Falk, Routenplaner, Karten, Stadtpläne, Automagazin

Bereits Ende 2014 hat Elektroautos von Tesla Motors angekündigt, dass es für das Elektroauto Tesla Roadster ein Upgrade geben wird, welches die Reichweite auf bis zu 550 Kilometer erhöhen wird.

Das Elektroauto Tesla Roadster 3.0. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Roadster 3.0. Bildquelle: Tesla Motors

Mit dem neuen Upgrade wird der Roadster von Tesla Motors auf die Version 3.0 gebracht, in dem Rahmen werden die Batterieeinheit und das Äußere verbessert.

Dies sind die Veränderungen im Detail:

  • Batterie
    Der Roadster war der erste Stromer, bei dessen Batterieeinheit Lithium-Ionen Akkuzellen serienmäßig zum Einsatz kommen.
    Die Batterie entspricht dem Stand der Technik im Jahr 2008, seit dem hat sich in der Stromspeichertechnologie viel getan.
    Der Stromspeicher im Roadster 3.0 kann ca. 31 Prozent mehr Energie speichern. Bei gleicher Batteriegröße können nun 70 kWh (statt der ursprünglichen 56 kWh) gespeichert werden.
    .
  • Aerodynamik
    Der ursprüngliche Roadster hatte einen Luftwiderstandswert (cw) von 0,36. Durch den Einsatz moderner Berechnungsverfahren kann dieser um etwa 15% verbessert werden.
    .
  • Rollwiderstand
    Die vorherigen Roadster Reifen hatten einen Rollwiderstandskoeffizient (CRR) von 11,0 kg / t. Die neuen Reifen, welche beim Roadster 3.0 zum Einsatz kommen, verügen über eine Crr von etwa 8,9 kg / t, was einer 20% igen Verbesserung entspricht.

Elektroauto Tesla Roadster 3.0 besteht seinen Reichweitentest statt, dass Tesla-Team ist in San Jose gestartet und ist in Richtung Santa Monica Pier gefahren. Die Strecke beträgt etwa 340 Meilen (ca. 550 km) und sie wurde ohne Probleme gemeistert.

 

Auf Twitter hat Elon Musk (CEO / Geschäftsführer von Tesla Motors) mitgeteilt, dass man das Upgrade für den Roadster vermutlich ab August diesen Jahres erwerben kann.
Derzeit wird die neue Batterieeinheit noch getestet, unter anderem finden noch ein paar Sicherheitsupdates statt.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: +1 (from 1 vote)

In Deutschland wird das Thema Elektromobilität unterschiedlich gefördert, so gibt es zum Beispiel die »Schaufenster Elektromobilität« und es gibt einzelne Städte, welche die rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge gezielt fördern.

Fotolia_39130945 Bildquelle stockWERK - Fotolia.com

Fotolia_39130945 Bildquelle stockWERK – Fotolia.com

Die Stadt München hat nun angekündigt, ein Förderprogramm für Elektroautos mit 30 Millionen Euro fördern zu wollen – allerdings muss das Projekt noch abgesegnet werden.

Leider profitieren von dem Programm nur Handwerker und andere Gewerbetreibende. Diese können bei der Anschaffung eines E-Autos einen Zuschuss in Höhe von bis zu 2.500 Euro erhalten, wer einen rein elektrisch angetriebenen Kleinlaster, Transporter oder ein Taxi kauft, kann sogar bis zu 4.000 Euro erhalten.
Die Unternehmen können auch eine finanzielle Beihilfe für die Anschaffung von Ladestationen erhalten.
Nach den bisherigen Planungen soll das Programm Anfang 2016 starten, allerdings muss es noch abgesegnet werden.

Allerdings werden auch Privatpersonen etwas von der Förderung haben, denn die Stadtwerke wollen bis zum Jahr 2017 um die 1,6 Mio. Euro in das Ladenetz investieren – so sollen bis zu 100 zusätzliche öffentliche Ladestationen installiert werden.

Zusätzlich soll die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) zwei Elektrobusse kaufen und diese über drei Jahre testen, hier würde sich die Stadt mit 1,35 Millionen Euro beteiligen.

Über die Begründung, warum keine Privatpersonen direkt gefördert werden heißt es:

»Wir können keine Steuergelder ausgeben, um Zweit- oder Drittwagen in Privathaushalten zu fördern« heißt es aus einem der beteiligten Referate. Zudem seien Flottenfahrzeuge von Taxiunternehmern, Lieferfirmen oder Pflegediensten viel öfter unterwegs als Privat-Pkw. Mögliche umweltpolitische Effekte, beispielsweise die Reduzierung von Lärm und Abgasen, seien damit eher zu erreichen als mit einem Privat-Pkw.«
(Quelle: Süddeutsche Zeitung)

Via: Süddeutsche Zeitung

Meine Meinung:
Es ist schade, dass keine Privatpersonen gefördert werden. Denn wieder werden Menschen, welche nicht so viel Geld für ein Auto ausgeben können, von dem Thema Elektromobilität quasi ferngehalten.
Meiner Meinung nach, sollte es in Deutschland eine flächendeckende Kaufprämie für die Anschaffung eine rein elektrisch angetriebenen PKW geben.

VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: +1 (from 1 vote)

Das Grundstück ist gekauft, das Haus geplant – nur für das Auto fehlt noch der passende Unterstand. Bei der Planung der passenden Garage für des Deutschen liebstes Kind gilt es einiges zu beachten. Wer ein Elektroauto fährt, hat zusätzlich einen wichtigen Punkt im Hinterkopf zu haben: Die Stromversorgung.

Hier ist das Plugless Power EV charging system von Evatran zu sehen, wenn es in der Garage montiert ist. Bildquelle: Evatran

Hier ist das Plugless Power EV charging system von Evatran zu sehen, wenn es in der Garage montiert ist. Bildquelle: Evatran

Vorsicht mit der Haushaltssteckdose

Ohne Stromversorgung kommt ein Elektroauto nicht weit. Im Allgemeinen ist es nachts mit dem Stromnetz verbunden, um sich darüber aufzuladen und am nächsten Morgen startklar zu sein. Allerdings ist es nicht so einfach, wie es klingt: Das Auto über ein Verlängerungskabel an die Haushaltssteckdose zu schließen, ist gefährlich. Das Aufladen des E-Autos dauert über die normalen Steckdosen oft die ganze Nacht. In dieser Zeit fließt eine große Menge Strom durch die Kabel, die dafür nicht ausgelegt sind.

Leicht kommt es dadurch zur Überhitzung und unter Umständen sogar zu einem Brand. Da in der Vergangenheit bereits häufiger Garagenbrände beim Aufladen über die Haushaltssteckdose entstanden ist, ist hier Vorsicht walten zu lassen. Allerdings gibt es verschiedene Stromer, bei denen dies bedenkenlos möglich ist. Um sicher zu gehen, empfehlen Experten, Stromnetz und Steckdose durch einen Fachmann überprüfen zu lassen. Eine Überhitzung lässt sich so umgehen.

Ungewöhnliche Variante mit mehreren Vorteilen

Eine kreative Lösung, die zudem relativ günstig ist, bietet sich an, wenn das Fahrzeug in einem Container Unterschlupf findet. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen, sodass jedes Elektroauto dort Platz findet. Ein Container hat aber noch weitere Vorteile:

  • Er lässt sich vorrübergehend nutzen. Befindet sich die eigentliche Garage noch im Bau, ist es praktisch, einen Container auf dem Grundstück abzustellen und das E-Auto dort zu parken. Eine Wallbox kann dort auch eingebaut werden, später kann diese in die eigentliche Garage umziehen.
  • Vor allem, wer einen Neuwagen fährt, freut sich über diese Möglichkeit, da das Auto so vor Wind, Wetter und Diebstahl geschützt ist. Ist die neue Garage fertig gestellt, lässt sich der Container wieder verkaufen und per LKW abtransportieren.
  • Der Container ist aber ebenso für eine dauerhafte Nutzung geeignet. Es ist dann aber notwendig, eine Baugenehmigung zu beantragen. Je nach Bundesland sind die Vorschriften unterschiedlich, sodass eine individuelle Anfrage notwendig ist. Lediglich wenn der Unterstand nur vorrübergehend eingeplant ist, ist keine Baugenehmigung zu beantragen.
  • Er lässt sich leicht verschönern. Eigenheimbesitzer können die Außenhülle anstreichen und ihr dadurch einen persönlichen Touch verleihen. Wer sich kreativ zeigt, schafft durch ein echtes Kunstwerk. Alternativ lässt sich ein Künstler engagieren, der Wandmalerei oder Graffitis beherrscht. Besonders Sprayer freuen sich, ihre Kunst legal anbringen zu dürfen.
  • Mittlerweile gibt es Carports, die bereits mit Solaranlagen ausgestattet sind, um ein E-Auto mit Strom zu versorgen. Warum nicht ebenso den Container mit Solar-Paneelen auf dem Dach versorgen? Möglich ist bei dieser Variante vieles.

 

 

 

 

 

VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 0 (from 0 votes)

Etwa 85 Prozent der Besitzer eines Elektroautos laden ihr Fahrzeug zu Hause auf, der VDI hat ein paar interessante Fakten zum aufladen eines Stromers zusammengefasst.

Dies ist die Ladestation Amtron von Mennekes, diese kann optional über das Wlan mit einem Tablet-PC oder Smartphone gesteuert und kontrolliert werden.

Dies ist die Ladestation Amtron von Mennekes, diese kann optional über das Wlan mit einem Tablet-PC oder Smartphone gesteuert und kontrolliert werden.

Derzeit müssen sich in den Städten viele E-Auto Fahrer mit anderen eine Ladesäule teilen, so teilen sich zum Beispiel in Düsseldorf durchschnittlich 80 Stromer eine Stromtankstelle.
Was bei den Verbrennern derzeit kein Problem ist, weil der Tankvorgang nur etwa drei bis fünf Minuten dauert, ist beim elektrisch angetriebenen PKW schon um so ärgerlicher. Denn hier dauert der Ladeprozess zwischen 20 Minuten bis hin zu neun Stunden, je nachdem, ob eine Schnellladestation zur Verfügung steht oder nicht.

Daher laden viele Menschen ihr Elektroauto zu Hause auf, bevor man dies tut, sollte man die entsprechenden Leitungen von einem Fachmann überprüfen lassen, denn ansonsten kann es schlimmstenfalls zu einem Kabelbrand kommen.

Wer sein E-Auto in einer Tiefgarage (oder anderen Garagenanlage) aufladen will, sollte sich vorher informieren, ob man das Kabel dort einfach ein-stöpseln darf.

Am sichersten fährt man, wenn man sich vorher erkundigt und zum Beispiel gemeinsam eine Wallbox anschafft. (Eine Auswahl an solchen Geräten findet ihr zum Beispiel bei unserem Sponsor 4electric (siehe oben rechts).)
Je nach Modell kann man sogar die genutzt Strommenge abrechnen.

So eine Wallbox ist aber auch für das heimische Carport, Garage usw. die beste Lösung, da man hier das Elektroauto schneller und sicherer aufladen kann.

Zu dem vollständigen Artikel geht es hier entlang: Elektrotankstelle im Eigenheim?

VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (1 vote cast)
VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: +1 (from 1 vote)

Tesla Motors wird am am 30. April seinen Stromspeicher für die Nutzung in Privathaushalten vorstellen, dem Elektroauto-Hersteller kommt seine jahrelange Erfahrung im Bereich der Batterien für Stromer zugute.

Elektroauto Tesla Model S P85 auf der Cebit Hannover 2015

Elektroauto Tesla Model S P85 auf der Cebit Hannover 2015

Bisher verbindet man Tesla Motors mit Elektroautos und Ladestationen, in Zukunft wird man wahrscheinlich auch an die »Tesla Home Battery« für den Haushalt denken.
Bei den bisherigen Preisen für Akkuzellen haben sich die Batterieeinheiten für den Privathaushalt wirtschaftlich kaum gelohnt, da aber das kalifornische Unternehmen seine eigene Akkumulator-Fabrik baut und die Preise auch so schon am sinken sind, dürften die Preise für Lithium-Ionen Zellen noch weiter sinken.

Derzeit ist nur bekannt, dass es sich um einen Stromspeicher handeln wird – dies hat ein Sprecher des Unternehmens dem Wirtschaftsmagazin Bloomberg verraten.
Die weiteren Details, wie zum Beispiel die Kapazität, Preise usw. wird Elon Musk (CEO von Tesla Motors) am 30. April verkünden.

Die Mega-Batterie für den Haushalt wird bereits in 300 Haushalten in Kalifornien getestet. Solche Stromspeicher lohnen sich aber nur für Haushalte, welche ihren Strom selbst erzeugen.
Bisher gibt es bereits Unternehmen, welche solche Speichergeräte anbieten. Allerdings sind diese noch relativ teuer.

Stromspeicher für Unternehmen

Tesla will seine Tesla Home Battery aber auch für Unternehmen anbieten, die entsprechend größeren Geräte werden bereits in einem Dutzend Wal-Mart-Geschäften getestet.

Aber auch in der Vergangenheit hat Musk an den Stromspeichern für Unternehmen gearbeitet, diese wurden unter dem Firmennamen SolarCity angeboten.

Via: Spiegel

VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)
VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)

Wer in der Vergangenheit in Norwegen ein Elektroauto gekauft hat, konnte sich sicher sein, dass er von der großzügigen Kaufförderung profitiert. Allerdings war diese auf 50.000 E-Autos (oder bis zum Jahr 2017) begrenzt, da die Verkaufszahl nun erreicht ist, befindet sich der Anreiz auf dem Prüfstand.
Bei dem 50.000sten Stromer handelt es sich übrigens um ein Tesla Model S.

Das 50.000ste in Norwegen verkaufte Elektroauto war ein Tesla Model S.  Bildquelle: Ståle Frydenlund: http://www.elbil.no/

Das 50.000ste in Norwegen verkaufte Elektroauto war ein Tesla Model S. Bildquelle: Ståle Frydenlund: http://www.elbil.no/

Damit die rein elektrisch angetriebenen PKW gleich als solche erkannt werden, erhalten sie ein Kennzeichen mit EL. Das erste eingeführte Elektromobilitätskennzeichen trug die Kombination »EL 10000«, dass letzte entsprechend »EL 60000«.

Derzeit ist noch offen, ob Norwegens Regierung das Förderprogramm in der Form weiterlaufen lässt.
Nach dem aktuellen Stand will die Regierung im Mai 2015 darüber entscheiden, ob das Programm neu aufgelegt wird. Altnativ könnten die Politiker auch der Meinung sein, dass die Kaufprämie nicht mehr nötig ist, weil die Elektromobilität in Norwegen inzwischen ein Selbstläufer geworden ist.
Bisher wurde beim Kauf eines Elektroautos die Mehrwertsteuer in Höhe von 25 Prozent erlassen, gleichzeitig gibt es folgende Vorteile:

  • Keine Zulassungsgebühren,
  • Import- und Zollabgaben entfallen,
  • bei der Einkommenssteuer kann man eine höhere Kilometerpauschale geltend machen
  • Busspuren dürfen genutzt werden,
  • Mautgebühren entfallen bis zum Jahr 2017
  • Und es gibt viele kostenlose Parkplätze.

In Norwegen machen die E-Autos bei den Neuzulassungen bisher einen Anteil von 20 Prozent aus, in Deutschland liegt der Wert gerade einmal bei 0,3 Prozent.
Dabei darf man aber auch nicht vergessen, dass es in Norwegen nur etwa 5,1 Millionen Einwohner gibt.

Allerdings gibt es auch Kritiker hinter der finanziellen Förderung, so argumentieren diese, dass sich vor allem wohlhabende Menschen ein Elektroauto kaufen würden.
Dagegen argumentiert der norwegische Verband für Elektromobilität, dass derzeit nur insgesamt etwa zwei Prozent der Fahrzeuge batterieelektrisch angetrieben werden.

Via: Saving-Volt, Spiegel und elbil

 

VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: 5.0/5 (2 votes cast)
VN:R_U [1.9.22_1171]
Rating: +2 (from 2 votes)
Unsere Seite auf Google+ Google Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.de Blog-Web.de - Strompreise vergleichen