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Kategorie: Nissan

[17.09.2017] Im Jahr 2018 wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer 40 kWh großen Batterieeinheit auf den Markt kommen, die Reichweite liegt dann bei über 300 km.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Schon im nächsten Jahr wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer knapp doppelt so großen Reichweite auf den Markt kommen, bisher ist der Energiespeicher 24 kWh groß.
In der 2018er Version wird er 40 kWh groß sein, daher kann man dann damit etwa doppelt so weit (um die 300 Kilometer) fahren.

Der neue e-NV200 wird im Frühjahr 2018 in Deutschland auf den Markt kommen, ihn wird es weiterhin in den Ausstatungslinien Kasten, Kombi und Evalia geben.

Für die Elektroautos von Nissan gibt es den Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro

Wer sich für ein Elektroauto von Nissan entscheidet, erhält einen Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro. Damit stockt der Autohersteller den Umweltbonus der Bundesregierung noch einmal deutlich auf:

Der staatlichen Umweltbonus für Elektroautos beträgt 2.000 Euro, Nissan legt noch einmal € 3.250,- Bonus beim Kauf eines NISSAN e-NV200 drauf, so dass sich der Elektrobonus auf insgesamt € 5.250,- erhöht.

So kann man das Elektroauto NISSAN e-NV200 Kastenwagen Pro für einen Preis ab € 19.385,38² kaufen, allerdings kommen noch einmal € 87,- pro Monat an  Batteriemiete dazu.
Die 2018er Version wird vermutlich inklusive Batterieeinheit knapp 40.000 Euro kosten.

Der NISSAN e-NV200 gewinnt  den deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016

Der 100 % elektrische NISSAN e‑NV200 vereint die besten Eigenschaften zweier außergewöhnlicher Fahrzeuge: Zum einen den hohen Nutzwert des preisgekrönten („Van of the Year 2010“) NISSAN NV200, zum anderen die Leistungsstärke und Fahrdynamik des elektrischen NISSAN LEAF, der ebenfalls bereits mit mehreren Auszeichnungen („World Car of the Year 2011“, „European Car of the Year 2011“ und „Japan Car of the Year 2011-2012“) geehrt wurde. Das Ergebnis ist ein Van mit den niedrigsten Unterhaltskosten aller NISSAN  Fahrzeuge, null Emissionen und einer üppigen Nutzlast von bis zu 770 kg. Zudem hat der e-NV200 in diesem Jahr den deutschen Nutzfahrzeug-Preis in der Kategorie Elektro-Stadtlieferwagen gewonnen. All dies macht den e‑NV200 zur idealen Wahl für Fahrzeugflotten. Gestalten Sie Ihr Unternehmen um!

NISSAN erhöht die Garantie des e-NV200 auf 5 Jahre/100.000 km und stellt sein Vertrauen in Qualität und Beständigkeit seines elektrischen VAN‘s unter Beweis. Die 5 Jahre/100.000 km setzen sich zusammen aus 3 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren kostenfreien NISSAN 5 Anschlussgarantie, gültig ab 01. September 2016.

Via: Insideevs und Nissan

[10.09.2017] Der Fahrzeugglas-Spezialist Carglass setzt auf das Elektroauto Nissan Leaf, den Stromer können Kunden und Mitarbeiter nutzen.

Übergabe von zehn Nissan Leaf an Carglass. Bildquelle: Nissan

Übergabe von zehn Nissan Leaf an Carglass. Bildquelle: Nissan

Den bekannten Werbe-Slogan „Carglass tauscht aus“ kennen sicherlich viele Radiohörer, nun tauscht das Unternehmen einen Teil seiner Fahrzeuge gegen Elektroautos von Nissan aus.

Der Fahrzeugglas-Spezialist macht ernst und setzt für seine Flotte verstärkt auf umweltfreundliche Antriebe – den Anfang macht der Nissan Leaf. 10 der beliebten Stromer hat der japanische Hersteller Carglass Anfang August im Autozentrum P&A in Düsseldorf übergeben.

In ganz Deutschland sind Mitarbeiter von Carglass im Einsatz: Sie helfen in über 350 Service-Centern, bei Schäden an der Autoscheibe, etwa durch Steinschläge, nach einem Unfall oder Einbruch. Kann ein Schaden nicht sofort behoben werden, gibt es bei Carglass einen Werkstatt-Ersatzwagen: Ab sofort sind Kunden des Fahrzeugglas-Spezialisten umweltfreundlich mit dem Nissan Leaf, dem meistverkauften Elektroauto der Welt, unterwegs – und stoßen dabei keinerlei lokale Emissionen aus. Mitarbeiter nutzen die Stromer ebenso für interne Dienstfahrten.

Jean-Pierre Filippini (General Manager von Carglass Deutschland) sagt:

„Bei Carglass verwenden wir innovative Verfahren und Arbeitsmittel, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen und zugleich unserer Verantwortung entsprechen, Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Dass wir in unserem Fuhrpark auch auf Elektrofahrzeuge setzen, folgt diesem Anspruch. Elektromobilität ist Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und wird uns helfen, unsere Umweltbilanz kontinuierlich zu verbessern“ …

„Der Nissan Leaf erfüllt unsere Nachhaltigkeitskriterien und bietet die Mehrwerte, die uns für Werkstatt-Ersatzfahrzeuge wichtig sind: ausreichend Reichweite und ein großzügiges Platzangebot für unsere Kunden.“

Die Nissan Stromer sind mit dem Leitspruch „Wir denken an morgen“ beklebt. Das unterstreicht das umweltfreundliche Engagement des Fahrzeugglas-Spezialisten, macht zugleich aber auch andere Verkehrsteilnehmer auf die Elektrofahrzeuge aufmerksam – und motiviert im besten Fall weitere Unternehmen, dem guten Beispiel zu folgen. Darüber hinaus haben Kunden so die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug unverbindlich kennenzulernen und sich von den Vorteilen zu überzeugen.

Sascha van Gool (Manager Fleet und LCV bei Nissan) sagt:

„Immer mehr Firmen setzen auf elektrische Antriebe – und erfüllen hiermit eine Vorbildfunktion. Wir freuen uns, dass Carglass sich für Nissan und den Leaf entschieden hat. Beide Unternehmen verfolgen umweltfreundliche Strategien und nehmen ihre ökologische Verantwortung sehr ernst.“

Via: Nissan

 

[08.09.2017] Im August 2017 waren in Deutschland 2.177 Elektroautos unter den Neuzulassungen vertreten, dies stellt das drittbeste Ergebnis in diesem Jahr dar.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Im Jahr 2017 könnten in Deutschland das erste mal mehr als 20.000 Elektroautos neu zugelassen werden, denn bereits im Zeitraum von Januar bis August wurden in Deutschland 14.186 E-Autos neu angemeldet.
So wurden in Deutschland noch nie so viele Elektroautos verkauft, wie in diesem Jahr. Wenn sich die Zahlen weiter so entwickeln und die restlichen Monate jeweils mindestens 2.000 rein elektrisch angetriebene PKW abgesetzt werden, knackt Deutschland das erste mal die Hürde von 20.000 verkauften Elektroautos pro Jahr.

Das Jahr 2017 könnte der entscheidende Wendepunkt beim Thema Elektromobilität in Deutschland sein, denn aufgrund des Dieselskandals bieten viele Autohersteller verschiedene Wechselprämien an.
Die Autobauer haben die Prämien erst Anfang August 2018 ins Leben gerufen, wer seinen alten Diesel (bis Euro-Norm 4) in Zahlung gibt oder selbst verschrotten lässt, kann je nach Autohersteller eine Prämie in Höhe von 12.200 Euro erhalten.
In den ersten 7 Monaten diesen Jahres wurden 12.009 Elektroautos neu angemeldet, damit ist es bereits jetzt fast das beste Ergebnis seit 2010. Im Jahr 2015 wurden im gesamten Jahr 12.363 E-Autos neu angemeldet, dieses Ergebnis dürfte mit den Augustzahlen überboten werden.

Es wurden 143 Prozent mehr Elektroautos neu zugelassen

Pkw mit alternativen Antriebsarten zeigten im August 2017 zwei- bis dreistellige Zuwachsraten. So wurden 2.177 Elektroautos abgesetzt, diese wiesen ein Plus von +143,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf. Im Juli wurden 6.927 Hybridautos verkauft, diese legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um +76,4 Prozent zu, 2.617 Zulassungen entfielen auf Plug-In Hybridautos (die Neuzulassungszahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahresmonate mit +213,0 Prozent mehr als verdoppelt.
Benziner bildeten mit einem Anteil von 58,4 Prozent (+15,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 37,7 Prozent um -13,8 Prozent zurückgingen.
Ein Anteil von 0,2 Prozent entfiel auf Flüssiggasfahrzeuge (423/+90,5 %). Erdgasfahrzeuge (377/+75,3 %) wiesen einen Anteil von 0,1 Prozent auf.

Wie im Vorjahresmonat lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß bei 128,2 g/km.

 

So sehen die Neuzulassungszahlen für Elektroautos aus

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2017: 14.186 (Januar bis inkl. August 2017)
  • 2016: 11.410
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

  • Januar 2017: 1.323
  • Februar 2017: 1.546
  • März 2017: 2.191
  • April 2017: 1.413
  • Mai 2017: 1.520
  • Juni 2017: 2.196
  • Juli 2017: 1.820
  • August 2017: 2.177

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[07.09.2017] Im Herbst kommt die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, die Reichweite wird auf über 378 Kilometer erhöht.

Die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf kommt im Herbst 2017 auf den Markt. Bildquelle: Nissan

Die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf kommt im Herbst 2017 auf den Markt. Bildquelle: Nissan

Am 6. September 2017 wurde die 2. Generation des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert, diese erhält eine deutlich höhere Reichweite, mehr Assistenzsysteme, optional ein 1-Pedalsystem und vieles mehr.

 

So verfügt die 2. Generation des Stromers aus Japan über eine höhere Batteriekapazität, so lag diese bisher bei 30 kWh, die neue Version kann bereits 40 Kilowattstunden (kWh) speichern – dies reicht dann für eine Reichweite von 378 Kilometern (NEFZ).

Der Elektromotor verfügt über 110 Kilowatt und einem Drehmoment von 320 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 144 km/h begrenzt.

Das e-Pedal soll für mehr Spaß beim Fahren mit dem Elektroauto sorgen

Zur Serienausstattung gehört eine weitere Innovation, die das Fahrerlebnis des neuen Nissan Leaf aufwertet: das e-Pedal. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Mit dieser revolutionären Technologie, dem „One-Pedal-Driving“, wird sich das Fahrverhalten insgesamt verändern.

Das Elektroauto Nissan Leaf verfügt in der zweiten Generation über mehr Assistenzsysteme und mehr Reichweite. Bildquelle: Nissan

Das Elektroauto Nissan Leaf verfügt in der zweiten Generation über mehr Assistenzsysteme und mehr Reichweite. Bildquelle: Nissan

Wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal hebt, hält das Fahrzeug sanft bis zum Stillstand an, ohne dass das Bremspedal betätig werden muss. Das e-Pedal hat eine Bremsrate von bis zu 0,2 G. Der Fahrer muss deshalb nicht mehr den Fuß ständig vom Gas- zum Bremspedal bewegen, um zu bremsen oder anzuhalten. Die Ermüdung lässt nach, der Spaß am Fahren nimmt zu.

Hiroki Isobe (Chief Vehicle Engineer bei Nissan) sagt:

„Die Fahrer des neuen Nissan Leaf werden das e-Pedal sehr schnell zu schätzen wissen, denn es macht das Fahren im Stadtverkehr leichter, fließender und damit weniger anstrengend“

„Unsere Testergebnisse haben gezeigt, dass die Fahrer die Nutzung des e-Pedals intuitiv und angenehm finden. Und es fördert ein vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr.“

Neben ProPILOT, ProPILOT Park und e-Pedal ist der neue Nissan Leaf mit einer ganzen Reihe von fortschrittlichen Sicherheits-Technologien ausgestattet: Intelligenter Spurhalte-Assistent mit aktiv korrigierendem Bremseingriff, Intelligenter autonomer Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung, Totwinkel-Assistent, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrs-Warner, Intelligenter Around View Monitor für 360° Rundumsicht mit Bewegungserkennung.

Das Elektroauto Nissan Leaf wird auch zu einem mobilen Energiespeicher

Das Elektroauto Nissan Leaf wird  dank des bi-direktionales Ladens zu einem mobilen Energiespeicher, so ermöglicht die Die Vehicle-to-Grid (V2G) Technologie das bi-direktionales Laden und bindet E-Fahrzeuge ins Stromnetz ein. V2G hilft dabei, erneuerbare Energiequellen sinnvoll zu integrieren, Netzschwankungen auszugleichen und den Ökostrom somit insgesamt preiswerter zu machen. Sobald die VG2-Technologie im großen Maßstab zur Verfügung steht, verändert sie grundlegend die Spielregeln für Nissan Fahrer, die nun zu aktiven Teilnehmern im Energiemarkt werden.

Der Leaf unterstützt die gängigsten Ladearten, welche natürlich unterschiedlich lange dauern. An der Haushaltssteckdose muss man 16 Stunden warten, an einer 22-kW-Drehstromladestation muss man 8 Stunden warten und bei einem Gleichstromschnelllader dauert es nur 40 Minuten, bis der Akku bis zu 80 Prozent aufgeladen ist.

Außerdem kann der Fahrer des neuen Nissan Leaf über die neu gestaltete Smartphone App den Ladevorgang des Fahrzeugs überwachen, das Aufladen zu einem Zeitpunkt mit optimalen Energiepreisen programmieren, die nächste Ladestation suchen oder die Temperatur im Fahrgastraum vor dem Einsteigen regulieren.

Bestellung ab Oktober bei deutschen Nissan Händlern

Der neue Nissan Leaf kann von Kunden und Interessenten ab Oktober bei den deutschen Nissan Händlern bestellt werden – zu Preisen ab 31.950 Euro brutto (26.848,74 Euro netto). Auf den deutschen Markt kommt der neue Nissan Leaf im Januar 2018.

Der neue Nissan Leaf schreibt die Erfolgsgeschichte der ersten Generation fort, die den Stromer zum weltweit meist verkauften Elektrofahrzeug gemacht hat. Über 283.000 Einheiten sind verkauft worden, seit der Leaf 2010 in den Handel kam.

Via: Pressemitteilung von Nissan

[24.08.2017] Der Elektroauto-Hersteller Nissan ist der Hauptsponsor der Grünen Hauptstadt Europas 2017, in einem nachhaltigen Pop-Up Café müssen die Besucher Energie erzeugen, wenn sie bezahlen wollen.

Nissan Electric Café in Essen. Bildquelle: Nissan

Nissan Electric Café in Essen. Bildquelle: Nissan

Nissan als automobiler Hauptsponsor der Grünen Hauptstadt Europas 2017 Essen eröffnet am 24. August 2017 ein Electric Café in der Rathaus Galerie der Ruhr-Metropole. Bis 2. September können Besucher des Pop-Up Cafés dort montags bis samstags zwischen 10 und 20 Uhr ihre Getränke mit Energie bezahlen, die sie zuvor mit eigener Muskelkraft erzeugt haben. Dabei können sie sich im Rahmen von Impulsvorträgen über nachhaltige Themen informieren und mit den Referenten diskutieren.

Das Electric Café ist Ausdruck einer Initiative, die Nissan Ende 2016 ins Leben gerufen hat und die „Electrify the World“ heißt. „Wir wollen Diskussionen über Nachhaltigkeit anstoßen, Menschen in ganz Europa für die Elektromobilität gewinnen und zu einem nachhaltigeren Lebenswandel inspirieren“, so Thiemo Jahnke, Direktor Marketing der Nissan Center Europe GmbH.

Auch der Stadt Essen gefällt das Konzept: „Ich freue mich sehr, dass dieses innovative Konzept ausgerechnet hier mitten in der Innenstadt umgesetzt wird – denn so können wir viele Bürgerinnen und Bürger erreichen. Das Electric Café passt ausgezeichnet zu unserem Titeljahr, weil es zeigt, wie intelligente Energielösungen der Zukunft aussehen können“, erklärt Simone Raskob, die Umwelt- und Baudezernentin sowie Projektleiterin der Grünen Hauptstadt – Essen 2017.

Nissan's Electric Cafe opens in Paris. Bildquelle: Nissan

Nissan’s Electric Cafe opens in Paris. Bildquelle: Nissan

Nach Paris kommt das ungewöhnliche Konzept nun auch nach Deutschland. Der Hersteller des Nissan Leaf, dem mit über 280.000 Einheiten meistverkauften Elektrofahrzeug der Welt, möchte damit auch hierzulande mit Vorurteilen gegenüber Elektromobilität aufräumen, neue Zielgruppen für diese umweltfreundliche Antriebstechnologie begeistern und zu mehr Umweltbewusstsein bewegen.

Besucher nehmen im Café auf einem „Ergometer-Barhocker“ Platz. Durch kräftiges Treten der Pedale wird Strom erzeugt, der in ein xStorage-Speichermodul eingespeist wird. Nissan hat gemeinsam mit dem Energie-Unternehmen Eaton aus recycelten Batterien von Elektroautos einen Stromspeicher für das Eigenheim entwickelt, mit dem Kunden selbst steuern, wie und wann sie Energie in ihren eigenen vier Wänden nutzen wollen und so gezielt teure Ladezeiten vermeiden. Im Electric Café ist der Nutzen ebenso klar: Die Sporteinheit wird in Euro „umgerechnet“, so gibt es ein Getränk nach Wahl: eine Tasse „Fair-Trade“-Kaffee oder ein Erfrischungsgetränk von lokalen Produzenten.

„Mit dem Electric Café wollen wir den Menschen zudem spielerisch das Thema ‚elektrische Mobilität und Nachhaltigkeit‘ näher bringen, vor allem auch in einem anderen Umfeld abseits eines Autohauses oder einer Automesse“, so Thiemo Jahnke weiter.

Über den gesamten Zeitraum sind kurze Impulsvorträge zu lokalen Nachhaltigkeitsthemen vorgesehen – von künstlerischen Projekten, über Upcyling-Mode bis hin zu technischen Lösungen, die zum Nachdenken anregen und zum Mitreden inspirieren.

Die Partnerschaft

Essen ist mit Nissan bereits elektrisch in das Grüne Hauptstadt Jahr 2017 gestartet – mit einer Flotte von 15 Elektrofahrzeugen: zehn Leaf sowie fünf e-NV200 Transportern. Zusätzlich hat Nissan seinem Partner zwei Ladeboxen im Parkhaus des Essener Rathauses zur Verfügung gestellt.

In einem 12-Punkte-Plan haben beide Partner zudem zahlreiche weitere Maßnahmen entwickelt, um den Weg für Elektromobilität in Essen zu bahnen. Nach dem Electric Café folgen im Rahmen der europaweiten „Woche der Mobilität“ vom 16. bis 22. September eine Vielzahl von Aktionen (Nissan wird mit einem Info-Zelt vom 21. bis 23. September auf dem Willy-Brandt Platz stehen) sowie ein Elektromobilitäts-Workshop Mitte Oktober.

„Die Partnerschaft zwischen Nissan und der Grünen Hauptstadt Europas kommt nicht von ungefähr, beide haben einen Transformations-Prozess durchlaufen“, so Thiemo Jahnke. „Nissan vom klassischen Automobilhersteller zum Anbieter intelligenter und nachhaltiger Mobilitätslösungen, Essen von der Stahl- und Kohle-Stadt zur Grünen Metropole.“

Der neue Nissan Leaf

Am 6. September 2017 ist es soweit: Weltpremiere des neuen Leaf. Die zweite Generation des meistverkauften Elektrofahrzeugs der Welt wird in Japan der Weltöffentlichkeit vorgestellt.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Das Elektroauto Nissan Leaf kommt unter anderem mit dem teilautonomen System ProPILOT, das im einspurigen Autobahnverkehr per Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal und Bremsen übernimmt und den Fahrer im Kolonnenverkehr und in Staus unterstützt, sowie einem Ein-Pedal-System, das Gas geben und Bremsen in einer Funktion vereint.

Über die grüne Hauptstadt Europas

Am 18. Juni 2015 hat die Europäische Kommission der Stadt Essen den Titel „Grüne Hauptstadt Europas 2017“ verliehen. Mit dem Titel wird eine europäische Stadt ausgezeichnet, die nachweislich hohe Umweltstandards erreicht hat und fortlaufend ehrgeizige Ziele für die weitere Verbesserung des Umweltschutzes und der nachhaltigen Entwicklung verfolgt. Im Grüne-Hauptstadt-Jahr finden zahlreiche Veranstaltungen, Kongresse und Bürgerprojekte statt, um nachhaltige Prozesse und Entwicklungen anzustoßen, die dauerhaft die Lebensqualität der Stadt Essen sichern und verbessern. Dazu zählt auch die Förderung der Elektromobilität.

Via: Pressemeldung von Nissan

[24.08.2017] Audi will seine Elektroautos mit einem Solardach ausrüsten, mit dem erzeugten Strom sollen zunächst nur die elektrischen Fahrzeugsysteme entlastet werden.

 Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächern von Audi-Modellen: Audi und Alta Devices, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Solarzellen-Spezialisten Hanergy, arbeiten gemeinsam an dieser Entwicklung. Damit verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, Solarstrom zu erzeugen und so die Reichweite von Elektro-Autos zu erhöhen. Copyright: AUDI AG


Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächern von Audi-Modellen: Audi und Alta Devices, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Solarzellen-Spezialisten Hanergy, arbeiten gemeinsam an dieser Entwicklung. Damit verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, Solarstrom zu erzeugen und so die Reichweite von Elektro-Autos zu erhöhen.
Copyright: AUDI AG

Immer mal wieder statten Autohersteller ihre Stromer mit Solarzellen aus, diese sollen entweder Energie für die elektrischen Fahrzeugsysteme produzieren oder aber die Batterieeinheit nachladen.

Nun hat Audi bekannt gegeben, dass man die Dächer seiner E-Autos mit Solarzellen ausstatten will. Zuerst wird die Tochter des Volkswagen-Tochter mit Prototypen experimentieren, diese sollen bis Ende des Jahres produziert worden sein.

Die Dünnschicht-Solarzellen werden zunächst in dem Bereich der Panorama-Glasdächer installiert, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, arbeiten Audi und Alta Devices eng zusammen. Hierbei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft des chinesischen Solarzellen-Spezialisten Hanergy.

Damit verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, Solarstrom zu erzeugen und so die Reichweite von Elektro-Autos zu erhöhen. Bis Ende 2017 soll ein erster Prototyp entstehen.

Im ersten Schritt wollen Audi und Hanergy die von Alta Devices hergestellten Solarfolien in ein Panorama-Glasdach integrieren. Künftig soll nahezu die gesamte Dachfläche über Solarzellen verfügen. Der gewonnene Strom fließt in das Bordnetz und kann beispielsweise die Klima-Anlage oder die Sitzheizung versorgen – ein Effizienz-Baustein, der sich direkt auf die Reichweite eines Elektroautos auswirkt.

Dr. Bernd Martens (Audi-Beschaffungsvorstand) sagt:

„Für unsere Kunden spielt die Reichweite von Elektro-Autos eine entscheidende Rolle. Gemeinsam mit Hanergy wollen wir eine innovative Solartechnologie in unseren Elektro-Autos einsetzen, die die Reichweite verlängert und gleichzeitig nachhaltig ist.“

In Zukunft sollen die Solarzellen die Reichweite der Elektroautos von Audi erhöhen

Perspektivisch soll der Solarstrom sogar direkt die Traktionsbatterie laden. So Martens:

„Das wäre ein Meilenstein auf dem Weg zu nachhaltiger, emissionsfreier Mobilität.“

Für den grünen Strom sorgen innovative Solarzellen. Sie haben einen Wirkungsgrad von mehr als 25 Prozent, sind besonders dünn und flexibel. Zudem funktionieren sie auch bei schwachem Licht und hohen Temperaturen sehr gut. Die Solarzellen produziert Alta Devices in Kalifornien.

Dr. Ding Jian, Senior-Vice-President der Hanergy Thin Film Power Group Limited, CEO von Alta Devices, Inc. und Co-Projektleiter des Forschungs- und Entwicklungsprojekts von Audi und Hanergy sagt:

„Die Kooperation mit Audi ist die erste Partnerschaft von Alta Devices mit einem Premium-Autohersteller. Wir kombinieren unsere stetigen technologischen Fortschritte in der Solartechnologie mit dem Engagement von Audi für eine nachhaltige Mobilität. Auf diese Weise wollen wir gemeinsam das Solar-Auto der Zukunft gestalten.“

Die Idee mit den Solarzellen am Elektroauto ist nicht neu

Das man ein Elektroauto mit Solarzellen ausstattet, um die Reichweite zu erhöhen, oder um andere Verbraucher im PKW mit Energie zu versorgen, ist nicht neu. So verfügt der Nissan Leaf optional über einen Spoiler mit Solarzellen, die Energie lädt dann die 12 Volt-Batterie nach. Aber auch die Elektroautos von Sono Motors und Fikar Karma verfügen über Solarzellen.

Via: Audi

[12.08.2017] Wer ein Elektroauto von Nissan kauft, erhält ab sofort zusätzlich eine Dieselprämie in Höhe von 2.000 Euro – insgesamt erhält man so bis zu 7.235 Euro Rabatt.

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Wer noch einen Diesel bis Euro-Norm 4 hat, erhält seit kurzem bei vielen Autoherstellern einen Rabatt, wenn er seinen alten Diesel verschrottet lässt.

Tausche Diesel gegen Stromer – dieses Motto gibt es bei immer mehr Autoherstellern: So unterstützt auch Nissan den Wechsel auf Elektroautos ab sofort mit einer Abwrackprämie in Höhe von 2.000 Euro für ältere Dieselfahrzeuge (bis Euro-Norm 4). Wer sich jetzt für einen Nissan Leaf oder einen Nissan e-NV200 entscheidet und seinen alten Diesel zur Verschrottung in Zahlung gibt, kann in Verbindung mit dem staatlichen Umweltbonus und dem Nissan Elektrobonus mehr als 7.000 Euro sparen.

Mit dem bis zum 30. Dezember 2017 befristeten Programm unternimmt der japanische Automobilhersteller einen weiteren Schritt, um emissionsfreien Straßenverkehr Realität werden zu lassen. Das große Ziel ist schließlich eine saubere, nachhaltige Mobilität völlig ohne Emissionen. Die Abwrackprämie gilt deshalb ausschließlich beim Kauf eines Nissan Elektroautos.

Die Batterieeinheit für das Elektroauto wird einem geschenkt

Bei der Abgabe eines Dieselfahrzeugs mit den Abgasnormen Euro 1 bis Euro 4, das mindestens sechs Monate auf den Käufer des E-Autos zugelassen ist, gewähren die teilnehmenden Nissan Partner den 2.000 Euro-Nachlass.
Der große Vorteil: Kunden profitieren derzeit doppelt. Neben der Diesel-Abwrackprämie gibt es bis zum Jahresende auch noch den staatlichen Umweltbonus in Höhe von 2.000 Euro, den Nissan um 3.000 Euro beim Kauf eines Leaf bzw. 3.250 Euro beim Kauf eines Elektroauto Nissan e-NV200 aufstockt. So können E-Autokäufer derzeit bis zu 7.250 Euro sparen. Die Prämien sind auch mit aktuellen Finanzierungsangeboten kombinierbar.

Die Batterieeinheit für das Elektroauto Nissan Leaf kostet zum Beispiel etwa 8.000 Euro, daher erhält man diese bis zum 30. Dezember 2017 fast geschenkt. So kostet der Leaf Visia (24 kWh, Reichweite: 199 Kilometer) 29.265€ (inkl. Batterie). Die Variante mit dem 30 kWh großen Energiespeicher kann man ab 31.265 Euro kaufen, dafür kommt man dann bis zu 250 Kilometer weit.

So setzen sich die 7.235 Euro für ein Elektroauto zusammen

Der Elektrobonus enthält € 2.000,– staatlichen Umweltbonus sowie € 3.000,– brutto Nissan Elektrobonus für den Nissan Leaf oder € 3.250,– brutto Nissan Elektrobonus für den Nissan e-NV200 oder e-NV200 Evalia gemäß den Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Für den alten Diesel (bis Euro-Norm 4) erhält man 2.000 Euro.
Nicht kombinierbar mit weiteren Aktionsangeboten von Nissan, außer mit der Nissan Abwrackprämie. Bei allen teilnehmenden Nissan Händlern. Gültig mit Kaufvertragsdatum bis zum 30.12.2017

[08.08.2017] Der ADAC testet das Elektroauto Nissan Leaf seit 5 Jahren – in der Zeit hat die Batterie nur 20 Prozent an Leistung verloren.
Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Das Elektroauto Nissan Leaf ist seit Ende 2011 in Deutschland auf dem Markt, der ADAC testet den Erfolgsstromer seit 5 Jahren – in den 5 Jahren, hat die Reichweite nur um 20 Prozent abgenommen.
Bei der Diskussion um die Elektromobilität kommt auch immer wieder die Frage auf, wie lange der Energiespeicher verwendet werden kann, bis man ein Elektroauto nicht mehr nutzen kann.
Auch wenn es Elektroautos bereits seit über 100 Jahren gibt, lässt sich keine allgemeingültige Aussage treffen. Denn wie schnell die Akkuzellen altern – sprich an Kapazität verlieren – hängt von vielen Faktoren ab:
  • Der verwendete Akkumulator-Typ (Bleiakku, Lithium-Ionen, etc.)
  • Die Anzahl der Ladevorgänge
  • Die Anzahl der Schnellladefunktion
  • Die Umgebungstemperatur

Elektroauto Nissan Leaf bewährt sich im Langzeittest

Der ADAC hat das Elektroauto Nissan Leaf einem Langzeittest unterzogen, so wurden mit dem fabrikneue Stromer in 5 Jahren um die 80.000 Kilometer zurückgelegt.

Als der ADAC das E-Auto kaufte, verfügte es über eine Reichweite von 113 Kilometern im Alltag. Mittlerweile sind es noch 93 Kilometer, also etwa 20 Prozent Kapazitätsverlust.

In der Zeit wurde das Elektroauto 1.450 Mal aufgeladen (inkl. CHAdeMO-Schnell- und Teilladungen).

Beim Elektroauto ein Drittel als Reserve einplanen

Damit man an seinem Elektroauto möglichst lange Freude hat, sollte man ein paar Dinge beachten: Der ADAC empfiehlt zum Beispiel, das man bei seinen Fahrten etwa ein Drittel als Reserve einplanen und nicht bis zur Kapazitätsgrenze fahren sollte.

Allgemein sollte man bei Stromern beachten, dass die Reichweite bei kalten Außentemperaturen wesentlich geringer sein kann. Wer es sich zeitlich leisten kann, sollte möglichst auf Schnellladevorgänge verzichten und nur das normale Aufladen nutzen.

Nissan Gewährt auf die Batterieeinheit eine Garantie von 100.000 Kilometer (für die 30 kWh Batterieeinheit sogar 160.000 Kilometer) bzw. 5 Jahre, wenn in dem Rahmen die Kapazität um mehr als 25 Prozent abnimmt, erhält man einen neuen Energiespeicher.

Hier geht es zu dem Bericht vom ADAC: Elektroauto im Dauertest, ADAC Test 07/2017

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