Archiv

Tag: Elektroauto VW e-Golf

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[17.02.2017] Das Elektroauto VW e-Golf kommt mit mehr Reichweite auf den Markt, so kann man mit dem Golf jetzt bis zu 300 Kilometer weit fahren.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im Jahr 2014 stellte die Volkswagen AG den e-Golf das erste mal der Öffentlichkeit vor, die Reichweite lag damals bei bis zu 150 Kilometern. Schon im Jahr 2016 kündigte der Autokonzern an, dass es im Jahr 2017 das Elektroauto VW e-Golf mit einer höheren Reichweite geben wird.

Nach der Auffrischung beginnt der Kaufpreis des Elektro-Golf bei 35.900 Euro, dafür liegt die Reichweite bei bis zu 300 Kilometern – im Alltag wird man wahrscheinlich um die 200 bis 230 km weit kommen.
Das die angegebene von der tatsächlichen Reichweite abweicht, ist bei so gut wie jedem Elektroauto so. Hierbei darf man nicht vergessen, dass auch die Verbrauchsangaben der Verbrenner zum Teil sehr stark über den beworbenen Werten liegen.

Die Batterieeinheit ist 35.8 kWh groß und besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen, so kommt man im Alltag um die 200 bis 230 Kilometer weit. Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist die überarbeitete Variante des e-Golf 1.000 Euro teurer als die Version mit der geringeren Reichweite. Allerdings kann man durch die Umweltbonus genannte Elektroauto-Kaufprämie 4.000 Euro sparen, wodurch man letztendlich nur 31.900 Euro bezahlen muss.

Der Elektromotor leistet nun 100 kW anstatt der ursprünglichen 85 kW, aber auch die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 150 km/h (vorher waren es 130 km/h).

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Dafür erhält man einen Viertürer mit einer guten Ausstattung: So gibt es das neue Infotainment- und Navigationssystem Discover Pro mit TFT-Touchscreen sowie Sprachbedienung, LED-Scheinwerfer,  „Front Assist“ (Umfeldbeobachtungssystem) mit City-Notbremsfunktion,  Pro“ usw.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft man mit dem Elektroauto VW e-Golf in 9,6 Sekunden.

Dank des serienmäßigen 7,2-kW-Lader reduziert sich die Ladezeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) auf weniger als sechs Stunden, CCS kostet einen Aufpreis von 610 Euro. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh pro 100 km.

Insgesamt ist der e-Golf ein gutes Elektroauto, welches keine Wünsche offen lässt. Vom Äußeren ist er nur schwer von einem Golf mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden, dadurch ist er leider etwas unauffällig.

Hier geht es direkt zum Konfigurator: Elektro-Golf

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[08.02.2017] In Europa wurden im Jahr 2016 mehr als 91.258 Elektroautos verkauft, das Elektroauto Renault Zoe belegt mit 21.377 Einheiten den ersten Platz.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurde das Elektroauto Renault Zoe in Europa mehr als 21.377 Mal Verkauft, damit belegt der Stromer in Europa den Spitzenplatz. So erreicht Renault mit seinem Elektroflitzer einen Marktanteil von 10,2 Prozent.

Auf Platz 2 kommt in Europa das Elektroauto Nissan Leaf, der Stromer wurde im Jahr 2016 in Europa über 18.577 Mal verkauft, wodurch er auf einen Marktanteil von 8,9 Prozent kommt.

Das Elektroauto Tesla Model S kam im Jahr 2016 auf Platz 3, so wurde es 12.353 Mal abgesetzt und erreicht so einen Marktanteil von 5,9 Prozent.

Die Verkaufszahlen hat das Marktforschungsinstitut für alternative Antriebe EAFO ausgewertet und übersichtlich dargestellt,

Die Stromer-Limousine wurde 2016 in Europa 12.353 Mal verkauft und kam auf einen Marktanteil von 5,9 Prozent.

# Hersteller Modell Verkaufszahl
1 Renault Zoe 21337
2 Nissan Leaf 18557
3 Tesla Model S 12353
4 BMW i3 9726
5 Volkswagen e-Golf 6666
6 Kia Soul EV 4433
7 Tesla Model X 3688
8 Mercedes B250e 3504
9 Volkswagen e-Up! 2565
10 Peugeot iOn 1893
Andere / / 6536
Summe: 91.258

Laut EAFO wurden im Jahr 91.258 Elektroautos abgesetzt, dies sind 3.496 mehr Fahrzeuge mehr als im Jahr zuvor.

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[22.11.2016] Der Umbau ist gestartet: Ab dem April 2017 produziert Volkswagen in seiner Gläsernen Manufaktur in Dresden das Elektroauto VW e-Golf 2017, die Reichweite des Stromers wird dann bei 300 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW e-Golf 2017 wird ab den April 2017 in Dresden produziert, die Reichweite der neuen Golf-Version liegt bei 300 Kilometer. Bildquelle: VW AG

Das Elektroauto VW e-Golf 2017 wird ab den April 2017 in Dresden produziert, die Reichweite der neuen Golf-Version liegt bei 300 Kilometer. Bildquelle: VW AG

Die Marke Volkswagen macht die Gläserne Manufaktur in Dresden wieder zum Produktionsstandort und fertigt dort von April 2017 an den neuen e-Golf. Das hat Dr. Frank Welsch, Vorstand der Marke für den Geschäftsbereich Entwicklung, am Donnerstag im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Martin Dulig und Oberbürgermeister Dirk Hilbert in Dresden bekanntgegeben. Der neue e-Golf bietet nach NEFZ eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Er wird weiter im Golf-Leitwerk in Wolfsburg und künftig auch am sächsischen Standort Dresden produziert. Volkswagen investiere mehr als 20 Millionen Euro in den Umbau der Manufaktur zu einem „Center of Future Mobility“. Der Umbau beginnt in dieser Woche.

Darüber hinaus hatten Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt vor kurzem eine umfassende Partnerschaft zur Förderung von Elektromobilität und Digitalisierung vereinbart, die Dresden zur Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität machen soll. Welsch:

„Hier brechen Volkswagen, Dresden und Sachsen gemeinsam in die Zukunft der Mobilität auf. Hier machen wir Elektromobilität zu unserem Markenzeichen.“

Die Fertigung in Dresden wird Anfang April 2017 wieder aufgenommen – zunächst im Einschicht-Betrieb. Zugleich wird Dresden neben der Autostadt Wolfsburg zum Auslieferungsort für die elektrifizierten Modelle der Marke Volkswagen – also den e-up!1, e-Golf2 sowie Golf GTE3 und Passat GTE4.

Welsch erklärte:

„Volkswagen steht zum Standort Dresden. Wir werden die Fertigung in der Gläsernen Manufaktur mit dem e-Golf als erstem Fahrzeug wie zugesagt wieder aufnehmen. Das ist ein Neuanfang mit starker Signalwirkung.“

Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, hier wird ab April 2017 auch das Elektroauto VW e-Golf 2017 mit einer Reichweite von 300 Kilometern gefertigt. Bildquelle: VW AG

Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, hier wird ab April 2017 auch das Elektroauto VW e-Golf 2017 mit einer Reichweite von 300 Kilometern gefertigt. Bildquelle: VW AG

Vor einem Jahr wurde die Gläserne Manufaktur für Besucher und Kunden zur „Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung“ umgebaut. Mehr als 40 Exponate und Fahrzeuge vermitteln derzeit auf interaktive und spielerische Art einen Einblick in die Mobilität der Zukunft. Seither haben mehr als 75.000 Besucher das Haus besucht und mehr als 1.800 Interessierte die Probefahrten mit Elektromodellen genutzt.

Stanislaw Tillich (Sachsens Ministerpräsident) erklärte:

„Volkswagen und Sachsen – das ist eine bewährte Partnerschaft und große Erfolgsgeschichte, an der wir weiter an allen Standorten arbeiten werden. Ich freue mich, dass wir mit der Fertigung des e-Golfs in der Gläsernen Manufaktur ein weiteres Kapitel darin aufschlagen können. Mit dem Know-how in den Bereichen Automobilbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik und mit den innovativen Ideen, die von den sächsischen Universitäten und Forschungsinstituten ausgehen, bietet der traditionsreiche Automobilstandort Sachsen alle Kernkompetenzen für die Weiterentwicklung der Mobilität.“

Thomas Aehlig (Dresdens Betriebsratsvorsitzender) sagte:

„Mit der einzigartigen Verknüpfung von Erlebnisfertigung eines Elektro-Modells, Fahrzeugauslieferung, Events und Elektro-Probefahrten wird der Besuch der Gläsernen Manufaktur zu einem großen Kundenerlebnis. Wir werden hier die Mobilität der Zukunft hautnah zeigen“, betonte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. „Wir freuen uns sehr, dass in der Gläsernen Manufaktur ab April endlich wieder gefertigt wird – noch dazu ein Elektro-Fahrzeug, das die Mobilität der Zukunft beschreibt.“

Mit Blick auf die Rückkehr der Mitarbeiter betonte Aehlig:

„Es ist gut, dass ein erster Teil der Mitarbeiter wieder in Dresden arbeiten wird. Wir erwarten, dass noch weitere Schritte folgen.“

‎Dirk Hilbert (Dresdens Oberbürgermeister) sagte:

„Ich freue mich sehr, dass die Bänder in der Gläsernen Manufaktur wieder anlaufen werden. Damit senden wir ein starkes Signal vom Wirtschaftsstandort Dresden aus. Endlich wieder ein Auto ‚Made in Dresden‘, und noch dazu eines mit Elektromotor. Das passt wunderbar zu unserer Vision von der Zukunftsstadt Dresden 2030+. Wir wollen uns zu einer nachhaltigen Stadtregion wandeln. Mobilitätskonzepte und -technologien von morgen bedeuten dabei nicht nur automatisiertes, vernetztes Fahren, sondern auch den Einsatz alternativer Antriebsmethoden, um etwa Emissionen zu reduzieren. Gemeinsam sind wir hier auf einem guten Weg zur Smart City.“

Vor zwei Wochen haben Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden einen weitreichenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Darin wurde festgelegt, Dresden zu einer Modellstadt für Elektromobilität, Digitalisierung und innovatives Fuhrpark-Management auszubauen. Konkret wurden ein umfassender Ausbau der Lade-Infrastruktur, ein Komplett-Umbau des städtischen Fuhrparks auf e-Fahrzeuge, innovative Car-Sharing-Projekte sowie der Aufbau eines Business Inkubator für Start-Ups für Mobilitätsdienstleistungen festgelegt.

Via: Pressemitteilung von Volkswagen

[20.11.2016] Mit dem Elektroauto VW e-Golf kann man nun bis zu 300 Kilometer weit fahren, damit wurde die Reichweite um 110 Kilometer erhöht.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Auf der Automesse Los Angeles Auto Show präsentiert Volkswagen die neueste Generation des e-Golf. Die rein elektrisch angetriebene Version des Volkswagen Golf bietet im Vergleich zum Vorgänger mehr Power, eine größere Reichweite und eine zukunftsweisende Ausstattung.
Entscheidend ist das Reichweitenplus: Fortan legt der e-Golf mit einer Batterieladung im kundenrelevanten Jahresmittel je nach Fahrweise und Einsatz der Klimaanlage bis zu 200 Kilometer zurück – damit vergrößert sich der Aktionsradius um rund 50 Prozent.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) ergibt sich eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Damit wird der stets viertürige e-Golf zur ersten Wahl für all jene, die mit einem hochwertigen, völlig abgasfreien Fahrzeug ein Zeichen setzen wollen. Volkswagen setzt im e-Golf des Modelljahres 2017 eine neue Batterieeinheit (bestehend aus Lithium-Ionen-Akkuzellen) ein, deren Energiegehalt von 24,2 kWh auf 35,8 kWh erhöht wurde.
Innerhalb einer Stunde ist die Batterie an einer Schnellladesäule (DC / 40 kW) zu 80 Prozent wieder aufgeladen. Über Nacht oder während der Arbeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) ist die Batterie nach weniger als sechs Stunden wieder zu 100 Prozent startklar.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Die Energie wird noch souveräner als zuvor in Vortrieb umgewandelt: Der Elektromotor entwickelt jetzt 100 kW und somit 15 kW mehr als die erste Version des e-Golf. Parallel stieg das maximale Drehmoment der Elektromaschine von 270 Nm auf 290 Nm. Der Durchschnittsverbrauch des e-Golf* liegt im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) bei 12,7 kWh/100 km. Lokale Emissionen gibt es keine. Weiter verbessert hat Volkswagen im Modelljahr 2017 auch die Fahrleistungen des e-Golf. Den Sprint auf 100 km/h legt der Zero-Emission-Viertürer in 9,6 Sekunden zurück. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 150 km/h.

Erst vor einer Woche hat Volkswagen ein großes Update des Golf vorgestellt. Alle relevanten Neuerungen fließen auch in den e-Golf der neuesten Version ein – inklusive einer modifizierten Front- und Heckpartie mit neu konzipierten Voll-LED-Scheinwerfern und Voll-LED-Rückleuchten.

Ein weiteres Novum im e-Golf ist das Active Info Display (digitale Instrumente). Zudem startet der Volkswagen als erstes Elektroauto der Welt mit einem Infotainmentsystem, bei dem der Fahrer die Funktionen per Gestensteuerung bedient. Auch das neue „Discover Pro“ gehört zur Serienausstattung. Darüber hinaus wird der e-Golf wieder mit den Onlineservices „e-Remote“ (u.a. Start / Stopp des Batterieladens und der Standklimatisierung) und „Guide & Inform“ sowie der Smartphone-Schnittstelle „App-Connect“ (mit „MirrorLink™“ / für Android, „CarPlay™“ / Apple und „Android Auto™“ / Google) ausgeliefert.

Mit dem Modelljahr 2017 erweitert Volkswagen auch das Spektrum der Assistenzsysteme für den e-Golf. So stehen ab sofort auch der Stauassistent (teilautonomes Fahren bis 60 km/h), die Fußgängererkennung für den Front Assist mit City-Notbremsfunktion und der Emergency Assist (automatische Stoppfunktion z.B. bei Ohnmacht des Fahrers) zur Verfügung.

Der Kaufpreis ist noch nicht bekannt, aber ich vermute, dass er bei 39.000 Euro liegen wird. Es liegt außerdem nahe, dass die Volkswagen AG die Aufnahme in das Förderprogramm für die Elektromobilität beantragen wird. So können Käufer die Umweltbonus genannte Kaufprämie beantragen und sparen so 4.000 Euro.

Via: Pressemitteilung von VW

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Unsere Seite auf Google+ Google