[05.12.2016] Das Elektroauto Tesla Model X ist das erste Elektro-SUV des US-Autoherstellers, hier sind 4 Videos, welche atemberaubende Szenen enthalten.

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Dies ist die Serienversion des Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: Tesla Motors

Die 5-Sitzer Variante des Model X gehört zur Basisausstattung, gegen einen Aufpreis von 3.300 Euro gibt es die 6-Sitzer Version und für 4.400 Euro gibt es 7 Sitze.
Wem es um möglichst viel Staufläche geht, sollte die Version mit 5 Sitze nehmen: Denn seit neustem kann man die Rückbank des SUV auch umklappen, wodurch man auch größere Gegenstände bequem transportieren kann oder sogar im Sport Utility Vehicle schlafen könnte: So lässt sich die Lehne einzeln oder mit 60/40-Aufteilung neigen. Wenn die Rücksitze komplett flach liegen, entsteht ein Stauraum von 2.493,9 Litern.

In dem folgenden Video sieht man, wie viel Platz man in dem SUV hat:

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Reifenverschleiß beim Elektroauto Tesla Model X

Die Youtuber des Kanals „Now you know“ haben getestet, wie sich die Fahrzeughöhe des Model X auf den Reifenverschleiß auswirkt, wenn man die Smart-Air-Luftfederung nutzt.

So wurde einer der Reifen gefilmt, wenn man das Fahrzeug einmal ganz „hochfährt“ und einmal, wenn das Gefährt ganz abgesenkt wird. Es hat sich gezeigt, dass der Verschleiß (insbesondere der inneren Lauffläche) zunimmt, wenn der PKW ganz abgesenkt worden ist.

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Die große Windschutzscheibe des Model X ermöglicht eine grandiose Aussicht

Im Gegensatz zu vielen anderen Autos verfügt das E-Auto von Tesla Motors über eine besonders große Windschutzscheibe. So kann man im folgenden Video eine wunderschöne Fahrt durch einen Teil des berühmten Yosemite National Park genießen.
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Testfahrt im Elektroauto Tesla Model X P90D

Wer mit dem Gedanken spielt, sich das Model X P90D zu kaufen, kann sich schon mal einen Testbericht in dem folgenden Video anschauen.

Auch hier fällt die große Windschutzscheibe auf und der Fahrer gibt ganz gut seine Eindrücke wieder, so geht es zum Beispiel um den Fahrkomfort, den Autopiloten. Der Gesamteindruck fällt positiv aus, allerdings hatte es der Autopilot auch recht einfach, da die Straße relativ breit (3 Spuren) ist.
Allerdings war die Gegenspur durch bauliche Maßnahmen von der Fahrerspur getrennt.

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[04.12.2016] Im November 2016 waren genau 1.231 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland, allerdings wurden bisher weniger Stromer als im Jahr 2015 verkauft.

Elektroauto Kia Soul EV

Elektroauto Kia Soul EV

Nach den jetzigen Neuzulassungszahlen sieht es so aus, als ob im Jahr 2016 das erste mal weniger Elektroautos in Deutschland neu angemeldet worden sind, als im Vorjahr.
So wurden im Zeitraum von Januar bis inkl. November 2015 genau 10.443 Stromer neu angemeldet, im Jahr 2016 sind es im gleichen Zeitraum exakt 10.076 Einheiten.
Allerdings muss man dabei beachten, dass in den letzten Monaten des Jahres 2015 verstärkt das Elektroauto Kia Soul EV in Deutschland neu angemeldet wurde – der Großteil der Fahrzeuge wurde dann aber wieder direkt ins Ausland transportiert.

Im November 2016 waren 4.829 Neufahrzeuge mit hybridem Antrieb unter den Neuzulassungen, dies entspricht im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Zuwachs von +31,0 Prozent. Darunter befanden sich 1.418 Plug-In Hybridautos und damit +10,5 Prozent mehr als im November 2015. Es kamen 1.231 Elektro-Pkw zur Neuzulassung, im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies -10,3 %.

Umweltbonus genannte Kaufprämie sorgt kaum für ein starkes Elektroauto-Wachstum

Als die Umweltbonus genannte Kaufprämie am 2. Juli 2016 gestartet wurde, hatte ich die Hoffnung, dass die Absatzzahlen für Elektromobile stark ansteigen würden. Allerdings sind Neuzulassungszahlen nicht so stark gestiegen, wie ich gehofft hatte.

Ich vermute daher, dass es relativ viele potenzielle Käufer gibt, welche darauf warten, dass ein Elektroauto mit einer hohen Reichweite auf den Markt kommt: Also zum Beispiel das Elektroauto Tesla Model 3, Opel Ampera-e und vergleichbares.

Sollten die Zahlen immer noch nicht deutlich steigen, könnte es an der mangelnden Ladeinfrastruktur liegen. Denn wie soll jemand in einer Mietwohnung sein E-Auto aufladen, wenn er nicht einmal über eine Garage verfügt?

Die Zahlen für die Elektroautos der letzten Monate und Jahre

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

  • 2016: 10.076 (Januar bis inkl. November)
  • 2015: 12.363
  • 2014: 8.522
  • 2013: 6.379
  • 2012: 2.730

So sehen die Monatsergebnisse bisher für das Jahr 2016 aus:

  • Januar: 477
  • Februar: 751
  • März: 1.104
  • April: 604
  • Mai: 588
  • Juni: 833
  • Juli: 785
  • August: 895
  • September: 1.641
  • Oktober: 1.167
  • November: 1.231

Gesamtzahl für 2016 (Jan – November): 10.076

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

  • Januar: 659
  • Februar: 436
  • März: 1.278
  • April: 684
  • Mai: 574
  • Juni: 1.032
  • Juli: 962
  • August: 831
  • September: 929
  • Oktober: 1.686
  • November: 1.372
  • Dezember: 1.920

Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

[04.12.2016] Ab sofort kann man auf den Konfigurator des Elektroauto Chevrolet Bolt zugreifen, im Jahr 2017 kommt das E-Auto mit einer Reichweite von 400 Kilometern auf den Markt.

Das Elektroauto Bolt EV soll Tesla Motors ab 2017 Konkurrenz machen. Bildquelle: General Motors/Chevrolet

Das Elektroauto Bolt EV soll Tesla Motors ab 2017 Konkurrenz machen. Bildquelle: General Motors/Chevrolet

Chevrolet hat nun den Konfigurator für das Elektroauto Bolt online gestellt, den Stromer gibt es einmal als LT- (37.495 US-Dollar = 35.157 Euro) und als Premier-Variante (41.780 US-Dollar = 39,1749 Euro).
Man kann sich eine von 8 Lackfarben aussuchen und beim Interieur gibt es 2 Auswahlgruppen, um das E-Auto per Schnellladefunktion aufzuladen, sollte man für 750 Dollar das DC Fast Charging dazu buchen

Das Elektroauto Opel Ampera-e ist das Schwesternmodell des Chevrolet Bolt

In Deutschland kommt das Elektroauto Opel Ampera-e als Schwesternmodell auf den Markt, hierzulande ist der Konfigurator noch nicht freigeschaltet.

 

Zumindest gibt es bereits ein Werbevideo, in diesem spielen 2 Maikäfer die Hauptrolle. Der eine ist der Meinung tritt auf die Straße und ist der Meinung, dass man die Auto hört, welche sich nähern.
Der andere erwidert, dass es doch auch Elektroautos gäbe, aber diese würden aufgrund der geringen Reichweite hauptsächlich in der Stadt fahren. Da haben die beiden aber falsch gelegen…

Konfigurator für das Elektroauto Chevrolet Bolt ist online. Screenshot von der Seite Chevrolet.com

Konfigurator für das Elektroauto Chevrolet Bolt ist online. Screenshot von der Seite Chevrolet.com

Wer dann noch immer auf dem laufenden gehalten werden will, kann sich auch für den Newsletter für den Ampera-e anmelden.

Der Bolt und der Ampera-e verfügen über eine Reichweite von etwa 400 Kilometer (laut NEFZ-Zyklus).

Kaufpreis für das Elektroauto von Opel ist noch nicht bekannt

In Deutschland wurde noch kein genauer Preis genannt, aber wenn man bedenkt, dass der Chevy Bolt bei 35.157 Euro beginnt kann man sich einen ungefähren Preis errechnen: Denn zu dem US-Preis muss noch die Mehrwertsteuer dazu gerechnet werden, weil diese in den USA immer ohne vergleichbare Steuer genannt wird.
Dies bedeutet, man zu dem Verkaufspreis noch 6.679,83 Euro dazu rechnen muss. Da Opel wahrscheinlich die Teilnahme an der Umweltbonus genannten Kaufprämie beantragen wird, kann man dann wieder 4.000 Euro abziehen.

Also kann man von einem Kaufpreis von um die 37.836 Euro ausgehen.

Hier geht es zu dem Konfigurator für den Chevrolet Bolt (externer Link)

[01.12.2016] Im Volkswagen Group Forum in Berlin zeigt VW Lösungen und Ideen zu nachhaltigen Antrieben der Zukunft, neuesten Bedienkonzepten und zum Automatisierten Fahren.

Volkswagen Showcar I.D.   Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.  I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,  der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen. Bildquelle: Volkswagen

Volkswagen Showcar I.D.
Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.
I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,
der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen.
Bildquelle: Volkswagen

 

Volkswagen forscht intensiv an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Wohin die Reise geht, zeigt die neueste Ausstellung im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Unter dem Motto „Making the Future real – Wir bringen die Zukunft in Serie“ beginnt am morgigen 1. Dezember 2016 die Präsentation von künftigen Mobilitäts- und Bedienkonzepten. Die innovative Ausstellung in Berlin, Friedrichstr. 84/ Ecke Unter den Linden, ist für Interessierte täglich geöffnet.
(Die Ausstellung ist täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar nur von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr. An Heiligabend und Silvester ist die Ausstellung geschlossen.)

Wer sich fragt, wie man künftig unterwegs sein wird, findet in der Sonderschau der Marke Volkswagen die Antworten. In verschiedenen Bereichen erklären spannende Exponate und Fahrzeuge den Antrieb der Zukunft. Aber auch der Sprung von heutigen Assistenzsystemen zu den Systemen von morgen und übermorgen bis hin zum automatisierten Fahren ist eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Ausstellung ist interaktiv konzipiert. Die Besucher können sich einbringen, Wissenswertes lernen und viele Neuheiten selbst ausprobieren: So sind in Zusammenarbeit mit dem Wolfsburger Wissenschaftszentrum Phaeno (www.phaeno.de) Exponate entstanden, die die großen und kleinen Gäste zum Mitmachen animieren. Von Gestensteuerung bis hin zur virtuellen Fahrt durch Paris im I.D.1, der neuen Elektrostudie der Marke Volkswagen – faszinierende Momente einer neuen automobilen Welt warten auf die Besucher.

Darüber hinaus werden aktuelle Modelle wie der Golf GTE2 und Studien wie das Showcar BUDD-e3 der CES 2016 und das Konzept GIRA, ein Demonstrator zum Thema automatisiertes Fahren, zu sehen sein. Dass Volkswagen im Bereich der Elektromobilität immer schon geforscht und alternative Antriebe entwickelt hat, verdeutlichen zusätzlich ein elektrischer Bulli von 1979 und ein Blick auf die historische Zeitleiste.

Quelle: Pressemitteilung der Volkswagen AG

 

[01.12.2016] Seit dem 17. November sind Elektroautos für 10 Jahre von der KFZ-Steuer befreit, bis vor der Änderung galt die Befreiung für 5 Jahre.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Es gibt wieder einmal mehr einen guten Grund, sich ein Elektroauto zu kaufen: Denn für Elektroautos muss man nun in Deutschland für 10 Jahre keine KFZ-Steuer mehr zahlen.

So steht seit dem 7. November im „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr“:

„Die Steuerbefreiung wird bei erstmaliger Zulassung des Elektrofahrzeugs in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2020 für zehn Jahre ab dem Tag der erstmaligen Zulassung gewährt.“

„Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für technisch umgerüstete Fahrzeuge, die ursprünglich zum Zeitpunkt der erstmaligen verkehrsrechtlichen Zulassung mit Fremdzündungsmotoren oder Selbstzündungsmotoren angetrieben wurden. Die Steuerbefreiung wird nach Maßgabe folgender Voraussetzungen gewährt:
1. das Fahrzeug ist in der Zeit vom 18. Mai 2016 bis zum 31. Dezember 2020 nachträglich zu einem Elektrofahrzeug im Sinne des § 9 Absatz 2 umgerüstet worden und
2. für die bei der Umrüstung verwendeten Fahrzeugteile ist eine allgemeine Betriebserlaubnis nach §22inVerbindungmit§20derStraßenverkehrs-ZulassungsOrdnung erteilt.
Die Steuerbefreiung beginnt an dem Tag, an dem die Zulassungsbehörde die Voraussetzungen nach Satz 2 als erfüllt feststellt.“

10 Jahre keine KFZ-Steuer für Elektroautos und entsprechende Umbauten

Um die Elektromobilität zu fördern, wurde auch die Umweltbonus genannte Kaufprämie eingeführt, welche man für Elektro-, Brennstoffzellen– und Plug-In Hybridautos erhält.

Zusätzlich wurde die Befreiung von der KFZ-Steuer auf 10 Jahre nochmals verlängert, dies gilt allerdings nur bei erstmaliger Zulassung im Zeitraum vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2020.

Was auch neu ist, ist die Tatsache, dass nun auch E-Autos gefördert werden, welche von einem Verbrenner- zu einem Elektroauto umgebaut worden sind.

Kostenloses Aufladen von Elektroautos ist kein geldwerter Vorteil mehr

Vor der Gesetzesänderung musste man bei der Steuererklärung unter anderem angeben, ob man einen geldwerten Vorteil durch das kostenlose Aufladen seines Stromers beim Arbeitgeber erhält.

Für den Arbeitnehmer hat dies nun den Vorteil, dass man den Strom quasi geschenkt bekommt.

Die ganzen Details kann man im Bundesgesetzblatt nachlesen (externer Link).

Via: electrive

 

Wer mit seinem Elektroauto in ein typisches Wintergebiet fahren will oder in einem wohnt, sollte im PKW immer Schneeketten und die nötigen Utensilien haben.

#105507651 | © meineurlaubswelt - Fotolia.com

Richtig montierte Schneeketten sorgen dafür, dass man auch auf einer steilen schneebedeckten Straße gut fahren kann. © meineurlaubswelt – Fotolia.com

 

Wie jedes Jahr wurden auch in diesem Herbst wieder einige Autofahrer vom Schnee überrascht, dabei war das Wetter in vielen Regionen Deutschlands noch recht warm.

In Kooperation mit dem Shop SchneekettenExperte.de wollen wir an dieser Stelle ein paar Tipps geben, was man bei Schneeketten beachten sollte.

Sobald die Straße eine gewisse Steigung erreicht, helfen einem selbst Winterräder nicht weiter. In vielen Winterurlaubsgebieten mit entsprechend steilen Straßen gibt es daher schon früh die Schilder, welche auf die Verwendung der Schneeketten hinweisen.
Fährt man trotzdem ohne die nötige Ausrüstung weiter, kann man schnell liegen bleiben, da die Räder einfach durchdrehen.

Die Schneeketten gehören zu den wenigen Hilfsmitteln, welche einem zuverlässig weiterhelfen.

Allerdings rät der ADAC dazu, dass man das Anlegen der Ketten vorher in Ruhe üben sollte. Dafür sollte man nach einem Blick in die Anleitung diese bereits vor der Abfahrt am besten zu Hause testen, damit man dann im Ernstfall nicht zu lange braucht.

So werden Schneeketten montiert. © meineurlaubswelt-Fotolia.com

So werden Schneeketten montiert.
© meineurlaubswelt-Fotolia.com

Auch sollte man sich Handschuhe, eine Stirnlampe und eine wasserfeste Unterlage ins Auto legen. Denn die Reifen (und später die Schneeketten) sind dann sehr schmutzig, auf die Unterlage kann man sich Hinknien und die Lampe sorgt dafür, dass man auch in der Dunkelheit genug sieht.

Wenn man dann unterwegs ist, ist es ratsam, die Ketten vor schneebedeckten Steilpassagen zu montieren. Man sollte also nicht so lange fahren, bis es nicht mehr geht und man stecken geblieben ist.

Die Seite SchneekettenExperte.de bietet eine breite Auswahl an Schneeketten, bei manchen Fahrzeugen mit einem niedrigen Reifendurchschnitt, sollte man vorher ins Handbuch des Autos gucken, ob dort wichtige Informationen zum Kauf stehen

Die Schneeketten werden nur für die Antriebsachse benötigt, auch sollte beim Kauf für PKW mit Alufelgen auf einen entsprechenden Schutz geachtet werden, da die Felgen ansonsten unschöne Kratzer bekommen können.

Hier sind noch einmal die wichtigsten 5 Tipps zusammengefasst:

  1. Wann muss man die Schneeketten anlegen?
    Damit es keine Probleme gibt, sollten die Ketten spätestens am Fuße schneebedeckter Steilpassagen aufgezogen werden. In Deutschland gibt es keine  Schneekettenpflicht, allerdings kann es teuer werden, wenn das Auto geborgen werden muss, weil man nicht mehr weiter kommt.
    Wer nach Österreich, Schweiz, Italien oder Frankreich fährt, sollte auf jeden Fall welche dabei haben. Hier schreiben Verkehrsschilder den Einsatz auf bestimmten Straßen vor, wer ohne fährt, kann ein empfindliches Bußgeld erhalten.
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  2. Wo bekomme ich passende Ketten?
    Schneeketten kaufen kann man zum Beispiel bei SchneekettenExperte.de. Der Kundenservice hilft gerne dabei, die geeigneten Schneeketten zu finden. Alternativ kann man sie auch vor Ort kaufen oder bei einem Automobilclub ausleihen.
    Welche Kettengröße man benötigt, erfährt man anhand der im Fahrzeugschein angegebenen Reifendimensionen. Zusätzlich sollte man in die Bedienungsanleitung des PKW nachschauen, ob dort wichtige Hinweise stehen.
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  3. Brauche ich Werkzeug für die Montage von Schneeketten?
    Grundsätzlich wird kein Werkzeug benötigt, um die Schneeketten aufzuziehen. Es erleichtert aber die Arbeit sehr, wenn man ein paar (alte) Handschuh, eine wasserfeste Unterlage zum Hinknien sowie eine Stirnlampe dabei hat, falls man die Ketten im Dunkeln aufziehen muss.
    Das sichere Aufziehen sollte man zuvor zu Hause geübt haben.
    Auch sollte man eine Tüte, Tasche oder vergleichbares dabei haben, in dem man die benutzen Schneeketten wieder rein tun kann.
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  4. Wie lege ich die Ketten richtig an?
    Die Schneeketten werden auf die 2 Reifen der Antriebsachse montiert, wer über einen PKW mit Allradantrieb verfügt, sollte in den Fahrzeugpapieren nachgucken, welche Achse empfohlen wird.
    Wie man die Ketten genau anlegt, steht meistens in der Anleitung: In den meisten Fällen funktioniert dies aber so: Man ordnet die Kette und zieht dieses von unten nach oben über das Rad.
    Anschließend hakt man die losen Kettenenden ineinander und zieht das ganze dann mit der Spannkette fest.
    Wenn man etwa 100 Meter weit gefahren ist, sollte man den festen Sitze der Schneeketten unbedingt überprüfen, da diese ansonsten verloren gehen kann oder das Fahrzeug beschädigt.
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  5. Was ist beim Fahren zu beachten?
    Mit aufgezogenen Schneeketten darf man nur bis zu 50 km/h fahren, je nach Fahrzeugtyp sollte man im Handbuch nachgucken, ob man das Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) oder die Antriebsschlupfregelung (ASR) ausschalten sollte, da ansonsten nicht genug Kraft auf die Räder übertragen wird.
    Auch sollte man sehr gefühlvoll anfahren, da man so einfacher vorwärts kommt.

[30.11.2016] In Amsterdam werden ausgediente Akkuzellen des Elektroauto Nissan Leaf für eine Nostromversorgung eingesetzt, dass System besteht aus 280 alten Batterieeinheiten.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus Stromer Nissan Leaf.
Die Heimat des Fußballclubs Ajax Amsterdam wird regelmäßig auch für Konzerte, Sport-Events und andere Großveranstaltungen genutzt.

Das neue, von Nissan und Eaton entwickelte xStorage Buildings Energiespeichersystem sorgt in Zukunft dafür, dass in dem mit 55.000 Sitzplätzen bestückten Stadion nie die Lichter ausgehen.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Das xStorage System nutzt gebrauchte Batterien aus Elektrofahrzeugen und kann Energie aus Solarzellen oder aus dem öffentlichen Stromnetz speichern. Privat- und Gewerbekunden erhalten damit die Möglichkeit, ihre eigene Energienutzung besser zu steuern und dabei verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen.

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Das für die Amsterdam ArenA entwickelte System verfügt über 280 Batteriepakete aus dem Nissan Leaf und ist damit das größte von einem Gewerbe genutzte Energiespeichersystem in Europa, das wiederaufbereitete Batterien verwendet. Es ist weltweit das erste Mal, dass eine Sportstätte auf diese Weise mit Strom versorgt wird. Das System besitzt vier Megawatt Leistung und vier Megawatt Speicherkapazität.

Neben der wichtigen Bereitstellung von Reservestrom für das Stadion in Amsterdam kann xStorage Buildings auch benachbarte Gebäude mit Strom versorgen und die lokale Netzstabilität verbessern. Das in die Arena integrierte System wird von The Mobility House betrieben. Nissan und Eaton führen xStorage Buildings für gewerbliche Nutzer parallel zum Start von xStorage Home ein, einer Produktfamilie verschiedener Speicherlösungen für Privathaushalte.

Paul Willcox (Chairman Nissan Europe) sagt:

„Nissan steht für Innovationen und Qualität, insbesondere auch bei unseren Elektroautos, und wir sind sehr stolz, diese Kompetenz nun auf Energiemanagement-Systeme für gewerbliche Einrichtungen übertragen zu können“…

„Dieses System ist eine Weltneuheit und hat das Potenzial, die Energiebranche zu revolutionieren. Seit wir im Mai das xStorage System vorgestellt haben, werden wir vom Interesse von Privat- und Gewerbekunden gleichermaßen überwältigt. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun die Amsterdam ArenA als unseren ersten gewerblichen Partner präsentieren können. xStorage Buildings wird nicht nur für die Arena eine wichtige Funktion als Reservespeicher übernehmen, sondern auch dazu beitragen, das niederländische Stromnetz in Zeiten hoher Belastung zu stabilisieren.“

Henk Markerink (CEO der Amsterdam ArenA) ergänzt:

„Das ist ein großer Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit“…
„Bald werden in der Lage sein, Energie aus unseren Solarzellen und Windrädern zu speichern und immer dann einzusetzen, wenn wir sie brauchen. Eine großartige Innovation. Die Amsterdam ArenA wird in Zukunft das erste Stadion der Welt sein, das keine fossilen Brennstoffe mehr verbraucht.“

Frank Campbell (Präsident von Eaton EMEA, Electrical and Corporate) fügt hinzu:

„Es ist einfach aufregende zu sehen, wie die Amsterdam ArenA, Eaton, Nissan und The Mobility House hier vorangehen, Energiespeichersysteme in einer extrem anspruchsvollen Umgebung installieren und zu einer höheren Energieeffizienz von Stadien und ihren Nachbarschaften beitragen“

„Das xStorage Buildings System, das wir in Amsterdam installieren, ist neben den xStorage Home Systemen für Privatkunden ein weiteres Beispiel für unser breites Portfolio von Energiespeichersystemen, die allen Akteuren in der Energiekette, vom Endnutzer über Gewerbe bis hin zu Netzbetreibern, die Möglichkeit gibt, von einer sicheren, zuverlässigen und nachhaltigen Energiespeicherung zu profitieren.“

 Thomas Raffeiner (CEO und Gründer von The Mobility House) sagt abschließend:

„Mit unserer Technologie machen wir die Amsterdam ArenA effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger.“

Via: Pressemittlung von Nissan

[30.11.2016] Wer mit einem Elektroauto fährt, wird sich schon mal gefragt haben, was passiert, wenn die Batterieeinheit leer ist. Die Antwort gibt es in 2 Videos.

Elektroauto Tesla Model S und Supercharger auf der IAA 2015 in Frankfurt am Main.

Elektroauto Tesla Model S und Supercharger auf der IAA 2015 in Frankfurt am Main.

Für viele gehört der Gedanke, mit einem Elektroauto liegen zu bleiben, weil die Batterie leer ist, zu den Schreckensvorstellungen. Aber viele werden sich wahrscheinlich schon gefragt haben, was auf den letzten Metern mit dem PKW passiert.

Zum Glück gibt es mutige Fahrer, welche das getestet und auf Video aufgenommen haben.

Da ein E-Auto über 2 verschiedene Energiespeicher verfügt, braucht man keine Angst zu haben, dass auf einmal alle Systeme komplett ausfallen. Denn in jedem Stromer ist eine 12 Volt Autobatterie und die Batterieeinheit verbaut, welche die Energie speichert, um das Fahrzeug anzutreiben.

Lange bevor die Batterie beim E-Auto von Tesla Motors leer ist, wird man vom Bordcomputer darauf hingewiesen, dass man eine Ladestation aufsuchen soll. Wenn man dann dennoch weiterfährt, erscheint irgendwann (und nach vielen Warnungen) die Meldung, dass man das Fahrzeug langsam zum stehen bringen soll. Gleichzeitig wird die Geschwindigkeit immer weiter verringert.

Wenn man den PKW dann am Straßenrand oder auf einem Parkplatz zum stehen gebracht hat, funktionieren zwar noch die Bordinstrumente, Warnblinker, usw. aber wenn man den Wagen wieder starten will, erscheint die Mitteilung, dass hierfür die Kapazität der Batterieeinheit nicht ausreicht.

Die wichtigen Systeme, wie zum Beispiel die Warnblinker werden über die 12-Volt Batterie betrieben. Aber auch der Energiespeicher verfügt in der Regel noch über genug Reserven, um ein paar Funktionen weiter betreiben zu können.

Wenn man mit einem E-Auto liegen geblieben ist, weil die Batterieeinheit leer ist, sollte man diese zeitnah wieder aufladen. Denn viele Akkumulatoren können durch eine längere Lagerung im nicht aufgeladenen Zustand an „Lebenszeit“ einbüßen.

In den folgenden 2 Videos wurde das Elektroauto Tesla Model S jeweils so lange gefahren, bis der Stromspeicher nahezu leer und keine Weiterfahrt mehr möglich war.

 

Video 1:

Video 2:

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