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Tag: Tesla Motors

[23.07.2017] Tesla bietet beim Kauf eines Elektroautos nicht mehr die dauerhafte Nutzung der Supercharger kostenlos an, jetzt gibt es einen Kostenrechner online.

So günstig ist das Aufladen eines Elektroautos. Tesla stellt einen Kostenrechner für seine Supercharger zur Verfügung. Bildquelle: Screenshot: Tesla.com

So günstig ist das Aufladen eines Elektroautos. Tesla stellt einen Kostenrechner für seine Supercharger zur Verfügung. Bildquelle: Screenshot: Tesla.com

Bis Anfang 2017 hatte man beim Kauf eines Elektroautos von Tesla die Möglichkeit der dauerhaften kostenlosen Nutzung der Supercharger genannten Schnellladestation mit erworben, inzwischen erhält man so gut wie keine Strom-Flatrate mehr.

Die erste Frist war Anfang Januar 2017, dann wurde die Frist bis Mitte 2017 verlängert und nun steht fest, dass die dauerhafte Nutzung der Schnellladestationen spätestens Ende 2017 vorbei sein wird.

Bisher erhält man die Flatrate für die Supercharger-Nutzung noch, wenn man das Elektroauto Tesla Model S oder Model X im Rahmen des Weiterempfehlungsprogrammes von Tesla kauft. Allerdings wird man auch über das Empfehlungsprogramm ab Ende 2017 die Supercharger nicht mehr unbegrenzt kostenlos nutzen können.

So erhalten schon jetzt die Neukäufer ein Strom-Kontingent von 400 Kilowattstunden pro Jahr,  dies reicht je nach Batteriegröße für 4 bis 7 Ladungen am Supercharger bzw. etwa 1.600 Kilometer.

Wer den Freistrom verbraucht hat, muss dann für die weitere Nutzung zahlen. Ob nach Kilowattstunden oder nach der Ladedauer abgerechnet wird, wird sich aufgrund gesetzlicher Bestimmungen von Land zu Land unterscheiden.

Der Kostenrechner zeigt einem, wie viel Benzin man mit einem Elektroauto einspart

Der Rechner zeigt nur Näherungswerte, da sich die Stromkosten von Region zu Region unterscheiden werden.

Die Nutzung des Gebührenrechners ist sehr einfach, zuerst wählt man aus, ob man ein Model S oder Model X fährt, anschließend die gefahrenen Kilometer (bzw. die km, welche man fahren will).

Über die Kosten schreibt Tesla:

Die Ladegebühren sind Näherungswerte. Geschätzte Ladekosten beinhalten voraussichtliche Supercharger-Gebühren von 0.24 pro kWh. Benzinkosten auf Basis von 8.2 l auf 100 km und 1.26/l berechnet. Die Kosten können abhängig von Fahrzeugstandort, -konfiguration, Batteriealterung und -zustand, Fahrstil und Einsatz, Umgebungs- und Witterungsbedingungen variieren.

Da auch ein Unternehmen wie Tesla Gewinn orientiert arbeitet, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Nutzung der Supercharger kostenpflichtig wurde. Gleichzeitig gab es immer mehr Menschen, welche ihr Elektroauto so gut wie immer an einem Supercharger aufgeladen haben. Dabei sind diese nur dafür gedacht, dass man auf einer Reise möglichst schnell die Fahrt wieder aufnehmen kann.

Hier geht es zu dem Kostenrechner: Tesla Supercharger

[21.07.2017] Volkswagen will sein Elektroauto VW I.D. für bis zu 8.000 Euro günstiger als das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt bringen.
Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 wird seit Juli 2017 produziert und kostet etwa 35.000 Euro, Volkswagen will sein Elektroauto VW ID für bis zu 8.000 Euro günstiger auf den Markt bringen – allerdings erst in 3 Jahren.

Die Reichweite des Model 3 liegt bei bis zu 345 Kilometern und es kostet 35.000 US-Dollar (etwa 30.000 Euro); auf das VW ID muss man noch 3 Jahre warten, dafür bietet es laut der Wolfsburger eine Reichweite zwischen 400 bis 600 Kilometer und soll preislich bei nur 22.000 Euro beginnen.

Dies kündigte Thomas Sedran (Volkswagen-Konzernstratege / ‎Head of Corporate Strategy) im Rahmen des Automobilforum in München an.

 

Elektroautos profitieren von günstiger werdenden Preisen für Lithium-Ionen Akkuzellen

Das Volkswagen seinen Stromer in 3 Jahren viel günstiger als Tesla anbieten will, liegt vor allem daran, dass die Preise für Lithium-Ionen Akkumulatoren stetig fallen.
Zur Zeit kostet eine Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Euro, bis zum Jahr 2020 fällt der Preis pro kWh laut Sedran auf unter 100 Euro.

Die sinkenden Preis kommen vor allem dadurch zu Stande, dass sich die Entwicklung im Bereich der Energiespeicher stetig verbessert. Auch steigen die Produktionszahlen und die Energiedichte kann pro Akkumulator immer weiter gesteigert werden.

Von den günstigeren Batteriepreisen wird aber auch Tesla profitieren, denn das US-Unternehmen baut seine eigene Batteriefabrik namens Gigafactory. Diese Produktionsstätte wird zur Zeit im US-Bundesstaat Nevada gebaut, die Produktion wurde in einem kleinen Teil der Fabrik bereits aufgenommen.

Zusätzlich wird es für das E-Auto VW I.D. keine Kaufprämie (in Höhe von 4.000 Euro) mehr geben, denn diese ist zeitlich bis zum Jahr 2019 befristet.

Man davon ausgehen, dass Tesla die Preise für seine Elektroautos auch senken wird, sobald die Batteriepreise entsprechend gesunken sind. Von Tesla (noch 2016 lautete der Name Tesla Motors) gibt es derzeit die E-Autos Model S, Model X und das Model 3. Von VW kann man derzeit unter anderem das Elektroauto e-Golf und e-up! kaufen.

 

 

[09.07.2017] Heute hat Elon Musk das erste Foto der finalen Version des Elektroauto Tesla Model 3 veröffentlicht, dass erste Fahrzeug behält er selbst.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Erst Anfang Juli 2017 hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mitgeteilt, dass die Produktion noch im Juli starten wird und die ersten 30 Menschen auch ihr Model 3 erhalten werden.

Heute veröffentlichte Musk überraschend per Twitter die ersten Fotos der finalen Version des Elektroauto Tesla Model 3. Ursprünglich war man davon ausgegangen, dass das erste Serienmodell (SN1) des Model 3 erst in 2 Wochen fertig sein, aber der Autohersteller war nun doch schneller.

Das erste produzierte Exemplar des neuen Stromers sollte ursprünglich an Ira Ehrenpreis (Investor und -Vorstandsmitglied von Tesla Motors) gehen, denn er war der erste, der den PKW reservierte und auch die Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 US-Dollar bezahlt hatte.

Allerdings geht das Elektroauto Model 3 mit der Seriennummer 1 nun doch an Musk, denn dieser ist am 28. Juni 46 Jahre alt geworden und -Ehrenpreis schenkte Musk das Auto und damit die Reservierung.

Anfang der Woche hatte Elon Musk den Produktionsstart des TeslaModel 3 angekündigt. Am 9. Juli hat der Tesla-Chef erste Fotos des fertigen Modells veröffentlich. (Sein Elektroauto hat Musk mit einer schwarzen Lackierung und 19-Zoll-Felgen bestellt.)

Wie es sich gehört, bedankte sich Musk für das Geschenk und Ehrenpreis schrieb ebenfalls via Twitter:
„Du verdienst es! Viel Liebe und Respekt für alles, was du für Tesla Motors, erneuerbare Energie und unseren Planten tust.“

Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft von Tesla entscheiden

Das Model 3 ist das erste günstige Serienfahrzeug aus dem Hause Tesla, so muss man für das Model „nur“ 35.000 US-Dollar bezahlen, für das Model S werden etwa 60.000 und für das Elektro-SUV Model X grob 90.000 Dollar fällig.

So sah das Cockpit vom Elektroauto Tesla Model 3 bei der ersten Präsentation aus, aber auch in der finalen Version soll das 15 Zoll große Touchscreendisplay das zentrale Bedienelement sein. Bildquelle: The Verge / Youtube

So sah das Cockpit vom Elektroauto Tesla Model 3 bei der ersten Präsentation aus, aber auch in der finalen Version soll das 15 Zoll große Touchscreendisplay das zentrale Bedienelement sein. Bildquelle: The Verge / Youtube

Mit dem neuen E-Auto will das Unternehmen den Massenmarkt erobern, bisher gibt es 400.000 Reservierungen allein für das Model 3. Die Produktionszahl soll jeden Monat gesteigert werden, im Juli sollen 30 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert werden, im August 100, im September 1.500 PKW und ab 2018 will man um die 40.000 Einheiten pro Monat herstellen.

Am Anfang ist die Auswahl der Ausstattung für das Model 3 im Konfigurationsmenü eingeschränkt, so gibt es am Anfang weniger als 100 Optionen. Später kommen noch weitere Optionen hinzu, so das man eine wesentlich größere Auswahl hat.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

 

Vom Innenraum sind noch keine neuen Fotos veröffentlicht worden, es soll von innen aber wie ein Raumschiff aussehen und ein 15 Zoll Touchscreendisplay stellt das zentrale Bedienelement dar.

[22.06.2017] Vor einem Jahr war ein Fahrer mit dem Elektroauto Tesla Model S tödlich verunglückt, laut einer Untersuchung ignorierte der Fahrer die Warnhinweise des Autopiloten und fuhr zu schnell.

Elektroauto Tesla Model S in rot IAA 2015

Elektroauto Tesla Model S in rot IAA 2015

Der Autopilot des Elektroauto Tesla Model S war aktiviert, als in Florida der Fahrer bei einem Unfall mit einem LKW ums Leben kam. Daher wurden Untersuchungen eingeleitet, um zu überprüfen, ob der Bordcomputer des Stromers schuld am Unfall war.

Allerdings sollte man beim Autopiloten von Tesla immer bedenken, dass sich das System noch in der Betaphase befindet und sowohl im Handbuch als auch bei verschiedenen Veranstaltungen vom Autohersteller darauf hingewiesen wurde, dass man sich nicht blind auf das System verlassen kann. Denn man soll auch, wenn man den Autopiloten aktiviert hat, immer so sitzen, dass man jederzeit in das Fahrgeschehen eingreifen kann.

Nun gibt es leider viele Menschen, welche dem Bordcomputer zu viel Vertrauen schenken. Denn beim Unfall im US-Bundesstaat Florida fuhr das Model S mit etwa 100 km/h in einen LKW mit Anhänger, welche im Begriff war abzuwiegen.
Es wird vermutet, dass die Software den Anhänger nicht erkannt hat, weil die LKW-Plane weiß war und die Software den Anhänger für ein Autobahnschild hielten. Daher wurde vermutlich auch nicht das Notbremssystem aktiviert, es wird aber weitere Untersuchungen geben.

Bei den neueren Varianten des Elektroauto Tesla Model S muss man öfters ans Lenkrad fassen

Am Montag hatte die US-Behörde für Transportsicherheit (NTSB) einen Bericht über den Unfall im Jahr 2016 veröffentlicht. Das Elektroaut war im Mai 2016 im  Autopilot-Modus frontal gegen einen Lkw gefahren, welcher die Straße des Model S gekreuzt hatte.

Der Bericht der NTSB ist mehr als 500 Seiten dick, darin befindet sich unter anderem auch der bereits im Juli 2016 veröffentlichte vorläufige Unfallbericht. In der Zwischenzeit wurde der Unfall und die vorhandenen Daten von verschiedenen Experten überprüft.

Laut der Daten aus dem E-Auto hatte der verunglückte Fahrer in den letzten 41 Minuten vor dem Crash nahezu ununterbrochen den sogenannten Autopilot-Modus aktiviert.
Allerdings muss man in bestimmten Abständen das Lenkrad berühren, ob dies erfolgt wird durch die sogenannte Freihanderkennung überwacht. Wenn man zu lange mit seinen Hände nicht das Lenkrad angefasst hat, gibt es optische und akustische Warnungen.
Vor dem Unfall fuhr der Fahrer mit etwa 100 bis 120 km/h, in dieser Zeit hatte er auch nicht seine Hände am Lenkrad und er reagierte bei sechs der sieben Warnungen erst, nachdem eine akustische Warnung die optische ergänzt hatte.

Die Software wurde seit dem Zeitpunkt des Unfalls stark überarbeitet

Bei der Softwareversion des Unfallwagens handelt es sich um die Version 7.1, mittlerweile wird die Softwareversion 8.0 verwendet. So muss der Fahrer das Lenkrad viel häufiger bewegen bzw. anfassen.
Auch kann die Software den PKW nun abbremsen, wenn der Fahrer nicht reagiert.

Wer die Warnungen des Autopiloten zu oft ignorieren sollte, muss in manchen Fällen sogar dann auf ihn verzichten. Denn wenn innerhalb einer Stunde 3 akustische Signale ertönen (welche die letzte Stufe der Warnungen darstellen) wird der Autopilot-Modus vorübergehend deaktiviert.

Via: Süddeutsche Zeitung

 

[18.06.2017] Im Mai 2017 wurden in Deutschland genau 1.520 Elektroautos neu angemeldet, damit waren in diesem Mai drei mal mehr Stromer unter den Neuzulassungen, als im Mai 2016.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Der Monat Mai war bezüglich der Elektromobilität eher durchschnittlich, denn so waren im letzten Monat genau 1.520 Elektroautos unter den Neuzulassungen. Wenn man den Durchschnitt der bisherigen Neuzulassungen in diesem Jahr ausrechnet, kommt man genau auf die Zahl 1.598,6, welche wiederum sehr nah an den Neuanmeldungen des Mai 2017 liegen.
Auch wenn die Zahlen des Mai eher durchschnittlich sind, sollte man erwähnen, dass die Maizahlen drei mal so hoch sind, wie im Mai 2016.

So sehen die Zahlen für den Mai aus:

Die PKW mit einem Benzinmotor bildeten mit einem Anteil von 56,8 Prozent (+22,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 40,4 Prozent um -1,4 Prozent zurückgingen. Die alternativen Antriebe zeigten auch im Mai eine überwiegend positive Entwicklung. Fahrzeuge mit Hybridantrieb (6.843) legten um +134,0 Prozent zu, darunter waren 2.323 Plug-In Hybridautos, welche im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um +193,3 Prozent zulegten.
Die Elektroautos wiesen mit 1.520 gar ein Plus von +158,5 Prozent auf. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen gegenüber dem Vorjahresmonat um +79,3 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw hingegen verloren -46,6 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,5 g/km um +0,8 Prozent über dem Vergleichsmonat.

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

Wenn man nur die rein elektrisch angetriebenen Autos zählt, steht im Mai 2017 der Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen, dass Elektroauto Tesla Model S kommt mit 206 angemeldeten Einheiten auf Platz 2. Mit 201 zugelassenen Einheiten liegt die reine Elektrovariante des BMW i3 auf dem dritten Platz.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

Mai 17 Elektroautos
# Fahrzeug Mai April März Jahr 2017 Ø 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 297 357 398 1745 319,33 3832
2 HYUNDAI IONIQ** 278 319 117 972 104,00 1248
3 Renault Zoe 271 280 587 1749 279,33 3352
4 Tesla Model S 206 124 457 1046 165,67 1988
5 VW e-Golf 132 128 45 355 75,00 900
6 Tesla Model X 116 73 213 496 77,17 926
7 Kia Soul EV 108 223 97 887 183,83 2206
8 VW e-up! 96 69 127 487 70,08 841
9 Nissan Leaf 68 35 145 480 79,50 954
10 Mercedes-Benz B-Klasse 46 123 85 383 61,67 740
11 Smart Fortwo ED 34 0 7 44 5,33 64
12 Citroen C-Zero 25 16 17 101 17,50 210
13 Peugeot iOn 20 20 29 162 23,58 283
14 Nissan e-NV200 14 4 27 80 17,00 204
15 FORD FOCUS 12 1 0 18  – 24
16 Smart Forfour 5  – 5  – 18
17 Opel Ampera-e 2 3 40 73 6,08 73
18 Mitsubishi i-MiEV 1 0 5 11 1,75 21
19 Audi R8 e-Tron 0 13 0 16 1,58 19
20 Citroen Berlingo 0 0 0 1 0,08 1
21 Mercedes-Benz A-Klasse 0 0 1 1 0,08 1
22 Mercedes-Benz Sprinter 0 0 1 1 0,08 1
23 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 2,00 24
1731 1788 2396
*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 7.993 (Januar bis inkl. Mai 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
Mai 2017: 1.520

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[17.06.2017] Im Juli wird der Konfigurator für das Elektroauto Tesla Model 3 freigeschaltet, allerdings wird man beim neusten Stromer von Tesla nur 100 Konfigurationsmöglichkeiten haben – beim Model S gibt es über 1.500 Varianten.

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Im Rahmen des Shareholder Meeting, welches in dieser Woche stattfand, teile Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mit, dass der Online-Konfigurator für das E-Auto Model 3 Ende Juli freigeschaltet wird.
Kurz danach werden die konfigurierten Modelle produziert, bis die reservierten Modelle alle gefertigt worden sind, kann es allerdings noch etwas dauern. Denn Bereits Mitte 2016 gab es über 400.000 Reservierungen für das Elektroauto Tesla Model 3.
Wer das neuste rein elektrisch angetriebene Auto aus dem Hause Tesla reservieren will, muss eine Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro bezahlen. Diese wird später auf den Kaufpreis voll angerechnet. Wer sich doch noch gegen das Elektroauto entscheiden sollte, kann dies solange tun, bis die Produktion des reservierten PKW begonnen hat – man erhält dann die volle Reservierungsgebühr zurück.

Wer jetzt erst ein Model 3 reserviert, muss eventuell bis zum Jahr 2019 warten, bis er sein Elektroauto erhält. Denn laut Musk füllen allein die BEstellungen für das Model 3 die Auftragsbücher für die nächsten 18 Monate, daneben produziert Tesla auch das Model S und das Elektro-SUV Model X.

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist das richtige für Menschen, welche nicht zu viele Entscheidungen treffen wollen

Da das Model 3 im Gegensatz zum Model S und Model X viel günstiger ist, muss man sich als Interessant im Klaren darüber sein, dass man auf ein paar Dinge verzichten muss, welche es bei den teureren Stromern gibt.
So kann man mit dem Model 3 nicht kostenlos die Supercharger genannten Schnellladestationen nutzen, aber auch die Konfigurationsmöglichkeiten sind deutlich weniger.
Während man beim Model S zum Beispiel etwa 1.500 Konfigurationsmöglichkeiten hat, gibt es bei dem Model 3 zunächst nur um die 100 Konfigurationsmöglichkeiten.
So kann man in der ersten Zeit nur die Fahrzeugfarbe und die Felgengröße aussuchen können, für später ist allerdings geplant, dass weitere Optionen hinzukommen.

Bei den Felgengrößen hat man die Auswahl zwischen 18 und 19 Zoll, welche Farben zur Auswahl stehen werden, ist noch nicht bekannt, aber bisher wurden Testfahrzeuge in den Farben schwarz, rot, blau, silber, weiß und „Signatur rot“ gesichtet.

Praktischerweise soll der Konfigurator für das Model 3 anzeigen, wann welche Option verfügbar sein wird. So wird der PKW in der Grundversion mit 1 Elektromotor angeboten, ab Ende 2017 oder Anfang 2018 soll es dann optional 2 Elektromotoren geben, welche dann für einen Allradantrieb sorgen.

Bei den Model S und Model X war es in der Vergangenheit so, dass man von Tesla angeschrieben wurde, wenn man sein reserviertes Auto konfigurieren kann. Wer wollte, konnte diesen Konfigurationstermin um 12 Monate nach hinten verschieben, ob dies auch bei dem Model 3 möglich sein wird, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall wäre dies praktisch, wenn man lieber mehr Auswahloptionen haben möchte.

Via: Elektroauto Tesla Model 3

 

 

 

[14.06.2017] Das Elektroauto Tesla Model X gilt nun als das sicherste SUV, welches in den USA getestet wurde.

Elektroauto Tesla Model X beim Crashtest. Bildquelle: Screenshot Youtube.com/NHTSA

Elektroauto Tesla Model X beim Crashtest. Bildquelle: Screenshot Youtube.com/NHTSA

Wegen ihrer Höhe und den größeren Abmessungen gelten SUV als sicherer als die meisten anderen PKW, dass Elektroauto Tesla Model X gilt jetzt auch ganz offiziell als das sicherste SUV, welches die NHTSA bisher getestet hat.

Bei der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) handelt es sich um die US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit, diese testet regelmäßig, wie sicher Fahrzeuge sind.
So wurde unter auch anderem das Elektro-SUV Model X getestet, wie man es in Punkto Sicherheit von dem US-Autobauer Tesla gewohnt ist, hat das Model X in allen 5 Crashtest-Kategorien 5 von 5 möglichen Sternen erhalten.

Laut der Tester hat das Model X nur so gut bei den Tests abgeschlossen, weil es ein Elektroauto sei. Denn bei rein elektrisch angetriebenen Autos wird der Energiespeicher in der Regel sehr nah am Karosserieboden montiert, so liegt der Schwerpunkt des Fahrzeugs sehr niedrig, da die Batterieeinheit ein relativ hohes Gewicht hat.
Auf diese Weise wird zum Beispiel auch verhindert, dass das SUV umkippt.

Damit das getestete Auto eine gute Note erhalten kann, ist es auch wichtig, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Personen verletzt wird oder sogar ihr Leben verliert, möglichst gering ist.

In allen Kriterien hat das Elektroauto Tesla Model X sehr gut abgeschnitten und es hat die beste Bewertung aller bisher getesteten SUV erhalten, so liegt die Chance, dass man das Fahrzeug nach einem Unfall ohne Verletzungen verlassen kann, bei 93%.

So erhält das Model X auf der Gesamtliste der NHTSA den zweiten Platz, auf Platz 1 befindet sich das Elektroauto Tesla Model S.

Die Tests erfolgen nach streng festgelegten Kriterien:

  • Bei dem Frontalcrash wird ein Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 50 mph (ca. 56 km/h) gegen eine Wand gefahren, anschließend werden die Schäden an dem Auto und an dem bzw. den Dummys ausgewertet, aber auch die Kamera- und Sensordaten werden ausgewertet.
  • Bei dem seitlichen Crash wird das Auto seitlich von einem 1,3 Tonnen schweren Schlitten mit umgerechnet etwa 62 Stundenkilometern getroffen.
  • Der Pfostentest zeigt, ob die Insassen auch sicher sind, wenn das Auto mit etwa 32 km/h gegen einen Pfahl mit circa 25 Zentimeter Durchmesser rutscht.
  • Bei dem Rollover-Test wird ein Unfall simuliert, bei dem sich das Auto überschlägt.

 

 

Frontal-Crash:

Seiten-Crash:

Pfosten-Test:

[09.06.2017] Spätestens Ende 2020 will TeslaTesla sein nächstes Elektroauto auf den Markt bringen, hierbei wird es sich um einen erschwinglichen SUV handeln.

Teaser Elektroauto Tesla Model Y. Bildquelle: Tesla

Teaser Elektroauto Tesla Model Y. Bildquelle: Tesla

Spätestens im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Tesla Model Y auf den Markt, hierbei wird es sich laut Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) um ein erschwingliches SUV handeln. So soll es nur so viel wie das Elektroauto Tesla Model 3 kosten, welches in den USA für 35.000 US-Dollar (zuzüglich vergleichbarer Mehrwertsteuer) verkauft wird.

Das Elektroauto Tesla Model 3 war dann der erste Stromer, welcher einen waren Vorbestellungs-Boom ausgelöst hat: So wurde das E-Auto bereits vor dem Marktstart über 400.000 mal reserviert, allein die Reservierungsgebühr beträgt 1.000 Euro (diese wird aber später auf den Kaufpreis angerechnet).

Wie teuer der Crossover (Model Y) sein wird, steht aber noch nicht genau fest.

Er wird aber nicht auf der selben Plattform wie das Model 3 produziert werden, denn in dem Werk in Fremont (Kalifornien, USA) ist kein Platz mehr. Musk plant nach eigenen Angaben drei weitere Fabriken, in denen die Elektroautos produziert werden. Zusätzlich baut Tesla eigene Fabriken für die benötigten Akkumulatoren, diese bezeichnet der US-Autobauer als Gigafactory – derzeit wird die erste im US-Bundesstaat Nevada in der Nähe von Las Vegas gebaut.

Teaser des Elektroauto Tesla Model Y aufgetaucht

Tesla hat vor ein paar Tagen einen Teaser veröffentlicht, welcher das Elektroauto Tesla Model Y zeigt. Auf der Grafik sind leider kaum Details zu erkennen, aber dafür kann man anhand der Silhouette ein paar Daten ableiten.
So sieht man keine Seitenspiegel, die Tesla-typische Fahrzeugfront des PKW lässt sich erahnen und es scheint – das, wie es sich für einen SUV gehört- die Sitzposition etwas erhöht ist.

Ob die Seitenspiegel wirklich durch ein Kamera-Monitor-System ersetzt werden, hängt mehr von den weltweiten gesetzlichen Regelungen als von den Designern Teslas ab.

 

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