[26.06.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e wird in Deutschland noch nicht ausgeliefert, aber man kann es bei verschiedenen Fahrveranstaltungen bzw. Rallyes bewundern.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Wer sich das Elektroauto Opel Ampera-e mal aus der Nähe anschauen möchte, sollte einen Blick auf die verschiedenen Rallyes für Elektromobile haben. Denn am Wochenende konnte man den Elektro-Opel auf der länderübergreifenden 8. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye bewundern, davor war das E-Auto im Frühjahr bei der i-Mobility Rallye in Süddeutschland zu sehen. Als nächstes steht die Silvretta E-Auto Rallye an.

So heißt es in der Pressemeldung von Opel:

Der Opel Ampera-e ist im Rallye-Fieber. Nachdem das revolutionäre Elektroauto von Opel bereits im Frühjahr auf der i-Mobility Rallye in Süddeutschland erfolgreich unterwegs war, nahm der Stromer am vergangenen Wochenende an der 8. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye, einer der größten derartigen Wettfahrten in Nordeuropa, teil. Mit starkem Ergebnis: Die beiden gemeldeten Ampera-e-Teams fuhren in dem Geschicklichkeitsrennen in der Wertungsklasse „Touristisch“ auf die Ränge drei und neun. Einen der Stromer lenkte Filmstar Benjamin Sadler. Von der Küste geht es nun in die Berge: Denn seine ausgewiesene Alltagstauglichkeit stellt der innovative Elektro-Allrounder auch im hochalpinen Terrain unter Beweis: Am 6. und 7. Juli startet der Ampera-e bereits zur nächsten Rallye. Dann findet in Österreich der elektrisierende Ableger der Silvretta Classic für Young- und Oldtimer, die Silvretta E-Auto Rallye, statt.

8. Nordeuropäische E-Mobil Rallye: Einfach geschickt, der Opel Ampera-e

520 Kilometer musste der neue Opel Ampera-e am Wochenende auf der länderübergreifenden 8. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye zwar nicht zurücklegen, die er gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) mit einer Batterieladung schafft. Doch rund 270 Kilometer elektrischen Fahrspaß von Schleswig-Holstein nach Dänemark und wieder zurück hat das wegweisende E-Mobil von Opel locker gemeistert. Insgesamt 37 Teilnehmerfahrzeuge haben sich auf der vom Verein ECO-Mobility e.V. veranstalteten Wettfahrt für Elektroautomobile gemessen – zwei davon waren Ampera-e. Los ging es am Samstag auf dem GreenTEC Campus in Enge Sande, rund 30 Kilometer westlich von Flensburg. Die Strecke führte über die dänische Grenze zunächst nach Schloss Schackenborg und von dort nach Aabenraa-Hafen an der Ostsee zu einer (möglichen) Aufladepause. Von dort ging es wieder zurück nach Schleswig-Holstein mit dem Tagesziel Flensburg. Am Sonntag standen als Etappen Flensburg, Goldelund und Enge Sande auf dem Programm.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Bei der Elektro-Rallye kam es nicht darauf an, möglichst schnell und vor allen anderen Teilnehmern ins Ziel zu kommen. Vielmehr warteten auf die Zweier-Teams knifflige Aufgaben und Wertungsprüfungen – denn die 8. Nordeuropäische E-Mobil Rallye war als Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitslauf ausgelegt und je nach Teilnehmerqualifikation in die Kategorien „Sportlich“ und „Touristisch“ unterteilt. Statt Höchstgeschwindigkeiten waren vielmehr Geschicklichkeit, energiebewusstes Fahren und Zusammenarbeit im Team entscheidend. Hier konnten Fahrzeuge und Piloten/Co-Piloten-Gespann zeigen, was Autofahren mit alternativem Antrieb bedeutet – und wieviel Spaß dies mit dem Ampera-e macht.

„Ich bin zum ersten Mal den Ampera-e gefahren und war rundum begeistert“, resümierte Benjamin Sadler. „Wir hätten die zwei Tage auch problemlos ohne nachzuladen durchfahren können. Das hat mich echt überzeugt.“

„Classic meets Future“: Die Silvretta E-Auto Rallye

Der nächste Gleichmäßigkeitslauf für Stromer ist ein Ableger der berühmten Oldtimerausfahrt Silvretta Classic, die Silvretta E-Auto Rallye. Auch hier im österreichischen Montafon ist der Opel Ampera-e mit am Start. Am 6. und 7. Juli heißt es für das E-Auto: „Classic meets Future“. Parallel zur Silvretta Classic legen die Elektroautos an zwei Wettkampftagen insgesamt über 260 Kilometer mit vielen Zeit- und Geschicklichkeitsprüfungen zurück. Von Schruns über die Silvretta Hochalpenstraße, Bludenz und Lech führt die Route über diverse Alpenpässe Vorarlbergs und Tirols. Von rund 600 Meter Seehöhe geht’s dabei mehrmals bis auf über 2.000 Meter hinauf – hier kann der Opel Ampera-e zeigen, wie ausdauernd er auch diese Herausforderungen meistert.

Mit 520 Kilometern, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), bietet der Opel-Stromer unangefochten mehr Reichweite als der nächste Wettbewerber im Segment. Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) überzeugt das Elektroauto. Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf 380 Kilometer – abhängig vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren. Und sollten auf der Berg-und-Tal-Rallye doch einmal mehr Tempo und Antritt gefragt sein, sorgt der 150 kW/204 PS starke Elektromotor des Ampera-e mit seinem – aus dem Stand zur Verfügung stehenden – maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter für eindrucksvolle Beschleunigungs- und Elastizitätswerte. Damit zieht der elektrisch angetriebene Fünfsitzer in sportwagenähnlichen 3,2 Sekunden von null auf 50 km/h; der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt in gerade einmal 4,5 Sekunden.

[25.06.2017] Das Elektroauto smart electric Drive gibt es jetzt auch als Cabrio, den Stromer gibt es inklusive Kaufprämie bereits ab 21.200 Euro.

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

In der letzten Woche gab es fast überall in Deutschland den ganzen Tag Sonne und die Temperaturen erreichten um die 28C°, zwar war das Wochenende eher verregnet, aber die schönen Sonnentage kommen bald wieder.

Wer dann über ein Cabrio verfügt, kann sich glücklich schätzen. Bisher gibt es nur wenige Elektroautos, welche auch als Cabrioversion angeboten werden. Seit neustem kann man auch das E-Auto smart electric drive als Cabrio kaufen, der Kaufpreis beginnt bei 25.200 Euro. Die Reichweite liegt noch bei 160 Kilometern, damit gehört der kleine E-Flitzer mittlerweile leider zu den E-Autos mit der geringsten Reichweite.

Im Alltag kommt man mit dem smart um die 120 Kilometer weit, die tatsächliche Reichweite hängt hauptsächlich von der Umwelt und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
Seit dem Jahr 2012 hat sich die Reichweite im Gegensatz zu den Fahrzeugen der Konkurrenz nicht wesentlich erhöht, dies liegt vor allem an der Tatsache, dass der smart nur sehr wenig Platz für die Akkuzellen bietet. Allerdings hat Daimler die Ladeeigenschaften der Batterieeinheit verbessert.

Das perfekte Elektroauto für den kurzen Trip im Sommer

Wer einen PKW für den Sommer oder vlt. für Pendelfahrten zwischen dem Büro und seinem Haus sucht, kann mit dem smart viel Spaß haben. Denn dadurch, dass er nahezu geräuschlos fährt, kann man die Umwelt noch mehr genießen.

Den Sprint von 0 bis 50 km/h schafft man in etwa 5 Sekunden, mit anderen Fahrzeugen hat man dann schon die 100 km/h Marke geknackt. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektroauto smart ED ist auf 130 km/h begrenzt, dies liegt vor allem daran, weil sonst die Reichweite zu schnell sinken würde. Da der Energieverbrauch mit steigender Geschwindigkeit ansteigt.

Es ist nur Schade, dass der Energiespeicher nur 17,6 Kilowattstunden groß ist. Empfehlenswert ist auf jeden Fall der 22-Kilowatt-Lader, dieser kostet 840 Euro zusätzlich – aber dafür dauert der Ladevorgang nur etwa 45 Minuten.

Alle electric drive Modelle von smart erfüllen die Förderkriterien der Deutschen Bundesregierung und sind dank Umweltbonus in der Anschaffung günstiger. In Deutschland beginnen die Preise des smart fortwo cabrio electric drive (Stromverbrauch kombiniert: 13,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) bei 25.200 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.). Inklusive Umweltbonus ist es damit ab 20.820 Euro erhältlich.

[23.06.2017] Anfang 2018 kommt die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, zu den Neuerungen gehört auch der Autopilot namens ProPILOT.

Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ProPilot verfügen, hiermit erhält der Stromer ein paar Assistenzsysteme, durch welche der PKW eine gewisse Strecke autonom fahren kann. Bildquelle: Nissan

Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ProPilot verfügen, hiermit erhält der Stromer ein paar Assistenzsysteme, durch welche der PKW eine gewisse Strecke autonom fahren kann. Bildquelle: Nissan

Der neue Nissan Leaf kommt – und er wird nicht nur weiterhin rein elektrisch unterwegs sein, sondern erstmals auch teilautonom. Im einspurigen Autobahnverkehr übernimmt ProPILOT per Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal und Bremsen und unterstützt den Fahrer im Kolonnenverkehr und in Staus.

Die Nissan ProPILOT Technik wird in den kommenden Jahren weitere Automatisierungsgrade erreichen und schließlich auch das autonome Befahren innerstädtischer Kreuzungen ermöglichen. ProPILOT wird das Autofahren sicherer und komfortabler machen. Die Entwicklung dieses System ist Bestandteil von Nissan Intelligent Mobility, dem Strategieprogramm für Fahrzeuge und Antriebe der Zukunft.

Gareth Dunsmore (Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe) sagt:

„Als ultimatives Sinnbild von Nissan Intelligent Mobility ist der neue Nissan Leaf das fortschrittlichste Elektroauto auf dem Markt“…

„Die bahnbrechende ProPILOT Technik macht den Weg frei für viele Vorteile der Elektromobilität: Sie sorgt für weniger Staus und sauberere Städte.“

Nissan hat sich mit seinen Elektroautos (Leaf und e-NV200) als einer der Vorreiter der jetzigen Elektromobilität bewiesen. Bis heute wurde das Elektroauto Nissan Leaf weltweit mehr als 270.000 verkauft. Insgesamt haben die Leaf Fahrer bislang über drei Milliarden Kilometer zurückgelegt – und das völlig emissionsfrei.

Elektroauto Nissan Leaf

Elektroauto Nissan Leaf

Das ist noch über die neuste Version des Elektroauto Nissan Leaf bekannt

Das Augenmerk beim neuen Leaf liegt anscheinend auf mehr Reichweite und dem teilautonomen Fahren, die Batterie des neuen Leaf könnte 60 kWh Energie speichern (bisher sind es 30 kWh).Dies würde eine Reichweite von etwa 320 Kilometern ermöglichen.

Das erste mal im Leaf kommt das System ProPILOT zum Einsatz, so wäre es denkbar, dass das Elektroauto dann auch von selbst einparken kann. Ob es eine induktive Ladeoption geben wird, steht noch in den Sternen.

Die neuste Version des Elektroauto Nissan Leaf wird am 6. September 2017 der Öffentlichkeit präsentiert, ab Anfang 2018 könnte er dann bei den Autohändlern stehen.

Unter anderem via der Pressemeldung von Nissan

[22.06.2017] Vor einem Jahr war ein Fahrer mit dem Elektroauto Tesla Model S tödlich verunglückt, laut einer Untersuchung ignorierte der Fahrer die Warnhinweise des Autopiloten und fuhr zu schnell.

Elektroauto Tesla Model S in rot IAA 2015

Elektroauto Tesla Model S in rot IAA 2015

Der Autopilot des Elektroauto Tesla Model S war aktiviert, als in Florida der Fahrer bei einem Unfall mit einem LKW ums Leben kam. Daher wurden Untersuchungen eingeleitet, um zu überprüfen, ob der Bordcomputer des Stromers schuld am Unfall war.

Allerdings sollte man beim Autopiloten von Tesla immer bedenken, dass sich das System noch in der Betaphase befindet und sowohl im Handbuch als auch bei verschiedenen Veranstaltungen vom Autohersteller darauf hingewiesen wurde, dass man sich nicht blind auf das System verlassen kann. Denn man soll auch, wenn man den Autopiloten aktiviert hat, immer so sitzen, dass man jederzeit in das Fahrgeschehen eingreifen kann.

Nun gibt es leider viele Menschen, welche dem Bordcomputer zu viel Vertrauen schenken. Denn beim Unfall im US-Bundesstaat Florida fuhr das Model S mit etwa 100 km/h in einen LKW mit Anhänger, welche im Begriff war abzuwiegen.
Es wird vermutet, dass die Software den Anhänger nicht erkannt hat, weil die LKW-Plane weiß war und die Software den Anhänger für ein Autobahnschild hielten. Daher wurde vermutlich auch nicht das Notbremssystem aktiviert, es wird aber weitere Untersuchungen geben.

Bei den neueren Varianten des Elektroauto Tesla Model S muss man öfters ans Lenkrad fassen

Am Montag hatte die US-Behörde für Transportsicherheit (NTSB) einen Bericht über den Unfall im Jahr 2016 veröffentlicht. Das Elektroaut war im Mai 2016 im  Autopilot-Modus frontal gegen einen Lkw gefahren, welcher die Straße des Model S gekreuzt hatte.

Der Bericht der NTSB ist mehr als 500 Seiten dick, darin befindet sich unter anderem auch der bereits im Juli 2016 veröffentlichte vorläufige Unfallbericht. In der Zwischenzeit wurde der Unfall und die vorhandenen Daten von verschiedenen Experten überprüft.

Laut der Daten aus dem E-Auto hatte der verunglückte Fahrer in den letzten 41 Minuten vor dem Crash nahezu ununterbrochen den sogenannten Autopilot-Modus aktiviert.
Allerdings muss man in bestimmten Abständen das Lenkrad berühren, ob dies erfolgt wird durch die sogenannte Freihanderkennung überwacht. Wenn man zu lange mit seinen Hände nicht das Lenkrad angefasst hat, gibt es optische und akustische Warnungen.
Vor dem Unfall fuhr der Fahrer mit etwa 100 bis 120 km/h, in dieser Zeit hatte er auch nicht seine Hände am Lenkrad und er reagierte bei sechs der sieben Warnungen erst, nachdem eine akustische Warnung die optische ergänzt hatte.

Die Software wurde seit dem Zeitpunkt des Unfalls stark überarbeitet

Bei der Softwareversion des Unfallwagens handelt es sich um die Version 7.1, mittlerweile wird die Softwareversion 8.0 verwendet. So muss der Fahrer das Lenkrad viel häufiger bewegen bzw. anfassen.
Auch kann die Software den PKW nun abbremsen, wenn der Fahrer nicht reagiert.

Wer die Warnungen des Autopiloten zu oft ignorieren sollte, muss in manchen Fällen sogar dann auf ihn verzichten. Denn wenn innerhalb einer Stunde 3 akustische Signale ertönen (welche die letzte Stufe der Warnungen darstellen) wird der Autopilot-Modus vorübergehend deaktiviert.

Via: Süddeutsche Zeitung

 

[21.06.2017] Die Produktion des Elektroauto Audi e-tron Sportback beginnt ab 2019, als Produktionsstandort wurde das Werk in Brüssel (Belgien) ausgewählt.

Elektroauto Audi e-tron Sportback wird ab 2019 in Brüssel produziert. Bildquelle: Audi / VW AG

Elektroauto Audi e-tron Sportback wird ab 2019 in Brüssel produziert. Bildquelle: Audi / VW AG

Bereits ab 2018 produziert Audi sein Elektroauto für die Massen, denn ab nächsten Jahr rollt das Elektro-SUV Audi e-tron vom Band. Ein Jahr später startet dann die Produktion des Elektroauto Audi e-tron Sportback.

Für Audi ist das Thema Elektromobilität als Tochterunternehmen des Volkswagen-Konzerns natürlich viel einfacher, als für einen einzelnen kleineren Autohersteller.
Aber auch schon vorher hatte Audi Erfahrung mit Elektro- und Plug-In Hybridautos gesammelt, so gibt es unter anderem bereits das Elektroauto Audi R8 e-tron (per Sonderbestellung) und das Plug-In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron.

 

Audi ergänzt sein Modellportfolio um ein neues e-tron-Modell, so startet 2019 die Fertigung des Audi e-tron Sportback bei Audi Brussels (Belgien). Damit übernimmt der Audi-Standort die Produktion eines zweiten vollelektrischen Modells. Bereits ab 2018 fährt dort der Elektro-SUV Elektroauto Audi e-tron Sportback wird ab 2019 in Brüssel produziert. Bildquelle: Audi / VW AG vom Band.

Neben dem Audi e-tron integriert die Marke mit dem Audi e-tron Sportback ein zweites, völlig neues Elektroauto in ihr bestehendes Produktionsnetzwerk und erhöht damit ihre Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtigen Zukunftssegment.

Prof. Dr. Hubert Waltl (Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG) sagt:

„Mit der Entscheidung für den Audi e-tron Sportback zeigen wir, dass Audi das Thema Elektromobilität ernst nimmt. Ein zweites batterieelektrisches Modell lastet unseren Standort Brüssel künftig optimal aus.“

Grundlage für das neue E-Automobil ist die Design-Studie Audi e-tron Sportback concept, die das Unternehmen auf der Auto Shanghai 2017 erstmals präsentiert hat. Bei dem vielseitigen Konzeptauto handelt es sich um einen viertürigen Gran Turismo mit 320 kW starkem Elektroantrieb. Die Formensprache des Coupés verbindet klassische Audi-Elemente mit zukunftsweisenden Details. Der Architektur sind Technologie und Package des Elektroantriebs konsequent auf den Leib geschneidert.

Via: Pressemeldung von Audi

[21.06.2017] Für viele Firmen lohnt sich der Umstieg auf die Elektromobilität, gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, im Unternehmen Energie zu sparen.

Elektroauto Nissan Leaf und 3 Varianten des Elektroauto Nissan e-NV200, Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf und 3 Varianten des Elektroauto Nissan e-NV200, Bildquelle: Nissan

Dieselbetriebene Fahrzeuge sind in Firmenflotten oft Standard. Grund ist das bislang bessere Preis-Leistungsverhältnis bezogen auf Kosten pro gefahrenen Kilometer. Auf langen Strecken gibt es mitunter keine Alternative, doch für Betriebe, deren Mitarbeiter täglich im Kundendienst vor Ort unterwegs sind, können Elektrofahrzeuge durchaus eine sinnvolle, komfortable, energieschonende und langfristig kostensparende Alternative sein. Nicht umsonst setzt die Deutsche Post auf ihren selbst entwickelten StreetScooter. Das Produkt ist bezahlbar und wird demnächst auch für Firmen angeboten. Erklärtes Ziel ist laut Gerdes, Konzernvorstand e-Post-eCommerce – Parcel: „Wir bleiben Motor der Elektromobilität und wollen Marktführer in der grünen Logistik werden.“

Der Streetscooter ist ein Lastenfahrzeug, mit dem Firmen zum Beispiel Pakete ausfahren sowie Werkzeuge und Waren transportieren können. Einsetzbar ist es in der Logistik, im Handwerk, in der Gastronomie und weiteren Branchen. Die Deutsche Post redet inzwischen auch davon, ein Modell als Kleinwagen herzustellen. Dann ließen sich auch Firmen ausstatten, die keine Transportfläche benötigen. Außerdem plant die Post den Kundenkreis auf Privatpersonen zu erweitern. Das ist zwar noch Zukunftsmusik, aber ein festes Vorhaben, das die Deutsche Post bereits mehrfach in der Presse kundgetan hat.
Bis es soweit ist, bleibt Firmen und Privatpersonen der Zugriff auf die bislang erschienenen Elektro-Automodelle, die bereits heute auf dem Markt sind. Die Firmen Audi, BMW, Citroën, Daimler, Mitsubishi, Nissan, Opel, Porsche, Toyota, Volkswagen und andere haben bereits verschiedene Modelle auf den Markt gebracht. Zu den Beliebtesten gehören diese:

Der Überblick über die beliebtesten Elektroautos Europas 2016 zeigt, welche Modelle noch zu den Favoriten bei Verbrauchern gehören.
E-Pedelec für Mitarbeiter auf Firmenkosten
Viel Energie lässt sich einsparen, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht länger mit ihrem eigenen Pkw zur Arbeit fahren, sondern auf Elektro-Fahrräder umsteigen. Hierzu hat es der Gesetzgeber ermöglicht, ein E-Bike – genauso wie einen regulären Firmenwagen – mit der 1%- Regelung steuerlich zu berücksichtigen. Für kleines Geld können Mitarbeiter ein hochwertiges E-Bike nutzen. Beliebt sind insbesondere Leasingverträge, die Wartung und Akkuaustausch inkludieren. Dadurch ist sichergestellt, dass keine überraschenden Folgekosten auf den Arbeitnehmer zukommen. Und so funktioniert es:

  1. Die Firma schließt einen Leasingvertrag mit einem E-Bike-Anbieter über eine vorher festgelegte Laufzeit.
  2. Der Mitarbeiter darf sich bei dem Anbieter sein Wunsch-Bike aussuchen. Dieses darf er bei Laufzeitende zu einem geringen Restwert kaufen bzw. kostenfrei übernehmen.
  3. Finanziert wird das Fahrrad durch Brutto-Lohnverzicht seitens des Mitarbeiters. Dazu ist eine vertragliche Regelung notwendig, die den Verzicht auf das Bruttogehalt zugunsten der Finanzierung des E-Bikes beinhaltet.
  4. Auf die Lohnabrechnung des Mitarbeiters wird 1 % des Bruttoanschaffungspreises (abgerundet auf volle 100 €) draufgeschlagen und versteuert. Kostet das E-Bike zum Beispiel 2.500 €, werden monatlich 25 € dem persönlichen Steuersatz unterworfen.
    Auf den genannten Wegen können Firmen jeder Größenordnung Energie sparen und damit die Umwelt schonen. Gerade bei der Anschaffung von IT und Fahrzeugen sollten sie mit spitzem Bleistift rechnen und alle Optionen prüfen. Übrigens: Ein E-Bike schont nicht nur die Umwelt und spart Geld, sondern es stärkt darüber hinaus die Gesundheit und sorgt zudem für geringere Krankenquoten im Betrieb – gute Gründe, Mitarbeiter von der E-Bike-Nutzung zu überzeugen.

Betriebe denken Grün: Energieverbrauch in Firmen senken

In Firmen gibt es viele Energiefresser, die Tag für Tag das Budget belasten. Doch Betriebe denken inzwischen um. Sie suchen permanent nach Möglichkeiten, die laufenden Kosten zu senken. Dafür greifen sie in der Anschaffung etwas tiefer in die Tasche, denn langfristig rechnen sich energieeffiziente Geräte und Anlagegüter. Es gibt ein großes Einsparpotenzial bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie bei der Mobilität. Wo sich Energie und damit Geld sparen lässt, zeigt dieser Beitrag.

Büroausstattung auf den Prüfstand stellen

Um Energie zu sparen muss man in der Firma nicht gleich auf alle elektronischen Geräte verzichten. © stillkost - Fotolia.com

Um Energie zu sparen muss man in der Firma nicht gleich auf alle elektronischen Geräte verzichten.
© stillkost – Fotolia.com

Unter dem Stichwort „Green IT“ fasst das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit alle Maßnahmen zusammen, die mit Energiesparen in einem Unternehmen einhergehen. Vorrangiges Ziel ist es, die

„Information-und Kommunikationstechnologie so ressourcenschonend wie möglich einzusetzen. Das schützt nicht nur die Umwelt, sondern ist auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive sinnvoll,“

ist online auf der Webseite des eingangs genannten Ministeriums zu lesen. Die sogenannten Energieaudits sind in Unternehmen ab einer bestimmten Größe Pflicht. Die Vorschriften hierzu sind im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) zu finden. Im Rahmen des Energieaudits wird erfasst, wie viel Energie ein Unternehmen verbraucht und wo sich Einsparpotenzial ergibt. Daraus entwickeln die akkreditierten Energieberater, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) im Auftrag der Bundesregierung einsetzt, einen Empfehlungsplan. Zu den wichtigsten Empfehlungen in Sachen Green IT gehören diese Punkte:

  • Einen leistungsstarken Server statt mehrere kleine Server nutzen und Sicherungsprozesse tagsüber während der Arbeitszeit und nicht nachts gesondert laufen lassen.
  • Datenmanagement auf doppelte Speicherungen überprüfen und verbessern.
  • Stand-by Funktionen aushebeln und Geräte vollständig abschalten. Das gilt für sämtliche IT-Geräte wie PC, Drucker, Zeige- und Eingabegeräte. Beim Austausch von IT sollten Betriebe auf Geräte mit Energy Star-Zertifikat achten. Diese sind oft zusätzlich mit dem Blauen Umweltengel gekennzeichnet. Tipp: Bei prindo.de sind Angaben hierzu in den technischen Daten im Abschnitt „Zertifikate“ hinterlegt, wie zum Beispiel an diesem Drucker von HP zu sehen ist. Über die Stichwortsuche lassen sich aus dem breiten Sortiment direkt die Produkte filtern, die Energieeffizienzanforderungen erfüllen.
  • Hardware bedarfsgerecht kaufen/Multifunktionsgeräte kaufen, die mehrere Funktionen erfüllen. Zum Thema Drucker schreibt das Bundesministerium: „Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker? In den meisten Büros werden heute Laserdrucker verwendet. Dabei haben Tintenstrahldrucker in den letzten Jahren einen großen Technologiesprung gemacht. Inzwischen haben sie die deutlich besseren Verbrauchsdaten. Im Druckmodus benötigen Tintenstrahldrucker im Schnitt 10-20 W Strom, Laserdrucker hingegen 300-400 W.“

 

Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, sich auf Mein-Elektroauto.com für einen Newsletter anzumelden, auch gibt es nun einen Eventkalender und ein Elektroauto-Ranking.

Über das folgende Formular kann man sich für den Newsletter anmelden:


I Love Green © Stauke - Fotolia.com

I Love Green © Stauke – Fotolia.com

Eventkalender auf Mein-Elektroauto.com

Seit Februar 2017 gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender, in diesen werden nach und nach die aktuellen Veranstaltungen rund um das Thema Elektromobilität eingetragen.
Dazu gehören Stammtische, Messen, Informationsveranstaltungen und vieles mehr.

Hier geht es zu dem Eventkalender: Veranstaltungen rund um das Elektroauto

Auto-Ranking auf Mein-Elektroauto.com

Um unseren Lesern einen größeren Service anzubieten, haben wir ein Ranking für Elektro-, Hybrid-, Plug-In Hybrid und alle anderen Elektrofahrzeuge eingeführt.

So haben wir die Fahrzeuge einmal bewertet und unsere Leser können die verschiedenen Fahrzeuge ebenfalls bewerten, in der rechten Spalte gibt es nun den Menüpunkt „Diese 5 Elektroautos kommen bei den Lesern am besten an“.
Wenn man ein Fahrzeug bewerten will und es nicht in der Top 5 steht, findet man es in der Fahrzeugdatenbank.

Mein-Elektroauto.com ist jetzt Dank SSL noch sicherer

Seit dem Februar 2017 ist Mein-Elektroauto.com noch sicherer, denn wir setzen ein SSL-Zertifikat ein. Daher lautet die vollständige Internetadresse jetzt https://www.Mein-Elektroauto.com.

Werbung auf Mein-Elektroauto.com

Im Gegensatz zu vielen anderen Internetseiten wird es auch in Zukunft auf Mein-Elektroauto.com keine sogenannte Paywall (Bezahlschranke) geben, man kann  die Artikel also in unbegrenzter Anzahl kostenlos lesen.

Allerdings fallen regelmäßige Kosten in Form der Servermiete an, ab und an ist eine neue Software nötig und für die Zukunft ist eine Überarbeitung der Oberfläche geplant.

Neben der Anzeigenschaltung via Google sind wir immer auf der Suche nach Sponsoren, seit knapp 2 Jahren gehört zum Beispiel die Firma 4electric zu unserem treuen Wegbegleiter.
Seit kurzem gehört auch der Online-Shop für Autoteile Ersatzteilekauf24.de/automarken zu unseren Unterstützern.

Allerdings werden so nur die Grundkosten gedeckt, um das Projekt Mein-Elektroauto.com weiter zu verbessern, sind weitere finanzielle Einnahmen nötig. Jedoch soll es nicht zwanghaft irgendwelche Werbung geben, so lehnen wir Werbung für manche Themenfelder (Glücksspiel, usw.) ab.

In Zukunft werden wir weitere Formen der Finanzierung testen, aber schon jetzt können wir versprechen, dass diese freiwillig sein werden und weiterhin alle Inhalte ohne Einschränkung nutzbar sein werden.

Weitere Infos, wie zum Beispiel die Mediadaten, mögliche Bannergrößen, usw. sind auf der Seite Werbung zu finden.

[20.06.2017] Die größte E-Mobil-Rallye der Welt ist nach 8 Tagen und 1600 km Fahrt auf der Grand Tour of Switzerland erfolgreich zu Ende gegangen. Nun gibt es ein dichtes Netz von 300 Ladestationen entlang dem ersten elektrisch befahrbaren Road Trip der Welt von der WAVE 2017 feierlich eröffnet worden.

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Auftakt mit der WAVE Trophy – größte E-Rallye der Welt

Für die Organisatoren der WAVE war die Elektrifizierung Anlass zu einer WAVE Trophy rund um die Schweiz mit einer Streckenführung, die weitgehend der Grand Tour of Switzerland folgte. 112 elektrische Fahrzeuge traten zur großen Fahrt rund um die Schweiz an und Volksfeste und 5 Alpenpässe sowie Zwischenhalte in rund 50 Städten sorgten für ein spannendes Programm.
Erstmals berichteten Medien weltweit, darunter die „Washington Post“ oder das nationale kanadische Fernsehen, und erstmals war fast die ganze Autoindustrie mit eigenen Fahrzeugen und Teams vertreten, so zum Beispiel Volkswagen, Daimler, BMW und Opel.

111 Fahrzeuge konnten die Tour selbst beenden. und nur ein einziges Fahrzeug aus den 80er-Jahren musste am letzten Tag auf einen Transporter aufgeladen werden, denn es liess sich mit Kleinwerkzeug nicht mehr vor Ort reparieren. Die Teilnehmer und Organisatoren waren sich am Schluss einig: Die Elektromobilität ist den Kinderschuhen entwachsen, und es war die beste WAVE, die es je gab!

Die WAVE Trophy konnte mit dieser bereits 7. Austragung erneut unter Beweis stellen, dass Elektromobilität alltagstauglich ist, Spass macht und dabei auch noch enorm viel CO2 einspart wird. Insgesamt wurden während der WAVE Trophy rund 175‘000 Kilometer CO2-frei zurückgelegt. Der verwendete Strom stammte aus nachhaltigen Quellen, denn alle Teilnehmer hatten entweder Strom-Zertifikate oder besassen eigene Solaranlagen zu Hause, wo dieser Strom fürs Stromnetz produziert wurde.
Die WAVE zeigt, dass Elektroantrieb Spass macht. Tüftler mit ihren auf E-Antrieb umgebauten Oldtimern waren ebenso unter den Teilnehmern wie normale AutofahrerInnen, die ein Standard-Elektroauto fahren. Besonders lobenswert sind jene 18 Teilnehmer auf zwei Rädern: 9 E-Bikes (S-Pedelecs) und 9 E-Töffs (E-Motorrad) nahmen diese anspruchsvolle Route unter die Räder.

Neben dem Verein Grand Tour of Switzerland engagierte sich auch Volkswagen Schweiz (AMAG) an der WAVE als Hauptsponsor. VW präsentierte den neuen E-Golf mit bis zu 300 km Reichweite, der an vielen Standorten dann auch Probe gefahren werden konnte.
Bei der WAVE geht es um das Dabei sein und Spass haben, ums Kennenlernen von interessanten Orten und Menschen, um das Abenteuer in den Alpen. Während den 8 Tagen mussten auch diverse Wettbewerbe absolviert werden, und zum Schluss wurde das geschickteste und beste Team mit der Trophy ausgezeichnet.

Die WAVE Trophy ging in diesem Jahr an das Team Frank & Frank von Phoenix-Contact (supportet by Volkswagen). Die beiden hatten die Trophy schon im Jahr 2014 gewonnen und waren auch damals mit einem VW e-Golf unterwegs. Zweiter wurde das Phönix-Junior-Team E-Youngsters, ebenfalls mit einem E-Golf unterwegs. Gleich zwei Teams teilen sich den dritten Platz, da Punktegleichstand herrschte: Nicolas Koellner und Martin Hollingsworth vom Team ITK sowie Edy Künzli und Andy Alig vom Team Pilatus.

Organisiert wurde die Tour vom Schweizer Unternehmer und Abenteurer Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem Solarauto die Welt umrundet hat und dafür von der UNO mit dem Preis „Champion of the Earth“ ausgezeichnet worden ist. Dazu – so Palmer – kam auch der Auftrag, sich weiter für saubere Mobilität und ökologische Energien einzusetzen.

Aufgrund des grossen Interesses wird die Rundfahrt im kommenden Jahr zwei Mal durchgeführt. Geplant ist eine WAVE vom 8. bis zum 16. Juni 2018 rund um die Schweiz und eine WAVE vom 21. bis zum 29. September 2018 rund um Österreich.
E-Mobilisten, die an der WAVE 2018 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer (wavetrophy@gmail.com) Kontakt auf.

Mehr Informationen zur E-Grand Tour of Switzerland: MySwitzerland.com/e-grandtour
Hintergründe über die WAVE Trophy: http://www.wavetrophy.com/

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