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Tag: BMW

[08.09.2017] Im August 2017 waren in Deutschland 2.177 Elektroautos unter den Neuzulassungen vertreten, dies stellt das drittbeste Ergebnis in diesem Jahr dar.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Im Jahr 2017 könnten in Deutschland das erste mal mehr als 20.000 Elektroautos neu zugelassen werden, denn bereits im Zeitraum von Januar bis August wurden in Deutschland 14.186 E-Autos neu angemeldet.
So wurden in Deutschland noch nie so viele Elektroautos verkauft, wie in diesem Jahr. Wenn sich die Zahlen weiter so entwickeln und die restlichen Monate jeweils mindestens 2.000 rein elektrisch angetriebene PKW abgesetzt werden, knackt Deutschland das erste mal die Hürde von 20.000 verkauften Elektroautos pro Jahr.

Das Jahr 2017 könnte der entscheidende Wendepunkt beim Thema Elektromobilität in Deutschland sein, denn aufgrund des Dieselskandals bieten viele Autohersteller verschiedene Wechselprämien an.
Die Autobauer haben die Prämien erst Anfang August 2018 ins Leben gerufen, wer seinen alten Diesel (bis Euro-Norm 4) in Zahlung gibt oder selbst verschrotten lässt, kann je nach Autohersteller eine Prämie in Höhe von 12.200 Euro erhalten.
In den ersten 7 Monaten diesen Jahres wurden 12.009 Elektroautos neu angemeldet, damit ist es bereits jetzt fast das beste Ergebnis seit 2010. Im Jahr 2015 wurden im gesamten Jahr 12.363 E-Autos neu angemeldet, dieses Ergebnis dürfte mit den Augustzahlen überboten werden.

Es wurden 143 Prozent mehr Elektroautos neu zugelassen

Pkw mit alternativen Antriebsarten zeigten im August 2017 zwei- bis dreistellige Zuwachsraten. So wurden 2.177 Elektroautos abgesetzt, diese wiesen ein Plus von +143,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf. Im Juli wurden 6.927 Hybridautos verkauft, diese legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um +76,4 Prozent zu, 2.617 Zulassungen entfielen auf Plug-In Hybridautos (die Neuzulassungszahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahresmonate mit +213,0 Prozent mehr als verdoppelt.
Benziner bildeten mit einem Anteil von 58,4 Prozent (+15,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 37,7 Prozent um -13,8 Prozent zurückgingen.
Ein Anteil von 0,2 Prozent entfiel auf Flüssiggasfahrzeuge (423/+90,5 %). Erdgasfahrzeuge (377/+75,3 %) wiesen einen Anteil von 0,1 Prozent auf.

Wie im Vorjahresmonat lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß bei 128,2 g/km.

 

So sehen die Neuzulassungszahlen für Elektroautos aus

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2017: 14.186 (Januar bis inkl. August 2017)
  • 2016: 11.410
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

  • Januar 2017: 1.323
  • Februar 2017: 1.546
  • März 2017: 2.191
  • April 2017: 1.413
  • Mai 2017: 1.520
  • Juni 2017: 2.196
  • Juli 2017: 1.820
  • August 2017: 2.177

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[02.09.2017] Das Elektroauto Mini Electric Concept wird auf der diesjährigen IAA in Frankfurt präsentiert, bei diesem Stromer kommt auch der 3D-Druck zum Einsatz.

Elektroauto Mini Electric Concept. Bildquelle: Mini / BMW Group

Elektroauto Mini Electric Concept. Bildquelle: Mini / BMW Group

 

Auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird auch das Elektroauto Mini Electric Concept präsentiert, bei dem E-Auto handelt es sich bisher um eine Designstudie.

Auffällig ist vor allem, dass es über keinen Kühlergrill verfügt. Da ein Elektromotor nicht so eine hohe Abwärme, wie ein Verbrennungsmotor produziert, ist dies auch nicht verwunderlich.
Darin sorgt eine Akzentspange in Striking Yellow mit gleichfarbigem E-Badge für einen starken Kontrast, der formal vom Tagfahrlicht der Voll-LED-Scheinwerfer aufgegriffen und weitergeführt wird.

Elektroauto Mini Electric Concept soll im Jahr 2019 auf den Markt kommen

Noch handelt es sich bei dem Mini Electric Concept der BMW-Tochter um eine Designstudie, allerdings soll sie bereits im Jahr 2019 auf den Markt kommen.

Aus aerodynamischen Gründen wurde der Kühlergrill durch ein geschlossenes Element ersetzt, die Designstudie gibt laut Mini einen Ausblick auf die Alltagsmobilität mit rein elektrischem Antrieben und übersetzt zugleich das ikonische Design, die urbane Tradition und das typische Gokart-Feeling der Marke MINI in das Zeitalter der Elektromobilität.

Das MINI Electric Concept übersetzt zugleich das ikonische Design, die urbane Tradition und das typische Gokart-Feeling der Marke MINI in das Zeitalter der Elektromobilität. Ein rein elektrisches Serienmodell von MINI wird 2019 vorgestellt.

Harald Krüger (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG) erklärt:

„Die konsequente Elektrifizierung des Marken- und Produktportfolios ist eine zentrale Säule der Strategie NUMBER ONE > NEXT der BMW Group. Das MINI Electric Concept gibt einen emotionalen Ausblick auf das vollelektrische Serienfahrzeug. MINI und Elektrifizierung sind füreinander geschaffen.“

Der antrittsstarke Antrieb, das perfekt abgestimmte Fahrwerk und abgestimmte aerodynamische Anbauteile bieten MINI typische Fahrdynamik sowie eine hohe Reichweite. Damit gibt das MINI Electric Concept eine attraktive, emissionsfreie Antwort auf die aktuellen Herausforderungen für individuelle Mobilität in der Stadt und deren Umfeld.

Peter Schwarzenbauer (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad) sagt:

„Mit typischem Gokart-Feeling und leistungsstarkem E-Motor bietet das MINI Electric Concept Fahrspaß bei absoluter Alltagstauglichkeit – und das bei null Emissionen. So stellen wir uns bei MINI in Zukunft Elektromobilität vor.“

Bei dem Konzeptfahrzeug kam bei 2 Elementen ein 3D-Drucker zum Einsatz: Die aerodynamischen Einleger in den Felgen wurden im 3D-Druckverfahren gefertigt. Sie zitieren die Fiberglasstruktur der Luftleitelemente und verleihen den Felgen damit eine besondere Ästhetik.
Ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellt wurden die zurückgesetzten Lamellenflächen in den angedeuteten Lufteinlässen. Beide Elemente sollen den unterstreichen den leichten und zeitgemäßen Charakter des MINI Electric Concept. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick, welche Möglichkeiten im 3D-Druckverfahren als funktionales Designelement für die Gestaltung und Individualisierung eines Fahrzeugs liegen.

MINI – Wegbereiter der E-Mobilität bei der BMW Group.

Bereits vor knapp zehn Jahren leistete MINI mit dem MINI E wichtige Pionierarbeit und legte damit den Grundstein für die Entwicklung serienreifer Elektromobilität bei der BMW Group. Der 2008 vorgestellte MINI E war das erste rein elektrisch angetriebene Automobil der BMW Group, das in einem umfangreichen Feldversuch von privaten Nutzern im Alltagsverkehr gefahren wurde. Mehr als 600 MINI E wurden für die Praxisstudien weltweit eingesetzt. Sie alle sammelten wichtige Erkenntnisse über die Nutzung rein elektrischer Fahrzeuge, die daraufhin in die Entwicklung des BMW i3 einflossen. Zusätzlich bot der MINI E großen Fahrspaß durch hervorragende Performance bei Beschleunigung und Handling.

Das erste Serienmodell der britischen Premiummarke mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb wurde im Frühjahr 2017 mit dem MINI Cooper S E Countryman ALL4 präsentiert. Es ermöglicht erstmals auch elektrische und damit lokal emissionsfreie Mobilität. Das rein elektrische MINI Electric Concept knüpft nahtlos an diese Historie an. Künftig werden sämtliche Elektrifizierungsthemen der Marke MINI unter dem Dach „MINI Electric“ zusammengefasst.

 

Charakterstarke Front.

In der Frontansicht des MINI Electric Concept sorgen der hexagonale Kühlergrill und die runden Scheinwerfer für einen hohen Wiedererkennungswert. Sein elektrisches Herz ist auch von außen gut erkennbar: Der starke Kontrast zwischen den Farben Silber und Gelb, wie beim früheren MINI E, sowie das typische E-Badge sind charakteristische Merkmale. Darüber hinaus wurden der Kühlergrill und die Frontscheinwerfer für die Anforderungen emissionsfreier Mobilität neu interpretiert. Der Kühlergrill ist aus aerodynamischen Gründen geschlossen. Darin sorgt eine Akzentspange in Striking Yellow mit gleichfarbigem E-Badge für einen starken Kontrast, der formal vom Tagfahrlicht der Voll-LED-Scheinwerfer aufgegriffen und weitergeführt wird.

Die ausdrucksstarken Anbauteile in der Frontschürze unterstreichen den dynamischen Charakter des MINI Electric Concept und erhöhen durch eine optimierte Aerodynamik gleichzeitig die Reichweite. Die dunklen Lamellen in den angedeuteten und ebenfalls geschlossenen Lufteinlässen der Frontschürze erinnern an Kühlrippen und setzen einen technisch wirkenden Akzent. Die scharf gezeichneten Elemente wie LED-Scheinwerfer und Fiberglasstrukturen stehen in Kontrast zu klaren, großzügigen Flächen und verleihen der gesamten Front einen modernen Auftritt.

Kompakt und agil – die Seite.

Der Kontrast zwischen Farben, weichen Flächen und präzise konturierten Details setzt sich in der Seite des MINI Electric Concept fort. Die kompakten Proportionen werden zur Straße hin von klar konturierten Fiberglas-Anbauteilen zusammengefasst. Innerhalb der Silhouette verleihen die straffen, klar gezeichneten Flächen der Seite einen minimalistischen, effizienten Ausdruck. Die Volumina unter den Flächen vermitteln subtile Kraft und zurückhaltende Athletik. Die Farbe Reflection Silver – ein matter Liquid-Metal-Farbton – bringt die Flächenarbeit optimal zur Geltung und unterstreicht damit den leichten und modernen Charakter.

Ausdrucksstarke Akzente.

Akzente in Materialität und Farbe lockern die technische Wirkung unter anderem in der Seite des Fahrzeugs spielerisch auf. Ein ebenso großflächiges wie dezentes E-Badge weist über dem Vorderrad auf den elektrischen Antrieb hin. Das Zusammenspiel von matten und glänzenden Oberflächen innerhalb einer Farbfamilie erzeugt einen progressiven Look, der zugleich puristisch und hochwertig erscheint. Weitere MINI E-Badges sind in den Kühlergrill wie auch in die Außenspiegelkappen integriert. Weitere Akzente sind Farbverläufe im Dach und in den Schwellern in der Akzentfarbe Striking Yellow. Die Dachfarbe verläuft von Mattweiß zu Gelb-Hochglanz, während das Gelb vom Seitenschweller zum Fahrzeugkörper hin an Transparenz gewinnt und so scheinbar in die Wagenfarbe übergeht. Farbverläufe, die die Leichtigkeit und Modernität des Konzeptfahrzeugs betonen.

Innovatives 3D-Druck-Verfahren.

Ein weiteres optisches Highlight setzt das Design der dunklen 19“-Felgen, die das Motiv der Akzentspange aus dem Kühlergrill aufgreifen und in asymmetrischer Form interpretieren. Die aerodynamischen Einleger wurden im 3D-Druckverfahren gefertigt. Sie zitieren die Fiberglasstruktur der Luftleitelemente und verleihen den Felgen damit eine besondere Ästhetik. Ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellt wurden die zurückgesetzten Lamellenflächen in den angedeuteten Lufteinlässen. Beide Elemente unterstreichen den leichten und zeitgemäßen Charakter des MINI Electric Concept. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick, welche Möglichkeiten im 3D-Druckverfahren als funktionales Designelement für die Gestaltung und Individualisierung eines Fahrzeugs liegen.

Klar und dynamisch – das Heck.

Auch am Heck präsentiert sich das Konzeptfahrzeug als echter MINI. Der breite Stand auf der Straße ist sportlich markant, ohne zu extrovertiert zu sein. Während im oberen Bereich klare Flächen dominieren, gewinnt das Heck nach unten hin deutlich an Dynamik. Durch das MINI typische Cascading, die Zunahme des Fahrzeugvolumens in Richtung Straße, wirken die Schultern breit und athletisch. Optisches Highlight und ein Hinweis auf die britische Herkunft des MINI sind die Heckleuchten. In der klassischen MINI Kontur bilden sie jeweils eine Hälfte des Union Jack als LED-Dot-Matrix. In der Heckschürze befinden sich – analog zur Front – aerodynamische Features wie Luftleitflächen und ein Diffusor aus Fiberglas. Sie unterstreichen die effiziente Dynamik des Fahrzeugs in Form und Funktion. Ein gelber Akzentstreifen sorgt zusätzlich für einen starken Kontrast und ist, wie die fehlenden Endrohre und die dunklen Lamellenflächen in den angedeuteten Luftauslässen, ein Hinweis auf den elektrischen Antrieb in der Heckperspektive.

Modern, puristisch und auf effiziente Weise dynamisch zeigt das MINI Electric Concept, wie sich MINI in naher Zukunft ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug für zeitgemäße urbane Mobilität vorstellt.

[01.09.2017] Das Elektroauto BMW i3s ist die Sportvariante der Ursprungsversion des Stromers, so verfügt der Elektromotor über mehr Power.

Elektroauto BMW i3 (2018) und das Elektroauto BMW i3s (links). Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 (2018) und das Elektroauto BMW i3s (links). Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 ist in Deutschland seit dem November 2013 auf den Markt, nun hat der Autohersteller die Sportversion seines erfolgreichen Stromers angekündigt.

Die Sportvariante wird die passende Modellbezeichnung i3s haben, diese ist leistungsfähiger als das Elektroauto BMW i3. So ist der Elektromotor leistungsfähiger, dass Fahrwerk sportlicher und es sieht aggressiver aus. Manche würden auch sagen, es wurde versucht, dem Elektroauto den bösen Blick zu verschaffen.

Auch das Elektroauto BMW i3 wurde überarbeitet

Aber auch die normale Version – das Elektroauto BMW i3 2018- wird verbessert, beide Modelle (i3 und i3s) erhalten eine Batterieeinheit, welche aus Lithium-Ionen Akkumulatoren besteht und über eine Kapazität von 94 Amperestunden (Ah) und 33 Kilowattstunden (kWh) verfügt.
Auch erhalten beide Versionen den bereits bekannten Range-Extender, hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher -wenn die Batterie leer ist- die nötige Energie erzeugt, um noch bis zu 150 Kilometer weit zu fahren.

Elektroauto BMW i3 (Modelljahr 2018). Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 (Modelljahr 2018). Bildquelle: BMW

Der Elektromotor des BMW i3 2018 verfügt über eine Leistung von 125 kW (170 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 250 Nm. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt.
Die Reichweite des i3 liegt im NEFZ-Zyklus bei 290 bis 300 Kilometern, nach dem WLTP-Zyklus kommt man etwa 235 bis 255 Kilometern weit.

Das Elektroauto BMW i3s verfügt über mehr PS und eine höhere Geschwindigkeit

Das Elektroauto BMW i3s verfügt über einen Elektromotor mit 135 kW (184 PS) und einem maximalen Drehmoment von 270 Nm. So kann man in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, dies sind 0,4 Sekunden schneller, als die normale Variante.
Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt, dies sind 10 km/h mehr als die normale Version hat. Die Reichweite im NEFZ-Zyklus liegt bei 280 Kilometern und im WLTP-Zyklus  zwischen 235 bis 245 Kilometer.

So heißt es in der Pressemeldung:

Auf dem Weg in eine neue Ära der Mobilität gibt der BMW i3 die Richtung vor. Er ist ein weltweit bekanntes Symbol für Fahrfreude, Nachhaltigkeit und intelligente Vernetzung im urbanen Verkehrsgeschehen und wurde so zum meistverkauften Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment. Zusätzlichen Schwung auf seinem Erfolgskurs erhält der BMW i3 jetzt nicht nur mit frischen Design-Akzenten, innovativen Ausstattungsmerkmalen und neuen digitalen Services, sondern auch mit einer zusätzlichen Modellvariante. Denn parallel zur Neuauflage des ersten von Beginn an für reine Elektromobilität konzipierten Premium-Automobils geht der BMW i3s an den Start. Mit einer gesteigerten Motorleistung, einer spezifischen Fahrwerkstechnik, spürbar dynamischeren Fahreigenschaften und eigenständigen Designmerkmalen verkörpert er die unvergleichlich sportliche Fahrfreude eines Elektrofahrzeugs der BMW Group auf besonders intensive Weise. Mit einem rein elektrischen und damit lokal emissionsfreien Fahrerlebnis auf Premium-Niveau und mit Vernetzungs-Technologie in einer neuen Dimension repräsentieren beide Modelle die Zukunft der urbanen Mobilität.Der BMW i3 ist bereits seit 2014 das europa- und weltweit meistverkaufte Premium-Elektrofahrzeug seiner Klasse. In Deutschland führt er ebenfalls seit 2014 auch im Gesamtsegment der Elektrofahrzeuge die Zulassungsstatistik an. BMW i begeistert darüber hinaus nicht nur mit visionären Elektrofahrzeugen und inspirierendem Design, sondern auch mit innovativen Mobilitätslösungen und einer wegweisenden Premium-Charakteristik, die sich stark über Nachhaltigkeit definiert. Mit diesem Angebot und mit ihrem ganzheitlichen Konzept, das den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über die Fertigung und den Betrieb der Fahrzeuge bis zu ihrem späteren Recycling berücksichtigt, hat sich die Marke BMW i als Pionier für zukunftsweisende Mobilität etabliert.

BMW eDrive Elektromotor in zwei Leistungsstufen, kapazitätsstarke Hochvoltbatterie mit 94 Ah/33 kWh, optionaler Range Extender.

Zur Attraktivität und Popularität der Elektromobilität trägt nicht zuletzt das Fahrerlebnis in den BMW i Modellen bei. Dank konsequenter Weiterentwicklung ermöglicht die BMW eDrive Technologie des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s lokal emissionsfreie Mobilität mit begeisternd spontaner Leistungsentfaltung, effizienter Energienutzung und optimierter Reichweite für eine auch über die rein urbane Fortbewegung hinausgehende Alltagstauglichkeit. Beide Modelle beziehen ihre Energie aus der von der BMW Group entwickelten Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 94 Amperestunden (Ah) und 33 Kilowattstunden (kWh). Als Option wird sowohl für den neuen BMW i3 als auch für den neuen BMW i3s ein Range Extender angeboten.

Ihre Weltpremiere absolvieren der neue BMW i3 und der neue BMW i3s auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2017 in Frankfurt/Main. Die weltweite Markteinführung beginnt ab November 2017.

Design: Sportlicher Auftritt.

Mit gezielten Designmodifikationen wird der für Elektrofahrzeuge des Premium-Kompaktsegments außergewöhnlich dynamische Charakter des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s auch im Erscheinungsbild besonders deutlich zum Ausdruck gebracht. Der unverwechselbare, avantgardistische und unter anderem mit dem IF gold product design award sowie mit dem World Car Design of the year award ausgezeichnete Stil der Exterieurgestaltung wird um präzise Akzente ergänzt, die klare Hinweise auf das sportliche und emotionsstarke Fahrerlebnis liefern.

Der BMW i typische Black Belt, der von der Fronthaube über das Dach bis ins Heck des Fahrzeugs verläuft, wird nun um ebenfalls in Schwarz gehaltene A-Säulen und Dachlinien ergänzt. Die Auswahl der Lackierungen für die weiteren Karosserieelemente wird um die Varianten Melbourne Rot metallic und Imperialblau metallic ergänzt. Darüber hinaus werden die Uni-Lackierungen Capparisweiß und Fluid Black sowie die Varianten Protonic Blue metallic und Mineralgrau metallic angeboten.

Die Neugestaltung der Front- und Heckschürzen betont vor allem die Breite des Fahrzeugs und verweist damit auf die ebenso sportlichen wie sicheren Fahreigenschaften der beiden Modelle. Eine über die gesamte Breite des Hecks verlaufende Zierleiste im Chromdesign und die weit nach außen gerückten Modell- und eDrive Schriftzüge auf der Gepäckraumklappe verstärken diesen Eindruck.

Zur Serienausstattung des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s gehören Voll-LED-Scheinwerfer. Abblend- und Fernlicht werden ebenso wie das Tagfahrlicht von LED-Einheiten erzeugt. Die neuen, nun ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Fahrtrichtungsanzeiger sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert. Damit kommen nach den unter Glas eingefassten Heckleuchten nun auch für sämtliche Lichtfunktionen an der Fahrzeugfront LED-Einheiten zum Einsatz.

Der neue BMW i3: Neue Akzente für sportliche Eleganz.

Darüber hinaus unterstützt die gezielte Weiterentwicklung des Exterieurdesigns nicht nur den sportlichen Auftritt des neuen BMW i3, sondern auch seine hochwertige Eleganz. Die in Schwarz gehaltene U-förmige Einfassung des vorderen, vollständig in Wagenfarbe lackierten Stoßfängers verstärkt die Präsenz der Frontansicht. Auch am Heck sorgen die stark ausmodellierten Konturen sowie der Farbkontrast zwischen der schwarzen Einfassung und dem Einsatz in Wagenfarbe für ein lebhaftes und ausdrucksstarkes Erscheinungsbild.

Eleganz und Dynamik vermittelt zudem der neue silberfarbene Akzent für die Dachlinie des neuen BMW i3. Im hinteren Bereich nimmt er an Breite zu und betont damit die charakteristische, als Stream Flow bezeichnete Kontur der Seitenfenster.

Der neue BMW i3s: Konsequent auf Dynamik ausgerichtet.

Der neue BMW i3s unterstreicht seine besonders dynamische Ausrichtung mit eigenständigen Designelementen. Front- und Heckschürze weisen spezifische, kraftvoll ausgeprägte Konturen auf. Vorn sind sowohl der Stoßfänger-Einsatz als auch die U-förmige Einfassung, die ihn umgibt, in Schwarz gehalten. Zur Fahrbahn hin werden die Seitenbereiche der Frontschürze von Akzentleisten in BMW i Blau beziehungsweise Frozen Grey abgegrenzt, die die Breite des Fahrzeugs zusätzlich betonen. Auch der Akzent in der geschlossenen BMW Niere ist beim BMW i3s in hochglänzendem Schwarz lackiert, sodass diese größer und markanter wirkt. Die Heckschürze des neuen BMW i3s weist ebenfalls eigenständige Konturen auf. Die schwarze Einfassung umgibt einen besonders breit ausgeführten Einsatz in Wagenfarbe. Beim neuen BMW i3s ist neben den A-Säulen auch der Dachlinien-Akzent in hochglänzendem Schwarz gehalten.

Der neue BMW i3s ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet, das eine Fahrzeugtieferlegung um 10 Millimeter beinhaltet. Die im Vergleich zum BMW i3 um 40 Millimeter größere Spurweite wird zusätzlich durch schwarze Radhauseinfassungen betont. Exklusiv für den neuen BMW i3s werden 20 Zoll große und gegenüber den bisher verfügbaren Varianten um 20 Millimeter breitere Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign in den Farbvarianten Bicolor und Jetblack angeboten.

Interieur: Großzügiges Raumgefühl, nachhaltige Materialien.

Ebenso wie das Exterieurdesign ist auch die Innenraumgestaltung des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s von der innovativen LifeDrive Fahrzeugarchitektur bestimmt. Die Fahrgastzelle aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) vermittelt einen großzügigen, von Leichtigkeit geprägten Raumeindruck. Dank ihres Konstruktionsprinzips kommen die beiden Viersitzer ohne feste B-Säulen und ohne Mitteltunnel aus. Gegenläufig öffnende Türen ermöglichen einen bequemen Ein- und Ausstieg.

Alternativ zur serienmäßigen Variante Atelier werden für den neuen BMW i3 und den neuen BMW i3s die Ausstattungslinien Loft, Lodge und Suite angeboten. Das optionale Interieurdesign Lodge umfasst eine neue Ausführung der Sitzoberflächen in Solaric braun. Dabei werden naturbelassenes, mit einem Extrakt aus Olivenbaumblättern gegerbtes Leder und ein Textilstoff auf Schafwollebasis miteinander kombiniert. Auch in der weiteren Auswahl der Materialien, darunter Recycling-Kunststoffe, nachwachsende Rohstoffe, Naturfasern sowie offenporiges, ungebleichtes Eukalyptusholz, kommt die um den Aspekt der Nachhaltigkeit erweiterte Premium-Charakteristik des BMW i3 und des BMW i3s zum Ausdruck. Mehr als 80 Prozent der im Sichtfeld der Passagiere angeordneten Flächen bestehen aus Recycling-Materialien und nachwachsenden Rohstoffen. Für einen markentypischen Farbakzent im Interieur sorgen die als neue Option erhältlichen blauen Sicherheitsgurte. Der BMW i3s verfügt im vorderen Bereich des Innenraums außerdem serienmäßig über einen spezifischen Modellschriftzug auf der Fußmatte.

Fahrfreude ohne Emissionen: Intensiver denn je und erstmals in zwei Leistungsstufen.

Der Elektrosynchronmotor des neuen BMW i3 erzeugt eine Höchstleistung von 125 kW/170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 250 Nm und steht in der für Elektromotoren typischen Weise bereits aus dem Stand heraus zur Verfügung. Der Tritt aufs Fahrpedal löst daher ein begeisternd spontan einsetzendes Spurtvermögen aus. Die markentypische Leistungscharakteristik des Motors und die Kraftübertragung über ein einstufiges Automatikgetriebe bewirken außerdem eine kontinuierlich fortgesetzte Kraftentfaltung mit entsprechend dynamischem Geschwindigkeitszuwachs. In 7,3 Sekunden erreicht der neue BMW i3 die Tempo-100-Marke. Seine Höchstgeschwindigkeit wird auf 150 km/h limitiert.

Die tief im Fahrzeugboden angeordnete Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ermöglicht eine Reichweite von 290 bis 300 Kilometern* im NEFZ beziehungsweise von 235 bis 255 Kilometern** im WLTP sowie von bis zu 200 Kilometern*** im Alltagsbetrieb. Der kombinierte Stromverbrauch des neuen BMW i3 im NEFZ liegt zwischen 13,6 und 13,1 kWh je 100 Kilometer*.

Herausragende Fahrdynamik im Elektrofahrzeug-Segment: Spontane Spurtkraft, souveräne Traktion, präzise kontrollierbare Kurvendriftmanöver.

Die agilen Fahreigenschaften werden durch eine optimierte Steuerung der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC) nochmals gesteigert. Die komplett überarbeitete Antriebsschlupfregelung sorgt durch schnellere Reaktionen bei allen Fahrbahnbedingungen für souveräne Fahreigenschaften. Mit einer weltweit einzigartigen und im neuen BMW i3 erstmals eingesetzten Form der Raddrehzahl-Begrenzung wird sowohl bei dynamischer Beschleunigung als auch in Schubphasen mit starker Bremsenergie-Rückgewinnung eine gesteigerte Fahrstabilität gewährleistet. Auch die Traktion beim Anfahren auf Schnee oder nasser Fahrbahn wird spürbar optimiert. Der Modus DTC (Dynamische Traktions Control) fördert die Agilität nun auch bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei sportlicher Kurvenfahrt und ermöglicht bei etwas niedrigeren Fahrbahnreibwerten sogar leichte und sicher kontrollierbare Driftmanöver.

Eine noch sportlichere Ausprägung der lautlosen und lokal emissionsfreien Mobilität verkörpert der neue BMW i3s, dessen Elektromotor eine Höchstleistung von 135 kW/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Nm erzeugt. Die Weiterentwicklung seines Antriebs umfasst eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden. Im Bereich der maximalen Motordrehzahl liegen Leistung und Drehmoment des weiterentwickelten Antriebs um bis zu 40 Prozent über dem vom BMW i3 bekannten Niveau.

Außerdem verfügt der neue BMW i3s über ein Sportfahrwerk mit modellspezifischen Federn, Dämpfern und Stabilisatoren. Mit dem Fahrerlebnisschalter lässt sich im neuen BMW i3s auch der Modus SPORT auswählen. Dabei werden eine direktere Fahrpedal-Kennlinie und eine straffere Lenkmomenten-Kennlinie aktiviert, mit denen der sportlich-agile Charakter des Fahrzeugs zusätzlich betont wird.

Der neue BMW i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer* im NEFZ. Seine elektrische Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer* im NEFZ beziehungsweise auf 235 bis 245 Kilometer** im WLTP sowie auf bis zu 200 Kilometer*** im Alltagsbetrieb.

Optional wird sowohl für den neuen BMW i3 als auch für den neuen BMW i3s ein Range Extender angeboten. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS. Über einen Generator erzeugt er Strom, um bei Bedarf während der Fahrt den Ladezustand der Hochvoltbatterie konstant zu halten. So lässt sich die Gesamtreichweite des Fahrzeugs im Alltagsbetrieb von jeweils rund 180 um zusätzliche 150 auf bis zu 330 Kilometer*** erhöhen. Die rein elektrische Reichweite des neuen BMW i3 mit Range Extender beträgt 225 bis 235 Kilometer* im NEFZ sowie 190 bis 200 Kilometer** im WLTP. Die entsprechenden Werte für den neuen BMW i3s mit Range Extender belaufen sich auf 220 Kilometer im NEFZ sowie 185 bis 195 Kilometer** im WLTP.

Die im NEFZ ermittelten kombinierten Verbrauchswerte des neuen BMW i3 mit Range Extender belaufen sich auf 11,9 bis 11,5 kWh Strom und 0,6 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 14 –13 g/km)*. Der neue BMW i3s mit Range Extender kommt im NEFZ auf einen Stromverbrauch von 12,5 kWh und auf einen Kraftstoffkonsum von 0,7 Liter je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 14 g/km)*.

Umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen: Parkassistent und Stauassistent übernehmen auch das Lenken.

Die für den neuen BMW i3 und den neuen BMW i3s verfügbaren Fahrerassistenzsysteme entlasten und unterstützen den Fahrer in unterschiedlichen Verkehrssituationen sowohl bei der Längs- als auch bei der Querführung des Fahrzeugs. Zum Ausstattungsumfang des optionalen Parkassistenzpakets gehört neben der Park Distance Control und der Rückfahrkamera auch der Parkassistent. Nach der Auswahl einer geeigneten, parallel zur Fahrbahn angeordneten Parklücke übernimmt das System das Beschleunigen und Bremsen ebenso wie die Gangwahl und das Lenken.

Der ebenfalls optionale Driving Assistant Plus umfasst die Auffahr- und die Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, die Speed Limit Info, den Vorausschauschauassistenten sowie die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion und den Stauassistenten, der bei stockendem Verkehr mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h neben der Abstandsregelung auch die Spurführung übernimmt. Dabei orientiert sich das System an Spurmarkierungen, der Straßenbreite sowie an vorausfahrenden Fahrzeugen.

Weiterentwickeltes iDrive System, BMW i ConnectedDrive mit speziell für die Elektromobilität entwickelten Navigationsfunktionen und On-Street Parking Information.

Für die intuitive Bedienung zahlreicher Fahrzeug-, Infotainment-, Kommunikations- und Navigationsfunktionen steht im neuen BMW i3 und im neuen BMW i3s die aktualisierte Ausführung des Bediensystems iDrive zur Verfügung. Bei Fahrzeugen, die mit dem Navigationssystem Professional ausgestattet sind, weist das Control Display eine Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll sowie eine auf 1 440 × 540 Bildpunkte erhöhte Grafikauflösung auf und stellt das Hauptmenü jetzt in Form von horizontal angeordneten Kacheln mit Live-Modus dar. Weiter optimiert wurde auch die Spracherkennung. Dank Natural Language Understanding werden nun gesprochene Anweisungen, etwa bei der Musik- oder Rufnummernsuche oder beim Diktieren von E-Mails und SMS, schneller und präziser umgesetzt. Neu im Angebot ist die Option Apple CarPlay Vorbereitung. Sie ermöglicht die nahtlose Einbindung von zusätzlichen Smartphone Apps in das Bediensystem des Fahrzeugs.

Intelligente Vernetzung mit speziell auf die Elektromobilität abgestimmten Services gewährleistet das im Wettbewerbsumfeld einzigartige und nochmals erweiterte Angebot von BMW i ConnectedDrive. In Verbindung mit dem Navigationssystem Professional kann neben der Echtzeit-Verkehrslageauskunft Real Time Traffic Information nun im BMW i3 erstmals auch der digitale Parkplatz-Suchservice On-Street Parking Information genutzt werden. Ebenso werden öffentliche Ladstationen und ihre Verfügbarkeit auf der Navigationskarte dargestellt. Bei aktivierter Zielführung werden die Daten über den Streckenverlauf auch für eine möglichst präzise Berechnung der im Instrumentenkombi angezeigten Reichweite genutzt. Die Reichweitenkarte hebt den aktuellen Aktionsradius grafisch hervor. Zusätzlich kann dargestellt werden, welche Reichweiten sich in den unterschiedlichen Modi des Fahrerlebnisschalters erzielen lassen. Auch eine intermodale Routenführung gehört zu den BMW i spezifischen Navigationsfunktionen. Damit lassen sich zum schnellen und effizienten Erreichen eines Ziels auch die Verbindungen und Fahrpläne des Öffentlichen Nahverkehrs berücksichtigen. Eine regelmäßige und automatische Aktualisierung der Navigationsdaten erfolgt jetzt erstmals auch im BMW i3 mittels „Over the air“-Update über die Mobilfunkverbindung.

Mit BMW Connected+ wurde im Juli 2017 ein Paket an neuen Services eingeführt, die eine hoch-personalisierte und einfachere Anzeige im Fahrzeug ermöglichen. Alle digitalen Dienste rund um BMW Connected und BMW Connected+ sind auch im neuen BMW i3 und im neuen BMW i3s verfügbar: intelligente Routenplanung einschließlich eines Stopps an einer Ladestation oder Tankstelle (Send my Routes to Car), Teilen der aktuellen Fahrposition via SMS und Live-Link (Share Live Trip Status), personalisierte Anzeige der relevanten Informationen im Fahrzeug (BMW Onboard), nahtlose Übergabe der Zielführung ab Parken vom Fahrzeug an das Smartphone oder die Smartwatch (Navigate Door-to-Door) und das Verknüpfen von Kontakten und Adressen zur direkten Übernahme in das Navigationssystem (My Destinations).

BMW Digital Charging Service macht Laden intelligent.

Mit dem BMW Digital Charging Service findet die Zukunft des Ladens schon heute statt. Über BMW Connected und das BMW ConnectedDrive Portal wird Laden zu einem digitalen Erlebnis. Damit werden der BMW i3 und der BMW i3s perfekt in das smarte Ökosystem des Kunden eingebunden. Dabei können BMW Kunden Ladekosten optimieren, gezielt selbsterzeugten Solarstrom laden und über eine Integration in das Smart Grid sogar Geld beim Laden verdienen. Die komfortable Bedienung – über das Smartphone via BMW Connected oder den PC beziehungsweise Tablet via BMW ConnectedDrive Portal – ermöglicht die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien bei voller Transparenz. Als erster Autohersteller integriert BMW mit dem weltweit einzigartigen BMW Digital Charging Service die Elektromobilität in die digitale Welt des Kunden.

360° ELECTRIC: Neues Ladekabel, BMW i Wallbox Connect.

Nochmals erweitert wird auch die Auswahl der Produkte und Services, die unter dem Dach von 360° ELECTRIC für komfortable, alltagstaugliche Elektromobilität sorgen. Das serienmäßige Ladekabel des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s steht in einer funktionsoptimierten Ausführung mit Temperatursensor zur Verfügung. Besonders einfach und komfortabel lässt sich das Aufladen zu Hause mit der BMW i Wallbox gestalten. In ihrer jüngsten Ausführung ermöglicht sie das Aufladen der Hochvoltbatterie mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Damit wird Strom für eine elektrische Reichweite von rund 180 Kilometern in weniger als drei Stunden eingespeist – fünfmal schneller als mit dem Standardladekabel. Die neue BMW i Wallbox Connect erweitert zudem die Funktionen des weltweit einzigartigen BMW Digital Charging Service für intelligentes Laden mit optimierter Kosteneffizienz beziehungsweise bevorzugter Nutzung von selbsterzeugtem Solarstrom. Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Steuerung des Ladevorgangs mittels Smartphone App sowie zur Verwaltung der Nutzung über eine Zugangskarte. Die ChargeNow Karte bietet dem Fahrer mit nur einer Registrierung den universellen Zugang zum weltweit größten Netz an öffentlichen Ladestationen.

Ganzheitliches Konzept für Nachhaltigkeit und überlegene eDrive Technologie machen BMW i zum Pionier für elektrische Fahrfreude.

Mit einem ganzheitlichen Konzept für den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen, das neben dem lokal emissionsfreien Antrieb auch die Materialauswahl, die Fertigungsverfahren sowie innovative Mobilitätsdienste umfasst, übernimmt BMW i weltweit eine Pionierfunktion bei der Gestaltung von nachhaltiger individueller Mobilität. Ebenso konsequent verkörpert der BMW i3 die pure Fahrfreude, mit der er den Stadtverkehr zu einem elektrisierenden Erlebnis macht. Das inspirierende Design des BMW i3 ist Ausdruck eines neuen Stils, die spontan einsetzende Kraft seines Antriebs weckt Begeisterung für den Start in eine neue Ära der Mobilität.

Seine von Beginn an für die Elektromobilität konzipierte Fahrzeugarchitektur und seine BMW eDrive Technologie, die eine im Wettbewerbsumfeld einzigartige Leistungsentfaltung und Effizienz aufweist, machen den BMW i3 zu einem ebenso zukunftsweisenden wie attraktiven Angebot auf diesem Gebiet. Die aktuellen Technologie-Innovationen, die evolutionäre Weiterentwicklung des Designs und die Erweiterung des Modellangebots verleihen der markentypischen Ausprägung der Elektromobilität auf Premium-Niveau zusätzlichen Schwung. Mit ihrer noch intensiver auf Fahrfreude ausgerichteten Charakteristik bieten der neue BMW i3 und der neue BMW i3s ideale Voraussetzungen für den Ausbau der Führungsposition und die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von BMW i.

[13.08.2017] Im Juli 2017 waren in Deutschland 1.820 Elektroautos unter den Neuzulassungen vertreten, im aktuellen Jahr wurden 12.009 E-Autos verkauft.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Das Jahr 2017 könnte der entscheidende Wendepunkt beim Thema Elektromobilität in Deutschland sein, denn aufgrund des Dieselskandals bieten viele Autohersteller verschiedene Wechselprämien an.
Die Autobauer haben die Prämien erst Anfang August 2018 ins Leben gerufen, wer seinen alten Diesel (bis Euro-Norm 4) in Zahlung gibt oder selbst verschrotten lässt, kann je nach Autohersteller eine Prämie in Höhe von 12.200 Euro erhalten.
In den ersten 7 Monaten diesen Jahres wurden 12.009 Elektroautos neu angemeldet, damit ist es bereits jetzt fast das beste Ergebnis seit 2010. Im Jahr 2015 wurden im gesamten Jahr 12.363 E-Autos neu angemeldet, dieses Ergebnis dürfte mit den Augustzahlen überboten werden.

Das Elektroauto überzeugt, der Diesel verunsichert

 

Tesla konnte in der Rubik der Import-Marken im Vergleich zum Vorjahresmonat mit einem plus von 102,2 %weiter hin zulegen.

PKW mit einem Benzinmotor bildeten in Deutschland mit einem Anteil von 56,0 Prozent (+11,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 40,5 Prozent um -12,7 Prozent zurückgingen.

Die alternativen Antriebe zeigten auch im Juli 2017 eine positive Entwicklung: Hybridantrieb (7.383) legten um +103,7 Prozent zu, darunter waren 2.417 Plug-In Hybridautos, welche im Vergleich zum Vorjahr sogar um +137,9 Prozent zulegten.

Im Juli 2017 wurden 1.820 Elektroautos neu angemeldet, hier gab es ein Plus von +131,8 Prozent. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (369/+28,6 %) und Erdgasfahrzeuge (265/+20,5 %).

Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,4 Prozent auf 128,4 g/km.

So sehen die Neuzulassungszahlen für Elektroautos aus

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2017: 12.009 (Januar bis inkl. Juli 2017)
  • 2016: 11.410
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

  • Januar 2017: 1.323
  • Februar 2017: 1.546
  • März 2017: 2.191
  • April 2017: 1.413
  • Mai 2017: 1.520
  • Juni 2017: 2.196
  • Juli 2017: 1.820

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

#

[26.07.2017] Was das Elektroauto angeht, gibt es viele Vorurteile. So denken viele Menschen, rein elektrisch angetriebene PKW sind Kleinwagen mit wenig Raumangebot.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Wenn es um das Thema Elektromobilität geht, gibt es leider noch viele Vorurteile. So denken viele Menschen noch immer, dass Elektroautos klein, teuer und langweilig sind sie über eine geringe Reichweite verfügen und gleichzeitig nur wenige Platz und Komfort bieten.

Ein weiteres Argument lautet:

„Ich würde mir ja vielleicht ein Elektroauto kaufen, aber die Auswahl ist viel zu klein!“

Allerdings ist dieses Argument längst überholt und so gut wie jeder Autohersteller bietet mindestens ein Elektroauto an, bzw. hat die Einführung eines rein elektrischen Autos angekündigt, so gibt es derzeit unter anderem folgende Elektroautos aus dem Markt:

Inzwischen zählt die Nationale Plattform Elektromobilität, die die umweltverträgliche Antriebstechnik in Deutschland vorantreibt, mehr als 50 Modelle in allen Klassen: vom City-Flitzer bis zum Sportwagen, vom kompakten Van bis zum großen SUV. Mitgerechnet werden hier zwar auch Plug-In Hybridautos, bei denen ein herkömmlicher Verbrenner den Elektromotor unterstützt. Aber auch reine, zu 100 Prozent elektrisch angetriebene Modelle gibt es mittlerweile reichlich – und es kommen immer weitere hinzu.

Ein Beispiel für die Vielfalt im Angebotsprogramm liefert Nissan. Der japanische Automobilhersteller ist Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität: 2010 führte das Unternehmen mit dem Leaf das erste in Großserie produzierte – und bis heute meistverkaufte – Elektroauto der Welt ein. Deutlich über 270.000 Einheiten der kompakten Familienlimousine hat Nissan bisher abgesetzt.

In Deutschland bietet Nissan den stromernden Pionier in zwei Varianten an: mit einer 24-kWh-Batterie für knapp 200 Kilometer Reichweite pro Batterieladung und mit noch leistungsstärkerem 30-kWh-Akku, der den Aktionsradius des Leaf auf bis zu 250 Kilometer erhöht. Mit fünf Türen, fünf Sitzplätzen und 370 Litern Kofferraumvolumen ist der Leaf für alle Aufgaben des Autofahrer- und Familienalltags bestens gerüstet. Aufladen lässt er sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose oder ab dem mittleren Ausstattungsniveau Acenta serienmäßig auch an CHAdeMO-Schnellladesäulen; für die Basisversion Visia ist die Schnellladefunktion optional erhältlich.

Weitere Highlights des Ausstattungsprogramms sind das Navigations- und Telematik-System NissanConnect, ein Solar-Spoiler am Heck, der extra Strom für Radio, Klimaanlage und Heizung erzeugt, ein Bose Soundsystem und der Intelligente Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht. Die Preise beginnen bei 23.365 Euro zuzüglich Batteriemiete und abzüglich des staatlichen Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, den Nissan auf insgesamt 5.000 Euro aufstockt.

Noch mehr Platz bietet der Nissan e-NV200, der den Elektroantrieb des Leaf mit den Lastesel-Talenten des Stadtlieferwagens NV200 verbindet. Handwerker, Kurierdienste und andere Gewerbetreibende kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Großfamilien, die den e-NV200 in der Pkw-Variante Evalia ordern können.

Mit fünf oder sieben Sitzplätzen, zwei seitlichen Schiebetüren, einer großen Heckklappe und einer umfangreichen Komfortausstattung liest der Evalia nicht nur umweltbewussten Familienvätern jeden Wunsch von den Lippen ab. Als Evalia ist der e-NV200 inklusive 5.250 Euro Elektrobonus ab 26.455,86 Euro plus Batteriemiete zu haben, die Preise für die Nutzfahrzeugversion beginnen bei 19.385,38 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Batteriemiete.

  1. Das kostet Elektromobilität
  2. Modellauswahl
  3. Fahrspaß, Funktionalität und Handhabung (August)
  4. Reichweite (September)
  5. Nachladen (Oktober)
  6. CO2- und Umweltbilanz (November)
  7. Die Zukunft beginnt heute (Dezember)

(Via: Pressemitteilung von Nissan)

[18.06.2017] Im Mai 2017 wurden in Deutschland genau 1.520 Elektroautos neu angemeldet, damit waren in diesem Mai drei mal mehr Stromer unter den Neuzulassungen, als im Mai 2016.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Der Monat Mai war bezüglich der Elektromobilität eher durchschnittlich, denn so waren im letzten Monat genau 1.520 Elektroautos unter den Neuzulassungen. Wenn man den Durchschnitt der bisherigen Neuzulassungen in diesem Jahr ausrechnet, kommt man genau auf die Zahl 1.598,6, welche wiederum sehr nah an den Neuanmeldungen des Mai 2017 liegen.
Auch wenn die Zahlen des Mai eher durchschnittlich sind, sollte man erwähnen, dass die Maizahlen drei mal so hoch sind, wie im Mai 2016.

So sehen die Zahlen für den Mai aus:

Die PKW mit einem Benzinmotor bildeten mit einem Anteil von 56,8 Prozent (+22,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 40,4 Prozent um -1,4 Prozent zurückgingen. Die alternativen Antriebe zeigten auch im Mai eine überwiegend positive Entwicklung. Fahrzeuge mit Hybridantrieb (6.843) legten um +134,0 Prozent zu, darunter waren 2.323 Plug-In Hybridautos, welche im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um +193,3 Prozent zulegten.
Die Elektroautos wiesen mit 1.520 gar ein Plus von +158,5 Prozent auf. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen gegenüber dem Vorjahresmonat um +79,3 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw hingegen verloren -46,6 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,5 g/km um +0,8 Prozent über dem Vergleichsmonat.

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

Wenn man nur die rein elektrisch angetriebenen Autos zählt, steht im Mai 2017 der Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen, dass Elektroauto Tesla Model S kommt mit 206 angemeldeten Einheiten auf Platz 2. Mit 201 zugelassenen Einheiten liegt die reine Elektrovariante des BMW i3 auf dem dritten Platz.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

Mai 17 Elektroautos
# Fahrzeug Mai April März Jahr 2017 Ø 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 297 357 398 1745 319,33 3832
2 HYUNDAI IONIQ** 278 319 117 972 104,00 1248
3 Renault Zoe 271 280 587 1749 279,33 3352
4 Tesla Model S 206 124 457 1046 165,67 1988
5 VW e-Golf 132 128 45 355 75,00 900
6 Tesla Model X 116 73 213 496 77,17 926
7 Kia Soul EV 108 223 97 887 183,83 2206
8 VW e-up! 96 69 127 487 70,08 841
9 Nissan Leaf 68 35 145 480 79,50 954
10 Mercedes-Benz B-Klasse 46 123 85 383 61,67 740
11 Smart Fortwo ED 34 0 7 44 5,33 64
12 Citroen C-Zero 25 16 17 101 17,50 210
13 Peugeot iOn 20 20 29 162 23,58 283
14 Nissan e-NV200 14 4 27 80 17,00 204
15 FORD FOCUS 12 1 0 18  – 24
16 Smart Forfour 5  – 5  – 18
17 Opel Ampera-e 2 3 40 73 6,08 73
18 Mitsubishi i-MiEV 1 0 5 11 1,75 21
19 Audi R8 e-Tron 0 13 0 16 1,58 19
20 Citroen Berlingo 0 0 0 1 0,08 1
21 Mercedes-Benz A-Klasse 0 0 1 1 0,08 1
22 Mercedes-Benz Sprinter 0 0 1 1 0,08 1
23 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 2,00 24
1731 1788 2396
*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 7.993 (Januar bis inkl. Mai 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
Mai 2017: 1.520

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

#

[21.05.2017] Im April 2017 waren in Deutschland genau 1.413 Elektroautos unter den Neuzulassungen, im Jahr 2017 scheint die Elektromobilität in Deutschland endlich zu wachsen.

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Im April bildeten Benziner mit 55,9 Prozent (-0,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 41,3 Prozent um -19,3 Prozent zurückgingen.
Bei den alternativen Antrieben zeigte sich überwiegend eine positive Entwicklung: Elektroautos wiesen mit 1.413 ein Plus von +133,9 Prozent (gegenüber dem Vorjahresmonat) auf und Hybride (6.396) legten um +71,7 Prozent zu – darunter Plug-in-Hybride (2.174) um +125,5 Prozent. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen um +50,4 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw verloren hingegen -50,0 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,3 g/km um +0,3 Prozent über dem Vergleichsmonat.
Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

Der BMW i3 steht im April 2017 auf Platz 1 der Neuzulassungen, aber nur, weil die reine Elektro- und die Plug-In Hybridvariante zusammen gezählt wurden. Von der Elektrovariante wurden 222 Einheiten des i3 neu angemeldet, dagegen verfügen 135 Exemplare über den Plug-In Hybridantrieb.
Wenn man nur die Elektroautos zählen würde, wäre das Elektroauto Renault Zoe wieder auf Platz 1.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 6.473 (Januar bis inkl. April 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Apr 17 Elektroautos
# Fahrzeug April März Februar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 357 398 305 1240 284,42 3413
2 HYUNDAI IONIQ** 319 117 141 673 79,08 949
3 Renault Zoe 280 587 431 1686 305,75 3669
4 Kia Soul EV 223 97 282 657 170,75 2049
5 VW e-Golf 128 45 29 317 78,50 942
6 Tesla Model S 124 457 163 837 152,42 1829
7 Mercedes-Benz B-Klasse 123 85 61 386 86,33 1036
8 Tesla Model X 73 213 39 502 77,67 932
9 VW e-up! 69 127 102 366 64,25 771
10 Nissan Leaf 35 145 117 318 67,58 811
11 Peugeot iOn 20 29 39 101 19,42 233
12 Citroen C-Zero 16 17 25 112 7,25 87
13 Audi R8 e-Tron 13 0 3 16 1,33 16
14 Nissan e-NV200 4 27 14 63 16,42 197
15 Opel Ampera-e 3 40 15 60 5,00 60
16 FORD FOCUS 1 0 5 6 12
17 Citroen Berlingo 0 0 0 0 2,25 27
18 Mercedes-Benz A-Klasse 0 1 0 1 0,08 1
19 Mercedes-Benz Sprinter 0 1 0 1 0,08 1
20 Mitsubishi i-MiEV 0 5 5 10 1,67 20
21 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 0,75 9
22 Smart Fortwo ED 0 7 1 8 3,00 36

#

1788 2391 1776
*: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137
**Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129

[30.04.2017] Im März 2017 wurden in Deutschland 2.191 Elektroautos neu angemeldet, dies stellt einen neuen Verkaufsrekord in Deutschland dar.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Der März 2017 war für Fans von Elektroautos ein bedeutender Monat, denn so viele Stromer wurden noch nie in einem einzelnen Monat in Deutschland neu angemeldet.

Mit 2.191 rein elektrisch angetriebenen PKW gibt es im März ein Plus von +98,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im März erreichte das Elektroauto einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Auch wurden 7.479 Hybridautos (inklusive 2.288 Plug-In Hybridautos) neu angemeldet, im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies einen Zuwachs von +84,9 Prozent.
Die Plug-Ins erreichen so einen Anteil von 0,6 % an den Neuzulassungen, die Hybridautos insgesamt haben im März einen Anteil von 2,1 % ausgemacht.)

Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Wenn es rein nach der Marke geht, konnte Tesla am meisten E-Autos (670 PKW) absetzen. Vergleicht man jedoch nur die Fahrzeugmodelle, ist das Elektroauto Renault Zoe (587 Einheiten) der Sieger.

Autohersteller Elektroautos
Tesla 670
Renault 587
BMW 263
Nissan 172
VW 172
Kia 97
Mercedes 87
Opel 40
Peugeot 29
Hyundai 27
Citroen 17
Smart 7
Mitsubishi 5
Audi 3
Sonstige 15

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat März 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 5.060 (Januar bis inkl. März 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

# Fahrzeug März Februar Januar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 587 431 180 1198 283,50 3402
2 Tesla Model S 457 163 96 716 156,08 1873
3 BMW i3* 398 305 388 1091 285,25 3423
4 Tesla Model X 213 39 55 307 61,42 737
5 Nissan Leaf 145 117 115 377 80,42 965
6 VW e-up! 127 102 93 322 64,42 773
7 HYUNDAI IONIQ** 117 141 117 375 54,25 651
8 Kia Soul EV 97 282 177 556 164,33 1972
9 Mercedes-Benz B-Klasse 85 61 68 214 54,16 650
10 VW e-Golf 45 29 21 95 65,58 787
11 Opel Ampera-e 40 15 13 68 5,67 68
12 Peugeot iOn 29 39 54 122 21,25 255
13 Nissan e-NV200 27 14 21 62 16,33 196
14 Citroen C-Zero 17 25 18 60 12,75 153
15 Smart Fortwo ED 7 1 2 10 4,08 49
16 Mitsubishi i-MiEV 5 5 0 10 1,67 20
17 Mercedes-Benz A-Klasse 1 0 0 1 0,08 1
18 Mercedes-Benz Sprinter 1 0 0 1 0,08 1
19 FORD FOCUS 0 5 0 5 5
20 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 3,33 40
21 Citroen Berlingo 0 0 1 1 2,17 26
22 Audi R8 e-Tron 0 3 0 3 0,25 3
2398 1774 1418
*: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144
**Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129 **Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88

 

 

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