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Am 9. Oktober 2014 wurde das Elektroauto Tesla Model P85D der Öffentlichkeit präsentiert, seit kurzem stehen auch die Preise fest – so fängt der Kaufpreis bei 98.440 Euro an.

Elektroauto Tesla Model P85D kommt in Deutschland für 98.440 Euro auf den Markt. Bildquelle: Tesla Motors

Elektroauto Tesla Model P85D kommt in Deutschland für 98.440 Euro auf den Markt. Bildquelle: Tesla Motors

Bei dem E-Auto P85D handelt es sich um eine neue Version des Tesla Model S, die Premiumvariante beginnt preislich bei 98.440 Euro, allerdings hat man dann zwar den Allradantrieb (bestehend aus zwei Elektromotoren), aber der Autopilot ist erst im optional erhältlichen Techpaket erhältlich, welches 4.000 Euro kostet.

Insgesamt kann man folgende kostenpflichtige Optionen bei Tesla Motors mit auswählen:

  • Tech-Paket mit Autopilot für die Autobahn: 4.000 Euro
  •  Ultra High Fidelity Sound (Ausstattung für DAB+ Radio und Ultra High Fidelity Sound mit 12 Lautsprecher mit Neodym-Magneten einschließlich eines 8-Zoll Subwoofers): 2.300 Euro

Wenn man all diese Zusatzpakete dazu bucht, kommt man auf einen Preis von 118.190 Euro – aber dafür hat man ein Elektroauto Tesla Model P85D mit allem Schnick-Schnack.

 

 

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Auch auf der diesjährigen Automesse LA Auto Show 2014 wird wieder der Titel Green Car of the Year verliehen – dieses mal befinden sich unter den fünf nominierten Anwärtern drei deutsche Autos.

Symbolbild. Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Symbolbild. Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Dieses Jahr sind gleich drei Autos aus Deutschland unter den fünf Finalisten für die Auszeichnung Green Car of the Year 2015, folgende Finalisten haben die große Chance auf den Titel:

  • Audi A3 TDI ( Die Juroren begründen die Nominierung mit den Worten: “ein spannendes Angebot von Audi für luxuriöses und gleichzeitig umweltfreundliches Fahren”. Der A3 kommt erstmalig als viertürige Limousine mit einem sparsamen 2.0 Liter TDI Clean Diesel-Motor auf den US-Markt.)
  • Die Baureihe des VW Golf (VW bietet mit seiner Golfserie für jeden etwas, dazu zählen der TDI Clean Diesel, ein effizienter Vierzylinder-Benziner sowie die rein elektrische Antriebsart im Elektroauto VW e-Golf)
  • BMW i3 (Der BMW wurde nominiert, weil er aus besonders leichten Komponenten besteht, ebenso haben hier die Kunden die Möglichkeit, optional einen Range-Extender zu kaufen.
  • Honda Fit (auch als Honda Jazz bekannt, “In der dritten Generation hat der Fit einen neuen, geräumigeren Fahrgastraum mit flexiblen Sitzen und führt damit in seiner Klasse beim Innenraumvolumen. Dazu hat er einen Verbrauch von 4,7 Litern auf 100 km (Verbrauchsangaben nach EPA) mit dem neuen 1.5 Liter Earth Dreams Benzinmotor.”).
  • Chevrolet Impala Bi-Fuel (er bietet Komfort und Funktionalität, so schreiben die Juroren: “Der Chevrolet Impala Bi-Fuel beschreitet neue Wege: Er bietet den Komfort sowie die Funktionalität der beliebten viertürigen Mittelklasse-Limousine und zugleich die Möglichkeit, entweder mit günstigem sauberen Erdgas oder mit herkömmlichem Benzin zu fahren.”)

Die Gewinner werden auf der LA Auto Show (21. bis 30. November 2014) gekürt, es bleibt also spannend.

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Für die nächsten 30 Tage werde ich auf Mein-Elektroauto.com ein neues Werbeformat testen, hierbei handelt es sich um eine sogenannte InText Werbung.

So wird die neue InText-Werbung aussehen. Bildquelle: http://www.vibrantmedia.com

So wird die neue InText-Werbung aussehen. Bildquelle: http://www.vibrantmedia.com

Bei dieser Werbeform werden bestimmte Wörter von einem Script mit einem Werbelink versehen, die Links sind dann deutlich als InText-Werbung gekennzeichnet (durch 2 grüne Unterstriche und grünem Text).

Der Betreiber hat mir zugesichert, dass die Ladezeit davon kaum beeinflusst werden soll.

Ich habe mich aber erst einmal zu einem Test von 30 Tagen entschieden, wenn es Probleme geben sollte, bitte ich um einen Hinweis in dem Kommentarfeld.

Mein Ziel ist es, hier so wenig Werbung wie möglich zu haben – allerdings kostet der Server Geld, die Entwickler müssen bezahlt werden und es fallen noch andere Kosten an.

Weitere Infos gibt es bei Vibrantmedia.com

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Das Elektroauto Nissan e-NV200 bietet viel Platz, da liegt es nahe, aus dem Elektrofahrzeug einen Camping-Van zu machen – aus England kommt nun ein solcher Umbauten.

Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Ein Unternehmen aus Großbritannien bietet den (nach eigenen Angaben) ersten vollelektrischen Camping Van überhaupt an, hierbei handelt es sich um den Stromer e-NV200, welcher von Hillside Leisure in einen mobiles Heim umgebaut wird.

Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Hierfür wird das Dach umgebaut, so das man auch im inneren bequem stehen kann, im Innenraum werden dann die wichtigen Möbel wie eine kleine Küchenzeile und ein Bett eingebaut.

Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Die Preise für den umgebauten Elektrovan beginnen bei 38.027,66 Euro.

Ich finde die Idee und den Umbau sehr gut, vor allem hat es Hillside geschafft, jeden Zentimeter im Wageninneren  nutzbar zu machen.

Das Bett kann aber auch aus dem Blickfeld verschwinden. Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Das Bett kann aber auch aus dem Blickfeld verschwinden. Elektroauto Nissan e-NV200 kann nun auch als Camping-Van gekauft werden. Bildquelle: Hillside Leisure

Via: Insideevs

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Die Elektroautos BMW i3 und der Kia Soul EV sind auf den ersten Blick relativ gleich, aber mit welchem dieser Stromer kommt man weiter? Das Ergebnis überrascht… aber nur auf den ersten Blick.

Das Magazin Autobild hat getestet, mit welchem Stromer man weiter kommt. Gegeneinander angetreten sind: BMW i3 vs. Kia Soul EV.

Die Fahrzeuge wurden voll aufgeladen gefahren, die Strecke bestand auf 1/3 Stadt, 1/3 Land und 1/3 Autobahn. Das Maximaltempo auf der Autobahn betrug 130 km/h, es wurden alle Verbraucher ausgeschaltet und die Außentemperatur lag laut Autobild bei 24 C° Außentemperatur.

Zu den technischen Daten der Fahrzeuge:

BMW i3:

  • Batteriekapazität: 18,8 kWh
  • Verbrauch: 12,9 kWh auf 100 km
  • Gewicht 1.270 kg

Kia Soul EV:

  • Batteriekapazität: 27kWh
  • Verbrauch: 17,7 pro 100 km
  • Gewicht: 1.565

Der Soul EV hat eine Reichweite von 210 km geschafft und der i3 kam 167 Kilometer weit, dies macht einen Unterschied von 43 Kilometern. Allerdings darf man hierbei nicht vergessen, dass die Batteriekapazität vom i3 wesentlich kleiner war.

Daher hätte AutoBild lieber Elektrofahrzeuge mit ähnlicheren Daten gegeneinander antreten lassen sollen.

Hier geht es zu dem Video: AutoBild

 

 

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Wer sich das Elektroauto Nissan Leaf oder e-NV200 kauft, kann seinen Stromer ein Jahr lang kostenlos aufladen.

Nissan und die smartlab Innovationsgesellschaft fördern Elektromobilität: Joachim Köpf, Manager eMobility, Nissan Center Europe GmbH mit smartlab Geschäftsführer Dr. Mark Steffen Walcher. Bildquelle: Nissan

Nissan und die smartlab Innovationsgesellschaft fördern Elektromobilität: Joachim Köpf, Manager eMobility, Nissan Center Europe GmbH mit smartlab Geschäftsführer Dr. Mark Steffen Walcher. Bildquelle: Nissan

Der Autohersteller Nissan führt die “Charge Card” ein, mit dieser Karte erhält man Zugang zu 2.000 Ladepunkten.

Für Privatkunden, welche sich ein Elektrofahrzeug vom Typ Nissan LEAF oder Nissan e-NV200 gekauft haben, gibt es nun die Möglichkeit, ein Jahr lang deutschlandweit an rund 2.000 Ladepunkten kostenlos Strom tanken.

Dank der neuen Kooperation zwischen Nissan  und der smartlab Innovationsgesellschaft mbH entsteht eine flächendeckende und bis ins benachbarte Ausland reichende Ladeinfrastruktur mit betont kundenfreundlichem Zugang.

Zur Zeit muss man ca. 70 Zugangsmedien (idR sind dies Karten) oder Vertäge abgeschlossen haben, um ca. 4.800 Ladepunkte in Deutschland nutzen zu können. Den Nissan Kunden stehen (nach Unternehmensangaben) dagegen mit nur einer RFID-Karte (Radio-Frequency Identification) nun schon über 30 Prozent der gesamten deutschen Infrastruktur offen.
Die 380 Ladepunkte der im Verbund ladenetz.de zusammengefassten Stadtwerke sind leicht an einem einheitlichen ladenetz.de-Logo zu erkennen. Sie werden ergänzt um weitere rund 1.200 Stromzapfsäulen von nationalen und internationalen Roamingpartnern. An allen Ladestationen von ladenetz.de fließt Ökostrom des jeweiligen örtlichen Partner-Stadtwerks.

Thomas Hausch (Geschäftsführer der Nissan Center Europe GmbH) sagte dazu:

„Nahezu alle unserer Händler bieten seit letztem Monat freies Tanken für EV-Fahrer aller Marken. Nun haben wir für unsere Kunden die Zahl der kostenfreien Ladepunkte vervielfacht und bieten mit rund 2.000 Ladepunkten das unkomplizierteste, größte, dichteste kostenfreie Ladenetzwerk“.

Dr. Mark Steffen Walcher (Geschäftsführer der smartlab) ergänzt:

„Durch die Kooperation können viele weitere Elektromobilisten unsere Ladestationen zum Aufladen ihrer Elektrofahrzeuge nutzen und die Ladefrequenz an unseren Ladestationen wird erhöht.“

Joachim Köpf (Manager eMobility, Nissan Center Europe GmbH) über die die Rolle des Autobauers:

„Durch die Hersteller-Mitgliedschaft im Stadtwerkeverbund ladenetz.de setzt Nissan ein klares Signal, dass Ladeinfrastruktur in Deutschland zum Nutzen aller EV Kunden stärker interoperabel werden sollte“.

Die nächstgelegene Ladestation, welche man mit der Nissankarte nutzen kann, findet man über das Internet (www.ladenetz.de) oder über die im Appstore erhältliche iOS-App Ladeapp.
Über diesen Dienst werden auch die dynamische Daten von Ladestationen der Partner-Stadtwerke und Roaming-Partner in einer Karte angezeigt, neben statischen Informationen wie dem genauen Standort und dem Steckertyp ist insbesondere der Status – z.B. frei oder belegt– für Kunden von großem Nutzen.

Neben dem für die ersten zwölf Monate freien Nachladen mit der Nissan Charge Card genießen Privatkunden von Nissan Elektrofahrzeugen noch zwei weitere Vorteile: Mit der kostenlosen Nissan Mobi Card können sie sich drei Jahre lang für jeweils 14 Tage im Jahr einen Nissan Qashqai – zum Beispiel für die lange Urlaubsfahrt – ausleihen. Darüber hinaus steht ihnen mit dem Nissan Grid Check ein kostenloser Installationscheck zu.

Ein spezialisierter Installateur prüft dabei im Auftrag von Nissan die Lademöglichkeiten auf dem Grundstück oder am Haus und gibt eine kundenspezifische Empfehlung für eine optimale Ladelösung. Denn Nissan will das Aufladen der Batterien eines LEAF oder e-NV200 so komfortabel, einfach und schnell gestalten wie irgend möglich.

Quelle: Pressemeldung von Nissan

 

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Das Elektroauto Nissan Leaf wird in Rom als Taxi eingesetzt, zum Aufladen stehen hierfür Schnellladestationen und eine mobile Stromtankstelle zur Verfügung.

In Rom wird das Elektroauto Nissan Leaf als Taxi eingesetzt. Bildquelle: Nissan

In Rom wird das Elektroauto Nissan Leaf als Taxi eingesetzt. Bildquelle: Nissan

In der ewigen Stadt werden für ein Jahr zwei Leaf als Taxi eingesetzt, an dem Test sind Nissan und die Taxifahrervereinigung URI (Unione dei Radiotaxi d’Italia) beteiligt.

Die Elektrofahrzeuge werden in der Flotte des zum URI-Verbund zählenden Taxibetreibers „3570“ eingesetzt, mit über 3.700 Mitgliedern und zehn Millionen Taxifahrten pro Jahr gilt „3570“ als größtes Taxiunternehmen Europas.

Damit die Elektrotaxen immer genug Strom haben, stehen eine fest installierte CHAdeMO-Schnellladestation am Flughafen Fiumicino und ein bisher einzigartiger mobiler „Quick charger“ zur Verfügung. Sie wurde zugunsten maximaler Flexibilität zusammen mit Nissan entwickelt und basiert auf einem Transporter vom Typ Nissan NV400.

Bruno Mattucci (Geschäftsführer Nissan Italien) sagte:

„Wir sind sehr stolz, mit unseren Nissan LEAF als Erste in Italien Zero-Emission-Taxis einzuführen“.

„Die Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass der LEAF das ideale Auto für Taxiunternehmen ist. Darüber hinaus erlaubt die Schnellladefunktion ein leichtes und komfortables Aufladen der Batterien. Dank Zero Emission Antrieb und lautloser Fahrt machen elektrische Taxen das Leben in der Stadt für die Einwohner, die Touristen und die Taxifahrer selbst angenehmer.“

Der Stromer Nissan LEAF wurde 2013 in Deutschland zum „Taxi des Jahres“ gewählt und er ist bereits in ganz Europa erfolgreich als Taxi im Einsatz, zu den Einsatzorten gehören bereits unter anderem die Städte Lissabon, Amsterdam, Newcastle, Barcelona und Hamburg.

Die Nissan Leaf-Flotte von Taxi Electric (Niederlande) ist bereits mehr als 1,5 Millionen Kilometer rein elektrisch gefahren , ohne einen einzigen mechanischen Schaden oder eines wegen leerer Batterien gestrandeten Fahrzeugs.

Links sieht man das mobile Schnellladefahrzeug. Bildquelle: Nissan

Links sieht man das mobile Schnellladefahrzeug. Bildquelle: Nissan

Bei der innovativen mobilen Schnellladestation wurde in Zusammenarbeit mit FCS Mobility ein Nissan NV400 mit Batterien bestückt, über die bei Bedarf die Taxen bei Fahrten im Innenstadtbereich von Rom schnell schnell aufgeladen werden können.
Als Energiespeicher dienen 130 Lithium-Eisen-Tetraphosphat-Batterien, welche bis zu 100 kWh Strom speichern können – die Energie wird aus erneuerbarer Solarenergie produziert.
Aus diesem Reservoir kann die rollende CHAdeMO-Station die Akkus des LEAF in unter 15 Minuten von 30 auf 80 Prozent ihrer Kapazität nachladen, da die Batterieeinheit des Leaf 24 kWh groß ist, kann man mit dem “Stromtanker” ca. 4 EAutos aufladen.
Die Versorgung mit frischer Spannung aus erneuerbaren Energien verschafft den Nissan LEAF im Innenstadtbereich von Rom einen maximalen Aktionsradius, steckt doch die Ladeinfrastruktur in der Ewigen Stadt noch in den Kinderschuhen.

Via: Nissan

 

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Das Elektroauto Audi R8 e-tron wird 2015 in seiner zweiten Auflage präsentiert, so wird die bisherige Reichweite verdoppelt.

Das Elektroauto Audi R8 e-tron.

Das Elektroauto Audi R8 e-tron.

Bei dem R8 e-tron von Audi war es in den letzten Jahren nicht so klar, ob er überhaupt auf den Markt kommt. Denn zuerst hieß es, die Produktion werden eingestellt und der letzte Stand (März 2014) war, dass er überarbeitet wird und dann nur gebaut wird, wenn er von einem Kunden bestellt wird.

Nun berichtet das britische Onlinemagazin News Express, dass Dr Ulrich Hackenberg (Entwicklungschef von Audi) bestätigt hat, dass der Audiflitzer im nächsten Jahr als reines Elektroauto und als Plug-In Hybridauto auf den Markt kommen wird.

Die Reichweite soll bei 250 Meilen ( ca. 402 km) liegen, die genauen technischen Daten sind noch nicht bekannt. Aber im Audi R8, welcher 2015 erscheint, kommt wohl das Chassis des Lamborghini Huracan zum Einsatz.

Via: Autoexpress

 

 

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Das man auch mit Elektroautos schöne Drifts fahren kann, zeigt ein aktuelles Video, welches im Rahmen des Gumball 3000 aufgenommen worden ist.

Mit dem Elektroauto Tesla Model S kann man auch driften. Bildquelle: 4WheelsofLux / Youtube.com

Mit dem Elektroauto Tesla Model S kann man auch driften. Bildquelle: 4WheelsofLux / Youtube.com

Bei einem Gumball 3000 Treffen in Helsinki, welches das Team76fi organisiert hat, gab es auch ein paar Drifteinlagen.

Als Fahrzeug kam das Elektroauto Tesla Model S zum Einsatz, vor der Fahrt wurde übrigens die Traktionskontrolle ausgeschaltet.

Hier ist das Video:

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In Norwegen werden Elektrofahrzeuge besonders gefördert und führen längst kein Nischendasein mehr.

Im Gegensatz zu Deutschland ist Norwegen ein echtes Stromer-Paradies, da ist es auch kein Wunder, dass die Elektrofahrzeuge dort längst Mainstream sind – denn dort haben E-Autos im Bereich der Neuanmeldungen einen Marktanteil von ca. 15 Prozent erreicht.

Am besten verkauft sich in den skandinavischen Ländern das Elektroauto Nissan Leaf, so liegt es in Norwegen bei den Verkaufscharts auf den 3. Platz. Bisher wurden in den skandinavischen Ländern über 15.000 Exemplare des Leaf verkauft.

Zu dem Thema gibt es auch ein Video von Nissan:

Via: Insideevs

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