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Tag: Automesse

Bei der Automesse „Internationaler Auto-Salon Genf“ handelt es sich um eine der weltweit wichtigsten Automobil-Fachmessen. Der Auto-Salon findet jedes Jahr Anfang März im Messekomplex Palexpo in der politischen Gemeinde Le Grand-Saconnex im Kanton Genf statt.

Auf der Autoshow werden jedes Jahr viele Neuheiten und Konzeptfahrzeuge präsentiert.

9. – 19. März 2017

Montag – Freitag 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstag – Sonntag 09.00 bis 19.00 Uhr

Preise für den Besuch des Salons

Erwachsene CHF 16.-
Kinder von 6 bis 16 Jahren, AHV- und IV-Bezüger CHF 9.-
Gruppen (Sammelbestellung für min. 20 Personen) CHF 11.- /Pers.

Ab 16.00 Uhr 50 % Rabatt auf allen Eintrittstickets vor Ort für einen Eintritt gleichen Tags. Nicht kumulierbar mit anderen Sonderangeboten.

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

[06.03.2017] Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz wird auf der Automesse Genfer Automobil Salon präsentiert werden, die Reichweite wird bei etwa 533 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Auf dem Genfer Automobil Salon feiert der I.D. Buzz von Volkswagen seine Europapremiere, seine Weltpremiere hat er bereits im Januar auf der Detroit Motor Show 2017 in den USA gefeiert.

Wann das Konzeptauto genau auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest, die Vermutungen schwanken zwischen 2019 bis 2022.

Wer sich das Concept Car aber schon mal anschauen möchte, hat vom 9. bis 19. März in Genf dazu die Gelegenheit. Die spätere Reichweite soll bei bis zu 533 Kilometern liegen, ab 2025 könnte es sogar eine autonom fahrende Variante geben.

Die neue Elektrovan-Studie ist das zweite Modell der I.D.-Reihe und gibt einen Ausblick in Richtung Zukunft – sie zeigt, dass sich der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB insbesondere auch für Großraum-fahrzeuge eignet: Batterien und Antrieb sind im Boden untergebracht, darüber finden Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen.

Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz feierte seine Weltpremiere in den USA

Der Genfer Salon ist für den I.D. Buzz bereits die dritte Station. Nach seiner Weltpremiere Anfang Januar 2017 in Detroit stand eine Begegnung mit dem T1 zum Fotoshooting in Miami (Florida) auf dem Programm. Auch wenn zwischen dem ältesten und dem jüngsten Großraumfahrzeug von Volkswagen sieben Jahrzehnte liegen, trägt der I.D. Buzz zweifelsohne die Gene des Ur-Ahns in sich: Maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Hinzu kommen eine multivariable Sitzlandschaft und interaktive Vernetzung. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt diese 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Die Batteriekapazität soll nach den bisherigen Angaben 92,4 Kilowattstunden betragen. Mit einer Schnellladestation, welche 150 Kilowatt leistet, soll man das Elektroauto in 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.
Es soll auch die Möglichkeit geben, dass man den Elektro-Bulli induktiv (also kabellos) aufladen kann.

Der Preis steht ebenso wenig wie der genaue Marktstart noch nicht fest.

 

[01.03.2017] Auf der Automesse Genfer Salon wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric präsentiert, der Stromer wird in diesem September auf den Markt kommen.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März 2017) wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric der Öffentlichkeit präsentiert werden, bisher gab es den Stromer als Lieferwagen.

Die neue PKW-Version (Peugeot Partner) und die bereits verfügbare Lieferwagen-Variante Partner Tepee Electric sind technisch identisch: Beide Versionen verfügen über einen 22,5 kWh großen Energiespeicher, welcher aus Lithium-Ionen Akkuzellen besteht.
Die Batterie ermöglicht eine Reichweite von etwa 170 Kilometer, im Alltag wird man wahrscheinlich 100 bis 130 Kilometer weit kommen – dies hängt vor allem von den Umweltbedingungen ab.
Wenn man in einer kalten Winternacht fährt, benötigen die Heizung als auch die Scheinwerfer Strom – wenn man an einem Frühlingstag bei Sonne und einer Außentemperatur von 22C° fährt, kann man weiter fahren, da man weder Licht, Heizung noch die Klimaanlage benötigt.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Per Schnellladefunktion (CHAdeMO) kann man das Elektroauto Peugeot Partner Electric in etwa 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen. An einer normalen Haushaltssteckdose muss man etwa 10 Stunden warten, bis die Batterieeinheit voll aufgeladen ist.

Der Elektromotor leistet 49 kW (67 PS) und verfügt über ein Drehmoment von 200 Nm. Zum Wohle der Reichweite ist die Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h begrenzt.

In der PKW-Variante gibt es 5 Sitzplätze, für einen kleinen Umzug kann man die Rückbank komplett umklappen, dann verfügt der kleine Franzose über ein Ladevolumen von 3.000 Liter.

Wie die meisten Elektroautos verfügt auch der elektrifizierte Partner Tepee über eine Klimaanlage, welche entweder vorab programmiert oder aus der Ferne gesteuert werden kann, wenn das Fahrzeug mit einer Steckdose oder einer Ladestation verbunden ist.

Auch gibt es ein Touchscreendisplay, welches in der Mitte des Armaturenbrett eingebaut ist. Zusätzlich gibt es eine Rückfahrkamera, welche das Rückwärts einparken erleichtern soll.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Der Marktstart ist für den September 2017 vorgesehen, der Verkaufspreis ist noch nicht bekannt.

bieten. Außerdem wird es ein Infotainmentpaket mit zentralem Touchscreen und eine Rückfahrkamera geben. Bei den Händlern soll der Peugeot Partner Tepee mit Elektroantrieb ab September stehen.

Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben, aber die Lieferwagenversion kostet inklusive Batterie 25.335,10 Euro.

Auf der Automesse in Paris wird die spektakuläre Elektroauto-Studie Renault Trezor präsentiert, angetrieben wird der Edelstromer durch einem 350 PS starken Elektromotor und auch das Fahrzeugdach hält eine große Überraschung parat.

Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Auf der Automesse Pariser Mondial de l’Automobile wurde unter anderem die spektakuläre Elektroauto-Studie Renault Trezor präsentiert. Das Design erlaubt einen Ausblick auf das zukünftig Design der Marke und zeigt, aber auch der Fahrzeuginnenraum wirkt sehr futuristisch.

Renault selbst spricht bei dem Concept Car Trezor davon, dass die emotionale Linienführung die aktuelle Renault Formensprache aufgreift, diese behutsam weiterentwickelt und einen Ausblick auf das zukünftige Design der Marke erlaubt.

Am 29. September wurde das Konzeptfahrzeug von Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer (CEO) von Renault) und Laurens van den Acker (Senior Vice President of Corporate Design bei Renault) im Rahmen einer Pressekonferenz enthüllt.

Der Vorläufer der Studie Trezor ist das Concept Car DeZir, welches im Jahr 2010 dem Publikum präsentiert wurde.

Noch bis zum 16. Oktober wird die Studie Trezor von Renault auf dem Pariser Mondial de l’Automobile präsentiert.

Das Elektroauto Renault Trezor beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Die technischen Daten klingen sehr beeindruckend, so sorgt ein 260 kW (350 PS) starker Elektromotor mit einem maximales Drehmoment von 380 Newtonmetern für den Antrieb.
Den Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt so in 4 Sekunden, der Energiespeicher ermöglicht eine Reichweite von 300 Kilometern.

Zum Aus- oder Einsteigen wird das Fahrzeugdach hydraulisch angehoben. Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Zum Aus- oder Einsteigen wird das Fahrzeugdach hydraulisch angehoben. Das Elektroauto Renault Trezor kann noch bis zum 16. Oktober 2016 auf der Automesse in Paris angeschaut werden. Bildquelle: Renault

Der Trezor ist 4,70 Meter lang, über 2 Meter breit – dafür ist er aber nur 1,08 Meter hoch. Die Studie bietet Platz für 2 Menschen, dass gesamte Fahrzeugdach besteht aus Karbon.
Will man ein- oder aussteigen, hebt sich das gesamte Dach hydraulisch ab. Für den perfekten Rundumblick sorgt eine rote Panoramascheibe, gleichzeitig bietet ein gewölbtes großes OLED-Display einen Blick auf die Fahrdaten.

Die Energie wird in 2 Batterien gespeichert, jede verfügt über ein eigenes Kühlsystem. Für eine möglichst gute Gewichtsverteilung wurde eine Batterie im Heck und die andere im vorderen PKW-Teil untergebracht. Für zusätzliche Frischluft sorgt der variable Kühllufteinlass auf der Motorhaube.

Damit keine Energie unnötig verloren geht, verfügt der Stromer über Rekuperation, welche die Batterien etwas nachladen, sobald man vom Gas geht. Die Batterieeinheit lässt sich in 2 Stunden zu 80 Prozent aufladen.

Wie so viele extreme Konzeptfahrzeuge, wird der Renault Trezor so vermutlich nicht auf den Markt kommen. Falls es doch eine Kleinserie geben sollte, so würde ich grob schätzen, dass der Verkaufspreis bei 300.000 350.000 Euro liegen würde.
Aber man darf auch nicht vergessen, dass bereits heute verfügbare Elektroautos (Stichwort Tesla Model S mit dem Performance-Paket) noch schneller auf 100 km/h beschleunigen.

BMW i und Garage Italia Customs haben das Elektroauto BMW i3 und das Plug-In Hybridauto BMW i8 überarbeitet, dass Ergebnis kann man derzeit auf der Automesse in Paris bewundern.

Das Elektroauto BMW i3 und das Plug-In Hybridauto BMW i8 wurden von Garage Italia CrossFade überarbeitet, dass Ergebnis wird auf der Paris international Motor Show 2016 präsentiert. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 und das Plug-In Hybridauto BMW i8 wurden von Garage Italia Customs  überarbeitet, dass Ergebnis wird auf der Paris international Motor Show 2016 präsentiert. Bildquelle: BMW

In einer Zusammenarbeit zwischen dem BMW Group Design und Garage Italia Customs entstand ein neuartiges Farb- und Materialkonzept für die Gestaltung von Exterieur und Interieur zweier Concept Cars auf der Basis aktueller Modelle von BMW i. Der BMW i3 Garage Italia CrossFade und der BMW i8 Garage Italia CrossFade werden am 30. September 2016 zum Auftakt des Mondial de l’Automobile 2016 in Paris vorgestellt.

In einer Zusammenarbeit zwischen dem BMW Group Design und Garage Italia Customs entstand ein neuartiges Farb- und Materialkonzept für die Gestaltung von Exterieur und Interieur zweier Concept Cars auf der Basis aktueller Modelle von BMW i. Der BMW i3 Garage Italia CrossFade und der BMW i8 Garage Italia CrossFade werden am 30. September 2016 zum Auftakt des Mondial de l’Automobile 2016 in Paris vorgestellt. Die Premiere in der französischen Hauptstadt dient zugleich als Ausblick auf Editionsmodelle des BMW i3 und des BMW i8, die über ein von den Konzeptstudien abgeleitetes Exterieurdesign verfügen und zu Beginn des Jahres 2017 erhältlich sein werden.

Gemeinsames Merkmal der beiden Concept Cars ist eine Oberflächengestaltung, die das wegweisende Design und den innovativen Charakter der Modelle BMW i3 und BMW i8 auf faszinierende Weise zur Geltung bringt. Im Mittelpunkt steht dabei eine spezifische Farbgebung, die in Anlehnung an eine in der Malerei des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts gebräuchliche Stilrichtung entwickelt wurde und für ein besonders ausdrucksstarkes Erscheinungsbild sorgt.

Adrian van Hooydonk (Leiter BMW Group Design) sagt:

„Lapo Elkann ist ein Pionier in der Verbindung der Disziplinen Mode, Automobil und Design. Diesen übergreifenden Ansatz finde ich als Designer besonders spannend“… „Mit BMW i ist es uns gelungen, bisherige Beschränkungen im Automobildesign durch den Einsatz ganz neuer Werkstoffe zu überwinden. Deshalb passt der progressive Ausdruck der Garage Italia CrossFade Edition perfekt zum BMW i3 und BMW i8.“

Bereits im Juni 2016 hatte Garage Italia Customs die BMW i8 Futurism Edition vorgestellt. Auch bei diesem Fahrzeug wurde die Gestaltung der Karosserieoberflächen von der Malerei inspiriert. Das Design der BMW i8 Futurism Edition, die anlässlich des 50-jährigen Bestehens von BMW Italia kreiert wurde, orientiert sich an dem Gemälde „Lampada ad Arco“ des futuristischen Künstlers Giacomo Balla.

Lapo Elkann (Präsident und Gründer von Garage Italia Customs) sagt:

„Garage Italia Customs und die Marke BMW teilen die Werte, die mit der technologischen Entwicklung und der kontinuierlichen Suche nach Innovationen verbunden sind“…. „Im Rahmen des CrossFade Projekts hatten unsere Designer die großartige Möglichkeit, eine Farbgebung zu kreieren, die über das traditionelle Konzept hinausgeht – mit erstaunlichen Effekten und einem einzigartigen geometrischen Muster.“

Für das Design der Elektrofahrzeuge stand Stilrichtung des Pointillismus Pate

Für die Gestaltung der nun in Paris gezeigten Concept Cars stand die im späten 19. Jahrhundert entwickelte Stilrichtung des Pointillismus Pate, bei der sich Farben optisch vermischen. Bei dieser Malweise entstehen die Motive aus kleinen, regelmäßig angeordneten Farbtupfern. Da die benachbarten Farben nicht vermischt werden, sondern erst in der Wahrnehmung des Betrachters miteinander verschmelzen, ergibt sich eine besonders intensive Leuchtkraft. Die gezielte Variation von Größe und Abstand der einzelnen Punkte zueinander ermöglicht die Schaffung von ebenso präzisen wie harmonischen Farbverläufen.

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Auf der Karosserie des BMW i8 Garage Italia CrossFade wird der exakt definierte Farbwechsel zwischen Protonic Blue metallic und Protonic Dark Silver metallic zu einer intensiven Betonung der Linienführung und der Oberflächenkonturen genutzt. Zusätzlich weisen die aufgebrachten Farbtupfer die Form von Dreiecken auf. Durch diese geometrische Form wird sowohl im Gesamteindruck als auch bei detaillierter Betrachtung die bereits in der Formgebung symbolisierte Dynamik des Plug-in-Hybrid-Sportwagens noch intensiver betont. Realisiert wurde die Farbgebung in einem aufwändigen Lackierverfahren. Dabei wurde das in Protonic Blue metallic lackierte Fahrzeug zunächst mit einer Schablonen-Folie bedeckt. Auf diese Weise ließ sich das gewünschte geometrische Muster beim anschließenden Auftragen der zweiten farbgebenden Lackschicht in Protonic Dark Silver metallic mit besonders großer Präzision erzeugen. Auch im Innenraum des BMW i8 Garage Italia CrossFade wird der fließende Übergang vom dunklen Silber der Front zum reinen Blau im hinteren Bereich des Fahrzeugs aufgegriffen – auf Alcantara auf dem Mitteltunnel, der Seitenverkleidung und dem Dachhimmel. Die Struktur der Interieur- und Sitzoberflächen aus Foglizzo Leder und perforiertem Alcantara wird mit der kontrastierenden Farbgebung wirkungsvoll unterstrichen.

Das Elektroauto BMW i3 Garage Italia CrossFade wirkt sogar noch moderner

Das Elektroauto BMW i3 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 Garage Italia CrossFade. Bildquelle: BMW

Beim BMW i3 Garage Italia CrossFade verläuft der Farbübergang an der Fahrzeugfront und den Seitenpartien in vertikaler Richtung. Der blaue Anteil nimmt nach oben hin ab und mündet so in die schwarze Lackierung des Dachs und der Fronthaube. Der fließende Übergang wird dabei durch eine transparente Folierung mit aufgedruckten kreisrunden Farbtupfern erzeugt, die für die urbane Fahrfreude des elektrisch angetriebenen Fünftürers stehen und mit zunehmender Höhe an Größe gewinnen. Die markante Farbstruktur findet sich auch im Innenraum, wo hochwertige Textil- und Alcantara-Oberflächen den Premium-Charakter des Ambientes zusätzlich betonen.

Als Basis-Farbe dient dabei jeweils die Variante Protonic Blue, die auch für den BMW i3 jetzt optional und exklusiv in Verbindung mit der 94 Ah großen Hochvoltbatterie erhältlich ist.

Via: Pressemitteilung von BMW

 

Auf dem Pariser Autosalon wird die neuste Generation des Elektroauto smart electric drive präsentiert. Zukünftig bietet der Autohersteller alle seine Modelle auch mit einem reinen Elektroantrieb an.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Ende 2015 hatte Daimler die Produktion der rein elektrisch angetriebenen smarts gestoppt, nun präsentiert der Autokonzern in Paris die nächste Generation seiner Elektroautos.

Auf der Automesse Pariser Salon (1. bis 16. Oktober 2016) werden die neusten smarts mit Elektroantrieb präsentiert, vorab wurden die Preise, Fotos und Videos veröffentlicht.
So feiert die vierte Generation des smart fortwo coupé, des smart cabrio sowie der Viersitzer-Variante Forfour in Paris ihre Weltpremiere. In den USA wird die Markteinführung bereits im Dezember 2016 erfolgen, in Europa muss man sich noch bis Anfang 2017 gedulden.

Smart Chefin Annette Winkler über den smart:

„Der smart ist das perfekte Stadtauto, das mit dem elektrischen Antrieb noch ein bisschen perfekter wird“.. „Deshalb bieten wir in Kürze unser komplettes Programm – smart fortwo, smart cabrio und sogar unseren smart forfour – vollelektrisch an. Zusammen mit vielen smart Fans und den begeisterten Fahrern der drei Vorgänger-Generationen freuen wir uns auf den einzigartigen Fahrspaß des neuen smart electric drive. Und zwar zu sehr attraktiven Preisen, insbesondere natürlich in den Ländern, in denen es eine Kaufprämie gibt.“

In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.) erhältlich sein. (Der elektrische Energieverbrauch gewichtet: 13,1 – 12,9 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km)

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

  • smart ist der weltweit einzige Autohersteller, der seine Modellpalette sowohl mit Verbrennungsmotoren als auch voll batterieelektrisch anbietet. Denn smart fortwo, smart fortwo cabrio und smart forfour sind als electric drive Modelle verfügbar.
  • Das smart fortwo cabrio ist das einzige elektrische Cabrio auf dem Markt.
  • Mit 160 Newtonmeter Drehmoment beschleunigt der 60 kW starke Stromer ausgesprochen agil.
  • Eine komplette Batterieladung genügt für eine stadtverkehrsgerechte Reichweite von rund 160 Kilometern nach NEFZ.
  • Mit dem neuen Schnelllader (Sonderausstattung, ab 2017 erhältlich) ist das Vollladen in weniger als 45 Minuten möglich (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).
  • In Deutschland wird der smart fortwo electric drive ab 21.940 Euro erhältlich sein. Inklusive Umweltbonus kostet er damit weniger als 18.000 Euro.
  • Mit dem leistungsstarken On‑Board-Lader kann der smart electric drive bis zu doppelt so schnell wie bisher aufgeladen werden (abhängig von der Länderversion und dem Stromnetz).

Mit dem Elektroauto smart electric drive kann man wendig, leise und lokal emissionsfrei durch die Stadt fahren

Die Fahreigenschaften sind gewohnt agil und spritzig, wozu auch der besonders kleine Wendekreis beiträgt, der beim Zweisitzer mit 6,95 Metern exakt dem seines konventionell angetriebenen Modellbruders entspricht. Auch bei Farben und Sonderausstattungen bleibt kein Wunsch offen – elektrisches Fahren ist bei smart maximal individualisierbar.

Ein wichtiger Faktor für Elektrofahrzeugkunden ist die Ladezeit. Der neue smart electric drive wird auch hier deutlich komfortabler: Serienmäßig verfügen alle Modelle über einen neuen leistungsstarken On‑Board-Lader. In den USA und Großbritannien beträgt die Ladezeit 2,5 Stunden und wurde damit im Vergleich zum Vorgänger halbiert. Über die „smart control“-App lässt sich der Ladevorgang bequem aus der Ferne überwachen und viele weitere Funktionen wie das intelligente Laden steuern.

Auf Wunsch ist ab 2017 ein besonders leistungsstarker Schnelllader mit 22 kW verfügbar. Dieser ermöglicht es, den smart electric drive in deutlich kürzerer Zeit zu laden: in weniger als 45 Minuten, wenn das Laden je nach örtlicher Gegebenheit über drei Phasen möglich ist.

Die smart fortwo electric drive Modelle laufen im Rahmen der Serienfertigung im smart Werk Hambach vom Band. Der smart forfour electric drive wird am Standort Novo Mesto (Slowenien) produziert. Ausgerüstet ist der smart mit einer Batterie der Daimler-Tochter Deutsche ACCUMOTIVE. Das Unternehmen mit Sitz im sächsischen Kamenz baut bereits seit 2012 das elektrische Herzstück des smart electric drive.

Im Heck des smart electric drive arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor und überträgt seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder. Aus dem Stand stellt er sofort ein kraftvolles Drehmoment von 160 Nm zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 km – ideal für eine lokal emissionsfreie Mobilität im urbanen Raum. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 130 km/h zu Gunsten der Reichweite elektronisch abgeregelt.

Aufgrund der Leistungscharakteristik des Elektromotors kommt der smart mit einer einzigen festen Getriebeübersetzung aus. Schalten ist somit überflüssig – ein großer Vorteil im dichten Stadtverkehr. Zum Rückwärtsfahren ändert sich die Drehrichtung des Motors. Der Antrieb wird im Renault-Werk in Clèon in Nordfrankreich produziert.

Die technischen Daten des Stromers smart electric drive

Die Daten der neuen smart electric drive auf einen Blick:

smart electric drive fortwo fortwo
cabrio
forfour

 

Motor Fremderregter Drehstrom-Synchronmotor
Batterie Lithium-Ionen-Akku
Batteriekapazität (kWh) 17,6
Leistung E-Motor (kW/PS) 60/81
Drehmoment E-Motor (Nm) 160
Effizienzklasse A+
Beschleunigung
0-100 km/h (s)
11,5 11,8 12,7
Reichweite NEFZ (km) 160 155 155
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 130
Ladedauer 20-100 % Haushaltssteckdose (h) 6 (WEU/UK), 13 (USA)
Ladedauer 20-100 %

Wallbox (h)

3,5 (WEU), 2,5 (UK/USA)
Preis1 ab (Euro) 21.940 25.200 22.600

1Unverbindliche Preisempfehlung für Deutschland inkl. 19% MwSt.
Neben dem Basis-Fahrprogramm kann der Fahrer den ECO-Modus wählen. Dieser ist auf eine besonders effiziente Fahrweise ausgelegt. Dazu ist die Höchstgeschwindigkeit begrenzt, die Fahrpedalkennlinie angepasst und die maximale Rekuperationsstufe fest vorgewählt. Im Schiebe- oder Bremsbetrieb wird Bewegungsenergie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt – die so genannte Rekuperation. Vorausschauend arbeitet die radarbasierte Rekuperation, die im Basis-Fahrprogramm aktiv ist. Über einen Radarsensor wird das Verkehrsgeschehen beobachtet und die Rekuperationsstufe passend zur aktuellen Situation gewählt.

Um Energie zu sparen und noch mehr Reichweite zu gewinnen, verfügt der smart electric drive zudem über eine Vorklimatisierung. So lässt sich der Innenraum zum Beispiel schon auf die gewünschte Temperatur bringen, während das Fahrzeug noch zum Laden an der Steckdose hängt.

Über die “smart control“-App lassen sich viele electric drive Informationen per Smartphone, Tablet oder PC abrufen und Funktionen wie Vorklimatisierung oder intelligentes Laden bequem aus der Ferne steuern. Gegenüber dem Vorgänger wurden die Bedienmöglichkeiten ausgebaut. So erlauben zum Beispiel zwei programmierbare Abfahrtszeiten, dass häufige Fahrten für intelligentes Laden und Vorklimatisierungnicht immer neu eingestellt werden müssen.

Die smart electric drive Modelle toppen die umfangreiche Serien­ausstattung ihrer konventionell angetriebenen Modellbrüder, denn sie besitzen unter anderem ein Zusatzinstrument mit Powermeter- und Batteriezustands-Anzeige (Serie) oder auf Wunsch das Winter-Paket mit beheizbarem Lenkrad für höchsten Klimakomfort (Sonderausstattung). Einen expressiven Auftritt ermöglicht das electric drive Design-Paket (Sonderausstattung), bei dem tridion Sicherheitszelle und Außenspiegelkappen in exklusivem electric green lackiert sind. Bei Farben und Sonderausstattungen bleibt generell kein Wunsch offen, denn das Individualisierungsprogramm smart BRABUS tailor made ist auch für den smart fortwo electric drive erhältlich.

Mit aufregenden Designdetails in electric green setzt das Sondermodell smart electric drive greenflash zur Markteinführung spannungsvolle Akzente. Erhältlich ist dieser besondere smart electric drive als Coupé und Cabrio zu Preisen ab 27.839 Euro (inkl. Umweltbonus: 23.459 Euro).

Nach der Weltpremiere in Paris kommt der neue smart fortwo electric drive noch in diesem Jahr in den USA auf den Markt, wo zuletzt ca. 25 Prozent aller verkauften smart mit batterieelektrischem Antrieb ausgeliefert wurden. Danach erfolgt die Markteinführung in Europa mit dem Zwei- und Viersitzer Anfang 2017.

Elektro-Historie bei smart

Mit dem Start der ersten elektrisch angetriebenen Testflotte im Jahr 2007 in London hat smart auch in Sachen Elektromobilität die Vorreiterrolle übernommen. Damals war der smart fortwo electric drive in einer Auflage von 100 Fahrzeugen in der britischen Hauptstadt unterwegs – und das mit großem Erfolg.

Bereits 2009 führte smart die zweite Generation des smart fortwo electric drive ein, das Modell ging in 18 Märkten an den Start. Das Ziel: Mit den Autos sollten möglichst viele Erfahrungen darüber gesammelt werden, wie die Kunden Elektrofahrzeuge nutzen und laden. Die große Nachfrage übertraf alle Erwartungen. Statt der geplanten 1.000 Einheiten liefen im Werk Hambach mehr als 2.000 smart fortwo electric drive vom Band.

Die dritte Generation des smart fortwo electric drive schaffte es ab Juni 2012 ebenso, eine breite Käuferschicht für ihr innovatives und zukunftsweisendes Antriebskonzept zu begeistern. 2013 war der smart fortwo in China zudem das erste vollelektrische Fahrzeug eines europäischen Importeurs. In Deutschland avancierte der elektrische smart mit einem Marktanteil von rund 40 Prozent innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer unter den batterieelektrischen Fahrzeugen und konnte diese Position drei Jahre in Folge halten.

Auch als Teil der car2go-Flotte trug der smart electric drive mit 1.400 Fahrzeugen in drei Städten zum Erfolg der Marke bei. Allein im car2go-Einsatz legten die smart electric drive seit Beginn mehr als 35 Millionen km im harten Alltagseinsatz zurück.

Bildquelle: smart/Daimler

Mit dem Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kann man doppelt so weit als mit dem Vorgänger rein elektrisch fahren.

Das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kommt im Jahr 2017 auf den Markt. Bildquelle: Toyota

Das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kommt im Jahr 2017 auf den Markt. Bildquelle: Toyota

Auf der Automesse New York International Auto Show (25. März bis 3. April) präsentiert Toyota unter anderem auch den Prius Prime, die rein elektrische Reichweite liegt nun bei 35 (bis 50) Kilometern – also doppelt so weit, wie bei dem Vorgängermodell.

In den USA und Japan erfolgt die Markteinführung wahrscheinlich im Herbst 2016, in Deutschland wird man sich wohl noch bis zum Jahr 2017 gedulden müssen.

Zwar verfügt die Batterieeinheit des Plug-In Hybridautos nun über eine Kapazität von 8,8 Kilowattstunden, damit ist diese allerdings noch nicht einmal halb so groß, wie die vom Konkurrenzmodell Chevrolet Volt (Opel Ampera).

Laut Toyota soll die elektrische Reichweite bei bis zu 50 Kilometern liegen, allerdings kommt man bei dem US-Zyklus (NEFZ) nur auf ca. 35 km. Der Benzinverbrauch soll laut Hersteller bei bis zu 1,4 Litern liegen, allerdings dürfte dieser Wert nur innerhalb der ersten 100 Kilometer gelten, da hier der Elektromotor mitarbeitet, wenn die Akkuzellen fast leer sind, wird auch der Benzinverbrauch deutlich ansteigen.

Das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kommt im Jahr 2017 auf den Markt. Bildquelle: Toyota

Das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kommt im Jahr 2017 auf den Markt. Bildquelle: Toyota

Die rein elektrische Höchstgeschwindigkeit wurde auf etwa 135 km/h erhöht.

Das Aufladen der Batterieeinheit kann auch per Stecker erfolgen, hierfür wird ein Typ 2 (Mennekes)-Stecker verwendet, an einer normalen 230 Volt-Steckdose dauert der Ladevorgang bis zu 2,3 Stunden.

Das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kommt im Jahr 2017 auf den Markt. Bildquelle: Toyota

Das Plug-In Hybridauto Toyota Prius Prime kommt im Jahr 2017 auf den Markt. Bildquelle: Toyota

Das große Touchscreendisplay im Innenraum erinnert einen an die Elektroautos von Tesla Motors.

Bei dem Prius Prime wurde im Vergleich zum Vorgängermodell die Front- und Heckscheinwerfer verändert, so erinnert das neue Plug-In Hybridauto nun an den Mirai. Zu dem sind die Rückleuchten nun nicht mehr übereinander, sondern horizontal.

Die Ausstattung des Prius Prime kann sich sehen kann, so gehören zum Beispiel serienmäßig 8 Airbags (welche auch die Knie schützen sollen) in der Grundausstattung dazu.

Weitere Assistenzsysteme, wie zum Beispiel:

  • automatisches Notbremssystem (mit Fußgängererkennung),
  • Spurhalteassistent,
  • radargestützter Tempomat

können gegen einen Aufpreis dazu gekauft werden.

Die genauen technischen Daten und der Verkaufspreis für Deutschland sind noch nicht bekannt.

Via: electrive und heise.de

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