China | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: China

(14.05.2013)

Der Autohersteller BMW ist vom Elektroauto und der Elektromobilität überzeugt.

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(Bildquelle: BMW)

Dadurch das BMW in Fernost so viele Fahrzeuge absetzt, kann sich der Autobauer sein E-Projekt auch locker leisten.
Ab Herbst 2013 soll das Elektroauto BMW i3 produziert werden, der Stromer besteht aus Kohlefaser und soll in Großserie produziert werden.
Laut Handelsblatt und der Großbank hat der Autohersteller zwischen den Jahren 2011 und 2013 etwa drei Milliarden Euro in das Projekt investiert.

Im Gegensatz zu manch anderen Hersteller macht der Autobauer mit jedem verkauften Stromer vom Typ i3 Gewinn, dies teilte der Produktionschef Harald Krüger mit.

Das nötige Geld erwirtschaften die Münchner in China, so sollen ca. 30% des operativen Ergebnisses in Höhe von 7,6 Milliarden Euro aus den Verkäufen dort kommen.

In diesem Jahr wird auch das Elektroauto Tesla Model S und der Renault Zoe in Deutschland auf den Markt kommen.

Der BMW i3 soll für unter 40.000 Euro auf den Markt kommen, über eine Reichweite von ca. 130 bis 160 Kilometern verfügen und an 20 Tagen im Jahr soll man kostenlos ein Auto mit einem Verbrennungsmotor leihen können.

Wenn jemand mit seinem Elektroauto stehen bleiben sollte, will Bmw eine Hotline schalten, über die man Hilfe in Form eines Pannenfahrzeug mit einem Stromerzeuger oder Batterie anfordern kann.

Via: Handelsblatt (Nr. 90, 2013)

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(24.04.2013)

Toyota stellt auf der Auto Shanghai (welche noch bis zum 29. April geöffnet ist) drei Hybridautos vor.

Die ist die Studie des Hybridauto Toyota FT-HT. Bildquelle: Toyota

Die ist die Studie des Hybridauto Toyota FT-HT. Bildquelle: Toyota

Der japanische Autohersteller stellt gleich drei Hybridautos auf der Automesse vor, neben dem Yaris, welcher vorerst in der gezeigten Version nur in China auf den Markt kommen wird, gibt es zwei weitere Premieren.

Bei den Premieren handelt es sich bisher nur um Konzeptfahrzeuge, wann und ob der Toyota FT-HT Yuejia und der Toyota Yundong Shuangqing II auf den Markt kommen, ist noch unklar.

Bei dem Toyota Yundong Shuangqing II handelt es sich um eine Weiterentwicklung der in 2012 erstmals vorgestellten Mittelklasse-Hybridlimousine Yundong Shuangqing, welche speziell für den chinesischen Markt entwickelt worden ist.
Der Hybridantrieb wurde von Toyota in und für Japan der Mitte entwickelt. Ebenfalls ein per Verbrennungs- und Elektromotor angetriebenes Concept Car ist der Toyota FT-HAT Yuejia, der sich mit sechs Sitzen und futuristischem Design vor allem an die jüngere Generation von Chinesen richtet.

Insgesamt zeigt Toyota auf der Automesse in Shanghai 52 Fahrzeuge, seit 1964 sind die Japaner in China vertreten.

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(20.04.2013)

Nachdem das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive so erfolgreich ist, soll es im Laufe des Jahres auch in China in den Handel kommen.

Laut Smart verfügt das Elektroauto Fortwo Electric Drive über eine Reichweite von 140 Kilometern, der Strom wird in Lithium-Ionen-Akkus gespeichert, welche über eine Leistung von 17,6 Kilowattstunden verfügen. Bildquelle: Smart/Daimler

Laut Smart verfügt das Elektroauto Fortwo Electric Drive über eine Reichweite von 140 Kilometern, der Strom wird in Lithium-Ionen-Akkus gespeichert, welche über eine Leistung von 17,6 Kilowattstunden verfügen.
Bildquelle: Smart/Daimler

China ist der drittgrößten Markt für Daimler, daher will der Autokonzern seinen erfolgreichen Stromer Smart Fortwo Electric Drive auch dort in den Handel bringen. Damit ist die Marke der erste europäische Importeur, der ein vollelektrisches Fahrzeug im Reich der Mitte anbietet.

Bevor das Elektrofahrzeug in China angeboten werden kann, musste die chinesische Regierung grünes Licht für die Zulassung des emissionsfreien Stadtflitzers geben.

Für den Antrieb sorgt ein Elektromotor mit 55 kW /75 PS, dank der 130 Newtonmeter Drehmoment kann man in weniger als fünf Sekunden auf 60 km/h beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit des Fortwo ED liegt bei 125 km/h, als Energiespeicher dienen Lithium-Ionen Akkuzellen mit einer Speicherkapazität von 17,6 kWh, die Reichweite liegt bei etwa 145 Kilometern.

Im Jahr 2012 wurden über 1.000 Smart Electric Drive produziert und an Kunden in Europa ausgeliefert, die Produktion wird stetig gesteigert, um die Nachfrage in aller Welt zu bedienen.

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(11.04.2013)

Der Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn hat Norwegen besucht, in Oslo bemängelte Ghosn, dass Deutschland nicht genug tut, um das Elektroauto zu fördern.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

Das Elektroauto Nissan Leaf, hier das Ursprungsmodell.

In Norwegen sind um die 12.000 Elektroautos (bei insgesamt 2,2 Millionen PKW) unterwegs, in Deutschland gab es Anfang 2013 etwa 7.500 Elektroautos (bei 43,3 Mio PKW insgesamt). Einer der Gründe ist wahrscheinlich die mangelnde Kaufförderung seitens des Staates, wenn es um die Stromer geht.

So sagte Ghosn:

“Welcher Marktanteil von elektrisch betriebenen Fahrzeugen möglich ist, hängt maßgeblich davon ab, was in Deutschland passiert”… “Als Absatzmarkt ist Deutschland verglichen mit den USA oder China kein Schwergewicht. Aber der Einfluss der Deutschen in Europa ist enorm.”

Laut Ghosn wird sich, ob sich Elektrofahrzeuge in Europa durchsetzen, vor allem in Deutschland entschieden werden.

Jedoch gibt es in Deutschland im Gegensatz zu den Nachbarn so gut wie keine Förderung, in Frankreich erhält der Käufer bis zu 5.000 Euro zum Kauf dazu, in Großbritannien sind es bis zu 5.800 Euro, in den USA 4.300 Euro (je nach Bundesstaat), in Norwegen muss keine Mehrwert- oder Einfuhrsteuer gezahlt werden, in China 6.800 und in Japan werden bis zu 40 Prozent des Kaufpreises erstattet.

Angesicht des Zieles der Bundesregierung von einer Million Elektroautos auf den Straßen bis zum Jahr 2020 könnte man auf den Gedanken kommen, dass sich die Haltung der Bundesregierung ändert, sobald mehr deutsche Autohersteller E-Autos auf den Markt bringen (derzeit gehört u.a. Mercedes-Benz mit seiner Marke Smart und dem Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive dazu).
So eine Vermutung scheint auch Ghosn zu haben, denn er sagte (auch wenn es ironisch klingen sollte):

“Womöglich ändert sich diese Haltung, wenn die deutschen Automobilhersteller in größerem Umfang Elektroautos auf den Markt bringt”.

Aber auch das Thema Reichweite spielt eine Rolle, denn dieses ließe sich mit genügend Schnellladestationen (derzeit gibt es in Deutschland nur 24 Stück) und normalen Stromtankstellen schnell beiseite wischen – denn mit genügend Ladestationen bräuchte man sich keine Sorgen um die Reichweite zu machen, da man dann sein Elektrofahrzeug, wie einen Benziner an einer der vielen Tankstellen aufladen könnte. Jedoch ist das Schnellladenetz in Deutschland noch nicht so weit ausgebaut und bei so mancher Ladestation muss man sich vorher informieren, ob man eine spezielle Kundenkarte benötigt.

Das ist so, als ob ich mich vor einer Autofahrt nach Braunschweig erst mal informieren müsste, wo es welche Tankstelle gibt, dann muss ich zum Beispiel zu einem Büro von Shell fahren, um dort einen Schlüssel für die Zapfsäule abzuholen.. klingt umständlich, ist es auch – warum man nun unbedingt den Zugang zu Ladestationen künstlich erschwert, wird wohl ein Rätsel bleiben. Denn meiner Meinung nach, sollte einfach jeder Anbieter einer Ladestation verpflichtet werden, auch die Zahlung mit Bargeld, Handy, etc. direkt vor Ort zu ermöglichen.

Zu der Zukunft des Elektroautos sagt Ghosn:

“Es wird in Zukunft einen Mix bei den Antrieben von Automobilen geben, und der Elektroantrieb wird einer davon sein. In Europa dominierten Autos mit Diesel-Motoren, in den USA oder Japan würde es die bei Pkw so gut wie nicht geben. Am Ende ist es immer eine politische Frage, welche Antriebsart sich durchsetzt.”

Via: Welt.de, Mein-Elektroauto und Spiegel

 

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(25.03.2013)

Der Saab 9-3 soll noch in diesem Jahr als Elektroauto auf den Markt kommen, im nächsten Jahr soll dann das Nachfolgemodell starten.

Dies ist das Elektroauto von Saab, der 9-3 E-Power.

Dies ist das Elektroauto von Saab, der 9-3 E-Power. Von aussen sieht man dem neuen Saab nicht an, das es sich um ein Elektroauto handelt. Bildquelle: Saab

Als Saab insolvent war, hatte NEVS (National Electric Vehicle Sweden) die Gelegenheit genutzt und den Autohersteller günstig gekauft, hinter NEVS steckt ein Konsortium aus China.

Nach dem Willen der neuen Besitzer soll das Elektroauto 9-3 bereits im zweiten Halbjahr diesen Jahres  auf den Markt kommen, produziert werden soll der Elektroschwede in Trollhättan (Schweden). Die Plattform und der Elektromotor stammen von General Motors.

Von dem Nachfolger, welcher 2014 auf den Markt kommen soll, gibt es bisher nur computergenerierte Skizzen (siehe Autobild). Die Entwürfe erinnern einen an den Saab 900 auf dem Jahr 1978, den elektrischen Nachfolger soll es dann als Cabrio und als Stufenheck-Limousine geben.

 

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(23.03.2013)

In vielen Bauteilen eines Elektroautos sind Materialien, für welche man die sogenannten Seltenen Erden benötigt. Nun haben die Japaner neue riesige Mengen an Seltener Erden gefunden.

 

(Auf dieser Illustration sieht man sehr gut, welche Selene Erden in einem Hybrid- oder Elektroauto verbaut sind. Bildquelle: FTD (Financial Times Deutschland))

(Auf dieser Illustration sieht man sehr gut, welche Selene Erden in einem Hybrid- oder Elektroauto verbaut sind. Bildquelle: FTD (Financial Times Deutschland))

In einem Elektroauto stecken Seltene Erden in den Akkuzellen, LCD-Displays, Elektromotor, Sensoren und vieles mehr.. da es sehr schwer ist, die Rohstoffe zu verarbeiten und sie recht selten sind, sind die auch teuer.
Einer der Hauptexporteure der Erden ist China, allerdings begrenzt China den Export absichtlich, um den Preis oben zu halten.

Nun haben auch die Japaner nach eigenen Angaben ein gigantisches Reservoir von Seltenen Erden auf dem Grund des Pazifiks vor der japanischen Küste entdeckt. Hierbei soll es sich um etwa 6,8 Millionen Tonnen des begehrten Rohstoff handeln.
Damit könnte Japan allein seine eigene Industrie für mehr als 200 Jahre mit den Seltenen Erden versorgen.

Ob man den begehrten Rohstoff aber auch leicht fördern kann, ist eine andere Frage. Aber es bleibt zu hoffen, dass noch andere Quellen gefunden werden, denn so werden die Seltenen Erden und (hoffentlich) auch die Lithium-Ionen Akkuzellen für Elektroautos und Plug-In Hybridautos günstiger.

Hier geht es zu dem Artikel: Pazifik: Japaner finden gigantische Mengen Seltener Erden

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(09.01.2012)

Immer mehr Elektroautos und Plug-In Hybridautos werden als Taxi eingesetzt, jetzt soll auch die Taxi-Flotte in Hongkong mehr Elektromobile einsetzen.

Seppo Rosvall nutzt sein Elektroauto Nissan Leaf als Taxi in Helsinki, nun fährt er quer durch Deutschland zur eCartec-Messe. Nissan berichtet live über seine Tour auf seiner NissanLeafDeutschland-Facebook Fanpage.<br /><p class=Bildquelle: Nissan/Facebook " src="http://www.mein-elektroauto.com/wp-content/uploads/2012/10/Mit-dem-Elektroauto-Taxi-quer-durch-Deutschland.jpg" width="400" height="366" /> Seppo Rosvall nutzt sein Elektroauto Nissan Leaf als Taxi in Helsinki, nun fährt er quer durch Deutschland zur eCartec-Messe.
Nissan berichtet live über seine Tour auf seiner NissanLeafDeutschland-Facebook Fanpage.
Bildquelle: Nissan/Facebook

Hong Kong zählt zu einer der großen Metropolen, so gibt es dort ca. 18.000 Taxis bei insgesamt ca. 550.000 Autos. Gerade Plug-In Hybridautos und E-Autos eignen sich für diese riesige Stadt, denn gerade bei so einem großen Verkehrsaufkommen können sich elektrisch angetriebene Fahrzeuge positiv auf die Luftqualität in der Stadt auswirken. Inzwischen stammen ungefähr 17 Prozent der Luftverschmutzungen der Stadt von Fahrzeugabgasen. Dies ist der Grund, warum die Regierung der Volksrepublik China damit beginnt, Fördermöglichkeiten zu prüfen, damit mehr Plug-In Hybridautos gekauft werden.

Elektrisch angetriebene Taxis werden weltweit immer mehr eingesetzt werden, im Oktober letzten Jahres wurde bekannt, dass New York City ein Pilotprogramm gestartet hat, bei dem ein halbes Dutzend Elektroautos vom Typ Nissan Leaf zur Taxi-Flotte der Stadt hinzugefügt worden ist.

Im letzten Monat teilte BYD mit, dass sie die Hauptstadt von Kolumbien mit 49 e6 Elektrofahrzeugen ausstatten würden, welche Südamerikas erste Elektro-Taxis werden soll. Auch wird BYD ungefähr 50 Elektroautos nach London liefern, welche dort als Taxis eingesetzt werden.

Auch in Amsterdam werden Elektro-Taxis eingesetzt, so erhalten  Taxibetreiber, welche sich ein Elektroauto als Taxi anschaffen wollen, eine Kaufprämie. Ebenso werden in Finnland, genauer in Helsinki E-Autos (wie zum Beispiel der Nissan Leaf) als Taxi eingesetzt.

 

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