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Tag: Reichweite

[17.09.2017] Im Jahr 2018 wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer 40 kWh großen Batterieeinheit auf den Markt kommen, die Reichweite liegt dann bei über 300 km.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Schon im nächsten Jahr wird das Elektroauto Nissan e-NV200 mit einer knapp doppelt so großen Reichweite auf den Markt kommen, bisher ist der Energiespeicher 24 kWh groß.
In der 2018er Version wird er 40 kWh groß sein, daher kann man dann damit etwa doppelt so weit (um die 300 Kilometer) fahren.

Der neue e-NV200 wird im Frühjahr 2018 in Deutschland auf den Markt kommen, ihn wird es weiterhin in den Ausstatungslinien Kasten, Kombi und Evalia geben.

Für die Elektroautos von Nissan gibt es den Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro

Wer sich für ein Elektroauto von Nissan entscheidet, erhält einen Elektrobonus in Höhe von 5.250 Euro. Damit stockt der Autohersteller den Umweltbonus der Bundesregierung noch einmal deutlich auf:

Der staatlichen Umweltbonus für Elektroautos beträgt 2.000 Euro, Nissan legt noch einmal € 3.250,- Bonus beim Kauf eines NISSAN e-NV200 drauf, so dass sich der Elektrobonus auf insgesamt € 5.250,- erhöht.

So kann man das Elektroauto NISSAN e-NV200 Kastenwagen Pro für einen Preis ab € 19.385,38² kaufen, allerdings kommen noch einmal € 87,- pro Monat an  Batteriemiete dazu.
Die 2018er Version wird vermutlich inklusive Batterieeinheit knapp 40.000 Euro kosten.

Der NISSAN e-NV200 gewinnt  den deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016

Der 100 % elektrische NISSAN e‑NV200 vereint die besten Eigenschaften zweier außergewöhnlicher Fahrzeuge: Zum einen den hohen Nutzwert des preisgekrönten („Van of the Year 2010“) NISSAN NV200, zum anderen die Leistungsstärke und Fahrdynamik des elektrischen NISSAN LEAF, der ebenfalls bereits mit mehreren Auszeichnungen („World Car of the Year 2011“, „European Car of the Year 2011“ und „Japan Car of the Year 2011-2012“) geehrt wurde. Das Ergebnis ist ein Van mit den niedrigsten Unterhaltskosten aller NISSAN  Fahrzeuge, null Emissionen und einer üppigen Nutzlast von bis zu 770 kg. Zudem hat der e-NV200 in diesem Jahr den deutschen Nutzfahrzeug-Preis in der Kategorie Elektro-Stadtlieferwagen gewonnen. All dies macht den e‑NV200 zur idealen Wahl für Fahrzeugflotten. Gestalten Sie Ihr Unternehmen um!

NISSAN erhöht die Garantie des e-NV200 auf 5 Jahre/100.000 km und stellt sein Vertrauen in Qualität und Beständigkeit seines elektrischen VAN‘s unter Beweis. Die 5 Jahre/100.000 km setzen sich zusammen aus 3 Jahren Herstellergarantie und 2 Jahren kostenfreien NISSAN 5 Anschlussgarantie, gültig ab 01. September 2016.

Via: Insideevs und Nissan

[11.09.2017] Mit dem Elektroauto Opel Ampera-e kann man bis zu 750 Kilometer weit fahren, dies hat das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil geschafft.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

 

Das TV-Team des VOX-Automagazins auto mobil wollte es wissen: Schafft der Reichweiten-Champion Opel Ampera-e mit nur einer Batterieladung die Fahrt von der östlichsten zur westlichsten Stadt Deutschlands? Von Görlitz nach Aachen – 750 Kilometer weit! Mit offiziell 520 Kilometern, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), bietet der Opel-Stromer tatsächlich deutlich mehr Reichweite als der nächste Wettbewerber im Segment.

Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil überzeugt das Elektroauto. Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf realitätsnahe 380 Kilometer – abhängig vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren. Und genau hier kommen VOX auto mobil-Testchef Albert Königshausen und Moderator Alexander Bloch ins Spiel.

Die beiden starteten Ende August mit einem komplett serienmäßigen Opel Ampera-e in der Oberlausitz zur Rekordfahrt. Von Görlitz führte die Route auf Landstraßen in Richtung Westen.

 

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Rekordfahrt mit dem Opel Ampera-e: Exakt 754,9 Kilometer mit nur einer Batterieladung – einsame Spitze. Bildquelle: Opel

Mit einer Reisegeschwindigkeit zumeist zwischen 40 bis 50 km/h spulten die beiden Journalisten im Wechsel geduldig Kilometer für Kilometer ab. Insgesamt 25 Stunden und 30 Minuten lang. Dabei nutzen sie konsequent die Bremsenergierückgewinnung des Ampera-e und luden im Schiebebetrieb die Batterien nach (Rekuperation).

Dann kamen die eingangs erwähnten „externen Faktoren“ ins Spiel. Umleitungen verlängerten die 750‑Kilometer-Strecke um 20 Kilometer. Genau diese Entfernung fehlte dem TV-Team am Ende bis zum Ortsschild von Aachen. Als der 60-kWh-Hochleistungsbatterie des Ampera-e kein Watt mehr zu entlocken war, zeigte der Streckenmesser exakt 754,9 gefahrene Kilometer. Mit einer einzigen Batterieladung! Die TV-Reportage lief gestern auf VOX und findet sich online in der Mediathek.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist der ideale Stromer für aller, welche ein „günstiges“ E-Auto kaufen wollen

Neben der außergewöhnlichen Reichweite überzeugt der nur 4,16 Meter lange Ampera‑e mit viel Platz für bis zu fünf Passagiere und einem Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen). Möglich macht dies die platzsparende Unterflurbauweise, bei der die hochkapazitiven Batterien extra flach im Fahrzeugboden angebracht sind.

Dazu kommt beste digitale Vernetzung in typischer Opel-Manier: Der Ampera-e hat die jüngste Generation des IntelliLink-Infotainments, die mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel ist, genauso an Bord wie Opel OnStar.

Außerdem elektrisiert der Opel-Stromer mit seinem Temperament. Dafür sorgt der Elektromotor mit 150 kW/204 PS Leistung und einem aus dem Stand verfügbaren maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter.

Von null auf Tempo 100 beschleunigt der Elektro-Kompaktwagen mit einer Sportwagenzeit von nur 7,3 Sekunden. Der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt dank seiner souveränen Durchzugskraft in gerade einmal 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt – zu Gunsten der elektrischen Reichweite.

Via: Opel

[10.09.2017] Der Fahrzeugglas-Spezialist Carglass setzt auf das Elektroauto Nissan Leaf, den Stromer können Kunden und Mitarbeiter nutzen.

Übergabe von zehn Nissan Leaf an Carglass. Bildquelle: Nissan

Übergabe von zehn Nissan Leaf an Carglass. Bildquelle: Nissan

Den bekannten Werbe-Slogan „Carglass tauscht aus“ kennen sicherlich viele Radiohörer, nun tauscht das Unternehmen einen Teil seiner Fahrzeuge gegen Elektroautos von Nissan aus.

Der Fahrzeugglas-Spezialist macht ernst und setzt für seine Flotte verstärkt auf umweltfreundliche Antriebe – den Anfang macht der Nissan Leaf. 10 der beliebten Stromer hat der japanische Hersteller Carglass Anfang August im Autozentrum P&A in Düsseldorf übergeben.

In ganz Deutschland sind Mitarbeiter von Carglass im Einsatz: Sie helfen in über 350 Service-Centern, bei Schäden an der Autoscheibe, etwa durch Steinschläge, nach einem Unfall oder Einbruch. Kann ein Schaden nicht sofort behoben werden, gibt es bei Carglass einen Werkstatt-Ersatzwagen: Ab sofort sind Kunden des Fahrzeugglas-Spezialisten umweltfreundlich mit dem Nissan Leaf, dem meistverkauften Elektroauto der Welt, unterwegs – und stoßen dabei keinerlei lokale Emissionen aus. Mitarbeiter nutzen die Stromer ebenso für interne Dienstfahrten.

Jean-Pierre Filippini (General Manager von Carglass Deutschland) sagt:

„Bei Carglass verwenden wir innovative Verfahren und Arbeitsmittel, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen und zugleich unserer Verantwortung entsprechen, Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Dass wir in unserem Fuhrpark auch auf Elektrofahrzeuge setzen, folgt diesem Anspruch. Elektromobilität ist Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und wird uns helfen, unsere Umweltbilanz kontinuierlich zu verbessern“ …

„Der Nissan Leaf erfüllt unsere Nachhaltigkeitskriterien und bietet die Mehrwerte, die uns für Werkstatt-Ersatzfahrzeuge wichtig sind: ausreichend Reichweite und ein großzügiges Platzangebot für unsere Kunden.“

Die Nissan Stromer sind mit dem Leitspruch „Wir denken an morgen“ beklebt. Das unterstreicht das umweltfreundliche Engagement des Fahrzeugglas-Spezialisten, macht zugleich aber auch andere Verkehrsteilnehmer auf die Elektrofahrzeuge aufmerksam – und motiviert im besten Fall weitere Unternehmen, dem guten Beispiel zu folgen. Darüber hinaus haben Kunden so die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug unverbindlich kennenzulernen und sich von den Vorteilen zu überzeugen.

Sascha van Gool (Manager Fleet und LCV bei Nissan) sagt:

„Immer mehr Firmen setzen auf elektrische Antriebe – und erfüllen hiermit eine Vorbildfunktion. Wir freuen uns, dass Carglass sich für Nissan und den Leaf entschieden hat. Beide Unternehmen verfolgen umweltfreundliche Strategien und nehmen ihre ökologische Verantwortung sehr ernst.“

Via: Nissan

 

[07.09.2017] Im Herbst kommt die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, die Reichweite wird auf über 378 Kilometer erhöht.

Die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf kommt im Herbst 2017 auf den Markt. Bildquelle: Nissan

Die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf kommt im Herbst 2017 auf den Markt. Bildquelle: Nissan

Am 6. September 2017 wurde die 2. Generation des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert, diese erhält eine deutlich höhere Reichweite, mehr Assistenzsysteme, optional ein 1-Pedalsystem und vieles mehr.

 

So verfügt die 2. Generation des Stromers aus Japan über eine höhere Batteriekapazität, so lag diese bisher bei 30 kWh, die neue Version kann bereits 40 Kilowattstunden (kWh) speichern – dies reicht dann für eine Reichweite von 378 Kilometern (NEFZ).

Der Elektromotor verfügt über 110 Kilowatt und einem Drehmoment von 320 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 144 km/h begrenzt.

Das e-Pedal soll für mehr Spaß beim Fahren mit dem Elektroauto sorgen

Zur Serienausstattung gehört eine weitere Innovation, die das Fahrerlebnis des neuen Nissan Leaf aufwertet: das e-Pedal. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Mit dieser revolutionären Technologie, dem „One-Pedal-Driving“, wird sich das Fahrverhalten insgesamt verändern.

Das Elektroauto Nissan Leaf verfügt in der zweiten Generation über mehr Assistenzsysteme und mehr Reichweite. Bildquelle: Nissan

Das Elektroauto Nissan Leaf verfügt in der zweiten Generation über mehr Assistenzsysteme und mehr Reichweite. Bildquelle: Nissan

Wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal hebt, hält das Fahrzeug sanft bis zum Stillstand an, ohne dass das Bremspedal betätig werden muss. Das e-Pedal hat eine Bremsrate von bis zu 0,2 G. Der Fahrer muss deshalb nicht mehr den Fuß ständig vom Gas- zum Bremspedal bewegen, um zu bremsen oder anzuhalten. Die Ermüdung lässt nach, der Spaß am Fahren nimmt zu.

Hiroki Isobe (Chief Vehicle Engineer bei Nissan) sagt:

„Die Fahrer des neuen Nissan Leaf werden das e-Pedal sehr schnell zu schätzen wissen, denn es macht das Fahren im Stadtverkehr leichter, fließender und damit weniger anstrengend“

„Unsere Testergebnisse haben gezeigt, dass die Fahrer die Nutzung des e-Pedals intuitiv und angenehm finden. Und es fördert ein vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr.“

Neben ProPILOT, ProPILOT Park und e-Pedal ist der neue Nissan Leaf mit einer ganzen Reihe von fortschrittlichen Sicherheits-Technologien ausgestattet: Intelligenter Spurhalte-Assistent mit aktiv korrigierendem Bremseingriff, Intelligenter autonomer Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung, Totwinkel-Assistent, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrs-Warner, Intelligenter Around View Monitor für 360° Rundumsicht mit Bewegungserkennung.

Das Elektroauto Nissan Leaf wird auch zu einem mobilen Energiespeicher

Das Elektroauto Nissan Leaf wird  dank des bi-direktionales Ladens zu einem mobilen Energiespeicher, so ermöglicht die Die Vehicle-to-Grid (V2G) Technologie das bi-direktionales Laden und bindet E-Fahrzeuge ins Stromnetz ein. V2G hilft dabei, erneuerbare Energiequellen sinnvoll zu integrieren, Netzschwankungen auszugleichen und den Ökostrom somit insgesamt preiswerter zu machen. Sobald die VG2-Technologie im großen Maßstab zur Verfügung steht, verändert sie grundlegend die Spielregeln für Nissan Fahrer, die nun zu aktiven Teilnehmern im Energiemarkt werden.

Der Leaf unterstützt die gängigsten Ladearten, welche natürlich unterschiedlich lange dauern. An der Haushaltssteckdose muss man 16 Stunden warten, an einer 22-kW-Drehstromladestation muss man 8 Stunden warten und bei einem Gleichstromschnelllader dauert es nur 40 Minuten, bis der Akku bis zu 80 Prozent aufgeladen ist.

Außerdem kann der Fahrer des neuen Nissan Leaf über die neu gestaltete Smartphone App den Ladevorgang des Fahrzeugs überwachen, das Aufladen zu einem Zeitpunkt mit optimalen Energiepreisen programmieren, die nächste Ladestation suchen oder die Temperatur im Fahrgastraum vor dem Einsteigen regulieren.

Bestellung ab Oktober bei deutschen Nissan Händlern

Der neue Nissan Leaf kann von Kunden und Interessenten ab Oktober bei den deutschen Nissan Händlern bestellt werden – zu Preisen ab 31.950 Euro brutto (26.848,74 Euro netto). Auf den deutschen Markt kommt der neue Nissan Leaf im Januar 2018.

Der neue Nissan Leaf schreibt die Erfolgsgeschichte der ersten Generation fort, die den Stromer zum weltweit meist verkauften Elektrofahrzeug gemacht hat. Über 283.000 Einheiten sind verkauft worden, seit der Leaf 2010 in den Handel kam.

Via: Pressemitteilung von Nissan

[01.09.2017] Das Elektroauto BMW i3s ist die Sportvariante der Ursprungsversion des Stromers, so verfügt der Elektromotor über mehr Power.

Elektroauto BMW i3 (2018) und das Elektroauto BMW i3s (links). Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 (2018) und das Elektroauto BMW i3s (links). Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 ist in Deutschland seit dem November 2013 auf den Markt, nun hat der Autohersteller die Sportversion seines erfolgreichen Stromers angekündigt.

Die Sportvariante wird die passende Modellbezeichnung i3s haben, diese ist leistungsfähiger als das Elektroauto BMW i3. So ist der Elektromotor leistungsfähiger, dass Fahrwerk sportlicher und es sieht aggressiver aus. Manche würden auch sagen, es wurde versucht, dem Elektroauto den bösen Blick zu verschaffen.

Auch das Elektroauto BMW i3 wurde überarbeitet

Aber auch die normale Version – das Elektroauto BMW i3 2018- wird verbessert, beide Modelle (i3 und i3s) erhalten eine Batterieeinheit, welche aus Lithium-Ionen Akkumulatoren besteht und über eine Kapazität von 94 Amperestunden (Ah) und 33 Kilowattstunden (kWh) verfügt.
Auch erhalten beide Versionen den bereits bekannten Range-Extender, hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher -wenn die Batterie leer ist- die nötige Energie erzeugt, um noch bis zu 150 Kilometer weit zu fahren.

Elektroauto BMW i3 (Modelljahr 2018). Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 (Modelljahr 2018). Bildquelle: BMW

Der Elektromotor des BMW i3 2018 verfügt über eine Leistung von 125 kW (170 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 250 Nm. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt.
Die Reichweite des i3 liegt im NEFZ-Zyklus bei 290 bis 300 Kilometern, nach dem WLTP-Zyklus kommt man etwa 235 bis 255 Kilometern weit.

Das Elektroauto BMW i3s verfügt über mehr PS und eine höhere Geschwindigkeit

Das Elektroauto BMW i3s verfügt über einen Elektromotor mit 135 kW (184 PS) und einem maximalen Drehmoment von 270 Nm. So kann man in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, dies sind 0,4 Sekunden schneller, als die normale Variante.
Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt, dies sind 10 km/h mehr als die normale Version hat. Die Reichweite im NEFZ-Zyklus liegt bei 280 Kilometern und im WLTP-Zyklus  zwischen 235 bis 245 Kilometer.

So heißt es in der Pressemeldung:

Auf dem Weg in eine neue Ära der Mobilität gibt der BMW i3 die Richtung vor. Er ist ein weltweit bekanntes Symbol für Fahrfreude, Nachhaltigkeit und intelligente Vernetzung im urbanen Verkehrsgeschehen und wurde so zum meistverkauften Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment. Zusätzlichen Schwung auf seinem Erfolgskurs erhält der BMW i3 jetzt nicht nur mit frischen Design-Akzenten, innovativen Ausstattungsmerkmalen und neuen digitalen Services, sondern auch mit einer zusätzlichen Modellvariante. Denn parallel zur Neuauflage des ersten von Beginn an für reine Elektromobilität konzipierten Premium-Automobils geht der BMW i3s an den Start. Mit einer gesteigerten Motorleistung, einer spezifischen Fahrwerkstechnik, spürbar dynamischeren Fahreigenschaften und eigenständigen Designmerkmalen verkörpert er die unvergleichlich sportliche Fahrfreude eines Elektrofahrzeugs der BMW Group auf besonders intensive Weise. Mit einem rein elektrischen und damit lokal emissionsfreien Fahrerlebnis auf Premium-Niveau und mit Vernetzungs-Technologie in einer neuen Dimension repräsentieren beide Modelle die Zukunft der urbanen Mobilität.Der BMW i3 ist bereits seit 2014 das europa- und weltweit meistverkaufte Premium-Elektrofahrzeug seiner Klasse. In Deutschland führt er ebenfalls seit 2014 auch im Gesamtsegment der Elektrofahrzeuge die Zulassungsstatistik an. BMW i begeistert darüber hinaus nicht nur mit visionären Elektrofahrzeugen und inspirierendem Design, sondern auch mit innovativen Mobilitätslösungen und einer wegweisenden Premium-Charakteristik, die sich stark über Nachhaltigkeit definiert. Mit diesem Angebot und mit ihrem ganzheitlichen Konzept, das den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über die Fertigung und den Betrieb der Fahrzeuge bis zu ihrem späteren Recycling berücksichtigt, hat sich die Marke BMW i als Pionier für zukunftsweisende Mobilität etabliert.

BMW eDrive Elektromotor in zwei Leistungsstufen, kapazitätsstarke Hochvoltbatterie mit 94 Ah/33 kWh, optionaler Range Extender.

Zur Attraktivität und Popularität der Elektromobilität trägt nicht zuletzt das Fahrerlebnis in den BMW i Modellen bei. Dank konsequenter Weiterentwicklung ermöglicht die BMW eDrive Technologie des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s lokal emissionsfreie Mobilität mit begeisternd spontaner Leistungsentfaltung, effizienter Energienutzung und optimierter Reichweite für eine auch über die rein urbane Fortbewegung hinausgehende Alltagstauglichkeit. Beide Modelle beziehen ihre Energie aus der von der BMW Group entwickelten Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 94 Amperestunden (Ah) und 33 Kilowattstunden (kWh). Als Option wird sowohl für den neuen BMW i3 als auch für den neuen BMW i3s ein Range Extender angeboten.

Ihre Weltpremiere absolvieren der neue BMW i3 und der neue BMW i3s auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2017 in Frankfurt/Main. Die weltweite Markteinführung beginnt ab November 2017.

Design: Sportlicher Auftritt.

Mit gezielten Designmodifikationen wird der für Elektrofahrzeuge des Premium-Kompaktsegments außergewöhnlich dynamische Charakter des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s auch im Erscheinungsbild besonders deutlich zum Ausdruck gebracht. Der unverwechselbare, avantgardistische und unter anderem mit dem IF gold product design award sowie mit dem World Car Design of the year award ausgezeichnete Stil der Exterieurgestaltung wird um präzise Akzente ergänzt, die klare Hinweise auf das sportliche und emotionsstarke Fahrerlebnis liefern.

Der BMW i typische Black Belt, der von der Fronthaube über das Dach bis ins Heck des Fahrzeugs verläuft, wird nun um ebenfalls in Schwarz gehaltene A-Säulen und Dachlinien ergänzt. Die Auswahl der Lackierungen für die weiteren Karosserieelemente wird um die Varianten Melbourne Rot metallic und Imperialblau metallic ergänzt. Darüber hinaus werden die Uni-Lackierungen Capparisweiß und Fluid Black sowie die Varianten Protonic Blue metallic und Mineralgrau metallic angeboten.

Die Neugestaltung der Front- und Heckschürzen betont vor allem die Breite des Fahrzeugs und verweist damit auf die ebenso sportlichen wie sicheren Fahreigenschaften der beiden Modelle. Eine über die gesamte Breite des Hecks verlaufende Zierleiste im Chromdesign und die weit nach außen gerückten Modell- und eDrive Schriftzüge auf der Gepäckraumklappe verstärken diesen Eindruck.

Zur Serienausstattung des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s gehören Voll-LED-Scheinwerfer. Abblend- und Fernlicht werden ebenso wie das Tagfahrlicht von LED-Einheiten erzeugt. Die neuen, nun ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Fahrtrichtungsanzeiger sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert. Damit kommen nach den unter Glas eingefassten Heckleuchten nun auch für sämtliche Lichtfunktionen an der Fahrzeugfront LED-Einheiten zum Einsatz.

Der neue BMW i3: Neue Akzente für sportliche Eleganz.

Darüber hinaus unterstützt die gezielte Weiterentwicklung des Exterieurdesigns nicht nur den sportlichen Auftritt des neuen BMW i3, sondern auch seine hochwertige Eleganz. Die in Schwarz gehaltene U-förmige Einfassung des vorderen, vollständig in Wagenfarbe lackierten Stoßfängers verstärkt die Präsenz der Frontansicht. Auch am Heck sorgen die stark ausmodellierten Konturen sowie der Farbkontrast zwischen der schwarzen Einfassung und dem Einsatz in Wagenfarbe für ein lebhaftes und ausdrucksstarkes Erscheinungsbild.

Eleganz und Dynamik vermittelt zudem der neue silberfarbene Akzent für die Dachlinie des neuen BMW i3. Im hinteren Bereich nimmt er an Breite zu und betont damit die charakteristische, als Stream Flow bezeichnete Kontur der Seitenfenster.

Der neue BMW i3s: Konsequent auf Dynamik ausgerichtet.

Der neue BMW i3s unterstreicht seine besonders dynamische Ausrichtung mit eigenständigen Designelementen. Front- und Heckschürze weisen spezifische, kraftvoll ausgeprägte Konturen auf. Vorn sind sowohl der Stoßfänger-Einsatz als auch die U-förmige Einfassung, die ihn umgibt, in Schwarz gehalten. Zur Fahrbahn hin werden die Seitenbereiche der Frontschürze von Akzentleisten in BMW i Blau beziehungsweise Frozen Grey abgegrenzt, die die Breite des Fahrzeugs zusätzlich betonen. Auch der Akzent in der geschlossenen BMW Niere ist beim BMW i3s in hochglänzendem Schwarz lackiert, sodass diese größer und markanter wirkt. Die Heckschürze des neuen BMW i3s weist ebenfalls eigenständige Konturen auf. Die schwarze Einfassung umgibt einen besonders breit ausgeführten Einsatz in Wagenfarbe. Beim neuen BMW i3s ist neben den A-Säulen auch der Dachlinien-Akzent in hochglänzendem Schwarz gehalten.

Der neue BMW i3s ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet, das eine Fahrzeugtieferlegung um 10 Millimeter beinhaltet. Die im Vergleich zum BMW i3 um 40 Millimeter größere Spurweite wird zusätzlich durch schwarze Radhauseinfassungen betont. Exklusiv für den neuen BMW i3s werden 20 Zoll große und gegenüber den bisher verfügbaren Varianten um 20 Millimeter breitere Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign in den Farbvarianten Bicolor und Jetblack angeboten.

Interieur: Großzügiges Raumgefühl, nachhaltige Materialien.

Ebenso wie das Exterieurdesign ist auch die Innenraumgestaltung des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s von der innovativen LifeDrive Fahrzeugarchitektur bestimmt. Die Fahrgastzelle aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) vermittelt einen großzügigen, von Leichtigkeit geprägten Raumeindruck. Dank ihres Konstruktionsprinzips kommen die beiden Viersitzer ohne feste B-Säulen und ohne Mitteltunnel aus. Gegenläufig öffnende Türen ermöglichen einen bequemen Ein- und Ausstieg.

Alternativ zur serienmäßigen Variante Atelier werden für den neuen BMW i3 und den neuen BMW i3s die Ausstattungslinien Loft, Lodge und Suite angeboten. Das optionale Interieurdesign Lodge umfasst eine neue Ausführung der Sitzoberflächen in Solaric braun. Dabei werden naturbelassenes, mit einem Extrakt aus Olivenbaumblättern gegerbtes Leder und ein Textilstoff auf Schafwollebasis miteinander kombiniert. Auch in der weiteren Auswahl der Materialien, darunter Recycling-Kunststoffe, nachwachsende Rohstoffe, Naturfasern sowie offenporiges, ungebleichtes Eukalyptusholz, kommt die um den Aspekt der Nachhaltigkeit erweiterte Premium-Charakteristik des BMW i3 und des BMW i3s zum Ausdruck. Mehr als 80 Prozent der im Sichtfeld der Passagiere angeordneten Flächen bestehen aus Recycling-Materialien und nachwachsenden Rohstoffen. Für einen markentypischen Farbakzent im Interieur sorgen die als neue Option erhältlichen blauen Sicherheitsgurte. Der BMW i3s verfügt im vorderen Bereich des Innenraums außerdem serienmäßig über einen spezifischen Modellschriftzug auf der Fußmatte.

Fahrfreude ohne Emissionen: Intensiver denn je und erstmals in zwei Leistungsstufen.

Der Elektrosynchronmotor des neuen BMW i3 erzeugt eine Höchstleistung von 125 kW/170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 250 Nm und steht in der für Elektromotoren typischen Weise bereits aus dem Stand heraus zur Verfügung. Der Tritt aufs Fahrpedal löst daher ein begeisternd spontan einsetzendes Spurtvermögen aus. Die markentypische Leistungscharakteristik des Motors und die Kraftübertragung über ein einstufiges Automatikgetriebe bewirken außerdem eine kontinuierlich fortgesetzte Kraftentfaltung mit entsprechend dynamischem Geschwindigkeitszuwachs. In 7,3 Sekunden erreicht der neue BMW i3 die Tempo-100-Marke. Seine Höchstgeschwindigkeit wird auf 150 km/h limitiert.

Die tief im Fahrzeugboden angeordnete Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ermöglicht eine Reichweite von 290 bis 300 Kilometern* im NEFZ beziehungsweise von 235 bis 255 Kilometern** im WLTP sowie von bis zu 200 Kilometern*** im Alltagsbetrieb. Der kombinierte Stromverbrauch des neuen BMW i3 im NEFZ liegt zwischen 13,6 und 13,1 kWh je 100 Kilometer*.

Herausragende Fahrdynamik im Elektrofahrzeug-Segment: Spontane Spurtkraft, souveräne Traktion, präzise kontrollierbare Kurvendriftmanöver.

Die agilen Fahreigenschaften werden durch eine optimierte Steuerung der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC) nochmals gesteigert. Die komplett überarbeitete Antriebsschlupfregelung sorgt durch schnellere Reaktionen bei allen Fahrbahnbedingungen für souveräne Fahreigenschaften. Mit einer weltweit einzigartigen und im neuen BMW i3 erstmals eingesetzten Form der Raddrehzahl-Begrenzung wird sowohl bei dynamischer Beschleunigung als auch in Schubphasen mit starker Bremsenergie-Rückgewinnung eine gesteigerte Fahrstabilität gewährleistet. Auch die Traktion beim Anfahren auf Schnee oder nasser Fahrbahn wird spürbar optimiert. Der Modus DTC (Dynamische Traktions Control) fördert die Agilität nun auch bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei sportlicher Kurvenfahrt und ermöglicht bei etwas niedrigeren Fahrbahnreibwerten sogar leichte und sicher kontrollierbare Driftmanöver.

Eine noch sportlichere Ausprägung der lautlosen und lokal emissionsfreien Mobilität verkörpert der neue BMW i3s, dessen Elektromotor eine Höchstleistung von 135 kW/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Nm erzeugt. Die Weiterentwicklung seines Antriebs umfasst eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden. Im Bereich der maximalen Motordrehzahl liegen Leistung und Drehmoment des weiterentwickelten Antriebs um bis zu 40 Prozent über dem vom BMW i3 bekannten Niveau.

Außerdem verfügt der neue BMW i3s über ein Sportfahrwerk mit modellspezifischen Federn, Dämpfern und Stabilisatoren. Mit dem Fahrerlebnisschalter lässt sich im neuen BMW i3s auch der Modus SPORT auswählen. Dabei werden eine direktere Fahrpedal-Kennlinie und eine straffere Lenkmomenten-Kennlinie aktiviert, mit denen der sportlich-agile Charakter des Fahrzeugs zusätzlich betont wird.

Der neue BMW i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer* im NEFZ. Seine elektrische Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer* im NEFZ beziehungsweise auf 235 bis 245 Kilometer** im WLTP sowie auf bis zu 200 Kilometer*** im Alltagsbetrieb.

Optional wird sowohl für den neuen BMW i3 als auch für den neuen BMW i3s ein Range Extender angeboten. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS. Über einen Generator erzeugt er Strom, um bei Bedarf während der Fahrt den Ladezustand der Hochvoltbatterie konstant zu halten. So lässt sich die Gesamtreichweite des Fahrzeugs im Alltagsbetrieb von jeweils rund 180 um zusätzliche 150 auf bis zu 330 Kilometer*** erhöhen. Die rein elektrische Reichweite des neuen BMW i3 mit Range Extender beträgt 225 bis 235 Kilometer* im NEFZ sowie 190 bis 200 Kilometer** im WLTP. Die entsprechenden Werte für den neuen BMW i3s mit Range Extender belaufen sich auf 220 Kilometer im NEFZ sowie 185 bis 195 Kilometer** im WLTP.

Die im NEFZ ermittelten kombinierten Verbrauchswerte des neuen BMW i3 mit Range Extender belaufen sich auf 11,9 bis 11,5 kWh Strom und 0,6 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 14 –13 g/km)*. Der neue BMW i3s mit Range Extender kommt im NEFZ auf einen Stromverbrauch von 12,5 kWh und auf einen Kraftstoffkonsum von 0,7 Liter je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 14 g/km)*.

Umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen: Parkassistent und Stauassistent übernehmen auch das Lenken.

Die für den neuen BMW i3 und den neuen BMW i3s verfügbaren Fahrerassistenzsysteme entlasten und unterstützen den Fahrer in unterschiedlichen Verkehrssituationen sowohl bei der Längs- als auch bei der Querführung des Fahrzeugs. Zum Ausstattungsumfang des optionalen Parkassistenzpakets gehört neben der Park Distance Control und der Rückfahrkamera auch der Parkassistent. Nach der Auswahl einer geeigneten, parallel zur Fahrbahn angeordneten Parklücke übernimmt das System das Beschleunigen und Bremsen ebenso wie die Gangwahl und das Lenken.

Der ebenfalls optionale Driving Assistant Plus umfasst die Auffahr- und die Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, die Speed Limit Info, den Vorausschauschauassistenten sowie die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion und den Stauassistenten, der bei stockendem Verkehr mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h neben der Abstandsregelung auch die Spurführung übernimmt. Dabei orientiert sich das System an Spurmarkierungen, der Straßenbreite sowie an vorausfahrenden Fahrzeugen.

Weiterentwickeltes iDrive System, BMW i ConnectedDrive mit speziell für die Elektromobilität entwickelten Navigationsfunktionen und On-Street Parking Information.

Für die intuitive Bedienung zahlreicher Fahrzeug-, Infotainment-, Kommunikations- und Navigationsfunktionen steht im neuen BMW i3 und im neuen BMW i3s die aktualisierte Ausführung des Bediensystems iDrive zur Verfügung. Bei Fahrzeugen, die mit dem Navigationssystem Professional ausgestattet sind, weist das Control Display eine Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll sowie eine auf 1 440 × 540 Bildpunkte erhöhte Grafikauflösung auf und stellt das Hauptmenü jetzt in Form von horizontal angeordneten Kacheln mit Live-Modus dar. Weiter optimiert wurde auch die Spracherkennung. Dank Natural Language Understanding werden nun gesprochene Anweisungen, etwa bei der Musik- oder Rufnummernsuche oder beim Diktieren von E-Mails und SMS, schneller und präziser umgesetzt. Neu im Angebot ist die Option Apple CarPlay Vorbereitung. Sie ermöglicht die nahtlose Einbindung von zusätzlichen Smartphone Apps in das Bediensystem des Fahrzeugs.

Intelligente Vernetzung mit speziell auf die Elektromobilität abgestimmten Services gewährleistet das im Wettbewerbsumfeld einzigartige und nochmals erweiterte Angebot von BMW i ConnectedDrive. In Verbindung mit dem Navigationssystem Professional kann neben der Echtzeit-Verkehrslageauskunft Real Time Traffic Information nun im BMW i3 erstmals auch der digitale Parkplatz-Suchservice On-Street Parking Information genutzt werden. Ebenso werden öffentliche Ladstationen und ihre Verfügbarkeit auf der Navigationskarte dargestellt. Bei aktivierter Zielführung werden die Daten über den Streckenverlauf auch für eine möglichst präzise Berechnung der im Instrumentenkombi angezeigten Reichweite genutzt. Die Reichweitenkarte hebt den aktuellen Aktionsradius grafisch hervor. Zusätzlich kann dargestellt werden, welche Reichweiten sich in den unterschiedlichen Modi des Fahrerlebnisschalters erzielen lassen. Auch eine intermodale Routenführung gehört zu den BMW i spezifischen Navigationsfunktionen. Damit lassen sich zum schnellen und effizienten Erreichen eines Ziels auch die Verbindungen und Fahrpläne des Öffentlichen Nahverkehrs berücksichtigen. Eine regelmäßige und automatische Aktualisierung der Navigationsdaten erfolgt jetzt erstmals auch im BMW i3 mittels „Over the air“-Update über die Mobilfunkverbindung.

Mit BMW Connected+ wurde im Juli 2017 ein Paket an neuen Services eingeführt, die eine hoch-personalisierte und einfachere Anzeige im Fahrzeug ermöglichen. Alle digitalen Dienste rund um BMW Connected und BMW Connected+ sind auch im neuen BMW i3 und im neuen BMW i3s verfügbar: intelligente Routenplanung einschließlich eines Stopps an einer Ladestation oder Tankstelle (Send my Routes to Car), Teilen der aktuellen Fahrposition via SMS und Live-Link (Share Live Trip Status), personalisierte Anzeige der relevanten Informationen im Fahrzeug (BMW Onboard), nahtlose Übergabe der Zielführung ab Parken vom Fahrzeug an das Smartphone oder die Smartwatch (Navigate Door-to-Door) und das Verknüpfen von Kontakten und Adressen zur direkten Übernahme in das Navigationssystem (My Destinations).

BMW Digital Charging Service macht Laden intelligent.

Mit dem BMW Digital Charging Service findet die Zukunft des Ladens schon heute statt. Über BMW Connected und das BMW ConnectedDrive Portal wird Laden zu einem digitalen Erlebnis. Damit werden der BMW i3 und der BMW i3s perfekt in das smarte Ökosystem des Kunden eingebunden. Dabei können BMW Kunden Ladekosten optimieren, gezielt selbsterzeugten Solarstrom laden und über eine Integration in das Smart Grid sogar Geld beim Laden verdienen. Die komfortable Bedienung – über das Smartphone via BMW Connected oder den PC beziehungsweise Tablet via BMW ConnectedDrive Portal – ermöglicht die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien bei voller Transparenz. Als erster Autohersteller integriert BMW mit dem weltweit einzigartigen BMW Digital Charging Service die Elektromobilität in die digitale Welt des Kunden.

360° ELECTRIC: Neues Ladekabel, BMW i Wallbox Connect.

Nochmals erweitert wird auch die Auswahl der Produkte und Services, die unter dem Dach von 360° ELECTRIC für komfortable, alltagstaugliche Elektromobilität sorgen. Das serienmäßige Ladekabel des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s steht in einer funktionsoptimierten Ausführung mit Temperatursensor zur Verfügung. Besonders einfach und komfortabel lässt sich das Aufladen zu Hause mit der BMW i Wallbox gestalten. In ihrer jüngsten Ausführung ermöglicht sie das Aufladen der Hochvoltbatterie mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Damit wird Strom für eine elektrische Reichweite von rund 180 Kilometern in weniger als drei Stunden eingespeist – fünfmal schneller als mit dem Standardladekabel. Die neue BMW i Wallbox Connect erweitert zudem die Funktionen des weltweit einzigartigen BMW Digital Charging Service für intelligentes Laden mit optimierter Kosteneffizienz beziehungsweise bevorzugter Nutzung von selbsterzeugtem Solarstrom. Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Steuerung des Ladevorgangs mittels Smartphone App sowie zur Verwaltung der Nutzung über eine Zugangskarte. Die ChargeNow Karte bietet dem Fahrer mit nur einer Registrierung den universellen Zugang zum weltweit größten Netz an öffentlichen Ladestationen.

Ganzheitliches Konzept für Nachhaltigkeit und überlegene eDrive Technologie machen BMW i zum Pionier für elektrische Fahrfreude.

Mit einem ganzheitlichen Konzept für den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen, das neben dem lokal emissionsfreien Antrieb auch die Materialauswahl, die Fertigungsverfahren sowie innovative Mobilitätsdienste umfasst, übernimmt BMW i weltweit eine Pionierfunktion bei der Gestaltung von nachhaltiger individueller Mobilität. Ebenso konsequent verkörpert der BMW i3 die pure Fahrfreude, mit der er den Stadtverkehr zu einem elektrisierenden Erlebnis macht. Das inspirierende Design des BMW i3 ist Ausdruck eines neuen Stils, die spontan einsetzende Kraft seines Antriebs weckt Begeisterung für den Start in eine neue Ära der Mobilität.

Seine von Beginn an für die Elektromobilität konzipierte Fahrzeugarchitektur und seine BMW eDrive Technologie, die eine im Wettbewerbsumfeld einzigartige Leistungsentfaltung und Effizienz aufweist, machen den BMW i3 zu einem ebenso zukunftsweisenden wie attraktiven Angebot auf diesem Gebiet. Die aktuellen Technologie-Innovationen, die evolutionäre Weiterentwicklung des Designs und die Erweiterung des Modellangebots verleihen der markentypischen Ausprägung der Elektromobilität auf Premium-Niveau zusätzlichen Schwung. Mit ihrer noch intensiver auf Fahrfreude ausgerichteten Charakteristik bieten der neue BMW i3 und der neue BMW i3s ideale Voraussetzungen für den Ausbau der Führungsposition und die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von BMW i.

[27.08.2017] Ab sofort ist der Elektroroller NIU M1 in Deutschland erhältlich, mit einer Reichweite von etwa 50 Kilometern eignet er sich auch für Pendler.

Elektroroller NIU M1. Bildquelle: NIU

Elektroroller NIU M1. Bildquelle: NIU

Gerade in Großstädten können Elektroroller eine gute und schnelle Alternative zum Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln sein, denn mit ihnen kann man flexibler und günstiger von a nach b fahren.

Nach dem vor kurzem der Elektroroller NIU N1s über Tchibo verkauft wurde, gibt es nun eine weitere Variante des Elektromobils.

Nun kommt ein weiterer Elektroroller auf den Markt: Der preisgekrönte NIU M1 ist ab sofort in Deutschland erhältlich, der Einstiegspreis beginnt bei 1.999 Euro und die Reichweite beträgt bis zu 50 Kilometer.

NIU, der international führende Hersteller von smarten Elektrorollern, mit weltweit mehr als 240.000 verkauften Einheiten in den ersten beiden Jahren, bringt das preisgekrönte Modell M1 nun auch auf den deutschsprachigen Markt. Der M1 ist der erste Roller, der speziell für die Anforderungen an die Mobilität in Großstädten und Ballungszentren optimiert wurde. Das neue NIU-Modell wurde kürzlich mit dem renommierten Red Dot Design Award in der Kategorie Fahrzeuge ausgezeichnet.

Token Hu (Vizepräsident und Mitgründer von NIU) sagt:

„Wir fühlen uns sehr geehrt von der Jury des Red Dot Design Awards hinsichtlich unserer Designkompetenz wahrgenommen zu werden. Außerdem ist es ein Zeugnis für die hervorragende Arbeit unseres Teams, dass es gelungen ist, den M1 in so kurzer Zeit erfolgreich an den Start zu bringen.“

Der neue Roller zeichnet sich nicht nur durch sein preisgekröntes Design aus, sondern vor allem durch seine technische Optimierung für den Stadtverkehr.

Hu erklärt:

„Als wir den bestehenden Markt für Motorräder und Roller analysiert haben, erkannten wir einen Konzeptionsfehler – die Fahrzeuge wurden nicht für das Fahren in Städten ausgelegt“
„Vielmehr wurden die meisten für Landstraßen und freie Autobahnen konzipiert, weswegen das Hauptaugenmerk im Wesentlichen auf einer starken Motorleistung und möglichst hohen Geschwindigkeiten lag.“

Reduziert aufs Wesentliche: den alltäglichen Fahrspaß im Stadtverkehr

Der M1 ist europaweit ab 1.999 Euro erhältlich. Wie bereits das Vorgängermodell N1S ist auch der neue M1 in der Klasse L1e-B (max. 45 km/h) zugelassen. In den meisten europäischen Ballungszentren liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 30 km/h und damit deutlich unter der Höchstgeschwindigkeit des M1.

Die maximale Reichweite ohne Zwischenladung des M1 liegt bei über 50 Kilometern, was für den Stadtverkehr absolut ausreichend ist. Token Hu und sein Team haben sich bewusst dafür entschieden, die Batterie- und Motorleistung an entsprechend reale, eigens verifizierte Ansprüche anzupassen, um so auch die Gesamtkosten für den Endverbraucher zu senken.

Mit starken Partnern zum optimalen Elektroroller

Wie schon beim großen Bruder N1, vertraut NIU auf kompetente Partner: Die M-Serie verfügt wie die N-Serie über Bosch-Motoren, die Zellen der herausnehmbaren Akkus werden von LG und Panasonic bezogen. Die Vernetzungstechnologie wird von Vodafone bereitgestellt.

Um das Fahrerlebnis zu kontrollieren hat NIU hat eine Steuerung auf dem neusten Stand der Technik entwickelt, einschließlich seiner eigenen BMS-, ECU- und Server-Technologie. Auf Basis der Auswertungen von über 300 Millionen über die NIU-App registrierten, gefahrenen Kilometern hat NIU den optimalen Roller für den Stadtverkehr konzipiert, der genau auf die Anforderungen der Fahrer zugeschnitten ist.

Der nutzeroptimierte Roller wurde in ein auffallend attraktives Design verpackt und gegenüber dem Vorgängermodell hinsichtlich der Leistung des GPS-Trackings und der Benachrichtigungs- und Warnfunktion, z.B. über den Batteriestatus, entscheidend weiterentwickelt.

Der M1 ist ab sofort bei allen NIU-Händlern erhältlich.

Via: Pressemitteilung von NIU

 

[24.08.2017] Audi will seine Elektroautos mit einem Solardach ausrüsten, mit dem erzeugten Strom sollen zunächst nur die elektrischen Fahrzeugsysteme entlastet werden.

 Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächern von Audi-Modellen: Audi und Alta Devices, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Solarzellen-Spezialisten Hanergy, arbeiten gemeinsam an dieser Entwicklung. Damit verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, Solarstrom zu erzeugen und so die Reichweite von Elektro-Autos zu erhöhen. Copyright: AUDI AG


Dünnschicht-Solarzellen in Panorama-Glasdächern von Audi-Modellen: Audi und Alta Devices, eine Tochtergesellschaft des chinesischen Solarzellen-Spezialisten Hanergy, arbeiten gemeinsam an dieser Entwicklung. Damit verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, Solarstrom zu erzeugen und so die Reichweite von Elektro-Autos zu erhöhen.
Copyright: AUDI AG

Immer mal wieder statten Autohersteller ihre Stromer mit Solarzellen aus, diese sollen entweder Energie für die elektrischen Fahrzeugsysteme produzieren oder aber die Batterieeinheit nachladen.

Nun hat Audi bekannt gegeben, dass man die Dächer seiner E-Autos mit Solarzellen ausstatten will. Zuerst wird die Tochter des Volkswagen-Tochter mit Prototypen experimentieren, diese sollen bis Ende des Jahres produziert worden sein.

Die Dünnschicht-Solarzellen werden zunächst in dem Bereich der Panorama-Glasdächer installiert, um ein optimales Ergebnis zu erzielen, arbeiten Audi und Alta Devices eng zusammen. Hierbei handelt es sich um eine Tochtergesellschaft des chinesischen Solarzellen-Spezialisten Hanergy.

Damit verfolgen die Kooperationspartner das Ziel, Solarstrom zu erzeugen und so die Reichweite von Elektro-Autos zu erhöhen. Bis Ende 2017 soll ein erster Prototyp entstehen.

Im ersten Schritt wollen Audi und Hanergy die von Alta Devices hergestellten Solarfolien in ein Panorama-Glasdach integrieren. Künftig soll nahezu die gesamte Dachfläche über Solarzellen verfügen. Der gewonnene Strom fließt in das Bordnetz und kann beispielsweise die Klima-Anlage oder die Sitzheizung versorgen – ein Effizienz-Baustein, der sich direkt auf die Reichweite eines Elektroautos auswirkt.

Dr. Bernd Martens (Audi-Beschaffungsvorstand) sagt:

„Für unsere Kunden spielt die Reichweite von Elektro-Autos eine entscheidende Rolle. Gemeinsam mit Hanergy wollen wir eine innovative Solartechnologie in unseren Elektro-Autos einsetzen, die die Reichweite verlängert und gleichzeitig nachhaltig ist.“

In Zukunft sollen die Solarzellen die Reichweite der Elektroautos von Audi erhöhen

Perspektivisch soll der Solarstrom sogar direkt die Traktionsbatterie laden. So Martens:

„Das wäre ein Meilenstein auf dem Weg zu nachhaltiger, emissionsfreier Mobilität.“

Für den grünen Strom sorgen innovative Solarzellen. Sie haben einen Wirkungsgrad von mehr als 25 Prozent, sind besonders dünn und flexibel. Zudem funktionieren sie auch bei schwachem Licht und hohen Temperaturen sehr gut. Die Solarzellen produziert Alta Devices in Kalifornien.

Dr. Ding Jian, Senior-Vice-President der Hanergy Thin Film Power Group Limited, CEO von Alta Devices, Inc. und Co-Projektleiter des Forschungs- und Entwicklungsprojekts von Audi und Hanergy sagt:

„Die Kooperation mit Audi ist die erste Partnerschaft von Alta Devices mit einem Premium-Autohersteller. Wir kombinieren unsere stetigen technologischen Fortschritte in der Solartechnologie mit dem Engagement von Audi für eine nachhaltige Mobilität. Auf diese Weise wollen wir gemeinsam das Solar-Auto der Zukunft gestalten.“

Die Idee mit den Solarzellen am Elektroauto ist nicht neu

Das man ein Elektroauto mit Solarzellen ausstattet, um die Reichweite zu erhöhen, oder um andere Verbraucher im PKW mit Energie zu versorgen, ist nicht neu. So verfügt der Nissan Leaf optional über einen Spoiler mit Solarzellen, die Energie lädt dann die 12 Volt-Batterie nach. Aber auch die Elektroautos von Sono Motors und Fikar Karma verfügen über Solarzellen.

Via: Audi

[13.08.2017] Im Jahr 2016 hatte das Umweltministerin NRW das Elektroauto Tesla Model S 90D für 110.000 Euro angeschafft, nun wird der Luxus-Stromer wegen zu wenig Ladestationen nicht mehr genutzt.

Elektroauto Tesla Model S und Supercharger IAA Frankfurt am Main

Elektroauto Tesla Model S und Supercharger IAA Frankfurt am Main

Das Elektroauto Tesla Model S gehört zu den rein elektrisch angetriebenen PKW, welche die höchste Reichweite haben. So kann man mit einer Akkuladung etwa 300 bis 420 Kilometer fahren, ohne den Energiespeicher aufladen zu müssen.
Die hohe Reichweite und die vielen Extras des Fahrzeugs haben allerdings auch ihren Preis: So hatte das Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016 für etwa 110.000 Euro das Model angeschafft, um den praktischen Einsatz zu testen.

Nun hat sich Christina Schulze Föcking (CDU, Umweltministerin in NRW) dazu entschlossen, den Elektro-Dienstwagen ihres Vorgängers Johannes Remmel (Grüne) nicht weiter nutzen.

So sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) ein Ministeriumssprecher, dass die Kapazität der Batterieeinheit für die Fahrten der Politiker nicht ausreichend seien, Zitat:

„für Fahrten über mehrere Hundert Kilometer als noch nicht ausreichend herausgestellt.“

So sei der PKW „als Dienstlimousine nicht ausreichend geeignet“.

Politiker wollte mit dem Elektroauto Tesla Model S ein Zeichen für den Ausbau der Elektromobilität setzen

Mit dem Elektroauto Tesla Model S 90D sollte getestet werden, ob es als Dienstlimousine taugt. Der Praxistest lief bis zum Mai 2017, da stellte man nach vielen Probefahrten fest, dass sich der Stromer nicht als Ministerkarosse eignet.

So erläuterte der Sprecher:

„Die maximale Reichweite lag in den Langstreckentests, je nach Fahrweise und Streckenprofil, bei unter 300 Kilometern. Diese Reichweite konnte nur ausgeschöpft werden, wenn im Anschluss sichergestellt war, dass die Batterien geladen werden können. Die Fahrtenplanung wurde dadurch maßgeblich erschwert.“

Es habe neben der geringen Reichweite auch Probleme mit dem zu wenig ausgebauten Ladenetz gegeben. Die Frage ist nun, ob wirklich regelmäßig die Supercharger genutzt wurden oder wie das Aufladeverhalten der Fahrer war.

Laut des Sprechers nutzt die Ministerin Schulze Föcking derzeit das Hybridauto Mercedes S500 E-Hybrid.

Die Meldung zeigt sehr deutlich, dass die Ladestationen gerade in Deutschland noch zu wenig ausgebaut sind.

Via: Presseportal

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