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Tag: Elektroauto VW e-Golf
[21.07.2017] Volkswagen will sein Elektroauto VW I.D. für bis zu 8.000 Euro günstiger als das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt bringen.
Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 wird seit Juli 2017 produziert und kostet etwa 35.000 Euro, Volkswagen will sein Elektroauto VW ID für bis zu 8.000 Euro günstiger auf den Markt bringen – allerdings erst in 3 Jahren.

Die Reichweite des Model 3 liegt bei bis zu 345 Kilometern und es kostet 35.000 US-Dollar (etwa 30.000 Euro); auf das VW ID muss man noch 3 Jahre warten, dafür bietet es laut der Wolfsburger eine Reichweite zwischen 400 bis 600 Kilometer und soll preislich bei nur 22.000 Euro beginnen.

Dies kündigte Thomas Sedran (Volkswagen-Konzernstratege / ‎Head of Corporate Strategy) im Rahmen des Automobilforum in München an.

 

Elektroautos profitieren von günstiger werdenden Preisen für Lithium-Ionen Akkuzellen

Das Volkswagen seinen Stromer in 3 Jahren viel günstiger als Tesla anbieten will, liegt vor allem daran, dass die Preise für Lithium-Ionen Akkumulatoren stetig fallen.
Zur Zeit kostet eine Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Euro, bis zum Jahr 2020 fällt der Preis pro kWh laut Sedran auf unter 100 Euro.

Die sinkenden Preis kommen vor allem dadurch zu Stande, dass sich die Entwicklung im Bereich der Energiespeicher stetig verbessert. Auch steigen die Produktionszahlen und die Energiedichte kann pro Akkumulator immer weiter gesteigert werden.

Von den günstigeren Batteriepreisen wird aber auch Tesla profitieren, denn das US-Unternehmen baut seine eigene Batteriefabrik namens Gigafactory. Diese Produktionsstätte wird zur Zeit im US-Bundesstaat Nevada gebaut, die Produktion wurde in einem kleinen Teil der Fabrik bereits aufgenommen.

Zusätzlich wird es für das E-Auto VW I.D. keine Kaufprämie (in Höhe von 4.000 Euro) mehr geben, denn diese ist zeitlich bis zum Jahr 2019 befristet.

Man davon ausgehen, dass Tesla die Preise für seine Elektroautos auch senken wird, sobald die Batteriepreise entsprechend gesunken sind. Von Tesla (noch 2016 lautete der Name Tesla Motors) gibt es derzeit die E-Autos Model S, Model X und das Model 3. Von VW kann man derzeit unter anderem das Elektroauto e-Golf und e-up! kaufen.

 

 

[21.06.2017] Für viele Firmen lohnt sich der Umstieg auf die Elektromobilität, gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten, im Unternehmen Energie zu sparen.

Elektroauto Nissan Leaf und 3 Varianten des Elektroauto Nissan e-NV200, Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf und 3 Varianten des Elektroauto Nissan e-NV200, Bildquelle: Nissan

Dieselbetriebene Fahrzeuge sind in Firmenflotten oft Standard. Grund ist das bislang bessere Preis-Leistungsverhältnis bezogen auf Kosten pro gefahrenen Kilometer. Auf langen Strecken gibt es mitunter keine Alternative, doch für Betriebe, deren Mitarbeiter täglich im Kundendienst vor Ort unterwegs sind, können Elektrofahrzeuge durchaus eine sinnvolle, komfortable, energieschonende und langfristig kostensparende Alternative sein. Nicht umsonst setzt die Deutsche Post auf ihren selbst entwickelten StreetScooter. Das Produkt ist bezahlbar und wird demnächst auch für Firmen angeboten. Erklärtes Ziel ist laut Gerdes, Konzernvorstand e-Post-eCommerce – Parcel: „Wir bleiben Motor der Elektromobilität und wollen Marktführer in der grünen Logistik werden.“

Der Streetscooter ist ein Lastenfahrzeug, mit dem Firmen zum Beispiel Pakete ausfahren sowie Werkzeuge und Waren transportieren können. Einsetzbar ist es in der Logistik, im Handwerk, in der Gastronomie und weiteren Branchen. Die Deutsche Post redet inzwischen auch davon, ein Modell als Kleinwagen herzustellen. Dann ließen sich auch Firmen ausstatten, die keine Transportfläche benötigen. Außerdem plant die Post den Kundenkreis auf Privatpersonen zu erweitern. Das ist zwar noch Zukunftsmusik, aber ein festes Vorhaben, das die Deutsche Post bereits mehrfach in der Presse kundgetan hat.
Bis es soweit ist, bleibt Firmen und Privatpersonen der Zugriff auf die bislang erschienenen Elektro-Automodelle, die bereits heute auf dem Markt sind. Die Firmen Audi, BMW, Citroën, Daimler, Mitsubishi, Nissan, Opel, Porsche, Toyota, Volkswagen und andere haben bereits verschiedene Modelle auf den Markt gebracht. Zu den Beliebtesten gehören diese:

Der Überblick über die beliebtesten Elektroautos Europas 2016 zeigt, welche Modelle noch zu den Favoriten bei Verbrauchern gehören.
E-Pedelec für Mitarbeiter auf Firmenkosten
Viel Energie lässt sich einsparen, wenn die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht länger mit ihrem eigenen Pkw zur Arbeit fahren, sondern auf Elektro-Fahrräder umsteigen. Hierzu hat es der Gesetzgeber ermöglicht, ein E-Bike – genauso wie einen regulären Firmenwagen – mit der 1%- Regelung steuerlich zu berücksichtigen. Für kleines Geld können Mitarbeiter ein hochwertiges E-Bike nutzen. Beliebt sind insbesondere Leasingverträge, die Wartung und Akkuaustausch inkludieren. Dadurch ist sichergestellt, dass keine überraschenden Folgekosten auf den Arbeitnehmer zukommen. Und so funktioniert es:

  1. Die Firma schließt einen Leasingvertrag mit einem E-Bike-Anbieter über eine vorher festgelegte Laufzeit.
  2. Der Mitarbeiter darf sich bei dem Anbieter sein Wunsch-Bike aussuchen. Dieses darf er bei Laufzeitende zu einem geringen Restwert kaufen bzw. kostenfrei übernehmen.
  3. Finanziert wird das Fahrrad durch Brutto-Lohnverzicht seitens des Mitarbeiters. Dazu ist eine vertragliche Regelung notwendig, die den Verzicht auf das Bruttogehalt zugunsten der Finanzierung des E-Bikes beinhaltet.
  4. Auf die Lohnabrechnung des Mitarbeiters wird 1 % des Bruttoanschaffungspreises (abgerundet auf volle 100 €) draufgeschlagen und versteuert. Kostet das E-Bike zum Beispiel 2.500 €, werden monatlich 25 € dem persönlichen Steuersatz unterworfen.
    Auf den genannten Wegen können Firmen jeder Größenordnung Energie sparen und damit die Umwelt schonen. Gerade bei der Anschaffung von IT und Fahrzeugen sollten sie mit spitzem Bleistift rechnen und alle Optionen prüfen. Übrigens: Ein E-Bike schont nicht nur die Umwelt und spart Geld, sondern es stärkt darüber hinaus die Gesundheit und sorgt zudem für geringere Krankenquoten im Betrieb – gute Gründe, Mitarbeiter von der E-Bike-Nutzung zu überzeugen.

Betriebe denken Grün: Energieverbrauch in Firmen senken

In Firmen gibt es viele Energiefresser, die Tag für Tag das Budget belasten. Doch Betriebe denken inzwischen um. Sie suchen permanent nach Möglichkeiten, die laufenden Kosten zu senken. Dafür greifen sie in der Anschaffung etwas tiefer in die Tasche, denn langfristig rechnen sich energieeffiziente Geräte und Anlagegüter. Es gibt ein großes Einsparpotenzial bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung sowie bei der Mobilität. Wo sich Energie und damit Geld sparen lässt, zeigt dieser Beitrag.

Büroausstattung auf den Prüfstand stellen

Um Energie zu sparen muss man in der Firma nicht gleich auf alle elektronischen Geräte verzichten. © stillkost - Fotolia.com

Um Energie zu sparen muss man in der Firma nicht gleich auf alle elektronischen Geräte verzichten.
© stillkost – Fotolia.com

Unter dem Stichwort „Green IT“ fasst das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit alle Maßnahmen zusammen, die mit Energiesparen in einem Unternehmen einhergehen. Vorrangiges Ziel ist es, die

„Information-und Kommunikationstechnologie so ressourcenschonend wie möglich einzusetzen. Das schützt nicht nur die Umwelt, sondern ist auch aus betriebswirtschaftlicher Perspektive sinnvoll,“

ist online auf der Webseite des eingangs genannten Ministeriums zu lesen. Die sogenannten Energieaudits sind in Unternehmen ab einer bestimmten Größe Pflicht. Die Vorschriften hierzu sind im Energiedienstleistungsgesetz (EDL-G) zu finden. Im Rahmen des Energieaudits wird erfasst, wie viel Energie ein Unternehmen verbraucht und wo sich Einsparpotenzial ergibt. Daraus entwickeln die akkreditierten Energieberater, die das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAfA) im Auftrag der Bundesregierung einsetzt, einen Empfehlungsplan. Zu den wichtigsten Empfehlungen in Sachen Green IT gehören diese Punkte:

  • Einen leistungsstarken Server statt mehrere kleine Server nutzen und Sicherungsprozesse tagsüber während der Arbeitszeit und nicht nachts gesondert laufen lassen.
  • Datenmanagement auf doppelte Speicherungen überprüfen und verbessern.
  • Stand-by Funktionen aushebeln und Geräte vollständig abschalten. Das gilt für sämtliche IT-Geräte wie PC, Drucker, Zeige- und Eingabegeräte. Beim Austausch von IT sollten Betriebe auf Geräte mit Energy Star-Zertifikat achten. Diese sind oft zusätzlich mit dem Blauen Umweltengel gekennzeichnet. Tipp: Bei prindo.de sind Angaben hierzu in den technischen Daten im Abschnitt „Zertifikate“ hinterlegt, wie zum Beispiel an diesem Drucker von HP zu sehen ist. Über die Stichwortsuche lassen sich aus dem breiten Sortiment direkt die Produkte filtern, die Energieeffizienzanforderungen erfüllen.
  • Hardware bedarfsgerecht kaufen/Multifunktionsgeräte kaufen, die mehrere Funktionen erfüllen. Zum Thema Drucker schreibt das Bundesministerium: „Laserdrucker oder Tintenstrahldrucker? In den meisten Büros werden heute Laserdrucker verwendet. Dabei haben Tintenstrahldrucker in den letzten Jahren einen großen Technologiesprung gemacht. Inzwischen haben sie die deutlich besseren Verbrauchsdaten. Im Druckmodus benötigen Tintenstrahldrucker im Schnitt 10-20 W Strom, Laserdrucker hingegen 300-400 W.“

 

[20.06.2017] Die größte E-Mobil-Rallye der Welt ist nach 8 Tagen und 1600 km Fahrt auf der Grand Tour of Switzerland erfolgreich zu Ende gegangen. Nun gibt es ein dichtes Netz von 300 Ladestationen entlang dem ersten elektrisch befahrbaren Road Trip der Welt von der WAVE 2017 feierlich eröffnet worden.

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Auftakt mit der WAVE Trophy – größte E-Rallye der Welt

Für die Organisatoren der WAVE war die Elektrifizierung Anlass zu einer WAVE Trophy rund um die Schweiz mit einer Streckenführung, die weitgehend der Grand Tour of Switzerland folgte. 112 elektrische Fahrzeuge traten zur großen Fahrt rund um die Schweiz an und Volksfeste und 5 Alpenpässe sowie Zwischenhalte in rund 50 Städten sorgten für ein spannendes Programm.
Erstmals berichteten Medien weltweit, darunter die „Washington Post“ oder das nationale kanadische Fernsehen, und erstmals war fast die ganze Autoindustrie mit eigenen Fahrzeugen und Teams vertreten, so zum Beispiel Volkswagen, Daimler, BMW und Opel.

111 Fahrzeuge konnten die Tour selbst beenden. und nur ein einziges Fahrzeug aus den 80er-Jahren musste am letzten Tag auf einen Transporter aufgeladen werden, denn es liess sich mit Kleinwerkzeug nicht mehr vor Ort reparieren. Die Teilnehmer und Organisatoren waren sich am Schluss einig: Die Elektromobilität ist den Kinderschuhen entwachsen, und es war die beste WAVE, die es je gab!

Die WAVE Trophy konnte mit dieser bereits 7. Austragung erneut unter Beweis stellen, dass Elektromobilität alltagstauglich ist, Spass macht und dabei auch noch enorm viel CO2 einspart wird. Insgesamt wurden während der WAVE Trophy rund 175‘000 Kilometer CO2-frei zurückgelegt. Der verwendete Strom stammte aus nachhaltigen Quellen, denn alle Teilnehmer hatten entweder Strom-Zertifikate oder besassen eigene Solaranlagen zu Hause, wo dieser Strom fürs Stromnetz produziert wurde.
Die WAVE zeigt, dass Elektroantrieb Spass macht. Tüftler mit ihren auf E-Antrieb umgebauten Oldtimern waren ebenso unter den Teilnehmern wie normale AutofahrerInnen, die ein Standard-Elektroauto fahren. Besonders lobenswert sind jene 18 Teilnehmer auf zwei Rädern: 9 E-Bikes (S-Pedelecs) und 9 E-Töffs (E-Motorrad) nahmen diese anspruchsvolle Route unter die Räder.

Neben dem Verein Grand Tour of Switzerland engagierte sich auch Volkswagen Schweiz (AMAG) an der WAVE als Hauptsponsor. VW präsentierte den neuen E-Golf mit bis zu 300 km Reichweite, der an vielen Standorten dann auch Probe gefahren werden konnte.
Bei der WAVE geht es um das Dabei sein und Spass haben, ums Kennenlernen von interessanten Orten und Menschen, um das Abenteuer in den Alpen. Während den 8 Tagen mussten auch diverse Wettbewerbe absolviert werden, und zum Schluss wurde das geschickteste und beste Team mit der Trophy ausgezeichnet.

Die WAVE Trophy ging in diesem Jahr an das Team Frank & Frank von Phoenix-Contact (supportet by Volkswagen). Die beiden hatten die Trophy schon im Jahr 2014 gewonnen und waren auch damals mit einem VW e-Golf unterwegs. Zweiter wurde das Phönix-Junior-Team E-Youngsters, ebenfalls mit einem E-Golf unterwegs. Gleich zwei Teams teilen sich den dritten Platz, da Punktegleichstand herrschte: Nicolas Koellner und Martin Hollingsworth vom Team ITK sowie Edy Künzli und Andy Alig vom Team Pilatus.

Organisiert wurde die Tour vom Schweizer Unternehmer und Abenteurer Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem Solarauto die Welt umrundet hat und dafür von der UNO mit dem Preis „Champion of the Earth“ ausgezeichnet worden ist. Dazu – so Palmer – kam auch der Auftrag, sich weiter für saubere Mobilität und ökologische Energien einzusetzen.

Aufgrund des grossen Interesses wird die Rundfahrt im kommenden Jahr zwei Mal durchgeführt. Geplant ist eine WAVE vom 8. bis zum 16. Juni 2018 rund um die Schweiz und eine WAVE vom 21. bis zum 29. September 2018 rund um Österreich.
E-Mobilisten, die an der WAVE 2018 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer (wavetrophy@gmail.com) Kontakt auf.

Mehr Informationen zur E-Grand Tour of Switzerland: MySwitzerland.com/e-grandtour
Hintergründe über die WAVE Trophy: http://www.wavetrophy.com/

[18.06.2017] Im Mai 2017 wurden in Deutschland genau 1.520 Elektroautos neu angemeldet, damit waren in diesem Mai drei mal mehr Stromer unter den Neuzulassungen, als im Mai 2016.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Der Monat Mai war bezüglich der Elektromobilität eher durchschnittlich, denn so waren im letzten Monat genau 1.520 Elektroautos unter den Neuzulassungen. Wenn man den Durchschnitt der bisherigen Neuzulassungen in diesem Jahr ausrechnet, kommt man genau auf die Zahl 1.598,6, welche wiederum sehr nah an den Neuanmeldungen des Mai 2017 liegen.
Auch wenn die Zahlen des Mai eher durchschnittlich sind, sollte man erwähnen, dass die Maizahlen drei mal so hoch sind, wie im Mai 2016.

So sehen die Zahlen für den Mai aus:

Die PKW mit einem Benzinmotor bildeten mit einem Anteil von 56,8 Prozent (+22,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 40,4 Prozent um -1,4 Prozent zurückgingen. Die alternativen Antriebe zeigten auch im Mai eine überwiegend positive Entwicklung. Fahrzeuge mit Hybridantrieb (6.843) legten um +134,0 Prozent zu, darunter waren 2.323 Plug-In Hybridautos, welche im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um +193,3 Prozent zulegten.
Die Elektroautos wiesen mit 1.520 gar ein Plus von +158,5 Prozent auf. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen gegenüber dem Vorjahresmonat um +79,3 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw hingegen verloren -46,6 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,5 g/km um +0,8 Prozent über dem Vergleichsmonat.

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

Wenn man nur die rein elektrisch angetriebenen Autos zählt, steht im Mai 2017 der Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen, dass Elektroauto Tesla Model S kommt mit 206 angemeldeten Einheiten auf Platz 2. Mit 201 zugelassenen Einheiten liegt die reine Elektrovariante des BMW i3 auf dem dritten Platz.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

Mai 17 Elektroautos
# Fahrzeug Mai April März Jahr 2017 Ø 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 297 357 398 1745 319,33 3832
2 HYUNDAI IONIQ** 278 319 117 972 104,00 1248
3 Renault Zoe 271 280 587 1749 279,33 3352
4 Tesla Model S 206 124 457 1046 165,67 1988
5 VW e-Golf 132 128 45 355 75,00 900
6 Tesla Model X 116 73 213 496 77,17 926
7 Kia Soul EV 108 223 97 887 183,83 2206
8 VW e-up! 96 69 127 487 70,08 841
9 Nissan Leaf 68 35 145 480 79,50 954
10 Mercedes-Benz B-Klasse 46 123 85 383 61,67 740
11 Smart Fortwo ED 34 0 7 44 5,33 64
12 Citroen C-Zero 25 16 17 101 17,50 210
13 Peugeot iOn 20 20 29 162 23,58 283
14 Nissan e-NV200 14 4 27 80 17,00 204
15 FORD FOCUS 12 1 0 18  – 24
16 Smart Forfour 5  – 5  – 18
17 Opel Ampera-e 2 3 40 73 6,08 73
18 Mitsubishi i-MiEV 1 0 5 11 1,75 21
19 Audi R8 e-Tron 0 13 0 16 1,58 19
20 Citroen Berlingo 0 0 0 1 0,08 1
21 Mercedes-Benz A-Klasse 0 0 1 1 0,08 1
22 Mercedes-Benz Sprinter 0 0 1 1 0,08 1
23 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 2,00 24
1731 1788 2396
*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 7.993 (Januar bis inkl. Mai 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
Mai 2017: 1.520

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

#

[05.06.2017] In der Gläsernen Manufaktur Dresden wurde Anfang Juni 2017 das erste mal das Elektroauto VW e-Golf seinen neuen Eigentümern übergeben.

Erste Auslieferung in Glaeserne Manufaktur vom E-Golf am 02.06.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig / Volkswagen

Erste Auslieferung in Glaeserne Manufaktur vom E-Golf am 02.06.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig / Volkswagen

Erstmals wurde das Elektroauto VW e-Golf in der Gläsernen Manufaktur Dresden einem neuen Eigentümer übergeben, damit hat der Produktionsstandort Dresden einen neuen Meilenstein erreicht.

Bisher hat Volkswagen seine Elektroautos hauptsächlich in Wolfsburg produziert, aber der Standort in Dresden spielt beim Thema Elektromobilität eine immer größere Rolle.

Wer heutzutage ein neues Auto kauft, kann je nach Hersteller unterschiedliche Events dazu buchen. Wer bei VW ein Elektroauto neu kauft und es abholt, kann auf Wunsch eine dynamische Einweisung durch Produktexperten mit reichweitenoptimiertem Fahren erhalten. So soll man die Reichweite des Stromers noch besser nutzen können.

Neben der Auslieferung in der Autostadt Wolfsburg werden alle vier e-Fahrzeuge der Marke Volkswagen in Dresden ausgeliefert

Heute werden erstmals zwei neue e-Golf an Kunden ausgeliefert – bislang wurden ausschließlich die Oberklassen-Modelle Touareg, Phaeton und CC an Kunden übergeben. Der e-Golf bietet im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ2) eine Reichweite von 300 Kilometern. Familie Paulo kam extra aus dem 525 Kilometer entfernten Weil in Baden-Württemberg, um das Auto in Dresden in Empfang zu nehmen. Der zweite Kunde kommt aus Rheine (NRW) – 450 Kilometer entfernt von Dresden.

Das Fahrzeug in „Pure Weiß“ verfügt über 136 PS und wurde mit automatischer Distanzregelung ACC und Park-Pilot ausgeliefert.

Liane Scheinert (Leiterin Vertrieb und Marketing der Manufaktur) sagte:

„Jetzt beginnt ein neues Kapitel in der Gläsernen Manufaktur: Wir liefern auch e-Fahrzeuge direkt in Dresden aus. Wir unterstreichen damit unsere Rolle als Wegbereiter der Elektromobilität der Marke Volkswagen.“

Die Fahrzeugauslieferung unterteilt sich in Dresden in zwei Bestandteile: Einerseits einer statischen Übergabe in der Manufaktur mit fachkundiger Erklärung der Fahrzeugbedienung, von Ladesteckern und Ladekabeln durch Produktexperten. Anderseits – und dies ist das Besondere in Dresden – findet eine dynamische Fahreinweisung mit den Volkswagen-Experten auf Dresdens Straßen statt. Dabei erhalten die Kunden Tipps und Tricks zum reichweitenoptimierten Fahren. Optional ist auch ein Zwischenstopp an der neuen e-Mobility Station (e-Tankstelle) an der Manufaktur möglich. Dort kann das neue e-Fahrzeug vor der Heimreise kostenfrei geladen werden.

Neben der Auslieferung in der Autostadt in Wolfsburg werden fortan alle vier e-Fahrzeuge der Marke Volkswagen (e-up!3, e-Golf sowie Golf GTE4 und Passat GTE5) sowie die Oberklassen-Modelle Arteon und Touareg in Dresden ausgeliefert.

 

[21.05.2017] Im April 2017 waren in Deutschland genau 1.413 Elektroautos unter den Neuzulassungen, im Jahr 2017 scheint die Elektromobilität in Deutschland endlich zu wachsen.

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Im April bildeten Benziner mit 55,9 Prozent (-0,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 41,3 Prozent um -19,3 Prozent zurückgingen.
Bei den alternativen Antrieben zeigte sich überwiegend eine positive Entwicklung: Elektroautos wiesen mit 1.413 ein Plus von +133,9 Prozent (gegenüber dem Vorjahresmonat) auf und Hybride (6.396) legten um +71,7 Prozent zu – darunter Plug-in-Hybride (2.174) um +125,5 Prozent. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen um +50,4 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw verloren hingegen -50,0 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,3 g/km um +0,3 Prozent über dem Vergleichsmonat.
Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

Der BMW i3 steht im April 2017 auf Platz 1 der Neuzulassungen, aber nur, weil die reine Elektro- und die Plug-In Hybridvariante zusammen gezählt wurden. Von der Elektrovariante wurden 222 Einheiten des i3 neu angemeldet, dagegen verfügen 135 Exemplare über den Plug-In Hybridantrieb.
Wenn man nur die Elektroautos zählen würde, wäre das Elektroauto Renault Zoe wieder auf Platz 1.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 6.473 (Januar bis inkl. April 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Apr 17 Elektroautos
# Fahrzeug April März Februar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 357 398 305 1240 284,42 3413
2 HYUNDAI IONIQ** 319 117 141 673 79,08 949
3 Renault Zoe 280 587 431 1686 305,75 3669
4 Kia Soul EV 223 97 282 657 170,75 2049
5 VW e-Golf 128 45 29 317 78,50 942
6 Tesla Model S 124 457 163 837 152,42 1829
7 Mercedes-Benz B-Klasse 123 85 61 386 86,33 1036
8 Tesla Model X 73 213 39 502 77,67 932
9 VW e-up! 69 127 102 366 64,25 771
10 Nissan Leaf 35 145 117 318 67,58 811
11 Peugeot iOn 20 29 39 101 19,42 233
12 Citroen C-Zero 16 17 25 112 7,25 87
13 Audi R8 e-Tron 13 0 3 16 1,33 16
14 Nissan e-NV200 4 27 14 63 16,42 197
15 Opel Ampera-e 3 40 15 60 5,00 60
16 FORD FOCUS 1 0 5 6 12
17 Citroen Berlingo 0 0 0 0 2,25 27
18 Mercedes-Benz A-Klasse 0 1 0 1 0,08 1
19 Mercedes-Benz Sprinter 0 1 0 1 0,08 1
20 Mitsubishi i-MiEV 0 5 5 10 1,67 20
21 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 0,75 9
22 Smart Fortwo ED 0 7 1 8 3,00 36

#

1788 2391 1776
*: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137
**Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129

[30.04.2017] Im März 2017 wurden in Deutschland 2.191 Elektroautos neu angemeldet, dies stellt einen neuen Verkaufsrekord in Deutschland dar.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Der März 2017 war für Fans von Elektroautos ein bedeutender Monat, denn so viele Stromer wurden noch nie in einem einzelnen Monat in Deutschland neu angemeldet.

Mit 2.191 rein elektrisch angetriebenen PKW gibt es im März ein Plus von +98,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im März erreichte das Elektroauto einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Auch wurden 7.479 Hybridautos (inklusive 2.288 Plug-In Hybridautos) neu angemeldet, im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies einen Zuwachs von +84,9 Prozent.
Die Plug-Ins erreichen so einen Anteil von 0,6 % an den Neuzulassungen, die Hybridautos insgesamt haben im März einen Anteil von 2,1 % ausgemacht.)

Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Wenn es rein nach der Marke geht, konnte Tesla am meisten E-Autos (670 PKW) absetzen. Vergleicht man jedoch nur die Fahrzeugmodelle, ist das Elektroauto Renault Zoe (587 Einheiten) der Sieger.

Autohersteller Elektroautos
Tesla 670
Renault 587
BMW 263
Nissan 172
VW 172
Kia 97
Mercedes 87
Opel 40
Peugeot 29
Hyundai 27
Citroen 17
Smart 7
Mitsubishi 5
Audi 3
Sonstige 15

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat März 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 5.060 (Januar bis inkl. März 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

# Fahrzeug März Februar Januar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 587 431 180 1198 283,50 3402
2 Tesla Model S 457 163 96 716 156,08 1873
3 BMW i3* 398 305 388 1091 285,25 3423
4 Tesla Model X 213 39 55 307 61,42 737
5 Nissan Leaf 145 117 115 377 80,42 965
6 VW e-up! 127 102 93 322 64,42 773
7 HYUNDAI IONIQ** 117 141 117 375 54,25 651
8 Kia Soul EV 97 282 177 556 164,33 1972
9 Mercedes-Benz B-Klasse 85 61 68 214 54,16 650
10 VW e-Golf 45 29 21 95 65,58 787
11 Opel Ampera-e 40 15 13 68 5,67 68
12 Peugeot iOn 29 39 54 122 21,25 255
13 Nissan e-NV200 27 14 21 62 16,33 196
14 Citroen C-Zero 17 25 18 60 12,75 153
15 Smart Fortwo ED 7 1 2 10 4,08 49
16 Mitsubishi i-MiEV 5 5 0 10 1,67 20
17 Mercedes-Benz A-Klasse 1 0 0 1 0,08 1
18 Mercedes-Benz Sprinter 1 0 0 1 0,08 1
19 FORD FOCUS 0 5 0 5 5
20 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 3,33 40
21 Citroen Berlingo 0 0 1 1 2,17 26
22 Audi R8 e-Tron 0 3 0 3 0,25 3
2398 1774 1418
*: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144
**Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129 **Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88

 

 

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

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