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Tag: Preis

[26.03.2017] Elon Musk hat per Twitter neue Infos und ein Video über das Elektroauto Tesla Model 3 veröffentlicht.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Ende 2017 soll das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt kommen, im Gegensatz zu vielen anderen PKW konnte man den neusten Stromer aus dem Hause Tesla bereits kurz nach der Präsentation reservieren.
Wer sich das E-Auto von Tesla Motors sichern will, der muss eine Reservierungssumme von 1.000 Euro per Kreditkarte hinterlegen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem das eigene reservierte Fahrzeug produziert wird, kann man von der Reservierung zurücktreten und erhält das Geld zurück.

Elektroauto Tesla Model 3 ist das erste Massenfahrzeug von Tesla

Bisher hatte Tesla vor allem Luxusfahrzeuge produziert, dessen Preise bei 60.000 Euro begonnen haben. Das Elektroauto Tesla Model 3 ist der erste „günstige“ Stromer für den Massenmarkt von Tesla, so gab es bereits im Juni 2016 über 400.000 Reservierungen.
In den USA liegt der Verkaufspreis bei 35.000 US-Dollar, wie hoch der Verkaufspreis in Deutschland sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Am 24. März 2017 hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) ein kurzes Video über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht, die Bildqualität ist nicht die beste, aber man kann erkennen, dass sich der Fahrzeugrumpf gegenüber den im letzten Jahr gezeigten Modell unterscheidet.

Da es sich um einen Release Candidate handelt, kann man davon ausgehen, dass das Serienmodell äußerlich nicht viel anders aussehen wird.

Musk teilte über Twitter auch mit, dass das Model 3 nicht die nächste Version seiner Fahrzeuge sei. Vielmehr handelt es sich bei dem Model 3 um eine kleinere und somit günstigere Variante des Model S.
Bisher hieß es, dass bei dem Model 3 auf die klassischen Cockpitinstrumente verzichtet werden wird, allerdings scheint es jetzt so, als ob es doch ein paar klassische Bordinstrumente geben wird.

Nach den derzeitigen Infos, wird die Reichweite um die 346 Kilometer betragen. Eine kostenlose Nutzung der Supercharger genannten Schnellladestationen wird es nach dem derzeitigen Stand nicht geben, unklar ist, ob man dann ein gewisses Freikontingent erhält, oder ob man ab der ersten Minute am Supercharger zahlen muss.

[21.03.2017] Auf der diesjährigen CeBIT wird die finale Version des Elektroauto e.GO Life präsentiert, die Reichweite liegt bei 100 Kilometern, dafür kostet es nur 15.900 Euro.

CeBIT - Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

CeBIT – Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

Das ein Elektroauto nicht teuer sein muss, sieht man an dem e.GO Life. Die Idee für den Stromer ist auf dem Campus der RWTH Aachen entstanden, mittlerweile gibt es von dem Unternehmen e.GO Mobile 2 Elektrofahrzeuge, einmal den e.GO Life und einmal den e.GO Kart.

Auf der CeBIT (20.-24. März, Halle 5, Stand C38) in Hannover wird noch bis zum 24. März das finale Design des Elektroautos präsentiert, allerdings sieht man bei dem gezeigten Modell nur das Äußere – denn die Scheiben sind noch nicht in der Konzeptversion eingebaut.

Elektroauto e.GO Life kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt

Das Elektroauto e.GO Mobile kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt, der Kaufpreis soll bei nur 15.900 Euro liegen.

Der Elektromotor leistet 30 kW (41 PS), um von 0 auf 50 km/h zu beschleunigen braucht man mit dem kleinen Stromer 4,9 Sekunden.

Die Batteriekapazität des Basismodell liegt bei 14,4 kWh, so soll eine Reichweite von 100 Kilometer möglich sein. Optional kann man aber auch einen Energiespeicher mit 19,2 kWh kaufen, dieser soll für bis zu 130 Kilometer reichen.

Das Fahrzeuggewicht ohne Batterieeinheit liegt bei 650 Kilogramm, mit seinen Maßen von 3,38 Meter Länge, 1,7 Meter breite und 1,57 Meter Höhe ist er mit seinen 2+2-Sitzer gut für den Innenstadtverkehr geeignet. Allerdings wird die Rückbank bei dem Cityflitzer wahrscheinlich aufpreispflichtig sein.

Im April will das Unternehmen bekannt geben, wo der Produktionsstandort sein wird. Für die Fertigung sollen mehr als 150 Mitarbeiter eingestellt werden, diese sollen dann bis zu 10.000 Elektroautos pro Jahr fertigen.

Wer das E-Auto haben will, kann es ab Mai 2017 vorbestellen, die Basisversion wird 15.900 Euro kosten. Da sich e.GO Mobile auch darum bemühen will, in das Umweltbonus genannte Förderprogramm aufgenommen zu werden, darf man darauf hoffen, später (nach Abzug der Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro) nur noch 11.900 Euro bezahlen zu müssen.

Meine Meinung über das Elektroauto e.GO Life

Das Aussehen ist natürlich Geschmackssache, aber man darf nicht vergessen, dass die Reichweite der meisten Elektrofahrzeuge gerade im Winter um etwa 25  bis 35 Prozent sinkt.
Somit würde man mit dem e.Go Life im Winter, wenn die Heizung und das Licht eingeschaltet sind nur noch etwa 65 bis 75 Kilometer weit kommen. Daher wäre es nur für Fahrten in den Innenstädten oder für Fahrten zum Einkaufen geeignet.
Natürlich kann man es auch gut als Pendlerfahrzeug nutzen, wenn man zum Beispiel zum nächsten Bahnhof fahren will, um von dort aus den Zug zu nutzen.

Mir gefällt es, dass es dann einen weiteren Anbieter von günstigen Elektroautos gibt – für die Zukunft wünsche ich mir, dass es optional zusätzlich zu den bestehenden Größen auch Batterieeinheiten mit 40 bis 60 kWh geben wird.

 

 

[19.03.2017] Die Reichweite des Elektroauto Kia Soul EV wurde auf 250 Kilometer erhöht, so verfügt die Batterieeinheit nun über eine Kapazität von 30 kWh.

Elektroauto Kia Soul EV

Elektroauto Kia Soul EV

Der Energiespeicher für den Kia Soul EV (Electric Drive) wurde von 27 Kilowattstunden auf 30 kWh erhöht, zwar ist das Elektroauto jetzt 600 Euro teurer, aber dafür kann man nun 250 (anstatt 212) Kilometer mit einer einzigen Batterieladung weit fahren.

Zusätzlich wurde der Stromverbrauch von 14,7 auf 14,3 kWh pro 100 Kilometer gesenkt, es werden nun aber auch rollwiderstandsoptimierte Reifen eingesetzt.

Das Elektroauto Kia Soul EV mit der größeren Reichweite kann ab sofort bestellt werden

Der verbesserte Kia Soul EV kann ab sofort bestellt werden, ab Anfang Juni 2017 kommt er hierzulande auf den Markt. Der Verkaufspreis beginnt bei 29.490 Euro, allerdings kann man hier noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro abziehen. So landet man bei einem Einführungspreis von 25.490 Euro.

Die Serienausstattung des Elektroauto Kia Soul EV kann sich sehen lassen, so gehört folgendes dazu:

  • Zwei-Zonen-Klimaautomatik,
  • 8-Zoll-Infotainmenteinheit (mit Kartennavigation und Rückfahrkamera),
  • Aktiv-Matrix-Instrument,
  • Smart-Key,
  • digitalen Radioempfang (DAB/DAB+),
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung,
  • Geschwindigkeitsregelanlage,
  • Sitzheizung vorn,
  • LED-Tagfahrlicht,
  • LED-Rückleuchte
  • und ein Gepäcknetz.

Wer den Soul EV in der Topausführung Play kauft, erhält zusätzlich:

  • elektrisch klappbare Außenspiegel,
  • selbstabblendender Innenrückspiegel,
  • Nebelscheinwerfer
  • und eine Batterieheizung hinzu.

Zu der optionalen Ausstattung gehören unter anderem:

  • Teilledersitze,
  • Sitzventilation vorn,
  • Sitzheizung hinten,
  • Parksensoren
  • und ein Panoramadach.

Das Elektroauto Kia Soul EV verfügt über einen Elektromotor mit 81 kW (110 PS), so motorisiert kann man in 11,3 Sekunden aus dem Stand von 0 auf 100 km/h  beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h, denn je schneller man fährt, um so schneller sinkt die Reichweite.

Der Energiespeicher besteht aus Lithium-Ionen-Polymer Akkumulatoren (auch einfach Akkuzellen genannt), mit dem serienmäßigen On-Board-Charger kann die Batterieeinheit an einer 230 Volt Steckdose in etwa 6 Stunden voll aufgeladen werden.

Wenn eine Schnellladestation mit 50-kW zur Verfügung steht, kann man den Stromer in der Play-Ausführung in 33 Minuten zu 80 Prozent aufladen.

Das gute an dem E-Auto von Kia ist, dass man auch auf die Batterieeinheit eine Garantie von 7 Jahren erhält, in dieser Zeit erhält man einen neuen Energiespeicher, wenn die Kapazität unter einem bestimmten Niveau sinkt.

 

[15.03.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e kommt doch erst im Mai 2017 auf den Markt, ursprünglich sollte es in Norwegen bereits im Frühjahr ausgeliefert werden.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Eigentlich sollte das Elektroauto Opel Ampera-e im Frühjahr 2017 zuerst in Norwegen auf den Markt kommen, zwar kann der Stromer bereits seit Ende 2016 in Norwegen bestellt werden, aber die Auslieferung wurde um ein paar Monate nach hinten verschoben.

Ein offizieller Grund wurde nicht genannt, aber wahrscheinlich hat es mit dem Verkauf von Opel an Peugeot zu tun. Denn Peugeot kauft Opel und Vauxhall Motors für 2,2 Milliarden Euro, bisher gehörten beide Automarken zu dem Autokonzern General Motors.

Opel könnte eine Elektroauto-Marke werden

Wie es mit Opel und seinen Werksstandorten in Deutschland auf lange Sicht weitergeht, steht noch nicht fest. Aber es wäre zum Beispiel denkbar, dass Opel zu einer reinen Marke für Elektroautos werden könnte.

Hierbei darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Ampera-e um ein baugleiches Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt handelt.
Allerdings steht derzeit noch nicht fest, ob es in Großbritannien ein Elektroauto der Marke Vauxhall geben wird.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das erste reine Elektroauto der Marke Opel. Da die Markteinführungen des E-Auto Ampera-e in einer bestimmten Abfolge geschehen soll, lässt sich schon jetzt sagen, dass man in Deutschland noch etwas warten muss, bis man den Opel Ampera-e überhaupt bestellen kann.

So wird der Stromer zuerst in Norwegen eingeführt, anschließend folgen die Länder Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz.

Karl-Thomas Neumann (Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG) teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass der Ampera-e in Norwegen im Mai 2017 auf den Markt kommen wird.

 


Bis zur Mitte Jahr 2018 kann es allerdings zu längeren Wartezeiten kommen, da die Produktion erst im Jahr 2018 ihre 100 Prozent erreichen soll. Das Elektroauto Opel Ampera-e (und natürlich auch der Chevrolet Bolt) verfügen über eine Reichweite von um die 520 Kilometern, im Alltag wird diese abhängig von der Witterung und der Jahreszeit vermutlich noch bei 380 bis 450 km liegen.
Ein Verkaufspreis wurde für Deutschland noch nicht genannt, aber ich gehe von etwa 39.000 Euro aus – hiervon kann man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie für Elektroautos abziehen – so, dass man dann bei vermutlich 35.000 Euro landen wird. Hierbei handelt es sich aber um eine grobe Schätzung von mir.

 

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

[06.03.2017] Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz wird auf der Automesse Genfer Automobil Salon präsentiert werden, die Reichweite wird bei etwa 533 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Auf dem Genfer Automobil Salon feiert der I.D. Buzz von Volkswagen seine Europapremiere, seine Weltpremiere hat er bereits im Januar auf der Detroit Motor Show 2017 in den USA gefeiert.

Wann das Konzeptauto genau auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest, die Vermutungen schwanken zwischen 2019 bis 2022.

Wer sich das Concept Car aber schon mal anschauen möchte, hat vom 9. bis 19. März in Genf dazu die Gelegenheit. Die spätere Reichweite soll bei bis zu 533 Kilometern liegen, ab 2025 könnte es sogar eine autonom fahrende Variante geben.

Die neue Elektrovan-Studie ist das zweite Modell der I.D.-Reihe und gibt einen Ausblick in Richtung Zukunft – sie zeigt, dass sich der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB insbesondere auch für Großraum-fahrzeuge eignet: Batterien und Antrieb sind im Boden untergebracht, darüber finden Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen.

Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz feierte seine Weltpremiere in den USA

Der Genfer Salon ist für den I.D. Buzz bereits die dritte Station. Nach seiner Weltpremiere Anfang Januar 2017 in Detroit stand eine Begegnung mit dem T1 zum Fotoshooting in Miami (Florida) auf dem Programm. Auch wenn zwischen dem ältesten und dem jüngsten Großraumfahrzeug von Volkswagen sieben Jahrzehnte liegen, trägt der I.D. Buzz zweifelsohne die Gene des Ur-Ahns in sich: Maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Hinzu kommen eine multivariable Sitzlandschaft und interaktive Vernetzung. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt diese 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Die Batteriekapazität soll nach den bisherigen Angaben 92,4 Kilowattstunden betragen. Mit einer Schnellladestation, welche 150 Kilowatt leistet, soll man das Elektroauto in 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.
Es soll auch die Möglichkeit geben, dass man den Elektro-Bulli induktiv (also kabellos) aufladen kann.

Der Preis steht ebenso wenig wie der genaue Marktstart noch nicht fest.

 

[22.02.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e wird seit Mitte Dezember 2016 in Norwegen verkauft, mit seiner großen Reichweite von 520 Kilometern könnte es den Massenmarkt erobern.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Im Jahr 2009 wurde das Plug-In Hybridauto Opel Ampera der Öffentlichkeit präsentiert, gute acht Jahre später kommt der rein elektrisch angetriebene PKW Ampera-e auf den Markt – hierbei handelt es sich um das baugleiche Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt.

Dieser verfügt über eine Reichweite von bis zu 520 Kilometern, eine solche Reichweite kannte man bisher nur von den Elektroautos der Marke Tesla. Auch wenn der Verkaufspreis für Deutschland noch nicht bekannt gegeben worden ist, kann man von etwa 35.000 bis 40.000 Euro ausgehen – die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro kann man dann noch abziehen.

So landet man vermutlich bei einem Endpreis von 31.000 bis 36.000 Euro, allerdings handelt es sich hierbei um eine grobe Schätzung von mir. In Norwegen beginnt der Preis für den Ampera-e bei umgerechnet 33.416 Euro, allerdings kann man den Preis aufgrund der unterschiedlich hohen Steuern, Förderungen, usw. nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen.

Im Februar verzeichnete Opel alleine in Norwegen schon über 3.400 Vorbestellungen für den Ampera-e, wenn man bedenkt, dass es dort nur 200.000 Neuzulassungen pro Jahr gibt, ist dies ein stolzer Wert.

Mit dem Elektroauto Ampera-e könnte Opel dem Konkurrenten Tesla ein paar Kunden abjagen

Aufgrund der Reichweite gilt Tesla Motors für mich als die Automarke, an der sich alle anderen Autohersteller messen lassen müssen. Bisher lag der US-Autohersteller vor den anderen Autobauern, allerdings war der Preis auch entsprechend höher.
So liegt die Reichweite des Elektroauto Tesla Model S 75 bei 490 Kilometern, der Verkaufspreis beginnt bei 91.020 Euro (dafür gibt es aber auch mehr Technik, wie zum Beispiel dem Autopiloten, die (neuerdings limitierte) Supercharger-Nutzung, etc.).

Das Elektroauto Tesla Model 3 beginnt preislich vermutlich bei 36.000 Euro, die Reichweite wird bei 345 km liegen. Somit erhält man bei Opel wahrscheinlich für das selbe Geld eine höhere Reichweite, daher dürfte es ab 2018 spannend werden: Denn ab Ende 2017 will Tesla mit der Auslieferung des Model 3 beginnen und dann wird man in den Neuzulassungszahlen sehen, welcher Hersteller mehr Kunden überzeugen kann.

Das Elektroauto Opel Ampera-e bietet eine Menge Komfort

Der Energiespeicher des Opel Ampera-e ist 60 kWh groß und besteht aus 288 Akkuzellen, laut NEFZ-Norm liegt die Reichweite bei 520 Kilometern, laut des WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) kommt man mit dem Stromer 380 km weit.

Im Ampera-e sorgt ein Elektromotor mit 150 kW (204 PS) für den Antrieb, dieser kann ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter erzeugen. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. (Es verfügen so gut wie alle Elektroautos über eine solche Begrenzung, da die Reichweite bei höheren Geschwindigkeiten entsprechend schnell sinkt.

Der Ampera-e misst eine Länge von 4,17 Metern, so haben 5 Personen Platz und das Kofferraumvolumen beträgt 381 Liter, wenn man die Rücksitzlehne umklappt, erhält man sogar einen Laderaum von 1.274 Liter.

Die erhältlichen Assistenzsysteme können sich sehen lassen:

  • Spurhalte-Assistent
  • Rückfahrkamera
  • Verkehrsschildassistent
  • Fernlichtassistent
  • Toter-Winkel-Warner
  • Fußgängererkennung mit automatischer Gefahrenbremsung
  • Radarbasierter Spurwechsel-Assistent
  • Fußgängerwarnton bei einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h

Aber auch in Sachen Vernetzung bietet Opel Luxus: So verfügt der Ampera-e über einen konfigurierbaren 10,2-Zoll-Farbmonitor, über diesen kann man unter anderem das Infotainment-System IntelliLink-e steuern.
So kann man kompatible Smartphones über das Apple CarPlay und steuern und auch per Induktion (also kabellos) aufladen. Zusätzlich gibt es USB-Anschlüsse, Sprachsteuerung und Bluetooth.
Praktisch dürfte auch die 4G/LTE-Internetverbindung sein, mit welcher man einen WLAN-Hotspot erstellen kann.

Mein Fazit

Bisher war Tesla für mich die Automarke, mit den Elektroautos mit der höchsten Reichweite. Nun zeigt General Motors (GM), dass man auch Stromer mit einer hohen Reichweite herstellen kann.
Denn GM ist der Mutterkonzern von Opel und Chevrolet, wobei Opel laut der aktuellen Meldungen im März 2017 an Peugeot verkauft werden soll.

Dennoch bleibt Tesla Motors für mich das Unternehmen, welches mit sehr viel Energie gezeigt hat, wie man die Elektromobilität richtig einführt: Nämlich mit genug Ladestationen und einer hohen Reichweite.
Ich vermute, dass die großen Autobauer ohne Tesla gar nicht den Weg gegangen wären und man heutzutage kaum etwas von rein elektrisch fahrenden PKW gehört hätte.
Daher bleibt zu hoffen, dass Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) auch weiterhin den großen Autoherstellern zeigt, wie man das richtig macht.

Der Opel Ampera-e ist für mich jedenfalls ein ernsthafter Konkurrent zu dem Tesla Model 3.

 

[17.02.2017] Das Elektroauto VW e-Golf kommt mit mehr Reichweite auf den Markt, so kann man mit dem Golf jetzt bis zu 300 Kilometer weit fahren.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im Jahr 2014 stellte die Volkswagen AG den e-Golf das erste mal der Öffentlichkeit vor, die Reichweite lag damals bei bis zu 150 Kilometern. Schon im Jahr 2016 kündigte der Autokonzern an, dass es im Jahr 2017 das Elektroauto VW e-Golf mit einer höheren Reichweite geben wird.

Nach der Auffrischung beginnt der Kaufpreis des Elektro-Golf bei 35.900 Euro, dafür liegt die Reichweite bei bis zu 300 Kilometern – im Alltag wird man wahrscheinlich um die 200 bis 230 km weit kommen.
Das die angegebene von der tatsächlichen Reichweite abweicht, ist bei so gut wie jedem Elektroauto so. Hierbei darf man nicht vergessen, dass auch die Verbrauchsangaben der Verbrenner zum Teil sehr stark über den beworbenen Werten liegen.

Die Batterieeinheit ist 35.8 kWh groß und besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen, so kommt man im Alltag um die 200 bis 230 Kilometer weit. Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist die überarbeitete Variante des e-Golf 1.000 Euro teurer als die Version mit der geringeren Reichweite. Allerdings kann man durch die Umweltbonus genannte Elektroauto-Kaufprämie 4.000 Euro sparen, wodurch man letztendlich nur 31.900 Euro bezahlen muss.

Der Elektromotor leistet nun 100 kW anstatt der ursprünglichen 85 kW, aber auch die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 150 km/h (vorher waren es 130 km/h).

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Dafür erhält man einen Viertürer mit einer guten Ausstattung: So gibt es das neue Infotainment- und Navigationssystem Discover Pro mit TFT-Touchscreen sowie Sprachbedienung, LED-Scheinwerfer,  „Front Assist“ (Umfeldbeobachtungssystem) mit City-Notbremsfunktion,  Pro“ usw.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft man mit dem Elektroauto VW e-Golf in 9,6 Sekunden.

Dank des serienmäßigen 7,2-kW-Lader reduziert sich die Ladezeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) auf weniger als sechs Stunden, CCS kostet einen Aufpreis von 610 Euro. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh pro 100 km.

Insgesamt ist der e-Golf ein gutes Elektroauto, welches keine Wünsche offen lässt. Vom Äußeren ist er nur schwer von einem Golf mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden, dadurch ist er leider etwas unauffällig.

Hier geht es direkt zum Konfigurator: Elektro-Golf

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