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Tag: Elektroauto Chevrolet Bolt

[15.03.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e kommt doch erst im Mai 2017 auf den Markt, ursprünglich sollte es in Norwegen bereits im Frühjahr ausgeliefert werden.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Eigentlich sollte das Elektroauto Opel Ampera-e im Frühjahr 2017 zuerst in Norwegen auf den Markt kommen, zwar kann der Stromer bereits seit Ende 2016 in Norwegen bestellt werden, aber die Auslieferung wurde um ein paar Monate nach hinten verschoben.

Ein offizieller Grund wurde nicht genannt, aber wahrscheinlich hat es mit dem Verkauf von Opel an Peugeot zu tun. Denn Peugeot kauft Opel und Vauxhall Motors für 2,2 Milliarden Euro, bisher gehörten beide Automarken zu dem Autokonzern General Motors.

Opel könnte eine Elektroauto-Marke werden

Wie es mit Opel und seinen Werksstandorten in Deutschland auf lange Sicht weitergeht, steht noch nicht fest. Aber es wäre zum Beispiel denkbar, dass Opel zu einer reinen Marke für Elektroautos werden könnte.

Hierbei darf man nicht vergessen, dass es sich bei dem Ampera-e um ein baugleiches Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt handelt.
Allerdings steht derzeit noch nicht fest, ob es in Großbritannien ein Elektroauto der Marke Vauxhall geben wird.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das erste reine Elektroauto der Marke Opel. Da die Markteinführungen des E-Auto Ampera-e in einer bestimmten Abfolge geschehen soll, lässt sich schon jetzt sagen, dass man in Deutschland noch etwas warten muss, bis man den Opel Ampera-e überhaupt bestellen kann.

So wird der Stromer zuerst in Norwegen eingeführt, anschließend folgen die Länder Deutschland, die Niederlande, Frankreich und die Schweiz.

Karl-Thomas Neumann (Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG) teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, dass der Ampera-e in Norwegen im Mai 2017 auf den Markt kommen wird.

 


Bis zur Mitte Jahr 2018 kann es allerdings zu längeren Wartezeiten kommen, da die Produktion erst im Jahr 2018 ihre 100 Prozent erreichen soll. Das Elektroauto Opel Ampera-e (und natürlich auch der Chevrolet Bolt) verfügen über eine Reichweite von um die 520 Kilometern, im Alltag wird diese abhängig von der Witterung und der Jahreszeit vermutlich noch bei 380 bis 450 km liegen.
Ein Verkaufspreis wurde für Deutschland noch nicht genannt, aber ich gehe von etwa 39.000 Euro aus – hiervon kann man dann noch die Umweltbonus genannte Kaufprämie für Elektroautos abziehen – so, dass man dann bei vermutlich 35.000 Euro landen wird. Hierbei handelt es sich aber um eine grobe Schätzung von mir.

 

[22.02.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e wird seit Mitte Dezember 2016 in Norwegen verkauft, mit seiner großen Reichweite von 520 Kilometern könnte es den Massenmarkt erobern.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Im Jahr 2009 wurde das Plug-In Hybridauto Opel Ampera der Öffentlichkeit präsentiert, gute acht Jahre später kommt der rein elektrisch angetriebene PKW Ampera-e auf den Markt – hierbei handelt es sich um das baugleiche Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt.

Dieser verfügt über eine Reichweite von bis zu 520 Kilometern, eine solche Reichweite kannte man bisher nur von den Elektroautos der Marke Tesla. Auch wenn der Verkaufspreis für Deutschland noch nicht bekannt gegeben worden ist, kann man von etwa 35.000 bis 40.000 Euro ausgehen – die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro kann man dann noch abziehen.

So landet man vermutlich bei einem Endpreis von 31.000 bis 36.000 Euro, allerdings handelt es sich hierbei um eine grobe Schätzung von mir. In Norwegen beginnt der Preis für den Ampera-e bei umgerechnet 33.416 Euro, allerdings kann man den Preis aufgrund der unterschiedlich hohen Steuern, Förderungen, usw. nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen.

Im Februar verzeichnete Opel alleine in Norwegen schon über 3.400 Vorbestellungen für den Ampera-e, wenn man bedenkt, dass es dort nur 200.000 Neuzulassungen pro Jahr gibt, ist dies ein stolzer Wert.

Mit dem Elektroauto Ampera-e könnte Opel dem Konkurrenten Tesla ein paar Kunden abjagen

Aufgrund der Reichweite gilt Tesla Motors für mich als die Automarke, an der sich alle anderen Autohersteller messen lassen müssen. Bisher lag der US-Autohersteller vor den anderen Autobauern, allerdings war der Preis auch entsprechend höher.
So liegt die Reichweite des Elektroauto Tesla Model S 75 bei 490 Kilometern, der Verkaufspreis beginnt bei 91.020 Euro (dafür gibt es aber auch mehr Technik, wie zum Beispiel dem Autopiloten, die (neuerdings limitierte) Supercharger-Nutzung, etc.).

Das Elektroauto Tesla Model 3 beginnt preislich vermutlich bei 36.000 Euro, die Reichweite wird bei 345 km liegen. Somit erhält man bei Opel wahrscheinlich für das selbe Geld eine höhere Reichweite, daher dürfte es ab 2018 spannend werden: Denn ab Ende 2017 will Tesla mit der Auslieferung des Model 3 beginnen und dann wird man in den Neuzulassungszahlen sehen, welcher Hersteller mehr Kunden überzeugen kann.

Das Elektroauto Opel Ampera-e bietet eine Menge Komfort

Der Energiespeicher des Opel Ampera-e ist 60 kWh groß und besteht aus 288 Akkuzellen, laut NEFZ-Norm liegt die Reichweite bei 520 Kilometern, laut des WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) kommt man mit dem Stromer 380 km weit.

Im Ampera-e sorgt ein Elektromotor mit 150 kW (204 PS) für den Antrieb, dieser kann ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter erzeugen. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. (Es verfügen so gut wie alle Elektroautos über eine solche Begrenzung, da die Reichweite bei höheren Geschwindigkeiten entsprechend schnell sinkt.

Der Ampera-e misst eine Länge von 4,17 Metern, so haben 5 Personen Platz und das Kofferraumvolumen beträgt 381 Liter, wenn man die Rücksitzlehne umklappt, erhält man sogar einen Laderaum von 1.274 Liter.

Die erhältlichen Assistenzsysteme können sich sehen lassen:

  • Spurhalte-Assistent
  • Rückfahrkamera
  • Verkehrsschildassistent
  • Fernlichtassistent
  • Toter-Winkel-Warner
  • Fußgängererkennung mit automatischer Gefahrenbremsung
  • Radarbasierter Spurwechsel-Assistent
  • Fußgängerwarnton bei einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h

Aber auch in Sachen Vernetzung bietet Opel Luxus: So verfügt der Ampera-e über einen konfigurierbaren 10,2-Zoll-Farbmonitor, über diesen kann man unter anderem das Infotainment-System IntelliLink-e steuern.
So kann man kompatible Smartphones über das Apple CarPlay und steuern und auch per Induktion (also kabellos) aufladen. Zusätzlich gibt es USB-Anschlüsse, Sprachsteuerung und Bluetooth.
Praktisch dürfte auch die 4G/LTE-Internetverbindung sein, mit welcher man einen WLAN-Hotspot erstellen kann.

Mein Fazit

Bisher war Tesla für mich die Automarke, mit den Elektroautos mit der höchsten Reichweite. Nun zeigt General Motors (GM), dass man auch Stromer mit einer hohen Reichweite herstellen kann.
Denn GM ist der Mutterkonzern von Opel und Chevrolet, wobei Opel laut der aktuellen Meldungen im März 2017 an Peugeot verkauft werden soll.

Dennoch bleibt Tesla Motors für mich das Unternehmen, welches mit sehr viel Energie gezeigt hat, wie man die Elektromobilität richtig einführt: Nämlich mit genug Ladestationen und einer hohen Reichweite.
Ich vermute, dass die großen Autobauer ohne Tesla gar nicht den Weg gegangen wären und man heutzutage kaum etwas von rein elektrisch fahrenden PKW gehört hätte.
Daher bleibt zu hoffen, dass Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) auch weiterhin den großen Autoherstellern zeigt, wie man das richtig macht.

Der Opel Ampera-e ist für mich jedenfalls ein ernsthafter Konkurrent zu dem Tesla Model 3.

 

[04.12.2016] Ab sofort kann man auf den Konfigurator des Elektroauto Chevrolet Bolt zugreifen, im Jahr 2017 kommt das E-Auto mit einer Reichweite von 400 Kilometern auf den Markt.

Das Elektroauto Bolt EV soll Tesla Motors ab 2017 Konkurrenz machen. Bildquelle: General Motors/Chevrolet

Das Elektroauto Bolt EV soll Tesla Motors ab 2017 Konkurrenz machen. Bildquelle: General Motors/Chevrolet

Chevrolet hat nun den Konfigurator für das Elektroauto Bolt online gestellt, den Stromer gibt es einmal als LT- (37.495 US-Dollar = 35.157 Euro) und als Premier-Variante (41.780 US-Dollar = 39,1749 Euro).
Man kann sich eine von 8 Lackfarben aussuchen und beim Interieur gibt es 2 Auswahlgruppen, um das E-Auto per Schnellladefunktion aufzuladen, sollte man für 750 Dollar das DC Fast Charging dazu buchen

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt

In Deutschland kommt das Elektroauto Opel Ampera-e als Schwesternmodell auf den Markt, hierzulande ist der Konfigurator noch nicht freigeschaltet.

 

Zumindest gibt es bereits ein Werbevideo, in diesem spielen 2 Maikäfer die Hauptrolle. Der eine ist der Meinung tritt auf die Straße und ist der Meinung, dass man die Auto hört, welche sich nähern.
Der andere erwidert, dass es doch auch Elektroautos gäbe, aber diese würden aufgrund der geringen Reichweite hauptsächlich in der Stadt fahren. Da haben die beiden aber falsch gelegen…

Konfigurator für das Elektroauto Chevrolet Bolt ist online. Screenshot von der Seite Chevrolet.com

Konfigurator für das Elektroauto Chevrolet Bolt ist online. Screenshot von der Seite Chevrolet.com

Wer dann noch immer auf dem laufenden gehalten werden will, kann sich auch für den Newsletter für den Ampera-e anmelden.

Der Bolt und der Ampera-e verfügen über eine Reichweite von etwa 400 Kilometer (laut NEFZ-Zyklus).

Kaufpreis für das Elektroauto von Opel ist noch nicht bekannt

In Deutschland wurde noch kein genauer Preis genannt, aber wenn man bedenkt, dass der Chevy Bolt bei 35.157 Euro beginnt kann man sich einen ungefähren Preis errechnen: Denn zu dem US-Preis muss noch die Mehrwertsteuer dazu gerechnet werden, weil diese in den USA immer ohne vergleichbare Steuer genannt wird.
Dies bedeutet, man zu dem Verkaufspreis noch 6.679,83 Euro dazu rechnen muss. Da Opel wahrscheinlich die Teilnahme an der Umweltbonus genannten Kaufprämie beantragen wird, kann man dann wieder 4.000 Euro abziehen.

Also kann man von einem Kaufpreis von um die 37.836 Euro ausgehen.

Hier geht es zu dem Konfigurator für den Chevrolet Bolt (externer Link)

Das Elektroauto Opel Ampera-e soll über eine Reichweite von 400 Kilometern verfügen, im Oktober wird der Stromer endlich der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Auf der Automesse „Mondial de l’Automobile“ (1. bis 16. Oktober) wird Opel das Elektroauto Ampera-e der Öffentlichkeit vorstellen, hierbei handelt es sich um das erste Elektroauto des Rüsselheimer Autoherstellers.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das Schwestermodell des E-Auto Chevrolet Bolt, welches in den USA bereits Ende 2016 für einen Preis von 37.500 US-Dollar auf den Markt kommen wird.

Opel verrät neue Details über sein Elektroauto

Noch vor der Präsentation auf der Autoshow hat Opel ein paar neue Details verraten: Der Elektromotor leistet 150 kW (204 PS), das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern.
Die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h soll in 3,2 Sekunden möglich sein, um von 80 auf 120 km/h zu beschleunigen, benötigt der Stromer 4,5 Sekunden.
Als Höchstgeschwindigkeit werden 150 km/h genannt, die Reichweite wird bei etwa 400 Kilometern liegen, so das die Alltagsreichweite ungefähr 320 km betragen wird.

Im Elektro-Opel können 5 Personen mitfahren, um möglichst wenig Platz zu verschwenden, wird die Batterieeinheit (mit 60 kWh) im Fahrzeugboden verbaut. Der Kofferraum bietet genug Platz: So beträgt sein Volumen 391 Liter.

Wie hoch der Kaufpreis sein wird, wurde noch nicht verraten – da der Chevy Bolt in den USA aber für 37.500 Euro angeboten werden wird, gehe ich davon aus, dass der Listenpreis für den Opel Ampera-e in Deutschland bei 39.000 Euro liegen wird.
Meiner Einschätzung nach, wäre ein Preis von über 40.000 Euro eine Hürde, welche viele Autokäufer nicht meistern werden wollen. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass das Elektroauto BMW i3 (mit 94 Ah großem Stromspeicher) „nur“ 36.150€ Euro kostet und eine Reichweite von 312 Kilometern bietet. Das Elektroauto Tesla Model 3 bietet eine ähnliche Reichweite bei einem Preis von unter 40.000 Euro, dafür ist es allerdings noch nicht auf den Markt.

Der Marktstart soll im Frühjahr 2017 sein, ob es dann auch den Chevy Bolt in Deutschland geben wird, ist noch unklar.

Opels erstes Elektrofahrzeug war ein Plug-In Hybridauto

Im Jahr 2012 kam das Plug-In Hybridauto Opel Ampera auf den Markt, hierbei handelt es sich um ein Schwestermodell des Chevrolet Volt – sowohl Chevy als auch Opel sind Tochterunternehmen des Autokonzerns General Motors.

 

 

Das Elektroauto Chevrolet Bolt wird bereits im Rahmen einer Vorserienproduktion hergestellt, in einem Video kann man sich die Herstellung des Stromers anschauen.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

In der Nähe von Detroit produziert Chevrolet den Bolt, hierbei handelt es sich um einen rein elektrisch angetriebenes PKW mit einer Reichweite von 320 Kilometern und einem Verkaufspreis von 37.500 US-Dollar (33.588 Euro). Von dem Verkaufspreis wurden aber noch nicht die Kaufanreize abgezogen, welche in den USA je nach Bundesstaat bis zu 10.000 Dollar betragen können.

Bisher handelt es sich allerdings noch um eine Vorproduktion, damit sollen wahrscheinlich die Montageabläufe optimiert werden. Ab Oktober 2016 soll die Produktion dann richtig beginnen,

Der Chevrolet Bolt wird von vielen als direkte Konkurrenz zu dem Elektroauto Tesla Model 3 gesehen, welches am 31. März präsentiert werden soll. Denn beide Stromer verfügen über die gleiche Reichweite und auch der Verkaufspreis liegt in einem sehr ähnlichen Rahmen.

Allerdings will General Motors (Mutterkonzern von Chevrolet) den Bolt bereits im Jahr 2017 auf den Markt bringen, damit dürfte man einen entscheidenden Vorteil gegenüber Tesla Motors haben

Die Batterieeinheit des Bolt EV ist 60 kWh groß, dies ermöglicht eine Reichweite von um die 320 Kilometern. In weniger als 7 Sekunden soll man von 0 auf 60 mph (Meilen pro Stunde) beschleunigen können, dies entspricht knapp 96,5 km/h.

Nach den bisherigen Plänen wird es von dem Bolt ein Schwestermodell in Form des Opel Ampera-e geben, der Vorgänger war das Plug-In Hybridauto Ampera.

Im März diesen Jahres wird das Elektroauto Tesla Model 3 der Öffentlichkeit präsentiert werden, die Reservierungsgebühr wird bei 1.000 US-Dollar liegen.

So könnte laut EasyCharge.me das Elektroauto Tesla Model 3 aussehen. Bildquelle: EasyCharge.me

So könnte laut EasyCharge.me das Elektroauto Tesla Model 3 aussehen. Bildquelle: EasyCharge.me

Sobald Tesla Motors das Model 3 im März präsentiert hat, soll man es auch reservieren können. Nun hat Elon Musk (CEO von Tesla Motors) über den Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, dass die Reservierungsgebühr 1.000 US-Dollar betragen wird und das es im Gegensatz zu den anderen Modellen keine Signature-Variante geben wird.

Der Kaufpreis wird bei 35.000 Dollar liegen, bei diesem Preis sind noch keine Steuern, keine Steuererstattung oder eine andere Prämie berücksichtigt.
Damit wäre es der günstigste Tesla, welcher bisher auf den Markt gekommen ist. Das erklärte Ziel des Autoherstellers liegt darin, mit dem Model 3 ein möglichst günstiges E-Auto mit einer ausreichenden Reichweite auf den Markt zu bringen, daher wird laut Autobauer zum Beispiel auch auf unnötige Spielereien verzichtet.
Dennoch wird man mit dem Stromer mindestens 320 Kilometer weit fahren können.

Anscheinend will man diesmal die möglichen Kunden in die Tesla Stores locken, denn in diesen kann man weltweit bereits ab dem 31. März das neue Fahrzeug reservieren – online soll dies erst einen Tag später möglich sein.

Die Reservierungsgebühr wird bei 1.000 Dollar liegen, diese wird später mit dem Kaufpreis verrechnet.
In den USA wird der Wagen Ende 2017 ausgeliefert werden, in Deutschland könnte es noch bis Mitte 2018 dauern. Wie lange man in den Ländern mit Linksverkehr warten muss, steht noch nicht fest.

Im Gegensatz zu dem Model S und dem Model X wird es von dem Model 3 keine »Signature«-Version geben, allerdings soll es viel optionales Zubehör geben.

Es wird also in den nächsten 2 Jahren sehr spannend, was die Elektroautos angeht. Insbesondere, weil verschiedene Hersteller E-Autos mit einer Reichweite von mindestens 300 Kilometer angekündigt haben – dazu gehören zum Beispiel:

Via: Autoblog

General Motors bringt in den USA den Chevrolet Bolt auf den Markt, lange war nicht sicher, ob es ein entsprechendes Opel-Schwestern-Modell geben wird: Nun ist klar, dass es in Deutschland das baugleiche Elektroauto Opel Amera-e geben wird.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Heute (Donnerstag) hat Mary Barra (CEO von General Motors) im Rahmen des Car Symposiums in Bochum selbst angekündigt, dass es den Bolt in Deutschland als Ampera-e geben wird.
Über diese Information wird man sich bei Opel garantiert freuen, denn der Mutterkonzern General Motors (GM) hat beschlossen, dass es in Deutschland den Ampera-e geben wird – hierbei handelt es sich um das baugleiche Schwesternmodell zu dem Bolt von Chevrolet (welches auch ein Tochterunternehmen von GM ist).

Die Reichweite des Ampera-e soll (wie beim Bolt) bei 320 Kilometern liegen, der Strom wird in einer 60 kWh großen Batterieeinheit – welche aus Lithium-Ionen Akkuzellen besteht – gespeichert.
Es wird vermutet, dass der Preis könnte bei 35.000 Euro liegen könnte. Das US-Schwesternmodell soll 37.500 US-Dollar (ca. 33.500 Euro) kosten, allerdings erhält man in den USA je nach Bundesstaat eine unterschiedlich hohe Kaufförderung, welche im Minimum bei 7.500 Dollar liegt. So zahlt man in Kalifornien für ein Elektro- oder ein Plug-In Hybridauto 10.000 US-Dollar weniger – so das man ihn dort sogar für 27.500 Dollar erhält.
Natürlich könnte es bis dahin auch in Deutschland eine Kaufförderung geben, so das man auf einen Kaufpreis von 29.000 Euro hoffen könnte.

Vermutlich kommt als Ladesystem CCS zum Einsatz, so könnte man das Fahrzeug im Betrieb mit einer 50 kW Infrastruktur in bis zu 60 Minuten zu 80 Prozent aufladen.
In Zukunft soll die Ladegeschwindigkeit jedoch noch weiter ausgebaut werden, so das man später auf eine Ladezeit von etwa 15 Minuten kommen könnte – allerdings kann sich eine zu schnelle Ladegeschwindigkeit dauerhaft negativ auf die Haltbarkeit der Akkumulatoren auswirken.

Mit dem Elektro-Opel gäbe es eine gute Alternative zu den Stromern wie dem BMW i3 oder dem VW E-Golf, allerdings haben die Autohersteller bereits angekündigt, auch deren Reichweite auf etwa 300 Kilometer zu erhöhen.

Bereits in einem Jahr kommt das Elektroauto Chevrolet Bolt in den USA auf den Markt, in Deutschland könnte es von Opel das Schwestermodell geben.
Die Reichweite des Stromers liegt bei 320 Kilometer, damit kann man weiter als mit den meistens anderen E-Autos in der Preisklasse fahren.

Elektroauto Chevrolet Volt. Bildquelle: Chevrolet

Elektroauto Chevrolet Volt. Bildquelle: Chevrolet

Im Jahr 2017 kommt in den USA der Chevrolet Bolt auf den Markt, im Gegensatz zu dem Plug-In Hybridauto Chevrolet Volt, fährt man mit dem neuen Elektrofahrzeug rein elektrisch.
Die Reichweite liegt bei 320 Kilometer, damit übertrifft er die meisten bisherigen auf dem Markt befindlichen E-Autos in Punkto Reichweite.

Noch im Jahr 2015 schien es unwahrscheinlich, dass es ein Schwestermodell von Opel geben wird – nun scheint man wieder hoffen zu dürfen. Denn bei einer Anfrage seitens Zeit.de an Opel gab es kein klares Dementi, sondern die Aussage, dass man dies nicht kommentieren werde.
Da sowohl Chevrolet als auch Opel beide Tochterunternehmen von General Motors sind, würde ein Opel-Stromer keine großen Hürden haben.

Dafür, dass GM in Deutschland den Bolt unter der Flagge von Opel auf den Markt bringen könnte, sprechen meiner Meinung nach mehrere Gründe:

  1. Hat die Marke Opel (auch wenn es ein Tochterunternehmen von GM ist) in Deutschland einen recht guten Ruf.
  2. Könnte man so leicht den zukünftigen und schon auf den Markt gekommenen Modellen Konkurrenz machen.
  3. Würde sich der CO2-Durchschnitt der Marke Opel erheblich verbessern.

Es dürfte spannend werden, unter welchem Namen der Bolt in Deutschland auf den Markt kommen könnte: Denn Bolt bedeutet übersetzt Blitz, allerdings ist das Wort „Blitz“ im englischen unter anderem ein Synonym für den sogenannten Blitzkrieg.
Daher gehe ich davon aus, dass es keinen Opel Blitz geben wird, sondern, dass sich die Verantwortlichen einen anderen Namen überlegen werden.

Im Vergleichscheck im Hinblick zu den anderen Elektroautos, kommt der Bolt mit seiner Batteriekapazität von 60 kWh fast an den günstigsten Tesla Model S heran, dessen Batteriegröße liegt bei 70 kWh, dafür liegt der Preis aber bei 83.500 Euro.
In den USA soll der Chevy Bolt für 30.000 US-Dollar (nach Abzug der Kaufprämie in Höhe von 7.500 Dollar) in den Handel kommen, in Deutschland wird man ihn daher vermutlich für 39.000 Euro kaufen können.
Im Vergleich dazu wirkt das Elektroauto VW e-Golf mit einer Batteriegröße von 24 kWh, einer von Reichweite 190km und einem Preis von 34.900 Euro sehr teuer.
Auch der BMW i3 (rein elektrische Reichweite: 190 km, Stromspeicher: 21,6 kWh, Preis: 34.950 Euro) kommt im Vergleich zu dem neuen E-Auto nicht besser weg. (Allerdings gibt es den i3 für 39.450 Euro mit einem Range-Extender, welcher eine Gesamtreichweite von ca. 320 Kilometern hat.)

Ende 2016 startet die Produktion des Chevy Bolt, vlt. wird auf der IAA in Frankfrut am Main im Jahr 2017 die rein elektrische Opel-Variante der Öffentlichkeit präsentiert.

Via: Zeit.de

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