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Im Oktober 2014 Jahr wurde das Elektroauto Tesla Model  S 85D und P85D mit Allradantrieb der Öffentlichkeit präsentiert, nun hat Tesla Motors mit der Auslieferung in Europa begonnen.

Das Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: Tesla Motors

Das Elektroauto Tesla Model S. Bildquelle: Tesla Motors

Das Model S kann man seit letztem Jahr wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb bestellen, letzteres wird nun offiziell in Europa ausgeliefert. Damit musste man hierzulande etwa drei Monate länger als in den USA auf das E-Auto mit den zwei Elektromotoren warten. Noch länger müssen sich die Länder mit Linksverkehr (wie zum Beispiel Großbritannien) gedulden, dort erfolgt die Übergabe der Fahrzeuge erst ab Juli.

Elon Musk (CEO von Tesla Motors) hat im November 2014 gegenüber dem Magazin GQ gesagt, dass etwa 70 Prozent der Kunden die Allradvariante wählen würden. Insbesondere in Ländern mit viel Schnee ist so ein Antrieb nützlich, wahrscheinlich machen für viele die paar Tausend Euro den Kohl auch nicht mehr fett. Denn wer sich für zwei Elektromotoren (ink. des Allradantrieb) entscheidet, muss nur etwa 5.000 Euro mehr bezahlen.

Via: Tesla Motors und GQ

 

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Das Elektromobil Toyota i-Road wird im Rahmen eines neuen Car-Sharing-Projektes in Tokio getestet, so können die Menschen das schmale Elektroauto ab April testen.

Elektroauto Toyota i-Road. Bildquelle: Auto-Medienportal.Net/Toyota

Elektroauto Toyota i-Road.
Bildquelle: Toyota

Das dreirädrige Fahrzeug bietet Platz für zwei Personen, dennoch ist es nur 90 etwa Zentimeter breit. Für den Antrieb des Cityflitzers sorgen Radnaben-Elektromotoren, bei Kurvenfahrten legt sich das Elektrofahrzeug förmlich in die Kurve.

Bisher wird das Elektrogefährt  in Toyota City und in der französischen Stadt Grenoble getestet, Tokio stellt nun den dritten Testort dar. Dort werden die vollelektrischen Fahrzeuge in der Nähe des beliebten Yurakucho ITOCiA Einkaufszentrums geparkt. Von dort aus können Interessenten die PKW ausleihen und an einen von fünf zentralen Punkten in Tokio wieder abstellen. Hierfür ist der Autohersteller eine Kooperation mit dem Parkplatz-Betreiber und Mietwagen-Anbieter Park24 eingegangen.

Fünf Monate wird getestet

Der Praxistest in Tokio ist erst einmal für fünf Monate angesetzt, beginnen tut die Testphase am 10. April und enden wird sie voraussichtlich im September.

Toyota will so die Daten zum Nutzungsverhalten und der Akzeptanz solcher Mobilitätslösungen sammeln.

 

 

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Das Solarauto-Projekt der Hochschule Bochum wurde heute von der KlimaExpo.NRW offiziell in die Riege der Vorreiter aufgenommen.

Bildquelle: Hochschule Bochum

Bildquelle: Hochschule Bochum

Auch wenn die Sonne derzeit nicht sehr häufig in Deutschland zu sehen ist, ist das Solarauto der Hochschule Bochum auf Erfolgskurs.
Das Solarcar-Projekt der Hochschule wird durch Forschungskooperationen und Sponsoren unterstützt und das Fahrzeug kann auch auf internationaler Ebene überzeugen.

Heute wurde das Projekt  im Rahmen eines Netzwerktreffens beim Forschungskooperationspartner ThyssenKrupp in Duisburg von der KlimaExpo.NRW offiziell in die Riege der Vorreiter aufgenommen.

Seit mittlerweile 15 Jahre arbeiten die Studierenden der Hochschule Bremen daran, ein immer effizienteres Solarauto zu entwickeln. So entsteht alle zwei Jahre ein neues Modell mit stetig verbesserter Effizienz und Alltagstauglichkeit.

Die Hochschule verfügt über eine Forschungskooperation mit ThyssenKrupp Steel Europe. Das Ziel ist es, innovative und umweltfreundliche Materialien für Motor und Karosserie zu entwickeln bzw. vorhandene zu verbessern.

Am Montag, 2. März 2015, übergab Dr. Heinrich Dornbusch (Geschäftsführer der KlimaExpo.NRW) im Rahmen des Netzwerktreffen der Projektbeteiligten in Duisburg die Urkunde offiziell an den Initiator des SolarCar Projekts, Prof. Dr. Friedbert Pautzke, und Dr. Heribert R. Fischer, Vorstand ThyssenKrupp Steel Europe.

Dr. Heinrich Dornbusch sagte:

Die SolarCars aus Bochum zeigen, dass die Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft großes Potenzial birgt und langfristige Perspektiven für die Mobilität der Zukunft aufzeigen kann.“

Durch die Kooperation wird das fachliche und technische Knowhow im Bereich solarbetriebener Elektromobilität in NRW gestärkt, gleichzeitig profitieren die Studierenden von der Praxiserfahrung.

Bei der World Solar Challenge 2013 in Australien stellte der „ThyssenKrupp Powercore SunCruiser“ seine Leistungsfähigkeit unter Beweis und wurde Vizeweltmeister. (Siehe Artikel: Bochumer Team wird mit dem Elektroauto PowerCore SunCruiser Vizeweltmeister bei der World Solar Challenge 2013). An diesen Erfolg möchte das Team in diesem Jahr anknüpfen und arbeitet derzeit mit Hochdruck an seinem ersten solarbetriebenen Sportwagen.

Dies erklärten die Studenten des SolarCar Teams im Rahmen des Netzwerktreffens am Montag in Duisburg.

Bei dem Solar-Elektroauto kommen auch Materialien, wie zum Beispiel Kohlefaser, hochfester Complexphasen-Stahl und Magnesium zum Einsatz.

Für die Studierenden freut sich Prof. Pautzke ganz besonders über die Auszeichnung der KlimaExpo.NRW:

„Das außergewöhnliche Engagement aller am Projekt Beteiligten, vor allem aber das der Studierenden, die die SolarCars tatsächlich konstruieren und bauen, verdient diese Prämierung.“

Das Elektrofahrzeug des SolarCar Team der Hochschule Bochum erreicht bereits bis zu 110 km/h.

Via: Presseartikel der KlimaExpo.NRW

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In Deutschlands sind Elektroautos noch nicht so verbreitet, wie in anderen Ländern. In Bezug auf den gesunkenen Öl-Preis sagte ein Autozulieferer, dass niemand ein E-Auto fahren möchte.

Elektroauto Elektromobilität Parkschild

Im Jahr 2014 ist der Öl-Preis relativ stark gefallen, dementsprechend sind auch die Benzin- und Dieselpreise gesunken. Daher gehen manche Menschen davon aus, dass sich weniger Menschen ein Elektroauto kaufen wollen.
Zu diesen Menschen gehört anscheinend auch Stefan Wolf (Chef des Automobilzuliefers ElringKlinger), so soll er im Rahmen einer Telefonkonferenz mit Analysten folgendes gesagt haben:

 “Niemand möchte ein Elektroauto fahren.”

Noch vor ein paar Jahren hatte das Unternehmen in die Elektromobilität investiert, in dem es Produktionslinien für entsprechende Fahrzeugkomponenten bei sich errichtet hat.
Die Umsätze mit den elektrisch angetriebenen Fahrzeugen waren allerdings nicht so ausgefallen, wie es sich der Autozulieferer gewünscht hatte. Denn im Jahr 2014 hat die E-Auto-Sparte einen Verlust von etwa 8,1 Millionen Euro erwirtschaftet.
Für das aktuelle Jahr rechnet ElringKlinger mit größeren Verlusten, notfalls werde das Unternehmen die Produktionslinien anderweitig nutzen.

Den fehlenden Absatz von Elektromobilen sieht Wolf als große Herausforderung für die ganze Automobilindustrie, denn er sei gespannt, wie die Hersteller die europäischen Vorgaben zur Senkung des CO2-Ausstoßes vor dem Hintergrund erfüllen wollen. 

Insgesamt lief es aber gut für den Automobilzulieferer, so konnte es im Jahr 2014 nach vorläufigen Angaben seinen Umsatz um 15,3 Prozent auf 1,33 Milliarden Euro steigern.

Meine Meinung:

Ich kann mir zwar gut vorstellen, dass es einen gewissen Prozentsatz an Menschen gibt, welche sich wegen der gesunkenen Benzinpreise noch kein Elektroauto kaufen.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der Öl-Preis jederzeit wieder steigen kann. Denn wenn die OPEC die Liefermenge kürzt bzw. den Preis anhebt, wird es an der Tankstelle wieder teurer.

Daher sollte man sich so schnell wie möglich, von den Ölmultis – so weit es geht – unabhängig machen. Schließlich kann ein E-Auto bequem zu Hause aufgeladen werden, den nötigen Strom kann man zum Teil auch über die eigene Solaranlage auf dem Hausdach erzeugen.

Via: Automobil-Produktion

 

 

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Das Elektroauto Tesla Model S hat von Consumer Reports eine klare Kaufempfehlung erhalten, somit hat sich die Anzahl der Auszeichnungen und Empfehlungen für das E-Auto wieder einmal erhöht. Consumer Reports testet regelmäßig Autos und auch andere Produkte, es kann als Pendant zur Stiftung Warentest sehen. Allerdings führt die US-Variante auch Kundenbefragungen durch.

Elektroauto Tesla Model S an einer Supercharger genannten Ladestation. Bildquelle: Tesla Motors / Twitter

Elektroauto Tesla Model S an einer Supercharger genannten Ladestation. Bildquelle: Tesla Motors / Twitter

Wer sich nicht sicher ist, welches Auto er kaufen soll, richtet sich oft nach den Ratschlägen des Consumer Reports (CR).

Die Testorganisation hat auch für dieses Jahr 10 Fahrzeuge genannt, welche in ihrer jeweiligen Kategorie besonders zu empfehlen sind.

Das Model S von Tesla Motors ist als Gesamtsieger hervorgetreten, somit erhält das US-Elektromobil auch dieses Jahr wieder eine deutliche Kaufempfehlung.

Diese Punkte müssen die Autos erfüllen, um es in die Bestenliste des CR zu schaffen:

  • Performance: Jedes Fahrzeugmodell muss in seiner jeweiligen Kategorie sehr gute Ergebnisse im Straßen-Test erhalten haben.
  • Zuverlässigkeit: Um in die Bestenliste aufgenommen zu werden, benötigt das Fahrzeug mindestens eine durchschnittliche oder bessere Bewertung beim Thema Zuverlässigkeit, hierbei spielen insbesondere die Kundenbefragungen eine große Rolle.
  • Sicherheit: Das Fahrzeug muss bei den Crashtests (inkl. des Rollover-Tests) mindestens gut abschneiden.


Das E-Auto Tesla Model S hatte im letzten Jahr einen Punktestand von 99 (von 100) Punkten erhalten, da die Kundenbefragungen insgesamt weiterhin positiv sind, konnte sich der Stromer wieder den ersten Platz sichern.

Die letzte Kundenbefragung ergab, dass 98 Prozent der Besitzer eines Model S, dieses Modell wieder kaufen würden.
Überzeugen konnte auch der Reparaturservice von Tesla Motors, allerdings hat das rein elektrisch angetriebene Auto beim Thema Zuverlässigkeit nur eine durchschnittliche Bewertung erhalten.
 
Dank des Over-The-Air Softwareupdate-Systems können relativ viele Verbesserungen bequem aus der Ferne installiert werden, so kann selbst das im Jahr 2013 verkaufte Model S noch mit aktuellen Features verbessert werden.
 
Das Model S ist ein technologisches Kraftpaket und ein wahres Hochleistungselektrofahrzeug mit einer Reichweite, welche einen im Alltag vollkommen den Gednaken an die nächste Ladestation vergessen lässt.
Via: Pressemitteilung von Consumer Reports
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Das Elektroauto Tesla Model X wird höchstwahrscheinlich noch dieses Jahr auf den Markt kommen, derzeit testet Tesla Motors das Elektro-SUV auf den öffentlichen Straßen.

Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: John Donnelly

Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: John Donnelly

Bisher waren die Erlenkönige des neusten E-Autos von Tesla schwarz, nun hat ein Twitteruser ein Exemplar in Weiß entdeckt.

Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: John Donnelly

Elektroauto Tesla Model X. Bildquelle: John Donnelly

Die Testfahrt wurde auf der Interstate 280 im Gebiet von Mountain View/Palo Alto in Kalifornien unternommen.

Via: electrec

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Nach dem die Zusammenarbeit mit Mitsubishi bald endet, will der Autokonzern PSA eigene Elektroautos bauen. Die ersten selbst entwickelten Stromer sollen ab dem Jahr 2020 in den Handel kommen.

Elektroauto Peugeot iOn. Bildquelle: Peugeot

Elektroauto Peugeot iOn. Bildquelle: Peugeot

 

Der Autohersteller PSA Peugeot Citroen ist im Jahr 2008 eine Partnerschaft mit Mitsubishi eingegangen, um das Elektroauto Electric Vehicle (i-MiEV) im Rahmen der Zusammenarbeit unter den eigenen Marken als Citroen C-Zero und Peugeot iOn anzubieten.

Nun hat der französische PSA-Konzern angekündigt, eigene rein elektrisch angetriebene PKW anbieten zu wollen. Gegenüber der Zeitung Le Monde sagte Carlos Tavaraes (Konzernchef von PSA), dass man die E-Autos auf einer Kleinwagenplattform fertigen will. 

Mit diesem Schritt will PSA gegenüber dem ebenfalls französischen Autohersteller Renault mehr Marktanteile im Segment der Elektrofahrzeuge gut machen, denn dieser ist mit seinen Elektromobilen Zoe, Twizy und Kangoo Z.E. sehr erfolgreich.

Der Hauptgrund für die bald endene Zusammenarbeit liegt wahrscheinlich daran, dass sich die  E-Autos von Mitsubishi in den letzten Jahren immer schlechter verkauft haben.

So hatte man im Jahr 2008 vereinbart, pro Jahr bis zu 100.000 Stromer von Mitsubishi zu übernehmen – allerdings wurden es zwischen 2010 und 2014 insgesamt nur 12.500 Einheiten.

Das Ende der Zusammenarbeit kommt nicht überraschend, denn schon im Herbst 2014 hatte Tavares angekündigt, dass die Zusammenarbeit im Bereich Elektromobilität enden wird.

Für die Eigenentwicklung setzt PSA aber wieder auf eine Zusammenarbeit, welches Unternehmen dies sein wird, steht aber noch nicht fest.

Neben rein elektrisch angetriebenen PKW will der Autohersteller in Zukunft auch Plug-In Hybrid- und Air Hybridautos bauen.

Um den Air Hybridantrieb zur Marktreife zu bringen, benötigt PSA nach eigenen Angaben noch um die 500 Millionen Euro.

Via: Automobil-Produktion

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Das Elektroauto Nissan Leaf gehört zu den erfolgreichsten Stromern, damit es so bleibt, hat sich ein Unternehmen in Japan eine besonders außergewöhnlichen Werbung einfallen lassen.

Elektroauto Nissan Leaf

Elektroauto Nissan Leaf

Der FamilyMart in Japan bewirbt das E-Auto mit einer sehr ausgefallenen Werbung, in der man das japanische Phänomen des Kaiju zur Absatzförderung verwendet.
(Kaiju ist ein japanischer Begriff, welcher sich auf eine fremdartige Kreatur bezieht – zu der Gruppe gehört zum Beispiel auch Godzilla. (Quelle: Wikipedia).)
 
Der Werbeclip bezieht auch die anderen Dinge mit ein, welche man mit den frühen japanischen Filmen verbindet, wozu zum Beispiel auch die Musik gehört.
In den Video scheint es auch um die Schnelllademöglichkeit zu gehen.
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In China hat sich ein Fahrer des Elektroauto Tesla Model S eine besonders gefährliche Lademöglichkeit geschaffen, so hat er einfach das öffentliche Stromnetz angezapft.

So sollte man sein Elektroauto Tesla Model S nicht aufladen

Wenn man keine passende Lademöglichkeit findet, werden manche kreativ. Allerdings kann man es auch etwas übertreiben, bzw. sich unnötigen Risiken aussetzen.
So hat ein Stromer-Besitzer in der chinesischen Provinz Sichuan das öffentliche Stromnetz mit einfach Kabeln angezapft, so ganz unbegabt scheint er aber nicht zu sein.

So sollte man sein Elektroauto Tesla Model S nicht aufladen 1

Zu sehen ist, wie die Kabel vom Strommast in Plastiktüten verschwinden und dann zu Sicherungen verlaufen, dann folgt eine Steckdose, in der das Ladekabel für das Elektroauto steckt..

So sollte man sein Elektroauto Tesla Model S nicht aufladen 2

Via: carnewschina

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Audi wird auf der Automesse Genfer Autosalon die Nachfolgeversion seines Elektroflitzers R8 e-tron  der Öffentlichkeit präsentieren, die Reichweite wurde fast verdoppelt.

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Dies ist noch die erste Version des Elektroauto Audi R8 e-tron

Bei der zweiten Generation des Elektroauto Audi R8 e-tron sind ein paar interessante Veränderungen vorgenommen worden, so wurde zum Beispiel die tragende Struktur und auch die Batterieeinheit verbessert.

Die tragende Struktur wurde um ein CFK-Hinterwagenmodul ergänzt, in diesem ist  der Gepäckraum eingebettet und es soll die Insassen durch integrierte Verstrebungen besser bei Unfällen schützen.

Der Luftwiderstand wurde mithilfe Verbesserungen der Außenhaut und der Räder verringert, so liegt der cw-Wert nun bei 0,28.

Während die Verbrennerversion mit einem V10-Triebwerk angetrieben wird, sorgen bei der Elektrovariante zwei Elektromotoren mit einer Leistung von je 170 kW (insgesamt 460 PS) für das Vorwärts kommen.

So motorisiert kann man mit dem Elektroauto in 3,9 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist auf maximal 250 km/h elektronisch begrenzt.

Reichweite fast verdoppelt

Die Reichweite haben die Ingolstädter von 215 auf 450 Kilometer erhöht, die Batterieeinheit (bestehend aus Lithium-Ionen Akkuzellen) kann bis zu 92 kWh Strom speichern.
Um den Stromspeicher komplett aufzuladen, dauert es dank des Combined Charging System (CCS) nicht einmal zwei Stunden.
Übrigens wurde die Energiedichte der Akkus von 84 Wh/kg auf 154 Wh/kg gesteigert.

Bestellbar auf Kundenwunsch

Für den R8 e-tron 2.0 ist keine Serienfertigung geplant, er wird nur auf ausdrücklichen Kundenwunsch gebaut.
Der Kaufpreis liegt vermutlich bei etwa 150.000 Euro.

Via: Rad-ab.com und Autozeitung.de

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