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Kategorie: Autosalon Paris

[01.02.2017] Das Elektroauto Renault Trezor wurde im Rahmen des 32. Festival Automobile International in Paris zum schönsten Concept Car 2016 erkoren.

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Leider handelt es sich bei dem Renault Trezor um ein Konzeptfahrzeug, so das man ihn so kaum auf einer öffentlichen Straße sehen wird.

Die Studie für einen Gran Turismo mit Elektroantrieb erhielt den Preis des 32. Festival Automobile International in Paris als schönstes Concept Car des Jahres 2016. Das aufsehenerregende Konzeptfahrzeug konnte durch seine wegweisende Technologien bestechen und sie erlaubt einen Ausblick auf das zukünftige Design des französischen Autoherstellers.

Laurens van den Acker (Senior Vice President of Corporate Design bei Renault) sagte anlässlich der Preisverleihung:

„Ich danke der Jury für diese Auszeichnung, die uns dazu inspirieren wird, unsere Designstrategie fortzusetzen”…

„Die kraftvollen und sinnlichen Linien des Trezor ebnen den Weg für das Design und die Technologien, die unsere kommenden Serienmodelle charakterisieren werden. Der Trezor markiert außerdem den Beginn eines neuen Zyklus von Renault Konzeptfahrzeugen.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Rémi Depoix (Präsident des Festival Automobile International) über die Preisverleihung an die Renault Studie:

„Die Jury hat entschieden, dass der Trezor die Auszeichnung wegen seiner großen Schönheit, Sinnlichkeit und Eleganz erhalten soll.”

„Der Trezor ist der Inbegriff eines Konzeptfahrzeugs. Wir würdigen mit dem Preis die Stimmigkeit sowohl des kompletten Designs als auch der stilistischen Details.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Ausblick auf künftige Renault Serienmodelle

Die emotionale und raffinierte Formensprache des Trezor setzt die aktuelle Renault Formensprache ebenso konsequent fort wie die Fahrzeugfront mit dem eigenständigen Markengesicht und den C-förmigen Lichtern. Das Design der künftigen Serienmodelle der Marke wird seine Inspiration aus der stilistischen DNA der Studie beziehen und sich noch fließender und reifer präsentieren.

Das Interieur des Trezor bestimmt ein großformatiger Touchscreen, der den Fahrer umschließt und das Gefühl verstärkt, in einem Cockpit zu sitzen. Die personalisierbare und vernetzte Schnittstelle ist umgeben von edlen und warmen Materialien wie Holz und Leder. Die Innenräume der künftigen Renault Modelle werden sich mit ihrem immer raffinierteren Design und ihrer vernetzten Technologie am Interieur des Trezor orientieren.

Der Renault Trezor wird für die Dauer des 32. Festival Automobile International vom 1. bis 5. Februar im Pariser Hôtel des Invalides zu sehen sein.

Via: Renault

Im September 2016 waren in Deutschland 1.641 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies stellt einen neuen Jahresrekord dar.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In den ersten drei Quartalen wurden in Deutschland 7.678 Elektroautos erstmals zugelassen. Mit 1.641 E-Autos und damit einem Plus von +76,6 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) erreichten Pkw mit diesem alternativen Antrieb im September einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Insgesamt wurden im September 298.002 Personenkraftwagen neu angemeldet.

Aber auch die Hybridfahrzeuge konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen, so bewirkten 4.917 Hybridautos einen Zuwachs von +67,2 Prozent und einen Anteil von 1,6 Prozent.
Dazu zählen auch die 1.420 Plug-In Hybridautos, welche einen Anteil von 0,5 Prozent ausmachten und im Vergleich zum September 2015 um +36,8 Prozent zugelegt haben.

Die durchschnittliche CO2-Emission betrug im September 126,5 g/km und damit -0,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und -1,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum.

Die hohen Neuzulassungszahlen wurden auch im Jahr 2015 nur im Oktober und Dezember übertroffen, allerdings wurden in den Monaten sehr viele E-Autos vom Typ Kia Soul EV in Deutschland angemeldet, später wurden diese dann vom Autohersteller ins Ausland transportiert.

Durch die aktuellen Stromer, welche derzeit in Paris präsentiert werden, wurden wieder viele Menschen auf das Thema Elektromobilität aufmerksam. Denn vor allem das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern und einen vermuteten Verkaufspreis von 38.000 Euro zeigt, dass man keine Reichweitenangst mehr haben muss.
Wenn jetzt noch die Preise für die Batterieeinheiten günstiger werden und es mehr Schnellladestationen gibt, könnte das Thema Elektromobilität endlich auch in Deutschland durchstarten.

Ein kleiner Hinweis: Eine ausführliche Liste der im September zugelassenen Fahrzeugmodelle hat das KBA noch nicht veröffentlicht, sobald diese veröffentlicht ist, werde ich dies nachholen.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 7.678 (Januar bis inkl. September)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

Ich gehe aufgrund der aktuellen Entwicklung davon aus, dass im Jahr 2016 über 17.000 Elektroautos in Deutschland verkauft werden.

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641

Gesamtzahl für 2016 (Jan – September): 7.678

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Auf der Automesse in Paris wird die spektakuläre Elektroauto-Studie Renault Trezor präsentiert, angetrieben wird der Edelstromer durch einem 350 PS starken Elektromotor und auch das Fahrzeugdach hält eine große Überraschung parat.

Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Auf der Automesse Pariser Mondial de l’Automobile wurde unter anderem die spektakuläre Elektroauto-Studie Renault Trezor präsentiert. Das Design erlaubt einen Ausblick auf das zukünftig Design der Marke und zeigt, aber auch der Fahrzeuginnenraum wirkt sehr futuristisch.

Renault selbst spricht bei dem Concept Car Trezor davon, dass die emotionale Linienführung die aktuelle Renault Formensprache aufgreift, diese behutsam weiterentwickelt und einen Ausblick auf das zukünftige Design der Marke erlaubt.

Am 29. September wurde das Konzeptfahrzeug von Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer (CEO) von Renault) und Laurens van den Acker (Senior Vice President of Corporate Design bei Renault) im Rahmen einer Pressekonferenz enthüllt.

Der Vorläufer der Studie Trezor ist das Concept Car DeZir, welches im Jahr 2010 dem Publikum präsentiert wurde.

Noch bis zum 16. Oktober wird die Studie Trezor von Renault auf dem Pariser Mondial de l’Automobile präsentiert.

Das Elektroauto Renault Trezor beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Die technischen Daten klingen sehr beeindruckend, so sorgt ein 260 kW (350 PS) starker Elektromotor mit einem maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern für den Antrieb.
Den Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt so in 4 Sekunden, der Energiespeicher ermöglicht eine Reichweite von 300 Kilometern.

Zum Aus- oder Einsteigen wird das Fahrzeugdach hydraulisch angehoben. Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Zum Aus- oder Einsteigen wird das Fahrzeugdach hydraulisch angehoben. Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Der Trezor ist 4,70 Meter lang, über 2 Meter breit – dafür ist er aber nur 1,08 Meter hoch. Die Studie bietet Platz für 2 Menschen, dass gesamte Fahrzeugdach besteht aus Karbon.
Will man ein- oder aussteigen, hebt sich das gesamte Dach hydraulisch ab. Für den perfekten Rundumblick sorgt eine rote Panoramascheibe, gleichzeitig bietet ein gewölbtes großes OLED-Display einen Blick auf die Fahrdaten.

Die Energie wird in 2 Batterien gespeichert, jede verfügt über ein eigenes Kühlsystem. Für eine möglichst gute Gewichtsverteilung wurde eine Batterie im Heck und die andere im vorderen PKW-Teil untergebracht. Für zusätzliche Frischluft sorgt der variable Kühllufteinlass auf der Motorhaube.

Damit keine Energie unnötig verloren geht, verfügt der Stromer über Rekuperation, welche die Batterien etwas nachladen, sobald man vom Gas geht. Die Batterieeinheit lässt sich in 2 Stunden zu 80 Prozent aufladen.

Wie so viele extreme Konzeptfahrzeuge, wird der Renault Trezor so vermutlich nicht auf den Markt kommen. Falls es doch eine Kleinserie geben sollte, so würde ich grob schätzen, dass der Verkaufspreis bei 300.000 350.000 Euro liegen würde.
Aber man darf auch nicht vergessen, dass bereits heute verfügbare Elektroautos (Stichwort Tesla Model S mit dem Performance-Paket) noch schneller auf 100 km/h beschleunigen.

BMW i und Garage Italia Customs haben das Elektroauto BMW i3 und das Plug-In Hybridauto BMW i8 überarbeitet, dass Ergebnis kann man derzeit auf der Automesse in Paris bewundern.

Das Elektroauto BMW i3 und das Plug-In Hybridauto BMW i8 wurden von Garage Italia CrossFade überarbeitet, dass Ergebnis wird auf der Paris international Motor Show 2016 präsentiert. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 und das Plug-In Hybridauto BMW i8 wurden von Garage Italia Customs  überarbeitet, dass Ergebnis wird auf der Paris international Motor Show 2016 präsentiert. Bildquelle: BMW

In einer Zusammenarbeit zwischen dem BMW Group Design und Garage Italia Customs entstand ein neuartiges Farb- und Materialkonzept für die Gestaltung von Exterieur und Interieur zweier Concept Cars auf der Basis aktueller Modelle von BMW i. Der BMW i3 Garage Italia CrossFade und der BMW i8 Garage Italia CrossFade werden am 30. September 2016 zum Auftakt des Mondial de l’Automobile 2016 in Paris vorgestellt.

In einer Zusammenarbeit zwischen dem BMW Group Design und Garage Italia Customs entstand ein neuartiges Farb- und Materialkonzept für die Gestaltung von Exterieur und Interieur zweier Concept Cars auf der Basis aktueller Modelle von BMW i. Der BMW i3 Garage Italia CrossFade und der BMW i8 Garage Italia CrossFade werden am 30. September 2016 zum Auftakt des Mondial de l’Automobile 2016 in Paris vorgestellt. Die Premiere in der französischen Hauptstadt dient zugleich als Ausblick auf Editionsmodelle des BMW i3 und des BMW i8, die über ein von den Konzeptstudien abgeleitetes Exterieurdesign verfügen und zu Beginn des Jahres 2017 erhältlich sein werden.

Gemeinsames Merkmal der beiden Concept Cars ist eine Oberflächengestaltung, die das wegweisende Design und den innovativen Charakter der Modelle BMW i3 und BMW i8 auf faszinierende Weise zur Geltung bringt. Im Mittelpunkt steht dabei eine spezifische Farbgebung, die in Anlehnung an eine in der Malerei des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts gebräuchliche Stilrichtung entwickelt wurde und für ein besonders ausdrucksstarkes Erscheinungsbild sorgt.

Adrian van Hooydonk (Leiter BMW Group Design) sagt:

„Lapo Elkann ist ein Pionier in der Verbindung der Disziplinen Mode, Automobil und Design. Diesen übergreifenden Ansatz finde ich als Designer besonders spannend“… „Mit BMW i ist es uns gelungen, bisherige Beschränkungen im Automobildesign durch den Einsatz ganz neuer Werkstoffe zu überwinden. Deshalb passt der progressive Ausdruck der Garage Italia CrossFade Edition perfekt zum BMW i3 und BMW i8.“

Bereits im Juni 2016 hatte Garage Italia Customs die BMW i8 Futurism Edition vorgestellt. Auch bei diesem Fahrzeug wurde die Gestaltung der Karosserieoberflächen von der Malerei inspiriert. Das Design der BMW i8 Futurism Edition, die anlässlich des 50-jährigen Bestehens von BMW Italia kreiert wurde, orientiert sich an dem Gemälde „Lampada ad Arco“ des futuristischen Künstlers Giacomo Balla.

Lapo Elkann (Präsident und Gründer von Garage Italia Customs) sagt:

„Garage Italia Customs und die Marke BMW teilen die Werte, die mit der technologischen Entwicklung und der kontinuierlichen Suche nach Innovationen verbunden sind“…. „Im Rahmen des CrossFade Projekts hatten unsere Designer die großartige Möglichkeit, eine Farbgebung zu kreieren, die über das traditionelle Konzept hinausgeht – mit erstaunlichen Effekten und einem einzigartigen geometrischen Muster.“

Für das Design der Elektrofahrzeuge stand Stilrichtung des Pointillismus Pate

Für die Gestaltung der nun in Paris gezeigten Concept Cars stand die im späten 19. Jahrhundert entwickelte Stilrichtung des Pointillismus Pate, bei der sich Farben optisch vermischen. Bei dieser Malweise entstehen die Motive aus kleinen, regelmäßig angeordneten Farbtupfern. Da die benachbarten Farben nicht vermischt werden, sondern erst in der Wahrnehmung des Betrachters miteinander verschmelzen, ergibt sich eine besonders intensive Leuchtkraft. Die gezielte Variation von Größe und Abstand der einzelnen Punkte zueinander ermöglicht die Schaffung von ebenso präzisen wie harmonischen Farbverläufen.

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Auf der Karosserie des BMW i8 Garage Italia CrossFade wird der exakt definierte Farbwechsel zwischen Protonic Blue metallic und Protonic Dark Silver metallic zu einer intensiven Betonung der Linienführung und der Oberflächenkonturen genutzt. Zusätzlich weisen die aufgebrachten Farbtupfer die Form von Dreiecken auf. Durch diese geometrische Form wird sowohl im Gesamteindruck als auch bei detaillierter Betrachtung die bereits in der Formgebung symbolisierte Dynamik des Plug-in-Hybrid-Sportwagens noch intensiver betont. Realisiert wurde die Farbgebung in einem aufwändigen Lackierverfahren. Dabei wurde das in Protonic Blue metallic lackierte Fahrzeug zunächst mit einer Schablonen-Folie bedeckt. Auf diese Weise ließ sich das gewünschte geometrische Muster beim anschließenden Auftragen der zweiten farbgebenden Lackschicht in Protonic Dark Silver metallic mit besonders großer Präzision erzeugen. Auch im Innenraum des BMW i8 Garage Italia CrossFade wird der fließende Übergang vom dunklen Silber der Front zum reinen Blau im hinteren Bereich des Fahrzeugs aufgegriffen – auf Alcantara auf dem Mitteltunnel, der Seitenverkleidung und dem Dachhimmel. Die Struktur der Interieur- und Sitzoberflächen aus Foglizzo Leder und perforiertem Alcantara wird mit der kontrastierenden Farbgebung wirkungsvoll unterstrichen.

Das Elektroauto BMW i3 Garage Italia CrossFade wirkt sogar noch moderner

Das Elektroauto BMW i3 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Beim BMW i3 Garage Italia CrossFade verläuft der Farbübergang an der Fahrzeugfront und den Seitenpartien in vertikaler Richtung. Der blaue Anteil nimmt nach oben hin ab und mündet so in die schwarze Lackierung des Dachs und der Fronthaube. Der fließende Übergang wird dabei durch eine transparente Folierung mit aufgedruckten kreisrunden Farbtupfern erzeugt, die für die urbane Fahrfreude des elektrisch angetriebenen Fünftürers stehen und mit zunehmender Höhe an Größe gewinnen. Die markante Farbstruktur findet sich auch im Innenraum, wo hochwertige Textil- und Alcantara-Oberflächen den Premium-Charakter des Ambientes zusätzlich betonen.

Als Basis-Farbe dient dabei jeweils die Variante Protonic Blue, die auch für den BMW i3 jetzt optional und exklusiv in Verbindung mit der 94 Ah großen Hochvoltbatterie erhältlich ist.

Via: Pressemitteilung von BMW

 

Auf dem Pariser Automobilsalon wird das Elektroauto Opel Ampera-e präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e wird derzeit auf dem Autosalon Paris 2016 (1. bis 16. Oktober) präsentiert, es verfügt über eine erstaunliche Reichweite von über 500 Kilometern (nach NEFZ).

Dr. Karl-Thomas Neumann (Opel-Chef) sagte:

„Mit dem neuen Ampera-e setzen wir die größte Modelloffensive unserer Geschichte konsequent fort“…  „Der Ampera-e mit seiner überragenden Reichweite beweist, dass Elektromobilität so voll alltagstauglich wird und dazu auch noch Spaß macht.“

Ein Vergleich der Elektroauto Renault Zoe, Opel Ampera, Nissan Leaf, BMW i3, VW e-Golf. Bildquelle: Opel

Ein Vergleich der Elektroauto Renault Zoe, Opel Ampera, Nissan Leaf, BMW i3, VW e-Golf. Bildquelle: Opel

Die NEFZ-Werte sind besonders zu Vergleichszwecken wichtig. Der Testzyklus bildet allerdings kaum das alltägliche Verkehrsgeschehen ab. In der Realität beeinflussen Faktoren wie die Streckenbeschaffenheit, Wetterbedingungen, der Fahrstil oder die Zuladung die Reichweite. Daher hat Opel den Ampera-e zusätzlich einer Messung –angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) –unterzogen. Die WLTP-Werte kommen dem realen Fahrverhalten näher. Und auch hier überzeugt der Opel Ampera-e: Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf über 380 Kilometer. Naturgemäß weicht die Reichweite im Alltagsbetrieb ab, da sie vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren abhängt.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Cockpit wirkt aufgeräumt. Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e beschleunigt in 3,2 Sekunden von 0 auf 50 km/h

Zum sorglosen Reisen über weite Distanzen kommt beim Ampera-e das Temperament eines Sportwagens: Die Leistung des Elektromotors entspricht 150 kW/204 PS. So gehören souveräne Ampelstarts oder Autobahnauffahrten ebenfalls zu den Paradedisziplinen des Ampera-e. Von null auf Tempo 50 beschleunigt der Elektro-Kompaktwagen mit einer Sportwagenzeit von nur 3,2 Sekunden. Und da die mit 60 kWh hochkapazitiven Batterien extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, entstehen reichlich Platz für fünf Passagiere und ein Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers. Dazu gibt‘s beste digitale Vernetzung mit OnStar und Smartphone-Integration in typischer Opel-Manier.

Dr. Karl-Thomas Neumann (Opel-Chef) erklärt:

„Unser Ampera-e ist kein Öko-Luxus, kein Spielzeug, kein reiner Zweitwagen. Opel zeigt, dass dank innovativster Technologie Elektromobilität auch für ein viel breiteres Publikum erreichbar ist – Opel demokratisiert mit dem Ampera-e das Elektroauto.“

Der Verkaufspreis wird meiner Einschätzung nach, bei etwa 39.000 Euro liegen. Inklusive des Umweltbonus (Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro) wird vermutlich bei 35.000 Euro landen.

Der Opel Ampera-e verfügt zumindest bei dem in Paris gezeigten Modell über einen  Typ 2 sowie einen CCS Ladeanschluss (50kW). Ein nettes Detail sind unter anderem die 2 USB-Anschlüsse, mit denen die Mitfahrer ihre Geräte aufladen können.

Der Marktstart ist derzeit für das Frühjahr 2017 vorgesehen, bei dem Ampera-e handelt es sich um das Schwestermodell des Elektroauto Chevrolet Bolt – Opel und Chevrolet sind Tochterunternehmen von General Motors.

Auf dem Pariser Autosalon wird die neuste Generation des Elektroauto smart electric drive präsentiert. Zukünftig bietet der Autohersteller alle seine Modelle auch mit einem reinen Elektroantrieb an.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Ende 2015 hatte Daimler die Produktion der rein elektrisch angetriebenen smarts gestoppt, nun präsentiert der Autokonzern in Paris die nächste Generation seiner Elektroautos.

Auf der Automesse Pariser Salon (1. bis 16. Oktober 2016) werden die neusten smarts mit Elektroantrieb präsentiert, vorab wurden die Preise, Fotos und Videos veröffentlicht.
So feiert die vierte Generation des smart fortwo coupé, des smart cabrio sowie der Viersitzer-Variante Forfour in Paris ihre Weltpremiere. In den USA wird die Markteinführung bereits im Dezember 2016 erfolgen, in Europa muss man sich noch bis Anfang 2017 gedulden.

Smart Chefin Annette Winkler über den smart:

„Der smart ist das perfekte Stadtauto, das mit dem elektrischen Antrieb noch ein bisschen perfekter wird“.. „Deshalb bieten wir in Kürze unser komplettes Programm – smart fortwo, smart cabrio und sogar unseren smart forfour – vollelektrisch an. Zusammen mit vielen smart Fans und den begeisterten Fahrern der drei Vorgänger-Generationen freuen wir uns auf den einzigartigen Fahrspaß des neuen smart electric drive. Und zwar zu sehr attraktiven Preisen, insbesondere natürlich in den Ländern, in denen es eine Kaufprämie gibt.“

In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.) erhältlich sein. (Der elektrische Energieverbrauch gewichtet: 13,1 – 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • smart ist der weltweit einzige Autohersteller, der seine Modellpalette sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Denn smart fortwo, smart fortwo cabrio und smart forfour sind als electric drive Modelle verfügbar.
  • Das smart fortwo cabrio ist das einzige elektrische Cabrio auf dem Markt.
  • Mit 160 Newtonmeter Drehmoment beschleunigt der 60 kW starke Stromer ausgesprochen agil.
  • Eine komplette Batterieladung genügt für eine stadtverkehrsgerechte Reichweite von rund 160 Kilometern nach NEFZ.
  • Mit dem neuen Schnelllader (Sonderausstattung, ab 2017 erhältlich) ist das Vollladen in weniger als 45 Minuten möglich (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).
  • In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro erhältlich sein. Inklusive Umweltbonus kostet er damit weniger als 18.000 Euro.
  • Mit dem leistungsstarken On‑Board-Lader kann der smart electric drive bis zu doppelt so schnell wie bisher aufgeladen werden (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).

Mit dem Elektroauto smart electric drive kann man wendig, leise und lokal emissionsfrei durch die Stadt fahren

Die Fahreigenschaften sind gewohnt agil und spritzig, wozu auch der besonders kleine Wendekreis beiträgt, der beim Zweisitzer mit 6,95 Metern exakt dem seines konventionell angetriebenen Modellbruders entspricht. Auch bei Farben und Sonderausstattungen bleibt kein Wunsch offen – elektrisches Fahren ist bei smart maximal individualisierbar.

Ein wichtiger Faktor für Elektrofahrzeugkunden ist die Ladezeit. Der neue smart electric drive wird auch hier deutlich komfortabler: Serienmäßig verfügen alle Modelle über einen neuen leistungsstarken On‑Board-Lader. In den USA und Großbritannien beträgt die Ladezeit 2,5 Stunden und wurde damit im Vergleich zum Vorgänger halbiert. Über die „smart control“-App lässt sich der Ladevorgang bequem aus der Ferne überwachen und viele weitere Funktionen wie das intelligente Laden steuern.

Auf Wunsch ist ab 2017 ein besonders leistungsstarker Schnelllader mit 22 kW verfügbar. Dieser ermöglicht es, den smart electric drive in deutlich kürzerer Zeit zu laden: in weniger als 45 Minuten, wenn das Laden je nach örtlicher Gegebenheit über drei Phasen möglich ist.

Die smart fortwo electric drive Modelle laufen im Rahmen der Serienfertigung im smart Werk Hambach vom Band. Der smart forfour electric drive wird am Standort Novo Mesto (Slowenien) produziert. Ausgerüstet ist der smart mit einer Batterie der Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE. Das Unternehmen mit Sitz im sächsischen Kamenz baut bereits seit 2012 das elektrische Herzstück des smart electric drive.

Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder. Aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 km – ideal für eine lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Raum. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h zu Gunsten der Reichweite elektronisch abgeregelt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt der smart mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. Der Antrieb wird im Renault-Werk in Clèon in Nordfrankreich produziert.

Die technischen Daten des Stromers smart electric drive

Die Daten der neuen smart electric drive auf einen Blick:

smart electric drive fortwo fortwo
cabrio
forfour

 

Motor Fremderregter Drehstrom-Synchronmotor
Batterie Lithium-Ionen-Akku
Batteriekapazität (kWh) 17,6
Leistung E-Motor (kW/PS) 60/81
Drehmoment E-Motor (Nm) 160
Effizienzklasse A+
Beschleunigung
0-100 km/h (s)
11,5 11,8 12,7
Reichweite NEFZ (km) 160 155 155
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 130
Ladedauer 20-100 % Haushaltssteckdose (h) 6 (WEU/UK), 13 (USA)
Ladedauer 20-100 %

Wallbox (h)

3,5 (WEU), 2,5 (UK/USA)
Preis1 ab (Euro) 21.940 25.200 22.600

1Unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inkl. 19% MwSt.
Neben dem Basis-Fahrprogramm kann der Fahrer den ECO-Modus wählen. Dieser ist auf eine besonders effiziente Fahrweise ausgelegt. Dazu ist die Höchstgeschwindigkeit begrenzt, die Fahrpedalkennlinie angepasst und die maximale Rekuperationsstufe fest vorgewählt. Im Schiebe- oder Bremsbetrieb wird Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt – die so genannte Rekuperation. Vorausschauend arbeitet die radarbasierte Rekuperation, die im Basis-Fahrprogramm aktiv ist. Über einen Radarsensor wird das Verkehrsgeschehen beobachtet und die Rekuperationsstufe passend zur aktuellen Situation gewählt.

Um Energie zu sparen und noch mehr Reichweite zu gewinnen, verfügt der smart electric drive zudem über eine Vorklimatisierung. So lässt sich der Innenraum zum Beispiel schon auf die gewünschte Temperatur bringen, während das Fahrzeug noch zum Laden an der Steckdose hängt.

Über die “smart control“-App lassen sich viele electric drive Informationen per Smartphone, Tablet oder PC abrufen und Funktionen wie Vorklimatisierung oder intelligentes Laden bequem aus der Ferne steuern. Gegenüber dem Vorgänger wurden die Bedienmöglichkeiten ausgebaut. So erlauben zum Beispiel zwei programmierbare Abfahrtszeiten, dass häufige Fahrten für intelligentes Laden und Vorklimatisierungnicht immer neu eingestellt werden müssen.

Die smart electric drive Modelle toppen die umfangreiche Serien­ausstattung ihrer konventionell angetriebenen Modellbrüder, denn sie besitzen unter anderem ein Zusatzinstrument mit Powermeter- und Batteriezustands-Anzeige (Serie) oder auf Wunsch das Winter-Paket mit beheizbarem Lenkrad für höchsten Klimakomfort (Sonderausstattung). Einen expressiven Auftritt ermöglicht das electric drive Design-Paket (Sonderausstattung), bei dem tridion Sicherheitszelle und Außenspiegelkappen in exklusivem electric green lackiert sind. Bei Farben und Sonderausstattungen bleibt generell kein Wunsch offen, denn das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made ist auch für den smart fortwo electric drive erhältlich.

Mit aufregenden Designdetails in electric green setzt das Sondermodell smart electric drive greenflash zur Markteinführung spannungsvolle Akzente. Erhältlich ist dieser besondere smart electric drive als Coupé und Cabrio zu Preisen ab 27.839 Euro (inkl. Umweltbonus: 23.459 Euro).

Nach der Weltpremiere in Paris kommt der neue smart fortwo electric drive noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt, wo zuletzt ca. 25 Prozent aller verkauften smart mit batterieelektrischem Antrieb ausgeliefert wurden. Danach erfolgt die Markteinführung in Europa mit dem Zwei- und Viersitzer Anfang 2017.

Elektro-Historie bei smart

Mit dem Start der ersten elektrisch angetriebenen Testflotte im Jahr 2007 in London hat smart auch in Sachen Elektromobilität die Vorreiterrolle übernommen. Damals war der smart fortwo electric drive in einer Auflage von 100 Fahrzeugen in der britischen Hauptstadt unterwegs – und das mit großem Erfolg.

Bereits 2009 führte smart die zweite Generation des smart fortwo electric drive ein, das Modell ging in 18 Märkten an den Start. Das Ziel: Mit den Autos sollten möglichst viele Erfahrungen darüber gesammelt werden, wie die Kunden Elektrofahrzeuge nutzen und laden. Die große Nachfrage übertraf alle Erwartungen. Statt der geplanten 1.000 Einheiten liefen im Werk Hambach mehr als 2.000 smart fortwo electric drive vom Band.

Die dritte Generation des smart fortwo electric drive schaffte es ab Juni 2012 ebenso, eine breite Käuferschicht für ihr innovatives und zukunftsweisendes Antriebskonzept zu begeistern. 2013 war der smart fortwo in China zudem das erste vollelektrische Fahrzeug eines europäischen Importeurs. In Deutschland avancierte der elektrische smart mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer unter den batterieelektrischen Fahrzeugen und konnte diese Position drei Jahre in Folge halten.

Auch als Teil der car2go-Flotte trug der smart electric drive mit 1.400 Fahrzeugen in drei Städten zum Erfolg der Marke bei. Allein im car2go-Einsatz legten die smart electric drive seit Beginn mehr als 35 Millionen km im harten Alltagseinsatz zurück.

Bildquelle: smart/Daimler

Auf der Automesse Pariser Motorshow präsentiert Mitsubishi zahlreiche Plug-In Hybridautos, auch wird der Outlander PHEV Concept-S seine Weltpremiere sei.

Symbolbild. Markteinführung für den Plug-in Hybrid Outlander. Nach 5-Sternen beim Euro NCAP hat das sparsame und umweltfreundliche Fahrzeug jetzt auch in Japan die Bestwertung von 5 Sternen erhalten.  Bildquelle: Mitsubishi

Symbolbild. Markteinführung für den Plug-in Hybrid Outlander beim Kirschblütenfest am 17. Mai bei den Mitsubishi Händlern. Nach 5-Sternen beim Euro NCAP hat das sparsame und umweltfreundliche Fahrzeug jetzt auch in Japan die Bestwertung von 5 Sternen erhalten.
Bildquelle: Mitsubishi

Mitsubishi präsentiert auf der diesjährigen Pariser Motorshow „Le Mondial De L’Automobile 2014“ als Weltpremiere die Studie des Plug-In Hybridauto „Outlander PHEV Concept-S“ auf Basis des bereits bekannten allradgetriebenen Plug-in Hybrid Outlander.

Dieses Jahr will Mitsubishi insgesamt 11 Fahrzeuge der Öffentlichkeit präsentieren, fünf werden allerdings ausschließlich am Pressetag präsentiert werden.
Auf dem Messestand des japanischen Unternehmens wird unter anderem auch eine Rennversion des  Plug-in Hybrid Outlander gezeigt werden, welche erfolgreich an der FIA Asia Cross Country Rallye 2014 teilgenommen hat.
Auch werden verschiedene Serienmodelle in europäischer Spezifikation des Elektroauto Mitsubishi Electric Vehicle (früher wurde es i-MiEV genannt) sowie weitere Modelle mit Plug-in Hybrid- und Elektroantrieb.

Der Outlander PHEV Concept-S im Überblick

Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV Concept-S wird mit einem speziellen, für die Serienversion des Outlander Plug-in-Hybrid vorgesehenen Designpaket präsentiert.
Das Design der Exterieur- und Innenraumgestaltung trägt das Motto „Sportlichkeit und Fortschritt“.
Diese Maxime wird durch einen kraft- und temperamentvollen Antrieb und dem hohen Fahrkomfort des besonders geräuscharmen Plug-in Hybridsystems mit elektrischem „Twin Motor“-Allradkonzept umgesetzt.

Interieurdesign

Das Design des Fahrzeuginnenraums wird vom „Black & Burgundy“ Farbdesign abgerundet, die Details sollen laut Mitsubishi Wertigkeit, Präzision und Handwerkskunst ausstrahlen.

Dazu gehören:

  • eine schwarze Innenverkleidung mit Holzmaserungseffekt und Silberakzenten,
  • ein vom traditionellen japanischen „Black lacquered boxes“-Kunsthandwerk inspiriertes Frontkonsolendesign sowie Sitzpolster mit handgenähten Softlederbezügen.
  • Dreidimensionale, mit horizontalen Verrippungen versehene Sitzoberflächen und die harmonische Verbindung gestalterischer und ergonomischer Konturen garantieren zudem exzellente Passform und hervorragenden Seitenhalt.
  • Silberfarbene Akzente erhöhen auch hier den Qualitätseindruck.

Die technischen Basisdaten des Mitsubishi Outlander PHEV Concept-S:

  • Länge: 4.760 mm
  • Breite: 1.842 mm
  • Höhe: 1.700 mm
  • Radstand: 2.670 mm
  • Sitzkapazität: 5
  • Antrieb: Plug-in-Hybrid-System (2 permanentmagnetische Synchron-Elektromotoren, Lithium-Ionen-Batterie (12 kWh), 2,0-Liter-Vierzylinder-„DOHC MIVEC“-Benzinmotor), Allradsystem    elektrisch, „Twin Motor“ 4WD

Folgende Modelle präsentiert Mitsubishi auf der Pariser Motorshow:

Outlander PHEV Concept-S, Pressetage: 1 Exemplar, Publikums-
tage: 1 Exemplar;

Studie Concept XR-PHEV, Pressetage: 1;
Plug-in Hybrid Outlander, Pressetage: 2;
Plug-in Hybrid Outlander, Pressetage: 1, Publikumstage: 1 (Rallyefahrzeug, erfolgreich bei der „FIA Asia Cross Country Rallye“ 2014);
Mitsubishi Electric Vehicle (i-MiEV), Pressetage: 1, Publikumstage: 1;
Outlander, Publikumstage: 1;
ASX, Publikumstage: 1 (In einigen Ländern „RVR“ oder „Outlander Sport“);
Space Star, Publikumstage: 1 (In einigen Ländern „Mirage“);
Pajero, Publikumstage: 1 (In einigen Ländern „Montero“ oder „Shogun“);
L200, Publikumstage: 1 (In einigen Ländern „Triton“);

Auf der Pariser Motorshow wird es also wieder spannend, da immer mehr Autohersteller ihre Elektrofahrzeuge präsentieren.

Via: Mitsubishi

(28.01.2013)

Der Sportwagenhersteller McLaren wird die Serienversion seines Hybrid-Rennauto P1 auf dem Genfer Autosalon präsentieren.

Das Hybridrennauto P1 von McLaren. Bildquelle: McLaren

Das Hybridrennauto P1 von McLaren. Bildquelle: McLaren

Der P1 ist der neuste Rennwagen des britischen Sportwagenherstellers McLaren, bereits auf dem Pariser Autosalon 2012 wurde die Konzeptversion des Rennauto mit Hybridantrieb enthüllt. Nach seiner Premiere auf dem Pariser Autosalon im September 2012 ist der McLaren P1 mittlerweile auf der Teststrecke unterwegs.

Das Hybridauto wird unter dem Codenamen XP weiterentwickelt, jedoch verriet der Hersteller keine neue Daten zum P1. Wahrscheinlich wird die Systemleistung bei 920 bis 990 PS liegen. Der Kaufpreis könnte bei etwa 750.000 Euro liegen.

Wir dürfen also gespannt sein, bis der Genfer Autosalon (7. bis 17. März) seine Tore öffnet und McLaren mehr verrät.

In dem Video sieht man etwas mehr von dem P1:

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