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Tag: Elektroautos

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

21.10.17 !!!
11.11.17
09.12.17

(Hier kann man sich anmelden: https://www.facebook.com/events/1288355324555413/)

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

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09.09.17
21.10.17 !!!
11.11.17
09.12.17

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Wave Trophy

Jun 9

ROUTE WAVE 2017 

Die Startnummer wird an ein Elektroauto angebracht. Bildquelle: Wavetrophy

Die Startnummer wird an ein Elektroauto angebracht. Bildquelle: Wavetrophy

9. – 17. Juni 2017
In 8 Tagen die Vielfalt der Schweiz entdecken und ein Zeichen für die Elektromobilität setzen – das ist das Ziel der WAVE 2017!

Die Schweiz wird ab der Sommersaison 2017 um ein Highlight reicher: Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als spannungsvoller und erster elektrisch befahrbare Road Trip der Welt. Ab April 2017 setzt ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom – und die WAVE wird diese Route eröffnen und unter die Räder nehmen, auf 1600 km!

 Statt Autobahnen gibt’s kleine, versteckte Bergpässe. Statt um Reichweite geht’s ums gemütliche Zusammensein in wunderbaren Landschaften. Und darum, zusammen mit den Gemeinden und unseren lokalen Partnern aus den Bereichen Tourismus, Energie und Bildung ein Zeichen für die E-Mobilität zu setzen!

Grand Tour of Switzerland

Von palmengesäumten Seen zu grandiosen Gletscherlandschaften, von mittelalterlichen Dörfern zu pulsierenden Städten – die Grand Tour of Switzerland steht für eine unglaubliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Und für Highlights, die es in dieser Dichte sonst nicht gibt. Die Grand Tour führt durch alle 4 Sprachregionen der Schweiz, über 5 Alpenpässe, zu 12 UNESCO Welterbestätten und entlang von 22 Seen.

E-Grand Tour

Die Vielfalt der Schweiz zu entdecken, wird mit Beginn der Sommersaison 2017 um ein weiteres Highlight reicher: Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als spannungsvoller Road-Trip für Elektroautos. Ab Ende März 2017 setzt ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom – auf über 1600 Kilometern.
Für ein bequemes und sauberes Fahrvergnügen.

Die E-Grand Tour wird im Juni 2017 mit der WAVE eröffnet.

Route
Die WAVE 2017 beginnt mit der Abendveranstaltung am FR 9. Juni in Zürich und startet am nächsten Vormittag Richtung Ostschweiz. Die Route verläuft im Uhrzeigersinn entlang der Grand Tour of Switzerland. Das Ziel ist am Abend des SA 17. Juni erneut in Zürich.

 

Städteliste
(bestätigte Orte, Stand 1.2.2017)

 

SA 10. Juni: Zürich, Winterthur, Frauenfeld, Schaffhausen, Steckborn, Rorschach, St. Gallen, Herisau

SO 11. Juni: Appenzell, Wildhaus, (Gams), (Chur), Davos, St. Moritz

MO 12. Juni: St. Moritz, Thusis, (Bellinzona), (Locarno)

DI 13. Juni: Faido, Andermatt, Obergoms, Bitsch, Sierre, (Crans Montana)

MI 14. Juni: Sion, (Vetroz), Nendaz, Monthey, Fribourg / (Yverdon)

DO 15. Juni: (Château d’Oeux), Gstaad, (Lenk), Thun, Interlaken

FR 16. Juni: (Worb), Bern, (Entlebuch), (WIllisau), (Sempach), Luzern

SA 17. Juni: Küssnacht a.R., Schwyz, Einsiedeln, Zug, Baar, Wollerau, Rapperswil, Zürich

[20.05.2017]

Heute findet die Formel E in Paris statt, die FIA Formel E will die verwendeten Ladestationen für Elektroautos als Spende dauerhaft in der Stadt der Liebe lassen.

Das erste mal in Berlin: Die Formel E. Bildquelle: FIA Formel E DHL Berlin ePrix. (http://berlin.fiaformulae.com/de)

Symbolbild. Hier sieht man einen Teil des Renngeschehens in Berlin. Das erste mal in Berlin: Die Formel E.
Bildquelle: FIA Formel E DHL Berlin ePrix. (http://berlin.fiaformulae.com/de)

Für die Elektroautos, welche bei der Fia Formel E eingesetzt werden, mussten im Vorfeld neue Ladestationen in Paris installiert werden. Die Organisatoren der Formel E haben sich dazu entschlossen, der Stadt Paris die eingesetzten Schnellladestationen zu schenken.

An diesem Samstag ist das sechstes Rennen der Saison der FIA Formel-E-Meisterschaft 2016/17, hierbei handelt es sich um eine elektrische Straßenrennen-Serie.

Nach der zweiten Auflage der Veranstaltung rund um den architektonischen Komplex von Les Invalides spendet die Formel E einen emissionsfreien Glyceringenerator, um die Ladeinfrastruktur zu verbessern und ein dauerhaftes Erbe für die Stadt Paris zu hinterlassen.

Mit der FIA Formel-E-Meisterschaft auf den Straßen der französischen Hauptstadt will die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo das Bewusstsein der Öffentlichkeit für nachhaltige Transportmittel erhöhen und die Automobilhersteller motivieren, weiter in Elektromobilität und alternative Energielösungen zu investieren.

Dies steht im Einklang mit der Vision von Alejandro Agag, Gründer & CEO der Formel E, der den Umstieg auf Elektroautos für die Verbraucher sinnvoll machen will – effizienter und kostengünstiger.

Das ursprüngliche Konzept wurde von FIA-Präsident Jean Todt initiiert, um das Potenzial zu demonstrieren, die Entwicklung nachhaltiger Technologien voranzutreiben und eine Plattform zu werden, um die globale Aufnahme von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und zur Bekämpfung des Klimawandels und der innerstädtischen Luftverschmutzung beizutragen.

Formel E und die Veranstalter haben beschlossen, einen null-emissions-Glycerin-Generator für Paris zu spenden, nachdem die karierte Flagge am Samstag fällt.

Die Generatoren basieren auf Dieselmotoren aus Standardproduktion, die mit der patentierten Technologie von Aquafuel angepasst wurden, um mit Glycerin zu laufen. Der Brennstoff selbst ist ein Nebenprodukt des Biodiesel-Herstellungsprozesses – und so sauber, dass man ihn trinken kann!

Das Gerät kann als fest installierter Generator verwendet werden, um Strom und Heizung an bestehende Gebäude zu liefern – oder als mobiler Generator zur Stromversorgung bei Veranstaltungen oder zur Stromversorgung von Elektrofahrzeug-Ladestationen.

Der Generator wird vollständig automatisiert und kann mit dem französischen Stromnetz synchronisiert werden, um Überschüsse aus der Energieproduktion weiterzugeben. Das Gerät wird maßgeschneidert für die Bedürfnisse von Paris gefertigt und im August 2017 geliefert werden.

Berlin beherbergt die siebte und achte Runde der Saison 2016/17 der FIA Formel-E-Meisterschaft am 10. und 11. Juni.

Via: FIA Formel E

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

10.06.17
22.07.17 !!!
12.08.17
09.09.17
21.10.17 !!!
11.11.17
09.12.17

(Hier kann man sich anmelden: https://www.facebook.com/events/1288355324555413/)

[17.05.2017] Noch im Mai 2013 hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel das Ziel von 1 Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 in Deutschland für realistisch – inzwischen scheint in der Politik die Ernüchterung eingetreten zu sein.
DriveNow setzt unter anderem das Elektroauto BMW i3 in seiner CarSharing-Flotte ein. Bildquelle: DriveNow

DriveNow setzt unter anderem das Elektroauto BMW i3 in seiner CarSharing-Flotte ein. Bildquelle: DriveNow


Während in vielen Ländern die Elektromobilität gut voran kommt, scheint das Wachstum in Deutschland mit angezogener Handbremse zu verlaufen. Denn obwohl es seit Juli 2016 in Deutschland die Umweltbonus genannte Kaufprämie für Brennstoffzellen-, Plug-In Hybrid- und Elektroautos gibt, wurden nur geringfügig mehr E-Autos abgesetzt.So wurden in Deutschland im Jahr 2016 genau 11.410 Elektroautos neu angemeldet, im Jahr 2017 waren es im Zeitraum von Januar bis inklusive April 6.473 Einheiten.
Im Jahr 2015 waren es sogar schon 12.363 E-Autos, welche unter den Neuzulassungen waren.

Wenn man die Zahlen für dieses Jahr hochrechnet, könnten in diesem Jahr über 18.000 rein elektrisch angetriebene PKW verkauft werden.

Am 1. Januar 2017 gab es gerade einmal 34.022 Elektroautos in Deutschland, damit liegt das Ziel von einer Million E-Autos noch in weiter Ferne.

1 Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 erscheint mehr als unrealistisch

Da es zum Stand Januar 2017 nur 34.022 E-Autos in Deutschland gab, erscheint das Ziel von 1 Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 in Deutschland sehr unrealistisch.

Dies scheint man nun auch in der Politik so zu sehen, so sagte Angela Merkel (Bundeskanzlerin, CDU) am Montag auf einem Fraktionskongress in Berlin:

„So, wie es im Moment aussieht, werden wir dieses Ziel nicht erreichen.“

Man scheint aber noch auf den sogenannten Smartphone-Effekt zu hoffen, diese haben sich auch auf einmal überall durchgesetzt.

Allerdings darf man meiner Meinung nach nicht vergessen, dass es die möglichen Käufer von Elektroautos in Deutschland sehr schwer haben. Denn einerseits wohnt der Großteil der Bürger zur Miete und andererseits gibt es nicht genug Ladestationen, damit alle Mieter ihre Autos aufladen können.

Auch wer in seiner Eigentumswohnung lebt, kann vor dem Dilemma stehen, dass sich die Wohnungseigentümergemeinschaft gegen die Installation einer oder mehrerer Ladestationen in der Tiefgarage ausspricht.

Meiner Meinung wäre es das einfachste, wenn die Städte einen Großteil der Straßenlaternen zu Ladestationen umrüsten würde. Eine Alternative wäre die Installation von induktiven (also kabellosen) Ladestationen, welche zum Beispiel im Bereich der Parkplätze installiert werden könnten.

So stehen aber viele Mieter vor dem Dilemma, welches sie schon bei dem Thema Photovoltaik haben: Sie würden sie gerne nutzen, aber da sie kein eigenes Haus besitzen, bleiben sie außen vor.

 

 

Vom Lastenfahrrad bis zum TESLA Model X mit Anhängerkupplung.
Alles da zum testen.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.


Die Veranstaltung „Transport? Elektrisch!“ will Lösungen und Möglichkeiten zeigen, mit denen auch größere Transporte mit 100% elektrischen Antrieben heute schon realisierbar sind.

Veranstaltungsdatum: 29. April 2017 (ab 10:00Uhr) in Ginsterweg 3, 31595 Steyerberg (Deutschland) in der 1. Solartankstelle Niedersachsens seit 1991 im Lebensgarten Steyerberg

Zugesagt hat bereits:

TESLA Motors: das Model X mit Anhängerkupplung.
Bringen Sie ihren Anhänger mit und ziehen ihn mit einem Tesla! Max. Anhangelast: 2.250kg

Eingeladen sind weiterhin:

  • Streetscooter: Transportlösungen für die DHL/Deutsche Post
  • „Ihr Bäcker Schüren“: Eine Initiative zur Elektrifizierung des (Bäcker-) Handwerks.
  • Zahlreiche Umrüster und Fahrzeugbauer: Umbauten aller Art.


Genauere Infos gibt es unter: Transport? Elektrisch!

[15.04.2017] Die Massenproduktion des Elektroauto Tesla Model 3 beginnt im September, allerdings sollte man sich keine Hoffnung auf einen günstigen Gebrauchtwagen machen.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Im September 2017 startet Tesla die Massenproduktion des Model 3, die erste Testproduktion wurde bereits gestartet.

Mit einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar wird das Model 3 das günstigste aus dem Hause Tesla, denn die anderen Elektroautos (Tesla Model S (69.000 Euro) und Tesla Model X (102.400 Euro) sind wesentlich teurer.

Wer jetzt aber darauf spekuliert, dass er ein gebrauchtes Elektroauto der Marke Tesla günstig kaufen kann, der wird leider enttäuscht werden.

Denn auch wenn Massenfahrzeuge in der Regel einen höheren Wertverlust haben, trifft dies in erster Linie hauptsächlich auf Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor zu.

Gebrauchte Elektroautos sind wertstabil

Wer nun hofft, dass er das Elektroauto Tesla Model 3 nach ein paar Monaten deutlich günstiger als etwa 32.000 Euro kaufen kann, der wird laut eines Analysten enttäuscht werden.

Adam Jonas (Morgan Stanley) sagte, dass das Model 3 durch den Autopiloten ein Alleinstellungsmerkmal habe. Die Autopilotfunktion findet man auch in dem Model X und Model S von Tesla.
Während der Fahrt sammelt der Bordcomputer stetig Daten und leitet diese an den US-Autohersteller weiter, so wird die Software des Autopiloten stetig verbessert. Denn im Gegensatz zu den anderen Autobauern aktualisiert Tesla in unregelmäßigen Abständen die Bordcomputersoftware aus der Ferne (per WLan), so müssen die Besitzer nicht extra mit ihren Wagen in eine Fachwerkstatt.
Adam Jonas:
Der Autohersteller Tesla „setzt das Equipment so ein, das es in fünf Jahren übermenschlich sein wird“. Das mache einen gebrauchten Model 3 nicht weniger wert als einen neuen, im Gegenteil. Der technische Fortschritt müsse bei den Preisen miteinkalkuliert werden.

Da in rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zum Beispiel das Getriebe, Gangschaltung und Verschleißteile, wie zum Beispiel Keilriemen, Kupplungsscheibe, etc. fehlen, ist auch der Wertverlust viel niedriger.
Verbrenner verfügen laut der Deutschen Automobil Treuhand nach drei Jahren über einen Restwert zwischen 39 bis 56 Prozent, Elektroautos verfügen nach dem selben Zeitraum über einen Restwert von etwa 68 Prozent.
Das einzige teure Bauteil, welches beim Elektromobil unter einem wesentlichen Wertverlust leidet, ist der Energiespeicher. Denn die Batterieeinheit kann nicht unendlich oft aufgeladen werden, aber der Kapazitätsverlust hält sich im Regelfall dennoch in Grenzen – zusätzlich bieten viele Autohersteller eine lange Garantie (zum Beispiel 5 bis 8 Jahre) auf die Akkuzellen.

Via: Finanznet

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