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Kategorie: Smart

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Im September waren in Deutschland 1.641 Elektroautos unter den Neuzulassungen, die meisten E-Autos wurden in Hessen neu angemeldet.

Vergleich der Elektroauto Neuzulassungen im Zeitraum Januar bis September der Jahre 2015 und 2016. Zahlenquelle: KBA

Die Zahlen wurden nun vollständig vom Kraftfahrtbundesamt veröffentlicht, ich habe die Zahlen aufbereitet. Seit kurzem sind die Tabellen interaktiv, dass heißt, man kann sie nach den einzelnen Reitern selbst sortieren:

Neuzulassungen von Elektroautos sortiert nach Fahrzeug

Top 10 der Elektroauto-Neuzulassungen im September 2016 in Deutschland

Neuzulassungen von Hybrid- und Elektroautos im September und im Zeitraum von Januar – Dezember 2016 sortiert nach Bundesländern

Vergleich der Neuzulassungen von Elektroautos im Jahr 2015 und 2016

Und jetzt folgt der Inhalt des Artikels: Jahresrekord bei den Neuzulassungen für Elektroautos

In den ersten drei Quartalen wurden in Deutschland 7.678 Elektroautos erstmals zugelassen. Mit 1.641 E-Autos und damit einem Plus von +76,6 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) erreichten Pkw mit diesem alternativen Antrieb im September einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Insgesamt wurden im September 298.002 Personenkraftwagen neu angemeldet.

Aber auch die Hybridfahrzeuge konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen, so bewirkten 4.917 Hybridautos einen Zuwachs von +67,2 Prozent und einen Anteil von 1,6 Prozent.
Dazu zählen auch die 1.420 Plug-In Hybridautos, welche einen Anteil von 0,5 Prozent ausmachten und im Vergleich zum September 2015 um +36,8 Prozent zugelegt haben.

Die durchschnittliche CO2-Emission betrug im September 126,5 g/km und damit -0,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und -1,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum.

Die hohen Neuzulassungszahlen wurden auch im Jahr 2015 nur im Oktober und Dezember übertroffen, allerdings wurden in den Monaten sehr viele E-Autos vom Typ Kia Soul EV in Deutschland angemeldet, später wurden diese dann vom Autohersteller ins Ausland transportiert.

Durch die aktuellen Stromer, welche derzeit in Paris präsentiert werden, wurden wieder viele Menschen auf das Thema Elektromobilität aufmerksam. Vor allem das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern und einen vermuteten Verkaufspreis von 38.000 Euro zeigt, dass man keine Reichweitenangst mehr haben muss.
Wenn jetzt noch die Preise für die Batterieeinheiten günstiger werden und es mehr Schnellladestationen gibt, könnte das Thema Elektromobilität endlich auch in Deutschland durchstarten.

Ein kleiner Hinweis: Eine ausführliche Liste der im September zugelassenen Fahrzeugmodelle hat das KBA noch nicht veröffentlicht, sobald diese veröffentlicht ist, werde ich dies nachholen.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 7.678 (Januar bis inkl. September)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641

Gesamtzahl für 2016 (Jan – September): 7.678

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

 

 

.

Im September wurden in Deutschland 1641 Elektroautos neu angemeldet, 511 davon entfielen auf den BMW i3. Ein Blick auf die Zahlen zeigt aber auch, dass mehr als die Hälfte der Neuzulassungen direkt von Händlern vorgenommen werden.

Elektroauto BMW i3

Zwar hat das Kraftfahrtbundesamt noch nicht alle Zahlen komplett veröffentlicht, so fehlt noch die Auflistung nach Antrieben. Ohne diese weiß man beim VW Golf oder Kia Koul nicht, ob es sich um die Variante mit Diesel-, Benzin- oder Elektromotor handelt.
Zum Glück gibt es auch PKW, welche nur als Elektroauto auf den Markt gekommen sind, so zum Beispiel beim Nissan Leaf, Renault Zoe, Tesla Model S, Tesla Model S, usw.

Zwar ist die Anzahl der vergleichbar vielen Neuzulassungen von E-Autos ein guter Schritt – denn sie machen im September 2016 einen Anteil von 0,6 Prozent aus – aber ein Großteil der Neuzulassungen entfällt auf gewerbliche Halter.

Passend dazu habe ich diese „interaktive“ Tabelle erstellt, in der man die Fahrzeuge nach Anzahl der Neuzulassungen oder den Anteil der Halter sortieren kann:

Zu den gewerblichen Haltern zählen zum Beispiel die Autohäuser, welche Tageszulassungen vornehmen. Auf diese Fahrzeuge gewährt der Händler dann in der Regel einen Rabatt, gleichzeitig wurde das Fahrzeug so gut wie nicht bewegt.
Aber auch Leasinganbieter, Mietstationen oder Unternehmen, welche ihre Firmenfahrzeuge anmelden, fallen unter diese Kategorie.

39 Prozent der Neuzulassungen von Elektroautos wurden von Privatpersonen vorgenommen

Im September 2016 entfielen etwa 38,7 Prozent der Neuzulassungen von Elektroautos auf private Halter. Da sich dieser Wert aus den Fahrzeugen oben aus der Tabelle errechnet, kann sich der Wert später noch mal ändern.

Die Elektroautos Renault Zoe, BMW i3, Tesla Model S, Tesla Model X, Nissan Leaf, Citroen C-Zero, Peugeot iOn und Mitsubishi i-MiEV (Electric Vehicle) machen einen Anteil von 1.234 Einheiten der insgesamt 1.641 Neuzulassungen aus dem Monat September 2016 aus.

Via: KBA (PDF)

 

Im August 2016 waren in Deutschland 895 Elektroautos unter den Neuzulassungen, jetzt gibt es eine detaillierte Auflistung der Stromer. (Das erfreuliche ist, dass im September 1.641 E-Autos neu angemeldet wurden, also fast doppelt so viele.)

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Kraftfahrtbundesamt hat die detaillierten Zahlen zu den einzelnen Modellen veröffentlicht, ich habe die Zahlen mal etwas aufbereitet. Die Tabelle ist jetzt interaktiv, dass heißt, man kann sie nach den einzelnen Reitern selbst sortieren:

Hier sind die Zahlen grafisch aufbereitet:

Und jetzt folgt der Inhalt des Artikels: Jahresrekord bei den Neuzulassungen für Elektroautos

In den ersten drei Quartalen wurden in Deutschland 7.678 Elektroautos erstmals zugelassen. Mit 1.641 E-Autos und damit einem Plus von +76,6 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) erreichten Pkw mit diesem alternativen Antrieb im September einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Insgesamt wurden im September 298.002 Personenkraftwagen neu angemeldet.

Aber auch die Hybridfahrzeuge konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen, so bewirkten 4.917 Hybridautos einen Zuwachs von +67,2 Prozent und einen Anteil von 1,6 Prozent.
Dazu zählen auch die 1.420 Plug-In Hybridautos, welche einen Anteil von 0,5 Prozent ausmachten und im Vergleich zum September 2015 um +36,8 Prozent zugelegt haben.

Die durchschnittliche CO2-Emission betrug im September 126,5 g/km und damit -0,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und -1,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum.

Die hohen Neuzulassungszahlen wurden auch im Jahr 2015 nur im Oktober und Dezember übertroffen, allerdings wurden in den Monaten sehr viele E-Autos vom Typ Kia Soul EV in Deutschland angemeldet, später wurden diese dann vom Autohersteller ins Ausland transportiert.

Durch die aktuellen Stromer, welche derzeit in Paris präsentiert werden, wurden wieder viele Menschen auf das Thema Elektromobilität aufmerksam. Denn vor allem das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern und einen vermuteten Verkaufspreis von 38.000 Euro zeigt, dass man keine Reichweitenangst mehr haben muss.
Wenn jetzt noch die Preise für die Batterieeinheiten günstiger werden und es mehr Schnellladestationen gibt, könnte das Thema Elektromobilität endlich auch in Deutschland durchstarten.

Ein kleiner Hinweis: Eine ausführliche Liste der im September zugelassenen Fahrzeugmodelle hat das KBA noch nicht veröffentlicht, sobald diese veröffentlicht ist, werde ich dies nachholen.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 7.678 (Januar bis inkl. September)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

Ich gehe aufgrund der aktuellen Entwicklung davon aus, dass im Jahr 2016 über 17.000 Elektroautos in Deutschland verkauft werden.

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641

Gesamtzahl für 2016 (Jan – September): 7.678

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)
 

 

 

Ab 2018 soll man das Elektroauto Amber One für nur 33 Euro pro Woche mieten können, die Reichweite soll bei 400 Kilometern liegen.

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Wer derzeit ein Elektroauto kaufen, leasen oder mieten will, muss im Vergleich zu einem PKW mit einem Verbrennungsmotor tiefer in die Tasche greifen. So beginnt zum Beispiel die monatliche Leasingrate des E-Auto Nissan Leaf bei 279 Euro, dafür beträgt die Reichweite bis zu 250 Kilometer.
Der smart fortwo electric drive kostet bei car2go pro Tag 39 Euro, was einer Monatsmiete von 1.170 Euro entspricht.

Da klingt das Angebot, welches das niederländische Startup Amber Mobility (externer Link) in Zukunft anbieten will, sehr günstig: So will das Unternehmen seinen Stromer für 33 Euro pro Woche (also etwa 132 Euro pro Monat) vermieten.
Die Erprobung des Angebotes wird ab 2017 in Eindhoven (Niederlande) mit Prototypen erfolgen, ab 2018 soll dann die Serienproduktion der Fahrzeuge stattfinden.
Allerdings sollen schon ab Ende 2016 erste Vortests mit Partnerunternehmen anlaufen.

Das Elektroauto Amber One soll man für 33 Euro pro Woche mieten können. Bildquelle: Amber Mobility

Das Elektroauto Amber One wird selbst entwickelt

Das Elektroauto Amer One hat das Unternehmen Amber Mobility selbst entwickelt, bzw. scheint diese noch nicht abgeschlossen zu sein. Die technischen Daten klingen sehr beeindruckend, so soll die Reichweite bei 400 Kilometern und die Höchstgeschwindigkeit bei 150 km/h liegen. Der Sprint von 0 auf 100 km/h soll in 7 Sekunden möglich sein.

Bisher existiert das geplante Elektrofahrzeug allerdings nur als Modell, welches das Äußere es PKW zeigt. Wie das Auto einmal von innen aussehen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

In einem Interview mit Techcrunch (externer Link) sagten die Grüner von Amber Mobility, dass das Elektroauto modular aufgebaut sein wird. Die einzelnen Komponenten sollen austauschbar sein, dies soll zum einen kostengünstige Wartungen ermöglichen und gleichzeitig will man so sicherstellen, dass veraltete Komponenten gegen moderne ausgetauscht werden können.
So wäre es denkbar, dass die Batterieeinheiten später gegen moderne mit einer höheren Reichweite ausgetauscht werden können.

Wann das Angebot genau startet, steht noch nicht fest. Aber Amber Mobility rechnet damit, dass man frühestens 2018 den Dienst nutzen kann. 2020 soll der Service flächendeckend in den Niederlanden zur Verfügung stehen. Wann und ob der Dienst in Deutschland angeboten werden wird, steht noch nicht fest.

Via: Golem

Auf dem Pariser Autosalon wird die neuste Generation des Elektroauto smart electric drive präsentiert. Zukünftig bietet der Autohersteller alle seine Modelle auch mit einem reinen Elektroantrieb an.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Ende 2015 hatte Daimler die Produktion der rein elektrisch angetriebenen smarts gestoppt, nun präsentiert der Autokonzern in Paris die nächste Generation seiner Elektroautos.

Auf der Automesse Pariser Salon (1. bis 16. Oktober 2016) werden die neusten smarts mit Elektroantrieb präsentiert, vorab wurden die Preise, Fotos und Videos veröffentlicht.
So feiert die vierte Generation des smart fortwo coupé, des smart cabrio sowie der Viersitzer-Variante Forfour in Paris ihre Weltpremiere. In den USA wird die Markteinführung bereits im Dezember 2016 erfolgen, in Europa muss man sich noch bis Anfang 2017 gedulden.

Smart Chefin Annette Winkler über den smart:

„Der smart ist das perfekte Stadtauto, das mit dem elektrischen Antrieb noch ein bisschen perfekter wird“.. „Deshalb bieten wir in Kürze unser komplettes Programm – smart fortwo, smart cabrio und sogar unseren smart forfour – vollelektrisch an. Zusammen mit vielen smart Fans und den begeisterten Fahrern der drei Vorgänger-Generationen freuen wir uns auf den einzigartigen Fahrspaß des neuen smart electric drive. Und zwar zu sehr attraktiven Preisen, insbesondere natürlich in den Ländern, in denen es eine Kaufprämie gibt.“

In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.) erhältlich sein. (Der elektrische Energieverbrauch gewichtet: 13,1 – 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • smart ist der weltweit einzige Autohersteller, der seine Modellpalette sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Denn smart fortwo, smart fortwo cabrio und smart forfour sind als electric drive Modelle verfügbar.
  • Das smart fortwo cabrio ist das einzige elektrische Cabrio auf dem Markt.
  • Mit 160 Newtonmeter Drehmoment beschleunigt der 60 kW starke Stromer ausgesprochen agil.
  • Eine komplette Batterieladung genügt für eine stadtverkehrsgerechte Reichweite von rund 160 Kilometern nach NEFZ.
  • Mit dem neuen Schnelllader (Sonderausstattung, ab 2017 erhältlich) ist das Vollladen in weniger als 45 Minuten möglich (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).
  • In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro erhältlich sein. Inklusive Umweltbonus kostet er damit weniger als 18.000 Euro.
  • Mit dem leistungsstarken On‑Board-Lader kann der smart electric drive bis zu doppelt so schnell wie bisher aufgeladen werden (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).

Mit dem Elektroauto smart electric drive kann man wendig, leise und lokal emissionsfrei durch die Stadt fahren

Die Fahreigenschaften sind gewohnt agil und spritzig, wozu auch der besonders kleine Wendekreis beiträgt, der beim Zweisitzer mit 6,95 Metern exakt dem seines konventionell angetriebenen Modellbruders entspricht. Auch bei Farben und Sonderausstattungen bleibt kein Wunsch offen – elektrisches Fahren ist bei smart maximal individualisierbar.

Ein wichtiger Faktor für Elektrofahrzeugkunden ist die Ladezeit. Der neue smart electric drive wird auch hier deutlich komfortabler: Serienmäßig verfügen alle Modelle über einen neuen leistungsstarken On‑Board-Lader. In den USA und Großbritannien beträgt die Ladezeit 2,5 Stunden und wurde damit im Vergleich zum Vorgänger halbiert. Über die „smart control“-App lässt sich der Ladevorgang bequem aus der Ferne überwachen und viele weitere Funktionen wie das intelligente Laden steuern.

Auf Wunsch ist ab 2017 ein besonders leistungsstarker Schnelllader mit 22 kW verfügbar. Dieser ermöglicht es, den smart electric drive in deutlich kürzerer Zeit zu laden: in weniger als 45 Minuten, wenn das Laden je nach örtlicher Gegebenheit über drei Phasen möglich ist.

Die smart fortwo electric drive Modelle laufen im Rahmen der Serienfertigung im smart Werk Hambach vom Band. Der smart forfour electric drive wird am Standort Novo Mesto (Slowenien) produziert. Ausgerüstet ist der smart mit einer Batterie der Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE. Das Unternehmen mit Sitz im sächsischen Kamenz baut bereits seit 2012 das elektrische Herzstück des smart electric drive.

Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder. Aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 km – ideal für eine lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Raum. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h zu Gunsten der Reichweite elektronisch abgeregelt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt der smart mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. Der Antrieb wird im Renault-Werk in Clèon in Nordfrankreich produziert.

Die technischen Daten des Stromers smart electric drive

Die Daten der neuen smart electric drive auf einen Blick:

smart electric drive fortwo fortwo
cabrio
forfour

 

Motor Fremderregter Drehstrom-Synchronmotor
Batterie Lithium-Ionen-Akku
Batteriekapazität (kWh) 17,6
Leistung E-Motor (kW/PS) 60/81
Drehmoment E-Motor (Nm) 160
Effizienzklasse A+
Beschleunigung
0-100 km/h (s)
11,5 11,8 12,7
Reichweite NEFZ (km) 160 155 155
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 130
Ladedauer 20-100 % Haushaltssteckdose (h) 6 (WEU/UK), 13 (USA)
Ladedauer 20-100 %

Wallbox (h)

3,5 (WEU), 2,5 (UK/USA)
Preis1 ab (Euro) 21.940 25.200 22.600

1Unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inkl. 19% MwSt.
Neben dem Basis-Fahrprogramm kann der Fahrer den ECO-Modus wählen. Dieser ist auf eine besonders effiziente Fahrweise ausgelegt. Dazu ist die Höchstgeschwindigkeit begrenzt, die Fahrpedalkennlinie angepasst und die maximale Rekuperationsstufe fest vorgewählt. Im Schiebe- oder Bremsbetrieb wird Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt – die so genannte Rekuperation. Vorausschauend arbeitet die radarbasierte Rekuperation, die im Basis-Fahrprogramm aktiv ist. Über einen Radarsensor wird das Verkehrsgeschehen beobachtet und die Rekuperationsstufe passend zur aktuellen Situation gewählt.

Um Energie zu sparen und noch mehr Reichweite zu gewinnen, verfügt der smart electric drive zudem über eine Vorklimatisierung. So lässt sich der Innenraum zum Beispiel schon auf die gewünschte Temperatur bringen, während das Fahrzeug noch zum Laden an der Steckdose hängt.

Über die “smart control“-App lassen sich viele electric drive Informationen per Smartphone, Tablet oder PC abrufen und Funktionen wie Vorklimatisierung oder intelligentes Laden bequem aus der Ferne steuern. Gegenüber dem Vorgänger wurden die Bedienmöglichkeiten ausgebaut. So erlauben zum Beispiel zwei programmierbare Abfahrtszeiten, dass häufige Fahrten für intelligentes Laden und Vorklimatisierungnicht immer neu eingestellt werden müssen.

Die smart electric drive Modelle toppen die umfangreiche Serien­ausstattung ihrer konventionell angetriebenen Modellbrüder, denn sie besitzen unter anderem ein Zusatzinstrument mit Powermeter- und Batteriezustands-Anzeige (Serie) oder auf Wunsch das Winter-Paket mit beheizbarem Lenkrad für höchsten Klimakomfort (Sonderausstattung). Einen expressiven Auftritt ermöglicht das electric drive Design-Paket (Sonderausstattung), bei dem tridion Sicherheitszelle und Außenspiegelkappen in exklusivem electric green lackiert sind. Bei Farben und Sonderausstattungen bleibt generell kein Wunsch offen, denn das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made ist auch für den smart fortwo electric drive erhältlich.

Mit aufregenden Designdetails in electric green setzt das Sondermodell smart electric drive greenflash zur Markteinführung spannungsvolle Akzente. Erhältlich ist dieser besondere smart electric drive als Coupé und Cabrio zu Preisen ab 27.839 Euro (inkl. Umweltbonus: 23.459 Euro).

Nach der Weltpremiere in Paris kommt der neue smart fortwo electric drive noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt, wo zuletzt ca. 25 Prozent aller verkauften smart mit batterieelektrischem Antrieb ausgeliefert wurden. Danach erfolgt die Markteinführung in Europa mit dem Zwei- und Viersitzer Anfang 2017.

Elektro-Historie bei smart

Mit dem Start der ersten elektrisch angetriebenen Testflotte im Jahr 2007 in London hat smart auch in Sachen Elektromobilität die Vorreiterrolle übernommen. Damals war der smart fortwo electric drive in einer Auflage von 100 Fahrzeugen in der britischen Hauptstadt unterwegs – und das mit großem Erfolg.

Bereits 2009 führte smart die zweite Generation des smart fortwo electric drive ein, das Modell ging in 18 Märkten an den Start. Das Ziel: Mit den Autos sollten möglichst viele Erfahrungen darüber gesammelt werden, wie die Kunden Elektrofahrzeuge nutzen und laden. Die große Nachfrage übertraf alle Erwartungen. Statt der geplanten 1.000 Einheiten liefen im Werk Hambach mehr als 2.000 smart fortwo electric drive vom Band.

Die dritte Generation des smart fortwo electric drive schaffte es ab Juni 2012 ebenso, eine breite Käuferschicht für ihr innovatives und zukunftsweisendes Antriebskonzept zu begeistern. 2013 war der smart fortwo in China zudem das erste vollelektrische Fahrzeug eines europäischen Importeurs. In Deutschland avancierte der elektrische smart mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer unter den batterieelektrischen Fahrzeugen und konnte diese Position drei Jahre in Folge halten.

Auch als Teil der car2go-Flotte trug der smart electric drive mit 1.400 Fahrzeugen in drei Städten zum Erfolg der Marke bei. Allein im car2go-Einsatz legten die smart electric drive seit Beginn mehr als 35 Millionen km im harten Alltagseinsatz zurück.

Bildquelle: smart/Daimler

Im Juli 2016 waren in Deutschland nur 785 Elektroautos unter den Neuzulassungen, somit sind die Neuanmeldungen im Vergleich zum Vormonat deutlich zurück gegangen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Obwohl man seit dem 2. Juli den Umweltbonus für den Erwerb von Elektro-, Brennstoffzellen- und Plug-In Hybridautos beantragen kann, sind die Absatzzahlen für Elektroautos nicht gestiegen.
Im Gegenteil, im Vergleich zum Vorjahresmonat sind diese um 18,4 Prozent gesunken, so wurden im Juli 2015 genau 962 PKW mit E-Antrieb neu angemeldet.
Und selbst im Vormonat Juni 2016 wurden exakt 833 E-Autos neu zugelassen.

Bei den Hybridauto sieht die Sache schon etwas besser aus, so gab es hier ein Plus von +26,8 Prozent (darunter 1.016 Plug-In Hybride (+7,6 %)).

In den Top 3 befinden sich die Stromer von 2 deutschen Autoherstellern: Das Elektroauto VW e-Golf ist mit 136 neu angemeldeten Fahrzeugen auf Platz 2 gelandet und das Elektroauto BMW i3 hat mit 134 neu zugelassenen PKW den Platz 3 erreicht.
Platz 1 ging an das E-Auto Renault Zoe (301), überraschend ist, dass es der Nissan Leaf nur auf Platz 7 geschafft hat.

So sehen die Neuzulassungen der Elektroautos im Juli 2016 aus

Auflistung der Elektroauto Neuzulassungen im Juli 2016:

# Fahrzeug Juli Juni Mai Jahr 2016 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 301 225 232 1580 234,67 2816
2 VW e-Golf 136 97 26 494 66,92 803
3 BMW i3* 134 47 86 957 193,33 2320
4 Tesla Model S 80 226 50 838 132,67 1.592
5 Renault Twizy 50 101 # 349 58,17 534
6 Kia Soul EV 46 87 73 338 286,50 3438
7 Nissan Leaf 42 42 19 689 79,83 958
8 VW e-up! 37 28 51 303 36,33 436
9 Peugeot iOn 16 6 11 55 5,42 65
10 Citroen C-Zero 15 7 7 55 5,33 64
11 Renault Kangoo ZE 10 0 10 85 9,58 115
12 Nissan e-NV200 9 11 10 67 9,25 111
13 Tesla Model X 9 16 0 29 2,42 29
14 Citroen Berlingo 5 5 5 35 3,08 37
15 Smart Fortwo ED 3 5 8 67 17,33 208
16 Mitsubishi i-MiEV 1 3 0 5 3,50 42
17 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,50 6

*i3 rein elektrisch: 62, i3 mit Range-Extender: 72

Leider ist meine Prognose, dass sich die Zulassungszahlen von Elektroautos verdreifachen werden, noch nicht eingetreten. Dennoch halte ich es weiterhin für möglich, dass in naher Zukunft deutlich mehr E-Autos neu angemeldet werden.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 5.142 (Januar bis inkl. Juli)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

Ich gehe aufgrund der aktuellen Entwicklung davon aus, dass im Jahr 2016 über 17.000 Elektroautos in Deutschland verkauft werden.

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Juli): 5.142

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Hier geht es zu den detaillierten Zahlen der Neuanmeldungen von Elektroauto der vergangenen Monate:

Zahlen via: KBA

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