Elektroauto Tesla Model S gegen BMW M5

(11.10.2012)

In einem Drag Race (Sprintrennen) ist das Elektroauto Tesla Model S gegen einen BMW M5 angetreten.

Vorne das Elektroauto Model S von Tesla Motors und dahinter der BMW M5. Bildquelle: Video von Automobile magazine

Das Elektroauto muss sich jeden Tag aufs neue in der Welt der Automobile behaupten, nun konnte das Model S von Tesla Motors im Vergleich von dem Magazin „Automobile magazine“ gegen den BMW M5 zeigen, was es drauf hat.

Bei dem M5 handelt es sich um eine direkt ab Werk „getunte“ Sportlimousine, welche über 560 PS (412 kW) Leistung verfügt. Das Elektrofahrzeug Model S verfügt „nur“ über 372 PS (270 kW), somit fast 200 PS weniger.
Selbst bei dem Punkt Drehmoment ist der M5 mit 680 Nm besser aufgestellt, als das Elektromobil mit seinen 415 Nm.

Dennoch konnte sich das Elektroauto Model S gegen den M5 durchsetzen, aber eine längere Strecke hätte das Auto mit dem Verbrennungsmotor wahrscheinlich am Schluss dominiert.

Hier ist das Video:

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Kai
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5 Gedanken zu „Elektroauto Tesla Model S gegen BMW M5

  • Pingback: Deutscher Auto Blogger Digest vom 11.10.2012 › "Auto .. geil"

  • 12. Oktober 2012 um 07:10
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    Beim Video kommt auf ein schönes weiteres Test Video von Model S und da wird sehr gut erklärt die Funktion, Farhmoduse oder auch die Rekuperation wird angezeigt da. Man findet derzeit eh viele Videos aus der USA von den ersten Kunden die zeigen wie was wo passiert beim Fahren, Einstellungen oder beim Laden.

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  • 12. Oktober 2012 um 12:05
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    Nur doof, dass der M5 min. zwei Zehntel später losfährt ..

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  • 12. Oktober 2012 um 13:35
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    @AG „Nur doof, dass der M5 min. zwei Zehntel später losfährt “ –
    wär interessant, ob das aus dem Vorteil des E-Motors (max. Drehmoment ab Null U/min,+ kein Einkuppeln) resultiert, oder der M5 es einfach verpennt hat. Wahrscheinlich beides …

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  • 15. Oktober 2012 um 21:05
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    Der BMW M5 ist doch echt was für ewiggestrige Prolos, die noch immer meinen mit viel Lärm könne man heute noch Punkten – eben wie die rückständigen Manager in der Autoindustrie mit der grossen Klappe das Gleiche meinen. Dabei wären Rücksicht, Diskretion und stilvoller Auftritt weit wichtiger. Wäre der TESLA ein Deutsches Fabrikat und von VW gesponsort, er wäre mit Sicherheit das Beste Auto Deutschlands. Angela Merkel und sogar der Peitschen Peer mit seiner Kavallerie und linken Scharfmachern würde ihn fahren wollen – und sogar auf ihre Audis verzichten – und wieder von 1 Mio. Elektrofahrzeugen bis zum Jahr 2020 träumen und nicht die Zahlen auf 600’000 reduzeren, während es schon Hersteller in China gibt, die 100’000 und mehr Elektrofahrzeuge gebaut haben. Fragen Sie nicht von welcher Qualität, doch Tatsache ist, sie fahren und haben keine Batterien, die in die Luft fliegen und auch keine Reichweitenprobleme. Nach einem extremen Crash mit einem wildgewordenen Ferrari, sieht zudem jedes Mercedes-Taxi genau gleich aus, wie ein BYD mit Batterieantrieb. Hätte es fast vergessen, der TESLA ist echt familientauglich und hat zwei Kofferräume (vorne und hinten). Die Golfausrüstung geht also locker rein und auch noch einiges an Gepäck und Einkäufen – in den USA wird man zudem bald gratis von Los Angeles nach New York fahren können. Zumindest was den Strom angeht, den TESLA-Kunden mit der stärksten Version des Wagens dazubekommen. Noch lieber wäre mir allerdings ein „betanken“ mit autonom produzierter Energie von TESLA-Solar- und Windtankstellen. So könnte auf fast jedem KMU-Betrieb mit Flachdach eine kompakte und kleine Vertikalwindturbine stehen, die heute schon in etwa der Grösse eines Abluftkamins rund 10 KW produzieren kann, wenn die Sonne einmal nicht scheint. Im Keller könnte dann eine Kühlschrankgrosse Redox-Flow-Batterie den Stromüberschuss zwischenspeichern oder eben der TESLA des Chefs.

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