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Tag: Tesla Motors

[07.08.2017] Die Preise für die Elektroautos Tesla Model S und Model X  sind in den USA gesenkt worden, so kann man bis zu 3.000 US-Dollar sparen.

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

In den USA wurden die Kaufpreise für die Elektroautos von Tesla gesenkt, so gibt es das Elektro-SUV Model X 3.000 US-Dollar günstiger und das Elektroauto Model S 1.500 Euro günstiger.

Aber auch die Serienausstattung für die Performance-Versionen der Modelle Model S und Model X wurde erweitert.

Bis vor kurzem musste man für das Elektroauto Tesla Model X 75D noch 96.750 Euro bezahlen, zwischenzeitlich wurde der Preis auf 91.250 Euro gesenkt. Wer sich für das Top-Modell (P100D) entscheidet, kann sich darüber freuen, dass ab sofort mehr Ausstattungsmerkmale bereits ab Werk im Stromer vorhanden sind und diese nicht separat dazu gebucht werden müssen.
So wurde das 5.000 Dollar teure Premium-Paket in das Standard-Paket integriert, dazu gehört zum Beispiel der Biowaffen Schutzmodus. Hierbei handelt es sich um einen besonders guten Luftfilter, welcher in der Lage sein soll, die Insassen vor Smog und anderen Schadstoffen zu schützen.

So hatte Tesla das neue HEPA-Filtersystem weltweit getestet, besonders in Paris oder chinesischen Großstädten mit dem hohen Smogwerten dürfte der Filter eine Wohltat sein.

Zu der Preissenkung sagte Tesla:

„Als wir das Model X 75D auf den Markt gebracht haben, hatte es eine niedrige Bruttomarge. Da wir effizienter geworden sind, konnten wir den Preis senken und diesen an unsere Kunden weiterreichen.“

Tesla hatte besonders bei dem rein elektrisch angetriebenen SUV (Model X) mit Problemen zu kämpfen, so gab es im Jahr 2016 Probleme mit den Flügeltüren (Falcon Wings) und auch massive Lieferverzögerungen.

Im Rahmen der Premiere zum Elektroauto Tesla Model 3 sagte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla), dass man aus den Problemen viel gelernt habe, was dem Unternehmen nun bei der Produktion des Model 3 hilft.

Aber auch das Elektroauto Tesla Model S ist günstiger geworden, hier wurde der Preis um 1500 Euro. Wie bei dem Model X verfügt auch hier die Top-Version (Model S P100D) standardmäßig über das Premium-Paket.

Via: Electrek

[06.08.2017] Wer das Elektroauto Tesla Model 3 doch nicht mehr reservieren will, muss zum Teil mehrere Monate auf die Erstattung der Reservierungsgebühr warten.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Seit einer Woche wird das Elektroauto Tesla Model 3 an die Käufer ausgeliefert, dennoch gibt es ein paar Interessenten, welche von der Reservierung des Stromers 3 zurück getreten sind.
Dazu muss man wissen, dass bei Tesla mit jeder Reservierung eines Model 3 eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig wird. Wenn man das E-Auto später konfiguriert und es kauft, wird die Gebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.
Wer seine Reservierung doch nicht mehr aufrecht erhalten möchte, erhält die Reservierungsgebühr von Tesla zurück.

Bis man die Reservierungsgebühr für das Elektroauto zurück erhält, muss zum teil mehrere Monate warten

Für Tesla ist das Model 3 ein echtes Erfolgsmodell, denn bereits vor dem Produktionsstart Ende Juli 2017 gab es mehr als 518.000 Reservierungen. Allerdings wurden hiervon etwa 63.000 Reservierungen seitens der Interessenten gecancelt – für den Autohersteller bedeutet dies, dass noch etwa 455.000 E-Autos produziert werden müssen.

Gleichzeitig stellt dies scheinbar auch einen relativ hohen Aufwand für Tesla her, was die Rückerstattung der Reservierungsgebühr angeht.

Denn in Internetforen und auf Twitter tauchen immer mehr Einträge von Menschen auf, welche mehrere Wochen oder sogar Monate auf die Rücküberweisung der Gebühr warten mussten bzw. müssen.

Im Tesla-Fan Forum „Tesla Motors Club“ gibt es eine Umfrage, wonach bisher 15 User angegeben haben, dass sie länger als einen Monat warten mussten. Dazu muss man erwähnen, dass 2 die Gebühr innerhalb von einer Woche zurück erhalten haben.

Auf seiner Internetseite hatte Tesla bis vor kurzem noch in den FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen), dass man die Reservierungsgebühr innerhalb von 3 Wochen nach dem Rücktritt zurück erhält.
Mittlerweile ist der Hinweis jedoch verschwunden, denn es gibt anscheinend Probleme mit der zügigen Rücküberweisung.

An den Finanzen kann es jedoch nicht liegen, da Tesla in letzter Zeit genug Einnahmen verbuchen kann.

Der Autohersteller hat in einer Stellungnahme (externer Link zu wired) geschrieben, dass sich die Rückzahlungen in manchen Fällen verzögern können, weil die Menschen, welche eine Vorbestellung getätigt haben, in manchen Fällen zusätzliche Dokumente einreichen müssen.
So will man einen Betrug durch einen Identitätsdiebstahl verhindern.

Allerdings scheint die Verzögerung besonders die Menschen zu treffen, welche ihr Elektroauto Tesla Model 3 vor über einem Jahr reserviert haben. Woran dies liegt, steht noch nicht fest.

 

[30.07.2017] Am 28. Juli 2017 haben die ersten 30 Käufer ihr Elektroauto Tesla Model 3 erhalten, zu der Show wurden auch zahlreiche Gäste eingeladen.
Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist der erste rein elektrisch angetriebene PKW für den Massenmarkt des US-Unternehmens Tesla, denn es ist der erste Stromer des Autoherstellers, welcher „nur“ 35.000 US-Dollar kostet.
Die vorherigen E-Autos Tesla Model S (67.970 Euro), Tesla Model X (94.500 Euro) und der Roadster (109.000) kosten mindestens knapp doppelt so viel.

Das Event fand in Fremont (im US-Bundestaat Kalifornien, USA) am Freitag Abend statt, Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) hat die Veranstaltung moderiert und die Fahrzeuge an die neuen Besitzer übergeben.

Im Rahmen der Premiere haben die ersten 30 Personen, welche das Elektroauto reserviert hatten, ihr Fahrzeug erhalten.

Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft des Unternehmens Tesla entscheiden

Das Elektroauto Tesla Model 3 wurde von vielen Interessenten mit Spannung erwartet, so war es vermutlich der erste Stromer, bei welchem sich für die Reservierung schlangen vor den Tesla Stores gebildet haben.

Innerhalb von kurzer Zeit gab es über 100.000 Reservierungen, Mitte 2016 waren es etwa 400.000 Reservierungen.

Für jede Reservierung wird eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig, wenn man das Auto dann kauft, wird die Reservierungsgebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.

Wenn nur drei Viertel der Reservierungen wirklich umgesetzt werden, wäre dies für Tesla ein riesen Gewinn.

Beim Tesla Model 3 wurden auf ein paar Dinge verzichtet

Damit das neuste Elektroauto aus dem Hause Tesla so viel günstiger angeboten werden kann, wurde bei dem PKW auf ein paar Dinge verzichtet, welche man zum Beispiel vom Elektroauto Tesla Model S kennt.
So gibt es bei dem Model 3 zum Beispiel keine versenkbaren Türgriffe, auch das Cockpit ist wesentlich einfacher gestaltet. So sagt Musk über das Model 3:

„Es gibt in dem Auto nichts, was dort nicht unbedingt sein muss.“

Wer das Elektroauto Tesla Model 3 jetzt reserviert, muss 18 Monate warten

Bis die etwa 400.000 Reservierungen abgearbeitet sind, wird es eine Weile dauern. Im ersten Monat wurden nur 50 Einheiten des Model 3 produziert, 20 hiervon behält Tesla für verschiedene Tests, die anderen 30 Stück wurden an die Kunden übergeben.

Die Produktionskapazität soll jedoch erheblich gesteigert werden: So sollen bereits  m September 1.500 Model 3 vom Band rollen, im Dezember 2017 sollen es dann bereits 20.000 Stück sein.
Später sollen pro Jahr 500.000 Exemplare des Model 3 hergestellt werden.

Wer jetzt das Elektroauto Tesla Model 3 reserviert, muss sich mit der Auslieferung laut Musk bis Ende 2018 gedulden.

[21.07.2017] Volkswagen will sein Elektroauto VW I.D. für bis zu 8.000 Euro günstiger als das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt bringen.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 wird seit Juli 2017 produziert und kostet etwa 35.000 Euro, Volkswagen will sein Elektroauto VW ID für bis zu 8.000 Euro günstiger auf den Markt bringen – allerdings erst in 3 Jahren.

Die Reichweite des Model 3 liegt bei bis zu 345 Kilometern und es kostet 35.000 US-Dollar (etwa 30.000 Euro); auf das VW ID muss man noch 3 Jahre warten, dafür bietet es laut der Wolfsburger eine Reichweite zwischen 400 bis 600 Kilometer und soll preislich bei nur 22.000 Euro beginnen.

Dies kündigte Thomas Sedran (Volkswagen-Konzernstratege / ‎Head of Corporate Strategy) im Rahmen des Automobilforum in München an.

 

Elektroautos profitieren von günstiger werdenden Preisen für Lithium-Ionen Akkuzellen

Das Volkswagen seinen Stromer in 3 Jahren viel günstiger als Tesla anbieten will, liegt vor allem daran, dass die Preise für Lithium-Ionen Akkumulatoren stetig fallen.
Zur Zeit kostet eine Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Euro, bis zum Jahr 2020 fällt der Preis pro kWh laut Sedran auf unter 100 Euro.

Die sinkenden Preis kommen vor allem dadurch zu Stande, dass sich die Entwicklung im Bereich der Energiespeicher stetig verbessert. Auch steigen die Produktionszahlen und die Energiedichte kann pro Akkumulator immer weiter gesteigert werden.

Von den günstigeren Batteriepreisen wird aber auch Tesla profitieren, denn das US-Unternehmen baut seine eigene Batteriefabrik namens Gigafactory. Diese Produktionsstätte wird zur Zeit im US-Bundesstaat Nevada gebaut, die Produktion wurde in einem kleinen Teil der Fabrik bereits aufgenommen.

Zusätzlich wird es für das E-Auto VW I.D. keine Kaufprämie (in Höhe von 4.000 Euro) mehr geben, denn diese ist zeitlich bis zum Jahr 2019 befristet.

Man davon ausgehen, dass Tesla die Preise für seine Elektroautos auch senken wird, sobald die Batteriepreise entsprechend gesunken sind. Von Tesla (noch 2016 lautete der Name Tesla Motors) gibt es derzeit die E-Autos Model S, Model X und das Model 3. Von VW kann man derzeit unter anderem das Elektroauto e-Golf und e-up! kaufen.

 

 

[07.07.2017] Ab dem 28. Juli 2017 wird das Elektroauto Tesla Model 3 endlich ausgeliefert, bereits in diesem Monat sollen 30 Kunden ihren Stromer erhalten.
Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/


Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft von Tesla entscheiden, denn wenn es erfolgreich ist, hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) bewiesen, dass auch relativ kleine Unternehmen den Automarkt beeinflussen können. Die bisherigen Anzeichen deuten darauf hin, dass das Model 3 erfolgreich sein wird. Denn einerseits gab es Mitte 2016 bereits über 400.000 Reservierungen für den Volks-Stromer und zum anderen hat das US-Unternehmen ein cooles und zugleich „grünes“ Image.
So hat das Elektroauto Tesla Model S dem Autobauer endgültig zum Durchbruch verholfen, denn einerseits fährt es nur mit Strom und zum anderen beschleunigt es in atemberaubender Geschwindigkeit: Denn in gerade einmal 2,7 Sekunden kann man mit dem Model S P100D von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Ab Juli wird das Elektroauto Tesla Model 3 ausgeliefert

Per Twitter teilte Musk mit, dass man das Model 3 ab dem 28. Juli zunächst in geringer Stückzahl ausliefern wird. So werden noch im Juli 2017 bereits die ersten 30 Kunden ihr reserviertes E-Auto erhalten, dies wird im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung erfolgen.

Die Produktionszahlen und die Auslieferungszahlen sollen kontinuierlich erhöht werden: Im August 2017 sollen 100 Einheiten des Model 3, im September über 1.500 Autos und im Dezember über 20.000 PKW ausgeliefert werden.

Bereits im Jahr 2018 sollen pro Woche 10.000 Einheiten gebaut werden, also je nach Anzahl der Wochen pro Monat um die 40.000 Fahrzeuge. Die kontinuierliche Erhöhung der Produktions- und Auslieferungszahlen ist allerdings auch nötig, um die bisherigen 400.000 Reservierungen (Stand Mitte 2016) in erfolgreiche Geschäftsabschlüsse umzuwandeln.

Denn zwar wurde für jedes reservierte Model 3 eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig (diese wird später mit dem Kaufpreis verrechnet), aber so lange der persönlich reservierte PKW noch nicht produziert wurde, können die Interessenten vom Kauf zurücktreten und erhalten die Reservierungsgebühr zu 100 Prozent zurück.

In den USA kostet das Elektroauto Tesla Model 3 35.000 US-Dollar

Wie teuer das Elektroauto Model 3 in Deutschland werden wird, steht noch nicht offiziell fest. In den USA kostet es 35.000 US-Dollar (ca. 30.708,48 Euro), allerdings werden in den USA die Preise immer ohne eine vergleichbare Mehrwertsteuer genannt.
Daher gehe ich von einem Startpreis in Höhe von 35.000 bis ca. 42.000 Euro aus.

Da das Model S von Tesla etwa das doppelte kostet, muss man als Käufer damit leben, dass man keine Flatrate für die Nutzung der Supercharger erhält.

[17.06.2017] Im Juli wird der Konfigurator für das Elektroauto Tesla Model 3 freigeschaltet, allerdings wird man beim neusten Stromer von Tesla nur 100 Konfigurationsmöglichkeiten haben – beim Model S gibt es über 1.500 Varianten.

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Im Rahmen des Shareholder Meeting, welches in dieser Woche stattfand, teile Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mit, dass der Online-Konfigurator für das E-Auto Model 3 Ende Juli freigeschaltet wird.
Kurz danach werden die konfigurierten Modelle produziert, bis die reservierten Modelle alle gefertigt worden sind, kann es allerdings noch etwas dauern. Denn Bereits Mitte 2016 gab es über 400.000 Reservierungen für das Elektroauto Tesla Model 3.
Wer das neuste rein elektrisch angetriebene Auto aus dem Hause Tesla reservieren will, muss eine Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro bezahlen. Diese wird später auf den Kaufpreis voll angerechnet. Wer sich doch noch gegen das Elektroauto entscheiden sollte, kann dies solange tun, bis die Produktion des reservierten PKW begonnen hat – man erhält dann die volle Reservierungsgebühr zurück.

Wer jetzt erst ein Model 3 reserviert, muss eventuell bis zum Jahr 2019 warten, bis er sein Elektroauto erhält. Denn laut Musk füllen allein die BEstellungen für das Model 3 die Auftragsbücher für die nächsten 18 Monate, daneben produziert Tesla auch das Model S und das Elektro-SUV Model X.

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist das richtige für Menschen, welche nicht zu viele Entscheidungen treffen wollen

Da das Model 3 im Gegensatz zum Model S und Model X viel günstiger ist, muss man sich als Interessant im Klaren darüber sein, dass man auf ein paar Dinge verzichten muss, welche es bei den teureren Stromern gibt.
So kann man mit dem Model 3 nicht kostenlos die Supercharger genannten Schnellladestationen nutzen, aber auch die Konfigurationsmöglichkeiten sind deutlich weniger.
Während man beim Model S zum Beispiel etwa 1.500 Konfigurationsmöglichkeiten hat, gibt es bei dem Model 3 zunächst nur um die 100 Konfigurationsmöglichkeiten.
So kann man in der ersten Zeit nur die Fahrzeugfarbe und die Felgengröße aussuchen können, für später ist allerdings geplant, dass weitere Optionen hinzukommen.

Bei den Felgengrößen hat man die Auswahl zwischen 18 und 19 Zoll, welche Farben zur Auswahl stehen werden, ist noch nicht bekannt, aber bisher wurden Testfahrzeuge in den Farben schwarz, rot, blau, silber, weiß und „Signatur rot“ gesichtet.

Praktischerweise soll der Konfigurator für das Model 3 anzeigen, wann welche Option verfügbar sein wird. So wird der PKW in der Grundversion mit 1 Elektromotor angeboten, ab Ende 2017 oder Anfang 2018 soll es dann optional 2 Elektromotoren geben, welche dann für einen Allradantrieb sorgen.

Bei den Model S und Model X war es in der Vergangenheit so, dass man von Tesla angeschrieben wurde, wenn man sein reserviertes Auto konfigurieren kann. Wer wollte, konnte diesen Konfigurationstermin um 12 Monate nach hinten verschieben, ob dies auch bei dem Model 3 möglich sein wird, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall wäre dies praktisch, wenn man lieber mehr Auswahloptionen haben möchte.

Via: Elektroauto Tesla Model 3

 

 

 

[11.06.2017] Die Elektroautos von Tesla kann man im Autopilot-Modus fahren lassen, allerdings erkennt die Software nur 1 Prozent der Radfahrer auch als solche.

Dieses Video von Tesla zeigt, wie der Autopilot in den Elektroautos arbeitet. Bildquelle: Screenshot von Tesla Motors / Vimeo

Dieses Video von Tesla zeigt, wie der Autopilot in den Elektroautos arbeitet. Bildquelle: Screenshot von Tesla Motors / Vimeo

Das Elektroauto Tesla Model S und das Model X werden mit der nötigen Hardware für den sogenannten Autopilot-Modus verkauft, wer das Assistenzsystem nutzen will, wählt dies entweder gleich beim Bestellvorgang mit aus oder lässt die Funktion später (gegen Bezahlung) freischalten.

Derzeit befindet sich die Software für den Autopiloten noch in einer Art Beta-Phase, dies heißt, sie ist noch nicht fertig und wird noch ausgiebig getestet und stetig verbessert. Auf diesen Umstand weist Tesla sowohl im Handbuch als auch bei den Präsentationen regelmäßig hin.

Damit das ganze gut funktioniert, verfügen die Elektroautos von Tesla über eine Menge Hardware: So sind in dem Elektroauto 8 Kameras für eine 360° Rundumüberwachung, 12 Ultraschallsensoren und ein nach vorne gerichtetes Radar verbaut.
In der ersten Generation des Model S mit der Autopilot-Funktion sind deutlich weniger Sensoren verbaut, so wundert es nicht, dass diese anscheinend ein Problem damit hat, andere Verkehrsteilnehmer korrekt als solche einzustufen.

Die Software soll so in der Lage sein, andere Verkehrsteilnehmer und andere Objekte bereits aus einer Distanz von bis zu 250 Metern erkennen können.

Leider nehmen viele Fahrer eines Tesla den Begriff Autopilot zu wörtlich und überlassen den Wagen die komplette Kontrolle, ohne in der Lage zu sein, rechtzeitig eingreifen zu können, weil sie zum Beispiel Bücher lesen oder am Handy spielen.
Dabei weist der US-Autohersteller explizit darauf hin, dass man auch bei aktiviertem Autopiloten so am Steuer sitzen soll, dass man jederzeit eingreifen könnte.

Fahrräder werden nur selten vom Elektroauto korrekt erkannt

Heather Knight (Informatikdozentin an der Oregon State University, USA) hat den Autopiloten ausgiebig getestet, ihr Ergebnis ist in Bezug auf Fahrräder niederschmetternd: Denn nur 1 Prozent der Radfahrer wurden korrekt als solche erkannt. Wenn es darum geht, andere PKW korrekt zu erkennen, kommt der Bordcomputer auf 30 Prozent der erfolgreich erkannten Autos.

Allerdings wurden die Tests mit der ersten Generation des Elektroauto Tesla Model S durchgeführt, welche über deutlich weniger Sensoren verfügt.

 

Bisher hatten die Stromer von Tesla immer noch einen sehr guten Wiederverkaufspreis erzielt, ob die nun auch bei den Fahrzeugen der ersten Generation so bleibt, ist schwer einzuschätzen.
Manche Menschen gehen davon aus, dass sich die E-Autos der ersten Generation nun schwerer verkaufen lassen werden.

Da es laut Elon Musk (Geschäftsführer / CEO von Tesla) für die Einheiten des Model S der ersten Generation in Zukunft weder eine Hardware- noch eine bedeutende Software-Verbesserung geben wird, könnte der Verkaufspreis entsprechend sinken.

Via: Welt.de

 

[15.04.2017] Die Massenproduktion des Elektroauto Tesla Model 3 beginnt im September, allerdings sollte man sich keine Hoffnung auf einen günstigen Gebrauchtwagen machen.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Im September 2017 startet Tesla die Massenproduktion des Model 3, die erste Testproduktion wurde bereits gestartet.

Mit einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar wird das Model 3 das günstigste aus dem Hause Tesla, denn die anderen Elektroautos (Tesla Model S (69.000 Euro) und Tesla Model X (102.400 Euro) sind wesentlich teurer.

Wer jetzt aber darauf spekuliert, dass er ein gebrauchtes Elektroauto der Marke Tesla günstig kaufen kann, der wird leider enttäuscht werden.

Denn auch wenn Massenfahrzeuge in der Regel einen höheren Wertverlust haben, trifft dies in erster Linie hauptsächlich auf Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor zu.

Gebrauchte Elektroautos sind wertstabil

Wer nun hofft, dass er das Elektroauto Tesla Model 3 nach ein paar Monaten deutlich günstiger als etwa 32.000 Euro kaufen kann, der wird laut eines Analysten enttäuscht werden.

Adam Jonas (Morgan Stanley) sagte, dass das Model 3 durch den Autopiloten ein Alleinstellungsmerkmal habe. Die Autopilotfunktion findet man auch in dem Model X und Model S von Tesla.
Während der Fahrt sammelt der Bordcomputer stetig Daten und leitet diese an den US-Autohersteller weiter, so wird die Software des Autopiloten stetig verbessert. Denn im Gegensatz zu den anderen Autobauern aktualisiert Tesla in unregelmäßigen Abständen die Bordcomputersoftware aus der Ferne (per WLan), so müssen die Besitzer nicht extra mit ihren Wagen in eine Fachwerkstatt.
Adam Jonas:
Der Autohersteller Tesla „setzt das Equipment so ein, das es in fünf Jahren übermenschlich sein wird“. Das mache einen gebrauchten Model 3 nicht weniger wert als einen neuen, im Gegenteil. Der technische Fortschritt müsse bei den Preisen miteinkalkuliert werden.

Da in rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zum Beispiel das Getriebe, Gangschaltung und Verschleißteile, wie zum Beispiel Keilriemen, Kupplungsscheibe, etc. fehlen, ist auch der Wertverlust viel niedriger.
Verbrenner verfügen laut der Deutschen Automobil Treuhand nach drei Jahren über einen Restwert zwischen 39 bis 56 Prozent, Elektroautos verfügen nach dem selben Zeitraum über einen Restwert von etwa 68 Prozent.
Das einzige teure Bauteil, welches beim Elektromobil unter einem wesentlichen Wertverlust leidet, ist der Energiespeicher. Denn die Batterieeinheit kann nicht unendlich oft aufgeladen werden, aber der Kapazitätsverlust hält sich im Regelfall dennoch in Grenzen – zusätzlich bieten viele Autohersteller eine lange Garantie (zum Beispiel 5 bis 8 Jahre) auf die Akkuzellen.

Via: Finanznet

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