[10.09.2017] Der Fahrzeugglas-Spezialist Carglass setzt auf das Elektroauto Nissan Leaf, den Stromer können Kunden und Mitarbeiter nutzen.

Übergabe von zehn Nissan Leaf an Carglass. Bildquelle: Nissan

Übergabe von zehn Nissan Leaf an Carglass. Bildquelle: Nissan

Den bekannten Werbe-Slogan „Carglass tauscht aus“ kennen sicherlich viele Radiohörer, nun tauscht das Unternehmen einen Teil seiner Fahrzeuge gegen Elektroautos von Nissan aus.

Der Fahrzeugglas-Spezialist macht ernst und setzt für seine Flotte verstärkt auf umweltfreundliche Antriebe – den Anfang macht der Nissan Leaf. 10 der beliebten Stromer hat der japanische Hersteller Carglass Anfang August im Autozentrum P&A in Düsseldorf übergeben.

In ganz Deutschland sind Mitarbeiter von Carglass im Einsatz: Sie helfen in über 350 Service-Centern, bei Schäden an der Autoscheibe, etwa durch Steinschläge, nach einem Unfall oder Einbruch. Kann ein Schaden nicht sofort behoben werden, gibt es bei Carglass einen Werkstatt-Ersatzwagen: Ab sofort sind Kunden des Fahrzeugglas-Spezialisten umweltfreundlich mit dem Nissan Leaf, dem meistverkauften Elektroauto der Welt, unterwegs – und stoßen dabei keinerlei lokale Emissionen aus. Mitarbeiter nutzen die Stromer ebenso für interne Dienstfahrten.

Jean-Pierre Filippini (General Manager von Carglass Deutschland) sagt:

„Bei Carglass verwenden wir innovative Verfahren und Arbeitsmittel, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen und zugleich unserer Verantwortung entsprechen, Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Dass wir in unserem Fuhrpark auch auf Elektrofahrzeuge setzen, folgt diesem Anspruch. Elektromobilität ist Bestandteil unserer Nachhaltigkeitsstrategie und wird uns helfen, unsere Umweltbilanz kontinuierlich zu verbessern“ …

„Der Nissan Leaf erfüllt unsere Nachhaltigkeitskriterien und bietet die Mehrwerte, die uns für Werkstatt-Ersatzfahrzeuge wichtig sind: ausreichend Reichweite und ein großzügiges Platzangebot für unsere Kunden.“

Die Nissan Stromer sind mit dem Leitspruch „Wir denken an morgen“ beklebt. Das unterstreicht das umweltfreundliche Engagement des Fahrzeugglas-Spezialisten, macht zugleich aber auch andere Verkehrsteilnehmer auf die Elektrofahrzeuge aufmerksam – und motiviert im besten Fall weitere Unternehmen, dem guten Beispiel zu folgen. Darüber hinaus haben Kunden so die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug unverbindlich kennenzulernen und sich von den Vorteilen zu überzeugen.

Sascha van Gool (Manager Fleet und LCV bei Nissan) sagt:

„Immer mehr Firmen setzen auf elektrische Antriebe – und erfüllen hiermit eine Vorbildfunktion. Wir freuen uns, dass Carglass sich für Nissan und den Leaf entschieden hat. Beide Unternehmen verfolgen umweltfreundliche Strategien und nehmen ihre ökologische Verantwortung sehr ernst.“

Via: Nissan

 

[08.09.2017] Im August 2017 waren in Deutschland 2.177 Elektroautos unter den Neuzulassungen vertreten, dies stellt das drittbeste Ergebnis in diesem Jahr dar.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Im Jahr 2017 könnten in Deutschland das erste mal mehr als 20.000 Elektroautos neu zugelassen werden, denn bereits im Zeitraum von Januar bis August wurden in Deutschland 14.186 E-Autos neu angemeldet.
So wurden in Deutschland noch nie so viele Elektroautos verkauft, wie in diesem Jahr. Wenn sich die Zahlen weiter so entwickeln und die restlichen Monate jeweils mindestens 2.000 rein elektrisch angetriebene PKW abgesetzt werden, knackt Deutschland das erste mal die Hürde von 20.000 verkauften Elektroautos pro Jahr.

Das Jahr 2017 könnte der entscheidende Wendepunkt beim Thema Elektromobilität in Deutschland sein, denn aufgrund des Dieselskandals bieten viele Autohersteller verschiedene Wechselprämien an.
Die Autobauer haben die Prämien erst Anfang August 2018 ins Leben gerufen, wer seinen alten Diesel (bis Euro-Norm 4) in Zahlung gibt oder selbst verschrotten lässt, kann je nach Autohersteller eine Prämie in Höhe von 12.200 Euro erhalten.
In den ersten 7 Monaten diesen Jahres wurden 12.009 Elektroautos neu angemeldet, damit ist es bereits jetzt fast das beste Ergebnis seit 2010. Im Jahr 2015 wurden im gesamten Jahr 12.363 E-Autos neu angemeldet, dieses Ergebnis dürfte mit den Augustzahlen überboten werden.

Es wurden 143 Prozent mehr Elektroautos neu zugelassen

Pkw mit alternativen Antriebsarten zeigten im August 2017 zwei- bis dreistellige Zuwachsraten. So wurden 2.177 Elektroautos abgesetzt, diese wiesen ein Plus von +143,2 Prozent (im Vergleich zum Vorjahresmonat) auf. Im Juli wurden 6.927 Hybridautos verkauft, diese legten im Vergleich zum Vorjahresmonat um +76,4 Prozent zu, 2.617 Zulassungen entfielen auf Plug-In Hybridautos (die Neuzulassungszahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahresmonate mit +213,0 Prozent mehr als verdoppelt.
Benziner bildeten mit einem Anteil von 58,4 Prozent (+15,0 %) die häufigste Kraftstoffart, gefolgt von Dieselaggregaten, die mit einem Anteil von 37,7 Prozent um -13,8 Prozent zurückgingen.
Ein Anteil von 0,2 Prozent entfiel auf Flüssiggasfahrzeuge (423/+90,5 %). Erdgasfahrzeuge (377/+75,3 %) wiesen einen Anteil von 0,1 Prozent auf.

Wie im Vorjahresmonat lag der durchschnittliche CO2-Ausstoß bei 128,2 g/km.

 

So sehen die Neuzulassungszahlen für Elektroautos aus

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2017: 14.186 (Januar bis inkl. August 2017)
  • 2016: 11.410
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2017 aus:

  • Januar 2017: 1.323
  • Februar 2017: 1.546
  • März 2017: 2.191
  • April 2017: 1.413
  • Mai 2017: 1.520
  • Juni 2017: 2.196
  • Juli 2017: 1.820
  • August 2017: 2.177

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

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[07.09.2017] Im Herbst kommt die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf auf den Markt, die Reichweite wird auf über 378 Kilometer erhöht.

Die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf kommt im Herbst 2017 auf den Markt. Bildquelle: Nissan

Die zweite Generation des Elektroauto Nissan Leaf kommt im Herbst 2017 auf den Markt. Bildquelle: Nissan

Am 6. September 2017 wurde die 2. Generation des Elektroauto Nissan Leaf präsentiert, diese erhält eine deutlich höhere Reichweite, mehr Assistenzsysteme, optional ein 1-Pedalsystem und vieles mehr.

 

So verfügt die 2. Generation des Stromers aus Japan über eine höhere Batteriekapazität, so lag diese bisher bei 30 kWh, die neue Version kann bereits 40 Kilowattstunden (kWh) speichern – dies reicht dann für eine Reichweite von 378 Kilometern (NEFZ).

Der Elektromotor verfügt über 110 Kilowatt und einem Drehmoment von 320 Newtonmeter, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 144 km/h begrenzt.

Das e-Pedal soll für mehr Spaß beim Fahren mit dem Elektroauto sorgen

Zur Serienausstattung gehört eine weitere Innovation, die das Fahrerlebnis des neuen Nissan Leaf aufwertet: das e-Pedal. Der Fahrer startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Fahrzeug mit dem gleichen Pedal. Mit dieser revolutionären Technologie, dem „One-Pedal-Driving“, wird sich das Fahrverhalten insgesamt verändern.

Das Elektroauto Nissan Leaf verfügt in der zweiten Generation über mehr Assistenzsysteme und mehr Reichweite. Bildquelle: Nissan

Das Elektroauto Nissan Leaf verfügt in der zweiten Generation über mehr Assistenzsysteme und mehr Reichweite. Bildquelle: Nissan

Wenn der Fahrer den Fuß vom Gaspedal hebt, hält das Fahrzeug sanft bis zum Stillstand an, ohne dass das Bremspedal betätig werden muss. Das e-Pedal hat eine Bremsrate von bis zu 0,2 G. Der Fahrer muss deshalb nicht mehr den Fuß ständig vom Gas- zum Bremspedal bewegen, um zu bremsen oder anzuhalten. Die Ermüdung lässt nach, der Spaß am Fahren nimmt zu.

Hiroki Isobe (Chief Vehicle Engineer bei Nissan) sagt:

„Die Fahrer des neuen Nissan Leaf werden das e-Pedal sehr schnell zu schätzen wissen, denn es macht das Fahren im Stadtverkehr leichter, fließender und damit weniger anstrengend“

„Unsere Testergebnisse haben gezeigt, dass die Fahrer die Nutzung des e-Pedals intuitiv und angenehm finden. Und es fördert ein vorausschauendes Verhalten im Straßenverkehr.“

Neben ProPILOT, ProPILOT Park und e-Pedal ist der neue Nissan Leaf mit einer ganzen Reihe von fortschrittlichen Sicherheits-Technologien ausgestattet: Intelligenter Spurhalte-Assistent mit aktiv korrigierendem Bremseingriff, Intelligenter autonomer Notbrems-Assistent mit Fußgängererkennung, Totwinkel-Assistent, Verkehrszeichenerkennung, Querverkehrs-Warner, Intelligenter Around View Monitor für 360° Rundumsicht mit Bewegungserkennung.

Das Elektroauto Nissan Leaf wird auch zu einem mobilen Energiespeicher

Das Elektroauto Nissan Leaf wird  dank des bi-direktionales Ladens zu einem mobilen Energiespeicher, so ermöglicht die Die Vehicle-to-Grid (V2G) Technologie das bi-direktionales Laden und bindet E-Fahrzeuge ins Stromnetz ein. V2G hilft dabei, erneuerbare Energiequellen sinnvoll zu integrieren, Netzschwankungen auszugleichen und den Ökostrom somit insgesamt preiswerter zu machen. Sobald die VG2-Technologie im großen Maßstab zur Verfügung steht, verändert sie grundlegend die Spielregeln für Nissan Fahrer, die nun zu aktiven Teilnehmern im Energiemarkt werden.

Der Leaf unterstützt die gängigsten Ladearten, welche natürlich unterschiedlich lange dauern. An der Haushaltssteckdose muss man 16 Stunden warten, an einer 22-kW-Drehstromladestation muss man 8 Stunden warten und bei einem Gleichstromschnelllader dauert es nur 40 Minuten, bis der Akku bis zu 80 Prozent aufgeladen ist.

Außerdem kann der Fahrer des neuen Nissan Leaf über die neu gestaltete Smartphone App den Ladevorgang des Fahrzeugs überwachen, das Aufladen zu einem Zeitpunkt mit optimalen Energiepreisen programmieren, die nächste Ladestation suchen oder die Temperatur im Fahrgastraum vor dem Einsteigen regulieren.

Bestellung ab Oktober bei deutschen Nissan Händlern

Der neue Nissan Leaf kann von Kunden und Interessenten ab Oktober bei den deutschen Nissan Händlern bestellt werden – zu Preisen ab 31.950 Euro brutto (26.848,74 Euro netto). Auf den deutschen Markt kommt der neue Nissan Leaf im Januar 2018.

Der neue Nissan Leaf schreibt die Erfolgsgeschichte der ersten Generation fort, die den Stromer zum weltweit meist verkauften Elektrofahrzeug gemacht hat. Über 283.000 Einheiten sind verkauft worden, seit der Leaf 2010 in den Handel kam.

Via: Pressemitteilung von Nissan

Dass Elektrofahrzeuge neue Wege in die Zukunft des Transports zeigen, ist bekannt. Viele wissen aber nicht, warum das Thema Elektromobilität, so viele Vorteile zu bieten hat. Denn hier sparen Verbraucher nicht nur ordentlich an Benzin, sondern auch im Bereiche der Wartung. Ein weiterer Grund, um auf diese alternative Transportform umzusteigen.

Elektroautos an Ladestationen.  ©istock.com/3alexd

Elektroautos an Ladestationen.
©istock.com/3alexd

Kosten sparen mit dem Elektroauto

Der klassische Verbrennungsmotor verursacht nicht selten enorme Kosten. An erster Stelle findet sich hier natürlich der Kraftstoff. Die steigenden Ölpreise sorgen dafür, dass die monatlichen Spritkosten in jedem Jahr steigen. Ein klarer Punkt für die E-Autos. Darüber hinaus sind Besitzer von Elektrofahrzeugen auch von der Kfz-Steuer befreit – ein echter Finanzbonus.

Im Bereich der jährlichen Wartung überzeugen die Elektroautos ebenfalls. Denn hier fallen häufig geringe Kosten von weniger als 100 Euro pro Inspektion an. Dies liegt vor allem daran, dass es nicht zu aufwendigen und kostspieligen Arbeiten wie einem Ölwechsel oder Filterwechsel kommt – ein typischer Teil der Wartung am Verbrennungsmotor.

Auch mögliche Verschleißteile wie der Zahnriemen oder die Bremsbeläge müssen bei einem klassischen Fahrzeug des Öfteren gewechselt werden. Vor allem die Bremsbeläge haben in einem E-Auto einen merklich geringeren Verschleiß. Kommt es aber doch dazu, dass ein Ersatzteil für das E-Auto bestellt werden muss, kann dies im klassischen Autoteilehandel geschehen. Es ist nicht notwendig, sich hier an einen Fachhändler zu wenden. Denn Bremsen und Co. können bequem online bestellt werden. Hier ist es möglich, ein gutes Preisleistungsverhältnis für sämtliche Ersatzteile zu sichern.

Kauf- und Restwert

Ein Punkt in dem die Elektroautos derzeit noch ein wenig schwächeln ist der Wertverlauf. Im Vergleich zum Benziner sind die Elektrofahrzeuge recht kostspielig. Dies liegt vor allem an der überschaubaren Nachfrage. Hier ist aber davon auszugehen, dass sich dies in den kommenden Jahren stark wandeln wird. Unter anderen spielen politische Entscheidungen wie Steuervorteile eine Rolle, um das Interesse an den Fahrzeugen zu steigern. Die wachsende Nachfrage wird die Kosten für die Neuanschaffung senken.

Die geringe Nachfrage bedingt auch einen geringen Verkaufswert für Gebrauchtwagen. Der Wertverlust ist nennenswert höher als der eines klassischen Fahrzeuges. Ein weiterer Bereich, der sich in den kommenden Jahren mit einer hohen Wahrscheinlichkeit akklimatisieren wird.

Eine Investition in die Zukunft

Auch wenn der Kauf eines Elektrofahrzeuges bisher nur bedingt durch finanzielle Motive überzeugend ist, stehen die Kosten hier nicht im Mittelpunkt. Denn das Thema Elektromobilität ist wesentlich weitreichender. Der Aspekt der Umweltfreundlichkeit und der nachhaltigen Energieversorgung ist maßgeblich. Je mehr sich der Wunsch nach sauberen Motorlösungen unter den Verbrauchern durchsetzt, umso besser wird das Angebot werden – auch finanziell günstige Optionen sind somit in der Zukunft zu erwarten.

[02.09.2017] Das Elektroauto Mini Electric Concept wird auf der diesjährigen IAA in Frankfurt präsentiert, bei diesem Stromer kommt auch der 3D-Druck zum Einsatz.

Elektroauto Mini Electric Concept. Bildquelle: Mini / BMW Group

Elektroauto Mini Electric Concept. Bildquelle: Mini / BMW Group

 

Auf der diesjährigen Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main wird auch das Elektroauto Mini Electric Concept präsentiert, bei dem E-Auto handelt es sich bisher um eine Designstudie.

Auffällig ist vor allem, dass es über keinen Kühlergrill verfügt. Da ein Elektromotor nicht so eine hohe Abwärme, wie ein Verbrennungsmotor produziert, ist dies auch nicht verwunderlich.
Darin sorgt eine Akzentspange in Striking Yellow mit gleichfarbigem E-Badge für einen starken Kontrast, der formal vom Tagfahrlicht der Voll-LED-Scheinwerfer aufgegriffen und weitergeführt wird.

Elektroauto Mini Electric Concept soll im Jahr 2019 auf den Markt kommen

Noch handelt es sich bei dem Mini Electric Concept der BMW-Tochter um eine Designstudie, allerdings soll sie bereits im Jahr 2019 auf den Markt kommen.

Aus aerodynamischen Gründen wurde der Kühlergrill durch ein geschlossenes Element ersetzt, die Designstudie gibt laut Mini einen Ausblick auf die Alltagsmobilität mit rein elektrischem Antrieben und übersetzt zugleich das ikonische Design, die urbane Tradition und das typische Gokart-Feeling der Marke MINI in das Zeitalter der Elektromobilität.

Das MINI Electric Concept übersetzt zugleich das ikonische Design, die urbane Tradition und das typische Gokart-Feeling der Marke MINI in das Zeitalter der Elektromobilität. Ein rein elektrisches Serienmodell von MINI wird 2019 vorgestellt.

Harald Krüger (Vorsitzender des Vorstands der BMW AG) erklärt:

„Die konsequente Elektrifizierung des Marken- und Produktportfolios ist eine zentrale Säule der Strategie NUMBER ONE > NEXT der BMW Group. Das MINI Electric Concept gibt einen emotionalen Ausblick auf das vollelektrische Serienfahrzeug. MINI und Elektrifizierung sind füreinander geschaffen.“

Der antrittsstarke Antrieb, das perfekt abgestimmte Fahrwerk und abgestimmte aerodynamische Anbauteile bieten MINI typische Fahrdynamik sowie eine hohe Reichweite. Damit gibt das MINI Electric Concept eine attraktive, emissionsfreie Antwort auf die aktuellen Herausforderungen für individuelle Mobilität in der Stadt und deren Umfeld.

Peter Schwarzenbauer (Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für MINI, Rolls-Royce und BMW Motorrad) sagt:

„Mit typischem Gokart-Feeling und leistungsstarkem E-Motor bietet das MINI Electric Concept Fahrspaß bei absoluter Alltagstauglichkeit – und das bei null Emissionen. So stellen wir uns bei MINI in Zukunft Elektromobilität vor.“

Bei dem Konzeptfahrzeug kam bei 2 Elementen ein 3D-Drucker zum Einsatz: Die aerodynamischen Einleger in den Felgen wurden im 3D-Druckverfahren gefertigt. Sie zitieren die Fiberglasstruktur der Luftleitelemente und verleihen den Felgen damit eine besondere Ästhetik.
Ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellt wurden die zurückgesetzten Lamellenflächen in den angedeuteten Lufteinlässen. Beide Elemente sollen den unterstreichen den leichten und zeitgemäßen Charakter des MINI Electric Concept. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick, welche Möglichkeiten im 3D-Druckverfahren als funktionales Designelement für die Gestaltung und Individualisierung eines Fahrzeugs liegen.

MINI – Wegbereiter der E-Mobilität bei der BMW Group.

Bereits vor knapp zehn Jahren leistete MINI mit dem MINI E wichtige Pionierarbeit und legte damit den Grundstein für die Entwicklung serienreifer Elektromobilität bei der BMW Group. Der 2008 vorgestellte MINI E war das erste rein elektrisch angetriebene Automobil der BMW Group, das in einem umfangreichen Feldversuch von privaten Nutzern im Alltagsverkehr gefahren wurde. Mehr als 600 MINI E wurden für die Praxisstudien weltweit eingesetzt. Sie alle sammelten wichtige Erkenntnisse über die Nutzung rein elektrischer Fahrzeuge, die daraufhin in die Entwicklung des BMW i3 einflossen. Zusätzlich bot der MINI E großen Fahrspaß durch hervorragende Performance bei Beschleunigung und Handling.

Das erste Serienmodell der britischen Premiummarke mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb wurde im Frühjahr 2017 mit dem MINI Cooper S E Countryman ALL4 präsentiert. Es ermöglicht erstmals auch elektrische und damit lokal emissionsfreie Mobilität. Das rein elektrische MINI Electric Concept knüpft nahtlos an diese Historie an. Künftig werden sämtliche Elektrifizierungsthemen der Marke MINI unter dem Dach „MINI Electric“ zusammengefasst.

 

Charakterstarke Front.

In der Frontansicht des MINI Electric Concept sorgen der hexagonale Kühlergrill und die runden Scheinwerfer für einen hohen Wiedererkennungswert. Sein elektrisches Herz ist auch von außen gut erkennbar: Der starke Kontrast zwischen den Farben Silber und Gelb, wie beim früheren MINI E, sowie das typische E-Badge sind charakteristische Merkmale. Darüber hinaus wurden der Kühlergrill und die Frontscheinwerfer für die Anforderungen emissionsfreier Mobilität neu interpretiert. Der Kühlergrill ist aus aerodynamischen Gründen geschlossen. Darin sorgt eine Akzentspange in Striking Yellow mit gleichfarbigem E-Badge für einen starken Kontrast, der formal vom Tagfahrlicht der Voll-LED-Scheinwerfer aufgegriffen und weitergeführt wird.

Die ausdrucksstarken Anbauteile in der Frontschürze unterstreichen den dynamischen Charakter des MINI Electric Concept und erhöhen durch eine optimierte Aerodynamik gleichzeitig die Reichweite. Die dunklen Lamellen in den angedeuteten und ebenfalls geschlossenen Lufteinlässen der Frontschürze erinnern an Kühlrippen und setzen einen technisch wirkenden Akzent. Die scharf gezeichneten Elemente wie LED-Scheinwerfer und Fiberglasstrukturen stehen in Kontrast zu klaren, großzügigen Flächen und verleihen der gesamten Front einen modernen Auftritt.

Kompakt und agil – die Seite.

Der Kontrast zwischen Farben, weichen Flächen und präzise konturierten Details setzt sich in der Seite des MINI Electric Concept fort. Die kompakten Proportionen werden zur Straße hin von klar konturierten Fiberglas-Anbauteilen zusammengefasst. Innerhalb der Silhouette verleihen die straffen, klar gezeichneten Flächen der Seite einen minimalistischen, effizienten Ausdruck. Die Volumina unter den Flächen vermitteln subtile Kraft und zurückhaltende Athletik. Die Farbe Reflection Silver – ein matter Liquid-Metal-Farbton – bringt die Flächenarbeit optimal zur Geltung und unterstreicht damit den leichten und modernen Charakter.

Ausdrucksstarke Akzente.

Akzente in Materialität und Farbe lockern die technische Wirkung unter anderem in der Seite des Fahrzeugs spielerisch auf. Ein ebenso großflächiges wie dezentes E-Badge weist über dem Vorderrad auf den elektrischen Antrieb hin. Das Zusammenspiel von matten und glänzenden Oberflächen innerhalb einer Farbfamilie erzeugt einen progressiven Look, der zugleich puristisch und hochwertig erscheint. Weitere MINI E-Badges sind in den Kühlergrill wie auch in die Außenspiegelkappen integriert. Weitere Akzente sind Farbverläufe im Dach und in den Schwellern in der Akzentfarbe Striking Yellow. Die Dachfarbe verläuft von Mattweiß zu Gelb-Hochglanz, während das Gelb vom Seitenschweller zum Fahrzeugkörper hin an Transparenz gewinnt und so scheinbar in die Wagenfarbe übergeht. Farbverläufe, die die Leichtigkeit und Modernität des Konzeptfahrzeugs betonen.

Innovatives 3D-Druck-Verfahren.

Ein weiteres optisches Highlight setzt das Design der dunklen 19“-Felgen, die das Motiv der Akzentspange aus dem Kühlergrill aufgreifen und in asymmetrischer Form interpretieren. Die aerodynamischen Einleger wurden im 3D-Druckverfahren gefertigt. Sie zitieren die Fiberglasstruktur der Luftleitelemente und verleihen den Felgen damit eine besondere Ästhetik. Ebenfalls im 3D-Druckverfahren hergestellt wurden die zurückgesetzten Lamellenflächen in den angedeuteten Lufteinlässen. Beide Elemente unterstreichen den leichten und zeitgemäßen Charakter des MINI Electric Concept. Gleichzeitig geben sie einen Ausblick, welche Möglichkeiten im 3D-Druckverfahren als funktionales Designelement für die Gestaltung und Individualisierung eines Fahrzeugs liegen.

Klar und dynamisch – das Heck.

Auch am Heck präsentiert sich das Konzeptfahrzeug als echter MINI. Der breite Stand auf der Straße ist sportlich markant, ohne zu extrovertiert zu sein. Während im oberen Bereich klare Flächen dominieren, gewinnt das Heck nach unten hin deutlich an Dynamik. Durch das MINI typische Cascading, die Zunahme des Fahrzeugvolumens in Richtung Straße, wirken die Schultern breit und athletisch. Optisches Highlight und ein Hinweis auf die britische Herkunft des MINI sind die Heckleuchten. In der klassischen MINI Kontur bilden sie jeweils eine Hälfte des Union Jack als LED-Dot-Matrix. In der Heckschürze befinden sich – analog zur Front – aerodynamische Features wie Luftleitflächen und ein Diffusor aus Fiberglas. Sie unterstreichen die effiziente Dynamik des Fahrzeugs in Form und Funktion. Ein gelber Akzentstreifen sorgt zusätzlich für einen starken Kontrast und ist, wie die fehlenden Endrohre und die dunklen Lamellenflächen in den angedeuteten Luftauslässen, ein Hinweis auf den elektrischen Antrieb in der Heckperspektive.

Modern, puristisch und auf effiziente Weise dynamisch zeigt das MINI Electric Concept, wie sich MINI in naher Zukunft ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug für zeitgemäße urbane Mobilität vorstellt.

[01.09.2017] Das Elektroauto BMW i3s ist die Sportvariante der Ursprungsversion des Stromers, so verfügt der Elektromotor über mehr Power.

Elektroauto BMW i3 (2018) und das Elektroauto BMW i3s (links). Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 (2018) und das Elektroauto BMW i3s (links). Bildquelle: BMW

Das Elektroauto BMW i3 ist in Deutschland seit dem November 2013 auf den Markt, nun hat der Autohersteller die Sportversion seines erfolgreichen Stromers angekündigt.

Die Sportvariante wird die passende Modellbezeichnung i3s haben, diese ist leistungsfähiger als das Elektroauto BMW i3. So ist der Elektromotor leistungsfähiger, dass Fahrwerk sportlicher und es sieht aggressiver aus. Manche würden auch sagen, es wurde versucht, dem Elektroauto den bösen Blick zu verschaffen.

Auch das Elektroauto BMW i3 wurde überarbeitet

Aber auch die normale Version – das Elektroauto BMW i3 2018- wird verbessert, beide Modelle (i3 und i3s) erhalten eine Batterieeinheit, welche aus Lithium-Ionen Akkumulatoren besteht und über eine Kapazität von 94 Amperestunden (Ah) und 33 Kilowattstunden (kWh) verfügt.
Auch erhalten beide Versionen den bereits bekannten Range-Extender, hierbei handelt es sich um einen kleinen Verbrennungsmotor, welcher -wenn die Batterie leer ist- die nötige Energie erzeugt, um noch bis zu 150 Kilometer weit zu fahren.

Elektroauto BMW i3 (Modelljahr 2018). Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3 (Modelljahr 2018). Bildquelle: BMW

Der Elektromotor des BMW i3 2018 verfügt über eine Leistung von 125 kW (170 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 250 Nm. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt.
Die Reichweite des i3 liegt im NEFZ-Zyklus bei 290 bis 300 Kilometern, nach dem WLTP-Zyklus kommt man etwa 235 bis 255 Kilometern weit.

Das Elektroauto BMW i3s verfügt über mehr PS und eine höhere Geschwindigkeit

Das Elektroauto BMW i3s verfügt über einen Elektromotor mit 135 kW (184 PS) und einem maximalen Drehmoment von 270 Nm. So kann man in 6,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, dies sind 0,4 Sekunden schneller, als die normale Variante.
Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt, dies sind 10 km/h mehr als die normale Version hat. Die Reichweite im NEFZ-Zyklus liegt bei 280 Kilometern und im WLTP-Zyklus  zwischen 235 bis 245 Kilometer.

So heißt es in der Pressemeldung:

Auf dem Weg in eine neue Ära der Mobilität gibt der BMW i3 die Richtung vor. Er ist ein weltweit bekanntes Symbol für Fahrfreude, Nachhaltigkeit und intelligente Vernetzung im urbanen Verkehrsgeschehen und wurde so zum meistverkauften Elektrofahrzeug im Premium-Kompaktsegment. Zusätzlichen Schwung auf seinem Erfolgskurs erhält der BMW i3 jetzt nicht nur mit frischen Design-Akzenten, innovativen Ausstattungsmerkmalen und neuen digitalen Services, sondern auch mit einer zusätzlichen Modellvariante. Denn parallel zur Neuauflage des ersten von Beginn an für reine Elektromobilität konzipierten Premium-Automobils geht der BMW i3s an den Start. Mit einer gesteigerten Motorleistung, einer spezifischen Fahrwerkstechnik, spürbar dynamischeren Fahreigenschaften und eigenständigen Designmerkmalen verkörpert er die unvergleichlich sportliche Fahrfreude eines Elektrofahrzeugs der BMW Group auf besonders intensive Weise. Mit einem rein elektrischen und damit lokal emissionsfreien Fahrerlebnis auf Premium-Niveau und mit Vernetzungs-Technologie in einer neuen Dimension repräsentieren beide Modelle die Zukunft der urbanen Mobilität.Der BMW i3 ist bereits seit 2014 das europa- und weltweit meistverkaufte Premium-Elektrofahrzeug seiner Klasse. In Deutschland führt er ebenfalls seit 2014 auch im Gesamtsegment der Elektrofahrzeuge die Zulassungsstatistik an. BMW i begeistert darüber hinaus nicht nur mit visionären Elektrofahrzeugen und inspirierendem Design, sondern auch mit innovativen Mobilitätslösungen und einer wegweisenden Premium-Charakteristik, die sich stark über Nachhaltigkeit definiert. Mit diesem Angebot und mit ihrem ganzheitlichen Konzept, das den gesamten Lebenszyklus von der Rohstoffgewinnung über die Fertigung und den Betrieb der Fahrzeuge bis zu ihrem späteren Recycling berücksichtigt, hat sich die Marke BMW i als Pionier für zukunftsweisende Mobilität etabliert.

BMW eDrive Elektromotor in zwei Leistungsstufen, kapazitätsstarke Hochvoltbatterie mit 94 Ah/33 kWh, optionaler Range Extender.

Zur Attraktivität und Popularität der Elektromobilität trägt nicht zuletzt das Fahrerlebnis in den BMW i Modellen bei. Dank konsequenter Weiterentwicklung ermöglicht die BMW eDrive Technologie des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s lokal emissionsfreie Mobilität mit begeisternd spontaner Leistungsentfaltung, effizienter Energienutzung und optimierter Reichweite für eine auch über die rein urbane Fortbewegung hinausgehende Alltagstauglichkeit. Beide Modelle beziehen ihre Energie aus der von der BMW Group entwickelten Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie mit einer Kapazität von 94 Amperestunden (Ah) und 33 Kilowattstunden (kWh). Als Option wird sowohl für den neuen BMW i3 als auch für den neuen BMW i3s ein Range Extender angeboten.

Ihre Weltpremiere absolvieren der neue BMW i3 und der neue BMW i3s auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) im September 2017 in Frankfurt/Main. Die weltweite Markteinführung beginnt ab November 2017.

Design: Sportlicher Auftritt.

Mit gezielten Designmodifikationen wird der für Elektrofahrzeuge des Premium-Kompaktsegments außergewöhnlich dynamische Charakter des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s auch im Erscheinungsbild besonders deutlich zum Ausdruck gebracht. Der unverwechselbare, avantgardistische und unter anderem mit dem IF gold product design award sowie mit dem World Car Design of the year award ausgezeichnete Stil der Exterieurgestaltung wird um präzise Akzente ergänzt, die klare Hinweise auf das sportliche und emotionsstarke Fahrerlebnis liefern.

Der BMW i typische Black Belt, der von der Fronthaube über das Dach bis ins Heck des Fahrzeugs verläuft, wird nun um ebenfalls in Schwarz gehaltene A-Säulen und Dachlinien ergänzt. Die Auswahl der Lackierungen für die weiteren Karosserieelemente wird um die Varianten Melbourne Rot metallic und Imperialblau metallic ergänzt. Darüber hinaus werden die Uni-Lackierungen Capparisweiß und Fluid Black sowie die Varianten Protonic Blue metallic und Mineralgrau metallic angeboten.

Die Neugestaltung der Front- und Heckschürzen betont vor allem die Breite des Fahrzeugs und verweist damit auf die ebenso sportlichen wie sicheren Fahreigenschaften der beiden Modelle. Eine über die gesamte Breite des Hecks verlaufende Zierleiste im Chromdesign und die weit nach außen gerückten Modell- und eDrive Schriftzüge auf der Gepäckraumklappe verstärken diesen Eindruck.

Zur Serienausstattung des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s gehören Voll-LED-Scheinwerfer. Abblend- und Fernlicht werden ebenso wie das Tagfahrlicht von LED-Einheiten erzeugt. Die neuen, nun ebenfalls in LED-Technik ausgeführten Fahrtrichtungsanzeiger sind als horizontales Band in die Frontschürze integriert. Damit kommen nach den unter Glas eingefassten Heckleuchten nun auch für sämtliche Lichtfunktionen an der Fahrzeugfront LED-Einheiten zum Einsatz.

Der neue BMW i3: Neue Akzente für sportliche Eleganz.

Darüber hinaus unterstützt die gezielte Weiterentwicklung des Exterieurdesigns nicht nur den sportlichen Auftritt des neuen BMW i3, sondern auch seine hochwertige Eleganz. Die in Schwarz gehaltene U-förmige Einfassung des vorderen, vollständig in Wagenfarbe lackierten Stoßfängers verstärkt die Präsenz der Frontansicht. Auch am Heck sorgen die stark ausmodellierten Konturen sowie der Farbkontrast zwischen der schwarzen Einfassung und dem Einsatz in Wagenfarbe für ein lebhaftes und ausdrucksstarkes Erscheinungsbild.

Eleganz und Dynamik vermittelt zudem der neue silberfarbene Akzent für die Dachlinie des neuen BMW i3. Im hinteren Bereich nimmt er an Breite zu und betont damit die charakteristische, als Stream Flow bezeichnete Kontur der Seitenfenster.

Der neue BMW i3s: Konsequent auf Dynamik ausgerichtet.

Der neue BMW i3s unterstreicht seine besonders dynamische Ausrichtung mit eigenständigen Designelementen. Front- und Heckschürze weisen spezifische, kraftvoll ausgeprägte Konturen auf. Vorn sind sowohl der Stoßfänger-Einsatz als auch die U-förmige Einfassung, die ihn umgibt, in Schwarz gehalten. Zur Fahrbahn hin werden die Seitenbereiche der Frontschürze von Akzentleisten in BMW i Blau beziehungsweise Frozen Grey abgegrenzt, die die Breite des Fahrzeugs zusätzlich betonen. Auch der Akzent in der geschlossenen BMW Niere ist beim BMW i3s in hochglänzendem Schwarz lackiert, sodass diese größer und markanter wirkt. Die Heckschürze des neuen BMW i3s weist ebenfalls eigenständige Konturen auf. Die schwarze Einfassung umgibt einen besonders breit ausgeführten Einsatz in Wagenfarbe. Beim neuen BMW i3s ist neben den A-Säulen auch der Dachlinien-Akzent in hochglänzendem Schwarz gehalten.

Der neue BMW i3s ist serienmäßig mit einem Sportfahrwerk ausgestattet, das eine Fahrzeugtieferlegung um 10 Millimeter beinhaltet. Die im Vergleich zum BMW i3 um 40 Millimeter größere Spurweite wird zusätzlich durch schwarze Radhauseinfassungen betont. Exklusiv für den neuen BMW i3s werden 20 Zoll große und gegenüber den bisher verfügbaren Varianten um 20 Millimeter breitere Leichtmetallräder im Doppelspeichendesign in den Farbvarianten Bicolor und Jetblack angeboten.

Interieur: Großzügiges Raumgefühl, nachhaltige Materialien.

Ebenso wie das Exterieurdesign ist auch die Innenraumgestaltung des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s von der innovativen LifeDrive Fahrzeugarchitektur bestimmt. Die Fahrgastzelle aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) vermittelt einen großzügigen, von Leichtigkeit geprägten Raumeindruck. Dank ihres Konstruktionsprinzips kommen die beiden Viersitzer ohne feste B-Säulen und ohne Mitteltunnel aus. Gegenläufig öffnende Türen ermöglichen einen bequemen Ein- und Ausstieg.

Alternativ zur serienmäßigen Variante Atelier werden für den neuen BMW i3 und den neuen BMW i3s die Ausstattungslinien Loft, Lodge und Suite angeboten. Das optionale Interieurdesign Lodge umfasst eine neue Ausführung der Sitzoberflächen in Solaric braun. Dabei werden naturbelassenes, mit einem Extrakt aus Olivenbaumblättern gegerbtes Leder und ein Textilstoff auf Schafwollebasis miteinander kombiniert. Auch in der weiteren Auswahl der Materialien, darunter Recycling-Kunststoffe, nachwachsende Rohstoffe, Naturfasern sowie offenporiges, ungebleichtes Eukalyptusholz, kommt die um den Aspekt der Nachhaltigkeit erweiterte Premium-Charakteristik des BMW i3 und des BMW i3s zum Ausdruck. Mehr als 80 Prozent der im Sichtfeld der Passagiere angeordneten Flächen bestehen aus Recycling-Materialien und nachwachsenden Rohstoffen. Für einen markentypischen Farbakzent im Interieur sorgen die als neue Option erhältlichen blauen Sicherheitsgurte. Der BMW i3s verfügt im vorderen Bereich des Innenraums außerdem serienmäßig über einen spezifischen Modellschriftzug auf der Fußmatte.

Fahrfreude ohne Emissionen: Intensiver denn je und erstmals in zwei Leistungsstufen.

Der Elektrosynchronmotor des neuen BMW i3 erzeugt eine Höchstleistung von 125 kW/170 PS. Sein maximales Drehmoment beträgt 250 Nm und steht in der für Elektromotoren typischen Weise bereits aus dem Stand heraus zur Verfügung. Der Tritt aufs Fahrpedal löst daher ein begeisternd spontan einsetzendes Spurtvermögen aus. Die markentypische Leistungscharakteristik des Motors und die Kraftübertragung über ein einstufiges Automatikgetriebe bewirken außerdem eine kontinuierlich fortgesetzte Kraftentfaltung mit entsprechend dynamischem Geschwindigkeitszuwachs. In 7,3 Sekunden erreicht der neue BMW i3 die Tempo-100-Marke. Seine Höchstgeschwindigkeit wird auf 150 km/h limitiert.

Die tief im Fahrzeugboden angeordnete Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie ermöglicht eine Reichweite von 290 bis 300 Kilometern* im NEFZ beziehungsweise von 235 bis 255 Kilometern** im WLTP sowie von bis zu 200 Kilometern*** im Alltagsbetrieb. Der kombinierte Stromverbrauch des neuen BMW i3 im NEFZ liegt zwischen 13,6 und 13,1 kWh je 100 Kilometer*.

Herausragende Fahrdynamik im Elektrofahrzeug-Segment: Spontane Spurtkraft, souveräne Traktion, präzise kontrollierbare Kurvendriftmanöver.

Die agilen Fahreigenschaften werden durch eine optimierte Steuerung der Dynamischen Stabilitäts Control (DSC) nochmals gesteigert. Die komplett überarbeitete Antriebsschlupfregelung sorgt durch schnellere Reaktionen bei allen Fahrbahnbedingungen für souveräne Fahreigenschaften. Mit einer weltweit einzigartigen und im neuen BMW i3 erstmals eingesetzten Form der Raddrehzahl-Begrenzung wird sowohl bei dynamischer Beschleunigung als auch in Schubphasen mit starker Bremsenergie-Rückgewinnung eine gesteigerte Fahrstabilität gewährleistet. Auch die Traktion beim Anfahren auf Schnee oder nasser Fahrbahn wird spürbar optimiert. Der Modus DTC (Dynamische Traktions Control) fördert die Agilität nun auch bei höheren Geschwindigkeiten sowie bei sportlicher Kurvenfahrt und ermöglicht bei etwas niedrigeren Fahrbahnreibwerten sogar leichte und sicher kontrollierbare Driftmanöver.

Eine noch sportlichere Ausprägung der lautlosen und lokal emissionsfreien Mobilität verkörpert der neue BMW i3s, dessen Elektromotor eine Höchstleistung von 135 kW/184 PS und ein maximales Drehmoment von 270 Nm erzeugt. Die Weiterentwicklung seines Antriebs umfasst eine modifizierte Motorsteuerung und spezifische Leichtlauflager, mit denen die Spontaneität der Kraftentfaltung und der Leistungsverlauf bei höheren Drehzahlen weiter optimiert wurden. Im Bereich der maximalen Motordrehzahl liegen Leistung und Drehmoment des weiterentwickelten Antriebs um bis zu 40 Prozent über dem vom BMW i3 bekannten Niveau.

Außerdem verfügt der neue BMW i3s über ein Sportfahrwerk mit modellspezifischen Federn, Dämpfern und Stabilisatoren. Mit dem Fahrerlebnisschalter lässt sich im neuen BMW i3s auch der Modus SPORT auswählen. Dabei werden eine direktere Fahrpedal-Kennlinie und eine straffere Lenkmomenten-Kennlinie aktiviert, mit denen der sportlich-agile Charakter des Fahrzeugs zusätzlich betont wird.

Der neue BMW i3s spurtet in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreicht ein Höchsttempo von 160 km/h. Er kommt auf einen kombinierten Stromverbrauch von 14,3 kWh je 100 Kilometer* im NEFZ. Seine elektrische Reichweite beläuft sich auf 280 Kilometer* im NEFZ beziehungsweise auf 235 bis 245 Kilometer** im WLTP sowie auf bis zu 200 Kilometer*** im Alltagsbetrieb.

Optional wird sowohl für den neuen BMW i3 als auch für den neuen BMW i3s ein Range Extender angeboten. Dieser besteht aus einem Zweizylinder-Ottomotor mit 28 kW/38 PS. Über einen Generator erzeugt er Strom, um bei Bedarf während der Fahrt den Ladezustand der Hochvoltbatterie konstant zu halten. So lässt sich die Gesamtreichweite des Fahrzeugs im Alltagsbetrieb von jeweils rund 180 um zusätzliche 150 auf bis zu 330 Kilometer*** erhöhen. Die rein elektrische Reichweite des neuen BMW i3 mit Range Extender beträgt 225 bis 235 Kilometer* im NEFZ sowie 190 bis 200 Kilometer** im WLTP. Die entsprechenden Werte für den neuen BMW i3s mit Range Extender belaufen sich auf 220 Kilometer im NEFZ sowie 185 bis 195 Kilometer** im WLTP.

Die im NEFZ ermittelten kombinierten Verbrauchswerte des neuen BMW i3 mit Range Extender belaufen sich auf 11,9 bis 11,5 kWh Strom und 0,6 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 14 –13 g/km)*. Der neue BMW i3s mit Range Extender kommt im NEFZ auf einen Stromverbrauch von 12,5 kWh und auf einen Kraftstoffkonsum von 0,7 Liter je 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 14 g/km)*.

Umfangreiches Angebot an Fahrerassistenzsystemen: Parkassistent und Stauassistent übernehmen auch das Lenken.

Die für den neuen BMW i3 und den neuen BMW i3s verfügbaren Fahrerassistenzsysteme entlasten und unterstützen den Fahrer in unterschiedlichen Verkehrssituationen sowohl bei der Längs- als auch bei der Querführung des Fahrzeugs. Zum Ausstattungsumfang des optionalen Parkassistenzpakets gehört neben der Park Distance Control und der Rückfahrkamera auch der Parkassistent. Nach der Auswahl einer geeigneten, parallel zur Fahrbahn angeordneten Parklücke übernimmt das System das Beschleunigen und Bremsen ebenso wie die Gangwahl und das Lenken.

Der ebenfalls optionale Driving Assistant Plus umfasst die Auffahr- und die Personenwarnung mit City-Anbremsfunktion, die Speed Limit Info, den Vorausschauschauassistenten sowie die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop & Go-Funktion und den Stauassistenten, der bei stockendem Verkehr mit Geschwindigkeiten von bis zu 60 km/h neben der Abstandsregelung auch die Spurführung übernimmt. Dabei orientiert sich das System an Spurmarkierungen, der Straßenbreite sowie an vorausfahrenden Fahrzeugen.

Weiterentwickeltes iDrive System, BMW i ConnectedDrive mit speziell für die Elektromobilität entwickelten Navigationsfunktionen und On-Street Parking Information.

Für die intuitive Bedienung zahlreicher Fahrzeug-, Infotainment-, Kommunikations- und Navigationsfunktionen steht im neuen BMW i3 und im neuen BMW i3s die aktualisierte Ausführung des Bediensystems iDrive zur Verfügung. Bei Fahrzeugen, die mit dem Navigationssystem Professional ausgestattet sind, weist das Control Display eine Bildschirmdiagonale von 10,25 Zoll sowie eine auf 1 440 × 540 Bildpunkte erhöhte Grafikauflösung auf und stellt das Hauptmenü jetzt in Form von horizontal angeordneten Kacheln mit Live-Modus dar. Weiter optimiert wurde auch die Spracherkennung. Dank Natural Language Understanding werden nun gesprochene Anweisungen, etwa bei der Musik- oder Rufnummernsuche oder beim Diktieren von E-Mails und SMS, schneller und präziser umgesetzt. Neu im Angebot ist die Option Apple CarPlay Vorbereitung. Sie ermöglicht die nahtlose Einbindung von zusätzlichen Smartphone Apps in das Bediensystem des Fahrzeugs.

Intelligente Vernetzung mit speziell auf die Elektromobilität abgestimmten Services gewährleistet das im Wettbewerbsumfeld einzigartige und nochmals erweiterte Angebot von BMW i ConnectedDrive. In Verbindung mit dem Navigationssystem Professional kann neben der Echtzeit-Verkehrslageauskunft Real Time Traffic Information nun im BMW i3 erstmals auch der digitale Parkplatz-Suchservice On-Street Parking Information genutzt werden. Ebenso werden öffentliche Ladstationen und ihre Verfügbarkeit auf der Navigationskarte dargestellt. Bei aktivierter Zielführung werden die Daten über den Streckenverlauf auch für eine möglichst präzise Berechnung der im Instrumentenkombi angezeigten Reichweite genutzt. Die Reichweitenkarte hebt den aktuellen Aktionsradius grafisch hervor. Zusätzlich kann dargestellt werden, welche Reichweiten sich in den unterschiedlichen Modi des Fahrerlebnisschalters erzielen lassen. Auch eine intermodale Routenführung gehört zu den BMW i spezifischen Navigationsfunktionen. Damit lassen sich zum schnellen und effizienten Erreichen eines Ziels auch die Verbindungen und Fahrpläne des Öffentlichen Nahverkehrs berücksichtigen. Eine regelmäßige und automatische Aktualisierung der Navigationsdaten erfolgt jetzt erstmals auch im BMW i3 mittels „Over the air“-Update über die Mobilfunkverbindung.

Mit BMW Connected+ wurde im Juli 2017 ein Paket an neuen Services eingeführt, die eine hoch-personalisierte und einfachere Anzeige im Fahrzeug ermöglichen. Alle digitalen Dienste rund um BMW Connected und BMW Connected+ sind auch im neuen BMW i3 und im neuen BMW i3s verfügbar: intelligente Routenplanung einschließlich eines Stopps an einer Ladestation oder Tankstelle (Send my Routes to Car), Teilen der aktuellen Fahrposition via SMS und Live-Link (Share Live Trip Status), personalisierte Anzeige der relevanten Informationen im Fahrzeug (BMW Onboard), nahtlose Übergabe der Zielführung ab Parken vom Fahrzeug an das Smartphone oder die Smartwatch (Navigate Door-to-Door) und das Verknüpfen von Kontakten und Adressen zur direkten Übernahme in das Navigationssystem (My Destinations).

BMW Digital Charging Service macht Laden intelligent.

Mit dem BMW Digital Charging Service findet die Zukunft des Ladens schon heute statt. Über BMW Connected und das BMW ConnectedDrive Portal wird Laden zu einem digitalen Erlebnis. Damit werden der BMW i3 und der BMW i3s perfekt in das smarte Ökosystem des Kunden eingebunden. Dabei können BMW Kunden Ladekosten optimieren, gezielt selbsterzeugten Solarstrom laden und über eine Integration in das Smart Grid sogar Geld beim Laden verdienen. Die komfortable Bedienung – über das Smartphone via BMW Connected oder den PC beziehungsweise Tablet via BMW ConnectedDrive Portal – ermöglicht die nachhaltige Nutzung erneuerbarer Energien bei voller Transparenz. Als erster Autohersteller integriert BMW mit dem weltweit einzigartigen BMW Digital Charging Service die Elektromobilität in die digitale Welt des Kunden.

360° ELECTRIC: Neues Ladekabel, BMW i Wallbox Connect.

Nochmals erweitert wird auch die Auswahl der Produkte und Services, die unter dem Dach von 360° ELECTRIC für komfortable, alltagstaugliche Elektromobilität sorgen. Das serienmäßige Ladekabel des neuen BMW i3 und des neuen BMW i3s steht in einer funktionsoptimierten Ausführung mit Temperatursensor zur Verfügung. Besonders einfach und komfortabel lässt sich das Aufladen zu Hause mit der BMW i Wallbox gestalten. In ihrer jüngsten Ausführung ermöglicht sie das Aufladen der Hochvoltbatterie mit einer Leistung von bis zu 11 kW. Damit wird Strom für eine elektrische Reichweite von rund 180 Kilometern in weniger als drei Stunden eingespeist – fünfmal schneller als mit dem Standardladekabel. Die neue BMW i Wallbox Connect erweitert zudem die Funktionen des weltweit einzigartigen BMW Digital Charging Service für intelligentes Laden mit optimierter Kosteneffizienz beziehungsweise bevorzugter Nutzung von selbsterzeugtem Solarstrom. Zusätzlich besteht die Möglichkeit zur Steuerung des Ladevorgangs mittels Smartphone App sowie zur Verwaltung der Nutzung über eine Zugangskarte. Die ChargeNow Karte bietet dem Fahrer mit nur einer Registrierung den universellen Zugang zum weltweit größten Netz an öffentlichen Ladestationen.

Ganzheitliches Konzept für Nachhaltigkeit und überlegene eDrive Technologie machen BMW i zum Pionier für elektrische Fahrfreude.

Mit einem ganzheitlichen Konzept für den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen, das neben dem lokal emissionsfreien Antrieb auch die Materialauswahl, die Fertigungsverfahren sowie innovative Mobilitätsdienste umfasst, übernimmt BMW i weltweit eine Pionierfunktion bei der Gestaltung von nachhaltiger individueller Mobilität. Ebenso konsequent verkörpert der BMW i3 die pure Fahrfreude, mit der er den Stadtverkehr zu einem elektrisierenden Erlebnis macht. Das inspirierende Design des BMW i3 ist Ausdruck eines neuen Stils, die spontan einsetzende Kraft seines Antriebs weckt Begeisterung für den Start in eine neue Ära der Mobilität.

Seine von Beginn an für die Elektromobilität konzipierte Fahrzeugarchitektur und seine BMW eDrive Technologie, die eine im Wettbewerbsumfeld einzigartige Leistungsentfaltung und Effizienz aufweist, machen den BMW i3 zu einem ebenso zukunftsweisenden wie attraktiven Angebot auf diesem Gebiet. Die aktuellen Technologie-Innovationen, die evolutionäre Weiterentwicklung des Designs und die Erweiterung des Modellangebots verleihen der markentypischen Ausprägung der Elektromobilität auf Premium-Niveau zusätzlichen Schwung. Mit ihrer noch intensiver auf Fahrfreude ausgerichteten Charakteristik bieten der neue BMW i3 und der neue BMW i3s ideale Voraussetzungen für den Ausbau der Führungsposition und die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte von BMW i.

[01.09.2017] Die ökologische Trendwende hat nun auch Deutschland Lieblingsinsel erreicht – Mallorca plant die große Energiewende und will in Zukunft nur noch Elektroautos zulassen.

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Bildquelle: Daimler / smart

Das Elektroauto Smart electric drive gibt es jetzt auch als Cabrio. Denn mit einem Cabrio kann man viel besser die schöne Landschaft auf Mallorca genießen. Bildquelle: Daimler / smart

Damit geht das Reiseziel Nummer eins der Deutschen mit einem guten Beispiel voran und möchte fortan mit einem grünen Image in Verbindung gebracht werden. Bis zum Jahre 2050 sollen dann auf den mallorquinischen Straßen nur noch E-Autos unterwegs sein. Allein in diesem Jahr konnte Mallorca wieder einen neuen Urlauberrekord aufstellen.

Dies verlangt einen riesigen Kraftakt von der Insel und den Bewohnern. Denn nicht nur die schönen Landschaften, Strände, Einkaufspassagen und Innenstädte sind echte Touristenmagnete, auch auf den Straßen Mallorcas ist eine Menge los. So gibt es neben dem normalen Straßenverkehr, Busausflügen, Taxis und Mietwagen, die das Straßenbild der Urlaubsinsel prägen, auch noch den Flugverkehr. Der enorme CO2-Ausstoss von Flugzeugen, der die Insel Jahr für Jahr mit höheren Umweltbelastungen schadet, soll durch die E-Autos zurückgeschraubt werden.
So kommt die Trendwende genau richtig und verhilft Mallorca wieder durchzuatmen und frei von Schadstoffen in der Luft zu machen. Was man bei seinem Urlaub auf der Urlaubsinsel jetzt schon beachten kann und wie man helfen kann die Umweltbelastung auf ein Minimum zu reduzieren, haben wir für Sie in einem kurzen Überblick zusammengestellt.

Mit dem Mietwagen zu den Sehenswürdigkeiten fahren – nach Elektroautos fragen

Auch Urlauber können sich an der Energiewende auf Mallorca beteiligen. So lässt sich ein Auto auf Mallorca mieten, welches allein durch Elektroenergie betrieben wird. Hier lassen sich enorme Kosten sparen, da das Tanken mit den E-Autos sehr kostengünstig ist und die Möglichkeit zum Aufladen an vielen öffentlichen Plätzen auf der Urlaubsinsel gegeben ist. Damit können Familien durch die Innenstädte bummeln oder einen gemütlichen Tag am Strand genießen, während sich die Batterien für Elektroauto füllen. Auch bei Rückgabe eines E-Autos ergeben sich für Urlauber enorme Kostenvorteile. Denn, wo ein Auto mit einem Verbrennungsmotor ausschließlich vollgetankt zurückgebracht werden muss, dürfen die E-Autos auf Mallorca ohne erneutes Aufladen beim Auto-Vermieter zurückgegeben werden.

Reichweite verbessert durch Aufladung an der Haushaltssteckdose

Viele Hotels und Ferienanlagen bieten mittlerweile einen kostenlosen Service zum Aufladen von E-Autos an. Auch in Parkhäusern ist es möglich das Elektroauto über die Nacht aufzuladen und somit über genügend Energie für tägliche Ausflüge zu verfügen. Dabei kann der Strom mittlerweile auch über die Haushaltssteckdose geliefert werden. Wer seinen Strom in der Stadt an Energiesäulen auflädt, bezahlt am Ende bei der Mietwagenfirma die Kosten für die Ladevorgänge. Daher ist es zu empfehlen das Auto immer am Hotel oder in einem Parkhaus aufzuladen.

[29.08.2017] Der Elektroauto-Hersteller Sono Motors startet eine Investment-Kampagne, im Rahmen derer man sich Anteile an dem Unternehmen sichern kann.

Elektroauto Sono Motors Sion bei einer Veranstaltung in München. Bildquelle: Sono Motors

Elektroauto Sono Motors Sion bei einer Veranstaltung in München. Bildquelle: Sono Motors

Der Elektroauto-Hersteller Sono Motors aus München hat am 25. August eine einzigartige Investment-Kampagne gestartet. Mit Hilfe der Internet-Plattformen
Seedrs und wiwin können Investoren nun erstmals Anteile an dem aufstrebenden Unternehmen, sowie festverzinsliche Anlagen erwerben.

Wenige Tage zuvor hatte Sono Motors im Münchner Technologiezentrum den Sion präsentiert. Das innovative Elektroauto integriert Solarzellen („viSono“) in die Karosserie, besitzt eine Reichweite von 250 km und kostet dabei nur 16.000 Euro (exklusive Batterie).

Elektroauto Sono Motors Sion bei einer Veranstaltung in München. Bildquelle: Sono Motors

Elektroauto Sono Motors Sion bei einer Veranstaltung in München. Bildquelle: Sono Motors

Mit dem Sion wird das erste Solarauto in Serienproduktion gehen. Sono Motors wird durch ein solch kompetitives Angebot in der Lage sein, den Massenmarkt zu erschließen.

“Wir wollen unseren Erfolg teilen”

Die Entwicklung des ersten Prototypen entstand in enger Zusammenarbeit mit Unterstützern aus der ganzen Welt. Innerhalb eines Jahres sammelte damals Sono Motors über 850.000 Euro durch eine Crowdfunding-Kampagne. An diesen Erfolg möchten die Gründer nun anknüpfen.

Laurin Hahn (CEO von Sono Motors) erklärte dazu:

“Wir konnten den Sion nur bauen, weil uns Menschen unterstützt haben, die unsere Vision teilen. Ohne unsere Unterstützer wäre Sono Motors nie so erfolgreich geworden. Deswegen wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, nun Teil unseres zukünftigen Erfolgs zu werden.”

Das Interieur des Elektroauto Sono Motors Sion. Bildquelle: Sono Motors

Das Interieur des Elektroauto Sono Motors Sion. Bildquelle: Sono Motors

Anteile kaufen oder Darlehen bewilligen

Dazu startete das Unternehmen zwei Kampagnen. Auf der unabhängigen Investment-Plattform Seedrs können registrierte Teilnehmer erstmals Anteile an Sono Motors erwerben. Insgesamt stehen 1,65 Prozent der Anteile des Unternehmens zu einem Wert von 1.000.000 Euro zur Verfügung. Zudem können Investoren über wiwin festverzinsliche Darlehen mit einer Laufzeit von 3 Jahren und einer Verzinsung von 5%, 6% und 7% p.a. an Sono Motors gewähren.

So sieht das Solardach des Elektroauto Sono Motors Sion von innen aus. Bildquelle: Sono Motors

So sieht das Solardach des Elektroauto Sono Motors Sion von innen aus. Bildquelle: Sono Motors

Martin Sabbione (CFO von Sono Motors) sagte dazu:

“Wir bieten diese Formen von Investment aus einem Grund an.”

“Anleger und Unterstützer sollen eine faire, transparente und maßgeschneiderte Möglichkeit erhalten, mit uns zu wachsen und von unserem Erfolg zu profitieren.”

Sabbione fügte weiter hinzu:

“Das Umsatzpotential für den E-Mobility-Markt wird von verschiedenen Experten auf mehrere hundert Milliarden Euro geschätzt. Durch die besonderen Eigenschaften des Sion und die frühzeitige Präsentation sehen wir uns in diesem Markt sehr gut positioniert”.

“Das eingesammelte Kapital der beiden Kampagnen soll dabei in die Entwicklung des Sion und in die ersten Schritte der Industrialisierung fließen.”

2,5 Millionen Euro sollen über die beiden Kanäle zusammenkommen. Viele Unterstützer, ein großes Ziel Der Gemeinschaftsgedanke ist eine der Kernideen des E-Auto-Herstellers. Von Beginn an sollten so viele Menschen wie möglich die Chance haben, den Sion mitzugestalten. So hielt das junge Unternehmen bei wichtigen Design- und Entwicklungsfragen immer wieder Rücksprache mit seinen Unterstützern.

Jetzt geht Sono Motors den nächsten großen Schritt: eine offene Investment-Kampagne.

CEO Laurin Hahn sagte:

“Wir können uns auf diese Weise unsere Unabhängigkeit sichern und wirklich das Auto auf den Markt bringen, dass die Menschen da draußen wollen.”

“Unsere Crowdfunding-Kampagne in 2016 hat uns damals gezeigt, was passieren kann, wenn sich viele Menschen für eine Idee begeistern. Mit einem Crowdinvestment können wir den Sion und Sono Motors auf die nächste Stufe heben. Dabei kann uns jeder helfen – egal ob mit 20 oder 10,000 Euro”.

Seit dem 25. August können Interessenten über die zwei Plattformen, Seedrs und wiwin, in Sono Motors investieren. Ein Investment über wiwin ist ausschließlich mit einem deutschen Wohnsitz möglich. Mehr Informationen zu den Anmeldeverfahren gibt es auf den Websites der Plattformen.
Neben der Crowdinvesting Kampagne startete das junge Unternehmen letzte Woche auch eine Probefahrten-Tour. Interessierte können den Prototypen des Sion
in vielen deutschen Städten sowie Brüssel, Amsterdam und Paris probefahren. Am 18. August bot das Team die ersten Probefahrten inmitten des Münchener
Olympiastadions an.

Via: Sono Motors

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