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Tag: Schweiz

[19.07.2017] In der Schweiz setzt Ikea beim Thema Aufladen von Elektroautos auf die Ladelösungen von Mennekes, dieses ist bereits für seinen Typ 2 Ladestecker bekannt.

IKEA Schweiz setzt beim Aufladen von Elektroautos auf Mennekes. Bildquelle: Mennekes

IKEA Schweiz setzt beim Aufladen von Elektroautos auf Mennekes. Bildquelle: Mennekes / IKEA

 

 

Bei dem Projekt für IKEA Schweiz, ging es konkret darum, dem als Generalunternehmer auftretenden Energieunternehmen Alpiq ein eMobility Konzept für vernetzte Ladeinfrastruktur an verschiedenen Standorten an die Hand zu geben.

Einfügen sollte es sich in den von IKEA verfolgten Unternehmensansatz für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. So unterstützt IKEA an seinen Standorten beispielsweise gezielt Elektromobilität, um einen aktiven Beitrag zu leisten, CO2-Emissionen zu verringern. Demzufolge werden Einrichtungshäuser in Deutschland und der Schweiz sukzessive mit für Kunden zunächst frei zugänglichen Ladesäulen ausgestattet.

Die Besonderheit bei dem Projekt in der Schweiz, z.B. am Standort in Spreitenbach, ist sowohl die Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen, als auch die Errichtung einer vernetzten Ladeinfrastruktur, die zentral verwaltet wird.

Eine Anforderung, die einen ganzheitlichen Ansatz erfordert. Die Verantwortlichen bei IKEA entschieden sich daher bewusst für eine umfassende Lösung aus dem Portfolio von Mennekes, die der Schweizer Anbieter Alpiq umsetzte. Beratung, Planung, geeignete Hardware sowie umfangreiche Installationsleistungen an den Aufstellungsorten inklusive Verkabelung, Inbetriebnahme und Wartung kommen so aus einer Hand.

Besonderheit: Freier Zugang für Kunden und zentrale Verwaltung der Ladepunkte

Das neue Einrichtungshaus in Spreitenbach verfolgt z.B. ein nachhaltiges Gebäudekon-zept und verfügt über modernste Haustechnik, die die Schweizer Zertifizierung für nachhaltiges Bauen „MINERGIE“ übertrifft. Moderne Gebäudehülle, Holzheizung samt Feinstaubfilter, Solarzellen sowie Regenwassernutzung machen das Bauwerk energetisch zu einem Vorzeigeobjekt. Eine ideale Ergänzung zu diesem Gebäudekonzept stellt die darauf ausgerichtete vernetze Ladeinfrastruktur dar, die ihren Strom aus erneuerbaren Energien beziehen kann.

Der Betrieb der Ladepunkte erfolgt zu 100 Prozent mit Ökostrom. Die Ladestationen stehen dem Kunden während der Öffnungszeiten kostenlos zur Verfügung und befinden sich, meist, direkt vor dem Einrichtungshaus, in unmittelbarer Nähe zum Eingang und den Familienparkplätzen. Mit freiem Zugang für Kunden zu den Ladesäulen und zentraler Verwaltung der Ladepunkte durch IKEA.

Während Kunden in Ruhe einkaufen, lädt das Elektroauto beim Parken kostenlos Ökostrom. Sollte IKEA diesen Service zukünftig nicht mehr kostenlos anbieten wollen, ist die Infrastruktur so konzipiert, dass dies über die Zentralverwaltung flexibel realisiert werden kann, ohne dass Änderungen an der Hardware vorgenommen werden müssen.

Nachhaltige Ladelösungen erfordern hohe Planungs- und Umsetzungskompetenz

Die Einbindung regenerativer Energien und das flexible Handling standen bei der Realisierung des Projekts im Fokus. Neben der Beratung und Planung, Auswahl der geeigneten Hardware und umfangreichen Installationsleistung an den Aufstellungsorten, gehören zu der Gesamtleistung ebenfalls die komplette Inbetriebnahme und Wartung. Die speziellen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur erfüllt Mennekes durch den Einsatz verschiedener Produkte, wie Wand- und Standladestationen in den Ausführungen Smart und Premium, die miteinander vernetzt betrieben werden.

Flexibilität durch den Einsatz zukunftssicherer Ladeinfrastruktur

Voraussetzung und Basis für eine zukunftssichere Ladeinfrastruktur ist es, schon heute mögliche Anforderungen der Zukunft zu berücksichtigen. Die Umsetzung eines solchen Projektes aus einer Hand ist dabei ein wesentlicher Faktor für die erfolgreiche und reibungslose Realisierung.

Via: Pressemitteilung

[20.06.2017] Die größte E-Mobil-Rallye der Welt ist nach 8 Tagen und 1600 km Fahrt auf der Grand Tour of Switzerland erfolgreich zu Ende gegangen. Nun gibt es ein dichtes Netz von 300 Ladestationen entlang dem ersten elektrisch befahrbaren Road Trip der Welt von der WAVE 2017 feierlich eröffnet worden.

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Auftakt mit der WAVE Trophy – größte E-Rallye der Welt

Für die Organisatoren der WAVE war die Elektrifizierung Anlass zu einer WAVE Trophy rund um die Schweiz mit einer Streckenführung, die weitgehend der Grand Tour of Switzerland folgte. 112 elektrische Fahrzeuge traten zur großen Fahrt rund um die Schweiz an und Volksfeste und 5 Alpenpässe sowie Zwischenhalte in rund 50 Städten sorgten für ein spannendes Programm.
Erstmals berichteten Medien weltweit, darunter die „Washington Post“ oder das nationale kanadische Fernsehen, und erstmals war fast die ganze Autoindustrie mit eigenen Fahrzeugen und Teams vertreten, so zum Beispiel Volkswagen, Daimler, BMW und Opel.

111 Fahrzeuge konnten die Tour selbst beenden. und nur ein einziges Fahrzeug aus den 80er-Jahren musste am letzten Tag auf einen Transporter aufgeladen werden, denn es liess sich mit Kleinwerkzeug nicht mehr vor Ort reparieren. Die Teilnehmer und Organisatoren waren sich am Schluss einig: Die Elektromobilität ist den Kinderschuhen entwachsen, und es war die beste WAVE, die es je gab!

Die WAVE Trophy konnte mit dieser bereits 7. Austragung erneut unter Beweis stellen, dass Elektromobilität alltagstauglich ist, Spass macht und dabei auch noch enorm viel CO2 einspart wird. Insgesamt wurden während der WAVE Trophy rund 175‘000 Kilometer CO2-frei zurückgelegt. Der verwendete Strom stammte aus nachhaltigen Quellen, denn alle Teilnehmer hatten entweder Strom-Zertifikate oder besassen eigene Solaranlagen zu Hause, wo dieser Strom fürs Stromnetz produziert wurde.
Die WAVE zeigt, dass Elektroantrieb Spass macht. Tüftler mit ihren auf E-Antrieb umgebauten Oldtimern waren ebenso unter den Teilnehmern wie normale AutofahrerInnen, die ein Standard-Elektroauto fahren. Besonders lobenswert sind jene 18 Teilnehmer auf zwei Rädern: 9 E-Bikes (S-Pedelecs) und 9 E-Töffs (E-Motorrad) nahmen diese anspruchsvolle Route unter die Räder.

Neben dem Verein Grand Tour of Switzerland engagierte sich auch Volkswagen Schweiz (AMAG) an der WAVE als Hauptsponsor. VW präsentierte den neuen E-Golf mit bis zu 300 km Reichweite, der an vielen Standorten dann auch Probe gefahren werden konnte.
Bei der WAVE geht es um das Dabei sein und Spass haben, ums Kennenlernen von interessanten Orten und Menschen, um das Abenteuer in den Alpen. Während den 8 Tagen mussten auch diverse Wettbewerbe absolviert werden, und zum Schluss wurde das geschickteste und beste Team mit der Trophy ausgezeichnet.

Die WAVE Trophy ging in diesem Jahr an das Team Frank & Frank von Phoenix-Contact (supportet by Volkswagen). Die beiden hatten die Trophy schon im Jahr 2014 gewonnen und waren auch damals mit einem VW e-Golf unterwegs. Zweiter wurde das Phönix-Junior-Team E-Youngsters, ebenfalls mit einem E-Golf unterwegs. Gleich zwei Teams teilen sich den dritten Platz, da Punktegleichstand herrschte: Nicolas Koellner und Martin Hollingsworth vom Team ITK sowie Edy Künzli und Andy Alig vom Team Pilatus.

Organisiert wurde die Tour vom Schweizer Unternehmer und Abenteurer Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem Solarauto die Welt umrundet hat und dafür von der UNO mit dem Preis „Champion of the Earth“ ausgezeichnet worden ist. Dazu – so Palmer – kam auch der Auftrag, sich weiter für saubere Mobilität und ökologische Energien einzusetzen.

Aufgrund des grossen Interesses wird die Rundfahrt im kommenden Jahr zwei Mal durchgeführt. Geplant ist eine WAVE vom 8. bis zum 16. Juni 2018 rund um die Schweiz und eine WAVE vom 21. bis zum 29. September 2018 rund um Österreich.
E-Mobilisten, die an der WAVE 2018 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer (wavetrophy@gmail.com) Kontakt auf.

Mehr Informationen zur E-Grand Tour of Switzerland: MySwitzerland.com/e-grandtour
Hintergründe über die WAVE Trophy: http://www.wavetrophy.com/

Wave Trophy

Jun 9

ROUTE WAVE 2017 

Die Startnummer wird an ein Elektroauto angebracht. Bildquelle: Wavetrophy

Die Startnummer wird an ein Elektroauto angebracht. Bildquelle: Wavetrophy

9. – 17. Juni 2017
In 8 Tagen die Vielfalt der Schweiz entdecken und ein Zeichen für die Elektromobilität setzen – das ist das Ziel der WAVE 2017!

Die Schweiz wird ab der Sommersaison 2017 um ein Highlight reicher: Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als spannungsvoller und erster elektrisch befahrbare Road Trip der Welt. Ab April 2017 setzt ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom – und die WAVE wird diese Route eröffnen und unter die Räder nehmen, auf 1600 km!

 Statt Autobahnen gibt’s kleine, versteckte Bergpässe. Statt um Reichweite geht’s ums gemütliche Zusammensein in wunderbaren Landschaften. Und darum, zusammen mit den Gemeinden und unseren lokalen Partnern aus den Bereichen Tourismus, Energie und Bildung ein Zeichen für die E-Mobilität zu setzen!

Grand Tour of Switzerland

Von palmengesäumten Seen zu grandiosen Gletscherlandschaften, von mittelalterlichen Dörfern zu pulsierenden Städten – die Grand Tour of Switzerland steht für eine unglaubliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Und für Highlights, die es in dieser Dichte sonst nicht gibt. Die Grand Tour führt durch alle 4 Sprachregionen der Schweiz, über 5 Alpenpässe, zu 12 UNESCO Welterbestätten und entlang von 22 Seen.

E-Grand Tour

Die Vielfalt der Schweiz zu entdecken, wird mit Beginn der Sommersaison 2017 um ein weiteres Highlight reicher: Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als spannungsvoller Road-Trip für Elektroautos. Ab Ende März 2017 setzt ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom – auf über 1600 Kilometern.
Für ein bequemes und sauberes Fahrvergnügen.

Die E-Grand Tour wird im Juni 2017 mit der WAVE eröffnet.

Route
Die WAVE 2017 beginnt mit der Abendveranstaltung am FR 9. Juni in Zürich und startet am nächsten Vormittag Richtung Ostschweiz. Die Route verläuft im Uhrzeigersinn entlang der Grand Tour of Switzerland. Das Ziel ist am Abend des SA 17. Juni erneut in Zürich.

 

Städteliste
(bestätigte Orte, Stand 1.2.2017)

 

SA 10. Juni: Zürich, Winterthur, Frauenfeld, Schaffhausen, Steckborn, Rorschach, St. Gallen, Herisau

SO 11. Juni: Appenzell, Wildhaus, (Gams), (Chur), Davos, St. Moritz

MO 12. Juni: St. Moritz, Thusis, (Bellinzona), (Locarno)

DI 13. Juni: Faido, Andermatt, Obergoms, Bitsch, Sierre, (Crans Montana)

MI 14. Juni: Sion, (Vetroz), Nendaz, Monthey, Fribourg / (Yverdon)

DO 15. Juni: (Château d’Oeux), Gstaad, (Lenk), Thun, Interlaken

FR 16. Juni: (Worb), Bern, (Entlebuch), (WIllisau), (Sempach), Luzern

SA 17. Juni: Küssnacht a.R., Schwyz, Einsiedeln, Zug, Baar, Wollerau, Rapperswil, Zürich

Bei der Automesse „Internationaler Auto-Salon Genf“ handelt es sich um eine der weltweit wichtigsten Automobil-Fachmessen. Der Auto-Salon findet jedes Jahr Anfang März im Messekomplex Palexpo in der politischen Gemeinde Le Grand-Saconnex im Kanton Genf statt.

Auf der Autoshow werden jedes Jahr viele Neuheiten und Konzeptfahrzeuge präsentiert.

9. – 19. März 2017

Montag – Freitag 10.00 bis 20.00 Uhr
Samstag – Sonntag 09.00 bis 19.00 Uhr

Preise für den Besuch des Salons

Erwachsene CHF 16.-
Kinder von 6 bis 16 Jahren, AHV- und IV-Bezüger CHF 9.-
Gruppen (Sammelbestellung für min. 20 Personen) CHF 11.- /Pers.

Ab 16.00 Uhr 50 % Rabatt auf allen Eintrittstickets vor Ort für einen Eintritt gleichen Tags. Nicht kumulierbar mit anderen Sonderangeboten.

[08.03.2017] Auf der Automesse Genfer Autosalon wird das Elektroauto Renault Zoe e-Sport präsentiert, die Studie verfügt über 460 PS und kann 410 Kilometer weit fahren.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über sagenhafte 460 PS und gleich zwei Batterieeinheiten, welche eine Reichweite von bis zu 410 Kilometern ermöglichen.
Die Studie kann vom 9. bis 19. März auf dem Genfer Auto-Salon bestaunt werden.

Mit seiner neusten Zoe e-Sport Studie zeigen die Franzosen, dass man auch auf Grundlage eines Serien-Elektroautos eine echte Sportmaschine bauen kann. Denn der Großteil erinnert noch an einen Zoe, die sportliche Variante verfügt aber über stolze 374 PS mehr als bei die Serienversion.
Allerdings verfügt der Zoe e-Sport über die gleiche Batterieeinheit, wie sie auch in der Serienvariante zum Einsatz kommt. Allerdings kommen in der e-Sport Version 2 Energiespeicher zum Einsatz, welche aber die selbe Größe (40 kWh) wie die normale Version haben.
Somit kann man auch mit der Studie um die 410 Kilometer weiter fahren, im Renneinsatz dürfte die Reichweite allerdings schnell dahin schmelzen, da mit zunehmender Geschwindigkeit die Energiespeicher schneller leer werden.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Für den Antrieb sorgen 2 Elektromotoren mit zusammen 340 kW/460 PS und 640 Nm. So motorisiert kann man in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h beschleunigen und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h.

Die Studie ZOE e-Sport Concept demonstriert eindrucksvoll das dynamische Potenzial der Elektromobilität. Das Concept Car gleicht nur äußerlich dem Serien ZOE. Die Karosserie ist komplett aus Kohlefaser gefertigt. Darunter verbirgt sich ein mit Kevlar-Elementen verstärktes Rohrrahmen-Chassis aus Stahl. Dieses basiert auf der Rahmenkonstruktion der Renault Sport Wettbewerbsfahrzeuge für Eis- und Bergrennen. Das Leergewicht erreicht 1.400 Kilogramm. Hiervon entfallen 450 Kilogramm auf die Lithium-Ionen-Batterien.

Studie ZOE e-Sport Concept im Formel E-Look

Die Farbgebung des Renault ZOE e-Sport Concept in Seidenmatt-Blau orientiert sich am aktuellen Formel E-Boliden des Renault e.dams Weltmeisterteams. Ebenfalls nach Vorbild des erfolgreichen Elektro-Monopostos leuchten Details wie die Außenspiegelgehäuse sowie die vorderen und hinteren Schürzen in hellem Gelb. Elemente in Sichtkarbon runden die markante Erscheinung ab.

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Zoe e-Sport verfügt über 460 PS und eine Reichweite von 410 Kilometer. Bildquelle: Renault

Bestimmendes Element der Frontpartie ist der hinterleuchtete, zentral positionierte Rhombus im Stil der Studie Trezor, mit der Renault im Herbst 2016 auf dem Mondial de l’Automobile in Paris für Aufsehen sorgte. C-förmige Lichtleisten rings um die Scheinwerfer schaffen eine unverwechselbare Lichtsignatur. Das dynamische Erscheinungsbild des ZOE e-Sport Concept prägen außerdem 20-Zoll-Aluminiumräder in 2-Farb-Lackierung Diamant-Schwarz und Chrom-Shadow. Die Räder verfügen über einen Zentralverschluss für den schnellen Wechsel an der Rennstrecke. Aufgezogen sind profillose Slick-Reifen im Format 245/35.

Für optimale Bodenhaftung sorgen auch die Spoilerlippe am unteren Rand der Frontschürze, der flache Unterboden und der Heckdiffusor im Stil der Formel E. Hervorstechendes Aerodynamikelement ist der großformatige Dachspoiler aus Karbon mit integrierten Bremslichtern.

Innenraum mit Rennatmosphäre

Auch der Innenraum des ZOE e-Sport Concept strahlt Rennatmosphäre aus: Fahrer und Beifahrer sitzen in Recaro-Schalensitzen mit Hosenträgergurten . Wie die Rennwagen der Formel E verfügt das Concept Car über ein rechteckig geformtes Lenkrad. Ebenfalls nach Vorbild der rein elektrischen Rennserie kann der ZOE e-Sport Concept Pilot die Antriebsabstimmung und das Energiemanagement regulieren. Drei Anzeigen informieren über Getriebesteuerung, Fahrprogramme und Bremskraftverteilung. Auf dem Instrumententräger finden sich außerdem Tasten für fünf Lichtfunktionen.

Die Materialauswahl betont den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Das schwarze Interieur kontrastiert effektvoll mit den Bedienelementen in Blau oder Aluminium. Sitze, Lenkrad und Türinnenseiten sind mit gestepptem Alcantara bezogen.

Explosive Kraftentfaltung: in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Beim Antrieb konnten die Entwickler des ZOE e-Sport Concept auf Entwicklungen der Ingenieure von Renault Sport Racing und des Renault e.dams Teams zurückgreifen. Zwei Elektromotoren in Front und Heck mit zusammen 340 kW/460 PS sorgen für eine Kraftentfaltung auf Supersportwagenniveau. Sie geben ihre Kraft auf die Vorder- und Hinterräder ab und gewährleisten so optimale Traktion. Die maximale Leistung und das volle Drehmoment von 640 Nm, verteilt auf jeweils 320 Nm pro Motor, stehen praktisch mit dem Anfahren zur Verfügung. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h absolviert der ZOE e-Sport Concept in nur 3,2 Sekunden. Bis zum Erreichen der elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 210 km/h benötigt der Elektrorenner weniger als zehn Sekunden.

Als Stromspeicher dienen zwei Batterien mit einer Kapazität von 40 kWh. Der Fahrer kann die Energieabgabe der Akkus bedarfsgerecht regulieren. Ebenso kann er mit Hilfe von vier Fahrprogrammen die Leistungsentfaltung der beiden E-Motoren steuern. Auf diese Weise kann er die Priorität auf maximale Dynamik oder möglichst große Reichweite legen und das Fahrzeug auf eine bestimmte Rennstrecke hin optimieren.

Wie in der Formel E kommt im ZOE e-Sport Concept für Batterie und Leistungselektronik ein Mix aus Luft- und Wasserkühlung zum Einsatz. Der Kühler ist vorne im Fahrzeug untergebracht.

Lupenreines Rennfahrwerk mit Allradantrieb

Das Fahrwerk des ZOE e-Sport Concept entstand unter Mitarbeit der Division Renault Sport Cars, die für die Entwicklung des Renault Sport Fahrzeugprogramms zuständig ist. Kennzeichen sind Allradantrieb, Radaufhängung an doppelten Dreieckslenkern vorne und hinten sowie vierfach verstellbare Stoßdämpfer des Rennsport-Spezialisten Öhlins, mit denen sich das Fahrzeug an die unterschiedlichsten Rennstrecken anpassen lässt. Groß dimensionierte Scheibenbremsen sorgen für schnelle Verzögerung. Zum präzisen und agilen Fahrverhalten tragen auch die breitere Spur, der tiefergelegte Aufbau und die großformatigen Räder bei.

 

Das Elektroauto Tesla Model S P90D verfügt über einen Allradantrieb, mit diesem macht der Edel-Stromer auch auf dem Schnee eine sehr gute Figur.

Das Elektroauto Tesla Model S im Schneetest in der Schweiz. Bildquelle: Tesla Motors / Youtube.com

(Symbolbild) Das Elektroauto Tesla Model S im Schneetest in der Schweiz. Bildquelle: Tesla Motors / Youtube.com

Am 20. Januar hatte Tesla Motors das Snow Driving Event mit Focus auf den Allrad-Antrieb veranstaltet, dass Event fand im schönen Pitztal statt. Leider konnte ich nicht teilnehmen, da der Termin relativ kurzfristig stattfand und ich Mein-Elektroauto.com leider nur nebenberuflich betreibe.

Allerdings wurden auch andere Blogger eingeladen, unter anderem auch der Blogger Dirk Kunde (iPhone-Fan.de, externer Link).

So hatte er die Gelegenheit, dass E-Auto in den österreichischen Bergen (1.700 Meter über dem Meer) und bei -9C° auf einem Testgelände ausgiebig zu testen. Allerdings ist es anscheinend sehr schwer, den PKW mit seinem Allrad-Antrieb und den Assistenzsystem zum driften zu bewegen. Um dies doch zu tun, muss man vorher das Handbuch studieren und die entsprechenden Einstellungen vornehmen.

Die Reichweite des Model S P90D beträgt 520 Kilometer, so mussten die Fahrer nicht einmal auf die Scheiben- und Sitzheizung, sowie Klimaanlage und Radio verzichten.
So konnten auf der alpinen Winterfahranlage bei Eis und Schnee die verschiedenen Testfahrten inklusive Slalom- und Beschleunigungstests durchgeführt werden, ohne das man Angst um die Reichweite haben musste,

Bei den meisten anderen Fahrzeugen mit einem Allradantrieb, sorgt ein Motor mit einer mechanischen Verbindung dafür, dass alle 4 Räder angetrieben werden. Bei dem Model S P90D werden stattdessen 2 Elektromotoren eingesetzt, um die nötige Energie für die Fahrt genau zu dosieren, erfasst der Bordcomputer 500 Mal pro Millisekunde die Daten der Räder und entscheidet dann über die Kraftverteilung.

Dadurch kann der Computer optimal die Kraft auf die 4 Räder verteilen, so kann man sehr gut beschleunigen und auch auf schneebedeckten Straßen kommt man so viel besser ans Ziel.
Auf dem glatten Eis zeigt sich aber auch bei dem Model S, dass der Stromer den physikalischen Grenzen unterliegt und er ins Rutschen kommen kann. Allerdings wird man selten auf einer puren Eisfläche in einer hohen Geschwindigkeit fahren – jedenfalls nicht, wenn man gerade außerhalb einer Teststrecke ist.

Hier sind noch 2 Videos, dass erste ist von iPhone-Fan und das zweite stammt von Tesla, welches allerdings in der Schweiz gedreht worden ist.

Und hier ist das Video von Tesla, welches in der Schweiz entstanden ist:

In der Schweiz lädt ein Besitzer des Elektroauto Tesla Model S P90D sein Fahrzeug mit einem eigenen Wasserkraftwerk auf.

Elektroauto Tesla Model S auf der IAA 2015

Elektroauto Tesla Model S auf der IAA 2015

Der Schweizer Stephan Maag besitzt nach eigenen Angaben einen der ersten Tesla Model S P90D, welche in Europe ausgeliefert worden sind. Gleichzeitig befindet sich bei ihm zu Hause ein kleines Wasserkraftwerk, mit dem so erzeugten Strom lädt er auch seinen Stromer auf.

Um sein Elektroauto aufzuladen, dauert es im Video ca. 3 Stunden. Um den Strom zu erzeugen, fallen bei dem privaten Kleinkraftwerk pro Sekunde etwa 1.200 Liter Wasser ca. 3,5 Meter tief und treiben eine Turbine an, welche durch einen Generator Strom erzeugen.

Wer sein Elektro- oder Plug-In Hybridauto mit Strom aufladen will, welcher regenerativ erzeugt worden ist, hat verschiedene Möglichkeiten. Entweder man sucht sich einen Stromanbieter, welcher nachhaltig erzeugten Strom anbietet oder wer unabhängig sein will, kann sich auf seinem Grundstück zum Beispiel eine Solaranlage oder ein Windkraftwerk installieren lassen.

Das Elektroauto Tesla Model S P90D hat eine Batterieeinheit, welche 90 kWh groß ist, die Reichweite liegt bei 491 Kilometer. Allerdings ist diese Variante nicht gerade günstig, so liegt der Kaufpreis bei 117.300 Euro.
Wer nicht so viel Geld ausgeben kann oder will, kann das Model S ohne Allradantrieb und einer geringeren Reichweite (420 km) für 75.400 Euro kaufen

Hier ist das Video:

Via: Gas2.org

Dank seiner hohen Reichweite hat das Elektroauto Tesla Model S viele Fans und so mancher hat sich sicherlich gefragt, in welchem Land die meisten Exemplare des Elektrofahrzeugs verkauft werden – hier gibt es nun die Antworten.

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR jurvetson (CC BY 2.0)

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR jurvetson (CC BY 2.0)

Es ist nicht einfach die genauen Verkaufszahlen für das E-Auto Model S von Tesla Motors zu ermitteln, weil erstens nicht überall die Anzahl der Neuzulassungen veröffentlicht werden und zweitens, weil Tesla die Zahlen in der Regel nur zu den Quartalsberichten veröffentlicht.

Das Magazin Insideevs hat sich die Mühe gemacht, die Verkaufszahlen vom Zeitraum Januar 2014 bis Ende September 2014 zusammenzutragen.

  1. USA: ~11,300
  2. Norwegen: ~3,535
  3. China: ~2,800
  4. Niederlande: ~958
  5. Kanada: 661
  6. Deutschland: ~576
  7. Belgien: ~361
  8. UK: ~350
  9. Schweiz: ~346
  10. Dänemarkmark: ~302

Die Zahlen stellen eine grobe Annäherung dar, es kann also sein, dass die Endgültigen Zahlen etwas abweichen.

Via: Insideevs

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