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Laut einem Beratungsunternehmen wird Tesla Motors spätestens ab dem Jahr 2020 jedes Jahr mindestens 500.000 Elektroautos produzieren.

Bildquelle: Tesla Motors

Bildquelle: Tesla Motors

Wenn es nach den Automobilanalysten von International Strategy and Investment (ISI) geht, sollte man sich am besten noch schnell Aktien von Tesla kaufen, denn laut des Beratungsunternehmens wird der Autohersteller ab 2020 mindestens 500.000 Stromer pro Jahr produzieren.

Dies berichtet ISI den Investoren, welche von dem Unternehmen beraten werden. Gleichzeitig verweisen die Berater darauf, dass der Autohersteller seine Gewinnmarge immer weiter erhöhen wird und das Teslas Gewinnmarge bis 2020 bei über 30 Prozent liegen wird.

Für das Elektroauto Tesla Model S werden die Produktioskosten bis zum Jahr 2020 um 13 Prozent sinken, während für die meisten anderen Autohersteller die Kosten steigen, da immer strengere CO2-Vorschriften zu erfüllen sind.

Nach den Schätzungen des Autoherstelers werden die Kosten für die Akkzellen um bis zu 30 Prozent sinken, dies wird vor allem dadurch erreicht, dass man die Stromspeicher bald in seiner Gigafactory genannten Batteriefabrik herstellen will.

Laut ISI wird Tesla den anderen Autoherstellern (Mercedes-Benz, Lexus, BMW und so weiter) immer mehr Käufer streitig machen, bis diese ein entsprechendes Konkurrenzprodukt auf den Markt bringen werden.

Via: Insideevs

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Das Elektroauto BMW i3 ist das „Green Car of the Year 2015“, diese Auszeichnung hat es auf der Automesse Los Angeles Auto Show erhalten.

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Der Autohersteller BMW hat für sein Elektrofahrzeug i3 die Auszeichnung “Green Car of the Year” erhalten, dieser Preis gilt als die wichtigste US-amerikanische Auszeichnung für umweltfreundliche Fahrzeuge.
Die Leichtbauweise mit einer kohlefaserverstärkte Fahrgastzelle und ein Fahrgestell aus Aluminium hat die Jury überzeugt, unter den Finalisten waren auch zwei weitere deutsche Autobauer: Der Audi A3 TDI und die Volkswagen Golf-Serie, ansonsten gehören noch der Chevrolet Impala Bi-Fuel und der Honda Fit zu den Konkurrenten.

Für die Automobilbranche gilt die Auszeichnung Green Car of the Year als eine der bedeutendsten Auszeichnungen für umweltfreundliche Fahrzeuge, in diesem Jahr wurde er zum zehnten Mal vom Green Car Journal vergeben.
Bereits seit 1992 berichtete das US-amerikanische Auto-Magazin über Mobilität, Energie und Umwelt.

Ron Cogan (Herausgeber und Verleger des Green Car Journal und von CarsOfChange.com) sagte:

„Der BMW i3 setzt als umweltfreundliches Fahrzeug einen Meilenstein und unterstreicht die Vision der Hersteller von der automobilen Zukunft,“ … „Es wurde gezielt auf eine optimale Umweltbilanz und Null-Emissionen hin konzipiert. Der BMW i3 kombiniert die Vorteile eines Elektroautos mit großer Funktionalität. Dank Range Extender lässt sich seine Reichweite verdoppeln.“

Somit gehört das Elektroauto BMW i3 zu dem ersten vollelektrischen Fahrzeug, welches die Green Car of the Year-Auszeichnung des Green Car Journal erhält.

Im Gegensatz zu vielen anderen Autoherstellern hat BMW seinen Stromer von Grund auf neu konzipiert und es auf Leichtigkeit und Effizienz getrimmt, viele andere Autobauer tauschen bei ihren bisherigen Modellen einfach den Verbrennungsmotor gegen den Elektromotor.
Ein weiterer Pluspunkt für das E-Auto von BMW ist die Möglichkeit, optional einen Range-Extender dazu zu kaufen – dieser kleiner Verbrennungsmotor sorgt dafür, dass man auch weiter fahren kann, wenn die Batterieeinheit leer sein sollte. (Allerdings ist der Range-Extender nicht dafür ausgelegt, dauerhaft als Hauptantrieb zu arbeiten.)

Jay Lenno (der TV-Star und Autosammler ist seit dem Jahr 2005 einer der Juroren):

„Im Unterschied zu anderen Herstellern, die Fahrzeuge bauen und erst danach eine moderne Antriebstechnik dafür konzipieren, hat BMW den gesamten Prozess des Autobauens von Grund auf neu durchdacht und dabei neue Materialien und Techniken berücksichtigt.”

Zu den weiteren Juroren zählen: Jean-Michel Cousteau, Präsident der Ocean Futures Society; Matt Petersen, Präsident von Global Green USA; Mindy Lubber, Vorsitzende von CERES; Kateri Callahan, Vorsitzende der Alliance to Save Energy und Dr. Alan Lloyd, ehemaliger Vorsitzender des International Council on Clean Transportation. Zudem wird das Gremium um Redakteure des Green Car Journal ergänzt.

Bei der Wahl werden Neuwagen sowie Fahrzeuge am Beginn ihres Modellzyklus berücksichtigt, ferner sollen sie großserientauglich und ab dem 1. Januar 2015 auf dem US-Markt frei erhältlich sein.
Darüber hinaus werden die weiteren Finalisten für das Green Car of the Year 2015 – der Audi A3 TDI, der Chevrolet Impala Bi-Fuel, der Honda Fit und der Volkswagen Golf – vom Green Car Journal als „exzellentes umweltfreundliches Produkt“ ausgezeichnet.

Via: LAAutoshow.com

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Der Marktstart des Elektroauto Tesla Model X hat sich etwas nach hinten verschoben, nun gibt es immer wieder Meldungen, laut denen das Elektro-SUV doch keine Flügeltüren erhalten wird. Dies scheint Elon Musk (CEO von Tesla Motors) so langsam wirklich zu nerven..

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Immer wieder gibt es Gerüchte darüber, dass das bald auf den Markt kommende Elektrofahrzeug Model X doch über keine Flügeltüren verfügen wird, so hatte zuletzt streetinsider (externer Link) darüber berichtet, dass der Stromer laut Adam Jonas (Analyst bei Morgan Stanley) doch nicht mit den markanten Flügeltüren ausgestattet werden wird.

Daher hatte sich Musk zuletzt am 19. November nochmals über das Thema ausgelassen.

Hier ist der Tweet von Musk:

 

Wir dürfen also gespannt sein, wie die Serienversion des E-Autos aussehen wird. Denn ich finde bereits die bisherigen Konzeptfahrzeuge beeindruckend.

Via: Insideevs

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Mancherorts wird die Höchstgeschwindigkeit begrenzt, damit der Schadstoffausstoß nicht so hoch ist -nun stellt sich die Frage, ob Elektroautos von einem solchen Verbot ausgenommen sind.

Symbolbild. Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Symbolbild. Elektroauto Renault Zoe. Bildquelle: Renault

Es gibt verschiedene Gründe eine Höchstgeschwindigkeit auf bestimmten Streckenabschnitten einzuführen, in Salzburg (Österreich) wurde auf der Westautobahn ein Tempolimit von 80 erlassen, damit der Schadstofftaufstoß gesenkt wird.

Nun stellt sich die Frage, ob Fahrer von Elektrofahrzeugen von einem solchen Verbot nicht betroffen sind, weil Stromer keine Abgase ausstoßen.

Dietmar Emich (Chef der Elektroauto-Firma “Electro Drive”) hat es darauf angelegt und ist mit seinem E-Auto absichtlich zu schnell gefahren und wurde auch prompt geblitzt – gegen den Strafzettel legte er einen Widerspruch ein, worauf dieser in eine Verwarnung umgewandelt worden ist.
Aber auch dagegen will Emich vorgehen und nach eigenen Angaben bis vor den Europäischen Gerichtshof ziehen.

Ich bin mal gespannt, wie die Angelegenheit weiter geht, denn elektrisch angetriebene Autos stoßen bei der Fahrt kein CO2 aus und müssten so eigentlich von solchen Tempolimits ausgenommen sein.
Aber wahrscheinlich werden die Gemeinden das Tempolimit einfach erlassen, ohne dieses mit dem Schadstoffausstoß zu begründen.

Via: Heute.at

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Das Elektroauto Renault Kangoo ZE feiert seinen dritten Geburtstag und es gibt für das erfolgreiche Elektrofahrzeug allen Grund zum feiern.

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. Bildquelle: Renault

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. Bildquelle: Renault

Wenn man die Verkaufscharts der Stromer aus dem Hause Renault vergleicht, dann liegt das “Geburtstagskind” auf einen guten dritten Platz:

  1. Renault Zoe: 12.571
  2. Renault Twizy: 12.189
  3. Renault Kangoo ZE: 11.500
  4. Renault Fluence: 2.643

Somit kann man sagen, dass es bisher drei gute erste Jahre für das E-Auto waren und wir hoffen, dass es noch viele weitere elektrifizierte Modellversionen geben wird.

 

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In einer vor kurzem veröffentlichten Email verrät Tesla Motors ein paar Details über das Elektroauto Tesla Model X. Der Autohersteller hatte die Email an die Menschen verschickt, welche das Elektro-SUV reserviert haben.

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Das Elektroauto Tesla Model X von Tesla Motors. Bildquelle: Tesla Motors /Übergizsmo

Nach der aktuellen Email vom US-Unternehmen sind die Antriebsstränge vom Elektroauto Tesla Model S85D und dem bald auf den Markt kommenden Model X identisch.

Es war aber schon relativ lange vermutet und von Tesla kommuniziert worden, dass der SUV über einen Allradantrieb (mit zwei Elektromotoren) verfügen wird. Jetzt steht fest, dass ein paar Leistungsdaten vom Model S und X nahezu identisch sein werden.

Daher kann man bisher von folgenden Fakten ausgehen:

  • Die Systemleistung wird daher bei 376 PS liegen,
  • Der Front- und der Heckmotor verfügen über je 188 PS,
  • Die Höchstgeschwindigkeit wird bei ca. 249 km/h liegen,
  • Die Garantie für die Antriebseinheit und die Batterieeinheit werden zumindest in den USA bei 8 Jahren liege,
  • Das Aufladen an den Supercharger genannten Ladestationen wird kostenlos sein.

Da das Model X schwerer als das Model S85D sein wird, werden sich allerdings ein paar Dinge unterscheiden. So wird der Sprint von 0 auf 100 km/h beim Xer vermutlich 5 bis 10 Sekunden dauern (das Model S schafft dies in 5,2 Sekunden).
Wegen des höheren Gewichtes wird die Reichweite vermutlich bei 400 statt 503 Kilometern liegen.

Als kleinen Ausgleich wird das E-SUV über eine optionale Anhängerkupplung verfügen, welche allerdings nur für eine Anhängelast von ein paar hundert Kilogramm ausgelegt sein wird. Somit wird man so eher Fahrräder als Pferde transportieren können.

Einen Screenshot von Teslas Email findet man bei Insideevs (externer Link).

 

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Tesla Motors ist seit kurzem Besitzer von 980 Acre Land, die Kosten für den Elektroauto-Hersteller liegen dank des Subventionspaktes bei quasi Null Euro.

Das Dach der Gigafactory wird nahezu vollstänig mit Solaranlagen bestückt, diese sollen dann den für die Produktion benötigen Strom erzeugen. Bildquelle: Tesla Motors

Das Dach der Gigafactory wird nahezu vollständig mit Solaranlagen bestückt, diese sollen dann den für die Produktion benötigen Strom erzeugen. Bildquelle: Tesla Motors

In der Gigafactory will Tesla in Zukunft die Batterieeinheiten für seine Stromer produzieren, dass nötige Grundstück bekommt das Unternehmen quasi geschenkt. Das Wirtschaftsmagazin Fortune hat vor kurzem berichtet, dass die nötigen Papiere für die Übergabe des Grundstücks unterzeichnet worden seien. In Verbindung mit einem Subventionspaket in Höhe von ca. 1,3 Milliarden US-Dollar (ca. 1,03 Mrd. Euro) erhält der Autohersteller das Grundstück daher so gut wie geschenkt.

Die Größe des Grundstücks liegt bei 980 Acre, dabei handelt es sich um eine angloamerikanische Maßeinheit zur Flächenbestimmung von Grundstücken – 1 Acre entspricht etwa 4.047 m² – das Fabrikgelände wird daher um die 3.966 km² groß werden.

Die Konditionen hat das Unternehmen aber erst nach zähen Verhandlungen mit dem US-Bundesstaat Nevada erhalten, im Gegenzug will Tesla bis zu 6.500 Mitarbeiter einstellen, was dem Wüstenstaat wiederum Arbeitsplätze und somit Steuereinnahmen beschert.

Tesla wird zusammen mit Partnern (wie zum Beispiel Panasonic) bis zu 3,9 Mrd. Euro in die neue Fabrik investieren, in der Gigafactory sollen dann bis zum Jahr 2020 etwa 500.000 Batterieeinheiten pro Jahr produziert werden. Durch die eigene Batteriefabrik erhofft sich der Autobauer bei den Lithium-Ionen Akkuzellen eine Kostenersparnis von mehr als 30 Prozent.

Bereits im Jahr 2017 soll die Produktion in der neuen Stromspeicherfabrik beginnen, dafür soll der neue Produktionsstandort nächstes Jahr fertiggestellt sein.

Die Kosten in Höhe von umgerechnet 55 Mio. Euro für die Zubringerstraße, wird der Bundesstaat Nevada tragen.

Ebenfalls besitzt der Autohersteller die Option, bis zu 9.000 weitere Acre Land zu erhalten, um dort zum Beispiel Windkraftanlagen zu bauen, welche bis zu 140 Megawatt an Strom produzieren könnten.
Auch soll das Dach der Gigafactory von Tesla Motors mit Solarzellen bestückt werden, welche den nötigen Strom für die Produktion produzieren.

Via: it-times

 

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Wie jeder andere Autohersteller, verfügt auch Tesla Motors über Vorführwagen und Werkstattwagen, wer sich ein gebrauchtes Exemplar des Elektroauto Tesla Model S kauft, kann mit einem Rabatt von bis zu 20 Prozent rechnen.

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR Jurvetson (CC BY 2.0)

Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: FlickR Jurvetson (CC BY 2.0)

In den Tesla Stores stehen meistens die aktuellen Vorführwagen, da der Autohersteller nun ein Hardwareupgrade (Fahrassistenzsysteme, Allradantrieb, etc) bei seinem Model S durchgeführt hat, werden die bisherigen Vorführwagen mit erheblichen Rabatten verkauft.
Wer bereit ist, auf den Allradantrieb und die Fahrassistenzsysteme zu verzichten, erhält entsprechend hohe Rabatte.
Bei den bisherigen Preisnachlässen hatte sich Tesla nach den bereits gefahrenen Kilometern und dem Produktionszeitraum gerichtet, so erhielt man bei den Vorführ- und Werkstattwagen in der Regel einen Rabatt von einen US-Dollar je zurückgelegter Meile des Fahrzeugs und ein Prozent je Monat, nach der Fertigstellung des Stromers.

Nach der Präsentation der neuen Modellgeneration mit Allradantrieb, wurde der Rabatt auf zwei Prozent je Monat nach Fertigung des Fahrzeugs erhöht, wenn das Vorführfahrzeug nicht über die benötigte Hardware der neuen Fahrassistenzsysteme verfügt.

Mit Hilfe dieses Rabattsystems hat ein Mitglied des Tesla Motors Club für sein Elektroauto (Model S mit einer 60 kWh großen Batterieeinheit) einen Rabatt in Höhe von umgerechnet 14.450 Euro erhalten.
Das im Jahr 2014 produzierte Elektrofahrzeug kostete ursprünglich 83.000 US-Dollar, da es sich aber um einen Werkstattwagen (also ein Leihwagen für Teslakunden, dessen Fahrzeuge gerade in der Werkstatt sind) handelte und das neue Rabattangebot mit zur Geltung kam, konnte der Käufer das E-Auto für unter 66.000 US-Dollar kaufen.

Gegenüber Jorge Sierra von GreenCarReports.com sagte ein Mitarbeiter eines Tesla Store, dass man derzeit dabei sei, die Stromer mit der 60-kWh großen Batterie gegen das neue Topmodell (Model S P85D) auszutauschen, so wandern die bisherigen E-Autos in den Verkauf, was sich auch positiv auf die Absatzzahlen im kommenden Quartalsbericht auswirken soll.

Wer sich also damit anfreunden kann, ein Elektroauto von Tesla zu erwerben, welches keinen Allradantrieb oder das neue Fahrassistenzsystem hat, kann viel Geld sparen.
Allerdings wird man sich gerade in Deutschland beeilen müssen, denn hier gibt es nicht so viele Tesla Stores.

Via: greencarreports

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Tesla Motors hatte seine Fabrik in Fremont Mitte des Jahres umgebaut, damit mehr Elektrofahrzeuge produziert werden können. Letztes Jahr hatte der Autohersteller mehr als 22.000 Exemplare des Elektroauto Tesla Model S produziert, dieses Jahr sollen es 35.000 Stück werden und im nächsten Jahr sollen es nochmal 50 Prozent mehr werden.

Dies ist die Fabrik von Tesla Motors in Fremont (USA). Bildquelle: Tesla Motors

Dies ist die Fabrik von Tesla Motors in Fremont (USA). Bildquelle: Tesla Motors

Im Juli hatte Tesla die Produktion für etwa zwei Wochen gestoppt, damit die nötigen Umbauarbeiten für eine größere Produktion des Model S erfolgen konnten und gleichzeitig wurde die Produktion des Model X vorbereitet.
Zu den Umbaumaßnahmen gehörten unter anderem die Modernisierung des Fließbandes sowie Schaffung zusätzlicher Kapazitäten im Karosseriebau.

Auch die Antriebsstrang-Abteilung wurde verbessert, so wurden dort modernere Roboter installiert, welche bis zu einer Million Akkuzellen pro Tag verarbeiten können – zusätzlich wurden zusätzlich neue Schweißanlagen eingebaut.

Damit die Arbeiter besser arbeiten können, wurden in das Fabrikdach Dachfenster eingebaut und Leuchtstoffröhren durch energiesparende LED-Leuchten ersetzt. Die grauen Wände und Böden wurden weiß gestrichen, zusätzlich gibt es jetzt auch mehrere (Kletter-)Pflanzen in der Fabrikhalle, welche um die Träger wachsen können.

Ein Comiczeichner hat den Herstellungsprozess des Elektroauto Tesla Model S in einer Zeichnung verewigt:

Bildquelle: Nikosmedia.com / Tesla Motors

Bildquelle: Nikosmedia.com / Tesla Motors

 

Tesla hat übrigens auch ein paar Zahlen zum Umbau der Fabrik genannt:

  • Die Umbaumaßnahmen haben 65.000 Tesla Mann-Stunden gedauert
  • Es waren 342 andere Unternehmen beteiligt
  • Es wurden 115 Kilometer Ethernetkabel verwendet
  • 10 der weltweit größten Roboter wurden installiert
  • 45.424 Liter Farbe wurden verarbeitet
  • 50 Tonnen überflüssigen Materials wurden recycelt

Hier sind noch 2 Videos:

 

Via: Tesla Motors

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Im Jahr 2015 kommt das Brennstoffzellenauto Toyota Mirai in Japan auf den Markt, der Preis wird dort umgerechnet bei 48.000 Euro liegen – in Europa wird der Preis bei 79.000 Euro starten.

Brennstoffzellenauto Toyota Mirai. Bildquelle: Toyota

Brennstoffzellenauto Toyota Mirai. Bildquelle: Toyota

Der Autohersteller Toyota hat nun bekannt gegeben, dass er sein Brennstoffzellenauto Mirai (Zukunft) nennen wird. Laut Akio Toyoda (Konzernchef von Toyota) stellt das Fahrzeug einen Wendepunkt in der Automobilgeschichte dar.

Die Reichweite der Limousine soll mit einer “Tankfüllung” bei ca. 500 Kilometern liegen, in weniger als fünf Minuten soll das Brennstoffmobil aufgeladen sein.

In den ersten Jahren will Toyota 700 Fahrzeuge pro Jahr zu verkaufen, nach eigenen Angaben liegt die Nachfrage derzeit bereits bei 1.000 Einheiten.

Ob sich das Brennstoffzellenauto aber jemals wirklich gegen ein Elektroauto durchsetzen wird, bleibt abzuwarten. Denn E-Autos haben den Vorteil, d. es den zum Antrieb benötigten Strom so gut wie überall gibt.

Die Infrastruktur zum Aufladen von Brennstoffzellenfahrzeugen muss aber noch flächendeckend aufgebaut werden, auch sind die Kosten einer Brennstoffzelle mit ca. 45.000 Euro sehr hoch. So ist die Membran-Elektroden-Einheit (welche den Strom produziert) mit 45 Prozent der größte Kostenfaktor.

Elon Musk (CEO von Tesla Motors) ist daher der Meinung, dass man die Brennstoffzellen in Idiotenzellen umbenennen sollte, da sie der Battertechnologie auf absehbare Zeit unterlegen sei.

 

Via: Automobil-Produktion

 

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