Bereits im Jahr 2015 soll jeder dritte verkaufte Audi ein Elektroauto sein, dies wurde auf der Volkswagen-Hauptversammlung in Hannover angekündigt.

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Die Elektromobilität scheint in Deutschland immer mehr an Fahrt aufzunehmen, denn nach der Einführung des Elektromobilitätsgesetzes und der Kaufprämie für die Anschaffung von Elektro- und Plug-In Hybridautos kündigen immer mehr deutsche Autohersteller an, dass sie mehr Stromer anbieten und verkaufen wollen.

Auf der Volkswagen-Hauptversammlung sagte Matthias Müller (Konrzernvorstand des VW-Konzerns), dass im Jahr 2025 zwischen 25 bis 30 Prozent der abgesetzten Audis (Tochterunternehmen von VW) elektrisch angetrieben werden sollen. Dies würde bedeuten, dass alleine Audi im Jahr 2015 etwa 700.000 Elektroautos verkaufen will – Konzernweit sollen es sogar 2 bis 3 Millionen rein elektrisch angetriebene PKW werden.

In Deutschland ist in Punkto Elektroauto noch sehr viel Luft nach oben

Dies wäre eine gewaltige Steigerung, denn derzeit gibt es nicht einmal 70.000 E-Autos in Deutschland. Auch wurden im gesamten Jahr 2015 von allen Autoherstellern nur 12.363 Elektroautos in Deutschland verkauft.

Audi will ab dem Jahr 2018 in Brüssel das Elektro-SUV Q6 e-tron produzieren, die Reichweite soll bei etwa 500 Kilometern liegen – der Preis wird vermutlich zwischen 80.000 bis 100.000 Euro liegen.

Via: Manager Magazin

Im Laufe des Wochenendes hat Tesla Motors die Versionsauswahl für das Elektroauto Tesla Model S wieder erweitert, nun kann man den Stromer mit einem 75 kWh großen Stromspeichergrößen bestellen.

Elektroauto Telsa Model S 4 Varianten. Bildquelle: Screenshot Teslamotors.com

Elektroauto Tesla Model S 4 Varianten. Bildquelle: Screenshot Teslamotors.com

Tesla Motors bietet das Model S nun wieder in 4 Grundvarianten an, denn den Luxusstromer kann man nun optional mit einer 75 Kilowattstunden großen Batterie kaufen.
Noch vor einigen Wochen gab es das E-Auto mit einer 70 kWh großen Batterie, das neue Akkupaket wurde als Bindeglied zwischen dem 60 und dem 90 Kilowattstunden großen Batteriepaket eingeführt

Nun kann man das Model S in den Basisoptionen 60 kWh, 75 kWh, 90D und P90D ordern. (D steht für Dualdrive = Allradantrieb; P steht für das „Performance-„Paket).

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht das Elektroauto Tesla Model S nach dem Facelifting im Jahr 2016 aus. Bildquelle: Tesla Motors

So sieht die Preisliste aus:

  • Model S 60: 76.600 Euro (Reichweite: 400 Kilometer)
  • Model S 75: 86.000 Euro (Reichweite: 480 Kilometer)
  • Model S 90D: 102.100 Euro (Reichweite: 557 Kilometer)
  • Model S P90D: 124.200 Euro (Reichweite: 509 Kilometer)

Die Varianten mit der 60 und 75 kWh großen Batterie sind für einen Aufpreis in Höhe von 5.500 Euro auch als Allradvariante mit 2 Elektromotoren erhältlich,

 

Im letzten Jahr hatte Tesla Motors für seine Stromer einen Prototypen eines automatischen Aufladegerätes präsentiert, nun hat ein Besitzer des Elektroauto Tesla Model S einen eigenen Lade-Roboter gebaut.

Besitzers eines Elektroauto Tesla Model S baut einen Lade-Roboter. Bildquelle: Screenshot Youtube.com, Kanal: Deepak Mital

Besitzers eines Elektroauto Tesla Model S baut einen Lade-Roboter. Bildquelle: Screenshot Youtube.com, Kanal: Deepak Mital

Deepak Mital ist ein Ingenieur und stolzer Besitzer eines Tesla Model S, für sein E-Auto hat er einen Roboter gebaut, welcher automatisch den Ladestecker mit der Steckdose des Fahrzeugs verbindet.

Der Aufbau erinnert ein wenig an den „Metallschlangen-Prototypen“, welchen Tesla im letzten Jahr präsentiert hatte: Tesla Motors präsentiert seinen Laderoboter für Elektroautos

Für autonom fahrende Elektroautos sind automatische Ladegerät entscheidend

Zwar benötigt ein Menschen nur ein paar Sekunden, um den Ladestecker mit dem Fahrzeug zu verbinden, aber für die Zukunft der autonom fahrenden Stromer ist eine automatische Ladestation von entscheidender Bedeutung.
So können die Autos in Zukunft fast ganz ohne einen Menschen auskommen, denn dieser müsste sich in Zukunft um nichts mehr kümmern.

Zwar könnte man ein Roboterauto auch per Induktion aufladen, allerdings wäre hier die Ladegeschwindigkeit geringer als beim kabelgebundenen Ladevorgang.

Für die Steuerung hat Mital übrigens einen Raspberry Pi 3 verwendet, hier sind 2 Videos vom Ladevorgang:

[Anzeige in Kooperation mit friendsurance.de]

Wer ein Elektroauto fährt, kann mit der richtigen Versicherung eine Menge Geld sparen. Noch mehr lohnt es sich allerdings, wenn man seinen Stromer bei einer Kfz-Versicherung mit Beitragsrückzahlung versichert.

Mini. Bildquelle: © Raulmahón - Fotolia.com.jpg

Mini.
Bildquelle: © Raulmahón – Fotolia.com.jpg

Bisher war es bei den Assekuranzen so, dass man nur im Schadensfall Geld von der Versicherung erhalten hat.
Seit neustem gibt es immer mehr Anbieter, welche zumindest einen Teil der Beiträge an den Kunden auszahlen, wenn kein Schadensfall aufgetreten ist.

So bietet zum Beispiel die Friendsurance einen Schadensfrei-Bonus für Kfz-Versicherungen an, bei der man Geld erhält, wenn kein Schaden gemeldet wurde.

Man bleibt weiterhin bei seiner bisherigen KFZ-Versicherung, manche Anbieter raten zum Beispiel Besitzern von E-Autos zu einem Vollkasko-Schutz.

Der Friendsurance-Bonus ersetzt nicht den Schadensfreiheitsrabatt, daher kann man mit Friendsurance doppelt sparen: So erhält man durch die Beitragsrückzahlung bis zu 40 Prozent der Versicherungsprämie zurück.

So funktioniert der Schadensfrei-Bonus

Sicherlich werden sich nun viele fragen, wie so ein System funktioniert. Bei solchen Anbietern mit einer teilweisen Beitragsrückzahlung werden mehrere Versicherte zu kleinen Gruppen zusammengeschlossen, von den gezahlten Versicherungsbeiträgen fließt ein Teil in einen gemeinsamen Topf.
Wenn also keiner aus der entsprechenden Gruppe einen Schaden meldet, bekommt jeder einen Teil aus dem gemeinsamen Topf als Bonus wieder ausgezahlt. So haben zum Beispiel im Jahr 2015 bei Friendsurance über 80% der Nutzer eine Rückzahlung erhalten.

Falls es doch zu einem Schaden kommen sollte, wird dieser über den gemeinsamen Topf beglichen – wenn der Schaden größer ausfallen sollte, wird wie bisher die Versicherung eingeschaltet.

Das sollte man beachten

Bei Friendsurance kann man auch eine Kfz-Versicherung inklusive Schadensfrei-Bonus abschließen oder ohne Zusatzkosten die bestehende Assekuranz auf den Schadensfrei-Bonus umstellen lassen.

Der Schadensfrei-Bonus von Friendsurance ersetzt nicht den Schadensfreiheitsrabatt.
Eine doppelte Rückzahlung erhält man nur, wenn man erstens keinen Schaden gemeldet hatte und man zweitens eine KFZ-Versicherung mit einem Schadensfrei-Bonus abgeschlossen hat.

Da man sich in Gruppen zusammenschließt, sollte man sich die anderen Gruppenteilnehmer gut aussuchen.
Bei Friendsurance besteht eine Gruppe aus 10 Mitgliedern, man kann sich die anderen Mitglieder entweder selbst aussuchen oder vorschlagen lassen.
Es besteht also auch die Möglichkeit, sich mit seiner Familie oder mit Freunden zusammenzuschließen.

Bei der Gruppengröße sollte man bedenken, dass bei weniger Mitgliedern die Wahrscheinlichkeit für einen Schadensfall entsprechend geringer ist – allerdings haben Gruppen mit mehr Mitgliedern entsprechend besser gefüllte Töpfe.

Weitere Informationen gibt es bei Friendsurance oder der Friendsurance-App

Schon im Jahr kommt das Elektroauto Nissan Leaf mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern auf den Markt, somit wurde die Reichweite des Stromers seit seiner Markteinführung verdoppelt.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Auch in Elektroautos gibt es neben der Traktions- auch eine Starterbatterie, hier ist das Elektroauto Nissan Leaf zu sehen.

Nissan hat sein E-Auto Leaf ständig weiter entwickelt und auch die Reichweite jedes Mal vergrößert, im Jahr 2018 soll es den Stromer dann mit einer Reichweite von bis zu 500 Kilometern geben.

Die hohe Reichweite wird mit einem großen Stromspeicher erreicht, denn dieser wird dann über eine Kapazität von 60 kWh verfügen.
Derzeit gibt es den Leaf mit einer maximalen Batteriegröße von 30 kWh, die Reichweite liegt bei 250 Km.

Mehrere Batteriegrößen zur Auswahl

Im Jahr 2018 wird der Leaf mit mehreren Batteriegrößen angeboten werden, so wird es mindestens die Auswahl zwischen 60 und 30 Kilowattstunden geben. Derzeit kann man beim Leaf zwischen einer 24 und einer 30 kWh Batterie wählen, mit dem kleineren Stromspeicher kommt man etwa 199 km weit (NEFZ).

Wie teuer die 60er Version des Leaf sein wird, steht noch nicht fest. Derzeit kostet der Leaf mit der 30 kWh Batterie 34.385 Euro – da eine Batterieeinheit um die 8.000 € kostet, würde man jetzt über 42.000 Euro für den Leaf mit der großen Reichweite zahlen müssen.

Damit hätte der Leaf zwar eine größere Batterie als das Elektroauto Tesla Model 3, vom Preis her werden beide Elektroautos meiner Meinung nach, ähnlich teuer werden. So hatte Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) gesagt, dass das Model 3 35.000 US-Dollar kosten wird, da die Preise in den USA allerdings ohne Mehrwertsteuer genannt werden, muss man auf den US-Preis noch ein paar Tausend Euro drauflegen.

Via: Autocar

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