2011 | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: 2011

(28.01.2013)

Der Autohersteller Subaru – welcher vor allem durch seine Allrad-Fahrzeuge bekannt ist, bringt ein Hybridauto auf den Markt.

Subaru Hybrid Tourer Konzept 2009. Bildquelle: Subaru

Subaru Hybrid Tourer Konzept 2009. Bildquelle: Subaru

Bisher war Subaru vor allem durch seine Allrad-Autos bekannt, nun hat der Hersteller angekündigt, auf der New York Autoshow (29.03. bis 07.04.) sein erstes Hybridauto vorzustellen.

Bereits vor zwei Jahren zeigten die Japaner auf der Automesse Tokyo Motor Show im Jahr 2011 ihre Hybridstudie Advanced Tourer Concept, nun scheint es so, als ob der Autobauer seine Idee weiterentwickelt habe und diese so gut wie serienreif sei.

Bisher gibt es noch keine Daten zur Technik, als Grundlage für die Studie dient ein Vierzylinder-Boxer mit 1,6 Liter-Motor und Turbolader plus E-Motor.

Der Elektromotor leistet nur ca. 13 PS sowie einem kleinen Batteriepaket, daher kann man das Hybridauto wohl eher als Mild-Hybrid bezeichnen. In wie fern die Serienversion über einen stärkeren Elektromotor verfügt, wird sich wohl erst im März 2013 zeigen.

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(04.01.2012)

Im Jahr 2012 ist die Zahl der Neuzulassungen von Hybrid- und Elektroauto gegenüber dem Vorjahr gestiegen.

Regierung glaubt nicht mehr an 1 Million Elektroautos im Jahr 2020

Pünktlich zum Freitag sind die neuen Zahlen der Neuzulassungen im PKW-Bereich eingetroffen, im Vergleich zum Vorjahr (2011) sind 2012 mehr Elektromobile verkauft worden.

Im Jahr 2012 wurden 2.956 Elektroauto und 21.438 Hybridautos neu zugelassen, im Jahr 2011 waren es 2.154 Elektro- und 12.622 Hybridautos.

Dies sind nun die ersten positiven Ansätze im Bereich der Elektrofahrzeuge, ein Wermutstropfen bleibt dennoch, so waren lediglich 1,3 Prozent der Neuwagen mit alternativen Antrieben ausgestattet, darunter die 21.438 mit Hybrid und 2.956 mit Elektrofahrzeuge.

Insgesamt stehen in der Jahresbilanz 2012 3,08 Millionen Neuwagen, 2011 schloss das Autojahr mit insgesamt 3,17 Millionen Einheiten ab.

Die Zahlen nach Fahrzeugmodell werden wohl in der nächsten Woche veröffentlicht, sobald ich sie habe, werden sie wieder auf Mein-Elektroauto.com veröffentlicht.

Das Jahr 2013 könnte ein paar positive Entwicklungen bringen, denn so wird bald das 2013er Modell des E-Auto Nissan Leaf präsentiert, mit etwas Glück gibt es dann eine gewaltige Preissenkung. Ansonsten könnte ende des Jahres (ich vermute eher 2014) das Elektroauto von Volkswagen (VW) in den Handel kommen, namentlich auch als Golf Blue-e-Motion bekannt.

Via: Kraftfahrtbundesamt (KBA)

 

 

 

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(14.12.2012)

Der Opel Ampera ist das meist verkaufte Elektroauto in Europa, der Marktanteil lag zwischen Januar und Oktober 2012 bei stolzen 21 Prozent (im Segment der E-Autos).

Elektroauto Opel Ampera schräg vorne nah -l

Leider waren die Zulassungszahlen insgesamt gesunken, so sind die Verkaufszahlen von Oktober (64 Stück) zu November (42 Stück)  gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen aber besser geworden, so stieg der Wert um stolze 130 Prozent.
In Deutschland ist nur eines von 1.000 Autos ein Elektroauto, in Österreich sind es drei, in Frankreich fünf und in den Niederlanden acht. Ganz weit vorne in Europa ist Norwegen, hier sind 30 von 1.000 neu zugelassenen Autos Elektrofahrzeuge.

Alfred E. Rieck, Opel-Vorstand Verkauf, Marketing und Aftersales sagt zu den Neuzulassungszahlen:

„Der Ampera ist weiterhin die Nummer eins im Segment der Elektro-Pkw in Europa“…  „Wenn man bedenkt, dass die Nachfrage nach Elektroautos sehr viel geringer ausfällt, als Analysten und Automobilhersteller das ursprünglich angenommen hatten, sind wir sehr stolz, unsere Führungsrolle am Markt behaupten zu können.“

In Deutschland liegt der gesamte Marktanteil (bei den Elektroautos) des Ampera bei 28 Prozent, in Belgien bei 22 Prozent, in der Schweiz sind es 31 Prozent und in den Niederlanden 66 Prozent.

Das Elektrofahrzeug Opel Ampera verfügt über einen Elektromotor und einen Verbrennungsmotor, welcher als Range-Extender fungiert. Wenn die 16 kWh große Batterie leer ist, dann springt der Range Extender an.
Rein elektrisch kann der Ampera bis zu 80 Kilometer weit fahren, bevor der Verbrennungsmotor anspringt und die nötige Energie für den weiteren Vortrieb liefert. Der Kaufpreis für das E-Auto  Ampera liegt derzeit bei 45.900 Euro.

 

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(30.11.2012)

Die Käufer des Elektroauto Chevrolet Volt sind mit ihrer Kaufentscheidung sehr zu Frieden, dies ergab ein aktueller Verbraucherbericht.

Bildquelle: General Motors

Das Elektrofahrzeug Volt hat es zum zweiten mal wieder geschafft, seine Käufer zu überzeugen. Denn bei dem jährlichen Verbraucherbericht des Nationalen Forschungszentrum der USA wurden Autokäufer gefragt, ob sie dasselbe Fahrzeug wieder kaufen würden.

Und zum zweiten mal konnte der Volt überzeugen, denn 92 Prozent der Befragten antwortete, dass sie das E-Auto Volt wieder kaufen würden.
Damit kann sich General Motors (der Mutterkonzern von Chevy) glücklich schätzen, so ein gutes Produkt auf den Markt gebracht zu haben. Der einziger Nanometer große Wermutstropfen ist, dass im letzten Jahr 93 Prozent der Befragten den Stromer wieder kaufen würden.

Der Auto de Berichts (Rik Paul) folgerte aus dem Ergebnis, dass die Kombination der Sportlichkeit und des starken Antriebs dafür sorgen, dass die Besitzer dem Elektroauto Volt treu bleiben.

Den Bericht gibt es hier (englisch): http://www.consumerreports.org/

In Deutschland gibt es sowohl den Volt als auch das Schwestermodell Opel Ampera zu kaufen, diese beiden Elektromobile zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen Range-Extender haben, welcher -falls die Batterie leer ist- mit einem Verbrennungsmotor Strom für die Weiterfahrt erzeugt.

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(18.09.2012)

Der Autohersteller Mercedes-Benz präsentiert sein Elektroauto Concept B-Class Electric Drive auf dem Pariser Autosalon (27. September bis 14. Oktober).
Auf dem Pariser Autosalon wird die überarbeitete Elektroauto-Studie erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, denn seit 2011 hat sich wieder einiges geändert.

Mercedes-Benz Concept B-Class Electric Drive

Die Concept B-Class Electric Drive wird als eine Seriennahe Version gehandelt, es handelt sich um einen Kompakt-Van. Die Version aus dem Jahr 2011 verfügt über einen Verbrennungsmotor als Range-Extender , die Version aus dem Jahr 2012 wird nur rein elektrisch angetrieben.
Im Jahr 2014 wird das Elektrofahrzeug vermutlich nur elektrisch in den Handel kommen, ob und wann es dann wieder eine Range-Extender Lösung geben wird, steht noch nicht fest.
Der Elektromotor (100 kW/136 PS) mit einem Drehmoment von 310 Nm stammt vom Kooperationspartner Tesla Motors, Die Batterieeinheit bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen wird unter dem Fahrzeugboden vor der Hinterachse verbaut – die Reichweite soll bei ca. 200 Kilometern liegen.

Aufladen kann man das Elektromobil an einer haushaltsüblichen Steckdose mit 230 Volt oder per Schnellladung an einem Drehstromanschluss.

Mercedes-Benz wird auf der Automesse Pariser Autosalon auch sein Elektroauto SLS AMG Coupé Electric Drive und das Elektrofahrzeug des Tochterunternehmen smart – den smart BRABUS electric drive vorstellen – bei beiden handelt es sich um eine Weltpremiere.

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(24.08.2012)

Der Markt für Elektroautos ist laut Fokus in Deutschland weiterhin schwach,einen Lichtblick gibt es jedoch, so konnten die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr zulegen.

(C) Christian-Nitz Fotolia.com

Wie der Focus berichtet hat, ist der Markt für das Elektroauto weiterhin im Vergleich zum übrigen Markt schwach. Aber es gibt bereits Licht am Ende des Tunnels, so konnten die Zulassungszahlen in den ersten sieben Monaten von 2012 gegenüber dem Vorjahr zulegen.

Die Neuzulassungszahlen für Elektroautos sehen für den Zeitraum von Januar bis Juli 2012 so aus:

  1. RenaultTwizy: 1.757
  2. OpelAmpera: 629
  3. NissanLeaf: 269
  4. CitroënC-Zero: 256
  5. PeugeotiOn: 200
  6. Smartfortwo electric drive: 131
  7. Mercedes-Benz – A-Klasse E-Cell: 62
  8. Mitsubishii-MiEV: 47
  9. Tesla MotorsTesla Roadster: 44
  10. Volkswagen (VW) – Golf Blue-e-Motion: 32

Bei diesen Zahlen darf aber nicht vergessen werden, das manche dieser Elektrofahrzeuge noch gar nicht gekauft werden können. Hierbei handelt es sich Testfahrzeuge, wie zum Beispiel den Golf Blue-e-Motion oder aber um absichtlich gering produzierte E-Autos – wie es bei dem E-Cell der A-Klasse der Fall ist, denn diesen kann man nur leasen und es wurden im Jahr 2011 nur 500 Stück produziert.
So sollen nur 100 von den ungefähr 2.000 im Jahr 2011 neu zugelassenen Elektroautos von Privatkunden zugelassen worden sein. Auch in diesem Jahr wird es sicherlich nicht viel anders ausgesehen haben.

Insgesamt steigen die Zahlen, jedoch liegt das Ziel der Bundesregierung, welches zum Ziel hat, das im Jahr 2020 eine Million Elektroautos in Deutschland unterwegs sind, noch in weiter Ferne.

Diese niedrigen Zahlen zeigen um so mehr, das es eine Kaufprämie für den Kauf eines Elektroautos braucht.

 

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(27.04.2012)

In Deutschland gibt es immer mehr Hybrid- und Elektroautos – aber welches ist das erfolgreichste Modell?

Die erfolgreichsten Elektroautos in Deutschland im Jahr 2011.

Seit dem Jahr 2010 erlebt das Elektroauto und das Hybridauto wieder eine Renaissance, nach fast 2 Jahren fragt man sich, welches ist das bisher meist zugelassene Modell?

Sie Seite Green-Motors hat sich die Mühe gemacht, die Zahlen über das Kraftfahrtbundesamt (KFB) zusammenzutragen:

Im Jahr 2011 wurden in Deutschland insgesamt 2.154 Elektroautos zugelassen, da Mitsubishi sein i-MiEV seit Ende 2010 auch in Deutschland anbietet, konnte der japanische Hersteller Platz 1 mit 683 verkauften Modellen ergattern. Das Schwesternmodell iOn von Peugeot wurde 208 mal verkauft.

Die Rangliste sieht bei dem Elektroauto also wie folgt für das Jahr 2010 aus:

  1. Mitsubishi i-MiEV (683 verkäufe)
  2. Smart Electric Drive (328)
  3. Peugeot iOn (208)
  4. Citren C-Zero (200)
  5. Mercedes-Benz E-Cell (138)
  6. BMW Active-E (113)
  7. Volkswagen (VW) Blue-e-Motion (81)
  8. Fiat 500 (68)
  9. Audi e-Tron (49)
  10. Suzuki Splash (23)

Man darf bei diesen Zahlen nicht vergessen, das es sich um Zahlen aus dem Jahr 2010 handelt und das es einige Modelle gar nicht so zu kaufen oder zu leasen gibt. Dazu zählt eindeutig der Blue-e-Motion von VW, dieser wird wahrscheinlich erst ab 2013 zu kaufen bzw. zu leasen sein.
Bei den bisherigen Modellen, welche beim KFB angemeldet worden sind, handelt es sich um Testfahrzeuge, welche zum Beispiel in der Autostadt Probegefahren werden können.

Das Elektroauto Opel Ampera bzw. der Chevrolet Volt sind in dieser Statistik nicht zu finden, weil sie beim KFB als Plug-In Hybrid bzw. Hybridauto gelten.

 

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