TV-Tipp: Mit dem Elektroauto von München nach Leipzig

Das Thema Elektromobilität findet auch immer mehr in die normalen Medien Einzug, zum Beispiel gibt es heute in der Sendung Plusminus auch das Thema „Mit dem Elektroauto von München nach Leipzig“.
Symbolbild. Schnellladestationen nach CHAdeMO-Standard erweitern den Aktionsradius des 100% elektrischen Nissan Leaf erheblich und machen ihn zum vollwertigen Alltagsauto. Bildquelle: Nissan
Symbolbild. Schnellladestationen nach CHAdeMO-Standard erweitern den Aktionsradius des 100% elektrischen Nissan Leaf erheblich und machen ihn zum vollwertigen Alltagsauto. Bildquelle: Nissan

Heute Abend beschäftigt sich das TV-Magazin Plusminus unter anderem mit dem Thema „Mit dem Elektroauto von München nach Leipzig“. Bei dem Beitrag geht es um die 430 Kilometer lange Strecke zwischen Leipzig und München, an der A9 wurden im Rahmen eines Meilenstein-Projektes acht Schnellladestationen installiert.

Bei einer Testfahrt stellen die Reporter fest, dass man mit manchen Elektroautos nicht die Schnellladefunktion nutzen kann.

Da die Stromtankstellen mit Steuergeldern geförert wurden, ist es besonders brisant, dass anscheinend viele Ladesysteme gar nicht unterstützt werden.

Die Sendung Plusmins wird heute (12. November 2014) um 21:45Uhr auf ARD gesendet, kurz danach wird man den Beitrag sehr wahrscheinlich auch in der Mediathek von ARD (externer Link) wiederfinden.
Der ADAC hatte diese Route auch schon mal getestet, deren Fahrer haben mit dem Elektroauto VW e-Golf 8:15 Stunden für die Strecke München – Leipzig benötigt, siehe

Mit dem Elektroauto braucht man ca. 8 Stunden von München nach Leipzig

Vielen Dank für die Einsendung an Stefan
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Kai
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Kai

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5 Gedanken zu „TV-Tipp: Mit dem Elektroauto von München nach Leipzig

  • 12. November 2014 um 18:36
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    Tesla Model S braucht schicher nicht so lange

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  • 12. November 2014 um 22:56
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    dann kauf ihn dir!

    Ich hab i3, im grossen und ganzen super

    Was mich auch nervt ist das Stecker wirrwar, das 1 phasige Laden, zig Ladekarten und Apss, Behörden die sich gegenseitig behindern, Kommunen, Stadtwerke die wenig bis keine Ahnung haben was E Mobilität ausmacht, ein irrsinniger Bürokratismus

    ES GIBT NOCH VIEL ZU TUN !

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  • 12. November 2014 um 22:57
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    dann kauf ihn dir!

    Ich hab i3, im grossen und ganzen super

    Was mich auch nervt ist das Stecker wirrwar, das 1 phasige Laden, zig Ladekarten und Apss, Behörden die sich gegenseitig behindern, Kommunen, Stadtwerke die wenig bis keine Ahnung haben was E Mobilität ausmacht, ein irrsinniger Bürokratismus

    ES GIBT NOCH VIEL ZU TUN ! ! !

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  • Pingback: Deutscher Auto Blogger Digest vom 12.11.2014 › "Auto .. geil"

  • 13. November 2014 um 14:21
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    hier geht es weniger um Reichweiten oder Autopreise, sondern es geht um Lobbyismus und Subventionismus. BMW lässt sich CCS-Ladesäulen auf der Hausstrecke zwischen BMW-Zentrale und i3-Montage installieren. Wobei man annehmen muss, dass die meisten i3 die Schnellladeoption nicht gekauft haben also auch nicht CCS nutzen können, sondern langsam Wechselstrom laden müssen.

    In Europa ist übrigens der Typ2-Stecker Standard, nicht CCS wie BMW und VW das glaubt.
    Euer Starkstrompilot

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