Bildquelle: Rohde und Schwarz

Der Anfang

Rohde & Schwarz Teisnach konnte sich durch einen Großauftrag der RWE AG in Deutschland als Produzent von Ladestationen für Elektrofahrzeuge positionieren. Seit Beginn des von der RWE initiierten, bundesweit angelegten Projekts „Elektro-Mobilität“ wurden über  800 Stück gefertigt. Als Dienstleistungsanbieter ist das Fertigungswerk für Teile der Entwicklung sowie für die gesamte Konstruktion und Produktion der Ladestationen verantwortlich. Die aus diesem Projekt gewonnen Erfahrungen veranlassten Rohde & Schwarz Teisnach, eine eigene Ladestation auf den Weg zu bringen.

Die Fortsetzung

Am 1. Mai hat Rohde & Schwarz Teisnach im Beisein von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die erste eigene Ladestation im Bayerischem Wald eröffnet. Die ersten Meter hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit dem kleinen Elektro-Flitzer noch im Schritttempo zurückgelegt. Dann gab er richtig Gas und sauste den Campus-Parkplatz entlang. Gekonnt wendete das Elektroauto und kam in schnellem Tempo zurück zur ersten Solartankstelle im Bayerischen Waldes. Wie die E-Tankstelle funktioniert, welche Vorteile Elektrofahrzeuge bieten und wie sich E-Autos, E-Roller und elektrische Fahrräder fahren, davon haben sich Minister Brunner und rund 3000 Besucher selbst überzeugt. Doch was macht die neue Ladestation im Bayerischen Wald aus?

Bildunterschrift von links nach rechts: FH-Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl, Vorstand soleg group AG Bernhard Seiler, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, 2. Bürgermeister markt Teisnach Markus Hauf Vorstand soleg group AG Josef Weindl, Rohde & Schwarz Werkleiter Johann Kraus bei der Eröffnung der 1. Ladestation im Bayerischen Wald

Das Design

Im Bereich E-Mobility wird nicht nur bei den Fahrzeugen Wert auf ein schickes Design gelegt, sondern auch bei der Infrastruktur. Das zeigt das Design der E-Ladestation von Rhode & Schwarz aus Teisnach, für das der Designer Oliver Kessler aus München verantwortlich zeichnet. Die Ladestationen von Rohde & Schwarz Teisnach wurden mit dem Ziel größtmöglicher Variabilität gestaltet. So gibt es unter anderem ein Modell mit hoch angebrachten LED Indikatoren, das jedem Nutzer auch im Stadtverkehr schon von weitem signalisiert, ob die Station belegt oder frei ist. Weiterhin gibt es Modelle für Parkhäuser und für einen Heimanschluss. Bei der Gestaltung wurde Wert gelegt auf eine klare Formensprache mit hohem Wiedererkennungswert und optimaler Integration in öffentliche Räume. Das äußere Erscheinungsbild kann natürlich den Wünschen der Betreiber angepasst werden.

Bildunterschrift von links nach rechts: Die Produktfamilie der E-POWER STATION in den Modellen L 2300, S 1900, W 1000 und H 1000

Die Technik

Rohde & Schwarz Teisnach liefert mit der E-POWER STATION benutzerfreundliche und sichere Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aller Art. Vom LKW bis zum Elektrofahrrad wird so intelligentes Laden ermöglicht. Alle aktuell möglichen Identifikationsmodelle wie Kreditkarten, automatische Fahrzeugerkennung oder über Mobiltelefone werden angeboten. Ein Gehäuse aus hochwertigem Aluminium oder Edelstahl schützt das Innenleben vor widrigen Witterungsbedingungen.

Das Konzept E-Wald

Doch die Ideen in Teisnach reichen noch weiter. Gleichzeitig mit der Eröffnung der 1. Ladestation auf dem Technologiecampus wurde Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ein Konzept für den „Elektrowald“ überreicht. Rohde & Schwarz Teisnach, Soleg und die Technologietransferzentren der Hochschule Deggendorf in Teisnach, Freyung und Cham haben das Konzept gemeinsam erarbeitet. Weitere Unternehmen sowie Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene konnten bereits für das Projekt gewonnen werden. Die bereits ausgearbeitete Idee sieht vor, dass beispielsweise Urlauber am ICE-Bahnhof in Plattling in ein reserviertes Elektroauto umsteigen und damit ihren Urlaubsort im Bayerischen Wald ansteuern. Über Bordcomputer wie das Navigationssystem werden dem Fahrer via GPS Ladestationen und Solartankstellen auf der Strecke angezeigt. Angedacht ist, dass an zentralen Punkten wie Hotels, Parkplätzen, Igelbus-Haltestellen und Behörden Ladestationen aufgestellt werden. An einer dieser Ladestationen kann sich der Fahrer dann einen Platz reservieren. Während er im Nationalpark beim Wandern ist oder eine Veranstaltung besucht, kann er das Auto wieder aufladen. Die dafür nötige Ladeinfrastruktur, die Solarmodule zur Stromgewinnung und die Informationssysteme können in der Region entwickelt und realisiert werden. Die benötigten Elektrofahrzeuge können von Kooperationspartnern gebaut werden.

Bildunterschrift: Das Konzept E-Wald

Rohde & Schwarz

Der Elektronikkonzern Rohde & Schwarz mit Sitz in München ist ein führender Lösungsanbieter in den Arbeitsgebieten Messtechnik, Rundfunk, Funküberwachung und –ortung sowie sichere Kommunikation. Vor mehr als 75 Jahren gegründet ist das selbständige Unternehmen mit seinen Dienstleistungen und einem engmaschigen Servicenetz in über 70 Ländern der Welt präsent. Rund 7.200 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 08/09 (Juli bis Juni) einen Umsatz von 1,2 Mrd. Euro. In Teisnach ist Rohde & Schwarz mit einem Fertigungswerk und ca. 1.100 Mitarbeitern vor Ort. Hier werden nicht nur die komplette mechanische und elektromechanische Fertigung der Rohde & Schwarz-Produkte realisiert, sondern die vorhandene Fertigungskompetenz auch externen Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Kontakt:


Thorsten Frieb-Preis
Rohde & Schwarz Teisnach
Kaikenrieder Str. 27

94244 Teisnach

Telefon: +49 (0)9923 8571 704
Fax: +49 (0)9923 8576 704

Mail: thorsten.frieb-preis@rohde-schwarz.com
Web : http://www.teisnach.rohde-schwarz.com

Ladestation mit Zukunft – Rohde & Schwarz Teisnach bringt neues Design in die Welt der E-Tankstellen

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Der Anfang

Rohde & Schwarz Teisnach konnte sich durch einen Großauftrag der RWE AG in Deutschland als Produzent von Ladestationen für Elektrofahrzeuge positionieren. Seit Beginn des von der RWE initiierten, bundesweit angelegten Projekts „Elektro-Mobilität“ wurden über 800 Stück gefertigt. Als Dienstleistungsanbieter ist das Fertigungswerk für Teile der Entwicklung sowie für die gesamte Konstruktion und Produktion der Ladestationen verantwortlich. Die aus diesem Projekt gewonnen Erfahrungen veranlassten Rohde & Schwarz Teisnach, eine eigene Ladestation auf den Weg zu bringen.

Die Fortsetzung

Am 1. Mai hat Rohde & Schwarz Teisnach im Beisein von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner die erste eigene Ladestation im Bayerischem Wald eröffnet. Die ersten Meter hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner mit dem kleinen Elektro-Flitzer noch im Schritttempo zurückgelegt. Dann gab er richtig Gas und sauste den Campus-Parkplatz entlang. Gekonnt wendete das Elektroauto und kam in schnellem Tempo zurück zur ersten Solartankstelle im Bayerischen Waldes. Wie die E-Tankstelle funktioniert, welche Vorteile Elektrofahrzeuge bieten und wie sich E-Autos, E-Roller und elektrische Fahrräder fahren, davon haben sich Minister Brunner und rund 3000 Besucher selbst überzeugt. Doch was macht die neue Ladestation im Bayerischen Wald aus?

Bildunterschrift von links nach rechts: FH-Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl, Vorstand soleg group AG Bernhard Seiler, Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, 2. Bürgermeister markt Teisnach Markus Hauf Vorstand soleg group AG Josef Weindl, Rohde & Schwarz Werkleiter Johann Kraus bei der Eröffnung der 1. Ladestation im Bayerischen Wald

Das Design

Im Bereich E-Mobility wird nicht nur bei den Fahrzeugen Wert auf ein schickes Design gelegt, sondern auch bei der Infrastruktur. Das zeigt das Design der E-Ladestation von Rhode & Schwarz aus Teisnach, für das der Designer Oliver Kessler aus München verantwortlich zeichnet. Die Ladestationen von Rohde & Schwarz Teisnach wurden mit dem Ziel größtmöglicher Variabilität gestaltet. So gibt es unter anderem ein Modell mit hoch angebrachten LED Indikatoren, das jedem Nutzer auch im Stadtverkehr schon von weitem signalisiert, ob die Station belegt oder frei ist. Weiterhin gibt es Modelle für Parkhäuser und für einen Heimanschluss. Bei der Gestaltung wurde Wert gelegt auf eine klare Formensprache mit hohem Wiedererkennungswert und optimaler Integration in öffentliche Räume. Das äußere Erscheinungsbild kann natürlich den Wünschen der Betreiber angepasst werden.

Bildunterschrift von links nach rechts: Die Produktfamilie der E-POWER STATION in den Modellen L 2300, S 1900, W 1000 und H 1000

Die Technik

Rohde & Schwarz Teisnach liefert mit der E-POWER STATION benutzerfreundliche und sichere Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge aller Art. Vom LKW bis zum Elektrofahrrad wird so intelligentes Laden ermöglicht. Alle aktuell möglichen Identifikationsmodelle wie Kreditkarten, automatische Fahrzeugerkennung oder über Mobiltelefone werden angeboten. Ein Gehäuse aus hochwertigem Aluminium oder Edelstahl schützt das Innenleben vor widrigen Witterungsbedingungen.

Das Konzept E-Wald

Doch die Ideen in Teisnach reichen noch weiter. Gleichzeitig mit der Eröffnung der 1. Ladestation auf dem Technologiecampus wurde Landwirtschaftsminister Helmut Brunner ein Konzept für den „Elektrowald“ überreicht. Rohde & Schwarz Teisnach, Soleg und die Technologietransferzentren der Hochschule Deggendorf in Teisnach, Freyung und Cham haben das Konzept gemeinsam erarbeitet. Weitere Unternehmen sowie Entscheidungsträger auf kommunaler Ebene konnten bereits für das Projekt gewonnen werden. Die bereits ausgearbeitete Idee sieht vor, dass beispielsweise Urlauber am ICE-Bahnhof in Plattling in ein reserviertes Elektroauto umsteigen und damit ihren Urlaubsort im Bayerischen Wald ansteuern. Über Bordcomputer wie das Navigationssystem werden dem Fahrer via GPS Ladestationen und Solartankstellen auf der Strecke angezeigt. Angedacht ist, dass an zentralen Punkten wie Hotels, Parkplätzen, Igelbus-Haltestellen und Behörden Ladestationen aufgestellt werden. An einer dieser Ladestationen kann sich der Fahrer dann einen Platz reservieren. Während er im Nationalpark beim Wandern ist oder eine Veranstaltung besucht, kann er das Auto wieder aufladen. Die dafür nötige Ladeinfrastruktur, die Solarmodule zur Stromgewinnung und die Informationssysteme können in der Region entwickelt und realisiert werden. Die benötigten Elektrofahrzeuge können von Kooperationspartnern gebaut werden.

Bildunterschrift: Das Konzept E-Wald

Rohde & Schwarz

Der Elektronikkonzern Rohde & Schwarz mit Sitz in München ist ein führender Lösungsanbieter in den Arbeitsgebieten Messtechnik, Rundfunk, Funküberwachung und –ortung sowie sichere Kommunikation. Vor mehr als 75 Jahren gegründet ist das selbständige Unternehmen mit seinen Dienstleistungen und einem engmaschigen Servicenetz in über 70 Ländern der Welt präsent. Rund 7.200 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 08/09 (Juli bis Juni) einen Umsatz von 1,2 Mrd. Euro. In Teisnach ist Rohde & Schwarz mit einem Fertigungswerk und ca. 1.100 Mitarbeitern vor Ort. Hier werden nicht nur die komplette mechanische und elektromechanische Fertigung der Rohde & Schwarz-Produkte realisiert, sondern die vorhandene Fertigungskompetenz auch externen Unternehmen zur Verfügung gestellt.

Kontakt:

Thorsten Frieb-Preis

Rohde & Schwarz Teisnach

Kaikenrieder Str. 27

94244 Teisnach

Telefon: +49 (0)9923 8571 704

Fax: +49 (0)9923 8576 704

Mail: thorsten.frieb-preis@rohde-schwarz.com

Web : http://www.teisnach.rohde-schwarz.com

Der Inhaber der Punkt-Apotheke in Bruchsal hat sich drei Elektroautos angeschafft, mit denen ab sofort die Medikamente ausgefahren werden. .

Laut Friedhelm Ernst (Inhaber der Apotheke) wollte auch der Wirtschaftsminister Ernst Pfister bei der Präsentation dabei sein, was aber aufgrund wichtiger Regierungsaufgaben entfallen muss. Denn Ernst Pfister ist in Baden-Württemberg für die Förderung von Elektroautos zuständig.

Friedhelm Ernst ist einer der Visionäre, die ein Elektrofahrzeug für den täglichen Einsatz nutzen möchten. Der Vorteil bei Elektroautos ist, dass beim Fahren keinerlei Emissionen ausgestoßen werden, sie geräuscharm und abgasfrei fahren.

Käufer von Elektroautos müssen mit einem sehr großen Wertverlust ihres Fahrzeuges rechnen. Nach Angaben von Experten sollen Elektroautos nach fünf Jahren nur noch einen Restwert in Höhe von zehn Prozent des Neupreises haben. So berichten das britische Magazin „Autocar“, das vergleichbare konventionell angetriebene Autos nach dem gleichen Zeitraum noch mindestens 25 Prozent Restwert besitzen würden.

Der Wertverlust von Elektroautos ist enorm, es darf nicht vergessen werden, das die Batterie vom Elektroauto nach einer bestimmten Anzahl von Ladungen wieder ersetzt werden muss. Bildquelle: FlickR (osvaldo zoom)

Der Hauptgrund für den extremen Wertverlust der Elektroautos ist der unweigerliche Leistungsverlust der Batterien nach längerem Betrieb. Ein Austausch der Batterie wird voraussichtlich eine fünfstellige Euro-Summe kosten

Aus diesem Grund setzen einige Hersteller auf Leasing, die Hersteller wollen daher künftig spezielle Leasing- und Garantie-Angebote für ihre Fahrzeuge machen. Ab Herbst kann man dann zum Beispiel den Peugeot i-on in Deutschland leasen.

Leider gibt es auch beim Elektroauto-Leasing einen Haken, denn das wird auch kein billiger Spaß. So wird Peugeot eine monatliche Leasing-Rate von 500 bis 600 Euro verlangen. In dieser Preisspanne bekommt man schon ein Premium-Mittelklasse Auto zu leasen.

Artikelinfos via: t-online.de

Derzeit kann man Elektroautos noch bei keinem großen Autohersteller kaufen, da bleibt nur die Alternative seinen Benziner umzurüsten.

Die Firma Classic eCars mit Sitz in Hilden baut normale Benzinautos in Elektroautos um, Uwe Koenzen hat bereits mit seinem Kompagnon Jens Broedersdorff vor mehr als zehn Jahren einen Porsche 912 in ein Elektroauto umgebaut. Anschließend baute er auf Kundenwunsch alte Käfer und VW-Busse um. Jetzt wird geplant, das Geschäft auszubauen und in die Kleinserienproduktion mit den Umbau zu gehen. In Serie sollen der Fiat 500, Citroën DS und die ersten Generation des VW Busses gehen, dies werden dann bald Elektroautos sein.

Äusserlich ist der Smart Fortwo Electric Drive kaum von seinem bisherigen Benzin/DieselmotorBruder zu unterscheiden. Bildquelle: LiSong (FlickR)

Für den Umbau werden Teile aus dem modularen Antriebsbaukasten mit Komponenten aus dem Werkzeugmaschinenbau und der Industrie verwendet. Es sind vier Leistungsstufen mit 30, 60, 90 oder 120 kW geplant, dies soll eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200Km/h ermöglichen. Auch die Batterien werden von Classic eCars als Stufenlösung angeboten. So kann man je nach Lithium-Zelle eine Reichweite von 50, 100, 150, 200 oder 300 Kilometern erreichen

Die Umrüstung vom normalen Benziner zu einem Elektroauto wird je nach Leistung und Kapazität zwischen 17.500 bis 45.000 Euro kosten.

Man kann aber auch neuere Fahrzeuge als Elektroauto kaufen, unter anderem verkauft in Hamburg der Fiat-Händler Karabag leichte Nutzfahrzeuge wie den Ducato oder Doblo als Elektroauto. Für fast 50.000 Euro kann man einen Fiat 500 mit Akku-Antrieb kaufen. Der Autohändler lässt den Kleinwagen von der Firma Micro-Vett in Italien umrüsten.
Wer seinen Smart zu einem Elektroauto umbauen (lassen) will, sollte sich an die Firma BEA-tricks in Bochumwenden. Der Umbau zum Elektrosmart kostet ca. 18.000Euro, für diesen Preis gibt es einen Motor mit 25 kW/34 PS, der immerhin 115 km/h schnell fahren kann. Den nötige Strom geben 2160 Lithium-Ionen-Zellen. Mit diesem Batteriesatz kann eine Reichweite zwischen 50 und 200 Kilometern (je nach Fahrstil) erreicht werden. Im normalen Lademodus muss man fünf bis sechs Stunden warten bis die Batterien wieder voll sind – mit einem optionalen Schnellladegerät dauert dies nur ein bis zwei Stunden

Wer weder einen Smart noch ein älteres Auto hat, kann sein Auto von der Firma Lorey in Offenbach zu einem Elektroauto umrüsten lassen. Nach Firmenangaben eignen sich Fahrzeuge im Alter von mindestens zehn Jahren, da bei diesen Fahrzeugen die Elektronik nicht so viele Probleme macht. Für einen Umbau eigenen sich vor allem die Kleinwagen wie der Renault Twingo, Mini, Citroen 2CV oder VW Lupo.
Bei Lorey hat man als Kunde die Wahl zwischen Bleiakkus, Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisen-Zellen, je nach Art und Fahrweise wird eine Reichweite von 30 bis 120 Kilometer ermöglicht.
Ein Komplettumbau beginnt bei 8.500 Euro mit einem Bleisystem. Die reinen Materialkosten für das Antriebssystem ohne Akkus betragen 4.500 bis 5.700 Euro. Wer es sich zutraut kann sein Auto auch selbst für die Umrüstung vorbereiten und ein paar Tausend Euro sparen.

Es darf nicht vergessen werden, das ein Elektroauto noch zum TÜV bzw. einer ähnlichen technischen Untersuchung muss – ansonsten kann einem das Elektrofahrzeug, wenn man es selbst umgerüstet hat sehr schnell stillgelegt werden, da keine gültige Straßenzulassung vorhanden ist.

Infoquelle: www.welt.de

Renault will 2011 zwei Modelle von Elektroautos auf den deutschen Markt bringen. Der Stromkonzern RWE erwartet in den kommenden zehn Jahren bis zu 2,5 Millionen Elektroautos in Deutschland und  beginnt bereits damit eine entsprechende Anzahl von Ladestationen zu installieren.

Der Stromanbieter will seinen Kunden ein Komplettpaket anbieten, welches die Nutzung der öffentlichen Ladepunkte sowie die schnelle Aufladung an einer heimischen Ladestation ermöglicht. Der Autokonzern Nissan will sein Elektroauto Leaf zuerst in Ländern anbieten, welche den Käufern von Elektroautos entweder Subventionen (bzw. Steuervergünstigungen) oder besonderen Prämien anbietet.
Die subventionierten Elektroautos sollen so unter der 30.000-Euro kosten. So will Nissan einen jährlichen Absatz von etwa 50.000 Fahrzeugen schaffen.

Um den Nährboden für Elektroautos in Deutschland weiter auszubauen, arbeitet nun nach Renault auch Nissan mit dem Energiekonzern zusammen.

Der RWE hat bereits eine Partnerschaft mit dem französischen Autobauer Renault abgeschlossen, nun möchte sich Nissan ebenfalls beteiligen. Schließlich wird im Herbst kommenden Jahres das Elektroauto Leaf in Deutschland eingeführt und um die Akzeptanz von Elektroautos zu erhöhen ist RWE inzwischen damit beschäftigt, öffentliche Ladestationen zu errichten.

Bis Ende 2010 sollen etwa 1.000 Ladestationen die Infrastruktur für die Elektromobilität verbessern. Zur Zeit werden vor allem Ladestationen in Berlin und im Ruhrgebiet aufgebaut, den notwendigen Strom sollen ausschließlich erneuerbare Energiequellen erzeugen.

Informationsquelle: Stromsparer.de

Der Automobilkonzern Daimler startet gemeinsam mit der Energie Baden-Württemberg (EnBW) eine Initiative um Elektroautos attraktiver zu machen. Insgesamt sollen in den nächsten beiden Jahren 200 Elektrofahrzeuge auf den Straßen Baden-Württembergs getestet und 700 Ladestationen in Ballungszentren des Südwestens aufgebaut werden. Außerdem sollen bis 2011 zwei bis drei Wasserstofftankstellen errichtet werden. Der Strom für die Flotte, die vom Smart (reiner Batterieantrieb) über die A- und B-Klasse (reiner Batterieantrieb/ Brennstoffzelle) bis hin zum Transporter Vito (reiner Batterieantrieb) und dem Stadtbus (Brennstoffzellen-Hybrid-Antrieb) reichen wird, soll vor allem aus Wasserkraft gewonnen werden.

Auch mit diesen Schritten wird seitens Herrn Zetsche (Daimler) vermutet, dass der Anteil der Elektroautos im deutschen Straßenverkehr auch noch in zehn Jahren im unteren einstelligen Prozentbereich liegen wird. Die Hauptverantwortung dafür tragen die Hohen kosten für die Batterie, welche meist eine Lihtium-Ionen Batterie ist. Allerdings besteht ein erhebliches Einsparpotenzial in der Fertigungstechnik oder bei der Elektronik.
Beim Betanken sei ein Stromkilometer deutlich günstiger als ein Benzinkilometer – den deutlich höheren Anschaffungspreis gleicht das leider noch nicht aus. Mit der EnBW verhandelt man auch über ein neues Geschäftsmodell, bei dem Händler künftig nicht nur das Elektroauto, sondern auch die Heimladestation und den Ökostrom verkaufen würden.

Der EnBW wird die Lade- und Tankstellen aufstellen und die Energiesteuerung übernehmen. Wenn im Jahr 2020 wirklich eine Million Elektrofahrzeuge in Deutschland unterwegs sind, müsste eine zusätzliche elektrische Leistung von 20.000 Megawatt aufgebracht werden.Derzeit liegt die absolute Jahreshöchstlast hierzulande bei 80.000 Megawatt. Villis bekannte sich klar zur Brennstoffzelle: „Wenn Energie im Netz vorhanden ist, aber nicht nachgefragt wird, wollen wir sie nutzen, um Wasserstoff herzustellen.“

Wie viel sie für das Projekt ausgeben, wollten Daimler und EnBW nicht sagen. Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) verwies darauf, dass das Land bis 2014 rund 30 Milliarden Euro in den Ausbau neuer Antriebstechnologien investiert.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/

Die österreichische Automobilgruppe Denzel erhält als erster die für den europäischen Markt bestimmten Elektroautos des chinesischen Automobilherstellers BYD (Build Your Dreams).

Das Elektroauto BYD e6 feiert seine Europapremiere in Österreich. BYD e6. Bildquelle: Autohome.com.cn

100 Elektroautos des Typs BYD e6 werden in einem Pilotprojekt Elektromobilität auf Österreichs Straßen rollen. Der kompakte Crossover bietet Platz für fünf Personen und soll pro Akkufüllung bis zu 330 Kilometer weit fahren können. Als erstes sollen die Elektroautos im Rahmen von Car-Sharing-Projekten in Ballungszentren eingesetzt werden

Quelle: http://www.focus.de

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