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Tag: Elektromobilität

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

Werden noch bekannt gegeben

(Hier kann man sich anmelden: https://www.facebook.com/events/1288355324555413/)

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Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

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Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

09.12.17

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Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


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11.11.17
09.12.17

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Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

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21.10.17 !!!
11.11.17
09.12.17

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[18.08.2017]

Die meisten Unternehmen müssen mobil sein, um Kunden zu beliefern, Geschäftspartner zu besuchen oder Material zu transportieren.

Ladestation für Elektroautos in Elze 5

Ladestation für Elektroautos in Elze 5

Das reicht vom Einzelunternehmer bis zum Konzern. Viele dieser Firmen greifen dabei auf die Möglichkeit des Leasings zurück, auch für Elektroautos. Was sich hinter dem Begriff verbirgt und wo die Vor- und Nachteile des Leasings liegen, erläutert dieser Beitrag.

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09.09.17
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[06.08.2017] Wer das Elektroauto Tesla Model 3 doch nicht mehr reservieren will, muss zum Teil mehrere Monate auf die Erstattung der Reservierungsgebühr warten.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Seit einer Woche wird das Elektroauto Tesla Model 3 an die Käufer ausgeliefert, dennoch gibt es ein paar Interessenten, welche von der Reservierung des Stromers 3 zurück getreten sind.
Dazu muss man wissen, dass bei Tesla mit jeder Reservierung eines Model 3 eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig wird. Wenn man das E-Auto später konfiguriert und es kauft, wird die Gebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.
Wer seine Reservierung doch nicht mehr aufrecht erhalten möchte, erhält die Reservierungsgebühr von Tesla zurück.

Bis man die Reservierungsgebühr für das Elektroauto zurück erhält, muss zum teil mehrere Monate warten

Für Tesla ist das Model 3 ein echtes Erfolgsmodell, denn bereits vor dem Produktionsstart Ende Juli 2017 gab es mehr als 518.000 Reservierungen. Allerdings wurden hiervon etwa 63.000 Reservierungen seitens der Interessenten gecancelt – für den Autohersteller bedeutet dies, dass noch etwa 455.000 E-Autos produziert werden müssen.

Gleichzeitig stellt dies scheinbar auch einen relativ hohen Aufwand für Tesla her, was die Rückerstattung der Reservierungsgebühr angeht.

Denn in Internetforen und auf Twitter tauchen immer mehr Einträge von Menschen auf, welche mehrere Wochen oder sogar Monate auf die Rücküberweisung der Gebühr warten mussten bzw. müssen.

Im Tesla-Fan Forum „Tesla Motors Club“ gibt es eine Umfrage, wonach bisher 15 User angegeben haben, dass sie länger als einen Monat warten mussten. Dazu muss man erwähnen, dass 2 die Gebühr innerhalb von einer Woche zurück erhalten haben.

Auf seiner Internetseite hatte Tesla bis vor kurzem noch in den FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen), dass man die Reservierungsgebühr innerhalb von 3 Wochen nach dem Rücktritt zurück erhält.
Mittlerweile ist der Hinweis jedoch verschwunden, denn es gibt anscheinend Probleme mit der zügigen Rücküberweisung.

An den Finanzen kann es jedoch nicht liegen, da Tesla in letzter Zeit genug Einnahmen verbuchen kann.

Der Autohersteller hat in einer Stellungnahme (externer Link zu wired) geschrieben, dass sich die Rückzahlungen in manchen Fällen verzögern können, weil die Menschen, welche eine Vorbestellung getätigt haben, in manchen Fällen zusätzliche Dokumente einreichen müssen.
So will man einen Betrug durch einen Identitätsdiebstahl verhindern.

Allerdings scheint die Verzögerung besonders die Menschen zu treffen, welche ihr Elektroauto Tesla Model 3 vor über einem Jahr reserviert haben. Woran dies liegt, steht noch nicht fest.

 

[26.07.2017] Was das Elektroauto angeht, gibt es viele Vorurteile. So denken viele Menschen, rein elektrisch angetriebene PKW sind Kleinwagen mit wenig Raumangebot.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Wenn es um das Thema Elektromobilität geht, gibt es leider noch viele Vorurteile. So denken viele Menschen noch immer, dass Elektroautos klein, teuer und langweilig sind sie über eine geringe Reichweite verfügen und gleichzeitig nur wenige Platz und Komfort bieten.

Ein weiteres Argument lautet:

„Ich würde mir ja vielleicht ein Elektroauto kaufen, aber die Auswahl ist viel zu klein!“

Allerdings ist dieses Argument längst überholt und so gut wie jeder Autohersteller bietet mindestens ein Elektroauto an, bzw. hat die Einführung eines rein elektrischen Autos angekündigt, so gibt es derzeit unter anderem folgende Elektroautos aus dem Markt:

Inzwischen zählt die Nationale Plattform Elektromobilität, die die umweltverträgliche Antriebstechnik in Deutschland vorantreibt, mehr als 50 Modelle in allen Klassen: vom City-Flitzer bis zum Sportwagen, vom kompakten Van bis zum großen SUV. Mitgerechnet werden hier zwar auch Plug-In Hybridautos, bei denen ein herkömmlicher Verbrenner den Elektromotor unterstützt. Aber auch reine, zu 100 Prozent elektrisch angetriebene Modelle gibt es mittlerweile reichlich – und es kommen immer weitere hinzu.

Ein Beispiel für die Vielfalt im Angebotsprogramm liefert Nissan. Der japanische Automobilhersteller ist Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität: 2010 führte das Unternehmen mit dem Leaf das erste in Großserie produzierte – und bis heute meistverkaufte – Elektroauto der Welt ein. Deutlich über 270.000 Einheiten der kompakten Familienlimousine hat Nissan bisher abgesetzt.

In Deutschland bietet Nissan den stromernden Pionier in zwei Varianten an: mit einer 24-kWh-Batterie für knapp 200 Kilometer Reichweite pro Batterieladung und mit noch leistungsstärkerem 30-kWh-Akku, der den Aktionsradius des Leaf auf bis zu 250 Kilometer erhöht. Mit fünf Türen, fünf Sitzplätzen und 370 Litern Kofferraumvolumen ist der Leaf für alle Aufgaben des Autofahrer- und Familienalltags bestens gerüstet. Aufladen lässt er sich an jeder haushaltsüblichen Steckdose oder ab dem mittleren Ausstattungsniveau Acenta serienmäßig auch an CHAdeMO-Schnellladesäulen; für die Basisversion Visia ist die Schnellladefunktion optional erhältlich.

Weitere Highlights des Ausstattungsprogramms sind das Navigations- und Telematik-System NissanConnect, ein Solar-Spoiler am Heck, der extra Strom für Radio, Klimaanlage und Heizung erzeugt, ein Bose Soundsystem und der Intelligente Around View Monitor für 360-Grad-Rundumsicht. Die Preise beginnen bei 23.365 Euro zuzüglich Batteriemiete und abzüglich des staatlichen Umweltbonus für Elektrofahrzeuge, den Nissan auf insgesamt 5.000 Euro aufstockt.

Noch mehr Platz bietet der Nissan e-NV200, der den Elektroantrieb des Leaf mit den Lastesel-Talenten des Stadtlieferwagens NV200 verbindet. Handwerker, Kurierdienste und andere Gewerbetreibende kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Großfamilien, die den e-NV200 in der Pkw-Variante Evalia ordern können.

Mit fünf oder sieben Sitzplätzen, zwei seitlichen Schiebetüren, einer großen Heckklappe und einer umfangreichen Komfortausstattung liest der Evalia nicht nur umweltbewussten Familienvätern jeden Wunsch von den Lippen ab. Als Evalia ist der e-NV200 inklusive 5.250 Euro Elektrobonus ab 26.455,86 Euro plus Batteriemiete zu haben, die Preise für die Nutzfahrzeugversion beginnen bei 19.385,38 Euro inklusive Mehrwertsteuer und Batteriemiete.

  1. Das kostet Elektromobilität
  2. Modellauswahl
  3. Fahrspaß, Funktionalität und Handhabung (August)
  4. Reichweite (September)
  5. Nachladen (Oktober)
  6. CO2- und Umweltbilanz (November)
  7. Die Zukunft beginnt heute (Dezember)

(Via: Pressemitteilung von Nissan)

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