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Tag: Elektroautos

[19.09.2017] In Norwegens Hauptstadt sind über 50.000 Elektroautos registriert und es werden immer mehr, mittlerweile werden die Ladestationen knapp.

In Norwegen werden viele Elektroautos verkauft. Hier sieht man das Dorf Reine in Norwegen. © harvepino - Fotolia.com

In Norwegen werden viele Elektroautos verkauft.
Hier sieht man das Dorf Reine in Norwegen.
© harvepino – Fotolia.com

In Europa gilt Norwegen beim Thema Elektromobilität als einer der Vorreiter, allerdings werden mehr E-Autos verkauft, als Ladestationen gebaut werden. Gerade in der Hauptstadt Oslo wird das Problem immer größer, denn dort werden 40 Prozent der verkauften Neuwagen elektrisch angetrieben (wozu aber auch Hybridautos zählen).

Der große Stromer-Hype im Norden liegt hauptsächlich an der großzügigen Förderung, wodurch ein Elektrofahrzeug günstiger als ein vergleichbarer PKW mit einem Verbrennungsmotor ist.

Wer sein Elektroauto nicht zu Hause aufladen kann, soll sich laut der Elektrowagenvereinigung kein Elektroauto in Norwegen kaufen

Mittlerweile rät die Elektrowagenvereinigung sogar dazu, dass sich nur die Menschen ein Elektroauto kaufen sollten, welche dieses zu Hause aufladen können.

Im Großraum von Oslo sind derzeit 50.000 Elektroautos und 30.000 Plug-In Hybridautos registriert, dies macht einen Anteil von 40 Prozent. Allerdings hat die Kommune nicht schnell genug ausreichend Ladestationen installiert, so stehen den 80.000 aufladbaren Elektromobilen in Oslo nur 1.300 Stromtankstellen der Stadt gegenüber.
Zwar gibt es auch private Betreiber, aber nur die Ladestationen der Stadt sind grundsätzlich kostenlos.

In Oslo werden jedes Jahr 26 Prozent mehr Ladestationen installiert, die Verkäufe der Elektro- und Plug-In Hybridautos steigert sich aber in dem selben Zeitraum um 100 Prozent.

In Norwegen haben die Fahrer von Plug-In Hybrid- und Elektroautos viele Vorteile

Das es in Norwegen vergleichsweise viel mehr Plug-In Hybrid- und Elektroautos gibt, liegt vor allem daran, dass man dort mit einem Elektrofahrzeug auf öffentlichen Parkplätzen kostenlos parken darf, die Busspuren dürfen genutzt werden und es gibt viel mehr kostenlose Ladestationen.

Gleichzeitig sind Verbrenner in Norwegen teurer als ein vergleichbares Elektrofahrzeug, denn wer sich zum Beispiel ein Elektroauto kauft, muss keine Kfz-, Import- oder Mehrwertsteuer zahlen.

So zahlt man zum Beispiel für einen VW Golf mit Verbrennungsmotor umgerechnet 32.000 Euro, für das vergleichbare Elektroauto VW e-Golf sind es nur 27.000 Euro.

 

In Norwegen soll die Förderung noch bis zum Jahr 2020 fortgeführt werden, ab 2025 sollen alle neu angemeldeten PKW dann Emissionslos fahren.

Via: Spiegel

[17.09.2017] Im Jahr 2018 wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer 40 kWh großen Batterieeinheit auf den Markt kommen, die Reichweite liegt dann bei über 300 km.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Schon im nächsten Jahr wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer knapp doppelt so großen Reichweite auf den Markt kommen, bisher ist der Energiespeicher 24 kWh groß.
In der 2018er Version wird er 40 kWh groß sein, daher kann man dann damit etwa doppelt so weit (um die 300 Kilometer) fahren.

Der neue e-NV200 wird im Frühjahr 2018 in Deutschland auf den Markt kommen, ihn wird es weiterhin in den Ausstatungslinien Kasten, Kombi und Evalia geben.

Für die Elektroautos von Nissan gibt es den Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro

Wer sich für ein Elektroauto von Nissan entscheidet, erhält einen Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro. Damit stockt der Autohersteller den Umweltbonus der Bundesregierung noch einmal deutlich auf:

Der staatlichen Umweltbonus für Elektroautos beträgt 2.000 Euro, Nissan legt noch einmal € 3.250,- Bonus beim Kauf eines NISSAN e-NV200 drauf, so dass sich der Elektrobonus auf insgesamt € 5.250,- erhöht.

So kann man das Elektroauto NISSAN e-NV200 Kastenwagen Pro für einen Preis ab € 19.385,38² kaufen, allerdings kommen noch einmal € 87,- pro Monat an  Batteriemiete dazu.
Die 2018er Version wird vermutlich inklusive Batterieeinheit knapp 40.000 Euro kosten.

Der NISSAN e-NV200 gewinnt  den deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016

Der 100 % elektrische NISSAN e‑NV200 vereint die besten Eigenschaften zweier außergewöhnlicher Fahrzeuge: Zum einen den hohen Nutzwert des preisgekrönten („Van of the Year 2010“) NISSAN NV200, zum anderen die Leistungsstärke und Fahrdynamik des elektrischen NISSAN LEAF, der ebenfalls bereits mit mehreren Auszeichnungen („World Car of the Year 2011“, „European Car of the Year 2011“ und „Japan Car of the Year 2011-2012“) geehrt wurde. Das Ergebnis ist ein Van mit den niedrigsten Unterhaltskosten aller NISSAN  Fahrzeuge, null Emissionen und einer üppigen Nutzlast von bis zu 770 kg. Zudem hat der e-NV200 in diesem Jahr den deutschen Nutzfahrzeug-Preis in der Kategorie Elektro-Stadtlieferwagen gewonnen. All dies macht den e‑NV200 zur idealen Wahl für Fahrzeugflotten. Gestalten Sie Ihr Unternehmen um!

NISSAN erhöht die Garantie des e-NV200 auf 5 Jahre/100.000 km und stellt sein Vertrauen in Qualität und Beständigkeit seines elektrischen VAN‘s unter Beweis. Die 5 Jahre/100.000 km setzen sich zusammen aus 3 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren kostenfreien NISSAN 5 Anschlussgarantie, gültig ab 01. September 2016.

Via: Insideevs und Nissan

[17.09.2017] Auf der IAA hat Volkswagen angekündigt, 70 Milliarden Euro in die Elektromobilität zu investieren. Ein Großteil wird in Energiespeicher investiert.

Das Elektroauto VW Golf Blue-e-Motion wurde bereits von vielen Menschen getestet. Bildquelle: Volkswagen AG

Das Elektroauto VW Golf Blue-e-Motion wurde bereits von vielen Menschen getestet. Bildquelle: Volkswagen AG

Im Rahmen der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) hat Volkswagen angekündigt, im Rahmen der Roadmap E ingsesamt 70 Milliarden Euro in die Elektromobilität zu investieren.
Die IAA findet in diesem Jahr vom 14. bis inklusive den
24. September statt, mit der „Roadmap E“ startet der Volkswagen Konzern die umfassendste Elektrifizierungsoffensive der Automobilindustrie.

 

Bis spätestens zum Jahr 2030 will der Volkswagen-Konzern sein gesamtes Modellportfolio durchgängig elektrifizieren, dass heißt: Spätestens dann wird es von jedem der rund 300 Konzernmodelle mindestens eine elektrifizierte Variante geben, über alle Marken und Märkte hinweg.
Bisher gibt es zum Beispiel die Elektroautos VW e-Golf, VW e-up! sowie verschiedene Hybrid- und Plug-In Hybrid-Modelle

Volkswagen sagt von sich, dass er damit der erste große Mobilitätskonzern sei, der sich auf ein Datum für die volle E-Fähigkeit seiner Flotte festgelegt hat.

Allein für die Ausstattung der eigenen E-Flotte benötigt der Konzern bis zum Jahr 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 GWh pro Jahr. Das entspricht einer Jahreskapazität von mindestens vier „Gigafactories“ für Batteriezellen, um diese gigantische Menge an Energiespeichern zu beschaffen, hat das Unternehmen eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben: mehr als 50 Mrd. Euro.

Matthias Müller (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft) sagte beim Konzernabend zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt:

„Wir haben verstanden und wir werden liefern. Das ist keine unverbindliche Absichtserklärung, sondern eine Selbstverpflichtung, an der wir uns ab heute messen lassen“

„Die Transformation in unserer Industrie ist durch nichts aufzuhalten. Wir werden diese Transformation anführen.“

Schon im Juni 2016 stellte VW seine „TOGETHER – Strategie 2025″ vor, in dieser hatte Volkswagen die Elektromobilität als eines der zentralen Handlungsfelder fest verankert – und zugleich das Ziel ausgegeben, bis 2025 die weltweite Nummer Eins in der Elektromobilität zu werden.

Dabei geht Volkswagen davon aus, dass im Jahr 2025 bereits etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns – und damit je nach Marktentwicklung bis zu drei Millionen Einheiten jährlich – rein batterieelektrisch angetrieben sein könnte.

Zur diesjährigen IAA zündet Volkswagen nun mit der „Roadmap E“ die nächste Stufe und schärft seine Produktplanung, um die Elektrifizierung seines konzernweiten Fahrzeugportfolios massiv zu beschleunigen. Bis 2025 werden die Konzernmarken insgesamt mehr als 80 neue elektrifizierte Modelle zu den Kunden bringen, darunter rund 50 reine E-Fahrzeuge und 30 Plug-In-Hybride. In den Folgejahren wird sich diese Zahl dann in großen Schritten erhöhen, bis gemäß der Selbstverpflichtung spätestens 2030 für jedes der weltweit rund 300 Modelle des Konzerns in allen Fahrzeugklassen und -segmenten mindestens eine elektrifizierte Variante verfügbar sein wird.

Müller erklärt weiter:

„Mit der ,Roadmap E‘ schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte von Volkswagen auf und schaffen zugleich die Voraussetzungen für den endgültigen Durchbruch der Elektromobilität. Dann entscheiden nur noch die Kunden, wie schnell sie sich flächendeckend durchsetzen wird.“

Investitionen in E-Mobilität werden hochgefahren

Mit der „Roadmap E“ ist auch eine weitere Aufstockung der Investitionsmittel für das Thema verbunden. Bis 2030 stellt der Konzern mehr als 20 Milliarden Euro für direkte Investitionen in die Industrialisierung der Elektromobilität bereit: in neue Fahrzeuge, die auf zwei völlig neu entwickelten Elektroplattformen basieren, in die Anpassung der Werke und die Qualifizierung der Belegschaften, in die Lade-Infrastruktur, in Handel und Vertrieb und nicht zuletzt in die Batterietechnologie und -produktion.

Das Thema „Batterie“ besetzt Volkswagen mit einer mehrstufigen mittel- bis langfristigen Strategie: Zunächst wurde die Entwicklung, Beschaffung und Qualitätssicherung aller Batteriezellen und -module für den Konzern im „Center of Excellence“ Salzgitter gebündelt. Dort baut die Marke Volkswagen auch eine erste Pilotfertigung auf, um Produktions-Know-how zu sammeln.

Allein für die Ausstattung der eigenen E-Flotte mit Li-Ionen Batterien benötigt der Konzern bis 2025 eine Batteriekapazität in einer Größenordnung von mehr als 150 GWh pro Jahr.

Um diesen enormen Bedarf zu decken, wurde eine Ausschreibung für langfristige strategische Partnerschaften für China, Europa und Nordamerika initiiert. Mit einem Auftragsvolumen in Höhe von insgesamt mehr als 50 Milliarden Euro allein für die Volumenfahrzeuge des Konzerns auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens handelt es sich dabei eines der größten Beschaffungsvorhaben in der Geschichte der Automobilindustrie.

Damit deckt der Konzern seinen Bedarf für die erste Welle der Elektromobilität ab. Perspektivisch bereitet sich Volkswagen bereits auf die nächste Generation vor: die Feststoffbatterie. Auch diese Zukunftstechnologie will der Konzern gemeinsam mit Partnern zur Marktreife bringe.

Müller betonte:

„Für uns gehören Verkehrswende und Energiewende untrennbar zusammen. Und es wird entscheidend sein, jetzt schnell eine flächendeckende Ladeinfrastruktur zu schaffen: in den Städten und entlang der Autobahnen. In Europa und insbesondere im „Autoland“ Deutschland muss hier noch deutlich mehr passieren. Nur dann wird das Vertrauen der Kunden wachsen. Und nur dann wird das Elektroauto aus der Nische fahren – und in den kommenden Jahren relevante Marktanteile erreichen. Ich bin überzeugt: Wenn Politik, Energiewirtschaft und Autobauer zusammenarbeiten, wird das gelingen.“

Konventionelles Antriebsportfolio als Brücke in das E-Zeitalter

Mit der Ankündigung seiner beschleunigten Elektrifizierungsoffensive spricht sich der Volkswagen Konzern zugleich für einen geordneten Systemwechsel aus – mit dem modernen Verbrennungsmotor als unverzichtbarer Brücke in das emissionsfreie Zeitalter. „Um nachhaltige und bezahlbare Mobilität für Viele möglich zu machen, werden wir bis auf weiteres das gesamte Antriebsspektrum anbieten – von konventionell bis 100 Prozent elektrisch. Das ist kein Zeichen von Beliebigkeit, sondern ein Gebot der Vernunft“, so Konzernchef Müller.

Unabhängige Studien zeigen, dass die aktuelle Generation der Verbrennungsmotoren aus dem Volkswagen Konzern zu den sparsamsten und saubersten im Wettbewerb gehört. Die aktuellen Euro 6 Diesel schneiden im neuen, realitätsnahen WLTP-Prüfzyklus überdurchschnittlich gut ab. Volkswagen wird auch in den kommenden Jahren weiter in die kontinuierliche Verbesserung seiner konventionellen Antriebe investieren.

So bekommt jeder neue Diesel-Motor des Konzerns künftig serienmäßig einen SCR-Katalysator. Die neuen Benziner werden flächendeckend mit Ruß-Partikelfiltern ausgestattet. Weitere signifikante Verbesserungen bei Verbrauch und Emissionen werden mit der nächsten Motorengeneration für die Zeit ab 2019 erwartet. Überdies beschäftigt sich der Konzern mit synthetischen Kraftstoffen aus regenerativen Energien, die Verbrennungsmotoren CO2-neutral antreiben können. Auch das Angebot an Erdgasfahrzeugen wird deutlich ausgebaut. Unter Führung von Audi arbeitet der Konzern zudem daran, auch die Brennstoffzellen-Technologie in Richtung Marktreife zu entwickeln.

Via: Volkswagen

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

21.10.17 !!!
11.11.17
09.12.17

(Hier kann man sich anmelden: https://www.facebook.com/events/1288355324555413/)

[01.09.2017] Die ökologische Trendwende hat nun auch Deutschland Lieblingsinsel erreicht – Mallorca plant die große Energiewende und will in Zukunft nur noch Elektroautos zulassen.

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Denn mit einem Cabrio kann man viel besser die schöne Landschaft auf Mallorca genießen. Bildquelle: Daimler / smart

Damit geht das Reiseziel Nummer eins der Deutschen mit einem guten Beispiel voran und möchte fortan mit einem grünen Image in Verbindung gebracht werden. Bis zum Jahre 2050 sollen dann auf den mallorquinischen Straßen nur noch E-Autos unterwegs sein. Allein in diesem Jahr konnte Mallorca wieder einen neuen Urlauberrekord aufstellen.

Dies verlangt einen riesigen Kraftakt von der Insel und den Bewohnern. Denn nicht nur die schönen Landschaften, Strände, Einkaufspassagen und Innenstädte sind echte Touristenmagnete, auch auf den Straßen Mallorcas ist eine Menge los. So gibt es neben dem normalen Straßenverkehr, Busausflügen, Taxis und Mietwagen, die das Straßenbild der Urlaubsinsel prägen, auch noch den Flugverkehr. Der enorme CO2-Ausstoss von Flugzeugen, der die Insel Jahr für Jahr mit höheren Umweltbelastungen schadet, soll durch die E-Autos zurückgeschraubt werden.
So kommt die Trendwende genau richtig und verhilft Mallorca wieder durchzuatmen und frei von Schadstoffen in der Luft zu machen. Was man bei seinem Urlaub auf der Urlaubsinsel jetzt schon beachten kann und wie man helfen kann die Umweltbelastung auf ein Minimum zu reduzieren, haben wir für Sie in einem kurzen Überblick zusammengestellt.

Mit dem Mietwagen zu den Sehenswürdigkeiten fahren – nach Elektroautos fragen

Auch Urlauber können sich an der Energiewende auf Mallorca beteiligen. So lässt sich ein Auto auf Mallorca mieten, welches allein durch Elektroenergie betrieben wird. Hier lassen sich enorme Kosten sparen, da das Tanken mit den E-Autos sehr kostengünstig ist und die Möglichkeit zum Aufladen an vielen öffentlichen Plätzen auf der Urlaubsinsel gegeben ist. Damit können Familien durch die Innenstädte bummeln oder einen gemütlichen Tag am Strand genießen, während sich die Batterien für Elektroauto füllen. Auch bei Rückgabe eines E-Autos ergeben sich für Urlauber enorme Kostenvorteile. Denn, wo ein Auto mit einem Verbrennungsmotor ausschließlich vollgetankt zurückgebracht werden muss, dürfen die E-Autos auf Mallorca ohne erneutes Aufladen beim Auto-Vermieter zurückgegeben werden.

Reichweite verbessert durch Aufladung an der Haushaltssteckdose

Viele Hotels und Ferienanlagen bieten mittlerweile einen kostenlosen Service zum Aufladen von E-Autos an. Auch in Parkhäusern ist es möglich das Elektroauto über die Nacht aufzuladen und somit über genügend Energie für tägliche Ausflüge zu verfügen. Dabei kann der Strom mittlerweile auch über die Haushaltssteckdose geliefert werden. Wer seinen Strom in der Stadt an Energiesäulen auflädt, bezahlt am Ende bei der Mietwagenfirma die Kosten für die Ladevorgänge. Daher ist es zu empfehlen das Auto immer am Hotel oder in einem Parkhaus aufzuladen.

[28.08.2017] Das Elektroauto Renault Zoe gehört in Deutschland zu den erfolgreichsten E-Autos, so wurden im Juli die Verkaufszahlen des ganzen Jahres 2016 übertroffen.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

In Deutschland gehört der Renault Zoe zu den erfolgreichsten rein elektrisch angetriebenen PKW, so konnte es bereits per Ende Juli 2017 ein plus von 80 Prozent im Vergleich zum ganzen Jahr 2016 erzielen.

Der Renault ZOE, Deutschlands meistverkauftes Elektroauto, bleibt auf Erfolgskurs. In den ersten sieben Monaten 2017 stiegen die ZOE Zulassungen auf dem deutschen Markt um 80 Prozent auf 2.843 Einheiten (Januar bis Juli 2016: 1.580 Einheiten). Damit hat Renault per Ende Juli bereits mehr ZOE auf dem deutschen Markt verkauft als im gesamten Jahr 2016 (2.805 Einheiten).

Der E-Pkw-Marktanteil des ZOE in Deutschland liegt bei 23,7 Prozent. Damit ist fast jedes vierte neu zugelassene Elektroauto in Deutschland ein Renault ZOE.

Insgesamt bleibt Renault in Deutschland klar die Nummer eins in Sachen rein batteriebetriebener Fahrzeuge. Mit den drei Fahrzeugen ZOE, Kangoo Z.E. und Twizy erreichte der Hersteller per Ende Juli 3.281 Zulassungen. Das entspricht einem Marktanteil von 23,1 Prozent. Der Elektrotransporter Kangoo Z.E. kommt auf 218 Zulassungen. Vom Cityflitzer Twizy wurden in Deutschland im gleichen Zeitraum 220 Einheiten verkauft.

Zum Jahresende wird Renault mit dem Elektrotransporter Master Z.E. seine E-Fahrzeug-Offensive weiter fortsetzen. Der große Transporter bietet je nach Aufbau bis zu 200 Kilometer Reichweite (gemäß NEFZ) und bis zu 1.400 Kilogramm Zuladung.

Via: Renault

[19.08.2017] Der VW Bulli wird zum Elektroauto: Denn der Volkswagen Studie ID Buzz1 geht in die Serienproduktion.

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AG

Elektroauto VW ID Buzz auf der Automesse NAIAS 2017 in Detroit. Bildquelle: Volkswagen AGz

Entscheidung für den neuen VW Bulli mit Elektroantrieb ist gefallen, die Volkswagen Studie I.D. BUZZ geht in Serie. Die Ankündigung der Serienfertigung erfolgte vor dem Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach (USA).

Die Produktion des neuen Elektro-Vans schreibt ein neues Kapitel in der siebzigjährigen Erfolgsgeschichte des VW Bulli, Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess:

„Geschichte und Zukunft, Pebble Beach und Silicon Valley vereint dieses Auto in sich.“

Die Studie I.D. BUZZ von Volkswagen wird für die Serienproduktion weiterentwickelt. Ihre Entscheidung haben die Vorstandsvorsitzenden der Marken Volkswagen und Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Herbert Diess und Dr. Eckhard Scholz, heute beim Concours d’Elegance im kalifornischen Pebble Beach bekanntgegeben, eine einzigartige Ausstellung für außergewöhnliche historische Autos als auch für neue Konzeptfahrzeuge. „Genau der richtige Ort für den I.D. BUZZ“, erklärt Diess.

„Er ist eine wichtige Säule in der Elektro-Offensive von Volkswagen und trägt das Bulli-Fahrgefühl in die Zukunft.“

Mit dem Start der Entwicklung für das Serienfahrzeug ist auch der Zeitplan fix: Der I.D. BUZZ kommt nach dem kompakten Viertürer I.D. im Jahr 2022 auf die Straße. Mit dem I.D. BUZZ und der I.D. Familie insgesamt zielt Volkswagen vor allem auf die Märkte in Nordamerika, Europa und China.

Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess:

„Wir haben seit den Auftritten auf den Weltmessen in Detroit und Genf viele Zuschriften bekommen, in denen uns Kunden schreiben: ,Bitte baut dieses Auto!‘“ Es ist kein Zufall, dass der Vorstand Pebble Beach für die Ankündigung ausgewählt hat: „Der Microbus, wie der Bulli in Amerika heißt, war immer Teil des kalifornischen Lifestyles“, erklärt Volkswagen CEO Dr. Herbert Diess. „Jetzt bringen wir ihn zurück, in dem wir die nächste e-Generation von Volkswagen entwickeln und den Bulli elektrisch neu erfinden.“

Wie bei der zum „Showcar des Jahres“ in Detroit prämierten Studie werden auch beim Serienmodell die Batterien im Fahrzeugboden untergebracht. Durch den Elektroantrieb mit seinem geringen Platzbedarf können Vorderachse und Hinterachse sehr weit auseinander stehen. Das ermöglicht viel Radstand und kurze Überhänge, was wiederum dem Innenraum zugutekommt. „Dadurch kann das Auto außen kurz wie ein kompakter Van sein, aber innen so viel Raum wie ein Transporter bieten“, so Diess. Ein überlegendes Package, bei dem Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen finden.

Ebenso Raum für Transportgut: „Neben einer Bus-Variante“, kündigt Nutzfahrzeug-Vorstandschef Dr. Eckhard Scholz in Pebble Beach an, „wird es auch den I.D. BUZZ CARGO geben, der für einen emissionsfreien Lieferverkehr steht und als Level-3-Fahrzeug hochautomatisiert fährt. Ein ideales elektrisches Transporter-Konzept, vor allem für Innenstädte.“

Auch Ben Pon, dessen Familie als Importeur von Volkswagen in den Niederlanden sehr erfolgreich ist, zeigt in Kalifornien großes Interesse am I.D. BUZZ. Sein Vater gab mit einer Zeichnung vor mehr als 70 Jahren einst die Inspiration zur Entwicklung des ersten VW Bulli (T1).

Zwischen dem ältesten und dem jüngsten, sehr emotional gestalteten Bus von Volkswagen werden zum Serienstart mehr als sieben Jahrzehnte liegen, und doch trägt der I.D. BUZZ die Gene des Ur-Ahns in sich: Er bietet maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Die Studie steht mit 4.942 mm Länge, 1.976 mm Breite und 1.963 mm Höhe für außergewöhnliche Raumdimensionen. Die Serienversion auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) wird viele Designideen übernehmen und ebenso eine variable Sitzland­schaft, interaktive Vernetzung und hochautomatisiertes Fahren bieten.

Der Ausbau der e-Mobilität gehört zur Strategie 2025 des Volkswagen Konzerns, die mehr als 30 reine E-Fahrzeuge bis 2025 vorsieht.

Via: Volkswagen AG

[18.08.2017]

Die meisten Unternehmen müssen mobil sein, um Kunden zu beliefern, Geschäftspartner zu besuchen oder Material zu transportieren.

Ladestation für Elektroautos in Elze 5

Ladestation für Elektroautos in Elze 5

Das reicht vom Einzelunternehmer bis zum Konzern. Viele dieser Firmen greifen dabei auf die Möglichkeit des Leasings zurück, auch für Elektroautos. Was sich hinter dem Begriff verbirgt und wo die Vor- und Nachteile des Leasings liegen, erläutert dieser Beitrag.

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