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In Montreal (Kanada) haben sich ganze 431 Elektroautos an einem Ort versammelt, damit dürfe ein neuer Weltrekord aufgestellt worden sein.

Auf dem Foto des Elektroauto-Treffens in Montreal (Kanada) sieht man besonders viele Nissan Leaf. Bildquelle: aveq.ca

Auf dem Foto des Elektroauto-Treffens in Montreal (Kanada) sieht man besonders viele Nissan Leaf. Bildquelle: aveq.ca

Es ist immer wieder schön zu sehen, wenn sich so viele Elektrofahrzeuge an einen Ort versammeln, oben auf dem Foto sieht man unter anderem folgendes E-Autos und Plug-In Hybridautos:

Zu dem Treffen der Stromer hat die Electric Vehicle Association of Quebec (AVEC) eingeladen und es folgten 431 Besitzer der elektrisch angetriebenen Fahrzeuge, somit wurde der offizielle Rekord von Zürich überboten.

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

Hier fahren die Besitzer mit ihren Elektroautos in einer Kolonne. Bildquelle: aveq.ca

 

Bisher gab es folgende Massentreffen von E-Autos:

  • Juli 2013: Wave Zürich (Schweiz): 305 Elektrofahrzeuge
  • September 2013: Oslo (Norwegen): 260 Elektrofahrzeuge

Noch ist der Weltrekordversuch in Montreal nicht bescheinigt worden, aber der AVEC hat sagt, dass man die Zahlen dem Guiness Verlag vorgelegt habe und das man auf eine Antwort wartet.

Schon im Mai diesen Jahres bietet sich aber die Gelegenheit für uns Europäer, den Titel wieder zurück zu holen. Denn am 31. Mai 2014 lädt WAVE zu einem neuen Weltrekordversuch nach Stuttgart ein: Wave Weltrekord-Parade

Nachrichtenquelle: AVEC

 

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Dank Lithium-Schwefel Akkumulatoren könnten Elektroautos vier mal so weit, als mit Lithium-Ionen Akkuzellen vergleichbarer Größe fahren. So könnte man mit dem Elektroauto Tesla Model S knapp 2.000 Kilometer weit fahren, ohne eine Ladepause einlegen zu müssen.

Bildquelle: PNNL - Pacific Northwest National Laboratory

Bildquelle: PNNL – Pacific Northwest National Laboratory

Die Forscher des Department of Energy Pacific Northwest National Laboratory (PNNL) experimentieren mit Lithium-Schwefel Akkuzellen, so haben sie ein Nanomaterial entwickelt, welches die Kathoden mit einem metallorganischen Gerüst umgibt, welches zu einer längeren Haltbarkeit der Akkuzellen führen soll.
Denn das momentane Problem an diesem Akkutyp ist, dass sich die Kathoden während der Ladezyklen ausdehnen und diese so immer poröser wurden und sich weiter aufgelöst haben, was dazu führt, dass die Akkuzellen nicht mehr richtig funktionieren.

So schreiben die Wissenschaftler ihre Arbeit in der Zeitschrift Nano Letters, welche am 4. April veröffentlicht worden ist.

 Xiao Jie (Chemiker des Department of Energy Pacific Northwest National Laboratory) sagte:

“Lithium-Schwefel-Batterien haben das Potenzial, Elektrofahrzeuge von morgen mit Strom zu versorgen, aber derzeit dauert der Aufladevorgang relativ lange.”

Heute werden als Energiespeicher für Elektroautos in der Regel Lithium-Ionen-Akkuzellen eingesetzt, dies ist derzeit für die meisten Stromer der beste Kompromiss aus Gewicht, Speichervermögen und Sicherheit

Dies ist ein Modell von dem Metall-organischen Gerüst, welches die Kathoden der Lithium-Schwefel Akkuzellen schützen soll. Bildquelle: PNNL - Pacific Northwest National Laboratory

Dies ist ein Modell von dem Metall-organischen Gerüst, welches die Kathoden der Lithium-Schwefel Akkuzellen schützen soll. Bildquelle: PNNL – Pacific Northwest National Laboratory

Als einer der vielversprechendsten Nachfolger von Lithium-Ionen-Akkumulatoren werden Lithium-Schwefel-Akkus gehandelt, diese können bis zu viermal mehr Energie als Lithium-Ionen-Batterien mit einer vergleichbaren Größe speichern.
Dies würde ermöglichen, dass man mit Elektrofahrzeuge mit einer einzigen Ladung viel weiter fahren kann, ohne einen Ladestopp einlegen zu müssen.
Der Nachteil von Lithium-Schwefel-Batterien ist, dass sie im Vergleich zu den Lithium-Ionen Akkuzellen über eine viel kürzere Lebensdauer verfügen, da sie derzeit nicht so oft wie Lithium-Ionen-Batterien aufgeladen werden können.

Derzeit ist eines der Hauptprobleme bei den Lithium-Schwefel-Batterien, dass die schwefelhaltigen Kathoden langsam zerfallen, da sie sich bei dem Ladevorgang ausdehnen und dann wieder kleiner werden – so wird die Kathode porös und zerfällt immer mehr.
Dadurch, dass die Kathode immer weiter zerfällt, kann die Akkuzelle immer weniger Strom abgeben und auch speichern.

Neue Materialien für bessere Batterien

Weltweit versuchen Forscher bessere Materialien für die Batteriekomponenten zu entwickeln, so soll die Lebensdauer von Lithium-Schwefel-Batterien erhöht werden und sie sollen später auch überall eingesetzt werden können.

Die Wissenschaftler die Kathoden haltbarer machen, in dem sie ihnen ein Nanogerüst verpassen, welches die Kathode besser schützen soll.

Es ist noch ein langer Weg

Bis die Lithium-Schwefel-Akkuzellen in Elektroautos Verwendung finden, ist dies laut Forschern noch ein langer Weg. So schätzen manche, dass es noch 10 bis 30 Jahre dauern kann.

Derzeit halten die besten Prototypen der Schwefelakkuzellen (von der Stanford Universität) bis zu 1.000 Ladezyklen aus und verfügen dann über etwa 70 Prozent ihrer Kapazität, Lithium-Ionen Akkuzellen verfügen je nach Hersteller nach  bis zu 3.000 Ladezyklen noch über eine Kapazität von ca. 80 Prozent.
In den Labortests der PNNL verfügen die Schwefel-Batterien nach 100 Lade- und Entladezyklen über eine Kapazität von 89 Prozent.

Der Vorteil der Schwefelakkus ist auch, dass die Materialien viel günstiger als die der LiOn-Akkus sind.

Via: PNNL

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Für den Autohersteller BMW läuft es mit seinem Elektroauto i3 richtig gut, so gibt es unter anderem eine sehr große Nachfrage.

Das Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW AG

Das Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW AG

Der BMW-Chef Norbert Reithofer kann mit dem Interesse am Elektroauto BMW i3 sehr zufrieden sein, denn es gibt über 100.000 Anfragen für Probefahrten mit dem Elektrofahrzeug. So sagte Reithofer der Zeitschrift auto motor und sport:

 „Wir haben bereits rund 11.000 Vorbestellungen, was die Produktion für mehrere Monate auslastet” … „Und die Markteinführung in den USA steht ja noch bevor.”
„Darüber hinaus gibt es über 100.000 Anfragen für Probefahrten. Insgesamt sind wir mit der Resonanz auf den i3 also sehr zufrieden”.

Aber auch das Plug-In Hybridauto BMW i8 erlebt laut Reithofer eine große Nachfrage:

„Unsere Händler spiegeln uns zurück, dass sie alle Fahrzeuge, die wir bauen, sofort verkaufen können. Die ersten Auslieferungen des i8 erfolgen im Juni. Im Moment haben wir mehr Kundenanfragen, als wir bei der derzeitigen Produktionskapazität liefern können – das gilt für i8 und i3.”

Symbolfoto. Das Plug-In Hybridauto BMW i8. Bildquelle: BMW

Symbolfoto. Das Plug-In Hybridauto BMW i8. Bildquelle: BMW

Der Autohersteller will aber weiterhin zusammen mit Toyota an der Entwicklung und Erforschung von Brennstoffzellen arbeiten, Reithofer begründet dies wie folgt:

„Niemand kann derzeit sagen, welche Technologie sich zukünftig durchsetzen wird. Wenn die Brennstoffzelle kommt, müssen wir die Technik beherrschen”… „Die ambitionierten gesetzlichen CO2-Vorgaben bis 2020 stellen uns bereits vor große Herausforderungen, die wir nur mit einem Bündel von Maßnahmen erreichen werden.”

Erst vor kurzem hat BMW für sein Elektroauto i3 die Auszeichnungen “World Green Car of the Year”und “World Car Design of the Year” erhalten: Elektroauto BMW i3 räumt bei der Verleihung “World Car of the Year” ab

Wer sich jetzt dazu entschließt, einen i3 zu bestellen, muss bis zu 6 Monate auf die Auslieferung warten. Ab Mai diesen Jahres soll der Stromer auch in den USA auf den Markt kommen, hierfür wurde die Produktion bereits aufgestockt.

Via: dpp-AutoReporter

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Das Elektroauto BMW i3 hat im Rahmen der Automesse New York Auto Show 2014 die Auszeichnungen “World Green Car of the Year” und “World Car Design of the Year” erhalten.

Dies sind die 5 Trophäen für die jeweilige Kategorie, zwei davon hat BMW für sein Elektroauto BMW i3 erhalten. Bildquelle: wcoty.com

Dies sind die 5 Trophäen für die jeweilige Kategorie, zwei davon hat BMW für sein Elektroauto BMW i3 erhalten. Bildquelle: wcoty.com

Die Mitarbeiter und Führungskräfte von BMW dürften derzeit allen Grund zur Freude haben, denn der Erfolgsstromer i3 hat bei der Auszeichnung “World Car of the Year” gleich 2 Preise erhalten:

  • “World Green Car of the Year”
  • “World Car Design of the Year”

Der BMW i3 hat sich gegen 3 Finalisten durchgesetzt, dazu gehörten:

Somit hat das erste reine Elektroauto der BMW Group gezeigt, dass der Autohersteller alles richtig gemacht hat. Denn BMW hat es nach Ansicht der Jury geschafft, bei dem i3 einen eigenen Weg zu gehen und doch einen großen Wert auf Interieur, Exterieur und Effizienz zu legen:
Unter anderem wurde bisher kein Serienkleinwagen mit einer Carbon-Fahrgastzelle gebaut.

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW

Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW

Dr. Ian Robertson (Mitglied des Vorstands der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW):

“Der BMW i3 ist bereits von der Entwicklung an ein durch und durch nachhaltiges Fahrzeug, das für die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts geschaffen wurde. Dass so das Auto der Zukunft aussieht, haben unsere Designer mit der Formensprache und mit nachhaltigen Materialien unterstrichen.”World Car Design of the Year 2014, Begründung der Jury: “Der BMW i3 symbolisiert mit seinem Design Geräumigkeit und Effizienz zugleich – und ist doch auf den ersten Blick ein echter BMW. Der Innenraum wirkt überraschend und attraktiv, fast wie ein moderner Wohnraum – für das Interior-Design stellt dies einen echten Quantensprung dar. Darüber hinaus ist es den BMW Designern gelungen, der neuen Sub-Marke ein ganz eigenständiges Aussehen zu verleihen.”

Neben der bedeutenden Design-Auszeichnung erhielt der BMW i3 auch den Titel World Green Car 2014, bei diesem Wettbewerb standen zunächst 14 Fahrzeuge zur Wahl, wovon 3 das Finale erreichten.
Die Jury begründete die Wahl des BMW i3 folgendermaßen:

„Der BMW i3 ist eines von ganz wenigen Automobilen, die von Grund auf neu und konsequent in Richtung Effizienz entwickelt wurden. Radikal in puncto Aussehen, Konstruktion und Antrieb, maßgeschneidert für die Mega-Cities dieser Welt. Der BMW i3 setzt in vielen Punkten ganz neue Maßstäbe.“
Im Jahr 2013 hat übrigens das Model S von Tesla Motors die Auszeichnung World Green Car of the Year erhalten.Die Jury besteht aus 69 führenden Fachjournalisten aus 22 Ländern, welche die besten Fahrzeuge in ihren jeweiligen Kategorien auszeichnen. Hier sind die Gewinner aus den verschiedenen Kategorien für das Jahr 2014:

  • World Car of the Year: Audi A3
  • World Green Car of the Year: Elektroauto BMW i3
  • World Car Design of the Year: Elektroauto BMW i3
  • World Performance Car of the Year: Porsche 911 GT3
  • World Luxury Car of the Year: Mercedes-Benz S-Klasse
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Auf der Automesse New Yorker Auto Show präsentiert Audi sein Plug-In Hybridauto A3 Sportback e-tron, mit ihm will der Autohersteller auch den amerikanischen Markt erobern.

Plug- In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron. Bildquelle: Audi

Plug- In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron. Bildquelle: Audi

Das Plug-In Hybridauto Audi A3 Sportback e-tron wird auf der New Yorker Auto Show präsentiert, der Premium-Kompakte hat Mitte diesen Jahres seinen Marktstart.

Die Systemleistung des Audi A3 Sportback e-tron liegt bei 150 kW/204 PS, der Verbrauch liegt auf den ersten 100 Kilometern bei nur etwa 1,5 Liter Benzin. Die rein elektrische Reichweite liegt bei bis zu 50 Kilometer, wenn die Batterieeinheit leer sein sollte, kann mit dem TFSI-Motor weitere 890 Kilometer fahren.

Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft das Elektromobil in 7,6 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 222 km/h begrenzt. Dank der ultra-Leichtbauphilosophie von Audi wiegt der Fünftürer inklusive aller elektrischen Komponenten leer weniger als 1.540 Kilogramm, dabei bietet er Platz für fünf Personen und viel Gepäck.

Als Verbrennungsmotor dient der 1.4 TFSI, eines der modernsten Aggregate von Audi. Im Motorraum ist er, in Fahrtrichtung gesehen, einige Zentimeter weiter rechts montiert als üblich, um Platz für die Hochvoltkomponenten zu schaffen. Sein Kurbelgehäuse besteht aus Aluminiumdruckguss, das Gesamtgewicht beträgt wenig mehr als 100 Kilogramm.

Wer häufiger nur kurze Strecken fährt, wird selten die 50 Kilometer ausschöpfen. Falls man ihn aber doch benötigt, kann dieser problemlos beim Kickdown aktiviert werden, so auch im kalten Zustand unter hoher Last. Deshalb haben ihm die Entwickler verschiedene Schutzmaßnahmen mitgegeben. Darunter befinden sich modifizierte Zylinderlaufbahnen und Kolbenringe sowie ein Sensor, der die Qualität des Öls misst.

Mit 110 kW/150 PS und 250 Nm ist der 1.4 TFSI ein kraftvoller Motor. Er hält sein maximales Drehmoment von 1.600 bis 3.500 Umdrehungen konstant bereit, damit harmoniert er exzellent mit der E-Maschine. Sie bietet ihre maximal 330 Nm praktisch vom Start weg an und bleibt in einem breiten Bereich bis etwa 2.200 Umdrehungen konstant. Ihre Maximalleistung beträgt 75 kW.

Via: dpp-AutoReporter/hhg

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