(30.05.2013)

Renault und Nissan wollen weiter Elektroautos produzieren und lassen sich auch nicht von der Insolvenz von Better Place entmutigen.

Carlos Ghosn stellt das Elektroauto Renault Zoe vor. Bildquelle: Renault/Nissan

Carlos Ghosn stellt das Elektroauto Renault Zoe vor. Bildquelle: Renault/Nissan

Auch wenn der Partner Better Place Insolvenz anmelden musste, wollen Renault und Nissan unbeirrt weiter Elektroautos produzieren und anbieten. Denn in dem E-Auto Renault Fluence Z.E. war das Batteriewechselsystem enthalten, so das man an einer der Batteriewechselstationen von Better Place innerhalb von wenigen Minuten die leere Batterieeinheit gegen eine volle tauschen konnte.

Laut der Fachzeitschrift Automobil Produktion kündigte der Carlos Ghosn (Chief Executive Officer von Renault-Nissan) in einem Interview mit dem Radiosender „France Inter“ an, auch weiterhin in die Elektromobilität zu investieren. Das Ziel ist weiterhin, dass der elektrische Antrieb erschwinglicher wird.

Durch die Pleite musste Better Place auch seine bestellten Elektroautos bei Renault-Nissan stornieren, ursprünglich wollte das israelische Unternehmen 100.000 E-Autos abnehmen, zum Schluss wurden es aber nur 2.500 Stück.
Somit musste Ghosn seinen Traum, in diesem Jahr mehr als 100.000 Elektroautos abzusetzen erstmal at akta legen.

Aber für Renault und Nissan läuft es trotzdem gut, so kommt in diesem Jahr das Elektroauto Nissan Leaf 2013 und das Elektroauto Renault Zoe auf den Markt.

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Für das Elektroauto Renault Zoe gibt es ab sofort ein Notladekabel, mit dem man die Akkuzellen auch an den sogenannten Schuko-Steckdosen aufladen kann. Bildquelle: Renault

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Kai
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