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Kategorie: Mitsubishi

[21.05.2017] Im April 2017 waren in Deutschland genau 1.413 Elektroautos unter den Neuzulassungen, im Jahr 2017 scheint die Elektromobilität in endlich zu wachsen.

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Im April bildeten Benziner mit 55,9 Prozent (-0,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 41,3 Prozent um -19,3 Prozent zurückgingen.
Bei den alternativen Antrieben zeigte sich überwiegend eine positive Entwicklung: Elektroautos wiesen mit 1.413 ein Plus von +133,9 Prozent (gegenüber dem Vorjahresmonat) auf und Hybride (6.396) legten um +71,7 Prozent zu – darunter Plug-in-Hybride (2.174) um +125,5 Prozent. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen um +50,4 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw verloren hingegen -50,0 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,3 g/km um +0,3 Prozent über dem Vergleichsmonat.
Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

Der BMW i3 steht im April 2017 auf Platz 1 der Neuzulassungen, aber nur, weil die reine Elektro- und die Plug-In Hybridvariante zusammen gezählt wurden. Von der Elektrovariante wurden 222 Einheiten des i3 neu angemeldet, dagegen verfügen 135 Exemplare über den Plug-In Hybridantrieb.
Wenn man nur die Elektroautos zählen würde, wäre das Elektroauto Renault Zoe wieder auf Platz 1.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 6.473 (Januar bis inkl. April 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Apr 17 Elektroautos
# Fahrzeug April März Februar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 357 398 305 1240 284,42 3413
2 HYUNDAI IONIQ** 319 117 141 673 79,08 949
3 Renault Zoe 280 587 431 1686 305,75 3669
4 Kia Soul EV 223 97 282 657 170,75 2049
5 VW e-Golf 128 45 29 317 78,50 942
6 Tesla Model S 124 457 163 837 152,42 1829
7 Mercedes-Benz B-Klasse 123 85 61 386 86,33 1036
8 Tesla Model X 73 213 39 502 77,67 932
9 VW e-up! 69 127 102 366 64,25 771
10 Nissan Leaf 35 145 117 318 67,58 811
11 Peugeot iOn 20 29 39 101 19,42 233
12 Citroen C-Zero 16 17 25 112 7,25 87
13 Audi R8 e-Tron 13 0 3 16 1,33 16
14 Nissan e-NV200 4 27 14 63 16,42 197
15 Opel Ampera-e 3 40 15 60 5,00 60
16 FORD FOCUS 1 0 5 6 12
17 Citroen Berlingo 0 0 0 0 2,25 27
18 Mercedes-Benz A-Klasse 0 1 0 1 0,08 1
19 Mercedes-Benz Sprinter 0 1 0 1 0,08 1
20 Mitsubishi i-MiEV 0 5 5 10 1,67 20
21 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 0,75 9
22 Smart Fortwo ED 0 7 1 8 3,00 36

#

1788 2391 1776
*: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137
**Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129

[07.05.2017]

In Deutschland hat es die Elektromobilität weiterhin schwer, zwar gibt es seit Juli 2016 eine Kaufförderung in Höhe von bis zu 4.000 Euro – aber es wurden nur 17.937 Anträge für die Auszahlung der Umweltbonus genannten Kaufprämie gestellt.

Das Elektroauto Renault Zoe verfügt über eine Reichweite von 400 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe verfügt über eine Reichweite von 400 Kilometer. Bildquelle: Renault

Seit dem Juli 2016 gibt in Deutschland die Umweltbonus genannte Kaufprämie für den Erwerb von Plug-In Hybrid-, Brennstoffzellen- und Elektroautos, bisher war die Nachfrage aber nur mäßig.

So wurden in dem Zeitraum vom Juli 2016 bis Ende April 2017 nur für 10.063 Elektroautos ein Antrag für die Kaufprämie gestellt, insgesamt wurden 17.937 Anträge gestellt – also 7.869 für Plug-In Hybridautos und 3 für Brennstoffzellenautos.

Da in den ersten 10 Monaten nur 17.937 Anträge gestellt wurden, kann es gut sein, dass der Fördertopf gar nicht ausgereizt wird. Denn dieser ist insgesamt 1,2 Milliarden Euro schwer (der Bund und die teilnehmenden Autohersteller beteiligen sich mit je 600 Millionen Euro).
Reine E-Autos werden mit 4.000 Euro bezuschusst, dies bedeutet, für die 10.063 Stromer wurden bisher 40.252.000 Euro ausgezahlt. Für Plug-In Hybride erhält man eine Förderung in Höhe von 3.000 Euro: Dies bedeutet, dass für die Teilzeitstromer  23.607.000 Euro ausbezahlt wurden.

Für die Elektro- und Plug-In Hybridautos wurde bis jetzt also 63.859.000 Euro ausbezahlt (bzw. bewilligt), somit braucht man sich keine Sorgen zu machen, dass die Prämie schnell aufgebraucht werden könnte.

Allerdings kann man den Umweltbonus nur bis zum 30. Juni 2019 beantragen, somit wird der Fördertopf wahrscheinlich nicht ausgereizt werden.

Auch wenn dieses Jahr die Elektroautos Tesla Model 3 und Opel Ampera-e auf den Markt kommen werden, wird sich die Zahl der Anträge vermutlich nur geringfügig erhöhen.

Das Elektroauto Renault Zoe hat am meisten von der Kaufförderung profitiert

Bei den Anträgen für die Kaufprämie spiegeln sich natürlich auch die Neuzulassungszahlen wieder, da das Elektroauto Renault Zoe oft auf Platz 1 der Neuzulassungen zu finden ist, liegt es auch bei der Anzahl der Anträge für den Umweltbonus auf Platz 1.

Hier ist die Zusammenfassung zum Thema Umweltbonus:

Anträge je Bauart

Elektroautos: 10.065
Plug-In Hybride: 7.869
Brennstoffzellenfahrzeuge: 3
Gesamt: 17.937

Top 10 der Fahrzeugmodelle

  1. Renault ZOE (2.831)
  2. BMW i3 (2.680)
  3. Audi A3 e-tron (2.387)
  4. BMW 225xe (1.903)
  5. Mitsubishi Outlander PHEV (1.262)
  6. Tesla Model S (539)
  7. Nissan LEAF (516)
  8. VW Passat GTE (468)
  9. VW Golf GTE (459)
  10. VW e-Golf (454)

Top 10 nach Hersteller

  1. BMW (4.931)
  2. Renault (2.971)
  3. Audi (2.387)
  4. VW (1.788)
  5. Mitsubishi (1.283)
  6. Mercedes-Benz (761)
  7. Nissan (753)
  8. Tesla (539)
  9. smart (478)
  10. Hyundai (439)

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 8.029
  • Unternehmen: 9.554
  • Stiftung: 12
  • Körperschaft: 129
  • Verein: 57
  • Kommunaler Betrieb: 146
  • Kommunaler Zweckverband: 10

Anträge je Bundesland

  • Baden-Württemberg: 3.509
  • Bayern: 4.091
  • Berlin: 406
  • Brandenburg: 299
  • Bremen: 91
  • Hamburg: 438
  • Hessen: 1.461
  • Mecklenburg-Vorpommern: 137
  • Niedersachsen: 1.572
  • Nordrhein-Westfalen: 3.314
  • Rheinland-Pfalz: 703
  • Saarland: 187
  • Sachsen: 559
  • Sachsen-Anhalt: 263
  • Schleswig-Holstein: 574
  • Thüringen: 329
  • Sonstiges (Ausland): 4

Hier geht es zu der Seite des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), dort findet man unter anderem die komplette Liste und auch weitere Informationen: BAFA

[30.04.2017] Im März 2017 wurden in Deutschland 2.191 Elektroautos neu angemeldet, dies stellt einen neuen Verkaufsrekord in Deutschland dar.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Der März 2017 war für Fans von Elektroautos ein bedeutender Monat, denn so viele Stromer wurden noch nie in einem einzelnen Monat in Deutschland neu angemeldet.

Mit 2.191 rein elektrisch angetriebenen PKW gibt es im März ein Plus von +98,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im März erreichte das Elektroauto einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Auch wurden 7.479 Hybridautos (inklusive 2.288 Plug-In Hybridautos) neu angemeldet, im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies einen Zuwachs von +84,9 Prozent.
Die Plug-Ins erreichen so einen Anteil von 0,6 % an den Neuzulassungen, die Hybridautos insgesamt haben im März einen Anteil von 2,1 % ausgemacht.)

Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Wenn es rein nach der Marke geht, konnte Tesla am meisten E-Autos (670 PKW) absetzen. Vergleicht man jedoch nur die Fahrzeugmodelle, ist das Elektroauto Renault Zoe (587 Einheiten) der Sieger.

Autohersteller Elektroautos
Tesla 670
Renault 587
BMW 263
Nissan 172
VW 172
Kia 97
Mercedes 87
Opel 40
Peugeot 29
Hyundai 27
Citroen 17
Smart 7
Mitsubishi 5
Audi 3
Sonstige 15

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat März 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 5.060 (Januar bis inkl. März 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

# Fahrzeug März Februar Januar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 587 431 180 1198 283,50 3402
2 Tesla Model S 457 163 96 716 156,08 1873
3 BMW i3* 398 305 388 1091 285,25 3423
4 Tesla Model X 213 39 55 307 61,42 737
5 Nissan Leaf 145 117 115 377 80,42 965
6 VW e-up! 127 102 93 322 64,42 773
7 HYUNDAI IONIQ** 117 141 117 375 54,25 651
8 Kia Soul EV 97 282 177 556 164,33 1972
9 Mercedes-Benz B-Klasse 85 61 68 214 54,16 650
10 VW e-Golf 45 29 21 95 65,58 787
11 Opel Ampera-e 40 15 13 68 5,67 68
12 Peugeot iOn 29 39 54 122 21,25 255
13 Nissan e-NV200 27 14 21 62 16,33 196
14 Citroen C-Zero 17 25 18 60 12,75 153
15 Smart Fortwo ED 7 1 2 10 4,08 49
16 Mitsubishi i-MiEV 5 5 0 10 1,67 20
17 Mercedes-Benz A-Klasse 1 0 0 1 0,08 1
18 Mercedes-Benz Sprinter 1 0 0 1 0,08 1
19 FORD FOCUS 0 5 0 5 5
20 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 3,33 40
21 Citroen Berlingo 0 0 1 1 2,17 26
22 Audi R8 e-Tron 0 3 0 3 0,25 3
2398 1774 1418
*: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144
**Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129 **Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88

 

 

[28.03.2017] Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV ist der erfolgreichste SUV in Norwegen, seit 2014 wurde der Outlander in Norwegen etwa 10.000 mal verkauft.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Mit seinem SUV, dem Outlander PHEV hat Mitsubishi gleich 2 Erfolge erzielt: Einmal ist der Plug-In Hybrid Outlander das am meisten verkaufte SUV in Norwegen und gleichzeitig ist er ein echter Bestseller in Europa.

In Norwegen leben laut einer aktuellen Studie die glücklichsten Menschen, gleichzeitig scheinen die Norweger auch besonders umweltfreundlich zu sein. Das zeigt sich zumindest am Anteil der Elektro-, Hybrid- und Plug-in Hybrid Fahrzeuge auf dem norwegischen Markt.

Von 150.000 Neufahrzeugzulassungen entfielen im vergangenen Jahr 50.000 auf E-Fahrzeuge. Jedes dritte Auto war also ein Stromer. Meistverkauftes E-Fahrzeuge war der Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander mit 5.128 Zulassungen. Er war auf dem norwegischen Markt gleichzeitig bestverkaufter SUV, Bestseller bei den Allradfahrzeugen und kam auf Rang zwei aller Marken und Antriebsarten.

Seit Verkaufsstart im Jahr 2014 wurden bei unseren nördlichen Nachbarn rund 10.000 Plug-in Hybrid Outlander zugelassen. Damit zahlt sich die langfristige Umweltstrategie des norwegischen Staates aus, die schon seit einigen Jahren klimafreundliche Mobilität konsequent fördert und umsetzt.

Der Plug-in Hybrid Outlander ist nicht nur in Norwegen erfolgreich. Im gesamten europäischen Raum dürfte in diesem Jahr die 100.000er Marke fallen. Allein im vergangenen Jahr kam er auf mehr als 21.000 Zulassungen und war damit klar die Nummer eins. Spitzenpositionen in diesem Fahrzeugsegment nahm er auch in weiteren europäischen Ländern ein. Platz eins in Großbritannien, Kroatien, Lettland, Island, Polen und Spanien. Rang zwei in Deutschland, Portugal und Schweden, Rang drei in Dänemark.

Das Elektro-SUV von Mitsubishi ist für die Menschen geeignet, welche gerne etwas höher sitzen wollen und trotzdem umweltfreundlich fahren wollen. Der Kaufpreis für das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV beginnt bei 39.990 Euro.

Gleichzeitig bekommt man bei dem Outlander PHEV insgesamt einen Bonus in Höhe von 6.000 Euro, denn Mitsubishi zahlt zu den 1.500 EUR Bundesanteil am Umweltbonus noch einmal 4.500 EUR Elektromobilitätsbonus oben drauf.

Quelle: eafo/World Happiness Report 2016

Via Mitsubishi

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[05.02.2017] Plug-In Hybridautos stellen eine Mischung aus Verbrennungsmotor und Elektroauto dar, mittlerweile gibt es die ersten Modelle ein paar Jahre auf dem Markt, daher wird es Zeit für ein kleines Fazit.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander macht eine gute Figur

Bei dem Outlander PHEV handelt es sich um einen teilweise elektrisch angetriebenen SUV von Mitsubishi, der Verbrauch soll bei nur 1,9 Liter auf 100 Kilometer liegen. Allerdings liegt sein Verbrauch beim Praxistest bei 4,2 Litern pro 100 km und 8,9 kWh pro 100 Kilometer.
Allerdings kann man mit dem Verbrauch auch weit unter der Vorgabe liegen, so kam Björn von Mein-Auto-Blog auf 1.44 Litern pro 100 km (ausgerechnet auf 2.600 km).
Aber auch beim CO2-Ausstoß liegen die Händlerangaben weit unter den echten Werten: So gibt das SUV laut Katalog nur 44 g/km, im Praxistest des ADAC lag der Wert jedoch bei 141 Gramm pro Kilometer.

Die rein elektrische Reichweite liegt bei 52 Kilometern, wenn man weiter fährt, sorgt der Verbrennungsmotor für das Vorankommen.

Ein Plug-In Hybridauto bietet Vor- und Nachteile

Im Gegensatz zu einem PKW mit einem Verbrennungsmotor, verfügen Elektroautos zum Beispiel nicht über Luft-, Kraftstoff- und Ölfilter, Zündkerzen, Keilriemen, Auspuff und auch ein Ölwechsel ist nicht nötig.
Wer sich ein Plug-In Hybridauto kaufen will, sollte sich darüber im klaren sein, dass man auch hier das Motoröl regelmäßig wechseln muss, dieses können Schweizer zum Beispiel günstig von : motoroel-direkt.ch Bestellen.

Wer viele kurze Strecken fährt und selten mal weite Fahrten unternehmen will, kann sich ein Plug-In Hybridauto kaufen, denn die rein elektrische Reichweite liegt je nach Modell bei bis zu 50 Kilometern – was für viele Menschen ausreichen dürfte.

Toyota Prius setzt die Bestmarke

Beim ADAC-Test hat der Toyota Prius mit fünf EcoTest-Sternen die Bestmarke erzielt. Die CO2-Emission beträgt 106 Gramm pro Kilometer. Wird aber die zusätzlich elektrisch zugeführte Energie in Form von CO2 addiert, erhält man gegenüber der Herstellerangabe eine Abweichung von 26,1 Prozent. Der Hersteller gibt einen kombinierten Verbrauch von 2,1 Liter pro 100 Kilometer und 5,2 kWh pro 100 Kilometer an.

Im ADAC-Test liegt der Verbrauch bei 3,6 Litern auf 100 Kilometer und 3,7 kWh pro 100 Kilometer. Wenn der Plug-in-Prius nur elektrisch bewegt wird, muss er schon nach 25 Kilometern an die Ladesäule.

VW Golf GTE erreicht 4 von 5 Sternen

Der VW Golf GTE erhält im ADAC EcoTest vier Sterne. Dafür ist vor allem der Wert für die Partikel-Emissionen des Verbrennungsmotors verantwortlich. Ein weiterer Grund ist der hohe ermittelte Verbrauchswert von 3,3 Liter pro 100 Kilometer und 7,0 kWh pro 100 Kilometer. Der Hersteller gibt nur 1,5 Liter pro 100 Kilometer und 11,4 kWH pro 100 Kilometer als Durchschnittsverbrauch an.

Fährt man mit leerem Akku weiter, steigt der Verbrauch auf durchschnittlich 5,1 Liter. Würde die Herstellerangabe auch die CO2-Emissionen aus der elektrisch zugeführten Energie berücksichtigen (hier 99 Gramm pro Kilometer), läge die Differenz zwischen Prospektangabe und ADAC EcoTest bei 13,9 Prozent. Der Plug-in-Golf muss, wird er rein elektrisch gefahren, alle 50 Kilometer ans Stromnetz.

 Plug-In Hybridauto Mercedes Plug-In S500 kommt auf 4 von 5 Sternen

Der Mercedes Plug-In S500 schafft es beim ADAC ebenfalls nur auf das Vier-Sterne-Niveau. Verbraucht werden in der Testprozedur des Clubs 8,0 kWh pro 100 Kilomter Strom und 5,2 Liter auf 100 Kilometer. Dies entspricht einer addierten CO2-Emission von 165 Gramm pro Kilometer. Der Hersteller gibt 65 Gramm pro Kilometer an – mit 2,8 Liter auf 100km und 13,5 kWh pro 100 Kilometer. Rechnet man die CO2-Emissionen aus der elektrisch hinzugekommenen Energie zur Herstellerangabe hinzu, erhält man einen Wert von 141 Gramm pro Kilometer.

Im Vergleich zum EcoTest entspricht dies einer Abweichung von 14,5 Prozent. Ist der Mercedes nur im e-Betrieb unterwegs, muss er ca. alle 33 Kilometer an eine externe Stromquelle.

Via: T-Online

[29.01.2017] Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander hat auch im Jahr 2017 den Titel „AUTO TEST SIEGER IN GRÜN“ in der Kategorie Kompakt-SUV erhalten.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Der Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander PHEV gehört beim Thema Elektromobilität zum Flaggschiff der japanischen Traditionsmarke, denn der SUV wurde zum dritten Mal in Folge zum AUTO TEST SIEGER IN GRÜN der Kategorie Kompakt-SUV gewählt.

Die Auszeichnung wird gemeinsam vom Fachmagazin Auto Test und ÖKOTREND vergeben, bei dem letzteren handelt es sich um ein unabhängiges Institut für Umweltforschung.

So schreibt Mitsubishi in seiner Pressemiteilung:

Das Öko-Ranking bewertet den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs von der Herstellung bis zum Recycling, wobei neben Testwerten wie Kraftstoffverbrauch, Schadstoff- und Geräuschemissionen auch „die Wahrnehmung ökologischer und sozialer Verantwortung durch das Herstellerunternehmen“ ins Gesamtergebnis einfließen. Mit 90,9 von 100 möglichen Punkten ließen dabei Mitsubishi und der Plug-in Hybrid Outlander ihre Mitbewerber einmal mehr hinter sich.

Werner H. Frey (Geschäftsführer MMD Automobile) sagt:

„Man sagt ja, dass es schwieriger sei, an der Spitze zu bleiben als an die Spitze zu kommen.“

„Dass uns diese ,Titelverteidigungʻmit dem Plug-in Hybrid Outlander jetzt erneut gelingt, spricht ebenso für die hohe Nachhaltigkeit des Produkts und seiner Technik wie seine unveränderte Marktposition als erfolgreichster Vertreter seiner Klasse in Europa.“

Via: Pressemeldung von Mitsubishi

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