[04.01.2017] Im Jahr 2016 ist es Tesla Motors gelungen, über 76.230 Elektroautos zu verkaufen. Das Ziel von 80.000 abgesetzten Einheiten wurde damit nur knapp verfehlt.

Elektroautos von Tesla Motors verlieren nicht so schnell an Wert. Das Elektroauto Tesla Model S mit dem neuen E-Kennzeichen. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroautos von Tesla Motors verlieren nicht so schnell an Wert. Das Elektroauto Tesla Model S mit dem neuen E-Kennzeichen. Bildquelle: Tesla Motors

Im Jahr 2016 hatte Tesla Motors viel erreicht und gleichzeitig viele Baustellen:

  • So wird das Supercharger Ladenetzwerk weiter ausgebaut,
  • das Elektroauto Tesla Model 3 wurde der Öffentlichkeit präsentiert,
  • das Unternehmen Solar City wurde gekauft,
  • es wurden Solardachziegeln präsentiert,
  • es gab ein paar Schlagzeilen wegen des Autopiloten
  • und die Gigafactory genannte Batteriefabrik befindet sich im Bau und ein paar Teilstücke wurden schon fertig gestellt.

Ganz nebenbei müssen natürlich noch die Elektroautos produziert werden, so wurden 83.922 Stromer (Model S und Model X) gefertigt und 76.230 Einheiten wurden ausgeliefert.
Das eigentliche Ziel von Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) lag darin, mindestens 80.000 PKW abzusetzen. Daher wurde das Ziel meiner Meinung nach, nur knapp verfehlt.

Bis zum Jahr 2018 will Tesla 500.000 Elektroautos und bis zum Jahr 2020 sogar eine Million Stromer pro Jahr produzieren. Im Jahr 2016 fertigte das US-Unternehmen 83.922 PKW, im Vergleich zum Jahr 2015 ist das ein Plus von 64 Prozent.

Das der Autohersteller seine Ziele erreicht, ist durchaus realistisch. So war laut Tesla das Interesse der Kunden im letzten Quartal besonders hoch gewesen. Laut Tesla  sind die Bestellungen für das Elektroauto Tesla Model S und das Elektro-SUV Model X im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent gestiegen. Im Vergleich zum 3. Quartal (2016) beträgt das Plus 24 Prozent.

Das Die Auslieferungen hinter den Produktionsmengen hinterher hängen, kann viele Gründe haben. Tesla Motors setzt beim Verkauf auf das Internet und auch auf die Tesla Stores, dort werden -wie der Name schon sagt- nur Elektroautos der Marke Tesla Motors angeboten.

Da es insbesondere die US-Kunden nicht gewöhnt sind, lange auf ihren neuen PKW zu warten, werden in den USA von vielen Autoherstellern im voraus genügend Fahrzeuge produziert.

Im Jahr 2018 wird das Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt kommen, dieses wird sehr wahrscheinlich für unter 40.000 Euro auf den Markt kommen. Mit diesem Fahrzeug will der US-Autohersteller den Massenmarkt erobern.

 

 

[03.01.2017] Wer noch bis zum 15. Januar ein Elektroauto von Tesla Motors bestellt, kommt dank der Fristverlängerung in den Genuss der Supercharger-Flatrate.

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Elektroauto Tesla Motors Logo IAA 2015

Mit den Supercharger genannten Schnellladestationen kann man sein Elektroauto Tesla Model S oder das Elektro-SUV Model X kostenlos aufladen, so kann man die Batterieeinheit innerhalb von 40 Minuten zu 80 Prozent aufladen.

Die Tesla Supercharger sind laut Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) dazu gedacht, dass man seinen Stromer auf langen Reisen in kurzer Zeit aufladen kann.
Allerdings gab es dann doch immer mehr Menschen, welche die kostenlosen Ladestationen in der Nähe ihrer Wohnorte genutzt haben. Manche haben ihr E-Auto sogar über Nacht an der Stromtankstelle stehen lassen.
Da es immer mehr Fahrer eines Elektroautos von Tesla Motors gibt, waren die Ladestationen daher entsprechend oft belegt und es haben sich in manchen Orten in den USA sogar kleine Warteschlangen gebildet.

Im November 2016 hatte Musk dann angekündigt, dass man das Aufladen an den Superchargern für Neukäufer ab dem 1. Januar 2017 nicht mehr unendlich kostenlos anbieten will. Stattdessen erhält jeder Neukunde pro Jahr ein Kontingent von 400 Kilowattstunden pro Jahr, dies reicht für etwa 1.600 Kilometer.
Wer mehr Unterwegs ist und die Supercharger nutzen will, soll dann eine kleine Gebühr bezahlen. Diese unterscheidet sich von Region zu Region, da die Stromkosten unterschiedlich hoch sind.

Fristverlängerung bis zum 15. Januar, um sein Elektroauto dauerhaft kostenlos aufzuladen

Nun hat Tesla unter anderem per Twitter mitgeteilt, dass die Frist auf den 15. Januar (2017) verlängert worden ist. Das heißt, wer noch schnell ein Model S oder Model X bestellt, kann auch in Zukunft die Supercharger ohne ein Limit nutzen.
Natürlich kann es sein, dass diese Flatrate später begrenzt wird. Vor allem, wenn es immer mehr Fahrzeuge gibt, welche an den Stromtankstellen auf einen freien Ladestecker warten.

Derzeit gibt es weltweit etwa 5.000 Supercharger, welche sich meistens ans Autobahnen oder an Verkehrsknotenpunkten befinden.

In Zukunft müssen die Besitzer, welche ihr Elektroauto zu lange an der Ladesäule stehen lassen, eine Gebühr von 0,35 Euro pro Minute bezahlen. Dies gilt aber nur, wenn zu dem Zeitpunkt alle Supercharger belegt sind.
Der Fahrzeugbesitzer bekommt nach dem beendeten Ladevorgang eine Nachricht über die Tesla-App, dann hat man 5 Minuten Zeit, um den Wagen wegzufahren.

[03.01.2017] Tesla Motors hat damit angefangen, eine neue Autopilot-Software auf 1.000 seiner Elektroautos zu installieren, der Rest der Fahrzeuge bekommt das Update später.

Das Elektroauto Tesla Model S von innen. Bildquelle: Screenshot Panobird

Das Elektroauto Tesla Model S von innen. Bildquelle: Screenshot Panobird

Pünktlich zum Jahreswechsel hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) per Twitter mitgeteilt, dass auf den ersten 1.000 Elektroautos eine neue Firmware installiert werden wird. Praktischerweise müssen die Besitzer eines Fahrzeugs von Tesla Motors nicht extra in die Werkstatt fahren, da die neue Software bequem aus der Ferne installiert werden kann – „Over the Air“ heißt dies so schön bei dem US-Autobauer.

Mit dem Softwareupgrade (wie es genau genommen heißen müsste) erfolgt ein weiterer Schritt, die Autos vollautonom fahren zu lassen.

Die nötige Hardware für den Autopilot 2.0 wird in  alle Tesla-Autos mit der neuen Autopilot-Hardware (Auslieferung seit Oktober 2016) für ein noch besseres autonomes Fahrerlebnis sorgen.

Nach und nach werden dann weitere Funktionen für den Autopiloten 2.0 freigeschaltet.

Elektroautos verfügen bereits seit 2014 über die Hardware für den Autopiloten

Bereits seit dem Oktober 2014 wird die nötige Hardware für die Autopilot-Funktion in den Elektroautos verbaut. Im Jahr 2016 wurde die Hardware nochmals verbessert, so werden mehr Sensoren eingesetzt, damit der Bordcomputer ein noch genaueres Bild der Umwelt erhält.

Hier ist der Tweet:

Musk erklärte unter anderem, dass die neue Software auch einen Bug beseitigen soll, welcher dann in Erscheinung tritt, wenn das Elektroauto bei Temperaturen unter Gefrierpunkt gestartet wird.

Update v8.1 soll Ende Januar 2017 erscheinen

Per Twitter teilte Musk auch mit, dass das Update v8.1 Ende Januar 2017 für alle Tesla Model S und Model X zur Verfügung stehen wird.

Dieses Update unter anderem die Benutzeroberfläche des Media Centers verbessern, auch werden weiteres Verbesserungen bei der allgemeinen Software erwartet.

Auch die App für Smartphones soll ein größeres Update erhalten, mit dieser kann man unter anderem den Ladezustand aus der Ferne überprüfen, dass Fahrzeug vorheizen und vieles mehr.

[01.01.2017] Das Elektroauto Tesla Model X verfügt über eine Vorheiz-Funktion, mit dieser kann man den Stromer bequem auf die gewünschte Temperatur bringen.

Die Vorheizfunktion lief gut eine Stunde, in der das Wageninnere auf ca, 28 C° vorgewärmt wurde. Bildquelle: Screenshot des Videos von Now you Know / Youtube.com

Die Vorheizfunktion lief gut eine Stunde, in der das Wageninnere auf ca, 28 C° vorgewärmt wurde. Bildquelle: Screenshot des Videos von Now you Know / Youtube.com

Viele PKW verfügen über eine Standheizung, mit dieser kann man sich das lästige Eiskratzen sparen. Bei Elektroautos ergibt es sogar noch mehr Sinn, das Fahrzeug vor der Fahrt auf die gewünschte Temperatur vorzuheizen.

Die Youtuber von „Now you Know“ haben getestet, wie gut man das Model X von Tesla Motors vom Schnee befreien kann. Hierfür haben sie die Vorheizfunktion genutzt, per App auf dem Smartphone wurden eine Temperatur von ca. 27 C° (82 Fahrenheit) ausgewählt und der Wagen wurde, während er noch am Ladestecker angeschlossen war, entsprechend vorgeheizt.

Der Test fiel eher gemischt aus, denn die Scheiben der Seitenfenster waren zum Schluss nahezu vollständig vom Schnee befreit. Die Windschutzscheibe und der „Motorraum“ waren allerdings noch fast vollständig vom Schnee bedeckt.

Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass die Schneedecke auf dem Elektro-SUV relativ dick war. Als der Youtuber mit der Hand etwas Schnee entfernt, sieht man, dass er dort, wo er mit dem SUV in Berührung kam, schon angeschmolzen ist.

Das weitere Problem ist, dass der Schnee von den Seitenfenstern einfach nach unten fallen konnte, bei der Windschutzscheibe drängt er in Richtung der „Motorhaube“, da dort noch Schnee liegt, kann er nicht wegrutschen.

So viel taugt das Elektroauto Tesla Model X, um Schnee zum schmelzen zu bringen

Die Vorheizfunktion von Elektroautos dient vor allem dazu, den Fahrzeuginnenraum während der PKW noch am Ladestecker angeschlossen ist, vorzuheizen.

Denn dadurch muss die Heizung später nicht mehr so stark aufgedreht werden, was wiederum zu lasten der Batterieeinheit gehen würde. Denn bei einem Auto mit einem Verbrennungsmotor wird in der Regel die Abwärme des Motors genutzt, bei rein elektrisch angetriebenen Fahrzeugen fehlt dagegen die Abwärme und die nötige Energie muss dem Stromspeicher entnommen werden, was sich wiederum auf die Reichweite auswirkt.

Daher sollte man diese Funktion gerade im Winter nutzen. Die Vorheizfunktion reicht nicht, um das gesamte Auto vom Schnee zu befreien, allerdings lässt sich dieser an einfacher entfernen.
Beim Test von Now you Know zeigte sich, dass die Schneedecke auf dem Dach, der Windschutzscheibe und dem „Motorraum“ auch noch nach gut einer Stunde lag.

 

 

 

 

[01.01.2017] Der Autopilot des Elektroauto Tesla Model X hat einen Auffahrunfall verhindert, denn die Software hat den Fahrer rechtzeitig per Auffahrwarnung gewarnt.

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Wenn der Autopilot einen Spurwechsel durchführen soll, werden die Fahrzeuge rund um das Elektroauto Tesla Model S mit den Sensoren überwacht. Bildquelle: Tesla Motors

Die Elektroautos Model S und Model X des US-Autoherstellers Tesla Motors verfügen optional über die nötige Hardware, um den PKW autonom fahren zu lassen.

In einem aktuell veröffentlichten Video sieht man, dass der Autopilot den Fahrer vor einem möglichen Auffahrunfall warnt. Allerdings wurden die zwei vorrausfahrenden Fahrzeuge in den Unfallfall verwickelt, laut des Fahrers des Elektro-SUV sind alle Unfallbeteiligten mittlerweile wieder wohl auf.

Den Unfall hatte der Besitzer des Model X mit einer sogenannten Dashcam aufgezeichnet, hierbei handelt es sich um eine Kamera, welche von den meisten Menschen nach vorne gerichtet wird. Mit ihr wollen die Fahrer in der Regel Beweismittel für einen eventuellen Unfall zur Verfügung haben, manche nutzen die Kamera aber auch nur, um ein Video ihrer Fahrt zu haben.

Software im Elektroauto von Tesla Motors warnt vor einem möglichen Auffahrunfall

In dem veröffentlichten Video sieht man, wie das Model X hinter einem roten Kleinwagen fährt. Bereits nach kurzer Zeit hört man, wie eine Warnmeldung ertönt, welche vor möglichen Kollision warnen soll.

Dann erfolgt auch schon der Unfall, bei dem der rote Wagen mit relativ hoher Geschwindigkeit auf einen schwarzen Geländewagen auffährt. Im Verlauf des Unfalls überschlägt sich der Geländewagen.

Wenn der Fahrer des Model X unachtsam gewesen wäre bzw. das Fahrzeug nicht über das Warnsystem verfügt hätte, wäre auch ein Unfall des Tesla-Besitzers denkbar.

Die Funktion der Auffahrwarnung ist seit dem Software-Update v8.0 in dem Bordcomputer des Elektroauto Tesla Model X und Model S integriert, natürlich muss beim Stromer auch die nötige Hardware vorhanden sein.

Per Radar kann der Bordcomputer die Entfernung des vorrausfahrenden Fahrzeugs berechnen, ebenfalls kann der Abstand des Fahrzeugs berechnet werden, welches vor dem Vordermann fährt.

Da der Fahrer nicht schnell genug reagierte, hat der Computer eine Notbremsung eingeleitet. Eine solche Technik soll auch in LKW verbaut werden, da die Unfälle, bei denen ein LKW in ein Stauende fährt, besonders gravierend sind.

Via: Golem

 

[01.01.2017] Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) nutzt das Elektroauto Tesla Model S 90D als Dienstwagen, weil es keine Alternative gibt.

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model S 90D verfügt über 422 PS und bietet eine Reichweite von 550 Kilometern, dafür muss man für den Luxusstromer stolze 110.340 Euro bezahlen.

Johannes Remmel (Nordrhein-Westfalens Umweltminister, Grüne) hat sich nun so ein E-Auto als Dienstwagen gegönnt, bzw. wurde der PKW über das zum Umweltministerium gehörende Landesamt für Natur-, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) angeschafft.
Allerdings muss man an dieser Stelle auch sagen, dass er sich den Wagen mit einem anderen Politiker teilt.

Das Leasing-Angebot von Tesla Motors (oder zum Beispiel Sixt) wurde laut einer Sprecherin nicht genutzt, weil dieses nicht wirtschaftlich sei.

Elektroautos von Tesla Motors gehören zu den wenigen Modellen, welche eine so hohe Reichweite bieten

Die Bild-Zeitung hat allerdings nachgefragt, warum es nicht auch eine Nummer kleiner ging.

Eine Sprecherin antwortete gegenüber der Bild: „dass die Tesla-Modelle mit 550 Kilometern Reichweite zur Zeit die einzigen seien, mit denen der mögliche Nutzen“auf den längeren Strecken im Flächenland NRW getestet werden kann.“ In einer Probephase solle die Elektro-Limousine deshalb für Umweltministerium und LANUV wechselnd auf langen Strecken genutzt werden. (Quelle: Umweltminister bestellt E-Auto für 110 000 Euro)

Aufgrund des recht teuren Luxuswagens wird unter den Politikern laut der Bild getuschelt, ob dies nun wirklich am Preis oder eher am Neidfaktor liegt, wurde nicht untersucht.
Wenn sich die Behörde noch etwas geduldet hätte, wäre auch die Bestellung des Elektroauto Opel Ampera-e möglich gewesen. Denn mit ihm kann man auch bis zu 500 Kilometer weit fahren, gleichzeitig kostet es weniger als die Hälfte (vermutlich wird der Verkaufspreis bei 39.000 Euro liegen).

Besser kann man nicht zeigen, wie schlecht es um die Ladeinfrastruktur bestellt ist

Das ein Politiker bzw. eine Behörde den Kauf eines sehr teuren Elektroautos für nötig hält, weil es das einzige Elektroauto mit einer solch hohen Reichweite  auf dem Markt sei, zeigt, wie es um die Ladeinfrastruktur Nordrhein-Westfalens bestellt ist.
Denn wenn es mehr Ladestationen geben würde, hätte man auch einfach einen Nissan Leaf (250 km), Renault Zoe (400km) oder Kia Soul EV (200 km) kaufen können.

In den nächsten Monaten kommt dann auch noch der Opel Ampera-e mit einer Reichweite von etwa 500 Kilometern auf den Markt.

(Via: Bild.de (Link siehe Quelle beim Zitat in der Artikelmitte))

 

Rund einhundert Elektrofahrzeuge und Elektroauto-Enthusiasten aus aller Welt werden an der nächsten WAVE TROPHY teilnehmen, die zu den touristischen Highlights in 8 Tagen rund um die Schweiz führen wird. Die Teams werden auf dieser spektakulären Fahrt über 5 Alpenpässe und quer durch alle 4 Sprachregionen der Schweiz interessante Städte, Unternehmen aus dem Bereich „Clean Tech“ sowie fortschrittliche landwirtschaftliche Betriebe und Schulen besuchen – vom 9. bis 17. Juni.

Das Gruppenbild von der Wave. Bildquelle: http://www.wavetrophy.com/

Das Gruppenbild von der Wave. Bildquelle: http://www.wavetrophy.com/

Das Ziel der WAVE ist es, die Bevölkerung für die E-Mobilität zu sensibilisieren und den Teilnehmern ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Mehr als 100 Teams haben sich bereits auf die provisorische Startliste setzen lassen, und es sind noch wenige Startplätze frei.

Die WAVE findet 2017 schon zum 7. Mal statt und folgt diesmal der Grand Tour of Switzerland. Die Grand Tour of Switzerland präsentiert sich als pannungsvoller Road-Trip für Elektrofahrzeuge und ist eine Traumstrecke zu den Highlights der Schweiz – von Gletschern zu Palmen, von urigen Bergdörfern zu lebendigen Städten. Diese Strecke führt auf über 1’600 Kilometern durch die schönsten Gegenden der Schweiz und zeigt, wie abwechslungsreich, vielfältig und auch spektakulär die Schweiz ist. Es wird sogar gesagt, dass diese Strecke weltweit die grösste Zahl an Attraktionen bietet auf vergleichbarer Distanz.  Ab April 2017 wird ein dichtes Netz an Ladestationen die gesamte Route unter Strom setzen. Mit der WAVE wird die E-Grand Tour feierlich eröffnet, als erster elektrisch befahrbarer Roadtrip der Welt. Die WAVE will diese Strecke für alle erlebbar machen und offeriert auch E-Fahrzeuge und E-Bikes von Partner-Unternehmen zum Mieten, zu sehr günstige Konditionen.

Hier die wichtigsten Eckdaten der WAVE

  • Täglich müssen zwischen 110 und 210 km zurückgelegt werden, mit 3 – 4 Stopps zum Zwischenladen. Erstmals wird die WAVE auch besonders attraktiv für E-Bikes. Das Ziel ist, dass mindestens 20 E-Bike- Fahrer antreten, mit unterstützender Muskelkraft.
  • Diese WAVE wird auch internationale Teams anziehen, da gerade der sanfte Tourismus im Vordergrund steht.
  • Autobahnen werden fast gänzlich gemieden, stattdessen führt die Grand Tour of Switzerland durch atemberaubende Berglandschaften und meist in malerische, kleine Ortschaften, aber auch in pulsierende Städte wir Zürich, Luzern, Bern oder Locarno.
  • Der Spass mit dem Elektroauto steht im Vordergrund – und somit auch die Geselligkeit jeweils am Abend und zwischendrin.
  • Auf diversen Strecken müssen die Teilnehmer Posten anfahren und Fragen aus dem Bereich Energie, Kultur oder Natur beantworten. Die Siegerehrung für die prestigeträchtige WAVE TROPHY findet am Samstagabend den 17. Juni in Zürich statt.

Tour Direktor Louis Palmer zur Streckenwahl:

Wir haben uns für diese Strecke entschieden, weil die Teilnehmer in den letzten Jahre in den Bergen immer ins Schwärmen gekommen sind. Und es ist eine riesen Freude für uns alle, mit der WAVE den ersten elektrisch befahrbaren Road Trip zu eröffnen!

Teilnahmeschluss ist offiziell zwar erst im März 2017, wobei eine frühere Anmeldung empfohlen wird.

E-Mobilisten, die an der WAVE TROPHY 2017 Interesse haben, besuchen am besten die Webseite www.wavetrophy.com und nehmen mit Louis Palmer über wavetrophy@gmail.com Kontakt auf.

Weitere Informationen zur Grand Tour of Switzerland: http://www.myswitzerland.com/en/grand-tour- of-switzerland.html?nodeid=73212

[28.12.2016] Wenn man sein Elektroauto von Tesla Motors am Supercharger auflädt, dauert es bisher etwa 40 Minuten, bis der Energiespeicher zu 80 Prozent aufgeladen ist. In Zukunft soll dies sogar schon in 5 Minuten der Fall sein.

Die Ladestation mit dem Namen Supercharger von Tesla Motors kann das Elektroauto Model S in ca. 30 Minuten aufladen. Bildquelle: Tesla Motors

Die Ladestation mit dem Namen Supercharger von Tesla Motors kann das Elektroauto Model S in ca. 30 Minuten aufladen. Bildquelle: Tesla Motors

Bisher gelten die Supercharger genannten Schnellladestationen von Tesla Motors schon als ein sehr gutes Angebot, in Zukunft dürften sich die Besitzer eines Stromers der Marke Tesla Motors noch mehr freuen.

Denn Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) hat via Twitter angekündigt, dass bald die „Supercharger V3″ installiert werden sollen.

Der US-Autohersteller baut seine Supercharger vor allem an Raststätten oder Autohöfen auf, hier sollen dann die durchreisenden Tesla-Kunden ihr E-Auto in kurzer Zeit aufladen können.

Derzeit leisten die Schnellladestationen bis zu 145 Kilowatt, dies reicht, um die Batterieeinheit in etwa 30 bis 40 Minuten zu 80 Prozent wieder aufzuladen.

Ladestationen für Elektroautos mit 350 Kilowattstunden sind Kinderspielzeug

Da Musk eine Stromtankstelle mit 350 kW als Kinderspielzeug bezeichnet hatte, könnte man jetzt vermuten, dass mindestens 600 Kilowattstunden Ausgabeleistung denkbar wären.

Wie hoch die Ausgabeleistung der Tesla Supercharger V3 werden wird, ist jedoch noch nicht bekannt.

Wer die Batterie im Fahrzeug schonen will, sollte diese nicht zu oft mit der möglichst hohen Ladegeschwindigkeit aufladen. Denn gerade, wenn die Akkuzelle fast voll aufgeladen ist, kann eine zu hohe Ladeleistung schädlich für die Zellchemie sein.

Jedoch ist den Autoherstellern dieses Problem bekannt, daher dauert das Schnellladen ab 80 Prozent in vielen Fällen auch wesentlich länger.

Allerdings will der Autohersteller die Stromversorgung seiner Stromtankstellen unabhängiger gestalten und auf eigene Produkte zugreifen, so sollen mehr Supercharger per Solarstrom mit Energie versorgt werden.
Der nicht benötigte Strom soll in stationären Stromspeichern gespeichert werden.

Da Solarzellen nicht überall genug Strom erzeugen können, weil es dort einfach zu wenige Sonnentage gibt, wäre diese Lösung nicht überall denkbar. Allerdings könnte man so abgelegene Regionen mit einer Ladestation versorgen.

Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht. Da allerdings zu viele Menschen die Supercharger zu oft genutzt haben, erhalten die neuen Besitzer ein gewisses Kontingent. Wenn dieses überstiegen wird, muss man eine entsprechende Gebühr zahlen.

Denn die Supercharger sollen nur dann genutzt werden, wenn man auf der Durchreise ist – manche haben ihre Fahrzeug anscheinend sehr oft in der Nähe des eigenen Wohnortes aufgeladen.

Via: Insideevs

 

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