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[19.09.2017] In Norwegens Hauptstadt sind über 50.000 Elektroautos registriert und es werden immer mehr, mittlerweile werden die Ladestationen knapp.

In Norwegen werden viele Elektroautos verkauft. Hier sieht man das Dorf Reine in Norwegen. © harvepino - Fotolia.com

In Norwegen werden viele Elektroautos verkauft.
Hier sieht man das Dorf Reine in Norwegen.
© harvepino – Fotolia.com

In Europa gilt Norwegen beim Thema Elektromobilität als einer der Vorreiter, allerdings werden mehr E-Autos verkauft, als Ladestationen gebaut werden. Gerade in der Hauptstadt Oslo wird das Problem immer größer, denn dort werden 40 Prozent der verkauften Neuwagen elektrisch angetrieben (wozu aber auch Hybridautos zählen).

Der große Stromer-Hype im Norden liegt hauptsächlich an der großzügigen Förderung, wodurch ein Elektrofahrzeug günstiger als ein vergleichbarer PKW mit einem Verbrennungsmotor ist.

Wer sein Elektroauto nicht zu Hause aufladen kann, soll sich laut der Elektrowagenvereinigung kein Elektroauto in Norwegen kaufen

Mittlerweile rät die Elektrowagenvereinigung sogar dazu, dass sich nur die Menschen ein Elektroauto kaufen sollten, welche dieses zu Hause aufladen können.

Im Großraum von Oslo sind derzeit 50.000 Elektroautos und 30.000 Plug-In Hybridautos registriert, dies macht einen Anteil von 40 Prozent. Allerdings hat die Kommune nicht schnell genug ausreichend Ladestationen installiert, so stehen den 80.000 aufladbaren Elektromobilen in Oslo nur 1.300 Stromtankstellen der Stadt gegenüber.
Zwar gibt es auch private Betreiber, aber nur die Ladestationen der Stadt sind grundsätzlich kostenlos.

In Oslo werden jedes Jahr 26 Prozent mehr Ladestationen installiert, die Verkäufe der Elektro- und Plug-In Hybridautos steigert sich aber in dem selben Zeitraum um 100 Prozent.

In Norwegen haben die Fahrer von Plug-In Hybrid- und Elektroautos viele Vorteile

Das es in Norwegen vergleichsweise viel mehr Plug-In Hybrid- und Elektroautos gibt, liegt vor allem daran, dass man dort mit einem Elektrofahrzeug auf öffentlichen Parkplätzen kostenlos parken darf, die Busspuren dürfen genutzt werden und es gibt viel mehr kostenlose Ladestationen.

Gleichzeitig sind Verbrenner in Norwegen teurer als ein vergleichbares Elektrofahrzeug, denn wer sich zum Beispiel ein Elektroauto kauft, muss keine Kfz-, Import- oder Mehrwertsteuer zahlen.

So zahlt man zum Beispiel für einen VW Golf mit Verbrennungsmotor umgerechnet 32.000 Euro, für das vergleichbare Elektroauto VW e-Golf sind es nur 27.000 Euro.

 

In Norwegen soll die Förderung noch bis zum Jahr 2020 fortgeführt werden, ab 2025 sollen alle neu angemeldeten PKW dann Emissionslos fahren.

Via: Spiegel

[17.09.2017] Im Jahr 2018 wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer 40 kWh großen Batterieeinheit auf den Markt kommen, die Reichweite liegt dann bei über 300 km.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Schon im nächsten Jahr wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer knapp doppelt so großen Reichweite auf den Markt kommen, bisher ist der Energiespeicher 24 kWh groß.
In der 2018er Version wird er 40 kWh groß sein, daher kann man dann damit etwa doppelt so weit (um die 300 Kilometer) fahren.

Der neue e-NV200 wird im Frühjahr 2018 in Deutschland auf den Markt kommen, ihn wird es weiterhin in den Ausstatungslinien Kasten, Kombi und Evalia geben.

Für die Elektroautos von Nissan gibt es den Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro

Wer sich für ein Elektroauto von Nissan entscheidet, erhält einen Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro. Damit stockt der Autohersteller den Umweltbonus der Bundesregierung noch einmal deutlich auf:

Der staatlichen Umweltbonus für Elektroautos beträgt 2.000 Euro, Nissan legt noch einmal € 3.250,- Bonus beim Kauf eines NISSAN e-NV200 drauf, so dass sich der Elektrobonus auf insgesamt € 5.250,- erhöht.

So kann man das Elektroauto NISSAN e-NV200 Kastenwagen Pro für einen Preis ab € 19.385,38² kaufen, allerdings kommen noch einmal € 87,- pro Monat an  Batteriemiete dazu.
Die 2018er Version wird vermutlich inklusive Batterieeinheit knapp 40.000 Euro kosten.

Der NISSAN e-NV200 gewinnt  den deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016

Der 100 % elektrische NISSAN e‑NV200 vereint die besten Eigenschaften zweier außergewöhnlicher Fahrzeuge: Zum einen den hohen Nutzwert des preisgekrönten („Van of the Year 2010“) NISSAN NV200, zum anderen die Leistungsstärke und Fahrdynamik des elektrischen NISSAN LEAF, der ebenfalls bereits mit mehreren Auszeichnungen („World Car of the Year 2011“, „European Car of the Year 2011“ und „Japan Car of the Year 2011-2012“) geehrt wurde. Das Ergebnis ist ein Van mit den niedrigsten Unterhaltskosten aller NISSAN  Fahrzeuge, null Emissionen und einer üppigen Nutzlast von bis zu 770 kg. Zudem hat der e-NV200 in diesem Jahr den deutschen Nutzfahrzeug-Preis in der Kategorie Elektro-Stadtlieferwagen gewonnen. All dies macht den e‑NV200 zur idealen Wahl für Fahrzeugflotten. Gestalten Sie Ihr Unternehmen um!

NISSAN erhöht die Garantie des e-NV200 auf 5 Jahre/100.000 km und stellt sein Vertrauen in Qualität und Beständigkeit seines elektrischen VAN‘s unter Beweis. Die 5 Jahre/100.000 km setzen sich zusammen aus 3 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren kostenfreien NISSAN 5 Anschlussgarantie, gültig ab 01. September 2016.

Via: Insideevs und Nissan

[17.09.2017] Auf der IAA hat Volkswagen angekündigt, 70 Milliarden Euro in die Elektromobilität zu investieren. Ein Großteil wird in Energiespeicher investiert.

Das Elektroauto VW Golf Blue-e-Motion wurde bereits von vielen Menschen getestet. Bildquelle: Volkswagen AG

Das Elektroauto VW Golf Blue-e-Motion wurde bereits von vielen Menschen getestet. Bildquelle: Volkswagen AG

Im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) hat Volkswagen angekündigt, im Rahmen der Roadmap E ingsesamt 70 Milliarden Euro in die Elektromobilität zu investieren.
Die IAA findet in diesem Jahr vom 14. bis inklusive den
24. September statt, mit der „Roadmap E“ startet der Volkswagen Konzern die umfassendste Elektrifizierungsoffensive der Automobilindustrie.

 

Bis spätestens zum Jahr 2030 will der Volkswagen-Konzern sein gesamtes Modellportfolio durchgängig elektrifizieren, dass heißt: Spätestens dann wird es von jedem der rund 300 Konzernmodelle mindestens eine elektrifizierte Variante geben, über alle Marken und Märkte hinweg.
Bisher gibt es zum Beispiel die Elektroautos VW e-Golf, VW e-up! sowie verschiedene Hybrid- und Plug-In Hybrid-Modelle

Volkswagen sagt von sich, dass er damit der erste große Mobilitätskonzern sei, der sich auf ein Datum für die volle E-Fähigkeit seiner Flotte festgelegt hat.

Allein für die Ausstattung der eigenen E-Flotte benötigt der Konzern bis zum Jahr 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 GWh pro Jahr. Das entspricht einer Jahreskapazität von mindestens vier „Gigafactories“ für Batteriezellen, um diese gigantische Menge an Energiespeichern zu beschaffen, hat das Unternehmen eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben: mehr als 50 Mrd. Euro.

Matthias Müller (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft) sagte beim Konzernabend zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt:

„Wir haben verstanden und wir werden liefern. Das ist keine unverbindliche Absichtserklärung, sondern eine Selbstverpflichtung, an der wir uns ab heute messen lassen“

„Die Transformation in unserer Industrie ist durch nichts aufzuhalten. Wir werden diese Transformation anführen.“

Schon im Juni 2016 stellte VW seine „TOGETHER – Strategie 2025″ vor, in dieser hatte Volkswagen die Elektromobilität als eines der zentralen Handlungsfelder fest verankert – und zugleich das Ziel ausgegeben, bis 2025 die weltweite Nummer Eins in der Elektromobilität zu werden.

Dabei geht Volkswagen davon aus, dass im Jahr 2025 bereits etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns – und damit je nach Marktentwicklung bis zu drei Millionen Einheiten jährlich – rein batterieelektrisch angetrieben sein könnte.

Zur diesjährigen IAA zündet Volkswagen nun mit der „Roadmap E“ die nächste Stufe und schärft seine Produktplanung, um die Elektrifizierung seines konzernweiten Fahrzeugportfolios massiv zu beschleunigen. Bis 2025 werden die Konzernmarken insgesamt mehr als 80 neue elektrifizierte Modelle zu den Kunden bringen, darunter rund 50 reine E-Fahrzeuge und 30 Plug-In-Hybride. In den Folgejahren wird sich diese Zahl dann in großen Schritten erhöhen, bis gemäß der Selbstverpflichtung spätestens 2030 für jedes der weltweit rund 300 Modelle des Konzerns in allen Fahrzeugklassen und -segmenten mindestens eine elektrifizierte Variante verfügbar sein wird.

Müller erklärt weiter:

„Mit der ,Roadmap E‘ schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte von Volkswagen auf und schaffen zugleich die Voraussetzungen für den endgültigen Durchbruch der Elektromobilität. Dann entscheiden nur noch die Kunden, wie schnell sie sich flächendeckend durchsetzen wird.“

Investitionen in E-Mobilität werden hochgefahren

Mit der „Roadmap E“ ist auch eine weitere Aufstockung der Investitionsmittel für das Thema verbunden. Bis 2030 stellt der Konzern mehr als 20 Milliarden Euro für direkte Investitionen in die Industrialisierung der Elektromobilität bereit: in neue Fahrzeuge, die auf zwei völlig neu entwickelten Elektroplattformen basieren, in die Anpassung der Werke und die Qualifizierung der Belegschaften, in die Lade-Infrastruktur, in Handel und Vertrieb und nicht zuletzt in die Batterietechnologie und -produktion.

Das Thema „Batterie“ besetzt Volkswagen mit einer mehrstufigen mittel- bis langfristigen Strategie: Zunächst wurde die Entwicklung, Beschaffung und Qualitätssicherung aller Batteriezellen und -module für den Konzern im „Center of Excellence“ Salzgitter gebündelt. Dort baut die Marke Volkswagen auch eine erste Pilotfertigung auf, um Produktions-Know-how zu sammeln.

Allein für die Ausstattung der eigenen E-Flotte mit Li-Ionen Batterien benötigt der Konzern bis 2025 eine Batteriekapazität in einer Größenordnung von mehr als 150 GWh pro Jahr.

Um diesen enormen Bedarf zu decken, wurde eine Ausschreibung für langfristige strategische Partnerschaften für China, Europa und Nordamerika initiiert. Mit einem Auftragsvolumen in Höhe von insgesamt mehr als 50 Milliarden Euro allein für die Volumenfahrzeuge des Konzerns auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens handelt es sich dabei eines der größten Beschaffungsvorhaben in der Geschichte der Automobilindustrie.

Damit deckt der Konzern seinen Bedarf für die erste Welle der Elektromobilität ab. Perspektivisch bereitet sich Volkswagen bereits auf die nächste Generation vor: die Feststoffbatterie. Auch diese Zukunftstechnologie will der Konzern gemeinsam mit Partnern zur Marktreife bringe.

Müller betonte:

„Für uns gehören Verkehrswende und Energiewende untrennbar zusammen. Und es wird entscheidend sein, jetzt schnell eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zu schaffen: in den Städten und entlang der Autobahnen. In Europa und insbesondere im „Autoland“ Deutschland muss hier noch deutlich mehr passieren. Nur dann wird das Vertrauen der Kunden wachsen. Und nur dann wird das Elektroauto aus der Nische fahren – und in den kommenden Jahren relevante Marktanteile erreichen. Ich bin überzeugt: Wenn Politik, Energiewirtschaft und Autobauer zusammenarbeiten, wird das gelingen.“

Konventionelles Antriebsportfolio als Brücke in das E-Zeitalter

Mit der Ankündigung seiner beschleunigten Elektrifizierungsoffensive spricht sich der Volkswagen Konzern zugleich für einen geordneten Systemwechsel aus – mit dem modernen Verbrennungsmotor als unverzichtbarer Brücke in das emissionsfreie Zeitalter. „Um nachhaltige und bezahlbare Mobilität für Viele möglich zu machen, werden wir bis auf weiteres das gesamte Antriebsspektrum anbieten – von konventionell bis 100 Prozent elektrisch. Das ist kein Zeichen von Beliebigkeit, sondern ein Gebot der Vernunft“, so Konzernchef Müller.

Unabhängige Studien zeigen, dass die aktuelle Generation der Verbrennungsmotoren aus dem Volkswagen Konzern zu den sparsamsten und saubersten im Wettbewerb gehört. Die aktuellen Euro 6 Diesel schneiden im neuen, realitätsnahen WLTP-Prüfzyklus überdurchschnittlich gut ab. Volkswagen wird auch in den kommenden Jahren weiter in die kontinuierliche Verbesserung seiner konventionellen Antriebe investieren.

So bekommt jeder neue Diesel-Motor des Konzerns künftig serienmäßig einen SCR-Katalysator. Die neuen Benziner werden flächendeckend mit Ruß-Partikelfiltern ausgestattet. Weitere signifikante Verbesserungen bei Verbrauch und Emissionen werden mit der nächsten Motorengeneration für die Zeit ab 2019 erwartet. Überdies beschäftigt sich der Konzern mit synthetischen Kraftstoffen aus regenerativen Energien, die Verbrennungsmotoren CO2-neutral antreiben können. Auch das Angebot an Erdgasfahrzeugen wird deutlich ausgebaut. Unter Führung von Audi arbeitet der Konzern zudem daran, auch die Brennstoffzellen-Technologie in Richtung Marktreife zu entwickeln.

Via: Volkswagen

[15.09.2017] Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV ist ab sofort 10.000 Euro günstiger, die Aktion ist bis Ende des Jahres begrenzt.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV gehört zu den beliebtesten SUV mit einem teilelektrischen Antrieb, nun kann man den PKW für nur 29.999 Euro kaufen.

Mit dem Elektroauto Mitsubsihi i-MiEV gehörte der japanische Autohersteller zu den ersten Autoherstellern, welche die Stromer-Welle vor etwa 17 Jahren wieder gestartet haben.

Die Plug-In Variante des Outlander kombiniert gleich 3 angesagte Elemente: Einmal ist es ein SUV, 2. verfügt es über einen kraftvollen Benzinmotor und zuletzt kann man mit ihm bis zu 54 Kilometer rein elektrisch fahren.

Eine geradezu unschlagbare Offerte bietet sich Käufern eines Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander bis zum 31. Dezember 2017. Zusammen mit einem von Mitsubishi Motors ausgelobten Aktions-Preisvorteil in Höhen von 8.500 Euro und dem staatlichen (BAFA-) Umweltbonus von 1.500 Euro ergibt sich ein Preisvorteil von insgesamt 10.000 Euro – das ermöglicht einen kalkulatorischen Einstiegspreis ab 29.990 Euro für einen hochwertigen Familien-SUV mit unverwechselbarem Design sowie Bestsellerstatus innerhalb seiner Antriebsklasse in Europa.
Um für den kommenden Winter gerüstet zu sein, sollte man auch gleich die passenden Winterreifen dazu kaufen. In Deutschland gibt es keine generelle Winterreifenpflicht, welche mit einem bestimmten Datum verbunden ist. Es gibt aber eine situative Winterreifenpflicht, diese Verhaltensvorschrift betrifft alle Kraftfahrzeugführer und -halter, also auch solche mit im Ausland zugelassenen Fahrzeugen.
Dies bedeutet, dass man sein Fahrzeug mit Sommerreifen nicht auf Schnee fahren darf, wer dies dennoch tut, riskiert eine Strafe (60 Euro) und auch Probleme mit seiner Versicherung, wenn es zu einem Schadensfall kommt.

Dank seiner innovativen Technologien mit zwei Elektro- und einem Benzinmotor sind eventuelle Fahrverbote in Städten für dieses Fahrzeug ein Fremdwort.

Dr. Kolja Rebstock (Geschäftsführer der deutschen Mitsubishi Motors Zentrale) sagt:

„Mit dieser Aktion stellen wir in markentypischer Manier ein Angebote bereit, das attraktiver und nachhaltiger kaum sein könnte.“

„Wer zukunftsträchtige Mobilität sucht, ist mit dem Plug-in Hybrid Outlander bestens bedient. Gerade in diesen Tagen bietet also ein Besuch beim Mitsubishi Partner – im wahrsten Sinn des Wortes – geldwerte Vorteile. Ich bin sicher, die Kunden sehen das genauso.“

Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV ist das beliebteste Plug-In Hybridauto in Europa, so wurden allein im Jahr 2016 insgesamt 21.328 Stück des Japaners verkauft.
Die Japaner erreichten mit dem PKW im Bereich der alternativ angetriebenen SUV einen Marktanteil von 10,2 Prozent.

Wer nun eine Probefahrt mit dem SUV vereinbaren will, kann am schnellsten über die Händlersuche von Mitsubishi einen passenden Händler finden.

Die Mitsubishi Motors Corporation ist der älteste Automobil-Serienhersteller Japans. Bereits 1917 fertigte das Unternehmen das serienfähige Modell A in Kobe, es wurde von einem 2,8-Liter-Vierzylinder mit 35 PS angetrieben. 1921 begann die Produktion von Leichtlastwagen, 1934 entstand der erste Personenwagen mit Allradantrieb und Dieselmotor, der PX 33. Mit dem Geländewagen Pajero, dessen Wettbewerbsversion zwölf Mal die Rallye Paris Dakar gewann, hat Mitsubishi Geschichte geschrieben. Auch im On-Road-Rallyesport konnte die Marke punkten und gehört mit fünf Titeln als Rallye-Weltmeister zu den erfolgreichsten Autoherstellern dieses Wettbewerbs. Heute ist das Ziel nachhaltiger Mobilität in die Unternehmensstatuten eingebettet. Mit dem Elektrofahrzeug Mitsubishi Electric Vehicle gelang der Schritt in die E-Mobility, der Plug-in Hybrid Outlander ist das erste SUV Plug-in Hybrid mit Allradantrieb.

Via: Mitsubishi

 

 

 

[14.09.2017] innogy erhält größte Förderzusage des Bundes für neue Ladesäulen für Elektroautos, so wird der Bau von 1.245 Ladesäulen gefördert.

private Ladestation (die innogyebox) für Elektroautos, die geförderten Ladesäulen werden allerdings größer ausfallen. Bildquelle: innogy

private Ladestation (die innogyebox) für Elektroautos, die geförderten Ladesäulen werden allerdings größer ausfallen. Bildquelle: innogy

Ein guter Tag für Deutschlands Autofahrer und die Elektromobilität: Die innogy SE, Deutschlands führender Ladenetzbetreiber, erhält Fördermittel für den Aufbau von 1245 neuen Ladesäulen (entspricht 2490 Ladepunkten) aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den bisher umfangreichsten Förderantrag bewilligt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Norbert Barthle überreichte heute in Berlin die Förderzusage an die innogy SE.

Norbert Barthle (Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)) sagte:

„Mit unserem Förderbescheid kann die innogy SE ihr Angebot für die Ladeinfrastruktur um 2490 Ladepunkte weiter ausbauen. Damit trägt die innogy SE dazu bei, das Vertrauen der Autofahrer zu stärken, jederzeit und überall ihr Fahrzeug laden zu können. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Antriebswende technologieoffen voranzubringen: mehr Mobilität bei weniger Emissionen.“

Hildegard Müller (Vorstand Netz & Infrastruktur der innogy SE) ergänzt:
„Wir freuen uns, dass auch die Politik dieses große Infrastrukturprojekt engagiert vorantreibt. Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. Wir als innogy werden den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderung ist ein starkes Signal und Bestätigung für unsere Pionierleistung.“

In Deutschland betreibt innogy bereits heute 4600 Ladepunkte in 635 Städten und Gemeinden. Davon sind rund 2200 öffentlich zugängliche Ladepunkte.

Martin Herrmann (Vorstand Vertrieb der innogy SE) weiter:

„Mit unserem Netz an Ladestationen für Elektroautos sind wir heute schon Marktführer in Deutschland. Mit der Förderung des Bundes für 1245 Ladesäulen werden wir das öffentliche Ladenetz der innogy mehr als verdoppeln. Wir haben unseren Kunden und den Menschen in Deutschland versprochen, die klimafreundliche Elektromobilität voranzutreiben ­– wir halten unser Versprechen.“

Die neuen Ladesäulen werden in den vier Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz entstehen. Ein Schwerpunkt liegt in den nordrhein-westfälischen Ruhrmetropolen Essen und Mülheim sowie Dorsten. Die neuen Ladesäulen kosten insgesamt rund 7,8 Millionen Euro und werden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) mit insgesamt rund 3,1 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Elke Temme (Leiterin Elektromobilität bei innogy):
„Unsere neuen 22 kW-Ladesäulen stehen im öffentlichen Straßenraum, sie können also rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche genutzt werden. Technisch gehen die innogy-Ladesäulen über die im Förderprogramm geforderten Voraussetzungen noch hinaus: Für maximale Transparenz erfolgt die Abrechnung des Ladevorgangs eichrechtkonform. Aktuell ist innogy das einzige Unternehmen, das diese Leistung bietet.“
Darüber hinaus werden alle neuen Ladesäulen in das innovative IT-Backend von innogy eingebunden und somit untereinander vernetzt. Das ermöglicht zentral gesteuerte Servicedienstleistungen und komfortable Abrechnungsmodelle für die Endkunden

innogy ist schon in den vergangenen Jahren beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Vorleistung gegangen. Das Ziel: Ein Elektrofahrzeug sollte immer dann laden können, wenn es ohnehin parkt. Gemeinsam mit mehr als 150 Stadtwerke-Partnern hat das Unternehmen in Deutschland ein großes, zusammenhängendes Ladenetz aufgebaut. Die staatliche Förderung durch das Bundesverkehrsministerium gibt dieser Entwicklung zusätzlichen Schwung.

Via: innogy

 

[14.09.2017] Die eMOBIL Rallye „eRUDA“ feiert in diesem Jahr ihr Jubiläum und mit 210 angemeldeten Elektrofahrzeugen wird es einen Teilnehmerrekord geben.

Die Luftaufnahme stammt von einer vergangenen Rallye von eRuda. Bildquelle: eRuda.de

Die Luftaufnahme stammt von einer vergangenen Rallye von eRuda. Bildquelle: eRuda.de

 

Die größte eMOBIL Rallye Deutschlands „eRUDA“ hat ihr erstes Jubiläum: Sie startet bereits zum 5. Mal! Für dieses Jahr haben sich 164 Teilnehmer und 48 eSternfahrer angemeldet, welche vom 23. – 24. September 2017 ca. 207 Kilometer mit ihren elektrisch betriebenen Fahrzeugen rund um den Ammersee fahren.

Start, Ziel und Siegerehrung finden im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck statt. Die eRUDA steht unter dem Jubiläumsmotto: „Die Zukunft wartet nicht!“.

Die Teilnehmer

Rund um die eRUDA gibt es ein vielfältiges Angebot an eFahrzeugen mit passabler Reichweite zu sehen. Die Teilnehmer fahren mit aktuellen Elektroautos, wie zum Beispiel dem Hyundai IONIQ, Renault ZOE, BMW i3 oder dem Tesla Model S. Aber auch Pionier-Fahrzeuge wie das CityEL, das Twike und Elektrozweiräder nehmen teil. Die Teilnehmer dieser Pionierfahrzeuge besitzen z.T. jahrzehntelange Erfahrung mit der Nutzung von eFahrzeugen. Viele wollen beim Jubiläum mit dabei sein: In diesem Jahr gehen mehr als 164 Teilnehmer aus Schweden, Niederlanden, Tschechien, Österreich, Schweiz und aus Deutschalnd an den Start.

Die Route

Am Samstag ab 09:45 Uhr brechen die ersten Teilnehmer zur 99 Kilometer langen Strecke vom Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck aus auf. Die Strecke führt um den Ammersee nach Landsberg zur eMOBIL Ausstellung auf den Hauptplatz. Von dort geht es zum Flugplatz in Jesenwang. Dort gibt es ein Elektroflugzeug Fly-In zu sehen bevor die Teilnehmer eine idyllische Strecke genießen, die sie wieder zurück zum Startpunkt führt. Mit der Teilnahme an der eRUDA Challenge haben Teilnehmer, die eine längere Strecke fahren wollen, die Möglichkeit, sich an der landschaftlich überaus reizvollen Zusatzstrecke über Garmisch-Partenkirchen und den Kochelsee zu erfreuen. Die Teilnehmer der Challenge absolvieren somit insgesamt 254 Kilometer. Die Zielflagge zum Eintreffen der Fahrer in Fürstenfeldbruck wird zwischen 16:30 und 17:00 Uhr geschwenkt.
Am Sonntag, den 24. September fällt der Startschuss um 09:15 Uhr, für die 108 Kilometer der neuen Tagesetappe. Start ist erneut in Fürstenfeldbruck. Zwei zusätzliche eMOBIL Ausstellungen im Zentrum von Weilheim am Marienplatz und in Starnberg am Kirchplatz locken viele Besucher. Starnberg stellt die Bühne für die Prämierung der E-STArt Sonderprüfung „Alltagstauglichkeit“, die das Landratsamt Starnberg übernimmt. Nach der Ehrung geht es zurück nach Fürstenfeldbruck. Dort finden sich alle Teilnehmer ab 15:00 Uhr ein. Die anschließende Siegerehrung des Gesamtpreises der eRUDA wird um 16:00 Uhr im Veranstaltungsforum vom Landkreis Fürstenfeldbruck verkündet und gestiftet.

FFB eMOBIL – eMOBILität erleben

Das eMOBIL Event in Fürstenfeldbruck ist bekannt für seine Vielfalt an Ausstellern zum Thema eFahrzeuge und Laden. Die FFB eMOBIL lädt alle Besucher zum Besuch der kostenlosen Veranstaltung. Auf dem Event informieren zahlreiche Aussteller über die neuesten elektrisch betriebenen Zwei- und Vierräder, über die Ladetechniken, ergänzt wird die Ausstellung durch innovative Produkte für den Heim- und Hausbereich. Aussteller laden die Besucher zu kostenlosen Probefahrten mit eFahrzeugen ein, um erste oder weitere Erfahrungen mit dem besonderen Fahrgefühl zu machen.

Zusätzlich können in bei der FFB eMOBIL Besucher am Wochenende im Veranstaltungsforum beim Start, Ziel und Siegerehrung der eRUDA hautnah dabei sein. Am Samstag wird für radlfreudige Besucher um 14 Uhr eine geführte Pedelec-Touren des Vereins Ziel 21 angeboten. Vorträge im Vortragsforum bieten Wissendurstigen viele praktische Antworten zum gegenwärtigen Stand der Technik und aktuelle Projekte – u. a. auch von der Stadt Fürstenfeldbruck selbst.

Und was gibt’s an Unterhaltung? Wie im letzten Jahr freuen sich die Besucher ganz besonders auf die eTrial Vorführungen der „Flying Kids“ im Alter von circa 4-12 Jahren vom TuS FFB. Die eRUDA eOLYMPIADE bietet Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren von 10 -16 Uhr eine Challenge mit fünf Stationen an. Die Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben stehen in Verbindung mit Spiel und Spaß rund um die eMOBILität. Den zweiten Veranstaltungstag läutet die Adelshofener Blaskapelle für Besucher und Teilnehmer bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück ein.

eSternfahrten – Tegernsee – Mindelheim – Augsburg
eFahrzeug-Freunde sind an beiden eRallye Tagen zu den eSternfahrten aufgerufen. Am Samstag startet die Fahrt der LEW von Augsburg und eine Fahrt von IFEU in Mindelheim. Und am Sonntagvormittag lädt die Energiewende Oberland (EWO) mit Start am Tegernsee ein.

Die eRUDA ist mit 212 teilnehmenden eFahrzeugen und Teilnehmerrekord die größte eMOBIL Rallye Deutschlands. Auf den eMOBIL-Ausstellungen verbinden die Veranstalter der eRallye die Interessen der jeweiligen Städte und Gemeinden. ElektroMOBILität wird so für Klein und Groß auf praktische Weise erlebbar.

Weitere Informationen erhält man auf der Seite eRuda.de

Programm eRUDA – elektrisch rund um den Ammersee

Freitag, 22. September 2017: Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

17:30 – 18:30 Uhr Vortrag: 300.000 km Tesla Taxi – Sascha Sporel, Inhaber
18:30 – 19:30 Uhr Vortrag: Sion – Driven by the sun – L. Hahn, CEO SonoMotors
19:30 – 20:00 Uhr Vortrag: eCharge – Ladestation im Hotel – M. Dold, CEO Echarge
ab 20:00 Uhr eCharge Ladeparty – Live Musik – Sänger + Gitarrist Erik Berthold

Samstag, 23. September 2017

09:30 Uhr Start LEW eSternfahrt – Augsburg Schaetzlerstraße
09:45 – 11:15 Uhr Start eRUDA 2017 im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck
Herr Oberbürgermeister + Schirmherr der FFB eMOBIL Erich Raff
10:00 – 16:00 Uhr Landsberg eMOBIL auf dem Hauptplatz
Herr Oberbürgermeister + Schirmherr Matthias Neuner
Veranstalter: Landsberger Energie Agentur e.V. LENA
11:15 Uhr Start IFEU eSternfahrt – Mindelheim
13:00 – 15:00 Uhr Garmisch-Partenkirchen Challenge
Veranstalter: e-GAP
14:30 – 16:30 Uhr Jesenwang – Elektroflugzeug eFly-In – Flugplatz
16:30 – 17:00 Uhr Zielankunft eRUDA eRallye im Veranstaltungsforum FFB

Sonntag, 24. September 2017

08:30 Uhr Start EWO eSternfahrt – Tegernsee
09:15 – 10:15 Uhr Start eRUDA im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck
10:00 – 13:30 Uhr Weilheim eMOBIL auf dem Marienplatz
Schirmherr: 1. Bürgermeister Markus Loth
Veranstalter: Mobil ohne Fossil e.V.
13:00 – 15:30 Uhr Starnberg eMOBIL auf dem Kirchplatz
Siegerehrung E-STArt Sonderprüfung Alltagstauglichkeit
15:00 – 15:30 Uhr Zielankunft eRUDA Teilnehmer
16:00 – 16:30 Uhr eRUDA Siegerehrung
Landkreis Fürstenfeldbruck

Programm FFB eMOBIL im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

www.FFB-eMOBIL.de

Samstag, 23. September 2017

09:00 – 18:00 Uhr Große Ausstellung zur Elektromobilität
10:00 – 10:15 Uhr Eröffnungs-Grußwort des Oberbürgermeisters Erich Raff
11:30 + 14:30 Uhr eTrial Shows, “Flying Kids“ – TuS FFB
14:00 – 18:00 Uhr Fachvorträge im Vortragsforum
14:00 – 16:00 Uhr Geführte Pedelec Tour
10:00 – 16:00 Uhr eRUDA eOLYMPIADE

Fachvorträge im Vortragsforum (Samstag)

14:00 – 15:00 Elektromobilität und Carsharing in Fürstenfeldbruck -Werkstattbericht
Matthias Fiedler – Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement Stadt FFB
15:00 – 15:30 Elektromobilität Greencity Projekt GmbH – Begeisterung wecken: Öffentlichkeitsarbeit für Elektromobilität (Projekt landmobile)
Dipl.-Inform. Christian Filiis – Leitung Campaigning und Netzwerke
15:30 – 16:00 Planung von Ladeinfrastruktur in Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern
Alfred Bäder, BAYERNenergie e. V.
16:00 – 17:00 Pause
17:00 – 18:00 eMobilität – Wohin geht die Reise
Kurt Sigl – Präsident Bundesverband eMobilität BEM

Sonntag, 24. September 2017

09:00 – 17:00 Uhr Große Ausstellung zur Elektromobilität
09:00 – 11:00 Uhr Weißwurstfrühstück mit der Adelshofener Blaskapelle
11:30 / 14:30 Uhr eTrial Shows, “Flying Kids“ – TuS FFB
15:00 – 15:30 Uhr Zielankunft eRUDA Rallye Teilnehmer
10:00 – 16:00 Uhr eRUDA eOLYMPIADE

[12.09.2017] Um den Betroffenen des Hurrikan Irma zu helfen, hat das US-Unternehmen Tesla die Reichweite seines Elektroauto Tesla Model S60 erhöht.

CeBit Das Elektroauto Tesla Model S P90D und der Autopilot Logo

CeBit Das Elektroauto Tesla Model S P90D und der Autopilot Logo

In dem Elektroauto Tesla Model S60 ist die gleiche Batterieeinheit verbaut, wie man sie auch in dem Model S75 verwendet. Die Zahlen in dem Modellnamen der Stromer von Tesla stehen in der Regel für die Kilowattstundenzahl, welche in dem jeweiligen E-Auto freigegeben ist.

Um die Produktion seiner Fahrzeuge zu vereinfachen, verwendet Tesla in manchen Modellreihen die gleiche Batterieeinheit, wie sie in dem nächst größeren Modell verbaut wird.
Die Batteriekapazität wird dann zum Beispiel bei dem Model S60 per Software auf 60 kWh begrenzt, obwohl technisch 75 kWh möglich wären. Wer sich für das kleinere Modell entschieden hat, kann gegen eine Zahlung von 2.250 Euro (3.000 US-Dollar) die volle Kapazität freischalten lassen.

Nun hat sich Tesla entschieden, den Betroffenen des Hurrikan Irma ganz einfach zu helfen, in dem man für alle E-Autos der Serie Model S60 die volle Batteriekapazität von 75 kWh freischaltet.
Dadurch können die Besitzer mit ihrem Elektroauto nicht mehr „nur“ 200 Meilen (etwa 320 Kilometer), sondern bis zu 240 Meilen (386 Kilometer) weit fahren. Im Cockpit leuchtet bei den freigeschalteten E-Autos eine kleine 75 auf.

Die Reichweitenerhöhung des Elektroauto Tesla Model S60 bringt Tesla aber auch in die Kritik

Natürlich gibt es auch hier wieder ein paar Kritiker, welche darüber schimpfen, dass von dies eine reine Werbemaßnahme sei und nur die wenigsten Menschen etwas davon haben.
Andere sagen, dass wenn man ein Auto kauft, dies einem zu 100 Prozent gehören sollte und das man nicht noch 3.000 Dollar bezahlen müssen sollte, um sein Eigentum ganz nutzen zu können.

Die kostenlose höhere Reichweite ist allerdings nur bis zum 16. September freigeschaltet, danach wird die Reichweitenbegrenzung seitens Tesla wieder aktiviert, es sei denn, man bezahlt die Freischaltgebühr.

Die Naturkatastrophe sollen einige Supercharger genannten Schnellladestationen von Tesla überstanden haben, da manche über eine eigene Stromversorgung via Solar verfügen, können die E-Autos dort noch aufgeladen werden. Allerdings nur, wenn die Straßen dorthin noch befahrbar sind.

 

 

[11.09.2017] Mit dem Elektroauto Opel Ampera-e kann man bis zu 750 Kilometer weit fahren, dies hat das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil geschafft.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

 

Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil wollte es wissen: Schafft der Reichweiten-Champion Opel Ampera-e mit nur einer Batterieladung die Fahrt von der östlichsten zur westlichsten Stadt Deutschlands? Von Görlitz nach Aachen – 750 Kilometer weit! Mit offiziell 520 Kilometern, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), bietet der Opel-Stromer tatsächlich deutlich mehr Reichweite als der nächste Wettbewerber im Segment.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil überzeugt das Elektroauto. Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf realitätsnahe 380 Kilometer – abhängig vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren. Und genau hier kommen VOX auto mobil-Testchef Albert Königshausen und Moderator Alexander Bloch ins Spiel.

Die beiden starteten Ende August mit einem komplett serienmäßigen Opel Ampera-e in der Oberlausitz zur Rekordfahrt. Von Görlitz führte die Route auf Landstraßen in Richtung Westen.

 

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Mit einer Reisegeschwindigkeit zumeist zwischen 40 bis 50 km/h spulten die beiden Journalisten im Wechsel geduldig Kilometer für Kilometer ab. Insgesamt 25 Stunden und 30 Minuten lang. Dabei nutzen sie konsequent die Bremsenergierückgewinnung des Ampera-e und luden im Schiebebetrieb die Batterien nach (Rekuperation).

Dann kamen die eingangs erwähnten „externen Faktoren“ ins Spiel. Umleitungen verlängerten die 750‑Kilometer-Strecke um 20 Kilometer. Genau diese Entfernung fehlte dem TV-Team am Ende bis zum Ortsschild von Aachen. Als der 60-kWh-Hochleistungsbatterie des Ampera-e kein Watt mehr zu entlocken war, zeigte der Streckenmesser exakt 754,9 gefahrene Kilometer. Mit einer einzigen Batterieladung! Die TV-Reportage lief gestern auf VOX und findet sich online in der Mediathek.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist der ideale Stromer für aller, welche ein „günstiges“ E-Auto kaufen wollen

Neben der außergewöhnlichen Reichweite überzeugt der nur 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen). Möglich macht dies die platzsparende Unterflurbauweise, bei der die hochkapazitiven Batterien extra flach im Fahrzeugboden angebracht sind.

Dazu kommt beste digitale Vernetzung in typischer Opel-Manier: Der Ampera-e hat die jüngste Generation des IntelliLink-Infotainments, die mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel ist, genauso an Bord wie Opel OnStar.

Außerdem elektrisiert der Opel-Stromer mit seinem Temperament. Dafür sorgt der Elektromotor mit 150 kW/204 PS Leistung und einem aus dem Stand verfügbaren maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter.

Von null auf Tempo 100 beschleunigt der Elektro-Kompaktwagen mit einer Sportwagenzeit von nur 7,3 Sekunden. Der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt dank seiner souveränen Durchzugskraft in gerade einmal 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt – zu Gunsten der elektrischen Reichweite.

Via: Opel

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