Mein Elektroauto - Part 1 Zum Inhalt springen

(20.05.2013)

Grip – Das Motormagazin hat das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive mit der Version mit einem Verbrenner SLS AMG Coupé Black Series verglichen.

Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive. Bildquelle: Mercedes-Benz

Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Coupé Electric Drive. Bildquelle: Mercedes-Benz

Bisher kannte ich Grip vor allem aus dem Fernsehen, aber seit letzten Herbst gibt es das Magazin auch als Zeitschrift. In der Ausgabe 1/2013 werden die beiden Supersportwagen miteinander verglichen. Der Electric Drive und die Black Series sind beides Sportwagen, welche ihresgleichen suchen.

Die Eckdaten des SLS AMG Coupé Electric Drive:

  • Gewicht: 2.110 kg
  • 0-100 km/h:
  • V-Max: 250 km/h (elektronisch abgeregelt)
  • Motor: 4 Elektromotoren
  • Leistung: 751 PS
  • Drehmoment: 1.000 Nm
  • Reichweite: ca. 250 km
  • Preis: 416.500 Euro

Bei dem SLS AMG Coupé Black Series lauten die Daten wie  folgt:

  • Gewicht: 1.550 kg
  • 0 – 100 km/h: 3,6 s
  • V-Max: 315 km/h
  • Motor: V8
  • Leistung: 631 PS
  • Drehmoment: 635
  • Verbrauch: 13,7 l / 100 km
  • Preis: 249.900 Euro

Grip vergleicht nun die beiden Fahrzeuge in den Kategorien Sound, Style und Performance.

Am Ende geht der Sieg mit 3 zu 2 Punkten an das Auto mit dem Verbrennungsmotor, allerdings wird in dem Artikel geschrieben, dass hier auf einem extrem hohen Niveau verglichen worden ist und “da hat der alte Fossilstoffverbrenner noch die Nase vorn. Noch.”.

Für die meistens Fans von Elektrofahrzeugen wird eher der Stromer der Gewinner sein, jedenfalls ist es so bei mir.

Grip ist ein Motormagazin für wahre Autoliebhaber. Dort wird nicht nur getestet, sondern dort machen sich die Autoren/Moderatoren auch mal schmutzig und gehen ans Limit. Neben dem festen Sendeplatz auf RTL II, gibt es seit letztem Herbst Grip auch als Print-Magazin und auch im Internet: www.grip-magazin.de

Eine interaktive Leseprobe des Printmagazin gibt es hier: http://issuu.com/pabst/docs/grip-1-2013?mode=window

Pro Jahr gibt es fünf Ausgaben für den Preis von 15 Euro.

Neben dem reinen Elektroauto von Mercedes-Benz gibt es auch einen Bericht über die Hybridversion des Ferrari: “La Ferrari”, dieser wird von einem V12- und zwei Elektromotoren angetrieben.

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(20.05.2013)

In ein paar Monaten kommt das Elektroauto BMW i3 auf den Markt, nun hat Norbert Reithofer (Vorstandsvorsitzender der BMW AG) bei der Hauptversammlung am letzten Dienstag in München die Angst der Deutschen vor etwas neuem angesprochen – diese Angst der Deutschen wird im Ausland auch als “German Angst” bezeichnet.

Das Elektroauto i3 Concept Coupé an einer Ladestation. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto i3 Concept Coupé an einer Ladestation. Bildquelle: BMW

Der Autohersteller BMW bringt sein reines E-Auto i3 in diesem Jahr auf den Markt und scheint daran zu glauben, dass sich Elektromobile in Deutschland irgendwann durchsetzen werden. Allerdings bezweifeln viele Experten, dass sich die Elektromobilität bis 2020 in Deutschland durchsetzen kann, dies liegt zum Großteil daran, dass die Preise für elektrisch angetriebene PKW im Vergleich zu den Fahrzeugen mit einem Verbrennungsmotor wesentlich höher liegen, aber auch die Reichweite spielt eine psychologische Rolle – denn obwohl die Stromer bereits ca. 200 Kilometer weit fahren wollen, scheint bei vielen Deutschen die Frage “Was aber, wenn ich dann doch mal weiter fahren will?” eine wesentliche Rolle zu spielen.

Reithofer dazu:

“Wenn es darum geht, grundlegende Veränderungen einzuleiten, dann wird hierzulande erst einmal lang und ängstlich diskutiert.” … “Dann sehen wir Deutsche mehr Probleme als Chancen. Bei der Elektromobilität ist das nicht anders.”

Am letzten Dienstag sprach Reithofer vor den Aktionären in der Münchner Olympiahalle und warb um Vertrauen für das Projekt.

So wie es aussieht, scheint er die nötige Unterstützung auch zu bekommen, denn Klaus Schneider (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger) sagte:

“Jede Branche braucht einen, der voran geht.”… “Respekt vor Ihrer mutigen Entscheidung.”

Über das Elektrofahrzeug i3 sind bisher weder der genaue Marktstart, geplante Produktionszahlen noch der genaue Preis bekannt, hierzu sagte Reithofer auch in München nicht genaues, jedoch zeigte er sich zuversichtlich, dass das Elektrofahrzeug i3 ein Erfolg werden wird.

Die ersten Exemplare des i3 werden bereits in dem Produktionswerk in Leipzig produziert, laut Gerüchten wird man ungefähr 40.000 Euro bezahlen müssen, wenn man das E-Auto von BMW sein Eigen nennen will.

Der Autohersteller scheint ein gutes Rezept gegen die “German Angst” bzw. “Range anxiety” (letzteres Bezeichnet die Angst, mit einem elektrisch angetriebenen Fahrzeug mit leerer Batterie am Straßenrand liegen zu bleiben) entwickelt zu haben: Die Reichweite des Elektroauto BMW i3 soll bei ca. 130 bis 160 Kilometern liegen, wer mal weite Strecken ohne Ladepause fahren will, kann sich an 20 Tagen im Jahr kostenlos ein Auto mit einem Verbrennungsmotor leihen können.
Und falls man wirklich mal mit seinem E-Auto stehen bleiben sollte, weil die Batterie leer ist, kann man über eine Hotline von BMW ein Auto mit einem Stromgenerator bzw. Batterie anfordern, so das man es zur nächsten Ladestation schafft.

Im nächsten Jahr soll dann das Plug-In Hybridauto BMW i8 auf den Markt kommen, dies dürfte auch die Menschen, welche die Reichweite eines reinen E-Auto zu gering empfinden genügen, da hier bei einer leeren Batterie ein Verbrennungsmotor für das weitere Fortkommen sorgt.

Via: Spiegel und Handelsblatt (Nr. 90, 2013)

 

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(19.05.2013)

Elektroautos gelten als sparsam und umweltschonend, nun bietet EnBW einen einfachen Rechner, mit dem man auf einem Blick sieht, wie viel man mit einem Stromer im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor sparen kann.

Ich habe mal die Daten für unsere Auto eingegeben, da meine Verlobte derzeit viel fährt, kommt auch einiges an Benzinkosten zusammen.

Ich habe mal die Daten für unsere Auto eingegeben, da meine Verlobte derzeit viel fährt, kommt auch einiges an Benzinkosten zusammen.

Wer mit einem Auto mit Verbrennungsmotor unterwegs ist, fragt sich vielleicht, wie viel Geld und CO2 er sparen kann, wenn er mit einem Elektroauto unterwegs wäre. Der Energiekonzern EnBW hat einen einfachen und praktischen Rechner auf seiner Seite online gestellt, welcher das ganze schön darstellt.

Man gibt ein, wie viel Kilometer man pro Jahr ungefähr fährt, ob man mit einem Diesel, Benziner oder Gasauto unterwegs ist und wie hoch der Verbrauch des Verbrenners ist. Daraus wird dann errechnet, wie viel Geld man sparen kann, weil man keinen teuren Treibstoff tanken muss, wie viel CO2 man pro Jahr einsparen würde und wie viel m² angebaut werden müssten, um den CO2-Ausstoss auszugleichen.

Ja, der Wert ist vielleicht nicht ganz so genau, aber so erhält man schon mal einen Anhaltspunkt, wie viel man an Geld und CO2 sparen könnte, wenn man zum Beispiel von einem Benziner zu einem Elektroauto umsteigen würde.

Hier geht es zu der entsprechenden EnBW-Seite: E-Mobilität

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(19.05.2013)

Die nächste Generation des Elektroauto Chevrolet Volt könnte bis zu 10.000 US-Dollar (ca. 7.792 Euro) günstiger als die jetzige Version des Volt werden.

General Motors konnte im Monat August 2012 ganze 2831 Exemplare seines Elektroauto Chevrolet Volt verkaufen. Bildquelle: General Motors

General Motors konnte im Monat August 2012 ganze 2831 Exemplare seines Elektroauto Chevrolet Volt verkaufen. Bildquelle: General Motors

Hier und da erfährt man ein paar neue Gerüchte rund um die nächste Generation des E-Auto Volt von Chevrolet, zuletzt hat der CEO (Geschäftsführer) von General Motors (GM) Dan Akerson auf der Fortune’s Brainstorm Green Konferenz erzählt, dass der Stromer 7.000 bis 10.000 US-Dollar (ca. 5.454 bis 7.792 Euro) günstiger, als der jetzige Volt werden soll.

In Deutschland wird der Volt (42.950 Euro) und der baugleiche Opel Ampera (45.900 Euro) angeboten, wenn die nächste Generation in Europa auch mit dem Preisnachlass angeboten werden wird, darf man sich freuen, wenn man die Elektromobile für etwa 38.000 Euro kaufen kann.

Sobald die 2. Generation auf den Markt kommt, wird sie die erste komplett aus den Autohäusern ablösen, denn derzeit sind die streng genommen Plug-In Hybridautos für GM nicht sehr profitabel, da der Konzern mit jedem verkauften Exemplar Geld verliert.
Auch soll das nächste Modell leichter werden, der Autokonzern kann die Teile unter anderem günstiger herstellen, weil diese nicht nur für den Volt, sondern auch gleich für andere Hybrid- und Elektroautos des Konzerns verwerndet werden können – wie zum Beispiel dem Cadillac ELR.

Im Jahr 2010 kam das Plug-In Hybridauto in den USA auf den Markt, bis 2015 wird es so wohl noch mit ein paar Modifikationen produziert, 2016 könnte dann die zweite Generation auf den Markt kommen.

In den USA ist der Volt das bestverkaufte Plug-In Fahrzeug. Da Plug-In Hybridautos wie der Volt und Ampera auch mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind, welche man bei einer leeren Batterie die Weiterfahrt ermöglichen, kann man hier eine theoretische Reichweite von ca. 500 Kilometern erreichen. Dies ist weiter als die reinen Elektroautos wie der Renault Zoe oder das Tesla Model S.

Via: Greencarreports

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(18.05.2013)

Das Elektroauto Renault Twizy ist recht schmal und eignet sich daher auch für das bequeme und emissionslose Erkunden von Städten und anderen Sehenswürdigkeiten.

Das Elektroauto Renault Twizy. Bildquelle: http://www.brandnewforest.com/t

Das Elektroauto Renault Twizy. Bildquelle: http://www.brandnewforest.com/t

Seit neustem kann man den berühmten New Forest in Hampshire mit dem Elektrofahrzeug Twizy erkunden, wer möchte, kann den Stromer für 49 Pfund (ca. 58 Euro) pro Tag mieten und damit emissionsfrei durch das größte Naturschutzgebiet Südenglands fahren, weil das Gefährt so schmal ist, darf man mit ihm auch ganz legal abseits der Straßen ganz legal auf Fahrradwegen fahren.
Für dieses Vorhaben wurden mehr als 20 Ladestationen an Pubs, Restaurants, Hotels, B&Bs und diversen Sehenswürdigkeiten aufgestellt, so kann man während des Besuchs gleich das Elektromobil etwas aufladen tanken kann – praktischerweise können die gemieteten Twizys kostenlos aufgeladen.

Anthony Climpson (Tourismus-Verantwortliche des New Forest District Councils.)

„Mit unserer neuen Twizy-Flotte setzen wir neue Maßstäbe für alle britischen Tourismus-Ziele und unterstreichen unsere Position als eine der führenden Regionen für nachhaltigen, umweltschonenden Urlaub“…  „Ich bin sicher, dass unsere Gäste das Twizy-Fahren lieben werden und den wundervollen New Forest gerne auf diese Weise kennenlernen.“

Stephen Vine (New Forest-Umweltagentur) ergänzt:

„Der Twizy ist zwar für den Stadtverkehr gebaut, aber wir haben schnell festgestellt, dass er durch seine ansteckende Fröhlichkeit auch ein tolles Fahrzeug für Ferien auf dem Land ist. Außerdem lernen die Besucher auf diese Weise die vielen Vorzüge eines Elektrofahrzeugs kennen.“

Ein paar der Renault Twizy stehen ganz praktisch direkt am Bahnhof Brockenhurst, dieser gilt als das „Tor zum New Forest“.

Autofreunde sollten bei der Gelegenheit das weltberühmten National Motor Museum in Beaulieu besuchen.

Hier gibt es noch 2 Videos zu dem Thema:

Via: Renault-ZE Blog

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(18.05.2013)

Bei der Formel E sollen Elektroautos statt Formel 1 – Boliden fahren, die letzten Tage ist wieder viel passiert: Es wurde nun das Elektrorennfahrzeug der Öffentlichkeit präsentiert, wie es in der Formel E eingesetzt werden wird, Bangkok kam als weiterer Austragungsort dazu und mit verschiedenen Städten in Deutschland wird noch verhandelt.

Das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Diese Jahr starten die ersten Proberennen, bevor im nächsten Jahr das erste offizielle Rennen der Formel E startet, es werden dann 10 Teams mit 20 Fahrern und 40 Elektromobilen starten. Jeder der Piloten wird ca. 25 Minuten fahren (bzw. bis die Batterie leer ist) und dann in ein zweites E-Auto wechseln, anschließend wird der zweite Fahrer ebenfalls mit zwei Elektroautos noch einmal ungefähr 25 Minuten (oder bis die Akkuzellen leer sind) fahren.

Als Austragungsorte stehen derzeit folgende Metropolen fest:

  • Rom,
  • London,
  • Peking,
  • Los Angeles,
  • Miami,
  • Buenos Aires,
  • Rio de Janeiro und
  • Putrajaya (Malaysia).

Seit dieser Woche steht auch Bangkok (Thailand) fest. In Deutschland gibt es noch keine Stadt, welche offiziell als Austragungsort genannt wird, letztes Jahr war mal Berlin im Gespräch, aber die Veranstalter wollten das Rennen – wie bei den anderen Städten auch durch die Innenstadt fahren lassen – hierzu gab es von der Stadt Berlin Sicherheitsbedenken und man hatte einen alternativen Austragungsort außerhalb der Stadt vorgeschlagen, diese wurde aber anscheinend abgelehnt. Nun ist die Stadt Berlin offenbar wieder dabei, mit der Fia zu Verhandeln.

In jeder Stadt ist der Kurs etwa 2,5 bis 3 Kilometer lang.

Der nötige Strom wird in Lithium-Ionen Akkuzellen gespeichert, welche bis zu 30 kWh an Strom speichern können. Die ersten Jahre wird es Einheitsrennfahrzeuge geben, erst später sollen die Teams ihre eigenen Elektroautos für das Rennen entwickeln und benutzen dürfen.

Die Elektrorennfahrzeuge verfügen in einer Qualifyingrunde über ca. 270 PS, im Rennen werden nur 180 PS benutzt, so soll Strom und somit eine weitere Reichweite ermöglicht werden. In nur 2,8 Sekunden können die Elektroboliden von Null auf 100 beschleunige, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 220km/h. Wenn sie so schnell fahren, erzeugen sie etwa 80 Dezibel.
Die 40 Elektromobile werden im Auftrag der Fia von der englischen Firma „Spark Racing Technology“ gebaut, allerdings erhält das Unternehmen Unterstützung von Renault. Die Elektrofahrzeuge werden unter dem Namen ‘Spark-Renault’ an den Start gehen.

Hier wird die Teilnahme von Bangkok bekannt gegeben, im Vordergrund  ist das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Hier wird die Teilnahme von Bangkok bekannt gegeben, im Vordergrund ist das Elektroauto Spark-Renault SRT_01E für die Formel E. Bildquelle: Formel E Holding.

Renault ist nun offiziell Partner der Formel E, denn das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung mit Elektrofahrzeugen und wird daher Technischer Partner von Spark Racing Technology – die Elektroautos werden unter der Bezeichnung Spark-Renault SRT_01E geführt.

Um so ein Event aufzuziehen, sind Partner immer wichtig, so hat sich der Medienvermarkter MP & Silva die Rechte an der Berichterstattung über die Events gesichert, aber auch der bereits aus anderen Rennserien bekannte Schweizer Uhrenhersteller TAG Heuer ist als neuer Partner für die Zeitnahme genannt worden.

Es wurden nun auch die ersten Bilder über das endgültige Aussehen der von Spark Electric und Dryson Racing zusammen entwickelten Elektro-Rennwagen veröffentlicht.

Im Gegensatz zur Formel 1 könnte der Eintritt laut der Fia kostenlos sein, dies wird in den Metropolen sicherlich viele interessierte Zuschauer anlocken.

 

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(17.05.2013)

Die Elektroautos Citroen C-Zero und Peugeot i-On werden leicht überarbeitet, unter anderem wird das Drehmoment der Elektromotoren erhöht.

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Die baugleichen Elektrofahrzeuge C-Zero und I-On (welche seit 2011 im Handel sind) werden ein wenig verbessert, unter anderem wurde das Drehmoment von 180 auf 196 Newtonmeter erhöht, die Leistung der E-Motoren von 49 kW/67 PS bleibt aber unverändert.
Auch an der Batterieeinheit wurden Veränderungen vorgenommen, so wurde die Anzahl der Lithium-Ionen Akkuzellen von 88 auf 80 reduziert. Dadurch wird das Fahrzeug um 55 Kilogramm leichter und wiegt jetzt nur noch 1.140 KG, die Reichweite von rund 150 Kilometern bleibt aber erhalten.

Zukünftig soll das Aufladen leichter werden, denn es wird ein neues adaptives Ladekabel geben, welches eigenständig die Steckdose erkennt.

Für beide Elektromobile muss man weiterhin je 29.393 Euro bezahlen, bei dem Elektroauto Mitsubishi i-MiEV werden keine Veränderungen vorgekommen.

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