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Tag: Reichweite

[10.05.2017] Das Elektroauto Nissan e-NV200 gibt es nun auch mit einer Anhängerkupplung, die Anhängelast beträgt 460 Kilogramm und die Extrakosten starten bei 148,51 Euro.

Elektroauto Nissan e-NV200 nebeneinander mit Licht

Elektroauto Nissan e-NV200 nebeneinander mit Licht

Die Auswahl an Elektroautos, welche über eine Anhängerkupplung verfügen, ist nicht sehr groß. Wer allerdings ab und zu mal einen Anhänger ziehen will, musste bisher entweder ein entsprechendes Zugfahrzeug parat halten – oder zum Beispiel ein Elektroauto von Tesla kaufen.
Ab sofort gibt es aber auch die Möglichkeit, den vollelektrischen Kleintransporter Nissan e-NV200 optional mit einer Anhängerkupplung zu kaufen.

Die Mehrkosten halten sich mit Preisen ab 148,51 Euro im Rahmen, dafür kann man dann die Anhängelast von 460 Kilogramm nutzen.

Elektroauto mit Anhängerkupplung

Die nun bei den deutschen Vertragspartnern als Zubehör erhältliche Zugvorrichtung vergrößert das Transportvolumen, ohne die Alltagstauglichkeit einzuschränken – ein weiterer Beleg für die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit der Elektromobilität.

So bietet der nahezu lautlose und lokal emissionsfreie Nissan e-NV200 als Kastenwagen mit Anhängerkupplung eine unveränderte Nutzlast von bis zu 695 Kilogramm. Zwei Europaletten finden im Laderaum problemlos Platz. Mit der neuen Zubehörlösung kann der Elektrotransporter jedoch zusätzlich bis zu 460 Kilogramm Anhängelast an den Haken nehmen, was das mit 4,2 Kubikmetern ohnehin schon üppige Ladevolumen nochmals vergrößert.

Für maximale Flexibilität können Kunden zwischen einer starren, einer abnehmbaren und einer geflanschten Anhängerzugvorrichtung wählen. Die Preise starten bei 148,51 Euro netto. Hinzu kommt wahlweise ein sieben- oder 13-poliger Elektrosatz zu Nettopreisen ab 98,44 Euro, der Beleuchtung und Blinker des Anhängers mit dem Fahrzeug koppelt.

Der Nissan e-NV200 ist zu Nettopreisen ab 20.702 Euro einer Netto-Batteriemiete ab 73  Euro monatlich erhältlich. Angetrieben von einem 80 kW (109 PS) starken Elektromotor, fährt der Elektrotransporter bis zu 170 Kilometer weit, bevor ein Zwischenstopp an einer Ladestation oder Steckdose nötig ist.

Käufer des Nissan e-NV200 profitieren zudem davon, dass Nissan eine Neufahrzeuggarantie über 5 Jahre oder 100.000 Kilometer für alle in Europa verkauften e-NV200 eingeführt hat. Die 5-Jahres-Garantie deckt mechanische und elektrische Fahrzeugkomponenten, die Batteriekapazität sowie Korrosion (bis zu 12 Jahre) ab und schließt einen Pannendienst mit ein.

Via: Nissan

[23.04.2017] Auf der Auto Shanghai 2017 wird das Elektroauto Skoda Vision E präsentiert, 2020 könnte es mit einer Reichweite von 500 Kilometern auf den Markt kommen.

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Auf der Automesse Auto Shanghai 2017 (21. bis 28. April) wird unter anderem die Studie des Elektrouto Skoda Vision E der Öffentlichkeit präsentiert, mit dem SUV-Coupé soll man etwa 500 Kilometer weit fahren können.

Während die Stromer vor 10 Jahren noch über eine Reichweite von um die 160 Kilometern verfügten, können die aktuellen E-Autos bereits 500 Kilometer weit gefahren werden.

Die Studie des Vision E wird rein elektrisch angetrieben, verfügt über 5 Türen und kann zum Teil autonom fahren. Das heißt, dass der Elektro-SUV ohne das der Fahrer etwas tun muss, selbsttätig im Stau agieren: So zum Beispiel die Strecken auf der Autobahnen autonom zurücklegen, die Spur halten und wechseln. Aber auch die Parkplatzsuche soll einfacher werden, denn der Bordcomputer kann sogar nach einem freien Parkplatz suchen.

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Skoda gehört zum Volkswagen Konzern und daher haben es die tschechischen Autohersteller besonders einfach, denn notfalls hilft einem die große und mächtige Konzernmutter beim Thema Entwicklung.

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E lauten wie folgt:

  • Länge: 4.645 mm
  • Breite: 1.917 mm
  • Höhe: 1.550 mm
  • Radstand: 2.850 mm
  • Antrieb: 2 Elektromotoren (1 Hinterachse & 1 Vorderachse)
  • Leistung: 225 kW (306 PS)
  • Energiespeicher: Lithium-Ionen Akkumulatoren
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
  • Reichweite: ca. 500 Kilometer
  • Preis: Noch unbekannt

Bernhard Maier (Vorstandsvorsitzender von Skoda) sagte:

„Mit der VISION E geben wir einen Ausblick auf zukünftige ŠKODA Modelle mit Elektroantrieb. Bis zum Jahr 2025 werden wir neben Plug-in-Hybridfahrzeugen auch fünf rein elektrisch angetriebene Automobile in verschiedenen Segmenten auf den Markt bringen. Damit werden wir in der Lage sein, jedes vierte Auto mit Elektroantrieb anzubieten.“

Durch die große Frontscheibe ermöglichst das Elektroauto einen schönen Ausblick, im Fahrzeug soll es 4 schalenförmige Einzelsitze geben, welche man um 20 Grad drehen können soll.

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Türen erinnern mich stark an das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3: Denn der VISION E verfügt über keine B-Säule und die Türen öffnen gegenläufig.

Wie es sich für ein echtes Konzeptfahrzeug gehört, verfügt der Skoda über eine Menge an technischen Dingen: Dazu gehört unter anderem, dass die Fahrzeugdaten auf einem Cockpitbildschirm dargestellt werden.
Zusätzlich gibt es für jeden Mitfahrer ein eigenes Touchscreen-Display, in den Türen ist eine sogenannte Phonebox verbaut: Hier kann man sein Smartphone induktiv aufladen.

Für die passende Atmosphäre sorgt ein sogenanntes Ambientelicht, welches 10 verschiedene Farben unterstützt.

Außerdem sind die Vordersitze komplett in eine Liegeposition verstellbar. Dank einem dann angehobenen Lenkrad hat in dem Fall auch der Fahrer ausreichend Platz.

Das Elektroauto Skoda Vision E zeigt schon einmal, in welche Richtung die automobile Zukunft geht: Als Fahrer wird man immer weiter abgelöst, stattdessen werden die Autohersteller in Zukunft immer mehr Annehmlichkeiten im PKW anbieten, denn wenn das E-Auto autonom fährt, könnte man sich als Fahrer sehr schnell langweilen (wenn man alleine fährt).

[20.04.2017] In Deutschland wird das Elektroauto Opel Ampera-e 39.950 Euro kosten, die Markteinführung wird erst im Herbst 2017 erfolgen.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Seit Dezember 2016 kann man das Elektroauto Opel Ampera-e in Norwegen bestellen, in Deutschland muss man fast ein Jahr länger warten. Heute hat Opel endlich den Verkaufspreis seines ersten E-Autos bekannt gegeben.

Den Start macht die sogenannte „First Edition“, dieses vollausgestattetes Top-Modell kommt für 44.060 Euro) in den Handel. Dank der Hersteller-Förderung in Höhe von 4.380 Euro reduziert sich der Verkaufspreis auf 39.680 Euro.

Im Laufe der Autoausstellung Pariser Automobilsalon wurden die Mitarbeiter am Opel Stand besonders häufig gefragt, was der Opel Ampera-e kosten wird, wenn er in Deutschland an den Start rollt?

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

In Paris wurde das Elektroauto Opel Ampera-e der Öffentlichkeit präsentiert, es verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Die First Edition des Elektroauto Opel Ampera-e lässt keine Wünsche offen

Wer zu den ersten Ampera-e-Kunden gehören möchte, kann zunächst in den Genuss der limitierten „First Edition“ mit exklusiver Vollausstattung kommen, dazu gehören:

  • Metallic-Lackierung
  • Premium- und Assistenz-Paket
  • Frontkamera mit Abstandsanzeige und Verkehrsschilderkennung,
  • Rückfahrkamera inklusive Spurwechsel-,
  • Rückfahr- und automatischem Park-Assistenten.
  • Lederausstattung mit beheizbarem Lederlenkrad,
  • Sitzheizung vorn und hinten sowie 17‑Zoll-Leichtmetallräder.
  • Das neue IntelliLink-e-Infotainment sowie Opel OnStar sorgen für beste Vernetzung,
  • Bose-Sound-System für ein garantiert hochwertiges Klangerlebnis.

Der Ampera „First Edition“ geht zum Preis von 44.060 Euro (inkl. MwSt.; 37.025,21 exkl. MwSt.) an den Start – mit der staatlichen (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) und der Hersteller-Förderung von zusammen 4.380 Euro reduziert sich der Bruttopreis dann auf 39.680 Euro.

Mit dem Ampera-e beginnt ein neues Zeitalter für Elektromobile. Bei einer einzigen Aufladung der 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie sind bis zu 520 Kilometer Fahrtstrecke, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), drin – das sind mindestens 30 Prozent mehr als beim nächsten Wettbewerber im Segment. Damit gehört die „Reichweitenangst“ ab sofort der Vergangenheit an.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) überzeugt das Elektroauto von Opel.
Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf 380 Kilometer. Naturgemäß weicht die Reichweite im Alltagsbetrieb ab, da sie vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren abhängt. Dazu bietet das revolutionäre E‑Mobil eine klassenführende Performance mit seinem 150 kW/204 PS Leistung entsprechenden Elektromotor und einer sportwagentauglichen Beschleunigung von null auf 50 km/h in nur 3,2 Sekunden.

Neben der Antrittsstärke überzeugt der 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen) – mehr als so manch anderer Kompaktklassewagen.

In Norwegen wurde der Ampera-e seit der Markteinführung im Dezember 2016 mehr als 4.000 Mal bestellt.

Produziert wird der Opel Ampera-e im amerikanischen GM-Werk Orion/Michigan. Das Werk steht für höchste Fertigungsqualität vom Start weg, dort läuft auch der Chevrolet Bolt EV für die Märkte USA, Kanada und Korea vom Band. Um dem Erfolg in Norwegen und der anfänglich limitierten Verfügbarkeit des Elektroautos gerecht zu werden, passt Opel die Strategie zur Markteinführung des Ampera-e in Europa an. 2017 liegt der Schwerpunkt des Auslieferungsstarts zunächst auf vier Ländern mit großem E-Mobil-Potenzial: Norwegen, die Niederlande, die Schweiz und Deutschland. Weitere Märkte folgen später.

Den Vertrieb im deutschen Heimatmarkt übernehmen am Anfang rund 40 ausgewählte Opel-Partner. Die so genannten Ampera-e-Kommissions-Agenten wurden speziell für diese Aufgabe geschult und verfügen über die nötigen Ressourcen, um bestmögliche Beratung und Service für das revolutionäre Elektroauto sicherzustellen. Über diese Agenten wird der exklusive Ampera-e „First Edition“ vor allem via Leasing erhältlich sein. Darüber hinaus wird in Deutschland in den nächsten Wochen ein Reservierungssystem eingeführt, so dass sich Kunden mit besonders großem Interesse online für das E‑Mobil von Opel registrieren lassen können.

Die ersten Fahrzeuge werden ab Ende Juni bei den Ampera-e Kommissions-Agenten für Probefahrten zur Verfügung stehen.

Via: Opel

[18.04.2017] Im September 2017 wird Tesla das finale Design des Elektroauto Tesla Model 3 und einen Elektro-Sattelschlepper präsentieren.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Die Massenproduktion des Elektroauto Tesla Model 3 wird wahrscheinlich im September 2017 starten, dass finale Design wird allerdings erst im Juli 2017 feststehen.

Im September 2017 wird dann die End-Version des Model 3 und ein rein elektrisch angetriebener Sattelschlepper präsentiert werden, in den nächsten Jahren soll dann auch ein Elektro-Pick-Up vorgestellt werden.

Per Twitter hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) wieder ein paar Fragen seiner Follower beantwortet, unter anderem ging es um den Zeitplan für das Model 3 und was es in Zukunft noch für Produkte geben wird.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Die finale Version des Elektroauto Tesla Model 3 wird im Juli präsentiert werden

Die erste Version des Model 3 wurde im Jahr 2016 präsentiert, seit dem hat sich beim Exterieur nicht sehr viel verändert, so sieht mittlerweile nur die Front-Partie leicht anders aus.

Ich gehe davon aus, dass es beim Äußeren kaum noch große Unterschiede zwischen der jetzigen und der Juli-Version geben wird. Spannend wird es aber meiner Meinung nach beim Interieur, denn bei den jetzigen Varianten hat man hauptsächlich nur ein großes Touchscreen-Display gesehen, welches waagerecht angebracht ist.

Das Model 3 ist das erste Elektroauto, mit welchem Tesla den Massenmarkt erobern will. Die bisherigen Stromer (Model X und Model S) gehören mit einem Verkaufspreis von 69.000 (Model S) bzw. 102.000 Euro (Model X) eher zur Luxusklasse.
Mit einem Verkaufspreis von 35.000 US-Dollar und einer Reichweite von ca. 340 Kilometern ist das jüngste Fahrzeug aus dem Hause Tesla vergleichsweise günstig.

Tesla will einen Elektro-Sattelschlepper auf den Markt bringen

Das Tesla weitere Fahrzeugmodelle auf den Markt bringen wird, stand außer Zweifel: Bisher haben viele (inklusive mir) auf einen Pick-Up Truck getippt, aber Musk schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, dass man in Zukunft einen Semi Truck anbieten will und das dieser bereits im September präsentiert wird.

In ein paar Jahren wird es dann noch eine Neuauflage des Tesla Roadster geben, dies war das erste Elektroauto, welches Tesla angeboten hatte. Auch arbeitet das US-Unternehmen an einem elektrisch angetriebenen Pick Up-Truck.

[26.03.2017] Elon Musk hat per Twitter neue Infos und ein Video über das Elektroauto Tesla Model 3 veröffentlicht.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

Ende 2017 soll das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt kommen, im Gegensatz zu vielen anderen PKW konnte man den neusten Stromer aus dem Hause Tesla bereits kurz nach der Präsentation reservieren.
Wer sich das E-Auto von Tesla Motors sichern will, der muss eine Reservierungssumme von 1.000 Euro per Kreditkarte hinterlegen. Bis zu dem Zeitpunkt, an dem das eigene reservierte Fahrzeug produziert wird, kann man von der Reservierung zurücktreten und erhält das Geld zurück.

Elektroauto Tesla Model 3 ist das erste Massenfahrzeug von Tesla

Bisher hatte Tesla vor allem Luxusfahrzeuge produziert, dessen Preise bei 60.000 Euro begonnen haben. Das Elektroauto Tesla Model 3 ist der erste „günstige“ Stromer für den Massenmarkt von Tesla, so gab es bereits im Juni 2016 über 400.000 Reservierungen.
In den USA liegt der Verkaufspreis bei 35.000 US-Dollar, wie hoch der Verkaufspreis in Deutschland sein wird, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Am 24. März 2017 hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) ein kurzes Video über den Kurznachrichtendienst Twitter veröffentlicht, die Bildqualität ist nicht die beste, aber man kann erkennen, dass sich der Fahrzeugrumpf gegenüber den im letzten Jahr gezeigten Modell unterscheidet.

Da es sich um einen Release Candidate handelt, kann man davon ausgehen, dass das Serienmodell äußerlich nicht viel anders aussehen wird.

Musk teilte über Twitter auch mit, dass das Model 3 nicht die nächste Version seiner Fahrzeuge sei. Vielmehr handelt es sich bei dem Model 3 um eine kleinere und somit günstigere Variante des Model S.
Bisher hieß es, dass bei dem Model 3 auf die klassischen Cockpitinstrumente verzichtet werden wird, allerdings scheint es jetzt so, als ob es doch ein paar klassische Bordinstrumente geben wird.

Nach den derzeitigen Infos, wird die Reichweite um die 346 Kilometer betragen. Eine kostenlose Nutzung der Supercharger genannten Schnellladestationen wird es nach dem derzeitigen Stand nicht geben, unklar ist, ob man dann ein gewisses Freikontingent erhält, oder ob man ab der ersten Minute am Supercharger zahlen muss.

[21.03.2017] Auf der diesjährigen CeBIT wird die finale Version des Elektroauto e.GO Life präsentiert, die Reichweite liegt bei 100 Kilometern, dafür kostet es nur 15.900 Euro.

CeBIT - Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

CeBIT – Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

Das ein Elektroauto nicht teuer sein muss, sieht man an dem e.GO Life. Die Idee für den Stromer ist auf dem Campus der RWTH Aachen entstanden, mittlerweile gibt es von dem Unternehmen e.GO Mobile 2 Elektrofahrzeuge, einmal den e.GO Life und einmal den e.GO Kart.

Auf der CeBIT (20.-24. März, Halle 5, Stand C38) in Hannover wird noch bis zum 24. März das finale Design des Elektroautos präsentiert, allerdings sieht man bei dem gezeigten Modell nur das Äußere – denn die Scheiben sind noch nicht in der Konzeptversion eingebaut.

Elektroauto e.GO Life kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt

Das Elektroauto e.GO Mobile kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt, der Kaufpreis soll bei nur 15.900 Euro liegen.

Der Elektromotor leistet 30 kW (41 PS), um von 0 auf 50 km/h zu beschleunigen braucht man mit dem kleinen Stromer 4,9 Sekunden.

Die Batteriekapazität des Basismodell liegt bei 14,4 kWh, so soll eine Reichweite von 100 Kilometer möglich sein. Optional kann man aber auch einen Energiespeicher mit 19,2 kWh kaufen, dieser soll für bis zu 130 Kilometer reichen.

Das Fahrzeuggewicht ohne Batterieeinheit liegt bei 650 Kilogramm, mit seinen Maßen von 3,38 Meter Länge, 1,7 Meter breite und 1,57 Meter Höhe ist er mit seinen 2+2-Sitzer gut für den Innenstadtverkehr geeignet. Allerdings wird die Rückbank bei dem Cityflitzer wahrscheinlich aufpreispflichtig sein.

Im April will das Unternehmen bekannt geben, wo der Produktionsstandort sein wird. Für die Fertigung sollen mehr als 150 Mitarbeiter eingestellt werden, diese sollen dann bis zu 10.000 Elektroautos pro Jahr fertigen.

Wer das E-Auto haben will, kann es ab Mai 2017 vorbestellen, die Basisversion wird 15.900 Euro kosten. Da sich e.GO Mobile auch darum bemühen will, in das Umweltbonus genannte Förderprogramm aufgenommen zu werden, darf man darauf hoffen, später (nach Abzug der Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro) nur noch 11.900 Euro bezahlen zu müssen.

Meine Meinung über das Elektroauto e.GO Life

Das Aussehen ist natürlich Geschmackssache, aber man darf nicht vergessen, dass die Reichweite der meisten Elektrofahrzeuge gerade im Winter um etwa 25  bis 35 Prozent sinkt.
Somit würde man mit dem e.Go Life im Winter, wenn die Heizung und das Licht eingeschaltet sind nur noch etwa 65 bis 75 Kilometer weit kommen. Daher wäre es nur für Fahrten in den Innenstädten oder für Fahrten zum Einkaufen geeignet.
Natürlich kann man es auch gut als Pendlerfahrzeug nutzen, wenn man zum Beispiel zum nächsten Bahnhof fahren will, um von dort aus den Zug zu nutzen.

Mir gefällt es, dass es dann einen weiteren Anbieter von günstigen Elektroautos gibt – für die Zukunft wünsche ich mir, dass es optional zusätzlich zu den bestehenden Größen auch Batterieeinheiten mit 40 bis 60 kWh geben wird.

 

 

[19.03.2017] Die Reichweite des Elektroauto Kia Soul EV wurde auf 250 Kilometer erhöht, so verfügt die Batterieeinheit nun über eine Kapazität von 30 kWh.

Elektroauto Kia Soul EV

Elektroauto Kia Soul EV

Der Energiespeicher für den Kia Soul EV (Electric Drive) wurde von 27 Kilowattstunden auf 30 kWh erhöht, zwar ist das Elektroauto jetzt 600 Euro teurer, aber dafür kann man nun 250 (anstatt 212) Kilometer mit einer einzigen Batterieladung weit fahren.

Zusätzlich wurde der Stromverbrauch von 14,7 auf 14,3 kWh pro 100 Kilometer gesenkt, es werden nun aber auch rollwiderstandsoptimierte Reifen eingesetzt.

Das Elektroauto Kia Soul EV mit der größeren Reichweite kann ab sofort bestellt werden

Der verbesserte Kia Soul EV kann ab sofort bestellt werden, ab Anfang Juni 2017 kommt er hierzulande auf den Markt. Der Verkaufspreis beginnt bei 29.490 Euro, allerdings kann man hier noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro abziehen. So landet man bei einem Einführungspreis von 25.490 Euro.

Die Serienausstattung des Elektroauto Kia Soul EV kann sich sehen lassen, so gehört folgendes dazu:

  • Zwei-Zonen-Klimaautomatik,
  • 8-Zoll-Infotainmenteinheit (mit Kartennavigation und Rückfahrkamera),
  • Aktiv-Matrix-Instrument,
  • Smart-Key,
  • digitalen Radioempfang (DAB/DAB+),
  • Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit Sprachsteuerung,
  • Geschwindigkeitsregelanlage,
  • Sitzheizung vorn,
  • LED-Tagfahrlicht,
  • LED-Rückleuchte
  • und ein Gepäcknetz.

Wer den Soul EV in der Topausführung Play kauft, erhält zusätzlich:

  • elektrisch klappbare Außenspiegel,
  • selbstabblendender Innenrückspiegel,
  • Nebelscheinwerfer
  • und eine Batterieheizung hinzu.

Zu der optionalen Ausstattung gehören unter anderem:

  • Teilledersitze,
  • Sitzventilation vorn,
  • Sitzheizung hinten,
  • Parksensoren
  • und ein Panoramadach.

Das Elektroauto Kia Soul EV verfügt über einen Elektromotor mit 81 kW (110 PS), so motorisiert kann man in 11,3 Sekunden aus dem Stand von 0 auf 100 km/h  beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 145 km/h, denn je schneller man fährt, um so schneller sinkt die Reichweite.

Der Energiespeicher besteht aus Lithium-Ionen-Polymer Akkumulatoren (auch einfach Akkuzellen genannt), mit dem serienmäßigen On-Board-Charger kann die Batterieeinheit an einer 230 Volt Steckdose in etwa 6 Stunden voll aufgeladen werden.

Wenn eine Schnellladestation mit 50-kW zur Verfügung steht, kann man den Stromer in der Play-Ausführung in 33 Minuten zu 80 Prozent aufladen.

Das gute an dem E-Auto von Kia ist, dass man auch auf die Batterieeinheit eine Garantie von 7 Jahren erhält, in dieser Zeit erhält man einen neuen Energiespeicher, wenn die Kapazität unter einem bestimmten Niveau sinkt.

 

[15.03.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e kommt doch erst im Mai 2017 auf den Markt, ursprünglich sollte es in Norwegen bereits im Frühjahr ausgeliefert werden.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Eigentlich sollte das Elektroauto Opel Ampera-e im Frühjahr 2017 zuerst in Norwegen auf den Markt kommen, zwar kann der Stromer bereits seit Ende 2016 in Norwegen bestellt werden, aber die Auslieferung wurde um ein paar Monate nach hinten verschoben.

Ein offizieller Grund wurde nicht genannt, aber wahrscheinlich hat es mit dem Verkauf von Opel an Peugeot zu tun. Denn Peugeot kauft Opel und Vauxhall Motors für 2,2 Milliarden Euro, bisher gehörten beide Automarken zu dem Autokonzern General Motors.

Opel könnte eine Elektroauto-Marke werden

Wie es mit Opel und seinen Werksstandorten in Deutschland auf lange Sicht weitergeht, steht noch nicht fest. Aber es wäre zum Beispiel denkbar, dass Opel zu einer reinen Marke für Elektroautos werden könnte.

Hierbei darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Ampera-e um ein baugleiches Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt handelt.
Allerdings steht derzeit noch nicht fest, ob es in Großbritannien ein Elektroauto der Marke Vauxhall geben wird.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das erste reine Elektroauto der Marke Opel. Da die Markteinführungen des E-Auto Ampera-e in einer bestimmten Abfolge geschehen soll, lässt sich schon jetzt sagen, dass man in Deutschland noch etwas warten muss, bis man den Opel Ampera-e überhaupt bestellen kann.

So wird der Stromer zuerst in Norwegen eingeführt, anschließend folgen die Länder Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz.

Karl-Thomas Neumann (Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG) teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass der Ampera-e in Norwegen im Mai 2017 auf den Markt kommen wird.

 


Bis zur Mitte Jahr 2018 kann es allerdings zu längeren Wartezeiten kommen, da die Produktion erst im Jahr 2018 ihre 100 Prozent erreichen soll. Das Elektroauto Opel Ampera-e (und natürlich auch der Chevrolet Bolt) verfügen über eine Reichweite von um die 520 Kilometern, im Alltag wird diese abhängig von der Witterung und der Jahreszeit vermutlich noch bei 380 bis 450 km liegen.
Ein Verkaufspreis wurde für Deutschland noch nicht genannt, aber ich gehe von etwa 39.000 Euro aus – hiervon kann man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie für Elektroautos abziehen – so, dass man dann bei vermutlich 35.000 Euro landen wird. Hierbei handelt es sich aber um eine grobe Schätzung von mir.

 

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