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Tag: Auto

[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[03.11.2016] Im Oktober 2016 waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Ergebnis in diesem Jahr.

Im Oktober waren 1167 Elektroautos unter den Neuzulassungen. Zahlen vom Kraftfahrtbundesamt

Im Oktober waren 1167 Elektroautos unter den Neuzulassungen. Zahlen vom Kraftfahrtbundesamt

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Viele Hollywoodstars setzen sich für den Umweltschutz ein, da liegt es nah, dass sie Elektrofahrzeuge nutzen. Jetzt hat Eva Longoria ein Video veröffentlicht, auf dem man sieht, wie sie sich über ihr Elektroauto Tesla Model X freut.

Serienversion des Elektroauto Tesla Model X mit Skiträger. Bildquelle: Tesla Motors

Serienversion des Elektroauto Tesla Model X mit Skiträger. Bildquelle: Tesla Motorsmodel x

Die Hollywood-Schauspielerin Eva Longoria kennen die meisten Menschen wahrscheinlich aus den Erfolgsserien „Desperate Houswives“- und „Devious Maids“, nun hat sie auf ihrem Instagram-Account ein kurzes Video veröffentlicht, in welchem man sieht, wie sehr sie sich über das Elektro-SUV von Tesla Motors freut. Wer sich übrigens über den Größenunterschied wundert, ja, Longoria ist nur 1,57 Meter groß – das Model X ist dagegen (mit geschlossenen Türen) 1,68 Meter hoch.

Getting the new SUV Tesla! So excited!!! Auto-Pilot here we come! #Tesla #SustainableEnergy

Ein von Eva Longoria Baston (@evalongoria) gepostetes Video am

Aber auch viele andere Promis fahren E-Autos, ein besonderes Fahrzeug nutzt zum Beispiel Neil Young, er hat sich einen Oldtimer (1959er Lincoln Continental) zu einem Elektroauto umbauen lassen und nennt den PKW „LincVolt“.

Folgende Elektroautos werden von Promis gefahren

  • Elektroauto Tesla Model X: Eva Longoria und Jaden Smith (Sohn von Will Smith und ebenfalls Schauspieler)
  • Fisker Karma: Leonardo Di Caprio, Ashton Kutcher und Justin Bieber
  • Tesla Roadster: Matt Damon und Ashton Kutcher
  • Tesla Model S: Matt Damon, Cameron Diaz, Jamie Lee Curtis, Brad Pitt und Harrison Ford
  • Nissan Leaf: Ryan Reynolds und Alyssa Milano

Via: Autobild

 

Nach einem Vorschlag der Politik sollen in Deutschland ab dem Jahr 2030 nur noch PKW verkauft werden dürfen, welche kein CO2 mehr ausstoßen – dementsprechend dürften dann nur noch Brennstoffzellen- und Elektroautos fahren.

Fotolia_39130945 Bildquelle stockWERK - Fotolia.com

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Wenn es nach dem Willen der Staatssekretäre Jochen Flasbarth (Bundesumweltministerium) und Rainer Baake (Bundeswirtschaftsministerium) geht, können ab dem Jahr 2030 in Deutschland nur noch Autos neu zugelassen, welche kein CO2 ausstoßen.
Laut der Politiker ließe sich das CO2-Ziel der Bundesregierung nicht erreichen, denn dieses sieht vor, dass Deutschland seinen CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent senkt.
Damit das Ziel erreicht werden kann, müsse man laut Braake schon früh anfangen, CO2-Emissionen einzusparen. Laut Braake hat es seit dem Jahr 1990 in Deutschland keine Reduktion des Schadstoffausstoßes gegeben.

Die Reichweite von Elektroautos könnte im Jahr 2030 bei bis zu 1.000 Kilometern liegen

Viele Skeptiker von Elektroautos sagen, dass die Reichweite zu gering sei. Man darf aber nicht vergessen, dass es im Jahr 2018 viele E-Autos mit einer Reichweite von etwa 300 Kilometern auf dem Markt geben wird, welche nur bis zu 30.000 Euro kosten.
So haben die meisten Autohersteller angekündigt, ihre bereits auf dem Markt befindlichen Stromer weiter zu verbessern und mit einer Reichweite von um die 300 Kilometer spätestens im Jahr 2018 auf den Markt zu bringen. Dazu gehören die Elektroautos BMW i3, Nissan Leaf, Kia Soul EV, Renault Zoe, etc.

Ein guter Schritt in die richtige Richtung ist auch die Einführung der Kaufprämie für Elektro- und Plug-In Hybridautos in Deutschland, so erhalten Käufer eines Elektroautos 4.000 Euro und Käufer eines Plug-In Hybridautos 3.000.

So soll die Anzahl an E-Autos bis zum Jahr 2020 von momentan etwa 24.500 auf über 500.000 anwachsen, dies wären etwa 10 Prozent aller in Deutschland zugelassenen PKW. (So gab es im Jahr 2016 ca. 45.700.000 Autos in Deutschland.

Via: Autonews und Tagesspiegel

 

In immer mehr Städten gibt es Carsharing-Anbieter, die Region Hannover will bis zum Jahr 2020 auch in den 20 Umlandkommunen CarSharing-Angebote einrichten.

Flinkster ist das Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn. Zur Flinkster-Flotte gehören auch die e-Flinkster genannten Elektroautos - u.a. Peugeot. Seit Sommer 2010 sind die e-Flinkster in den Städten Frankfurt (Main), Berlin und Saarbrücken unterwegs. In Berlin sind sie Bestandteil des Projektes BeMobility zur Integration von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Verkehr. Bildquelle: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben

Symbolbild. Flinkster ist das Carsharing-Angebot der Deutschen Bahn. Zur Flinkster-Flotte gehören auch die e-Flinkster genannten Elektroautos – u.a. Peugeot. Seit Sommer 2010 sind die e-Flinkster in den Städten Frankfurt (Main), Berlin und Saarbrücken unterwegs. In Berlin sind sie Bestandteil des Projektes BeMobility zur Integration von Elektrofahrzeugen in den öffentlichen Verkehr. Bildquelle: Deutsche Bahn AG/Volker Emersleben

Wer ein Auto nur ab und zu für eine kurze Zeit benötigt, kann dank Carsharing viel Geld und Zeit sparen. Denn beim Carsharing kann man unkompliziert für eine kurze Zeit einen PKW anmieten, die Abrechnung erfolgt im Gegensatz zu den Autovermietern stundenweise.

Bisher gibt es Carsharing-Möglichkeiten oft nur in Großstädten, die Region Hannover hat daher beschlossen, dass man das CarSharing auch in den Umlandkommunen unterstützen will.

Die Region Hannover unterstützt die regionsangehörigen Städte und Gemeinden bei der Förderung von Gemeinschaftsautos oder Fahrgemeinschaften als attraktive Alternative zum privaten Pkw, Grundlage dafür ist der Masterplan „Shared Mobility“. Das Ziel der Region ist es, bis zum Jahr 2020 in allen 20 Umlandkommunen CarSharing-Angebote als Baustein des Mobilitätsverbunds – in Ergänzung zu ÖPNV, Fahrrad und Taxi – einzurichten.

Elke van Zadel (Leiterin Fachbereich Verkehr der Region Hannover):

„Besonders in kleineren Kommunen scheitert CarSharing bisher häufig an einer zu geringen Auslastung in der Startphase“…
„Wir setzen daher im ersten Schritt besonders auf die Integration von CarSharing-Fahrzeugen in kommunale und betriebliche Fuhrparks.“

So bietet die Region Hannover interessierten Kommunen beispielsweise einen kostenfreien Fuhrpark-Check an, der zeigt, wie und wie viele CarSharing-Fahrzeuge für Dienstfahrten bereitgestellt werden sollten, um die notwendige Grundauslastung sichern. Zudem sieht das Konzept vor, dass diese Fahrzeuge außerhalb der Dienstzeiten abends und an den Wochenenden allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung stehen – also genau dann, wenn die private Nachfrage am stärksten ist.

Ein CarSharing-Fahrzeug kann bis zu 10 Privat-Pkw ersetzen, vor allem stehen die meisten Privat-Pkw täglich bis zu 23 Stunden ungenutzt rum. Gleichzeitig hat man bei einem eigenen Auto viele „Begleitkosten“: So fallen Versicherungsbeiträge, KFZ-Steuer, Pflege, Werkstatt- und Verschleißkosten, etc. an.
Viele CarSharing-Anbieter haben auch mehrere Fahrzeugtypen im Angebot: So kann man leicht einen Kleinwagen oder einen Transporter mieten.

Seitens der Kommunen ist das Interesse an CarSharing groß, die damit im bundesweiten Trend liegen: So stieg in Deutschland die Zahl der Städte und Gemeinden mit einem CarSharing-Angebot im Jahr 2015 von 490 auf 537. Diese Zahlen hat jüngst der Bundesverband CarSharing e.V. (bcs) veröffentlicht, der den Umsetzungsprozess in der Region Hannover fachlich begleitet. Mit dem Masterplan „Shared Mobility“ hat die Region Hannover – in intensiver Abstimmung mit Vertreterinnen und Vertretern von CarSharing-Organisationen und Kommunen sowie mit verschiedenen Expertinnen und Experten – eine Basis für alle Kommunen geschaffen.

So sagt van Zadel:

„individuelle CarSharing-Angebote vor Ort gezielt zu fördern und damit einen erheblichen Beitrag für den Umwelt- und Klimaschutz zu leisten“.

Die wichtigsten Ziele des Masterplans der Region Hannover lauten:

  • 1.000 CarSharing-Fahrzeuge bis 2020 in der Landeshauptstadt Hannover
  • CarSharing-Angebote in allen 20 Umlandkommunen
  • Etablierung von mindestens einem RideSharing-Anbieter in der Region.

Um das CarSharing-Angebot in der Region Hannover zu verbessern, will man an folgenden 6 Punkten arbeiten:

  1. Aktive Entwicklung der Nachfrage

    Die Bereitstellung neuer Fahrzeuge lohnt sich, wenn deren Grundauslastung gesichert ist. Dabei soll zum Beispiel die Integration von CarSharing-Fahrzeugen in betriebliche Fuhrparks helfen.
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  2. Aktive Kommunikation /Einbindung der Bürgerinnen und Bürger

    Viele Menschen kennen die Angebote und Vorteile von Car-Sharing und RideSharing noch nicht. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit können sie zum Ausprobieren motiviert werden.
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  3. Vernetzung der Angebote / Verkehrsträger

    Die Region Hannover fördert CarSharing und RideSharing als Ergänzung des ÖPNV – Ziel ist ein multimodaler Mobilitätsverbund. Ein wichtiger Schritt dorthin ist beispielsweise die Integration der Sharing-Angebote in den Mobilitäts-shop auf gvh.de.
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  4. Verkehrs- und Stadtplanung

    Besonders in innerstädtischen Lagen ist die Bereitstellung von Stellplätzen für CarSharing-Fahrzeuge eine große Herausforderung. Der Masterplan zeigt, wie sie bewältigt werden kann.
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  5. Verkehrspolitik und Verkehrsrecht

    CarSharing und RideSharing tragen zu einer Entlastung der Straßen bei. Mit ihrem Entschluss, diese Angebote gezielt zu fördern, leistet Verkehrspolitik einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
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  6. Dienstleister: Entwicklung Technik und Angebot

    Attraktive Angebote und ein einfacher Zugang sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass Sharing-Angebote von vielen Menschen genutzt werden. Hier ist das Engagement der verschiedenen Anbieter gefragt.

Viele Carsharing-Anbieter haben in ihrer Flotte auch Elektroautos integriert, so kann man bei Bedarf völlig umweltfreundlich fahren. Allerdings sorgen die Stromer der Carsharing-Anbieter in seltenen Fällen zum Frust von E-Auto-Eigentümern, da die Flottenfahrzeuge manchmal viel länger als nötig an einer öffentlichen Ladestation stehen und diese blockieren, weil es zum Beispiel keinen neuen Mieter für das Fahrzeug gibt.

Via: Pressemeldung der Region Hannover

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