Build your Dreams | Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

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Tag: Build your Dreams

(25.04.2012)

Der Elektroautohersteller Denza hat sein neues Elektroauto in Peking präsentiert, bei Denza handelt es sich um ein Joint-Venture von Daimler und Build your Dreams (BYD) (siehe hier).

 

Bildquelle: Denza


Der Stuttgarter Autohersteller Daimler AG und BYD haben gemeinsam die Marke Denza gegründet, nun wurde das erste Elektroauto aus der Zusammenarbeit der beiden Autobauern in Peking auf der Auto China präsentiert.

Im Jahr 2013 soll die Markteinführung des Elektrofahrzeug erfolgen, in der Metropole Shenzhen wird Denza hergestellt. Die Reichweite des E-Autos liegt nach Konzernangaben mit einer Akkuladung bei 200 bis 250 Kilometern. Die Akkuladezeit beläuft sich an einer normalen Steckdose auf 5 Stunden.

Nach seinen Angaben seien die Bedingungen in China wegen der Subventionen und regulatorischen Maßnahmen für den Elektroautomarkt die besten auf der Erde. Im Premiumbereich rechnet der Daimler-Konzernchef Zetsche mit einem Zuwachs von 15 bis 20 Prozent.
Das Elektroauto Denza wurde für den chinesischen Markt entwickelt und wird aller Wahrscheinlichkeit nach nicht in Deutschland, Europa und den USA erhältlich sein.

Optisch setzt die aktuell noch namenlose DENZA-Studie jedoch auf „traditionelle chinesische Elemente, ergonomisches Design und futuristische Innovationen“, die technische Basis stammt von der Vorgängergeneration der aktuellen Mercedes B-Klasse, zum Elektroantrieb gibt es noch keine Angaben. Die Reichweite soll bei bis zu 250 Kilometern liegen.

Über den Preis ist ebenso wenig bekannt, wie die Frage, ob Denza sein Elektroauto auch Denza nennen wird, oder ob es einen anderen Namen erhalten wird.


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(26.03.2012)

Der Autosteller Daimler präsentiert bald ein neues Elektroauto, welches speziell für den chinesischen Markt entwickelt worden ist.

Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber. Bildquelle: Daimler

Das neue Elektrofahrzeug will Daimler zusammen mit BYD in Peking Ende April 2012 präsentieren und es ist in Zusammenarbeit mit , das elektrisch angetriebene Fahrzeug wurde speziell auf die Wünsche der Chinesen zugeschnitten. Dafür gründeten die beiden Unternehmen Daimler und Build Your Dreams (BYD) bereits vor 2 Jahren ein Joint Venture,  welches den internen Namen “Project Tiger” trägt.
Das neue Elektroauto wird äußerlich der alten B-Klasse ähneln, welche auch als Basis dient, das neue Fahrzeug soll unter einem völlig neuen Markennamen auf den Markt kommen.

Zu dem neuen Elektrofahrzeug sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber :

“Auf der Messe werden wir eine Studie präsentieren, die zeigen wird, wie das Elektroauto als Serienfahrzeug aussehen könnte und was es leistet” [...] “Wir sind bei den Arbeiten mit BYD im Zeitplan und sehen das Joint Venture weiterhin sehr positiv.”

Derzeit gibt es das Elektroauto bereits als Prototypen, welches vom Weber schon Probegefahren worden ist:

 ”Ich war sehr beeindruckt, nicht zuletzt von der großen Reichweite, die wir realisieren werden.”

Über die technischen Details ist noch nichts bekannt, es bleibt also spannend, was Ende 2012 präsentiert wird.

 

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(08.02.2012)

Von immer mehr Herstellern gibt es Elektroautos und diese brauchen auch einen guten Namen, die Namensagentur „Nambos“ hat sich mit den Modellbezeichnungen auseinander gesetzt.

Der Name des Elektroauto i-MiEV klingt für Menschen aus Deutschland nicht sehr umweltschonend
(Auch wenn der Name ohne Abkürzung Sinn macht, denkt man beim i-Miev in Deutschland eher an Mief – also Gestank bzw. schlechten Geruch. Bildquelle: Mitsubishi)

Auch wenn derzeit die meisten möglichen Käufer sich eher an dem derzeit noch recht hohen Preis für ein E-Auto stören, spielt der Autoname auch eine wichtige Rolle – doch leider fiel die Namensfindung nicht immer ganz glücklich aus.

Oder möchte jemand ein Auto fahren, welches Mief, Masturbation, Kot oder Pest heißt?

Kaum ein Autobauer wird sein Fahrzeug freiwillig einen unvorteilhaften Namen geben, jedoch wird manchmal bei der Namensfindung von Autos über die sprachliche Vielfalt in manchen Ländern der Welt gestolpert.
Einen Klassiker im Bereich des Namensfauxpas lieferte Mitsubishi mit seinem (Auto mit Verbrennungsmotor) Pajero ab, im Spanischen steht die Bezeichnung umgangssprachlich für männliche Masturbation. Der japanische Autobauer reagierte prompt und taufte den Pajero in Montero um.
Aber auch in anderen Sprach- und Kulturkreisen ist Vorsicht geboten, so wird das Wort Kuga (ein Verbrennungsfahrzeug von Ford) in Kroatien mit Pest assoziiert. Aber auch Elektroautos sind nicht vor einem unvorteilhaften Namen gefeilt: Audis kommender Elektrosportwagen e-Tron bedeutet Im Französischen Kot (étron).

Die Kölner Namensagentur „Nambos“ hat einen Blick auf Elektroautos und ihre Modellbezeichnungen geworfen, hier ist das Ergebnis (zuerst die Top 5 dann die Flop 5):

Top – Platz 1: Opel Ampera

Der Name des E-Auto ist leicht erklärt und wird direkt mit Elektrizität in Verbindung gebracht: „Ampere“ ist eine Einheit für Stromstärke. Die Namensexperten von Nambos loben Opel mit den Worten:

„Die Namensentwicklung bringt klar und deutlich zum Ausdruck worum es geht und funktioniert im Deutschen, aber auch international“.

Somit ist der Ampera auch auf Platz 1.
Zunächst sollte das elektrisch angetriebene Auto mit einem Range-Extender im November 2011 auf den Markt kommen. Doch die die Markteinführung des Ampera wurde wegen möglicher Feuergefahr der Batterieeinheit verschoben, denn das baugleiche Schwestermodell Volt hatte 3 Wochen nach einem Crastest Feuer gefangen. Zwischenzeitlich wurde der Ampera sicherer gemacht und so konnte am 14. Januar 2012 das Modell seine Premiere in Deutschland feiern.
Die Reichweite des Elektrofahrzeug Ampera liegt rein elektrisch bei ca. 80 Kilometern, mit Hilfe des Reichweitenverlängerer (ein kleiner Motor, welcher Strom erzeugt) liegt die Gesamtreichweite bei bis zu 500 Kilometern. Bis zu 161 Stundenkilometer kann das 150 PS starke Elektroauto von Opel fahren.

Top – Platz 2: BMW i3
Der Buchstabe „i“ taucht nicht erst bei BMW auf und steht für intelligent und innovativ. Diesen Buchstabentrick haben auch schon andere Anbieter für sich entdeckt, aber die Namensexperten schätzen den Wert trotzdem hoch:

„Dafür gliedert sich das neue Modellkürzel jedoch hervorragend in die BMW Bezeichnungsstruktur.“

So schafft es das Elektroauto „BMW i3“ auf Platz 2.

Bis zu 170 Stundenkilometer schafft der E-Flitzer, im reinen E-Betrieb soll der BMW i3 eine Reichweite von 160 Kilometern haben. Das E-Auto wird erst ab 2013 seine Markteinführung in Deutschland haben.

Top – Platz 3: Chevrolet Volt

Die Namensagentur Nambos verleiht dem Chevrolet Volt den 3. Platz:

„Bei Volt erschließt sich dem Kunden sehr schnell, dass es sich um ein Elektrofahrzeug handelt.“

Gleichzeitig ist die Aussprache des Namens einfach und man könne ihn sich schnell merken. Abzüge gibt es nur, weil der Markenname für eine „neuartige Technologie nicht in Gänze Rechnung trägt”.

Der Chevrolet Volt ist seit November 2011 in Deutschland zu haben und zurzeit nur limitiert zu haben. Es ist das erste Elektrofahrzeug, das seinen Strom wie der Ampera auch über einen Range-Extender (Reichweitenverlängerer) auch selbst erzeugen kann und kommt somit mit bis zu 500 Kilometern Reichweite.

Top – Platz 4: Peugeot iOn

Der Name „iOn“ lässt sich auf zwei Ideen zurückführen: Einmal könnten damit die Lithiumionen-Akkuzellen gemeint sein, die in dem Elektroauto als Stromspeicher dienen, zum anderen könnte sich dahinter die Idee der intelligenten Fortbewegung mittels Strom gemeint sein, so „Nambos“.
Die Einschätzung der Namensexperten: Der Name hat Potential ein Gattungsbegriff für da E-Auto-Segment zu werden.

Der Autohersteller Peugeot brachte Ende 2010 mit dem iOn als erster europäischer Hersteller ein reines Elektroauto heraus, es gab mehr als 1500 Vorreservierungen. Die Reichweite des E-Auto iOn liegt 150 Kilometer und er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Top – Platz 5: Nissan Leaf

Das englische Wort „Leaf“ mit der Bedeutung Blatt zeigt ein Stück Öko in sich. Wie die Namensexperten aus Köln weiter begründen, handelt es sich bei dem Wort um ein sprechbares Akronym. Es steht für „Leading, Environmentally Friendly, Affordable, Family Car“.

Nissan startete 2010 den Verkauf des Leaf in Europa, Japan und Nordamerika. Die Lithiumionen-Akkus sorgen für eine Reichweite von bis zu 175 Kilometer.

Und hier die Flop 5:

Flop – Platz 1: Mitsubishi i-MiEV

Der Name i-MiEV sieht gelesen noch ganz schön aus, aber spätestens, wenn man den Namen in Deutschland ausspricht, denkt man bei diesem Namen wohl eher an Gestank bzw. Mief als an ein innovatives Elektroauto.
Eigentlich ist die Namensgebung einleuchtend und macht, wenn man es die Abkürzung kennt Sinn: Mitsubishis innovative Electric Vehicle, aber das hilft dem Auto hierzulande einfach nicht. Das Fachurteil:

„In Deutschland eine eher kontraproduktive Namensfindung.“

Somit belegt das E-Auto Platz 1 der größten Flops in Sachen Namen für ein Elektroauto.

Bereits im Jahr 2009 startete die Serienproduktion des elektrisch angetriebenen Autos in Japan. Der „i-MiEV“ bringt es auf bis zu 130 Kilometer pro Stunde und verfügt über eine Reichweite von 150 Kilometer.

Flop – Platz 2: FT-EV III

Der Name des Elektroauto auf Platz 2 der Flop 5 der Namen lässt sich als Abkürzung erst gar nicht aussprechen, wenn man die Abkürzung kennt und Englisch kann, dann macht es Sinn: FT-EV III steht für: Future Toyota – Electric Vehicle III.

Allerdings ist diese Namensgebung eher Problematisch, denn wer soll sich das denn bitte merken.

So lautet das klare Urteil:

„Das kommt sehr kryptisch daher.“

Die Merkfähigkeit und die Aussprache seien problematisch und sind nicht massenkompatibel.

Erst Anfang Dezember 2011 wurde er auf der Tokyo Motor Show vorgestellt. Gerade einmal 3,11 Meter ist das Elektroauto mit dem kryptischen Namen kurz. Trotzdem finden 4 Personen in dem Elektrofahrzeug mit einer Lithiumionen-Batterieeinheit Platz, die Reichweite soll bis zu 105 Kilometer betragen.

Flop – Platz 3: BYD e6

Die Abkürzung „BYD“ bedeutet „Build your Dreams“. Das ist der Name des chinesischen Autoherstellers, der bisher durch Designkopien auffiel. Bei seinem Elektroauto scheint sich „BYD“ nah an dem Design von BMW orientiert zu haben. Das Kürzel „e6“ verrät nicht sehr viel über das Elektrofahrzeug, es erinner nur an den BMW „i3“.

Nambos urteilte hier:

„Die me-too-Strategie ist zu offensichtlich.“.

Das chinesische Auto wurde auf der North American International Auto Show in Detroit 2009 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert, bereits ab Mitte Mai 2010 fuhren die ersten 30 Modelle als Taxen durch die chinesische Stadt Shenzhen.
Das Elektroauto„BYD e6“ soll eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h erreichen und eine Reichweite von bis zu 330 Kilometern bringen, so der Hersteller.

Flop – Platz 4: Audi e-Tron

Bei dem Namen Tron musste ich an das PC-Spiel und den Film denken, der Name hat für mich etwas modernes. Aber für Frankreich sollte auf jeden Fall ein anderer Name her: „étron“ bedeutet auf Französisch Kot.
So viel auch die Bewertung der Namensagentur aus:

„In der deutschen Sprache gut merkfähig und passabel in der Aussprache.“

Das Elektroauto gehört bei Audi zu den „Mega City Vehicles“. Das erste Modell wurde 2009 auf der IAA in Frankfurt am Main gezeigt, der Elektromotor ist 102 PS stark.

Flop – Platz 5: e-Wolf Delta-1

Die Namensagentur Nambos urteilte über das E-Auto:

„Trotz fortschrittlicher Technologie wirkt der Name zu komplex und schwierig. Die Merkfähigkeit und Aussprache dieses Wagens ist eher etwas für Liebhaber“.

Somit landet der Namen auf dem letzten Platz der Flop-Liste.

Bei dem elektrischen Wolf handelt es sich um einen zum Elektroauto umgebauten Panda. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 110 km/h, bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h soll man eine Reichweite von 130 Kilometern schaffen.

Ich kann die Gründe von Nambos nachvollziehen und ja, bei Namen wie i-MiEV kann ich das auch verstehen. Aber warum landet der Volt auf Platz 3 der Top-Namen und nicht auf Platz 2?

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(22.08.2011)

Das Elektroauto E6 von Build your Dremas (BYD) kann zukünftig bei der Autovermietung Hertz gemietet werden, allerdings bislang nur in Shenzhen (China). Einem Bericht der China Car Times zufolge hat BYD Shenzhen ausgewählt, da die Stadt beträchtliche Subventionen für Elektroautos gewährt.

Bildquelle: BYD

Laut Branchenexperten hat Hertz offenbar einen Rabatt beim Kauf der Elektroautos erhalten, die Kunden des Autoverleihers können den E6 mit voller Akkuladung mieten. Die Reichweite des Elektrofahrzeug beläuft sich laut Herstellerangaben mit einer Akkuladung auf bis zu 200 Kilometer. Die Praxistauglichkeit soll mit der Vermietung im Alltag getestet werden. In Deutschland ist das E-Auto des chinesischen Herstellers bislang nicht erhältlich.

Die Regierung China setzt verstärkt auf die Elektromobilität und fördert den Kauf von Elektroautos entsprechend, bisher wurde der E6 vor allem als Taxi in China eingesetzt.

Es bleibt zu hoffen, das die Elektromobilität auch in Deutschland stärker gefördert wird, ob die bisherigen Anreize wie die Steuerbefreiung ausreichen, ist bisher eher zweifelhaft. Denn in anderen Ländern erhalten die Käufer eines Elektroauto eine direkte Kaufprämie von bis zu 7.000 Euro.

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(09.08.2011)

Der Autokonzern Daimler hat mit dem jungen Unternehmen Build your Dreams (BYD) ein Joint-Ventures gegründet, um gemeinsam Elektroautos für vorerst den chinesischen Markt zu entwickeln. Das erste gemeinsame Elektrofahrzeug wurde von den beiden Unternhemen von BYD und Daimler (wozu auch Mercedes-Benz gehört) zum Patent angemeldet, das zukünftige E-Auto wird unter einer eigens gegründeten Marke verkauft, der Name der Marke und des Elektroauto sind jedoch noch geheim.

Soll wird vermutlich das gemeinsame Elektroauto von Daimler und BYD aussehen.

Von dem neuen Fahrzeug sind schon jetzt Fotos verfügbar, auf carnewschina gibt es noch mehr Fotos.

 

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(26.07.2011)

In China ist der große Durchbruch von Elektroautos noch nicht geschehen, obwohl sich Elektrozweiräder durchaus in China und anderen asiatischen Ländern behaupten können.

Zur Zeit findet eine Automesse in Changchun statt, welche zeigt, das viel bei den neuartigen Antriebsformen geschehen ist und das die möglichen Autokäufer immer noch skeptisch sind. Die Käufer zögern beim Kauf von Elektrofahrzeugen wegen der mangelnden Industriestandards bei den Ladeverfahren und Steckern, Sicherheitsbedenken und auch wegen der mangelnden Ladeinfrastruktur.

Im Gegensatz zu reinen E-Autos haben es Hybridautos anscheinend leichter, so fahren in Changchun seit 2010 hundert Hybridfahrzeuge im öffentlichen Transportnetzwerk, in diesem Jahr sollen hundert weitere dazukommen. Am 8. Juli führte zum Beispiel die chinesische Stadt Changchun 16 Maßnahmen ein, um den privaten Kauf von Elektromobilen zu fördern. Die Stadt will ausgewählten Bürgern 500 neue sogenannte grüne Autos anbieten und ein einfaches Service-System soll eingeführt werden.

 ”Dieses Jahr ist ein wichtiges Jahr für die Entwicklung der grünen Fahrzeuge in Changchun. Wir werden diesen Wirtschaftsbereich durch flankierende Maßnahmen unterstützen”
Xiao Wanmin  (stellvertretender Bürgermeister von Changchun)

Neben Changchun haben im Juni 2010 fünf weitere chinesische Städte, darunter auch Shanghai und Shenzhen versuchsweise damit begonnen, den Kauf von Elektromobilen zu fördern – inzwischen ist die Anzahl der Städte, welche die Elektroautos und andere Elektromobile fördern auf 25 Städte gestiegen.

Doch der Käufer ist weiterhin skeptisch, dieses Skepsis wird durch den Umstand, dass bei manchen Verkäufern nicht einmal ein Fahrzeug zum Probefahren zur Verfügung steht. Auch haben manche Verkäufer kein einziges Elektrofahrzeug verkaufen können.

“Die Lage ist in anderen Städten wie Beijing, Shanghai oder Hangzhou kaum anders. Die Verkäufer in diesen Städten wollen solche Autos gar nicht mehr ausstellen, weil sie sich so schlecht verkaufen.”  (Autohändler in Changchun)

Die Verkaufszahlen in den Teststädten sind alles andere als ermutigend. In Shanghai sieht man nur ganz selten die Nummernschilder für Elektromobile. Build Your Dream (BYD) ist einer der führenden Autoproduzenten des Landes, sagte, dass er nur gerade ein paar Hundert Elektrofahrzeuge verkaufen konnte. Die Gründe für die Zurückhaltung der möglichen Käufer sind Sicherheitsbedenken und die Schwierigkeit, die Fahrzeuge wieder zu laden.

Auch das die Batterien – welche ein drittel des Preises für ein Elektroauto ausmachen – ungefähr 6 bis 8 Jahre halten, bzw. nur eine begrenzte Anzahl von Ladezyklen. Auch werden die mangelhaften Industriestandards, schlechtes Management und Sicherheitsrisiken von den Konsumenten als Manko angesehen.

“Das Problem mit den Batterien ist global gesehen ein Faktor, an dem der Sektor insgesamt am stärksten zu leiden hat.” (Nigel Clark, Professor für Flugzeugbau an der West Virginia University)

Guo Konghui von der Chinesischen Akademie der Ingenieurwissenschaften, sagte, dass sich die Entwicklung von Elektroautos noch immer in einer Entwicklungsphase befände – auch in den entwickelten Ländern:

“Wenn die vergangenen fünf Jahre die Entwicklungsperiode des Sektors darstellten, dann sind die nächsten fünf Jahre die Zeit, in der die Industrie die Probleme lösen muss.”

Die Probleme, mit welchen die chinesischen Autohersteller in dem Bereich Elektroauto zu kämpfen haben, ist exemplarisch für die weltweite Problematik. Erst wenn eine ausreichende Reichweite und ein groß ausgebautes Netz an Ladestationen vorhanden ist, wird sich das Elektrofahrzeug richtig durchsetzen können – leider.

 

 

 

 

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(04.07.2011)

Die Stadt Frankfurt am Main erhält von dem chinesischen Akku- und Elektroautohersteller BYD (Build Your Dreams) Elektrobusse, bis die Elektromobile in Frankfurt sind, muss sich die Stadt allerdings noch bis zum Frühjahr 2012 gedulden, dann sollen 3 E-Busse übergeben werden.

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BYD kündigte im April 2011 an, das sich das Unternehmen in Verhandlung mit mehreren europäischen Großstädten befindet. Mit der Stadt Frankfurt am Main wurde nun eine Absichtserklärung für den Kauf von drei Elektrobussen des Typs K9 unterzeichnet. Es handelt sich hierbei um ein Pilotprojekt, bei dem der Bereich des Gateway Gardens mit den Terminals 1 und 2 des Frankfurter Flughafens über die Elektrofahrzeuge verbunden werden soll. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf insgesamt 1,3 Millionen Euro, die Infrastruktur bestehend aus zwei Ladesäulen sind bereits in den Kosten enthalten.

Der elektrisch angetriebene Bus vom Typ K9 ist in Niederflurbauweise konzipiert und hat eine Länge von 12 Metern, dank der Eisen-Phosphat-Batterie hat er trotz seiner Größe eine Reichweite von ungefähr 250 Kilometern. BYD will in China dieses Jahr noch ca. 700 Elektrobusse ausliefern.

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