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Tag: Elektroautos

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

21.10.17 !!!
11.11.17
09.12.17

(Hier kann man sich anmelden: https://www.facebook.com/events/1288355324555413/)

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Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

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[21.07.2017] Wer sich ein Elektroauto kauft, sollte dies auch richtig versichern. Auf einen Punkt sollte man als Stromer-Fahrer besonders achten.

Ladestation für Elektroautos in der Kleinstadt Elze

Ladestation für Elektroautos in der Kleinstadt Elze

Langsam aber stetig steigen die Anzahl der Neuzulassungen von Elektroautos, von dem ursprünglichen Ziel der eine Million Stromer auf Deutschland Straßen im Jahr 2020 sind wir aber noch sehr weit entfernt.

Allerdings gibt es immer mehr Modelle, die Preise für E-Autos sinken immer weiter und auch die Reichweite wird immer größer. Konnte man vor 10 Jahren mit einem rein elektrisch angetriebenen PKW nur um die 120 Kilometer weit fahren, kann man mit den aktuellen Modellen (Tesla Model 3 und Opel Ampera-e) etwa 350 km mit einer Aufladung fahren.

In Deutschland herrscht die Versicherungspflicht für Autos

In Deutschland muss jeder PKW versichert sein, welcher auf öffentlichen Straßen gefahren wird. Dies ist die Kfz-Haftpflichtversicherung, welche die Schäden begleicht, welche man mit dem Auto verursacht hat.

Freiwillig kann man sein Auto noch Teil- oder Vollkasko versichern, diese Versicherung kommt für die Schäden am Fahrzeug auf.

Wer sich ein neues Auto kauft, sollte in der Regel eine Vollkaskoversicherung abschließen. Denn nur diese kommt bei Schäden am eigenen Fahrzeug auf.  Bei der „Vollkasko“-Versicherung sind so gut wie alle erdenklichen Schäden am eigenen Wagen versichert, die „Teilkasko“ übernimmt dagegen deutlich weniger Schäden.
Wenn das Auto erst einmal ein paar Jahre alt ist, kann man von der Voll- zur Teilkaskoversicherung wechseln.

Dank des Internets kann man seinen PKW mittlerweile schnell und einfach versichern und anmelden, denn während früher noch für die Zulassung eines Fahrzeugs die Versicherungsdoppelkarte benötigt wurde reicht heute die elektronische Versicherungsbestätigung (kurz VB-Nummer oder eVB-Nummer genannt).

Günstige Elektroautos in der Versicherung

Vor dem Kauf eines Elektroautos stellt sich natürlich auch die Frage, welche langfristigen Kosten damit verbunden sind. Je nach Wert und Unfallstatistik können die Beiträge für die Autoversicherung extrem auseinander gehen.
Für jemanden, der nicht zu viel für die Kfz-Versicherung bezahlen möchte, achtet mit Sicherheit auch darauf, welche E-Autos grundsätzlich in der Versicherung günstig sind. Dafür haben wir beliebte Elektro-Modelle durch gerechnet und so den günstigsten Fahrzeugtyp in Erfahrung gebracht.
Die Berechnung der Versicherungskosten erfolgte über das eVB-Portal evbnummer.com. Als Grundlage gehen wir von einem 39 Jahre alten Mann aus, der eine Schadenfreiheitsklasse 20 angesammelt hat. Der Versicherungsschutz soll eine Vollkasko mit 300,- Euro Selbstbeteiligung und eine Teilkasko mit 150,- Euro Selbstbeteiligung beinhalten.
Die durchschnittlichen Jahresbeiträge der 5 günstigsten Tarife sehen entsprechend folgendermaßen aus:
  1. Renault Zoe – 242,48 Euro
  2. BMW i3 – 250,31 Euro
  3. Hyundai Ioniq – 266,85 Euro
  4. Kia Soul EV– 267,89 Euro
  5. Nissan Leaf – 301,61 Euro
  6. Tesla Model S – 828,64 Euro

Es ist nicht unbedingt eine Überraschung, dass die Kfz-Versicherung für den Tesla wesentlich teurer ist. Denn mit einem Fahrzeugpreis von etwa 78.000,- Euro ist der Tesla auch mehr als doppelt so teuer wie die anderen Elektrofahrzeuge.

Wichtige Punkte zur Batterieeinheit von Elektroautos

Da die Batterieeinheit in der Regel zu dem teuersten Teil bei einem Elektroauto gehört, sollte diese auf jeden Fall mitversichert sein. Vor allem sollte man darauf achten achten, dass Bedienfehler mit eingeschlossen sind.
Wer den Energiespeicher für den Stromer mietet, sollte sich vorher schriftlich geben lassen, wie und ob man die Batterie versichern muss.

Aber auch die Abschleppkosten sollten von der Versicherung mit abgedeckt werden, denn ein Elektroauto darf nicht einfach so abgeschleppt werden, weil ansonsten die Batterieeinheit beschädigt werden könnte, weil sie durch die sich bewegenden Reifen weiter aufgeladen wird. Daher sollte das E-Auto auf einer Ladefläche transportiert werden.

 

[18.07.2017] Tesla hat sich auf die Fahne geschrieben, den Automobilsektor zu revolutionieren. Vollmundige Versprechungen sind das Markenzeichen des umtriebigen Firmen-CEOs Elon Musk. Mit der Markteinführung des Elektroauto Tesla Model 3 sollen den Worten jetzt Taten folgen. Die Chancen stehen gut, in anderen Sektoren hat Musk schließlich bereits geliefert.

Bildrechte: Flickr Candy Red Model 3 with the new nose Steve Jurvetson CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Die Handschrift des Visionärs

Dass Elon Musk die Welt verändern will, ist nichts Neues. Einst Mitbegründer des Bezahldienstes PayPal, hat er sich mittlerweile hauptsächlich dem Transportsektor verschrieben. Das Konzept für den Hyperloop-Zug, der eines Tages mit Überschallgeschwindigkeit durch unterirdische Röhren brausen soll, stammt aus seiner Feder, außerdem arbeitet seine Raumfahrtschmiede SpaceX erfolgreich an wiederverwertbaren Trägerraketen und will damit das Weltall erobern.

Für Normalsterbliche und Befürworter der Elektromobilität eher relevant ist aber Tesla, das mit Musk an der Spitze zeitweise zum wertvollsten Autohersteller der Welt wurde – diesen Titel sind die Kalifornier allerdings vorerst wieder los. Trotzdem sieht es gut aus für Tesla – mit dem Bau der weltweit größten Batteriefabrik hat man für die Zukunft vorgesorgt, die mit dem Produktionsstart des Model 3 endgültig eingeläutet wird.

Elektroautos für alle

Denn bisher waren die Elektroautos des nach dem Elektrizitäts-Pionier Nikola Tesla benannten Herstellers ausschließlich dem Premium-Segment zuzuordnen: technisch überzeugend, der Konkurrenz weit voraus – aber für den Massenmarkt zu teuer. Das soll sich mit dem Model 3 nun ändern, die Eckdaten klingen vielversprechend: 345 Kilometer Reichweite, von 0 auf 100 in weniger als 6 Sekunden, die aus dem Model S bekannte Autopilot-Hardware, Supercharger für schnelles Aufladen.

Das bekommt der geneigte Kunde für erschwingliche 35.000 US-Dollar, das ist ungefähr die Hälfte von dem, was ein Model S kostet. Der Preis für Deutschland ist noch nicht bekannt, Wagemutige können sich ihr Model 3 aber schon gegen eine Anzahlung von 1.000 Euro vorbestellen. Davon, dass der Wagen über 30.000 Euro kosten wird, kann man aber getrost ausgehen.

Das ist zwar immer noch eine ordentliche Stange Geld, allerdings kann man den Preis noch etwas drücken. Er liegt nämlich in dem Bereich, der für eine Inanspruchnahme der Kaufprämie für Elektroautos berechtigt – das wären dann ganze 4.000 Euro Ersparnis. Bei den laufenden Kosten kann man ebenfalls sparen, schließlich kann man an Teslas Supercharger-Stationen gegen eine geringe Gebühr „tanken“, und auch bei der Autoversicherung sind Einsparungen möglich.

Um eine Sache kommt man allerdings nicht herum: Man wird Geduld mitbringen müssen, in Deutschland werden die ersten Model 3 voraussichtlich erst Mitte 2018 ausgeliefert. Zukunftsvisionen sind also nicht nur etwas für Elon Musk, sondern auch für seine Kunden.

[16.07.2017] In Deutschland hat Renault am meisten Elektroautos verkauft, so stammt fast jedes vierte Elektroauto von Renault, derzeit bieten die Franzosen 3 Stromer an.

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Hier sieht man die Elektroautos Renault (v.l.n.r.) Twizy, Zoe und Kangoo Z.e. Bildquelle: Renault

Renault bleibt in Deutschland Marktführer bei Elektrofahrzeugen und hat im ersten Halbjahr so viele E-Autos verkauft wie noch nie in einem Halbjahr. Von Januar bis Juni 2017 stiegen die Renault Zulassungen auf dem deutschen Markt um 59,7 Prozent auf 2.802 rein elektrisch betriebene Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (Januar bis Juni 2016: 1.755 Einheiten).

Der Renault Marktanteil liegt per Ende Juni bei 23,5 Prozent. Das mit Abstand meistgekaufte Elektromodell in Deutschland bleibt das Elektroauto Renault ZOE mit 2.430 Einheiten per Ende Juni 2017 (erstes Halbjahr 2016: 1.279 Fahrzeuge; +90,0 Prozent). Mit 3.518 Förderanträgen verzeichnet der ZOE zum Stichtag 30. Juni 2017 zudem die meisten Förderanträge für den staatlichen Umweltbonus.

Der Elektrotransporter Kangoo Z.E. wurde in den ersten sechs Monaten 209-mal zugelassen (erstes Halbjahr 2016: 203 Einheiten; +3,0 Prozent). Der Cityflitzer Twizy verkaufte sich im gleichen Zeitraum 163-mal.

Zum Jahresende wird Renault mit dem Elektrotransporter Master Z.E. seine E-Fahrzeug-Offensive weiter fortsetzen. Der große Transporter bietet je nach Aufbau bis zu 200 Kilometer Reichweite (gemäß NEFZ) und bis zu 1.400 Kilogramm Zuladung.

Elektromobilität und Infrastruktur für jeden Bedarf

Renault arbeitet an einer Reihe von Lösungen, um den CO2-Ausstoß kurz- und mittelfristig zu verringern und dabei allen Kunden die Mobilität zu bieten, die optimal ihren Ansprüchen entspricht. Die breite Vermarktung von in Großserie produzierten Elektrofahrzeugen ist dabei der zentrale Punkt der „Zero Emission”-Strategie des Unternehmens. Renault rechnet damit, dass bis 2020 rund zehn Prozent seiner Verkäufe Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb sein werden.

Zum ersten Mal passen alle Rahmenbedingungen zusammen, Automobilen mit rein elektrischem Antrieb zum Durchbruch zu verhelfen:

  • Weltweit sind die Menschen für die Themen globale Erwärmung und Klimawandel durch CO2-Emissionen sensibilisiert.
  • Strengere Gesetze begrenzen den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen. Hinzu kommen in einigen Ländern höhere Steuern für Modelle, die viel Kohlendioxid emittieren, sowie Zufahrtsbeschränkungen für Innenstädte.
  • Schwankende Rohölpreise verteuern langfristig die Betriebskosten konventioneller Automobile
  • Weiter entwickelte Batterien ermöglichen größere Reichweiten und verbessern die Integration des Elektroantriebstrangs in das Fahrzeug.
  • Der Bedarf an innerstädtischer Mobilität steigt ständig: Bis 2030 werden laut dem Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen rund fünf Milliarden Menschen in urbanen Ballungsgebieten leben.
  • 80 Prozent der Europäer fahren weniger als 60 Kilometer am Tag.

Bereits Ende 2007 kündigte Renault Präsident Carlos Ghosn daher an, dass die Renault-Nissan Allianz schadstofffreie Elektrofahrzeuge entwickeln wird, die Fahrleistungen wie entsprechende Fahrzeuge mit herkömmlichem Antrieb erreichen.

Neben dem CO2-Ausstoß lässt sich mit Elektrofahrzeugen auch die Partikelemission in den Stadtzentren wirkungsvoll bekämpfen. Nach Berechnungen der Renault-Nissan Allianz bewirkt ein 20-prozentiger Elektrofahrzeuganteil eine um 30 Prozent geringere Belastung der Atemluft mit Rußpartikeln. Der Ausstoß von Stickoxiden geht sogar um 45 Prozent zurück.

Lithium-Ionen-Batterien als Energielieferant

Die umweltfreundlichen Renault Elektrofahrzeuge beziehen ihre Energie aus modernen Lithium-Ionen-Batterien. Sie gewährleisten eine im Vergleich zu herkömmlichen Nickel-Metallhydrid-Akkus größere Reichweite und längere Lebensdauer. Außerdem wiegen sie deutlich weniger als frühere Batteriegenerationen.

Weiterer Vorteil: Lithium-Ionen-Batterien kennen keinen so genannten Memory-Effekt. Dieses Phänomen führte nach wiederholten unvollständigen Ladeprozessen bislang dazu, dass die Ladekapazität sukzessive zurückging. Die von Renault verwendete Batterie verfügt dagegen über den gesamten geplanten Lebenszyklus hinweg über eine Ladekapazität von 80 bis 100 Prozent. Auch ihre Energiedichte ist derjenigen von Nickel-Metallhydrid-Batterien deutlich überlegen.

Besonderes Kennzeichen des Renault Elektroantriebs ist auch seine außerordentlich hohe Energieeffizienz von rund 90 Prozent. Zum Vergleich: Ein durchschnittlicher moderner Pkw-Verbrennungsmotor erzielt einen Wirkungsgrad von nur rund 30 Prozent. Der Elektromotor verfügt über eine konstante Untersetzung. Auf ein herkömmliches Getriebe kann wegen des konstant hohen Drehmoments des E-Antriebs verzichtet werden. Das spart Gewicht, Kosten und Bauraum.

400-Volt-Batterien aus 48 Modulen

Entwicklungspartner für die Lithium-Ionen-Batterien der Z.E.-Modelle ist unter anderem der japanische Batteriehersteller NEC. Die hochmodernen Energiespeicher bestehen sowohl bei der Standardbatterie als auch bei der Z.E. 40 Batterie exklusiv für den ZOE aus 192 Elementarzellen, die in Modulen angeordnet sind. In diesen Zellen finden die elektrochemischen Reaktionen zum Abgeben und Speichern von Energie statt. Zusammengenommen ergibt sich die Gesamtspannung der Hochvoltbatterie von 400 Volt. Die Batterien werden vom Fahrtwind luftgekühlt. Dank der hohen Wärmeleitfähigkeit des Aluminiumgehäuses sind keine weiteren Kühlmaßnahmen erforderlich.

Die ungiftigen Bestandteile der Lithium-Ionen-Batterien (Lithium, Manganoxid, Eisenphosphat und Kohlenstoff) stellen keine Gefahr für die Umwelt dar – anders als herkömmliche Nickel-Cadmium-Akkus. Der Bedarf an Lithium ist vergleichsweise gering: In einer 250-Kilogramm-Batterie befinden sich nur drei Kilogramm Lithium. Zum Vergleich: Die Lithium-Reserven der Erde werden auf 14 bis 17 Millionen Tonnen geschätzt.

Am Ende ihres Lebenszyklus lassen sich Lithium-Ionen-Batterien recyceln. Die Renault-Nissan Allianz hat daher einen wirtschaftlich tragfähigen Recyclingprozess entwickelt und die erforderliche Infrastruktur aufgebaut. Der Kooperationsvertrag zwischen der DHL International GmbH und Renault S.A. beinhaltet beispielsweise die Rückführung ausgedienter Batterien in das moderne Recyclingzentrum von Renault im Werk Flins. Dort werden die Rohstoffe sachgerecht getrennt und wiederverwertet.

Bis zu 500.000 Batterien pro Jahr

Die Lithium-Ionen-Batterien werden von der Automotive Energy Supply Corporation (AESC) produziert, einem 2007 gegründeten Gemeinschaftsunternehmen von Nissan und NEC. Die Fertigung der Lithium-Ionen-Batterien erfolgt in Asien, Europa und Amerika. In Europa hat die Renault-Nissan Allianz eine Fertigungsstätte für Lithium-Ionen-Akkus in Großbritannien (Sunderland) eingerichtet.

Anzeige informiert über Ladezustand und Reichweite

Die Reichweite eines Elektrofahrzeugs hängt wie bei einem konventionellen Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ganz wesentlich auch vom Fahrverhalten ab. Deshalb hat Renault ein spezielles „Man Machine Interface” (MMI) entwickelt, das den Fahrer mit einer separaten Anzeige stets über den aktuellen Ladezustand der Batterie und die momentane Reichweite informiert. Das zusätzliche „Econometer” signalisiert dem Fahrer mit einem Farbcode, wie energieeffizient er unterwegs ist: Hellblau steht für normale Fahrweise, Dunkelblau für besonders sparsamen Verbrauch, Rot dagegen für Energieverschwendung. Der Bordcomputer wurde ebenfalls angepasst und listet die Batteriekapazität, den durchschnittlichen und momentanen Energieverbrauch sowie die verbleibende Reichweite auf.

Zudem werden die Elektrofahrzeuge von Renault mit einem Navigationssystem (je nach Ausstattung) versehen, das den Fahrer permanent über die nächstgelegene Lade- oder Batteriewechselstation informiert.

Unterschiedliche „Tankverfahren”

Um mit Elektrofahrzeugen zeitgemäße Mobilität zu erreichen, hat Renault unterschiedliche „Tankverfahren” entwickelt, die höchste Flexibilität und optimale Reichweite im Alltag garantieren:

  • Die Standardladung an der Wallbox, die über den Stromanbieter in jedem Haushalt installiert werden kann, erlaubt die vollständige Ladung der Batterie innerhalb von sechs bis neun Stunden.
  • Die beschleunigte Ladung an einer 400-Volt-Drei-Phasen-Kraftstromsteckdose mit 32 Ampere Ladestrom und 22 kW Ladeleistung auf 80 Prozent der Batteriekapazität benötigt rund eine Stunde (16 Ampere Ladestrom und 11 kW Ladeleistung: komplette Ladekapazität in zwei bis drei Stunden)4 .

Kunden können sich bei jedem Renault Partner eingehend über die Z.E. Modelle informieren und diese bestellen. Zudem übernehmen die Renault Partner sämtliche Wartungsarbeiten, die nicht den Elektroantrieb betreffen. Darüber hinaus stehen spezielle Z.E. Stützpunkte zur Verfügung, die für die Instandhaltung der Hochvoltanlage speziell ausgebildet sind. Diese führen auch Reparaturen aus, sollte der höchst unwahrscheinliche Fall eines Defekts an der Elektrotechnik auftreten.

Universeller Stromanschluss

Renault hat sich zusammen mit rund 20 Automobilherstellern auf einen universellen Stromanschluss für Elektrofahrzeuge geeinigt. Der vom renommierten Hersteller von Lade- und Industriesteckvorrichtungen Mennekes entwickelte Stecker wird bei den Renault Z.E.-Modellen Kangoo Z.E. und ZOE als Ladestecker verwendet. Beim ZOE kommt der Universalstecker erstmals als Anschluss an die Ladesäule und das Fahrzeug zum Einsatz. Im Schnelllademodus lässt sich damit die Batterie in einer Stunde auf 80 Prozent der Ladekapazität laden. Mennekes liefert auch die Wallboxen für die Standardladung oder die beschleunigte Ladung der Renault Z.E.-Elektrofahrzeuge. Als zweiten Infrastrukturpartner arbeitet Renault eng mit „The Mobiliy House” zusammen, einem europaweit tätigen Anbieter von Elektromobilitätslösungen.

Sicherheit auf hohem Niveau

Bei der Sicherheit geht Renault keine Kompromisse ein. Die Elektrofahrzeuge erreichen das gleich hohe Niveau wie die übrige Modellpalette. Die 250 Kilogramm schwere Lithium-Ionen-Batterie ist dazu zentral untergebracht und durch die besondere Karosseriestruktur optimal geschützt. Ebenso ist die Batterie selbst gezielt verstärkt. Auch wenn der Energiespeicher im Alltagsbetrieb nicht überhitzt, wird seine Temperatur permanent überwacht.

Das Layout der erforderlichen Verkabelungen ist sorgfältig geplant, so dass auch bei extremen Einsatzbedingungen kein Kabel scheuern kann und Kurzschlüsse zuverlässig vermieden werden. Bei einem Unfall wird das System sofort stromlos geschaltet.

Sämtliche elektrischen, elektronischen und elektromechanischen Komponenten erfüllen darüber hinaus die strengen Renault Bestimmungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit. Diese gehen weit über die Anforderungen der europäischen Gesetzgebung hinaus.

Bei Wartungsarbeiten im Umfeld des Elektromotors schützen spezielle Sicherheitsvorkehrungen vor einem Stromschlag. Die Isolierung und Wasserabdichtung entsprechen dem hohen Stand der Renault Modelle mit Verbrennungsmotor.

Z.E. Voice” warnt andere Verkehrsteilnehmer

Da Elektrofahrzeuge speziell bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h sehr leise sind, hat Renault in Zusammenarbeit mit dem französischen Institut IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique) einen Soundgenerator entwickelt, um Unfälle mit Fußgängern, Kindern oder Radfahrern zu verhindern. Das neue System „Z.E. Voice” kommt in allen Renault Elektrofahrzeugen zum Einsatz. Zwischen 1 und 30 km/h wird „Z.E. Voice” automatisch aktiviert. Für Fahrten außerhalb von Wohngebieten oder verkehrsberuhigten Zonen lässt sich das Signal wahlweise abschalten. Der Fahrer kann zwischen drei verschiedenen Signaltönen wählen.

Fünf Sterne für kompakte Elektrolimousine Renault ZOE

Beleg für das hohe Sicherheitsniveau ist das hervorragende Ergebnis des ZOE beim unabhängigen Euro NCAP-Crashtest: Als erstes ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiertes Renault Modell hat der ZOE die Bestnote von fünf Sternen erzielt. Damit ist die Kompaktlimousine ein weiteres von insgesamt 19 Modellen der Marke, das den strengen Sicherheitstest mit einem hervorragenden Ergebnis abschließt.

Die rein elektrisch betriebene Kompaktlimousine erhielt Top-Noten beim Erwachsenen- und Kinderschutz, der Fußgängersicherheit sowie bei der Ausstattung mit Sicherheits- und Assistenzsystemen. Der neue Renault ZOE basiert auf der gleichen Plattform wie der Kompaktwagen Clio. Wie das Erfolgsmodell erreichte der ZOE beim Erwachsenenschutz mit 32 von 36 möglichen Punkten eines der besten Ergebnisse, die ein Fahrzeug in diesem Segment je erreicht hat.

Ausgesuchte Pilotmärkte für das Elektroauto

Der französische Staat fördert die „Zero Emission”-Mobilität intensiv, unter anderem durch öffentliche Ausschreibungen. Zudem entstehen in Frankreich zügig Stromtankstellen, die vom größten französischen Energieversorger EDF (Electricité de France) betrieben werden. Eine ähnliche Vereinbarung besteht bereits mit dem Unternehmen Energie Ouest Suisse (EOS) in der Schweiz.

Auch in Deutschland macht die Infrastruktur Fortschritte: Während nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zum Jahresende 2015 rund 5.800 Ladepunkte an 2.500 Ladestationen installiert waren, hat sich die Zahl zum Zeitpunkt der letzten Erhebung Ende 2016 bereits stark erhöht – auf über 7.400 Ladepunkte an rund 3.200 öffentlich zugänglichen Stationen. Das Netz wird dichter: Über 1.120 deutsche Städte und Gemeinden verfügen nun über mindestens einen Ladepunkt. Europaweit stehen inzwischen rund 100.000 Ladepunkte zur Verfügung. Viele Ladestationen sind an öffentlichen Straßen, auf Parkplätzen und an Supermärkten zu finden.

Die Renault-Nissan Allianz hat weltweit bereits mit über 500 Regierungen, Städten, Energieversorgern und anderen Organisationen Partnerschaften geschlossen, um die praktische Nutzbarkeit von Elektrofahrzeugen voranzutreiben.

Via: Pressemeldungen von Renault

[07.07.2017] Ab dem 28. Juli 2017 wird das Elektroauto Tesla Model 3 endlich ausgeliefert, bereits in diesem Monat sollen 30 Kunden ihren Stromer erhalten.
Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/


Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft von Tesla entscheiden, denn wenn es erfolgreich ist, hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) bewiesen, dass auch relativ kleine Unternehmen den Automarkt beeinflussen können. Die bisherigen Anzeichen deuten darauf hin, dass das Model 3 erfolgreich sein wird. Denn einerseits gab es Mitte 2016 bereits über 400.000 Reservierungen für den Volks-Stromer und zum anderen hat das US-Unternehmen ein cooles und zugleich „grünes“ Image.
So hat das Elektroauto Tesla Model S dem Autobauer endgültig zum Durchbruch verholfen, denn einerseits fährt es nur mit Strom und zum anderen beschleunigt es in atemberaubender Geschwindigkeit: Denn in gerade einmal 2,7 Sekunden kann man mit dem Model S P100D von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Ab Juli wird das Elektroauto Tesla Model 3 ausgeliefert

Per Twitter teilte Musk mit, dass man das Model 3 ab dem 28. Juli zunächst in geringer Stückzahl ausliefern wird. So werden noch im Juli 2017 bereits die ersten 30 Kunden ihr reserviertes E-Auto erhalten, dies wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung erfolgen.

Die Produktionszahlen und die Auslieferungszahlen sollen kontinuierlich erhöht werden: Im August 2017 sollen 100 Einheiten des Model 3, im September über 1.500 Autos und im Dezember über 20.000 PKW ausgeliefert werden.

Bereits im Jahr 2018 sollen pro Woche 10.000 Einheiten gebaut werden, also je nach Anzahl der Wochen pro Monat um die 40.000 Fahrzeuge. Die kontinuierliche Erhöhung der Produktions- und Auslieferungszahlen ist allerdings auch nötig, um die bisherigen 400.000 Reservierungen (Stand Mitte 2016) in erfolgreiche Geschäftsabschlüsse umzuwandeln.

Denn zwar wurde für jedes reservierte Model 3 eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig (diese wird später mit dem Kaufpreis verrechnet), aber so lange der persönlich reservierte PKW noch nicht produziert wurde, können die Interessenten vom Kauf zurücktreten und erhalten die Reservierungsgebühr zu 100 Prozent zurück.

In den USA kostet das Elektroauto Tesla Model 3 35.000 US-Dollar

Wie teuer das Elektroauto Model 3 in Deutschland werden wird, steht noch nicht offiziell fest. In den USA kostet es 35.000 US-Dollar (ca. 30.708,48 Euro), allerdings werden in den USA die Preise immer ohne eine vergleichbare Mehrwertsteuer genannt.
Daher gehe ich von einem Startpreis in Höhe von 35.000 bis ca. 42.000 Euro aus.

Da das Model S von Tesla etwa das doppelte kostet, muss man als Käufer damit leben, dass man keine Flatrate für die Nutzung der Supercharger erhält.

[18.06.2017] In Zukunft werden auch schon Kinder die Vorteile von Elektroautos erleben, denn die FIA Formel E und Disney Pixars „Cars“ arbeiten nun zusammen.

Symbolbild. Bildquelle: FIA / formula-e

Die Disney EMEA und die Formel E schließen sich für Disney Pixars „Cars“ zusammen, die Zusammenarbeit wurde im Vorfeld der Veröffentlichung von „Cars 3“ verkündet.

Bei der Formel E handelt es sich um die weltweit erste vollelektrische Einsitzer-Rennserie, nun haben die FIA Formel E und Disney ihre Zusammenarbeit verkündet, um das beliebte, globale Disney Pixar Franchise „Cars“ einem neuen Publikum vorzustellen.

Die erste Phase der Kooperation startete bereits am 20. Mai im Rahmen des Qatar Airways ePrix von Paris – dem sechsten Rennen der FIA Formel-E-Meisterschaft 2016/17 – mit umfangreichen Branding rund um die Strecke der französischen Hauptstadt. Das Rennen wurde weltweit, darunter 40 EMEA-Märkte, via TV und digitale Plattformen übertragen.

Darüber hinaus konnten die Besucher des Rennens im Bereich der „Allianz eVillage Fan Zone“ eine lebensgroße Kunst-Installation von „Lightning McQueen“, einem der Pixar-Boliden, bestaunen und das brandneue „Cars 3 – Driven to Win“ ausprobieren. Die Aktivitäten an der Strecke wurden auch beim Doppelrennen von Berlin fortgesetzt.

Disney und die Formel E werden außerdem eine Content-Serie produzieren, in der Formel-E-Piloten darüber sprechen, was es braucht, um ein Champion zu werden. Die Inhalte, die sich sowohl an die Kinder, als auch an die Eltern richten, werden im Verlauf des Jahres einmal im Monat aktualisiert. Verbreitet werden sie sowohl über die Disney-eigenen TV- und Digital-Kanäle als auch über die Kanäle der Formel E.

Die Partnerschaft fällt mit der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung von „Cars 3″ zusammen. Start ist am 14. Juli 2017 in den britischen Kinos.

In Cars 3 kehrt der legendäre Charakter „Lightning McQueen“ (Originalstimme Owen Wilson) zurück. Überrumpelt von einer neuen Generation von rasend schnellen Rennern wird er plötzlich vom Newcomer und High-Tech-Rennwagen „Jackson Storm“ (Originalstimme Armie Hammer) aus dem Sport, den er so liebt, verdrängt. Um wieder ins Spiel zu kommen, benötigt er einiges an Inspiration, unter anderem vom berühmten Fabulous Hudson Hornet, sowie die Hilfe der eifrigen, jungen Technikerin Cruz Ramirez (Originalstimme Cristela Alonzo). Sie hat schon ein paar Ideen, wie sie Lightning zurück auf die Siegerstraße bringt.

Tricia Wilber (Chief Marketing Officer bei The Walt Disney Company EMEA):

„Das ‚Cars-Franchise’ und die Formel E ergänzen sich perfekt um eine authentische, aussagekräftige Partnerschaft zu starten und wir freuen uns auf eine gute, langjährige Zusammenarbeit.“[…]

„Die Fahrer der Rennserie verkörpern die selbe Hingabe und Entschlossenheit wie unser Charaktere und ermöglichen es, die Eigenschaften hervorzuheben, die jeder nutzen kann, um ein Champion zu sein.“

Ben Padley (Global Marketing und Brand Director bei der Formel E) weiter:

„Der Start der Zusammenarbeit mit Disney verkörpert die Einzigartigkeit der Formel E Rennserie sowie unsere Fähigkeit, auch die nächste Generation von Sportfans zu erreichen.“

[…]

„Die verschieden Formel-E-Rennen in den beeindruckensten Städten der Welt und unserer Partnerschaft mit Disney sind eine wirklich authentische Art, unsere elektrische Straßenrennserie und die Fahrkünste unserer Piloten zu präsentieren.“

Via: Pressemeldung

[17.06.2017] Im Juli wird der Konfigurator für das Elektroauto Tesla Model 3 freigeschaltet, allerdings wird man beim neusten Stromer von Tesla nur 100 Konfigurationsmöglichkeiten haben – beim Model S gibt es über 1.500 Varianten.

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Im Rahmen des Shareholder Meeting, welches in dieser Woche stattfand, teile Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mit, dass der Online-Konfigurator für das E-Auto Model 3 Ende Juli freigeschaltet wird.
Kurz danach werden die konfigurierten Modelle produziert, bis die reservierten Modelle alle gefertigt worden sind, kann es allerdings noch etwas dauern. Denn Bereits Mitte 2016 gab es über 400.000 Reservierungen für das Elektroauto Tesla Model 3.
Wer das neuste rein elektrisch angetriebene Auto aus dem Hause Tesla reservieren will, muss eine Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro bezahlen. Diese wird später auf den Kaufpreis voll angerechnet. Wer sich doch noch gegen das Elektroauto entscheiden sollte, kann dies solange tun, bis die Produktion des reservierten PKW begonnen hat – man erhält dann die volle Reservierungsgebühr zurück.

Wer jetzt erst ein Model 3 reserviert, muss eventuell bis zum Jahr 2019 warten, bis er sein Elektroauto erhält. Denn laut Musk füllen allein die BEstellungen für das Model 3 die Auftragsbücher für die nächsten 18 Monate, daneben produziert Tesla auch das Model S und das Elektro-SUV Model X.

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist das richtige für Menschen, welche nicht zu viele Entscheidungen treffen wollen

Da das Model 3 im Gegensatz zum Model S und Model X viel günstiger ist, muss man sich als Interessant im Klaren darüber sein, dass man auf ein paar Dinge verzichten muss, welche es bei den teureren Stromern gibt.
So kann man mit dem Model 3 nicht kostenlos die Supercharger genannten Schnellladestationen nutzen, aber auch die Konfigurationsmöglichkeiten sind deutlich weniger.
Während man beim Model S zum Beispiel etwa 1.500 Konfigurationsmöglichkeiten hat, gibt es bei dem Model 3 zunächst nur um die 100 Konfigurationsmöglichkeiten.
So kann man in der ersten Zeit nur die Fahrzeugfarbe und die Felgengröße aussuchen können, für später ist allerdings geplant, dass weitere Optionen hinzukommen.

Bei den Felgengrößen hat man die Auswahl zwischen 18 und 19 Zoll, welche Farben zur Auswahl stehen werden, ist noch nicht bekannt, aber bisher wurden Testfahrzeuge in den Farben schwarz, rot, blau, silber, weiß und „Signatur rot“ gesichtet.

Praktischerweise soll der Konfigurator für das Model 3 anzeigen, wann welche Option verfügbar sein wird. So wird der PKW in der Grundversion mit 1 Elektromotor angeboten, ab Ende 2017 oder Anfang 2018 soll es dann optional 2 Elektromotoren geben, welche dann für einen Allradantrieb sorgen.

Bei den Model S und Model X war es in der Vergangenheit so, dass man von Tesla angeschrieben wurde, wenn man sein reserviertes Auto konfigurieren kann. Wer wollte, konnte diesen Konfigurationstermin um 12 Monate nach hinten verschieben, ob dies auch bei dem Model 3 möglich sein wird, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall wäre dies praktisch, wenn man lieber mehr Auswahloptionen haben möchte.

Via: Elektroauto Tesla Model 3

 

 

 

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