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Tag: Tesla Motors

[15.04.2017] Die Massenproduktion des Elektroauto Tesla Model 3 beginnt im September, allerdings sollte man sich keine Hoffnung auf einen günstigen Gebrauchtwagen machen.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Im September 2017 startet Tesla die Massenproduktion des Model 3, die erste Testproduktion wurde bereits gestartet.

Mit einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar wird das Model 3 das günstigste aus dem Hause Tesla, denn die anderen Elektroautos (Tesla Model S (69.000 Euro) und Tesla Model X (102.400 Euro) sind wesentlich teurer.

Wer jetzt aber darauf spekuliert, dass er ein gebrauchtes Elektroauto der Marke Tesla günstig kaufen kann, der wird leider enttäuscht werden.

Denn auch wenn Massenfahrzeuge in der Regel einen höheren Wertverlust haben, trifft dies in erster Linie hauptsächlich auf Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor zu.

Gebrauchte Elektroautos sind wertstabil

Wer nun hofft, dass er das Elektroauto Tesla Model 3 nach ein paar Monaten deutlich günstiger als etwa 32.000 Euro kaufen kann, der wird laut eines Analysten enttäuscht werden.

Adam Jonas (Morgan Stanley) sagte, dass das Model 3 durch den Autopiloten ein Alleinstellungsmerkmal habe. Die Autopilotfunktion findet man auch in dem Model X und Model S von Tesla.
Während der Fahrt sammelt der Bordcomputer stetig Daten und leitet diese an den US-Autohersteller weiter, so wird die Software des Autopiloten stetig verbessert. Denn im Gegensatz zu den anderen Autobauern aktualisiert Tesla in unregelmäßigen Abständen die Bordcomputersoftware aus der Ferne (per WLan), so müssen die Besitzer nicht extra mit ihren Wagen in eine Fachwerkstatt.
Adam Jonas:
Der Autohersteller Tesla „setzt das Equipment so ein, das es in fünf Jahren übermenschlich sein wird“. Das mache einen gebrauchten Model 3 nicht weniger wert als einen neuen, im Gegenteil. Der technische Fortschritt müsse bei den Preisen miteinkalkuliert werden.

Da in rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zum Beispiel das Getriebe, Gangschaltung und Verschleißteile, wie zum Beispiel Keilriemen, Kupplungsscheibe, etc. fehlen, ist auch der Wertverlust viel niedriger.
Verbrenner verfügen laut der Deutschen Automobil Treuhand nach drei Jahren über einen Restwert zwischen 39 bis 56 Prozent, Elektroautos verfügen nach dem selben Zeitraum über einen Restwert von etwa 68 Prozent.
Das einzige teure Bauteil, welches beim Elektromobil unter einem wesentlichen Wertverlust leidet, ist der Energiespeicher. Denn die Batterieeinheit kann nicht unendlich oft aufgeladen werden, aber der Kapazitätsverlust hält sich im Regelfall dennoch in Grenzen – zusätzlich bieten viele Autohersteller eine lange Garantie (zum Beispiel 5 bis 8 Jahre) auf die Akkuzellen.

Via: Finanznet

[31.03.2017] Am 28. März 2017 lag der Börsenwert des Elektroauto-Hersteller Tesla über den des Traditionsunternehmens Ford, es kommt also nicht nur auf die Produktionsmenge an.

Das Elektroauto Tesla Model S P90D gehört zu den begehrtesten Stromern.

Das Elektroauto Tesla Model S P90D gehört zu den begehrtesten Stromern.

Tesla (ursprünglich Tesla Motors) wurde im Jahr 2003 gegründet, Ford wurde bereits 100 Jahre früher gegründet (1903). Gleichzeitig kann Ford jährlich mehr als 6 Millionen Fahrzeuge absetzen, Tesla hat hingegen im Jahr 2016 etwa 76.230 PKW verkauft.
Dies zeigt, dass die Anleger und Spekulanten eher davon ausgehen, dass das von Elon Msuk geführte Unternehmen erfolgreich sein wird.

Und dennoch lag der Börsenwert von Tesla am 28. März bei 45,47 Milliarden Dollar und der von Ford bei 45,35 Milliarden US-Dollar. Heute (31.3.2017, 09:30Uhr) kostet eine Aktie von Ford 11 Euro, für eine Aktie von Tesla muss man 259 Euro bezahlen.

Seit dem Tesla an der Börse ist, ist der Aktienkurs von etwa 25 Euro auf über 259 Euro gestiegen. Meiner Meinung nach, wird der Aktienkurs auch in Zukunft weiter steigen, jedoch hängt dies vor allem davon ab, wie erfolgreich das Gigafactory werden wird.
Wenn es dem US-Autohersteller gelingen sollte, damit den Massenmarkt zu erobern, könnte ich mir vorstellen, dass der Aktienkurs von Tesla auf über 500 Euro steigen wird.
Bereits Mitte 2016 gab es für das Model 3 über 400.000 Reservierungen, der Verkaufspreis pro Fahrzeug wird in Deutschland bei vermutlich 35.000 bis 39.000 Euro liegen.

Ford will mehrere Milliarden Dollar in Elektroautos investieren

Bisher ist Ford vor allem für seine Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren bekannt, so gehören gerade in den USA größere Pick-Up Modelle zum Programm. Um für die Zukunft gerüstet zu sein, will Ford jedoch mehrere Milliarden US-Dollar in die Entwicklung von Hybrid- und Elektroautos investieren.

So will das Tradationsunternehmen bis zum Jahr 2020 mindestens 13 verschiedene PKW mit einem Elektro- oder Hybridantrieb auf den Markt bringen.

Tesla hingegen investiert in ein breites Feld, so das von Musk geführte Unternehmen Supercharger genannte Schnellladestationen, baut derzeit im US-Bundesstaat Nevada eine Gigafactory genannte Batteriefabrik und zuletzt wurde das Solarunternehmen Solar City übernommen.
Zusätzlich baut und vertreibt Tesla auch Energiespeichergeräte, mit diesen können Privatanwender und Unternehmen den tagsüber per Solaranlagen erzeugten Strom speichern und ihn zum Beispiel Nachts nutzen.

[09.03.2017] Das Elektroauto Tesla Model S verfügt über 8 Kameras, so soll der Autopilot die Umgebung besser erkennen können, derzeit wird anscheinend jedoch nur eine Kamera genutzt.

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Seit dem Oktober 2016 baut Tesla (ehemals Tesla Motors) in das Model S eine neue Hardware ein. Dazu zählen unter anderem mehr Sensoren für den Autopiloten, dieses System kann auf die Daten vom Radar, Ultraschallsensoren und 8 Kameras zugreifen.
Mit der Hardware der 1. Generation wurden durch die Besitzer fast 2 Milliarden Meilen (etwa 3,21 Milliarden Kilometer) zurückgelegt, mit der neuen Hardwaregeneration wurde seit dem Oktober 2016 entsprechend weniger gefahren.
Der US-Autohersteller nutzt die Daten der Telemetrie und die des Autopiloten, um sein Assistenzsystem stetig zu verbessern.

Das Elektroauto Tesla Model S nutzt eine neue Software zur Objekterkennung

So kommt bei dem verbesserten Autopiloten ein neu entwickeltes Bildverarbeitungssystem mit dem Namen Tesla Vision zum Einsatz, zuvor kam ein System Namens Mobileye zum Einsatz.
Bisher wird Tesla Vision immer weiter verbessert, so soll es bald schon die Qualität von Mobileye erreichen und dann sogar schnell besser als das alte System werden.
Denn je besser das Bildverarbeitungssystem ist, um so besser wird die Umwelt erkannt – so kann der Bordcomputer noch besser und sicherer agieren.

Ein Mitglied des Onlineforums Tesla Motors Club hat nach und nach die 8 Kameras überklebt, jedes mal hat er dann die Lenkautomatik getestet, diese funktionierte auch noch, als 6 Kameras wegen des Klebebands keine Bilder liefern konnten.

Das Onlinemagazin Electrek konnte 7 Kameras abkleben und der Autopilot funktionierte noch immer.

Bei beiden Tests war die nach vorne gerichtete Hauptfeld-Vorwärtskamera das wichtigste Element im Bereich der Kameras, zusätzlich nutzt der Bordcomputer aber auch ein Radar und Ultraschallsensoren.

Im Rahmen der Softwareaktualisierung und im Handbuch weist Tesla regelmäßig darauf hin, dass sich der Autopilot noch in der Betaphase befindet. Daher sollten die Fahrer immer bereit sein, in das Geschehen einzugreifen.
Das gute ist, dass Tesla mit jedem gefahrenen Kilometer mehr Daten sammelt, um seinen Autopiloten zu verbessern. Zusätzlich wird die Hardware vom Autopiloten auch bei dem Elektroauto Tesla Model X eingesetzt, hierbei handelt es sich um einen Elektro-SUV.

 

 

[14.02.2017] Die Produktion des Elektroauto Tesla Model 3 steht kurz bevor, vorher muss die Fertigung in der Autofabrik allerdings kurz pausiert werden.
Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

In diesem Monat bereitet Tesla seine Fertigungsanlagen für die Produktion des Elektroauto Tesla Model 3 vor, dafür steht die ganze Autofabrik eine Woche still. Denn um die Massenproduktion des neusten Stromers zu starten, muss die Fabrik an manchen Produktionslinien umgerüstet werden.
Die Zeit will man auch gleich nutzen, um die Maschinen und Roboter zu warten. Aber auch die Lackiererei wird vergrößert, da dann neben dem Model 3 auch weiterhin das Model S und auch das Elektro-SUV Model X in der selben Fabrik produziert wird.
Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, soll die Massenproduktion des Model 3 im zweiten Quartal 2017 beginnen. Die Auslieferung soll noch in diesem Jahr erfolgen, da es aber bereits im Juni 2016 über 400.000 Reservierungen gab, werden die Besteller,welche ihr Model 3 erst jetzt bestellen, noch bis weit in das Jahr 2018 warten müssen.
Da die Produktionslinie etwa eine Woche lang still stehen wird, werden in der Zeit auch keine Model X oder Model S gebaut.

Damit sich der Produktionsstopp nicht auf die Absatzzahlen auswirkt und die Kunden nicht länger als nötig warten müssen, hat der Autobauer zusätzliche Produktionstage eingeführt.

Auslieferung des Elektroauto Tesla Model 3 beginnt im Jahr 2017

Für Tesla hängt von einem erfolgreichen Produktionsstart viel ab, denn erst wenn das reservierte Model 3 produziert wird, muss der Kunde es auch nehmen und somit den Kaufpreis von 35.000 US-Dollar bezahlen (1.000 Dollar werden von dem Kaufpreis abgezogen, weil die Kunden eine Reservierungsgebühr n Höhe von 1.000 Dollar bezahlen mussten, welche aber voll auf den Kaufpreis angerechnet wird.
Solange der reservierte PKW noch nicht produziert wird, kann der Kunde noch vom Kauf zurücktreten und erhält die volle Reservierungssumme erstattet. Daher kann der Autohersteller mit den Reservierungssummen auch nicht arbeiten, sondern diese müssen gesondert gebucht werden.

Wenn Tesla das Model 3 mindestens 400.000 mal verkaufen kann, bedeutet dies einen Umsatz in Höhe von 14.000.000.000 Dollar. Die Analysten werden sich wahrscheinlich fragen, wie teuer die Produktion eines einzelnen Wagens sein wird.
Durch die Gigafactory genannte Batteriefabrik will Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) die Kosten pro Fahrzeug stark reduzieren, da der Energiespeicher derzeit zu den teuersten Komponenten eines Elektroautos gehört und je nach Batteriegröße etwa einen Drittel des Kaufpreises ausmachen kann.

Das Model 3 wird in der Fabrik in Fremont im US-Bundesstaat Kalifornien produziert, die Batterieeinheit und der Antriebsstrang werden in der Gigafactory in Nevada gefertigt (werden).

Via: Golem

[12.02.2017] Wegen Adidas muss Tesla seinen neusten Stromer in Elektroauto Tesla Model 3 umbenennen, vorher sollte es Model ≡ heißen.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Ursprünglich sollte der neuste Volksstromer von Tesla Motors „Model E“ heißen, allerdings hatte sich der Autohersteller Ford die Namensrechte bereits vorher gesichert.
Dann sollte das E-Auto Model III heißen, diese Pläne wurden dann dahingehend geändert, dass das Auto Model heißen sollte, dagegen ist dann allerdings die Bekleidungsfirma Adidas vorgegangen. Nun wird der Stromer ganz klassisch Model 3 heißen.

Tesla hatte sich die entsprechenden Patente für die Bezeichnung „Model III“ und „Model “ gesichert, dagegen ist dann Adidas vorgegangen und hat mit Hilfe seiner Anwälte Einspruch bei dem Patentamt eingelegt.

Adidas ließ mitteilen, dass man sich Tesla nicht entgegensetzen würde, wenn der Modellschriftzug nur für das Auto selbst zum Einsatz käme. Allerdings sei man nicht damit einverstanden, dass Tesla den selbigen Schriftzug auch für Bekleidung nutzen will.
Daher hatten die Anwälte von Adidas zwei Einsprüche eingelegt: Einmal weil man der Meinung ist, dass eine Verwechslungsgefahr besteht und ein weiterer, weil man befürchtet, dass der Ruf verwässert werden könnte.

Per Twitter hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) mitgeteilt, dass aus die neue Bezeichnung (Model 3) auch bei den Fahrzeugen zum Einsatz kommen wird.

Im Vorfeld hatte ein Twitternutzer an Musk die Frage gestellt, ob auf dem Fahrzeuge die drei horizontalen Linien oder die nummerische Schreibweise verwendet werden wird.

Musk antwortete ebenfalls über Twitter, dass man bei der Modellbezeichnung, welche sich hinten am Fahrzeugheck befindet, die numerische Schreibweise verwendet wird.

Das nächste Event, bei dem es mehr Informationen über das Elektroauto Tesla Model 3 geben wird, soll am Ende des 1. Quartals 2017 stattfinden.

Der Produktionsstart für das Model 3 ist für Mitte 2017 vorgesehen, der Preis wird bei etwa 35.000 bis 39.000 Euro liegen. Die ersten Fahrzeuge sollen bereits Ende 2017 auf den Markt kommen, hier werden höchstwahrscheinlich nur die zum Zuge kommen, welche das E-Auto früh genug reserviert haben.

Im Juni 2015 sagte Elon Musk (CEO von Tesla Motors) im Rahmen des Shareholder-Treffens, dass die Supercharger genannten Schnellladestationen für die Fahrer wären, welche eine weite Strecke zurückzulegen hätten.

Denn bei der Auswertung entdeckte das Unternehmen, dass es Besitzer des Elektroauto Model S gibt, welche ihr Fahrzeug oft am örtlichen Supercharger aufladen.

Elektroauto Tesla Model S Supercharger. Bildquelle: FlickR (User: jecoopr)

Elektroauto Tesla Model S Supercharger. Bildquelle: FlickR (User: jecoopr)

Aus Sicht von Tesla sind die Supercharger für die Kunden gedacht, welche weite Strecken zurücklegen und ihr Fahrzeug schnell aufladen müssen.
Die anderen hätten immer noch die Möglichkeit, ihr Fahrzeug zu Hause aufzuladen.

Allerdings ist die Nutzung der Supercharger kostenlos, somit wollen einige vermutlich die Stromkosten für zu Hause sparen.
Andererseits könnte man argumentieren, dass die Benutzung der Supercharger mit in dem Kaufpreis für das Model S inbegriffen ist.

Der US-Autohersteller ist dabei, dass Netzwerk seiner Schnellladestationen stetig auszubauen. Trotzdem kommt es an manchen Superchargern zu Staus, was dann für die wartenden Kunden sehr ärgerlich ist.
Besonders in den USA scheint es Supercharger-Standorte zu geben, an denen es regelmäßig zu Wartezeiten kommt.

Seit dem 13. August 2015 scheint Tesla nun Email an die Besitzer des Model S zu schicken, welche den Supercharger anscheinend zu oft in der Wohnortnähe nutzen.

Hier ist ein Screenshot der Email, welche im Rahmen der Diskussion im Forum TeslaMotorsClub.com veröffentlicht wurde:

Diese Email verschickt Tesla Motors an die Besitzer des Elektroauto Tesla Model S, welche den Supercharger zu oft nutzen. Bildquelle:   NOLA_Mike (TeslaMotorsClub.com)

Diese Email verschickt Tesla Motors an die Besitzer des Elektroauto Tesla Model S, welche den Supercharger zu oft nutzen.
Bildquelle:
NOLA_Mike (TeslaMotorsClub.com)

Die Seite PlugInsights führte eine Umfrage unter 737 Model S-Fahrern zu dem Thema durch, so wussten 53 % der Tesla-Fahrer von der Aussage, welche Musk im Juni getätigt hatte.

67 Prozent der Befragten sehen in dem Statement keinen Grund zur Sorge, 18% sehen in der Aussage einen Grund zur Sorge.

Wer sein Elektroauto Tesla Model S zu oft am lokalen Supercharger auflädt bekommt nun eine Email von Tesla Motors 1

Wer sein Elektroauto Tesla Model S zu oft am lokalen Supercharger auflädt bekommt nun eine Email von Tesla Motors 2

Wer sein Elektroauto Tesla Model S zu oft am lokalen Supercharger auflädt bekommt nun eine Email von Tesla Motors 3

Auch sollten die Teilnehmer zu den folgenden Statements sagen, ob sie der Aussage zustimmen, nicht zustimmen oder ihr neutral gegenüber aufgestellt sind:

  • „Supercharger sollten nur für Langstrecken genutzt werden“: 39 % der Befragten stimmten der Aussage nicht zu, 51% stimmten zu und 10 % waren der Aussage gegenüber neutral eingestellt.
    .
  • „Personen, welche die Supercharger für lokale Fahrten nutzen, missbrauchen das System“ 39 % stimmen nicht zu, 45 % stimmen zu und 16 % waren der Aussage gegenüber neutral eingestellt.
    .
  • „Es ist richtig, dass Tesla Motors davon ab rät die Supercharger für lokale Fahrten zu nutzen“ 18% stimmen nicht zu, 71 % stimmten zu und 11 % waren der Aussage gegenüber neutral eingestellt.
    ..
  • „Ich bin schon heute wegen einer Überfüllung an den Superchargern besorgt“: 54 % stimmen der Aussage nicht zu, 30 % haben mit ja geantwortet und 16 % waren der Aussage gegenüber neutral eingestellt.
    .
  • „Ich bin besorgt, weil die Supercharger in Zukunft überfüllt sein könnten“: 11 stimmen der Aussage nicht zu, 80 % haben mit ja geantwortet und 9 % waren der Aussage gegenüber neutral eingestellt.
    .
  • „Die Supercharger nur für langstrecken-Fahrten freizugeben könnte eine Überfüllung reduzieren“: 16 stimmen der Aussage nicht zu, 70 % haben mit ja geantwortet und 14 % waren der Aussage gegenüber neutral eingestellt.

Via: Plugshare & Insideevs

 

Der Norweger Bjørn Nyland gehört zu den bekanntesten Fahrern des Elektroauto Tesla Model S, nun hat er bei dem Referral-Programm des Autoherstellers das Elektro-SUV Model X gewonnen.

Bjorn Nyland hat mit dem Referral Programm von Tesla Motors das Elektroauto Tesla Model X gewonnen. Bildquelle: Youtube.com/Bjorn Nyland

Bjorn Nyland hat mit dem Referral Programm von Tesla Motors das Elektroauto Tesla Model X gewonnen. Bildquelle: Youtube.com/Bjorn Nyland

Wenn Nyland nicht gerade als Programmierer an der Universität Oslo arbeitet, beschäftigt er sich mit dem Model S von Tesla Motors und veröffentlicht auch auf Youtube passende Videos.

Vor etwa zwei Wochen hat der US-Autohersteller ein Empfehlungsprogramm gestartet, bei dem der erste, der 10 Menschen zum Kauf des Model S überzeugen konnte, die „Founder Series“ des Model X kostenlos erhält. (Siehe auch: Wer andere vom Kauf des Elektroauto Tesla Model S überzeugt, erhält eine Werbeprämie)

Die „Founder Series“ kann man nicht regulär kaufen, somit ist diese limitierte Edition noch mal etwas ganz besonderes. Ab 5 gibt es eine Einladung zu der Eröffnung der Gigafactory zu gewinnen.

Nun hat es Nyland geschafft und 10 Menschen dazu bewogen, dass Model S zu bestellen. Die Käufer erhalten übrigens je einen Preisnachlass von 1.000 US-Dollar.

 


Über Twitter hatte Nyland bei Elon Musk (CEO von Tesla Motors) nachgefragt, ob das Referral-Programm auch in der EU gilt. Musk antwortete prompt über den Kurznachrichtendienst – jetzt muss der Norweger nur noch warten, bis alle 10 Exemplare des Model S ausgeliefert worden sind.

Über Youtube veröffentlichte Nyland dann ein entsprechendes Video, welches eine Anspielung auf das Userbild von Musk auf Twitter sein könnte, da dort der Rumpf mit einem weißen Stofftier auf dem Arm zu sehen ist.

Via: Insideevs

In der Fabrik in Fremont produziert Tesla Motors seine Elektroauto Tesla Model S, Model X und in Zukunft das Model 3. Nun hat jemand die Produktionsstätte mit Hilfe einer Drohne aus der Luft gefilmt.

Tesla Motors Fabrik in Fremont in Kalifornien von oben. Bildquelle: Screenshot Youtubevideo von Stephen Powelson / Youtube.com

Tesla Motors Fabrik in Fremont in Kalifornien von oben. Bildquelle: Screenshot Youtubevideo von Stephen Powelson / Youtube.com

Stephen Powelson hat das riesige Fabrikgelände von Tesla in Fremont (Kalifornien, USA) mit einer Drohne (DJI Phantom III (externer Link) überflogen und alles mit einer Kamera (Auflösung: 4k) aufgenommen, dass Ergebnis sieht beeindruckend aus.

Die Größe der Fabrikanlage ist beeindruckend, denn es ist etwa 150 Hektar groß (ca. 200 Fußballfelder). Alleine das Fertigungsgebäude ist ca. 51 Hektar groß.

Via: Tesla Motors Club & The Verge

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