(25.04.2011)

Der Autohersteller BMW hat für sein Elektroauto ActiveE die Leasingkonditionen in den USA bekannt gegeben, demnach kann man das Elektroauto mit einem 24-monatigen Leasingvertrag für 499 Dollar pro Monat leasen.

Dem Elektroauto ActiveE sieht man äusserlich kaum an, das es sich um ein Elektroauto handelt. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto ActiveE wurde bereits auf dem Genfer Auto-Salon 2011 von BMW der Öffentlichkeit gezeigt, zunächst soll es eine Kleinserie von 1.000 Fahrzeugen geben. Die Elektrofahrzeuge sollen in Flottenversuchen in Europa, USA und China getestet werden, allein 700 Elektromobile vom Typ ActiveE sollen in verschiedenen Modellregionen in den USA eingesetzt werden.

Der Autokonzern BMW wird sein Elektroauto ActiveE vorerst nicht zum Kauf anbieten, bisher ist es nur möglich, das Auto über einen 24 monatigem Leasingvertrag zu erhalten. Die Leasingrate wird 499 US-Dollar monatlich (plus einer Anzahlung von 2.250 Dollar)  betragen; so würde man für innerhalb der zwei Jahre 11.976 US-Dollar + 2.250 US-Dollar Anzahlung bezahlen So ist ein BMW ActiveE für eine Anzahlung in Höhe von 2.250 US-Dollar und einer monatlichen Rate von 499 US-Dollar (ca. 358 Euro) zu haben.

Für Privatkunden ist der Preis in den meisten Fällen sicherlich nicht sehr attraktiv, für Geschäftskunden kann so ein Leasingmodell eines Elektroautos schon sehr attraktiv sein, besonders wenn man bedenkt, das man sich keine Sorgen darum machen muss, das die teure Batterie vlt. mal ausgewechselt werden müsst.

Die technischen Daten des Elektroauto können sich sehen lassen, der Elektromotor hat eine Leistung von: 125 kW (170 PS) und 245 Nm Drehmoment, die Reichweite beziffert BMW mit 160 Kilometer und die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 145 km/h.

Das Innere des Elektroauto ActiveE von BMW überzeugt ebenfalls. Bildquelle: BMW

Die Leasingraten für Europa sind noch nicht bekannt gegeben, aus den bisherigen Erfahrungswerten kann man davon ausgehen, das man in Deutschland auch eine monatliche Leasingrate von ca. 499 Euro bezahlen muss, denn die Preise werden zu ungunsten der Käufer nicht umgerechnet, sondern in den meisten Fällen wird einfach das Wort Dollar durch das Wort Euro ersetzt (denn nicht umsonst lohnt es sich einen Großeinkauf in den USA zu machen).

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Kai
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