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Das Elektroauto Volkswagen e-up! kam im Jahr 2013 in Europa auf den Markt, aber bereits im Jahr 2009 wurde die erste Konzeptstudie des Stromers präsentiert. Und es ist sehr interessant, was sich seit dem alles an dem E-Auto verändert hat.

Das Elektroauto VW e-up! Bildquelle: VW AG

Das Elektroauto VW e-up! Bildquelle: VW AG

Jeder Autohersteller betreibt eine gewisse Modellpflege und es ist immer interessant zu sehen, was sich alles verändert. VW vergleicht die 2010er Version des e-up! mit der aus dem Jahr 2013:

  • Die Materialkosten konnten zum Beispiel um 16 Prozent gesenkt werden.
  • Das Fahrzeuggewicht konnte um 7 Prozent gesenkt werden.
  • Die Aerodynamic wurde um 6 Prozent verbessert.
  • Die Batteriegröße wurde um 21 Prozent auf 18,7 kWh gesenkt.

Interessanterweise verfügt das Elektroauto Nissan Leaf über eine Speicherkapazität von 24 kWh, die Reichweite des e-up! liegt bei 150 Kilometern und die des Leaf bei ca. 200 km.

Hier ist die Grafik:

So hat sich das Elektroauto VW e-up! seit dem Jahr 2010 verändert. Bildquelle: VW

So hat sich das Elektroauto VW e-up! seit dem Jahr 2010 verändert. Bildquelle: VW

Via: VW

 

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Die Miami Ad School hat ein paar Werbeformate für das Elektroauto Tesla Model S erstellt.

Elektroauto Tesla Model S von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model S von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors

Kaum ein anderes Elektroauto scheint so viel Aufmerksamkeit von Künstlern und Kreativen auf sich zu ziehen, wie das Model S von Tesla Motors.

 

So sieht die interaktive Werbung für das Elektroauto Tesla Model S aus 2 So sieht die interaktive Werbung für das Elektroauto Tesla Model S aus 1 So sieht die interaktive Werbung für das Elektroauto Tesla Model S aus

 

Ich wette, ein paar haben es wirklich ausprobiert und haben auf die Schaltflächen geklickt, um zu sehen, was passiert...

Diese Tesla Anzeigen stammen von der Miami Ad School:

Credits:

Auftraggeber: Tesla Motors
Advertising School: Miami Ad School, New York, USA
Art Director: Jesse Brown
Copywriter: Derek Taylor

Bildquelle: Miami Ad School

Via: Insideevs

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Wer bisher dachte, dass Plug-In Hybridauto BMW i8 ist mit einem Startpreis von 126.000 Euro teuer – wird bei dem Preis für das Sondermodell sicherlich ungläubig den Kopf schütteln – denn dieses wurde für 825.000 US-Dollar verkauft.

Plug-In Hybridauto BMW i8 Concours d Elegance Edition. Bildquelle: BMW

Plug-In Hybridauto BMW i8 Concours d Elegance Edition. Bildquelle: BMW

Zum Verkaufsstart des Plug-In Hybridauto hat BMW das Sondermodell i8 Concours d’Elegance Edition zur Versteigerung in Pebble Beach angeboten, bei diesem Sondermodell handelt es sich um ein echtes Unikat und dementsprechend erreichte es den stolzen Preis von 825.000 US-Dollar (ca. 620.000 Euro) an den neuen unbekannten Käufer.

Die Auktion fand bei der Gooding & Company statt, Jay Leno übernahm die Rolle des Auktionators. Bei seiner Aufgabe hatte die Talk-Legende Hilfe von keinem geringeren als Ludwig Willisch (Präsident von BMW in Nordamerika).

Die Sonderedition verfügt über eine spezielle Lackierung im Farbton Frozen Grey Metallic, ebenfalls gehört eine besonders verarbeitete, speziell gebleichte Lederausstattung dazu.
Ebenso sind die Nähte der Ledersitze und die Sicherheitsgurte in einem exklusiven blauen Farbton gehalten, in den Türrahmen ist der Schriftzug der Sonderedition Concours d’Elegance i8 gelasert.

Als einzigen Wermutstropfen muss der neue Besitzer hinnehmen, dass das Laserlicht noch nicht dabei ist – denn dieses ist bis dato in den USA noch nicht zugelassen. Sobald dies erfolgt ist, wird das Edelfahrzeug damit ausgestattet.

Allerdings gehört bei dem Preis eine Ladesäule von BMW dazu, so dass das Elektrofahrzeug nicht mehr ganz so teuer ist… ;)

Bei dem Preis geht es nicht mehr um die eigentliche Funktion, sondern um das Fahrzeug als Sammlerobjekt.

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Für das Elektroauto Tesla Model S wird es in Zukunft eine erweiterte Garantie geben, dies gilt auch Rückwirkend für alle verkauften Exemplare der S-Serie.

Das Elektroauto Tesla Model S kostet im März 2014 nur noch 65.740 Euro. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model S kostet im März 2014 nur noch 65.740 Euro.
Bildquelle: Tesla Motors

Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) hat auf dem offiziellen Unternehmensblog bekannt gegeben, dass die Garantie auf die Antriebseinheit des Elektroauto Tesla Model S nun rückwirkend auf 8 Jahre verlängert worden ist – es gibt in dem Zusammenhang auch keine Kilometerbegrenzung und ist auch unabhängig von der Anzahl der Vorbesitzer.

So schrieb Musk:

„Im Nachhinein betrachtet, hätten wir diese Garantie bereits zu Beginn der S-Serien-Produktion geben sollen“…
„Wenn wir wirklich daran glauben, dass Elektromotoren zuverlässiger sind als Benzinmotoren, dann sollten unsere Garantiebestimmungen dies widerspiegeln.“

Die Investoren werden dies mit gemischten Gefühlen sehen, da Tesla nun die finanziellen Reserven für eventuelle Garantiefälle erhöhen muss.

Die neuen Garantiezeiten werden auch für die Elektrofahrzeuge Model X und Model 3 gelten.

Damit dürfte Tesla einen sehr großen Schritt dazu tun, seine möglichen Kunden zu beruhigen – nach dem es bei manchen Langzeittests zu Problemen gekommen sein soll: Dauertest beim Elektroauto Tesla Model S offenbaren ein paar Probleme

Via: Tesla Motors

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Bisher galt das Elektroauto Tesla Model S als eines der besten elektrisch angetriebenen PKW, welche man derzeit kaufen kann. Allerdings haben Dauertests gezeigt, dass es doch noch ein paar Probleme gibt.

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR Jurvetson (CC BY 2.0)

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR Jurvetson (CC BY 2.0)

Bei dem Elektroauto Model S von Tesla Motors scheint es bei ein paar Exemplaren ein paar Probleme zu geben, so berichten sowohl der Consumer Reports (eine Art Stiftung Warentest) und auch das Magazin Edmunds von Problemen im Rahmen eines Dauertests.

Aktuell testet Edmunds den Edelstromer bereits seit 17 Monaten, in dieser Zeit musste das Elektrofahrzeug insgesamt sieben mal in ein Service Center von Tesla, weil es Probleme gab – einmal musste der Redakteur auch auf dem Seitenstreifen halten, weil er nicht mehr weiterfahren konnte.

Die Antriebseinheit wurde in der Zeit drei mal und die Batterieeinheit ein Mal ersetzt, das Touchscreendisplay musste ganze neun mal neu gestartet werden – ein Mal wurde es auch komplett ausgetauscht.

Auch wenn diese Fehler und Probleme für den Besitzer ärgerlich sind, bleibt wenigstens der Trost, dass Tesla Motors die Probleme kostenlos behoben hat.

Ich muss zugeben, dass ich bei Tesla noch diesen Start-Up-Bonus sehe und mir sage, dass das Unternehmen noch nicht so viel Erfahrung mit Autos gesammelt hat. Denn vor dem Model S gab es nur den Roadster – aber wie bei Apple werden diese Fehler meiner Meinung nach zu keinem Imageschaden führen.
Denn kein Unternehmen ist perfekt und jeder Autohersteller liefert PKWs mit Problemen aus…

Via: Autoblog und Consumerreports

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Vor ein paar Wochen hatte eine Autozeitschrift die Reichweiten von verschiedenen Elektroautos getestet, bei diesem kam das Elektroauto Tesla Model S nicht sehr gut weg – nun wollen Tesla-Fans einen Freilandtest unternehmen, um die Ehre von Tesla Motors zu verteidigen.

Das Elektroauto Tesla Model S in der Wüste. Bildquelle: david holm / vimeo

Das Elektroauto Tesla Model S in der Wüste. Bildquelle: david holm / vimeo

Das Elektrofahrzeug Model S vom Autohersteller Tesla Motors hat viele Fans, als das Magazin auto motor und sport im Labor einen Reichweitentest vornahm und die Ergebnisse veröffentlichte, ernteten die Redakteure allerdings Kritik: Autozeitschrift testet die Reichweitenangaben für Elektroautos und erntet Kritik

Denn bei dem Test wurde unter anderem die Fahrt mit 120 km/h auf der Autobahn bei -7 C° simuliert, dabei errechnete der TÜV (welcher die Tests vornahm), dass die Reichweite des Model S statt der bis zu 502 km nur 184 km betragen soll… die Praxiserfahrungen der Teslafahrer zeigt aber ganz andere Ergebnisse, so kommen diese bei ähnlichen Bedingungen zwischen 350 bis 380 Kilometer weit.
Daher will der Verein “Tesla Fahrer und Freunde e.V.” am kommenden Wochenende den Gegenbeweis antreten und schickt alle von auto motor und sport getesteten Autos erneut auf die Reise.

Als Startpunkt wurde die Stadt Hilden (bei Düsseldorf) ausgesucht.

Hier ist die Einladung der Vereins TFF e.V.:

ROADSHOW: Elektroautos im Härtetest

Die Tesla Fahrer und Freunde (TFF e.V.) führen das ‘Fachmagazin’ Auto Motor Sport vor, und zwar die tatsächliche Reichweite eines Model S. Nachdem die AMS eine angebotene Wette abgelehnt hat, schickt der TFF mehrere Elektroautos von Hilden aus auf die reale Autobahn um zu sehen, wie weit sie kommen.

Termindetails

Wann: 23.08.2014 (09:30 Uhr bis 18:00 Uhr)

Wo: Hilden

Name

Roland Schüren

Kontakttelefon

02103 / 2017-11

Teilnehmer

Eberhard Mayer

Termin übernehmen

Das Magazin ‘Auto Motor Sport’ (AMS) hat in der Ausgabe 16/2014 insgesamt sechs Elektroautos (BMW i3, eGolf, Nissan Leaf, Smart eD, Tesla Model S, Renault Twizy) einem angeblichen Härtetest in Bezug auf die Reichweite unterzogen. Dabei erreichte das Tesla Model S eine Reichweite von 184 km bei konstant 120 km/h. Ähnlich bemerkenswert waren auch die Werte, die das ‘Fachblatt’ für den Nissan Leaf ermittelt hat. Nachfragen zu den Testbedingungen blieben unbeantwortet, so dass Zukunftsforscher Lars Thomsen, Gründer und Chief Futurist von future matters, der AMS spontan eine Wette anbot: Er setzt sein 120.000 € teures Model S, sollten sich die Testergebnisse auf einer realen Autobahn bewahrheiten. AMS hatte zunächst zugesagt, inzwischen aber einen Rückzieher gemacht.

Der TFF hat daraufhin dieses Event organisiert, bei dem die Reichweiten der getesteten Fahrzeuge auf einer Autobahn im Ruhrgebiet ausgereizt werden. Mit möglichst konstanten 120 km/h fahren die Teilnehmer bis auf 50% Ladestand und kehren um. Eine weitere Gruppe stellt den Tempomat auf 90 km/h. Mit leeren Batterien werden sie nach Hilden zurückkehren, wo der km-Stand vom Tacho abgelesen wird. Es wird spannend sein die Wendemeldungen und die Ergebnisse der Zieleinläufe zu verfolgen. Im Backstuben-Laden mit Café und Blick auf den Ladepark sind Tische reserviert. Für alle Fälle steht ein Autotransporter in Bereitschaft.

Die Veranstalter hoffen immer noch, dass die Herren Katermann und Bloch erscheinen. Die AMS-Redakteure bekämen wohl rote Ohren. Aber Sie können dabei sein. Melden Sie sich sofort an! Am Samstag, den 23. August treffen sich die bisher 24 angemeldeten Elektroautofahrer am Ladepark Kreuz-Hilden, Bäckerei Schüren. Für separate Testfahrten bringen Sie bitte Ihren Führerschein mit.

PROGRAMM

9:30 Uhr zum Pressefrühstück

10:00 Uhr Start der Elektro-Fahrzeuge

16:00 Uhr Präsentation der Test-Ergebnisse mit Presse-Kaffeetafel

VERANSTALTUNGSORT

Ladepark Kreuz-Hilden
c/o Ihr Bäcker Schüren
Mühlenbachweg 9
40724 Hilden

Quelle: Pressemeldung des TFF e.V.

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Das Plug-In Hybridauto BMW i8 gehört nun offiziell zu den Traumautos der Deutschen, dies hat eine aktuelle Befragung Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest ergeben.

Plug-In Hybridauto BMW i8 in Frankfurt am Main

Plug-In Hybridauto BMW i8 in Frankfurt am Main

Das ging aber schnell, dass Elektrofahrzeug i8 von BMW wird erst seit Juni diesen Jahres ausgeliefert und schon hat es sich seinen Platz in den Top 5 der Traumautos gesichert.

Bei den Männer sieht die Top 5 der Traumautos wie folgt aus:

  1. Audi R8 (den es auch als Elektroauto gibt)
  2. Ford Mustang
  3. BMW i8
  4. Porsche 911
  5. Bugatti Veyron

Die Top 5 der Frauen sieht so aus:

  1. Mini Cooper
  2. VW Golf
  3. Audi Cabriolet
  4. Audi A3
  5. Porsche Cayenne

Die Frage, welche das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest im Auftrag von mobile.de gestellt hat, lautete: Welche Autos wollen Sie in Ihrem Leben unbedingt noch fahren / ausprobieren?

Es haben 2.567 Personen an der Befragung teilgenommen.

Ich frage mich, warum dort nicht Fahrzeuge wie der Audi R8 e-tron oder das Elektroauto Tesla Model S stehen? Vermutlich sind diese Fahrzeuge der breiten Masse einfach nicht bekannt…

Mich würde interessieren, was wären Ihre Traumwagen, welche Sie noch fahren bzw. ausprobieren  wollen würden?

 

 

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Dieser Gastartikel stammen von unserem Leser Ivo, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion “Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil” eingereicht.]

Wenn es um Elektroautos geht, scheiden sich die Geister. Es gibt Menschen, die sich einen kleinen Wagen wünschen, der günstig im Unterhalt ist sowie lediglich zum Fahren von A nach B reicht. Andere wiederum lieben es eher luxuriös und möchten, dass ein Elektroauto ein vollwertiger Ersatz für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor ist.

Diese Elektrofahrzeuge würden Sheldon, Lenart, Penny und Co aus Big Bang Theory fahren

Alle, die die „The Big Bang Theory“ sehen, fragen sich vielleicht, für welche Elektroautos sich wohl die Hauptdarsteller entscheiden würden? Ein Fahrzeug sollte möglichst zum Charakter und zu den vorhandenen finanziellen Möglichkeiten passen.

Beispielsweise würde sich Penny mit großer Wahrscheinlichkeit für den Smart Fortwo Electric Drive entscheiden. Worauf stützt sich diese Vermutung? Der Smart Fortwo Electric Drive ist günstig in der Anschaffung und vor allem günstig im Unterhalt. Die 93 Lithium-Ionen-Akkus treiben einen Elektromotor an, der eine Leistung von 55 kW erreicht. Der Kleinstwagen beschleunigt in nur 11,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h können mit diesem Fahrzeug bis zu 145 Kilometer gefahren werden, bis eine Nachladung der Akkus erforderlich wird.

Howard hingegen würde sich sicherlich für ein Familienauto entscheiden. Jeder weiß natürlich, dass seine Frau (Bernadette) in der Serie eine Menge Geld verdient, jedoch keineswegs bereit ist, viel Geld für ein Auto auszugeben. Deshalb wird es wahrscheinlich zu dem Kompromiss führen, dass ein Kompaktwagen, wie beispielsweise der Nissan Leaf angeschafft wird.
Dieses Elektroauto ist immerhin mit fünf Sitzplätzen ausgestattet. Zudem hat es ein Kofferraumvolumen von 330 Litern. Das ist nur dadurch möglich, dass die Akkus im Fahrzeugboden untergebracht sind. Mit der Motorleistung von 80 kW erreicht dieses Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 km/h. Die Reichweite beträgt je nach Fahrweise bis zu 160 km. Der Nissan Leaf wäre für Howard und seiner Frau wahrscheinlich ideal geeignet.

Da bleiben noch Leonard und Sheldon, welcher Stromer wäre wohl für die beiden interessant? Vermutlich wäre es das Elektroauto Tesla Model S. Dieses futuristisch anmutende E-Auto ist eine Limousine der Oberklasse.
Für den Antrieb stehen zwei unterschiedliche Elektromotoren mit Leistungen von 225 und 310 kW zur Wahl. Die Beschleunigung von 0 auf Tempo 100 km/h erfolgt in nur 4,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei etwa 210 km/h. Es ist mit diesem Elektroauto eine Reichweite von bis zu 502 Kilometern möglich. D
ie Reichweite hängt jedoch stark von den eingeschalteten Stromverbrauchern ab. Trotzdem ist die Reichweite für einen elektrisch angetriebenen PKW recht hoch.

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Zwei Wochen nach dem Marktstart des Plug-In Hybridauto BMW i8 beträgt die Wartezeit in Großbritannien mehr als 10 Monate. Es scheint, dass der Autohersteller von der Nachfrage überrascht worden ist.

Plug-In Hybridauto BMW i8 auf der Formula Student 2014

Plug-In Hybridauto BMW i8 auf der Formula Student 2014

Die erste Jahresproduktion des Elektrofahrzeug i8 von BMW ist in Großbritannien bereits ausverkauft, wer jetzt den Elektrosportwagen bestellt, muss mindestens 10 Monate auf die Auslieferung warten.
Allein im Autohaus BMW Park Lane in London sind über 170 Bestellungen eingegangen, Gerüchteweise werden nun auch Kontingente von i8-Produktionen aus anderen Ländern in GB verkauft.

Bei dem i8 aus dem Hause BMW handelt es sich um den derzeit innovativsten Elektrosportwagen mit einem Plug-In Antrieb, wobei die rein elektrische Reichweite leider nur bei bis zu 35 Kilometern liegt.
Wer sich den Elektroflitzer kaufen will, muss mindestens 126.000 Euro bezahlen.

Via: BMWBlog

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Das Elektroauto Tesla Model S verfügt über eine Reichweite von bis zu 502 Kilometern, dies macht dies zum idealen Elektrofahrzeug für Roadtrips.

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR jurvetson (CC BY 2.0)

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR jurvetson (CC BY 2.0)

Robert Llewellyn vom Onlinemagazin Fully Charged hat mit dem E-Auto Model S von Tesla Motors einen Roadtrip unternommen, herausgekommen ist ein schönes Video mit 13:28 Minuten Länge:

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