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Tag: Elektroautos

Jeder der sich für Elektromobilität interessiert ist Willkommen.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Symbolbild. Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca


Wir möchten uns jeden zweiten Samstag im Monat treffen.
Die Treffen sind immer sehr interessant und informativ. Es sind häufig viele verschiedene E-Mobile vor Ort und man konnte sich super mit den anderen Fahrern austauschen ! Im Kaffeehaus gibt es lecker Kaffee und Kuchen zu fairen Preisen.

Lademöglichkeit bei Anmeldung gegen Trinkgeld möglich!

Den zweiten Samstag im Monat um 14.00 im Kaffeehaus/Kafferösterei in Sehnde
Chausseestr. 45 – 31319 Sehnde / bei Hannover

Nächste Treffen:

Werden noch bekannt gegeben

(Hier kann man sich anmelden: https://www.facebook.com/events/1288355324555413/)

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09.12.17

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11.11.17
09.12.17

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eRuda

Sep 22

eRUDA – ElektroMOBILität Event + Elektroauto Rallye


Zum 5. Mal findet vom 22. bis 24. September 2017 die größte eMOBILitäts Veranstaltung Deutschlands rund um den Ammersee statt. Jeder kann sich mit seinem eAuto, eMotorrad oder eBike anmelden und mitfahren!

Freitag treffen die Teilnehmer und Teams am Fahrerlager ein, melden sich an und lernen sich in geselliger Runde auf der Ladeparty kennen oder treffen sich traditionell wieder. Samstag und Sonntag sind Rallye Tage. Die Tour führt durch herrlich, landschaftliche Strecken zu eMOBIL Ausstellungen mit attraktiven Rahmenprogrammen und Event Charakter für Groß und Klein. Die Tour präsentiert, die Leistungsfähigkeit sowie die Vielfalt der Fahrzeuge und dient zur Informationsbörse sowie Verbreitung von Elektrofahrzeugen und erneuerbaren Energien.
Zusätzlich finden auch eSternfahrten statt, zu denen wir herzlich einladen!

[14.09.2017] innogy erhält größte Förderzusage des Bundes für neue Ladesäulen für Elektroautos, so wird der Bau von 1.245 Ladesäulen gefördert.

private Ladestation (die innogyebox) für Elektroautos, die geförderten Ladesäulen werden allerdings größer ausfallen. Bildquelle: innogy

private Ladestation (die innogyebox) für Elektroautos, die geförderten Ladesäulen werden allerdings größer ausfallen. Bildquelle: innogy

Ein guter Tag für Deutschlands Autofahrer und die Elektromobilität: Die innogy SE, Deutschlands führender Ladenetzbetreiber, erhält Fördermittel für den Aufbau von 1245 neuen Ladesäulen (entspricht 2490 Ladepunkten) aus dem „Bundesprogramm Ladeinfrastruktur“. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat damit den bisher umfangreichsten Förderantrag bewilligt. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Norbert Barthle überreichte heute in Berlin die Förderzusage an die innogy SE.

Norbert Barthle (Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)) sagte:

„Mit unserem Förderbescheid kann die innogy SE ihr Angebot für die Ladeinfrastruktur um 2490 Ladepunkte weiter ausbauen. Damit trägt die innogy SE dazu bei, das Vertrauen der Autofahrer zu stärken, jederzeit und überall ihr Fahrzeug laden zu können. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Antriebswende technologieoffen voranzubringen: mehr Mobilität bei weniger Emissionen.“

Hildegard Müller (Vorstand Netz & Infrastruktur der innogy SE) ergänzt:
„Wir freuen uns, dass auch die Politik dieses große Infrastrukturprojekt engagiert vorantreibt. Der Ausbau des Ladenetzes ist die zentrale Voraussetzung für den Erfolg der Elektromobilität. Wir als innogy werden den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland deshalb auch weiterhin an vorderster Stelle vorantreiben. Die Förderung ist ein starkes Signal und Bestätigung für unsere Pionierleistung.“

In Deutschland betreibt innogy bereits heute 4600 Ladepunkte in 635 Städten und Gemeinden. Davon sind rund 2200 öffentlich zugängliche Ladepunkte.

Martin Herrmann (Vorstand Vertrieb der innogy SE) weiter:

„Mit unserem Netz an Ladestationen für Elektroautos sind wir heute schon Marktführer in Deutschland. Mit der Förderung des Bundes für 1245 Ladesäulen werden wir das öffentliche Ladenetz der innogy mehr als verdoppeln. Wir haben unseren Kunden und den Menschen in Deutschland versprochen, die klimafreundliche Elektromobilität voranzutreiben ­– wir halten unser Versprechen.“

Die neuen Ladesäulen werden in den vier Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Rheinland-Pfalz entstehen. Ein Schwerpunkt liegt in den nordrhein-westfälischen Ruhrmetropolen Essen und Mülheim sowie Dorsten. Die neuen Ladesäulen kosten insgesamt rund 7,8 Millionen Euro und werden im Rahmen der Förderrichtlinie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (LIS) mit insgesamt rund 3,1 Millionen Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

Elke Temme (Leiterin Elektromobilität bei innogy):
„Unsere neuen 22 kW-Ladesäulen stehen im öffentlichen Straßenraum, sie können also rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche genutzt werden. Technisch gehen die innogy-Ladesäulen über die im Förderprogramm geforderten Voraussetzungen noch hinaus: Für maximale Transparenz erfolgt die Abrechnung des Ladevorgangs eichrechtkonform. Aktuell ist innogy das einzige Unternehmen, das diese Leistung bietet.“
Darüber hinaus werden alle neuen Ladesäulen in das innovative IT-Backend von innogy eingebunden und somit untereinander vernetzt. Das ermöglicht zentral gesteuerte Servicedienstleistungen und komfortable Abrechnungsmodelle für die Endkunden

innogy ist schon in den vergangenen Jahren beim Ausbau der Ladeinfrastruktur in Vorleistung gegangen. Das Ziel: Ein Elektrofahrzeug sollte immer dann laden können, wenn es ohnehin parkt. Gemeinsam mit mehr als 150 Stadtwerke-Partnern hat das Unternehmen in Deutschland ein großes, zusammenhängendes Ladenetz aufgebaut. Die staatliche Förderung durch das Bundesverkehrsministerium gibt dieser Entwicklung zusätzlichen Schwung.

Via: innogy

 

[14.09.2017] Die eMOBIL Rallye „eRUDA“ feiert in diesem Jahr ihr Jubiläum und mit 210 angemeldeten Elektrofahrzeugen wird es einen Teilnehmerrekord geben.

Die Luftaufnahme stammt von einer vergangenen Rallye von eRuda. Bildquelle: eRuda.de

Die Luftaufnahme stammt von einer vergangenen Rallye von eRuda. Bildquelle: eRuda.de

 

Die größte eMOBIL Rallye Deutschlands „eRUDA“ hat ihr erstes Jubiläum: Sie startet bereits zum 5. Mal! Für dieses Jahr haben sich 164 Teilnehmer und 48 eSternfahrer angemeldet, welche vom 23. – 24. September 2017 ca. 207 Kilometer mit ihren elektrisch betriebenen Fahrzeugen rund um den Ammersee fahren.

Start, Ziel und Siegerehrung finden im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck statt. Die eRUDA steht unter dem Jubiläumsmotto: „Die Zukunft wartet nicht!“.

Die Teilnehmer

Rund um die eRUDA gibt es ein vielfältiges Angebot an eFahrzeugen mit passabler Reichweite zu sehen. Die Teilnehmer fahren mit aktuellen Elektroautos, wie zum Beispiel dem Hyundai IONIQ, Renault ZOE, BMW i3 oder dem Tesla Model S. Aber auch Pionier-Fahrzeuge wie das CityEL, das Twike und Elektrozweiräder nehmen teil. Die Teilnehmer dieser Pionierfahrzeuge besitzen z.T. jahrzehntelange Erfahrung mit der Nutzung von eFahrzeugen. Viele wollen beim Jubiläum mit dabei sein: In diesem Jahr gehen mehr als 164 Teilnehmer aus Schweden, Niederlanden, Tschechien, Österreich, Schweiz und aus Deutschalnd an den Start.

Die Route

Am Samstag ab 09:45 Uhr brechen die ersten Teilnehmer zur 99 Kilometer langen Strecke vom Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck aus auf. Die Strecke führt um den Ammersee nach Landsberg zur eMOBIL Ausstellung auf den Hauptplatz. Von dort geht es zum Flugplatz in Jesenwang. Dort gibt es ein Elektroflugzeug Fly-In zu sehen bevor die Teilnehmer eine idyllische Strecke genießen, die sie wieder zurück zum Startpunkt führt. Mit der Teilnahme an der eRUDA Challenge haben Teilnehmer, die eine längere Strecke fahren wollen, die Möglichkeit, sich an der landschaftlich überaus reizvollen Zusatzstrecke über Garmisch-Partenkirchen und den Kochelsee zu erfreuen. Die Teilnehmer der Challenge absolvieren somit insgesamt 254 Kilometer. Die Zielflagge zum Eintreffen der Fahrer in Fürstenfeldbruck wird zwischen 16:30 und 17:00 Uhr geschwenkt.
Am Sonntag, den 24. September fällt der Startschuss um 09:15 Uhr, für die 108 Kilometer der neuen Tagesetappe. Start ist erneut in Fürstenfeldbruck. Zwei zusätzliche eMOBIL Ausstellungen im Zentrum von Weilheim am Marienplatz und in Starnberg am Kirchplatz locken viele Besucher. Starnberg stellt die Bühne für die Prämierung der E-STArt Sonderprüfung „Alltagstauglichkeit“, die das Landratsamt Starnberg übernimmt. Nach der Ehrung geht es zurück nach Fürstenfeldbruck. Dort finden sich alle Teilnehmer ab 15:00 Uhr ein. Die anschließende Siegerehrung des Gesamtpreises der eRUDA wird um 16:00 Uhr im Veranstaltungsforum vom Landkreis Fürstenfeldbruck verkündet und gestiftet.

FFB eMOBIL – eMOBILität erleben

Das eMOBIL Event in Fürstenfeldbruck ist bekannt für seine Vielfalt an Ausstellern zum Thema eFahrzeuge und Laden. Die FFB eMOBIL lädt alle Besucher zum Besuch der kostenlosen Veranstaltung. Auf dem Event informieren zahlreiche Aussteller über die neuesten elektrisch betriebenen Zwei- und Vierräder, über die Ladetechniken, ergänzt wird die Ausstellung durch innovative Produkte für den Heim- und Hausbereich. Aussteller laden die Besucher zu kostenlosen Probefahrten mit eFahrzeugen ein, um erste oder weitere Erfahrungen mit dem besonderen Fahrgefühl zu machen.

Zusätzlich können in bei der FFB eMOBIL Besucher am Wochenende im Veranstaltungsforum beim Start, Ziel und Siegerehrung der eRUDA hautnah dabei sein. Am Samstag wird für radlfreudige Besucher um 14 Uhr eine geführte Pedelec-Touren des Vereins Ziel 21 angeboten. Vorträge im Vortragsforum bieten Wissendurstigen viele praktische Antworten zum gegenwärtigen Stand der Technik und aktuelle Projekte – u. a. auch von der Stadt Fürstenfeldbruck selbst.

Und was gibt’s an Unterhaltung? Wie im letzten Jahr freuen sich die Besucher ganz besonders auf die eTrial Vorführungen der „Flying Kids“ im Alter von circa 4-12 Jahren vom TuS FFB. Die eRUDA eOLYMPIADE bietet Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren von 10 -16 Uhr eine Challenge mit fünf Stationen an. Die Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben stehen in Verbindung mit Spiel und Spaß rund um die eMOBILität. Den zweiten Veranstaltungstag läutet die Adelshofener Blaskapelle für Besucher und Teilnehmer bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück ein.

eSternfahrten – Tegernsee – Mindelheim – Augsburg
eFahrzeug-Freunde sind an beiden eRallye Tagen zu den eSternfahrten aufgerufen. Am Samstag startet die Fahrt der LEW von Augsburg und eine Fahrt von IFEU in Mindelheim. Und am Sonntagvormittag lädt die Energiewende Oberland (EWO) mit Start am Tegernsee ein.

Die eRUDA ist mit 212 teilnehmenden eFahrzeugen und Teilnehmerrekord die größte eMOBIL Rallye Deutschlands. Auf den eMOBIL-Ausstellungen verbinden die Veranstalter der eRallye die Interessen der jeweiligen Städte und Gemeinden. ElektroMOBILität wird so für Klein und Groß auf praktische Weise erlebbar.

Weitere Informationen erhält man auf der Seite eRuda.de

Programm eRUDA – elektrisch rund um den Ammersee

Freitag, 22. September 2017: Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

17:30 – 18:30 Uhr Vortrag: 300.000 km Tesla Taxi – Sascha Sporel, Inhaber
18:30 – 19:30 Uhr Vortrag: Sion – Driven by the sun – L. Hahn, CEO SonoMotors
19:30 – 20:00 Uhr Vortrag: eCharge – Ladestation im Hotel – M. Dold, CEO Echarge
ab 20:00 Uhr eCharge Ladeparty – Live Musik – Sänger + Gitarrist Erik Berthold

Samstag, 23. September 2017

09:30 Uhr Start LEW eSternfahrt – Augsburg Schaetzlerstraße
09:45 – 11:15 Uhr Start eRUDA 2017 im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck
Herr Oberbürgermeister + Schirmherr der FFB eMOBIL Erich Raff
10:00 – 16:00 Uhr Landsberg eMOBIL auf dem Hauptplatz
Herr Oberbürgermeister + Schirmherr Matthias Neuner
Veranstalter: Landsberger Energie Agentur e.V. LENA
11:15 Uhr Start IFEU eSternfahrt – Mindelheim
13:00 – 15:00 Uhr Garmisch-Partenkirchen Challenge
Veranstalter: e-GAP
14:30 – 16:30 Uhr Jesenwang – Elektroflugzeug eFly-In – Flugplatz
16:30 – 17:00 Uhr Zielankunft eRUDA eRallye im Veranstaltungsforum FFB

Sonntag, 24. September 2017

08:30 Uhr Start EWO eSternfahrt – Tegernsee
09:15 – 10:15 Uhr Start eRUDA im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck
10:00 – 13:30 Uhr Weilheim eMOBIL auf dem Marienplatz
Schirmherr: 1. Bürgermeister Markus Loth
Veranstalter: Mobil ohne Fossil e.V.
13:00 – 15:30 Uhr Starnberg eMOBIL auf dem Kirchplatz
Siegerehrung E-STArt Sonderprüfung Alltagstauglichkeit
15:00 – 15:30 Uhr Zielankunft eRUDA Teilnehmer
16:00 – 16:30 Uhr eRUDA Siegerehrung
Landkreis Fürstenfeldbruck

Programm FFB eMOBIL im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

www.FFB-eMOBIL.de

Samstag, 23. September 2017

09:00 – 18:00 Uhr Große Ausstellung zur Elektromobilität
10:00 – 10:15 Uhr Eröffnungs-Grußwort des Oberbürgermeisters Erich Raff
11:30 + 14:30 Uhr eTrial Shows, “Flying Kids“ – TuS FFB
14:00 – 18:00 Uhr Fachvorträge im Vortragsforum
14:00 – 16:00 Uhr Geführte Pedelec Tour
10:00 – 16:00 Uhr eRUDA eOLYMPIADE

Fachvorträge im Vortragsforum (Samstag)

14:00 – 15:00 Elektromobilität und Carsharing in Fürstenfeldbruck -Werkstattbericht
Matthias Fiedler – Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement Stadt FFB
15:00 – 15:30 Elektromobilität Greencity Projekt GmbH – Begeisterung wecken: Öffentlichkeitsarbeit für Elektromobilität (Projekt landmobile)
Dipl.-Inform. Christian Filiis – Leitung Campaigning und Netzwerke
15:30 – 16:00 Planung von Ladeinfrastruktur in Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern
Alfred Bäder, BAYERNenergie e. V.
16:00 – 17:00 Pause
17:00 – 18:00 eMobilität – Wohin geht die Reise
Kurt Sigl – Präsident Bundesverband eMobilität BEM

Sonntag, 24. September 2017

09:00 – 17:00 Uhr Große Ausstellung zur Elektromobilität
09:00 – 11:00 Uhr Weißwurstfrühstück mit der Adelshofener Blaskapelle
11:30 / 14:30 Uhr eTrial Shows, “Flying Kids“ – TuS FFB
15:00 – 15:30 Uhr Zielankunft eRUDA Rallye Teilnehmer
10:00 – 16:00 Uhr eRUDA eOLYMPIADE

[12.09.2017] Um den Betroffenen des Hurrikan Irma zu helfen, hat das US-Unternehmen Tesla die Reichweite seines Elektroauto Tesla Model S60 erhöht.

CeBit Das Elektroauto Tesla Model S P90D und der Autopilot Logo

CeBit Das Elektroauto Tesla Model S P90D und der Autopilot Logo

In dem Elektroauto Tesla Model S60 ist die gleiche Batterieeinheit verbaut, wie man sie auch in dem Model S75 verwendet. Die Zahlen in dem Modellnamen der Stromer von Tesla stehen in der Regel für die Kilowattstundenzahl, welche in dem jeweiligen E-Auto freigegeben ist.

Um die Produktion seiner Fahrzeuge zu vereinfachen, verwendet Tesla in manchen Modellreihen die gleiche Batterieeinheit, wie sie in dem nächst größeren Modell verbaut wird.
Die Batteriekapazität wird dann zum Beispiel bei dem Model S60 per Software auf 60 kWh begrenzt, obwohl technisch 75 kWh möglich wären. Wer sich für das kleinere Modell entschieden hat, kann gegen eine Zahlung von 2.250 Euro (3.000 US-Dollar) die volle Kapazität freischalten lassen.

Nun hat sich Tesla entschieden, den Betroffenen des Hurrikan Irma ganz einfach zu helfen, in dem man für alle E-Autos der Serie Model S60 die volle Batteriekapazität von 75 kWh freischaltet.
Dadurch können die Besitzer mit ihrem Elektroauto nicht mehr „nur“ 200 Meilen (etwa 320 Kilometer), sondern bis zu 240 Meilen (386 Kilometer) weit fahren. Im Cockpit leuchtet bei den freigeschalteten E-Autos eine kleine 75 auf.

Die Reichweitenerhöhung des Elektroauto Tesla Model S60 bringt Tesla aber auch in die Kritik

Natürlich gibt es auch hier wieder ein paar Kritiker, welche darüber schimpfen, dass von dies eine reine Werbemaßnahme sei und nur die wenigsten Menschen etwas davon haben.
Andere sagen, dass wenn man ein Auto kauft, dies einem zu 100 Prozent gehören sollte und das man nicht noch 3.000 Dollar bezahlen müssen sollte, um sein Eigentum ganz nutzen zu können.

Die kostenlose höhere Reichweite ist allerdings nur bis zum 16. September freigeschaltet, danach wird die Reichweitenbegrenzung seitens Tesla wieder aktiviert, es sei denn, man bezahlt die Freischaltgebühr.

Die Naturkatastrophe sollen einige Supercharger genannten Schnellladestationen von Tesla überstanden haben, da manche über eine eigene Stromversorgung via Solar verfügen, können die E-Autos dort noch aufgeladen werden. Allerdings nur, wenn die Straßen dorthin noch befahrbar sind.

 

 

[11.09.2017] Mit dem Elektroauto Opel Ampera-e kann man bis zu 750 Kilometer weit fahren, dies hat das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil geschafft.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

 

Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil wollte es wissen: Schafft der Reichweiten-Champion Opel Ampera-e mit nur einer Batterieladung die Fahrt von der östlichsten zur westlichsten Stadt Deutschlands? Von Görlitz nach Aachen – 750 Kilometer weit! Mit offiziell 520 Kilometern, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), bietet der Opel-Stromer tatsächlich deutlich mehr Reichweite als der nächste Wettbewerber im Segment.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil überzeugt das Elektroauto. Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf realitätsnahe 380 Kilometer – abhängig vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren. Und genau hier kommen VOX auto mobil-Testchef Albert Königshausen und Moderator Alexander Bloch ins Spiel.

Die beiden starteten Ende August mit einem komplett serienmäßigen Opel Ampera-e in der Oberlausitz zur Rekordfahrt. Von Görlitz führte die Route auf Landstraßen in Richtung Westen.

 

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Mit einer Reisegeschwindigkeit zumeist zwischen 40 bis 50 km/h spulten die beiden Journalisten im Wechsel geduldig Kilometer für Kilometer ab. Insgesamt 25 Stunden und 30 Minuten lang. Dabei nutzen sie konsequent die Bremsenergierückgewinnung des Ampera-e und luden im Schiebebetrieb die Batterien nach (Rekuperation).

Dann kamen die eingangs erwähnten „externen Faktoren“ ins Spiel. Umleitungen verlängerten die 750‑Kilometer-Strecke um 20 Kilometer. Genau diese Entfernung fehlte dem TV-Team am Ende bis zum Ortsschild von Aachen. Als der 60-kWh-Hochleistungsbatterie des Ampera-e kein Watt mehr zu entlocken war, zeigte der Streckenmesser exakt 754,9 gefahrene Kilometer. Mit einer einzigen Batterieladung! Die TV-Reportage lief gestern auf VOX und findet sich online in der Mediathek.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist der ideale Stromer für aller, welche ein „günstiges“ E-Auto kaufen wollen

Neben der außergewöhnlichen Reichweite überzeugt der nur 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen). Möglich macht dies die platzsparende Unterflurbauweise, bei der die hochkapazitiven Batterien extra flach im Fahrzeugboden angebracht sind.

Dazu kommt beste digitale Vernetzung in typischer Opel-Manier: Der Ampera-e hat die jüngste Generation des IntelliLink-Infotainments, die mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel ist, genauso an Bord wie Opel OnStar.

Außerdem elektrisiert der Opel-Stromer mit seinem Temperament. Dafür sorgt der Elektromotor mit 150 kW/204 PS Leistung und einem aus dem Stand verfügbaren maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter.

Von null auf Tempo 100 beschleunigt der Elektro-Kompaktwagen mit einer Sportwagenzeit von nur 7,3 Sekunden. Der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt dank seiner souveränen Durchzugskraft in gerade einmal 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt – zu Gunsten der elektrischen Reichweite.

Via: Opel

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