In Kopenhagen haben Renault und Green Mobility ein internationales Carsharing-Projekt gestartet, den Anfang machen 450 Einheiten des Elektroauto Renault Zoe.

Renault und Green Mobility starten Carsharing-Dienst mit 450 Elektroautos. Bildquelle: Renault und Green Mobility

Renault und Green Mobility starten Carsharing-Dienst mit 450 Elektroautos. Bildquelle: Renault und Green Mobility

Renault und das dänische Unternehmen Green Mobility haben in Kopenhagen ein internationales CarSharing-Projekt gestartet. Insgesamt werden ab Herbst 2016 450 rein elektrische ZOE Kompaktlimousinen den Nutzern in der dänischen Hauptstadt zur Verfügung stehen. Mittelfristig soll der Einsatz der Car-Sharing-Fahrzeuge auch grenzüberschreitend in den Nachbarländern Norwegen und Schweden möglich sein.

Guillaume Berthier (Leiter Sales and Marketing Electric Vehicles Renault S.A.) erklärt:

„Um die Umwelteinflüsse durch Fahrzeuge zu reduzieren, sind Elektroautos und Car-Sharing unerlässlich”…
„Green Mobility ermöglicht mit dem Einsatz von 450 ZOE in Kopenhagen den Zugang zu erschwinglicher und umweltschonender Elektromobilität, die eine Menge Fahrspaß mit sich bringt. Elektrofahrzeuge sind eine smarte Mobilitätslösung für kleine und große Städte.”

Car-Sharing mit Elektrofahrzeugen bildet die optimale Lösung für urbane Zentren. Elektrofahrzeuge, die in Car-Sharing-Projekten von mehreren Autofahrern genutzt werden, können bis zu sechs Privatfahrzeuge ersetzen, senken darüber hinaus die lokalen Emissionen und die Geräuschbelastung. Der Renault ZOE bringt dafür ideale Voraussetzungen mit: Dank des Elektroantriebs und des Getriebes mit konstanter Untersetzung fährt sich der kompakte Fünftürer so komfortabel wie ein Automatikfahrzeug und erlaubt eine entspannte Fahrweise selbst im dichten Innenstadtverkehr.

Mit Hilfe der bedienfreundlichen Green Mobility App können sich Nutzer jederzeit einen Überblick verschaffen, wo der nächste verfügbare Renault ZOE parkt. Zudem lassen sich die Elektroautos mit der Smartphone-Applikation reservieren und öffnen. Ferner können Nutzer ähnlich wie bei einem Prepaid-Telefontarif Fahrzeit bei Green Mobility erwerben.

Via: Pressemitteilung von Renault

 

Wenn es um Elektroauto geht, liegt Nissan um Längen vor Mitsubishi. Vor einer Weile hatten die beiden Autohersteller entschieden, zukünftig zusammen arbeiten zu wollen – so wollen die beiden Autobauer zusammen einen Nachfolger für das E-Auto i-MiEV (Electric Vehicle) entwickeln.

Dies ist das Elektroauto i-MiEV von Mitsubishi

Dies ist das Elektroauto i-MiEV von Mitsubishi

Bereits im Jahr 2018 soll ein Elektroauto auf den Markt kommen, an dem Mitsubishi und Nissan gemeinsam gearbeitet haben. Laut der Japan Times, welches die Inforationen von Insidern erhalten haben will, soll der PKW im Mitsubishi Werk Mizushima in der Präfektur Okayama produziert werden.

Der Kleinwagen wird sowohl von Nissan als auch von Mitsubishi angeboten werden, ein ähnliches Modell ist Mitsubishi damals mit dem i-MiEV auch mit Peugeot (iOn) und Citroen (C-Zero) eingegangen.

Von dem iMiEV wurden seit dem Jahr 2009 nur etwa 22.000 Einheiten abgesetzt, dass Nachfolgemodell soll wirtschaftlich erfolgreicher werden. Das Hauptproblem war meiner Meinung, dass der Einführungspreis mit um die 35.000 Euro bei einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu hoch war.
Mittlerweile beträgt der Verkaufspreis nur noch 24.790 Euro und die Reichweite liegt bei 160 Kilometer.

Ob dies den beiden Unternehmen gelingen wird, wird letztendlich von der Reichweite und dem Preis abhängen.

Via: Automobil-Produktion
Gefunden bei: Electrive

Das Elektroauto Tesla Model S lässt anscheinend in vielen Menschen wieder das innere Spielkind aufleben: Denn wie lässt es sich ansonsten erklären, dass jemand 2 E-Autos einparken lässt und dies auch noch filmt?

2 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S parken autonom ein. Bildquelle: Jason Hughes / Youtube.com

2 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S parken autonom ein. Bildquelle: Jason Hughes / Youtube.com

Mit dem Model S ist Tesla Motors der Durchbruch im Bereich der Elektromobilität gelungen, denn erst durch den Luxusstromer ist die US-Marke erst sehr bekannt geworden.
Das Unternehmen schaltet so so gut wie keine Werbung, denn diese Aufgabe wird dankbar von den Tesla-Fans übernommen. Nun hat jemand ein Video davon gedreht, wie 2 Exemplare des Model S gleichzeitig automatisch rückwärts in eine Garage fahren.

Der Youtuber Jason Hughes schreibt zu seinem Video, dass der eine Wagen ihm und der andere seiner Frau gehört.Hier ist nun das Video:

In Zukunft könnte es von Apple Elektroautos und die passenden Ladestationen geben, denn laut Insidern hat Apple 4 Experten im Bereich der Ladeinfrastruktur eingestellt.

Ladestation für Elektroautos auf der Cebit

Symbolbild. Ladestation für Elektroautos auf der Cebit

In der letzten Zeit hat Apple 4 Experten für den Bereich Ladeinfrastruktur eingestellt, dazu gehören der frühere BMW-Ingenieur Rónán Ó Braonáin und der ehemalige Google-Mitarbeiter Kurt Adelberger. Auch hat der iPhone- und Mac Hersteller laut Reuters Kontakt zu einem Hersteller von Ladestationen aufgenommen, allerdings ist unklar, um welches Unternehmen es sich handelt.

Auch ohne das Elektroauto Apple iCar gibt es einen großen Markt für Ladestationen

Laut Gerüchten wird unter dem Codenamen „Project Titan“ bei Apple an einem Elektroauto gebaut, viele nennen es an Anlehnung an die iMacs und iPhone auch iCar.
Aber auch falls der Technik- und Softwareriese kein Elektroauto produzieren sollte, kann der Markt für Ladestationen ein großes Potenzial bieten. Denn in Zukunft werden immer mehr E-Autos die Verbrenner verdrängen und eben diese rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge müssen auch aufgeladen werden.

Rein finanziell dürfte es für Apple kein Problem sein, ein Auto auf den Markt zu bringen – denn bereits im Jahr 2015 verfügte das Unternehmen über Geldreserven in Höhe von 194 Milliarden US-Dollar – damit hätte man problemlos Tesla Motors aufkaufen können, denn im Jahr 2015 war Tesla um die 30 Milliarden US-Dollar wert.

Mit dem vielen Geld kann es sich Apple ohne Probleme leisten, die entsprechenden Experten anzuheuern und die nötigen Produktionsstätten zu bauen.

Via: Business Insider

Ein norwegisches Unternehmen hat dem Elektroauto Tesla Model S ein Zombie-Design verpasst, dass ganze ist eine Hommage an einen alten Gruselfilm.

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Das norwegische Unternehmen Scandinano gehört zu den führenden Unternehmen im Bereich Fahrzeug-Folierung, was auch in der Auto-Szene als car-wrapping  bezeichnet wird.
Dabei wird der PKW nicht lackiert, sondern mit einer oder mehreren speziellen Folien beklebt. Diese haben den Vorteil, dass sie den eigentlichen Lack schützen, sich später wieder entfernen lassen und die Kosten für die Anbringung der Folie liegen bei einem Bruchteil dessen, was eine Lackierung kosten würde.

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Die Lackfarbe des Model S war weiß, nach einer sehr gründlichen Reinigung wurden die Folien auf das Fahrzeug geklebt. Das Zombie-Apokalypsen Thema ist eine Hommage an den Film „The Return of the Living Dead“, welcher im Jahr 1985 in die Kinos kam.
In Deutschland kennt man die „Horror-Komödie“ unter dem Namen „
Verdammt, die Zombies kommen“.

Via: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design,  dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S im Zombie-Design, dieses Meisterwerk wurde allerdings nicht lackiert, sondern mit einer Folie erschaffen. Bildquelle: Scandinano

Am 29. Juli findet die große Eröffnungsfeier für die Gigafactory genannte Batteriefabrik statt, in der neuen Fabrik wird Tesla Motors in Zukunft die Akkuzellen für seine Elektroautos produzieren.

Der Youtuber Above Reno hat die Gigafactory von Tesla Motors im September 2015 mit Hilfe eines Quadcopters gefilmt. Bildquelle: Youtube.com/Above Reno

Der Youtuber Above Reno hat die Gigafactory von Tesla Motors im September 2015 mit Hilfe eines Quadcopters gefilmt. Bildquelle: Youtube.com/Above Reno

Tesla Motors feiert am Abend des 29. Juli die große Eröffnung seiner Batteriefabrik, neben den Mitarbeitern wurden auch die Menschen eingeladen, welche mindestens 5 Käufer für das Elektroauto Tesla Model S geworben haben und die das Fahrzeug dann auch tatsächlich bestellt hatten. Jeder der erfolgreichen Werber darf einen Gast mitbringen.

Dies ist die Einladung für die Eröffnungsfeier der Gigafactory genannten Batteriefabrik von Tesla Motors. Bildquelle: Kushari vom Forum Reddit.

Dies ist die Einladung für die Eröffnungsfeier der Gigafactory genannten Batteriefabrik von Tesla Motors. Bildquelle: Kushari vom Forum Reddit.

Vor kurzem wurden die entsprechenden Einladungen für das „Grand Opening“ verschickt, die Feier findet in der Nähe von Reno im US-Bundesstaat Nevada statt. Die Gigafactory wird in der Nähe von Las Vegas gebaut. Um so schnell wie möglich mit der Batterieproduktion zu beginnen, wird die Fabrik in Teilabschnitten fertig gestellt.

Die Feier findet wahrscheinlich wieder im Tesla-Stil statt, dementsprechend wird man sich auf eine sehr moderne und kostspielige Veranstaltung freuen. Mit etwas Glück wird es auch einen Livestream geben.

Via: Reddit

 

Bei Volkswagen denkt man anscheinend über den Bau einer Batteriefabrik für Elektroautos nach, in die Fabrik will VW 10 Milliarden Euro investieren.

Hier wird eine der Batterieeinheiten montiert. Bildquelle: ACCUmotive / Daimler AG

Symbolbild. Hier wird eine der Batterieeinheiten montiert. Bildquelle: ACCUmotive / Daimler AG

Verschiedene Medien melden, dass VW anscheinend den Bau einer gigantischen Batteriefabrik plant. Das geplante Batteriewerk soll bis zu 10 Milliarden Euro kosten, auf einen Standort hat man sich noch nicht gemeldet – allerdings scheint der Raum Salzgitter in der engeren Auswahl zu stehen.

Für den Bau der Produktionsanlage spricht, dass sich der Konzern unabhängiger von den asiatischen Zulieferern machen will.  Auch die Betriebsratsvorsitzenden der anderen Autokonzerne, wie Daimler und BMW haben sich für eine Batterieproduktion in Deutschland stark gemacht.
Ein Grund dürfte sein, dass es ansonsten in Deutschland zu einem größeren Arbeitsplatzverlust kommen könnte, da einerseits durch die Elektromobilität weniger Einzelteile benötigt werden (schließlich fallen der Auspuff, Katalysator, etc. weg) und gleichzeitig immer mehr Aufgaben von Robotern übernommen werden.

Noch ist allerdings unklar, ob die Batterieeinheiten in Deutschland nur zusammen gebaut werden sollen, oder ob auch die einzelnen Akkuzellen in Deutschland produziert werden sollen.

Im Jahr 2015 hatte Daimler die Fertigung der Akkumulatoren in Deutschland gestoppt, da die Kosten hierfür in der Bundesrepublik zu hoch seien. So baut Daimler in Deutschland nur noch die Batterieeinheiten zusammen, die einzelnen Komponenten stammen von Zulieferern aus dem Ausland.

Die Stromspeicher-Fabrik von VW wäre mit 10 Milliarden Euro etwa doppelt so teuer, wie die Gigafactory genannte Batteriefabrik von Tesla Motors, welche der US-Autohersteller zusammen mit Panasonic in der Nähe von Las Vegas (USA).

Da die VW AG in Salzgitter bereits ein Motorenwerk besitzt, könnte man dort auf lange Sicht die Batterieproduktion integrieren (bzw. ein neues Fabrikgelände erschließen).

Via: Manager Magazin

 

In der Schweiz hat der Autopilot des Elektroauto Tesla Model S einen Auffahrunfall verursacht, der Fall zeigt, dass man sich nicht zu sehr auf die Technik verlassen sollte.

Kurz vor dem Unfall: Der Autopilot des  Elektroauto Tesla Model S "schätzt" anscheinend die Situation falsch ein. Bildquelle: Screenshot Youtube

Kurz vor dem Unfall: Der Autopilot des Elektroauto Tesla Model S „schätzt“ anscheinend die Situation falsch ein. Bildquelle: Screenshot Youtube

Ein aktuelles Video zeigt, wie ein Fahrzeug auf einen stehenden Transporter auffährt. Eigentlich sollte der Autopilot des Elektroautos von Tesla Motors den Transporter erkennen und automatisch abbremsen, allerdings scheint das TACC (Traffic-Aware Cruise Control) noch ein paar Probleme mit gewissen Situationen zu haben.

Anscheinend hat der Bordcomputer sogar noch beschleunigt, bevor die Situation vom Computer dann doch richtig erkannt wurde und der Autopilot noch bremsen wollte – allerdings war es da schon zu spät.

Bei dem Unfall gab es keine Verletzten, es ist jedoch ein Sachschaden von um die 4.000 Euro aufgetreten, da ein Ultraschallsensor und der Stoßfänger beschädigt wurden.

via GIPHY

(Ursprünglich gab es von dem Unfall ein Youtube-Video, dieses hatte der Youtuber allerdings auf Privat gestellt.)

Die Software des Autopiloten scheint Probleme damit zu haben, wenn das voraus fahrende Fahrzeug die Spur wechselt und sich dann „plötzlich“ ein anderes (stehendes oder viel langsameres) Fahrzeug vor dem Model S befindet.
Ich nehme an, dass der Autopilot noch das überholende Fahrzeug „verfolgt“ und nicht das neue Hindernis erkennt bzw. dessen Geschwindigkeit einschätzt.

Tesla Motors hat bereits mehrfach erklärt, dass man trotz des aktivierten Autopiloten jederzeit in das Geschehen eingreifen können muss.

So schreibt der Autohersteller in dem Benutzerhandbuch (Seite 83) zum Thema Abstandsgeschwindigkeitsregler:

Warnung: Der Abstandsgeschwindigkeitsregler verzögert/bremst eventuell nicht, wenn sich stehende Fahrzeuge vor Ihnen befinden. Dies kann insbesondere bei Fahrgeschwindigkeiten über 80 km/h geschehen, wenn das vor Ihnen fahrende Fahrzeug Ihre Spur verlassen hat und sich stattdessen ein stehendes Fahrzeug oder Objekt vor Ihnen befindet. Achten Sie stets auf die Straße vor Ihnen, und seien Sie jederzeit bereit, sofort korrigierend einzugreifen. Wenn Sie die Vermeidung von Kollisionen ausschließlich dem Abstandsgeschwindigkeitsregler überlassen, kann dies zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen.

Dies zeigt, dass die Technik zwar sehr weit ist, aber diese noch nicht perfekt arbeitet. Denn man darf nicht vergessen, dass die nötige Software von Menschen geschrieben wird und der Computer nur mit den Situationen umgehen kann, welche ihm durch die Programmierung bekannt sind.

Via: Insideevs

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