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Tag: Tesla Motors

[12.09.2017] Um den Betroffenen des Hurrikan Irma zu helfen, hat das US-Unternehmen Tesla die Reichweite seines Elektroauto Tesla Model S60 erhöht.

CeBit Das Elektroauto Tesla Model S P90D und der Autopilot Logo

CeBit Das Elektroauto Tesla Model S P90D und der Autopilot Logo

In dem Elektroauto Tesla Model S60 ist die gleiche Batterieeinheit verbaut, wie man sie auch in dem Model S75 verwendet. Die Zahlen in dem Modellnamen der Stromer von Tesla stehen in der Regel für die Kilowattstundenzahl, welche in dem jeweiligen E-Auto freigegeben ist.

Um die Produktion seiner Fahrzeuge zu vereinfachen, verwendet Tesla in manchen Modellreihen die gleiche Batterieeinheit, wie sie in dem nächst größeren Modell verbaut wird.
Die Batteriekapazität wird dann zum Beispiel bei dem Model S60 per Software auf 60 kWh begrenzt, obwohl technisch 75 kWh möglich wären. Wer sich für das kleinere Modell entschieden hat, kann gegen eine Zahlung von 2.250 Euro (3.000 US-Dollar) die volle Kapazität freischalten lassen.

Nun hat sich Tesla entschieden, den Betroffenen des Hurrikan Irma ganz einfach zu helfen, in dem man für alle E-Autos der Serie Model S60 die volle Batteriekapazität von 75 kWh freischaltet.
Dadurch können die Besitzer mit ihrem Elektroauto nicht mehr „nur“ 200 Meilen (etwa 320 Kilometer), sondern bis zu 240 Meilen (386 Kilometer) weit fahren. Im Cockpit leuchtet bei den freigeschalteten E-Autos eine kleine 75 auf.

Die Reichweitenerhöhung des Elektroauto Tesla Model S60 bringt Tesla aber auch in die Kritik

Natürlich gibt es auch hier wieder ein paar Kritiker, welche darüber schimpfen, dass von dies eine reine Werbemaßnahme sei und nur die wenigsten Menschen etwas davon haben.
Andere sagen, dass wenn man ein Auto kauft, dies einem zu 100 Prozent gehören sollte und das man nicht noch 3.000 Dollar bezahlen müssen sollte, um sein Eigentum ganz nutzen zu können.

Die kostenlose höhere Reichweite ist allerdings nur bis zum 16. September freigeschaltet, danach wird die Reichweitenbegrenzung seitens Tesla wieder aktiviert, es sei denn, man bezahlt die Freischaltgebühr.

Die Naturkatastrophe sollen einige Supercharger genannten Schnellladestationen von Tesla überstanden haben, da manche über eine eigene Stromversorgung via Solar verfügen, können die E-Autos dort noch aufgeladen werden. Allerdings nur, wenn die Straßen dorthin noch befahrbar sind.

 

 

[08.09.2017] Im August 2017 waren in Deutschland 2.177 Elektroautos unter den Neuzulassungen vertreten, dies stellt das drittbeste Ergebnis in diesem Jahr dar.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Im Jahr 2017 könnten in Deutschland das erste mal mehr als 20.000 Elektroautos neu zugelassen werden, denn bereits im Zeitraum von Januar bis August wurden in Deutschland 14.186 E-Autos neu angemeldet.
So wurden in Deutschland noch nie so viele Elektroautos verkauft, wie in diesem Jahr. Wenn sich die Zahlen weiter so entwickeln und die restlichen Monate jeweils mindestens 2.000 rein elektrisch angetriebene PKW abgesetzt werden, knackt Deutschland das erste mal die Hürde von 20.000 verkauften Elektroautos pro Jahr.

Das Jahr 2017 könnte der entscheidende Wendepunkt beim Thema Elektromobilität in Deutschland sein, denn aufgrund des Dieselskandals bieten viele Autohersteller verschiedene Wechselprämien an.
Die Autobauer haben die Prämien erst Anfang August 2018 ins Leben gerufen, wer seinen alten Diesel (bis Euro-Norm 4) in Zahlung gibt oder selbst verschrotten lässt, kann je nach Autohersteller eine Prämie in Höhe von 12.200 Euro erhalten.
In den ersten 7 Monaten diesen Jahres wurden 12.009 Elektroautos neu angemeldet, damit ist es bereits jetzt fast das beste Ergebnis seit 2010. Im Jahr 2015 wurden im gesamten Jahr 12.363 E-Autos neu angemeldet, dieses Ergebnis dürfte mit den Augustzahlen überboten werden.

Es wurden 143 Prozent mehr Elektroautos neu zugelassen

Pkw mit alternativen Antriebsarten zeigten im August 2017 zwei- bis dreistellige Zuwachsraten. So wurden 2.177 Elektroautos abgesetzt, diese wiesen ein Plus von +143,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf. Im Juli wurden 6.927 Hybridautos verkauft, diese legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um +76,4 Prozent zu, 2.617 Zulassungen entfielen auf Plug-In Hybridautos (die Neuzulassungszahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahresmonate mit +213,0 Prozent mehr als verdoppelt.
Benziner bildeten mit einem Anteil von 58,4 Prozent (+15,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 37,7 Prozent um -13,8 Prozent zurückgingen.
Ein Anteil von 0,2 Prozent entfiel auf Flüssiggasfahrzeuge (423/+90,5 %). Erdgasfahrzeuge (377/+75,3 %) wiesen einen Anteil von 0,1 Prozent auf.

Wie im Vorjahresmonat lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß bei 128,2 g/km.

 

So sehen die Neuzulassungszahlen für Elektroautos aus

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2017: 14.186 (Januar bis inkl. August 2017)
  • 2016: 11.410
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

  • Januar 2017: 1.323
  • Februar 2017: 1.546
  • März 2017: 2.191
  • April 2017: 1.413
  • Mai 2017: 1.520
  • Juni 2017: 2.196
  • Juli 2017: 1.820
  • August 2017: 2.177

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[13.08.2017] Im Juli 2017 waren in Deutschland 1.820 Elektroautos unter den Neuzulassungen vertreten, im aktuellen Jahr wurden 12.009 E-Autos verkauft.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Das Jahr 2017 könnte der entscheidende Wendepunkt beim Thema Elektromobilität in Deutschland sein, denn aufgrund des Dieselskandals bieten viele Autohersteller verschiedene Wechselprämien an.
Die Autobauer haben die Prämien erst Anfang August 2018 ins Leben gerufen, wer seinen alten Diesel (bis Euro-Norm 4) in Zahlung gibt oder selbst verschrotten lässt, kann je nach Autohersteller eine Prämie in Höhe von 12.200 Euro erhalten.
In den ersten 7 Monaten diesen Jahres wurden 12.009 Elektroautos neu angemeldet, damit ist es bereits jetzt fast das beste Ergebnis seit 2010. Im Jahr 2015 wurden im gesamten Jahr 12.363 E-Autos neu angemeldet, dieses Ergebnis dürfte mit den Augustzahlen überboten werden.

Das Elektroauto überzeugt, der Diesel verunsichert

 

Tesla konnte in der Rubik der Import-Marken im Vergleich zum Vorjahresmonat mit einem plus von 102,2 %weiter hin zulegen.

PKW mit einem Benzinmotor bildeten in Deutschland mit einem Anteil von 56,0 Prozent (+11,2 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 40,5 Prozent um -12,7 Prozent zurückgingen.

Die alternativen Antriebe zeigten auch im Juli 2017 eine positive Entwicklung: Hybridantrieb (7.383) legten um +103,7 Prozent zu, darunter waren 2.417 Plug-In Hybridautos, welche im Vergleich zum Vorjahr sogar um +137,9 Prozent zulegten.

Im Juli 2017 wurden 1.820 Elektroautos neu angemeldet, hier gab es ein Plus von +131,8 Prozent. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (369/+28,6 %) und Erdgasfahrzeuge (265/+20,5 %).

Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,4 Prozent auf 128,4 g/km.

So sehen die Neuzulassungszahlen für Elektroautos aus

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2017: 12.009 (Januar bis inkl. Juli 2017)
  • 2016: 11.410
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

  • Januar 2017: 1.323
  • Februar 2017: 1.546
  • März 2017: 2.191
  • April 2017: 1.413
  • Mai 2017: 1.520
  • Juni 2017: 2.196
  • Juli 2017: 1.820

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[13.08.2017] Im Jahr 2016 hatte das Umweltministerin NRW das Elektroauto Tesla Model S 90D für 110.000 Euro angeschafft, nun wird der Luxus-Stromer wegen zu wenig Ladestationen nicht mehr genutzt.

Elektroauto Tesla Model S und Supercharger IAA Frankfurt am Main

Elektroauto Tesla Model S und Supercharger IAA Frankfurt am Main

Das Elektroauto Tesla Model S gehört zu den rein elektrisch angetriebenen PKW, welche die höchste Reichweite haben. So kann man mit einer Akkuladung etwa 300 bis 420 Kilometer fahren, ohne den Energiespeicher aufladen zu müssen.
Die hohe Reichweite und die vielen Extras des Fahrzeugs haben allerdings auch ihren Preis: So hatte das Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen im Jahr 2016 für etwa 110.000 Euro das Model angeschafft, um den praktischen Einsatz zu testen.

Nun hat sich Christina Schulze Föcking (CDU, Umweltministerin in NRW) dazu entschlossen, den Elektro-Dienstwagen ihres Vorgängers Johannes Remmel (Grüne) nicht weiter nutzen.

So sagte dem Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag-Ausgabe) ein Ministeriumssprecher, dass die Kapazität der Batterieeinheit für die Fahrten der Politiker nicht ausreichend seien, Zitat:

„für Fahrten über mehrere Hundert Kilometer als noch nicht ausreichend herausgestellt.“

So sei der PKW „als Dienstlimousine nicht ausreichend geeignet“.

Politiker wollte mit dem Elektroauto Tesla Model S ein Zeichen für den Ausbau der Elektromobilität setzen

Mit dem Elektroauto Tesla Model S 90D sollte getestet werden, ob es als Dienstlimousine taugt. Der Praxistest lief bis zum Mai 2017, da stellte man nach vielen Probefahrten fest, dass sich der Stromer nicht als Ministerkarosse eignet.

So erläuterte der Sprecher:

„Die maximale Reichweite lag in den Langstreckentests, je nach Fahrweise und Streckenprofil, bei unter 300 Kilometern. Diese Reichweite konnte nur ausgeschöpft werden, wenn im Anschluss sichergestellt war, dass die Batterien geladen werden können. Die Fahrtenplanung wurde dadurch maßgeblich erschwert.“

Es habe neben der geringen Reichweite auch Probleme mit dem zu wenig ausgebauten Ladenetz gegeben. Die Frage ist nun, ob wirklich regelmäßig die Supercharger genutzt wurden oder wie das Aufladeverhalten der Fahrer war.

Laut des Sprechers nutzt die Ministerin Schulze Föcking derzeit das Hybridauto Mercedes S500 E-Hybrid.

Die Meldung zeigt sehr deutlich, dass die Ladestationen gerade in Deutschland noch zu wenig ausgebaut sind.

Via: Presseportal

[06.08.2017] Wer das Elektroauto Tesla Model 3 doch nicht mehr reservieren will, muss zum Teil mehrere Monate auf die Erstattung der Reservierungsgebühr warten.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Seit einer Woche wird das Elektroauto Tesla Model 3 an die Käufer ausgeliefert, dennoch gibt es ein paar Interessenten, welche von der Reservierung des Stromers 3 zurück getreten sind.
Dazu muss man wissen, dass bei Tesla mit jeder Reservierung eines Model 3 eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig wird. Wenn man das E-Auto später konfiguriert und es kauft, wird die Gebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.
Wer seine Reservierung doch nicht mehr aufrecht erhalten möchte, erhält die Reservierungsgebühr von Tesla zurück.

Bis man die Reservierungsgebühr für das Elektroauto zurück erhält, muss zum teil mehrere Monate warten

Für Tesla ist das Model 3 ein echtes Erfolgsmodell, denn bereits vor dem Produktionsstart Ende Juli 2017 gab es mehr als 518.000 Reservierungen. Allerdings wurden hiervon etwa 63.000 Reservierungen seitens der Interessenten gecancelt – für den Autohersteller bedeutet dies, dass noch etwa 455.000 E-Autos produziert werden müssen.

Gleichzeitig stellt dies scheinbar auch einen relativ hohen Aufwand für Tesla her, was die Rückerstattung der Reservierungsgebühr angeht.

Denn in Internetforen und auf Twitter tauchen immer mehr Einträge von Menschen auf, welche mehrere Wochen oder sogar Monate auf die Rücküberweisung der Gebühr warten mussten bzw. müssen.

Im Tesla-Fan Forum „Tesla Motors Club“ gibt es eine Umfrage, wonach bisher 15 User angegeben haben, dass sie länger als einen Monat warten mussten. Dazu muss man erwähnen, dass 2 die Gebühr innerhalb von einer Woche zurück erhalten haben.

Auf seiner Internetseite hatte Tesla bis vor kurzem noch in den FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen), dass man die Reservierungsgebühr innerhalb von 3 Wochen nach dem Rücktritt zurück erhält.
Mittlerweile ist der Hinweis jedoch verschwunden, denn es gibt anscheinend Probleme mit der zügigen Rücküberweisung.

An den Finanzen kann es jedoch nicht liegen, da Tesla in letzter Zeit genug Einnahmen verbuchen kann.

Der Autohersteller hat in einer Stellungnahme (externer Link zu wired) geschrieben, dass sich die Rückzahlungen in manchen Fällen verzögern können, weil die Menschen, welche eine Vorbestellung getätigt haben, in manchen Fällen zusätzliche Dokumente einreichen müssen.
So will man einen Betrug durch einen Identitätsdiebstahl verhindern.

Allerdings scheint die Verzögerung besonders die Menschen zu treffen, welche ihr Elektroauto Tesla Model 3 vor über einem Jahr reserviert haben. Woran dies liegt, steht noch nicht fest.

 

[30.07.2017] Am 28. Juli 2017 haben die ersten 30 Käufer ihr Elektroauto Tesla Model 3 erhalten, zu der Show wurden auch zahlreiche Gäste eingeladen.
Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist der erste rein elektrisch angetriebene PKW für den Massenmarkt des US-Unternehmens Tesla, denn es ist der erste Stromer des Autoherstellers, welcher „nur“ 35.000 US-Dollar kostet.
Die vorherigen E-Autos Tesla Model S (67.970 Euro), Tesla Model X (94.500 Euro) und der Roadster (109.000) kosten mindestens knapp doppelt so viel.

Das Event fand in Fremont (im US-Bundestaat Kalifornien, USA) am Freitag Abend statt, Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) hat die Veranstaltung moderiert und die Fahrzeuge an die neuen Besitzer übergeben.

Im Rahmen der Premiere haben die ersten 30 Personen, welche das Elektroauto reserviert hatten, ihr Fahrzeug erhalten.

Das Elektroauto Tesla Model 3 könnte die Zukunft des Unternehmens Tesla entscheiden

Das Elektroauto Tesla Model 3 wurde von vielen Interessenten mit Spannung erwartet, so war es vermutlich der erste Stromer, bei welchem sich für die Reservierung schlangen vor den Tesla Stores gebildet haben.

Innerhalb von kurzer Zeit gab es über 100.000 Reservierungen, Mitte 2016 waren es etwa 400.000 Reservierungen.

Für jede Reservierung wird eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig, wenn man das Auto dann kauft, wird die Reservierungsgebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.

Wenn nur drei Viertel der Reservierungen wirklich umgesetzt werden, wäre dies für Tesla ein riesen Gewinn.

Beim Tesla Model 3 wurden auf ein paar Dinge verzichtet

Damit das neuste Elektroauto aus dem Hause Tesla so viel günstiger angeboten werden kann, wurde bei dem PKW auf ein paar Dinge verzichtet, welche man zum Beispiel vom Elektroauto Tesla Model S kennt.
So gibt es bei dem Model 3 zum Beispiel keine versenkbaren Türgriffe, auch das Cockpit ist wesentlich einfacher gestaltet. So sagt Musk über das Model 3:

„Es gibt in dem Auto nichts, was dort nicht unbedingt sein muss.“

Wer das Elektroauto Tesla Model 3 jetzt reserviert, muss 18 Monate warten

Bis die etwa 400.000 Reservierungen abgearbeitet sind, wird es eine Weile dauern. Im ersten Monat wurden nur 50 Einheiten des Model 3 produziert, 20 hiervon behält Tesla für verschiedene Tests, die anderen 30 Stück wurden an die Kunden übergeben.

Die Produktionskapazität soll jedoch erheblich gesteigert werden: So sollen bereits  m September 1.500 Model 3 vom Band rollen, im Dezember 2017 sollen es dann bereits 20.000 Stück sein.
Später sollen pro Jahr 500.000 Exemplare des Model 3 hergestellt werden.

Wer jetzt das Elektroauto Tesla Model 3 reserviert, muss sich mit der Auslieferung laut Musk bis Ende 2018 gedulden.

[23.07.2017] Tesla bietet beim Kauf eines Elektroautos nicht mehr die dauerhafte Nutzung der Supercharger kostenlos an, jetzt gibt es einen Kostenrechner online.

So günstig ist das Aufladen eines Elektroautos. Tesla stellt einen Kostenrechner für seine Supercharger zur Verfügung. Bildquelle: Screenshot: Tesla.com

So günstig ist das Aufladen eines Elektroautos. Tesla stellt einen Kostenrechner für seine Supercharger zur Verfügung. Bildquelle: Screenshot: Tesla.com

Bis Anfang 2017 hatte man beim Kauf eines Elektroautos von Tesla die Möglichkeit der dauerhaften kostenlosen Nutzung der Supercharger genannten Schnellladestation mit erworben, inzwischen erhält man so gut wie keine Strom-Flatrate mehr.

Die erste Frist war Anfang Januar 2017, dann wurde die Frist bis Mitte 2017 verlängert und nun steht fest, dass die dauerhafte Nutzung der Schnellladestationen spätestens Ende 2017 vorbei sein wird.

Bisher erhält man die Flatrate für die Supercharger-Nutzung noch, wenn man das Elektroauto Tesla Model S oder Model X im Rahmen des Weiterempfehlungsprogrammes von Tesla kauft. Allerdings wird man auch über das Empfehlungsprogramm ab Ende 2017 die Supercharger nicht mehr unbegrenzt kostenlos nutzen können.

So erhalten schon jetzt die Neukäufer ein Strom-Kontingent von 400 Kilowattstunden pro Jahr,  dies reicht je nach Batteriegröße für 4 bis 7 Ladungen am Supercharger bzw. etwa 1.600 Kilometer.

Wer den Freistrom verbraucht hat, muss dann für die weitere Nutzung zahlen. Ob nach Kilowattstunden oder nach der Ladedauer abgerechnet wird, wird sich aufgrund gesetzlicher Bestimmungen von Land zu Land unterscheiden.

Der Kostenrechner zeigt einem, wie viel Benzin man mit einem Elektroauto einspart

Der Rechner zeigt nur Näherungswerte, da sich die Stromkosten von Region zu Region unterscheiden werden.

Die Nutzung des Gebührenrechners ist sehr einfach, zuerst wählt man aus, ob man ein Model S oder Model X fährt, anschließend die gefahrenen Kilometer (bzw. die km, welche man fahren will).

Über die Kosten schreibt Tesla:

Die Ladegebühren sind Näherungswerte. Geschätzte Ladekosten beinhalten voraussichtliche Supercharger-Gebühren von 0.24 pro kWh. Benzinkosten auf Basis von 8.2 l auf 100 km und 1.26/l berechnet. Die Kosten können abhängig von Fahrzeugstandort, -konfiguration, Batteriealterung und -zustand, Fahrstil und Einsatz, Umgebungs- und Witterungsbedingungen variieren.

Da auch ein Unternehmen wie Tesla Gewinn orientiert arbeitet, war es nur eine Frage der Zeit, bis die Nutzung der Supercharger kostenpflichtig wurde. Gleichzeitig gab es immer mehr Menschen, welche ihr Elektroauto so gut wie immer an einem Supercharger aufgeladen haben. Dabei sind diese nur dafür gedacht, dass man auf einer Reise möglichst schnell die Fahrt wieder aufnehmen kann.

Hier geht es zu dem Kostenrechner: Tesla Supercharger

[21.07.2017] Volkswagen will sein Elektroauto VW I.D. für bis zu 8.000 Euro günstiger als das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt bringen.

Das Elektroauto Tesla Model 3 - hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 – hier sieht man das Fahrzeug mit der Seriennummer 1. Bildquelle: Tesla / Elon Musk

Das Elektroauto Tesla Model 3 wird seit Juli 2017 produziert und kostet etwa 35.000 Euro, Volkswagen will sein Elektroauto VW ID für bis zu 8.000 Euro günstiger auf den Markt bringen – allerdings erst in 3 Jahren.

Die Reichweite des Model 3 liegt bei bis zu 345 Kilometern und es kostet 35.000 US-Dollar (etwa 30.000 Euro); auf das VW ID muss man noch 3 Jahre warten, dafür bietet es laut der Wolfsburger eine Reichweite zwischen 400 bis 600 Kilometer und soll preislich bei nur 22.000 Euro beginnen.

Dies kündigte Thomas Sedran (Volkswagen-Konzernstratege / ‎Head of Corporate Strategy) im Rahmen des Automobilforum in München an.

 

Elektroautos profitieren von günstiger werdenden Preisen für Lithium-Ionen Akkuzellen

Das Volkswagen seinen Stromer in 3 Jahren viel günstiger als Tesla anbieten will, liegt vor allem daran, dass die Preise für Lithium-Ionen Akkumulatoren stetig fallen.
Zur Zeit kostet eine Kilowattstunde zwischen 150 und 200 Euro, bis zum Jahr 2020 fällt der Preis pro kWh laut Sedran auf unter 100 Euro.

Die sinkenden Preis kommen vor allem dadurch zu Stande, dass sich die Entwicklung im Bereich der Energiespeicher stetig verbessert. Auch steigen die Produktionszahlen und die Energiedichte kann pro Akkumulator immer weiter gesteigert werden.

Von den günstigeren Batteriepreisen wird aber auch Tesla profitieren, denn das US-Unternehmen baut seine eigene Batteriefabrik namens Gigafactory. Diese Produktionsstätte wird zur Zeit im US-Bundesstaat Nevada gebaut, die Produktion wurde in einem kleinen Teil der Fabrik bereits aufgenommen.

Zusätzlich wird es für das E-Auto VW I.D. keine Kaufprämie (in Höhe von 4.000 Euro) mehr geben, denn diese ist zeitlich bis zum Jahr 2019 befristet.

Man davon ausgehen, dass Tesla die Preise für seine Elektroautos auch senken wird, sobald die Batteriepreise entsprechend gesunken sind. Von Tesla (noch 2016 lautete der Name Tesla Motors) gibt es derzeit die E-Autos Model S, Model X und das Model 3. Von VW kann man derzeit unter anderem das Elektroauto e-Golf und e-up! kaufen.

 

 

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