Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV ist in Deutschland seit dem Mai 2014 erhältlich, in den Niederlanden, Japan und Skandinavien war der Marktstart sogar schon Ende 2013.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV
Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Im Gegensatz zu vielen anderen Plug-In Hybridautos kann man den in den Lithium-Ionen Akkuzellen gespeicherten Strom auch für andere Verbraucher verwenden, so kann man zum Beispiel auch unterwegs eine Musikanlage betreiben und vieles mehr.

Die rein elektrisch Reichweite liegt bei 52 Kilometern, insgesamt kommt man bis zu 827 Kilometer weit.

Besonders praktisch ist der erweitere Tempomat (welchen es optional gibt), welcher den Abstand zum vor ausfahrenden Auto automatisch hält und auch abbremst bzw. wieder beschleunigt.

Der Kaufpreis beginnt bei 39.990 Euro.

 

Datenblatt: Plug-In Hybridauto Mitusbishi Outlander PHEV

Motor und Antrieb: Plug-in-Hybridantrieb mit einem Benzin- und zwei Elektromotoren
E-Motor vorn:
Max. Leistung: 60 kW/82 PS
Max. Drehmoment: 137 Nm
E-Motor hinten:
Max. Leistung: 60 kW/82 PS
Max. Drehmoment: 195 Nm
Vierzylinder-Benziner
Hubraum: 1998 ccm
Max. Leistung: 89 kW/121 PS
Max. Drehmoment: 190 Nm
Antrieb: Allradantrieb
Getriebe: Eingang-Getriebe

Maße und Gewichte

Länge: 4,66 m
Breite: 1,80 m
Höhe: 1,68 m
Radstand: 2,67 m
Leergewicht: 1885 kg
Zuladung: k.A.
Kofferraumvolumen: 463-1472 Liter

Fahrdaten für den Outlander PHEV

Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h
Höchstgeschwindigkeit elektrisch: 120 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h: 11,0 s
Durchschnittsverbrauch: 1,9 Liter/100 km
Elektrische Reichweite: 52 km
Gesamt-Reichweite: 827 km
CO2-Emission: 44 g/km
Kraftstoff: Super
Schadstoffklasse: Euro6
Effizienzklasse: A+

So viel kostet der Outlander PHEV

Basispreis der Modellreihe: 22 990 Euro
Preis des Plug-in-Hybrid Outlander: 39 990 Euro
Typklassen: k.A.
Kfz-Steuer: 40 Euro/Jahr
Wichtige Serienausstattung
Sicherheit: Sieben Airbags, ESP, Spurhalte- und Abstandsregelung (Aufpreis)
Komfort: Klimaanlage, CD-Radio, Lederlenkrad
Spritspartechnik: Plug-in-Hybrid-Antrieb, Remote-App zur Klimatisierung und Ladesteuerung

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2 Gedanken zu „Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

  • 16. September 2014 um 17:26
    Permalink

    Liebe Stromergemeinde,
    heute hatte ich die Gelegenheit zu einer Probefahrt mit einem Outlander vom Autohaus Weinzierl in FFB – Aich. Der Chef persönlich nahm sich ausgiebig Zeit für eine detaillierte Einweisung in das Fahrzeug. Der hellblaue SUV machte sofort einen großartigen Eindruck, wie er so auf dem
    Gelände stand, mit „Privacy Glass“ wohl auch zum Sonnenschutz der hinteren Passagiere. Nach dem Blick unter die Motorhaube hatte man einen guten Eindruck vom Aufbau der neuen Technik.
    Nun ging es zur eigentlichen Fahrt. Das Anpassen der Sitze auf meine Größe ging bequem und schnell. Ich wählte die optimale Lenkradeinstellung und konnte sehr entspannt auf dem Fahrersitz Platz nehmen, gefolgt von der Einweisung über die verschiedenen Bedienelemente. Tolle neue Technik – zum adäquaten Preis.
    Es gibt kein Zündschloß sondern lediglich einen Startknopf, der schaltete den Wagen auf betriebsbereit.
    Nachdem mir Herr Weinzierl die einzelnen Symbole und Schalter und deren Funktion erklärt hatte, konnte es losgehen. Den Schalthebel des Automatikgetriebes auf „D“ gestellt und fast geräuschlos setzte sich die „Zukunft“ in Bewegung. Schon beim ersten Anfahren bemerkte ich das unglaubliche Drehmoment der Elektromotoren. Außerhalb des Fahrzeugs ist ein leises Motorengeräusch simuliert als Sicherheitsfunktion für Fußgänger.
    Die erhabene Sitzposition, der geräuschlose Antrieb, lediglich hier und da einige Windgeräusche zu hören, ließ mich entspannt über die Landstrasse gleiten. Ein kleiner Druck auf das Gaspedal und der „Outlander“ prescht nach vorne los. Alle nötigen Funktionen sind im Lenkrad integriert. Zwei etwas seltsam anmutende Hebel rechts und links am Lenkrad: mit dem linken Hebel lässt sich die Rekuperation in 5 Stufen regeln; mit dem rechten Hebel wieder zurücksetzen. Ein wunderbares Gefühl, die Bremse nur noch in Ausnahmefällen zu bedienen, und gleichzeitig die Akkus wieder zu laden. Das sehr übersichtlich gestaltete Armaturenbrett versorgt den Fahrer sofort mit allen nötigen Informationen. Nun ein kräftiger Tritt aufs Gaspedal und der Benzinmotor setzt nahtlos ein, um den Fahrspass noch zu verstärken. Hebel links – schon setzt die Verzögerung ein. Bremsscheiben und Bremsbelag schonend. Das Platzangebot in dem Fahrzeug ist mehr als ausreichend, so daß mein Lebensgefährte mit 1,92 m ganz bequem im Fond sitzen konnte.
    Eine weitere Besonderheit des „Outlanders“ ist, dass man ihn an die Haushaltssteckdode hängen kann und in 5 Stunden hat man genug Strom für gut 60 km, was meinen täglichen Fahrbedarf innerorts sehr gut abdeckt. Natürlich liegt auch ein Kabel für die üblichen Schnellladestationen unter der Abdeckung im „Kofferraum“. Statt Reserverad ist ein Kompressor an Bord der bei Reifenpannen eine äußerst saubere Lösung darstellt.
    Alles in Allem habe ich mich während der ausgiebigen Probefahrt frisch in dieses Fahrzeug verliebt.
    Nein, nicht in einen Zweibeiner, sondern in einen Allrad. Der Preis, zu dem dieses hervorragende Stück Zukunft angeboten wird ist moderat, im Gegensatz zu manch anderen Hybridfahrzeugen. Da in Kürze die Anschaffung eines neuen Fahrzeugs geplant ist, tendiere ich zum „Outlander“. Komfort und Ausstattung machen einen sehr guten Eindruck. Der Fahrspaß, das Umweltgewissen und natürlich die Sparsamkeit sind die schlagenden Argumente, sich solch ein Stück „Zukunft“ anzuschaffen. Schade, daß die deutsche Automobilindustrie sich so schwer tut (vor lauter Gier) solch ein schönes Konzept auf die Strasse zu bringen.

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  • 20. September 2014 um 15:57
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    Hey
    Das hört sich gut an. Werde gleich mal eine Probefahrt wagen. Bin dabei meinen Fuhrpark umzustellen.

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