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Kategorie: Auto-Salon Genf

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

[06.03.2017] Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz wird auf der Automesse Genfer Automobil Salon präsentiert werden, die Reichweite wird bei etwa 533 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Das Elektroauto VW I.D. Buzz wird wahrscheinlich über eine Reichweite von mindestens 533 Kilometern verfügen. Bildquelle: Volkswagen

Auf dem Genfer Automobil Salon feiert der I.D. Buzz von Volkswagen seine Europapremiere, seine Weltpremiere hat er bereits im Januar auf der Detroit Motor Show 2017 in den USA gefeiert.

Wann das Konzeptauto genau auf den Markt kommen wird, steht noch nicht fest, die Vermutungen schwanken zwischen 2019 bis 2022.

Wer sich das Concept Car aber schon mal anschauen möchte, hat vom 9. bis 19. März in Genf dazu die Gelegenheit. Die spätere Reichweite soll bei bis zu 533 Kilometern liegen, ab 2025 könnte es sogar eine autonom fahrende Variante geben.

Die neue Elektrovan-Studie ist das zweite Modell der I.D.-Reihe und gibt einen Ausblick in Richtung Zukunft – sie zeigt, dass sich der Modulare Elektrifizierungsbaukasten MEB insbesondere auch für Großraum-fahrzeuge eignet: Batterien und Antrieb sind im Boden untergebracht, darüber finden Fahrer und Passagiere viel Raum zum Reisen.

Das Elektroauto Volkswagen I.D. Buzz feierte seine Weltpremiere in den USA

Der Genfer Salon ist für den I.D. Buzz bereits die dritte Station. Nach seiner Weltpremiere Anfang Januar 2017 in Detroit stand eine Begegnung mit dem T1 zum Fotoshooting in Miami (Florida) auf dem Programm. Auch wenn zwischen dem ältesten und dem jüngsten Großraumfahrzeug von Volkswagen sieben Jahrzehnte liegen, trägt der I.D. Buzz zweifelsohne die Gene des Ur-Ahns in sich: Maximale Raumausnutzung auf der Verkehrsfläche eines Mittelklasse-Pkw.

Hinzu kommen eine multivariable Sitzlandschaft und interaktive Vernetzung. Dank der erweiterten MEB-XL-Plattform sorgt diese 4.942 mm lange, 1.976 mm breite und 1.963 hohe Studie auch im Innenraum für außergewöhnliche Raumdimensionen in seiner Klasse.

Die Batteriekapazität soll nach den bisherigen Angaben 92,4 Kilowattstunden betragen. Mit einer Schnellladestation, welche 150 Kilowatt leistet, soll man das Elektroauto in 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen können.
Es soll auch die Möglichkeit geben, dass man den Elektro-Bulli induktiv (also kabellos) aufladen kann.

Der Preis steht ebenso wenig wie der genaue Marktstart noch nicht fest.

 

[01.03.2017] Auf der Automesse Genfer Salon wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric präsentiert, der Stromer wird in diesem September auf den Markt kommen.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März 2017) wird das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric der Öffentlichkeit präsentiert werden, bisher gab es den Stromer als Lieferwagen.

Die neue PKW-Version (Peugeot Partner) und die bereits verfügbare Lieferwagen-Variante Partner Tepee Electric sind technisch identisch: Beide Versionen verfügen über einen 22,5 kWh großen Energiespeicher, welcher aus Lithium-Ionen Akkuzellen besteht.
Die Batterie ermöglicht eine Reichweite von etwa 170 Kilometer, im Alltag wird man wahrscheinlich 100 bis 130 Kilometer weit kommen – dies hängt vor allem von den Umweltbedingungen ab.
Wenn man in einer kalten Winternacht fährt, benötigen die Heizung als auch die Scheinwerfer Strom – wenn man an einem Frühlingstag bei Sonne und einer Außentemperatur von 22C° fährt, kann man weiter fahren, da man weder Licht, Heizung noch die Klimaanlage benötigt.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Per Schnellladefunktion (CHAdeMO) kann man das Elektroauto Peugeot Partner Electric in etwa 30 Minuten zu 80 Prozent aufladen. An einer normalen Haushaltssteckdose muss man etwa 10 Stunden warten, bis die Batterieeinheit voll aufgeladen ist.

Der Elektromotor leistet 49 kW (67 PS) und verfügt über ein Drehmoment von 200 Nm. Zum Wohle der Reichweite ist die Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h begrenzt.

In der PKW-Variante gibt es 5 Sitzplätze, für einen kleinen Umzug kann man die Rückbank komplett umklappen, dann verfügt der kleine Franzose über ein Ladevolumen von 3.000 Liter.

Wie die meisten Elektroautos verfügt auch der elektrifizierte Partner Tepee über eine Klimaanlage, welche entweder vorab programmiert oder aus der Ferne gesteuert werden kann, wenn das Fahrzeug mit einer Steckdose oder einer Ladestation verbunden ist.

Auch gibt es ein Touchscreendisplay, welches in der Mitte des Armaturenbrett eingebaut ist. Zusätzlich gibt es eine Rückfahrkamera, welche das Rückwärts einparken erleichtern soll.

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Im September kommt das Elektroauto Peugeot Partner Tepee Electric auf den Markt. Bildquelle: Peugeot

Der Marktstart ist für den September 2017 vorgesehen, der Verkaufspreis ist noch nicht bekannt.

bieten. Außerdem wird es ein Infotainmentpaket mit zentralem Touchscreen und eine Rückfahrkamera geben. Bei den Händlern soll der Peugeot Partner Tepee mit Elektroantrieb ab September stehen.

Der Preis wurde noch nicht bekanntgegeben, aber die Lieferwagenversion kostet inklusive Batterie 25.335,10 Euro.

Der Elektroauto Hersteller Tesla Motors ist dafür bekannt, dass er keine Werbung für seine Stromer schaltet. Dank seines Kultstatus erstellen die Tesla-Fans allerdings selbst Videos, nun hat ein Werbeprofi ein besonders gelungenes Video veröffentlicht.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Manuel Wenger ist unter anderem Regisseur und Kamera, so hat er bereits für Unternehmen wie zum Beispiel BMW, Rolls Royce, Ford, Audi, Douglas, etc. Werbevideos produziert.
Als Handübung hat er nun einen Kurzfilm für das Elektroauto Tesla Model S hergestellt, die Qualität übertrifft die meisten bisherigen Videos, welche Tesla-Fans erstellt haben.

Das Video sollte man sich auf jeden Fall bis zum Schluss anschauen:

 

Wenger hat bereits für das Elektroauto BMW i3 einen TV-Spot produziert:

Tesla Motors hat das Elektroauto bekannt gemacht

Das Elektroauto Tesla Model S gibt es derzeit in 4 Varianten, so hat man derzeit die Wahl zwischen den Batteriegrößen 60 bis 90 Kilowattstunden. Die Reichweite reicht dabei von 400 bis 557 Kilometer, der Kaufpreis beginnt bei 76.600 Euro.

Zwar gibt es die Elektroautos schon sehr lange, aber Elon Musk hat die Entwicklung sehr voran gebracht. So das manche sagen, dass erst der Erfolg von Tesla dazu geführt hat, dass sich auch andere Autohersteller mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen

Mit dem Stromer kann man kostenlos die Supercharger nutzen, hierbei handelt es sich um Schnellladestationen. Alternativ dazu installiert das US-Unternehmen an immer mehr Standorten zusätzlich die Destiny Charger, hierbei handelt es sich um kleinere Ladestationen, an denen man das E-Auto aufladen können soll, wenn man zum Beispiel einkaufen oder im Restaurant essen geht.

Das Tesla Model S ist eine Limousine, der Prototyp wurde am 26. März 2009 vorgestellt. Seit dem 22. Juni 2012 wird der PKW an die Kunden ausgeliefert. Das Kraftfahrt-Bundesamt stuft das Modell in die Oberklasse ein.

In Deutschland wurden bis Ende 2015 insgesamt 2580 Tesla Model S neu zugelassen. Aufgrund des Fahrzeugpreises erhält man leider keine Umweltprämie (Kaufprämie) für das E-Auto, denn es gilt die Grenze von 60.000 Euro. Falls es die Kaufförderung noch im Jahr 2018 gibt, kann man in Deutschland vielleicht die Prämie für das Elektroauto Tesla Model 3 beantragen.

 

 

Auf dem Internationalen Automobil-Salon 2016 in Genf wird das Elektroauto BMW i3 in einer Limited Edition im MR PORTER-Design präsentiert.

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Das Elektrofahrzeug wurde von den Designteams von BMW i und MR PORTER gestaltet und es feiert im Rahmen der Feierlichkeiten zum fünfjährigen Firmenjubiläum von MR PORTER am 20. Februar 2016 in London seine Weltpremiere, die Designer verstehen den Stromer im Edeldesign als eine Hommage an die Modeklassiker für den Gentleman. So wurden viele Features aus der Modewelt im Designkonzept aufgegriffen und neu interpretiert.

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

[So heißt es weiter in der Pressemeldung:]

Damit stellt BMW i, bekannt für zukunftsweisende Elektrofahrzeuge und innovative Mobilitätskonzepte, eindrucksvoll unter Beweis, wie sich Nachhaltigkeit und anspruchsvolles Design mühelos ästhetisch vereinen lassen.

Stefan Ponikva (Leiter BMW i Brand Management) sagt:

„Wir bei BMW i verstehen uns nicht nur als Vorreiter im Bereich Elektromobilität, sondern wollen auch mit unseren Designkonzepten immer wieder neue, ungewöhnliche Wege gehen. Mit MR PORTER haben wir einen inspirierenden Partner gefunden, der unsere Begeisterung für visionäre Ansätze und unseren Anspruch an höchste Qualität und Ästhetik teilt.“

Toby Bateman (Managing Director bei MR PORTER) ergänzt:

„Das Angebot von MR PORTER beschäftigt sich neben Luxusmode ebenso mit exklusiven Trends und angesagten Lifestyle-Produkten aus anderen Bereichen. Die Kooperation mit einem Automobilhersteller ist für uns Neuland. Wir freuen uns sehr, diesen Schritt mit BMW, dem Branchenführer in Sachen Innovation und Design, zu gehen.“

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Handgefertigte Designs, inspiriert von den Stil-Ikonen der Mode.

Die Farbgebung des Exterieurs orientiert sich am Design des klassischen Smokings, einer Stil-Ikone unter den Herrenanzügen: So wie der Smoking in der Regel aus mitternachtsblauem Stoff gefertigt wird, trägt auch der BMW i3 im MR PORTER Design eine spezieller Lackierung im exklusiven Farbton Tuxedo Blue.

Bei der handgemalten weißen Akzentlinie diente wiederum der Nadelstreifen-Anzug, der in der Herrenmode ebenfalls zu den Anzug-Klassikern zählt, als Inspirationsquelle. Die weiße Linie, die sich vom Heck über die Flanken des i3 zieht, wird per Hand – wie „maßgeschneidert“ – von einem Lackspezialisten aufgetragen.  Zusätzliche weiße Akzente in den Frontnieren, am Schweller und den Seitenspiegeln des Fahrzeugs betonen den eleganten Look der BMW i3 Sonderedition.

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 im exklusiven Mr Porter Design. Bildquelle: BMW

Auch im Interieur stellen raffinierte Details den Bezug zur Premium-Männermode her: Weiße Nähte auf dalbergia-braunem Leder entlang der Fußmatten, ein weißer Akzent im Lenkrad und die hochwertige Dekorleiste aus dunklem Eichenholz mit graviertem MR PORTER Schriftzug aus Aluminium erinnern an die typischen Farben und Formen aus der Welt der anspruchsvollen Herrenausstatter – das gestärkte weiße Oberhemd, feine Nadelstreifen, braune rahmengenähte Lederschuhe, und silberne Manschettenknöpfe.

Die Sonderedition im MR PORTER Design ist wie das BMW i3 Serienmodell rein elektrisch betrieben. Die Kombination aus Elektromotor, Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie und intelligentem Energiemanagement sorgt für ein agiles Fahrerlebnis und atemberaubende Beschleunigung.

Ab dem 18. Februar 2016 kann das Modell auf www.MR PORTER.com über BMW UK Limited innerhalb Großbritanniens bestellt und ausgeliefert werden.

BMW stellt den BMW i3 im MR PORTER Design auf dem diesjährigen Internationalen Automobil-Salon in Genf vom 3. bis 13. März 2016 vor – zusammen mit einem Editionsmodell des BMW i8, dem BMW i8 Protonic Red Edition.

Mit dem BMW i3 wird ein MR PORTER Essentials Travel Kit geliefert, welcher aus einem BMW i Weekender und fünf exklusiven Accessoires besteht: einem schwarzweiße London Regenschirm, einer Special Edition Leica Kamera, einer Cutler & Gross Sonnenbrille, einem Lock & Co Melonenhut und einer Sonderedition des Phaidon City Guide Book.

Quelle: Pressemeldung von BMW

Der berühmte VW Bulli kommt 2019 als Elektroauto auf den Markt, die Reichweite soll bei bis zu 500 Kilometern liegen.

Konzeptstudie des Elektroauto VW e-Bulli. Bildquelle: dpp-AutoReporter

Konzeptstudie des Elektroauto VW e-Bulli. Bildquelle: dpp-AutoReporter

Es scheint fast so, als ob der Abgasskandal bei VW die Einleitung des Elektromobilitätszeitalters enorm beschleunigt hat. Denn laut der Zeitschrift auto motor und sport will die Volkswagen in vier Jahren den e-Bulli auf den Markt bringen, dass neue Konzept soll bereits im Januar 2016 auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas präsentiert werden.
Von dem neuen Bulli wurden bereits bei früheren messen Prototypen präsentiert, welches ein modernes Design zeigen. So zum Beispiel auf dem Genfer Autosalon im Jahr 2011: VW Bulli könnte bald als Elektroauto auf den Markt kommen

Der e-Bulli soll etwa so groß wie der Touran werden, dank der 3 geplanten Sitzreihen sollen genug Sitzmöglichkeiten für 7 Personen vorhanden sein. In Zukunft will der Autohersteller – wie Tesla Motors – seine Stromer mit verschieden großen Batterieeinheiten anbieten, so kann man für mehr Geld eine höhere Reichweite erkaufen.

Bei VW wird fast alles hybridisiert

In Zukunft will VW scheinbar alle PKW mit einem Verbrennungsmotor mit Mild-Hybridsystemen ausstatten, dabei leistet ein kleiner Elektromotor zum Beispiel beim Anfahren Unterstützung.
So soll der Verbrauch spürbar gesenkt werden, dafür ist es allerdings nötig, dass in den Fahrzeugen das 48-Volt-Bordnetz zum Einsatz kommt.

Den Einsatz der Mild-Hybriden wird meiner Meinung nach, vor allem erfolgen, da in immer mehr Ländern strengere CO2-Grenzen gelten.
Daher müssen alle Autohersteller Lösungen finden, um den Verbrauch und damit den Abgasausstoß zu senken.

Schade, er ist geschrumpft

Im Vergleich zum alten Bulli ist der e-Bulli merklich geschrumpft, zwar ist noch das Design erkennbar, aber man wird ihn kaum noch als bequemen Camper nutzen können.
Wer also mehr Platz haben möchte, muss auf einen VW Transporter zurückgreifen – allerdings fehlt diesem der Charme des Bulli. Alternativ bleibt bisher nur die Möglichkeit, einen alten VW Bulli zu kaufen und diesen zu einem Elektroauto umrüsten zu lassen.

Via: Auto-Reporter.net

Auf der Automesse Genfer Auto-Salon wurde das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR-PHEV II präsentiert.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Vor gut einem Jahr hat Mitsubishi bereits ein Plug-In Hybridauto in SUV-Form der Öffentlichkeit präsentiert – damals war es der aktuell erfolgreiche PHEV Outlander. Nun hat der Autohersteller auf dem Genfer Auto-Salon  das Crossovermodell Concept XR-PHEV II präsentiert.

Das Elektro-SUV verfügt über Frontantrieb, der Elektromotor der Studie leistet 120 kW (163 PS). Laut Autohersteller liegt der CO2-Ausstoß bei 40 Gramm je 100 Kilometer.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Im Inneren fällt die breite Mittelkonsole und das große Touchscreendisplay auf, welches die meisten bisher bekannten Knöpfe ersetzt. Die Instrumententafel besteht aus einem Infoscreen mit zentralem Tacho. Mittig über dem Armaturenbrett befindet sich ein dritter Monitor.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Concept XR PHEV II. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Ob es der Wagen so in die Serienproduktion schafft, steht noch nicht fest – falls ja, wird der Preis bei vermutlich 45.000 Euro liegen.

Auf der Automesse Gernfer Auto-Salon stellt die Nano Flowcell AG zwei Elektroautos vor, welche den Strom in Flusszellenbatterien speichern.

Flusszellenauto Quant F.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Noch bis zum 15. März läuft die Automesse in Genf, dort werden unter anderem die Elektromobile Quant F und der kleinere Quantino präsentiert, welche das Unternehmen Nano Flowcell AG entwickelt hat.

Flusszellenauto Quant F.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Flusszellenauto Quant F.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Das E-Auto Quant F verfügt über eine Reichweite von bis zu 800 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 300 km/h. Bei einem Gewicht von 2,3 Tonnen und einer länge von 5,25 Metern ist dies ein stolzer Wert.

Die kürzere Version in Form des Quantino kann mit einer Füllung bis zu 1.000 km weit fahren, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h.
Der 3,91 Meter lange Wagen wird von vier 25-kW-Elektromotoren angetrieben.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

In beiden PKW kommt eine sogenannte Flusszellenbatterie zum Einsatz, bei dieser sind zwei Flüssigkeiten in getrennten Tanks gespeichert. Beim Antrieb werden diese Elektrolyte (eine mit positiver und eine mit negativer Ladung) an eine Membran geleitet, hier wird dann der nötige Strom erzeugt.

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.  Foto:     Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Elektroauto Quantino mit der Flusszellenbatterie.
Foto:
Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Via: Auto-Medienportal

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