Das Elektroauto VW e-Golf kann ab sofort bestellt werden

Seit dem 13. Februar 2014 kann man das Elektroauto VW e-Golf bestellen.

Das Elektroauto VW e-Golf. Bildquelle: Volkswagen
Das Elektroauto VW e-Golf. Bildquelle: Volkswagen

 

Bei dem Kaufpreis gibt es keine Überraschungen, so beginnt die Preisliste für den Elektrogolf bei 34.900 Euro.
Damit orientieren sich die Wolfsburger an dem Konkurrenten in Form des Elektroauto BMW i3.

Für den relativ hohen Kaufpreis erhält man jedoch eine gut ausgestattete Basisversion, zu der ein Navigationssystem, Klimaautomatik und Frontscheibenheizung und LED-Scheinwerfer gehören.

Wie so manch anderer Autohersteller bietet auch Volkswagen ein Mobilitätspaket, in dessen Rahmen man in den ersten 3 Jahren bis zu 30 Tagen pro Jahr einen PKW mit Verbrennungsmotor kostenlos ausleihen kann.
Mit diesem Angebot will VW den Käufern ermöglichen, bei Bedarf auch längere Strecken zu fahren.

Als Stromspeicher werden Akkuzellen mit einer Gesamtspeicherkapazität von 24,2 Kilowattstunden (kWh) verwendet, dies soll für eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern reichen.
Der Elektromotor des e-Golf leistet 85 kW (115 PS), so motorisiert kann man den 1.585 kg schweren Stromer in 10,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen.
Die Höchstgeschwindigkeit IST auf 140 km/h begrenzt, damit man nicht in Versuchung geführt wird, per Bleifuss die Reichweite übermäßig dahin schmelzen zu lassen.

Auf die Batterieeinheit gibt VW eine Garantie von 8 Jahren oder 160.000 km.

Es bleibt spannend, wie sich der e-Golf! gegen das Elektroauto BMW i3 behaupten wird, ich vermute, dass vielen Interessierten der Preis von fast 35.000 Euro zu hoch sein wird – denn wer nochmal 4.000 Euro mehr zahlt, erhält bereits den i3 mit einem Range-Extender (Reichweitenverlängerer).

Passende Fahrzeuge

Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Elektroauto VW e-Golf

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE schräg vorne

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE

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Kai
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6 Gedanken zu „Das Elektroauto VW e-Golf kann ab sofort bestellt werden

  • 14. Februar 2014 um 08:12
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    Wer soviel Geld für einen PKW ausgeben kann oder möchte, dem werden 4000 Euro mehr für die „Extended Version“ von BMW auch nicht weh tun. Welches Fahrzeug im Alltag mehr Praktikabilität bietet, wird der Alltag zeigen. Image und Fun-Faktor scheinen eindeutig für BMW zu sprechen.

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  • 14. Februar 2014 um 10:45
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    Ich finde es enttäuschend das der e-Golf nur in 13 Stunden an der Steckdose und in 8 Stunden zuhause wieder aufgeladen werden kann.
    Das hatte die Golf III Citystromer von 1996 schon. Außer ne neue Batterie in einen Golf 7 reinbauen hat VW nix gemacht. BMW war wenigstens innovativ mit Gewichtsoptimierung, Wärmepumpe usw. Leider fehlt beiden deutschen Herstellern die Möglichkeit der 3-phasigen Schnelladung mit 22kw an öffentlichen Ladesäulen und zuhause, wie es der Mitweberb (Tesla, Smart, Renault) bereits anbietet. Von den Fahrleistungen, der Optik, dem Image und der Innovation spricht alles für BMW, der Golf wird es gegen Ihn schwerhaben. Und von „unten“ drückt der ZOE /Leaf, wobei der ZOE schon heute die 22kw Schnelladung zuhause beherrscht. Da kann man im Winter auch mal nach dem Einkaufen am WE schnell wieder zuhause aufladen und nachmittags noch zu Omma zum Kaffe.

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  • 14. Februar 2014 um 13:12
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    wenigstens ist er schnell und hat die Rekuperations-Schaltwippen … das wars danna aber auch schon. 🙁
    VW hätte ihm wenigstens 250km NEFZ-Reichweite geben können um den Leaf auszustechen. Aber nein, das hätte ja dann 7,5 kWh mehr gebraucht, das macht Mehrkosten von 3000 Euro bei 400 Euro/kWh.

    Wäre immer noch bezahlbar gewesen, aber deutlicher Vorteil gegenüber den Bewerbern. VW hats mal wieder vergeigt.

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  • 14. Februar 2014 um 17:16
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    Die fehlende Schnelllademöglichkeit für Zuhause bestätigt meine Vermutung:

    BMW i3 – als Zweitauto konzipiert
    VW e-up! – als Zweitauto konzipiert
    e-Golf – als Zweitauto konzipiert, mach ma halt, damit die Ökos Ruhe geben

    Beworben werden ja beide nur spärlich!

    Renault ZOE – echte Alternative zu Benzinautos, durch 22kW-Ladung als Erst-Auto absolut tauglich. So praktiziere ich es seit 7 Monaten:

    http://www.elektroautor.com/category/my1-ecar-zoe-tagebuch/

    Was mich überrascht, dass der e-Golf für Sommer angekündigt und jetzt ohne großes TamTam auf einmal erhältlich ist.

    Wann kommt er in Österreich auf den Markt?
    Elektroautor

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  • 14. Februar 2014 um 20:31
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    Ich finde den Golf auch sehr überteuert aber ebenso den up. ok man bekommt echt gute ausstattung und beim up hatte ich 160km reichte angezeigt bekommen trotz 3grad und klimanlage und es hat gut berechnet den genau nach 15km waren 145km reichweite noch angezeigt.

    aber wenn ich sehe bei welchen preisen gm, tesla, nissan ect. die akkus schon herstellt ist das bei vw echt überteuert einfach nur noch.

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  • 16. Februar 2014 um 17:42
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    Vielen Dank für den Artikel zum VW Golf mit Elektromotor. Finde die Taktik mit dem kostenlosen Verleihen von einem Fahrzeug ausgesprochen gut. Allerdings frage ich mich, warum VW nicht einen Audi mit Elektromotor ausstattet. Schliesslich ist Audi die Premium Marke und die Kunden sind eventuell eher bereit, mehr Geld zu zahlen?! Eigentlich könnte VW dann auch direkt eine Camper Vermietung betreiben, mit denen man dann in Urlaub fahren kann?! Der Elektrogolf scheint als Auto aber nicht so passend zu sein und einen Occasion ist er auch nicht.

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