[26.02.2017] Im März kommt die vierte Generation des Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive auf den Markt, die Reichweite des Stromers wird bei 155 Kilometern liegen.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

Bereits seit dem Jahr 2006 fährt der Smart Fortwo auch rein elektrisch, mittlerweile gibt es den kleinen Stromer in der vierten Generation.Die Reichweite hat sich von ursprünglich 100 Kilometern auf 155 Kilometer vergrößert, beim Blick auf die andere E-Autos mit einer vier mal so weiten Reichweite darf man nicht vergessen, dass der Smart ein sehr kleines Fahrzeug ist, welches daher nicht so viel Platz für die Batterieeinheit bietet.(Das Elektroauto Tesla Model S ist 4.979 Millimeter lang und der Smart Fortwo (in der 3. Generation) 2.695 mm lang.)Der neuste Fortwo und das Fortwo Cabrio können optional als reines Elektroauto gekauft werden.

Die Batterie verfügt über eine Kapazität von 17,6 kWh, dies reicht für eine Reichweite von 155 bis 160 Kilometern.

Das Elektroauto Smart Fortwo Electric Drive kostet 22.600 Euro, für das Fortwo Cabrio muss man 25.200 Euro und für den Forfour 22.600 Euro bezahlen. Von diesen Preisen kann man dann aber auch noch die 4.000 Umweltbonus genannte Kaufprämie abziehen, so kann man bereits ab 17.940 Euro einen Stromer kaufen.
Zu dem Kaufpreis kommt allerdings noch die Batteriemiete in Höhe von etwa 65 hinzu, die Höhe hängt von der Vertragslaufzeit und der gewünschten jährlichen Fahrleistung ab.

Im Elektroauto Smart Fortwo Electric kommen Lithium-Ionen Akkuzellen zum Einsatz

Wie viele andere Autohersteller setzt auch Smart Lithium-Ionen Akkumulatoren als Energiespeicher ein, in den Fortwo ED Varianten kommt eine Batterieeinheit mit einer Größe von 17,6 kWh zum Einsatz.

Der Elektromotor leistet 60 kW (81 PS), die Höchstgeschwindigkeit ist auf 130 km/h begrenzt. Um von 0 auf 100 km/h zu beschleunigen, braucht der Smart 12,7 Sekunden, das Drehmoment liegt bei 160 Nm.

An einer normalen Haushaltssteckdose kann man das Elektroauto in 6 Stunden zu 80 Prozent aufladen.

Ab Herbst 2017 wird es von Daimler (Mutterkonzern von smart) auch einen Schnelllader mit 22 Kilowatt geben, so dauert der Ladevorgang nur noch 45 Minuten.

Via: Golem

 

[22.02.2017] Das Elektroauto Opel Ampera-e wird seit Mitte Dezember 2016 in Norwegen verkauft, mit seiner großen Reichweite von 520 Kilometern könnte es den Massenmarkt erobern.

Das Elektroauto Opel Ampera-e verfügt über eine Reichweite von 500 Kilometern. Bildquelle: Opel

Im Jahr 2009 wurde das Plug-In Hybridauto Opel Ampera der Öffentlichkeit präsentiert, gute acht Jahre später kommt der rein elektrisch angetriebene PKW Ampera-e auf den Markt – hierbei handelt es sich um das baugleiche Schwesternmodell des Elektroauto Chevrolet Bolt.

Dieser verfügt über eine Reichweite von bis zu 520 Kilometern, eine solche Reichweite kannte man bisher nur von den Elektroautos der Marke Tesla. Auch wenn der Verkaufspreis für Deutschland noch nicht bekannt gegeben worden ist, kann man von etwa 35.000 bis 40.000 Euro ausgehen – die Umweltbonus genannte Kaufprämie in Höhe von 4.000 Euro kann man dann noch abziehen.

So landet man vermutlich bei einem Endpreis von 31.000 bis 36.000 Euro, allerdings handelt es sich hierbei um eine grobe Schätzung von mir. In Norwegen beginnt der Preis für den Ampera-e bei umgerechnet 33.416 Euro, allerdings kann man den Preis aufgrund der unterschiedlich hohen Steuern, Förderungen, usw. nicht eins zu eins auf Deutschland übertragen.

Im Februar verzeichnete Opel alleine in Norwegen schon über 3.400 Vorbestellungen für den Ampera-e, wenn man bedenkt, dass es dort nur 200.000 Neuzulassungen pro Jahr gibt, ist dies ein stolzer Wert.

Mit dem Elektroauto Ampera-e könnte Opel dem Konkurrenten Tesla ein paar Kunden abjagen

Aufgrund der Reichweite gilt Tesla Motors für mich als die Automarke, an der sich alle anderen Autohersteller messen lassen müssen. Bisher lag der US-Autohersteller vor den anderen Autobauern, allerdings war der Preis auch entsprechend höher.
So liegt die Reichweite des Elektroauto Tesla Model S 75 bei 490 Kilometern, der Verkaufspreis beginnt bei 91.020 Euro (dafür gibt es aber auch mehr Technik, wie zum Beispiel dem Autopiloten, die (neuerdings limitierte) Supercharger-Nutzung, etc.).

Das Elektroauto Tesla Model 3 beginnt preislich vermutlich bei 36.000 Euro, die Reichweite wird bei 345 km liegen. Somit erhält man bei Opel wahrscheinlich für das selbe Geld eine höhere Reichweite, daher dürfte es ab 2018 spannend werden: Denn ab Ende 2017 will Tesla mit der Auslieferung des Model 3 beginnen und dann wird man in den Neuzulassungszahlen sehen, welcher Hersteller mehr Kunden überzeugen kann.

Das Elektroauto Opel Ampera-e bietet eine Menge Komfort

Der Energiespeicher des Opel Ampera-e ist 60 kWh groß und besteht aus 288 Akkuzellen, laut NEFZ-Norm liegt die Reichweite bei 520 Kilometern, laut des WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) kommt man mit dem Stromer 380 km weit.

Im Ampera-e sorgt ein Elektromotor mit 150 kW (204 PS) für den Antrieb, dieser kann ein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter erzeugen. So motorisiert kann man in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 150 km/h begrenzt. (Es verfügen so gut wie alle Elektroautos über eine solche Begrenzung, da die Reichweite bei höheren Geschwindigkeiten entsprechend schnell sinkt.

Der Ampera-e misst eine Länge von 4,17 Metern, so haben 5 Personen Platz und das Kofferraumvolumen beträgt 381 Liter, wenn man die Rücksitzlehne umklappt, erhält man sogar einen Laderaum von 1.274 Liter.

Die erhältlichen Assistenzsysteme können sich sehen lassen:

  • Spurhalte-Assistent
  • Rückfahrkamera
  • Verkehrsschildassistent
  • Fernlichtassistent
  • Toter-Winkel-Warner
  • Fußgängererkennung mit automatischer Gefahrenbremsung
  • Radarbasierter Spurwechsel-Assistent
  • Fußgängerwarnton bei einer Geschwindigkeit von unter 30 km/h

Aber auch in Sachen Vernetzung bietet Opel Luxus: So verfügt der Ampera-e über einen konfigurierbaren 10,2-Zoll-Farbmonitor, über diesen kann man unter anderem das Infotainment-System IntelliLink-e steuern.
So kann man kompatible Smartphones über das Apple CarPlay und steuern und auch per Induktion (also kabellos) aufladen. Zusätzlich gibt es USB-Anschlüsse, Sprachsteuerung und Bluetooth.
Praktisch dürfte auch die 4G/LTE-Internetverbindung sein, mit welcher man einen WLAN-Hotspot erstellen kann.

Mein Fazit

Bisher war Tesla für mich die Automarke, mit den Elektroautos mit der höchsten Reichweite. Nun zeigt General Motors (GM), dass man auch Stromer mit einer hohen Reichweite herstellen kann.
Denn GM ist der Mutterkonzern von Opel und Chevrolet, wobei Opel laut der aktuellen Meldungen im März 2017 an Peugeot verkauft werden soll.

Dennoch bleibt Tesla Motors für mich das Unternehmen, welches mit sehr viel Energie gezeigt hat, wie man die Elektromobilität richtig einführt: Nämlich mit genug Ladestationen und einer hohen Reichweite.
Ich vermute, dass die großen Autobauer ohne Tesla gar nicht den Weg gegangen wären und man heutzutage kaum etwas von rein elektrisch fahrenden PKW gehört hätte.
Daher bleibt zu hoffen, dass Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) auch weiterhin den großen Autoherstellern zeigt, wie man das richtig macht.

Der Opel Ampera-e ist für mich jedenfalls ein ernsthafter Konkurrent zu dem Tesla Model 3.

 

Ein Elektroauto lässt sich mit den unterschiedlichsten Krediten finanzieren. Für welchen sich der Autokäufer entscheidet, hängt auch von den finanziellen Gegebenheiten ab.

Elektroauto Nissan Leaf

Mittlerweile werden viele PKW nicht mehr direkt beim Kauf bezahlt, sondern finanziert.

Vor allem die niedrigen Zinsen bewegen viele Menschen dazu, ihr Auto nicht mehr sofort zu bezahlen, sondern es zu finanzieren, leasen, usw.
Selbstständige und Unternehmen greifen oft auf die Möglichkeit des Leasing zurück, Privatpersonen nutzen eher einen Autokredit.

Die drei häufigsten Finanzierungsmodelle sind:

– Autokredit
– Ballonfinanzierung
– Leasing

Der Autokredit

Beim Autokredit gibt es sogar zwei Optionen, für die sich der Käufer eines Elektroautos entscheiden muss. Aus Bequemlichkeit nutzen viele die Finanzierungsmöglichkeiten des Autohändlers. Das mag vorteilhaft sein, denn der Kauf des Wagens und die Finanzierung bleiben so in einer Hand. Bei den Zinsen gibt es keine nennenswerten Unterschiede, denn auch die Banken der Autohäuser bieten attraktive Zinsen an. Es gibt jedoch einen wichtigen Grund, sich für ein Finanzierungsmodell bei einer unabhängigen Bank zu entscheiden.

Es gibt spezielle Kredite für den Autokauf, die zweckgebunden sind. Bei diesen Online-Kfz-Krediten werden oftmals niedrigere Zinsen berechnet, als bei einem herkömmlichen Ratenkredit. Ein Autokäufer bekommt zudem häufig noch einen Barzahlerrabatt von bis zu 20% vom Autohändler. Wird der Wagen bei einer unabhängigen Bank finanziert, kann der Autobesitzer von diesem profitieren. Wird jedoch das Kreditangebot der Händlerbank in Anspruch genommen, dann gibt es leider keinen Rabatt.

Die Ballonfinanzierung

Autokäufer mit einem niedrigeren Nettoeinkommen legen Wert auf eine niedrige monatliche Rate. Deshalb wählen sie eine Ballonfinanzierung. Das hat Vor- und Nachteile. Tatsächlich sind die Raten niedrig.
Dafür erwartet den Kreditnehmer am Ende eine hohe Restsumme, die in einem Betrag am Ende der Laufzeit fällig wird. Dahinter verbirgt sich ein großes Risiko. Fehlt am Schluss das Geld, muss entweder über eine Anschlussfinanzierung nachgedacht werden oder das Auto geht an den Händler zurück.

Wer sich auf eine Ballonfinanzierung einlässt, sollte sich sicher sein, die Restsumme auch bezahlen zu können. Zwar bieten die Autohändler eine weitere Finanzierung an, aber es lohnt sich auch, ein Blick auf die Angebote der anderen Banken zu werfen. Grundsätzlich sind die Direktbanken im Vorteil. Sie sparen dadurch Kosten, dass sie kein Filialnetz haben.
Das macht es möglich, dass Kredite zu einem niedrigeren Zinssatz als bei den Filialbanken angeboten werden. Wer die Schlussrate bei einer Ballonfinanzierung nicht aufbringen kann, sollte sich im Internet nach einer geeigneten Bank für einen Kredit umsehen. Die Kreditrechner sind dabei behilflich.

Leasing

Viele Verbraucher sind sich nicht sicher, ob sie ein Elektroauto kaufen sollen. Hier eignet sich ein Leasing-Fahrzeug perfekt, um das Elektroauto erst einmal zu testen. Beim Leasing wird eine Zeit festgelegt, in der der Leasingnehmer das Fahrzeug gegen einen monatlichen Betrag nutzen kann. Nach Ablauf der Zeit wird der Wagen einfach wieder an die Leasing-Firma zurückgegeben. Jetzt steht es dem Kunden frei, ein neues Fahrzeug zu leasen.

Das System Leasing gibt es schon lange Zeit. Bisher profitierten die Autofahrer davon, die regelmäßig ein neues Fahrzeug fahren möchten. Auch für Firmen ist das Leasing interessant.

Bonität ist wichtig

Die genannten Beispiele der Elektroauto-Finanzierung setzen eine positive Bonität voraus. Mit negativen Schufa-Einträgen wird es schwer, einen Kreditgeber zu finden. Deutsche Banken verweigern bei einer schlechten Bonität ein Darlehen für ein Fahrzeug

[17.02.2017] Das Elektroauto VW e-Golf kommt mit mehr Reichweite auf den Markt, so kann man mit dem Golf jetzt bis zu 300 Kilometer weit fahren.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im Jahr 2014 stellte die Volkswagen AG den e-Golf das erste mal der Öffentlichkeit vor, die Reichweite lag damals bei bis zu 150 Kilometern. Schon im Jahr 2016 kündigte der Autokonzern an, dass es im Jahr 2017 das Elektroauto VW e-Golf mit einer höheren Reichweite geben wird.

Nach der Auffrischung beginnt der Kaufpreis des Elektro-Golf bei 35.900 Euro, dafür liegt die Reichweite bei bis zu 300 Kilometern – im Alltag wird man wahrscheinlich um die 200 bis 230 km weit kommen.
Das die angegebene von der tatsächlichen Reichweite abweicht, ist bei so gut wie jedem Elektroauto so. Hierbei darf man nicht vergessen, dass auch die Verbrauchsangaben der Verbrenner zum Teil sehr stark über den beworbenen Werten liegen.

Die Batterieeinheit ist 35.8 kWh groß und besteht aus Lithium-Ionen Akkuzellen, so kommt man im Alltag um die 200 bis 230 Kilometer weit. Mit einem Basispreis von 35.900 Euro ist die überarbeitete Variante des e-Golf 1.000 Euro teurer als die Version mit der geringeren Reichweite. Allerdings kann man durch die Umweltbonus genannte Elektroauto-Kaufprämie 4.000 Euro sparen, wodurch man letztendlich nur 31.900 Euro bezahlen muss.

Der Elektromotor leistet nun 100 kW anstatt der ursprünglichen 85 kW, aber auch die Höchstgeschwindigkeit liegt nun bei 150 km/h (vorher waren es 130 km/h).

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Dafür erhält man einen Viertürer mit einer guten Ausstattung: So gibt es das neue Infotainment- und Navigationssystem Discover Pro mit TFT-Touchscreen sowie Sprachbedienung, LED-Scheinwerfer,  „Front Assist“ (Umfeldbeobachtungssystem) mit City-Notbremsfunktion,  Pro“ usw.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft man mit dem Elektroauto VW e-Golf in 9,6 Sekunden.

Dank des serienmäßigen 7,2-kW-Lader reduziert sich die Ladezeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) auf weniger als sechs Stunden, CCS kostet einen Aufpreis von 610 Euro. Der Verbrauch liegt bei 12,7 kWh pro 100 km.

Insgesamt ist der e-Golf ein gutes Elektroauto, welches keine Wünsche offen lässt. Vom Äußeren ist er nur schwer von einem Golf mit Verbrennungsmotor zu unterscheiden, dadurch ist er leider etwas unauffällig.

Hier geht es direkt zum Konfigurator: Elektro-Golf

[15.02.2017] In Nordamerika wird Daimler in Zukunft nur noch Smart mit einem Elektroantrieb verkaufen. Damit wird Smart zu einer der ersten Marken, welche in einer bestimmten Region nur noch Elektroautos verkauft.

In Zukunft soll es jedes Auto von Smart wahlweise mit einem Verbrennungs- oder Elektromotor geben, inkl. Kaufprämie wird man das Elektroauto smart Electric Drive für unter 19.000 Euro kaufen können. Bildquelle: Daimler/Smart

In Kanada und den USA stoppt Daimler den Verkauf von PKW mit einem Verbrennungsmotor des Tochterunternehmens Smart, stattdessen wird es in Nordamerika in Zukunft noch noch Smarts mit einem Elektroantrieb geben.

Was erst einmal wie ein großes Ding kling, wirkt beim Betrachten der Absatzzahlen eher wie ein Tropfen auf den heißen Stein. Denn in den USA lag der Absatz von Fahrzeugen der Marke Smart im Jahr 2016 bei nur 6.211 Autos, in Kanada wurden im Jahr 2016 nur etwa 1.000 PKW abgesetzt.
Ab September 2017 können die Händler dann nur noch die Smarts bestellen, welche es als Elektroauto gibt.

Allerdings war der Anteil der wenigen verkauften Smart mit einem Elektroantrieb in Nordamerika relativ hoch, so verfügte  jeder Vierte verkaufte Smart in den USA über einen Elektroantrieb, im Jahr 2015 war in Kanada jeder zweite Smart ein E-Auto.

In Nordamerika werden ab September 2017 nur noch die Elektroautos Smart Fortwo und Fortwo Cabriolet angeboten

Das heißt, dass ab dem September 2017 in den USA und Kanada nur noch die zwei Elektroautos Fortwo und Fortwo Cabriolet von Smart gekauft werden können. Wer sich vorher ein Modell mit einem Verbrennungsmotor gekauft hat, kann noch die nächsten 10 Jahre Ersatzteile und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.
Die Reichweite liegt bei bis zu 160 Kilometern, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 130 km/h angegeben.
Aufgrund der geringen Fahrzeuggröße ist auch die mögliche Größe der Batterieeinheinheit begrenzt, beim Smart wird ein Energiespeicher mit einer Kapazität von 17,6 kWh bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen verwendet.
In Deutschland wurden im Jahr 2016 weniger als 100 Einheiten des Elektroauto Smart Fortwo verkauft, da die Konkurrenzfahrzeuge (Nissan Leaf, Renault Zoe, etc.) auch immer günstiger werden und man gleichzeitig eine höhere Reichweite hat, wird es hoffentlich bald ein Reichweitenupdate geben.
[14.02.2017] Die Produktion des Elektroauto Tesla Model 3 steht kurz bevor, vorher muss die Fertigung in der Autofabrik allerdings kurz pausiert werden.

Elektroauto Tesla Model 3. Bildquelle: Tesla Motors

In diesem Monat bereitet Tesla seine Fertigungsanlagen für die Produktion des Elektroauto Tesla Model 3 vor, dafür steht die ganze Autofabrik eine Woche still. Denn um die Massenproduktion des neusten Stromers zu starten, muss die Fabrik an manchen Produktionslinien umgerüstet werden.
Die Zeit will man auch gleich nutzen, um die Maschinen und Roboter zu warten. Aber auch die Lackiererei wird vergrößert, da dann neben dem Model 3 auch weiterhin das Model S und auch das Elektro-SUV Model X in der selben Fabrik produziert wird.
Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, soll die Massenproduktion des Model 3 im zweiten Quartal 2017 beginnen. Die Auslieferung soll noch in diesem Jahr erfolgen, da es aber bereits im Juni 2016 über 400.000 Reservierungen gab, werden die Besteller,welche ihr Model 3 erst jetzt bestellen, noch bis weit in das Jahr 2018 warten müssen.
Da die Produktionslinie etwa eine Woche lang still stehen wird, werden in der Zeit auch keine Model X oder Model S gebaut.

Damit sich der Produktionsstopp nicht auf die Absatzzahlen auswirkt und die Kunden nicht länger als nötig warten müssen, hat der Autobauer zusätzliche Produktionstage eingeführt.

Auslieferung des Elektroauto Tesla Model 3 beginnt im Jahr 2017

Für Tesla hängt von einem erfolgreichen Produktionsstart viel ab, denn erst wenn das reservierte Model 3 produziert wird, muss der Kunde es auch nehmen und somit den Kaufpreis von 35.000 US-Dollar bezahlen (1.000 Dollar werden von dem Kaufpreis abgezogen, weil die Kunden eine Reservierungsgebühr n Höhe von 1.000 Dollar bezahlen mussten, welche aber voll auf den Kaufpreis angerechnet wird.
Solange der reservierte PKW noch nicht produziert wird, kann der Kunde noch vom Kauf zurücktreten und erhält die volle Reservierungssumme erstattet. Daher kann der Autohersteller mit den Reservierungssummen auch nicht arbeiten, sondern diese müssen gesondert gebucht werden.

Wenn Tesla das Model 3 mindestens 400.000 mal verkaufen kann, bedeutet dies einen Umsatz in Höhe von 14.000.000.000 Dollar. Die Analysten werden sich wahrscheinlich fragen, wie teuer die Produktion eines einzelnen Wagens sein wird.
Durch die Gigafactory genannte Batteriefabrik will Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla) die Kosten pro Fahrzeug stark reduzieren, da der Energiespeicher derzeit zu den teuersten Komponenten eines Elektroautos gehört und je nach Batteriegröße etwa einen Drittel des Kaufpreises ausmachen kann.

Das Model 3 wird in der Fabrik in Fremont im US-Bundesstaat Kalifornien produziert, die Batterieeinheit und der Antriebsstrang werden in der Gigafactory in Nevada gefertigt (werden).

Via: Golem

[13.02.2017] Das Jahr 2017 fing beim Thema Elektromobilität sehr gut an, so waren im Januar 1.323 Elektroautos unter den Neuzulassungen in Deutschland. Dies macht ein Plus von 177,4 Prozent aus, denn im Januar 2016 wurden nur 477 E-Autos neu angemeldet.

Im Januar 2017 liegt das Elektroauto BMW i3 auf Platz 1 der Neuzulassungen von E-Autos.

Wenn das nicht mal ein super Start in das Jahr 2017 war, denn im Januar 2017 wurden 1.323 Elektroauto neu angemeldet. Somit waren in den letzten fünf Monaten jeden Monat mehr als 1.000 E-Autos unter den Neuzulassungen, im Vergleich zum Vorjahresmonat (Januar 2016) ergibt sich sogar eine Steigerung von 177,4 Prozent.

Elektroauto Opel Ampera-e bereits in den Neuzulassungen?

Übrigens findet man den Opel Ampera mit 13 Einheiten in der Tabelle der Neuzulassungen in der Rubrik der Elektroautos (die Plug-In Hybridautos werden in einer anderen Spalte aufgeführt), daher habe ich mal beim Kraftfahrtbundesamt nachgefragt, ob wirklich der Ampera (Plug-In) oder der Ampera-e (Elektroauto) gemeint ist. (Bis zu einer Antwort gehe ich mal davon aus, dass der Opel Ampera-e gemeint ist.

Elektroauto-Hersteller Tesla wird explizit in der Pressemitteilung des KBA erwähnt

Aber auch die Freunde des Elektroauto-Herstellers Tesla Motors können sich freuen, denn Tesla konnte als Importmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat ein stolzes Plus von 287,2 % erreichen. Tesla wird mit diesem sehr guten Ergebnis sogar explizit in der Pressemeldung erwähnt:

Bei den Importmarken konnten Tesla (+287,2 %) und Lexus (+148,0 %) gegenüber dem Vorjahresmonat dreistellige Steigerungsraten aufweisen.

(Übrigens: Seit kurzem heißt Tesla Motors nur noch Tesla: )

Leider entfiel im Januar 2017 mehr als die Hälfte der Pkw-Neuzulassungen mit einem Anteil von 52,2 Prozent auf die Benziner (+16,4 %), mit einem Anteil von 45,1 Prozent folgten die Dieselfahrzeuge (+2,4 %).
Die Elektroautos sind mit genau 1.323 Einheiten (+177,4 %) vertreten, dies macht einen Neuzulassungsanteil von 0,5 Prozent aus. Ein Anteil von jeweils 0,1 Prozent entfiel auf die Kraftstoffarten Erdgas (184 Pkw, -23,3 %) und Flüssiggas (311 Pkw, +67,2 %). Hybride Antriebe, deren Anteil bei 1,9 Prozent lag, erfuhren ein Plus von +66,1 Prozent – darunter die Plug-ins mit einem Anteil von 0,6 Prozent sowie einem Plus von +57,1 Prozent.

Hier sind die Zahlen der Elektroauto Neuzulassungen für den Januar 2017 in unserer interaktiven Tabelle:

*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117
**Rein Elektrisch: 29, Plug-In: 88 **Rein Elektrisch: 39, Plug-In: 116

(Falls die Tabelle nicht funktionieren sollte, gibt es die Tabelle noch einmal ganz unten in diesem Artikel)

So sehen die Jahresergebnisse für die E-Autos aus:

2017: 1.323 (Januar 2017)
2016: 11.410 (Januar bis inkl. Dezember)
2015: 12.363
2014: 8.522
2013: 6.379
2012: 2.730
So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2016 aus:

Januar: 477
Februar: 751
März: 1.104
April: 604
Mai: 588
Juni: 833
Juli: 785
August: 895
September: 1.641
Oktober: 1.167
November: 1.231
Dezember: 1.334
Gesamtzahl für 2016 (Jan – Dezember): 11.410

 

So sehen die Monatsergebnisse für das Jahr 2015 aus:

Januar: 659
Februar: 436
März: 1.278
April: 684
Mai: 574
Juni: 1.032
Juli: 962
August: 831
September: 929
Oktober: 1.686
November: 1.372
Dezember: 1.920
Gesamtzahl 2015: 12.363

Zahlen via: Kraftfahrtbundesamt (kba.de)

Hier ist die Tabelle noch einmal in HTML-Form:

Jan 17
# Fahrzeug Januar Dezember November Jahr 2017 Durchschnitt 12 Monate Letzte 12 Monate
1 BMW i3* 388 433 291 388 258,50 3102
2 Renault Zoe 180 239 303 180 217,67 2612
3 Tesla Model S 96 160 84 96 57,50 690
4 HYUNDAI IONIQ** 117 155 121 117 393
5 Kia Soul EV 177 121 34 177 138,67 1664
6 VW e-up! 93 120 109 93 216,75 2601
7 Nissan Leaf 115 112 181 115 96,67 1160
8 Tesla Model X 55 111 48 55 40,75 489
9 VW e-Golf 21 28 115 21 109,92 1319
10 Peugeot iOn 54 24 25 54 14,92 179
11 Mercedes-Benz B-Klasse 66 22 51 66 2510
12 Citroen C-Zero 18 16 4 18 8,92 107
13 Nissan e-NV200 21 14 41 21 15,33 184
14 FORD FOCUS 0 3 3 0 6
15 Smart Fortwo ED 2 1 0 2 5,08 61
16 Renault Kangoo ZE 0 0 0 0 7,92 95
17 Citroen Berlingo 1 0 0 1 3,42 41
18 Mitsubishi i-MiEV 0 0 4 0 0,50 6
19 Audi R8 e-Tron 0 0 0 0 0,17 2
20 Opel Ampera-e 13 13 13
1559 1410
*: Rein elektrisch: 244, mit Range-Extender: 144 *: Rein elektrisch: 290, mit Range-Extender: 143 *: Rein elektrisch: 274, mit Range-Extender: 117

[13.01.2017] Elektromobile werden immer günstiger, so kann man für kurze Pendlerstrecken problemlos ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug kaufen.

Elektroauto Renault Twizy

Wer nicht weit zur Arbeit pendeln muss, kann die Strecke mit einem Fahrrad oder auch bequem elektrisch zurücklegen.

Denn die Preise für Elektrofahrzeuge sind in den letzten Jahren stark gesunken, so kann man den Renault Twizy bereits ab 6.950 Euro und ein Ebike für um die 1.500 Euro kaufen.

Der Vorteil von einem Ebike ist, dass man mit ihm ohne viel zu Schwitzen auch ein paar Steigungen meistern kann. Der Nachteil ist allerdings, dass man mit einem Fahrrad nicht zu jeder Jahreszeit fahren kann.

Denn sobald sich Eis und Schnee auf den Straßen befinden, kann der Weg zur Arbeit schnell unangenehm und auch gefährlich werden. Der Twizy von Renault verfügt über ein Dach und vier Räder, dadurch ist man vor der Witterung, wie zum Beispiel Regen und Wind geschützt.
Allerdings verfügt es über keine Heizung, wer im Winter keine dicke Jacke im Fahrzeug anziehen will, sollte sich lieber ein Elektroauto kaufen. Jedoch kostet der kleine Elektroflitzer von Renault nur etwa ein Viertel so viel, wie ein EAuto.

Wer sein neues Elektrogefährt sofort bezahlen will, kann dies entweder per Ratenkauf oder über einen Kredit erledigen. Grade bei Beträgen unter 2000 Euro können heutzutage Kurzzeitkredite aufgenommen werden, wie Sie von VEXCASH in Deutschland eingeführt wurden.

Das Aufladen des Elektroautos im Unternehmen muss genehmigt werden

Vor dem Kauf sollte man sich informieren, ob man sein Elektromobil im Unternehmen aufladen darf.

Denn während das Aufladen von Smartphone im Unternehmen oft toleriert wird, benötigt die Batterieeinheit vom Elektroauto oder vom Ebike wesentlich mehr Energie und kann kostet dem Unternehmen daher mehr Geld.

Wer Glück hat, arbeitet bei einem Unternehmen, welches für seine Angestellten sogar eine Ladestation zur Verfügung stellt.

Falls dies nicht der Fall ist, sollte man für alle Fälle schriftlich nachfragen, ob man den Akku für das Ebike im Büro aufladen darf bzw. sein Twizy oder das andere Elektroauto an der Steckdose der Firma dranhängen darf.

Falls dies nicht der Fall sein sollte, sollte man ein Elektromobil mit einer entsprechenden Reichweite kaufen. Dabei sollte man bedenken, dass die Reichweite bei Temperaturen im Minusbereich nicht so hoch ist und bis zu ein Drittel weniger betragen kann.

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