Archiv

Kategorie: Veranstaltungen

[23.06.2017] Anfang 2018 kommt die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, zu den Neuerungen gehört auch der Autopilot namens ProPILOT.

Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ProPilot verfügen, hiermit erhält der Stromer ein paar Assistenzsysteme, durch welche der PKW eine gewisse Strecke autonom fahren kann. Bildquelle: Nissan

Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ProPilot verfügen, hiermit erhält der Stromer ein paar Assistenzsysteme, durch welche der PKW eine gewisse Strecke autonom fahren kann. Bildquelle: Nissan

Der neue Nissan Leaf kommt – und er wird nicht nur weiterhin rein elektrisch unterwegs sein, sondern erstmals auch teilautonom. Im einspurigen Autobahnverkehr übernimmt ProPILOT per Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal und Bremsen und unterstützt den Fahrer im Kolonnenverkehr und in Staus.

Die Nissan ProPILOT Technik wird in den kommenden Jahren weitere Automatisierungsgrade erreichen und schließlich auch das autonome Befahren innerstädtischer Kreuzungen ermöglichen. ProPILOT wird das Autofahren sicherer und komfortabler machen. Die Entwicklung dieses System ist Bestandteil von Nissan Intelligent Mobility, dem Strategieprogramm für Fahrzeuge und Antriebe der Zukunft.

Gareth Dunsmore (Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe) sagt:

„Als ultimatives Sinnbild von Nissan Intelligent Mobility ist der neue Nissan Leaf das fortschrittlichste Elektroauto auf dem Markt“…

„Die bahnbrechende ProPILOT Technik macht den Weg frei für viele Vorteile der Elektromobilität: Sie sorgt für weniger Staus und sauberere Städte.“

Nissan hat sich mit seinen Elektroautos (Leaf und e-NV200) als einer der Vorreiter der jetzigen Elektromobilität bewiesen. Bis heute wurde das Elektroauto Nissan Leaf weltweit mehr als 270.000 verkauft. Insgesamt haben die Leaf Fahrer bislang über drei Milliarden Kilometer zurückgelegt – und das völlig emissionsfrei.

Elektroauto Nissan Leaf

Elektroauto Nissan Leaf

Das ist noch über die neuste Version des Elektroauto Nissan Leaf bekannt

Das Augenmerk beim neuen Leaf liegt anscheinend auf mehr Reichweite und dem teilautonomen Fahren, die Batterie des neuen Leaf könnte 60 kWh Energie speichern (bisher sind es 30 kWh).Dies würde eine Reichweite von etwa 320 Kilometern ermöglichen.

Das erste mal im Leaf kommt das System ProPILOT zum Einsatz, so wäre es denkbar, dass das Elektroauto dann auch von selbst einparken kann. Ob es eine induktive Ladeoption geben wird, steht noch in den Sternen.

Die neuste Version des Elektroauto Nissan Leaf wird am 6. September 2017 der Öffentlichkeit präsentiert, ab Anfang 2018 könnte er dann bei den Autohändlern stehen.

Unter anderem via der Pressemeldung von Nissan

[20.06.2017] Die größte E-Mobil-Rallye der Welt ist nach 8 Tagen und 1600 km Fahrt auf der Grand Tour of Switzerland erfolgreich zu Ende gegangen. Nun gibt es ein dichtes Netz von 300 Ladestationen entlang dem ersten elektrisch befahrbaren Road Trip der Welt von der WAVE 2017 feierlich eröffnet worden.

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Die Wave Trophy 2017, wie die letzten Jahre auch, haben viele Menschen mit ihren Elektroautos und anderen Elektromobilen teilgenommen. Bildquelle: FlickR (Louis Palmer)

Auftakt mit der WAVE Trophy – größte E-Rallye der Welt

Für die Organisatoren der WAVE war die Elektrifizierung Anlass zu einer WAVE Trophy rund um die Schweiz mit einer Streckenführung, die weitgehend der Grand Tour of Switzerland folgte. 112 elektrische Fahrzeuge traten zur großen Fahrt rund um die Schweiz an und Volksfeste und 5 Alpenpässe sowie Zwischenhalte in rund 50 Städten sorgten für ein spannendes Programm.
Erstmals berichteten Medien weltweit, darunter die „Washington Post“ oder das nationale kanadische Fernsehen, und erstmals war fast die ganze Autoindustrie mit eigenen Fahrzeugen und Teams vertreten, so zum Beispiel Volkswagen, Daimler, BMW und Opel.

111 Fahrzeuge konnten die Tour selbst beenden. und nur ein einziges Fahrzeug aus den 80er-Jahren musste am letzten Tag auf einen Transporter aufgeladen werden, denn es liess sich mit Kleinwerkzeug nicht mehr vor Ort reparieren. Die Teilnehmer und Organisatoren waren sich am Schluss einig: Die Elektromobilität ist den Kinderschuhen entwachsen, und es war die beste WAVE, die es je gab!

Die WAVE Trophy konnte mit dieser bereits 7. Austragung erneut unter Beweis stellen, dass Elektromobilität alltagstauglich ist, Spass macht und dabei auch noch enorm viel CO2 einspart wird. Insgesamt wurden während der WAVE Trophy rund 175‘000 Kilometer CO2-frei zurückgelegt. Der verwendete Strom stammte aus nachhaltigen Quellen, denn alle Teilnehmer hatten entweder Strom-Zertifikate oder besassen eigene Solaranlagen zu Hause, wo dieser Strom fürs Stromnetz produziert wurde.
Die WAVE zeigt, dass Elektroantrieb Spass macht. Tüftler mit ihren auf E-Antrieb umgebauten Oldtimern waren ebenso unter den Teilnehmern wie normale AutofahrerInnen, die ein Standard-Elektroauto fahren. Besonders lobenswert sind jene 18 Teilnehmer auf zwei Rädern: 9 E-Bikes (S-Pedelecs) und 9 E-Töffs (E-Motorrad) nahmen diese anspruchsvolle Route unter die Räder.

Neben dem Verein Grand Tour of Switzerland engagierte sich auch Volkswagen Schweiz (AMAG) an der WAVE als Hauptsponsor. VW präsentierte den neuen E-Golf mit bis zu 300 km Reichweite, der an vielen Standorten dann auch Probe gefahren werden konnte.
Bei der WAVE geht es um das Dabei sein und Spass haben, ums Kennenlernen von interessanten Orten und Menschen, um das Abenteuer in den Alpen. Während den 8 Tagen mussten auch diverse Wettbewerbe absolviert werden, und zum Schluss wurde das geschickteste und beste Team mit der Trophy ausgezeichnet.

Die WAVE Trophy ging in diesem Jahr an das Team Frank & Frank von Phoenix-Contact (supportet by Volkswagen). Die beiden hatten die Trophy schon im Jahr 2014 gewonnen und waren auch damals mit einem VW e-Golf unterwegs. Zweiter wurde das Phönix-Junior-Team E-Youngsters, ebenfalls mit einem E-Golf unterwegs. Gleich zwei Teams teilen sich den dritten Platz, da Punktegleichstand herrschte: Nicolas Koellner und Martin Hollingsworth vom Team ITK sowie Edy Künzli und Andy Alig vom Team Pilatus.

Organisiert wurde die Tour vom Schweizer Unternehmer und Abenteurer Louis Palmer, der als erster Mensch mit einem Solarauto die Welt umrundet hat und dafür von der UNO mit dem Preis „Champion of the Earth“ ausgezeichnet worden ist. Dazu – so Palmer – kam auch der Auftrag, sich weiter für saubere Mobilität und ökologische Energien einzusetzen.

Aufgrund des grossen Interesses wird die Rundfahrt im kommenden Jahr zwei Mal durchgeführt. Geplant ist eine WAVE vom 8. bis zum 16. Juni 2018 rund um die Schweiz und eine WAVE vom 21. bis zum 29. September 2018 rund um Österreich.
E-Mobilisten, die an der WAVE 2018 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer (wavetrophy@gmail.com) Kontakt auf.

Mehr Informationen zur E-Grand Tour of Switzerland: MySwitzerland.com/e-grandtour
Hintergründe über die WAVE Trophy: http://www.wavetrophy.com/

[18.06.2017] In Zukunft werden auch schon Kinder die Vorteile von Elektroautos erleben, denn die FIA Formel E und Disney Pixars „Cars“ arbeiten nun zusammen.

Symbolbild. Bildquelle: FIA / formula-e

Die Disney EMEA und die Formel E schließen sich für Disney Pixars „Cars“ zusammen, die Zusammenarbeit wurde im Vorfeld der Veröffentlichung von „Cars 3“ verkündet.

Bei der Formel E handelt es sich um die weltweit erste vollelektrische Einsitzer-Rennserie, nun haben die FIA Formel E und Disney ihre Zusammenarbeit verkündet, um das beliebte, globale Disney Pixar Franchise „Cars“ einem neuen Publikum vorzustellen.

Die erste Phase der Kooperation startete bereits am 20. Mai im Rahmen des Qatar Airways ePrix von Paris – dem sechsten Rennen der FIA Formel-E-Meisterschaft 2016/17 – mit umfangreichen Branding rund um die Strecke der französischen Hauptstadt. Das Rennen wurde weltweit, darunter 40 EMEA-Märkte, via TV und digitale Plattformen übertragen.

Darüber hinaus konnten die Besucher des Rennens im Bereich der „Allianz eVillage Fan Zone“ eine lebensgroße Kunst-Installation von „Lightning McQueen“, einem der Pixar-Boliden, bestaunen und das brandneue „Cars 3 – Driven to Win“ ausprobieren. Die Aktivitäten an der Strecke wurden auch beim Doppelrennen von Berlin fortgesetzt.

Disney und die Formel E werden außerdem eine Content-Serie produzieren, in der Formel-E-Piloten darüber sprechen, was es braucht, um ein Champion zu werden. Die Inhalte, die sich sowohl an die Kinder, als auch an die Eltern richten, werden im Verlauf des Jahres einmal im Monat aktualisiert. Verbreitet werden sie sowohl über die Disney-eigenen TV- und Digital-Kanäle als auch über die Kanäle der Formel E.

Die Partnerschaft fällt mit der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung von „Cars 3″ zusammen. Start ist am 14. Juli 2017 in den britischen Kinos.

In Cars 3 kehrt der legendäre Charakter „Lightning McQueen“ (Originalstimme Owen Wilson) zurück. Überrumpelt von einer neuen Generation von rasend schnellen Rennern wird er plötzlich vom Newcomer und High-Tech-Rennwagen „Jackson Storm“ (Originalstimme Armie Hammer) aus dem Sport, den er so liebt, verdrängt. Um wieder ins Spiel zu kommen, benötigt er einiges an Inspiration, unter anderem vom berühmten Fabulous Hudson Hornet, sowie die Hilfe der eifrigen, jungen Technikerin Cruz Ramirez (Originalstimme Cristela Alonzo). Sie hat schon ein paar Ideen, wie sie Lightning zurück auf die Siegerstraße bringt.

Tricia Wilber (Chief Marketing Officer bei The Walt Disney Company EMEA):

„Das ‚Cars-Franchise’ und die Formel E ergänzen sich perfekt um eine authentische, aussagekräftige Partnerschaft zu starten und wir freuen uns auf eine gute, langjährige Zusammenarbeit.“[…]

„Die Fahrer der Rennserie verkörpern die selbe Hingabe und Entschlossenheit wie unser Charaktere und ermöglichen es, die Eigenschaften hervorzuheben, die jeder nutzen kann, um ein Champion zu sein.“

Ben Padley (Global Marketing und Brand Director bei der Formel E) weiter:

„Der Start der Zusammenarbeit mit Disney verkörpert die Einzigartigkeit der Formel E Rennserie sowie unsere Fähigkeit, auch die nächste Generation von Sportfans zu erreichen.“

[…]

„Die verschieden Formel-E-Rennen in den beeindruckensten Städten der Welt und unserer Partnerschaft mit Disney sind eine wirklich authentische Art, unsere elektrische Straßenrennserie und die Fahrkünste unserer Piloten zu präsentieren.“

Via: Pressemeldung

[05.06.2017] In der Gläsernen Manufaktur Dresden wurde Anfang Juni 2017 das erste mal das Elektroauto VW e-Golf seinen neuen Eigentümern übergeben.

Erste Auslieferung in Glaeserne Manufaktur vom E-Golf am 02.06.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig / Volkswagen

Erste Auslieferung in Glaeserne Manufaktur vom E-Golf am 02.06.2017 in Dresden . Foto: Oliver Killig / Volkswagen

Erstmals wurde das Elektroauto VW e-Golf in der Gläsernen Manufaktur Dresden einem neuen Eigentümer übergeben, damit hat der Produktionsstandort Dresden einen neuen Meilenstein erreicht.

Bisher hat Volkswagen seine Elektroautos hauptsächlich in Wolfsburg produziert, aber der Standort in Dresden spielt beim Thema Elektromobilität eine immer größere Rolle.

Wer heutzutage ein neues Auto kauft, kann je nach Hersteller unterschiedliche Events dazu buchen. Wer bei VW ein Elektroauto neu kauft und es abholt, kann auf Wunsch eine dynamische Einweisung durch Produktexperten mit reichweitenoptimiertem Fahren erhalten. So soll man die Reichweite des Stromers noch besser nutzen können.

Neben der Auslieferung in der Autostadt Wolfsburg werden alle vier e-Fahrzeuge der Marke Volkswagen in Dresden ausgeliefert

Heute werden erstmals zwei neue e-Golf an Kunden ausgeliefert – bislang wurden ausschließlich die Oberklassen-Modelle Touareg, Phaeton und CC an Kunden übergeben. Der e-Golf bietet im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ2) eine Reichweite von 300 Kilometern. Familie Paulo kam extra aus dem 525 Kilometer entfernten Weil in Baden-Württemberg, um das Auto in Dresden in Empfang zu nehmen. Der zweite Kunde kommt aus Rheine (NRW) – 450 Kilometer entfernt von Dresden.

Das Fahrzeug in „Pure Weiß“ verfügt über 136 PS und wurde mit automatischer Distanzregelung ACC und Park-Pilot ausgeliefert.

Liane Scheinert (Leiterin Vertrieb und Marketing der Manufaktur) sagte:

„Jetzt beginnt ein neues Kapitel in der Gläsernen Manufaktur: Wir liefern auch e-Fahrzeuge direkt in Dresden aus. Wir unterstreichen damit unsere Rolle als Wegbereiter der Elektromobilität der Marke Volkswagen.“

Die Fahrzeugauslieferung unterteilt sich in Dresden in zwei Bestandteile: Einerseits einer statischen Übergabe in der Manufaktur mit fachkundiger Erklärung der Fahrzeugbedienung, von Ladesteckern und Ladekabeln durch Produktexperten. Anderseits – und dies ist das Besondere in Dresden – findet eine dynamische Fahreinweisung mit den Volkswagen-Experten auf Dresdens Straßen statt. Dabei erhalten die Kunden Tipps und Tricks zum reichweitenoptimierten Fahren. Optional ist auch ein Zwischenstopp an der neuen e-Mobility Station (e-Tankstelle) an der Manufaktur möglich. Dort kann das neue e-Fahrzeug vor der Heimreise kostenfrei geladen werden.

Neben der Auslieferung in der Autostadt in Wolfsburg werden fortan alle vier e-Fahrzeuge der Marke Volkswagen (e-up!3, e-Golf sowie Golf GTE4 und Passat GTE5) sowie die Oberklassen-Modelle Arteon und Touareg in Dresden ausgeliefert.

 

[25.05.2017] Das Elektroauto Nissan Leaf gibt es seit 2012, seitdem wurde es immer wieder verbessert – am 6. September wird die neuste Version des Stromers präsentiert.

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Seit dem Jahr 2012 gibt es das Elektroauto Nissan Leaf und es handelt sich um ein echtes Erfolgsmodell, dies liegt vor allem daran, dass der japanische Autohersteller sein rein elektrisch angetriebenes Auto immer wieder verbessert.
Zum Marktstart im April 2012 kam der Leaf mit einer Reichweite von 175 Kilometern auf den Markt, der Einstiegspreis begann bei 36.999 Euro.

Mittlerweile verfügt der Leaf über eine Reichweite von 250 Kilometern und er kostet nur noch 29.265 (inklusive Batterieeinheit).

Im September wird die neue Generation des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert

In unregelmäßigen Abständen präsentiert Nissan eine neue Generation seines Elektroauto Leaf, dass nächste Event findet in Tokio statt. Mit 250.000 verkauften Einheiten gehört der Nissan Leaf zu den weltweit erfolgreichsten Elektroautos.

Als keines Appetithäppchen hat der Autobauer ein Teaser-Foto des neuen Scheinwerfer-Designs veröffentlicht, hierbei handelt es sich um den linken Scheinwerfer.

Im September wird die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert. Bildquelle: Nissan

Im September wird die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert. Bildquelle: Nissan

Die nächste (im September präsentierte) Generation wird sehr wahrscheinlich über eine deutlich größere Reichweite verfügen, gleichzeitig könnte es ein neues Design geben.

Nach den derzeitigen Plänen wird der neue Nissan Leaf noch in diesem Jahr auf den Markt kommen.

Dies waren die größten Veränderungen beim Leaf seit seiner Markteinführung im Jahr 2012:

Mitte 2013 (2. Leaf Generation):

  • Die Reichweite wurde von 175 auf 199 km erhöht
  • Eine neue Wärmepumpenheizung, die statt der 1,7 kW im Vorgänger nur noch 0,3 bis 0,6 kW benötigt
  • Drei neue Ausstattungsvarianten (Visia, Acenta, Tekna)
  • Seit der 2. Generation kann man die Batterieeinheit auch mieten (ab 79 €/Monat Batteriemiete je nach Kilometerfahrleistung)
  • Mit LED-Lampen beleuchteter Ladeanschluss
  • Kabelverriegelung
  • Vergrößerter Kofferraum.

September 2015 (3. Generation)

  • Der Leaf ist nun mit 2 unterschiedlichen Akkus erhältlich (24 oder 30 kWh)
  • Der neue Akku basiert auf einer veränderten Zellchemie mit höherer Energiedichte
  • Die Reichweite gemäß NEFZ-Zyklus wächst um 26 % von 199 km auf 250 km
  • die Kapazitätsgarantie der Acenta- und Tekna-Ausstattung (30 kWh) wird auf 160.000 km bzw. 8 Jahre erhöht
  • das Infotainment-System NissanConnect EV erhält neue Software mit Echtzeit-Informationen zum Status von Ladestationen.

[20.05.2017]

Heute findet die Formel E in Paris statt, die FIA Formel E will die verwendeten Ladestationen für Elektroautos als Spende dauerhaft in der Stadt der Liebe lassen.

Das erste mal in Berlin: Die Formel E. Bildquelle: FIA Formel E DHL Berlin ePrix. (http://berlin.fiaformulae.com/de)

Symbolbild. Hier sieht man einen Teil des Renngeschehens in Berlin. Das erste mal in Berlin: Die Formel E.
Bildquelle: FIA Formel E DHL Berlin ePrix. (http://berlin.fiaformulae.com/de)

Für die Elektroautos, welche bei der Fia Formel E eingesetzt werden, mussten im Vorfeld neue Ladestationen in Paris installiert werden. Die Organisatoren der Formel E haben sich dazu entschlossen, der Stadt Paris die eingesetzten Schnellladestationen zu schenken.

An diesem Samstag ist das sechstes Rennen der Saison der FIA Formel-E-Meisterschaft 2016/17, hierbei handelt es sich um eine elektrische Straßenrennen-Serie.

Nach der zweiten Auflage der Veranstaltung rund um den architektonischen Komplex von Les Invalides spendet die Formel E einen emissionsfreien Glyceringenerator, um die Ladeinfrastruktur zu verbessern und ein dauerhaftes Erbe für die Stadt Paris zu hinterlassen.

Mit der FIA Formel-E-Meisterschaft auf den Straßen der französischen Hauptstadt will die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo das Bewusstsein der Öffentlichkeit für nachhaltige Transportmittel erhöhen und die Automobilhersteller motivieren, weiter in Elektromobilität und alternative Energielösungen zu investieren.

Dies steht im Einklang mit der Vision von Alejandro Agag, Gründer & CEO der Formel E, der den Umstieg auf Elektroautos für die Verbraucher sinnvoll machen will – effizienter und kostengünstiger.

Das ursprüngliche Konzept wurde von FIA-Präsident Jean Todt initiiert, um das Potenzial zu demonstrieren, die Entwicklung nachhaltiger Technologien voranzutreiben und eine Plattform zu werden, um die globale Aufnahme von Elektrofahrzeugen zu erhöhen und zur Bekämpfung des Klimawandels und der innerstädtischen Luftverschmutzung beizutragen.

Formel E und die Veranstalter haben beschlossen, einen null-emissions-Glycerin-Generator für Paris zu spenden, nachdem die karierte Flagge am Samstag fällt.

Die Generatoren basieren auf Dieselmotoren aus Standardproduktion, die mit der patentierten Technologie von Aquafuel angepasst wurden, um mit Glycerin zu laufen. Der Brennstoff selbst ist ein Nebenprodukt des Biodiesel-Herstellungsprozesses – und so sauber, dass man ihn trinken kann!

Das Gerät kann als fest installierter Generator verwendet werden, um Strom und Heizung an bestehende Gebäude zu liefern – oder als mobiler Generator zur Stromversorgung bei Veranstaltungen oder zur Stromversorgung von Elektrofahrzeug-Ladestationen.

Der Generator wird vollständig automatisiert und kann mit dem französischen Stromnetz synchronisiert werden, um Überschüsse aus der Energieproduktion weiterzugeben. Das Gerät wird maßgeschneidert für die Bedürfnisse von Paris gefertigt und im August 2017 geliefert werden.

Berlin beherbergt die siebte und achte Runde der Saison 2016/17 der FIA Formel-E-Meisterschaft am 10. und 11. Juni.

Via: FIA Formel E

[13.05.2017]

Ab sofort kann man sein Elektroauto auch bei der Santander Bank aufladen, denn das Kreditinstitut installiert bei seinen Filialen Ladestationen.

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

(v.l.n.r.) Thomas Hanswillemenke, Vorstand Mobilität bei der Santander Consumer Bank AG, nahm gemeinsam mit Dr. Norbert Verweyen, Bereichsleiter Effizienz bei innogy, Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG und Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister in Mönchengladnach, ein Elektroauto BMW i3 der Firmenflotte und die Schnellladesäule in Augenschein. Santander Consumer Bank AG. (Foto: Detlef Ilgner).

Die Santander Consumer Bank AG eröffnete vor der Unternehmenszentrale in Mönchengladbach die erste eigene Ladestation für Elektroautos und setzt so ein Zeichen für die Elektromobilität. Bis zu zehn weitere Ladesäulen sind bundesweit an Filialstandorten geplant.

Die Stromtankstellen sollen alle Fahrer von Elektroautos nutzen können, die Ladestationen werden in Kooperation mit innogy (Tochtergesellschaft des Energieversorgers RWE) installiert und betrieben.
So nutzt die Bank zum Beispiel selbst das Elektroauto BMW i3Elektroauto BMW i3.

Im Beisein von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners enthüllte Ulrich Leuschner (Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank AG) die innovative Schnellladesäule feierlich und betonte:

„Der Grundsatz der Nachhaltigkeit ist Teil unserer Unternehmenspolitik. Deshalb liegt uns die Förderung der Elektromobilität am Herzen und wir unterstützen nun auch aktiv den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland.“

Thomas Hanswillemenke (Vorstand Mobilität bei Santander) ergänzt:

„Schon seit einiger Zeit bieten wir unseren Kunden über das eFinance-Programm Unterstützung bei der Finanzierung von Elektrofahrzeugen an. Diese Technologie wird mit fortschreitenden Innovationen einen immer höheren Stellenwert im Kfz-Markt einnehmen.“

Doch die Sorge, unterwegs nicht aufladen zu können, schreckt immer noch viele vom Kauf eines E-Fahrzeugs ab. innogy treibt daher als Ladenetzbetreiber den Ausbau der Infrastruktur voran und freut sich über die Unterstützung von Santander.

Dr. Norbert Verweyen (Bereichsleiter Effizienz bei innogy) über das Geldhaus:

„Das Engagement von Unternehmen wie Santander ist vorbildlich und richtungsweisend. Ein wichtiger Schritt hin zu einem flächendeckenden Angebot an Ladepunkten.“

Das Beispiel von Santander zeige deutlich, wie Unternehmen diesen Ausbau fördern und ihren Kunden dabei einen attraktiven Mehrwert bieten könnten.

Die Säulen von Santander bieten ausschließlich Ökostrom und Anschlüsse für alle Autos auf dem deutschen Markt. Davon profitierte auch Reinhard Zirpel, Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller, der mit seinem Elektroauto zum Termin gekommen war und die Gelegenheit gleich nutzte, um das Auto aufzuladen.

Reinhard Zirpel (Verbandspräsident der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) über die Initiative und die steigende Relevanz von E-Mobilität in Deutschland:

„Wir stellen hier eine Trendwende fest.
[…]
Alle Automobilhersteller bekennen sich inzwischen zur E-Mobilität, weil sie langfristig fossile Brennstoffe ablösen wird.“

Die Kfz-Hersteller begrüßten die Anstrengungen von Santander und innogy, einen Beitrag zum Ausbau des Versorgungsnetzes zu leisten, lobte auch Zirpel die Initiative.

Das Projekt finanziert die Bank komplett aus eigenen Mitteln, ohne dafür das Förderprogramm der Bundesregierung in Anspruch zu nehmen.

Via: Pressemitteilung der Santander Consumer Bank AG

[30.04.2017] Mit dem Elektroauto Nissan Leaf will das Team „Plug In Adventures“ an der Mongol Rally teilnehmen, hierbei wollen die Fahrer 16.000 Kilometer von Großbritannien bis nach Sibirien zurücklegen.

Im Elektroauto von Europa nach Asien: „Plug In Adventures“ wagt den Selbstversuch und startet mit einem Nissan Leaf bei der Mongol Rally. Die abenteuerreiche Langstrecken-Rallye führt im Sommer über rund 16.000 Kilometer von Großbritannien über die Mongolei bis nach Sibirien. Ein Elektroauto ist in diesem Jahr erstmals dabei. Um jedoch die Herausforderungen der Langstreckenfahrt zu meistern, wurde die Familienlimousine gezielt modifiziert zum Nissan Leaf AT-EV (All Terrain Electric Vehicle). Bildquelle: Nissan

Im Elektroauto von Europa nach Asien: „Plug In Adventures“ wagt den Selbstversuch und startet mit einem Nissan Leaf bei der Mongol Rally. Die abenteuerreiche Langstrecken-Rallye führt im Sommer über rund 16.000 Kilometer von Großbritannien über die Mongolei bis nach Sibirien. Ein Elektroauto ist in diesem Jahr erstmals dabei. Um jedoch die Herausforderungen der Langstreckenfahrt zu meistern, wurde die Familienlimousine gezielt modifiziert zum Nissan Leaf AT-EV (All Terrain Electric Vehicle). Bildquelle: Nissan

Das man mit Elektroauto auch sehr weite Strecken fahren kann, zeigt sich an dem Vorhaben von „Plug In Adventures“: Denn das Team will an der Mongol Rally teilnehmen, hierfür fahren sie etwa 16.000 Kilometer von Großbritannien über die Mongolei bis nach Sibirien.

„Plug In Adventures“ hat für dieses anspruchsvolle Vorhaben den vollelektrischen NissanNissan Leaf gewählt. Die 2011 von Chris Ramsey ins Leben gerufene Initiative ist ein Zusammenschluss von Abenteurern und Freunden der Elektromobilität. Mit ungewöhnlichen Aktionen machen sie seitdem auf die alternative Antriebstechnik aufmerksam. So fuhren sie im September 2015 innerhalb von nur zwei Tagen von der Nord- zur Südspitze Großbritanniens und wieder zurück: Für die knapp 2.660 Kilometer lange Strecke wurden ausschließlich öffentlich zugängliche Ladestationen genutzt.

Bei der Mongol Rally startet „Plug in Adventures“ mit einem Nissan Leaf AT-EV (All Terrain Electric Vehicle): Das geländetaugliche Elektroauto basiert auf dem klassischen Nissan Leaf Acenta mit der 30-kWh großen Batterieeinheit und bietet so eine Reichweite von bis zu 250 Kilometern pro Ladung.

Um die Herausforderungen der Langstreckenfahrt auf zum Teil unwegsamen Gelänge zu meistern, wurde die Familienlimousine gezielt modifiziert: Für eine bessere Leistung abseits asphaltierter Straßen ist der Leaf AT-EV auf besonders widerstandsfähigen Rädern und Reifen unterwegs. Geschweißte Platten unter den Querlenkern, geflochtene Bremsleitungen, Schmutzfänger und ein sechs Millimeter starker Aluminium-Wannenschutz geben zusätzliche Sicherheit im rauen Gelände. Auf dem Dach findet sich neben einem Gepäckträger ein leistungsstarker LED-Spotbalken, der Licht in die Dunkelheit bringt.

Da die Mongol Rally nicht auf Zeit gefahren wird, ist für die Fahrer ein möglichst hoher Langstreckenkomfort wünschenswert. Um Gewicht zu sparen und mehr Platz zu schaffen, hat Plug In Adventures deshalb in Zusammenarbeit mit den britischen Spezialisten der RML Group auch das Interieur des Nissan Leaf angepasst. Während vorn mit Ausnahme von Gummifußmatten alles unverändert blieb, wurde die zweite Sitzreihe vollständig entfernt. Dadurch sinkt das Gewicht um 32 Kilogramm. Im Kofferraum sind ein Feuerlöscher und ein Erste-Hilfe-Kit befestigt.

Chris Ramsey erklärt:

„Die Mongol Rally ist bislang unsere wohl anspruchsvollste Fahrt mit einem Elektroauto, aber wir sind perfekt vorbereitet. Je weiter östlich wir unterwegs sind, desto mehr kämpfen wir nicht nur mit der abnehmenden Zahl von Ladestationen, sondern auch mit schwierigerem Terrain.

Die Wahl des Nissan Leaf war eine bewusste Entscheidung. Ich bin mit dem Auto vertraut, es ist zuverlässig und haltbar und wir können in Europa auf ein großes Netz an Schnellladestationen vertrauen.“

Ramsey plant regelmäßige Zwischenstopps ein, um den Menschen entlang der Route die Vorzüge von Elektroautos näher zu bringen. Außerdem wird er auf der „What3Words“-Plattform (http://what3words.com/) Lademöglichkeiten markieren, damit künftige E-Autofahrer in der Region nicht lange suchen müssen.

Gareth Dunsmore (Director Electric Vehicles bei Nissan Europe) sagt:

„Seit der Einführung des Leaf 2010 sind unsere Kunden mehr als drei Milliarden Kilometer gefahren, was einer CO2-Einsparung von über 500 Millionen Kilogramm entspricht.

Nur wenige Leaf Besitzer waren allerdings so aktiv wie ‚Plug In Adventures‘, die zeigen, dass Elektroautos mehr können als den täglichen Arbeitsweg. Wir unterstützen eine so ambitionierte Fahrt und wüschen ihnen eine sichere und angenehme Reise.“

Die Mongol Rally ist eine Charity-Fahrt, die über Berge sowie durch Wüsten und Steppen von Europa nach Asien führt. Die von „The Adventurists“ organisierte Rallye startete erstmals 2004 und hat seitdem rund fünf Millionen Britische Pfund (gut 5,8 Millionen Euro) für den guten Zweck eingefahren. Jedes Team beteiligt sich mit mindestens 1.000 Pfund.

Die 2017er Auflage beginnt am 16. Juli; Ziel ist die russische Stadt Ulan-Ude im südöstlichen Sibirien.

Via: Pressemitteilung von Nissan

Unsere Seite auf Google+ Google