Am 27. Juli hat Mercedes-Benz einen Elektro-LKW präsentiert, die Batterieeinheit mit 212 kWh ermöglicht eine Reichweite von 200 Kilometern.
Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Am Mittwoch wurde der Elektro-LKW Mercedes-Benz Urban eTruck präsentiert, dass zulässige Gesamtgewicht liegt bei bis zu 26 Tonnen und er kann zum Beispiel für die Verteilung der Waren in einer Stadt eingesetzt werden.
Damit können im städtischen Verteilerverkehr künftig auch schwere Lkw lokal emissionsfrei und flüsterleise fahren. Die Markteinführung dieser Technologie ist für Daimler Trucks Anfang des nächsten Jahrzehnts vorstellbar. Im leichten Verteilerverkehr beweist Daimler Trucks mit dem Fuso Canter E-Cell bereits seit 2014 in Kundentests eindrucksvoll die Alltagstauglichkeit eines vollelektrischen Lkw.
Obwohl Elektroantriebe lange Zeit für Lkw nicht in Frage zu kommen schienen, zeichnet sich mittlerweile die Wirtschaftlichkeit batterieelektrischer Trucks ab. Denn die Batterie-Technik macht große Fortschritte: Im Zeitraum zwischen 1997 und 2025 sinken die Kosten voraussichtlich um 60 Prozent. Gleichzeitig wird die Leistung im selben Zeitraum um rund 250 Prozent steigen.
Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz Urban eTruck: elektrischer Antrieb, modulares Batteriekonzept und stimmige Gewichtsbilanz
Aktueller Beweis für diese Entwicklung ist die Weltpremiere des Mercedes-Benz Urban eTruck. Er zeigt den Weg zur emissionsfreien Mobilität im Verteilerverkehr mit schweren Lkw. Die technische Ausgangsposition des Mercedes-Benz Urban eTruck bildet ein schwerer dreiachsiger Verteiler-Lkw von Mercedes-Benz. Darüber hinaus aber haben die Entwickler von Daimler Trucks das Antriebskonzept völlig neu erdacht: An die Stelle des gesamten konventionellen Antriebsstrangs tritt eine elektrisch angetriebene Hinterachse mit Elektromotoren unmittelbar neben den Radnaben.
Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Ihre Maximalleistung beläuft sich auf 2 x 125 kW, das maximale Drehmoment 2 x 500 Nm. In Verbindung mit der Übersetzung erreicht das Drehmoment am Rad 11 000 Nm.
Die Energieversorgung sichert ein Batteriepaket aus drei Modulen von Lithium-Ionen-Batterien mit einer Gesamtkapazität von 212 kWh. Daraus
resultiert eine Reichweite von bis zu 200 km – üblicherweise ausreichend für eine typische Tagestour im Verteilerverkehr. Die modular aufgebaute
Batteriebestückung kann, abhängig von der gewünschten Reichweite, durch Hinzufügen oder Weglassen von Batteriesätzen individuell angepasst werden. Mit der Ladestation wird der Urban eTruck über den europaweit standardisierten Stecker „Combined Charging System“ (CCS) Typ 2 verbunden. Bei einer Ladeleistung von 100 kW sind die vollständig entleerten Batterien in zwei bis drei Stunden zu 100 Prozent gefüllt.
Da die EU-Kommission eine Erhöhung des zulässigen Gesamtgewichts für Lkw mit Alternativantrieb um bis zu eine Tonne befürwortet, wird der
Gewichtsnachteil des Elektroantriebs größtenteils ausgeglichen. Das zulässige Gesamtgewicht des dreiachsigen Solofahrzeugs wird mit diesem Schritt von 25 auf 26 Tonnen steigen, der ursprüngliche Nachteil reduziert sich auf 700 kg im Vergleich zu einem unmittelbar vergleichbaren Lkw mit Verbrennungsmotor.
Fuso Canter E-Cell: der rein elektrische Antrieb ist bereits Gegenwart Für leichte Lkw ist der rein elektrische Antrieb bereits Gegenwart. Das beweist der Fuso Canter E-Cell. Nach einem erfolgreichen Flottentest in Portugal bewährt sich der Canter E-Cell seit rund einem halben Jahr beim ersten Flottentest für Lkw seiner Art in Deutschland. Er wird künftig unter dem Namen Fuso eCanter angeboten. Neuigkeiten dazu wird es auf der IAA Nutzfahrzeuge ab dem 21.9.2016 geben.
Seine Batteriepakete mit einer Gesamtkapazität von 48 kWh sind links und rechts am Rahmen montiert. Der Elektromotor leistet 110 kW, das maximale Drehmoment beläuft sich auf 650 Nm. Je nach Einsatz beläuft sich die Reichweite des Canter E-Cell auf mehr als 100 km. Die Batterien werden in Europa über den gleichen, standardisierten Anschluss geladen, den auch der Urban eTruck verwendet. Per Schnellladung kann das Fahrzeug in nur einer Stunde auf 80 Prozent der Gesamtleistung gebracht werden.
Fuso ist neben Mercedes-Benz und Freightliner die dritte große Marke von Daimler Trucks und führender Hersteller für „grüne“, leichte Lkw. Fuso Canter Eco Hybrid sind weltweit im Einsatz. Er wird in zweiter Generation seit 2012 gefertigt. Die erste Generation des rein elektrisch angetriebenen Canter E-Cell präsentierte Fuso bereits im Jahr 2010, 2014 folgte die zweite Generation. Parallel zum aktuellen Flottentest in Deutschland arbeitet Fuso bereits an der dritten Generation – der elektrisch angetriebene Canter wird noch alltagstauglicher und wirtschaftlicher.

Modular aufgebaute Stromversorgung durch Batteriepakete

Die Energieversorgung erfolgt durch modular aufgebaute Pakete mit Lithium-Ionen-Batterien. Die Basisbestückung mit 212 kWh Gesamtkapazität
ergibt eine beachtliche Reichweite von bis zu 200 km. Berechnet ist sie im Verteilerverkehr für einen Dreiachser wie er zur Belieferung im Lebensmittelverkehr üblich ist. Dank des durchdachten Konzepts derAntriebsachse mit radnabennahen Motoren finden die Batterien ihren Platz crashsicher innerhalb des Rahmens.
Innovativer Antrieb mit Elektromotoren nahe den Radnaben
Zu den herausragenden Merkmalen des Urban eTruck gehört sein Antrieb mit elektrisch angetriebener Hinterachse und Elektromotoren unmittelbar
neben den Radnaben. Die Achse basiert auf dem Typ ZF AVE 130 und hat sich in ihrer Basisausführung als Niederflur-Portalachse bereits in Hybrid-und Brennstoffzellen-Omnibussen von Mercedes-Benz bewährt.
Für den Einsatz im Urban eTruck wurde die Achse jedoch umfassend überarbeitet. So findet ein neuer, deutlich höher liegender Achskörper Verwendung, zugunsten einer Bodenfreiheit von mehr als 200 mm. Ebenso wurde wegen der für Lkw typischen Rahmenbauweise die Achsanbindung neu konstruiert.
Weiteres Kennzeichen der Achse in der hier verwendeten Spezifikation ist eine Supersingle-Bereifung der Größe 495/45 R 22,5. Hintergrund ist die Rahmenbreite des Fahrgestells in Kombination mit den radnabennahen  elektrischen Antriebsmotoren. Gleichzeitig sparen Supersingles im Vergleich zu herkömmlichen Zwillingsbereifungen spürbar Gewicht – dies erhöht die Nutzlast. Die maximal zulässige Achslast der Antriebsachse beläuft sich auf 11,5 t und liegt damit auf gewohntem Niveau.
Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes-Benz präsentiert Elektro-LKW mit einer Reichweite von 200 Kilometern. Bildquelle: Mercedes-Benz

Die Entwickler haben von der ursprünglichen Niederflurachse für den Urban eTruck die Antriebsmodule mit je einem flüssigkeitsgekühlten

hochtourigen Asynchron-Dreiphasenmotor pro Seite übernommen. Die Nennspannung beläuft sich auf 400 V, die Maximalleistung auf 2 x 125 kW.
Die Motoren erreichen ein maximales Drehmoment von 2 x 500 Nm. In Verbindung mit der Übersetzung erreicht das Drehmoment am Rad
11 000 Nm.
Ein entscheidender Vorteil von Elektromotoren: Während das Drehmoment bei Verbrennungsmaschinen allmählich über die Drehzahl aufgebaut wird, steht die volle Durchzugskraft bei Elektromotoren technisch bedingt bereits aus dem Stand voll zur Verfügung. Damit liegt die Fahrdynamik des Urban eTruck mindestens auf dem Niveau vergleichbar starker Dieselmotoren.
Aufgrund des elektrischen Fahrzeugantriebs werden beim Urban eTruck sämtliche Nebenaggregate elektrisch betrieben. Das betrifft den Druckluftkompressor
der Bremsanlage oder die Lenkhelfpumpe für die Servo-Unterstützung der Lenkung, sowie den Kompressor der Klimaanlage.

Batterie im Serienfahrzeug sichert bis zu 200 km Reichweite

Wichtig für die Praxistauglichkeit eines Nutzfahrzeugs mit Elektroantrieb ist natürlich die Reichweite, definiert vor allem durch die Batteriekapazität. Der
Urban eTruck liefert darauf eine verblüffende Antwort über den aktuellsten Stand dieser Technik. Seine Batteriekapazität ist modular aufgebaut und
trägt damit den unterschiedlichsten Ansprüchen Rechnung.
Als Basisbestückung des Urban eTruck dient ein Batteriepaket aus drei Modulen mit einer Gesamtkapazität von 212 kWh. Daraus resultiert eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern.
Damit hat die Daimler-Tochter vor Tesla Motors einen Lastkraftwagen vorgestellt, der rein elektrisch fährt. Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) hatte erst vor kurzem mitgeteilt, dass sein Unternehmen in Zukunft neben Pick-Ups, Busse auch Elektro-LKW produzieren will.
Derzeit wird der Elektro-LKW Mercdes-Benz Urban eTruck unter anderem einem Flottentest bei Hermes unterzogen, die Ergebnisse sollen in die späteren Modelle mit eingearbeitet werden.
Quelle: Auszüge aus der Pressemitteilung von Daimler
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Wenn an einem Auto etwas repariert werden muss, kann dies ordentlich ins Geld gehen. Allerdings wird man in Zukunft nicht mehr darauf warten müssen, dass die Werkstatt das Ersatzteil geliefert bekommt – denn in Zukunft können sie fast jedes benötigte Teil selbst drucken.
Der Motorraum sieht schön aufgeräumt aus, aber Hobbybastler sollten vlt. doch lieber eine Fachwerkstatt aufsuchen.

Der Motorraum sieht schön aufgeräumt aus, aber Hobbybastler sollten vlt. doch lieber eine Fachwerkstatt aufsuchen.

An einem PKW müssen immer mal wieder Teile ausgetauscht werden, die Autohersteller unterscheiden im Rahmen der Gewährleistung zwischen den Verschleiß- und normalen Teilen.
So gehören zum Beispiel die Glühlampen, Bremsbelege, Kupplungsscheibe, Keilriemen, etc. zu den sogenannten Verschleißteilen.
Als Besitzer eines Elektroautos hat man den Vorteil, dass der rein elektrisch angetriebene PKW weniger Verschleißteile als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor hat.
Aber dennoch benötigen auch Elektrofahrzeuge Ersatzteile, wie zum Beispiel Glühlampen, Bremsen, Scheibenwischermotoren, Starterbatterien, usw.
Vor einem teuren Verschleißteil brauchen Besitzer eines Elektroauto zum Glück keine Sorge zu haben: Die Kupplungsscheibe und das dazu gehörige Massenschwungrad: Beide Teile gelten als Verschleißteil und bescheren den Fahrern von Verbrennern ab und an hohe Werkstattrechnungen: So kostet die Reparatur bei einem Seat Ibiza TSI (Baujahr 2014) in einer Markenwerkstatt um die 1.300 Euro.

Darum benötigen Elektroautos keine Gangschaltung

So gut wie kein E-Autos verfügt über eine Gangschaltung, dies liegt daran, dass der Elektromotor in einem Stromer in allen Fahrsituationen ein hohes Drehmoment entwickelt.
Ein Verbrennungsmotor in einem Standard-PKW verfügt nur über ein Drittel der maximalen Drehzahl eines Elektromotors, so liegt diese bei bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute.
Daher besteht bei allen Geschwindigkeiten genug Elastizität und es sind keine  Schaltunterbrechungen nötig, daher entfallen bei einem Stromer auch das Getriebe und eine dazugehörige Gangschaltung.
Ein E-Auto beschleunigt aus dem Stand heraus viel schneller, als ein normales Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor. Dies liegt zum einem an der Drehzahl, welche sofort in der gewünschten Höhe zur Verfügung steht und zum anderen an dem wesentlich höheren Wirkungsgrad eines Elektromotors, so verwandelt er – je nach Drehzahl – etwa zwischen 60 bis 90 Prozent der Energie in die Drehbewegung. Somit liegt der Wirkungsgrad zwei- bis dreimal höher als bei einem Benzin- oder Dieselmotor.

Autohersteller wollen Ersatz-Teile mit 3D Drucker herstellen

Seit ein paar Jahren gibt es immer mehr Unternehmen, welche sich mit den sogenannten 3D Druckern beschäftigen. Dies liegt unter anderem daran, weil im Jahr 2014 wichtige Patente ausgelaufen sind, welche sich auf den 3D Laserdruck beziehen.
Genau genommen handelt es sich um das sogenannte Lasersintern, hierbei wird ein spezielles Pulver per Laser schichtweise erhitzt, so dass sich nach und nach dreidimensionale Gebilde anfertigen lassen.
Seit dem bieten immer mehr Hersteller auch relativ günstige Geräte an und gleichzeitig werden die Ergebnisse immer besser.
Für die Industrie ist das 3D-Druckverfahren sehr interessant, weil sie in Zukunft die entsprechenden Teile direkt vor Ort herstellen kann. So arbeitet zum Beispiel Mercedes-Benz daran, Original-Ersatzteile mit Hilfe von 3D-Druckern nur dann herzustellen, wenn der Bedarf vorhanden ist. Die Fachwerkstätten könnten in Zukunft die benötigten Ersatzteile direkt vor Ort produzieren.

Viele Hollywoodstars setzen sich für den Umweltschutz ein, da liegt es nah, dass sie Elektrofahrzeuge nutzen. Jetzt hat Eva Longoria ein Video veröffentlicht, auf dem man sieht, wie sie sich über ihr Elektroauto Tesla Model X freut.

Serienversion des Elektroauto Tesla Model X mit Skiträger. Bildquelle: Tesla Motors

Serienversion des Elektroauto Tesla Model X mit Skiträger. Bildquelle: Tesla Motorsmodel x

Die Hollywood-Schauspielerin Eva Longoria kennen die meisten Menschen wahrscheinlich aus den Erfolgsserien „Desperate Houswives“- und „Devious Maids“, nun hat sie auf ihrem Instagram-Account ein kurzes Video veröffentlicht, in welchem man sieht, wie sehr sie sich über das Elektro-SUV von Tesla Motors freut. Wer sich übrigens über den Größenunterschied wundert, ja, Longoria ist nur 1,57 Meter groß – das Model X ist dagegen (mit geschlossenen Türen) 1,68 Meter hoch.

Getting the new SUV Tesla! So excited!!! Auto-Pilot here we come! #Tesla #SustainableEnergy

Ein von Eva Longoria Baston (@evalongoria) gepostetes Video am

Aber auch viele andere Promis fahren E-Autos, ein besonderes Fahrzeug nutzt zum Beispiel Neil Young, er hat sich einen Oldtimer (1959er Lincoln Continental) zu einem Elektroauto umbauen lassen und nennt den PKW „LincVolt“.

Folgende Elektroautos werden von Promis gefahren

  • Elektroauto Tesla Model X: Eva Longoria und Jaden Smith (Sohn von Will Smith und ebenfalls Schauspieler)
  • Fisker Karma: Leonardo Di Caprio, Ashton Kutcher und Justin Bieber
  • Tesla Roadster: Matt Damon und Ashton Kutcher
  • Tesla Model S: Matt Damon, Cameron Diaz, Jamie Lee Curtis, Brad Pitt und Harrison Ford
  • Nissan Leaf: Ryan Reynolds und Alyssa Milano

Via: Autobild

 

Wissenschaftler haben Bakterien entdeckt, welche sich von Elektronen ernähren – theoretisch könnten so biologische Ladekabel für Elektroautos gebaut werden.

Diese Bakterien können von Elektronen leben. Bild: Derek Lovley/SPL

Diese Bakterien können von Elektronen leben. Bild: Derek Lovley/SPL

Schon im Jahr 2014 gab es die Meldung, dass Biologen der Universität von Südkalifornien (USC, University of Southern California) in Meeresbodenproben   Bakterien entdeckt haben, welche sich auch von Elektronen ernähren können.
Die interessanten Zellen wurden nur dadurch gefunden, dass die Wissenschaftler Elektroden in die Bodenproben gesteckt haben, um zu gucken, was passiert.

Um sich in den Nahrungsarmen Orten am Meeresboden zu ernähren, bilden die elektrochemisch aktiven Bakterien mehrere Zentimeter lange haarähnliche Filamente, mit denen sie Elektronen direkt von Gesteinen oder Metallen abtransportieren können.
Die Forscher haben den Bakterien bei einem Versuch alle Nährstoffe aus der Umgebung entfernt, zum Schluss wurden diese mit Energie gefüttert. Die Bakterien gehören zur Gruppe der sogenannten Geobacter, so gehören auch die anderen Lebensformen dieser Art zu den besonderen Lebensformen, welche leichter mit Radioaktivität zurecht kommen und auch Energie speichern können.

Leider ist es scheinbar seit dem Jahr 2014 sehr ruhig um die „Energiefressenden“ Lebensformen geworden.

Biologische Batterien für Elektroautos

Da sich die Bakterien von Elektronen ernähren und auch „Stromkabel“ bilden können, könnte man mit den Lebensformen einen natürlichen Stromspeicher bauen.
In manchen Science-Fiktion Filmen sieht man unter anderem biologische „Maschinen“, Raumschiffe, etc. Diese Bakterien könnten ein erster Schritt sein, um in Zukunft solche Geräte mit natürlichen Elementen zu bauen.
Als einen der ersten Schritte dient quasi eine Lampe, welche die Energie rein biologisch erzeugt: Erde + Vegetation + Bakterien = Strom

Die Elektro-Bakterien könnten zukünftig in Biomaschinen eingesetzt werden, die sich ihre Energie selbstständig aus ihrer Umgebung holen könnten.

Allerdings ist es bis dahin noch ein sehr langer Weg…

Bericht entdeckt bei: Elektor

Weitere Infos unter: Meet the electric life forms that live on pure energy

Seit dem 2. Juli 2016 kann in Deutschland der Umweltbonus für Plug-In Hybrid- und Elektroautos beantragt werden, bisher sind bei der zuständigen Behörde 1.234 Anträge eingegangen.

Das Elektroauto Nissan e-NV200 an der Ladestation.

Das Elektroauto Nissan e-NV200 an der Ladestation.

Wer in Deutschland seit dem 18. Mai 2016 ein Elektro- oder Plug-In Hybridauto gekauft (oder geleast) hat, kann seit dem 2. Juli beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) online einen Antrag für den Umweltbonus stellen.

Am 22. Juli sind bei der zuständigen Behörde laut Bild-Informationen 1.234 Anträge eingegangen, bis Ende des Monats könnte die 2.000er Marke geknackt werden.

Wenn weiterhin so wenig Anträge gestellt werden würden, würde der 1,2 Milliarde Euro große Fördertopf rechnerisch bis zum Jahr 2032 reichen. Allerdings ist dieser zeitlich bis Ende 2019 befristet (oder aber wenn die Fördersumme aufgebraucht ist).

Geringe Nachfrage ist von Vorteil für die Elektroauto-Interessenten

Auch wenn die Nachfrage relativ gering sein mag, ist dies für die möglichen Käufer eines Plug-In Hybrid- oder Elektroautos von Vorteil, denn im Jahr 2018 werden verschiedene Autohersteller Stromer mit einer Mindestreichweite von 300 Kilometern auf den Markt bringen.
Eventuell könnte auch das Elektroauto Tesla Model 3 mit der Kaufprämie gefördert werden, die anderen E-Autos des US-Herstellers sind nicht förderfähig, da diese über 60.000 Euro kosten.
Zusätzlich muss sich der Autobauer zu 50 Prozent an dem Umweltbonus beteiligen, Käufer eines Elektroautos erhalten 4.000 Euro und die eines Plug-In Hybriden 3.000 Euro.

So sieht die bisherige Entwicklung der Antragszahlen aus:

Via: Bild

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