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Kategorie: Veranstaltungen

[21.03.2017] Auf der diesjährigen CeBIT wird die finale Version des Elektroauto e.GO Life präsentiert, die Reichweite liegt bei 100 Kilometern, dafür kostet es nur 15.900 Euro.

CeBIT - Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

CeBIT – Elektroauto eGO Mobile Life kostet nur 15900 Euro © e.GO Mobile AG

Das ein Elektroauto nicht teuer sein muss, sieht man an dem e.GO Life. Die Idee für den Stromer ist auf dem Campus der RWTH Aachen entstanden, mittlerweile gibt es von dem Unternehmen e.GO Mobile 2 Elektrofahrzeuge, einmal den e.GO Life und einmal den e.GO Kart.

Auf der CeBIT (20.-24. März, Halle 5, Stand C38) in Hannover wird noch bis zum 24. März das finale Design des Elektroautos präsentiert, allerdings sieht man bei dem gezeigten Modell nur das Äußere – denn die Scheiben sind noch nicht in der Konzeptversion eingebaut.

Elektroauto e.GO Life kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt

Das Elektroauto e.GO Mobile kommt im Frühjahr 2018 auf den Markt, der Kaufpreis soll bei nur 15.900 Euro liegen.

Der Elektromotor leistet 30 kW (41 PS), um von 0 auf 50 km/h zu beschleunigen braucht man mit dem kleinen Stromer 4,9 Sekunden.

Die Batteriekapazität des Basismodell liegt bei 14,4 kWh, so soll eine Reichweite von 100 Kilometer möglich sein. Optional kann man aber auch einen Energiespeicher mit 19,2 kWh kaufen, dieser soll für bis zu 130 Kilometer reichen.

Das Fahrzeuggewicht ohne Batterieeinheit liegt bei 650 Kilogramm, mit seinen Maßen von 3,38 Meter Länge, 1,7 Meter breite und 1,57 Meter Höhe ist er mit seinen 2+2-Sitzer gut für den Innenstadtverkehr geeignet. Allerdings wird die Rückbank bei dem Cityflitzer wahrscheinlich aufpreispflichtig sein.

Im April will das Unternehmen bekannt geben, wo der Produktionsstandort sein wird. Für die Fertigung sollen mehr als 150 Mitarbeiter eingestellt werden, diese sollen dann bis zu 10.000 Elektroautos pro Jahr fertigen.

Wer das E-Auto haben will, kann es ab Mai 2017 vorbestellen, die Basisversion wird 15.900 Euro kosten. Da sich e.GO Mobile auch darum bemühen will, in das Umweltbonus genannte Förderprogramm aufgenommen zu werden, darf man darauf hoffen, später (nach Abzug der Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro) nur noch 11.900 Euro bezahlen zu müssen.

Meine Meinung über das Elektroauto e.GO Life

Das Aussehen ist natürlich Geschmackssache, aber man darf nicht vergessen, dass die Reichweite der meisten Elektrofahrzeuge gerade im Winter um etwa 25  bis 35 Prozent sinkt.
Somit würde man mit dem e.Go Life im Winter, wenn die Heizung und das Licht eingeschaltet sind nur noch etwa 65 bis 75 Kilometer weit kommen. Daher wäre es nur für Fahrten in den Innenstädten oder für Fahrten zum Einkaufen geeignet.
Natürlich kann man es auch gut als Pendlerfahrzeug nutzen, wenn man zum Beispiel zum nächsten Bahnhof fahren will, um von dort aus den Zug zu nutzen.

Mir gefällt es, dass es dann einen weiteren Anbieter von günstigen Elektroautos gibt – für die Zukunft wünsche ich mir, dass es optional zusätzlich zu den bestehenden Größen auch Batterieeinheiten mit 40 bis 60 kWh geben wird.

 

 

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

[06.03.2017] Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz wird auf der Automesse Genfer Automobil Salon präsentiert werden, die Reichweite wird bei etwa 533 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Auf dem Genfer Automobil Salon feiert der I.D. Buzz von Volkswagen seine Europapremiere, seine Weltpremiere hat er bereits im Januar auf der Detroit Motor Show 2017 in den USA gefeiert.

Wann das Konzeptauto genau auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest, die Vermutungen schwanken zwischen 2019 bis 2022.

Wer sich das Concept Car aber schon mal anschauen möchte, hat vom 9. bis 19. März in Genf dazu die Gelegenheit. Die spätere Reichweite soll bei bis zu 533 Kilometern liegen, ab 2025 könnte es sogar eine autonom fahrende Variante geben.

Die neue Elektrovan-Studie ist das zweite Modell der I.D.-Reihe und gibt einen Ausblick in Richtung Zukunft – sie zeigt, dass sich der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB insbesondere auch für Großraum-fahrzeuge eignet: Batterien und Antrieb sind im Boden untergebracht, darüber finden Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen.

Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz feierte seine Weltpremiere in den USA

Der Genfer Salon ist für den I.D. Buzz bereits die dritte Station. Nach seiner Weltpremiere Anfang Januar 2017 in Detroit stand eine Begegnung mit dem T1 zum Fotoshooting in Miami (Florida) auf dem Programm. Auch wenn zwischen dem ältesten und dem jüngsten Großraumfahrzeug von Volkswagen sieben Jahrzehnte liegen, trägt der I.D. Buzz zweifelsohne die Gene des Ur-Ahns in sich: Maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Hinzu kommen eine multivariable Sitzlandschaft und interaktive Vernetzung. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt diese 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Die Batteriekapazität soll nach den bisherigen Angaben 92,4 Kilowattstunden betragen. Mit einer Schnellladestation, welche 150 Kilowatt leistet, soll man das Elektroauto in 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.
Es soll auch die Möglichkeit geben, dass man den Elektro-Bulli induktiv (also kabellos) aufladen kann.

Der Preis steht ebenso wenig wie der genaue Marktstart noch nicht fest.

 

[01.03.2017] Auf der Automesse Genfer Salon wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric präsentiert, der Stromer wird in diesem September auf den Markt kommen.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März 2017) wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric der Öffentlichkeit präsentiert werden, bisher gab es den Stromer als Lieferwagen.

Die neue PKW-Version (Peugeot Partner) und die bereits verfügbare Lieferwagen-Variante Partner Tepee Electric sind technisch identisch: Beide Versionen verfügen über einen 22,5 kWh großen Energiespeicher, welcher aus Lithium-Ionen Akkuzellen besteht.
Die Batterie ermöglicht eine Reichweite von etwa 170 Kilometer, im Alltag wird man wahrscheinlich 100 bis 130 Kilometer weit kommen – dies hängt vor allem von den Umweltbedingungen ab.
Wenn man in einer kalten Winternacht fährt, benötigen die Heizung als auch die Scheinwerfer Strom – wenn man an einem Frühlingstag bei Sonne und einer Außentemperatur von 22C° fährt, kann man weiter fahren, da man weder Licht, Heizung noch die Klimaanlage benötigt.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Per Schnellladefunktion (CHAdeMO) kann man das Elektroauto Peugeot Partner Electric in etwa 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen. An einer normalen Haushaltssteckdose muss man etwa 10 Stunden warten, bis die Batterieeinheit voll aufgeladen ist.

Der Elektromotor leistet 49 kW (67 PS) und verfügt über ein Drehmoment von 200 Nm. Zum Wohle der Reichweite ist die Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h begrenzt.

In der PKW-Variante gibt es 5 Sitzplätze, für einen kleinen Umzug kann man die Rückbank komplett umklappen, dann verfügt der kleine Franzose über ein Ladevolumen von 3.000 Liter.

Wie die meisten Elektroautos verfügt auch der elektrifizierte Partner Tepee über eine Klimaanlage, welche entweder vorab programmiert oder aus der Ferne gesteuert werden kann, wenn das Fahrzeug mit einer Steckdose oder einer Ladestation verbunden ist.

Auch gibt es ein Touchscreendisplay, welches in der Mitte des Armaturenbrett eingebaut ist. Zusätzlich gibt es eine Rückfahrkamera, welche das Rückwärts einparken erleichtern soll.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Der Marktstart ist für den September 2017 vorgesehen, der Verkaufspreis ist noch nicht bekannt.

bieten. Außerdem wird es ein Infotainmentpaket mit zentralem Touchscreen und eine Rückfahrkamera geben. Bei den Händlern soll der Peugeot Partner Tepee mit Elektroantrieb ab September stehen.

Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben, aber die Lieferwagenversion kostet inklusive Batterie 25.335,10 Euro.

[10.02.2017] Ab sofort gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Veranstaltungskalender, in diesen werden alle Events eingetragen, welche mit dem Thema Elektromobilität zu tun haben.

Dieses Bild ist beim letzten Event auf dem GroßGlockner entstanden, bei dem ersten schwarzen Elektroauto handelt es sich um das Tesla Model S. Bildquelle: bvmobil.at

Dieses Bild ist beim letzten Event auf dem GroßGlockner entstanden, bei dem ersten schwarzen Elektroauto handelt es sich um das Tesla Model S. Bildquelle: bvmobil.at

Mittlerweile gibt es viele Veranstaltungen, Stammtische, usw. bei denen es um das Thema Elektromobilität geht. Damit man die Veranstaltungen leicht findet, gibt es ab sofort hier auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender.

Diesen findet man rechts oben im Menü unter „Event“, alternativ kann man diesen Link klicken: Elektroauto Events

In Zukunft wird es auch für die Besucher möglich sein, eigene Veranstaltungen oder Hinweise einzutragen.

Bis dahin können Veranstaltungen, wie zum Beispiel Messen, Stammtische, Informationsveranstaltungen, uvm. gerne über das folgende Formular gemeldet werden:

Wir freuen uns über den Hinweis über neue Veranstaltungen (Messen, Stammtische, usw.)

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[10.02.2017] Der Argentinier Jose Maria Lopez wird bei dem Elektroauto-Rennen ePrix am 18. Februar in seiner Heimat Buenos Aires fahren.

2016/2017 FIA Formula E Championship. Marrakesh ePrix, Circuit International Automobile Moulay El Hassan, Marrakesh, Morocco. Saturday 12 November 2016.  Photo: Sam Bloxham/LAT/Formula E ref: Digital Image _SLA8141

2016/2017 FIA Formula E Championship.
Marrakesh ePrix, Circuit International Automobile Moulay El Hassan, Marrakesh, Morocco.
Saturday 12 November 2016.
Photo: Sam Bloxham/LAT/Formula E
ref: Digital Image _SLA8141

Bei dem ePrix fahren die Rennpiloten mit Elektroautos anstatt mit Verbrennern, dadurch sind die Rennen viel leiser und es stinkt auch nicht mehr nach Abgasen. Gleichzeitig gibt es im Gegensatz zu der Formel 1 ein paar Änderungen, so erhält der Fahrer mit den meisten Stimmen den sogenannten FanBoost, dadurch kann er ein paar Sekunden schneller fahren.

Der ePrix von Buenos Aires ist das erste Rennen im Jahr 2017 und gleichzeitig das dritte Rennen der Saison 2016/17: Am 18. Februar treffen die Piloten nach dem Visa Vegas eRace wieder auf der Rennstrecke aufeinander.

Das Rennen in Argentinien steht für geballte Action und eine Vielzahl an Überholmanövern. Bereits in der Saison 2014/15 hatte der Parcours für eine ordentliche Portion Dramatik gesorgt. Bei der damaligen Premiere triumphierte Antonio Felix da Costa (Andretti). In der zweiten Saison kam der Schweizer Sebastien Buemi (Renault e.dams) dem Sieg greifbar nahe, nachdem er von Platz 18 gestartet war, musste sich dann aber dem Briten Sam Bird (DS Virgin Racing) geschlagen geben.

In diesem Jahr werden die Fans aber vor allem den Nationalhelden und WTCC (World Touring Car Championship)-Champion Jose Maria Lopez anfeuern. Der in Río Tercero geborene Lopez hofft nach einem eher enttäuschenden Start in der Formel E auf den Support seiner Landsleute.

„Das Rennen in meiner Heimat hat für mich eine besondere Bedeutung, da meine Familie, viele bekannte Gesichter und natürlich unzählige argentinische Fans vor Ort sein werden“, so der Pilot vom Team DS Virgin Racing. „Es ist etwas ganz Spezielles und ich freue mich riesig, nach dem WTCC-Rennen noch einmal in Argentinien starten zu können. Es wird ein stressiges Wochenende, aber ich bin bereit dafür.“

Lopez weiter:

„Ich bin noch immer neu in der Formel E und es ist eine große Herausforderung für mich. In Buenos Aires muss ich die richtige Balance finden zwischen der Freude über den ePrix in meiner Heimat und dem Fokus auf meinen Job. Unglücklicherweise ist dieses Rennen das einzige im Formel-E-Kalender, das seit der ersten Saison genau so ausgetragen wird. Ich werde also auf einer Strecke fahren, die ich nicht kenne, die anderen Fahrer aber schon. Da alles an einem einzigen Tag geschieht, wird es schwer für mich werden, diesen Nachteil auszugleichen. Ich muss die Strecke kennenlernen und lerne darüber hinaus noch immer Neues im Umgang mit dem Auto. Aber ich erwarte, ein gutes Rennen zu fahren und die Ziellinie zu erreichen. Ich werde 100 Prozent geben.“

Der Argentinier ergänzt:

„Die Formel-E-Rennserie unterscheidet sich sehr von dem was ich bisher gewohnt war“,  „Das Gewicht des Autos liegt wegen der Batterie größtenteils auf der Hinterachse, man muss mit der Energie haushalten und wir fahren einzig und allein auf Stadtkursen. Es dauert seine Zeit, sich an all das zu gewöhnen – aber ich werde so schnell wie möglich sein.“

Das Fenster für das „FanBoost-Voting“ wurde geändert und öffnet sich nun am Montag, dem 13. Februar.

Der „FanBoost“ ist das einzigartige Fan-Engagement-System der Formel E. Es erlaubt Fans und Followern der vollelektrischen Rennserie, für ihre favorisierten Fahrer zu wählen und gibt ihnen so zusätzliche Energie.

Es gibt drei verschieden Wege, um am „FanBoost-Voting“ teilzunehmen:

  • Über die offizielle Webseite: fiaformulae.com/fanboost
  • Über die offizielle App, die sowohl im PlayStore als auch im App Store erhältlich ist
  • Über Twitter in Verbindung mit den Hashtags #FanBoost #NamedesFahrers

 

Aktuelles Fahrer-Gesamtklassement – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Sebastien Buemi, Renault e.dams – 50
  2. Lucas di Grassi, ABT Schaeffler Audi Sport – 28
  3. Nico Prost, Renault e.dams – 24
  4. Felix Rosenqvist, Mahindra Racing – 19
  5. Sam Bird, DS Virgin Racing – 18
  6. Nick Heidfeld, Mahindra Racing – 17

2016 Team-Statistiken – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Renault e.dams – 74
  2. ABT Schaeffler Audi Sport – 36
  3. Mahindra Racing – 36
  4. DS Virgin Racing – 19
  5. Andretti Formula E – 18
  6. NEXTEV NIO – 13
  7. Faraday Future Dragon Racing – 7
  8. TECHEETAH – 4
  9. Venturi Formula E – 3
  10. Panasonic Jaguar Racing – 0

Via: Pressemitteilung

[01.02.2017] Das Elektroauto Renault Trezor wurde im Rahmen des 32. Festival Automobile International in Paris zum schönsten Concept Car 2016 erkoren.

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Leider handelt es sich bei dem Renault Trezor um ein Konzeptfahrzeug, so das man ihn so kaum auf einer öffentlichen Straße sehen wird.

Die Studie für einen Gran Turismo mit Elektroantrieb erhielt den Preis des 32. Festival Automobile International in Paris als schönstes Concept Car des Jahres 2016. Das aufsehenerregende Konzeptfahrzeug konnte durch seine wegweisende Technologien bestechen und sie erlaubt einen Ausblick auf das zukünftige Design des französischen Autoherstellers.

Laurens van den Acker (Senior Vice President of Corporate Design bei Renault) sagte anlässlich der Preisverleihung:

„Ich danke der Jury für diese Auszeichnung, die uns dazu inspirieren wird, unsere Designstrategie fortzusetzen”…

„Die kraftvollen und sinnlichen Linien des Trezor ebnen den Weg für das Design und die Technologien, die unsere kommenden Serienmodelle charakterisieren werden. Der Trezor markiert außerdem den Beginn eines neuen Zyklus von Renault Konzeptfahrzeugen.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Rémi Depoix (Präsident des Festival Automobile International) über die Preisverleihung an die Renault Studie:

„Die Jury hat entschieden, dass der Trezor die Auszeichnung wegen seiner großen Schönheit, Sinnlichkeit und Eleganz erhalten soll.”

„Der Trezor ist der Inbegriff eines Konzeptfahrzeugs. Wir würdigen mit dem Preis die Stimmigkeit sowohl des kompletten Designs als auch der stilistischen Details.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Ausblick auf künftige Renault Serienmodelle

Die emotionale und raffinierte Formensprache des Trezor setzt die aktuelle Renault Formensprache ebenso konsequent fort wie die Fahrzeugfront mit dem eigenständigen Markengesicht und den C-förmigen Lichtern. Das Design der künftigen Serienmodelle der Marke wird seine Inspiration aus der stilistischen DNA der Studie beziehen und sich noch fließender und reifer präsentieren.

Das Interieur des Trezor bestimmt ein großformatiger Touchscreen, der den Fahrer umschließt und das Gefühl verstärkt, in einem Cockpit zu sitzen. Die personalisierbare und vernetzte Schnittstelle ist umgeben von edlen und warmen Materialien wie Holz und Leder. Die Innenräume der künftigen Renault Modelle werden sich mit ihrem immer raffinierteren Design und ihrer vernetzten Technologie am Interieur des Trezor orientieren.

Der Renault Trezor wird für die Dauer des 32. Festival Automobile International vom 1. bis 5. Februar im Pariser Hôtel des Invalides zu sehen sein.

Via: Renault

[29.01.2017] Wer in einer Mietwohnung lebt und sich ein Elektroauto kaufen will, schaut bei dem Thema Ladestation schnell in die Röhre – eine Petition will dies nun ändern.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Als Hausbesitzer hat man es beim Thema Elektromobilität viel einfacher, denn man kann ohne weiteres ein Stromkabel und eine Ladestation in seiner Garage installieren lassen.

Wer aber in einer Eigentums- oder Mietwohnung lebt, kann schnell auf Probleme stoßen. Denn wer nicht zufällig eine Garage mit einem Stromanschluss angemietet hat, oder über einen Stellplatz in der Tiefgarage mit einem Stromanschluss verfügt, stößt hier schnell an seine Grenzen.

Denn als Mieter muss man die Erlaubnis des Vermieters einholen, wenn man ein Einfamilienhaus gemietet hat. Wer in seiner eigenen Eigentumswohnung lebt und einen Stromanschluss zu seinem PKW-Stellplatz in der Tiefgarage verlegen lassen möchte, der muss vorher auf der Eigentümerversammlung die Genehmigung der übrigen Wohnungseigentümer einholen.

(Über die Probleme bei der Ladestation als Besitzer einer Eigentumswohnung: Nachbarn können Installation der Ladestation für Elektroautos verbieten)
Wer in einer Mietwohnung lebt, hat es als Elektroauto-Besitzer sehr viel schwieriger, wenn der Vermieter nicht zufällig die Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellt.

Per Petition für mehr Ladestationen für Elektroautos

Nun wurde eine Petition gestartet, welche sich mit der Problematik beschäftigt. Denn die nötigen baulichen Veränderungen für die Installation einer Ladestation sollen leichter genehmigt werden können.

Vor der Petition hatten sich die Politiker darauf geeinigt, dass ein entsprechender Gesetzesentwurf erst nach den nächsten Wahlen diskutiert werden soll.

In der Online-Petition wird die Umsetzung des Mitte 2016 eingebrachten Gesetzesvorschlags gefordert, in diesem steht, dass bauliche Veränderungen welche für die Elektromobilität nötig sind, von (Einzel-)Eigentümern in einer Eigentümergemeinschaft einfacher erreicht werden können. Auch sollen Mieter das Recht erhalten, auf eigene Kosten eine Installation vornehmen zulassen.

Hier geht es zu der Petition 69171: „Wohnungseigentum – Durchführung von baulichen Veränderungen zur Schaffung der Ladeinfrastruktur für Elektroautos vom 01.01.2017“

Die Onlinepetition wurde am 1.1.2017 erstellt, die Mitzeichnungsfrist endet am 15.02.17. Mit anderen Worten, bis dahin kann man noch teilnehmen.

Mit dem heutigen Stand haben sich 322 an der Petition beteiligt.

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