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Kategorie: Automarken

[26.06.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e wird in Deutschland noch nicht ausgeliefert, aber man kann es bei verschiedenen Fahrveranstaltungen bzw. Rallyes bewundern.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Wer sich das Elektroauto Opel Ampera-e mal aus der Nähe anschauen möchte, sollte einen Blick auf die verschiedenen Rallyes für Elektromobile haben. Denn am Wochenende konnte man den Elektro-Opel auf der länderübergreifenden 8. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye bewundern, davor war das E-Auto im Frühjahr bei der i-Mobility Rallye in Süddeutschland zu sehen. Als nächstes steht die Silvretta E-Auto Rallye an.

So heißt es in der Pressemeldung von Opel:

Der Opel Ampera-e ist im Rallye-Fieber. Nachdem das revolutionäre Elektroauto von Opel bereits im Frühjahr auf der i-Mobility Rallye in Süddeutschland erfolgreich unterwegs war, nahm der Stromer am vergangenen Wochenende an der 8. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye, einer der größten derartigen Wettfahrten in Nordeuropa, teil. Mit starkem Ergebnis: Die beiden gemeldeten Ampera-e-Teams fuhren in dem Geschicklichkeitsrennen in der Wertungsklasse „Touristisch“ auf die Ränge drei und neun. Einen der Stromer lenkte Filmstar Benjamin Sadler. Von der Küste geht es nun in die Berge: Denn seine ausgewiesene Alltagstauglichkeit stellt der innovative Elektro-Allrounder auch im hochalpinen Terrain unter Beweis: Am 6. und 7. Juli startet der Ampera-e bereits zur nächsten Rallye. Dann findet in Österreich der elektrisierende Ableger der Silvretta Classic für Young- und Oldtimer, die Silvretta E-Auto Rallye, statt.

8. Nordeuropäische E-Mobil Rallye: Einfach geschickt, der Opel Ampera-e

520 Kilometer musste der neue Opel Ampera-e am Wochenende auf der länderübergreifenden 8. Nordeuropäischen E-Mobil Rallye zwar nicht zurücklegen, die er gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) mit einer Batterieladung schafft. Doch rund 270 Kilometer elektrischen Fahrspaß von Schleswig-Holstein nach Dänemark und wieder zurück hat das wegweisende E-Mobil von Opel locker gemeistert. Insgesamt 37 Teilnehmerfahrzeuge haben sich auf der vom Verein ECO-Mobility e.V. veranstalteten Wettfahrt für Elektroautomobile gemessen – zwei davon waren Ampera-e. Los ging es am Samstag auf dem GreenTEC Campus in Enge Sande, rund 30 Kilometer westlich von Flensburg. Die Strecke führte über die dänische Grenze zunächst nach Schloss Schackenborg und von dort nach Aabenraa-Hafen an der Ostsee zu einer (möglichen) Aufladepause. Von dort ging es wieder zurück nach Schleswig-Holstein mit dem Tagesziel Flensburg. Am Sonntag standen als Etappen Flensburg, Goldelund und Enge Sande auf dem Programm.

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Elektroauto Opel Ampera-e. Bildquelle: Opel

Bei der Elektro-Rallye kam es nicht darauf an, möglichst schnell und vor allen anderen Teilnehmern ins Ziel zu kommen. Vielmehr warteten auf die Zweier-Teams knifflige Aufgaben und Wertungsprüfungen – denn die 8. Nordeuropäische E-Mobil Rallye war als Gleichmäßigkeits- und Zuverlässigkeitslauf ausgelegt und je nach Teilnehmerqualifikation in die Kategorien „Sportlich“ und „Touristisch“ unterteilt. Statt Höchstgeschwindigkeiten waren vielmehr Geschicklichkeit, energiebewusstes Fahren und Zusammenarbeit im Team entscheidend. Hier konnten Fahrzeuge und Piloten/Co-Piloten-Gespann zeigen, was Autofahren mit alternativem Antrieb bedeutet – und wieviel Spaß dies mit dem Ampera-e macht.

„Ich bin zum ersten Mal den Ampera-e gefahren und war rundum begeistert“, resümierte Benjamin Sadler. „Wir hätten die zwei Tage auch problemlos ohne nachzuladen durchfahren können. Das hat mich echt überzeugt.“

„Classic meets Future“: Die Silvretta E-Auto Rallye

Der nächste Gleichmäßigkeitslauf für Stromer ist ein Ableger der berühmten Oldtimerausfahrt Silvretta Classic, die Silvretta E-Auto Rallye. Auch hier im österreichischen Montafon ist der Opel Ampera-e mit am Start. Am 6. und 7. Juli heißt es für das E-Auto: „Classic meets Future“. Parallel zur Silvretta Classic legen die Elektroautos an zwei Wettkampftagen insgesamt über 260 Kilometer mit vielen Zeit- und Geschicklichkeitsprüfungen zurück. Von Schruns über die Silvretta Hochalpenstraße, Bludenz und Lech führt die Route über diverse Alpenpässe Vorarlbergs und Tirols. Von rund 600 Meter Seehöhe geht’s dabei mehrmals bis auf über 2.000 Meter hinauf – hier kann der Opel Ampera-e zeigen, wie ausdauernd er auch diese Herausforderungen meistert.

Mit 520 Kilometern, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), bietet der Opel-Stromer unangefochten mehr Reichweite als der nächste Wettbewerber im Segment. Auch angenähert an das nach dem WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) definierte Geschwindigkeitsprofil (verkürzte Testprozedur) überzeugt das Elektroauto. Basierend auf diesem Entwicklungstest schätzen die Ingenieure die kombinierte WLTP-Reichweite auf 380 Kilometer – abhängig vom persönlichen Fahrstil und externen Faktoren. Und sollten auf der Berg-und-Tal-Rallye doch einmal mehr Tempo und Antritt gefragt sein, sorgt der 150 kW/204 PS starke Elektromotor des Ampera-e mit seinem – aus dem Stand zur Verfügung stehenden – maximalen Drehmoment von 360 Newtonmeter für eindrucksvolle Beschleunigungs- und Elastizitätswerte. Damit zieht der elektrisch angetriebene Fünfsitzer in sportwagenähnlichen 3,2 Sekunden von null auf 50 km/h; der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt in gerade einmal 4,5 Sekunden.

[25.06.2017] Das Elektroauto smart electric Drive gibt es jetzt auch als Cabrio, den Stromer gibt es inklusive Kaufprämie bereits ab 21.200 Euro.

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

In der letzten Woche gab es fast überall in Deutschland den ganzen Tag Sonne und die Temperaturen erreichten um die 28C°, zwar war das Wochenende eher verregnet, aber die schönen Sonnentage kommen bald wieder.

Wer dann über ein Cabrio verfügt, kann sich glücklich schätzen. Bisher gibt es nur wenige Elektroautos, welche auch als Cabrioversion angeboten werden. Seit neustem kann man auch das E-Auto smart electric drive als Cabrio kaufen, der Kaufpreis beginnt bei 25.200 Euro. Die Reichweite liegt noch bei 160 Kilometern, damit gehört der kleine E-Flitzer mittlerweile leider zu den E-Autos mit der geringsten Reichweite.

Im Alltag kommt man mit dem smart um die 120 Kilometer weit, die tatsächliche Reichweite hängt hauptsächlich von der Umwelt und dem Fahrverhalten des Fahrers ab.
Seit dem Jahr 2012 hat sich die Reichweite im Gegensatz zu den Fahrzeugen der Konkurrenz nicht wesentlich erhöht, dies liegt vor allem an der Tatsache, dass der smart nur sehr wenig Platz für die Akkuzellen bietet. Allerdings hat Daimler die Ladeeigenschaften der Batterieeinheit verbessert.

Das perfekte Elektroauto für den kurzen Trip im Sommer

Wer einen PKW für den Sommer oder vlt. für Pendelfahrten zwischen dem Büro und seinem Haus sucht, kann mit dem smart viel Spaß haben. Denn dadurch, dass er nahezu geräuschlos fährt, kann man die Umwelt noch mehr genießen.

Den Sprint von 0 bis 50 km/h schafft man in etwa 5 Sekunden, mit anderen Fahrzeugen hat man dann schon die 100 km/h Marke geknackt. Die Höchstgeschwindigkeit des Elektroauto smart ED ist auf 130 km/h begrenzt, dies liegt vor allem daran, weil sonst die Reichweite zu schnell sinken würde. Da der Energieverbrauch mit steigender Geschwindigkeit ansteigt.

Es ist nur Schade, dass der Energiespeicher nur 17,6 Kilowattstunden groß ist. Empfehlenswert ist auf jeden Fall der 22-Kilowatt-Lader, dieser kostet 840 Euro zusätzlich – aber dafür dauert der Ladevorgang nur etwa 45 Minuten.

Alle electric drive Modelle von smart erfüllen die Förderkriterien der Deutschen Bundesregierung und sind dank Umweltbonus in der Anschaffung günstiger. In Deutschland beginnen die Preise des smart fortwo cabrio electric drive (Stromverbrauch kombiniert: 13,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km) bei 25.200 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive 19 % MwSt.). Inklusive Umweltbonus ist es damit ab 20.820 Euro erhältlich.

[23.06.2017] Anfang 2018 kommt die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, zu den Neuerungen gehört auch der Autopilot namens ProPILOT.

Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ProPilot verfügen, hiermit erhält der Stromer ein paar Assistenzsysteme, durch welche der PKW eine gewisse Strecke autonom fahren kann. Bildquelle: Nissan

Die neue Version des Elektroauto Nissan Leaf wird über ProPilot verfügen, hiermit erhält der Stromer ein paar Assistenzsysteme, durch welche der PKW eine gewisse Strecke autonom fahren kann. Bildquelle: Nissan

Der neue Nissan Leaf kommt – und er wird nicht nur weiterhin rein elektrisch unterwegs sein, sondern erstmals auch teilautonom. Im einspurigen Autobahnverkehr übernimmt ProPILOT per Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal und Bremsen und unterstützt den Fahrer im Kolonnenverkehr und in Staus.

Die Nissan ProPILOT Technik wird in den kommenden Jahren weitere Automatisierungsgrade erreichen und schließlich auch das autonome Befahren innerstädtischer Kreuzungen ermöglichen. ProPILOT wird das Autofahren sicherer und komfortabler machen. Die Entwicklung dieses System ist Bestandteil von Nissan Intelligent Mobility, dem Strategieprogramm für Fahrzeuge und Antriebe der Zukunft.

Gareth Dunsmore (Direktor Elektrofahrzeuge bei Nissan Europe) sagt:

„Als ultimatives Sinnbild von Nissan Intelligent Mobility ist der neue Nissan Leaf das fortschrittlichste Elektroauto auf dem Markt“…

„Die bahnbrechende ProPILOT Technik macht den Weg frei für viele Vorteile der Elektromobilität: Sie sorgt für weniger Staus und sauberere Städte.“

Nissan hat sich mit seinen Elektroautos (Leaf und e-NV200) als einer der Vorreiter der jetzigen Elektromobilität bewiesen. Bis heute wurde das Elektroauto Nissan Leaf weltweit mehr als 270.000 verkauft. Insgesamt haben die Leaf Fahrer bislang über drei Milliarden Kilometer zurückgelegt – und das völlig emissionsfrei.

Elektroauto Nissan Leaf

Elektroauto Nissan Leaf

Das ist noch über die neuste Version des Elektroauto Nissan Leaf bekannt

Das Augenmerk beim neuen Leaf liegt anscheinend auf mehr Reichweite und dem teilautonomen Fahren, die Batterie des neuen Leaf könnte 60 kWh Energie speichern (bisher sind es 30 kWh).Dies würde eine Reichweite von etwa 320 Kilometern ermöglichen.

Das erste mal im Leaf kommt das System ProPILOT zum Einsatz, so wäre es denkbar, dass das Elektroauto dann auch von selbst einparken kann. Ob es eine induktive Ladeoption geben wird, steht noch in den Sternen.

Die neuste Version des Elektroauto Nissan Leaf wird am 6. September 2017 der Öffentlichkeit präsentiert, ab Anfang 2018 könnte er dann bei den Autohändlern stehen.

Unter anderem via der Pressemeldung von Nissan

[22.06.2017] Vor einem Jahr war ein Fahrer mit dem Elektroauto Tesla Model S tödlich verunglückt, laut einer Untersuchung ignorierte der Fahrer die Warnhinweise des Autopiloten und fuhr zu schnell.

Elektroauto Tesla Model S in rot IAA 2015

Elektroauto Tesla Model S in rot IAA 2015

Der Autopilot des Elektroauto Tesla Model S war aktiviert, als in Florida der Fahrer bei einem Unfall mit einem LKW ums Leben kam. Daher wurden Untersuchungen eingeleitet, um zu überprüfen, ob der Bordcomputer des Stromers schuld am Unfall war.

Allerdings sollte man beim Autopiloten von Tesla immer bedenken, dass sich das System noch in der Betaphase befindet und sowohl im Handbuch als auch bei verschiedenen Veranstaltungen vom Autohersteller darauf hingewiesen wurde, dass man sich nicht blind auf das System verlassen kann. Denn man soll auch, wenn man den Autopiloten aktiviert hat, immer so sitzen, dass man jederzeit in das Fahrgeschehen eingreifen kann.

Nun gibt es leider viele Menschen, welche dem Bordcomputer zu viel Vertrauen schenken. Denn beim Unfall im US-Bundesstaat Florida fuhr das Model S mit etwa 100 km/h in einen LKW mit Anhänger, welche im Begriff war abzuwiegen.
Es wird vermutet, dass die Software den Anhänger nicht erkannt hat, weil die LKW-Plane weiß war und die Software den Anhänger für ein Autobahnschild hielten. Daher wurde vermutlich auch nicht das Notbremssystem aktiviert, es wird aber weitere Untersuchungen geben.

Bei den neueren Varianten des Elektroauto Tesla Model S muss man öfters ans Lenkrad fassen

Am Montag hatte die US-Behörde für Transportsicherheit (NTSB) einen Bericht über den Unfall im Jahr 2016 veröffentlicht. Das Elektroaut war im Mai 2016 im  Autopilot-Modus frontal gegen einen Lkw gefahren, welcher die Straße des Model S gekreuzt hatte.

Der Bericht der NTSB ist mehr als 500 Seiten dick, darin befindet sich unter anderem auch der bereits im Juli 2016 veröffentlichte vorläufige Unfallbericht. In der Zwischenzeit wurde der Unfall und die vorhandenen Daten von verschiedenen Experten überprüft.

Laut der Daten aus dem E-Auto hatte der verunglückte Fahrer in den letzten 41 Minuten vor dem Crash nahezu ununterbrochen den sogenannten Autopilot-Modus aktiviert.
Allerdings muss man in bestimmten Abständen das Lenkrad berühren, ob dies erfolgt wird durch die sogenannte Freihanderkennung überwacht. Wenn man zu lange mit seinen Hände nicht das Lenkrad angefasst hat, gibt es optische und akustische Warnungen.
Vor dem Unfall fuhr der Fahrer mit etwa 100 bis 120 km/h, in dieser Zeit hatte er auch nicht seine Hände am Lenkrad und er reagierte bei sechs der sieben Warnungen erst, nachdem eine akustische Warnung die optische ergänzt hatte.

Die Software wurde seit dem Zeitpunkt des Unfalls stark überarbeitet

Bei der Softwareversion des Unfallwagens handelt es sich um die Version 7.1, mittlerweile wird die Softwareversion 8.0 verwendet. So muss der Fahrer das Lenkrad viel häufiger bewegen bzw. anfassen.
Auch kann die Software den PKW nun abbremsen, wenn der Fahrer nicht reagiert.

Wer die Warnungen des Autopiloten zu oft ignorieren sollte, muss in manchen Fällen sogar dann auf ihn verzichten. Denn wenn innerhalb einer Stunde 3 akustische Signale ertönen (welche die letzte Stufe der Warnungen darstellen) wird der Autopilot-Modus vorübergehend deaktiviert.

Via: Süddeutsche Zeitung

 

[21.06.2017] Die Produktion des Elektroauto Audi e-tron Sportback beginnt ab 2019, als Produktionsstandort wurde das Werk in Brüssel (Belgien) ausgewählt.

Elektroauto Audi e-tron Sportback wird ab 2019 in Brüssel produziert. Bildquelle: Audi / VW AG

Elektroauto Audi e-tron Sportback wird ab 2019 in Brüssel produziert. Bildquelle: Audi / VW AG

Bereits ab 2018 produziert Audi sein Elektroauto für die Massen, denn ab nächsten Jahr rollt das Elektro-SUV Audi e-tron vom Band. Ein Jahr später startet dann die Produktion des Elektroauto Audi e-tron Sportback.

Für Audi ist das Thema Elektromobilität als Tochterunternehmen des Volkswagen-Konzerns natürlich viel einfacher, als für einen einzelnen kleineren Autohersteller.
Aber auch schon vorher hatte Audi Erfahrung mit Elektro- und Plug-In Hybridautos gesammelt, so gibt es unter anderem bereits das Elektroauto Audi R8 e-tron (per Sonderbestellung) und das Plug-In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron.

 

Audi ergänzt sein Modellportfolio um ein neues e-tron-Modell, so startet 2019 die Fertigung des Audi e-tron Sportback bei Audi Brussels (Belgien). Damit übernimmt der Audi-Standort die Produktion eines zweiten vollelektrischen Modells. Bereits ab 2018 fährt dort der Elektro-SUV Elektroauto Audi e-tron Sportback wird ab 2019 in Brüssel produziert. Bildquelle: Audi / VW AG vom Band.

Neben dem Audi e-tron integriert die Marke mit dem Audi e-tron Sportback ein zweites, völlig neues Elektroauto in ihr bestehendes Produktionsnetzwerk und erhöht damit ihre Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtigen Zukunftssegment.

Prof. Dr. Hubert Waltl (Vorstand Produktion und Logistik der AUDI AG) sagt:

„Mit der Entscheidung für den Audi e-tron Sportback zeigen wir, dass Audi das Thema Elektromobilität ernst nimmt. Ein zweites batterieelektrisches Modell lastet unseren Standort Brüssel künftig optimal aus.“

Grundlage für das neue E-Automobil ist die Design-Studie Audi e-tron Sportback concept, die das Unternehmen auf der Auto Shanghai 2017 erstmals präsentiert hat. Bei dem vielseitigen Konzeptauto handelt es sich um einen viertürigen Gran Turismo mit 320 kW starkem Elektroantrieb. Die Formensprache des Coupés verbindet klassische Audi-Elemente mit zukunftsweisenden Details. Der Architektur sind Technologie und Package des Elektroantriebs konsequent auf den Leib geschneidert.

Via: Pressemeldung von Audi

[18.06.2017] In Zukunft werden auch schon Kinder die Vorteile von Elektroautos erleben, denn die FIA Formel E und Disney Pixars „Cars“ arbeiten nun zusammen.

Symbolbild. Bildquelle: FIA / formula-e

Die Disney EMEA und die Formel E schließen sich für Disney Pixars „Cars“ zusammen, die Zusammenarbeit wurde im Vorfeld der Veröffentlichung von „Cars 3“ verkündet.

Bei der Formel E handelt es sich um die weltweit erste vollelektrische Einsitzer-Rennserie, nun haben die FIA Formel E und Disney ihre Zusammenarbeit verkündet, um das beliebte, globale Disney Pixar Franchise „Cars“ einem neuen Publikum vorzustellen.

Die erste Phase der Kooperation startete bereits am 20. Mai im Rahmen des Qatar Airways ePrix von Paris – dem sechsten Rennen der FIA Formel-E-Meisterschaft 2016/17 – mit umfangreichen Branding rund um die Strecke der französischen Hauptstadt. Das Rennen wurde weltweit, darunter 40 EMEA-Märkte, via TV und digitale Plattformen übertragen.

Darüber hinaus konnten die Besucher des Rennens im Bereich der „Allianz eVillage Fan Zone“ eine lebensgroße Kunst-Installation von „Lightning McQueen“, einem der Pixar-Boliden, bestaunen und das brandneue „Cars 3 – Driven to Win“ ausprobieren. Die Aktivitäten an der Strecke wurden auch beim Doppelrennen von Berlin fortgesetzt.

Disney und die Formel E werden außerdem eine Content-Serie produzieren, in der Formel-E-Piloten darüber sprechen, was es braucht, um ein Champion zu werden. Die Inhalte, die sich sowohl an die Kinder, als auch an die Eltern richten, werden im Verlauf des Jahres einmal im Monat aktualisiert. Verbreitet werden sie sowohl über die Disney-eigenen TV- und Digital-Kanäle als auch über die Kanäle der Formel E.

Die Partnerschaft fällt mit der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung von „Cars 3″ zusammen. Start ist am 14. Juli 2017 in den britischen Kinos.

In Cars 3 kehrt der legendäre Charakter „Lightning McQueen“ (Originalstimme Owen Wilson) zurück. Überrumpelt von einer neuen Generation von rasend schnellen Rennern wird er plötzlich vom Newcomer und High-Tech-Rennwagen „Jackson Storm“ (Originalstimme Armie Hammer) aus dem Sport, den er so liebt, verdrängt. Um wieder ins Spiel zu kommen, benötigt er einiges an Inspiration, unter anderem vom berühmten Fabulous Hudson Hornet, sowie die Hilfe der eifrigen, jungen Technikerin Cruz Ramirez (Originalstimme Cristela Alonzo). Sie hat schon ein paar Ideen, wie sie Lightning zurück auf die Siegerstraße bringt.

Tricia Wilber (Chief Marketing Officer bei The Walt Disney Company EMEA):

„Das ‚Cars-Franchise’ und die Formel E ergänzen sich perfekt um eine authentische, aussagekräftige Partnerschaft zu starten und wir freuen uns auf eine gute, langjährige Zusammenarbeit.“[…]

„Die Fahrer der Rennserie verkörpern die selbe Hingabe und Entschlossenheit wie unser Charaktere und ermöglichen es, die Eigenschaften hervorzuheben, die jeder nutzen kann, um ein Champion zu sein.“

Ben Padley (Global Marketing und Brand Director bei der Formel E) weiter:

„Der Start der Zusammenarbeit mit Disney verkörpert die Einzigartigkeit der Formel E Rennserie sowie unsere Fähigkeit, auch die nächste Generation von Sportfans zu erreichen.“

[…]

„Die verschieden Formel-E-Rennen in den beeindruckensten Städten der Welt und unserer Partnerschaft mit Disney sind eine wirklich authentische Art, unsere elektrische Straßenrennserie und die Fahrkünste unserer Piloten zu präsentieren.“

Via: Pressemeldung

[18.06.2017] Im Mai 2017 wurden in Deutschland genau 1.520 Elektroautos neu angemeldet, damit waren in diesem Mai drei mal mehr Stromer unter den Neuzulassungen, als im Mai 2016.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Der Monat Mai war bezüglich der Elektromobilität eher durchschnittlich, denn so waren im letzten Monat genau 1.520 Elektroautos unter den Neuzulassungen. Wenn man den Durchschnitt der bisherigen Neuzulassungen in diesem Jahr ausrechnet, kommt man genau auf die Zahl 1.598,6, welche wiederum sehr nah an den Neuanmeldungen des Mai 2017 liegen.
Auch wenn die Zahlen des Mai eher durchschnittlich sind, sollte man erwähnen, dass die Maizahlen drei mal so hoch sind, wie im Mai 2016.

So sehen die Zahlen für den Mai aus:

Die PKW mit einem Benzinmotor bildeten mit einem Anteil von 56,8 Prozent (+22,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 40,4 Prozent um -1,4 Prozent zurückgingen. Die alternativen Antriebe zeigten auch im Mai eine überwiegend positive Entwicklung. Fahrzeuge mit Hybridantrieb (6.843) legten um +134,0 Prozent zu, darunter waren 2.323 Plug-In Hybridautos, welche im Vergleich zum Vorjahresmonat sogar um +193,3 Prozent zulegten.
Die Elektroautos wiesen mit 1.520 gar ein Plus von +158,5 Prozent auf. Die Neuzulassungen mit Flüssiggas (LPG) angetriebene Fahrzeuge nahmen gegenüber dem Vorjahresmonat um +79,3 Prozent zu, erdgasbetriebene (CNG) Pkw hingegen verloren -46,6 Prozent.

Der durchschnittliche CO2-Ausstoß lag mit 128,5 g/km um +0,8 Prozent über dem Vergleichsmonat.

Hier ist die Tabelle der Neuzulassungen von Elektroautos für den Monat Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt werden sollte, habe ich sie noch einmal in HTML-Form unten eingefügt.)

*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

Wenn man nur die rein elektrisch angetriebenen Autos zählt, steht im Mai 2017 der Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen, dass Elektroauto Tesla Model S kommt mit 206 angemeldeten Einheiten auf Platz 2. Mit 201 zugelassenen Einheiten liegt die reine Elektrovariante des BMW i3 auf dem dritten Platz.

Hier ist die Tabelle mit den Neuzulassungszahlen für Mai 2017. (Falls die Tabelle nicht richtig dargestellt wird, habe ich sie noch einmal unten als HTML-Variante eingefügt.)

Mai 17 Elektroautos
# Fahrzeug Mai April März Jahr 2017 Ø 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 297 357 398 1745 319,33 3832
2 HYUNDAI IONIQ** 278 319 117 972 104,00 1248
3 Renault Zoe 271 280 587 1749 279,33 3352
4 Tesla Model S 206 124 457 1046 165,67 1988
5 VW e-Golf 132 128 45 355 75,00 900
6 Tesla Model X 116 73 213 496 77,17 926
7 Kia Soul EV 108 223 97 887 183,83 2206
8 VW e-up! 96 69 127 487 70,08 841
9 Nissan Leaf 68 35 145 480 79,50 954
10 Mercedes-Benz B-Klasse 46 123 85 383 61,67 740
11 Smart Fortwo ED 34 0 7 44 5,33 64
12 Citroen C-Zero 25 16 17 101 17,50 210
13 Peugeot iOn 20 20 29 162 23,58 283
14 Nissan e-NV200 14 4 27 80 17,00 204
15 FORD FOCUS 12 1 0 18  – 24
16 Smart Forfour 5  – 5  – 18
17 Opel Ampera-e 2 3 40 73 6,08 73
18 Mitsubishi i-MiEV 1 0 5 11 1,75 21
19 Audi R8 e-Tron 0 13 0 16 1,58 19
20 Citroen Berlingo 0 0 0 1 0,08 1
21 Mercedes-Benz A-Klasse 0 0 1 1 0,08 1
22 Mercedes-Benz Sprinter 0 0 1 1 0,08 1
23 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 2,00 24
1731 1788 2396
*: Rein elektrisch: 201, mit Range-Extender: 96 *: Rein elektrisch: 222, mit Range-Extender: 135 *: Rein elektrisch: 263, mit Range-Extender: 135
**Rein Elektrisch: 130, Plug-In: 148 **Rein Elektrisch: 73, Plug-In: 246 **Rein Elektrisch: 27, Plug-In: 90

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 7.993 (Januar bis inkl. Mai 2017)
2016: 11.410
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

Januar 2017: 1.323
Februar 2017: 1.546
März 2017: 2.191
April 2017: 1.413
Mai 2017: 1.520

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[17.06.2017] Im Juli wird der Konfigurator für das Elektroauto Tesla Model 3 freigeschaltet, allerdings wird man beim neusten Stromer von Tesla nur 100 Konfigurationsmöglichkeiten haben – beim Model S gibt es über 1.500 Varianten.

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Die 3 aktuell verfügbaren Elektroautos von Tesla Motors (vlnr): Model 3 (silber), Model X (rot) und das Model S (blau). Bildquelle: Motor Trend (Screenshot von Youtube.com)

Im Rahmen des Shareholder Meeting, welches in dieser Woche stattfand, teile Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) mit, dass der Online-Konfigurator für das E-Auto Model 3 Ende Juli freigeschaltet wird.
Kurz danach werden die konfigurierten Modelle produziert, bis die reservierten Modelle alle gefertigt worden sind, kann es allerdings noch etwas dauern. Denn Bereits Mitte 2016 gab es über 400.000 Reservierungen für das Elektroauto Tesla Model 3.
Wer das neuste rein elektrisch angetriebene Auto aus dem Hause Tesla reservieren will, muss eine Reservierungsgebühr in Höhe von 1.000 Euro bezahlen. Diese wird später auf den Kaufpreis voll angerechnet. Wer sich doch noch gegen das Elektroauto entscheiden sollte, kann dies solange tun, bis die Produktion des reservierten PKW begonnen hat – man erhält dann die volle Reservierungsgebühr zurück.

Wer jetzt erst ein Model 3 reserviert, muss eventuell bis zum Jahr 2019 warten, bis er sein Elektroauto erhält. Denn laut Musk füllen allein die BEstellungen für das Model 3 die Auftragsbücher für die nächsten 18 Monate, daneben produziert Tesla auch das Model S und das Elektro-SUV Model X.

Das Elektroauto Tesla Model 3 ist das richtige für Menschen, welche nicht zu viele Entscheidungen treffen wollen

Da das Model 3 im Gegensatz zum Model S und Model X viel günstiger ist, muss man sich als Interessant im Klaren darüber sein, dass man auf ein paar Dinge verzichten muss, welche es bei den teureren Stromern gibt.
So kann man mit dem Model 3 nicht kostenlos die Supercharger genannten Schnellladestationen nutzen, aber auch die Konfigurationsmöglichkeiten sind deutlich weniger.
Während man beim Model S zum Beispiel etwa 1.500 Konfigurationsmöglichkeiten hat, gibt es bei dem Model 3 zunächst nur um die 100 Konfigurationsmöglichkeiten.
So kann man in der ersten Zeit nur die Fahrzeugfarbe und die Felgengröße aussuchen können, für später ist allerdings geplant, dass weitere Optionen hinzukommen.

Bei den Felgengrößen hat man die Auswahl zwischen 18 und 19 Zoll, welche Farben zur Auswahl stehen werden, ist noch nicht bekannt, aber bisher wurden Testfahrzeuge in den Farben schwarz, rot, blau, silber, weiß und „Signatur rot“ gesichtet.

Praktischerweise soll der Konfigurator für das Model 3 anzeigen, wann welche Option verfügbar sein wird. So wird der PKW in der Grundversion mit 1 Elektromotor angeboten, ab Ende 2017 oder Anfang 2018 soll es dann optional 2 Elektromotoren geben, welche dann für einen Allradantrieb sorgen.

Bei den Model S und Model X war es in der Vergangenheit so, dass man von Tesla angeschrieben wurde, wenn man sein reserviertes Auto konfigurieren kann. Wer wollte, konnte diesen Konfigurationstermin um 12 Monate nach hinten verschieben, ob dies auch bei dem Model 3 möglich sein wird, ist noch nicht bekannt. Auf jeden Fall wäre dies praktisch, wenn man lieber mehr Auswahloptionen haben möchte.

Via: Elektroauto Tesla Model 3

 

 

 

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