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Tag: Preis

[15.07.2017] Wer Ausschau nach einem Elektroroller hält, sollte einen Blick auf den E-Roller NIU N1s bei Tchibo werfen. Die Reichweite beträgt bis zu 80 Kilometer.

Elektroroller NIU N1s. Bildquelle: NIU.com

Elektroroller NIU N1s. Bildquelle: NIU.com

Neben dem üblichen Kaffee bietet Tchibo bereits seit Jahren viele andere Produkte an, sei es Handyverträge, Reisen und in regelmäßigen Abständen Dinge wie Babysachen, Tierspielzeug, Bastelbedarf usw.

Seit kurzem gibt es auch den Elektroroller NIU N1s im Programm, er bietet eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern und kostet nur 2.700 Euro. Im Alltag kommt man etwa 50 Kilometer weit.

Wenn die Batterie nur noch zu 14 Prozent geladen ist, springt der Bordcomputer in eine Art Notlauf, dann kann man nur noch bis zu 17 km/h schnell fahren.
Obwohl der Roller aus China kommt, verfügt er über einen Elektromotor von Bosch. Die Akkumulatoren (auch Akkuzellen genannt) stammen von Panasonic, Der Energiespeicher kann bis zu 29Ah Strom speichern.

Bei den verschiedenen Tests schneidet er insgesamt gut ab:

Wer den Elektroroller über Tchibo kauft, erhält insgesamt bis zu 3 Jahre Garantie.Die Batterie kann man mit dem Schlüssel leicht entfernen und diese zum Beispiel in der Wohnung oder im Büro aufladen, mit 10 Kilogramm Gewicht lässt er sich noch gut tragen. Die Energie wird in Lithium-Ionen Akkuzellen gespeichert, diese haben den Vorteil, dass sie lange halten und nicht sehr empfindlich sind.

Das Aufladen dauert bis zu 6 Stunden, wer will, kann für etwa 1.299 Euro einen zusätzlichen Akku kaufen. Um die Batterie auf 80 % aufzuladen, dauert es 2 bis 3 Stunden.Der Elektromotor beschleunigt das Zweirad dank 2,4 kW (3,3 PS) Leistung in kurzer Zeit auf 45 km/h, da der E-Roller nur über eine Moped-Zulassung verfügt, darf man mit ihm auch nicht schneller fahren.

Es stehen 3 Fahrmodi zur Auswahl: 1 ist der Spargang, 3 der Sportmodus.Praktischerweise kann man auch sein Smartphone per USB an den Roller aufladen. Praktischerweise gibt es eine NIU-App, mit dieser kann man den Ladestand des E-Roller aus der Ferne abrufen. Zusätzlich gibt es folgende Funktionen: Standort, Echtzeit-GPS, Diebstahlschutz und -alarm und vieles mehr.Alternativ gibt es von NIU auch den Elektroroller M1, dieser verfügt über eine Reichweite von 120 Kilometer und eine Schnellladefunktion.

Die Elektroroller kann man natürlich auch über andere Unternehmen kaufen, allerdings bietet derzeit nur Tchibo eine 3 jährige Garantie. Über die Seite des Herstellers kann man auch andere Lieferanten in Deutschland finden: https://www.niu.com/de/

[09.07.2017] Heute hat Elon Musk das erste Foto der finalen Version des Elektroauto Tesla Model 3 veröffentlicht, dass erste Fahrzeug behält er selbst.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Erst Anfang Juli 2017 hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mitgeteilt, dass die Produktion noch im Juli starten wird und die ersten 30 Menschen auch ihr Model 3 erhalten werden.

Heute veröffentlichte Musk überraschend per Twitter die ersten Fotos der finalen Version des Elektroauto Tesla Model 3. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass das erste Serienmodell (SN1) des Model 3 erst in 2 Wochen fertig sein, aber der Autohersteller war nun doch schneller.

Das erste produzierte Exemplar des neuen Stromers sollte ursprünglich an Ira Ehrenpreis (Investor und -Vorstandsmitglied von Tesla Motors) gehen, denn er war der erste, der den PKW reservierte und auch die Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 US-Dollar bezahlt hatte.

Allerdings geht das Elektroauto Model 3 mit der Seriennummer 1 nun doch an Musk, denn dieser ist am 28. Juni 46 Jahre alt geworden und -Ehrenpreis schenkte Musk das Auto und damit die Reservierung.

Anfang der Woche hatte Elon Musk den Produktionsstart des TeslaModel 3 angekündigt. Am 9. Juli hat der Tesla-Chef erste Fotos des fertigen Modells veröffentlich. (Sein Elektroauto hat Musk mit einer schwarzen Lackierung und 19-Zoll-Felgen bestellt.)

Wie es sich gehört, bedankte sich Musk für das Geschenk und Ehrenpreis schrieb ebenfalls via Twitter:
„Du verdienst es! Viel Liebe und Respekt für alles, was du für Tesla Motors, erneuerbare Energie und unseren Planten tust.“

Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft von Tesla entscheiden

Das Model 3 ist das erste günstige Serienfahrzeug aus dem Hause Tesla, so muss man für das Model „nur“ 35.000 US-Dollar bezahlen, für das Model S werden etwa 60.000 und für das Elektro-SUV Model X grob 90.000 Dollar fällig.

So sah das Cockpit vom Elektroauto Tesla Model 3 bei der ersten Präsentation aus, aber auch in der finalen Version soll das 15 Zoll große Touchscreendisplay das zentrale Bedienelement sein. Bildquelle: The Verge / Youtube

So sah das Cockpit vom Elektroauto Tesla Model 3 bei der ersten Präsentation aus, aber auch in der finalen Version soll das 15 Zoll große Touchscreendisplay das zentrale Bedienelement sein. Bildquelle: The Verge / Youtube

Mit dem neuen E-Auto will das Unternehmen den Massenmarkt erobern, bisher gibt es 400.000 Reservierungen allein für das Model 3. Die Produktionszahl soll jeden Monat gesteigert werden, im Juli sollen 30 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert werden, im August 100, im September 1.500 PKW und ab 2018 will man um die 40.000 Einheiten pro Monat herstellen.

Am Anfang ist die Auswahl der Ausstattung für das Model 3 im Konfigurationsmenü eingeschränkt, so gibt es am Anfang weniger als 100 Optionen. Später kommen noch weitere Optionen hinzu, so das man eine wesentlich größere Auswahl hat.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

 

Vom Innenraum sind noch keine neuen Fotos veröffentlicht worden, es soll von innen aber wie ein Raumschiff aussehen und ein 15 Zoll Touchscreendisplay stellt das zentrale Bedienelement dar.

[25.06.2017] Das Elektroauto smart electric Drive gibt es jetzt auch als Cabrio, den Stromer gibt es inklusive Kaufprämie bereits ab 21.200 Euro.

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

In der letzten Woche gab es fast überall in Deutschland den ganzen Tag Sonne und die Temperaturen erreichten um die 28C°, zwar war das Wochenende eher verregnet, aber die schönen Sonnentage kommen bald wieder.

Wer dann über ein Cabrio verfügt, kann sich glücklich schätzen. Bisher gibt es nur wenige Elektroautos, welche auch als Cabrioversion angeboten werden. Seit neustem kann man auch das E-Auto smart electric drive als Cabrio kaufen, der Kaufpreis beginnt bei 25.200 Euro. Die Reichweite liegt noch bei 160 Kilometern, damit gehört der kleine E-Flitzer mittlerweile leider zu den E-Autos mit der geringsten Reichweite.

Im Alltag kommt man mit dem smart um die 120 Kilometer weit, die tatsächliche Reichweite hängt hauptsächlich von der Umwelt und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
Seit dem Jahr 2012 hat sich die Reichweite im Gegensatz zu den Fahrzeugen der Konkurrenz nicht wesentlich erhöht, dies liegt vor allem an der Tatsache, dass der smart nur sehr wenig Platz für die Akkuzellen bietet. Allerdings hat Daimler die Ladeeigenschaften der Batterieeinheit verbessert.

Das perfekte Elektroauto für den kurzen Trip im Sommer

Wer einen PKW für den Sommer oder vlt. für Pendelfahrten zwischen dem Büro und seinem Haus sucht, kann mit dem smart viel Spaß haben. Denn dadurch, dass er nahezu geräuschlos fährt, kann man die Umwelt noch mehr genießen.

Den Sprint von 0 bis 50 km/h schafft man in etwa 5 Sekunden, mit anderen Fahrzeugen hat man dann schon die 100 km/h Marke geknackt. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektroauto smart ED ist auf 130 km/h begrenzt, dies liegt vor allem daran, weil sonst die Reichweite zu schnell sinken würde. Da der Energieverbrauch mit steigender Geschwindigkeit ansteigt.

Es ist nur Schade, dass der Energiespeicher nur 17,6 Kilowattstunden groß ist. Empfehlenswert ist auf jeden Fall der 22-Kilowatt-Lader, dieser kostet 840 Euro zusätzlich – aber dafür dauert der Ladevorgang nur etwa 45 Minuten.

Alle electric drive Modelle von smart erfüllen die Förderkriterien der Deutschen Bundesregierung und sind dank Umweltbonus in der Anschaffung günstiger. In Deutschland beginnen die Preise des smart fortwo cabrio electric drive (Stromverbrauch kombiniert: 13,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) bei 25.200 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.). Inklusive Umweltbonus ist es damit ab 20.820 Euro erhältlich.

[28.05.2017] Der Preis für das Elektroauto Opel Ampera-E steht erst seit ein paar Wochen in Deutschland fest, allerdings wird man auf die Auslieferung noch etwas warten müssen.
Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Bereits im Juni 2017 soll das Elektroauto Opel Ampera-E bei ausgewählten Händlern stehen, hiervon wird es allerdings deutschland weit nur 44 Stück geben, welche dann zusammen etwa 400 Autos für die Probefahrten und den Showroom bekommen werden. Allerdings werden sich Privatkunden laut mancher Opel-Händler bis 2018 oder sogar 2019 gedulden müssen, bis sie ihr bestelltes E-Auto erhalten werden. Der Opel Ampera-E zählt für mich zum Top-Konkurrenten des Elektroauto Tesla Model 3, denn beide liegen in einer ähnlichen Preisklasse (35.000 bis 40.000 Euro) – allerdings liegt die Reichweite  des Model 3 bei 346 Kilometer (nach EPA) und die des Ampera-E wird bei etwa 383 km liegen (nach EPA) liegen.

Auslieferung des Elektroauto Opel Ampera-E kann dauern

Von den etwa 2.400 Opel-Händlern in Deutschland werden nur etwa 44 Stück das Elektroauto Opel Ampera-E direkt anbieten, dass Verkaufspersonal wird im Vorfeld speziell geschult.
Die 44 Autohäuser müssen sich dann allerdings um die 400 Einheiten des Ampera-E teilen, durchschnittlich würde so jeder etwa 9 Stromer erhalten – allerdings gehe ich davon aus, dass die größeren Händler vermutlich mehr erhalten werden und die kleineren Händler weniger PKW.

Der FAZ sagte ein Autohändler, dass er 2 Opel Ampera-E erhalten werde, welche er tageweise an Kunden vermieten würde.

Meiner Meinung nach ist das größte Ärgernis (sollte es wahr sein) allerdings, dass die Kunden, welche den Ampera-E schon vor Ende des kommenden Jahres ordern wollen, nicht frei über die Farbe und Ausstattung entscheiden können.

Die wenigen Ampera-E, welche aus den USA nach Deutschland geliefert werden, gehen anscheinend größtenteils nach Norwegen. Denn dort wird die Elektromobilität stärker als in Deutschland gefördert.

Ein anderes Problem könnte sein, dass General Motors seine Tochter Opel erst vor kurzem an Peugeot verkauft hat.
Manche Händler sagten der FAZ auch, dass sie damit rechnen, dass der Opel Ampera-E erst Ende 2018 oder Anfang 2019 an die Käufer ausgeliefert werden würde.
Da dürfte man das Elektroauto Tesla Model 3 schneller erhalten, denn hier soll der Marktstart Ende 2017 sein.
[Artikeländerung (29. Mai 2017, 19:56Uhr): Wie in den Kommentaren richtig darauf hingewiesen wurde, hatte ich in dem Ursprünglichen Artikel 2 verschiedene  Fahrzyklen für den Vergleich verwendet, dadurch kam der Ampera-E besser weg. Ich habe jetzt beide Werte nach EPA angegeben]
Via: Golem

[23.04.2017] Auf der Auto Shanghai 2017 wird das Elektroauto Skoda Vision E präsentiert, 2020 könnte es mit einer Reichweite von 500 Kilometern auf den Markt kommen.

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Auf der Automesse Auto Shanghai 2017 (21. bis 28. April) wird unter anderem die Studie des Elektrouto Skoda Vision E der Öffentlichkeit präsentiert, mit dem SUV-Coupé soll man etwa 500 Kilometer weit fahren können.

Während die Stromer vor 10 Jahren noch über eine Reichweite von um die 160 Kilometern verfügten, können die aktuellen E-Autos bereits 500 Kilometer weit gefahren werden.

Die Studie des Vision E wird rein elektrisch angetrieben, verfügt über 5 Türen und kann zum Teil autonom fahren. Das heißt, dass der Elektro-SUV ohne das der Fahrer etwas tun muss, selbsttätig im Stau agieren: So zum Beispiel die Strecken auf der Autobahnen autonom zurücklegen, die Spur halten und wechseln. Aber auch die Parkplatzsuche soll einfacher werden, denn der Bordcomputer kann sogar nach einem freien Parkplatz suchen.

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Skoda gehört zum Volkswagen Konzern und daher haben es die tschechischen Autohersteller besonders einfach, denn notfalls hilft einem die große und mächtige Konzernmutter beim Thema Entwicklung.

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E lauten wie folgt:

  • Länge: 4.645 mm
  • Breite: 1.917 mm
  • Höhe: 1.550 mm
  • Radstand: 2.850 mm
  • Antrieb: 2 Elektromotoren (1 Hinterachse & 1 Vorderachse)
  • Leistung: 225 kW (306 PS)
  • Energiespeicher: Lithium-Ionen Akkumulatoren
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
  • Reichweite: ca. 500 Kilometer
  • Preis: Noch unbekannt

Bernhard Maier (Vorstandsvorsitzender von Skoda) sagte:

„Mit der VISION E geben wir einen Ausblick auf zukünftige ŠKODA Modelle mit Elektroantrieb. Bis zum Jahr 2025 werden wir neben Plug-in-Hybridfahrzeugen auch fünf rein elektrisch angetriebene Automobile in verschiedenen Segmenten auf den Markt bringen. Damit werden wir in der Lage sein, jedes vierte Auto mit Elektroantrieb anzubieten.“

Durch die große Frontscheibe ermöglichst das Elektroauto einen schönen Ausblick, im Fahrzeug soll es 4 schalenförmige Einzelsitze geben, welche man um 20 Grad drehen können soll.

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Türen erinnern mich stark an das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3: Denn der VISION E verfügt über keine B-Säule und die Türen öffnen gegenläufig.

Wie es sich für ein echtes Konzeptfahrzeug gehört, verfügt der Skoda über eine Menge an technischen Dingen: Dazu gehört unter anderem, dass die Fahrzeugdaten auf einem Cockpitbildschirm dargestellt werden.
Zusätzlich gibt es für jeden Mitfahrer ein eigenes Touchscreen-Display, in den Türen ist eine sogenannte Phonebox verbaut: Hier kann man sein Smartphone induktiv aufladen.

Für die passende Atmosphäre sorgt ein sogenanntes Ambientelicht, welches 10 verschiedene Farben unterstützt.

Außerdem sind die Vordersitze komplett in eine Liegeposition verstellbar. Dank einem dann angehobenen Lenkrad hat in dem Fall auch der Fahrer ausreichend Platz.

Das Elektroauto Skoda Vision E zeigt schon einmal, in welche Richtung die automobile Zukunft geht: Als Fahrer wird man immer weiter abgelöst, stattdessen werden die Autohersteller in Zukunft immer mehr Annehmlichkeiten im PKW anbieten, denn wenn das E-Auto autonom fährt, könnte man sich als Fahrer sehr schnell langweilen (wenn man alleine fährt).

[20.04.2017] In Deutschland wird das Elektroauto Opel Ampera-e 39.950 Euro kosten, die Markteinführung wird erst im Herbst 2017 erfolgen.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Seit Dezember 2016 kann man das Elektroauto Opel Ampera-e in Norwegen bestellen, in Deutschland muss man fast ein Jahr länger warten. Heute hat Opel endlich den Verkaufspreis seines ersten E-Autos bekannt gegeben.

Den Start macht die sogenannte „First Edition“, dieses vollausgestattetes Top-Modell kommt für 44.060 Euro) in den Handel. Dank der Hersteller-Förderung in Höhe von 4.380 Euro reduziert sich der Verkaufspreis auf 39.680 Euro.

Im Laufe der Autoausstellung Pariser Automobilsalon wurden die Mitarbeiter am Opel Stand besonders häufig gefragt, was der Opel Ampera-e kosten wird, wenn er in Deutschland an den Start rollt?

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Die First Edition des Elektroauto Opel Ampera-e lässt keine Wünsche offen

Wer zu den ersten Ampera-e-Kunden gehören möchte, kann zunächst in den Genuss der limitierten „First Edition“ mit exklusiver Vollausstattung kommen, dazu gehören:

  • Metallic-Lackierung
  • Premium- und Assistenz-Paket
  • Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschilderkennung,
  • Rückfahrkamera inklusive Spurwechsel-,
  • Rückfahr- und automatischem Park-Assistenten.
  • Lederausstattung mit beheizbarem Lederlenkrad,
  • Sitzheizung vorn und hinten sowie 17‑Zoll-Leichtmetallräder.
  • Das neue IntelliLink-e-Infotainment sowie Opel OnStar sorgen für beste Vernetzung,
  • Bose-Sound-System für ein garantiert hochwertiges Klangerlebnis.

Der Ampera „First Edition“ geht zum Preis von 44.060 Euro (inkl. MwSt.; 37.025,21 exkl. MwSt.) an den Start – mit der staatlichen (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und der Hersteller-Förderung von zusammen 4.380 Euro reduziert sich der Bruttopreis dann auf 39.680 Euro.

Mit dem Ampera-e beginnt ein neues Zeitalter für Elektromobile. Bei einer einzigen Aufladung der 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie sind bis zu 520 Kilometer Fahrtstrecke, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), drin – das sind mindestens 30 Prozent mehr als beim nächsten Wettbewerber im Segment. Damit gehört die „Reichweitenangst“ ab sofort der Vergangenheit an.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) überzeugt das Elektroauto von Opel.
Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf 380 Kilometer. Naturgemäß weicht die Reichweite im Alltagsbetrieb ab, da sie vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren abhängt. Dazu bietet das revolutionäre E‑Mobil eine klassenführende Performance mit seinem 150 kW/204 PS Leistung entsprechenden Elektromotor und einer sportwagentauglichen Beschleunigung von null auf 50 km/h in nur 3,2 Sekunden.

Neben der Antrittsstärke überzeugt der 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen) – mehr als so manch anderer Kompaktklassewagen.

In Norwegen wurde der Ampera-e seit der Markteinführung im Dezember 2016 mehr als 4.000 Mal bestellt.

Produziert wird der Opel Ampera-e im amerikanischen GM-Werk Orion/Michigan. Das Werk steht für höchste Fertigungsqualität vom Start weg, dort läuft auch der Chevrolet Bolt EV für die Märkte USA, Kanada und Korea vom Band. Um dem Erfolg in Norwegen und der anfänglich limitierten Verfügbarkeit des Elektroautos gerecht zu werden, passt Opel die Strategie zur Markteinführung des Ampera-e in Europa an. 2017 liegt der Schwerpunkt des Auslieferungsstarts zunächst auf vier Ländern mit großem E-Mobil-Potenzial: Norwegen, die Niederlande, die Schweiz und Deutschland. Weitere Märkte folgen später.

Den Vertrieb im deutschen Heimatmarkt übernehmen am Anfang rund 40 ausgewählte Opel-Partner. Die so genannten Ampera-e-Kommissions-Agenten wurden speziell für diese Aufgabe geschult und verfügen über die nötigen Ressourcen, um bestmögliche Beratung und Service für das revolutionäre Elektroauto sicherzustellen. Über diese Agenten wird der exklusive Ampera-e „First Edition“ vor allem via Leasing erhältlich sein. Darüber hinaus wird in Deutschland in den nächsten Wochen ein Reservierungssystem eingeführt, so dass sich Kunden mit besonders großem Interesse online für das E‑Mobil von Opel registrieren lassen können.

Die ersten Fahrzeuge werden ab Ende Juni bei den Ampera-e Kommissions-Agenten für Probefahrten zur Verfügung stehen.

Via: Opel

[18.04.2017] Im September 2017 wird Tesla das finale Design des Elektroauto Tesla Model 3 und einen Elektro-Sattelschlepper präsentieren.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Die Massenproduktion des Elektroauto Tesla Model 3 wird wahrscheinlich im September 2017 starten, dass finale Design wird allerdings erst im Juli 2017 feststehen.

Im September 2017 wird dann die End-Version des Model 3 und ein rein elektrisch angetriebener Sattelschlepper präsentiert werden, in den nächsten Jahren soll dann auch ein Elektro-Pick-Up vorgestellt werden.

Per Twitter hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) wieder ein paar Fragen seiner Follower beantwortet, unter anderem ging es um den Zeitplan für das Model 3 und was es in Zukunft noch für Produkte geben wird.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Die finale Version des Elektroauto Tesla Model 3 wird im Juli präsentiert werden

Die erste Version des Model 3 wurde im Jahr 2016 präsentiert, seit dem hat sich beim Exterieur nicht sehr viel verändert, so sieht mittlerweile nur die Front-Partie leicht anders aus.

Ich gehe davon aus, dass es beim Äußeren kaum noch große Unterschiede zwischen der jetzigen und der Juli-Version geben wird. Spannend wird es aber meiner Meinung nach beim Interieur, denn bei den jetzigen Varianten hat man hauptsächlich nur ein großes Touchscreen-Display gesehen, welches waagerecht angebracht ist.

Das Model 3 ist das erste Elektroauto, mit welchem Tesla den Massenmarkt erobern will. Die bisherigen Stromer (Model X und Model S) gehören mit einem Verkaufspreis von 69.000 (Model S) bzw. 102.000 Euro (Model X) eher zur Luxusklasse.
Mit einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar und einer Reichweite von ca. 340 Kilometern ist das jüngste Fahrzeug aus dem Hause Tesla vergleichsweise günstig.

Tesla will einen Elektro-Sattelschlepper auf den Markt bringen

Das Tesla weitere Fahrzeugmodelle auf den Markt bringen wird, stand außer Zweifel: Bisher haben viele (inklusive mir) auf einen Pick-Up Truck getippt, aber Musk schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, dass man in Zukunft einen Semi Truck anbieten will und das dieser bereits im September präsentiert wird.

In ein paar Jahren wird es dann noch eine Neuauflage des Tesla Roadster geben, dies war das erste Elektroauto, welches Tesla angeboten hatte. Auch arbeitet das US-Unternehmen an einem elektrisch angetriebenen Pick Up-Truck.

[28.03.2017] Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV ist der erfolgreichste SUV in Norwegen, seit 2014 wurde der Outlander in Norwegen etwa 10.000 mal verkauft.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Mit seinem SUV, dem Outlander PHEV hat Mitsubishi gleich 2 Erfolge erzielt: Einmal ist der Plug-In Hybrid Outlander das am meisten verkaufte SUV in Norwegen und gleichzeitig ist er ein echter Bestseller in Europa.

In Norwegen leben laut einer aktuellen Studie die glücklichsten Menschen, gleichzeitig scheinen die Norweger auch besonders umweltfreundlich zu sein. Das zeigt sich zumindest am Anteil der Elektro-, Hybrid- und Plug-in Hybrid Fahrzeuge auf dem norwegischen Markt.

Von 150.000 Neufahrzeugzulassungen entfielen im vergangenen Jahr 50.000 auf E-Fahrzeuge. Jedes dritte Auto war also ein Stromer. Meistverkauftes E-Fahrzeuge war der Mitsubishi Plug-In Hybrid Outlander mit 5.128 Zulassungen. Er war auf dem norwegischen Markt gleichzeitig bestverkaufter SUV, Bestseller bei den Allradfahrzeugen und kam auf Rang zwei aller Marken und Antriebsarten.

Seit Verkaufsstart im Jahr 2014 wurden bei unseren nördlichen Nachbarn rund 10.000 Plug-in Hybrid Outlander zugelassen. Damit zahlt sich die langfristige Umweltstrategie des norwegischen Staates aus, die schon seit einigen Jahren klimafreundliche Mobilität konsequent fördert und umsetzt.

Der Plug-in Hybrid Outlander ist nicht nur in Norwegen erfolgreich. Im gesamten europäischen Raum dürfte in diesem Jahr die 100.000er Marke fallen. Allein im vergangenen Jahr kam er auf mehr als 21.000 Zulassungen und war damit klar die Nummer eins. Spitzenpositionen in diesem Fahrzeugsegment nahm er auch in weiteren europäischen Ländern ein. Platz eins in Großbritannien, Kroatien, Lettland, Island, Polen und Spanien. Rang zwei in Deutschland, Portugal und Schweden, Rang drei in Dänemark.

Das Elektro-SUV von Mitsubishi ist für die Menschen geeignet, welche gerne etwas höher sitzen wollen und trotzdem umweltfreundlich fahren wollen. Der Kaufpreis für das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV beginnt bei 39.990 Euro.

Gleichzeitig bekommt man bei dem Outlander PHEV insgesamt einen Bonus in Höhe von 6.000 Euro, denn Mitsubishi zahlt zu den 1.500 EUR Bundesanteil am Umweltbonus noch einmal 4.500 EUR Elektromobilitätsbonus oben drauf.

Quelle: eafo/World Happiness Report 2016

Via Mitsubishi

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