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Heute wurden drei Exemplare des Erdgasauto Audi A3 Sportback g‑tron an den Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt überreicht.

Heute übergab Bettina Bernhardt (rechts), Leiterin Audi mobility, dem Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (links), drei Audi A3 Sportback g-tron-Modelle für den kommunalen Fuhrpark. Bildquelle: Audi

Heute übergab Bettina Bernhardt (rechts), Leiterin Audi mobility, dem Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt, Dr. Christian Lösel (links), drei Audi A3 Sportback g-tron-Modelle für den kommunalen Fuhrpark. Bildquelle: Audi

Umweltschonende Fahrzeuge werden auch zunehmend von Behörden und Städten und anderen Öffentlichen Diensten eingesetzt, so hat heute Bettina Bernhardt (Leiterin Audi mobility) dem Oberbürgermeister der Stadt Ingolstadt (Dr. Christian Lösel) drei Audi A3 Sportback g‑tron-Modelle für den kommunalen Fuhrpark überreicht.

Die neuen Dienstautos sind auch mit einer Corporate Car Sharing‑Technologie ausgestattet, dieser Dienst heißt bei dem Autohersteller mit den vier Ringen „Audi shared fleet“. So sollen Unternehmen und Kommunen ihren Fuhrpark möglichst effizient und flexibel gestalten können.

Der emissionsarme Audi A3 Sportback g‑tron steht in der Modellpalette von Audi für die umweltfreundlichste Langstreckenmobilität in Serie.

Sein 1,4‑Liter TFSI‑Motor mit 81 kW (110 PS) lässt sich wahlweise mit Erdgas, Benzin oder dem von Audi hergestellten e‑Gas betreiben. Im reinen e‑Gasbetrieb ist der g-tron komplett CO2‑neutral unterwegs.

In weniger als 11 Sekunden beschleunigt der kompakte Fünftürer von 0 auf 100 km/h, die Spitze liegt bei 190 km/h. Mit Gas kommt der bivalent ausgelegte A3 Sportback g‑tron auf eine Reichweite von mehr als 400 Kilometer, mit Benzin erhöht sich die Reichweite um zusätzliche 900 Kilometer.

Via: Audi

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Bei dem Flughafen Schiphol bei Amsterdam werden die nächsten vier Jahre 167 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S als Taxi eingesetzt.

Das sind die ersten Elektroautos vom Typ Tesla Model S, welche bei dem Flughafen Amsterdam als Taxi eingesetzt werden. Bildquelle: Tesla Motors

Das sind die ersten Elektroautos vom Typ Tesla Model S, welche bei dem Flughafen Amsterdam als Taxi eingesetzt werden. Bildquelle: Tesla Motors

Pro Tag werden rund 1.600 Taxifahrten vom Flughafen nach Amsterdam unternommen oder anders ausgedrückt: Etwa 85 Prozent der Taxis vom Flughafen Schiphol fahren nach Amsterdam.

Für die nächsten vier Jahre stehen für die vielen Fahrten 167 Elektrofahrzeuge vom Typ Model S von Tesla Motors zur Verfügung, zu dem Einsatz der umweltfreundlichen Fahrzeuge haben sich  die zuständigen Unternehmen BBF SchipholTaxi und BIOS-Groep entschieden. Für die Fahrgäste soll die Fahrt im Elektrotaxi nicht teurer als in einem Taxi mit einem Verbrennungsmotor werden.

Dank seiner großen Batterieeinheit von bis zu 85 kWh kann das Elektromobil etwa acht Stunden pro Tag seinen Service anbieten, wenn die Akkuzellen doch mal nachgeladen werden müssen, kann dies an einer der vielen Schnellladestationen in der Nähe des Airports erfolgen.

Bereits seit dem 16. Oktober werden bei Amsterdam die ersten  Elektroautos vom Typ Model S als Taxi eingesetzt, die Flotte wird nach und nach auf 167 Fahrzeuge vergrößert.

Wie die Fahrt mit dem Elektrotaxi ist, kann man in dem folgenden Video sehen:

Via: Ökonews und Airport World

 

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Ab November kann man an den Ladestationen von RWE den Strom für den Ladevorgang ohne Vertragsbindung per Kreditkarte und Paypal bezahlen.

Das Elektroauto während des Aufenthalt im Hotel aufladen RWE-Radisson-Blu. Bildquelle: RWE/Radisson Blue

Das Elektroauto während des Aufenthalt im Hotel aufladen RWE-Radisson-Blu. Bildquelle: RWE/Radisson Blue

Im Internet kann man in vielen Onlineshops bereits per Paypal und Kreditkarte bezahlen, ab November kann man so auch den Strom zum Aufladen seines Elektroautos auch bequem über diese zwei Zahlungsmöglichkeiten bezahlen.

Bei „RWE ePower direct“ kauft der Kunde Ladezeit und zahlt sofort, der Ladevorgang funktioniert ohne vorherige Anmeldung oder Registrierung.

So kann man an den Stromtankstellen auch ohne vorherige Anmeldung sein Elektrofahrzeug aufladen, dies ist vor allem für Langstreckenfahrer und Touristen praktisch.

Der Tarif RWE ePower direct funktioniert auch bei allen 75 Stadtwerke-Partnern im RWE-Ladestationsverbund, somit stehen einem alleine mit dieser Tarifoption 1.400 Ladepunkte in Deutschland zur Verfügung.

Die Bedienung erfolgt über die kostenlose App „e-kWh“, welche es bereits für das Apple iPhone (iOS) und Android gibt.

Die neue Methode ergänzt den bisherigen RWE-Standard für Vertragskunden, bei dem nach Kilowattstunden abgerechnet wird.

Bisher konnten Elektroautofahrer und Plug-In Hybridautobesitzer den Bezahlvorgang auch ohne RWE-Vertrag mit einer Premium SMS bezahlen.

Ich finde die neuen Bezahloptionen praktisch, aber ich muss zugeben, dass ich kein Fan von Paypal bin.

Via: RWE

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Tesla Motors hatte bereits im Juni 2013 eine Batteriewechselstation für Elektrofahrzeuge präsentiert, mit dieser kann die leere Batterieeinheit eines Elektroautos innerhalb von ein paar Minuten gegen eine volle Batterieeinheit ausgetauscht werden.
Die erste Wechselstation soll laut Elon Musk (CEO von Tesla Motors) innerhalb der nächsten zwei Monate zwischen Los Angeles und San Francisco installiert werden.

Das Elektroauto Tesla Model S kann dank der Tesla Station (eine Batteriewechselstation) innerhalb von 90 Sekunden wieder losfahren. Bildquelle: Elon Musk, Twitter

Das Elektroauto Tesla Model S kann dank der Tesla Station (eine Batteriewechselstation) innerhalb von 90 Sekunden wieder losfahren. Bildquelle: Elon Musk, Twitter

In Zukunft könnten Elektroautos von Tesla Motors noch schneller als bisher ihren Stromspeicher auffüllen, denn anstatt eines 30 minütigen Ladevorgangs könnte die Akkus innerhalb von unter fünf Minuten ganz einfach gegen volle Akkuzellen ausgetauscht werden.

In einem Interview mit dem Magazin SlashGear bestätigte Musk, dass die erste Batterwechselstation im Dezember eröffnet wird. Im Juni 2013 hatte das US-Unternehmen das erste seine Variante eines vollautomatischen Batteriewechsels der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit der Wechselstation könnte sich Tesla Motors laut Bloomberg in Kalifornien wieder für ein Subventionsprogramm bewerben, denn nach einer Gesetzesänderung ist der Autohersteller davon ausgeschlossen worden.
Denn nach den neuen Regeln muss der Autobauer, wenn er die Subvention erhalten will, ein E-Auto auf den Markt bringen, das mindestens 285 (ca. 458 Kilometer) weit elektrisch fährt und welches in unter 15 Minuten “aufgeladen” werden kann.

Bisher hätten hiervon vor allem Anbieter von Wasserstoffautos profitiert, aber auch Tesla will sich ein Stück vom Kuchen schnappen.

Im Gegensatz zu den Superchargern ist die Nutzung der Batteriewechselstation nicht kostenlos, so muss der Besitzer bei jedem Tausch eine Gebühr in Höhe von 60 bis 80 US-Dollar zahlen.

Die Idee von Batteriewechselstationen sind nicht neu, so hatte vorher Better Place bereits ein kleines Netzwerk an Wechselstationen aufgebaut. Allerdings kam das Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten, wodurch es Insolvenz anmelden musste.
Dazu beigetragen hat unter anderem der Umstand, dass die meisten Autohersteller einer solchen Technologie skeptisch gegenüberstehen. Zwei der wenigen Autobauer, welche die Idee von Better Place unterstützt hatten, waren Ford und Renault – letzterer hat sein Elektroauto Fluence Z.E. mit der Akkuwecheltechnologie ausgestattet.

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[Dieser Gastartikel stammt von unserem Leser Stefan, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion “Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil” eingereicht.]
6 Monate Erfahrungen mit unserem Elektroauto BMW i3, das heisst auch laden, um voran zu kommen und genau das ist heute mein Thema. Der Alltag, die Erfahrungen, die Erkenntnisse, ein Fazit.
Das Elektroauto BMW i3 bei einer Ladestation, die Energie wird über die Solaranlage auf dem Dach des Unterstandes erzeugt. Bildquelle: Stefan

Das Elektroauto BMW i3 bei einer Ladestation, die Energie wird über die Solaranlage auf dem Dach des Unterstandes erzeugt. Bildquelle: Stefan

Akku laden, für ein E Mobilist das normalste der Welt, weil eben einfach nötig, um von A nach B zu kommen.
Schöne Theorien gibt es und die Praxis ? Manchmal erschreckend, weil man sich wundert, ärgert, staunt und jede Aufladung doch Glücksgefühle erzeugt.
Passiert das beim Tanken auch ? Das man ein Grinsen ins Gesicht bekommt, sich freut ? Wohl kaum, weil es normal ist, das quasi an jeder Ecke eine Tankstelle ist, bei der man – egal und unabhängig vom Anbieter, sein Benzin bekommt. An die Säule fahren, Zapfhahn in den Stutzen, tanken und bezahlen in Bar, mit Karte – egal wo – überall gleich.Laden eines Elektroautos, das ist sowas wie Wissenschaft, weil durchzogen von Insellösungen, Platzhirschen, Behinderungen, Eitelkeiten, Politik ohne Ahnung, Wartepositionen bei Anbietern, zugestellte Ladesäulen und vieles mehr. Man muss sich durchkämpfen – zumindest manchmal.

Ohje, ich weiss noch wie es damals war.
Wir kauften ein BMW i3, ein TOLLER Wagen, der nun fast 16000 km unterwegs war.

Verkauft wurde auch das „drum herum“, also Ladeinfrastruktur, eine Schnellladeoption für fast 2000 € und BMW`s Charge now. Laut BMW DAS Mittel der Wahl, um problemlos fast überall aufladen zu können. Einfache Struktur, eine RFID Karte, eine App und man kann lossurren.
Klingt so easy und ist ein prima Verkaufsargument. Die Wirklichkeit ist anders, verwirrend, widersprüchlich und selbst BMW scheint ziemlich ahnungslos zu sein – dazu gleich mehr.
 Bildquelle: Stefan

Bildquelle: Stefan

Der Alltag

Das Zu Hause Laden gestaltet sich stets problemlos – meist über Nacht, an eine geprüfte, ganz normale Steckdose. In aller Regel reicht das für den Tag, für die täglichen Touren. Das bringt Sicherheit.

Jetzt schauen wir mal in die Metropolen. Wir aus dem Sauerland fahren auch mal in die Grossstadt oder ins Ruhrgebiet, ins Münsterland und drum herum.
Da muss man ab und an laden, um wieder zurück zu kommen.
Der BMW i3 bietet die Anzeige von Ladesäulen – vorwiegend Charge now und der BMW i Partner.
Oft aber sinnlos oder erschwerend oder sogar widersprüchlich, weil unverständlich.
Beispiel:
Wir fahren nach Münster. Schöne Stadt und immer einen Ausflug wert.
BMW i Partner hier auch die Stadtwerke Münster. Die Säulen werden auch angezeigt im Bordsystem.
Nur man bekommt keinen Strom. Die Stadtwerke meinen, das nur Kunden mit BusAbo oder Kunden der Stadtwerke oder gemeldete Personen in Münster eine notwendige Ladekarte beantragen können. Man kann sich sonst wie bemühen, betteln – nichts zu machen. Auch Charge now hilft nicht – wohlgemerkt: Ein BMW i Partner. Stadtwerke Münster, ein Platzhirsch, der behindert und die E Mobilität nicht kapiert hat. In Münster gibt es vereinzelnd RWE Säulen, die auch Charge now Partner sind und per QR Code und App zu starten sind.
Anderes Beispiel in Köln. Dort gibt es TANK E – Ladesäulen der Rheinenergie.
Einmal anmelden, Handynummer angeben, freischalten lassen und man kann nun problemlos an allen Ladesäulen von Tank E den Ladevorgang freischalten.
Man muss es nur wissen. Wenn man es weiss, dann nicht von BMW, denn deren Bordsystem zeigt TANK E Säulen erst gar nicht an. Warum nicht ? Was soll diese Behinderung ?
BMW meint dazu:
Die von Ihnen beschriebenen Insellösungen sind ein Startpunkt und wir arbeiten daran, mit ChargeNow eine einheitliche Möglichkeit zu schaffen, die bereits vorhandene und auch neue Ladeinfrastruktur zugänglich zu machen. Dies ist bereits im Gange, wird aber aufgrund der vielen „Inseln“  auch noch andauern. Ladesäulen, die nicht angezeigt werden, wurden von den Betreibern noch nicht an unseren Datenlieferanten und/oder uns mit allen notwendigen Details geliefert und können daher nicht angezeigt werden. Ich hoffe Sie verstehen, dass wir Ladestationen nicht einfach auf Zuruf anzeigen können und eine gewisse Datenqualität benötigen. Auch Ladesäulen, die angezeigt werden, aber nicht für alle EV-Fahrer zugänglich sind, können vorkommen. Die Kunden vor Ort, die aber entsprechende Zugänge haben, möchten diese Ladesäulen angezeigt bekommen. Hier müssen wir dem gesamten Markt Rechnung tragen und können Fahrzeuge nicht soweit individualisieren, dass nur noch Ihre Ladestationen angezeigt werden. Allerdings können Sie sich Favoriten abspeichern.
Schöner Widerspruch von BMW und spiegelt genau wieder wie umständlich, kompliziert, unlogisch und schwierig eine Struktur ist.
Solche Beispiele, wie Münster, wie n Köln gibt es viele, sehr viele, zu viele.
Wenn man denn nun ausserhalb der eigenen Steckdose laden will oder muss, dann gibt es zwar ein Bordsystem in (fast) allen E Mobilen – je nach Ausstattungsoption, aber immer mehr nutze ich externe Informationen anderer, weil die ALLES und ungefiltert anzeigen
Das klappt PRIMA und ist BESSER, aber erstmal Strom bekommen, das heisst eine Ladesäule anfahren an einer Strasse, auf einem Parkplatz, in einem Parkhaus. Das ist immer noch ein Risiko – insoweit, das man oft von Verbrennern blockiert wird, obwohl oft gekennzeichnet, parken diese einfach da, wo sie nicht dürfen. Manchmal dreist, manchmal ein Schulterzucken, manchmal ein genervter Blick, wenn man Fahrer drauf anspricht, die man am Fahrzeug „erwischt“
Zum Glück reagieren immer mehr Kommunen und Betreiber damit Ladesäulen und Lademöglichkeiten zu kennzeichnen, Parkverbote für Verbrenner werden benannt und, und das ist das Beste: Immer mehr Kommunen verteilen Knöllchen wenn Verbrenner an Ladesäulen stehen.
Teilweise wird auch abgeschleppt. Richtig so finde ich.
Allerdings ist das erst ein Anfang.

Reduzierte Ladeleistung, ohne Informationen für Werkstatt und Kunden. Was sagt BMW dazu ?

Wenn man denn nun mal an einer Säule hängt, den richtigen Zugang hat und den Ladevorgang starten kann dann ist alles gut – meint man, aber im vergangen Sommer vor einigen Wochen gab es doch beim BMW i3 einige Verwirrung und ziemlichen Frust und Ärger.
Es kann ja passieren, wenn eine Klimaanlage ausfällt. Beim Händler gemeldet und einen kurzfristigen Termin zur Behebung gemacht. Es musste nur ein Software Update durchgeführt werden.
Das coole war dann, ich konnte den BMW i8 probe fahren. (Fahrbericht hier: 24 Stunden mit dem Plug In Hybridauto BMW i8 )
Nach dem update war alles gut, die Klimaanlage ging wieder.
Aber, es gab Gerüchte. Mit dem Update soll eine Ladeleistungsreduzierung durchgeführt worden sein. Man hört auf. Man saugt alle Infos dazu auf, die man bekommen kann.
Informationen dazu von BMW gab es nicht. Komisch auch, da Nachfragen beim Kundenservice sogar verneint wurden. Der Händler – die Werkstatt – KEINER hatte dazu Informationen. Was denn nun ?
Es wurde konkreter.
Kurz darauf musste ich nach Mainz. Und Mainz – auch ein schwieriges Umfeld für E Mobilfahrer brachte die Erleuchtung, Bestätigung und zuletzt auch ein Schmunzeln.
Der örtliche BMW Händler in Mainz – ein BMW i Händler, hat zwar eine Charge now 22 kw AC Säule, nur laden ist dort schwierig, weil man die eigene Charge now Karte zum Zeitpunkt (Sommer 2014) nicht einsetzen konnte. Sie hat kein Datenzugang. Das heißt: Man muss in das Autohaus, beim Empfang um Freischaltung bitten und u.U. Geduld haben bis ein Verantwortlicher Zeit hat rauszukommen um die Säule freizuschalten. Das versuchte ich, 2 x an 2 Tagen, jedes mal warten, warte, warten. Ich bin dann nach 20 Min bzw mehr als einer halben Std. warten gefahren.
Eine andere Lösung muss her.
Nicht weit von BMW gibt es Mercedes Benz mit Ladesäule.
Sicherheitshalber rief ich an, fragte danach ob unser i3 da aufladen dürfe und freundlich bejahte man.
Auf zu Mercedes Benz. Ran an die Säule, ein freundlicher Mitarbeiter schaltete frei und der Strom flies. Anschließend wurde ich noch auf ein Kaffee eingeladen. Und wir kamen ins Gespräch.
Ich erfuhr, das alle Marken zum laden willkommen sind und JA, auch hin und wieder kommt ein BMW i3 zum aufladen vorbei.
Man muss es sich „auf der Zunge“ zergehen lassen:
Ein örtlicher BMW Händler kriegt nicht hin, was normal sein sollte – man fährt zum Wettbewerber und läd dort problemlos. Schon abgefahren und man muss doch zwei Dinge auf einmal: Lächeln UND den Kopf schütteln. Mercedes Benz bot mir dann noch an, mich kostenfrei per Shuttle zu meinem ca. 3 km entfernten Termin zu fahren. Das nahm ich gern an – Alternative wäre ein Taxi gewesen.

Was sagt BMW und Charge now dazu ?

Nicht wirklich was: Ich rief natürlich an, weil es mich geärgert hat das BMW und sein Mainzer Händler unfähig zu sein scheinen. Man will es aufnehmen und prüfen.
2 Wochen später war es dann noch genau so. Meine Konsequenz: Da fahre ich nicht mehr hin.
Auch nochmal laden bei Mercedes Benz war problemlos.Das 3. Mal in Mainz und beim Wettbewerber bot man mir im Gespräch an, ein Ladelog zu erstellen, also eine Leistungskurve über den Ladevorgang, nachdem ja die Ladeleistung reduziert worden sein soll. Und siehe da: JA, die Ladeleistung ist auch bei unserem i3 reduziert worden. Ohne Information.
Von durchschnittlich 7,4 kWh bis ca 80 % Akkuleistung auf jetzt 4,8 bis 5,1 kWh – in der Ladereduzierung sogar z.T. unter 1 kWh. Unfassbar.
Weder der Verkauf, noch Werkstätten wurden damals informiert. Es wurde am Service Telefon sogar erklärt, das es nicht stimmen würde. Als ich dann den Beweis lieferte und Gewissheit hatte, so wie andere Betroffene auch, gab man es dann kleinlaut zu. Die Werkstatt in der Niederlassung bekam auf Nachfrage auch dann diese Information.
Auch dort ist man verärgert.

BMW schweigt dazu – wie sooft. DAS nennt BMW dann Premium Service. Wow.

 Bildquelle: Stefan

Bildquelle: Stefan

Die nächste Überlegung war und ist dann folgende:
Ich bin BMW i3 Fahrer und BMW Kunde. Und ich habe dann natürlich eine Charge now Ladekarte.
Durch die Ladeleistungsreduzierung um ca 25 %, ergibt es eine rund 25 %tige  Preiserhöhung deshalb, weil Charge now nicht nach kwh, sondern nach ZEIT abrechnet.
Ich bekomme in einer Stunde also nicht 7,4 kwh, wie es mal war,  sondern nur ca 5 kwh – bezahlen tue ich trotzdem  bis zu drei Stunden 2,49 Euro/Stunde – ab der vierten Stunde 1,00 Euro/Stunde.
Wegen „ein paar ct mehr“ könnte man drüber stehen – stimmt. Aber ist es fair  und gerecht und richtig ? Nein. Absolut nicht. Was sagt Charge now dazu ? NICHTS natürlich.
Wochen sind vergangen, nachdem ich mal nachgefragt habe. Erneute Nachfrage immer noch ergebnislos. Meine Konsequenz und die anderer: Charge now Laden nicht mehr.

Viele andere Anbieter schaffen es doch auch:
Bezahlen NACH kwh – das, was man läd – egal wie lange es dauert und es dauert nun mal u.U. eine Stunde länger.BMW übrigens hat – nach Wochen  – dann endlich mal „geredet“ – nicht mit dem Kunden, sondern in meiner NL erfuhr ich: JA es gab und gibt Probleme mit UXC, KLE – eine Software, eine Hardware rund ums AC laden – und nur das soll das Problem sein. Laut NL arbeitet man an einer Lösung , die zum Jahresende kommen soll. Soll  – wohl gemerkt und viele sind enttäuscht, denn hätte man offen kommuniziert: Wir haben da ein Problem, dann wäre es nur halb so schlimm, finde ich.

Kürzlich gab es Post von Charge now. Ja echt Post – gedruckt auf Papier.
Man verkündete stolz man habe nun 20 CCS – DC Ladesäulen in Betrieb, oder sind mit Charge now Karte nutzbar. Was eine Erkenntnis. Denn mehr als dreimal soviel sind von unterschiedlichen Betreibern bekannt und nichts neues mehr. Ich habe dann sowohl bei meinem Händler als auch bei Charge now nachgeschaut, WO denn diese Schnelllader sind. Ich schaute online. Dort die Ernüchterung. Einen Filter, das man erkennen kann, wo jetzt die DC Lader stehen – nicht bekannt. In der Remote App ? Gar keine DC Säule. Das Fahrzeug zeigt nicht bundesweit an, sondern in einem bestimmten nicht definierbaren Radius – auch keine DC Ladesäule. Nachfrage nach ein paar Tagen beim Händler. Dieser weiss von nichts und man habe keine Informationen und auch er fragte als Händler bei Charge now nach. Eine Antwort fehlt bis heute (Stand Ende September 2014)
Kann das sein ? Die Marketing Abteilung verschickt Briefe mit Informationen an Kunden, die dazu noch unvollständig sind, weil keine Standorte benannt werden. Und wenn man nach Standorten fragt, dann hat selbst der Betreiber keine Ahnung und weiss nicht, wo „seine“ Säulen sind
Hat was und erneut ein Schmunzeln und ein Kopfschütteln.
 Bildquelle: Stefan

Bildquelle: Stefan

Was machen die da bei BMW ? Reden die nicht ? Stimmen die sich nicht ab ?
Warum werden Kunden, Händler, Werkstätten nicht informiert? Warum verweist man auf Theorien, die in der Praxis nicht stimmen, nicht da sind oder man belügt sogar Kunden ?
DAS scheint der neue Premium Service zu sein. Ein armes Zeugnis.

Kürzlich gab es ein Update auf die BMW i Remote App.
Natürlich hab ich das gleich durchgeführt und auch gleich ausprobiert, auf der Suche nach den BMW i Partner DC Ladesäulen, denn nun gibt es Filtereinstellungen in der App.
Nutzt man den Filter, dann wundert es nicht mehr wirklich. BMW wird sich in seinem Marketingbrief  wohl verschrieben haben, denn 2 DC Säulen im Süden des Landes werden angezeigt. Nicht 20 sondern 2 DC Ladesäulen.  Hat doch was und ein offizieller Product Genius von BMW i hat auch genau das Ergebnis und schüttelte den Kopf. Eine erneute Anfrage von ihm, als auch von mir und anderen bei Charge now bleibt natürlich ohne Antwort oder neue Erkenntnis.

Ich bin mittlerweile im Thema. Ich nutze intensiv externe Quellen, wie goingelectric.de, da weiss man wo was ist, steht, mit was und wie und man tauscht sich im Forum aus.
DAS ist zuverlässiger und aktueller als alle von BMW zur Verfügung stehenden Quellen.
Ich denke aber gleichzeitig an die neuen begeisterten Fahrer, die sich darauf verlassen, verlassen sollen und wollen, auf ein System bei BMW was schlussendlich zu Frust, Verzweiflung führt und führen wird.
BMW baut prima Fahrzeuge – das notwendige und mitgekaufte „drum herum“ gleitet ihnen aus den Händen. Es stimmt nicht, funktioniert eingeschränkt, widerspricht sich und wird nur eines: Von BMW schön geredet.

 Bildquelle: Stefan

Bildquelle: Stefan

Die Tage gab es wieder Post von Charge now, dem Ladesystem von BMW.
Man geht Schritte zurück, in dem man Roaming wieder einführt.
Das heisst, man muss mit Charge now im Ausland neben der klassischen Gebühren für`s Aufladen auch Roaming Gebühren bezahlen.
Geht’s noch ? Ob bei Handy, bei Bankgebühren, beim Einkaufen usw. Überall werden Roaminggebühren abgeschafft, weil entweder EU Richtlinien das möglich machen, oder weil höchstrichterlich entschieden wurde, das es ungerecht ist. Charge now führt Roaminggebühren wieder ein – ganz fortschrittlich.

VIELE E-Mobilfahrer sind enttäuscht, sogar verärgert – manchmal ist man verzweifelt, weil Machtspielchen, Politik, Seilschaften und Theoretiker meinen was GUT und förderlich ist um mehr E Mobile auf die Strasse zu bekommen.
Aktuell wird man eher bestraft und man kämpft, wurschtelt sich durch. Das kann nicht hilfreich sein und es kann nicht das Ziel sein.
Ziel kann nur sein, das Ladesystem untereinander abzustimmen, Barierren abzuschaffen, Einfachheit herzustellen, AUCH auf E Mobilisten zu hören und deren Erfahrungen zu nutzen um ein System auf die Beine zu stellen was einfach funktioniert

Charge now weiss nicht was sie tun

Nach nunmehr 8 Wochen wieder eine telefonische Nachfrage bei Charge now.
Selbe Fragen, geantwortet mit den selben Antworten, nur eine Neuerung gibt es. JA, Charge now wird ab Januar 2015 die Grundgebühr wieder einführen. Zwar will man „spezielle Angebote“ machen, wie es heisst, aber natürlich nichts konkretes.
Würde ich, für alle bisher notwendigen Ladekarten und Betreiber eine Grundgebühr bezahlen müssen, wäre ich monatlich schon mindestens 100 € pro Monat los, ohne auch nur eine kwh Strom geladen zu haben. Völlig unakzeptabel – zumindest dann, wenn man nur gelegentlich läd, um voran zu kommen.
Bei anderen Anbietern geht es doch auch. Ohne Grundgebühr laden.
Jeder sollte sich also vorher möglichst genau überlegen wie und wo er laden will, nach Alternativen suchen und besonders die AGBs lesen, denn bei Charge now heisst es auch das es bis zu 60 € pro Ladevorgang kosten kann, wenn man nicht aufpasst zumindest.
Wo 20 DC (Schnell) Ladestationen stehen, die werbewirksam in einem Schreiben von Charge now stehen bleibt immer noch ein Rätsel. Händler wissen es nicht, Standorte hat auch Charge now nicht – zumindest nicht für die BMW i Fahrer.
Charge now ist nach Wochen immer noch nicht in der Lage die Standorte zu benennen.
Eine Filterung der Ladesäulen in Systemen wie Remote App oder auf der Charge now Homepage gibt es auch nicht – immer noch nicht.
Das nennt man Werbung und lässt einen nur den Kopf schütteln.
Gut, das es viele externe Quellen gibt, die man nutzen kann und sollte.

Das Grosse und Ganze der Ladesäulenstandorte

Jetzt bleibt abzuwarten, wo die Reise hingeht, denn es brodelt, es passiert viel. Hier eine Säule, da eine, die einen Anbieter die sich kümmern die sehr engagiert sind. Andere die offenbar keine Ahnung haben und vor sich hin „wurschteln“.
Nach und nach wird man schlauer, mit jedem Ladevorgang wird man umsichtiger, informierter und staunt über Politik, Anbieter und Möglichkeiten.
Ein Teil wird verlieren – ein anderer, ganz klar gewinnen, denn eine Säule – einsam in einem Industriegebiet ohne weitere Möglichkeiten ist uninteressant – eine andere attraktiv im Zentrum von Shopping, Gastronomie, Ausflug wird angenommen. Ladestukturen, die SCHNELLLADEN möglich macht ist WICHTIG, aber bitte nirgends in einer Stadt sondern an Verkehrsknotenpunkten, an Raststätten, Autohöfen, Bundesstrassen, Autobahnen. Nur dann klappt es gut um von A nach B zu kommen.
An alle Betreiber, Anbieter von Ladesäulen für E Mobile aller Art:
Achtet darauf, das man immer laden kann, das der Standort stimmt, das jede Art der Aufladung funktioniert, das der Platz rund um die Säule für E Mobile reserviert wird und barrierefrei heisst auch, das Möglichkeiten geschaffen werden, das Gelegenheitsnutzer, die z.B. auf Durchreise sind, laden können und nicht ausgegrenzt werden und keinen notwendigen Strom bekommen.
Bitte meldet Eure Ladesäulenstandorte mit Angabe der Anschlüsse über Leistung, Anzahl, Parkplatzmöglichkeit, vorhandenen Steckeranschluss in den wichtigen Foren und Netzwerken, das man davon Kenntnis hat. (z.B. Lemnet.org Goingelectric.de)
Jeder E Mobilfahrer ist bereit für eine entsprechende Dienstleistung zu bezahlen, dann aber bitte muss es funktionieren.
Am Besten funktioniert das über Roamingpartner und Abrechnungsfirmen, die dem Fahrer als auch dem Ladesäulenbetreiber helfen können (z.B. Ladenetz, The New Motion, Plugsurfing).
Bitte sprecht mit E Mobilfahrern. Diese haben viel Erfahrung und wissen, worauf es ankommt, woran es mangelt, wo es Schwierigkeiten gibt und die wissen was man besser machen kann und muss.Ein E Mobil zu fahren macht Spass, aber bedeutet heute immer noch eingeschränkt zu sein. Warum ?
Weil das „drum herum“ nicht so funktioniert wie es sein muss, wie man sich es wünscht – wie es hoffentlich bald selbstverständlich wird.

Bitte redet nicht, sondern handelt: Verantwortungsvoll, Rücksichtsvoll und nutzt vorhandene Erfahrungen der Nutzer !

DAS HILFT !
(Update vom 19. Oktober 2014:)
Update zu Charge now:

Charge now “optimiert” seine Tarife – ich hab mal nachgerechnet:

FLEX Tarif (neu) ohne Grundgebühr

Nutzungsgebühr AC Laden 0,07 € pro min = 4,20 € pro Stunde.
Bei aktuell durchschnittlich 5 kwh Ladeleistung pro Stunde
macht das 0,84 € pro kwh – bei Drosselung der Ladeleistung kommt man deutlich über 1 € pro kwh

Das heisst bei aktuell von 0 % auf 100% Akkustand kommt man mal eben auf 20 € und mehr !

Sach mal gehts noch ???

KEINE Option !

SEIT MAL REALISTISCH !

Muss jeder selbst entscheiden ob man sich das antun will – Alternativen gibts genug

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[Dieser Gastartikel stammt von unserem Leser Roland E., der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion “Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil” eingereicht.]

Apple und Tesla Motors gehören zu den Unternehmen, die die Menschen polarisieren – und Tesla ist dabei, immer mehr zum Apple der Autobranche zu werden. Tesla Motors und Apple gehören zu den Unternehmen, welches Heerscharen von Fans hinter sich versammelt haben. Denn bei beiden Unternehmen saugen die Menschen jede Informationen regelrecht auf und jedes neue Produkt wird wie ein Superstar gefeiert.

Die Eröffnungsfeier des 12. Supercharger in Kamen. Bildquelle: Tesla Motors

Die Eröffnungsfeier des 12. Supercharger in Kamen. Bildquelle: Tesla Motors

Ein gutes Beispiel ist, dass Elektroauto Tesla Model P85D, welches am 9. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert worden ist. Hierbei handelt es sich um das E-Auto Model S, bloß, dass es einen Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und einem erweiterten Fahrassistenzsystem hat.
Aber diese zwei Änderungen wurden von den Tesla-Anhängern gefeiert, wie sonst kaum ein neues Produkt. Gleichzeitig sind nach der Meldung die Verkaufszahlen von gebrauchten Exemplaren des Model S in Norwegen in die Höhe geschossen, weil viele den Allradantrieb haben wollen.
Zuvor hatte Apple mit einer ähnlichen kleinen Änderung seine Anhänger begeistert, so hatte Apple damals nach dem iPhone 5 im Jahr 2013 das iPhone 5S auf den Markt gebracht und dieses damit beworben, dass es 40 mal schneller als das erste iPhone sei.

Auch gelten iPhones und das Model S als Statussymbole und beide werden gerne und viel fotografiert, so sieht man wesentlich mehr Menschen, welche ein Foto von ihrem Elektrofahrzeug beim aufladen machen, als Menschen, die sich beim tanken fotografieren.

Beide Unternehmen haben bzw. hatten ihren Visionär, bei Apple war es Steve Jobs und bei Tesla Motors ist es Elon Musk – beide Männer haben ihre Unternehmen durch ihre Vorstellung von hervorragenden Produkten nach vorne gebracht (bzw. bringen es noch nach vorne).

Denn meiner Meinung nach, hat Jobs die Art wie neue Produkte heute präsentiert werden, stark beeinflusst.

Die Frage ist nun, ist es schlecht, wenn Tesla zu einem Apple der Autoindustrie wird?
Ich an dieser Stelle bin da geteilter Meinung, denn einerseits sind die meisten Produkte von Apple sehr gut verarbeitet, sie sind einfach zu bedienen und sie sehen gut aus – das gleiche kann man auch von den Produkten von Tesla sagen.
Allerdings bezahlt man für diese guten Produkte auch einen hohen Preis, einmal in Form von Geld und dann auch in Form von Freiheit. Denn gerade Apples Produkte sind wie ein goldener Käfig, einerseits hat man zum Beispiel bei dem iPhone fast alles was man braucht – aber andererseits bestimmt Apple, was für Apps im Appstore landen

 

 

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Die Bundesregierung will die Elektromobilität  stärker fördern, dazu gehört auch, dass die KfW Bankengruppe Unternehmern und Existenzgründer beim Thema Elektromobilität unterstützt.

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Seit dem  1. Oktober 2014 fördert die KfW im Rahmen des Umweltprogramms Unternehmen bei der Anschaffung von gewerblich genutzten Elektroautos, Hybridautos, Plug-In Hybridautos, Brennstoffzellenfahrzeuge sowie leichten Fahrzeugen, welche von Biomethan- oder Erdgas angetrieben werden.

Von der Förderungen profitieren Freiberufler und Unternehmen mit langfristig günstigen Zinsen von bis zu 20 Jahren, derzeit liegt der effektive Jahreszins bei nur 1,26%.

Die Förderbank will mit der Aufnahme der Förderung von umweltschonenden Fahrzeugen einen Beitrag zur Verminderung der Luftverschmutzung ebenso wie zur Senkung von Lärmemissionen und Erschütterungen leisten.

Neben den eigentlichen PKW wird auch die Anschaffung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder Betankungsanlagen für Wasserstoff durch die KFW gefördert.

Weitere Informationen gibt es hier: KfW-Umweltprogramm

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Das Elektroauto Nissan Leaf gehört zu den erfolgreichsten rein elektrisch angetriebenen PKW der Welt, so wurden allein im September europaweit 1.986 Exemplare des Leaf verkauft.

Das Elektroauto Nissan Leaf wurde im September 1986 Mal in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Das Elektroauto Nissan Leaf wurde im September 1986 Mal in Europa verkauft. Bildquelle: Nissan

Im September war jedes vierte in Deutschland zugelassene E-Auto ein Leaf, aber auch im restlichen Europa wurde das Elektroauto Nissan Leaf oft verkauft.

Das meist verkaufte E-Auto der Welt hat sich im September europaweit 1.986 Mal verkauft, dies ist das zweitbeste Monatsergebnis seit Markteinführung. So wurden allein in Deutschland 176 Exemplare im September neu angemeldet.

Noch erfolgreicher war das Elektrofahrzeug in Großbritannien: Dort wurden 851 Einheiten und einem Plus von 156 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat stieg der Absatz auf den höchsten, jemals in einem einzelnen Monat verzeichneten Wert auf einem europäischen Markt. Vom Leaf wurden mehr als doppelt so viele Exemplare verkauft wie von allen anderen Elektrofahrzeugen zusammen.

Jean-Pierre Diernaz (Nissan Director für Elektrofahrzeuge in Europa) sagte dazu:

„Dies ist ein weiterer Meilenstein: Der Absatz von Elektrofahrzeugen in Europa wächst kontinuierlich. Wir sehen ein fortwährendes Wachstum in allen Schlüsselmärkten und von unseren Kunden erhalten wir so viele positive Rückmeldungen wie bei keinem anderen Modell zuvor“.

Der Zuwachs in Großbritannien liegt sehr wahrscheinlich an der verbesserten Infrastruktur: Denn in Großbritannien sind bereits 80 Prozent des Autobahnnetzes mit Schnellladestationen ausgestattet und auch in Deutschland gibt es immer mehr Ladesäulen.

Seit kurzem kann man unter dem Motto „Deutschlandweit kostenlos Strom laden“ Elektroautos – unabhängig vom Fabrikat – beispielsweise bei allen Nissan Vertragspartnern kostenlos aufladen

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Tesla Motors hat viele Bauteile für sein Elektroauto Tesla Model S selbst gebaut, dazu gehört auch das Armaturenbrett – dementsprechend interessant ist ein Einblick ins Innere des Elektrofahrzeugs.
Das Elektroauto Tesla Model S von innen. Bildquelle: Screenshot Panobird

Das Elektroauto Tesla Model S von innen. Bildquelle: Screenshot Panobird

Das Armaturenbrett des Elektromobil Tesla S ist das auffälligste in der Limousine des US-Unternehmens und viele haben sich schon gefragt, wie es im inneren des PKWs aussieht.

Das Magazin IHS iSuppli hat das mit Armaturenbrett auseinandergenommen und gewährt uns ein paar sehr interessante Einblicke.

Das 17 Zoll große Hauptdisplay im Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: IHS iSuppli

Das 17 Zoll große Hauptdisplay im Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: IHS iSuppli

Bisher hat IHS iSuppli vor allem Tablets und Smartphones untersucht, aber nun haben sich die Macher ein Unfallwagen besorgt und ihn auseinander genommen. Der PKW wurde Anfang 2013 produziert, daher kann sich bisher wieder etwas geändert haben.

Weil die Zulieferer nicht die entsprechenden Bauteile liefern konnte, hat Tesla viele Elektronikbaugruppen selbst entwickelt.

Die Rückseite des 17 Zoll großen Hauptdisplay im Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: IHS iSuppli

Die Rückseite des 17 Zoll großen Hauptdisplay im Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: IHS iSuppli

Für das große 17-Zoll-Touchscreendisplay in der Mittelkonsole hat das Unternehmen eine eigene Ansteuerungselektronik entwickelt, zwei Nvidia Tegra 3 versorgen das große Display in der Mitte der Konsole und das für die Fahrzeuginstrumente.

Das teuerste Bauteil im Armaturenbrett ist der kapazitative Touchscreen mit Glasabdeckung, welcher vom taiwanischen Unternehmen TPK produziert wird. Laut IHS iSuppli  befinden sich im Armaturenbrett etwa 5.300 einzelne Bauteile.

Auf der Seite von IHS iSuppli gibt es noch mehr Informationen, Fotos und Videos: iSuppli

Via: Golem

 

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Am 9. Oktober wurde unter anderem das Elektroauto Tesla Model S P85D der Öffentlichkeit präsentiert, dieses bietet einen Allradantrieb und einen sehr guten Fahrassistenten.

Sieht man hier das Heck des neuen Fahrzeugs, welches Tesla Motors am 9. Oktober der Öffentlichkeit präsentieren will? Bildquelle: teslamotorsclub.com / adelman

Sieht man hier das Heck des neuen Fahrzeugs, welches Tesla Motors am 9. Oktober der Öffentlichkeit präsentieren will? Bildquelle: teslamotorsclub.com / adelman

Die bisherige Version der Limousine von Tesla Motors wurde nur eine Achse direkt angetrieben, bei der neuen Allradversion werden gleich beide Achsen mit jeweils einem Elektromotor angetrieben.
Nach dem der US-Autohersteller die Allradversion für den Stromer mit einer wahlweisen Batteriegröße von 60 kWh bzw. 85 kWh vorgestellt hat, inserieren immer mehr Norweger ihr Model S, um sich die neue Version zu kaufen.

Denn in Norwegen sind PKW mit einem Allradantrieb viel begehrter, als in vielen anderen Ländern, so machen die Autos mit Allrad etwa 30 Prozent des Fahrzeugmarktes aus. Dies liegt unter anderem daran, dass es in Norwegen viel mehr Schnee (als im übrigen Europa) gibt und gerade im Schnee kommt man mit einem AWD (All Wheel Drive) viel besser von der Stelle.

Vor dem 9. Oktober wurden in Norwegen etwa 20 Exemplare des Model S auf den Verkaufsplattformen inseriert – zwischenzeitlich sind es 150 Stück.

Via: Insideevs

 

 

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