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Der zweite Quartalsbericht von Tesla Motors ist von vielen mit Spannung erwartet worden, zu den sehr erfreulichen Punkten zählt, dass im 2. Quartal 7.579 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S abgesetzt werden konnten.

Bildquelle: Tesla Motors

Bildquelle: Tesla Motors

Im Jahr 2014 will Tesla Motors 35.000 Elektroautos absetzen, im ersten Quartal konnten 6.457 Elektrofahrzeuge und im zweiten Quartal 7.579 Einheiten an den Kunden gebracht werden – folglich muss Tesla Motors noch einen kleinen Zahn zulegen.
Bis Ende 2015 liegt das Ziel bei 100.000 E-Autos, dieses Ziel scheint durch die Produktionserhöhung durchaus realistisch.

Die Produktionszahlen konnten im Vergleich zum vorherigen Quartal um 16 Prozent gesteigert werden, so hat Tesla im 2. Q 8.763 Exemplare des Model S produziert.
Im 3. Q. wird die Produktionszahl laut des US-Unternehmens aber um ca. 2.000 Stück zurückgehen, dies ist der Umrüstung der Fertigungsstraße geschuldet, welche für die Produktions des Elektroauto Tesla Model X vorbereitet wird.
Durch die Veränderung der Produktion sollen aber auch mehr Exemplare des Model S gefertigt werden können, so ist es das Ziel von Tesla, im 3. Q. 1.000 statt 800 Elektromobile des Model S pro Woche zu bauen.

Im 3. Quartal 2014 will Tesla Motors ca. 9.000 Elektrofahrzeuge produzieren, ohne die zweiwöchige Produktionspause hätten es laut Tesla auch 11.000 Elektroautos werden können.
Von den produzierten E-Autos sollen 7.800 Exemplare veräussert werden, ohne die Zwangspause hätten es laut des Start-Up Unternehmens 9.500 Stück werden können.

Tesla Motors will weiterhin stark expandieren, so sollen weitere Service Center, Shops und Supercharger in Europa, Nordamerika und China gebaut werden.

Durch die hohen Investitionen hat das US-Unternehmen im 2. Q. einen
Verlust von 62 Millionen US-Dollar bei einem Umsatz von 769 Millionen US-Dollar erwirtschaftet, Tesla konnte seinen Umsatz um 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern.
Im 3. Q. sollen nach Unternehmensangaben 750 bis 900 Millionen US-Dollar investiert werden, der Gewinn pro verkauften Elektromobil soll gesteigert werden.

Mit den immer verkauften Elektrofahrzeugen steigen auch die Kosten für Reparaturen und Servicearbeiten, denn Tesla repariert seine abgesetzten Fahrzeuge nur in seinen eigenen Werkstätten.
Den Käufern seiner Edelautos bietet das Unternehmen einen Abholservice, bei dem der PKW in der Regel innerhalb eines Arbeitstages wieder bei dem Kunden sein soll.

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Wem ein Elektroauto zu teuer ist, der kann zumindest auf Gewinnspiele setzen.

Das Elektroauto VW e-up! Bildquelle: VW AG

Das Elektroauto VW e-up! Bildquelle: VW AG

So gibt es zum Beispiel bei der VR Bank das sogenannte Gewinnsparen, hierbei kauft man ein Los für 5 Euro – 1 Euro kostet das Los und 4 Euro werden angespart.

Der Vorteil ist, dass ein Los nur 1 Euro pro Monat kostet und man nicht so sehr Gefahr läuft, dass man an einen Adressverkäufer stößt.
Die 4 übrigen Euro pro Los werden angespart und man erhält sie später auf das Konto überwiesen.

Jeden Monat gibt es eine Verlosung – zu gewinnen gibt es unter anderem das Elektroauto VW e-up!

Um teilnehmen zu können, muss man allerdings ein Konto bei der Volksbanken und Raiffeisenbanken haben – leider gibt es dort laut Aussagen einer Filiale keine kostenlosen Konten, so das man mindestens 2,50 Euro pro Monat an Kontoführungsgebühren bezahlen muss.

Auch wenn es Gewinnsparen heißt, handelt es sich um ein Gewinnspiel – aber wer bereits ein Konto bei der Bank hat oder ein neues Zusatzkonto anlegen will, kann auch gleich das Gewinnspiel mitnehmen.

Hier gibt es mehr Informationen: vr-gsg (externer Link)

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Wer sein Auto zu Euromaster bringt, kann in Zukunft in 20 Stationen das Elektroauto Renault Zoe als Ersatzfahrzeug mieten.

Das Elektroauto Renault Zoe wird von Euromaster an 20 Servicestationen als Ersatzwagen eingesetzt. Bildquelle: Euromaster

Das Elektroauto Renault Zoe wird von Euromaster an 20 Servicestationen als Ersatzwagen eingesetzt. Bildquelle: Euromaster

Wenn man einen PKW zum Reifenwechseln oder einer Reparatur bringt ist häufig auf ein Ersatzfahrzeug angewiesen -  Euromaster bietet seinen Kunden jetzt in 40 Servicecentern Werkstattersatzfahrzeuge, wovon man bei 20 davon den Zoe von Renault mieten kann.

Andreas Berents (Euromaster-Vertriebsdirektor) sagt dazu:

„Gerade bei Reparaturen außerhalb der geplanten Wartungsdienste haben unsere Kunden oft organisatorische Schwierigkeiten. Um pünktlich zur Arbeit zu kommen oder die Kinder rechtzeitig abholen zu können, wird ein Ersatzfahrzeug benötigt. Wenn dieser neue Service gut ankommt, werden wir ihn schnell auf alle Filialen in Deutschland ausweiten“.

In 20 Servicecentern wird ein E-Auto angeboten, in den anderen 20 Filialen ein PKW mit einem sparsamen Benzinmotor.

Berents weiter:

„In unserer täglichen Arbeit wird Umweltschutz groß geschrieben. Mit dieser bewusst getroffenen Auswahl wollen wir testen, welche Antriebsart unsere Kunden bevorzugen.“

Der Verbrenner kostet pro Tag 19 Euro und das Elektroauto Renault Zoe kann man für 35 Euro pro Tag mieten.

Via: Euromaster

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Auch wenn Elektroautos keine Abgase ausstoßen benötigen sie die Umweltplakette, ansonsten kann ein Bußgeld drohen.
© stockpix4u - Fotolia.com

© stockpix4u – Fotolia.com

Laut des TÜV Nord muss sich auch, wer mit einem rein elektrischen PKW in eine Umweltzone fahren will, eine Umweltplakette für seinen Stromer besorgen.  So gibt es auch für ein Elektrofahrzeug keine Ausnahme, denn wenn alle einfahrtberechtigten Fahrzeuge eine Plakette haben, sei es für die Kontrolleure einfacher.
Die Feinstaubplakette gibt es in Deutschland seit 2007, seit dem haben Städte und Kommunen die Möglichkeit, bestimmte Gebiete als Umweltzonen auszuweisen.
Seit dem Juli 2014 dürfen nach Umsetzung der EU-Vorgaben nur noch Fahrzeuge mit einer grünen Plakette (Schadstoffgruppe 4 (mit der niedrigsten Umweltschädlichkeit)) in den Umweltzonen fahren – wobei es auch wieder Ausnahmen gibt.

 

Über: electrive

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[Dieser Gastartikel stammt von unserem Leser Ivo, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion "Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil" eingereicht.]

Elektroautos sind effizient, leise, abgasfrei und vom Erdöl nicht mehr abhängig, elektrisch angetriebene PKW  bieten jede Menge Vorteile – und täglich werden es mehr.
Kein giftiger Feinstaub, kein CO2, kein Kohlenmonoxid, kein Stickstoff, kein Lärm und niedrige Verbrauchskosten: Für unsere Umwelt und für das persönliche Portemonnaie liegen die Vorzüge eines Elektrofahrzeugs klar auf der Hand.

© Karin & Uwe Annas - Fotolia.com

© Karin & Uwe Annas – Fotolia.com

Besonders interessant sind die zehn technischen Vorteile gegenüber “Otto-Normal-Benzin”-Autos.

  1. Hoher Wirkungsgrad:
    Elektromotoren erreichen einen Wirkungsgrad von 97 Prozent.
    Im Vergleich: Während Dieselmotoren einen Wirkungsgrad von 30 Prozent generieren, sind es bei Benzinmotoren gerade mal 25 Prozent.
    .
  2. Das Drehmoment:
    Schon aus dem Stand haben die modernen Elektromotoren ein beeindruckendes Drehmoment. Die Unabhängigkeit von der Drehzahl bringt mehr Freude am Fahren.
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  3. Weniger Kosten:Kein Keilriemen, kein Vergaser, keine Lichtmaschine, kein Auspuff, kein Motoröl, kein Katalysator und ein sehr simples Getriebe – Elektroautos haben wesentlich weniger bewegte Teile. So sind sie viel weniger reparaturanfällig. Weil keine Abgase entstehen, fallen die Abgasuntersuchungen einfach weg. Auch das spart Zeit und Geld.
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  4. Die Rekuperation:
    Effiziente Elektromotoren erzeugen bei Bergabfahrten sogar selbstständig Strom. Rekuperation macht möglich, dass das moderne Elektroauto zum Stromgenerator wird.
    .
  5. Die Motorbremswirkung:
    Gegenüber den Benzinmotoren weisen Elektromotoren eine effizientere Motorbremswirkung auf. So werden die Bremsbeläge weniger beansprucht.
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  6. Lebensdauer des Motors:
    Die nahezu unverwüstlichen Elektromotoren verfügen Benzinmotoren gegenüber über eine deutlich längere Lebensdauer.
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  7. Kompakte Bauweise:
    Elektromotoren benötigen weniger Platz als Benzinmotoren. Auch weil die Akkumulatoren in den Fahrzeugboden integriert werden können, haben Autodesigner viel weitere Gestaltungsspielräume. Radnabenmotoren, ebene Fahrzeugböden vollkommen ohne Mitteltunnel oder vorne liegende Kofferräume gehören dazu.
    Darüber hinaus macht die Kompaktbauweise Allradantriebe mit vier unabhängigen Motoren möglich.
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  8. Torque-Vectoring:
    Torque-Vectoring heißt das Zauberwort: Damit können deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten generiert werden, ohne dass Abstriche bei der Sicherheit gemacht werden müssen.
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  9. Keine Kälte-Nässe-Probleme:
    Elektromotoren haben keine Startprobleme im kalten Winter oder bei feuchten Temperaturen. Meist sind Standheizungen oder auch die Kühlungen im Sommer während des laufenden Ladevorgangs für den Elektromotor möglich.
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  10. Der große Fahrspaß:
    Noch nie war Autofahren so einfach wie mit modernen Elektroautos! Es heißt: Kein Absterben des Motors mehr, kein plötzliches Ruckeln und kein Hochdrehen mehr, wie es bei schlechten Automatikgetrieben vorkommt.
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Das Elektroauto Nissan Leaf ist das am meisten verkaufte Elektrofahrzeug der Welt, bisher wurden mit dem Stromer bereits über 913 Millionen Kilometer gefahren.

 

Im Juli 2014 wurden mit dem Elektroauto Nissan Leaf bereits über 913 Millionen Kilometer gefahren. Bildquelle: Nissan / Twitter

Im Juli 2014 wurden mit dem Elektroauto Nissan Leaf bereits über 913 Millionen Kilometer gefahren. Bildquelle: Nissan / Twitter

Der Marktstart für den Nissan Leaf war im Dezember 2010, seit dem sind bereits über 100.000 Exemplare (Stand: Januar 2014) verkauft worden.

Insgesamt wurden mit dem Leaf bereits über 913 Millionen Kilometer weltweit zurückgelegt, dass heißt, dass das erfolgreichste Elektroauto der Welt bald die eine Milliarde Kilometer Gesamtlaufleistung erreicht hat – und das ohne Abgase zu erzeugen.

 

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Der Elektroautohersteller Tesla Motors und Panasonic haben japanischen Medien zufolge eine Basisvereinbarung zum Bau der Gigafactory unterzeichnet. In die neue Batteriefabrik will der Batteriehersteller mindestens 145 Millionen Euro investieren…

Gigafactory von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors

Gigafactory von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors

Bereits vor zwei Wochen haben wir darüber berichtet (Die Beteiligung von Panasonic an der Gigafactory von Tesla Motors steht noch nicht fest), dass Tesla Motors und Panasonic kurz vor einer Unterzeichnung einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Gigafactory sind.
Laut Nikkai haben die zwei Unternehmen eine Basisvereinbarung zum Bau der Gigafactory genannten Batteriefabrik unterzeichnet, Panasonic will (umgerechnet) zwischen 145 bis 217 Millionen Euro investieren.

Die Vereinbarung regelt unter anderem, dass Tesla sowohl für das Grundstück als auch für den Bau der Fabrik verantwortlich ist, wogegen Panasonic die nötigen Maschinen bereitstellt, welche für die Produktion der Lithium-Ionen Akkuzellen nötig sein sollen.

Bereits im Jahr 2017 soll die neue Batteriefabrik die Produktion aufnehmen, dass Produktionsvolumen soll bis zum Jahr 2020 aufgestockt werden, so dass man dann pro Jahr für bis zu 500.000 Elektroautos die Batterieeinheiten herstellen kann.
Im Rahmen der Erweiterung könnte sich dann auch das Investitionsvolumen auf bis zu 747 Mio. Euro erhöhen.

Die offizielle Verkündigung wird höchstwahrscheinlich morgen mit den Quartalszahlen veröffentlicht werden.

Über: Electrive

Via:electriccarsreport & Nikkai

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[Dieser Gastartikel stammt von unserem Leser Daniel, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion "Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil" eingereicht.]

Rothaarigen Frauen und Elektroautos haben ein paar Gemeinsamkeiten, jedoch scheint dies nicht jedem sofort offensichtlich zu sein.

© Stanislav Komogorov - Fotolia.com

© Stanislav Komogorov – Fotolia.com

Natürlich ist es ein wenig unverschämt, Frauen mit Autos zu vergleichen, aber viele Männer haben damit kein Problem, da sie sowohl Frauen als auch Autos lieben. Doch warum gibt es nun Gemeinsamkeiten mit rothaarigen Frauen und Elektroautos?

Es gibt viele Vorurteile gegenüber rothaarigen Frauen. Ihnen wird nachgesagt, dass sie ausgesprochen naturverbunden sind. Sie fügen der Umwelt niemals einen Schaden zu. Das führt so weit, dass sie sogar die Metallklammer vom Teebeutel trennen und beide Teile getrennt entsorgen.
Elektroautos sind genauso umweltfreundlich. Sie verursachen weder Lärm noch schädliche Abgase. Ein weiteres Vorurteil gegenüber rothaarigen Frauen ist, dass sie besonders feurig sein sollen.
Elektromobile sind zwar nicht feurig, aber extrem spritzig. Aufgrund des hohen Drehmoments der Elektromotoren beschleunigen Elektroautos in der Regel schneller als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren.

Rothaarigen Frauen wird häufig nachgesagt, dass sie extravagant sind. Auch dies ist eine Eigenschaft, die auf E-Autos zutrifft. Jeder, der ein Elektroauto fährt, erregt sofort Aufsehen damit.
Rothaarige Frauen wirken auf Männer immer etwas exotisch, weil sie sich aufgrund der Haarfarbe deutlich von der Masse der Frauen absetzen. Auch dieses Argument trifft auf Elektrofahrzeuge zu. Viele Menschen behaupten, dass Frauen mit roten Haaren besonders warmherzig und einfühlsam sind.
Stromern kann natürlich nicht nachgesagt werden, dass sie warmherzig sind, doch sie lassen sich sehr leicht fahren und reagieren gutmütig. Der Fahrer entwickelt schon nach kurzer Zeit das richtige Gespür für sein Fahrzeug. Die Liste der Gemeinsamkeiten zwischen rothaarigen Frauen und Elektroautos könnte noch beliebig fortgesetzt werden, doch jeder hat wohl verstanden, worum es eigentlich geht.

Zum Schluss muss noch der Frage nachgegangen werden, warum ausgerechnet Frauen mit roten Haaren mit Elektroautos verglichen werden müssen. Diese Frage lässt sich relativ einfach beantworten. Viele Männer kommen ins grübeln, wenn sie gefragt werden, ob sie eine Probefahrt mit einem Elektroauto wünschen, oder lieber ein Date mit einer rothaarigen Frau hätten.
Den meisten Männern fällt eine Entscheidung in diesem Bereich äußerst schwer.

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Die Akkuzellen sind derzeit die Achillesverses des Elektroautos,  aber weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, die Akkuzellen leistungsfähiger zu machen. Nun scheint es so, dass Forschern der Stanford Universität ein wichtiger Schritt gelungen ist, welcher die Lithium-Ionen Akkuzellen, kleiner, leistungsfähiger und vielleicht auch langlebiger machen könnte.

 

Hier sind die einzelnen Lithium-Ionen Akkuzellen der Batterieeinheit im Elektroauto Nissan e-NV200 zu sehen.

Hier sind die einzelnen Lithium-Ionen Akkuzellen der Batterieeinheit im Elektroauto Nissan e-NV200 zu sehen.

In den meisten Elektrofahrzeugen werden Lithium-Ionen Akkuzellen eingesetzt, weil diese insgesamt am besten den Bedarf von elektrisch angetriebenen PKWs abdecken. Trotzdem sind die Akkumulatoren noch nicht klein und leistungsfähig genug, um Elektromobile günstiger werden zu lassen.

Nach eigenen Angaben ist es US-Wissenschaftlern gelungen, eine sichere Anode aus Lithium zu konstruieren.
Die heutigen Anoden in den Akkus bestehen oft aus Silizium oder Graphit, laut der Wissenschaftler eignet sich Lithium jedoch viel besser, weil es mehr Ionen aufnehmen kann.

Ein Problem ist, dass Lithium Dendriten genannte Verästelungen erzeugt.
Und eben jene Verästelungen sorgen dafür, dass die einzelne Akkuzelle nicht mehr so leistungsfähig ist – schlimmstenfalls können sie auch Kurzschlüsse erzeugen-

Um die Auswüchse zu verhindern haben die US-Forscher mit einer einzelnen Lage aus Nanohohlkugeln aus Kohlenstoff mit einer Wandstärke von 20 Nanometern beschichtet.
Die einzelnen Nanoröhren sind untereinander verbunden, so dass eine Binenwaben-artige Struktur entsteht.

Die Nanoschutzschicht lässt die Lithium-Ionen Akkumulatoren aber auch sicherer werden, denn das Nanomaterial sorgt dafür, dass das Elektrolyt nur noch in einem geringen Umfang mit dem Lithium in Verbindung kommt.

Derzeit liegt die coulombsche Effizienz von einer der neuen Akkuzellen bei 99 Prozent, die Stanford-Forscher wollen den Wert aber auf 99,9 Prozent erhöhen.
Die coulombsche Effizienz beschreibt das Verhältnis zwischen der Ladung, die eine Akkuzelle während Ladevorgangs aufnimmt und der Ladung, die er beim Entladen abgibt.

Laut der Wissenschaftler bleibt die Kapazität derzeit auch nach 150 Ladevorgängen gleich, jedoch ist es das Ziel der Forscher, dass die Kapazität der Stromspeicher in Zukunft auch nach mehreren tausend Ladezyklen gleichbleibt.

Via: Golem

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In Zukunft könnte es ein Elektroauto von General Motors geben, denn nach aktuellen Meldungen will GM seinen Sonic mit einem rein elektrischen Antrieb auf den Markt bringen – allerdings ist dies an eine Bedingung geknüpft.

General Motors konnte im Monat August 2012 ganze 2831 Exemplare seines Elektroauto Chevrolet Volt verkaufen. Bildquelle: General Motors

General Motors konnte im Monat August 2012 ganze 2831 Exemplare seines Elektroauto Chevrolet Volt verkaufen. Bildquelle: General Motors

Nach aktuellen Medienberichten will General Motors (GM) den Chevrolet Sonic als Elektrofahrzeug auf den Markt bringen, sobald der Batterielieferant LG Chem Stromspeicher zur Verfügung stellen kann, welche mindestens eine Reichweite von 200 Meilen (320 Kilometer) ermöglichen – dies soll spätestens im Jahr 2016 so weit sein.

Damit könnte der Stromer Chevrolet Sonic EV als Konkurrenzmodell zu dem Elektroauto Tesla Model 3 auf den Markt kommen, dieser soll auch über eine Reichweite von ca. 320 Kilometern verfügen.

Vielleicht kommt der Sonic auch als Opel Variante auf den Markt, denn nach dem bekannt geworden war, dass die Produktion des Plug-In Hybridauto Opel Ampera 2015 eingestellt wird, hatte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann ein Nachfolgeprodukt für den Ampera versprochen.

 

Via: Electrive

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