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Im 2. Quartal konnte Tesla Motors 11.507 Einheiten seines Elektroauto Tesla Model S verkaufen.

So sieht einer der Pop-up Stores von Tesla Motors aus. Bildquelle: TeslaMotors.com

So sieht einer der Pop-up Stores von Tesla Motors aus, mit diesen mobilen Präsentations- und Verkaufsflächen will das US-Unternehmen noch mehr Käufer für den Stromer faszinieren. Bildquelle: TeslaMotors.com

Der Elektroautohersteller Tesla konnte im zweiten Quartal diesen Jahres einen Absatzrekord verbuchen, denn die Fahrzeugabsätze des Model sind im Vergleich zum Vorjahr um 52 Prozent gestiegen.

Dieses Jahr will der amerikanische Autohersteller 55.000 Stromer absetzen, um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Absatzzahlen noch gesteigert werden. Denn im 1. Quartal hatte das US-Unternehmen 10.030 Exemplare des E-Autos abgesetzt, zusammen mit dem 2. Quartal von 2. Quartal (11.507 Stück) wurden in der ersten Jahreshälfte 21.537 Einheiten des Fahrzeugs verkauft.
Allerdings sind in dem Jahresziel auch die Verkaufszahlen für das bald auf den Markt kommende Elektro-SUV Model X mit einkalkuliert, von dem es derzeit etwa über 26.000 Vorbestellungen gibt.

Bisher musste Tesla die Markteinführungen seiner bisherigen Elektroauto nach hinten verschieben, derzeit ist geplant, dass das Model X ab September produziert werden soll.

Via: Tesla Motors

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Im September findet die 66. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) statt, in dem Rahmen wird das Bennstoffzellenauto Toyota Mirai seine Deutschlandpremiere feiern.

Brennstoffzellenauto Toyota Mirai. Bildquelle: Toyota

Brennstoffzellenauto Toyota Mirai. Bildquelle: Toyota

Bei der IAA (Besuchertage: 17. bis 27. 9. 2015) in Frankfurt handelt es sich um die Leitmesse der Mobilität – dazu gehören auch Prototypen von noch nicht auf den Markt erhältlichen Fahrzeugen.

Der Mirai ist das erste Brennstoffzellenfahrzeug von Toyota, der Verbrauch liegt bei nur 0,76 kg Wasserstoff pro 100 Kilometer. Für eine Wasserstofffüllung muss man in Deutschland derzeit zwischen 7,22 bis ca. 9,50 Euro bezahlen.
In den Tank passen fünf Liter, womit die Reichweite bei über 650 km liegt.

Die Brennstoffzelle erzeugt den Strom für den Elektromotor, als Abgas kommt nur reiner Wasserdampf aus dem Auspuff. Der E-Motor verfügt über eine Leistung von 113 kW/154 PS.
Die Mittelklasse Limousine ist 4,89 Meter lang, dass Fahrgeräusch ist mit 69 dB im Vergleich zu einem PKW mit einem Verbrennungsmotor sehr leise.

Der Toyota Mirai kommt ab Oktober 2015 in Deutschland, Dänemark und England auf den Markt.
Allerdings ist der Kaufpreis mit 78.540 Euro (bzw. einer Leasingrate von 1.200 Euro pro Monat) sehr hoch, den Großteil des Preises kommt durch die Brennstoffzelle zu Stande. Als Zubehör gibt es ein JBL Sound-System mit 11 Lautsprechern, ein sprachgesteuertes Navigationssystem (Toyota Touch2 & Go plus), Bi-LED-Scheinwerfer oder automatisch wechselndes Abblend- und Fernlicht, diverse Fahrerassistenzsysteme (Toter-Winkel-Warner, Rückfahr- und Spurhalteassistent, eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und ein Pre-Collision System).

Meine Meinung über den Toyota Mirai

Ich finde die Brennstoffzellentechnologie ein interessantes Konzept, für die Energieerzeugung für Wohnwagen usw. ist es auch eine gute Idee – ABER mich stört es, dass man mit dem Brennstoffzellenauto wieder zu einer entsprechenden Tankstelle fahren muss, um Wasserstoff »nachzutanken«.
Viel interessanter finde ich hier die reinen Elektroautos, denn den dafür nötigen Strom kann man überall auf der Welt regenerativ erzeugen. Wer ein Haus hat, kann sich einfach eine Solaranlage auf das Dach und die Garage montieren lassen und schon spart man zukünftig die Kosten für das Tanken..

Den Preisaspekt lasse ich Mal bewusst außen vor gelassen, denn die Brennstoffzellen werden in Zukunft – wie die Akkuzellen – noch wesentlich günstiger werden.
Wenn es den Mirai statt mit einer Brennstoffzelle mit einer Batterieeinheit geben würde, wäre es ein echter Konkurrent für die Stromer von Tesla Motors.

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Das Elektroauto BMW i3 gilt als perfekte Basis für ein mögliches Apple-Projekt, denn es kommt Apple Vorstellung vom iCar am nächsten.

Elektroauto BMW i3

Elektroauto BMW i3

Laut aktuellen Meldungen verhandeln Apple und BMW weiter über ein gemeinsames Autoprojekt. So sagte Oliver Zipse (BMW-Produktions-Chef) der Nachrichtenagentur Reuters in Bezug auf die Frage, ob sich der Autobauer eine Zusammenarbeit mit einem IT-Konzerne -wie zum Beispiel Apple – vorstellen könnte:

“Wir leben in einer Welt der Partnerschaften.”

BMW i3 gilt als gute Basis für ein Apple iCar

Das Elektroauto BMW i3 gilt laut Branchenbeobachter als eine sehr gute Basis für ein Apple iCar, denn es hebt sich vom Design von den anderen Stromern ab, seine Materialien sind hochwertig: So besteht das Fahrgestell aus Aluminium und die Fahrgastzelle aus kohlefaserverstärktem Kunststoff.
PKW besteht

Laut dem Magazin “Auto Motor Sport” gab es bereits Gespräche darüber, wie man das Apple Betriebssystem iOS am besten in das E-Auto i3 integrieren kann und mehr Funktionen als das Apple CarPlay verfügbar zu machen.

Ob es wirklich von BMW ein Apple iCar geben wird, steht aber noch nicht fest – schließlich befinden sich die Unternehmen noch in der Verhandlungsphase.

Nach Google ist Apple schon das zweite Unternehmen, welches als IT-Unternehmen ein Auto auf den Markt bringen will.
Auch wenn das US-Unternehmen aus Cuppertino oft sehr erfolgreich ist, gab es auch ein paar Fehlschläge – so scheint der Umsatz für die Smartwatsch (Apple Watch) hinter den Erwartungen zu liegen.

Via: Giga

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Das Elektroauto Tesla Model X kommt noch in diesem Jahr auf den Markt, nun wurde bekannt, dass das Elektro-SUV eine Anhängelast von bis zu 4,5 Tonnen ziehen kann.

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Viele Stromer werden ohne eine Anhängerkupplung ausgeliefert, bei dem Model X von Tesla Motors ist dies (optional) anders.
Denn Jim Chen (Vice President of Regulatory Affairs bei Tesla) hatte bereits im April verraten, dass man mit dem E-Auto eine maximal zulässige Last von bis zu 4,5 Tonnen ziehen kann.

(Hier geht es zu dem entsprechenden Video: Speak Chen (ab Minute 9:24 geht es um die Anhängelast).

In Deutschland sollte man auf seinen Führerschein achten, denn mit der alten Klasse 3 ist dies in der Regel eher kein Problem.

Via: Teslarati

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Die niederländische Athletin Dafne Schippers (Europameisterin im 100-Meter-Lauf) ist gegen das Elektroauto der TU Delft angetreten, der Ausgang des Wettstreits war für manche Zuschauer eine Überraschung.

Symbolbild. Solarauto Nuna 5 der TU Delft. Bildquelle: Hans Peter van Velthoven (http://www.tudelft.nl).

Symbolbild. Solarauto Nuna 5 der TU Delft. Bildquelle: Hans Peter van Velthoven (http://www.tudelft.nl).

In Amsterdam ist die Sprinterin Schippers im 100 Meter-Sprint gegen das Solarauto Nuna 8 der TU Delft angetreten, die Läuferin konnte das Elektrofahrzeug schlagen.
Allerdings muss man zugeben, dass die Qualitäten von Nuna eher im „Langlauf“ als im Sprint liegen. Seine Streckenqualitäten wird das Solarauto auf der diesjährigen World Solar Challenge in Australien unter Beweis stellen können.

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Anfang 2017 soll das Elektroauto Chevrolet Boolt auf den Markt kommen, mit einer Reichweite von 320 Kilometern und einem Preis um die 30.000 US-Dollar soll es den Massenmarkt erobern. Allerdings ist dieser Preis schon abzüglich der US-Steuer-Gutschrift in Höhe von 7.500 Dollar, in Deutschland muss man also etwa 37.500 Euro zahlen.

Das Elektroauto Bolt EV soll Tesla Motors ab 2017 Konkurrenz machen. Bildquelle: General Motors/Chevrolet

Das Elektroauto Bolt EV soll Tesla Motors ab 2017 Konkurrenz machen. Bildquelle: General Motors/Chevrolet

Der Stromer Chevy Bolt soll laut der General Motors Chefin Marry Barra ein E-Auto für normale Leute und nicht für die Elite sein.

Anscheinend will GM mit seinem zukünftigen Bolt dem Elektroauto Tesla Model 3 Konkurrenz machen, denn es wird über eine ähnliche Reichweite verfügen und könnte sogar günstiger als die 3. Baureihe von Tesla werden.

Der Produktionsstart des Bolt ist für den Oktober 2016 geplant, dann sollen pro Jahr 25.000 bis 30.000 Einheiten produziert werden. Die Fertigung des Model 3 ist für 2017 geplant, damit dürfte es spannend werden, welcher der beiden rein elektrisch angetriebenen PKW mehr Käufer anlocken wird.

Der Verkaufspreis in Deutschland wird vermutlich bei 37.000 Euro liegen, denn bei dem genannten US-Preis wurde bereits die Kaufförderung in den USA abgezogen. Und für viele Interessenten wird vermutlich dann die Frage aufkommen, warum man sich nicht das Elektroauto BMW i3 mit dem optionalen Range Extender für derzeit etwa 39.000 Euro kaufen soll – schließlich hat man dann für den Notfall noch einen kleinen Verbrennungsmotor an Bord.

Via: Automobil-Produktion

 

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