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Das man auch mit Elektroautos schöne Drifts fahren kann, zeigt ein aktuelles Video, welches im Rahmen des Gumball 3000 aufgenommen worden ist.

Mit dem Elektroauto Tesla Model S kann man auch driften. Bildquelle: 4WheelsofLux / Youtube.com

Mit dem Elektroauto Tesla Model S kann man auch driften. Bildquelle: 4WheelsofLux / Youtube.com

Bei einem Gumball 3000 Treffen in Helsinki, welches das Team76fi organisiert hat, gab es auch ein paar Drifteinlagen.

Als Fahrzeug kam das Elektroauto Tesla Model S zum Einsatz, vor der Fahrt wurde übrigens die Traktionskontrolle ausgeschaltet.

Hier ist das Video:

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In Norwegen werden Elektrofahrzeuge besonders gefördert und führen längst kein Nischendasein mehr.

Im Gegensatz zu Deutschland ist Norwegen ein echtes Stromer-Paradies, da ist es auch kein Wunder, dass die Elektrofahrzeuge dort längst Mainstream sind – denn dort haben E-Autos im Bereich der Neuanmeldungen einen Marktanteil von ca. 15 Prozent erreicht.

Am besten verkauft sich in den skandinavischen Ländern das Elektroauto Nissan Leaf, so liegt es in Norwegen bei den Verkaufscharts auf den 3. Platz. Bisher wurden in den skandinavischen Ländern über 15.000 Exemplare des Leaf verkauft.

Zu dem Thema gibt es auch ein Video von Nissan:

Via: Insideevs

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Am 9. Oktober hatte Elon Musk die neue Version des Elektroauto Tesla Model S präsentiert: Das Model P85D – diese verfügt über einen Allradantrieb und kann in 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.

Elon Musk ist der CEO (Geschäftsführer) vom Elektroautohersteller Tesla Motors. Bildquelle: Brian Solis (FlickR: Brian Solis: http://www.flickr.com/photos/50698336@N00/2685130533)

Elon Musk ist der CEO (Geschäftsführer) vom Elektroautohersteller Tesla Motors. Bildquelle: Brian Solis (FlickR: Brian Solis: http://www.flickr.com/photos/50698336@N00/2685130533)

Für den Sender Bloomberg hat es sich Musk (CEO von Tesla Motors) nicht nehmen lassen, mit der Reporterin eine Probefahrt zu unternehmen.

Der deutliche Kommentar beim Beschleunigungsvorgang: “WOW”

Im Rahmen der Testfahrt werden auch die Funktionen des Autopiloten demonstriert – hier ist das Video (Laufzeit: 3:33 Minuten):

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Am Montag wurde in München das Elektroauto Visio.M präsentiert, entwickelt wurde das Elektrofahrzeug von der Technischen Universität München.

Elektroauto Visio.M. Bildquelle: Florian Lehmann TUM

Elektroauto Visio.M. Bildquelle: Florian Lehmann TUM

Die meisten Elektroautos sind noch relativ teuer, nun hat die Technischen Universität München (TUM) einen Stromer entwickelt, der Platz für zwei Personen bietet und das in der Herstellung und im Betrieb nur halb so viel wie ein Smart kosten soll.

Das Ziel der Wissenschaftler war, einen PKW zu bauen, der mit möglichst wenig Energie möglichst weit fahren kann. So sagte Professor Markus Lienkamp vom Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der TUM:

 “Für die Optimierung der Energieeffizienz haben wir im Wesentlichen drei Stellschrauben”…

“Das sind die Aerodynamik, der Rollwiderstand und das Fahrzeuggewicht.”

Antrieb mit Lithium-Ionen Akkuzellen

Für den Antrieb sorgt ein Elektromotor, welcher die Hinterräder antreibt. Wie die Steuerung für so einen Antrieb funktioniert, lässt sich am besten bei der Grafik von infinion zum Thema Bürstenlose DC Motoren erklären, denn diese kommen auch im Automobilbereich zur Anwendung. Bei der Fahrt wird über Rekuperation so viel Bremsenergie, wie möglich zurück gewonnen.

Eine Besonderheit in einem Elektroauto ist der Antriebsstrang mit Torque-Vectoring, dieser kommt bisher vereinzelt in teuren Wagen zum Einsatz. Als Stromspeicher werden handelsüblichen Lithium-Ionen Akkuzellen eingesetzt, ein Batteriemanagement überwacht und regelt die einzelnen Akkumulatoren.

 

Elektroauto Visio.M. Bildquelle: Florian Lehmann TUM

Elektroauto Visio.M. Bildquelle: Florian Lehmann TUM

Obwohl es leicht ist, bietet es ein hohes Maß an Sicherheit

Damit der Antrieb möglichst wenig Gewicht bewegen muss, wurde die Fahrgastzelle aus einem Monocoque aus karbonfaserverstärktem Kunststoff hergestellt. sicherheitsrelevanten Karosserieteile bestehen aus sehr festen Aluminium-Profilen.

Das entwickelte Elektrofahrzeug hat nur einen Luftwiderstand (cw-Wert) von 0,24, um möglichst wenig Energie zu verlieren, werden schmale Reifen eingesetzt. Dennoch ist das elektrisch angetriebene Auto auch in der Kurvenfahrt sicher.

Die zwei Fahrzeuginsassen werden unter anderem durch eine computergestützte Analyse des Verkehrsgeschehens mit Radar- und Kamerasensoren geschützt, falls sich eine Kollision nicht vermeiden lässt, werden Schutzsysteme aktiviert.

Dazu zählen Struktur-Airbags in der seitlichen Fahrzeugverkleidung und im Stoßfänger.

Visio.M ist ein Stadtauto

Das Elektroauto Visio.M ist vor allem ein Stadtauto, die Reichweite dürfte bei etwa 100 km liegen. Dieses reicht aber für die meisten Fahrer, da der Durchschnittsbürger nur etwa 39 Kilometer pro Tag fährt.

Wir dürfen also gespannt sein, was die TUM für ein Elektrofahrzeug präsentieren wird.

Noch spannender ist allerdings die Frage, ob der PKW so in die Serienproduktion gehen wird. Denn es werden viele Konzeptautos präsentiert, von denen es leider nur wenige in den Handel schaffen.

Via: Welt.de

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Ende diesen Monats wird Tesla Motors einen weiteren Meilenstein erreicht haben, denn dann wurde das 50.000ste Exemplar des Elektroauto Tesla Model S an einen Kunden ausgeliefert.

Elektroauto Tesla Model S Schriftzug. Bildquelle: flickR pestoverde (Maurizio Pesce) Creative Commons Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

Elektroauto Tesla Model S Schriftzug. Bildquelle: flickR pestoverde (Maurizio Pesce) Creative Commons
Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)

In einem Brief an seine Aktionäre teilte Tesla erst vor ein paar Wochen mit, dass man bis ende September insgesamt 46.928 Stromer vom Typ Model S verkaufen könnte.
Laut Marktbeobachtern stehen die Chancen des US-Unternehmens gut, dass Tesla am 1. November 51.300 Exemplare vom Model S abgesetzt haben könnte.
Wie das dritte Quartal für den Autohersteller verlaufen ist, wird man spätestens am 5. November im Rahmen des Quartalsberichtes erfahren – Experten vermuten, dass in dem 3. Quartal 7.600 E-Autos verkauft worden sind.

Im dritten Quartal 2012 hatte der Autobauer gerade einmal 200 Stück seines Stromers ausgeliefert, allerdings wurden die Produktionsmethoden immer weiter verbessert, so das die Produktionsmenge um das 30 fache gesteigert werden konnte.
Derzeit ist Tesla in der glücklichen Lage, dass jedes produzierte Fahrzeugzeug bereits einen Käufer hat – denn die Wartezeit zwischen der Bestellung und der Auslieferung beträgt je nach Land etwa drei Monate (in manchen Fällen auch länger).

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Im Jahr 2009 hatte der Autokonzern Daimler 10 Prozent der Anteile des Unternehmens Tesla Motors gekauft, nun haben sich die Schwaben auch von ihren letzten Anteilen getrennt.
Für die meisten dürfte diese Nachricht überraschend kommen, vor allem in dem Kontext, dass das Elektroauto Tesla Model S als eines der erfolgreichsten E-Autos der Welt gilt und im nächsten Jahr das Model X auf den Markt kommt.

Bildquelle: Tesla Motors

Bildquelle: Tesla Motors

Im Jahr 2009 wurde Tesla noch nicht an der Börse gehandelt, aber Daimler hatte sich 9,1 Prozent der Anteile an dem US Start-Up gesichert. Inzwischen dürfte sich der Wert der Anteile mindestens verzehnfacht haben.
Schon kurz nach 2009 hatte sich der deutsche Autobauer von 40 Prozent seines Anteils getrennt und ihn an den Staatsfonds Aabar aus Abu Dhabi verkauft. Nun hatte Daimler auch seine letzten Anteile (ca. vier Prozent) für etwa 780 Millionen US-Dollar (ca. 611 Millionen Euro) verkauft, aufgrund von Kapitalerhöhungen bei Tesla hatte sich die Beteiligungshöhe von Daimler an dem US-Unternehmen auf zuletzt rund 4% reduziert.

Aber an der Zusammenarbeit soll dies nichts ändern, so sagte Dr. Dieter Zetsche (Vorstandsvorsitzender der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars):

“Wir verfolgen unsere Strategie für emissionsfreies Fahren konsequent. Ein Baustein sind elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Wir haben mit Tesla einen starken Partner an der Seite und gemeinsam im Sommer die B-Klasse Electric Drive erfolgreich in den USA eingeführt. Im November wird die
B-Klasse mit Elektroantrieb auch in Europa auf den Markt kommen. Wir sind davon überzeugt, dass dieses leistungsstarke und alltagstaugliche Elektrofahrzeug viele Kunden ansprechen wird“.

Prof. Dr. Thomas Weber (Vorstand der Daimler AG für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung) ergänzte:

„Wir haben Tesla über viele Jahre als Startup-Unternehmen unterstützt und viel von Tesla gelernt. Gleichzeitig konnte Tesla von unserem automobilen Know-how profitieren. Die Zusammenarbeit mit Tesla ist ein Baustein unserer Aktivitäten auf dem Gebiet der Elektromobilität. Sie ergänzt unser Engagement bei der Deutschen ACCUmotive optimal“.

Von Tesla hat Daimler unter anderem die Batterieeinheiten der ersten Generation des Elektroauto smart fortwo electric drive bezogen, ebenso stammt der Antriebsstrang im Elektroauto Mercedes-B-Klasse Electric Drive vom US-Unternehmen.

Über die Entwicklung der Beteiligung sagte Bodo Uebber (im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Finanzen & Controlling und Financial Services):

„Wir sind mit der Entwicklung unserer Beteiligung an Tesla außerordentlich zufrieden. Für unsere Partnerschaft und Zusammenarbeit ist eine Finanzbeteiligung an Tesla aber nicht notwendig. Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, unsere Anteile abzugeben. So hat Tesla auch die Möglichkeit, sich einer breiteren Investorenbasis zu öffnen.“

Man darf also gespannt sein, wie sich die Zusammenarbeit in Zukunft weiter entwickelt.

Kurz nach der Meldung über den Verkauf der Anteile seitens Daimler war der Aktienkurs von Tesla kurz auf unter 175 Euro gefallen, inzwischen liegt dieser wieder bei knapp über 185 Euro.

Via: Daimler

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In Europa gilt Norwegen als die Hauptstadt der Elektroautos, der Erfolg der Stromer hängt dort hauptsächlich mit vier Maßnahmen zusammen.

 

Elektroautos dürfen in manchen Ländern die Busspur benutzen. © Wolfgang Mette - Fotolia.com

Elektroautos dürfen in manchen Ländern die Busspur benutzen. © Wolfgang Mette – Fotolia.com

Wenn man die Verkaufszahlen von Elektroautos in Norwegen und Deutschland vergleicht, fällt einem auf, dass bei unseren skandinavischen Nachbarn immer mehr elektrisch angetriebene Fahrzeuge als hierzulande verkauft werden.

Laut WiWo (externer Link) liegt dies hauptsächlich an den folgenden vier Punkten:

  1. Steuererleichterungen
    Wer in Norwegen ein Elektroauto (oder einen vergleichbaren Stromer) kauft, muss dort keine “Mehrwertsteuer” und keine CO2-Steuer zahlen (wer in Norwegen einen PKW mit einem Verbrennungsmotor kauft, muss hierfür extra Steuern zahlen).
    Dadurch sind E-Autos bis zu 55 Prozent günstiger, als ein vergleichbares Auto mit einem Verbrennungsmotor.
  2. Benzin und Diesel sind teuer / Strom ist günstig
    Dadurch das in Norwegen viel Strom über regenerative Stromquellen (Wasserkraft) erzeugt wird, ist dieser dort viel günstiger als Benzin. Ein Liter Benzin kostet in Norwegen ca. 1,90 Euro, 1 kWh Strom kostet dort nur ca. 10 Cent (in Deutschland zahlte man 2013 durchschnittlich 28,7 Cent pro kWh und um ca. 1,60 Euro pro Liter für Benzin).
  3. Viele Ladestationen
    Auch beim Thema Ladestationen liegt Norwegen vor Deutschland, so gibt es dort etwa 500 Ladestationen alleine in Oslo und ca. 5.000 Stromtankstellen im ganzen Land.
    In Deutschland gibt es nur um die 3.000 Ladestationen, wobei schon viele bloggende Elektroautofahrer bewiesen haben, dass man auch mit dem Elektroauto Renault Zoe durch Deutschland fahren kann, ohne liegen zu bleiben.
  4. Vorteile für die Fahrer von Elektrofahrzeugen
    Bei diesem Punkt holt Deutschland langsam auf, denn ab Anfang 2015 gibt es das Elektromobilitätsgesetz in Deutschland, welches es den Kommunen ermöglicht, zum Beispiel Busspuren für Elektro-, Plug-In- und Brennstoffzellenautos freizugeben.
    Ebenfalls sollen die Elektrofahrzeuge auf bestimmten Parkplätzen kostenlos parken können – die Entscheidung, was davon umgesetzt wird, obliegt aber den örtlichen Behörden.

Ich würde mir in Deutschland eine stärkere Förderung von E-Autos wünschen, so wäre meiner Meinung nach, die Erstattung der Mehrwertsteuer (19 Prozent) ein guter Schritt. Bei dem Thema Ladestationen holt Deutschland so langsam immer mehr auf, so installieren Energieanbieter und Autohersteller immer mehr Ladepunkte.

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Heute wurden drei Exemplare des Erdgasauto Audi A3 Sportback g‑tron an den Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt überreicht.

Heute übergab Bettina Bernhardt (rechts), Leiterin Audi mobility, dem Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (links), drei Audi A3 Sportback g-tron-Modelle für den kommunalen Fuhrpark. Bildquelle: Audi

Heute übergab Bettina Bernhardt (rechts), Leiterin Audi mobility, dem Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (links), drei Audi A3 Sportback g-tron-Modelle für den kommunalen Fuhrpark. Bildquelle: Audi

Umweltschonende Fahrzeuge werden auch zunehmend von Behörden und Städten und anderen Öffentlichen Diensten eingesetzt, so hat heute Bettina Bernhardt (Leiterin Audi mobility) dem Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt (Dr. Christian Lösel) drei Audi A3 Sportback g‑tron-Modelle für den kommunalen Fuhrpark überreicht.

Die neuen Dienstautos sind auch mit einer Corporate Car Sharing‑Technologie ausgestattet, dieser Dienst heißt bei dem Autohersteller mit den vier Ringen „Audi shared fleet“. So sollen Unternehmen und Kommunen ihren Fuhrpark möglichst effizient und flexibel gestalten können.

Der emissionsarme Audi A3 Sportback g‑tron steht in der Modellpalette von Audi für die umweltfreundlichste Langstreckenmobilität in Serie.

Sein 1,4‑Liter TFSI‑Motor mit 81 kW (110 PS) lässt sich wahlweise mit Erdgas, Benzin oder dem von Audi hergestellten e‑Gas betreiben. Im reinen e‑Gasbetrieb ist der g-tron komplett CO2‑neutral unterwegs.

In weniger als 11 Sekunden beschleunigt der kompakte Fünftürer von 0 auf 100 km/h, die Spitze liegt bei 190 km/h. Mit Gas kommt der bivalent ausgelegte A3 Sportback g‑tron auf eine Reichweite von mehr als 400 Kilometer, mit Benzin erhöht sich die Reichweite um zusätzliche 900 Kilometer.

Via: Audi

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Bei dem Flughafen Schiphol bei Amsterdam werden die nächsten vier Jahre 167 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S als Taxi eingesetzt.

Das sind die ersten Elektroautos vom Typ Tesla Model S, welche bei dem Flughafen Amsterdam als Taxi eingesetzt werden. Bildquelle: Tesla Motors

Das sind die ersten Elektroautos vom Typ Tesla Model S, welche bei dem Flughafen Amsterdam als Taxi eingesetzt werden. Bildquelle: Tesla Motors

Pro Tag werden rund 1.600 Taxifahrten vom Flughafen nach Amsterdam unternommen oder anders ausgedrückt: Etwa 85 Prozent der Taxis vom Flughafen Schiphol fahren nach Amsterdam.

Für die nächsten vier Jahre stehen für die vielen Fahrten 167 Elektrofahrzeuge vom Typ Model S von Tesla Motors zur Verfügung, zu dem Einsatz der umweltfreundlichen Fahrzeuge haben sich  die zuständigen Unternehmen BBF SchipholTaxi und BIOS-Groep entschieden. Für die Fahrgäste soll die Fahrt im Elektrotaxi nicht teurer als in einem Taxi mit einem Verbrennungsmotor werden.

Dank seiner großen Batterieeinheit von bis zu 85 kWh kann das Elektromobil etwa acht Stunden pro Tag seinen Service anbieten, wenn die Akkuzellen doch mal nachgeladen werden müssen, kann dies an einer der vielen Schnellladestationen in der Nähe des Airports erfolgen.

Bereits seit dem 16. Oktober werden bei Amsterdam die ersten  Elektroautos vom Typ Model S als Taxi eingesetzt, die Flotte wird nach und nach auf 167 Fahrzeuge vergrößert.

Wie die Fahrt mit dem Elektrotaxi ist, kann man in dem folgenden Video sehen:

Via: Ökonews und Airport World

 

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