Der Konzern Siemens will ab November schrittweise eine Testflotte aus bis zu 100 Elektroautos in München, Erlangen und Berlin aufbauen. Mit den Testfahrzeugen will Siemens selbst Erfahrungen mit der Technik und dem Geschäftsmodell mit Elektroautos sammeln. Eine hohe Priorität genießen Fragen rund um das Thema intelligente Steuerung von Stromnetzen (Smart Grids) und den dazu notwendigen Komponenten.

Siemens geht davon aus, das Elektroautos mittelfristig zum fahrenden Stromspeicher werden, welche einen Überschuss an Strom in ihren Akkus speichern und ihn bei Bedarf wieder in die Stromnetze zurückschicken. Auch wird das Laden des Akkus mit dem Einsatz neuer Gleichstromnetze getestet, mit Gleichstrom kann die Ladezeiten auf 10 bis 15 Minuten gesenkt werden.

Auch kann sich Siemens vorstellen, selbst Elektromotoren für Elektroautos herzustellen. Die Elektroautos aus Siemens eigener Testflotte sind von der Fräger-Gruppe umgebaute Suzukis – die Fräger-Gruppe ist auch Entwickler des Stromos Elektroautos.

Quelle: ftd.de

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Siemens

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