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Tag: Elektroauto BMW i3

[13.05.2017]

Ab sofort kann man sein Elektroauto auch bei der Santander Bank aufladen, denn das Kreditinstitut installiert bei seinen Filialen Ladestationen.

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto BMW i3 der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

Die Santander Consumer Bank AG eröffnete vor der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach die erste eigene Ladestation für Elektroautos und setzt so ein Zeichen für die Elektromobilität. Bis zu zehn weitere Ladesäulen sind bundesweit an Filialstandorten geplant.

Die Stromtankstellen sollen alle Fahrer von Elektroautos nutzen können, die Ladestationen werden in Kooperation mit innogy (Tochtergesellschaft des Energieversorgers RWE) installiert und betrieben.
So nutzt die Bank zum Beispiel selbst das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3.

Im Beisein von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners enthüllte Ulrich Leuschner (Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG) die innovative Schnellladesäule feierlich und betonte:

„Der Grundsatz der Nachhaltigkeit ist Teil unserer Unternehmenspolitik. Deshalb liegt uns die Förderung der Elektromobilität am Herzen und wir unterstützen nun auch aktiv den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.“

Thomas Hanswillemenke (Vorstand Mobilität bei Santander) ergänzt:

„Schon seit einiger Zeit bieten wir unseren Kunden über das eFinance-Programm Unterstützung bei der Finanzierung von Elektrofahrzeugen an. Diese Technologie wird mit fortschreitenden Innovationen einen immer höheren Stellenwert im Kfz-Markt einnehmen.“

Doch die Sorge, unterwegs nicht aufladen zu können, schreckt immer noch viele vom Kauf eines E-Fahrzeugs ab. innogy treibt daher als Ladenetzbetreiber den Ausbau der Infrastruktur voran und freut sich über die Unterstützung von Santander.

Dr. Norbert Verweyen (Bereichsleiter Effizienz bei innogy) über das Geldhaus:

„Das Engagement von Unternehmen wie Santander ist vorbildlich und richtungsweisend. Ein wichtiger Schritt hin zu einem flächendeckenden Angebot an Ladepunkten.“

Das Beispiel von Santander zeige deutlich, wie Unternehmen diesen Ausbau fördern und ihren Kunden dabei einen attraktiven Mehrwert bieten könnten.

Die Säulen von Santander bieten ausschließlich Ökostrom und Anschlüsse für alle Autos auf dem deutschen Markt. Davon profitierte auch Reinhard Zirpel, Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, der mit seinem Elektroauto zum Termin gekommen war und die Gelegenheit gleich nutzte, um das Auto aufzuladen.

Reinhard Zirpel (Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) über die Initiative und die steigende Relevanz von E-Mobilität in Deutschland:

„Wir stellen hier eine Trendwende fest.
[…]
Alle Automobilhersteller bekennen sich inzwischen zur E-Mobilität, weil sie langfristig fossile Brennstoffe ablösen wird.“

Die Kfz-Hersteller begrüßten die Anstrengungen von Santander und innogy, einen Beitrag zum Ausbau des Versorgungsnetzes zu leisten, lobte auch Zirpel die Initiative.

Das Projekt finanziert die Bank komplett aus eigenen Mitteln, ohne dafür das Förderprogramm der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen.

Via: Pressemitteilung der Santander Consumer Bank AG

[29.04.2017] Seit dem Jahr 2013 hat DriveNow auch Elektroautos in seinem Angebot, in der Zeit wurden die E-Autos 10 Millionen Kilometer gefahren.

DriveNow setzt unter anderem das Elektroauto BMW i3 in seiner CarSharing-Flotte ein. Bildquelle: DriveNow

DriveNow setzt unter anderem das Elektroauto BMW i3 in seiner CarSharing-Flotte ein. Bildquelle: DriveNow

Seit dem Jahr 2013 hat DriveNow auch Elektroautos in seinem Angebot, in der Zeit wurden die E-Autos 10 Millonen Kilometer gefahren.

Der Carsharing-Anbieter DriveNow bietet seit dem Jahr 2013 Elektroautos zum mieten an, seit dem haben die Kunden mehr als 1,4 Millionen Fahrten mit den Stromern unternommen.
Insgesamt wurden mit den Stromern schon über zehn Millionen Kilometer elektrisch zurückgelegt – das entspricht 250 Erdumrundungen. Dadurch konnten rund 1.700 Tonnen CO2 eingespart werden.
Bei DriveNow handelt es sich um ein Joint Venture der BMW GroupBMW Group und der Sixt SE.

Sebastian Hofelich (DriveNow Geschäftsführer) sagt:

„Wir bieten den Kunden bewusst an allen unseren Standorten die Möglichkeit, elektrisch zu fahren. Unsere Kunden schätzen diese Alternative – wir erhalten viele positive Rückmeldungen“.

Insgesamt stehen DriveNow Kunden 870 elektrische BMW i3 in den elf europäischen DriveNow Städten zur spontanen Miete zur Verfügung. DriveNow führt monatlich tausende Nutzer an das Thema Elektromobilität heran. Über 240.000 Kunden haben ihre erste Elektrofahrt bei DriveNow mit dem Elektroauto BMW i3 durchgeführt. Der Großteil der DriveNow Kunden würde sich bei gleichzeitiger Verfügbarkeit von Elektro- und Verbrennungsantrieb für die E-Fahrzeuge entscheiden.

Infografik zum Thema Elektroautos bei DriveNow. Bildquelle: DriveNow

Infografik zum Thema Elektroautos bei DriveNow. Bildquelle: DriveNow

Nico Gabriel (DriveNow Geschäftsführer) sagt:

„Nicht wenige Kunden fahren sogar bewusst nur mit unseren Stromern. Etwa 30.000 unserer Nutzer sind ausschließlich elektrisch unterwegs. Ein Kunde hat sogar schon über 1.000 Fahrten mit dem BMW i3 absolviert.“

Spitzenreiter in Deutschland bezüglich elektrisch gefahrener Kilometer ist der DriveNow Standort Berlin. Nach Kopenhagen hat DriveNow hier mit 140 BMW i3 die meisten Stromer in der Flotte – nicht zuletzt wegen der dort gut ausgebauten Ladeinfrastruktur. In der Bundeshauptstadt legten DriveNow Kunden insgesamt bereits drei Millionen Kilometer elektrisch zurück.

Um die elektrische Flotte in Zukunft weiter auszubauen, sei vor allem eine flächendeckende städtische Ladeinfrastruktur notwendig.

Gabriel zum Thema Ladestationen:

„An den meisten Standorten ist die Ladeinfrastruktur noch unzureichend, was für uns einen hohen operativen Aufwand bedeutet. Wir sind mit unserer E-Flotte in Vorleistung gegangen. Unsere Zahlen zeigen anschaulich, welchen Beitrag zur Emissionsentlastung und zur Sensibilisierung für elektrisches Fahren wir heute schon leisten. Jetzt liegt es an den Kommunen, die Voraussetzungen für Elektromobilität weiter zu verbessern.“

In Deutschland haben sich über 640.000 Kunden für das flexible Carsharing von DriveNow registriert. Europaweit verzeichnet DriveNow mehr als 875.000 Kunden an elf Standorten.

Via: Pressemitteilung von DriveNow

[23.04.2017] Auf der Auto Shanghai 2017 wird das Elektroauto Skoda Vision E präsentiert, 2020 könnte es mit einer Reichweite von 500 Kilometern auf den Markt kommen.

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Im Jahr 2020 kommt das Elektroauto Skoda Vision E auf den Markt. Bildquelle: Skoda

Auf der Automesse Auto Shanghai 2017 (21. bis 28. April) wird unter anderem die Studie des Elektrouto Skoda Vision E der Öffentlichkeit präsentiert, mit dem SUV-Coupé soll man etwa 500 Kilometer weit fahren können.

Während die Stromer vor 10 Jahren noch über eine Reichweite von um die 160 Kilometern verfügten, können die aktuellen E-Autos bereits 500 Kilometer weit gefahren werden.

Die Studie des Vision E wird rein elektrisch angetrieben, verfügt über 5 Türen und kann zum Teil autonom fahren. Das heißt, dass der Elektro-SUV ohne das der Fahrer etwas tun muss, selbsttätig im Stau agieren: So zum Beispiel die Strecken auf der Autobahnen autonom zurücklegen, die Spur halten und wechseln. Aber auch die Parkplatzsuche soll einfacher werden, denn der Bordcomputer kann sogar nach einem freien Parkplatz suchen.

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Im Elektroauto Skoda Vision E sitzt man in Schalensitzen. Bildquelle: Skoda

Skoda gehört zum Volkswagen Konzern und daher haben es die tschechischen Autohersteller besonders einfach, denn notfalls hilft einem die große und mächtige Konzernmutter beim Thema Entwicklung.

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E

Die technischen Daten des Elektroauto Skoda Vision E lauten wie folgt:

  • Länge: 4.645 mm
  • Breite: 1.917 mm
  • Höhe: 1.550 mm
  • Radstand: 2.850 mm
  • Antrieb: 2 Elektromotoren (1 Hinterachse & 1 Vorderachse)
  • Leistung: 225 kW (306 PS)
  • Energiespeicher: Lithium-Ionen Akkumulatoren
  • Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h
  • Reichweite: ca. 500 Kilometer
  • Preis: Noch unbekannt

Bernhard Maier (Vorstandsvorsitzender von Skoda) sagte:

„Mit der VISION E geben wir einen Ausblick auf zukünftige ŠKODA Modelle mit Elektroantrieb. Bis zum Jahr 2025 werden wir neben Plug-in-Hybridfahrzeugen auch fünf rein elektrisch angetriebene Automobile in verschiedenen Segmenten auf den Markt bringen. Damit werden wir in der Lage sein, jedes vierte Auto mit Elektroantrieb anzubieten.“

Durch die große Frontscheibe ermöglichst das Elektroauto einen schönen Ausblick, im Fahrzeug soll es 4 schalenförmige Einzelsitze geben, welche man um 20 Grad drehen können soll.

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Frontscheibe des Elektroauto Skoda Vision ist besonders groß und ermöglicht so einen guten Ausblick auf die Umwelt. Bildquelle: Skoda

Die Türen erinnern mich stark an das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3: Denn der VISION E verfügt über keine B-Säule und die Türen öffnen gegenläufig.

Wie es sich für ein echtes Konzeptfahrzeug gehört, verfügt der Skoda über eine Menge an technischen Dingen: Dazu gehört unter anderem, dass die Fahrzeugdaten auf einem Cockpitbildschirm dargestellt werden.
Zusätzlich gibt es für jeden Mitfahrer ein eigenes Touchscreen-Display, in den Türen ist eine sogenannte Phonebox verbaut: Hier kann man sein Smartphone induktiv aufladen.

Für die passende Atmosphäre sorgt ein sogenanntes Ambientelicht, welches 10 verschiedene Farben unterstützt.

Außerdem sind die Vordersitze komplett in eine Liegeposition verstellbar. Dank einem dann angehobenen Lenkrad hat in dem Fall auch der Fahrer ausreichend Platz.

Das Elektroauto Skoda Vision E zeigt schon einmal, in welche Richtung die automobile Zukunft geht: Als Fahrer wird man immer weiter abgelöst, stattdessen werden die Autohersteller in Zukunft immer mehr Annehmlichkeiten im PKW anbieten, denn wenn das E-Auto autonom fährt, könnte man sich als Fahrer sehr schnell langweilen (wenn man alleine fährt).

[08.02.2017] In Europa wurden im Jahr 2016 mehr als 91.258 Elektroautos verkauft, das Elektroauto Renault Zoe belegt mit 21.377 Einheiten den ersten Platz.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurde das Elektroauto Renault Zoe in Europa mehr als 21.377 Mal Verkauft, damit belegt der Stromer in Europa den Spitzenplatz. So erreicht Renault mit seinem Elektroflitzer einen Marktanteil von 10,2 Prozent.

Auf Platz 2 kommt in Europa das Elektroauto Nissan Leaf, der Stromer wurde im Jahr 2016 in Europa über 18.577 Mal verkauft, wodurch er auf einen Marktanteil von 8,9 Prozent kommt.

Das Elektroauto Tesla Model S kam im Jahr 2016 auf Platz 3, so wurde es 12.353 Mal abgesetzt und erreicht so einen Marktanteil von 5,9 Prozent.

Die Verkaufszahlen hat das Marktforschungsinstitut für alternative Antriebe EAFO ausgewertet und übersichtlich dargestellt,

Die Stromer-Limousine wurde 2016 in Europa 12.353 Mal verkauft und kam auf einen Marktanteil von 5,9 Prozent.

# Hersteller Modell Verkaufszahl
1 Renault Zoe 21337
2 Nissan Leaf 18557
3 Tesla Model S 12353
4 BMW i3 9726
5 Volkswagen e-Golf 6666
6 Kia Soul EV 4433
7 Tesla Model X 3688
8 Mercedes B250e 3504
9 Volkswagen e-Up! 2565
10 Peugeot iOn 1893
Andere / / 6536
Summe: 91.258

Laut EAFO wurden im Jahr 91.258 Elektroautos abgesetzt, dies sind 3.496 mehr Fahrzeuge mehr als im Jahr zuvor.

[15.01.2017] Im Jahr 2016 wurden in Deutschland genau 11.410 Elektroautos verkauft, zusätzlich wurden 13.744 Plug-In Hybridautos abgesetzt.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland weniger Elektroautos neu angemeldet, als im Jahr 2015. So wurden im Jahr 2016 genau 11.410 E-Autos neu angemeldet, im Jahr 2015 waren es 12.363 Stromer.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass Kia sein Elektroauto Kia Soul EV in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt in Deutschland angemeldet hatte, nur um die Fahrzeuge dann ins Ausland zu verschiffen.
So sahen im Jahr 2015 die Zulassungszahlen für den Soul EV aus:

  • Juli: 211
  • August: 360
  • September: 380
  • Oktober: 980
  • November: 462
  • Dezember: 918

Im Jahr 2016 verfügten 2,0 Prozent aller Neuwagen über einen alternativen Antrieb

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 3,35 Millionen Neuwagen angemeldet, dies sind 4,5 Prozent mehr, als im Jahr 2015. 52,1 Prozent der im Jahr 2016 angemeldeten PKW verfügt über einen Benzinantrieb, 45,9 werden mit einem Dieselmotor angetrieben.

Der Anteil der alternativen Antriebe liegt bei 2,0 Prozent. Im Jahr 2016 waren 47.996 Hybridautos unter den Neuzulassungen, hiervon verfügten 13.744 (1,4 Prozent Anteil) über einen Plug-In Hybridantrieb (0,4 Prozent Anteil).
Mit einem Anteil von 0,3 Prozent waren Elektroautos vertreten, so wurden im vergangenen Jahr genau 11.410 Stromer neu angemeldet.

Erd- und Flüssiggasfahrzeuge waren mit einem Anteil von 0,2 Prozent vertreten. Die CO2-Emission der Pkw ging im Jahr 2016 weiter zurück, im Durchschnitt auf 127,4 g/km (Vorjahr 128,8 g/km).

Im Dezember 2016 waren 1.334 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies sind 103 Einheiten mehr, als im November 2016. Im Jahr 2016 wurden im September mit 1.641 Stück am meisten Elektroautos neu angemeldet.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

Dies sind die Zulassungszahlen für den November 2016:

*: Rein elektrisch: 181, mit Range-Extender: 110
**Rein Elektrisch: 30, Plug-In: 91

Im Dezember 2016 ist das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 bei den Elektroautos, der BMW i3 kam auf Platz 2.

Und dies sind die Neuzulassungszahlen für den Dezember 2016:

*: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143
**Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231
  • Dezember: 1.334

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Das Elektroauto BMW i3 kommt im Jahr 2017 mit mehr Reichweite und einem neuen Design auf den Markt, dass Facelift betrifft vor allem das Heck und die Front.
Elektroauto BMW i3

(Symbolbild, dies ist noch die ursprüngliche Version des Elektroauto BMW i3.)

Im Jahr 2017 gibt es bei dem BMW i3 gleich 2 große Neuerungen, zum einen wird die Reichweite erhöht und zum nun wurde auch ein Facelifting angekündigt.
Seit dem Marktstart im Jahr 2013 hat sich der Bayern-Stromer kaum verändert, so gab es die erste nennenswerte Änderung im Mai 2016: Dort wurde mitgeteilt, dass die Reichweite von 190 auf 300 Kilometer vergrößert wird.
Neben der Reichweite wird sich auch die Akkutechnik verändern, diese soll verbessert werden. Im Alltag soll man dann auch bei widrigen Wetterbedingungen, also auch bei der Nutzung der Klimaanlage oder der Heizung bis zu 200 Kilometer weit kommen.

BMW gönnt seinem Elektroauto ein Facelifting

Nun hat der bayrische Autohersteller angekündigt, dass es 2017 auch ein Facelifting geben wird.

So soll vor allem die Front und das Heck neu gestaltet werden.

Im Jahr 2017 will BMW mindestens 100.000 Elektrofahrzeuge absetzen, dazu zählt allerdings auch das Plug-In Hybridauto BMW i8.

Von der Tatsache, dass sich die Autobauer bei der Reichweite ihrer Elektroautos jeweils überbieten wollen, hält nicht jeder etwas von. So sagte BMW Klaus Fröhlich (Entwicklungsvorstand bei BMW) via „Welt am Sonntag“.

Fröhlich:
„Das Kirschkernweitspucken, das gerade bei den ersten Angeboten für Elektroautos stattfindet, nach dem Motto: Ich komme noch ein paar Kilometer weiter als mein Wettbewerber – das bringt überhaupt nichts.“

Dennoch wird vielleicht schon im kommenden Jahren ein weiteres Reichweitenplus geben, so gibt es das Gerücht, dass die Reichweite bald auf 450 Kilometer gesteigert werden könnte.

Man darf also gespannt sein, wie sich der neue i3 schlagen wird. Genaue Daten sind bisher nicht bekannt, aber sobald es etwas neues gibt, werden wir darüber berichten.

Den BMW i3 gibt es einmal als reines Elektroauto und optional mit einem Range-Extender, hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher für eine zusätzliche Reichweite etwa 200 Kilometern sorgt.

Via: Golem

[20.11.2016] Im Oktober waren in Deutschland 1.167 Elektroautos unter den Neuzulassungen, dies ist das zweitbeste Jahresergebnis im Jahr 2016.

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

Vergleich der Neuzulassungszahlen von Elektroauto in den Jahren 2015 und 2016 (Januar bis inkl. Oktober)

 

In der folgenden Tabelle sind die meisten Elektroautos erfasst, welche im Oktober 2016 unter den Neuzulassungen waren. Man kann die Werte mit einem Klick auf die jeweilige Kopfzeile sortieren:

In dem folgenden Diagramm werden die Neuzulassungszahlen der Monate Januar bis Oktober der Jahre  2015 und 2016 verglichen:

Insgesamt wurden im Oktober 2016 in Deutschland 262.724 Personenkraftwagen neu zugelassen, im September waren es noch 298.002 PKW, welche das erste mal neu angemeldet wurden.

Bei den Elektroautos ist es das gleiche Bild, so wurden im Oktober 2016 genau 1.167 E-Autos neu angemeldet, im September waren es noch 1.641 Einheiten.

Im Oktober wurden 5.011 Pkw mit hybridem Antrieb neu in den Verkehr gebracht und bescherten ein Plus von +67,5 Prozent. Davon waren 1.449 Autos Plug-in-Hybride deren Zuwachs +40,5 Prozent betrug.
Wenn man die Zulassungszahlen des Vorjahresmonat bei den Stromern vergleicht, fällt einem ein Rückgang von -30,8 Prozent auf. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß fiel um -0,1 g/km leicht auf 126,2 g/km.

 

Ob im Jahr 2016 mehr Elektroautos als im Jahr 2015 neu angemeldet werden, ist zweifelhaft

Bisher wurden im Jahr 2016 exakt 8.845 E-Autos neu angemeldet, im selben Zeitraum (Januar bis inkl. Oktober) wurden im Jahr 2015 genau 9.071 Elektroautos neu angemeldet.
Im ganzen Jahr 2015 waren es 12.363 Einheiten. Somit müssten im November und Dezember zusammen über 3.518 Stromer neu zugelassen werden, somit steht es derzeit noch in den Sternen, ob die Neuzulassungen von Elektroautos wirklich steigen.

Man darf also gespannt sein, wie es Ende 2016 bezüglich der Neuzulassungen aussieht. Für die Zurückhaltung der Interessanten auch im Hinblick auf die Kaufprämie (Umweltbonus) könnte es mehrere Gründe geben: Einerseits wurden erst vor ein paar Wochen mehrere neue bzw. verbesserte rein elektrisch angetriebene PKWs angekündigt, so wird es ab Anfang 2017 das Elektroauto Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern in Deutschland geben.

Aber auch die bisher verfügbaren E-Autos, wie zum Beispiel Nissan Leaf, Renault Zoe und der BMW i3 sollen eine höhere Reichweite erhalten, bzw. haben diese erhalten.
Allerdings gibt es noch das Problem, dass es gerade Mieter schwer haben, ihr Elektroauto aufzuladen und diese auf einen Vermieter angewiesen sind, welcher für die nötige Ladeinfrastruktur sorgt, bzw. die nötigen Stromkabel installieren lässt.

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 8.845 (Januar bis inkl. Oktober)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167

Gesamtzahl für 2016 (Jan – Oktober): 8.845

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[13.11.2016] Das Elektroauto BMW i3 hat die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad 2016“ in der Kategorie Alternative Antriebe erhalten.

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Im Jahr 2013 kam das Elektroauto BMW i3 auf den Markt, nach dem es bereits das „Grüne Lenkrad“ gewonnen hat, hat es nun auch das „Goldene Lenkrad“ erhalten.

Jedes Jahr schicken die Zeitschriften „Auto Bild“ und „Bild am Sonntag“ mehrere Fahrzeuge auf einen zweitägigen Test, hierbei werden die PKW von einer Jury ausgiebig getestet.
Nach den Testfahrten werden dann die Auszeichnungen für 6 Kategorien vergeben. Die 7. Kategorie ist ein Ehrenpreis für einen Menschen, welcher sich wegen seiner besonderen Verdienste hervorgetan hat.

Dies sind die Sieger des Jahres 2016:

Der BMW i3 ist damit das erste Modell, das bei dem Wettbewerb bereits zum zweiten Mal für seine wegweisende Ökobilanz ausgezeichnet wird. Das weltweit erste von Grund auf für rein elektrische Mobilität konzipierte Premium-Automobil erhielt im Jahr 2013 noch vor seiner Markteinführung als „beste Umweltneuheit“ das „Grüne Lenkrad“. (Hier geht es zu dem Artikel: Elektroauto BMW i3 erhält die Auszeichnung das „Goldene Lenkrad“ 2013)

BMW i3 ist der Sieger in der Kategorie Alternative Antriebe

Mittlerweile stellt der BMW i3 (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 0,0 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) seine Qualitäten auch auf der Straße unter Beweis. Mit lokal emissionsfreier Fahrfreude und hoher Effizienz beim Stromverbrauch, wegweisendem Design und intelligenter Vernetzung überzeugte er nun auch die Expertenjury bei ihren intensiven Praxistests.
Sie kürte den BMW i3 in der Kategorie „Alternative Antriebe“ zum Gewinner des „Goldenen Lenkrads“ 2016, das im Rahmen einer feierlichen Gala im Axel Springer Verlagshaus in Berlin verliehen wurde.

Das „Goldene Lenkrad“ wurde erstmals im Jahr 1976 vergeben und gehört europaweit zu den renommiertesten Auszeichnungen im Automobilbereich. Bei der 41. Auflage des Wettbewerbs stellten sich zunächst 36 aktuelle Modelle dem Votum der Leser in Deutschland und 20 weiteren europäischen Ländern. Dabei wurde der BMW i3 in allen 21 Ländern zum Sieger seiner Wertungsklasse gewählt.

Anschließend wurden die 24 Favoriten des Publikums von einer aus Rennfahrern, Designern, Technikern, Digital-Experten, Chefredakteuren, Prominenten und Lesern zusammengesetzten Fachjury unter die Lupe genommen.

Mit ausgiebigen Testfahrten und detaillierten Vergleichen ermittelte das 57-köpfige, international besetzte Gremium die Preisträger in den sechs Wertungsklassen, zu denen erstmals auch die Kategorie „Alternative Antriebe“ gehörte. Und auch hier setzte sich der BMW i3 klar durch. Von 5 der 7 Expertengruppen erhielt er jeweils die höchste Punktzahl.

Das Elektroauto BMW i3 ist ein deutsches Erfolgsmodell

Das Elektroauto BMW i3 ist seit 3 Jahren (Marktstart: 2013) auf dem Markt und es gehört zu den weltweit erfolgreichsten Elektrofahrzeugen im Premium-Kompaktsegment.
So ist es zum Beispiel in Norwegen seit 2015 das am meiste verkaufte E-Auto im gesamten BMW Modellprogramm. In Deutschland beträgt sein Marktanteil im bisherigen Verlauf des Jahres 20,2 Prozent. Global sind fast 85% aller BMW i3 Kunden neu bei BMW.

Die modellspezifischen Besonderheiten verbinden sich mit einer ressourcenschonenden Materialauswahl und Produktionsweise zu einem ganzheitlichen Konzept für Nachhaltigkeit, das bereits frühzeitig mit dem „Grünen Lenkrad“ sowie mit zahlreichen weiteren Auszeichnungen gewürdigt wurde und bis heute im Automobilbereich einzigartig ist.

Der BMW i3 war bei seiner Markteinführung das erste Fahrzeug mit einer vom TÜV zertifizierten Ökobilanz, die um mindestens ein Drittel günstiger ausfällt als bei Automobilen, die konventionell angetrieben und produziert werden.

Genutzt wird das bei der Entwicklung von BMW i Automobilen gewonnene Knowhow inzwischen auch für einen Technologie-Transfer zu den Kernmarken der BMW Group. Deutlich macht dies neben dem Einsatz von CFK in der Karosseriestruktur des neuen BMW 7er vor allem die Integration von eDrive Technologie in die BMW iPerformance Modelle mit Plug-In Hybridantrieb.

Der i3 wird durch BMW stetig verbessert, dies wird insbesondere durch Fortschritt auf dem Gebiet der eDrive Technologie erreicht. Aber auch die Reichweite des BMW i3 wird vergrößert, so gibt es den Stromer nun auch mit einer Batteriekapazität von 94 Ah (Reichweite: etwa 300 km), anstatt der ursprünglichen (und immer noch erhältlichen) Kapazität von 60 Ah (Reichweite: ca. 200 Kilometer).

Via: Pressemitteilung von BMW

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