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Tag: Volt

(28.04.2012)

Womit kann man ein Elektroauto bzw. ein Plug-In Hybridauto am besten promoten? – Na, am besten mit einer Poolparty und ein paar Stars!

Bildquelle: GM / Youtube

Es wird so langsam wieder Sommer, die Temperaturen steigen und fast alle wollen sich erfrischen – aber was macht man, wenn man in der Werbeagentur von General Motors (GM) sitzt und das  Elektroauto namens Volt der Tochterfirma Chevrolet unter die Menschen bringen soll?

Ganz einfach, man stellt das zu verkaufende Elektromobil auf eine kleine Plattform im Pool, lädt ein paar Promis ein, holt sich ein paar DJs und schon ganz die verkaufsfördernde Aktion starten.

Da man ein Auto nicht mal so einfach in einen Pool bekommt und man keine Plastikattrappe verwenden wollte, hat man den Chevy Volt per Kran in den Pool gehoben. Damit das Elektrofahrzeug nicht alleine im Pool planschen muss, wurden noch die Prominenten Josh Hutcherson, Aaron Paul und Paris Hilton eingeladen und natürlich einer Menge an feierwütigen Gästen.

Wie das Elektroauto Chevrolet Volt in den Pool befördert worden ist und wie die Party verlief, kann man sich wunderbar in dem folgenden Video angucken:

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(08.04.2012)

Da das Elektroauto Chevrolet Volt am Anfang des Jahres nicht die erwarteten Verkaufszahlen erreicht hatte, sollte die Produktion seit März 2012 für 5 Wochen pausieren.

Die Produktionspause war laut des Mutterkonzern General Motors (GM) nötig geworden, weil im Januar nur 603 Chevy Volt verkauft worden waren. Ein möglicher Grund hierfür könnte ein Vorfall sein, bei der eine Batterieinheit des Volt ca. 3 Wochen nach einem Crashtest in Brand geraten worden war.
Nach dem diesem Vorfall wurden die Elektroautos Chevrolet Volt und das baugleiche Schwestermodell Opel Ampera überarbeitet und noch sicherer gemacht.

Glücklicherweise sind die Absatzzahlen des Volt in den USA im März auf 2.289 gestiegen, nun wurde die Zwangspause in der Fabrik am Hamtramck-Standort um eine Woche auf 4 Wochen verkürzt. wird.

Gleichzeitig wurde vom Geschäftsführer Dan Akerson (CEO von GM) mitgeteilt, dass das neue Absatzziel nun bei 3.000 verkauften Elektroautos des Typ Volt liegt. Das eigentlich gesteckte Ziel von 45.000 verkauften Einheiten wird GM dennoch leider wahrscheinlich nicht erreichen.

Bei dem Chevrolet Volt und dem baugleichen Schwestermodell Opel Ampera handelt es sich um ein Elektroauto, welches über einen sogenannten Range-Extender verfügt – hierbei handelt es sich um einen Verbrennungsmotor, welcher als Generator Strom erzeugt.
Der Elektromotor leistet 100 kW (150 PS), eine 16 kWh fassende Batterieeinheit (mit Lithiumionen-Akkus) speichert den nötigen Strom. Insgesamt soll eine Reichweite von etwa 500 Kilometern möglich sein, rein elektrisch kann man etwa 80 Kilometer weit fahren, anschließend springt der 1,4 l große – aus dem Opel Corsa bekannte und 60 kW (81 PS) starke Vierzylinder-Benziner – der dann als Stromgenerator noch für eine Reichweite von etwa 420 Kilometern sorgen soll

Das Elektroauto Chevrolet Volt kostet in Deutschland 41.950 Euro, der Opel Ampera kostet 42.950 Euro.

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(06.03.2012)

Das Elektroauto Volt und das Schwestermodell Ampera haben den Titel „Auto des Jahres“ verliehen bekommen.

 

Hier ist das Elektroauto Opel Ampera zu sehen. Bildquelle: Opel

 

Der Titel Auto des Jahres wird einmal im Jahr von Motorjournalisten verliehen, schon im Jahr 2011 hat ein Elektroauto (Nissan Leaf) den begehrten Preis “Auto des Jahres” verliehen bekommen – dieses Jahr ist es das E-Auto Chevrolet Volt bzw. das baugleiche Schwesternmodell Opel Ampera.
An der Wahl waren 59 Autojournalisten aus 23 europäischen Ländern beteiligt, zu den Konkurrenten gehörten der VW Up und der Ford Focus.

Bei dem Ampera/Volt handelt es sich um ein Elektroauto, dessen Batterieeinheit je nach Fahrweise (und Außentemperatur) eine Reichweite von 30 bis 70 Kilometern garantiert. Neigt sich der Energievorrat im Energiespeicher dem Ende zu, schaltet sich ein 1,4-Liter-Benzinmotor (63 kW/85 PS) zu, dieser versorgt die Batterie und den Elektromotor ( 110 kW/150 PS) mit Strom. So kann die Reichweite auf rund 500 Kilometer gesteigert werden.

In Deutschland kann man den Opel Ampera ab 42.900 und den Chevrolet Volt ab 41.950 Euro kaufen, bis jetzt liegen 7.000 Bestellungen allein für das Elektroauto Opel Ampera vor.

Ich finde die Wahl haben die Journalisten sehr gut getroffen und ich sende an dieser Stelle an das Opel- und das Chevrolet-Team meine Glückwünsche für den Titel “Auto des Jahres 2012″.

 

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(04.03.2012)

Die Nachfrage für das Elektroauto Chevrolet Volt wurde anscheinend überschätzt, daher wird jetzt eine Produktionspause von 5 Wochen eingelegt.

In Deutschland kann man den Chevrolet Volt und das baugleiche Modell Opel Ampera kaufen. Bildquelle: General Motors

Da die Verkäufe des Elektroauto Volt zu gering ausgefallen sind, stoppt General Motors (GM) die Produktion seines Elektrofahrzeug Volt für fünf Wochen. Die Bänder im Werk Hamtramck im Bundesstaat Michigan stünden zwischen dem 19. März und dem 23. April still, bestätigte ein GM-Sprecher am Freitag. Zwar wurden im Februar mehr E-Autos als noch im Januar verkauft, aber die Lagerbestände sollten nicht weiter erhöht werden.

Von der Produktionspause sind 1.300 Mitarbeiter betroffen, in den Vereinigten Staaten konnte GM vom Chevrolet Volt im Jahr 2011 um die 7.700 Stück verkaufen, dies sind 2.300 weniger als geplant. In diesem Jahr hatte GM ursprünglich geplant 60.000 Elektroautos vom Typ Volt zu produzieren, 45.000 davon alleine für den Heimatmarkt. Jedoch konnte der Autokonzern im Januar und Februar in den USA zusammen gerade einmal 1.600 Volt absetzen.

Der Volt ist ein Elektroauto, welches über einen Range-Extenderin Form eines Verbrennungsmotors verfügt, dieser kann bei Bedarf die Batterie aufladen. In Deutschland kann man das baugleiche Schwestermodell Opel Ampera für 42.900 Euro kaufen.

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(29.02.2012)

Das Elektroauto Opel Ampera wird nun mit einigen Wochen Verspätung endlich ausgeliefert, Grund für die Verspätung sind nachträgliche Modifikationen.

Bildquelle: Opel

Nach langem Warten und einer länger als geplant andauernden Verzögerung kann das Elektroauto Ampera an die Kunden ausgeliefert werden, die Wartezeit ist dadurch entstanden, das bei dem Elektroauto Opel Ampera und dem baugleichen Schwestermodell Chevrolet Volt ein Brand 3 Wochen nach einem Crashtest ausgelöst worden ist.
Als Folge dessen, wurden nun die Volt und Ampera noch modifiziert, um die Sicherheit weiter zu erhöhen, die Veränderungen im einzelnen:

  • Verstärkung der Sicherheitsstruktur im Bereich der Batterieeinheit.
  • Zusätzlicher Fühler im Batteriekühlflüssigkeitsreservoir, zur Überwachung des Flüssigkeitsstands.
  • Zusätzliche Sicherungsklammer am Einfüllstutzen des Batteriekühlflüssigkeitsreservoirs, um Überfüllung oder Verschütten zu vermeiden.

Der Opel-Vorstandsvorsitzender (CEO) Karl-Friedrich Stracke kommentiert die Veränderungen wie folgt:

„Der Ampera ist ein sehr sicheres Fahrzeug. Jetzt machen wir ihn so sicher, daß im Fall eines schweren Unfalls auch Tage oder Wochen danach die maximale Sicherheit gewährleistet wird.“

Nun erhalten die Kunden das Elektrofahrzeug mit mehreren Wochen Verspätung, ursprünglich war die Markteinführung für Ende 2011 geplant.

Enno Fuchs (Direktor Emobilität bei Opel) sagte am Dienstag in Rüsselsheim:

„Wir freuen uns über die Begeisterung unserer Ampera-Kunden und sind zuversichtlich, das Verkaufsziel von 10.000 Fahrzeugen in diesem Jahr zu erreichen.“

Für das Elektroauto liegen nach den Angaben europaweit rund 6000 Bestellungen vor. Der Wagen greift nur bei leerem Akku (was je nach Fahrweise und Außentemperatur zwischen 30 bis 60 Kilometer sind) auf den eingebauten Verbrennungsmotor (Range-Extender / Reichweitenverlängerer) zurück, ansonsten fährt er rein elektrisch. Zu den wichtigsten Märkten zählen für Opel:

Das Schwestermodell das Elektroauto Chevrolet Volt konnte 2011 im Heimatmarkt USA insgesamt 7.671 mal verkauft werden, das eigentliche Ziel lag bei 10.000 Verkäufen.

Der Mindestpreis für das Fahrzeug liegt 42.900 Euro.

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