[01.12.2016] Im Volkswagen Group Forum in Berlin zeigt VW Lösungen und Ideen zu nachhaltigen Antrieben der Zukunft, neuesten Bedienkonzepten und zum Automatisierten Fahren.

Volkswagen Showcar I.D.   Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.  I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,  der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen. Bildquelle: Volkswagen

Volkswagen Showcar I.D.
Der erste Volkswagen auf der völlig neuen Elektrofahrzeug-Plattform. Der erste Volkswagen, der für das automatisierte Fahren vorbereitet ist.
I.D. ist das erste Fahrzeug von Volkswagen, das in Zukunft vollautomatisiert fahren kann. Im I.D. Pilot Modus verschwindet das elektrisch versenkbare Lenkrad im Cockpit,
der Fahrer kann die Zeit der Mobilität aktiv nutzen.
Bildquelle: Volkswagen

 

Volkswagen forscht intensiv an den Mobilitätskonzepten der Zukunft. Wohin die Reise geht, zeigt die neueste Ausstellung im DRIVE. Volkswagen Group Forum. Unter dem Motto „Making the Future real – Wir bringen die Zukunft in Serie“ beginnt am morgigen 1. Dezember 2016 die Präsentation von künftigen Mobilitäts- und Bedienkonzepten. Die innovative Ausstellung in Berlin, Friedrichstr. 84/ Ecke Unter den Linden, ist für Interessierte täglich geöffnet.
(Die Ausstellung ist täglich von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet, am 25. und 26. Dezember sowie am 1. Januar nur von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr. An Heiligabend und Silvester ist die Ausstellung geschlossen.)

Wer sich fragt, wie man künftig unterwegs sein wird, findet in der Sonderschau der Marke Volkswagen die Antworten. In verschiedenen Bereichen erklären spannende Exponate und Fahrzeuge den Antrieb der Zukunft. Aber auch der Sprung von heutigen Assistenzsystemen zu den Systemen von morgen und übermorgen bis hin zum automatisierten Fahren ist eindrucksvoll in Szene gesetzt.

Die Ausstellung ist interaktiv konzipiert. Die Besucher können sich einbringen, Wissenswertes lernen und viele Neuheiten selbst ausprobieren: So sind in Zusammenarbeit mit dem Wolfsburger Wissenschaftszentrum Phaeno (www.phaeno.de) Exponate entstanden, die die großen und kleinen Gäste zum Mitmachen animieren. Von Gestensteuerung bis hin zur virtuellen Fahrt durch Paris im I.D.1, der neuen Elektrostudie der Marke Volkswagen – faszinierende Momente einer neuen automobilen Welt warten auf die Besucher.

Darüber hinaus werden aktuelle Modelle wie der Golf GTE2 und Studien wie das Showcar BUDD-e3 der CES 2016 und das Konzept GIRA, ein Demonstrator zum Thema automatisiertes Fahren, zu sehen sein. Dass Volkswagen im Bereich der Elektromobilität immer schon geforscht und alternative Antriebe entwickelt hat, verdeutlichen zusätzlich ein elektrischer Bulli von 1979 und ein Blick auf die historische Zeitleiste.

Quelle: Pressemitteilung der Volkswagen AG

 

[01.12.2016] Seit dem 17. November sind Elektroautos für 10 Jahre von der KFZ-Steuer befreit, bis vor der Änderung galt die Befreiung für 5 Jahre.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Dieser Parkplatz steht vor einer Ladestation bei Volkswagen in Wolfsburg.

Es gibt wieder einmal mehr einen guten Grund, sich ein Elektroauto zu kaufen: Denn für Elektroautos muss man nun in Deutschland für 10 Jahre keine KFZ-Steuer mehr zahlen.

So steht seit dem 7. November im „Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr“:

„Die Steuerbefreiung wird bei erstmaliger Zulassung des Elektrofahrzeugs in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2020 für zehn Jahre ab dem Tag der erstmaligen Zulassung gewährt.“

„Die Absätze 1 bis 3 gelten entsprechend für technisch umgerüstete Fahrzeuge, die ursprünglich zum Zeitpunkt der erstmaligen verkehrsrechtlichen Zulassung mit Fremdzündungsmotoren oder Selbstzündungsmotoren angetrieben wurden. Die Steuerbefreiung wird nach Maßgabe folgender Voraussetzungen gewährt:
1. das Fahrzeug ist in der Zeit vom 18. Mai 2016 bis zum 31. Dezember 2020 nachträglich zu einem Elektrofahrzeug im Sinne des § 9 Absatz 2 umgerüstet worden und
2. für die bei der Umrüstung verwendeten Fahrzeugteile ist eine allgemeine Betriebserlaubnis nach §22inVerbindungmit§20derStraßenverkehrs-ZulassungsOrdnung erteilt.
Die Steuerbefreiung beginnt an dem Tag, an dem die Zulassungsbehörde die Voraussetzungen nach Satz 2 als erfüllt feststellt.“

10 Jahre keine KFZ-Steuer für Elektroautos und entsprechende Umbauten

Um die Elektromobilität zu fördern, wurde auch die Umweltbonus genannte Kaufprämie eingeführt, welche man für Elektro-, Brennstoffzellen– und Plug-In Hybridautos erhält.

Zusätzlich wurde die Befreiung von der KFZ-Steuer auf 10 Jahre nochmals verlängert, dies gilt allerdings nur bei erstmaliger Zulassung im Zeitraum vom 18. Mai 2011 bis 31. Dezember 2020.

Was auch neu ist, ist die Tatsache, dass nun auch E-Autos gefördert werden, welche von einem Verbrenner- zu einem Elektroauto umgebaut worden sind.

Kostenloses Aufladen von Elektroautos ist kein geldwerter Vorteil mehr

Vor der Gesetzesänderung musste man bei der Steuererklärung unter anderem angeben, ob man einen geldwerten Vorteil durch das kostenlose Aufladen seines Stromers beim Arbeitgeber erhält.

Für den Arbeitnehmer hat dies nun den Vorteil, dass man den Strom quasi geschenkt bekommt.

Die ganzen Details kann man im Bundesgesetzblatt nachlesen (externer Link).

Via: electrive

 

Wer mit seinem Elektroauto in ein typisches Wintergebiet fahren will oder in einem wohnt, sollte im PKW immer Schneeketten und die nötigen Utensilien haben.

#105507651 | © meineurlaubswelt - Fotolia.com

Richtig montierte Schneeketten sorgen dafür, dass man auch auf einer steilen schneebedeckten Straße gut fahren kann. © meineurlaubswelt – Fotolia.com

 

Wie jedes Jahr wurden auch in diesem Herbst wieder einige Autofahrer vom Schnee überrascht, dabei war das Wetter in vielen Regionen Deutschlands noch recht warm.

In Kooperation mit dem Shop SchneekettenExperte.com wollen wir an dieser Stelle ein paar Tipps geben, was man bei Schneeketten beachten sollte.

Sobald die Straße eine gewisse Steigung erreicht, helfen einem selbst Winterräder nicht weiter. In vielen Winterurlaubsgebieten mit entsprechend steilen Straßen gibt es daher schon früh die Schilder, welche auf die Verwendung der Schneeketten hinweisen.
Fährt man trotzdem ohne die nötige Ausrüstung weiter, kann man schnell liegen bleiben, da die Räder einfach durchdrehen.

Die Schneeketten gehören zu den wenigen Hilfsmitteln, welche einem zuverlässig weiterhelfen.

Allerdings rät der ADAC dazu, dass man das Anlegen der Ketten vorher in Ruhe üben sollte. Dafür sollte man nach einem Blick in die Anleitung diese bereits vor der Abfahrt am besten zu Hause testen, damit man dann im Ernstfall nicht zu lange braucht.

So werden Schneeketten montiert. © meineurlaubswelt-Fotolia.com

So werden Schneeketten montiert.
© meineurlaubswelt-Fotolia.com

Auch sollte man sich Handschuhe, eine Stirnlampe und eine wasserfeste Unterlage ins Auto legen. Denn die Reifen (und später die Schneeketten) sind dann sehr schmutzig, auf die Unterlage kann man sich Hinknien und die Lampe sorgt dafür, dass man auch in der Dunkelheit genug sieht.

Wenn man dann unterwegs ist, ist es ratsam, die Ketten vor schneebedeckten Steilpassagen zu montieren. Man sollte also nicht so lange fahren, bis es nicht mehr geht und man stecken geblieben ist.

Die Seite Schneekettenexperten bietet eine breite Auswahl an Schneeketten, bei manchen Fahrzeugen mit einem niedrigen Reifendurchschnitt, sollte man vorher ins Handbuch des Autos gucken, ob dort wichtige Informationen zum Kauf stehen.

Die Schneeketten werden nur für die Antriebsachse benötigt, auch sollte beim Kauf für PKW mit Alufelgen auf einen entsprechenden Schutz geachtet werden, da die Felgen ansonsten unschöne Kratzer bekommen können.

Hier sind noch einmal die wichtigsten 5 Tipps zusammengefasst:

  1. Wann muss man die Schneeketten anlegen?
    Damit es keine Probleme gibt, sollten die Ketten spätestens am Fuße schneebedeckter Steilpassagen aufgezogen werden. In Deutschland gibt es keine  Schneekettenpflicht, allerdings kann es teuer werden, wenn das Auto geborgen werden muss, weil man nicht mehr weiter kommt.
    Wer nach Österreich, Schweiz, Italien oder Frankreich fährt, sollte auf jeden Fall welche dabei haben. Hier schreiben Verkehrsschilder den Einsatz auf bestimmten Straßen vor, wer ohne fährt, kann ein empfindliches Bußgeld erhalten.
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  2. Wo bekomme ich passende Ketten?
    Schneeketten kaufen kann man zum Beispiel bei SchneekettenExperte.de. Der Kundenservice hilft gerne dabei, die geeigneten Schneeketten zu finden. Alternativ kann man sie auch vor Ort kaufen oder bei einem Automobilclub ausleihen.
    Welche Kettengröße man benötigt, erfährt man anhand der im Fahrzeugschein angegebenen Reifendimensionen. Zusätzlich sollte man in die Bedienungsanleitung des PKW nachschauen, ob dort wichtige Hinweise stehen.
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  3. Brauche ich Werkzeug für die Montage von Schneeketten?
    Grundsätzlich wird kein Werkzeug benötigt, um die Schneeketten aufzuziehen. Es erleichtert aber die Arbeit sehr, wenn man ein paar (alte) Handschuh, eine wasserfeste Unterlage zum Hinknien sowie eine Stirnlampe dabei hat, falls man die Ketten im Dunkeln aufziehen muss.
    Das sichere Aufziehen sollte man zuvor zu Hause geübt haben.
    Auch sollte man eine Tüte, Tasche oder vergleichbares dabei haben, in dem man die benutzen Schneeketten wieder rein tun kann.
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  4. Wie lege ich die Ketten richtig an?
    Die Schneeketten werden auf die 2 Reifen der Antriebsachse montiert, wer über einen PKW mit Allradantrieb verfügt, sollte in den Fahrzeugpapieren nachgucken, welche Achse empfohlen wird.
    Wie man die Ketten genau anlegt, steht meistens in der Anleitung: In den meisten Fällen funktioniert dies aber so: Man ordnet die Kette und zieht dieses von unten nach oben über das Rad.
    Anschließend hakt man die losen Kettenenden ineinander und zieht das ganze dann mit der Spannkette fest.
    Wenn man etwa 100 Meter weit gefahren ist, sollte man den festen Sitze der Schneeketten unbedingt überprüfen, da diese ansonsten verloren gehen kann oder das Fahrzeug beschädigt.
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  5. Was ist beim Fahren zu beachten?
    Mit aufgezogenen Schneeketten darf man nur bis zu 50 km/h fahren, je nach Fahrzeugtyp sollte man im Handbuch nachgucken, ob man das Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) oder die Antriebsschlupfregelung (ASR) ausschalten sollte, da ansonsten nicht genug Kraft auf die Räder übertragen wird.
    Auch sollte man sehr gefühlvoll anfahren, da man so einfacher vorwärts kommt.

Seit kurzem gibt es die Möglichkeit, sich auf Mein-Elektroauto.com für einen Newsletter anzumelden, die erste eMail ist für Anfang Dezember 2016 geplant. Ab dann wird es regelmäßig die neusten Infos rund um das Thema Elektromobilität geben, über das folgende Formular kann man sich für den Newsletter anmelden:


I Love Green © Stauke - Fotolia.com

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Werbung auf Mein-Elektroauto.com

Im Gegensatz zu vielen anderen Internetseiten wird es auch in Zukunft auf Mein-Elektroauto.com keine sogenannte Paywall (Bezahlschranke) geben, man kann  die Artikel also in unbegrenzter Anzahl kostenlos lesen.

Allerdings fallen regelmäßige Kosten in Form der Servermiete an, ab und an ist eine neue Software nötig und für die Zukunft ist eine Überarbeitung der Oberfläche geplant.

Neben der Anzeigenschaltung via Google sind wir immer auf der Suche nach Sponsoren, seit knapp 2 Jahren gehört zum Beispiel die Firma 4electric zu unserem treuen Wegbegleiter.
Seit kurzem gehört auch der Online-Shop für Autoteile Ersatzteilekauf24.de/automarken zu unseren Unterstützern.

Allerdings werden so nur die Grundkosten gedeckt, um das Projekt Mein-Elektroauto.com weiter zu verbessern, sind weitere finanzielle Einnahmen nötig. Jedoch soll es nicht zwanghaft irgendwelche Werbung geben, so lehnen wir Werbung für manche Themenfelder (Glücksspiel, usw.) ab.

In Zukunft werden wir weitere Formen der Finanzierung testen, aber schon jetzt können wir versprechen, dass diese freiwillig sein werden und weiterhin alle Inhalte ohne Einschränkung nutzbar sein werden.

Weitere Infos, wie zum Beispiel die Mediadaten, mögliche Bannergrößen, usw. sind auf der Seite Werbung zu finden.

[30.11.2016] In Amsterdam werden ausgediente Akkuzellen des Elektroauto Nissan Leaf für eine Nostromversorgung eingesetzt, dass System besteht aus 280 alten Batterieeinheiten.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus Stromer Nissan Leaf.
Die Heimat des Fußballclubs Ajax Amsterdam wird regelmäßig auch für Konzerte, Sport-Events und andere Großveranstaltungen genutzt.

Das neue, von Nissan und Eaton entwickelte xStorage Buildings Energiespeichersystem sorgt in Zukunft dafür, dass in dem mit 55.000 Sitzplätzen bestückten Stadion nie die Lichter ausgehen.

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Nissan versorgt künftig die Amsterdam ArenA mit Strom. Der japanische Autohersteller, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House unterzeichnen einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf. Bildquelle: Nissan Leaf

Das xStorage System nutzt gebrauchte Batterien aus Elektrofahrzeugen und kann Energie aus Solarzellen oder aus dem öffentlichen Stromnetz speichern. Privat- und Gewerbekunden erhalten damit die Möglichkeit, ihre eigene Energienutzung besser zu steuern und dabei verstärkt auf erneuerbare Energien zu setzen.

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Elektroauto Nissan Leaf 2016. Bildquelle: Nissan

Das für die Amsterdam ArenA entwickelte System verfügt über 280 Batteriepakete aus dem Nissan Leaf und ist damit das größte von einem Gewerbe genutzte Energiespeichersystem in Europa, das wiederaufbereitete Batterien verwendet. Es ist weltweit das erste Mal, dass eine Sportstätte auf diese Weise mit Strom versorgt wird. Das System besitzt vier Megawatt Leistung und vier Megawatt Speicherkapazität.

Neben der wichtigen Bereitstellung von Reservestrom für das Stadion in Amsterdam kann xStorage Buildings auch benachbarte Gebäude mit Strom versorgen und die lokale Netzstabilität verbessern. Das in die Arena integrierte System wird von The Mobility House betrieben. Nissan und Eaton führen xStorage Buildings für gewerbliche Nutzer parallel zum Start von xStorage Home ein, einer Produktfamilie verschiedener Speicherlösungen für Privathaushalte.

Paul Willcox (Chairman Nissan Europe) sagt:

„Nissan steht für Innovationen und Qualität, insbesondere auch bei unseren Elektroautos, und wir sind sehr stolz, diese Kompetenz nun auf Energiemanagement-Systeme für gewerbliche Einrichtungen übertragen zu können“…

„Dieses System ist eine Weltneuheit und hat das Potenzial, die Energiebranche zu revolutionieren. Seit wir im Mai das xStorage System vorgestellt haben, werden wir vom Interesse von Privat- und Gewerbekunden gleichermaßen überwältigt. Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun die Amsterdam ArenA als unseren ersten gewerblichen Partner präsentieren können. xStorage Buildings wird nicht nur für die Arena eine wichtige Funktion als Reservespeicher übernehmen, sondern auch dazu beitragen, das niederländische Stromnetz in Zeiten hoher Belastung zu stabilisieren.“

Henk Markerink (CEO der Amsterdam ArenA) ergänzt:

„Das ist ein großer Fortschritt in Sachen Nachhaltigkeit“…
„Bald werden in der Lage sein, Energie aus unseren Solarzellen und Windrädern zu speichern und immer dann einzusetzen, wenn wir sie brauchen. Eine großartige Innovation. Die Amsterdam ArenA wird in Zukunft das erste Stadion der Welt sein, das keine fossilen Brennstoffe mehr verbraucht.“

Frank Campbell (Präsident von Eaton EMEA, Electrical and Corporate) fügt hinzu:

„Es ist einfach aufregende zu sehen, wie die Amsterdam ArenA, Eaton, Nissan und The Mobility House hier vorangehen, Energiespeichersysteme in einer extrem anspruchsvollen Umgebung installieren und zu einer höheren Energieeffizienz von Stadien und ihren Nachbarschaften beitragen“

„Das xStorage Buildings System, das wir in Amsterdam installieren, ist neben den xStorage Home Systemen für Privatkunden ein weiteres Beispiel für unser breites Portfolio von Energiespeichersystemen, die allen Akteuren in der Energiekette, vom Endnutzer über Gewerbe bis hin zu Netzbetreibern, die Möglichkeit gibt, von einer sicheren, zuverlässigen und nachhaltigen Energiespeicherung zu profitieren.“

 Thomas Raffeiner (CEO und Gründer von The Mobility House) sagt abschließend:

„Mit unserer Technologie machen wir die Amsterdam ArenA effizienter, nachhaltiger und zuverlässiger.“

Via: Pressemittlung von Nissan

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