Schweizer lädt sein Elektroauto Tesla Model S mit seinem Wasserkraftwerk auf

2 Minuten Lesezeit

Elektroauto Tesla Model S auf der IAA 2015

In der Schweiz lädt ein Besitzer des Elektroauto Tesla Model S P90D sein Fahrzeug mit einem eigenen Wasserkraftwerk auf.

Elektroauto Tesla Model S auf der IAA 2015

Elektroauto Tesla Model S auf der IAA 2015

Der Schweizer Stephan Maag besitzt nach eigenen Angaben einen der ersten Tesla Model S P90D, welche in Europe ausgeliefert worden sind. Gleichzeitig befindet sich bei ihm zu Hause ein kleines Wasserkraftwerk, mit dem so erzeugten Strom lädt er auch seinen Stromer auf.

Um sein Elektroauto aufzuladen, dauert es im Video ca. 3 Stunden. Um den Strom zu erzeugen, fallen bei dem privaten Kleinkraftwerk pro Sekunde etwa 1.200 Liter Wasser ca. 3,5 Meter tief und treiben eine Turbine an, welche durch einen Generator Strom erzeugen.

Wer sein Elektro- oder Plug-In Hybridauto mit Strom aufladen will, welcher regenerativ erzeugt worden ist, hat verschiedene Möglichkeiten. Entweder man sucht sich einen Stromanbieter, welcher nachhaltig erzeugten Strom anbietet oder wer unabhängig sein will, kann sich auf seinem Grundstück zum Beispiel eine Solaranlage oder ein Windkraftwerk installieren lassen.

Das Elektroauto Tesla Model S P90D hat eine Batterieeinheit, welche 90 kWh groß ist, die Reichweite liegt bei 491 Kilometer. Allerdings ist diese Variante nicht gerade günstig, so liegt der Kaufpreis bei 117.300 Euro.
Wer nicht so viel Geld ausgeben kann oder will, kann das Model S ohne Allradantrieb und einer geringeren Reichweite (420 km) für 75.400 Euro kaufen

Hier ist das Video:

Via: Gas2.org

2 comments on “Schweizer lädt sein Elektroauto Tesla Model S mit seinem Wasserkraftwerk auf”
  1. J. Bordt says:
    26. Oktober 2015 at 12:06

    Ja so geht’s …. ganz wunneba.

  2. net-worker says:
    16. November 2015 at 11:47

    Das ist natürlich Klasse, wenn man Zugriff auf so ein privates Wasserkraftwerk hat. Besser geht es nicht…
    Ich fahre einen e-Golf und lade diesen (in der Heizperiode) mit Strom aus einem Erdgas Mini-Blockheizkraftwerk auf, das ich bei mir im Haus installiert habe. Der Strom fällt als Nebenprodukt beim Heizen an. Ist zwar nicht CO2-Neutral aber immer noch besser als aus dem Stromnetz gezogen.
    Das BHKW ist übriges ein Schweizer Qualitätsprodukt von der Firma Hexis.

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