Manche Menschen befürchten, die Batterieeinheit eines Elektroautos könnte schnell kaputt gehen – ein Test zeigt nun, dass es aufwändig ist, den Stromspeicher eines Stromer dauerhaft zu beschädigen..

Dies ist eine Lithium-Ionen Akkuzelle, welche im Elektroauto Nissan Leaf zum Einsatz kommt. Bildquelle: HybridautoCenter.com/Youtube

Dies ist eine Lithium-Ionen Akkuzelle, welche im Elektroauto Nissan Leaf zum Einsatz kommt. Bildquelle: HybridautoCenter.com/Youtube

Nun hat das Hybrid Auto Center ein sehr interessantes Video veröffentlicht, in dem eine Lithium-Ionen Akkuzelle zerstört werden soll, wie sie auch im Elektroauto Nissan Leaf zum Einsatz kommt.

Am Anfang hat die Zelle eine Kapazität von 33 Ah gehabt, nach der Tortur durch einen Schraubenzieher und Feuer hat die Zelle noch 30Ah gehabt.

Bei der Bearbeitung mit einem Schraubenzieher sind nur kleine Rauchwolken empor gestiegen, nach ein paar Sekunden war es das dann auch wieder. Selbst als versucht worden ist, die Batterie mit einem Gasbrenner in Brandt zu stecken, wollte dies nicht gelingen.

Symbolbild. Das Elektroauto Nissan Leaf.

Symbolbild. Das Elektroauto Nissan Leaf.

Die Akkuzelle konnte auch entladen und geladen werden, nach dem dann das Versuchsobjekt 2 Stunden in Salzwasser lag, waren die Kontakte zerstört.

Dies zeigt, dass es gar nicht so einfach ist, ein Elektroauto anzuzünden.

Und bisher ist mir noch kein Fall zu ohren gekommen, bei dem ein Leaf in Brand geraten ist, dies zeugt, dass Nissan bei der Wahl der Stromspeicher alles richtig gemacht hat.

Hier ist das Video:

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Kai
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