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Tesla Motors trifft derzeit die Vorbereitungen für die Produktion des Elektroauto Tesla Model X, im Zuge dessen stehen die Produktionsbänder in dem Werk Fremont (USA) bis zum 4. August diesen Jahres still.
Danach sollen das Model X und das Elektroauto Tesla Model S auf einer Produktionslinie hergestellt werden.

Simon SprouleIn (Unternehmenssprecher von Tesla Motors) teilte vor kurzem mit, dass die Produktion des Elektrofahrzeugs Model S bis etwa den 4. August (2014) ruhen wird, denn man will einerseits die Produktionskapazität des Model S um 25 Prozent erhöhen und andererseits trifft man die Vorbereitungen, um das Elektro-SUV Model X zu produzieren.

Die Umrüstung wird Tesla ca. 100 Millionen US-Dollar kosten, so werden 25 weitere Produktionsroboter installiert – aber auch schon davor erfolgte die Produktion weitgehend autonom.

Sprouleln sagte:

“Dies stellt die bisher größte Einzelinvestition da, die wir getätigt haben. Aber sobald die Produktionsanlagen wieder in Betrieb genommen werden, ermöglichen sie uns höhere Produktionsvolumina.”

Durch die Steigerung von 25 Prozent kann Tesla Motors ab August 1.000 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S produzieren.

Obwohl bisher kaum etwas über das Elektroauto Tesla Model X bekannt ist, gibt es bereits zahlreiche Reservierungen.

Via: Bloomberg und Insideevs

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Das Elektroauto Tesla Model S gilt als eines der sichersten und besten Elektrofahrzeuge, jedoch melden immer mehr Besitzer des Edelstromers, dass sie Probleme mit der Antriebseinheit hatten – bei manchen musste diese angeblich bereits mehrfach ausgetauscht werden.

Tesla Motors hat im Jahr 2013 nach eigenen Angaben 22.500 Exemplare des Elektromobil Model S ausgeliefert, bei einigen scheint es Probleme mit dem Antrieb zu geben.
So haben bei einer Umfrage vom Tesla Motors Club (TMC) 75 vermeintliche Besitzer des Stromers angegeben, dass sie bei ihrem Fahrzeug bereits die Antriebseinheit austauschen lassen mussten – bei 12 musste das Bauteil mehr als einmal ausgetauscht werden.

Allerdings ist eine solche Umfrage mit großer Vorsicht zu genießen, denn es gibt immer ein paar Spaßvögel, welche nicht richtig antworten.
Auch kann man davon ausgehen, dass nur etwa fünf Prozent der Model S Besitzer im TMC angemeldet sind.
Wenn man also von etwa 1.000 betroffenen Fahrzeugen ausgeht und berücksichtigt, dass im Jahr 2013 laut Tesla 22.500 Modelle verkauft worden sind, könnten 4,44 Prozent aller Exemplare des Model S von dem Problem mit der Antriebseinheit betroffen sein.

Aber innerhalb der Garantiezeit braucht sich kein Eigentümer des E-Autos Sorgen zu machen, da die Antriebseinheit dann problemlos von Tesla ausgetauscht wird.
Ärgerlich wird es erst, wenn ein solches Problem nach der Garantiezeit auftritt. Denn dann kann eine solche Reparatur (Arbeitsstunden inkl. neuem Drive Train um die 10.000 Euro kosten.

Relativ viele Tesla-Kunden haben sich aber schon früh dazu entschlossen, ein erweitertes Garantiepaket zu erwerben – daher dürfte es nur sehr wenige Kunden geben, bei denen die Antriebseinheit außerhalb des Garantiezeitraums kaputt geht.

Ich gehe aber auch davon aus, dass Tesla Motors seine Elektroautos ständig verbessert und so die Ausfallraten von einzelnen Bauteilen weiter zu minimieren.
Denn ein großer Rückruf könnte sich sehr negativ auf das Unternehmen auswirken, vor allem der Aktienkurs könnte dann stark fallen und Tesla wäre nicht mehr in einer so guten Verhandlungsposition wie jetzt.

Via: Insideevs

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Elon Musk (CEO von Tesla Motors) hatte bereits im Jahr 2007 erklärt, dass das Unternehmen ein elektrisch angetriebenes Stadtauto auf den Markt bringen will, nun scheint es 2018 so weit zu sein – dann soll laut Medienberichten das Elektroauto Tesla Model C auf den Markt kommen.

Bildquelle: Tesla Motors

Bildquelle: Tesla Motors

Wenn das Elektroauto Tesla Model C (C steht für City) im Jahr 2018 auf den Markt kommt, sollen laut Experten die Preise für Akkuzellen so weit gesunken sein, dass der Kaufpreis für das Elektrofahrzeug bei 15.000 Euro liegen könnte.

So meldete die Auto Bild in Ihrer Ausgabe 29 / 2014, dass der Elektroflitzer laut eines Insiders als Stadtauto auf den Markt kommen soll. Daher dürfte die Reichweite etwas geringer als bei seinen Vorgängern ausfallen, Kathrin Schira (Sprecherin für Tesla Motors Europe) bezeichnete die Meldung allerdings als Spekulation.

Es bleibt also spannend, ob man in vier Jahren ein Elektroauto von Tesla Motors für unter 30.000 Euro kaufen kann. Da Tesla im Jahr 2017 mit seiner Gigafactory genannten Akkuzellenfabrik starten will, könnten die Preise wirklich so tief fallen.

Via: Electrive, Auto Bild und Welt

 

 

 

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Laut Medienberichten wird die Produktion des Plug-In Hybridauto Opel Ampera eingestellt werden, dies soll zumindest ein Insider von General Motors verraten haben. Aber es scheint so, dass man noch das aktuelle Modell bis ca. 2016 anbieten wird.
Denn Mitte 2015 wird das Plug-In Hybridauto Chevrolet Volt II der Öffentlichkeit präsentiert, da es sich bei dem Ampera um das baugleiche Elektrofahrzeug handelt und sowohl Chevrolet und Opel Tochterunternehmen von General Motors sind, wird man sich vor weiteren finanziellen Verlusten schützen wollen und vermutlich den Volt II nur in den Ländern anbieten, in denen er bisher erfolgreich war.

Das Elektroauto Opel Ampera.

Das Elektroauto Opel Ampera.

Laut Automotive News Europe liegt der Grund darin, dass die Absatzzahlen für den Ampera einfach zu schlecht waren. So sind die Europa-Verkaufszahlen im Jahr 2013 von 5.200 gegenüber dem Vorjahr auf 3.183 Stück gesunken, dies macht einen Rückgang 40 Prozent aus.
Und in diesem Jahr wurden bisher nur ca. 332 Amperas verkauft und in Deutschland wurden laut Automotive News Europe nur 46 Exemplare verkauft.

In der Anfangszeit war der Ampera neben seinem Schwestermodell (Chevy Volt) eines der wenigen Elektrofahrzeuge mit einem Ranger-Extender (Reichweitenverlängerer).

Ich nehme mal an, dass es ab 2016 dann “nur” den Chevrolet Volt II in Deutschland bzw. Europa geben wird.

Via: Electrive und Automotive News Europe

 

 

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Tesla Motors ist dabei, seine Supercharger genannten Schnellladestationen an immer mehr Orten zu installieren. Nur in Kanada gab es bisher keine Stromtankstelle von Tesla, an denen Besitzer des Elektroauto Tesla Model S ihr Fahrzeug kostenlos aufladen konnten.

Hier wird der erste Supercharger Kanadad feierlich eröffnet. So kann nun auch in Kanada das Elektroauto Tesla Model S kostenlos aufgeladen werden. Bildquelle: CityTV Official / Youtube

Hier wird der erste Supercharger Kanadad feierlich eröffnet. So kann nun auch in Kanada das Elektroauto Tesla Model S kostenlos aufgeladen werden. Bildquelle: CityTV Official / Youtube

Vor ein paar Tagen hat Tesla nun seinen ersten Supercharger in Kanada feierlich eröffnet, die Stromtankstelle steht in Squamish (British Columbia, Kanada).

Durch den neuen Standort kann man nun von der Westküste Nordamerikas bis zur Westküste Kanadas fahren, ohne lange Ladepausen, denn an der Ladestation von Tesla dauert es nur ca. 30 Minuten, bis die Batterieeinheit zu 80 Prozent aufgeladen ist.

Aber auch im Westen Kanadas sollen Supercharger installiert werden, so will das US-Unternehmen folgende Routen elektrisch miteinander verbinden:

  • Vancouver – Whistler,
  • Vancouver – Banff,
  • Calgary – Edmonton.

Noch in diesem Monat beginnen die Arbeiten für den Supercharger in Toronto und in Hope.

Als nächstes will Tesla den östlichen Teil von Kanada mit seinen Stromtankstellen verbinden:

  • Toronto – Montreal,
  • Montreal – Quebec City,
  • Toronto – North Bay.

Hier ist ein Video von der Eröffnungszeremonie:

Via: Insideevs

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Der Toyota Yaris wurde überarbeitet und auch die neue Version gibt es als Hybridversion.

Auch den Toyota Yaris 2014 gibt es als Hybridversion. Bildquelle: Toyota/dpp-AutoReporter

Auch den Toyota Yaris 2014 gibt es als Hybridversion. Bildquelle: Toyota/dpp-AutoReporter

Im Rahmen seiner Design-Initiative hat Toyota den Yaris überarbeitet und setzt dabei auf ein markanteres, unverwechselbares Aussehen.

Mit den Änderungen will der Autohersteller den emotionalen Auftritt des Yaris stärken, Alessandro Massimino (Toyota Product Manager in Brüssel) sagte dazu:

„In rationaler Hinsicht war der Yaris schon immer eine Bank, aber Packaging, Werterhalt und günstige Betriebskosten sind nicht alles. Mit dem neuen Modell wollen wir deshalb nicht nur den Verstand unserer Kunden erreichen, sondern auch ihr Herz erobern.”

Den neuen neuen Yaris gibt es in vier Antriebsvarianten:

  • zwei Benzinmotoren,
  • ein Dieselmotor
  • ein Hybridantrieb.

Für die Hybridversion entscheidet sich mittlerweile jeder dritte Käufer, der teilelektrische Antrieb erfüllt die Abgasnorm EU-6 und zeichnet sich durch nochmals gesenkte Verbrauchs- und Emissionswerte aus. Mit einer CO2-Emission von 75 Gramm (vorläufiger Wert) pro Kilometer (-4 g/km)und einem Durchschnittsverbrauch von weniger als 3,3 Litern (vorläufiger Wert) auf 100 km (-0,2 l/100km) setzt diese Antriebsvariante nach wie vor Maßstäbe im Segment, zumal die NOX- und Partikelemissionen gegen Null gehen.  Besonders im Stadtverkehr reicht oft der Elektromotor als Antrieb aus, so dass der Yaris nahezu geräuschlos unterwegs ist. Selbst wenn der Verbrennungsmotor zuschaltet, arbeitet der Hybridantrieb akustisch sehr zurückhaltend.

Europa verzeichnet den weltweit am schnellsten wachsenden Markt für Hybridfahrzeuge. Der Absatz stieg 2013 um 34 Prozent und machte rund 12 Prozent der weltweit verkauften Hybridfahrzeuge aus. Im selben Zeitraum legte Toyota beim Absatz seiner Hybridfahrzeuge um 43 Prozent zu. Heute entscheiden sich schon zwei von zehn Toyota Kunden für einen Pkw mit Hybridantrieb.

Nachdem sich die Hybridtechnologie als Antriebsvariante etabliert hat und die Hybridmodelle mit einer starken positiven Restwertentwicklung punkten können, gilt auch der Yaris Hybrid bei potenziellen Kunden als echte Alternative zu Benzin- oder Dieselfahrzeugen im BSegment. Das Jahr 2013 brachte für den Yaris Hybrid eine Verdopplung der Verkäufe in Europa gegenüber 2012, die damit auf 49.774 Einheiten stiegen.

Aktuell beträgt der Anteil der Hybridversion am Gesamtabsatz der Yaris Modelle in Westeuropa 31 Prozent. Damit ist der Yaris Hybrid das meistverkaufte Fahrzeug mit alternativem Antrieb im B-Segment. Betrachtet man den europäischen Gesamtmarkt für alternative Antriebe (EV, Hybrid, PHV und FCV), folgt er dicht auf den Führenden, den Toyota Auris Hybrid.

Obwohl inzwischen auch Wettbewerber in einzelnen Hybrid-Marktsegmenten aktiv geworden sind, zahlt sich das frühe Engagement von Toyota aus. Bis heute hält Toyota die Technologieführerschaft auf dem Gebiet der alternativen Antriebe. Es wird erwartet, dass bis 2020 rund 15 Prozent aller Pkw mit einem Hybridantrieb ausgestattet sein werden.

Der neue Yaris präsentiert sich in der neuen Toyota Designsprache. Seine Front wird von einem Kühlergrill in markanter X-Form dominiert, dessen Mittelpunkt das Toyota Logo bildet. Am Heck fallen insbesondere die neuen LED-Rückleuchten ins Auge. Weitere sichtbare Neuerungen sind der in den Stoßfänger integrierte Diffusor und ein neu gestalteter Kennzeichenbereich. Dank der modifizierten Optik steht der Yaris nun noch kraftvoller auf dem Asphalt.

Auch der Innenraum zeigt sich deutlich überarbeitet und bietet eine höhere Qualitätsanmutung und noch mehr Komfort. Besonders die Materialien haben in Haptik und Optik hinzugewonnen. Toyota hat die Karosserie mit 36 zusätzlichen Schweißpunkten weiter versteift und eine zusätzliche Stützstrebe für den Armaturenträger eingezogen. Das Fahrwerk profitiert von einem neuen Torsionsstab an der Hinterachse sowie geänderten Federn, Stabilisatoren, Stoßdämpfern und Anschlagpuffern. Im Verbund mit einer neuen Steuerungslogik der elektrischen Servolenkung und systematisch gesenkten Wind-, Abroll- und mechanischen Geräuschen zählt der Yaris des Modelljahres 2014 jetzt zu den Kompaktwagen, die am meisten Fahrfreude bieten.

Quelle: DPP

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Bisher wurde Schottland kaum mit Elektroautos und Plug-In Hybridautos in Verbindung gebracht, dass kann sich aber schnell ändern.

Rechts ist das Elektroauto BMW i3 zu sehen. Bildquelle: GreenFleet Events / Youtube

Rechts ist das Elektroauto BMW i3 zu sehen. Bildquelle: GreenFleet Events / Youtube

So wird derzeit das Netz an Ladestationen in stark vorangetrieben und es sollen etwa 100 zusätzliche Stromtankstellen installiert werden, so will man den Absatz von Elektrofahrzeugen in Schottland vorantreiben.

Bei einer Green Fleets Veranstaltung waren schon mal mehrere elektrisch angetriebene PKW zu sehen, dazu zählten:

Ob sich ein Flottenbetreiber eher für Elektroautos oder Plug-In Hybridautos entscheidet, hängt davon ab, wie weit die Fahrzeuge täglich bewegt werden (sollen). Wenn Servicefahrer quer durch Deutschland fahren müssen, wäre eher ein Plug-In Hybridauto die erste Wahl.

Der Moderator im Video, bei dem es sich um John Curtis handelt ist offensichtlich von den Elektrofahrzeugen begeistert.

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Bjørn Nyland besitzt ein Exemplar des Elektroauto Tesla Model S und er hat wieder einen Roadtrip zurück gelegt, welcher ihn durch 8 Länder führt und bei dem er eine Strecke von ca. 5.700 Kilometern zurücklegt.

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR jurvetson (CC BY 2.0)

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR jurvetson (CC BY 2.0)

Bjørn Nyland ist es war wieder mit seinem Model S (von Tesla Motors) unterwegs, diesmal führte ihn sein Roadtrip durch 8 Länder und er hat nach eigenen Angaben eine Strecke von 5.700 Kilometern zurück gelegt.

Das Video ist allerdings nur ein Vorgeschmack auf das Video, welches Nyland noch veröffentlichen wird.
Sobald er dies getan hat, werde ich es wieder hier auf Mein-Elektroauto.com verlinken.

 

 

Hier ist das Video:

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Derzeit läuft auf Kickstarter eine Kampagne, bei der man sich ein Laufrad für Katzen kaufen kann – warum sollte man die Idee also nicht weiter entwickeln und die Tiere dabei Strom (für zum Beispiel Elektroautos) erzeugen lassen…

Ein Laufrad für Katzen. Bildquelle: Kickstarter.com / Sean Farley

Ein Laufrad für Katzen. Bildquelle: Kickstarter.com / Sean Farley

Bisher kannten die meisten Menschen Laufräder sicherlich nur aus dem Hamsterkäfig, aber nun hat Sean Farley aus Kalifornien (USA) ein Laufrad für Katzen entwickelt. Sein Projekt will er via Crowdfunding auf Kickstarter (One Fast Cat – Exercise Wheel (externer Link)) finanzieren, die nötigen 10.000 US-Dollar hat er bereits eingesammelt.

Die Idee bei dem Projekt ist ganz Simpel, es wird einfach ein großes “Rad” gebaut, welches mit einem rutschfesten Material innen bezogen ist, damit die Katzen nicht abrutschen.

Ein Laufrad konnte man für 175 US-Dollar (129,38 Euro) kaufen, jetzt sind noch welche für 199 $ (147 €) verfügbar.

Ein Laufrad für Katzen. Bildquelle: Kickstarter.com / Sean Farley

Ein Laufrad für Katzen. Bildquelle: Kickstarter.com / Sean Farley

Allerdings kann man mit dem Laufrad noch keinen Strom erzeugen, weil ein Dynamo fehlt. Aber dies sollte man leicht nachrüsten können, hat man dies geschafft, könnte man das Laufrad auch in den Garten stellen und lässt dann einfach Nachbars Katze den Strom erzeugen.

Die Katzen bekommt man mit Katzenminze (externer Link) oder Leckerlies (externer Link) zum Laufrad. Übrigens hat ein Test mit wilden Mäusen ergeben, dass auch wild lebende Mäusde gerne Laufräder nutzen, wenn diese zur Verfügung stehen.
Selbst als das Futter, welches als Lockmittel eingesetzt worden ist entfernt wurde, haben sich noch Mäuse im Laufrad betätigt.. (hier geht es zu dem Artikel: Auch wilde Mäuse laufen im Hamsterrad (externer Artikel)).

Ein Laufrad für Katzen. Bildquelle: Kickstarter.com / Sean Farley

Ein Laufrad für Katzen. Bildquelle: Kickstarter.com / Sean Farley / io9.com

 

Die erzeugte Energie wird zwar nicht ausreichen, um ein Elektroauto voll aufzuladen, aber wenigstens wird dann keine Energie verschwendet. Und ehrlich gesagt finde ich die Idee alleine von dem Katzenlaufrad recht witzig…

 

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In den USA hat ein Besitzer des Elektroauto Tesla Model S den Autohersteller Tesla Motors verklagt, weil das Elektrofahrzeug laut Besitzer zu oft repariert werden musste. Mit der Klage wollte er erreichen, dass er den Kaufpreis und die Anwaltskosten erstattet bekommt.

Das Elektroauto Tesla Model S hat von Consumer Reports den Titel bestes Auto im Jahr 2014 erhalten. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model S hat von Consumer Reports den Titel bestes Auto im Jahr 2014 erhalten. Bildquelle: Tesla Motors

 

Robert Montgomery ist einer der wenigen Besitzer des Elektroauto Model S von Tesla Motors, welche anscheinend nicht sehr glücklich mit ihrem Luxusstromer sind. Denn der im US-Bundesstaat Wisconsin lebende Mann hat gegen Tesla Motors geklagt, um eine Rückerstattung des Einkaufspreises seines Tesla Model S zu erhalten.
Als Begründung gibt er an, dass das E-Auto unverhältnismäßig viele Probleme verursacht und bereits in den ersten fünf Monaten 66 Tage in der Werkstatt gewesen sein soll.

Der Kaufpreis der Elektrolimousine lag bei 94.777 US-Dollar, dazu kamen noch 4.738 Steuern dazu – und genau diesen Kaufvertrag wollte Montgomery von Tesla wieder haben, weil er ein seiner Meinung nach so fehleranfälliges Auto nicht haben wollte.

Bei seiner Klage beruft sich der Kläger auf die sogenannten Lemon Laws, bei denen es sich um einzelstaatliche Verbraucherschutz-Gesetze handelt, welche den Verkäufer von Kraftfahrzeugen dazu verpflichten, für Mängel beim Fahrzeug aufkommen zu müssen bzw. die Mängel innerhalb von vier Versuchen im Jahr zu beheben.
Der Anwalt (Vince Megna) von Montgomery nennt sich passenderweise “Lemon Law King” und hat bereits Volvo verklagt.

Da das Model S mehr als 4 mal im Jahr defekt war, hatte Montgomery Tesla Motors bereits im November um eine Rückerstattung des Kaufpreises gebeten haben, jedoch sei das US-Unternehmen nicht darauf eingegangen.

  • So soll das Elektroauto Model S folgende Probleme gehabt haben:
  • Rausspringende Sicherungen beim Start des Wagens,
  • es konnte nicht auf dem Grundstück des Besitzers aufgeladen werden,
  • die Türgriffe funktionierten nicht richtig,
  • die Scheiben wurden nicht richtig enteist
  • und es soll Lackfehler gehabt haben.

 

Die Aussagen des Kunden und die von Tesla passen nicht zusammen

Tesla selbst sagt, dass man unzufriedenen Kunden die Rückerstattung des Fahrzeugs anbietet, da man keine unglücklichen Besitzer eines Elektrofahrzeugs von Tesla haben will.

Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben alles Notwendige mit dem E-Auto getan, um die Probleme am Fahrzeug zu beseitigen.

Auch sei es nicht möglich, die Probleme zu reproduzieren, um eine Lösung zu finden. Daher wurden bisher einfach die Teile ausgetauscht, welche dafür verantwortlich sein könnten.

In der Klageschrift gibt es laut Tesla einige Ungereimtheiten, so soll der Kunde laut Anklage dreimal um eine Rückerstattung gebeten haben, was Tesla jedoch dementiert, da man vom Kunden nie auf eine Rückerstattung angesprochen sein soll.

Auch nach dem die betreffenden Teile ausgetauscht worden seien, sollen zum Beispiel weiterhin die Sicherungen beim Starten raus gesprungen sein. Daher vermutet Tesla, dass die Sicherungen manipuliert worden sind.
Jedoch hat Tesla weiterhin versucht die Probleme zu beseitigen, um ein problemloses Starten des Elektroautos zu ermöglichen.

Laut Tesla hat genau der selbe Kunde mit dem selben Anwalt bereits vorher Klage gegen Volvo eingereicht.

 

Tesla Motors lenkt ein

Laut des Anwalt Megna hat Tesla eingelenkt und nun zugestimmt, dass betreffende Model S für 126.836 US-Dollar zurückzukaufen und 18.500 US-Dollar an Anwaltskosten zu bezahlen.

Liz Jarvis-Shean (Pressesprecherin von Tesla Motors) sagte dazu:

“Wir betrachten diesen Fall als abgeschlossen.”

Meine Meinung zu dem Fall

Für mich klingt es so, als ob der Anwalt versucht sich einen Namen zu machen und vermutlich den “Autokäufer” einen Anteil dafür zahlt, dass er sich Autos kauft und dann immer irgendwelche Mängel “findet”.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass Montgomery an dem Model S bewusst etwas manipuliert hat (oder der Anwalt) hat jemanden beauftragt, der sich an dem Elektrofahrzeug zu schaffen macht.

Und ich finde das in dem Fall hat Tesla Motors (auch wenn sie keine andere Wahl hatten) gut gehandelt, denn hier stimmt einfach der Spruch “Der klügere gibt nach”. Wer sich den Channel des Anwalts ansieht (zu finden unten über das Youtubevideo) wird sehen, dass der Herr dies wohl gerne mit Autoherstellern abzieht…

Hier ist noch ein Video zu dem Fall:

Via: Teslamag

 

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