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Tag: Volkswagen

[21.05.2017] Im April 2017 waren in Deutschland genau 1.413 Elektroautos unter den Neuzulassungen, im Jahr 2017 scheint die Elektromobilität in endlich zu wachsen.

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Das Elektroauto BMW i3 kann man nun auch mit den Meilen aus dem Miles and More Programms bezahlen. Bildquelle: Screenshot von https://www.worldshop.eu/page/BMW-i3

Im April bildeten Benziner mit 55,9 Prozent (-0,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 41,3 Prozent um -19,3 Prozent zurückgingen.
Bei den alternativen Antrieben zeigte sich überwiegend eine positive Entwicklung: Elektroautos wiesen mit 1.413 ein Plus von +133,9 Prozent (gegenüber dem Vorjahresmonat) auf und Hybride (6.396) legten um +71,7 Prozent zu – darunter Plug-in-Hybride (2.174) um +125,5 Prozent. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen um +50,4 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw verloren hingegen -50,0 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,3 g/km um +0,3 Prozent über dem Vergleichsmonat.
Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

Der BMW i3 steht im April 2017 auf Platz 1 der Neuzulassungen, aber nur, weil die reine Elektro- und die Plug-In Hybridvariante zusammen gezählt wurden. Von der Elektrovariante wurden 222 Einheiten des i3 neu angemeldet, dagegen verfügen 135 Exemplare über den Plug-In Hybridantrieb.
Wenn man nur die Elektroautos zählen würde, wäre das Elektroauto Renault Zoe wieder auf Platz 1.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für April 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 6.473 (Januar bis inkl. April 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Apr 17 Elektroautos
# Fahrzeug April März Februar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 357 398 305 1240 284,42 3413
2 HYUNDAI IONIQ** 319 117 141 673 79,08 949
3 Renault Zoe 280 587 431 1686 305,75 3669
4 Kia Soul EV 223 97 282 657 170,75 2049
5 VW e-Golf 128 45 29 317 78,50 942
6 Tesla Model S 124 457 163 837 152,42 1829
7 Mercedes-Benz B-Klasse 123 85 61 386 86,33 1036
8 Tesla Model X 73 213 39 502 77,67 932
9 VW e-up! 69 127 102 366 64,25 771
10 Nissan Leaf 35 145 117 318 67,58 811
11 Peugeot iOn 20 29 39 101 19,42 233
12 Citroen C-Zero 16 17 25 112 7,25 87
13 Audi R8 e-Tron 13 0 3 16 1,33 16
14 Nissan e-NV200 4 27 14 63 16,42 197
15 Opel Ampera-e 3 40 15 60 5,00 60
16 FORD FOCUS 1 0 5 6 12
17 Citroen Berlingo 0 0 0 0 2,25 27
18 Mercedes-Benz A-Klasse 0 1 0 1 0,08 1
19 Mercedes-Benz Sprinter 0 1 0 1 0,08 1
20 Mitsubishi i-MiEV 0 5 5 10 1,67 20
21 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 0,75 9
22 Smart Fortwo ED 0 7 1 8 3,00 36

#

1788 2391 1776
*: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137
**Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129

[30.04.2017] Im März 2017 wurden in Deutschland 2.191 Elektroautos neu angemeldet, dies stellt einen neuen Verkaufsrekord in Deutschland dar.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Der März 2017 war für Fans von Elektroautos ein bedeutender Monat, denn so viele Stromer wurden noch nie in einem einzelnen Monat in Deutschland neu angemeldet.

Mit 2.191 rein elektrisch angetriebenen PKW gibt es im März ein Plus von +98,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im März erreichte das Elektroauto einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Auch wurden 7.479 Hybridautos (inklusive 2.288 Plug-In Hybridautos) neu angemeldet, im Vergleich zum Vorjahresmonat bedeutet dies einen Zuwachs von +84,9 Prozent.
Die Plug-Ins erreichen so einen Anteil von 0,6 % an den Neuzulassungen, die Hybridautos insgesamt haben im März einen Anteil von 2,1 % ausgemacht.)

Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Wenn es rein nach der Marke geht, konnte Tesla am meisten E-Autos (670 PKW) absetzen. Vergleicht man jedoch nur die Fahrzeugmodelle, ist das Elektroauto Renault Zoe (587 Einheiten) der Sieger.

Autohersteller Elektroautos
Tesla 670
Renault 587
BMW 263
Nissan 172
VW 172
Kia 97
Mercedes 87
Opel 40
Peugeot 29
Hyundai 27
Citroen 17
Smart 7
Mitsubishi 5
Audi 3
Sonstige 15

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat März 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 5.060 (Januar bis inkl. März 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

# Fahrzeug März Februar Januar Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 587 431 180 1198 283,50 3402
2 Tesla Model S 457 163 96 716 156,08 1873
3 BMW i3* 398 305 388 1091 285,25 3423
4 Tesla Model X 213 39 55 307 61,42 737
5 Nissan Leaf 145 117 115 377 80,42 965
6 VW e-up! 127 102 93 322 64,42 773
7 HYUNDAI IONIQ** 117 141 117 375 54,25 651
8 Kia Soul EV 97 282 177 556 164,33 1972
9 Mercedes-Benz B-Klasse 85 61 68 214 54,16 650
10 VW e-Golf 45 29 21 95 65,58 787
11 Opel Ampera-e 40 15 13 68 5,67 68
12 Peugeot iOn 29 39 54 122 21,25 255
13 Nissan e-NV200 27 14 21 62 16,33 196
14 Citroen C-Zero 17 25 18 60 12,75 153
15 Smart Fortwo ED 7 1 2 10 4,08 49
16 Mitsubishi i-MiEV 5 5 0 10 1,67 20
17 Mercedes-Benz A-Klasse 1 0 0 1 0,08 1
18 Mercedes-Benz Sprinter 1 0 0 1 0,08 1
19 FORD FOCUS 0 5 0 5 5
20 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 3,33 40
21 Citroen Berlingo 0 0 1 1 2,17 26
22 Audi R8 e-Tron 0 3 0 3 0,25 3
2398 1774 1418
*: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144
**Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90 **Rein Elektrisch: 12, Plug-In: 129 **Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88

 

 

[23.04.2017] Auf der Auto Shanghai 2017 wird das Elektroauto Skoda Vision E präsentiert, 2020 könnte es mit einer Reichweite von 500 Kilometern auf den Markt kommen.

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Auf der Automesse Auto Shanghai 2017 (21. bis 28. April) wird unter anderem die Studie des Elektrouto Skoda Vision E der Öffentlichkeit präsentiert, mit dem SUV-Coupé soll man etwa 500 Kilometer weit fahren können.

Während die Stromer vor 10 Jahren noch über eine Reichweite von um die 160 Kilometern verfügten, können die aktuellen E-Autos bereits 500 Kilometer weit gefahren werden.

Die Studie des Vision E wird rein elektrisch angetrieben, verfügt über 5 Türen und kann zum Teil autonom fahren. Das heißt, dass der Elektro-SUV ohne das der Fahrer etwas tun muss, selbsttätig im Stau agieren: So zum Beispiel die Strecken auf der Autobahnen autonom zurücklegen, die Spur halten und wechseln. Aber auch die Parkplatzsuche soll einfacher werden, denn der Bordcomputer kann sogar nach einem freien Parkplatz suchen.

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Skoda gehört zum Volkswagen Konzern und daher haben es die tschechischen Autohersteller besonders einfach, denn notfalls hilft einem die große und mächtige Konzernmutter beim Thema Entwicklung.

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E lauten wie folgt:

  • Länge: 4.645 mm
  • Breite: 1.917 mm
  • Höhe: 1.550 mm
  • Radstand: 2.850 mm
  • Antrieb: 2 Elektromotoren (1 Hinterachse & 1 Vorderachse)
  • Leistung: 225 kW (306 PS)
  • Energiespeicher: Lithium-Ionen Akkumulatoren
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
  • Reichweite: ca. 500 Kilometer
  • Preis: Noch unbekannt

Bernhard Maier (Vorstandsvorsitzender von Skoda) sagte:

„Mit der VISION E geben wir einen Ausblick auf zukünftige ŠKODA Modelle mit Elektroantrieb. Bis zum Jahr 2025 werden wir neben Plug-in-Hybridfahrzeugen auch fünf rein elektrisch angetriebene Automobile in verschiedenen Segmenten auf den Markt bringen. Damit werden wir in der Lage sein, jedes vierte Auto mit Elektroantrieb anzubieten.“

Durch die große Frontscheibe ermöglichst das Elektroauto einen schönen Ausblick, im Fahrzeug soll es 4 schalenförmige Einzelsitze geben, welche man um 20 Grad drehen können soll.

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Türen erinnern mich stark an das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3: Denn der VISION E verfügt über keine B-Säule und die Türen öffnen gegenläufig.

Wie es sich für ein echtes Konzeptfahrzeug gehört, verfügt der Skoda über eine Menge an technischen Dingen: Dazu gehört unter anderem, dass die Fahrzeugdaten auf einem Cockpitbildschirm dargestellt werden.
Zusätzlich gibt es für jeden Mitfahrer ein eigenes Touchscreen-Display, in den Türen ist eine sogenannte Phonebox verbaut: Hier kann man sein Smartphone induktiv aufladen.

Für die passende Atmosphäre sorgt ein sogenanntes Ambientelicht, welches 10 verschiedene Farben unterstützt.

Außerdem sind die Vordersitze komplett in eine Liegeposition verstellbar. Dank einem dann angehobenen Lenkrad hat in dem Fall auch der Fahrer ausreichend Platz.

Das Elektroauto Skoda Vision E zeigt schon einmal, in welche Richtung die automobile Zukunft geht: Als Fahrer wird man immer weiter abgelöst, stattdessen werden die Autohersteller in Zukunft immer mehr Annehmlichkeiten im PKW anbieten, denn wenn das E-Auto autonom fährt, könnte man sich als Fahrer sehr schnell langweilen (wenn man alleine fährt).

[22.04.2017] Tesla muss weltweit 53.000 seiner Elektroautos zurückrufen, denn bei den Fahrzeugen Model S und Model X kann es zu einem Defekt der Handbremse kommen.

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

In Kürze werden ein paar Besitzer eines Elektroauto Tesla Model S oder des Elektroauto Tesla Model X eine offizielle Rückruf-Mitteilung von Tesla erhalten, denn bei 53.000 Einheiten kann es zu einem Fehler beim elektrischen Parkbremssystem kommen. Dies kann zur Folge haben, dass das Fahrzeug nach dem Parken wegrollen könnte.
Um den Fehler zu beheben, wird bei den betroffenen Fahrzeugen die Handbremse ausgetauscht.

Tesla startet den Rückruf der Elektroautos freiwillig

Im Gegensatz zu anderen Autoherstellern startet Tesla den Rückruf der betroffenen PKW allerdings freiwillig, andere Autobauer mussten von den verantwortlichen Behörden schon öfters dazu gezwungen werden, entsprechende Autos zurück zu rufen.

Laut des US-Unternehmens hat es bisher als Folge des Fehlers noch keinen Unfall gegeben, die betroffenen Wagen können bis zum Austausch weiter benutzt werden. Für den Defekt ist laut des Autoherstellers ein Zulieferer verantwortlich.

Tesla schreibt, dass von dem Problem vermutlich nur 5 Prozent der insgesamt ausgelieferten Elektroautos betroffen seien, dabei handelt es sich um die Fahrzeuge Model X und Model S, welche zwischen Februar und Oktober 2016 hergestellt worden sind. Allerdings machen die 53.000 betroffenen Wagen etwa 63 Prozent der 2016 von Tesla hergestellten PKW aus. Für den Austausch der Handbremse benötigt die Werkstatt nur 45 Minuten.

Das Elektroauto Tesla Model X war bereits im letzten Jahr von einer Rückrufaktion betroffen, bei den Elektro-SUV gab es Probleme mit der dritten Sitzreihe. Im Falle eines Unfalls hätte die fragliche Sitzreihe unerwartet nach vorn rutschen können.

Wer ein betroffenes Model S oder Model X besitzt, wird in den nächsten Tagen Post von Tesla erhalten.

Bei dem Thema Rückruf gibt es keinen Unterschied, ob es ein PKW mit einem Verbrennungs- oder einem Elektromotor ist. So musste zum Beispiel Volkswagen viele Fahrzeuge in die Werkstätten kommen lassen, weil es bei den Verbrennern „Probleme“ mit den Abgaswerten gab, in den Medien wurde dies auch als Dieselgate bezeichnet.

 

 

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[06.03.2017] Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz wird auf der Automesse Genfer Automobil Salon präsentiert werden, die Reichweite wird bei etwa 533 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Auf dem Genfer Automobil Salon feiert der I.D. Buzz von Volkswagen seine Europapremiere, seine Weltpremiere hat er bereits im Januar auf der Detroit Motor Show 2017 in den USA gefeiert.

Wann das Konzeptauto genau auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest, die Vermutungen schwanken zwischen 2019 bis 2022.

Wer sich das Concept Car aber schon mal anschauen möchte, hat vom 9. bis 19. März in Genf dazu die Gelegenheit. Die spätere Reichweite soll bei bis zu 533 Kilometern liegen, ab 2025 könnte es sogar eine autonom fahrende Variante geben.

Die neue Elektrovan-Studie ist das zweite Modell der I.D.-Reihe und gibt einen Ausblick in Richtung Zukunft – sie zeigt, dass sich der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB insbesondere auch für Großraum-fahrzeuge eignet: Batterien und Antrieb sind im Boden untergebracht, darüber finden Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen.

Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz feierte seine Weltpremiere in den USA

Der Genfer Salon ist für den I.D. Buzz bereits die dritte Station. Nach seiner Weltpremiere Anfang Januar 2017 in Detroit stand eine Begegnung mit dem T1 zum Fotoshooting in Miami (Florida) auf dem Programm. Auch wenn zwischen dem ältesten und dem jüngsten Großraumfahrzeug von Volkswagen sieben Jahrzehnte liegen, trägt der I.D. Buzz zweifelsohne die Gene des Ur-Ahns in sich: Maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Hinzu kommen eine multivariable Sitzlandschaft und interaktive Vernetzung. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt diese 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Die Batteriekapazität soll nach den bisherigen Angaben 92,4 Kilowattstunden betragen. Mit einer Schnellladestation, welche 150 Kilowatt leistet, soll man das Elektroauto in 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.
Es soll auch die Möglichkeit geben, dass man den Elektro-Bulli induktiv (also kabellos) aufladen kann.

Der Preis steht ebenso wenig wie der genaue Marktstart noch nicht fest.

 

[17.02.2017] Das Elektroauto VW e-Golf kommt mit mehr Reichweite auf den Markt, so kann man mit dem Golf jetzt bis zu 300 Kilometer weit fahren.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im Jahr 2014 stellte die Volkswagen AG den e-Golf das erste mal der Öffentlichkeit vor, die Reichweite lag damals bei bis zu 150 Kilometern. Schon im Jahr 2016 kündigte der Autokonzern an, dass es im Jahr 2017 das Elektroauto VW e-Golf mit einer höheren Reichweite geben wird.

Nach der Auffrischung beginnt der Kaufpreis des Elektro-Golf bei 35.900 Euro, dafür liegt die Reichweite bei bis zu 300 Kilometern – im Alltag wird man wahrscheinlich um die 200 bis 230 km weit kommen.
Das die angegebene von der tatsächlichen Reichweite abweicht, ist bei so gut wie jedem Elektroauto so. Hierbei darf man nicht vergessen, dass auch die Verbrauchsangaben der Verbrenner zum Teil sehr stark über den beworbenen Werten liegen.

Die Batterieeinheit ist 35.8 kWh groß und besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen, so kommt man im Alltag um die 200 bis 230 Kilometer weit. Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist die überarbeitete Variante des e-Golf 1.000 Euro teurer als die Version mit der geringeren Reichweite. Allerdings kann man durch die Umweltbonus genannte Elektroauto-Kaufprämie 4.000 Euro sparen, wodurch man letztendlich nur 31.900 Euro bezahlen muss.

Der Elektromotor leistet nun 100 kW anstatt der ursprünglichen 85 kW, aber auch die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 150 km/h (vorher waren es 130 km/h).

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Dafür erhält man einen Viertürer mit einer guten Ausstattung: So gibt es das neue Infotainment- und Navigationssystem Discover Pro mit TFT-Touchscreen sowie Sprachbedienung, LED-Scheinwerfer,  „Front Assist“ (Umfeldbeobachtungssystem) mit City-Notbremsfunktion,  Pro“ usw.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft man mit dem Elektroauto VW e-Golf in 9,6 Sekunden.

Dank des serienmäßigen 7,2-kW-Lader reduziert sich die Ladezeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) auf weniger als sechs Stunden, CCS kostet einen Aufpreis von 610 Euro. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh pro 100 km.

Insgesamt ist der e-Golf ein gutes Elektroauto, welches keine Wünsche offen lässt. Vom Äußeren ist er nur schwer von einem Golf mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden, dadurch ist er leider etwas unauffällig.

Hier geht es direkt zum Konfigurator: Elektro-Golf

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
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