Renault-Nissan haben weniger Elektroautos verkauft als geplant

1 Minute Lesezeit

(12.11.13)

Die Allianz Renault-Nissan hat weniger Elektroautos verkauft als geplant war.

Obwohl sich die Elektroautos Nissan Leaf , Renault Zoe, Kangoo Z.E. gut verkaufen, haben die Verkaufszahlen nicht den Erwartungen der Allianz Renault-Nissan entsprochen.

Carlos Ghosn (CEO = Chief Executive Manager / Geschäftsführer von Renault-Nissan) sieht die fehlendende Ladeinfrastruktur als Hauptgrund.
In der Financial Times (Ausgabe vom 11. November 2013) hat Ghosn gesagt, dass sich der Markt nicht so wie erwartet entwickelt habe. Das ursprüngliche Ziel lag bei 1,5 Millionen verkauften Elektroautos bis Ende 2016.
Ghosn vermutet, dass dieses Ziel erst 2020 oder 2021 erreicht werden könnte. Seit 2008 konnten Renault-Nissan ca. 120.000 Elektroautos verkaufen, alleine vom Elektroauto Nissan Leaf konnten ca. 85.000 Exemplare abgesetzt werden.

Als Hauptgrund gilt vor allem der mangelnde Ausbau von Ladestationen, dieses Problem geht der Autohersteller Tesla Motors ganz pragmatisch an, so baut er für sein Elektroauto Tesla Model S ein eigenes Netz an Ladestationen, diese nennt der Autobauer Supercharger.

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