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Tag: Nissan

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[31.01.2017] Das Elektroauto Nissan e-NV200 ist der am meisten verkaufte Transporter in Deutschland, aber auch im übrigen Europa hat es der Kastenwagen auf Platz 1 der Verkaufscharts geschafft.

Das Elektroauto Nissan e-NV200 wird in Barcelona produziert.

Das Elektroauto Nissan e-NV200 wird in Barcelona produziert.

Der e-NV200 ist der elektrische Bruder des Transporters NV200 von Nissan, dank der verschiedenen Ausführungen eignet sich das Elektrofahrzeug sowohl für Privatpersonen, Fahrdienste als auch Lieferanten.
Denn wer keine Rückbänke benötigt, gewinnt viel Laderaum. So passt locker eine ganze Europalette hinten in den Wagen.

So schreibt Nissan:

Der Nissan e-NV200 ist nicht nur deutschlandweit der meistverkaufte Elektrotransporter, sondern auch in ganz Europa. Der preisgekrönte 100% elektrische Kastenwagen hat sich 2016 in seinem Segment deutlich von der Konkurrenz abgesetzt und ist in 17 europäischen Ländern die Nummer eins. Den höchsten Absatz verzeichnete der Nissan e-NV200 in Großbritannien, gefolgt von Norwegen, Frankreich und Deutschland.

Die Gesamtzahl der e-NV200-Neuzulassungen stieg in Europa auf rund 4.320 Fahrzeuge, davon über 560 in Deutschland. Der Absatz kletterte somit europaweit gegenüber dem Vorjahr um sieben Prozent, der Anstieg im deutschen Markt betrug knapp 17 Prozent. Nissan hat im vergangenen Jahr eine Reihe von europäischen Unternehmen elektrisiert, darunter die Österreichische Post, die nun mit 300 Stromern Briefe und Pakete ausliefert.

Emissionsfreie Transportlösung für Unternehmen

Gareth Dunsmore (Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe) erklärt:

„Immer mehr Unternehmen wollen ihren CO2-Abdruck senken. Deshalb wird es noch viel wichtiger, emissionsfreie Transportlösungen zu finden. Mit Nissan Intelligent Mobility setzen wir uns für eine nachhaltige Zukunft ein. Unser e-NV200 ist ein grundlegender Bestandteil dieser Vision und kann eine Vielzahl von Kundenwünschen erfüllen.“

„Kunden eines e-NV200 sind nicht nur umweltfreundlich unterwegs, sondern haben noch ganz andere Vorteile: Die Unterhaltskosten sind gering, der Transporter fährt komfortabel, dabei fast lautlos und die Instandhaltung des Wagens ist verglichen mit einem ähnlichen Diesel-Fahrzeug um 40 Prozent günstiger.“

Käufer des Nissan e-NV200 profitieren zudem davon, dass Nissan eine Neufahrzeuggarantie über 5 Jahre oder 100.000 Kilometer für alle in Europa verkauften e-NV200 eingeführt hat. Die 5-Jahres-Garantie deckt mechanische und elektrische Fahrzeugkomponenten, die Batteriekapazität sowie Korrosion (bis zu 12 Jahre) ab und schließt einen Pannendienst mit ein.

Der Nissan e-NV200 ist sowohl für Familien als auch für Unternehmen die perfekte Transportlösung. Das mit dem „Deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016“ prämierte Fahrzeug kombiniert das Beste zweier Welten: die Geräumigkeit des Nissan NV200 und die emissionsfreie Technologie des Nissan Leaf, dem meistverkauften Elektroauto der Welt. Den e-NV200 gibt es als Nutzfahrzeug und als Familien-Van Evalia. Kunden können eine Vielzahl von Varianten wählen, vom Kastenwagen bis hin zum Fünf- bzw. Siebensitzer. Die Reichweite des e-NV200 beträgt mit aufgeladener Batterie bis zu 170 Kilometer.

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[30.11.2016] In Amsterdam werden ausgediente Akkuzellen des Elektroauto Nissan Leaf für eine Nostromversorgung eingesetzt, dass System besteht aus 280 alten Batterieeinheiten.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus Stromer Nissan Leaf.
Die Heimat des Fußballclubs Ajax Amsterdam wird regelmäßig auch für Konzerte, Sport-Events und andere Großveranstaltungen genutzt.

Das neue, von Nissan und Eaton entwickelte xStorage Buildings Energiespeichersystem sorgt in Zukunft dafür, dass in dem mit 55.000 Sitzplätzen bestückten Stadion nie die Lichter ausgehen.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Das xStorage System nutzt gebrauchte Batterien aus Elektrofahrzeugen und kann Energie aus Solarzellen oder aus dem öffentlichen Stromnetz speichern. Privat- und Gewerbekunden erhalten damit die Möglichkeit, ihre eigene Energienutzung besser zu steuern und dabei verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen.

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Das für die Amsterdam ArenA entwickelte System verfügt über 280 Batteriepakete aus dem Nissan Leaf und ist damit das größte von einem Gewerbe genutzte Energiespeichersystem in Europa, das wiederaufbereitete Batterien verwendet. Es ist weltweit das erste Mal, dass eine Sportstätte auf diese Weise mit Strom versorgt wird. Das System besitzt vier Megawatt Leistung und vier Megawatt Speicherkapazität.

Neben der wichtigen Bereitstellung von Reservestrom für das Stadion in Amsterdam kann xStorage Buildings auch benachbarte Gebäude mit Strom versorgen und die lokale Netzstabilität verbessern. Das in die Arena integrierte System wird von The Mobility House betrieben. Nissan und Eaton führen xStorage Buildings für gewerbliche Nutzer parallel zum Start von xStorage Home ein, einer Produktfamilie verschiedener Speicherlösungen für Privathaushalte.

Paul Willcox (Chairman Nissan Europe) sagt:

„Nissan steht für Innovationen und Qualität, insbesondere auch bei unseren Elektroautos, und wir sind sehr stolz, diese Kompetenz nun auf Energiemanagement-Systeme für gewerbliche Einrichtungen übertragen zu können“…

„Dieses System ist eine Weltneuheit und hat das Potenzial, die Energiebranche zu revolutionieren. Seit wir im Mai das xStorage System vorgestellt haben, werden wir vom Interesse von Privat- und Gewerbekunden gleichermaßen überwältigt. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun die Amsterdam ArenA als unseren ersten gewerblichen Partner präsentieren können. xStorage Buildings wird nicht nur für die Arena eine wichtige Funktion als Reservespeicher übernehmen, sondern auch dazu beitragen, das niederländische Stromnetz in Zeiten hoher Belastung zu stabilisieren.“

Henk Markerink (CEO der Amsterdam ArenA) ergänzt:

„Das ist ein großer Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit“…
„Bald werden in der Lage sein, Energie aus unseren Solarzellen und Windrädern zu speichern und immer dann einzusetzen, wenn wir sie brauchen. Eine großartige Innovation. Die Amsterdam ArenA wird in Zukunft das erste Stadion der Welt sein, das keine fossilen Brennstoffe mehr verbraucht.“

Frank Campbell (Präsident von Eaton EMEA, Electrical and Corporate) fügt hinzu:

„Es ist einfach aufregende zu sehen, wie die Amsterdam ArenA, Eaton, Nissan und The Mobility House hier vorangehen, Energiespeichersysteme in einer extrem anspruchsvollen Umgebung installieren und zu einer höheren Energieeffizienz von Stadien und ihren Nachbarschaften beitragen“

„Das xStorage Buildings System, das wir in Amsterdam installieren, ist neben den xStorage Home Systemen für Privatkunden ein weiteres Beispiel für unser breites Portfolio von Energiespeichersystemen, die allen Akteuren in der Energiekette, vom Endnutzer über Gewerbe bis hin zu Netzbetreibern, die Möglichkeit gibt, von einer sicheren, zuverlässigen und nachhaltigen Energiespeicherung zu profitieren.“

 Thomas Raffeiner (CEO und Gründer von The Mobility House) sagt abschließend:

„Mit unserer Technologie machen wir die Amsterdam ArenA effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger.“

Via: Pressemittlung von Nissan

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[02.11.2016] Seit dem 2. Juli wurde die Kaufprämie für Plug-In Hybrid-, Brennstoffzellen- und Elektroautos 5.782 mal beantragt.

Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Zu Ende Oktober hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) einen neuen Zwischenbericht zum Thema Umweltbonus veröffentlicht, hiermit ist die Kaufprämie für Brennstoffzellen-, Elektro- und Plug-In Hybridautos gemeint.

Die Prämie kann für förderfähige Fahrzeuge beantragt werden, welche seit dem 18. Mai 2016 angeschafft worden sind.

Bis zum 31. Oktober sind insgesamt 5.782 Anträge für die gemeinsam von Bund und Industrie finanzierte Förderung gestellt worden. Davon wurden 3.343 Anträge für Elektroautos, 2.438 Anträge für Plug-In Hybridautos und 1 Antrag für ein Brennstoffzellenauto gestellt.

Die meisten Förderanträge wurden für das Elektroauto Renault Zoe gestellt, auf Platz 2 kommt das E-Auto BMW i3 und auf Platz 3 der Audi A3.

Anträge je Bauart

  • Reine Batterieelektrofahrzeuge: 3.343
  • Plug-in-Hybride: 2.438
  • Brennstoffzellenfahrzeug: 1
  • Gesamt: 5.782

Top 10 der Anträge nach Hersteller

  1. BMW (1.702)
  2. Renault (1.126)
  3. Audi (700)
  4. Volkswagen (575)
  5. Mitsubishi (472)
  6. Nissan (300)
  7. Kia (233)
  8. Mercedes-Benz (216)
  9. Peugeot (162)
  10. Citroën (140)

Top 10 nach Fahrzeuge

Anträge je Bundesland

  • Baden-Württemberg: 1156
  • Bayern: 1430
  • Berlin: 123
  • Brandenburg: 98
  • Bremen: 42
  • Hamburg: 102
  • Hessen: 467
  • Mecklenburg-Vorpommern: 45
  • Niedersachsen: 525
  • Nordrhein-Westfalen: 954
  • Rheinland-Pfalz: 242
  • Saarland: 70
  • Sachsen: 152
  • Sachsen-Anhalt: 93
  • Schleswig-Holstein: 161
  • Thüringen: 121
  • Sonstiges (Ausland): 1

Anträge nach Antragsteller

  • Privatperson: 3078
  • Unternehmen: 2621
  • Körperschaft: 34
  • Verein: 10
  • Kommunaler Betrieb: 35
  • Kommunaler Zweckverband: 2

Der Umweltbonus (auch Kaufprämie) kann rückwirkend für PKW beantragt werden, welche seit dem 18. Mai gekauft oder geleast worden sind. Der Netto-Listenpreis pro Fahrzeug ist auf 60.000 Euro begrenzt, außerdem muss sich der Autohersteller an der Kaufförderung zu 50 Prozent beteiligen.

Die Bundesregierung hat es sich zum Ziel gesetzt, dass bis Ende 2019 etwa 300.000 Elektromobile zusätzlich auf den Straßen in Deutschland fahren. Das Förderprogramm ist bis Ende 2019 oder 1,2 Milliarden Euro begrenzt, je nach dem, was vorher eintritt.

So sieht die bisherige Entwicklung der Antragszahlen aus:

Die komplette Zwischenbilanz steht hier zur Verfügung (PDF).

Der Autohersteller Nissan betreibt bereits über 61 Schnellladestationen für Elektroautos, bis Ende des Jahres sollen es 110 Stromtankstellen sein.

Thomas Hausch (Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH) mit dem Elektroauto Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan

Thomas Hausch (Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH) mit dem Elektroauto Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan

Das Elektroauto Nissan Leaf gehört zu den bekanntesten Stromern, die Reichweite liegt bei bis zu 250 Kilometern. Damit man seinen Leaf oder den Elektrotransporter e-NV200 auch unterwegs aufladen kann, betreibt Nissan derzeit bereits 61 Schnellladestationen. Ende 2016 sollen es bereits 110 Stromtankstellen sein.

Nach eigenen Angaben betreibt der japanische Autohersteller damit das größte Schnellladenetz in Deutschland, bei welchem man sogar kostenlos sein Elektroauto aufladen kann.
Das Beste an der Sache ist, dass das kostenlose Ladeangebot unabhängig vom Fabrikat ist.

Zu den Ladestationen gehören auch die sogenannten Multicharger, die auf unterschiedliche Ladestandards ausgelegt sind und neben einem CHAdeMO-Anschluss auch CCS-Stecker vorhalten. So können nahezu alle E-Autofahrer barrierefrei laden.

Nissan baut sein Ladenetz weiter aus, um die Akzeptanz von Elektroautos zu steigern

Auf dem Zukunftskongress der Münchener Fachmesse eMove360° sagte Thomas Hausch (Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH):

„Eine gute Lade-Infrastruktur ist die Voraussetzung, damit die Elektromobilität in Deutschland richtig in Fahrt kommt“…
„Zum Jahresende laufen rund 110 Ladestationen mit Hilfe von Nissan und wir freuen uns, damit das größte kostenfreie Schnellladenetz Deutschlands zu betreiben. Aber wir lassen uns in diesem Punkt auch gerne von jeder Kommune und jedem anderen Automobilhersteller und Energieversorger überholen – schließlich profitieren wir alle von einem möglichst flächendeckenden, frei zugänglichen Netz.“

Zu den Schnellladern kommen ein Dutzend weiterer Ladestationen bei Partnerunternehmen sowie rund 20 Säulen im Rahmen der 2014 ins Leben gerufenen Initiative „Deutschlandweit kostenlos Strom laden“ (DKSL) hinzu. Einzige Bedingung für den kostenlosen Strom: den Parkplatz nicht dauerhaft blockieren, damit auch andere Fahrer aufladen können.

Um die Akzeptanz der alternativen und emissionsfreien Antriebstechnik weiter zu steigern, baut Nissan sein Netz sukzessive aus. Allein in diesem Jahr entstehen noch bis zu zehn weitere Schnellladestationen bei Vertragspartnern der Marke, aber auch in Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen sowie lokalen Energieversorgern. Gemeinsam mit dem Autohaus Kirch in Monschau und der Stadtwerke Aachen AG (Stawag) wurde unlängst zum Beispiel die erste Schnellladestation in der Nordeifel in Betrieb genommen. Innerhalb von 20 Minuten lässt sich dort die Batterie eines Elektroautos auf 80 Prozent aufladen – und das Tag und Nacht, rund um die Uhr.

 

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