Das Elektroauto Nissan e-NV200 ist mit dem „Deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016“ in der erstmals ausgelobten Sonderkategorie „Stadtlieferwagen mit Elektroantrieb“ ausgezeichnet worden.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Der Elektrotransporter e-NV200 von Nissan ist ein echter Tausendsasa, denn er eignet sich sowohl für den privaten Bereich, die Beförderung von Menschen, Lieferwagen oder als Handwerkerfahrzeug.

Im Rahmen der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover wurde der e-NV200 mit dem „Deutschen Nutzfahrzeugpreis 2016“ in der erstmals ausgelobten Sonderkategorie „Stadtlieferwagen mit Elektroantrieb“ ausgezeichnet.

Thomas Hausch (Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH) hat den Preis jetzt auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover aus den Händen von Matthias Wissmann (VDA-Geschäftsführer) entgegen genommen. Mit seiner Kombination aus alternativem Antrieb und hoher Ladekapazität konnte der kompakte Transporter die Fachjury überzeugen.

Der „Deutsche Nutzfahrzeugpreis“ wird vom Fachmagazinen „handwerk-magazin“ und der „Deutschen Handwerks Zeitung“ vergeben, die Auszeichnung gilt als wichtiger Gradmesser in der Branche: Die Auszeichnung beruht auf dem Urteil von Handwerkern und somit ausgewiesenen Experten ihres Fachs. Sie testen alle Fahrzeuge zwei Tage lang auf Herz und Nieren.

Handwerker haben das Elektroauto Nissan e-NV200 ausführlich getestet

In diesem Jahr haben insgesamt 15 Betriebsinhaber und Meister verschiedener Gewerke am Praxistest teilgenommen und neben Kastenwagen mit konventionellem Dieselantrieb erstmals Elektrotransporter unter die Lupe genommen.

Der klare Gewinner und somit „Elektro-Stadtlieferwagen des Jahres“ ist der Nissan e-NV200. Trotz seines Elektromotors und einer 24-kWh-Batterie, die eine Reichweite von bis zu 170 Kilometern ermöglicht, ist das Raumangebot nahezu identisch mit dem des konventionell angetriebenen NV200: Mehr als 4,2 Kubikmeter fasst das Ladeabteil, die maximale Zuladung beträgt 695 Kilogramm – ein Bestwert in dieser Klasse. Zwei Euro-Paletten finden problemlos Platz, das Be- bzw. Entladen fällt dank der Schiebetüren an den Fahrzeugseiten und den weit öffnenden Hecktüren leicht.

Gleichzeitig profitieren Handwerker vom leisen und emissionsfreien Antrieb, der weniger Wartungsarbeiten erfordert als konventionelle Motoren mit ihren regelmäßigen Öl-, Keilriemen- oder Zündkerzenwechseln. Die Folge: 40 Prozent niedrigere Servicekosten gegenüber einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Dies zeigt, dass die Elektromobilität den Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor in nichts nachsteht und das die Stromer sogar noch viele Vorteile bieten, so fahren diese geräuschlos und benötigen weniger Wartungsarbeiten.

Via: Pressemeldung von Nissan

Seit gestern wird in den USA das Update 8.0 für das Elektroauto Tesla Model S verteilt, in Europa werden die Stromer in Kürze mit der neuen Software versorgt.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Im Gegensatz zu den anderen Autoherstellern verteilt Tesla Motors regelmäßig Softwareupdates für die bereits verkauften E-Autos, diese können in der Regel bequem und kostenlos via over-the-air installiert werden.‘
So werden zum Beispiel neue Funktionen und auch Verbesserungen installiert, ohne das man mit dem Stromer in eine Werkstatt fahren muss.

Seit gestern wird in den USA das Update 8.0 verteilt, Europa soll in Kürze folgen.

Mit dem Update 8.0 werden bei dem Elektroauto Tesla Model S zahlreiche Verbesserungen eingeführt, diese betrifft den Autopiloten, das Autosteer navigiert nun auch durch Autobahnknotenpunkte usw. Bildquelle: Tesla Motors

Mit dem Update 8.0 werden bei dem Elektroauto Tesla Model S zahlreiche Verbesserungen eingeführt, diese betrifft den Autopiloten, das Autosteer navigiert nun auch durch Autobahnknotenpunkte usw. Bildquelle: Tesla Motors

Mit dem neuen Softwareupdate wird das Elektroauto Tesla Model S noch besser

Mit der neuen Software wird (laut Tesla) die größte User Interface Verbesserung seit der Markteinführung des Model S durchgeführt.

Hier folgt nun die Pressemitteilung von Tesla Motors

Das Softwareupdate 8.0 bedeutet eine signifikante over-the-air Optimierung des Tesla Touchscreens und führt die bis dato größte User Interface Verbesserung seit der Markteinführung des Model S ein.
Kunden, die ihr Auto 2012 kauften, werden die gleiche Aufwertung und Erweiterung von Funktionen erfahren, wie Kunden, die ihr Auto in den letzten Monaten erhalten haben. 8.0 kombiniert einen modernen Look mit Updates des Autopilot Systems, der Navigation mit Trip Planner, der Karten und des Media Players für ein noch sichereres und fortschrittlicheres Fahrerlebnis. Als eine branchenweite Neuheit werden wir außerdem einen Schutz gegen Überhitzung des Innenraums einführen, die den Fokus auf den Schutz von Kindern (und Haustieren) legt. Dieses Feature sorgt dafür, dass der Innenraum angemessen temperiert ist, selbst wenn das Auto aus ist – dies ist durch unsere einzigartig großen Akkupacks möglich.

Der Trip Planner bietet eine verbesserte Übersicht Ihrer geplanten Reise, mit automatisiert zoomenden Karten, die Ihnen die gesamte Route anzeigen. Mit der Aktivierung der „Drive-Funktion“ startet ihr Tesla dann automatisch mit der Navigation zum ersten Streckenpunkt. Bildquelle: Tesla Motors

Der Trip Planner bietet eine verbesserte Übersicht Ihrer geplanten Reise, mit automatisiert zoomenden Karten, die Ihnen die gesamte Route anzeigen. Mit der Aktivierung der „Drive-Funktion“ startet ihr Tesla dann automatisch mit der Navigation zum ersten Streckenpunkt.
Bildquelle: Tesla Motors

Intuitiver Media Player

Der Media Player wurde neugestaltet und personalisiert, um Ihre favorisierten Inhalte im Vordergrund abzubilden. Die Suchfunktion ist jetzt einfacher anzuwählen und arbeitet noch effektiver beim Zugriff auf Streaming Radio, Live Stations, Podcasts, und jegliches USB Gerät, um auf schnellstem Wege zu finden, wonach Sie suchen.  

 Sprachbefehle

Die Sprachsteuerung ist jetzt einfacher und klarer zu nutzen. Die Initiierung geschieht rasch und ein klares visuelles Feedback unterstützt Ihren Fokus auf den Verkehr ohne Einbußen hinsichtlich des Komforts oder der Kontrolle über das Fahrzeug.

  • Initiieren Sie Sprachbefehle mit einem einzigen Tastendruck
  • Feedback erhalten Sie jetzt in Form eines Hinweises auf der Instrumententafel, um Ihren Befehl zu bestätigen
  • Visuelle Vorschläge erinnern Sie an alle verfügbaren Befehle

Karten und Navigation

Alle Karten wurden aktualisiert, umfassen nun den gesamten Touchscreen und zeigen stets die wichtigsten Details Ihrer Fahrt.

  • Suchen Sie nach Destinationen mit einer einfachen Berührung oder einem Sprachbefehl
  • Der Zoom reguliert sich automatisch, abhängig vom aktuellen Standort, um Ihnen stets die wichtigsten Reisedetails anzuzeigen
  • Navigieren Sie zur Arbeit oder nach Hause mit nur einem einzigen Wischen

Schutz vor Überhitzung des Innenraums

Mit der Einführung einer bislang in der Automobilindustrie einmaligen Sicherheitsmaßnahme, der Schutzfunktion gegen Überhitzung der Passagierkabine, widmen wir uns dem Thema Kinder- und Haustierschutz. Dieses neue Feature reguliert die Temperatur im Auto über Stunden auf ein sicheres Maß, selbst wenn das Auto aus ist. Dieses Feature kann nur von einem elektrischen Fahrzeug mit Teslas einmalig großen Akkupacks ermöglicht werden.

Trip Planner

Der Trip Planner bietet eine verbesserte Übersicht Ihrer geplanten Reise, mit automatisiert zoomenden Karten, die Ihnen die gesamte Route anzeigen. Mit der Aktivierung der „Drive-Funktion“ startet ihr Tesla dann automatisch mit der Navigation zum ersten Streckenpunkt.

Verbesserung des Autopilots

Fortschritte in der Signalauswertung nutzen Teslas Radarsystem um durchgehend Momentaufnahmen der Umgebung zu erstellen und generieren so ein 3D-Bild der Welt. Die Bildschirme zeigen nun Neigungsgrade von Fahrzeugen, die in Kurven hineinfahren. Zusätzlich wurde die Anzeige der Autosteer-Funktion optimiert, um noch deutlicher zu signalisieren, wenn die Autosteer-Funktion aktiviert ist. Hier finden Sie einige der wichtigsten Neuheiten der insgesamt 200 Updates zum Autopilot in  8.0:

  • Autopilot ist nun noch reaktiver und gleichmäßiger in stockendem Verkehr
  • Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen, die Autosteer deaktivieren, wenn Sicherheitshinweise des Systems während der Fahrt vom Fahrer ignoriert werden
  • Überarbeitete Autopilot-Anzeigen im Display
  • Autosteer navigiert nun auch durch Autobahnknotenpunkte
  • Die Kurvengeschwindigkeit wird auf Basis von Flottendaten optimal angepasst
  • Autopilot kontrolliert nun stets zwei vorausfahrende Fahrzeuge, verbessert somit deutlich die Reaktionszeit
  • Das Auto korrigiert bei Überholvorgängen automatisch seine Fahrbahnposition in Relation des zu überholenden Fahrzeugs

Via: Pressemitteilung von Tesla Motors

Über die Vorteile für die Umwelt von Elektroautos sind sich die meisten Autofahrer heute im Klaren. Die entscheidenden Bremsen, sich für den Kauf zu entscheiden, sind der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis und die mancherorts unzureichend angebotenen Ladestationen. Im Durchschnitt ist das E-Auto etwa um 50 % teurer als der Benziner oder Diesel.

Symbolbild. Dies sind Akkuzellen in einer Batterieeinheit, welche im Elektroauto Nissan e-NV200 verbaut werden.

Symbolbild. Dies sind Akkuzellen in einer Batterieeinheit, welche im Elektroauto Nissan e-NV200 verbaut werden.

Ursachen für den hohen Preis der E-Autos

Was die E-Autos vorrangig so teuer macht, sind die Batterien. Beispielsweise kosten die Batterien für das Elektroauto smart fortwo ED etwa 7.000 Euro. Je kWh liegen die Preise derzeit bei 500 Euro für Lithium-Ionen-Akkus, die für ein Auto infrage kommen. Dabei sind die Batterie-Systeme bei Weitem noch nicht vollständig ausgereift. Immerhin muss ein E-Auto für eine 100km-Fahrt (Verbrauch ca. 20.000 Wh) etwa 150 kg an Akkus an Bord haben. Weitere Faktoren, die auf den Preis wirken, sind die hohen Entwicklungs- und Forschungskosten, die auf den Preis schlagen. Letztlich bestimmen Nachfrage und Anschub einer erhöhten Serienfertigung den Preis sehr entscheidend. Solange das E-Auto noch eine eher seltene Technik, vornehmlich für kurze Strecken ist, werden die Preise nicht merklich sinken. Mit technischen Verbesserungen, an denen zurzeit mit Hochdampf gearbeitet wird, dürfte auch der Verkauf attraktiver werden. Tendenzen dahin sind schon jetzt abzusehen.

Preissenkung wird erwartet

Die Group electrive.net veröffentlichte eine Studie zur Kostenentwicklung von E-Autos, aus der hervorgeht „dass ab dem Jahr 2018 Elektrofahrzeuge aus Endkundensicht wettbewerbsfähig gegenüber den jeweiligen Verbrennerderivaten“ sein werden. Die Fachleute führen das zurück auf die Fortschritte bei der Batteriefertigung. Im Zuge dieser Entwicklung sollen die Preise für Batterien sich bis 2020 sogar um mehr als 50 % verringern. E-Autos werden dann noch immer etwas teurer als Benziner sein, aber dies wird durch geringere Wartungskosten und Kraftstoffkosten ausgeglichen. Bei den Batterien soll es ab 2018 zu einer weiteren positiven Entwicklung kommen, wenn der vollständige Umstieg auf die NMC 622-Technologie vollzogen wird. Das allgemein bezahlbare und nutzbare E-Auto ist also nicht länger Zukunftsmusik.

Wann sich schon heute das E-Auto lohnt

Schon heute gibt es einen Kaufanschub vom Staat. E-Autos sind 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit, und nun winkt auch der Zuschuss von bis 4.000 Euro beim Kauf. Wer bereit ist, für den Umweltschutz beim Autokauf tiefer in die Tasche zu greifen, kann sich durchaus schon für ein E-Auto entscheiden, zumal die Betriebskosten geringer sind. Durch Anbieter wie Netzsieger können Autokredite zu besseren Konditionen gefunden werden. Auch die Wartung ist weniger aufwendig und teuer. Bei Fahrstrecken bis 100 km lohnt sich auch die Batterieladung. Berechnet wurde, dass die meisten Autofahrer täglich mit einer Aufladung ausreichend versorgt wären. Sinnvoll für die Umwelt ist allerdings die Ladung mit Ökostrom. Vor dem Kauf sollten sich Käufer gründlich von der Batterie-Qualität überzeugen und ausreichend lange Probefahrten unternehmen, um sich technisch mit dem neun E-Wagen vertraut zu machen und die tatsächliche Batterieleistung zu testen.

 

Auf der diesjährigen Nutzfahrzeug-IAA wird die Studie des Elektroauto Volkswagen e-Crafter präsentiert, der Elektrotransporter soll 2017 auf den Markt kommen und eine Reichweite von bis zu 208 Kilometern bieten.
Auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover wird das Elektroauto VW e-Crafter präsentiert. Bildquelle: VW AG

Auf der IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover wird das Elektroauto VW e-Crafter präsentiert. Bildquelle: VW AG

Derzeit findet in Hannover die IAA für Nutzfahrzeuge statt, zu den Highlights im Bereich der Elektromobilität zählt zweifelsohne der e-Crafter von VW. Mit diesem rein elektrisch angetriebenen Transporter soll der innerstädtische Lieferverkehr emissionsfrei erfolgen.

Hier ist die passende Pressemitteilung von VW:

Schon im Jahr 2017 soll der erste e-Crafter in Kundenhand sein, dies verspricht der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Scholz. Bildquelle: VW AG

Schon im Jahr 2017 soll der erste e-Crafter in Kundenhand sein, dies verspricht der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Scholz. Bildquelle: VW AG

 Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert auf der diesjährigen Nutzfahrzeug-IAA in Hannover mit der Studie des neuen e-Crafter ein durchdachtes Konzept für den emissionsfreien innerstädtischen Lieferverkehr.

Schon bei den ersten Konstruktionsdaten des neuen Crafter war der E-Antrieb als Antriebsvariante eingeplant, wie der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen Nutzfahrzeuge, Dr. Eckhard Scholz, die zeitnahe Realisierung des Konzeptes erläutert: „Bereits im Jahr 2017 wird der erste e-Crafter in Kundenhand sein.“

Der Charakter des neuen Crafter hat sich durch den E-Antrieb nicht verändert. Die Studie bietet nach wie vor robuste innere Werte wie eine größtmögliche Nutzlast, ein ideales Ladevolumen von 11,3 Kubikmetern und eine maximale Laderaumhöhe von 1.961 Millimetern. Dabei steht eine Durchladebreite zwischen den Radkästen von 1.380 mm und eine maximale Laderaumlänge von 4.855 mm zur Verfügung – und damit keine Veränderungen bei den Packagemaßen.

Das Armaturenbrett des Elektroauto VW e-Crafter ist auf Funktionalität ausgerichtet. Bildquelle: VW AG

Das Armaturenbrett des Elektroauto VW e-Crafter ist auf Funktionalität ausgerichtet. Bildquelle: VW AG

Der 100 Kilowatt starke E-Antrieb beschleunigt die fahrfähige Studie mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 4,2 Tonnen auf die erlaubte maximale Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Damit sind sowohl Fahrten auf der Stadtautobahn als auch Überlandfahrten kein Problem. Dank eines maximalen Drehmoments von 290 Newtonmetern, das quasi ohne Verzögerung zur Verfügung steht, sind praxisgerechte Fahrleistungen auch bei einer maximalen Zuladung von 1.709 Kilogramm eine leichte Übung.

Das Batteriepaket der in Hannover erstmals gezeigten Studie, bestehend aus 312 Zellen mit einer Gesamtkapazität von 43 Kilowattstunden, ist platzsparend unterhalb des Ladebodens platziert. Die Laderaumkapazität bleibt dadurch unverändert. Die Batterieeinheit ermöglicht eine Reichweite von – je nach Fahrzeugauslegung – von mehr als 200 Kilometern. Je nach Ladestromkapazität sind zudem die Akkus bereits nach 45 Minuten wieder zu 80 Prozent geladen.

Das Fahrzeugkonzept des e-Crafter berücksichtigt bereits kommende Batterieentwicklungen, mit denen frei konfigurierbare Reichweiten bis zu 400 Kilometern möglich werden – je nach Kundenbedarf und Anforderungsprofil.

Dies sind sehr interessante Perspektiven für viele Branchen, auch über den innerstädtischen Verkehr hinaus.

Die Studie des neuen e-Crafter hebt sich durch die spezielle Lackierung im Farbton „Reef Blue Metallic“ mit entsprechend lackierten Stoßfängern und Seitenschutzplanken sowie einer blauen Leiste im Kühlergrill von den Diesel-Versionen ab. Darüber hinaus ist der lautlos fahrende Crafter von vorn durch das Tagfahrlicht in C-Signatur als typisches Erkennungsmerkmal der E-Fahrzeuge von Volkswagen zu erkennen.

Das Cockpit unterscheidet sich durch das „Powermeter“ statt Drehzahlmesser, durch ein Lederlenkrad mit blauer Dekornaht sowie Sitze in Titanschwarz mit blauen Applikationen von der „Selbstzünder-Variante“.

Der Laderaum ist bereits für die Anforderung von morgen, denen sich insbesondere die KEP-Branche stellen muss, entsprechend ausgerüstet. Die Elemente Ladeboden mit ProSafe Ladungsicherungssystem, Flex-Rack-Einrichtung und Regalsystem „Globelyst“ stammen vom Ausbau-Spezialisten Sortimo.

Die auf der IAA gezeigte Studie enthält zusätzlich eine Servicestation, in der Ersatz-Akkus für diese speziellen Cargo-E-Bikes vorgehalten und aufgeladen werden können.

Technische Daten der Studie e-Crafter (IAA 2016):

Antrieb: E-Motor
Leistung: 100 kW
Drehmoment: 290 Nm
Batterie: Lithium-Ion (26 x 12 Zellen)
43 kWh
384 V
Ladedauer: 45 min (bei 40 kW) DC 40 kW
Zul. Gesamtgewicht: 4.250 kg
Höchstgeschw.: 80 km/h
Reichweite: 208 km
EU-Leergewicht: 2.541 kg
Zuladung: 1.709 kg
Laderaumvolumen: 11,3 m3

Die Lebenshilfe Erfurt setzt ab sofort 9 Elektroautos bei ihrer Arbeit ein, zum Einsatz kommen der Renault Zoe und der Kangoo Z.E.

Die Lebenshilfe Erfurt setzt 9 Elektroautos ein, dazu gehören 8 Renault Zoe und 1 Renault Kangoo Z.E.. Bildquelle: Renault / Lebenshilfe Erfurt

Die Lebenshilfe Erfurt setzt 9 Elektroautos ein, dazu gehören 8 Renault Zoe und 1 Renault Kangoo Z.E.. Bildquelle: Renault / Lebenshilfe Erfurt

Immer mehr Betriebe und Einrichtungen nutzen die umweltfreundlichen Elektroautos, um damit die alltäglichen Fahrten zu erledigen. Nun gehört auch die Lebenshilfe Erfurt zu den sozialen Einrichtungen, welche Stromer einsetzt.

So wurden dem gemeinnützige Verein von Renault 9 Elektroautos vom Typ Zoe und Kangoo Z.E. überreicht. Die 8 Zoe werden künftig für die Fahrten des ambulanten Pflegedienstes und der 1 Kangoo Z.E. mit Kühlaufbau wird als Kühlfahrzeug eingesetzt, um Lebensmittel und Mahlzeiten zu den Wohn- und Pflegeeinrichtungen der Lebenshilfe Erfurt transportieren.

Der Einsatz der Z.E.-Elektrofahrzeuge („Zero Emission”) im Dienst der Lebenshilfe Erfurt ist für mindestens fünf Jahre geplant.

Matthias Kaspar (Geschäftsführer Autohaus Kaspar) sagte anlässlich der Fahrzeugübergabe an Uwe Kintscher Geschäftsführer der Lebenshilfe Erfurt:

„Die Renault Elektrofahrzeuge eignen sich optimal für Fahrten im städtischen Umfeld. Sie bieten eine uneingeschränkt alltagstaugliche Reichweite, sind leise und komfortabel und machen Fahrten in der City entspannter.”

Bereits die Elektroautos, welche heute im Handel sind, verfügen über eine Reichweite, welche für die meisten alltäglichen Fahrten ausreicht. So bietet das Elektroauto Renault Zoe eine Reichweite von bis zu 240 Kilometern an, die Reichweite des Elektroauto Renault Kangoo Z.E. liegt bei 170 Kilometern.
Damit die Reichweite beim Einsatz als Kühlfahrzeug nicht geschmälert wird, wurde eine Zusatzbatterie für die Kältetechnik eingebaut.

Renault hat das beliebteste Elektrofahrzeug Deutschlands von Anfang an ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiert. Dank des patentierten Ladesystems „Chameleon® Charger” kann die Batterie auf verschiedene Arten mit Energie versorgt werden – darunter per Schnellladung an einer 400-Volt-Station in nur einer Stunde auf 80 Prozent der Batteriekapazität.

Zu dem dritten Elektrofahrzeug aus dem Hause Renault gehört der Twizy, dieser wird in Deutschland als Quad eingestuft. Den Twizy gibt es einmal mit einer Höchstgeschwindigkeit von 45 und 80 km/h, die Reichweite liegt bei bis zu 100 Kilometern.

Via: Pressemitteilung von Renault

Daimler hat mit weiteren Unternehmen eine Partnerschaft gegründet, um ausgediente Elektroauto-Batterien in stationären Energiespeichern einzusetzen, dass Gesamtspeichervolumen liegt bei 13 MWh.

Der größte 2nd-Use-Batteriespeicher der Welt geht ans Netz. Die ersten Systemstränge sind bereits am Netz. Noch dieses Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. / The world's largest 2nd-use battery storage is starting up.The first power units are already in the grid. The 13 MWh battery storage will put its full capacity at the disposal of the German energy market before the end of this year. Bildquelle: Daimler

Der größte 2nd-Use-Batteriespeicher der Welt geht ans Netz. Die ersten Systemstränge sind bereits am Netz. Noch dieses Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. / The world’s largest 2nd-use battery storage is starting up.The first power units are already in the grid. The 13 MWh battery storage will put its full capacity at the disposal of the German energy market before the end of this year. Bildquelle: Daimler

Nach knapp einjähriger Bauphase geht der weltweit größte 2nd-Use-Batteriespeicher an das deutsche Stromnetz, als Energiespeicher werden ausgediente Batterieeinheiten von Elektroautos verwendet – mit Hilfe des stationären Speichers soll das Stromnetz besser ausgelastet werden können.

Insgesamt 1.000 Batteriesysteme des Elektroautos smart fortwo electric drive der zweiten Generation werden im westfälischen Lünen zu einem stationären Batteriespeicher gebündelt, die ersten Systemstränge sind bereits am Netz.

Noch in diesem Jahr wird der 13 MWh-Speicher seine volle Kapazität in den Dienst des deutschen Energiemarktes stellen. Nach Zuschlag in den wöchentlichen Auktionen der Netzbetreiber für Primärregelleistung erfolgt der Abruf, Speicherung wie Einspeisung der Leistungen voll automatisch.
Bei zunehmender Einspeisung von Strom aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien, wie aus Windkraftanlagen oder Solarkraftwerken, sind leistungsfähige Batteriespeicher der Schlüssel zur Stabilisierung der Stromnetze. Laut Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) sollen bis zum Jahr 2025 40 bis 45 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms aus erneuerbaren Energien produziert werden, bis zum Jahr 2035 sollen es 55 bis 60 Prozent sein.

Batterien von Elektroautos führen ein zweites Leben in stationären Energiespeichern

Durch die bessere Nutzung der stofflichen Ressourcen wird unter anderem die Umwelt geschont, da die Akkumulatoren auch nach dem „Leben“ im PKW weiter genutzt werden.
Damit das Fachwissen bestmöglich gebündelt wird, hat das Joint-Venture der Partner Daimler AG, The Mobility House AG und GETEC mit dem 2nd-Use-Batteriespeicher eine zukunftsweisende Antwort für den Bereich Elektromobilität entwickelt.
Denn der Lebenszyklus der Plug-In Hybrid- und E-Fahrzeug-Akkuzellen endet nicht nach dem Einsatz im Automobil, auch nach der vom Hersteller garantierten Betriebszeit sind die Systeme im stationären Betrieb noch voll einsatzfähig – geringe Kapazitätsverluste spielen hier nur eine untergeordnete Rolle.

Ein wirtschaftlicher Betrieb im stationären Bereich ist für schätzungsweise mindestens zehn weitere Jahre möglich. Die Weiterverwendung der Module aus Elektroautos in einem Batteriespeicher verdoppelt deren wirtschaftlichen Nutzen und steigert außerdem nachweislich deren Umweltbilanz.

Die vier Partnerunternehmen decken mit dem Projekt in Lünen die gesamte Batterie-Wertschöpfungs- und Verwertungskette ab: Von der Herstellung und Aufbereitung der Batteriesysteme bei der Daimler-Tochter ACCUMOTIVE, dem entsprechenden Elektro- und Plug-in Hybrid-Fahrzeug-Angebot der Daimler AG, über die Installation und Vermarktung des stationären Batteriespeichers an den Energiemärkten durch The Mobility House und GETEC bis hin zum Recycling der Batteriesysteme am Ende ihres Lebenszyklus und der Rückführung der wertvollen Rohstoffe in den Produktionskreislauf, der sich REMONDIS künftig widmen wird.

Via: Pressemitteilung der Daimler AG

Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne „Elektrisiert“, mit dieser will der Autohersteller erreichen, dass die BMW in Deutschland als führende Marke im Bereich Elektromobilität wahrgenommen wird.

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne "Elektrisiert". Bildquelle: BMW Group

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne „Elektrisiert“. Bildquelle: BMW Group

Nach dem die Elektromobilität weltweit immer mehr an Bedeutung gewinnt, wollen auch die Autobauer aus Deutschland zeigen, was sie im Bereich der Hybrid- Plug-In Hybrid- und Elektroautos zu bieten haben.

In seiner Mitte September 2016 startenden Werbekampagne stellt BMW Deutschland stellt die BMW iPerformance Modelle ins Rampenlicht, ab hier beginnt die Pressemitteilung von BMW:

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne "Elektrisiert". Bildquelle: BMW Group

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne „Elektrisiert“. Bildquelle: BMW Group

Mit der Kampagne Elektrisiert zeigt BMW Deutschland eindrucksvoll die Elektrifizierung der Modellpalette und beweist, dass BMW in Deutschland zu Recht als führende Marke im Bereich Elektromobilität wahrgenommen wird. Die Kampagne startet Mitte September 2016.

Mit dem revolutionären Hybrid-Sportwagen BMW i8 hat BMW bereits 2014 gezeigt, wie die konsequente Umsetzung von Hybrid-Technologie mit der BMW typischen Freude am Fahren zusammenpasst. Mit dem BMW 740Le iPerformance, dem BMW X5 xDrive 40e iPerformance, der BMW 330e iPerformance Limousine und dem BMW 225xe iPerformance Active Tourer steht diese Technologie nun neben den BMW i Modellen in vielen Baureihen der BMW Produktpalette zur Verfügung.

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne "Elektrisiert". Bildquelle: BMW Group

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne „Elektrisiert“. Bildquelle: BMW Group

ELEKTRISIERT kommuniziert zwei Themen: Zum einen die breite Verfügbarkeit von BMW iPerformance Modellen innerhalb der BMW Range, zum anderen der Technologie- und Wissenstransfer von BMW i zu Fahrzeugen der Kernmarke BMW. Angeführt werden die BMW iPerformance Modelle vom neuen Flaggschiff BMW 740Le iPerformance.

Stefanie Wurst (Leiterin Marketing BMW Deutschland):

„Für BMW ist Elektromobilität bereits Realität und keine Zukunftsvision mehr“…  „Unseren Kunden steht bereits heute eine breite Palette an elektrifizierten Fahrzeugen zur Verfügung – alle mit der BMW typischen Freude am Fahren.“

Das Hauptmotiv der Printkampagne ist der BMW 740Le iPerformance zusammen mit dem BMW i8. Zusätzliche Motive zeigen die weiteren BMW iPerformance Modelle sowohl einzeln als auch in verschiedenen Gruppenaufstellungen. Die Motive kommen in überregionalen Tageszeitungen, Nachrichten- und Wirtschaftstiteln zum Einsatz, ebenso in Sonderformaten und Titelgatefoldern.

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne "Elektrisiert". Bildquelle: BMW Group

Ab Mitte September 2016 startet BMW die Werbekampagne „Elektrisiert“. Bildquelle: BMW Group

Der TV-Spot verdeutlicht den Übertrag der BMW i8 Hybrid-Kompetenz auf die BMW iPeformance Modelle. Dabei setzt er das gesamte Angebot der BMW iPerformance Modelle mit dem BMW 7er als Flaggschiff dynamisch in Szene.

Online werden großflächige digitale Videoinszenierungen und modellspezifische Aussteuerung genutzt. Auf der bmw.de stellt eine eigene Seite alle BMW i und BMW iPerformance Automobile vor.

Hier ist das Werbevideo:

Zusätzliche prominente Sonderinszenierungen an den Flughäfen München und Frankfurt am Main unterstützen die Kampagne.

Darüber hinaus werden die iPerformance Modelle in verschiedensten Veranstaltungen wie beispielsweise im Laufsport eingesetzt. Auch in der Handelsorganisation kommen die Inhalte der zentralen Kampagne zum Einsatz.

 

Nach HALLO ZUKUNFT und WEITER ist ELEKTRISIERT die nächste Kampagne von BMW Deutschland im Jahr des 100-jährigen Jubiläums der Marke, die sich der Elektrifizierung des BMW Produktportfolios widmet.

 

Das Elektroauto Opel Ampera-e soll über eine Reichweite von 400 Kilometern verfügen, im Oktober wird der Stromer endlich der Öffentlichkeit präsentiert.

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt. Bildquelle: Opel/GM

Auf der Automesse „Mondial de l’Automobile“ (1. bis 16. Oktober) wird Opel das Elektroauto Ampera-e der Öffentlichkeit vorstellen, hierbei handelt es sich um das erste Elektroauto des Rüsselheimer Autoherstellers.

Bei dem Ampera-e handelt es sich um das Schwestermodell des E-Auto Chevrolet Bolt, welches in den USA bereits Ende 2016 für einen Preis von 37.500 US-Dollar auf den Markt kommen wird.

Opel verrät neue Details über sein Elektroauto

Noch vor der Präsentation auf der Autoshow hat Opel ein paar neue Details verraten: Der Elektromotor leistet 150 kW (204 PS), das maximale Drehmoment von 360 Newtonmetern.
Die Beschleunigung von 0 auf 50 km/h soll in 3,2 Sekunden möglich sein, um von 80 auf 120 km/h zu beschleunigen, benötigt der Stromer 4,5 Sekunden.
Als Höchstgeschwindigkeit werden 150 km/h genannt, die Reichweite wird bei etwa 400 Kilometern liegen, so das die Alltagsreichweite ungefähr 320 km betragen wird.

Im Elektro-Opel können 5 Personen mitfahren, um möglichst wenig Platz zu verschwenden, wird die Batterieeinheit (mit 60 kWh) im Fahrzeugboden verbaut. Der Kofferraum bietet genug Platz: So beträgt sein Volumen 391 Liter.

Wie hoch der Kaufpreis sein wird, wurde noch nicht verraten – da der Chevy Bolt in den USA aber für 37.500 Euro angeboten werden wird, gehe ich davon aus, dass der Listenpreis für den Opel Ampera-e in Deutschland bei 39.000 Euro liegen wird.
Meiner Einschätzung nach, wäre ein Preis von über 40.000 Euro eine Hürde, welche viele Autokäufer nicht meistern werden wollen. Gleichzeitig darf man nicht vergessen, dass das Elektroauto BMW i3 (mit 94 Ah großem Stromspeicher) „nur“ 36.150€ Euro kostet und eine Reichweite von 312 Kilometern bietet. Das Elektroauto Tesla Model 3 bietet eine ähnliche Reichweite bei einem Preis von unter 40.000 Euro, dafür ist es allerdings noch nicht auf den Markt.

Der Marktstart soll im Frühjahr 2017 sein, ob es dann auch den Chevy Bolt in Deutschland geben wird, ist noch unklar.

Opels erstes Elektrofahrzeug war ein Plug-In Hybridauto

Im Jahr 2012 kam das Plug-In Hybridauto Opel Ampera auf den Markt, hierbei handelt es sich um ein Schwestermodell des Chevrolet Volt – sowohl Chevy als auch Opel sind Tochterunternehmen des Autokonzerns General Motors.

 

 

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