Im März diesen Jahres wird das Elektroauto Tesla Model 3 der Öffentlichkeit präsentiert werden, die Reservierungsgebühr wird bei 1.000 US-Dollar liegen.

So könnte laut EasyCharge.me das Elektroauto Tesla Model 3 aussehen. Bildquelle: EasyCharge.me

So könnte laut EasyCharge.me das Elektroauto Tesla Model 3 aussehen. Bildquelle: EasyCharge.me

Sobald Tesla Motors das Model 3 im März präsentiert hat, soll man es auch reservieren können. Nun hat Elon Musk (CEO von Tesla Motors) über den Kurznachrichtendienst Twitter mitgeteilt, dass die Reservierungsgebühr 1.000 US-Dollar betragen wird und das es im Gegensatz zu den anderen Modellen keine Signature-Variante geben wird.

Der Kaufpreis wird bei 35.000 Dollar liegen, bei diesem Preis sind noch keine Steuern, keine Steuererstattung oder eine andere Prämie berücksichtigt.
Damit wäre es der günstigste Tesla, welcher bisher auf den Markt gekommen ist. Das erklärte Ziel des Autoherstellers liegt darin, mit dem Model 3 ein möglichst günstiges E-Auto mit einer ausreichenden Reichweite auf den Markt zu bringen, daher wird laut Autobauer zum Beispiel auch auf unnötige Spielereien verzichtet.
Dennoch wird man mit dem Stromer mindestens 320 Kilometer weit fahren können.

Anscheinend will man diesmal die möglichen Kunden in die Tesla Stores locken, denn in diesen kann man weltweit bereits ab dem 31. März das neue Fahrzeug reservieren – online soll dies erst einen Tag später möglich sein.

Die Reservierungsgebühr wird bei 1.000 Dollar liegen, diese wird später mit dem Kaufpreis verrechnet.
In den USA wird der Wagen Ende 2017 ausgeliefert werden, in Deutschland könnte es noch bis Mitte 2018 dauern. Wie lange man in den Ländern mit Linksverkehr warten muss, steht noch nicht fest.

Im Gegensatz zu dem Model S und dem Model X wird es von dem Model 3 keine »Signature«-Version geben, allerdings soll es viel optionales Zubehör geben.

Es wird also in den nächsten 2 Jahren sehr spannend, was die Elektroautos angeht. Insbesondere, weil verschiedene Hersteller E-Autos mit einer Reichweite von mindestens 300 Kilometer angekündigt haben – dazu gehören zum Beispiel:

Via: Autoblog

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Kai
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