[Dieser Gastartikel stammt von unserem Leser James, der Artikel wurde im Rahmen unserer Aktion „Neue Aktion: Schreib einen Gastartikel und nimm an der Verlosung teil“ eingereicht.]

Als großer BMW-Fan stellt sich in letzter Zeit immer mehr die Frage welche Strategie BMW bei der E-Mobilität verfolgt.

Das Elektroauto i3 Concept Coupé an einer Ladestation. Bildquelle: BMW

Das Elektroauto i3 Concept Coupé an einer Ladestation. Bildquelle: BMW

Man hat das Gefühl, dass BMW zwar will, aber nicht wirklich kann bzw. die Skepsis im Konzern doch noch da ist und nicht ganz klar ist, wohin die Reise gehen soll. Gerade BMW hat über Jahrzehnte gezeigt, dass sie alternative Antriebe bauen können und die Autos auch sehr sportlich sind.

Das Elektroauto BMW i3 ist zwar eine Ansage, aber nur ein reines E-Auto ist einfach zu wenig !

Die angekündigten Plug in Hybriden (bis auf den i8) sind noch immer nicht am Markt. Die Reichweite soll dann 2015 nur 30 km betragen.

Was soll denn das ? Da liegt man ja hinter Audi. (50 km )

Es ist keine klare Linie zu erkennen.

Wieso bei der Größe der Batterien so zimperlich vorgegangen wird, versteht man einfach nicht. (Das Elektroauto BMW Active E hatte eine deutlich größere Batterie.)

Auch der Downsizing Trend ist nicht ideal. Der 3-Zylinder klingt zwar fast besser als ein 4-Zylinder, aber die Kraftstoffersparnis muss erst bewiesen werden. Bei einer elektrischen Reichweite von nur 30 km ist der Benzinverbrauch in jedem Fall deutlich über dem Normverbrauch. (Bei Audi statt 1,5l ca. 4l im Test auf einer Strecke von 100 km -.dann ist die Batterie leer.)

Bei BMW schauen die Werte dann sicherlich noch schlechter aus !

Ohne Tesla Motors hätte BMW wahrscheinlich nicht einmal den i3 auf den Markt gebracht.

Leider wird der Verbrennermarkt von fast allen Herstellern immer noch bevorzugt behandelt wird und dort ständig ein Feuerwerk an neuen Modellen präsentiert wird. So kann es nicht länger weitergehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kai
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