Das Elektroauto Tesla Model S P90D gibt es jetzt auch als kugelsichere Version, dass beste daran ist, dass sich die gepanzerte Version optisch kaum von der normalen Version unterscheidet.

Das Elektroauto Tesla Model S gibt es jetzt auch als gepanzerte Version. Bildquelle: http://www.armormax.com/

Das Elektroauto Tesla Model S gibt es jetzt auch als gepanzerte Version. Bildquelle: http://www.armormax.com/

Zum Glück brauchen in Deutschland und dem Rest von Europa nur die wenigsten Menschen ein Sonderschutzfahrzeug, aber wer dennoch eins braucht oder es einfach nur so haben will, kann sich nun auch ein Elektroauto als gepanzerte Variante bestellen.

Denn das Unternehmen International Armoring bietet seit neustem auch einen Umbau des Model S P90D von Tesla Motors an, so gehört zu dem Standart-Paket:

 

  • Alle undurchsichtigen Bereiche des äußeren Passagierraums sind mit ballistischen Stahl und Verbund-Leichtpanzerungsmaterialien verstärkt.
  • Das Originalglas wird durch ballistisches Glas ersetzt
  • Türen, Rahmen und damit verbundene Bereich werden mit ballistischen Stahl verstärkt
  • Die Batterieeinheit, der Kühler und der vordere Kotflügel werden gepanzert
  • Der Passagierbereich wird speziell gegen Feuer geschützt
  • Die Fahrzeugfederung wird verstärkt
  • Es werden sogenannte Runflat-Reifen montiert, mit diesen kann man auch mit einem Platten sicher weiterfahren.

 

Wie viel Geld man für den Umbau bezahlen muss, schreibt das US-Unternehmen nicht – für eine Preisangabe muss man sich direkt an das Unternehmen wenden.

Elektroautos von Tesla Motors verfügen bereits über einen Bio-Weapon Defense Mode

Seit der Einführung des Elektroauto Tesla Model X kann man bei den E-Autos von Tesla optional auch den Bio-Weapon Defense Mode (Bio-Waffen Verteidigunsg-Modus) kaufen, hierbei handelt es sich um sehr feine Filter, welche die Luft überdurchschnittlich gut reinigen sollen.

Durch die zusätzlichen Schutzmaßnahmen von International Armoring wird allerdings das Fahrzeuggewicht erhöht, dadurch sinkt automatisch die Reichweite, da die Elektromotoren mehr Masse bewegen müssen.

Hier geht es direkt zu der Info-Seite von International Armoring: Bulletproof Tesla Model S

 

Seit Samstag den 2. Juli 2016 gibt es endlich auch in Deutschland eine Kaufprämie für den Erwerb von Plug-In Hybrid und Elektroautos, somit erhält man nun bis zu 4.000 Euro.

Fotolia_39130945 Bildquelle stockWERK - Fotolia.com

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Das Bundeswirtschaftsministerium hat am Freitag (1. Juli 2016) mitgeteilt, dass die Förderrichtlinie zur Umsetzung der Kaufprämie für Elektrofahrzeuge im Bundesanzeiger veröffentlicht worden ist.

Somit kann man seit Samstag die Kaufförderung in Anspruch nehmen, diese gilt Rückwirkend ab dem 18. Mai 2016. Der Umweltbonus gilt auch für Fahrzeuge, welche geleast worden sind, auch gelten folgende Bedingungen:

  • Das Basismodell darf den Netto-Listenpreis von 60.000 Euro nicht übersteigen
  • Die Regelung gilt nur für förderfähige PKW, bisher sind es 58 Fahrzeuge

Nicht alle Plug-In Hybrid- und Elektroautos werden gefördert

Es können nur Autos gefördert werden, dessen Hersteller sich zur Hälfte an der Prämie beteiligen. Bisher gehören dazu:

 

Die Kaufprämie kann von Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften und Vereine beantragt werden.

Nicht beantragen können den Umweltbonus staatliche Behörden, Einrichtungen oder Kommunen sowie Automobil-Hersteller und deren Tochtergesellschaften.

Die Anträge sollen innerhalb von vier Wochen bearbeitet werden, der Umweltbonus soll für bis zu 400.000 Fahrzeuge und somit wahrscheinlich bis zum Jahr 2019 reichen.

Hier sind ein paar weiterführende Informationen:

 

 

Bereits im Jahr 2025 soll jeder dritte verkaufte Audi ein Elektroauto sein, dies wurde auf der Volkswagen-Hauptversammlung in Hannover angekündigt.

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Die Elektromobilität scheint in Deutschland immer mehr an Fahrt aufzunehmen, denn nach der Einführung des Elektromobilitätsgesetzes und der Kaufprämie für die Anschaffung von Elektro- und Plug-In Hybridautos kündigen immer mehr deutsche Autohersteller an, dass sie mehr Stromer anbieten und verkaufen wollen.

Auf der Volkswagen-Hauptversammlung sagte Matthias Müller (Konrzernvorstand des VW-Konzerns), dass im Jahr 2025 zwischen 25 bis 30 Prozent der abgesetzten Audis (Tochterunternehmen von VW) elektrisch angetrieben werden sollen. Dies würde bedeuten, dass alleine Audi im Jahr 2015 etwa 700.000 Elektroautos verkaufen will – Konzernweit sollen es sogar 2 bis 3 Millionen rein elektrisch angetriebene PKW werden.

In Deutschland ist in Punkto Elektroauto noch sehr viel Luft nach oben

Dies wäre eine gewaltige Steigerung, denn derzeit gibt es nicht einmal 70.000 E-Autos in Deutschland. Auch wurden im gesamten Jahr 2015 von allen Autoherstellern nur 12.363 Elektroautos in Deutschland verkauft.

Audi will ab dem Jahr 2018 in Brüssel das Elektro-SUV Q6 e-tron produzieren, die Reichweite soll bei etwa 500 Kilometern liegen – der Preis wird vermutlich zwischen 80.000 bis 100.000 Euro liegen.

Via: Manager Magazin

Im Laufe des Wochenendes hat Tesla Motors die Versionsauswahl für das Elektroauto Tesla Model S wieder erweitert, nun kann man den Stromer mit einem 75 kWh großen Stromspeichergrößen bestellen.

Elektroauto Telsa Model S 4 Varianten. Bildquelle: Screenshot Teslamotors.com

Elektroauto Tesla Model S 4 Varianten. Bildquelle: Screenshot Teslamotors.com

Tesla Motors bietet das Model S nun wieder in 4 Grundvarianten an, denn den Luxusstromer kann man nun optional mit einer 75 Kilowattstunden großen Batterie kaufen.
Noch vor einigen Wochen gab es das E-Auto mit einer 70 kWh großen Batterie, das neue Akkupaket wurde als Bindeglied zwischen dem 60 und dem 90 Kilowattstunden großen Batteriepaket eingeführt

Nun kann man das Model S in den Basisoptionen 60 kWh, 75 kWh, 90D und P90D ordern. (D steht für Dualdrive = Allradantrieb; P steht für das „Performance-„Paket).

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht die Preisliste aus:

  • Model S 60: 76.600 Euro (Reichweite: 400 Kilometer)
  • Model S 75: 86.000 Euro (Reichweite: 480 Kilometer)
  • Model S 90D: 102.100 Euro (Reichweite: 557 Kilometer)
  • Model S P90D: 124.200 Euro (Reichweite: 509 Kilometer)

Die Varianten mit der 60 und 75 kWh großen Batterie sind für einen Aufpreis in Höhe von 5.500 Euro auch als Allradvariante mit 2 Elektromotoren erhältlich,

 

Im letzten Jahr hatte Tesla Motors für seine Stromer einen Prototypen eines automatischen Aufladegerätes präsentiert, nun hat ein Besitzer des Elektroauto Tesla Model S einen eigenen Lade-Roboter gebaut.

Besitzers eines Elektroauto Tesla Model S baut einen Lade-Roboter. Bildquelle: Screenshot Youtube.com, Kanal: Deepak Mital

Besitzers eines Elektroauto Tesla Model S baut einen Lade-Roboter. Bildquelle: Screenshot Youtube.com, Kanal: Deepak Mital

Deepak Mital ist ein Ingenieur und stolzer Besitzer eines Tesla Model S, für sein E-Auto hat er einen Roboter gebaut, welcher automatisch den Ladestecker mit der Steckdose des Fahrzeugs verbindet.

Der Aufbau erinnert ein wenig an den „Metallschlangen-Prototypen“, welchen Tesla im letzten Jahr präsentiert hatte: Tesla Motors präsentiert seinen Laderoboter für Elektroautos

Für autonom fahrende Elektroautos sind automatische Ladegerät entscheidend

Zwar benötigt ein Menschen nur ein paar Sekunden, um den Ladestecker mit dem Fahrzeug zu verbinden, aber für die Zukunft der autonom fahrenden Stromer ist eine automatische Ladestation von entscheidender Bedeutung.
So können die Autos in Zukunft fast ganz ohne einen Menschen auskommen, denn dieser müsste sich in Zukunft um nichts mehr kümmern.

Zwar könnte man ein Roboterauto auch per Induktion aufladen, allerdings wäre hier die Ladegeschwindigkeit geringer als beim kabelgebundenen Ladevorgang.

Für die Steuerung hat Mital übrigens einen Raspberry Pi 3 verwendet, hier sind 2 Videos vom Ladevorgang:

[Anzeige in Kooperation mit friendsurance.de]

Wer ein Elektroauto fährt, kann mit der richtigen Versicherung eine Menge Geld sparen. Noch mehr lohnt es sich allerdings, wenn man seinen Stromer bei einer Kfz-Versicherung mit Beitragsrückzahlung versichert.

Mini. Bildquelle: © Raulmahón - Fotolia.com.jpg

Mini.
Bildquelle: © Raulmahón – Fotolia.com.jpg

Bisher war es bei den Assekuranzen so, dass man nur im Schadensfall Geld von der Versicherung erhalten hat.
Seit neustem gibt es immer mehr Anbieter, welche zumindest einen Teil der Beiträge an den Kunden auszahlen, wenn kein Schadensfall aufgetreten ist.

So bietet zum Beispiel die Friendsurance einen Schadensfrei-Bonus für Kfz-Versicherungen an, bei der man Geld erhält, wenn kein Schaden gemeldet wurde.

Man bleibt weiterhin bei seiner bisherigen KFZ-Versicherung, manche Anbieter raten zum Beispiel Besitzern von E-Autos zu einem Vollkasko-Schutz.

Der Friendsurance-Bonus ersetzt nicht den Schadensfreiheitsrabatt, daher kann man mit Friendsurance doppelt sparen: So erhält man durch die Beitragsrückzahlung bis zu 40 Prozent der Versicherungsprämie zurück.

So funktioniert der Schadensfrei-Bonus

Sicherlich werden sich nun viele fragen, wie so ein System funktioniert. Bei solchen Anbietern mit einer teilweisen Beitragsrückzahlung werden mehrere Versicherte zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen, von den gezahlten Versicherungsbeiträgen fließt ein Teil in einen gemeinsamen Topf.
Wenn also keiner aus der entsprechenden Gruppe einen Schaden meldet, bekommt jeder einen Teil aus dem gemeinsamen Topf als Bonus wieder ausgezahlt. So haben zum Beispiel im Jahr 2015 bei Friendsurance über 80% der Nutzer eine Rückzahlung erhalten.

Falls es doch zu einem Schaden kommen sollte, wird dieser über den gemeinsamen Topf beglichen – wenn der Schaden größer ausfallen sollte, wird wie bisher die Versicherung eingeschaltet.

Das sollte man beachten

Bei Friendsurance kann man auch eine Kfz-Versicherung inklusive Schadensfrei-Bonus abschließen oder ohne Zusatzkosten die bestehende Assekuranz auf den Schadensfrei-Bonus umstellen lassen.

Der Schadensfrei-Bonus von Friendsurance ersetzt nicht den Schadensfreiheitsrabatt.
Eine doppelte Rückzahlung erhält man nur, wenn man erstens keinen Schaden gemeldet hatte und man zweitens eine KFZ-Versicherung mit einem Schadensfrei-Bonus abgeschlossen hat.

Da man sich in Gruppen zusammenschließt, sollte man sich die anderen Gruppenteilnehmer gut aussuchen.
Bei Friendsurance besteht eine Gruppe aus 10 Mitgliedern, man kann sich die anderen Mitglieder entweder selbst aussuchen oder vorschlagen lassen.
Es besteht also auch die Möglichkeit, sich mit seiner Familie oder mit Freunden zusammenzuschließen.

Bei der Gruppengröße sollte man bedenken, dass bei weniger Mitgliedern die Wahrscheinlichkeit für einen Schadensfall entsprechend geringer ist – allerdings haben Gruppen mit mehr Mitgliedern entsprechend besser gefüllte Töpfe.

Weitere Informationen gibt es bei Friendsurance oder der Friendsurance-App

Schon im Jahr kommt das Elektroauto Nissan Leaf mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern auf den Markt, somit wurde die Reichweite des Stromers seit seiner Markteinführung verdoppelt.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Nissan hat sein E-Auto Leaf ständig weiter entwickelt und auch die Reichweite jedes Mal vergrößert, im Jahr 2018 soll es den Stromer dann mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern geben.

Die hohe Reichweite wird mit einem großen Stromspeicher erreicht, denn dieser wird dann über eine Kapazität von 60 kWh verfügen.
Derzeit gibt es den Leaf mit einer maximalen Batteriegröße von 30 kWh, die Reichweite liegt bei 250 Km.

Mehrere Batteriegrößen zur Auswahl

Im Jahr 2018 wird der Leaf mit mehreren Batteriegrößen angeboten werden, so wird es mindestens die Auswahl zwischen 60 und 30 Kilowattstunden geben. Derzeit kann man beim Leaf zwischen einer 24 und einer 30 kWh Batterie wählen, mit dem kleineren Stromspeicher kommt man etwa 199 km weit (NEFZ).

Wie teuer die 60er Version des Leaf sein wird, steht noch nicht fest. Derzeit kostet der Leaf mit der 30 kWh Batterie 34.385 Euro – da eine Batterieeinheit um die 8.000 € kostet, würde man jetzt über 42.000 Euro für den Leaf mit der großen Reichweite zahlen müssen.

Damit hätte der Leaf zwar eine größere Batterie als das Elektroauto Tesla Model 3, vom Preis her werden beide Elektroautos meiner Meinung nach, ähnlich teuer werden. So hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) gesagt, dass das Model 3 35.000 US-Dollar kosten wird, da die Preise in den USA allerdings ohne Mehrwertsteuer genannt werden, muss man auf den US-Preis noch ein paar Tausend Euro drauflegen.

Via: Autocar

Bisher gibt es den Elektrosportwagen BMW i8 nur als Plug-In Hybridauto, nun besteht die Hoffnung, dass es den i8 auch als Elektroauto mit einer Reichweite von bis zu 400 Kilometern geben wird.

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 wurde mit dem induktiven Ladesystem Qualcomm Halo ausgerüstet.

Das Plug-In Hybridauto BMW i8 wurde mit dem induktiven Ladesystem Qualcomm Halo ausgerüstet.

Angeblich plant BMW die vollständige Elektrifizierung des i8, scheinbar will der deutsche Autobauer damit dem US-Unternehmen Tesla Motors Konkurrenz machen.

Diese neusten Informationen will zumindest das Automagazin Autocar erfahren haben, BMW hat sich zu den Gerüchten bisher noch nicht offiziell geäußert.
Beim neuen i8 soll entsprechend der Drei-Zylinder-Turbomotor entfernt und eine größere Batterieeinheit eingebaut werden, dadurch soll man bis zu 400 km rein elektrisch fahren können.

Der Elektroflitzer verfügt laut der Informationen von Autocar über 2 Elektromotoren, somit wird ein Allradantrieb ermöglicht.

Bevor das Elektroauto BMW i8 auf den Markt kommt, wird die Plug-In Hybridversion ein Facelift bekommen

Bis es den i8 als reines E-Auto gibt, muss man sich allerdings noch etwas gedulden, denn BMW hat ein Facelift des Plug-In Hybridautos angekündigt. Auf den Straßen haben Erlkönigjäger bereits einen Prototypen gesichtet, dieser verfügt über stärkere Motoren und über ein leicht verändertes Aussehen.

Via: Golem und Autocar

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