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Kategorie: Veranstaltungen

[14.09.2017] Die eMOBIL Rallye „eRUDA“ feiert in diesem Jahr ihr Jubiläum und mit 210 angemeldeten Elektrofahrzeugen wird es einen Teilnehmerrekord geben.

Die Luftaufnahme stammt von einer vergangenen Rallye von eRuda. Bildquelle: eRuda.de

Die Luftaufnahme stammt von einer vergangenen Rallye von eRuda. Bildquelle: eRuda.de

 

Die größte eMOBIL Rallye Deutschlands „eRUDA“ hat ihr erstes Jubiläum: Sie startet bereits zum 5. Mal! Für dieses Jahr haben sich 164 Teilnehmer und 48 eSternfahrer angemeldet, welche vom 23. – 24. September 2017 ca. 207 Kilometer mit ihren elektrisch betriebenen Fahrzeugen rund um den Ammersee fahren.

Start, Ziel und Siegerehrung finden im Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck statt. Die eRUDA steht unter dem Jubiläumsmotto: „Die Zukunft wartet nicht!“.

Die Teilnehmer

Rund um die eRUDA gibt es ein vielfältiges Angebot an eFahrzeugen mit passabler Reichweite zu sehen. Die Teilnehmer fahren mit aktuellen Elektroautos, wie zum Beispiel dem Hyundai IONIQ, Renault ZOE, BMW i3 oder dem Tesla Model S. Aber auch Pionier-Fahrzeuge wie das CityEL, das Twike und Elektrozweiräder nehmen teil. Die Teilnehmer dieser Pionierfahrzeuge besitzen z.T. jahrzehntelange Erfahrung mit der Nutzung von eFahrzeugen. Viele wollen beim Jubiläum mit dabei sein: In diesem Jahr gehen mehr als 164 Teilnehmer aus Schweden, Niederlanden, Tschechien, Österreich, Schweiz und aus Deutschalnd an den Start.

Die Route

Am Samstag ab 09:45 Uhr brechen die ersten Teilnehmer zur 99 Kilometer langen Strecke vom Veranstaltungsforum in Fürstenfeldbruck aus auf. Die Strecke führt um den Ammersee nach Landsberg zur eMOBIL Ausstellung auf den Hauptplatz. Von dort geht es zum Flugplatz in Jesenwang. Dort gibt es ein Elektroflugzeug Fly-In zu sehen bevor die Teilnehmer eine idyllische Strecke genießen, die sie wieder zurück zum Startpunkt führt. Mit der Teilnahme an der eRUDA Challenge haben Teilnehmer, die eine längere Strecke fahren wollen, die Möglichkeit, sich an der landschaftlich überaus reizvollen Zusatzstrecke über Garmisch-Partenkirchen und den Kochelsee zu erfreuen. Die Teilnehmer der Challenge absolvieren somit insgesamt 254 Kilometer. Die Zielflagge zum Eintreffen der Fahrer in Fürstenfeldbruck wird zwischen 16:30 und 17:00 Uhr geschwenkt.
Am Sonntag, den 24. September fällt der Startschuss um 09:15 Uhr, für die 108 Kilometer der neuen Tagesetappe. Start ist erneut in Fürstenfeldbruck. Zwei zusätzliche eMOBIL Ausstellungen im Zentrum von Weilheim am Marienplatz und in Starnberg am Kirchplatz locken viele Besucher. Starnberg stellt die Bühne für die Prämierung der E-STArt Sonderprüfung „Alltagstauglichkeit“, die das Landratsamt Starnberg übernimmt. Nach der Ehrung geht es zurück nach Fürstenfeldbruck. Dort finden sich alle Teilnehmer ab 15:00 Uhr ein. Die anschließende Siegerehrung des Gesamtpreises der eRUDA wird um 16:00 Uhr im Veranstaltungsforum vom Landkreis Fürstenfeldbruck verkündet und gestiftet.

FFB eMOBIL – eMOBILität erleben

Das eMOBIL Event in Fürstenfeldbruck ist bekannt für seine Vielfalt an Ausstellern zum Thema eFahrzeuge und Laden. Die FFB eMOBIL lädt alle Besucher zum Besuch der kostenlosen Veranstaltung. Auf dem Event informieren zahlreiche Aussteller über die neuesten elektrisch betriebenen Zwei- und Vierräder, über die Ladetechniken, ergänzt wird die Ausstellung durch innovative Produkte für den Heim- und Hausbereich. Aussteller laden die Besucher zu kostenlosen Probefahrten mit eFahrzeugen ein, um erste oder weitere Erfahrungen mit dem besonderen Fahrgefühl zu machen.

Zusätzlich können in bei der FFB eMOBIL Besucher am Wochenende im Veranstaltungsforum beim Start, Ziel und Siegerehrung der eRUDA hautnah dabei sein. Am Samstag wird für radlfreudige Besucher um 14 Uhr eine geführte Pedelec-Touren des Vereins Ziel 21 angeboten. Vorträge im Vortragsforum bieten Wissendurstigen viele praktische Antworten zum gegenwärtigen Stand der Technik und aktuelle Projekte – u. a. auch von der Stadt Fürstenfeldbruck selbst.

Und was gibt’s an Unterhaltung? Wie im letzten Jahr freuen sich die Besucher ganz besonders auf die eTrial Vorführungen der „Flying Kids“ im Alter von circa 4-12 Jahren vom TuS FFB. Die eRUDA eOLYMPIADE bietet Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren von 10 -16 Uhr eine Challenge mit fünf Stationen an. Die Geschicklichkeits- und Wissensaufgaben stehen in Verbindung mit Spiel und Spaß rund um die eMOBILität. Den zweiten Veranstaltungstag läutet die Adelshofener Blaskapelle für Besucher und Teilnehmer bei einem zünftigen Weißwurstfrühstück ein.

eSternfahrten – Tegernsee – Mindelheim – Augsburg
eFahrzeug-Freunde sind an beiden eRallye Tagen zu den eSternfahrten aufgerufen. Am Samstag startet die Fahrt der LEW von Augsburg und eine Fahrt von IFEU in Mindelheim. Und am Sonntagvormittag lädt die Energiewende Oberland (EWO) mit Start am Tegernsee ein.

Die eRUDA ist mit 212 teilnehmenden eFahrzeugen und Teilnehmerrekord die größte eMOBIL Rallye Deutschlands. Auf den eMOBIL-Ausstellungen verbinden die Veranstalter der eRallye die Interessen der jeweiligen Städte und Gemeinden. ElektroMOBILität wird so für Klein und Groß auf praktische Weise erlebbar.

Weitere Informationen erhält man auf der Seite eRuda.de

Programm eRUDA – elektrisch rund um den Ammersee

Freitag, 22. September 2017: Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

17:30 – 18:30 Uhr Vortrag: 300.000 km Tesla Taxi – Sascha Sporel, Inhaber
18:30 – 19:30 Uhr Vortrag: Sion – Driven by the sun – L. Hahn, CEO SonoMotors
19:30 – 20:00 Uhr Vortrag: eCharge – Ladestation im Hotel – M. Dold, CEO Echarge
ab 20:00 Uhr eCharge Ladeparty – Live Musik – Sänger + Gitarrist Erik Berthold

Samstag, 23. September 2017

09:30 Uhr Start LEW eSternfahrt – Augsburg Schaetzlerstraße
09:45 – 11:15 Uhr Start eRUDA 2017 im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck
Herr Oberbürgermeister + Schirmherr der FFB eMOBIL Erich Raff
10:00 – 16:00 Uhr Landsberg eMOBIL auf dem Hauptplatz
Herr Oberbürgermeister + Schirmherr Matthias Neuner
Veranstalter: Landsberger Energie Agentur e.V. LENA
11:15 Uhr Start IFEU eSternfahrt – Mindelheim
13:00 – 15:00 Uhr Garmisch-Partenkirchen Challenge
Veranstalter: e-GAP
14:30 – 16:30 Uhr Jesenwang – Elektroflugzeug eFly-In – Flugplatz
16:30 – 17:00 Uhr Zielankunft eRUDA eRallye im Veranstaltungsforum FFB

Sonntag, 24. September 2017

08:30 Uhr Start EWO eSternfahrt – Tegernsee
09:15 – 10:15 Uhr Start eRUDA im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck
10:00 – 13:30 Uhr Weilheim eMOBIL auf dem Marienplatz
Schirmherr: 1. Bürgermeister Markus Loth
Veranstalter: Mobil ohne Fossil e.V.
13:00 – 15:30 Uhr Starnberg eMOBIL auf dem Kirchplatz
Siegerehrung E-STArt Sonderprüfung Alltagstauglichkeit
15:00 – 15:30 Uhr Zielankunft eRUDA Teilnehmer
16:00 – 16:30 Uhr eRUDA Siegerehrung
Landkreis Fürstenfeldbruck

Programm FFB eMOBIL im Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck

www.FFB-eMOBIL.de

Samstag, 23. September 2017

09:00 – 18:00 Uhr Große Ausstellung zur Elektromobilität
10:00 – 10:15 Uhr Eröffnungs-Grußwort des Oberbürgermeisters Erich Raff
11:30 + 14:30 Uhr eTrial Shows, “Flying Kids“ – TuS FFB
14:00 – 18:00 Uhr Fachvorträge im Vortragsforum
14:00 – 16:00 Uhr Geführte Pedelec Tour
10:00 – 16:00 Uhr eRUDA eOLYMPIADE

Fachvorträge im Vortragsforum (Samstag)

14:00 – 15:00 Elektromobilität und Carsharing in Fürstenfeldbruck -Werkstattbericht
Matthias Fiedler – Verkehrsplanung und Mobilitätsmanagement Stadt FFB
15:00 – 15:30 Elektromobilität Greencity Projekt GmbH – Begeisterung wecken: Öffentlichkeitsarbeit für Elektromobilität (Projekt landmobile)
Dipl.-Inform. Christian Filiis – Leitung Campaigning und Netzwerke
15:30 – 16:00 Planung von Ladeinfrastruktur in Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern
Alfred Bäder, BAYERNenergie e. V.
16:00 – 17:00 Pause
17:00 – 18:00 eMobilität – Wohin geht die Reise
Kurt Sigl – Präsident Bundesverband eMobilität BEM

Sonntag, 24. September 2017

09:00 – 17:00 Uhr Große Ausstellung zur Elektromobilität
09:00 – 11:00 Uhr Weißwurstfrühstück mit der Adelshofener Blaskapelle
11:30 / 14:30 Uhr eTrial Shows, “Flying Kids“ – TuS FFB
15:00 – 15:30 Uhr Zielankunft eRUDA Rallye Teilnehmer
10:00 – 16:00 Uhr eRUDA eOLYMPIADE

[02.09.2017] Das Elektroauto Mini Electric Concept wird auf der diesjährigen IAA in Frankfurt präsentiert, bei diesem Stromer kommt auch der 3D-Druck zum Einsatz.

Elektroauto Mini Electric Concept. Bildquelle: Mini / BMW Group

Elektroauto Mini Electric Concept. Bildquelle: Mini / BMW Group

 

Auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird auch das Elektroauto Mini Electric Concept präsentiert, bei dem E-Auto handelt es sich bisher um eine Designstudie.

Auffällig ist vor allem, dass es über keinen Kühlergrill verfügt. Da ein Elektromotor nicht so eine hohe Abwärme, wie ein Verbrennungsmotor produziert, ist dies auch nicht verwunderlich.
Darin sorgt eine Akzentspange in Striking Yellow mit gleichfarbigem E-Badge für einen starken Kontrast, der formal vom Tagfahrlicht der Voll-LED-Scheinwerfer aufgegriffen und weitergeführt wird.

Elektroauto Mini Electric Concept soll im Jahr 2019 auf den Markt kommen

Noch handelt es sich bei dem Mini Electric Concept der BMW-Tochter um eine Designstudie, allerdings soll sie bereits im Jahr 2019 auf den Markt kommen.

Aus aerodynamischen Gründen wurde der Kühlergrill durch ein geschlossenes Element ersetzt, die Designstudie gibt laut Mini einen Ausblick auf die Alltagsmobilität mit rein elektrischem Antrieben und übersetzt zugleich das ikonische Design, die urbane Tradition und das typische Gokart-Feeling der Marke MINI in das Zeitalter der Elektromobilität.

Das MINI Electric Concept übersetzt zugleich das ikonische Design, die urbane Tradition und das typische Gokart-Feeling der Marke MINI in das Zeitalter der Elektromobilität. Ein rein elektrisches Serienmodell von MINI wird 2019 vorgestellt.

Harald Krüger (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG) erklärt:

„Die konsequente Elektrifizierung des Marken- und Produktportfolios ist eine zentrale Säule der Strategie NUMBER ONE > NEXT der BMW Group. Das MINI Electric Concept gibt einen emotionalen Ausblick auf das vollelektrische Serienfahrzeug. MINI und Elektrifizierung sind füreinander geschaffen.“

Der antrittsstarke Antrieb, das perfekt abgestimmte Fahrwerk und abgestimmte aerodynamische Anbauteile bieten MINI typische Fahrdynamik sowie eine hohe Reichweite. Damit gibt das MINI Electric Concept eine attraktive, emissionsfreie Antwort auf die aktuellen Herausforderungen für individuelle Mobilität in der Stadt und deren Umfeld.

Peter Schwarzenbauer (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad) sagt:

„Mit typischem Gokart-Feeling und leistungsstarkem E-Motor bietet das MINI Electric Concept Fahrspaß bei absoluter Alltagstauglichkeit – und das bei null Emissionen. So stellen wir uns bei MINI in Zukunft Elektromobilität vor.“

Bei dem Konzeptfahrzeug kam bei 2 Elementen ein 3D-Drucker zum Einsatz: Die aerodynamischen Einleger in den Felgen wurden im 3D-Druckverfahren gefertigt. Sie zitieren die Fiberglasstruktur der Luftleitelemente und verleihen den Felgen damit eine besondere Ästhetik.
Ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellt wurden die zurückgesetzten Lamellenflächen in den angedeuteten Lufteinlässen. Beide Elemente sollen den unterstreichen den leichten und zeitgemäßen Charakter des MINI Electric Concept. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick, welche Möglichkeiten im 3D-Druckverfahren als funktionales Designelement für die Gestaltung und Individualisierung eines Fahrzeugs liegen.

MINI – Wegbereiter der E-Mobilität bei der BMW Group.

Bereits vor knapp zehn Jahren leistete MINI mit dem MINI E wichtige Pionierarbeit und legte damit den Grundstein für die Entwicklung serienreifer Elektromobilität bei der BMW Group. Der 2008 vorgestellte MINI E war das erste rein elektrisch angetriebene Automobil der BMW Group, das in einem umfangreichen Feldversuch von privaten Nutzern im Alltagsverkehr gefahren wurde. Mehr als 600 MINI E wurden für die Praxisstudien weltweit eingesetzt. Sie alle sammelten wichtige Erkenntnisse über die Nutzung rein elektrischer Fahrzeuge, die daraufhin in die Entwicklung des BMW i3 einflossen. Zusätzlich bot der MINI E großen Fahrspaß durch hervorragende Performance bei Beschleunigung und Handling.

Das erste Serienmodell der britischen Premiummarke mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb wurde im Frühjahr 2017 mit dem MINI Cooper S E Countryman ALL4 präsentiert. Es ermöglicht erstmals auch elektrische und damit lokal emissionsfreie Mobilität. Das rein elektrische MINI Electric Concept knüpft nahtlos an diese Historie an. Künftig werden sämtliche Elektrifizierungsthemen der Marke MINI unter dem Dach „MINI Electric“ zusammengefasst.

 

Charakterstarke Front.

In der Frontansicht des MINI Electric Concept sorgen der hexagonale Kühlergrill und die runden Scheinwerfer für einen hohen Wiedererkennungswert. Sein elektrisches Herz ist auch von außen gut erkennbar: Der starke Kontrast zwischen den Farben Silber und Gelb, wie beim früheren MINI E, sowie das typische E-Badge sind charakteristische Merkmale. Darüber hinaus wurden der Kühlergrill und die Frontscheinwerfer für die Anforderungen emissionsfreier Mobilität neu interpretiert. Der Kühlergrill ist aus aerodynamischen Gründen geschlossen. Darin sorgt eine Akzentspange in Striking Yellow mit gleichfarbigem E-Badge für einen starken Kontrast, der formal vom Tagfahrlicht der Voll-LED-Scheinwerfer aufgegriffen und weitergeführt wird.

Die ausdrucksstarken Anbauteile in der Frontschürze unterstreichen den dynamischen Charakter des MINI Electric Concept und erhöhen durch eine optimierte Aerodynamik gleichzeitig die Reichweite. Die dunklen Lamellen in den angedeuteten und ebenfalls geschlossenen Lufteinlässen der Frontschürze erinnern an Kühlrippen und setzen einen technisch wirkenden Akzent. Die scharf gezeichneten Elemente wie LED-Scheinwerfer und Fiberglasstrukturen stehen in Kontrast zu klaren, großzügigen Flächen und verleihen der gesamten Front einen modernen Auftritt.

Kompakt und agil – die Seite.

Der Kontrast zwischen Farben, weichen Flächen und präzise konturierten Details setzt sich in der Seite des MINI Electric Concept fort. Die kompakten Proportionen werden zur Straße hin von klar konturierten Fiberglas-Anbauteilen zusammengefasst. Innerhalb der Silhouette verleihen die straffen, klar gezeichneten Flächen der Seite einen minimalistischen, effizienten Ausdruck. Die Volumina unter den Flächen vermitteln subtile Kraft und zurückhaltende Athletik. Die Farbe Reflection Silver – ein matter Liquid-Metal-Farbton – bringt die Flächenarbeit optimal zur Geltung und unterstreicht damit den leichten und modernen Charakter.

Ausdrucksstarke Akzente.

Akzente in Materialität und Farbe lockern die technische Wirkung unter anderem in der Seite des Fahrzeugs spielerisch auf. Ein ebenso großflächiges wie dezentes E-Badge weist über dem Vorderrad auf den elektrischen Antrieb hin. Das Zusammenspiel von matten und glänzenden Oberflächen innerhalb einer Farbfamilie erzeugt einen progressiven Look, der zugleich puristisch und hochwertig erscheint. Weitere MINI E-Badges sind in den Kühlergrill wie auch in die Außenspiegelkappen integriert. Weitere Akzente sind Farbverläufe im Dach und in den Schwellern in der Akzentfarbe Striking Yellow. Die Dachfarbe verläuft von Mattweiß zu Gelb-Hochglanz, während das Gelb vom Seitenschweller zum Fahrzeugkörper hin an Transparenz gewinnt und so scheinbar in die Wagenfarbe übergeht. Farbverläufe, die die Leichtigkeit und Modernität des Konzeptfahrzeugs betonen.

Innovatives 3D-Druck-Verfahren.

Ein weiteres optisches Highlight setzt das Design der dunklen 19“-Felgen, die das Motiv der Akzentspange aus dem Kühlergrill aufgreifen und in asymmetrischer Form interpretieren. Die aerodynamischen Einleger wurden im 3D-Druckverfahren gefertigt. Sie zitieren die Fiberglasstruktur der Luftleitelemente und verleihen den Felgen damit eine besondere Ästhetik. Ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellt wurden die zurückgesetzten Lamellenflächen in den angedeuteten Lufteinlässen. Beide Elemente unterstreichen den leichten und zeitgemäßen Charakter des MINI Electric Concept. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick, welche Möglichkeiten im 3D-Druckverfahren als funktionales Designelement für die Gestaltung und Individualisierung eines Fahrzeugs liegen.

Klar und dynamisch – das Heck.

Auch am Heck präsentiert sich das Konzeptfahrzeug als echter MINI. Der breite Stand auf der Straße ist sportlich markant, ohne zu extrovertiert zu sein. Während im oberen Bereich klare Flächen dominieren, gewinnt das Heck nach unten hin deutlich an Dynamik. Durch das MINI typische Cascading, die Zunahme des Fahrzeugvolumens in Richtung Straße, wirken die Schultern breit und athletisch. Optisches Highlight und ein Hinweis auf die britische Herkunft des MINI sind die Heckleuchten. In der klassischen MINI Kontur bilden sie jeweils eine Hälfte des Union Jack als LED-Dot-Matrix. In der Heckschürze befinden sich – analog zur Front – aerodynamische Features wie Luftleitflächen und ein Diffusor aus Fiberglas. Sie unterstreichen die effiziente Dynamik des Fahrzeugs in Form und Funktion. Ein gelber Akzentstreifen sorgt zusätzlich für einen starken Kontrast und ist, wie die fehlenden Endrohre und die dunklen Lamellenflächen in den angedeuteten Luftauslässen, ein Hinweis auf den elektrischen Antrieb in der Heckperspektive.

Modern, puristisch und auf effiziente Weise dynamisch zeigt das MINI Electric Concept, wie sich MINI in naher Zukunft ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug für zeitgemäße urbane Mobilität vorstellt.

[03. August 2017] Die 2. Generation des Elektroauto Nissan Leaf wird am 6. September der Öffentlichkeit präsentiert, unter anderem wurde die Aerodynamik verbessert.

Zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf, so könnte die Silhouette des Stromers aussehen. Bildquelle: Nissan

Zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf, so könnte die Silhouette des Stromers aussehen. Bildquelle: Nissan

Am 6. September 2017 wird die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert, sie wird über eine verbesserte Aerodynamik verfügen, welche sich positiv auf die Reichweite Reichweite und den Komfort auswirken soll.

Der Nissan Leaf gehört weltweit zu den erfolgreichsten rein elektrisch angetriebenen PKW, im September wird von dem Erfolgsstromer die  zweite Generation präsentiert des Nissan Leaf zeigt sich demnächst im vollkommen neuen Gewand. Und mit dem weiterentwickelten Design kommt das beliebte Elektroauto auch weiter. Denn eine optimale Aerodynamik ist entscheidend, um den Stromer noch effizienter zu machen. Dank niedrigerem Luftwiderstand und mehr Stabilität kann das Fahrzeug längere Strecken zurücklegen, bevor es aufgeladen werden muss.

Die nächste Generation des Nissan Leaf liegt deutlich flacher auf der Straße als sein Vorgänger und erreicht so Nullauftrieb – für mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Weitere innovative Designelemente halten den Stromer zudem auch bei starkem Seitenwind fest in der Spur.

Die Nissan Ingenieure haben sich von Tragflächen inspirieren lassen und so die ideale Form für den neuen Leaf gefunden. Dank gleichmäßiger Luftführung schneidet das neue Fahrzeug geradezu durch den Wind – die Reise wird damit angenehmer und effizienter.

Mit dem Leaf hat Nissan das erste, in Großserie gefertigte Elektrofahrzeug entwickelt und sich als Vorreiter bei der Elektromobilität positioniert. Heute ist der Nissan Leaf mit über 277.000 Einheiten das meistverkaufte Elektrofahrzeug der Welt.

Den Stromer kann man mit dem Energiespeicher kaufen, alternativ kann man ihn aber auch gegen eine monatliche Gebühr mieten. So kostet der Nissan Leaf (Acenta 30 kWh 80kW (109 PS) mit Batteriekauf) 34.385 Euro und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250 Kilometer, wenn man die Batterieeinheit mietet, muss man nur 26.485 Euro bezahlen.
Den Nissan Leaf Visia kann man bereits ab 23.365 Euro kaufen, wenn man den Energiespeicher mietet.

Via: Nissan

[01.08.2017] Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ein e-Pedal verfügen, dieses soll das Gas- und Bremspedal vereinen.

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Manche Unfälle entstehen, weil Menschen das Gas- mit dem Bremspedal verwechseln. Im Elektroauto Nissan Leaf wird hingegen das e-Pedal das Brems- und das Gas-Pedal vereinen, so soll das Fahren viel einfacher werden.

Am 6. September 2017 wird die zweite Generation des Elektroautos erstmals in Japan präsentiert, dass e-Pedal feiert dabei ebenfalls seine Weltpremiere.

Auf Knopfdruck wird aus dem einfachen Gaspedal das e-Pedal, mit dem sich das Fahrverhalten grundlegend verändert. (Das Bremspedal bleibt nach dem jetzigen Kenntnisstand erhalten, so das man auch weiterhin auf Wunsch ein Gas- und ein Bremspedal hat).

Das e-Pedal ermöglicht dem Fahrer mit nur einem Pedal zu beschleunigen, zu bremsen und anzuhalten. Das Nissan e-Pedal ist dabei das weltweit erste Ein-Pedal-System, mit der der Fahrer das Auto selbst an steilen Steigungen und Gefällen vollständig zum Stehen bringen, die Position halten und sofort wieder losfahren kann.

e-Pedal ist ideal bei hohem Verkehrsaufkommen

Im neuen Nissan Leaf kann der Fahrer bis zu 90 Prozent der Fahrsituationen nur mit dem e-Pedal meistern. Bei hohem Verkehrsaufkommen und im Stadtverkehr muss der Fahrer so nicht mehr ständig zwischen den Pedalen wechseln. Autofahren wird einfacher, entspannter und dadurch zu einem echten Vergnügen.

Elektroauto Nissan LEAF – e-Pedal. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan LEAF – e-Pedal. Bildquelle: Nissan

Das e-Pedal ist für Nissan ein weiterer Meilenstein, um fortschrittliche Fahrassistenzsysteme einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit dieser innovativen Technologie will Nissan das Fahren sicherer und angenehmer machen. Das e-Pedal ist Teil der Vision Nissan Intelligent Mobility, mit dem der Autohersteller verändern will, wie Fahrzeuge gefahren, angetrieben und in die Gesellschaft integriert werden.

Das Elektroauto Nissan Leaf wurde über 277.000 mal verkauft

Mit dem Leaf hat Nissan das erste, in Großserie gefertigte Elektrofahrzeug entwickelt und sich als Vorreiter bei der Elektromobilität positioniert. Heute ist der Nissan Leaf mit über 277.000 Einheiten das meistverkaufte Elektrofahrzeug der Welt.

 

[30.07.2017] Am 28. Juli 2017 haben die ersten 30 Käufer ihr Elektroauto Tesla Model 3 erhalten, zu der Show wurden auch zahlreiche Gäste eingeladen.
Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist der erste rein elektrisch angetriebene PKW für den Massenmarkt des US-Unternehmens Tesla, denn es ist der erste Stromer des Autoherstellers, welcher „nur“ 35.000 US-Dollar kostet.
Die vorherigen E-Autos Tesla Model S (67.970 Euro), Tesla Model X (94.500 Euro) und der Roadster (109.000) kosten mindestens knapp doppelt so viel.

Das Event fand in Fremont (im US-Bundestaat Kalifornien, USA) am Freitag Abend statt, Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) hat die Veranstaltung moderiert und die Fahrzeuge an die neuen Besitzer übergeben.

Im Rahmen der Premiere haben die ersten 30 Personen, welche das Elektroauto reserviert hatten, ihr Fahrzeug erhalten.

Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft des Unternehmens Tesla entscheiden

Das Elektroauto Tesla Model 3 wurde von vielen Interessenten mit Spannung erwartet, so war es vermutlich der erste Stromer, bei welchem sich für die Reservierung schlangen vor den Tesla Stores gebildet haben.

Innerhalb von kurzer Zeit gab es über 100.000 Reservierungen, Mitte 2016 waren es etwa 400.000 Reservierungen.

Für jede Reservierung wird eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig, wenn man das Auto dann kauft, wird die Reservierungsgebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.

Wenn nur drei Viertel der Reservierungen wirklich umgesetzt werden, wäre dies für Tesla ein riesen Gewinn.

Beim Tesla Model 3 wurden auf ein paar Dinge verzichtet

Damit das neuste Elektroauto aus dem Hause Tesla so viel günstiger angeboten werden kann, wurde bei dem PKW auf ein paar Dinge verzichtet, welche man zum Beispiel vom Elektroauto Tesla Model S kennt.
So gibt es bei dem Model 3 zum Beispiel keine versenkbaren Türgriffe, auch das Cockpit ist wesentlich einfacher gestaltet. So sagt Musk über das Model 3:

„Es gibt in dem Auto nichts, was dort nicht unbedingt sein muss.“

Wer das Elektroauto Tesla Model 3 jetzt reserviert, muss 18 Monate warten

Bis die etwa 400.000 Reservierungen abgearbeitet sind, wird es eine Weile dauern. Im ersten Monat wurden nur 50 Einheiten des Model 3 produziert, 20 hiervon behält Tesla für verschiedene Tests, die anderen 30 Stück wurden an die Kunden übergeben.

Die Produktionskapazität soll jedoch erheblich gesteigert werden: So sollen bereits  m September 1.500 Model 3 vom Band rollen, im Dezember 2017 sollen es dann bereits 20.000 Stück sein.
Später sollen pro Jahr 500.000 Exemplare des Model 3 hergestellt werden.

Wer jetzt das Elektroauto Tesla Model 3 reserviert, muss sich mit der Auslieferung laut Musk bis Ende 2018 gedulden.

[28.07.2017] In München würde das Elektroauto Sono Motors Sion präsentiert, die Reichweite liegt bei 250 Kilometer und Solarzellen sorgen für Extrakilometer.

Elektroauto Sion kostet nur 16000 Euro und lädt sich selbst per Solarzellen auf. Bildquelle: Sono Motors

Elektroauto Sion kostet nur 16000 Euro und lädt sich selbst per Solarzellen auf. Bildquelle: Sono Motors

Nach dem das Münchener Start-Up vor einigen Monaten angekündigt hatte, dass man ein Elektroauto auf den Markt bringen will, hat das Unternehmen gestern einen neuen Meilenstein erreicht: Denn das Elektroauto Sono Motors Sion Extender wurde der Öffentlichkeit präsentiert, als nächstes folgt eine Städte-Tour, bei der man mit dem Stromer eine Testfahrt unternehmen kann.

Im Vorfeld gab es die Information, dass es nicht wie ursprünglich angekündigt die Version Urban (12.000 Euro) und Extender (16.000 €) geben wird, sondern das nur der Extender entwickelt werden wird.

Das Elektroauto Sion von Sono Motors kann beim Camping auch als Stromgenerator dienen. Bildquelle: Sono Motors

Das Elektroauto Sion von Sono Motors kann beim Camping auch als Stromgenerator dienen. Bildquelle: Sono Motors

Die Nachfrage des Urban war aufgrund der geringeren Reichweite viel kleiner, während sehr viele Unterstützer den Extender wollten. Da der Entwicklungsprozess komplex, kostenintensiv und zeitaufwendig ist, haben sich die Macher entschieden, sich vorerst nur eine Version zu entwickeln.

So soll der erste Sion bis zum Jahr 2019 auf den Markt kommen und Sono Motors will nun seine Energie und Fokus auf genau das Modell zu legen, welches die meisten Interessenten hat: Dies ist nach dem jetzigen Stand das Elektroauto Sono Motors Sion Extender, welches über eine Reichweite von 250 km verfügen wird und 16.000€ kosten soll.

Elektroauto Sono Motors Sion wird der Öffentlichkeit präsentiert

 

Im Rahmen eines Release Events stellte das Münchner Start-Up Sono Motors am Donnerstag in München sein Solarauto Sion vor. Es wurden 700 Gäste aus Politik, Industrie und Presse eingeladen

Der Sion verfügt über eine Reichweite von 250km und kostet ohne Batterie 16.000EUR. Die Batterie kann entweder zu einem einmaligen Kaufpreis von unter 4.000EUR, oder zu einer monatlichen Rate erworben werden. Durch den vergleichsweise niedrigen Preis soll das Auto die Elektromobilität alltagstauglich machen. Durch seine besonderen Eigenschaften, eignet sich der Sion besonders für Familien und Pendler.

Zu den Highlights gehört zweifelsohne die Selbstladefunktion namens viSono (von „Vision“), denn auf dem Elektroauto sind Solarzellen montiert, welche pro Tag Strom für bis zu 30 Kilometer Reichweite in die Batterie einspeisen können.
Natürlich muss der PKW dafür in der Sonne stehen, wie viel Kilometer man in Deutschland mit relativ vielen Regentagen pro Tag erhält, müssen spätere Praxistests zeigen.

Ein weiterer Vorteil ist das bidirektionale Ladesystem, mit diesem kann man das Elektroauto nicht nur aufladen, sondern den Strom auch wieder leicht entnehmen. So verfügt der fahrende Energiepeicher über ein Output von 6,6 kW.

Sono Motors sieht die Zukunft des Verkehrs im Sharing Bereich. Der Sion wird daher mit drei verschiedenen Mobilitätsdiensten ab Werk ausgestattet sein: powerSharing, carSharing und rideSharing.

Über eine Smartphone-App können damit Mitfahrgelegenheiten und Strom zur Weitergabe angeboten werden. Außerdem soll es möglich sein, den Sion für bestimmte Zeiträume komplett zu vermieten.

Nach dem Release Event will Sono Motors eine Probefahrten Tour durch ganz Europa starten. Somit sollen Kunden die Möglichkeit haben, den Sion Probe zu fahren.
Die Anmeldungen für die Probefahrten sind bis zum 6. August noch exklusiv für die Crowdfunder reserviert. Ab dem 6. August wird der Kalender dann für alle anderen zugänglich gemacht werden

In 12 Städten und 6 Ländern werden demnach Events stattfinden, bei denen die Interessenten den Sion testfahren und die Technologie hinter dem Fahrzeug erfahren können. Der Startschuss fällt am 18. August in München, danach folgen: Nürnberg, Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt, Brüssel, Paris, Amsterdam, Hamburg, Berlin, Wien und Zürich.

Weitere Infos und Termine findet man auf der Seite von Sono Motors: Test Drive

[09.07.2017] Heute hat Elon Musk das erste Foto der finalen Version des Elektroauto Tesla Model 3 veröffentlicht, dass erste Fahrzeug behält er selbst.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Erst Anfang Juli 2017 hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mitgeteilt, dass die Produktion noch im Juli starten wird und die ersten 30 Menschen auch ihr Model 3 erhalten werden.

Heute veröffentlichte Musk überraschend per Twitter die ersten Fotos der finalen Version des Elektroauto Tesla Model 3. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass das erste Serienmodell (SN1) des Model 3 erst in 2 Wochen fertig sein, aber der Autohersteller war nun doch schneller.

Das erste produzierte Exemplar des neuen Stromers sollte ursprünglich an Ira Ehrenpreis (Investor und -Vorstandsmitglied von Tesla Motors) gehen, denn er war der erste, der den PKW reservierte und auch die Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 US-Dollar bezahlt hatte.

Allerdings geht das Elektroauto Model 3 mit der Seriennummer 1 nun doch an Musk, denn dieser ist am 28. Juni 46 Jahre alt geworden und -Ehrenpreis schenkte Musk das Auto und damit die Reservierung.

Anfang der Woche hatte Elon Musk den Produktionsstart des TeslaModel 3 angekündigt. Am 9. Juli hat der Tesla-Chef erste Fotos des fertigen Modells veröffentlich. (Sein Elektroauto hat Musk mit einer schwarzen Lackierung und 19-Zoll-Felgen bestellt.)

Wie es sich gehört, bedankte sich Musk für das Geschenk und Ehrenpreis schrieb ebenfalls via Twitter:
„Du verdienst es! Viel Liebe und Respekt für alles, was du für Tesla Motors, erneuerbare Energie und unseren Planten tust.“

Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft von Tesla entscheiden

Das Model 3 ist das erste günstige Serienfahrzeug aus dem Hause Tesla, so muss man für das Model „nur“ 35.000 US-Dollar bezahlen, für das Model S werden etwa 60.000 und für das Elektro-SUV Model X grob 90.000 Dollar fällig.

So sah das Cockpit vom Elektroauto Tesla Model 3 bei der ersten Präsentation aus, aber auch in der finalen Version soll das 15 Zoll große Touchscreendisplay das zentrale Bedienelement sein. Bildquelle: The Verge / Youtube

So sah das Cockpit vom Elektroauto Tesla Model 3 bei der ersten Präsentation aus, aber auch in der finalen Version soll das 15 Zoll große Touchscreendisplay das zentrale Bedienelement sein. Bildquelle: The Verge / Youtube

Mit dem neuen E-Auto will das Unternehmen den Massenmarkt erobern, bisher gibt es 400.000 Reservierungen allein für das Model 3. Die Produktionszahl soll jeden Monat gesteigert werden, im Juli sollen 30 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert werden, im August 100, im September 1.500 PKW und ab 2018 will man um die 40.000 Einheiten pro Monat herstellen.

Am Anfang ist die Auswahl der Ausstattung für das Model 3 im Konfigurationsmenü eingeschränkt, so gibt es am Anfang weniger als 100 Optionen. Später kommen noch weitere Optionen hinzu, so das man eine wesentlich größere Auswahl hat.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

 

Vom Innenraum sind noch keine neuen Fotos veröffentlicht worden, es soll von innen aber wie ein Raumschiff aussehen und ein 15 Zoll Touchscreendisplay stellt das zentrale Bedienelement dar.

[05.07.2017] Mit 420 Elektroautos beteiligt sich Renault an der Aktion e-Drive Hamburg 2017, dass Ziel des Projektes ist es, den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Hansestadt zu fördern.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Das Elektroauto Renault Zoe ist im Juli 2016 auf Platz 1 der Neuzulassungen.

Auch in Hamburg setzt Renault auf das Thema Elektromobilität, denn der französische Automobilhersteller beteiligt sich gemeinsam mit der Renault Bank an dem Projekt „e-Drive Hamburg 2017”.
Hierfür beteiligen sich die Franzosen mit 450 Elektrofahrzeugen am Nachfolgeprojekt des erfolgreich abgeschlossenen Hamburger Projekts „Wirtschaft am Strom”.

Die Renault Fahrzeugflotte für „e-Drive Hamburg” umfasst 350 ZOE und 70 Elektrolieferwagen Kangoo Z.E. Zu einem späteren Zeitpunkt kommen noch 30 Einheiten des neuen Elektrotransporters Master Z.E. hinzu. Alle drei Modelle werden rein batterieelektrisch betrieben und bieten eine uneingeschränkt alltagstaugliche Reichweite.

Unter der Dachmarke „e-Drive Hamburg 2017” ermöglichen ab sofort weitere, von der Bundesregierung geförderte Einzelprojekte den Einsatz von Elektrofahrzeugen in der Hansestadt. Diese finden in Zusammenarbeit mit namhaften Automobilherstellern und deren Leasingunternehmen statt, darunter auch Renault und die Renault Bank. Ziel des neuen Elektromobilitätsprojekts in der Hansestadt ist, kommunalen Dienststellen und Unternehmen aller Größen und Branchen einen systematischen Umstieg auf lokal emissionsfreie Antriebe zu ermöglichen.

„e-Drive Hamburg” folgt auf das Modellvorhaben „ePowered Fleets Hamburg”. Renault war in diesem Rahmen bereits seit 2013 Teilnehmer des Projekts „Wirtschaft am Strom”, bei dem die Technische Universität Hamburg Harburg die Einsatzprofile, betrieblichen Auswirkungen und Akzeptanz der Elektromobilität in 367 beteiligten Unternehmen untersuchte. Zu den Aufgaben des wissenschaftlich begleiteten Forschungsprojekts gehörte es auch zu ermitteln, in welchen Bereichen der Hamburger Wirtschaft Elektrofahrzeuge ihre spezifischen Vorteile gegenüber konventionellen Fahrzeugen entfalten können. Ergebnis: Am Standort Hamburg und in der Metropolregion besteht ein hohes Potenzial zur Elektrifizierung gewerblicher und öffentlicher Fahrzeugflotten.

Insgesamt waren zwischen 2012 und 2017 im Rahmen von „Wirtschaft am Strom” 795 Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride von elf Herstellern unterwegs, darunter 150 Kangoo Z.E., 157 ZOE und zwei Fluence Z.E. von Renault. Der französische Hersteller war damit beliebtester Anbieter bei dem Projekt. Größte Nutzer der Renault Elektrofahrzeuge waren die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA), der Strom- und Gasanbieter EON und die Deutsche Telekom AG.

Via: Pressemitteilung von Renault

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