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[13.03.2017] Im Februar 2017 waren in Deutschland 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist doppelt so viel wie im Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden in den ersten beiden Monaten diesen Jahres bereits mehr Elektroautos angemeldet, als im gesamten Jahr 2012.

Elektroauto Renault Zoe

Elektroauto Renault Zoe

Das Jahr 2017 verläuft in Punkto Neuzulassungen von Elektroautos weiterhin positiv, denn auch im Februar 2017 wurden mehr als 1.000 rein elektrisch angetriebene PKW angemeldet.

So waren im Februar 1.546 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies entspricht einem plus von 105,9 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Gleichzeitig wurden 5.082 Hybridautos neu angemeldet, 1.443 waren hiervon Plug-In Hybridautos (+44,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat). Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf Flüssiggas- (344/+64,6 %) und Erdgasfahrzeuge (161/-45,8 %). Die durchschnittliche CO2-Emission stieg um +0,2 Prozent auf 127,7 g/km.

Bei den Importmarken legte Tesla mit +122,0 Prozent am deutlichsten zu, im Januar lag der Wert von Tesla sogar noch bei +287,2 % (im Vergleich zum Vorjahresmonat).


(Falls die Tabelle nicht richtig angezeigt werden sollte, habe ich unten noch einmal eine HTML-Variante eingefügt.

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 2.869 (Januar bis inkl. Februar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

 

Feb 17
# Fahrzeug Februar Januar Dezember Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 Renault Zoe 431 180 239 611 236,83 2842
2 BMW i3* 305 388 433 693 269,67 3236
3 Kia Soul EV 282 177 121 459 160,92 1931
4 Tesla Model S 163 96 160 259 63,50 762
5 HYUNDAI IONIQ** 141 117 155 258  44,5 534
6 Nissan Leaf 117 115 112 232 92,75 1113
7 VW e-up! 102 93 120 195 220,67 2648
8 Mercedes-Benz B-Klasse 61 68 22 129  71 852
9 Tesla Model X 39 55 111 94 27,83 334
10 Peugeot iOn 39 54 24 93 19,67 236
11 VW e-Golf 29 21 28 50 106,58 1279
12 Citroen C-Zero 25 18 16 43 11,75 141
13 Opel Ampera-e 15 13 0 28  2,33 28
14 Nissan e-NV200 14 21 14 35 15,50 186
15 FORD FOCUS 5 0 3 5  0,66 8
16 Mitsubishi i-MiEV 5 0 0 5 0,92 11
17 Audi R8 e-Tron 3 0 0 3 0,33 4
18 Smart Fortwo ED 1 2 1 3 4,00 48
19 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 5,42 65
20 Citroen Berlingo 0 1 0 1 2,58 31
1777 1559 1559
*: Rein elektrisch: 168, mit Range-Extender: 137 *: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143

Zahlen via Kraftfahrtbundesamt (www.KBA.de)

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Elektroauto BMW i3

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Im September waren in Deutschland 1.641 Elektroautos unter den Neuzulassungen, die meisten E-Autos wurden in Hessen neu angemeldet.

Vergleich der Elektroauto Neuzulassungen im Zeitraum Januar bis September der Jahre 2015 und 2016. Zahlenquelle: KBA

Vergleich der Elektroauto Neuzulassungen im Zeitraum Januar bis September der Jahre 2015 und 2016. Zahlenquelle: KBA

Die Zahlen wurden nun vollständig vom Kraftfahrtbundesamt veröffentlicht, ich habe die Zahlen aufbereitet. Seit kurzem sind die Tabellen interaktiv, dass heißt, man kann sie nach den einzelnen Reitern selbst sortieren:

Neuzulassungen von Elektroautos sortiert nach Fahrzeug

Top 10 der Elektroauto-Neuzulassungen im September 2016 in Deutschland

Neuzulassungen von Hybrid- und Elektroautos im September und im Zeitraum von Januar – Dezember 2016 sortiert nach Bundesländern

Vergleich der Neuzulassungen von Elektroautos im Jahr 2015 und 2016

Und jetzt folgt der Inhalt des Artikels: Jahresrekord bei den Neuzulassungen für Elektroautos

In den ersten drei Quartalen wurden in Deutschland 7.678 Elektroautos erstmals zugelassen. Mit 1.641 E-Autos und damit einem Plus von +76,6 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) erreichten Pkw mit diesem alternativen Antrieb im September einen Anteil von 0,6 Prozent am Neuzulassungsgeschehen.
Insgesamt wurden im September 298.002 Personenkraftwagen neu angemeldet.

Aber auch die Hybridfahrzeuge konnten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zulegen, so bewirkten 4.917 Hybridautos einen Zuwachs von +67,2 Prozent und einen Anteil von 1,6 Prozent.
Dazu zählen auch die 1.420 Plug-In Hybridautos, welche einen Anteil von 0,5 Prozent ausmachten und im Vergleich zum September 2015 um +36,8 Prozent zugelegt haben.

Die durchschnittliche CO2-Emission betrug im September 126,5 g/km und damit -0,2 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und -1,7 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum.

Die hohen Neuzulassungszahlen wurden auch im Jahr 2015 nur im Oktober und Dezember übertroffen, allerdings wurden in den Monaten sehr viele E-Autos vom Typ Kia Soul EV in Deutschland angemeldet, später wurden diese dann vom Autohersteller ins Ausland transportiert.

Durch die aktuellen Stromer, welche derzeit in Paris präsentiert werden, wurden wieder viele Menschen auf das Thema Elektromobilität aufmerksam. Vor allem das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern und einen vermuteten Verkaufspreis von 38.000 Euro zeigt, dass man keine Reichweitenangst mehr haben muss.
Wenn jetzt noch die Preise für die Batterieeinheiten günstiger werden und es mehr Schnellladestationen gibt, könnte das Thema Elektromobilität endlich auch in Deutschland durchstarten.

Ein kleiner Hinweis: Eine ausführliche Liste der im September zugelassenen Fahrzeugmodelle hat das KBA noch nicht veröffentlicht, sobald diese veröffentlicht ist, werde ich dies nachholen.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 7.678 (Januar bis inkl. September)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641

Gesamtzahl für 2016 (Jan – September): 7.678

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

 

 

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Seit dem 2. Juli kann man nun auch endlich in Deutschland die Kaufprämie für den Erwerb eines Elektro- oder Plug-In Hybridautos beantragen, bereits am 11. Juli waren beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 718 Anträge für den Umweltbonus eingegangen.

Renault liegt bei der Kaufförderung von Elektroautos weit vorne

Die meisten Antragsteller haben die Prämie für den Erwerb des Elektroauto Renault Zoe genutzt, hier ist die Top 5 der bisher geförderten Fahrzeuge:
  1. Elektroauto Renault Zoe: 184
  2. Elektroauto BMW i3: 127
  3. Plug-In Hybridauto BMW 225xxe: 80
  4. Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander: 54
  5. Elektroauto Kia Soul EV: 32

(Die vollständige Liste der Fahrzeuge ist unten zu finden.)

Arnold Wallraff  (BAFA-Präsident) sagte zu dem Auftakt der Antragsstellung:
„Die Antragszahl entspricht den Erwartungen, auch wenn die Nachfrage im Vergleich zu 150.000 Anträgen in den ersten Tagen der Online-Beantragung für die Umweltprämie etwas verhaltener ist.“

Es wird kein Elektromobilitätschaos geben

Für die neue Aufgabe wurden 10 Mitarbeiter eingestellt und die IT-Strukturen wurden wurden seit der sogenannten Abwrackprämie auch verbessert, daher wird es seiner Meinung nach, kein ‚Elektromobilitätschaos‘ geben.
Den Umweltbonus kann man grundsätzlich für alle Plug-In Hybrid- und Elektroautos beantragen, die Fahrzeuge müssen aber folgende 3 Bedingungen erfüllen:
  • Der Kauf-/Leasingvertrag darf nicht vor dem 18. Mai 2016 geschlossen worden sein.
  • Der Basispreis darf nicht über 60.000 Euro liegen.
  • Der Autohersteller muss sich an dem Programm beteiligen und 50 Prozent der Prämie bezahlen.
Für den Erwerb eines E-Auto erhält man 4.000 Euro und für den Erwerb eines Plug-In Hybridautos 3.000 Euro.

Hier ist die Tabelle mit allen Fahrzeugen, für denen der Umweltbonus beantragt wurde

Hersteller Typ Anzahl Antrieb
Audi A3 15 Plug-In
BMW i3 127 Elektro
BMW 225xe 80 Plug-In
BMW 330e 18 Plug-In
Citroen C-Zero 11 Elektro
Citroen Berlingo Electric (Batteriemiete) 2 Elektro
Citroen Berlingo Electric 1 Elektro
Kia Soul EV (Play) 32 Elektro
Mercedes-Benz B 250e 18 Elektro
Mercedes-Benz C 350e T-Modell 11 Elektro
Mercedes-Benz C 350e 5 Elektro
Mitsubishi Outlander Plug-In, Top 42 Plug-In
Mitsubishi Outlander Plug-In, Plus 12 Plug-In
Mitsubishi Electric Vehicle (i-MiEV) 1 Elektro
Nissan Leaf (Acenta, 30 kWh) 16 Elektro
Nissan Leaf (Tekna, 30 kWh) 8 Elektro
Nissan e-NV200 (Evalia, Tekna, 7 Sitzer) 5 Elektro
Nissan e-NV200 (Premium) 3 Elektro
Nissan e-NV200 (Pro+) 3 Elektro
Nissan e-NV200 (Evalia, Tekna, 5 Sitzer) 2 Elektro
Nissan Leaf (Acenta, mit Batteriemiete) 2 Elektro
Nissan e-NV200 (Combi, Comfort) 2 Elektro
Nissan e-NV200 (Kastenwagen, Comfort) 2 Elektro
Nissan Leaf (Tekna, 24 kWh) 1 Elektro
Nissan e-NV200 (Evalia, Tekna, 7 Sitzer mit Batteriemiete) 1 Elektro
Nissan Leaf (Acenta, 24 kWh, mit Batteriemiete) 1 Elektro
Peugeot iOn 15 Elektro
Peugeot Partner Electric (Kastenwagen L1) 2 Elektro
Peugeot Partner Electric (Kastenwagen L2) 2 Elektro
Renault Zoe (Intens) 115 Elektro
Renault Zoe (Life) 48 Elektro
Renault Zoe (Zen) 21 Elektro
Renault Kangoo ZE 6 Elektro
Renault Kangoo Maxi ZE 4 Elektro
Renault Kangoo Maxi ZE (Doppelkabine) 1 Elektro
Smart fortwo electric drive coupe (mit Batteriemiete) 1 Elektro
Smart fortwo electric drive (cabrio, mit Batteriemiete) 1 Elektro
Smart fortwo electric drive coupe 1 Elektro
Toyota Prius Plug-In Hybrid (Comfort) 16 Plug-In
Toyota Prius Plug-In Hybrid (TEC-Edition) 2 Plug-In
Volkswagen Golf GTE 24 Plug-In
Volkswagen Passat GTE (Variant) 16 Plug-In
Volkswagen e-Golf 15 Elektro
Volkswagen e-up! 3 Elektro
Volvo V60 Plug-In Hybrid (Summun) 3 Plug-In
Volvo V60 Plug-In Hybrid (Momentum) 1 Plug-In
Summe: 718
Stand: 11. Juli 2016

Via: Automobilwoche

Wer ein Elektroauto günstig leasen will, sollte sich die neuen Angebote von Peugeot und Citroën anschauen.

Elektroauto iOn. Bildquelle: Peugeot

Elektroauto iOn. Bildquelle: Peugeot

In den nächsten 2 bis 3 Jahren wird es viele Elektroautos mit einer Reichweite von mindestens 300 Kilometern geben, wer nicht so lange mit der Anschaffung eines Stromers warten will, kann sich bis dahin einen E-PKW leasen.
Denn nach dem Leasingzeitraum kann man das Fahrzeug wieder zurückgeben und muss sich nicht wieder um den Verkauf des PKW kümmern, so kann man zum Beispiel das Elektroauto Peugeot iOn ab 219 Euro pro Monat leasen, selbst mit einer Anzahlung in Höhe von 3.439 Euro liegt man bei einer Vertragslaufzeit von 48 Monaten unter dem Verkaufspreis des E-Autos.

Die Groupe PSA bietet für seine beiden Marken Peugeot und Citroën  ab sofort attraktive Leasingangebote an. So kann man die Elektroautos Peugeot iOn, Citroën C-Zero, Citroën Berlingo Electric und Peugeot Partner Electric günstig leasen.

So kann man die beiden Nutzfahrzeuge Citroën Berlingo Electric und Peugeot Partner Electric bereits ab einer monatlichen Rate von 199 Euro (zzgl. MwSt.) bei einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Laufleistung von 10.000 Kilometern pro Jahr leasen.
Die Batterieeinheit ist bereits in der Leasingrate mit inbegriffen, allerdings muss man eine Anzahlung in Höhe von 3.439 Euro leisten. Die Reichweite liegt bei um die 170 Kilometer, im Winter kann sie im schlimmsten Fall aber auch bei 120 km liegen.

Elektroauto günstig leasen

Wer eher einen Kleinwagen sucht, kann mit den Modellen Peugeot iOn und Citroën C-Zero glücklich werden, hier liegt die monatliche Rate bei 219 Euro (inkl. MwSt.) bei einer Laufzeit von 48 Monaten und 10.000 Kilometern pro Jahr.
Die Reichweite beider identischen PKW liegt bei 150 Kilometern, für den Antrieb sorgt ein 49 kW-Elektromotor.

Die Elektrofahrzeuge können innerhalb von 6 bis 11 Stunden via Steckdose geladen werden. Bei einer Schnellladung wird die Batterie innerhalb von 30 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen.

Via: dpp-AutoReporter/wpr

Dank der Kaufprämie für Elektro- und Plug-In Hybridautos kann man, wenn die Kaufförderung gültig ist, ein paar Stromer für unter 20.000 Euro kaufen.

Elektroauto Parkplatz Wolfenbüttel Parkplatz nur für Elektrofahrzeuge

Wer sich ein Elektroauto kaufen will, sollte sich im Vorfeld informieren, ob der Autobauer an dem Förderprogramm der Bundesregierung teilnimmt, allerdings haben etliche Autohersteller bereits angekündigt, an dem Förderprogramm teilnehmen zu wollen.

  • Das Elektroauto Renault Zoe war bereits vor der Einführung der Kaufprämie das derzeit günstigste erhältliche E-Auto in Deutschland, denn der französische Autohersteller hatte einen Rabatt in Höhe von 5.000 Euro angeboten – siehe: Elektroauto 5.000 Euro günstiger – Renault hat seine Elektrobonus-Aktion verlängert
    Leider wird es die Kaufförderung in Höhe von 4.000 Euro nicht zusätzlich geben, allerdings stockt der Autobauer die Prämie um 1.000 auf insgesamt 5.000 Euro auf.
    Zwei Exemplare des Elektroauto Renault Zoe auf der CeBit in Hannover.

    Zwei Exemplare des Elektroauto Renault Zoe auf der CeBit in Hannover.

    Zu dem Kaufpreis von 16.500 Euro kommt noch die monatliche Batteriemiete in Höhe von etwa 70 Euro (abhängig von der Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Fahrleistung).
    Mit dem Renault Zoe kann man bis zu 240 Kilometer weit fahren.
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  • Auch für das Elektroauto Nissan Leaf gab es bereits vom Hersteller eine eigene Prämie, welche im letzten Jahr bei 5.200 Euro lag. (Auf das Elektroauto Nissan Leaf gibt es ab sofort 5.200 Euro Rabatt)
    Allerdings hat sich auch der japanische Autobauer dazu entschieden, die Kaufprämie der Bundesregierung um 1.000 Euro auf 5.000 Euro aufzustocken. Da sich die Autohersteller, welche an der Elektro-Prämie teilnehmen wollen, zu 50 Prozent an der Prämie beteiligen müssen, sparen sowohl Nissan als auch Renault durch die Elektroauto-Prämie viel Geld.
    Elektroauto Nissan Leaf

    Elektroauto Nissan Leaf

    Den Leaf kann man mit einer 24 oder einer 30 kW starken Batterieeinheit kaufen, die Kaufpreise beginnen bei 18.365 Euro zuzüglich der Batteriemiete, alternativ kann man den Stromspeicher für den Leaf auch kaufen.
    Die Reichweite liegt mit der großen Batterie bei 250 Kilometer.
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  • Wer sich vorstellen kann, einen älteren Stromer mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu fahren, der sollte sich das Elektroauto Citroën C-Zero (oder das baugleiche Schwesternmodell Peugeot iOn) anschauen.
    Elektroauto iOn. Bildquelle: Peugeot

    Elektroauto iOn. Bildquelle: Peugeot

    Falls sich der Autobauer Citroën an der Elektro-Prämie der Bundesregierung beteiligen sollte, kann man den C-Zero für bereits 15.390 Euro (inklusive Batterieeinheit) kaufen.
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  • Falls sich Mitsubishi an der Kaufprämie beteiligen sollte, kann man das Elektroauto Mitsubishi Electric Vehicle (vorher iMiEV) für 19.790 Euro (inkl. Batterie) kaufen.
    Die Reichweite liegt bei 160 Kilometer.
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  • Leider wurde die Produktion für das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive im Jahr 2015 vorläufig beendet, spätestens Ende 2016 soll ein Nachfolgemodell präsentiert werden.
    Symbolbild. Bei den weiß-blauen smart fortwo handelt es sich um Fahrzeuge des Carsharing-Dienstes car2go. Bildquelle: Daimler/car2go

    Bei den weiß-blauen smart fortwo handelt es sich um Fahrzeuge des Carsharing-Dienstes car2go. Bildquelle: Daimler/car2go

    Mit einem Basispreis von 14.910 Euro (inklusive Kaufförderung in Höhe von 4.000 Euro,) wäre es das günstigste E-Auto auf dem Markt, allerdings muss die Batterie separat gemietet werden. Die Reichweite des Elektrosmarts liegt bei 140 Kilometern.
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  • Falls es für das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. eine Kaufprämie mit der Aufstockung durch Renault geben sollte, kann man dieses für bereits 19.157 Euro kaufen (derzeitiger Preis: 24.157 zuzüglich Batteriemiete). Die Reichweite liegt bei bis zu 170 Kilometern.
    Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. Bildquelle: Renault

    Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. Bildquelle: Renault

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  • Richtig günstig ist der Renault Twizy, allerdings wird dieser in Deutschland als Quad eingestuft. Daher ist es sehr unwahrscheinlich, dass es hierfür eine Kaufförderung durch die Bundesregierung geben wird.
    Dennoch beginnt der Preis bei günstigen 7.650 Euro (zuzüglich der Batteriemiete ab 40 Euro pro Monat), die Reichweite liegt bei bis zu 90 Kilometer. Für kleinere Pendelstrecken ist er auch ohne Kaufförderung eine günstige Alternative.
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