Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, sich auf Mein-Elektroauto.com für einen Newsletter anzumelden, auch gibt es nun einen Eventkalender und ein Elektroauto-Ranking.

Über das folgende Formular kann man sich für den Newsletter anmelden:


I Love Green © Stauke - Fotolia.com

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Eventkalender auf Mein-Elektroauto.com

Seit Februar 2017 gibt es auf Mein-Elektroauto.com einen Eventkalender, in diesen werden nach und nach die aktuellen Veranstaltungen rund um das Thema Elektromobilität eingetragen.
Dazu gehören Stammtische, Messen, Informationsveranstaltungen und vieles mehr.

Hier geht es zu dem Eventkalender: Veranstaltungen rund um das Elektroauto

Auto-Ranking auf Mein-Elektroauto.com

Um unseren Lesern einen größeren Service anzubieten, haben wir ein Ranking für Elektro-, Hybrid-, Plug-In Hybrid und alle anderen Elektrofahrzeuge eingeführt.

So haben wir die Fahrzeuge einmal bewertet und unsere Leser können die verschiedenen Fahrzeuge ebenfalls bewerten, in der rechten Spalte gibt es nun den Menüpunkt „Diese 5 Elektroautos kommen bei den Lesern am besten an“.
Wenn man ein Fahrzeug bewerten will und es nicht in der Top 5 steht, findet man es in der Fahrzeugdatenbank.

Mein-Elektroauto.com ist jetzt Dank SSL noch sicherer

Seit dem Februar 2017 ist Mein-Elektroauto.com noch sicherer, denn wir setzen ein SSL-Zertifikat ein. Daher lautet die vollständige Internetadresse jetzt https://www.Mein-Elektroauto.com.

Werbung auf Mein-Elektroauto.com

Im Gegensatz zu vielen anderen Internetseiten wird es auch in Zukunft auf Mein-Elektroauto.com keine sogenannte Paywall (Bezahlschranke) geben, man kann  die Artikel also in unbegrenzter Anzahl kostenlos lesen.

Allerdings fallen regelmäßige Kosten in Form der Servermiete an, ab und an ist eine neue Software nötig und für die Zukunft ist eine Überarbeitung der Oberfläche geplant.

Neben der Anzeigenschaltung via Google sind wir immer auf der Suche nach Sponsoren, seit knapp 2 Jahren gehört zum Beispiel die Firma 4electric zu unserem treuen Wegbegleiter.
Seit kurzem gehört auch der Online-Shop für Autoteile Ersatzteilekauf24.de/automarken zu unseren Unterstützern.

Allerdings werden so nur die Grundkosten gedeckt, um das Projekt Mein-Elektroauto.com weiter zu verbessern, sind weitere finanzielle Einnahmen nötig. Jedoch soll es nicht zwanghaft irgendwelche Werbung geben, so lehnen wir Werbung für manche Themenfelder (Glücksspiel, usw.) ab.

In Zukunft werden wir weitere Formen der Finanzierung testen, aber schon jetzt können wir versprechen, dass diese freiwillig sein werden und weiterhin alle Inhalte ohne Einschränkung nutzbar sein werden.

Weitere Infos, wie zum Beispiel die Mediadaten, mögliche Bannergrößen, usw. sind auf der Seite Werbung zu finden.

[12.08.2017] Wer ein Elektroauto von Nissan kauft, erhält ab sofort zusätzlich eine Dieselprämie in Höhe von 2.000 Euro – insgesamt erhält man so bis zu 7.235 Euro Rabatt.

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Im November 2016 wurde die 75.000ste Einheit des Elektroauto Nissan Leaf in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Wer noch einen Diesel bis Euro-Norm 4 hat, erhält seit kurzem bei vielen Autoherstellern einen Rabatt, wenn er seinen alten Diesel verschrottet lässt.

Tausche Diesel gegen Stromer – dieses Motto gibt es bei immer mehr Autoherstellern: So unterstützt auch Nissan den Wechsel auf Elektroautos ab sofort mit einer Abwrackprämie in Höhe von 2.000 Euro für ältere Dieselfahrzeuge (bis Euro-Norm 4). Wer sich jetzt für einen Nissan Leaf oder einen Nissan e-NV200 entscheidet und seinen alten Diesel zur Verschrottung in Zahlung gibt, kann in Verbindung mit dem staatlichen Umweltbonus und dem Nissan Elektrobonus mehr als 7.000 Euro sparen.

Mit dem bis zum 30. Dezember 2017 befristeten Programm unternimmt der japanische Automobilhersteller einen weiteren Schritt, um emissionsfreien Straßenverkehr Realität werden zu lassen. Das große Ziel ist schließlich eine saubere, nachhaltige Mobilität völlig ohne Emissionen. Die Abwrackprämie gilt deshalb ausschließlich beim Kauf eines Nissan Elektroautos.

Die Batterieeinheit für das Elektroauto wird einem geschenkt

Bei der Abgabe eines Dieselfahrzeugs mit den Abgasnormen Euro 1 bis Euro 4, das mindestens sechs Monate auf den Käufer des E-Autos zugelassen ist, gewähren die teilnehmenden Nissan Partner den 2.000 Euro-Nachlass.
Der große Vorteil: Kunden profitieren derzeit doppelt. Neben der Diesel-Abwrackprämie gibt es bis zum Jahresende auch noch den staatlichen Umweltbonus in Höhe von 2.000 Euro, den Nissan um 3.000 Euro beim Kauf eines Leaf bzw. 3.250 Euro beim Kauf eines Elektroauto Nissan e-NV200 aufstockt. So können E-Autokäufer derzeit bis zu 7.250 Euro sparen. Die Prämien sind auch mit aktuellen Finanzierungsangeboten kombinierbar.

Die Batterieeinheit für das Elektroauto Nissan Leaf kostet zum Beispiel etwa 8.000 Euro, daher erhält man diese bis zum 30. Dezember 2017 fast geschenkt. So kostet der Leaf Visia (24 kWh, Reichweite: 199 Kilometer) 29.265€ (inkl. Batterie). Die Variante mit dem 30 kWh großen Energiespeicher kann man ab 31.265 Euro kaufen, dafür kommt man dann bis zu 250 Kilometer weit.

So setzen sich die 7.235 Euro für ein Elektroauto zusammen

Der Elektrobonus enthält € 2.000,– staatlichen Umweltbonus sowie € 3.000,– brutto Nissan Elektrobonus für den Nissan Leaf oder € 3.250,– brutto Nissan Elektrobonus für den Nissan e-NV200 oder e-NV200 Evalia gemäß den Förderrichtlinien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Für den alten Diesel (bis Euro-Norm 4) erhält man 2.000 Euro.
Nicht kombinierbar mit weiteren Aktionsangeboten von Nissan, außer mit der Nissan Abwrackprämie. Bei allen teilnehmenden Nissan Händlern. Gültig mit Kaufvertragsdatum bis zum 30.12.2017

[10.08.2017] Volkswagen gewährt für den Kauf eines Elektroautos einen Rabatt von bis zu 12.000 Euro – man nur seinen alten Diesel in Zahlung geben.
Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Dieser Sommer war für die deutsche Autoindustrie alles andere als schön, denn neben des Dieselgates wurde auch auch über mögliche Absprachen der großen deutschen Autohersteller berichtet.
Da zum Volkswagen-Konzern viele bekannte Marken gehören, so zum Beispiel VW, Porsche, Audi, Seat, etc. waren recht viele Diesel-PKW von der „Schummelsoftware“ betroffen: Also einer Software im Bordcomputer eines Autos, welche mögliche Abgastests erkennt (weil zum Beispiel bestimmte Geschwindigkeiten gefahren werden und das Lenkrad nicht bewegt wird) und den Verbrennungsmotor dann in einen Modus schaltet, welcher weniger Schadstoffe erzeugt.

Wer sich ein Elektroauto kauft, erhält über 12.000 Euro Rabatt

Nachdem die Dieselfahrzeuge von VW zu viel Abgase in die Umwelt gepustet haben, haben die Wolfsburger ein Umweltprogramm gestartet. 
So erhält man, wenn man seinen alten Diesel in Zahlung gibt, beim Erwerb eines umweltfreundlichen Volkswagen mit Euro-6-Norm bis zu 10.000 Euro. Wenn es sich bei dem neuen PKW um ein Elektroauto handelt, gibt es zusätzlich die Volkswagen Zukunftsprämie von bis zu 2.380 Euro.
Jürgen Stackmann (Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen) sagt:
„Volkswagen ist davon überzeugt, dass saubere und effiziente Dieselmotoren mit modernsten Abgasreinigungssystemen eine unverzichtbare Antriebstechnologie sind, um CO2-Emissionsziele zu erreichen.“ „Gleichzeitig wollen wir den Einstieg und Umstieg in elektrische Mobilität schon heute kraftvoll fördern.“
Durch ein Update der Motorsteuerung und unter Berücksichtigung neuester technischer Erkenntnisse lassen sich die Stickoxid-Emissionen bei Fahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 um durchschnittlich 25 bis 30 Prozent senken. Für die Fahrzeughalter ist diese Maßnahme kostenfrei.Bei Anschaffung eines neuen Volkswagen und gleichzeitiger Verschrottung eines alten Diesel-Fahrzeugs jeder Marke mit Abgasnorm Euro 4 oder älter gewährt Volkswagen eine modellabhängige Umweltprämie von bis zu 10.000 Euro.

  • Modell: Umweltprämie brutto
  • up!: 2.000 Euro
  • Polo: 3.000 Euro
  • Golf, Golf Sportsvan, Golf Variant, Tiguan, Tiguan Allspace, Beetle Cabrio: 5.000 Euro
  • Touran: 6.000 Euro
  • Passat Lim./Variant, Arteon, Sharan: 8.000 Euro
  • Touareg: 10.000 Euro

Zusätzlich bietet Volkswagen eine sogenannte Zukunftsprämie zwischen 1.000 und 2.380 Euro beim Kauf eines Fahrzeugs mit besonders umweltfreundlichem alternativen Antrieb (Elektro, Hybrid oder Erdgas).

Antriebsart:  Zukunftsprämie brutto

  • Erdgas: 1.000 Euro
  • Hybrid: 1.785 Euro
  • Elektro: 2.380 Euro

Weiterhin gilt zusätzlich die im Juli 2016 eingeführte staatliche Kaufprämie für Elektroautos.

Die beiden Volkswagen Prämien – Umweltprämie und Zukunftsprämie – gelten befristet bis zum 31. Dezember 2017. Sie können ab sofort bei allen Volkswagen Vertragshändlern in Deutschland beantragt werden.

Thomas Zahn (Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland) ergänzt:

„Volkswagen setzt ein deutliches Zeichen zur Erneuerung des Fahrzeugbestands in Deutschland. Mit der Umweltprämie fördern wir aktiv den Umstieg auf modernste Benziner- und Diesel-Aggregate mit Euro-6-Abgasnorm. Für einen neuen Golf erhalten unsere Kunden eine Umweltprämie von 5.000 Euro. Dies entspricht der so genannten Abwrackprämie von 2009, allerdings ohne staatliche Förderung. Wenn unsere Kunden sich für einen e-Golf1 entscheiden, kommen weitere 2.380 Euro Volkswagen Zukunftsprämie hinzu. Damit verdoppeln wir den Herstelleranteil des bereits bestehenden staatlichen Förderprogramms ‚Umweltbonus‘, aus dem der Kunde weitere 4.380 Euro bekommt. In Summe liegt die Förderung für einen e-Golf damit bei 11.760 Euro.“

Elektroauto VW e-Golf wird um ein Drittel günstiger

Wer zufälligerweise zum Beispiel einen VW Touareg mit Dieselmotor zu Hause hat, kann den Anschaffungspreis für das Elektroauto VW e-Golf um ein Drittel reduzieren.

Der Elektro-Golf kostet laut Listenpreis 35.900 Euro, nach Abzug der Diesel-Abwrack-Prämie und der Zukunftsprämie reduziert sich der Basispreis von 35.900 Euro auf 24.140 Euro. Der VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 300 Kilometer (NEFZ), alternativ kann man sich auch das Elektroauto VW e-up! kaufen, bei diesem beträgt die „Umweltprämie“ aber nur 2.000 Euro.

VW-Töchter Audi und Porsche zahlen ebenfalls Rabatte für die Verschrottung alter Diesel

Bei Porsche und Audi kann man als Eigentümer eines Diesels ebenfalls hohe Preisnachlässe erhalten.

Die Höhe der Prämien hängt ebenfalls von dem geplanten Neuwagenmodell ab, so erhält man in der Regel zwischen 3.000 bis 10.000 Euro, wenn man sich von seinem alten Diesel trennt.

 

[08.08.2017] Der ADAC testet das Elektroauto Nissan Leaf seit 5 Jahren – in der Zeit hat die Batterie nur 20 Prozent an Leistung verloren.
Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Das Elektroauto Nissan Leaf ist seit Ende 2011 in Deutschland auf dem Markt, der ADAC testet den Erfolgsstromer seit 5 Jahren – in den 5 Jahren, hat die Reichweite nur um 20 Prozent abgenommen.
Bei der Diskussion um die Elektromobilität kommt auch immer wieder die Frage auf, wie lange der Energiespeicher verwendet werden kann, bis man ein Elektroauto nicht mehr nutzen kann.
Auch wenn es Elektroautos bereits seit über 100 Jahren gibt, lässt sich keine allgemeingültige Aussage treffen. Denn wie schnell die Akkuzellen altern – sprich an Kapazität verlieren – hängt von vielen Faktoren ab:
  • Der verwendete Akkumulator-Typ (Bleiakku, Lithium-Ionen, etc.)
  • Die Anzahl der Ladevorgänge
  • Die Anzahl der Schnellladefunktion
  • Die Umgebungstemperatur

Elektroauto Nissan Leaf bewährt sich im Langzeittest

Der ADAC hat das Elektroauto Nissan Leaf einem Langzeittest unterzogen, so wurden mit dem fabrikneue Stromer in 5 Jahren um die 80.000 Kilometer zurückgelegt.

Als der ADAC das E-Auto kaufte, verfügte es über eine Reichweite von 113 Kilometern im Alltag. Mittlerweile sind es noch 93 Kilometer, also etwa 20 Prozent Kapazitätsverlust.

In der Zeit wurde das Elektroauto 1.450 Mal aufgeladen (inkl. CHAdeMO-Schnell- und Teilladungen).

Beim Elektroauto ein Drittel als Reserve einplanen

Damit man an seinem Elektroauto möglichst lange Freude hat, sollte man ein paar Dinge beachten: Der ADAC empfiehlt zum Beispiel, das man bei seinen Fahrten etwa ein Drittel als Reserve einplanen und nicht bis zur Kapazitätsgrenze fahren sollte.

Allgemein sollte man bei Stromern beachten, dass die Reichweite bei kalten Außentemperaturen wesentlich geringer sein kann. Wer es sich zeitlich leisten kann, sollte möglichst auf Schnellladevorgänge verzichten und nur das normale Aufladen nutzen.

Nissan Gewährt auf die Batterieeinheit eine Garantie von 100.000 Kilometer (für die 30 kWh Batterieeinheit sogar 160.000 Kilometer) bzw. 5 Jahre, wenn in dem Rahmen die Kapazität um mehr als 25 Prozent abnimmt, erhält man einen neuen Energiespeicher.

Hier geht es zu dem Bericht vom ADAC: Elektroauto im Dauertest, ADAC Test 07/2017

[07.08.2017] Die Preise für die Elektroautos Tesla Model S und Model X  sind in den USA gesenkt worden, so kann man bis zu 3.000 US-Dollar sparen.

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

In den USA wurden die Kaufpreise für die Elektroautos von Tesla gesenkt, so gibt es das Elektro-SUV Model X 3.000 US-Dollar günstiger und das Elektroauto Model S 1.500 Euro günstiger.

Aber auch die Serienausstattung für die Performance-Versionen der Modelle Model S und Model X wurde erweitert.

Bis vor kurzem musste man für das Elektroauto Tesla Model X 75D noch 96.750 Euro bezahlen, zwischenzeitlich wurde der Preis auf 91.250 Euro gesenkt. Wer sich für das Top-Modell (P100D) entscheidet, kann sich darüber freuen, dass ab sofort mehr Ausstattungsmerkmale bereits ab Werk im Stromer vorhanden sind und diese nicht separat dazu gebucht werden müssen.
So wurde das 5.000 Dollar teure Premium-Paket in das Standard-Paket integriert, dazu gehört zum Beispiel der Biowaffen Schutzmodus. Hierbei handelt es sich um einen besonders guten Luftfilter, welcher in der Lage sein soll, die Insassen vor Smog und anderen Schadstoffen zu schützen.

So hatte Tesla das neue HEPA-Filtersystem weltweit getestet, besonders in Paris oder chinesischen Großstädten mit dem hohen Smogwerten dürfte der Filter eine Wohltat sein.

Zu der Preissenkung sagte Tesla:

„Als wir das Model X 75D auf den Markt gebracht haben, hatte es eine niedrige Bruttomarge. Da wir effizienter geworden sind, konnten wir den Preis senken und diesen an unsere Kunden weiterreichen.“

Tesla hatte besonders bei dem rein elektrisch angetriebenen SUV (Model X) mit Problemen zu kämpfen, so gab es im Jahr 2016 Probleme mit den Flügeltüren (Falcon Wings) und auch massive Lieferverzögerungen.

Im Rahmen der Premiere zum Elektroauto Tesla Model 3 sagte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla), dass man aus den Problemen viel gelernt habe, was dem Unternehmen nun bei der Produktion des Model 3 hilft.

Aber auch das Elektroauto Tesla Model S ist günstiger geworden, hier wurde der Preis um 1500 Euro. Wie bei dem Model X verfügt auch hier die Top-Version (Model S P100D) standardmäßig über das Premium-Paket.

Via: Electrek

[06.08.2017] Wer das Elektroauto Tesla Model 3 doch nicht mehr reservieren will, muss zum Teil mehrere Monate auf die Erstattung der Reservierungsgebühr warten.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: http://www.autoblog.com/green/

Seit einer Woche wird das Elektroauto Tesla Model 3 an die Käufer ausgeliefert, dennoch gibt es ein paar Interessenten, welche von der Reservierung des Stromers 3 zurück getreten sind.
Dazu muss man wissen, dass bei Tesla mit jeder Reservierung eines Model 3 eine Gebühr in Höhe von 1.000 Euro fällig wird. Wenn man das E-Auto später konfiguriert und es kauft, wird die Gebühr mit dem Kaufpreis verrechnet.
Wer seine Reservierung doch nicht mehr aufrecht erhalten möchte, erhält die Reservierungsgebühr von Tesla zurück.

Bis man die Reservierungsgebühr für das Elektroauto zurück erhält, muss zum teil mehrere Monate warten

Für Tesla ist das Model 3 ein echtes Erfolgsmodell, denn bereits vor dem Produktionsstart Ende Juli 2017 gab es mehr als 518.000 Reservierungen. Allerdings wurden hiervon etwa 63.000 Reservierungen seitens der Interessenten gecancelt – für den Autohersteller bedeutet dies, dass noch etwa 455.000 E-Autos produziert werden müssen.

Gleichzeitig stellt dies scheinbar auch einen relativ hohen Aufwand für Tesla her, was die Rückerstattung der Reservierungsgebühr angeht.

Denn in Internetforen und auf Twitter tauchen immer mehr Einträge von Menschen auf, welche mehrere Wochen oder sogar Monate auf die Rücküberweisung der Gebühr warten mussten bzw. müssen.

Im Tesla-Fan Forum „Tesla Motors Club“ gibt es eine Umfrage, wonach bisher 15 User angegeben haben, dass sie länger als einen Monat warten mussten. Dazu muss man erwähnen, dass 2 die Gebühr innerhalb von einer Woche zurück erhalten haben.

Auf seiner Internetseite hatte Tesla bis vor kurzem noch in den FAQ (Frequently Asked Questions, deutsch: häufig gestellte Fragen), dass man die Reservierungsgebühr innerhalb von 3 Wochen nach dem Rücktritt zurück erhält.
Mittlerweile ist der Hinweis jedoch verschwunden, denn es gibt anscheinend Probleme mit der zügigen Rücküberweisung.

An den Finanzen kann es jedoch nicht liegen, da Tesla in letzter Zeit genug Einnahmen verbuchen kann.

Der Autohersteller hat in einer Stellungnahme (externer Link zu wired) geschrieben, dass sich die Rückzahlungen in manchen Fällen verzögern können, weil die Menschen, welche eine Vorbestellung getätigt haben, in manchen Fällen zusätzliche Dokumente einreichen müssen.
So will man einen Betrug durch einen Identitätsdiebstahl verhindern.

Allerdings scheint die Verzögerung besonders die Menschen zu treffen, welche ihr Elektroauto Tesla Model 3 vor über einem Jahr reserviert haben. Woran dies liegt, steht noch nicht fest.

 

[03. August 2017] Die 2. Generation des Elektroauto Nissan Leaf wird am 6. September der Öffentlichkeit präsentiert, unter anderem wurde die Aerodynamik verbessert.

Zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf, so könnte die Silhouette des Stromers aussehen. Bildquelle: Nissan

Zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf, so könnte die Silhouette des Stromers aussehen. Bildquelle: Nissan

Am 6. September 2017 wird die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert, sie wird über eine verbesserte Aerodynamik verfügen, welche sich positiv auf die Reichweite Reichweite und den Komfort auswirken soll.

Der Nissan Leaf gehört weltweit zu den erfolgreichsten rein elektrisch angetriebenen PKW, im September wird von dem Erfolgsstromer die  zweite Generation präsentiert des Nissan Leaf zeigt sich demnächst im vollkommen neuen Gewand. Und mit dem weiterentwickelten Design kommt das beliebte Elektroauto auch weiter. Denn eine optimale Aerodynamik ist entscheidend, um den Stromer noch effizienter zu machen. Dank niedrigerem Luftwiderstand und mehr Stabilität kann das Fahrzeug längere Strecken zurücklegen, bevor es aufgeladen werden muss.

Die nächste Generation des Nissan Leaf liegt deutlich flacher auf der Straße als sein Vorgänger und erreicht so Nullauftrieb – für mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten. Weitere innovative Designelemente halten den Stromer zudem auch bei starkem Seitenwind fest in der Spur.

Die Nissan Ingenieure haben sich von Tragflächen inspirieren lassen und so die ideale Form für den neuen Leaf gefunden. Dank gleichmäßiger Luftführung schneidet das neue Fahrzeug geradezu durch den Wind – die Reise wird damit angenehmer und effizienter.

Mit dem Leaf hat Nissan das erste, in Großserie gefertigte Elektrofahrzeug entwickelt und sich als Vorreiter bei der Elektromobilität positioniert. Heute ist der Nissan Leaf mit über 277.000 Einheiten das meistverkaufte Elektrofahrzeug der Welt.

Den Stromer kann man mit dem Energiespeicher kaufen, alternativ kann man ihn aber auch gegen eine monatliche Gebühr mieten. So kostet der Nissan Leaf (Acenta 30 kWh 80kW (109 PS) mit Batteriekauf) 34.385 Euro und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250 Kilometer, wenn man die Batterieeinheit mietet, muss man nur 26.485 Euro bezahlen.
Den Nissan Leaf Visia kann man bereits ab 23.365 Euro kaufen, wenn man den Energiespeicher mietet.

Via: Nissan

[02.08.2017] Die Renault-Nissan Allianz hat bereits 481.151 Elektroautos verkauft, damit gehören die 2 zu den erfolgreichsten im Bereich der Elektromobilität.

ZOE, Nissan LEAF, Renault, Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer Renault) inmitten der zwei Elektroautos Nissan Leaf (rechts) und Renault Zoe (links). Bildquelle: Nissan-Renault

ZOE, Nissan LEAF, Renault, Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer Renault) inmitten der zwei Elektroautos Nissan Leaf (rechts) und Renault Zoe (links). Bildquelle: Nissan-Renault

Die zwei Elektroautos Nissan Leaf und Renault Zoe gehören zu den am meisten verkauften rein elektrisch angetriebenen PKW, welche auf dem Markt sind. Denn sie vereinbaren eine gute Kombination aus Preis und Reichweite. So kostet der Nissan Leaf (Acenta 30 kWh 80kW (109 PS) mit Batteriekauf) 34.385 Euro und ermöglicht eine Reichweite von bis zu 250 km, der Renault Zoe kostet (inklusive Batterieeinheit) 32.900 Euro und bietet eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer.
Beide Fahrzeuge können auch ohne den Energiespeicher gekauft werden, dieser kann dann separat gemietet werden. Die Höhe der Batteriemiete richtet sich nach der gewünschten Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Kilometerleistung, im günstigen Fall beginnt sie bei 69 Euro pro Monat.

Weltweit ist der Leaf das am meisten verkaufte Elektroauto, in Europa liegt hingegen der Zoe vorn.

Die Elektroautos von Renault-Nissan überzeugten die meisten Interessenten

In den ersten 6 Monaten des Jahres 2017 verkaufte das japanisch-französische Bündnis so viel Elektroautos, wie noch nie innerhalb der ersten 6 Monate eines Jahres. Seit 2010 verkaufte Renault-Nissan bereits 481.151 Elektroautos.
Die „magische“ 500.000 Grenze ist damit zum greifen nah und zeigt damit, dass etablierte Autobauer durchaus auch gute E-Autos produzieren können bzw. sich dafür einsetzen, dass möglichst viele verkauft werden.

Insgesamt lieferten die Renault Gruppe sowie Nissan und Mitsubishi zwischen Januar und Juni 5.268.079 Automobile aus, sieben Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Erstmals enthält das Halbjahresergebnis auch die Absatzzahlen von Mitsubishi Motors. Der japanische Hersteller trat der Allianz Ende 2016 bei. Außerdem hat die Allianz ihre Position als weltgrößter Anbieter von Elektrofahrzeugen ausgebaut. Kumuliert verkaufte das Bündnis seit 2010 bereits 481.151 rein batteriebetriebene Fahrzeuge.

Der ungebremste Anstieg der Elektrofahrzeugverkäufe ist vor allem dem Nissan LEAF und dem Renault ZOE zu verdanken, der das meistverkaufte Fahrzeug mit Batteriebetrieb in Europa bleibt. Bei den Hybridmodellen war das Plug-In Hybridauto Mitsubishi Outlander mit 13.000 Einheiten erfolgreich.

Via: Pressemeldung von Renault

 

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