[10.02.2017] Ab sofort gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Veranstaltungskalender, in diesen werden alle Events eingetragen, welche mit dem Thema Elektromobilität zu tun haben.

Dieses Bild ist beim letzten Event auf dem GroßGlockner entstanden, bei dem ersten schwarzen Elektroauto handelt es sich um das Tesla Model S. Bildquelle: bvmobil.at

Dieses Bild ist beim letzten Event auf dem GroßGlockner entstanden, bei dem ersten schwarzen Elektroauto handelt es sich um das Tesla Model S. Bildquelle: bvmobil.at

Mittlerweile gibt es viele Veranstaltungen, Stammtische, usw. bei denen es um das Thema Elektromobilität geht. Damit man die Veranstaltungen leicht findet, gibt es ab sofort hier auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender.

Diesen findet man rechts oben im Menü unter „Event“, alternativ kann man diesen Link klicken: Elektroauto Events

In Zukunft wird es auch für die Besucher möglich sein, eigene Veranstaltungen oder Hinweise einzutragen.

Bis dahin können Veranstaltungen, wie zum Beispiel Messen, Stammtische, Informationsveranstaltungen, uvm. gerne über das folgende Formular gemeldet werden:

Wir freuen uns über den Hinweis über neue Veranstaltungen (Messen, Stammtische, usw.)

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[10.02.2017] Der Argentinier Jose Maria Lopez wird bei dem Elektroauto-Rennen ePrix am 18. Februar in seiner Heimat Buenos Aires fahren.

2016/2017 FIA Formula E Championship. Marrakesh ePrix, Circuit International Automobile Moulay El Hassan, Marrakesh, Morocco. Saturday 12 November 2016.  Photo: Sam Bloxham/LAT/Formula E ref: Digital Image _SLA8141

2016/2017 FIA Formula E Championship.
Marrakesh ePrix, Circuit International Automobile Moulay El Hassan, Marrakesh, Morocco.
Saturday 12 November 2016.
Photo: Sam Bloxham/LAT/Formula E
ref: Digital Image _SLA8141

Bei dem ePrix fahren die Rennpiloten mit Elektroautos anstatt mit Verbrennern, dadurch sind die Rennen viel leiser und es stinkt auch nicht mehr nach Abgasen. Gleichzeitig gibt es im Gegensatz zu der Formel 1 ein paar Änderungen, so erhält der Fahrer mit den meisten Stimmen den sogenannten FanBoost, dadurch kann er ein paar Sekunden schneller fahren.

Der ePrix von Buenos Aires ist das erste Rennen im Jahr 2017 und gleichzeitig das dritte Rennen der Saison 2016/17: Am 18. Februar treffen die Piloten nach dem Visa Vegas eRace wieder auf der Rennstrecke aufeinander.

Das Rennen in Argentinien steht für geballte Action und eine Vielzahl an Überholmanövern. Bereits in der Saison 2014/15 hatte der Parcours für eine ordentliche Portion Dramatik gesorgt. Bei der damaligen Premiere triumphierte Antonio Felix da Costa (Andretti). In der zweiten Saison kam der Schweizer Sebastien Buemi (Renault e.dams) dem Sieg greifbar nahe, nachdem er von Platz 18 gestartet war, musste sich dann aber dem Briten Sam Bird (DS Virgin Racing) geschlagen geben.

In diesem Jahr werden die Fans aber vor allem den Nationalhelden und WTCC (World Touring Car Championship)-Champion Jose Maria Lopez anfeuern. Der in Río Tercero geborene Lopez hofft nach einem eher enttäuschenden Start in der Formel E auf den Support seiner Landsleute.

„Das Rennen in meiner Heimat hat für mich eine besondere Bedeutung, da meine Familie, viele bekannte Gesichter und natürlich unzählige argentinische Fans vor Ort sein werden“, so der Pilot vom Team DS Virgin Racing. „Es ist etwas ganz Spezielles und ich freue mich riesig, nach dem WTCC-Rennen noch einmal in Argentinien starten zu können. Es wird ein stressiges Wochenende, aber ich bin bereit dafür.“

Lopez weiter:

„Ich bin noch immer neu in der Formel E und es ist eine große Herausforderung für mich. In Buenos Aires muss ich die richtige Balance finden zwischen der Freude über den ePrix in meiner Heimat und dem Fokus auf meinen Job. Unglücklicherweise ist dieses Rennen das einzige im Formel-E-Kalender, das seit der ersten Saison genau so ausgetragen wird. Ich werde also auf einer Strecke fahren, die ich nicht kenne, die anderen Fahrer aber schon. Da alles an einem einzigen Tag geschieht, wird es schwer für mich werden, diesen Nachteil auszugleichen. Ich muss die Strecke kennenlernen und lerne darüber hinaus noch immer Neues im Umgang mit dem Auto. Aber ich erwarte, ein gutes Rennen zu fahren und die Ziellinie zu erreichen. Ich werde 100 Prozent geben.“

Der Argentinier ergänzt:

„Die Formel-E-Rennserie unterscheidet sich sehr von dem was ich bisher gewohnt war“,  „Das Gewicht des Autos liegt wegen der Batterie größtenteils auf der Hinterachse, man muss mit der Energie haushalten und wir fahren einzig und allein auf Stadtkursen. Es dauert seine Zeit, sich an all das zu gewöhnen – aber ich werde so schnell wie möglich sein.“

Das Fenster für das „FanBoost-Voting“ wurde geändert und öffnet sich nun am Montag, dem 13. Februar.

Der „FanBoost“ ist das einzigartige Fan-Engagement-System der Formel E. Es erlaubt Fans und Followern der vollelektrischen Rennserie, für ihre favorisierten Fahrer zu wählen und gibt ihnen so zusätzliche Energie.

Es gibt drei verschieden Wege, um am „FanBoost-Voting“ teilzunehmen:

  • Über die offizielle Webseite: fiaformulae.com/fanboost
  • Über die offizielle App, die sowohl im PlayStore als auch im App Store erhältlich ist
  • Über Twitter in Verbindung mit den Hashtags #FanBoost #NamedesFahrers

 

Aktuelles Fahrer-Gesamtklassement – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Sebastien Buemi, Renault e.dams – 50
  2. Lucas di Grassi, ABT Schaeffler Audi Sport – 28
  3. Nico Prost, Renault e.dams – 24
  4. Felix Rosenqvist, Mahindra Racing – 19
  5. Sam Bird, DS Virgin Racing – 18
  6. Nick Heidfeld, Mahindra Racing – 17

2016 Team-Statistiken – nach dem Marrakesh ePrix (Rd 2)

  1. Renault e.dams – 74
  2. ABT Schaeffler Audi Sport – 36
  3. Mahindra Racing – 36
  4. DS Virgin Racing – 19
  5. Andretti Formula E – 18
  6. NEXTEV NIO – 13
  7. Faraday Future Dragon Racing – 7
  8. TECHEETAH – 4
  9. Venturi Formula E – 3
  10. Panasonic Jaguar Racing – 0

Via: Pressemitteilung

[08.02.2017] In Europa wurden im Jahr 2016 mehr als 91.258 Elektroautos verkauft, das Elektroauto Renault Zoe belegt mit 21.377 Einheiten den ersten Platz.

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Dezember 2016 war das Elektroauto Renault Zoe auf Platz 1 der Neuzulassungen. Ab dem 1. Oktober kann das Elektroauto Renault Zoe auch mit einer Reichweite von 400 Kilometern bestellt werden. Bildquelle: Renault

Im Jahr 2016 wurde das Elektroauto Renault Zoe in Europa mehr als 21.377 Mal Verkauft, damit belegt der Stromer in Europa den Spitzenplatz. So erreicht Renault mit seinem Elektroflitzer einen Marktanteil von 10,2 Prozent.

Auf Platz 2 kommt in Europa das Elektroauto Nissan Leaf, der Stromer wurde im Jahr 2016 in Europa über 18.577 Mal verkauft, wodurch er auf einen Marktanteil von 8,9 Prozent kommt.

Das Elektroauto Tesla Model S kam im Jahr 2016 auf Platz 3, so wurde es 12.353 Mal abgesetzt und erreicht so einen Marktanteil von 5,9 Prozent.

Die Verkaufszahlen hat das Marktforschungsinstitut für alternative Antriebe EAFO ausgewertet und übersichtlich dargestellt,

Die Stromer-Limousine wurde 2016 in Europa 12.353 Mal verkauft und kam auf einen Marktanteil von 5,9 Prozent.

# Hersteller Modell Verkaufszahl
1 Renault Zoe 21337
2 Nissan Leaf 18557
3 Tesla Model S 12353
4 BMW i3 9726
5 Volkswagen e-Golf 6666
6 Kia Soul EV 4433
7 Tesla Model X 3688
8 Mercedes B250e 3504
9 Volkswagen e-Up! 2565
10 Peugeot iOn 1893
Andere / / 6536
Summe: 91.258

Laut EAFO wurden im Jahr 91.258 Elektroautos abgesetzt, dies sind 3.496 mehr Fahrzeuge mehr als im Jahr zuvor.

[08.02.2017] Der Energieanbieter E.ON bringt neue Lösungen für das bequemere Aufladen von Elektroautos auf den Markt, dazu gehört auch eine Lade-Flatrate.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Ab dem Frühjahr 2017 will E.On Privatkunden eine Lade-Flatrate an rund 2.500 öffentlichen Ladestationen in Deutschland anbieten, so kann man sein Elektroauto auch ohne eine Wallbox aufladen.
Ob das Unternehmen mit dem Begriff Flatrate wirklich meint, dass man unbegrenzt oft sein Elektroauto für einen Festbetrag aufladen kann, ist mir noch nicht bekannt.

So schreibt E.On in seiner Pressemitteilung:

Für Unternehmen und Kommunen bietet der Energieversorger verschiedene Ladelösungen von der Wallbox beispielsweise für Parkhäuser über klassische Ladesäulen bis zur innovativen Bildschirmladesäule. Individuell zugeschnittene Service-Pakete mit Fördermittelberatung, Wartung und Betrieb der Ladeinfrastruktur runden das Angebot ab.

Passende Ökostrom-Tarife ermöglichen allen Nutzergruppen zudem auf Wunsch umweltfreundliches und günstiges Aufladen.

Robert Hienz (CEO E.ON Energie Deutschland) sagt:

„Der Elektromobilität gehört die Zukunft.“

„Wir wollen mit unseren Lösungen Unternehmen, Kommunen und Privatkunden einen rundum sorglosen Service bieten und dazu beitragen, den Ausbau der Ladeinfrastruktur voranzutreiben.“

Lade-Flatrate sichert Privatkunden sorgenfreies Laden in ganz Deutschland

Für Privatkunden bietet E.ON neben verschiedenen Wallbox-Modellen ab April 2017 eine neue Lade-Flatrate. Diese sorgt dafür, dass Fahrer von Elektrofahrzeugen nicht nur zu Hause, sondern auch unterwegs sorgenfrei laden können: Rund 2.500 Ladestationen in Deutschland stehen den E.ON-Kunden dann zur Verfügung.

So verrät Hienz:

„Dabei soll es aber nicht bleiben“…

„Wir arbeiten mit Nachdruck daran, dieses Netz weiter auszubauen. Elektromobilität wird mit unseren Lösungen einfach, komfortabel und vor allem alltagstauglich werden.“

Daher bietet das Unternehmen die Lade-Flatrate auch Privatnutzern an, die keine Wallbox von E.ON zu Hause haben.

Hienz weiter:

„Nicht jeder hat ein Eigenheim, möchte aber trotzdem auf ein umweltfreundliches Elektrofahrzeug setzen.“

Nutzer, die nur zu Hause „tanken“ möchten, können die Wallbox auch ohne Lade-Flatrate kaufen und bekommen dafür schon heute einen Bonus auf Stromprodukte von E.ON. Ein maßgeschneiderter Ökostromtarif rundet das Angebot für Privatkunden ab.

Komplettangebot für Unternehmen und Kommunen

Mit vier verschiedenen Modellen bietet E.ON Ladelösungen für alle Anforderungen öffentlicher oder gewerblicher Parkflächen, unter anderem eine innovative Bildschirmladesäule. Sie verfügt über zwei Ladepunkte sowie einen 46-Zoll-Bildschirm, auf dem die Betreiber ihre Botschaften – zum Beispiel Informationen für Touristen, Bürger, Mitarbeiter oder Gäste – aufmerksamkeitsstark präsentieren können.

Hienz ergänzt:

„Auch eine Vermarktung der Fläche ist möglich und trägt so zur Refinanzierung der Ladeinfrastruktur bei.“

 Alle Ladelösungen können mit einem individuell zugeschnittenen Service-Paket kombiniert werden, das auf Wunsch alle Schritte beim Aufbau oder der Modernisierung einer Ladeinfrastruktur abdeckt: von der Vorabberatung zu Produkten und Fördermitteln bis hin zu intelligentem Lastmanagement, Betrieb und Wartung. Einzelne Serviceleistungen können alternativ modular gebucht werden. So garantiert E.ON beispielsweise auch eine Belieferung mit 100 Prozent zertifiziertem Ökostrom.

[05.02.2017] Plug-In Hybridautos stellen eine Mischung aus Verbrennungsmotor und Elektroauto dar, mittlerweile gibt es die ersten Modelle ein paar Jahre auf dem Markt, daher wird es Zeit für ein kleines Fazit.

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander PHEV

Das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander macht eine gute Figur

Bei dem Outlander PHEV handelt es sich um einen teilweise elektrisch angetriebenen SUV von Mitsubishi, der Verbrauch soll bei nur 1,9 Liter auf 100 Kilometer liegen. Allerdings liegt sein Verbrauch beim Praxistest bei 4,2 Litern pro 100 km und 8,9 kWh pro 100 Kilometer.
Allerdings kann man mit dem Verbrauch auch weit unter der Vorgabe liegen, so kam Björn von Mein-Auto-Blog auf 1.44 Litern pro 100 km (ausgerechnet auf 2.600 km).
Aber auch beim CO2-Ausstoß liegen die Händlerangaben weit unter den echten Werten: So gibt das SUV laut Katalog nur 44 g/km, im Praxistest des ADAC lag der Wert jedoch bei 141 Gramm pro Kilometer.

Die rein elektrische Reichweite liegt bei 52 Kilometern, wenn man weiter fährt, sorgt der Verbrennungsmotor für das Vorankommen.

Ein Plug-In Hybridauto bietet Vor- und Nachteile

Im Gegensatz zu einem PKW mit einem Verbrennungsmotor, verfügen Elektroautos zum Beispiel nicht über Luft-, Kraftstoff- und Ölfilter, Zündkerzen, Keilriemen, Auspuff und auch ein Ölwechsel ist nicht nötig.
Wer sich ein Plug-In Hybridauto kaufen will, sollte sich darüber im klaren sein, dass man auch hier das Motoröl regelmäßig wechseln muss, dieses können Schweizer zum Beispiel günstig von : motoroel-direkt.ch Bestellen.

Wer viele kurze Strecken fährt und selten mal weite Fahrten unternehmen will, kann sich ein Plug-In Hybridauto kaufen, denn die rein elektrische Reichweite liegt je nach Modell bei bis zu 50 Kilometern – was für viele Menschen ausreichen dürfte.

Toyota Prius setzt die Bestmarke

Beim ADAC-Test hat der Toyota Prius mit fünf EcoTest-Sternen die Bestmarke erzielt. Die CO2-Emission beträgt 106 Gramm pro Kilometer. Wird aber die zusätzlich elektrisch zugeführte Energie in Form von CO2 addiert, erhält man gegenüber der Herstellerangabe eine Abweichung von 26,1 Prozent. Der Hersteller gibt einen kombinierten Verbrauch von 2,1 Liter pro 100 Kilometer und 5,2 kWh pro 100 Kilometer an.

Im ADAC-Test liegt der Verbrauch bei 3,6 Litern auf 100 Kilometer und 3,7 kWh pro 100 Kilometer. Wenn der Plug-in-Prius nur elektrisch bewegt wird, muss er schon nach 25 Kilometern an die Ladesäule.

VW Golf GTE erreicht 4 von 5 Sternen

Der VW Golf GTE erhält im ADAC EcoTest vier Sterne. Dafür ist vor allem der Wert für die Partikel-Emissionen des Verbrennungsmotors verantwortlich. Ein weiterer Grund ist der hohe ermittelte Verbrauchswert von 3,3 Liter pro 100 Kilometer und 7,0 kWh pro 100 Kilometer. Der Hersteller gibt nur 1,5 Liter pro 100 Kilometer und 11,4 kWH pro 100 Kilometer als Durchschnittsverbrauch an.

Fährt man mit leerem Akku weiter, steigt der Verbrauch auf durchschnittlich 5,1 Liter. Würde die Herstellerangabe auch die CO2-Emissionen aus der elektrisch zugeführten Energie berücksichtigen (hier 99 Gramm pro Kilometer), läge die Differenz zwischen Prospektangabe und ADAC EcoTest bei 13,9 Prozent. Der Plug-in-Golf muss, wird er rein elektrisch gefahren, alle 50 Kilometer ans Stromnetz.

 Plug-In Hybridauto Mercedes Plug-In S500 kommt auf 4 von 5 Sternen

Der Mercedes Plug-In S500 schafft es beim ADAC ebenfalls nur auf das Vier-Sterne-Niveau. Verbraucht werden in der Testprozedur des Clubs 8,0 kWh pro 100 Kilomter Strom und 5,2 Liter auf 100 Kilometer. Dies entspricht einer addierten CO2-Emission von 165 Gramm pro Kilometer. Der Hersteller gibt 65 Gramm pro Kilometer an – mit 2,8 Liter auf 100km und 13,5 kWh pro 100 Kilometer. Rechnet man die CO2-Emissionen aus der elektrisch hinzugekommenen Energie zur Herstellerangabe hinzu, erhält man einen Wert von 141 Gramm pro Kilometer.

Im Vergleich zum EcoTest entspricht dies einer Abweichung von 14,5 Prozent. Ist der Mercedes nur im e-Betrieb unterwegs, muss er ca. alle 33 Kilometer an eine externe Stromquelle.

Via: T-Online

[05.02.2017] Mit seinen Elektroautos hat Tesla Motors gezeigt, dass man auch mit rein elektrisch angetriebenen PKW mehr als 500 Kilometer fahren kann.

So sieht die Batterieeinheit des Elektroauto Tesla Model S P100D aus, hier sind auch gut die Anschlüsse für die Kühlung zu sehen. Bildquelle: (wk057's SkieNET) http://skie.net/

So sieht die Batterieeinheit des Elektroauto Tesla Model S P100D aus, hier sind auch gut die Anschlüsse für die Kühlung zu sehen.
Bildquelle: (wk057’s SkieNET) http://skie.net/

Die Batterieeinheiten für seine Elektroautos hat Tesla Motors bisher von Panasonic gekauft, in Zukunft werden die Energiespeicher in der Gigafactory genannten Batteriefabrik produziert.
Diese baut Tesla zusammen mit Panasonic.

Einige der Fans des US-Autoherstellers wollen die begehrten Stromer nicht nur fahren, sondern auch möglichst genau wissen, wie das Elektroauto aufgebaut ist. Zu diesen Menschen gehört auch Jason Hughes, der sich im Internet „wk057“ nennt.

Er hat bereits die Batterieeinheit mit 85 kWh ausgebaut und festgestellt, dass zumindest seine Batterie nur über einen Energiegehalt von etwa 81 anstatt 85 kWh verfügt. Aber auch die anderen von ihm getesteten Batterieeinheiten haben in Wirklichkeit einen anderen Wert, als angegeben:

  • 60 kWh-Akkupaket: Etwa 61 kWh Energiegehalt, davon sind ca. 58,5 kWh nutzbar
  • 85/P85/85D/P85D: Etwa 81,5 kWh Energiegehalt, davon sind ca. 77,5 kWh nutzbar
  • 90D/P90D: Etwa 85,8 kWh Energiegehalt, davon sind ca. 81,8 kWh nutzbar
  • 70 kWh: Etwa 71,2 kWh Energiegehalt, wovon ca. 68,8 kWh nutzbar sind
  • 75/75D: Etwa 75 kWh Energiegehalt, wovon ca. 72,6 kWh nutzbar sind
  • 60 kWh-Akkupaket (Softwarelimitiert): Hier sind 62,4 kWh nutzbar
  • 70 kWh-Akkupaket (Softwarelimitiert): Hier waren beim Test 65,9 kWh nutzbar
  • 100 kWh: Hier sind 102 kWh nutzbar

Die Messungen zeigen, dass die angegebenen Werte kaum mit den tatsächlichen Werten übereinstimmen. Auch bei dem neusten Batteriepaket mit einem Energiegehalt von 100 kWh liegt der tatsächliche Wert laut wk057 bei 102 kWh.

Diese Abweichungen können mehrere Gründe haben, zum einen besteht das neue Batteriepaket (100 kWh) aus 8.256 Akkuzellen. Die Akkumulatoren sind in der Batterie in Module aufgeteilt, wobei jedes Modul aus 516 Zellen besteht.
Nicht jede produzierte Akkuzelle erfüllt die benötigten Vorgaben, was die Leistungsfähigkeit angeht. Wenn die Abweichung zu groß ist, wird diese nicht mehr für ein Elektroauto verwendet.
Gleichzeitig hängt die abrufbare Kapazität der Akkumulatoren auch mit der Umgebungstemperatur zusammen, denn die Zellchemie reagiert schon bei Temperaturen von 0C° sehr träge.
Ein weiterer Grund besteht in der Tatsache, dass die Kapazität der Akkumulatoren mit jedem Ladevorgang ein ganz klein wenig abnimmt. Da bei den meisten E-Autos heutzutage Lithium-Ionen Akkus eingesetzt werden, ist der Kapazitätsverlust allerdings sehr gering.
So liegt selbst nach etwa 8 Jahren der Reichweitenverlust bei nur etwa 10 Prozent, nicht umsonst gibt es seitens der Autohersteller eine lange Garantie auf die Batterieeinheit.

Das Elektroauto Tesla Model S P100D ist das derzeitige Top-Modell des Autoherstellers, so beträgt seine Reichweite 613 Kilometer und man kann mit ihm in 2,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Hier geht es zu der Seite von Jason Hughes (aka wk057): wk057’s SkieNET

[02.02.217] Ein Elektroauto, welches sich selbst auflädt und sich auch von selbst finanziert, klingt wie ein Traum. Bei dem Stromer Sion von Sono Motors soll dies  möglich sein, denn über seine Solarzellen erzeugt es Strom und per CarSharing verdient man mit dem eigenen Auto auch noch Geld.

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Das Elektroauto Sion lädt sich über Solarzellen bereits selbstständig. Mithilfe einer neuen Carsharing-Funktion wird es sich durch die spontane Vermietung in Standzeiten auch selbstständig finanzieren können.

Dank der Kooperation zwischen Sono Motors und dem Berliner Mobilitäts-Startup GETAWAY wird der Sion über einen integrierten OnDemand Carsharing
Service verfügen. Dieser ermöglicht dem Eigentümer eines Sion, sein Elektroauto in Standzeiten automatisch zu vermieten.

Wie funktioniert OnDemand Carsharing?

  1. Beim Parkvorgang gibt der Fahrzeugbesitzer über die App die avisierte Parkdauer an, verstaut den Schlüssel in einer dafür vorgesehenen Halterung und schließt seinen Sion per App ab.
  2. Verifizierte & versicherte Nutzer können das Fahrzeug im freigegebenen Zeitraum über die GETAWAY-App finden und sofort buchen.
  3. Der Mieter entriegelt das Fahrzeug per Handy, entnimmt den Autoschlüssel aus der Halterung und kann die Fahrt sofort antreten.
  4. Um den Mietvorgang zu beenden, stellt der Mieter das Fahrzeug im Umkreis von 250 Metern vom Rückgabeort ab, verstaut den Autoschlüssel und verriegelt es per App.

Während der gesamten Vermietung ist das Auto rundum versichert. Drohende Strafzahlungen verhindern, dass das Fahrzeug nicht erwartungsgemäß zurückgegeben wird. Für jeden Mietvorgang erhält der Fahrzeugeigentümer einen von ihm vorher festgelegten Kilometerpreis automatisch gutgeschrieben.

So können die Sion-Haltungskosten ohne Betreuungsaufwand querfinanziert werden.

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Elektroauto Sion von Sono Motors. Bildquelle: Sono Motors

Sono Motors sieht im OnDemand Carsharing einen zentralen Meilenstein hin zu einer nachhaltigen Mobilität. Es hilft, innovative Elektrofahrzeuge erschwinglicher werden zu lassen, einem breiteren Publikum Zugang zu neusten Technologie zu ermöglichen und die Gesamtanzahl von Pkw nachhaltig zu reduzieren. Autos stehen bisher durchschnittlich 23 Stunden am Tag still und verbrauchen Stellplätze. Flächen, die besonders in Städten zunehmend knapper werden. Ein Bruchteil bestehender Autos würde genügen, um den Mobilitätsbedarf der Deutschen zu decken. Die effizientere Auslastung von Fahrzeugen ist daher ein wichtiger Baustein urbaner und ländlicher Mobilität.

Sion. Ein Elektroauto für alle.

Das Unternehmen stellte Anfang August letzten Jahres ein familienfreundliches Solarauto namens Sion auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo vor. Die Kampagne wurde ein voller Erfolg, nachdem ihr Video in den sozialen Netzwerken viral ging. Alleine das Video wurde Millionen mal angeklickt und tausendfach
geteilt, die weltweit größten Tech-Blogs berichteten und sogar im internationalen Fernsehen wurden hierüber Beiträge gebracht. Außerdem bekundeten
zahlreiche namenhafte Automobilhersteller- und Zulieferer ihr Interesse.

Dank einer Reichweite von 250 km und einem Preis von 16.000€ exklusive der Batterie soll das Fahrzeug sowohl für Familien als auch für Mittelständler interessant sein. Besonders ist die Selbstladefunktion, bei welcher über Solarzellen bis zu 30 km in die Batterie gespeist werden.

Über die Crowdfunding-Kampagne wurde Kapital eingesammelt, um den bereits vorhandenen Prototyp für Crashtests und Probefahrten zu vervielfältigen.
Durch einen darauf folgenden Pre-Sale soll genügend Kapital generiert werden, um gemeinsam mit bestehenden Automobilherstellern und Zulieferern die Produktion des Sion im Jahre 2019 zu realisieren.

Carsharing mit dem eigenen Auto gibt es schon länger

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Anbieter, bei welchen man sich registrieren kann, wenn man sein eigenes Auto vermieten will. Allerdings scheinen sich die Angebote bisher noch nicht flächendeckend durchgesetzt zu haben, allerdings habe ich den Eindruck, dass man sich in Deutschland allgemein schwer damit tut, sein Eigentum an fremde Menschen zu vermieten/auszuleihen.
Einzig bei Wohnungen gibt es ein breites Angebot, siehe Airbnb.

[01.02.2017] Das Elektroauto Renault Trezor wurde im Rahmen des 32. Festival Automobile International in Paris zum schönsten Concept Car 2016 erkoren.

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Leider handelt es sich bei dem Renault Trezor um ein Konzeptfahrzeug, so das man ihn so kaum auf einer öffentlichen Straße sehen wird.

Die Studie für einen Gran Turismo mit Elektroantrieb erhielt den Preis des 32. Festival Automobile International in Paris als schönstes Concept Car des Jahres 2016. Das aufsehenerregende Konzeptfahrzeug konnte durch seine wegweisende Technologien bestechen und sie erlaubt einen Ausblick auf das zukünftige Design des französischen Autoherstellers.

Laurens van den Acker (Senior Vice President of Corporate Design bei Renault) sagte anlässlich der Preisverleihung:

„Ich danke der Jury für diese Auszeichnung, die uns dazu inspirieren wird, unsere Designstrategie fortzusetzen”…

„Die kraftvollen und sinnlichen Linien des Trezor ebnen den Weg für das Design und die Technologien, die unsere kommenden Serienmodelle charakterisieren werden. Der Trezor markiert außerdem den Beginn eines neuen Zyklus von Renault Konzeptfahrzeugen.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Rémi Depoix (Präsident des Festival Automobile International) über die Preisverleihung an die Renault Studie:

„Die Jury hat entschieden, dass der Trezor die Auszeichnung wegen seiner großen Schönheit, Sinnlichkeit und Eleganz erhalten soll.”

„Der Trezor ist der Inbegriff eines Konzeptfahrzeugs. Wir würdigen mit dem Preis die Stimmigkeit sowohl des kompletten Designs als auch der stilistischen Details.”

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Elektroauto Renault Trezor hat die Auszeichnung schönstes Concept Car 2016 erhalten. Bildquelle: Renault

Ausblick auf künftige Renault Serienmodelle

Die emotionale und raffinierte Formensprache des Trezor setzt die aktuelle Renault Formensprache ebenso konsequent fort wie die Fahrzeugfront mit dem eigenständigen Markengesicht und den C-förmigen Lichtern. Das Design der künftigen Serienmodelle der Marke wird seine Inspiration aus der stilistischen DNA der Studie beziehen und sich noch fließender und reifer präsentieren.

Das Interieur des Trezor bestimmt ein großformatiger Touchscreen, der den Fahrer umschließt und das Gefühl verstärkt, in einem Cockpit zu sitzen. Die personalisierbare und vernetzte Schnittstelle ist umgeben von edlen und warmen Materialien wie Holz und Leder. Die Innenräume der künftigen Renault Modelle werden sich mit ihrem immer raffinierteren Design und ihrer vernetzten Technologie am Interieur des Trezor orientieren.

Der Renault Trezor wird für die Dauer des 32. Festival Automobile International vom 1. bis 5. Februar im Pariser Hôtel des Invalides zu sehen sein.

Via: Renault

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