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Tag: Golf
[10.08.2017] Volkswagen gewährt für den Kauf eines Elektroautos einen Rabatt von bis zu 12.000 Euro – man nur seinen alten Diesel in Zahlung geben.
Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Dieser Sommer war für die deutsche Autoindustrie alles andere als schön, denn neben des Dieselgates wurde auch auch über mögliche Absprachen der großen deutschen Autohersteller berichtet.
Da zum Volkswagen-Konzern viele bekannte Marken gehören, so zum Beispiel VW, Porsche, Audi, Seat, etc. waren recht viele Diesel-PKW von der „Schummelsoftware“ betroffen: Also einer Software im Bordcomputer eines Autos, welche mögliche Abgastests erkennt (weil zum Beispiel bestimmte Geschwindigkeiten gefahren werden und das Lenkrad nicht bewegt wird) und den Verbrennungsmotor dann in einen Modus schaltet, welcher weniger Schadstoffe erzeugt.

Wer sich ein Elektroauto kauft, erhält über 12.000 Euro Rabatt

Nachdem die Dieselfahrzeuge von VW zu viel Abgase in die Umwelt gepustet haben, haben die Wolfsburger ein Umweltprogramm gestartet. 
So erhält man, wenn man seinen alten Diesel in Zahlung gibt, beim Erwerb eines umweltfreundlichen Volkswagen mit Euro-6-Norm bis zu 10.000 Euro. Wenn es sich bei dem neuen PKW um ein Elektroauto handelt, gibt es zusätzlich die Volkswagen Zukunftsprämie von bis zu 2.380 Euro.
Jürgen Stackmann (Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen) sagt:
„Volkswagen ist davon überzeugt, dass saubere und effiziente Dieselmotoren mit modernsten Abgasreinigungssystemen eine unverzichtbare Antriebstechnologie sind, um CO2-Emissionsziele zu erreichen.“ „Gleichzeitig wollen wir den Einstieg und Umstieg in elektrische Mobilität schon heute kraftvoll fördern.“
Durch ein Update der Motorsteuerung und unter Berücksichtigung neuester technischer Erkenntnisse lassen sich die Stickoxid-Emissionen bei Fahrzeugen mit den Abgasnormen Euro 5 und Euro 6 um durchschnittlich 25 bis 30 Prozent senken. Für die Fahrzeughalter ist diese Maßnahme kostenfrei.Bei Anschaffung eines neuen Volkswagen und gleichzeitiger Verschrottung eines alten Diesel-Fahrzeugs jeder Marke mit Abgasnorm Euro 4 oder älter gewährt Volkswagen eine modellabhängige Umweltprämie von bis zu 10.000 Euro.

  • Modell: Umweltprämie brutto
  • up!: 2.000 Euro
  • Polo: 3.000 Euro
  • Golf, Golf Sportsvan, Golf Variant, Tiguan, Tiguan Allspace, Beetle Cabrio: 5.000 Euro
  • Touran: 6.000 Euro
  • Passat Lim./Variant, Arteon, Sharan: 8.000 Euro
  • Touareg: 10.000 Euro

Zusätzlich bietet Volkswagen eine sogenannte Zukunftsprämie zwischen 1.000 und 2.380 Euro beim Kauf eines Fahrzeugs mit besonders umweltfreundlichem alternativen Antrieb (Elektro, Hybrid oder Erdgas).

Antriebsart:  Zukunftsprämie brutto

  • Erdgas: 1.000 Euro
  • Hybrid: 1.785 Euro
  • Elektro: 2.380 Euro

Weiterhin gilt zusätzlich die im Juli 2016 eingeführte staatliche Kaufprämie für Elektroautos.

Die beiden Volkswagen Prämien – Umweltprämie und Zukunftsprämie – gelten befristet bis zum 31. Dezember 2017. Sie können ab sofort bei allen Volkswagen Vertragshändlern in Deutschland beantragt werden.

Thomas Zahn (Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland) ergänzt:

„Volkswagen setzt ein deutliches Zeichen zur Erneuerung des Fahrzeugbestands in Deutschland. Mit der Umweltprämie fördern wir aktiv den Umstieg auf modernste Benziner- und Diesel-Aggregate mit Euro-6-Abgasnorm. Für einen neuen Golf erhalten unsere Kunden eine Umweltprämie von 5.000 Euro. Dies entspricht der so genannten Abwrackprämie von 2009, allerdings ohne staatliche Förderung. Wenn unsere Kunden sich für einen e-Golf1 entscheiden, kommen weitere 2.380 Euro Volkswagen Zukunftsprämie hinzu. Damit verdoppeln wir den Herstelleranteil des bereits bestehenden staatlichen Förderprogramms ‚Umweltbonus‘, aus dem der Kunde weitere 4.380 Euro bekommt. In Summe liegt die Förderung für einen e-Golf damit bei 11.760 Euro.“

Elektroauto VW e-Golf wird um ein Drittel günstiger

Wer zufälligerweise zum Beispiel einen VW Touareg mit Dieselmotor zu Hause hat, kann den Anschaffungspreis für das Elektroauto VW e-Golf um ein Drittel reduzieren.

Der Elektro-Golf kostet laut Listenpreis 35.900 Euro, nach Abzug der Diesel-Abwrack-Prämie und der Zukunftsprämie reduziert sich der Basispreis von 35.900 Euro auf 24.140 Euro. Der VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 300 Kilometer (NEFZ), alternativ kann man sich auch das Elektroauto VW e-up! kaufen, bei diesem beträgt die „Umweltprämie“ aber nur 2.000 Euro.

VW-Töchter Audi und Porsche zahlen ebenfalls Rabatte für die Verschrottung alter Diesel

Bei Porsche und Audi kann man als Eigentümer eines Diesels ebenfalls hohe Preisnachlässe erhalten.

Die Höhe der Prämien hängt ebenfalls von dem geplanten Neuwagenmodell ab, so erhält man in der Regel zwischen 3.000 bis 10.000 Euro, wenn man sich von seinem alten Diesel trennt.

 

[22.11.2016] Der Umbau ist gestartet: Ab dem April 2017 produziert Volkswagen in seiner Gläsernen Manufaktur in Dresden das Elektroauto VW e-Golf 2017, die Reichweite des Stromers wird dann bei 300 Kilometern liegen.

Das Elektroauto VW e-Golf 2017 wird ab den April 2017 in Dresden produziert, die Reichweite der neuen Golf-Version liegt bei 300 Kilometer. Bildquelle: VW AG

Das Elektroauto VW e-Golf 2017 wird ab den April 2017 in Dresden produziert, die Reichweite der neuen Golf-Version liegt bei 300 Kilometer. Bildquelle: VW AG

Die Marke Volkswagen macht die Gläserne Manufaktur in Dresden wieder zum Produktionsstandort und fertigt dort von April 2017 an den neuen e-Golf. Das hat Dr. Frank Welsch, Vorstand der Marke für den Geschäftsbereich Entwicklung, am Donnerstag im Beisein von Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Wirtschaftsminister Martin Dulig und Oberbürgermeister Dirk Hilbert in Dresden bekanntgegeben. Der neue e-Golf bietet nach NEFZ eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Er wird weiter im Golf-Leitwerk in Wolfsburg und künftig auch am sächsischen Standort Dresden produziert. Volkswagen investiere mehr als 20 Millionen Euro in den Umbau der Manufaktur zu einem „Center of Future Mobility“. Der Umbau beginnt in dieser Woche.

Darüber hinaus hatten Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt vor kurzem eine umfassende Partnerschaft zur Förderung von Elektromobilität und Digitalisierung vereinbart, die Dresden zur Modellstadt für nachhaltige und integrierte urbane Mobilität machen soll. Welsch:

„Hier brechen Volkswagen, Dresden und Sachsen gemeinsam in die Zukunft der Mobilität auf. Hier machen wir Elektromobilität zu unserem Markenzeichen.“

Die Fertigung in Dresden wird Anfang April 2017 wieder aufgenommen – zunächst im Einschicht-Betrieb. Zugleich wird Dresden neben der Autostadt Wolfsburg zum Auslieferungsort für die elektrifizierten Modelle der Marke Volkswagen – also den e-up!1, e-Golf2 sowie Golf GTE3 und Passat GTE4.

Welsch erklärte:

„Volkswagen steht zum Standort Dresden. Wir werden die Fertigung in der Gläsernen Manufaktur mit dem e-Golf als erstem Fahrzeug wie zugesagt wieder aufnehmen. Das ist ein Neuanfang mit starker Signalwirkung.“

Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, hier wird ab April 2017 auch das Elektroauto VW e-Golf 2017 mit einer Reichweite von 300 Kilometern gefertigt. Bildquelle: VW AG

Schaufenster für Elektromobilität und Digitalisierung in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, hier wird ab April 2017 auch das Elektroauto VW e-Golf 2017 mit einer Reichweite von 300 Kilometern gefertigt. Bildquelle: VW AG

Vor einem Jahr wurde die Gläserne Manufaktur für Besucher und Kunden zur „Erlebniswelt für Elektromobilität und Digitalisierung“ umgebaut. Mehr als 40 Exponate und Fahrzeuge vermitteln derzeit auf interaktive und spielerische Art einen Einblick in die Mobilität der Zukunft. Seither haben mehr als 75.000 Besucher das Haus besucht und mehr als 1.800 Interessierte die Probefahrten mit Elektromodellen genutzt.

Stanislaw Tillich (Sachsens Ministerpräsident) erklärte:

„Volkswagen und Sachsen – das ist eine bewährte Partnerschaft und große Erfolgsgeschichte, an der wir weiter an allen Standorten arbeiten werden. Ich freue mich, dass wir mit der Fertigung des e-Golfs in der Gläsernen Manufaktur ein weiteres Kapitel darin aufschlagen können. Mit dem Know-how in den Bereichen Automobilbau, Elektrotechnik, Mikroelektronik und mit den innovativen Ideen, die von den sächsischen Universitäten und Forschungsinstituten ausgehen, bietet der traditionsreiche Automobilstandort Sachsen alle Kernkompetenzen für die Weiterentwicklung der Mobilität.“

Thomas Aehlig (Dresdens Betriebsratsvorsitzender) sagte:

„Mit der einzigartigen Verknüpfung von Erlebnisfertigung eines Elektro-Modells, Fahrzeugauslieferung, Events und Elektro-Probefahrten wird der Besuch der Gläsernen Manufaktur zu einem großen Kundenerlebnis. Wir werden hier die Mobilität der Zukunft hautnah zeigen“, betonte Prof. Dr. Siegfried Fiebig, Sprecher der Geschäftsführung von Volkswagen Sachsen. „Wir freuen uns sehr, dass in der Gläsernen Manufaktur ab April endlich wieder gefertigt wird – noch dazu ein Elektro-Fahrzeug, das die Mobilität der Zukunft beschreibt.“

Mit Blick auf die Rückkehr der Mitarbeiter betonte Aehlig:

„Es ist gut, dass ein erster Teil der Mitarbeiter wieder in Dresden arbeiten wird. Wir erwarten, dass noch weitere Schritte folgen.“

‎Dirk Hilbert (Dresdens Oberbürgermeister) sagte:

„Ich freue mich sehr, dass die Bänder in der Gläsernen Manufaktur wieder anlaufen werden. Damit senden wir ein starkes Signal vom Wirtschaftsstandort Dresden aus. Endlich wieder ein Auto ‚Made in Dresden‘, und noch dazu eines mit Elektromotor. Das passt wunderbar zu unserer Vision von der Zukunftsstadt Dresden 2030+. Wir wollen uns zu einer nachhaltigen Stadtregion wandeln. Mobilitätskonzepte und -technologien von morgen bedeuten dabei nicht nur automatisiertes, vernetztes Fahren, sondern auch den Einsatz alternativer Antriebsmethoden, um etwa Emissionen zu reduzieren. Gemeinsam sind wir hier auf einem guten Weg zur Smart City.“

Vor zwei Wochen haben Volkswagen Sachsen und die Landeshauptstadt Dresden einen weitreichenden Kooperationsvertrag unterzeichnet. Darin wurde festgelegt, Dresden zu einer Modellstadt für Elektromobilität, Digitalisierung und innovatives Fuhrpark-Management auszubauen. Konkret wurden ein umfassender Ausbau der Lade-Infrastruktur, ein Komplett-Umbau des städtischen Fuhrparks auf e-Fahrzeuge, innovative Car-Sharing-Projekte sowie der Aufbau eines Business Inkubator für Start-Ups für Mobilitätsdienstleistungen festgelegt.

Via: Pressemitteilung von Volkswagen

[20.11.2016] Mit dem Elektroauto VW e-Golf kann man nun bis zu 300 Kilometer weit fahren, damit wurde die Reichweite um 110 Kilometer erhöht.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Auf der Automesse Los Angeles Auto Show präsentiert Volkswagen die neueste Generation des e-Golf. Die rein elektrisch angetriebene Version des Volkswagen Golf bietet im Vergleich zum Vorgänger mehr Power, eine größere Reichweite und eine zukunftsweisende Ausstattung.
Entscheidend ist das Reichweitenplus: Fortan legt der e-Golf mit einer Batterieladung im kundenrelevanten Jahresmittel je nach Fahrweise und Einsatz der Klimaanlage bis zu 200 Kilometer zurück – damit vergrößert sich der Aktionsradius um rund 50 Prozent.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) ergibt sich eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Damit wird der stets viertürige e-Golf zur ersten Wahl für all jene, die mit einem hochwertigen, völlig abgasfreien Fahrzeug ein Zeichen setzen wollen. Volkswagen setzt im e-Golf des Modelljahres 2017 eine neue Batterieeinheit (bestehend aus Lithium-Ionen-Akkuzellen) ein, deren Energiegehalt von 24,2 kWh auf 35,8 kWh erhöht wurde.
Innerhalb einer Stunde ist die Batterie an einer Schnellladesäule (DC / 40 kW) zu 80 Prozent wieder aufgeladen. Über Nacht oder während der Arbeit an einer Wallbox (AC / 7,2 kW) ist die Batterie nach weniger als sechs Stunden wieder zu 100 Prozent startklar.

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Elektroauto VW e-Golf 2017. Bildquelle: VW AG

Die Energie wird noch souveräner als zuvor in Vortrieb umgewandelt: Der Elektromotor entwickelt jetzt 100 kW und somit 15 kW mehr als die erste Version des e-Golf. Parallel stieg das maximale Drehmoment der Elektromaschine von 270 Nm auf 290 Nm. Der Durchschnittsverbrauch des e-Golf* liegt im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) bei 12,7 kWh/100 km. Lokale Emissionen gibt es keine. Weiter verbessert hat Volkswagen im Modelljahr 2017 auch die Fahrleistungen des e-Golf. Den Sprint auf 100 km/h legt der Zero-Emission-Viertürer in 9,6 Sekunden zurück. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 150 km/h.

Erst vor einer Woche hat Volkswagen ein großes Update des Golf vorgestellt. Alle relevanten Neuerungen fließen auch in den e-Golf der neuesten Version ein – inklusive einer modifizierten Front- und Heckpartie mit neu konzipierten Voll-LED-Scheinwerfern und Voll-LED-Rückleuchten.

Ein weiteres Novum im e-Golf ist das Active Info Display (digitale Instrumente). Zudem startet der Volkswagen als erstes Elektroauto der Welt mit einem Infotainmentsystem, bei dem der Fahrer die Funktionen per Gestensteuerung bedient. Auch das neue „Discover Pro“ gehört zur Serienausstattung. Darüber hinaus wird der e-Golf wieder mit den Onlineservices „e-Remote“ (u.a. Start / Stopp des Batterieladens und der Standklimatisierung) und „Guide & Inform“ sowie der Smartphone-Schnittstelle „App-Connect“ (mit „MirrorLink™“ / für Android, „CarPlay™“ / Apple und „Android Auto™“ / Google) ausgeliefert.

Mit dem Modelljahr 2017 erweitert Volkswagen auch das Spektrum der Assistenzsysteme für den e-Golf. So stehen ab sofort auch der Stauassistent (teilautonomes Fahren bis 60 km/h), die Fußgängererkennung für den Front Assist mit City-Notbremsfunktion und der Emergency Assist (automatische Stoppfunktion z.B. bei Ohnmacht des Fahrers) zur Verfügung.

Der Kaufpreis ist noch nicht bekannt, aber ich vermute, dass er bei 39.000 Euro liegen wird. Es liegt außerdem nahe, dass die Volkswagen AG die Aufnahme in das Förderprogramm für die Elektromobilität beantragen wird. So können Käufer die Umweltbonus genannte Kaufprämie beantragen und sparen so 4.000 Euro.

Via: Pressemitteilung von VW

Im Herbst will Mercedes-Benz ein neues Elektroauto präsentieren, als kleinen Vorgeschmack wurde schon mal ein Premium Golf Car mit einer Reichweite von 80 Kilometern präsentiert.

Mercedes Benz Style Edition Garia Golf Car. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes Benz Style Edition Garia Golf Car. Bildquelle: Mercedes-Benz

Zu Wasser, zu Lande und in der Luft sind bereits Fahrzeuge mit Mercedes-Benz Design unterwegs. Nun rollen sie auch über den Golfrasen. Als „real sports car“ überträgt das Mercedes-Benz Style Edition Garia Golf Car die unverwechselbare Designsprache der sinnlichen Klarheit der Automobile von Mercedes-Benz authentisch auf ein Golf Cart der Premium-Klasse. Das Showcar entstand in Zusammenarbeit der Mercedes-Benz Designer, Daimlers Think & Act Tank Business Innovation und dem renommierten Golf Cart-Hersteller Garia.

Das Mercedes-Benz Style Edition Garia Golf Car definiert eine neue Klasse der Fortbewegungsmittel für den Golfplatz. Dazu Gorden Wagener, Leiter Design der Daimler AG: „Mit unserem Mercedes-Benz Golf Car haben wir die Welt der Golf Carts neu erfunden. Mercedes-Benz steht für modernen Luxus und Golf ist ein authentischer Bestandteil dieser Welt. Daher ist der Transfer unserer automotiven Designsprache auf das Golf Car etwas ganz Natürliches, mit dem wir ein ebenso sinnliches wie klares Produkt erschaffen haben.“

Dr. Jens Thiemer, Vice President Marketing Mercedes-Benz Cars:

„Mit dem Mercedes-Benz Style Edition Garia Golf Car bieten wir ein High-End Golf Cart an, das weltweit einzigartig ist und gezielt für Golf-Sportler und die Ausübung ihrer Sportart entworfen wurde. Unsere Kommunikation steht mit einem Augenzwinkern unter dem Slogan „a real sports car““.

Jahrzehntelang stand die Evolution still

2013 hatte Mercedes-Benz Golf– und Auto-Fans in aller Welt aufgerufen, ihre Ideen für ein Mercedes-Benz Golf Car der Zukunft einzureichen. Zwar hatte sich Golf zum Premiumsport mit modernem Gesicht entwickelt, die Golf Carts sind aber seit Jahrzehnten fast unverändert geblieben. Die Vielzahl der Einsendungen zeigte einen Bedarf für ein Golf Cart, das in die heutige Zeit passt. Dafür musste es allerdings einen längst überfälligen, Jahrzehnte überbrückenden Evolutionsschritt vollziehen.

Mercedes Benz Style Edition Garia Golf Car. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes Benz Style Edition Garia Golf Car. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mit zeitgemäßer Technik sollte es auf die Bedürfnisse der Golfer zugeschnitten sein, die aktuelle Entwicklung der Golfszene mit einer modernen Interpretation von Luxus, Lifestyle und Funktionalität anspruchsvoll flankieren und mit intelligentem und avantgardistisch-mutigem Design deutliche Zeichen des Wandels setzen.

Die besten Einsendungen des Design-Wettbewerbs gaben den Startschuss für die Entwicklung des neuen Golf Cars unter dem Label Mercedes-Benz Style. Hierunter gestalten die Mercedes-Benz Style Designer Produkte für verschiedene Lebensbereiche jenseits des Automobils. Die technische Basis für die Entwicklung des Golf Cars steuerte Golf Cart-Hersteller Garia bei. Das Geschäftsmodell dafür hat Daimlers Think & Act Tank Business Innovation entwickelt. Susanne Hahn, Leitung Daimler Business Innovation, erklärt: „Wir haben alle relevanten Bereiche an einen Tisch geholt – unsere Designer und den Golf Cart-Hersteller Garia, der in einem möglichen nächsten Pilotschritt Vertrieb, Produktion und Entwicklung übernimmt. Wir selbst steuern und koordinieren die verschiedenen Pilotphasen mit den internen und externen Partnern.“

Hot und cool – wie die Automobile von Mercedes-Benz

Formale Basis für das Design des Golf Cars ist die unverwechselbare Formensprache der sinnlichen Klarheit, die das Design von Mercedes-Benz auszeichnet und einen modernen Luxus definiert. Ziel dieser Formensprache sind schöne und intelligente Produkte, die hot und cool sind.

Ungewohnte Proportionen

Schon die erste Konzeptphase berücksichtigte, dass Golf Carts wegen der räumlichen Gegebenheiten auf Golfplätzen einige charakteristische Eigenschaften aufweisen müssen. Sie müssen schmaler und kürzer, dafür aber höher sein als herkömmliche Automobile. Der vordere und der hintere Überhang sind zugunsten eines großzügigen Platzangebots im Innenraum bei einer kompakten Gesamtlänge sehr kurz. Die sich daraus ergebenden ungewohnten Proportionen wirken durch die Gestaltung von Mercedes-Benz Style dennoch harmonisch. Zudem ist es gelungen, Exterieur und Interieur zu einer formalen Einheit zu verschmelzen.

Sportlich und ausgewogen

Das neue Mercedes-Benz Style Edition Garia Golf Car als Showcar unterscheidet sich auf den ersten Blick deutlich von den bisher gewohnten Golf Carts. Fahrer und Beifahrer blicken durch eine große, gewölbte Frontscheibe. Das Dach aus Carbon ist farblich und formal vom Grundkörper abgesetzt. Mit seinen kleinen Überständen vorn und hinten wirkt es wie ein sportives Baseball Cap. Das lässt das Fahrzeug niedriger und sportlicher erscheinen.

Mercedes Benz Style Edition Garia Golf Car. Bildquelle: Mercedes-Benz

Mercedes Benz Style Edition Garia Golf Car. Bildquelle: Mercedes-Benz

Den sportiven Eindruck unterstreicht ein kleiner Heck-Spoiler, der als Golfbag-Halter fungiert und gleichzeitig als signifikantes Element in die Gesamtgestaltung integriert ist. Seine Konstruktion ist so ausgelegt, dass er zwei Golfbags in einer nach hinten angewinkelten Position aufnehmen kann. Durch diese schräge Anordnung lassen sich Golfschläger bequem entnehmen und verstauen. Unten schließt das Heck ein Diffusor aus Carbon ab – ein augenzwinkernder Hinweis auf den Charakter des Fahrzeugs als „real sports car“. Die Sitzbank wirkt skulptural und einladend wie ein Lounge-Chair und wird dadurch im Einklang mit der Exterieur-Gestaltung zu einem sinnlichen Erlebnis.

Weitere Beispiele intelligenter und praktischer Details: Unter der Sitzbank steht ein Kühlschrank zur Verfügung, eine Ablage unter dem Instrumententräger hält Golfbälle aufgereiht bereit. Getränkehalter auf dem Instrumententräger und auf der Beifahrerseite bieten Platz für Gläser und Flaschen.

Ein weiteres schönes Detail sind die Pedale. Das rechte trägt ein Pluszeichen, das linke ein Minuszeichen. Sie machen damit ihre Aufgabe in dem elektrisch angetriebenen Fahrzeug als Fahr- und Bremspedal auf sinnvolle und gleichzeitig charmante Weise deutlich.

Vom Abschlag bis zum Putt bestens vernetzt

Ein ins Fahrzeug integriertes Touchpad mit einer Bildschirmdiagonale von 10,1 Zoll und der hohen Auflösung von 2560 x 1600 Pixel zeigt im oberen, kleineren Bereich grafisch aufbereitete Fahrzeuginformationen an – etwa die noch zur Verfügung stehende Reichweite, die Fahrgeschwindigkeit, den augenblicklichen Stromverbrauch oder die Funktion der Parkbremse. Viele Funktionen lassen sich mit einem Fingertip steuern, unter anderem der Fahrmodus sport oder eco, die Scheinwerfer, die Windschutzscheibenheizung, die Scheibenwischer und vieles mehr.

Auf dem großen Hauptbereich des Displays darunter können die Insassen auf Wunsch die Gliederung des Golfplatzes und ihren aktuellen Standort abrufen oder auch eine elektronische Score Card aktivieren. Die ausgefeilte grafische Gestaltung lehnt sich an die in den neuesten Pkw von Mercedes-Benz an.

Eine Freisprecheinrichtung mit Bluetooth® Verbindung und in den hinteren Dachholm integrierten HiFi-Lautsprechern sorgt dafür, dass die Insassen auch auf dem Fairway über das eigene Mobiltelefon vernetzt sind und Musik von ihrem Smartphone abspielen können. Wer will, kann einen Blick auf eine Wetter-App werfen oder sich Erfrischungen aufs Green bestellen. Geplant ist überdies, dass die Inhalte des eigenen Smartphones auf den Touchscreen des Golf Cars übertragen und dort genutzt werden können – etwa der Internetzugang.

Hochwertiges Material- und Farbkonzept

Mercedes-typisch sind stimulierende Gegensätze von weichem und härterem Material – etwa am Instrumententräger, der oben lackiert und im unteren Bereich mit Leder bezogen ist. Mit sportlichem Carbon, sinnlicher Holzoptik und edlem hellem Leder setzt das Farb- und Materialkonzept anregende, überraschende Akzente. Handwerklich sorgfältig verarbeitet, prägen die Materialien den hochwertigen Charakter des Golf Cars. Metallische Elemente schimmern edel in modernem Silvershadow. Das Lenkrad macht spannende Materialkontraste buchstäblich greifbar: Mit weißem Leder bezogen, trägt es unten eine Metallspange in Silvershadow.

Die gewollte Nähe zum Automobil demonstriert der Grill mit Lufteinlassschlitz. Der Grill ruft Assoziationen an bekannte Kühlergestaltungen von Mercedes-Benz wach und macht mit seiner Golfball-Struktur das Einsatzgebiet des Fahrzeugs deutlich. Darunter schließt die Front mit einem Unterschutz ab, der optisch die Eignung zum Einsatz auf dem Golfplatz abseits fester Wege symbolisiert. Die 5-Speichenfelgen mit glanzgedrehten Doppelholmen und dazwischen schwarz lackierten Flächen erinnern ebenfalls stark an die Dynamik der Mercedes-Benz Pkw.

Ganz oder gar nicht

Neben der sinnlich-klaren Formensprache zählt der holistische Anspruch zu den wichtigen Kennzeichen des Mercedes-Benz Designs. Anders ausgedrückt: Alle Details müssen sich aus jedem Blickwinkel zu einem stimmigen Ganzen auf höherem Niveau zusammenfügen. Die Designer haben jedes kleine Detail bewusst neu gestaltet. Dazu zählen beispielsweise die Heckleuchten und die modernen Scheinwerfer, die durch ihre signifikante Grafik einen Wiedererkennungswert für Mercedes-Benz schaffen. Dies verleiht dem Golf Car ein Gesicht und Charakter. Die Scheinwerfer sind zudem mit LED-Beleuchtung ausgerüstet und sorgen damit bei plötzlich hereinziehendem schlechten Wetter und Dunkelheit für gute Sicht.

Herkunft mit Zukunft

Seine Herkunft zeigt das Golf Car selbstbewusst mit dem Label „Mercedes-Benz Style“. Es ziert die seitlichen Schweller, den breiten Lounge Chair, auf dem die Passagiere Platz nehmen, ist prominent auf dem Heckspoiler graviert und als Plakette auf dem bogenförmigen Zierteil des Instrumententrägers präsent. Front und Lenkrad tragen das Garia-Herstellerlogo, der Garia-Schriftzug findet sich markant im Heck.

Bis zu 80 Kilometer Reichweite

Technisch glänzt das Golf Car mit einzigartigen Leistungen, die in den USA sogar eine Straßenzulassung möglich machen. Dafür ist es mit allen nötigen Vorrichtungen wie Blinker, Scheinwerfer und Rückleuchten ausgerüstet.

Für komfortable Fahreigenschaften sowie leichtes und präzises Handling auf allen Untergründen sorgen Radaufhängungen mit vor allem aus Sportwagen bekannten doppelten Dreiecksquerlenkern. Zudem erlaubt es dem kompakten Golf Car (Länge 2350 Millimeter, Breite 1200 Millimeter, Höhe 1720 Millimeter) einen engen Wendekreis von 5,2 Meter. Sowohl auf dem Golfplatz wie auch auf befestigten Wegen zeichnet sich das Golf Car durch hohe Laufruhe aus.

Der Elektromotor des Mercedes-Benz Style Edition Garia Golf Car leistet drei Kilowatt, kann kurzzeitig aber bis zu elf Kilowatt Antriebskraft zur Verfügung stellen. Das genügt, um das 440 Kilogramm schwere Fahrzeug auch mit der erlaubten Zuladung von bis zu 460 Kilogramm sportlich zu beschleunigen und ermöglicht eine abgeregelte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h bei einer Reichweite von bis zu 80 Kilometer. Die Ladezeit für die Lithium-Ionen Batterie beträgt sechs Stunden. Die Verzögerung übernehmen vordere Scheibenbremsen.

Garia baut zunächst zwei fahrbare Exemplare des Showcars. Die Reaktion des Marktes und der potenziellen Kunden werden in eine Serienproduktion integriert. Vertrieben werden soll das progressive Golf Car vor allem über digitale Kanäle. Susanne Hahn: „Das Fahrzeug ist absolut virtuell erlebbar. Das heißt, egal wo die Kunden sind, beim Händler oder auf dem Golfplatz, sie können das Fahrzeug auf einem Tablet anschauen und über drei Klicks bestellen.“

Quelle: Pressemitteilung von Mercedes-Benz

In diesem Jahr hat das Plug-In Hybridauto VW Golf GTE das „Grüne Lenkrad“ und das „Goldene Lenkrad“ erhalten, neben dem Elektrofahrzeug wurden auch zwei andere PKW von Volkswagen mit dem „Goldenen Lenkrad“ 2014 ausgezeichnet.

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE schräg vorne

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE schräg vorne

Der Volkswagen Konzern hat dieses Jahr einen historischen Erfolg eingefahren, denn der Golf GTE, Passat und Golf Sportsvan haben das „Goldene Lenkrad 2014″ gewonnen. Noch nie zuvor ist es einem Autohersteller gelungen, sich in drei Kategorien gleichzeitig durchzusetzen.
Auch der zu Volkswagen gehörende Luxusautohersteller Porsche hat für drei seiner PKW (Macan S Diesel, 911 Targa und Cayman GTS) in drei Fahrzeugklassen den Spitzenplatz erhalten.

Prof. Dr. Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft) sagte dazu:

„Gleich sechs Auszeichnungen beim wichtigsten Auto-Preis Deutschlands sind eine tolle Bestätigung unserer Arbeit und ein Gradmesser dafür, wie unsere Autos im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden. Für uns ist dieser historische Erfolg deshalb ein schöner Ansporn, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Auch für das nächste Jahr haben wir weitere  erfolgsversprechende Kandidaten in den Startlöchern.“

Mit dem international renommierten „Goldenen Lenkrad“ von Autobild und Bild am Sonntag wurden zum 39. Mal herausragende automobile Neuerscheinungen prämiert.
Neben mehr als 200.000 Lesern aus 25 europäischen Ländern war eine Jury aus Fachjournalisten, Rennfahrern, Technikern, Designern, Politikern und Prominenten an der Abstimmung beteiligt. Der VW Golf GTE erhielt mit deutlichem Vorsprung das „Grüne Lenkrad“ als beste Umwelt-Neuheit.

Der Passat setzte sich in der Kategorie Mittel-/Oberklasse gegen seine Konkurrenten durch und bestach vor allem durch sein neues Multimedia-System. Der Golf Sportsvan überzeugte in der Kategorie Kompakte/Crossover.

Der Porsche Macan S Diesel gewann in die SUV-Klasse, während der Porsche 911 Targa als beste Cabriolet-Neuheit mit dem „Goldenen Lenkrad“ ausgezeichnet wurde. In der Kategorie Sportwagen erhielt der Cayman GTS die begehrte Trophäe.

Via: VW AG

In den meisten Fällen muss sich das Elektroauto Tesla Model S gegen einen x beliebigen Konkurrenten messen, wie sieht es aber auch, wenn die Stromer VW e-Golf und der Fiat 500e gegeneinander antreten?

Das Elektroauto Fiat 500e. Bildquelle: Fiat

Das Elektroauto Fiat 500e. Bildquelle: Fiat

Das Elektroauto VW e-Golf und der Fiat 500e haben relativ viele Gemeinsamkeiten:

  1. eine ähnlich große Batterieeinheit (500e: 24 kWh; e-Golf: 24,2 kWh),
  2. Höchstgeschwindigkeit (500e: 141 km/h; e-Golf: 140 km/h)
  3. beide basieren auf einem PKW mit einem Verbrennungsmotor
Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Symbolbild. Das Elektroauto VW e-Golf verfügt über eine Reichweite von bis zu 190 Kilometern.

Bei dem Verbrauch liegen die beiden Stromer allerdings etwas auseinander, so verbraucht der Fiat etwa 18 kWh auf 100 Kilometer und der Elektro-VW 12,7 kWh pro 100 km.

Das große Manko vom 500e ist allerdings, dass es nicht in Deutschland verkauft wird – hier gibt es allerdings das Unternehmen Karabag, welches den Fiat 500 in ein E-Auto umbaut (siehe zum Beispiel: Elektroauto-Umbauer Karabag senkt die Preise und bietet die Batterien zur Miete an)
Und hier ist das Video von dem Magazin Autobytel, in welchem die beiden Fahrzeuge miteinander verglichen werden:

Auch auf der diesjährigen Automesse LA Auto Show 2014 wird wieder der Titel Green Car of the Year verliehen – dieses mal befinden sich unter den fünf nominierten Anwärtern drei deutsche Autos.

Symbolbild. Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Symbolbild. Elektroauto BMW i3. Bildquelle: BMW Group

Dieses Jahr sind gleich drei Autos aus Deutschland unter den fünf Finalisten für die Auszeichnung Green Car of the Year 2015, folgende Finalisten haben die große Chance auf den Titel:

  • Audi A3 TDI ( Die Juroren begründen die Nominierung mit den Worten: „ein spannendes Angebot von Audi für luxuriöses und gleichzeitig umweltfreundliches Fahren“. Der A3 kommt erstmalig als viertürige Limousine mit einem sparsamen 2.0 Liter TDI Clean Diesel-Motor auf den US-Markt.)
  • Die Baureihe des VW Golf (VW bietet mit seiner Golfserie für jeden etwas, dazu zählen der TDI Clean Diesel, ein effizienter Vierzylinder-Benziner sowie die rein elektrische Antriebsart im Elektroauto VW e-Golf)
  • BMW i3 (Der BMW wurde nominiert, weil er aus besonders leichten Komponenten besteht, ebenso haben hier die Kunden die Möglichkeit, optional einen Range-Extender zu kaufen.
  • Honda Fit (auch als Honda Jazz bekannt, „In der dritten Generation hat der Fit einen neuen, geräumigeren Fahrgastraum mit flexiblen Sitzen und führt damit in seiner Klasse beim Innenraumvolumen. Dazu hat er einen Verbrauch von 4,7 Litern auf 100 km (Verbrauchsangaben nach EPA) mit dem neuen 1.5 Liter Earth Dreams Benzinmotor.“).
  • Chevrolet Impala Bi-Fuel (er bietet Komfort und Funktionalität, so schreiben die Juroren: „Der Chevrolet Impala Bi-Fuel beschreitet neue Wege: Er bietet den Komfort sowie die Funktionalität der beliebten viertürigen Mittelklasse-Limousine und zugleich die Möglichkeit, entweder mit günstigem sauberen Erdgas oder mit herkömmlichem Benzin zu fahren.“)

Die Gewinner werden auf der LA Auto Show (21. bis 30. November 2014) gekürt, es bleibt also spannend.

Bei dem VW Golf GTE handelt es sich um das erste in Großserie produzierte Plug-In Hybridauto der Marke Volkswagen.

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE

Plug-In Hybridauto VW Golf GTE

Das Magazin AutoMotoTV konnte einen Blick in die Produktionshallen werfen und hat ein paar Einblicke, wie das Elektrofahrzeug produziert wird, mitgenommen.

Weitere Artikel, welche sich mit dem GTE beschäftigen:

Der Uber-Golf: So fährt sich das Plug-In Hybridauto VW GTE

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