In Pisa soll in Zukunft die Postzustellung emissionsfreie erfolgen, dafür hat die italienische Postverwaltung mit dem halbstaatlichen Energiekonzern Enel eine technische Zusammenarbeit bei dem Aufbau einer Elektroauto-Flotte vereinbart.

Der Porter Piaggio Electric Power. Bildquelle: piaggio.com

Die Stadt Pisa dient als Pilotstandort, später ist eine Ausweitung auf Rom und Mailand vorgesehen. Zum Einsatz kommen drei Fahrzeuge vom Typ Porter Piaggio Electric Power und sechs der Baureihe Free Duck Ducati Energia. Der Konzern Enel will allein in Pisa 56 Ladestationen für Elektroautos einrichten. Die Poste Italiane wird im historischen Stadtkern von Pisa mit der emissionfreien Zustellung von Briefen und Paketen beginnen.

Quelle: focus

Die Fahrzeughersteller entwickeln neue Vertriebsmodelle auf Basis von Leasing und Car-Sharing, so könnten die  Händler am Ende leer Ausgehen.
Das liegt unter anderem daran, das Elektroautos viel teurer in der Anschaffung als normale Autos sind, in dem die Händler „umgangen“ werden würden, könnten auch die Endpreise für Elektroautos sinken.

Kunden sind nach Untersuchungen von VW lediglich bereit 3.000 Euro mehr für ein Elektroauto zu zahlen. Für serienreife Elektroautos wie den Nissan Leaf liegt der Aufpreis aber momentan noch im fünfstelligen Bereich verglichen mit Modellen, unter deren Haube ein konventioneller Benzinmotor steckt.

Branchenexperten erwarten, dass die Autohäuser zunehmend zu Servicestationen mutieren, während der Verkauf von Elektroautos wieder in die Hände der Hersteller gerät. Schon jetzt besitze jede Werkstatt einen Mitarbeiter, der sich auf die Reparatur von Elektrofahrzeugen spezialisiert habe.

Laut BMW Vertriebsvorstand Ian Robertson könnte er sich gut vorstellen, das die Menschen 40 Wochen im Jahr einen Elektro-BMW leasen und dann noch sechs weitere Wochen einen Diesel oder Benziner.

Genau in diesem Servicebereich stecken große Chancen für die Hersteller: Über die traditionellen Geschäftsfelder Fahrzeug, Wartung und Reparatur hinaus kommen neue hinzu. Der Elektroautobesitzer benötigt eine Ladestation für Zuhause, womöglich spezielle Navigationssoftware für unterwegs – es liegt in der Hand der Hersteller, dieses Gesamtpaket zu realisieren und auch wirtschaftlich umzusetzen.

Gerade das Aufstellen von Aufladestationen könnte sich für Firmen lohnen, denn derzeit gibt es nur sehr vereinzelt Aufladestationen.

Quelle: ftd

Das japanische Technologie-Unternehmen JFE Engineering hat eine Schnell-Ladestation entwickelt, die Elektroautos in wenigen Minuten aufladen kann. Um etwa den 16 kWh-Akku des Mitsubishi iMiev auf 50Prozent seiner Kapazität aufzuladen, werden nur drei Minuten benötigt.
Die 50 Prozent der Akkuladung reichen dem iMiev um rund 80 Kilometer weit fahren. 80 Prozent der Kapazität schafft die Ladestation in fünf Minuten.

Die Schnell-Ladestation ist mit Fahrzeugen von Nissan, Mitsubishi, Subaru und Toyota kompatibel und soll bereits Anfang nächsten Jahres in Japan verfügbar sein. Die japanweite Installation der Technik startet ab März 2011 bei Tankstellen und Einkaufszentren. Leider ist diese Technik mit einem Preis 60.000 Dollar kaum etwas für den privaten Hausgebrauch.

JFE Engineering setzt mit seiner neuesten Entwicklung neue Maßstäbe beim Schnell-Aufladen von Elektroautos, denn die Schnelltechnik von Mitsubishi für den iMiev benötigt derzeit bis zu 30 Minuten für eine Voll-Ladung. Der englische Hersteller Chargemaster will Elektroautos in rund 2,5 Stunden aufladen, normale Aufladestationen (wie sie in Europa gängig sind) brauchen bis zu 8 Stunden, um das Elektroauto aufzuladen.

Quelle: jfe-eng


Der Konzern BMW stellt die Weichen für seine Serienproduktion von Elektroautos in Leipzig. Insgesamt wird BMW 60 Millionen Euro in seine Werke in Wackersdorf und Landshut investiert, um dort von 2013 an die nötigen Carbon-Komponenten herzustellen. 40 Millionen Euro sollen im Landshuter BMW-Werk in den kommenden Monaten investiert werden und in Wackersdorf baut der Konzern gemeinsam mit dem Carbon-Spezialisten SGL die Produktion für 20 Millionen Euro aus. In drei Jahren wird in Leipzig das neue Leichtbauauto montiert, das zurzeit unter dem Arbeitstitel ‚Megacity Vehicle‘ bekannt ist.

Somit ist BMW der erste Autobauer, der die komplette Produktionskette der Leichtbau-Materialien von der Faserproduktion im US-Bundesstaat Washington bis hin zum Autobau aufgereiht hat. So soll das Ziel erreicht werden, so schnell wie möglich eine große Stückzahl zu erzielen.‘

Der Konzern wird seine neuen Leichtbaumaterialien ganz bewusst Dritten nicht anbietet. Zurzeit produziert BMW am Standort Landshut bereits Carbon-Dächer für sein Sportauto M3.

In Landshut und Wackersdorf will BMW jeweils 100 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, um in die neue Produktion einzusteigen. Die Zielverkaufszahlen nennt BMW noch nicht, schließlich hängt dies auch stark davon ab, ob es staatliche Kaufanreize für Elektroautos geben wird.

Ich frage mich, wie BMW die Batteriethematik lösen wird, schließlich ist dies einer der teuersten und anfälligsten Bauteile in einem Elektroauto.

Quelle: sueddeutsche

Ich veranstalte das erste Gewinnspiel für Mein-Elektroauto.com und ihr könnt einen Gutschein von Amazon im Wert von 50Euro gewinnen.

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Jemand der sich heute bereits ein Elektroauto kauft, will dies in den meisten Fällen auch mit grüner Energie betanken. Genau für diese Zielgruppe hat Toyota ein Carport mit einer integrierten Solarstromanlage vorgestellt. Somit hat man seine Tankstelle für Elektro- und Hybridfahrzeuge direkt vor der eigenen Haustür.

So kann man bald sein Elektroauto vor seinem Haus abstellen, in dem Suncarport...

Die aufladende Parkmöglichkeit heißt SunCarport und wurde von Toyota und der SolarWorld AG konzipiert.Der Strom aus der Solarenergie kann auch in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden oder für den eigenen Gebrauch im Haus genutzt werden. Derzeit kann leider nur der Toyota Prius Plug-In Hybrid das SunCarport im vollen Umfang nutzen. Doch der japanische Automobilhersteller hat bereits angekündigt, dass weitere Modelle folgen sollen. Der große Vorteil ist, das die Kunden so absolut unabhängig vom herkömmlichen Stromnetz sind.

In Köln-Marsdorf wurde das SunCarport nun auf dem deutschen Toyota-Gelände eingeweiht.

Quelle: nachhaltigmobil und solarworld.de

Die Forscher der Hochschule Aalen suchen nach Erklärungen dafür, warum die Leistungsfähigkeit im Betrieb von Lithium-Ionen-Akkus abnimmt. Dieser Bereich ist nur eines von vielen Forschungsvorhaben dieser Hochschule, die nach eigenen Angaben eine Spitzenposition als forschungsstärkste Fachhochschule in Deutschland einnimmt.

Im ersten Halbjahr hat die Hochschule Aalen 2,9 Millionen Euro an Forschungsgeldern von Land, Bund und der Industrie eingeworben, das eingeworbene Geld fließt aus Stuttgart, Berlin oder Brüssel nicht nur in die Hochschule, sondern auch in die Region. Derzeit gibt es 40 Nachwuchswissenschaftler, welche derzeit an der Hochschule ihre Promotion anfertigen.
„Bewährte und neue Kooperationen mit industriellen Partnern, vorwiegend aus der Region, bringen Synergien und Know-how ein“, so Gerhard Schneider. Auch Verbundprojekte mit anderen renommierten Fachhochschulen und Universitäten.

Ein wichtiger Bereich ist auch der Maschinenbau/ Werkstoffe: Hier liegt der Fokus der Werkstoffforschung in der Entwicklung neuer Werkstoffe und Fertigungsverfahren für die Elektromobilität und Energietechnik. Unter anderem untersuchen die Professoren Dr. Gerhard Schneider und Dr. Volker Knoblauch die Alterung von Lithium-Ionen-Akkus. Sie suchen dabei nach Erklärungen dafür, warum die Leistungsfähigkeit im Betrieb abnimmt. Neben diesen Speichern für elektrische Energie werden für hoch effiziente Elektromotoren verbesserte Magnetwerkstoffe in Kooperation mit verschiedenen Firmen entwickelt. Die Automobilindustrie ist sehr an den Forschungsergebnissen interessiert, schließlich groß.

Man kann nur hoffen, dass es nicht so kommt wie es häufig passiert: In Deutschland wird eine Erfindung oder Entdeckung gemacht, welche erst im Ausland zu großen kommerziellen Erfolg gelangt, da es besonders in den USA mehr Gang und gebe ist, gute Erfindungen und dergleichen auch profitabel zu vermarkten.

Quelle: schwaebische-post.de

Das Elektroauto namens Mia vom Unternehmen Heuliez soll ab dem Jahr 2011 in die Serienproduktion gehen.

Ein günstiges Elektroauto: Mia von Heuliez für ca. 20.000Euro. Bildquelle: Heuliez

Der Preis steht noch nicht 100 Prozentig fest, aber der Preis soll in jedem Fall unter 20 000 Euro netto liegen. Dies hat Oilver Bussick von Conenergy, dem neuen Eigener der E-Auto-Sparte von Heuliez, im Interview mit der Fachzeitschrift „kfz-betrieb“ erklärt.

Die Reichweite des kleinen Cityfahrzeugs ist mit 80 bis 100 Kilometern leider sehr eingeschränkt, wobei es für den Stadtverkehr ausreichen mag. Bereits im zweiten Halbjahr 2011 sollen rund 5.000 der Elektromobile vor allem gewerbliche Abnehmer finden. Im Jahr 2012 sollen bereits 10.000 Elektroautos verkauft werden.

Quelle: focus

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