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Zwei Renault Partner wurden für ihr Engagement und hohe Verkaufszahlen von Elektroautos mit dem Z.E. Award ausgezeichnet.

So sehen die Z.E. Award aus, welche 2 Partner für ihr Engagement und hohe Elektroautoverkaufszahlen erhalten haben. Bildquelle: Renault

So sehen die Z.E. Award aus, welche 2 Renault Partner aus Deutschland für ihr Engagement und hohe Elektroautoverkaufszahlen erhalten haben. Bildquelle: Renault

In diesem Jahr hat Renault zwei seiner 29 besten Händlerbetriebe mit dem Z.E.(Zero Emission) Award ausgezeichnet, dazu gehören die RRG Niederlassung Hamburg und das Autohaus Vorndran in Bad Neustadt an der Saale.

Die Auszeichnung wurde von Carlos Ghosn (Präsident und Chief Executive Officer von Renault) und Jérôme Stoll (Chief Performance Officer) überreicht, damit sollen die entsprechenden Verkaufsstellen für ihre hervorragenden Verkaufszahlen und ihrem Engagement in Sachen Elektromobilität ausgezeichnet werden.
So stellt RRG Hamburg unter anderem Elektro­fahrzeuge für das Projekt „Hamburg – Wirtschaft am Strom“ und liefert Z.E.-Modelle an die Hamburger Hafen und Logistik AG, die Deutsche Telekom sowie die Stadt Hamburg.

Die deutschen Renault Partner nahmen gemeinsam mit den weiteren Preisträgern die Auszeichnung zum besten Z.E.-Händler­betrieb im Atelier Renault auf den Pariser Champs Elysées entgegen.

Das Autohaus Vorndran hat sich den Ruf eines Expertenbetriebs für Elektrofahrzeuge erworben, der Betrieb aus der unter­fränkischen Kleinstadt Bad Neustadt an der Saale verkauft Z.E.-Modelle in ganz Deutschland.

Renault, Z.E. Award, v.l.n.r., Jérôme Stoll, Chief Performance Officer Renault, Guido Vorndran, Geschäftsführer Autohaus Vorndran in Neustadt a.d. Saale, Carlos Ghosn, Präsident und Chief Executive Officer Renault. Bildquelle: Renault

Renault, Z.E. Award, v.l.n.r., Jérôme Stoll, Chief Performance Officer Renault, Guido Vorndran, Geschäftsführer Autohaus Vorndran in Neustadt a.d. Saale, Carlos Ghosn, Präsident und Chief Executive Officer Renault.
Bildquelle: Renault

Zusätzlich arbeitet das Auto­haus eng mit der Mennekes GmbH & Co. KG zusammen, die als Z.E. Ready-Partner Ladestationen für die Standard- oder Schnell­ladung der Renault Z.E.-Elektro­fahrzeuge liefert.

Für die beiden Autohäuser nahmen die Geschäftsführer Thomas Pilling (RRG Hamburg) und Guido Vorndran die Auszeichnung entgegen.

Renault verkauft in Deutschland unter anderem die Elektroautos Zoe, Twizy, Kangoo Z.E. und Fluence.

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Ab Februar 2015 soll es in Deutschland das Elektromobilitätsgesetz geben, damit sollen Elektrofahrzeuge gezielt gefördert werden.
Durch die gezielten Privilegien will die Bundesregierung den Verkauf von Elektroautos (und Plug-In Hybridautos) in Deutschland steigern, aber vorher muss der Gesetzentwurf noch das Bundeskabinett durchlaufen.
Aber schon jetzt gibt es von verschiedenen Seiten Kritik, unter anderem geht es darum, dass auch Plug-In Hybridautos gefördert werden sollen.

Elektroautos dürfen in manchen Ländern die Busspur benutzen. © Wolfgang Mette - Fotolia.com

Elektroautos dürfen in manchen Ländern die Busspur benutzen. © Wolfgang Mette – Fotolia.com

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrint (CSU) plant, Elektroautos in Deutschland ähnlich, wie in Norwegen zu fördern. Dort dürfen elektrisch angetriebene PKW unter anderem die Busspur benutzen und können kostenlos auf manchen Parkplätzen parken.

Da sich Elektromobile vom Aussehen her, kaum von Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor unterscheiden, sollen diese nach den derzeitigen Plänen ein Sonderkennzeichen erhalten (ähnlich, wie es derzeit bei Oldtimern der Fall ist) erhalten.

Allerdings sollen laut Spiegel auch Fahrer von Plug-In Hybridautos in den Genuss der Förderungen für Elektromobile kommen, dies stößt aber anscheinend einigen sauer auf. Denn so würden auch teure teure PKW, wie zum Beispiel der BMW i8 (126.000 Euro), Porsche Panamera S E-Hybrid (110.409 Euro) oder der Mercedes S 500 Plug-in-Hybrid (108.944 Euro)  von den Vorteilen profitieren könnte – und das, obwohl manche trotz des teilweise elektrischen Antriebes, einen hohen Verbrauch haben.

Daher wird derzeit über zwei Bedingungen diskutiert, welche ein Plug-In Hybridauto (PHEV) erfüllen muss, damit es auch gefördert werden kann:  Die erste, ist die rein elektrische Reichweite (welche derzeit mindestens 30 km und ab 2017 mindestens 40 km betragen muss).
Alternativ könnte eine Förderfähigkeit auch an den CO2-Ausstoß geknüpft sein, so das nur PHEVs gefördert werden können, welche höchstens 50 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen.

Es bleibt also spannend, wann und ob es das Elektromobilitätsgesetz in Deutschland geben wird. Nach dem derzeitigen Stand, wollen aber viele Kommunen die Busspuren in ihrem Bestimmungsbereich nicht freigeben.

 

 

 

 

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Die Elektromobilität soll die Umwelt entlasten und den Automobilbauern helfen, die zunehmend schärferen Grenzwerte für den Energieverbrauch, gemessen an der CO2-Emission, in der EU einzuhalten. Um diese Ziele zu erreichen ist aber eine weitere Steigerung der Nachfrage nach Elektro- und Hybridfahrzeugen notwendig. Ein ungewöhnlicher Vorstoß kommt jetzt gemeinsam aus dem Bundesumwelt- und Bundesverkehrsministerium, aber auch die Industrie hat außergewöhnliche Projekte in der Werkstatt.

Elektroauto Nissan e-NV200 Elektromotor und Komponenten

Elektroauto Nissan e-NV200 Elektromotor und Komponenten

 

Schneller fahren und günstiger Parken mit dem Elektroauto

Wenn es nach den Plänen des Verkehrs- und Umweltministeriums geht, sollen die Fahrer von Elektroautos demnächst schneller voran kommen, indem sie die für Busse, Taxis, und Krankentransporte reservierten Busspuren mit benutzen dürfen. Außerdem soll es kostenlose Parkplätze geben. So sieht es der im August vorgelegte Gesetzentwurf der beiden beteiligten Ministerien vor. Eine direkte finanzielle Förderung für den Kauf von Elektrofahrzeugen, oder von Fahrzeugteilen für den Umbau,(wie auf pkwteile.de) soll es dagegen nicht geben.
Ob diese Maßnahmen Realität werden, hängt allerdings noch von zwei Faktoren ab. Zunächst muss der Entwurf die gesetzgeberischen Hürden passieren, damit er, wie geplant, zum 1. Februar 2015 in Kraft treten kann. Zum anderen stellt es der Gesetzentwurf den Kommunen frei, die vorgesehenen Möglichkeiten zur Förderung der Elektromobilität auch tatsächlich umzusetzen. Die Verkehrsbetriebe von Berlin und München haben hier bereits ihre Ablehnung bekundet, soweit es die Freigabe der Busspuren betrifft. Hierbei ist aber auch die spezielle Verkehrssituation mit einer sehr hohen Busfrequenz in den zentralen Bereichen dieser Großstädte zu bedenken. Für kleinere Städte, mit weniger frequentierten Busspuren, kann diese Option durchaus interessant sein.
Ebenfalls fraglich ist aber, welchen Effekt die Erlaubnis haben wird, kostenfreie Parkplätze für Elektroautos einzurichten, denn im Prinzip ist dies bereits jetzt unter bestimmten Bedingungen möglich. So sind Parkplätze mit Ladestationen in der Regel für Elektroautos reserviert und wenn diese ohne Parkgebühr nutzbar sind, dann gilt das in der Praxis gleichermaßen nur für Elektrofahrzeuge.

Elektro-Autobahn statt Schiene

Eine ganz andere, aber ebenso ungewöhnliche Neuheit im Bereich Elektromobilität kommt von Siemens. Der Konzern baut in den USA, nahe Los Angeles, eine E-Autobahn, die wie eine elektrifizierte Eisenbahnstrecke oder eine Straßenbahn mit einer Oberleitung versehen ist. Diese für Autobahnen neuartige Energieversorgung sollen allerdings nur spezielle LKW nutzen. Für PKW ist diese Stromversorgung unerreichbar. Auf Stromabnehmer, die wie verschiedene Ersatzteile aus dem Online-Handel erhältlich wären, braucht man daher nicht zu warten.

Auf der neuen Teststrecke in Carson will Siemens ab Mitte 2015 vier Lastkraftwagen einsetzen, die mit Stromabnehmern ausgerüstet sind. Langfristiges Ziel des Versuchs ist es, ein abgasfreies Transportsystem für die Verbindung der Häfen von Los Angeles und Long Beach zu schaffen, eine Strecke von 30 Kilometern. Damit die Fahrzeuge nicht nur auf der E-Autobahn hin und her pendeln können, werden sie mit einem Hybridantrieb ausgestattet sein. Wenn sie die elektrifizierte Straße verlassen, können die LKW daher auch mit konventionellen Kraftstoffen weiter fahren. In Deutschland hat Siemens bereits 2012 eine kurzen Strecke für den Test der E-Autobahn in der Umgebung von Berlin eingerichtet.

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Im November 2014 kommt das Elektroauto Kia Soul EV auf den Markt, um ein wenig Werbung für sein Elektrofahrzeug zu machen, hat der Autohersteller eine etwas andere Werbeaktion gestartet.

Vor ein paar Wochen hatte Kia bereits seine “Werbehamster” im Werbevideo für den Soul EV eingesetzt (Das Elektroauto Kia Soul EV wird mit NerdHamstern beworben), nun hat der Autobauer eine Aktion gestartet, bei der die Menschen ein Video machen sollen, wie sie den Hamstertanz vollführen.

Damit auch jeder die Tanzschritte beherrschen lernt, gibt es sogar ein Tutorial (Lehrvideo), bei denen die Tanzschritte erklärt werden.

Bevor es zu den Videos geht, gibt es ein paar Fakten zum Elektrofahrzeug:

  • Modell: Kia Soul EV
  • Preis: ab 30.790 Euro
  • Batteriegröße: 27 kWh
  • Akkutyp: Lithium-Ionen-Polymer-Akkuzellen
  • Reichweite: ca. 212 Kilometer

Hier sind nun die 2 Videos:
How to dance like the Kia Hamsters: Dance tutorial #HamstarDance:


Meine Meinung: Ich habe mal kurz bei Twitter nach dem Hashtag Hamsterdance gesucht und bisher keine Nutzer gefunden, welche selbst ein Video von sich hochgeladen haben. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden.

Aber ich muss zugeben, dass mir die Klamotten im “Nerd-Schick” von den Hamsterherren gefallen..

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Elektroautos werden immer beliebter. Schließlich bringen sie viele Vorteile mit sich. Nicht nur die Umwelt profitiert von der Entscheidung für so ein Gefährt. Als Besitzer eines Elektroautos zahlen Sie für das Tanken deutlich weniger als der Fahrer eines Benziners und auch die Wartungskosten sind im Regelfall erheblich geringer.

Elektroauto Nissan e-NV200

Elektroauto Nissan e-NV200

Natürlich gibt es auch Nachteile, die sollen aber auf lange Sicht behoben werden. Langfristig sollen Elektroautos auch ein häufiger Anblick auf deutschen Straßen werden. Bis dahin jedoch stellen sich Besitzern eines strombetriebenen Fahrzeugs viele Fragen, die gar nicht so leicht zu beantworten sind. Das betrifft beispielsweise das Thema Bußgelder.

Die meisten Regelungen gelten für Benziner und Elektroautos

Ein Elektroauto ist in vielerlei Hinsicht nicht mit einem Benziner vergleichbar, besonders was Lärm und Abgase betrifft. Deshalb geht manch einer davon aus, dass diverse Bestimmungen für die Fahrer eines Elektroautos nicht zutreffen. Doch so einfach ist die Sache nicht:

  • Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten grundsätzlich für alle Autofahrer, auch wenn sie mit dem Zusatz „Luftreinhaltung“ versehen sind. Sie können sich also nicht mit der Begründung darüber hinwegsetzen, dass Ihr Auto ohnehin weniger Schadstoffe ausstößt. Letzteres ist im Einzelfall nämlich schwierig zu definieren. Außerdem würden Sie mit einer Übertretung des Verbots Fahrer eines Benziners dazu verleiten, dasselbe zu tun.
  • Ähnlich sieht es mit der Feinstaubplakette aus. Auch eine solche benötigen Sie, wenn Sie mit einem Elektroauto in eine Umweltzone fahren. Schließlich, so lautet die Begründung, seien Elektroautos nicht immer so einfach von Benzinern unterscheiden.
  • Dagegen dürfen Sie mit einem Elektroauto vor einer Ladestation halten – aber nur solange Sie Strom tanken. Bleiben Sie darüber hinaus stehen und blockieren so die Zufahrt für andere Fahrzeuge, müssen Sie mit einem Strafzettel rechnen.
  • Eine Begünstigung genießen Sie als Fahrer eines Elektroautos dann doch – zumindest mancherorts. Vor allem in vielen Kommunen Baden Württembergs dürfen Sie nämlich mit einem solchen Fahrzeug umsonst parken – vorausgesetzt Sie führen einen entsprechenden Parkausweis mit sich. Ob eine solche Regelung in Zukunft auf Bundesebene eingeführt wird, ist derzeit noch nicht entschieden.

Sie sehen also, es empfiehlt sich grundsätzlich, sich auch mit einem Elektroauto an alle geltenden Bestimmungen zu halten. Denn in den meisten Fällen treffen diese auf alle Fahrer zu, unabhängig ob Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor. Weitere Infos finden Sie auf www.bussgeldkatalog.de. Seien Sie also lieber vorsichtig und fragen Sie nach, wenn Sie Zweifel haben. Alles andere kann Sie eine Menge Geld kosten.

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Dieser Gastartikel stammen von unserem Leser James, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion “Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil” eingereicht.]

Die kurioseste Aussage habe ich von einem Automechaniker gehört, der selbst 2 Elektroautos hat (Twizy und einen alten Citroen). Seine Frau steigt in sein E-Auto nicht ein, weil das macht nicht „Brumbrum“. Lieber fährt sie mit ihrem Diesel Audi A3 durch die Gegend.

 

2 Elektroautos vor einer Ladestation. Bildquelle: James

2 Elektroautos vor einer Ladestation. Bildquelle: James

Meiner Erfahrung nach, liegt es an einigen Faktoren, warum Frauen meist noch nicht von E-Autos begeistert sind.

  1. Im Schnitt sind Frauen einfach weniger an Technik interessiert als Männer. Natürlich gibt es auch Ausnahmen. (Bei jüngeren Frauen ist das Interesse etwas größer.)
  2. Frauen wollen alles einfach haben und bei ihnen ist die Angst größer mit dem Auto liegen zu bleiben. Beim E-Auto schätzen sie diese Gefahr als höher ein. (Auch weil sie die Technik nicht genau kennen.) Womit sie im Bezug auf die Reichweite derzeit auch noch richtig liegen.
  3. Sie wollen sich nicht mit der neuen Technik auseinander setzen. (Wie die Ladestationen funktionieren etc.) Ehrlich gesagt finde ich es selbst auch sehr verwirrend obwohl mich die Materie schon lange interessiert. (Diese vielen Stecker und Ladenormen – ein Graus)
  4. Kombis und SUVs sind bei Frauen besonders beliebt. In dieser Sparte gibt es (noch) kein E-Auto. Für Kinderwagen etc. ist in den derzeit erhältlichen E-Autos. (Bis auf Tesla S oder X) nicht ausreichend Platz. Der Tesla X (2015) wird vielen zu teuer sein.
  5. Vielen Frauen ist auch das Aussehen des Autos wichtig. Auch hier werden sie bei E-Autos nicht wirklich gut bedient. Ich denke an meine Schwester, die Alfa Fan ist.
  6. Der höhere Einstiegspreis von E-Autos schreckt auch viele Frauen ab. Hier ist aber bald Besserung zu erwarten.
  7. Frauen sind vorsichtiger als Männer. Darum schrecken sie vor Neuem zurück und warten lieber ab. Männer im Gegensatz sind „wagemutiger“ und lieben neue Techniken.

 

 

 

 

 

 

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Wer ein Elektroauto fährt, sollte darauf achten, die richtigen Reifen zu nutzen – denn hier ist ein besonders niedriger Rollwiderstand ebenso wichtig, wie das möglichst wenig Geräusche durch die Reifen erzeugt werden.

Elektroauto Renault Twizy in Hannover mit offener Tür

Elektroauto Renault Twizy in Hannover mit offener Tür

Da mit man einem Elektroauto nicht an jeder Ecke die Batterieeinheit aufladen kann, ist es wichtig, dass beste aus dem Fahrzeug herauszuholen. Dazu gehören auch möglichst gute Reifen, denn die richtige Reifenwahl kann den Rollwiderstand um bis zu 30 Prozent beeinflussen.

Die durchschnittliche Reichweite von Stromern liegt bei ca. 180 Kilometern und sie lässt sich durch die richtige Reifenwahl positiv beeinflussen, denn es kommt auf einen niedrigen Rollwiderstand und ein geringes Gewicht an.

Daher gehen viele umweltbewusste Reifenhersteller dazu über, in den Reifen Stoffe zu verwenden, die umweltfreundlich und besonders leicht sind. Der Rollwiderstand eines Rad berechnet sich aus der Verformung des Reifens, während man fährt und der Reibung auf dem Asphalt, der einen Energieverlust herbeiführt.
Aus diesem Grund werden alte Reifen immer mehr Energie verbrauchen, als neue.

Aber auch der Reifendruck spielt eine entscheidende Rolle, denn wenn dieser zu niedrig ist, liegt mehr Fläche auf Straße auf und es muss mehr Energie aufgewendet werden, um das Fahrzeug zu bewegen.
Es hängen bis zu 30% des Energieverbrauchs von Elektrofahrzeugen mit dem Rollwiderstand der Reifen zusammen. Aber auch die Faktoren Fahrbahnhaftung, Formstabilität und geringer Abrieb beeinflussen den Energieverbrauch.

Mittlerweile müssen Reifen auch nicht mehr im Handel gekauft werden, sondern es viele Möglichkeiten, sich die passenden Reifen über das Internet zu bestellen. In Österreich kann man dies zum Beispiel bei Oponeo tun.

Der Autozulieferer Continental bietet zum Beispiel bereits seit 2012 einen Reifen speziell für E-Autos an, da die meisten Elektrofahrzeuge nicht mit hoher Geschwindigkeit gefahren werden, eröffnet dies für die Hersteller die Möglichkeit, von grundlegend neuen Reifenkonstruktionen.

 

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Bestimmte Fahrzeuge waren schon immer ein Prestigeobjekt, nun scheinen sich endlich Elektroautos und Hybridautos als neue Statussymbole zu etablieren.

Plug-In Hybridauto BMW i8 in Frankfurt am Main seite

Plug-In Hybridauto BMW i8 in Frankfurt am Main seite

Laut einer aktuellen Umfrage von mobile.de sehen 4 von 5 Befragten das Auto immer noch als eine Art von Statussymbol an, im Gegensatz zu früher werden allerdings Elektro- und Hybridautos als neue Prestigeobjekte wahrgenommen.

Die einfache Frage lautete “Ist das Auto heute noch ein Statussymbol?” und 18,3 Prozent der Befragten sehen in einem PKW kein Statussymbol mehr, dieses Ergebnis überrascht, denn gerade in Zeiten des Carsharing war ich davon ausgegangen, dass immer mehr Menschen ein Auto nicht mehr als Statussymbol ansehen.

Für 78,5 Prozent der Befragten stellt ein Auto immer noch ein Statussymbol dar, Malte Krüger (Geschäftsführer von mobile.de) sagte:

„Es geht beim Autokauf zunehmend um individuelle Werte und nicht mehr allein um die finanzielle Stellung. Menschen verbinden sehr Unterschiedliches mit dem Auto. Es ist und bleibt dabei ein Statussymbol“.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus den Ergebnissen (Mehrfachnennungen waren möglich):

  • Für 78,5 ist ein Auto immer noch ein Garant für eine unabhängige Mobilität,
  • 25,0 Prozent wollen mit ihrer Autowahl das eigene Umweltbewusstsein demonstrieren und sehen darin den Begriff des Statussymbols erfüllt
  • für 18,6 Prozent spiegelt das Auto die persönliche Lebenssituation wider
  • 18,0 Prozent sehen in ihrem Wagen den Ausdruck individueller Selbstverwirklichung,
  • 10,2 Prozent wollen mit ihrem Auto zeigen, was sie haben.
  • Für jeden sechsten Befragten (18,3 Prozent) ist das Auto kein Statussymbol.

Bei der Frage, was ein Auto zum Statussymbol macht, sehen die Ergebnisse wie folgt aus (Mehrfachnennungen waren möglich):

  • Für 60,6 Prozent ist die Preisklasse das wichtigstes Kriterium,
  • 55,5 Prozent sehen die Marke als Kriterium,
  • 55,1 Prozent sehen im schönen Design ein Kriterium für ein Prestigeobjekt,
  • 43,2 Prozent der Teilnehmer sehen in Old- und Youngtimer ein Statussymbol,
  • für 40 Prozent sind Elektro- oder Hybridfahrzeuge ein Statussymbol,
  • 29,6 Prozent der Umfrageteilnehmer sehen generell in einem Neuwagen ein Statussymbol.
  • 25,8 Prozent sehen in einem Geländewagen ein Prestigeobjekt,
  • für 19,8 Prozent sind Luxuslimousinen ein Statussymbol.
 Krüger erklärt die Auswahl wie folgt:

 „Beim Autofahren geht es nicht nur um Mobilität. Es ist Ausdruck der eigenen Haltung und eigener Entscheidungen“…

„Man zeigt nicht mehr, was man hat, sondern wofür man steht. Damit wandelt sich auch der Begriff des Statussymbols“.

Umfragebedingungen

Im Auftrag von mobile.de befragte TNS Infratest die Deutschen, inwiefern das Auto heute noch ein Statussymbol ist und wie sie den Begriff definieren. Die Befragung wurde vom 7. bis 9. August 2014 unter 979 Teilnehmern durchgeführt. Teilweise waren Mehrfachnennungen möglich.

Meine Meinung

Das Hybrid- und Elektroautos mittlerweile als Statussymbole angesehen werden, zeigt, dass diese bei der Gesellschaft immer mehr in den Fokus rücken. Und für Autohersteller wie Tesla Motors (Elektroauto Tesla Model S) und BMW (Elektroauto BMW i3 und Plug-In Hybridauto BMW i8) zeigt es, dass ihre Elektrofahrzeuge auch in der Zukunft viele Käufer finden werden.

Via: mobile.de

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Am letzten Wochenende hatte Volkswagen Blogger, Journalisten und Promis nach Zürich eingeladen, um das neue Plug-In Hybridauto VW Golf GTE zu testen.

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE links

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE

Noch bis zum 13. September präsentiert Volkswagen den neuen Golf GTE, am Wochenende hatte unter anderem ich die Gelegenheit, dass neuste Fahrzeug der Wolfsburger zu testen.

Für die Präsentation hat sich der Autohersteller wieder eine schöne Location ausgesucht, so wurde das Elektrofahrzeug bei dem Dolder Grand Hotel in Zürich (Schweiz) präsentiert.
Passend zum Hotel wurden auch folgende bekannte Gesichter eingeladen, wie zum Beispiel:

  • Max von Thun (Schauspieler und Moderator),
  • Anna Maria Mühe (Schauspielerin),
  • Boris Blank (Yello),
  • Markus Kavka (bekannt durch Viva und MTV Germany) und
  • Inessa Goll (GNTM 2011)

(Die letzten beiden waren aber eher unter den schreibenden Gästen).

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE links

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE links

Das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE hat das Potenzial, der nächste “Uber-Golf” zu werden – mit Uber meine ich nicht den Fahrdienst, sondern die 2. Steigerungsstufe (externer Link zu PM).
Denn der Golf gehört zu den erfolgreichsten PKW-Modellen der heutigen Zeit und es gibt ihn bereits in der siebsten Generation, die 1. Steigerungsstufe des Golf war für mich das Elektroauto VW e-Golf – die zweite Steigerungsstufe ist der Golf GTE, denn dieser kombiniert das elektrische Fahrgefühl mit der nahezu grenzenlosen Reichweite eines Verbrenners.

Am Samstag kam ich mit dem Flugzeug am Flughafen Zürich an, dort wurde ich zu dem Briefingsraum begleitet, während der Einführung zum Fahrzeug haben wir unter anderem folgende Fakten über den GTE erfahren:

  1. Der Golf GTE ist der 1. Großserien-VW mit einem Plug-In Hybridantrieb (der XL1 wurde nur in einer kleinen Auflage gebaut)
  2. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht es nur 7,6 Sekunden.
  3. Die Systemleistung liegt bei 150 kW / 204 PS; d. maximale Drehmoment beträgt 350 Nm.
  4. Der Turbodirekteinspritzer (TSI) des Golf GTE leistet 110 kW (150 PS), der Elektromotor leistet bis zu 75 kW (102 PS)
  5. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 222 km/h
  6. Es werden nur 35 g CO2 pro gefahrenem Kilometer erzeugt
  7. Der Verbrauch liegt bei 1,5l und 11,4 kWh pro 100 km (gemäß NEFZ)
  8. Die rein elektrische Reichweite liegt bei 50 km
  9. Man kann rein elektrisch bis zu 130 km/h schnell fahren
  10. Die Gesamtreichweite liegt bei 940 Kilometer
  11. Der Preis beginnt bei 36,900 Euro
  12. Der Marktstart beginnt im Dezember 2014

Danach ging es auch schon ins Parkhaus, wo bereits etliche Exemplaren des Plug-In Hybridauto VW Golf GTE schon bereit standen.

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE links

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE links

Da sich immer zwei Teilnehmer ein Fahrzeug geteilt haben, sind Auto-Diva und ich zusammen im teilweise elektrischen PKW gefahren. Die erste Etappe ins etwa 44 Kilometer entfernte Hotel bin ich gefahren und wir haben es uns zum Ziel gesetzt, möglichst weit rein elektrisch zu fahren.

Da es vom Flughafenparkhaus direkt auf eine Autobahn ging, bei der ich etwa 100 bis 110km/h (bzw. die erlaubte Geschwindigkeit) gefahren bin, ist die Reichweitenanzeige relativ schnell gesunken.
Nach gut 38 Kilometern hat sich AutoDiva ans Steuer gesetzt, die Batterieeinheit war da schon leer und wir sind dank des kraftvollen Verbrennungsmotors weiter gekommen. Da die Strecke vom Parkplatz zum Hotel nur über eine bergige Straße nach oben zu erreichen war, konnten wird die Akkuzellen nicht durch Rekuperieren aufladen.

Wer Es gibt fünf Betriebsmodi:

  1. E-Mode (rein elektrische Fahrt, Reichweite: 50 km; bis zu 130 km/h))
  2. GTE-Mode (sportliches Fahren, TSI wird leistungsorientierter)
  3. BatteryHold (Batterieladung wird auf dem aktuellen Stand gehalten; max Reichweite: 939 km, max 222 km/h, 0-100: 7,6 Sek.)
  4. Battery Charge (Die Batterie wird während der Fahrt geladen (Rekuperation)).
  5. Hybrid Auto (Die Batterieladung wird intelligent komplett ausgenutzt)

Man kann auch während der Fahrt zwischen dem Segel- und dem Rekuperationsmodus wechseln.

Nach der ersten Testfahrt und einer kurzen Pause ging es ins Tonstudio von Boris Blank (vom berühmten Schweizer Electronic-Duo „Yello“), dort hat er uns unter anderem ein paar Beispielsongs und Videos gezeigt.

Das Fahrgefühl

Das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE fährt sich abhängig von den Einstellungen sehr sportlich bis sehr ruhig und leise, dementsprechend verhält es sich auch mit dem Verbrauch. Aber man muss sich (wie bei vielen Autos) immer wieder ins Gedächtnis rufen, nicht zu sehr zu rasen (zumindest, wenn man umweltschonend fahren will).

Beim Fahren gibt es keine lästigen Geräusche und auch das Einschalten des Verbrennungsmotor bekommt man nur mit, wenn man selbst leise ist. Wenn er aber aktiviert ist und man noch zusätzlich den GTE-Modus aktiviert hat, geht es ab wie Schmidts Katze.

Für mich ist der Golf GTE ein Familienauto, welches man auf Knopfdruck in einen Sportwagen transformieren kann.

Was mich ein wenig gestört hat, war das Navigationssystem, welches manchmal etwas zu spät reagiert hatte. Und ich fand die Blinker in den Seitenspiegeln am Anfang etwas irritierend, denn bei anderen Autoherstellern leichten diese Lämpchen nur, wenn sich ein Fahrzeug im sogenannten toten Winkel befindet.

Gefallen haben mir die Abstandsassistenten, welche einem rund herum zeigen, wo ein Hindernis sein könnte.

Mein Fazit

Wer über 36.000 Euro ausgeben kann sollte den VW Golf GTE auf jeden Fall in die engere Auswahl nehmen, denn er kombiniert wie kaum ein anderes Auto einen teilweise elektrischen Antrieb und eine große Menge Fahrfreude.

Der neue Golf GTE ist Zero-Emission-Vehicle, Sportwagen und Langstreckenauto zugleich. Der kompakte Sportler mit umfangreicher Serienausstattung ist ab 36.900 Euro erhältlich.

 

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Am 9. September hat Apple seine Uhr namens Watch der Öffentlichkeit präsentiert, in Verbindung mit dem iPhone verfügt sie über ein paar interessante Eigenschaften – so kann man mit ihr zum Beispiel seinen Puls messen und man kann sich mit ihr auch den Weg zeigen lassen.
Aber auch für Autohersteller ist die Smartwatch aus Cupertino eine gute Möglichkeit, um den Kunden das Leben einfacher zu machen: So kann man man sich zum Beispiel den Ladestatus seines Elektroautos anzeigen lassen, zum Fahrzeug navigieren lassen oder prüfen, ob die Fenster und Türen geschlossen sind.

Symbolbild. Das Elektroauto BMW i3 kann in Zukunft auch mit der Apple Watch gesteuert werden. Bildquelle: Apple /BMW

Das Elektroauto BMW i3 kann in Zukunft auch mit der Apple Watch gesteuert werden. Bildquelle: Apple /BMW

Die Möglichkeiten der neuen Apple-Watch scheint BMW schnell für seine Kunden nutzbar machen zu wollen, so arbeiten bereits beide Unternehmen zusammen und die Besitzer eines i3 oder des Plug-In Hybridauto BMW i8 könnten schnell von der Zusammenarbeit profitieren.

So soll man sich wichtige Daten des Autos auf das Display seiner Uhr übertragen anzeigen lassen können, dazu gehören der Ladezustand der Batterieeinheit, wo das Fahrzeug steht und man kann sich auch zu seinem Fahrzeug navigieren lassen.

Allerdings kann die Uhr nach den jetzigen Angaben von Apple nur voll und ganz genutzt werden, wenn man sein iPhone in der Nähe hat.

BMW arbeitet aber auch mit den Herstellern des Android-Betriebssystems zusammen, so sollen auch Nutzer einer auf dem Betriebssystem Android basierenden Smartwatch von der Vernetzung mit dem Elektroauto BMW i3 profitieren können.

Zum Beispiel verfügt die Samsung Galaxy Gear Smartwatch über eine BMW i Remote App Funktionen, dies ermöglicht zum Beispiel den Zugriff auf die Autodaten, wie zum Beispiel:

  • elektrische Reichweite,
  • Ladezustand der Batterieeinheit, etc.

Noch handelt es sich allerdings um eine Forscheranwendung, welche zeigen soll, wie schnell BMW ConnectedDrive auch auf die hohe Innovationsgeschwindigkeit im Entertainment- und Infotainmentbereich mit cleveren Lösungen reagieren kann.

Die Apple Watch kommt im Frühjahr 2015 auf den Markt, der Preis wird vermutlich bei ca. 349 Euro liegen.

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