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Das Elektroauto Tesla Model 3 wird in den USA nach neusten Meldungen doch nur 35.000 US-Dollar vor irgendwelchen Kaufanreizen kosten, wenn das Förderprogramm bis dahin nicht gestoppt wird, könnte es den Stromer bereits für 27.500 Dollar geben.

So könnte laut EasyCharge.me das Elektroauto Tesla Model 3 aussehen. Bildquelle: EasyCharge.me

So könnte laut EasyCharge.me das Elektroauto Tesla Model 3 aussehen. Bildquelle: EasyCharge.me

Anscheinend wird das Model 3 doch günstiger, als ich vermutet hatte – denn Khobi Brooklyn (Direktorin der Abteilung „Global Communications“ bei Tesla Motors) hat gegenüber dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg mitgeteilt, dass das E-Auto 35.000 Dollar VOR den Kaufanreizen kosten wird. So gibt es in den USA einen Kaufanreiz in Form von einer Steuergutschrift in Höhe von 7.500 US-Dollar, manche US-Bundesstaaten (wie zum Beispiel Kalifornien) gewähren sogar noch höhere Kaufprämien, so wird das Model 3 in Kalifornien nur 25.000 Dollar kosten.

Allerdings kommt zu dem Kaufpreis noch eine vergleichbare Mehrwertsteuer hinzu, welche in den verschiedenen Staaten unterschiedlich hoch ausfällt.
Vor den Steuern kann man den Stromer für etwa 27.500 US-Dollar kaufen, in Deutschland wären es also 24.516,36 Euro (zuzüglich der Mehrwertsteuer). Allerdings kann man in der Regel den US-Preis der Elektrofahrzeuge nicht so einfach 1 zu 1 in den Euro „umrechnen“, denn so kostet das Elektroauto Tesla Model S 70D in den USA genau 75.000 Dollar (ohne Steuer oder irgendwelche Kaufprämien), in Deutschland muss man für das selbe Fahrzeugmodell 83.500 Euro (inkl. MwSt in Höhe von 13.402,18 €) bezahlen.

Das Model 3 soll Ende März diesen Jahres der Öffentlichkeit präsentiert werden, ab dem Zeitraum soll man es dann auch reservieren können.

Allerdings könnte Tesla der eigene Erfolg in den USA auch zu einem kleinen Verhängnis werden, denn die Steuergutschrift in Höhe von 7.500 Dollar (ca. 5.300 Euro) gilt nur für die ersten 200.000 Plug-In und Elektroautos eines Autoherstellers, wenn er diese Zahl erreicht hat, werden die entsprechenden Fahrzeuge des Herstellers ab dann die nächsten 6 Monate nur noch mit einer Steuergutschrift in Höhe von 50 Prozent und nach weiteren 6 Monaten nur noch mit 25 Prozent der Steuersumme gefödert.
Die US-Regierung hat (umgerechnet) etwa 22 Milliarden Euro in die Elektromobilität investiert.

Via: insideevs

Das Elektroauto Tesla Model S wird seit kurzem nur noch mit der 70 und der 90kWh großen Batterieeinheit angeboten, der 85kWh Stromspeicher wurde aus dem Angebot genommen.

Elektroauto Tesla Model S P90D auf der IAA 2015 in Frankfurt am Main

Elektroauto Tesla Model S P90D auf der IAA 2015 in Frankfurt am Main

Tesla Motors hat das Model S immer mit verschieden großen Batterieeinheiten angeboten und auch immer wieder eine Art Modellpflege betrieben, nun war es wieder so weit.
Die 85kWh große Batterie wurde aus dem Angebot genommen, nun gibt es den Stromer „nur noch“ mit dem 70kWh oder dem 90kWh Stromspeicher. In der Vergangenheit hatte sich der Autohersteller bereits dazu entschieden, die 60kWh und 40kWh große Batterieeinheit nicht mehr anzubieten, weil das Elektroauto von zu wenigen Menschen mit dieser Batterie bestellt worden war.

Da der Sprung von 85 zu 90 kWh nicht sehr groß ist, dürfte die Veränderung kaum ins Gewicht fallen. Nun kann man das Elektroauto Tesla Model S in folgenden Batterie- und Antriebsoptionen bestellen:

  • 70 (78.000 EUR): Hinterradantrieb, Reichweite: 420 km (NEFZ), Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 5,8 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h
  • 70D (83.500 EUR): Allradantrieb, Reichweite: 442 km (NEFZ), Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 5,4 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 225 km/h
  • 90D (98.000 EUR): Allradantrieb, Reichweite: 550 km (NEFZ), Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 4,4 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
  • P90D (120.300 EUR): Allradantrieb, Reichweite: 505 km (NEFZ), Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 3,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
  • P90D inkl. Beschleunigungs-Upgrade (131.400 EUR): Allradantrieb, Reichweite: 505 km (NEFZ), Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 3,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h



Die Blogger vom Magazin electrek.co hatten bei Tesla nach dem Grund für die Änderung nachgefragt, dies hatte der Autobauer geantwortet:

„Das kürzlich eingeführte 90kWh Akku-Paket bietet eine beispiellose Reichweite und Nutzen, dies wurde von unseren Kunden gut angenommen worden. Als Ergebnis werden wir nicht mehr die 85kWh Batterie anbieten. Das Model S wurde so entwickelt, vollständig anpassbar zu sein , um sicherzustellen, dass Kunden in der Lage sind, dass Auto so zu bestellen, wie ihre individuellen Bedürfnisse sind und Tesla engagiert sich für kontinuierliche Innovation und die Entwicklung von branchenführender  Technologie . „

Das Originalzitat:

“The recently introduced 90kWh battery pack offers unprecedented range and value that has been well received by our customers. As a result, we will no longer be offering the 85kWh battery. Model S is designed to be completely customizable, ensuring that customers are able to build the car that meets their unique needs and Tesla is committed to continued innovation and the development of industry-leading technology.”

Via: electrek.co

 

Viele hoffen darauf, dass es bald auch in Deutschland eine Kaufprämie für den Erwerb von Elektroautos geben wird. Allerdings könnte die Einführung der Kaufprämie zu einer Enttäuschung führen.

Ladestation für Elektroautos in der Kleinstadt Elze

Ladestation für Elektroautos in der Kleinstadt Elze

Derzeit wird wieder verstärkt über die mögliche Einführung einer Förderung für E-Autos diskutiert, so gibt es bereits verschiedene Lösungsansätze, wie diese finanziert werden soll.

Allerdings haben Besitzer von Elektromobilen nicht nur mit den höheren Anschaffungskosten im Vergleich zu einem Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor zu kämpfen, sondern auch mit einer mangelhaften Ladeinfrastruktur.
So gibt es zum Beispiel noch immer Städte, in denen gar keine öffentliche Ladestation installiert worden ist. Daher kommt ein rein elektrisch angetriebenes Auto derzeit nur für die Menschen in Frage, welche entweder ein eigenes Haus oder eine Garage mit einem Stromanschluss haben.
Eine öffentliche Ladestation im näheren Umkreis zähle ich nicht dazu, da das Vollständige aufladen der Batterieeinheit selbst mit einem Schnellladesystem über 30 Minuten dauert und kaum jemand nach dem Feierabend noch zusätzlich an der Stromtankstelle warten will.

Ein anderes Problem könnte sein, dass die Autohersteller die möglichen Preissenkungen nicht mehr im vollen Umfang an die Kunden weitergeben. Denn sobald den Autobauern klar wird, dass in den nächsten Wochen eine Kaufprämie in Höhe von bis 5.000 Euro eingeführt wird, könnten diese die Preise noch leicht erhöhen. Auch werden die Akkuzellen immer günstiger, da zum Beispiel das Produktionsverfahren verbessert wird und es unter den Anbietern einen größeren Wettbewerb geben wird.

Das Ziel von einer Million Elektroautos ist kaum noch zu schaffen

Allerdings führt kein Weg an der Elektromobilität vorbei, denn in immer mehr Städten in Deutschland werden regelmäßig die von der EU gesetzten Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide überschritten.
Auch wenn es für diese Belastungen auch andere Ursachen (Fabriken, Kamine, etc.) gibt, kann man bei der Mobilität schnell eine Veränderung bewirken. Gleichzeitig würde es in den Städten nicht mehr so laut sein, da Elektroautos nahezu geräuschlos fahren.
Aber auch das Erdöl, aus dem der Treibstoff für die Verbrenner hergestellt wird, ist nicht unendlich verfügbar. Allerdings lassen sich derzeit viele Menschen von den günstigen Benzin- und Dieselpreisen verlocken, jedoch gehe ich davon aus, dass es in den nächsten Jahren eine sehr deutliche Preissteigerung geben könnte, bei der dann der Liter Superbenzin 1,90 Euro kosten könnte.

Ein positives Beispiel ist zum Beispiel Norwegen, hier gibt es eine breite Förderung der Elektromobilität: Denn neben finanziellen Anreizen ist auch ein gut ausgebautes Netz an Ladestationen vorhanden, so das der Marktanteil der Elektroautos in Norwegen 2015 auf 17,1 Prozent gestiegen ist.

Wenn man die Elektromobilität in Deutschland voranbringen will, sollten mehr Ladestationen gebaut werden und es sollte eine Kaufförderung für Elektrofahrzeuge geben, die Finanzierung sollte aus Sonderabgaben aus Benzin uns Diesel erfolgen.

Die Daimler AG und der Energieanbieter enercity wollen die Batterieeinheiten von Elektroautos in einem riesigen Stromspeicher verwenden, dieser soll bis zu 15 Megawatt Strom speichern können.

Daimler und enercity machen Ersatzteillager zum Energiespeicher/Daimler and enercity turning spare parts store into battery store. Bildquelle: Daimler AG / Accumotive / enercity

Daimler und enercity machen Ersatzteillager zum Energiespeicher/Daimler and enercity turning spare parts store into battery store. Bildquelle: Daimler AG / Accumotive / enercity

Die beiden Unternehmen Accumotive (eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG) und enercity (Stadtwerke Hannover AG) werden zusammen einen neuen Stromspeicher bauen, dieser soll bis zu 15 MWh Strom speichern können.

Es handelt sich laut Accumotive um ein Ersatzteillager für elektromobile Batteriesysteme, so sollen dort etwa 3.000 Batteriemodule verwendet werden, wie sie für das aktuelle Elektroauto smart electric drive zum Einsatz kommen.
Die Batterien werden am enercity-Standort Herrenhausen zu einem Stationärspeicher gebündelt, dieser wird nach der Fertigstellung über eine Speicherkapazität von insgesamt 15 MWh verfügen, womit es sich dann um die eine der größten Anlagen Europas handeln wird.
Der Energiespeicher wird nach Fertigstellung am deutschen Primärregelenergiemarkt vermarktet. Der Speicher stellt bereits das dritte Großprojekt für die Daimler AG in diesem Geschäftsfeld dar.

Seit dem Jahr 2012 ist die dritte Generation smart fortwo electric drive auf der Straße und überzeugt die Kunden rund um den Globus. Die nächste Generation des elektrischen City-Flitzers steht bereits in den Startlöchern. Was aber passiert eigentlich, wenn die Batterie einmal nicht mehr einsatzfähig ist? Automobilhersteller sind für diesen Fall selbstverständlich gerüstet und halten entsprechenden Ersatz bereit. Die Partner Daimler, ACCUMOTIVE und enercity beschreiten dabei nun mit Blick auf eine effiziente Ressourcennutzung einen heute noch einzigartigen Weg. Durch die „Lebende Lagerung“ von Ersatzbatterien schaffen sie einen attraktiven Business Case, der in dieser Form nur gemeinsam von einem Automobilhersteller und einem Energieversorgungsunternehmen realisiert werden kann.

Mit der großen Speicherleistung soll der große Stromspeicher einen Betrag zur Stabilisierung des Stromnetzes leisten, denn durch die zunehmenden Schwankungen der Stromeinspeisung aus Erneuerbaren Energien, wie Wind und Sonne, dienen solche Speicher zur optimalen Ausregelung einer konstant zu haltenden Netzfrequenz.
Sie gleichen mit ihrer Speicherkapazität die Energieschwankungen nahezu verlustfrei aus – eine Aufgabe, die derzeit überwiegend schnell drehende Turbinen der fossilen Kraftwerke übernehmen.
Der Aufbau des 15 MW-Batteriespeichers durch die Partner startet noch in diesem Jahr. Nach Fertigstellung wird er ununterbrochen netzgekoppelt arbeiten. Für die Vermarktung des Speichers auf dem PRL-Markt ist enercity verantwortlich.

Dank des Einsatzes einer modernen Software sollen die Akkuzellen immer gleichmäßig ge- und entladen werden, so sollen diese weiterhin in den Elektroautos eingesetzt werden können, ohne das diese einen nennenswerten Verschleiß durchlebt haben.

Via: Pressemitteilung der Daimler AG

 

 

Immer mehr Länder führen für die Automobilbranche CO2-Höchstgrenzen ein bzw. wollen diese in den nächsten Jahren einführen. Bei der Top10, der Autohersteller, dessen Fahrzeuge am wenigsten Kohlenstoffdioxid ausstoßen, sind die deutschen Autobauer nur auf den hinteren Rankings vertreten.

So sieht das CO2-Ranking der Autohersteller aus. Bildquelle: PA Consulting Group

So sieht das CO2-Ranking der Autohersteller aus. Bildquelle: PA Consulting Group

Ab dem Jahr 2021 müssen die Autohersteller in der EU strengere CO2-Vorgaben erfüllen, diese liegen dann bei 95g CO2 pro Kilometer. Dementsprechend darf der Verbrauch der ab dem Jahr 2021 verkauften PKW nur noch bei 4,1l/100 km Benzin oder 3,6l/100 km Diesel liegen.
Dieses Ziel wird von einigen Autoherstellern nach den Berechnungen der PA Consulting Group nicht erreicht werden, in Folge dessen müssen diese mit Strafzahlungen rechnen, welche bei großen Autokonzernen bei etwa einer Milliarde Euro liegen kann.

Daher kaufen manche Autohersteller CO2-Zertifikate von anderen Unternehmen auf, so profitiert zum Beispiel Tesla Motors davon, dass seine Elektroautos gar kein CO2 erzeugen und kann die Zertifikate daher für mehrere Millionen Euro verkaufen.

(Ab hier kommt der Text der Pressemitteilung der PA Consulting Group)

Obwohl allein die europäischen Hersteller jährlich über 40 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren und ein hoher Anteil davon in eine effizientere Ausnutzung des Treibstoffs und neue Antriebstechnik fließt, fällt die aktuelle Bilanz durchwachsen aus. PSA (Peugeot Citroen), FCA (Fiat Chrysler), Renault-Nissan, Toyota und Volvo werden dem jährlich aktualisierten Ranking zufolge ihre hersteller-spezifischen Ziele erreichen. GM, Ford und Daimler werden, so die Prognose, die Zielvorgaben knapp verfehlen.

Daimler ist im Ranking erstmals in den Top Ten und hat BMW auf Platz 11 verdrängt. Damit werden die Anstrengungen von Daimler belohnt, Geld in die Gewichtsreduzierung der neuen Modelle und in kleinere Motoren der neuen C-Klasse zu investieren. Auch der Verkaufserfolg von kleinerer A-Klasse und smart trägt dazu bei. Daimler hat bei den deutschen Herstellern zudem bei den Zulassungszahlen alternativer Antriebsmodelle die Nase vorn. Hybrid- und Elektroautos machen inzwischen rund je ein Prozent aus, der Gasantrieb 0,4 Prozent.

Anders sieht es – neben Hyundai-Kia und Jaguar Land Rover – für die deutschen Hersteller VW (8) und BMW (11) aus, die für die Erfüllung der CO2 Bestimmungen im Ranking auf den hinteren Plätzen landen. Die Gründe für das schlechte Abschneiden liegen laut PA-Automobilexperte Thomas Göttle bei BMW vor allem in hohen Verkaufszahlen der schwereren SUVs und – allen Anstrengungen zum Trotz – in geringen Verkaufszahlen der Hybrid- (0,1%) und Elektroautos (1%). Letzteres treffe auch auf VW zu: Gemessen an der Zahl der gesamten Fahrzeugflotte liegen die Verkaufszahlen von Hybrid- und Elektroautos bei VW nur bei 0,1 beziehungsweise 0,2 Prozent. Da die von der EU vorgesehenen Strafzahlungen 95 Euro je Gramm CO2 über dem spezifischen Limit betragen, müsste entsprechend der hochgerechneten Zulassungszahlen BMW mit rund 100 Millionen Euro rechnen, Hyundai-Kia mit 300 Millionen Euro und VW mit einer Milliarde Euro.

Das Ranking zeigt auch, dass die Hersteller unterschiedliche Strategien einschlagen, um die verschärften Umweltbestimmungen zu erreichen und Strafzahlungen zu vermeiden. Toyota setzt noch stärker als bislang auf Hybrid, die deutschen Anbieter dagegen bisher vor allem auf verbesserte Diesel- und Benzinmotoren. Auch Daimler wird künftig noch stärker auf Plug-in Hybrid- und Elektrofahrzeuge fokussieren.

Ein Damoklesschwert für die Autohersteller ist der für 2017 geplante Testzyklus zur Messung von Verbrauch und CO2 Ausstoß in der EU. Der aktuelle „New European Driving Cycle“ steht in der Kritik, Fahrverhalten, Verbrauch und damit CO2 Emission nicht realistisch abzubilden – ist aber Grundlage der bisherigen CO2 Ziele. Der neue „World Harmonised Light Duty Vehicles Test Procedure“ (WLTP) würde die Realität zwar besser abbilden, aber zugleich die aktuellen CO2 Emissionen je Flottenportfolio der Hersteller um über 10 Prozent steigern.

Zusätzlich hat die Europäische Union beschlossen, Abgasmessungen im realen Fahrbetrieb (RDE) mittels eines Portable Emission Measurement Systems (PEMS) in die Gesetzgebung aufzunehmen. Dies dient ab Januar 2017 zur Typenprüfung für PKWs und leichte Nutzfahrzeuge und korreliert die Messergebnisse zum WLTP. Die um RDE erweiterte Gesetzgebung verleiht den Emissionsmessungen einen noch höheren Stellenwert in der Motorenentwicklung. Schadstoffsenkende Maßnahmen müssen über das komplette Motorenkennfeld genutzt werden – im Wesentlichen abhängig von Umgebungstemperatur, Batterieladestand, Fahrer und Fahrumfeld. „Sollte dieser Testzyklus ab 2017 in Kraft treten, wird kein Hersteller sein spezifisches CO2 Ziel für 2020/2021 erreichen“, so Thomas Göttle.

Für den kompletten Report geht es hier entlang: CO2 Emissions Challenge (externer Link)

Quelle: Pressemeldung der PA Consulting Group

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